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honigprotokolle, drama, lyrik

Honigprotokolle

Monika Rinck , Daniela Seel , Andreas Töpfer
Flexibler Einband: 80 Seiten
Erschienen bei kookbooks, 01.03.2012
ISBN 9783937445496
Genre: Gedichte und Drama

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kummerang

Dagmara Kraus , Daniela Seel , Andreas Töpfer
Flexibler Einband: 80 Seiten
Erschienen bei kookbooks, 01.03.2012
ISBN 9783937445502
Genre: Gedichte und Drama

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Der Leuchtturm

Jean-Pierre Abraham , Ingeborg Waldinger , Jean P Abraham
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Jung u. Jung, 04.08.2010
ISBN 9783902497741
Genre: Sonstiges

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Der schaudernde Fächer: Erzählungen

Ann Cotten
E-Buch Text: 251 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp Verlag, 06.10.2013
ISBN 9783518734476
Genre: Romane

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Nature Morte

Michael Petry
Buch: 288 Seiten
Erschienen bei Hirmer, 01.09.2013
ISBN 9783777420783
Genre: Sachbücher

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Zwölfender

Britta Schröder
Fester Einband: 156 Seiten
Erschienen bei Weissbooks, 13.08.2012
ISBN 9783863370183
Genre: Romane

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wiessbooks

Die Weite fühlen

Pia Solèr , Daniela Kuhn
Fester Einband: 130 Seiten
Erschienen bei Weissbooks, 22.04.2013
ISBN 9783863370350
Genre: Biografien

Rezension:

„Die Weite fühlen“ ist eine Art Erfahrungsbericht der Hirtin Pia Solèr, der auf Anregung der Journalistin Daniela Kuhn entstand, nachdem sie eine Reportage über die ungewöhnliche Frau in der Neuen Züricher Zeitung publiziert und daraufhin den Kontakt zu Weissbooks-Verleger Rainer Weiss hergestellt hatte.

Pia Solèr erklärte sich bereit, einige Episoden und Gedanken über ihr Leben als Ziegen- und Schafhirtin auf einer Schweizer Alp niederzuschreiben – und so entstand dieser schmale, poetische Band, der sich Zuordnungen zu bestimmten literarischen Genres – sicherlich bewusst - entzieht.

In klarer, schnörkelloser Sprache beschreibt die Autorin ihren Alltag auf der Alp: Begebenheiten wie die Renovierung der Küche, Tierarztbesuche, der spätsommerliche Herdenabtrieb oder eine unerwartete Begegnung mit Steinböcken reihen sich ohne Chronologie aneinander, werden einfach erzählt, ohne auf eine Pointe zuzusteuern oder einem Plot zu folgen. Dabei wirken ihre Gedanken prägnant und besonnen, von fast schon spiritueller Ruhe getragen. An einer Stelle heißt es:

„Oft habe ich Adler beobachtet. […] Einmal fand ich auf der Weide eine Feder, die wie eine Blume da stand und noch fast körperwarm war. Das sind grosse Geschenke für mich.“

„Die Weite fühlen“ – sich durchlässig machen. Diese Sehnsucht nach Entschleunigung, nach Simplifizierung, nach Abkapselung, nach Echtheit, nach Verbundenheit, nach Erdung. Und das weitab von materiellem Wohlstand: Pia Solèr scheint die Erfüllung dieser Sehnsucht zu leben. Dieses glorifizierte Ideal, diesen Gegenentwurf zu urbaner Überreizung, die einen blind macht fürs Wesentliche, und der damit einhergehenden Leere unter der bunten, schnellen Oberfläche. Dabei ist es einfach eine Art, zu leben – ihr Leben, aus dem sie erzählt und dabei ganz ohne Kitsch oder Verklärung auskommt. Denn bei aller Weite, aller Selbstbestimmtheit und Schönheit dieses rustikalen, puristischen Lebens im Einklang mit Natur und Tier spart die Autorin auch die weniger attraktiven Aspekte in ihren Aufzeichnungen nicht aus: Klo unter freiem Himmel, die Kälte im Winter, die Schattenseiten der Abgeschiedenheit, die Gefahren, die langes Alleinsein birgt. Auch darüber spricht Pia Solèr in ihrer erfreulich unaufgeregten, präzisen Sprache, der man anmerkt, dass die Verfasserin es gewohnt ist, sich aufs Substantielle zu konzentrieren.

Dieses Buch ist zu einem kleinen Schatz für mich geworden. Zweimal direkt hintereinander habe ich es gelesen, und immer wieder greife ich nach ihm, einfach, um zu blättern und einzelne Passagen wieder durchzugehen. Ich finde es uneingeschränkt empfehlenswert, und zwar eigentlich für jede/n. Mittlerweile habe ich es auch mehrmals verschenkt, ganz unterschiedlichen Leuten mit eigentlich völlig unterschiedlichem literarischen Geschmack, teils auch Leuten, die eigentlich kaum lesen. Aber ich bin ganz sicher, dass in diesem Buch so ziemlich jede/r etwas für sich finden kann.

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Mikwe

Zyta Rudzka , Sven Sellmer
Fester Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Secession Verlag für Literatur, 03.03.2014
ISBN 9783905951318
Genre: Romane

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wort, nobelpreisträgerin, hasen, köpf, zeitungen

Vater telefoniert mit den Fliegen

Herta Müller
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.03.2014
ISBN 9783596198269
Genre: Gedichte und Drama

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Muldental

Daniela Krien
E-Buch Text: 224 Seiten
Erschienen bei Ullstein eBooks, 10.03.2014
ISBN 9783843705998
Genre: Romane

Rezension:

Muldental ist das zweite Buch von Daniela Krien, das, ebenso wie ihr Debutroman Irgendwann werden wir uns alles erzählen, im Münchner Graf-Verlag erschienen ist.

Und ebenso wie in ihrem Roman erzählt sie im Kurzgeschichtenband Muldental von Menschen aus der ehemaligen DDR und ihrem oft zwiespältigen, von Verunsicherung und Orientierungssuche geprägten Umgang mit der Wende und deren, auch langfristigen, indirekten, Folgen. Dabei gelingt es ihr, die historischen Hintergründe und politischen Entwicklungen subtil mitschwingen zu lassen, ohne explizit mit erhobenem Zeigefinger daherzukommen. Vielmehr werden die einzelnen Protagonisten in ihren individuellen Lebenssituationen beschrieben, die dann, wie sich oft erst im Verlauf der jeweiligen Geschichte nach und nach entfaltet, mit der Geschichte des Landes untrennbar verwoben sind.

Die geschilderten Einzelschicksale sind dabei so unterschiedlich wie die Protagonisten selbst, wenn sie auch eines verbindet: Sie haben es nicht leicht. Die Wende hat tiefe Spuren in den Existenzen dieser Menschen hinterlassen. Menschen, die sich in einer Art Schwebezustand zu befinden scheinen, in dem die Grundfesten ihrer Identitäten zutiefst erschüttert sind. Diese Erschütterung manifestiert sich in Daniela Kriens Geschichten in Form von alltäglichen Hürden und Rückschlägen wie Geldsorgen, Alkoholproblemen, Krankheit oder familiärer Entfremdung.

Daniela Kriens Sprache ist, auch wenn einige Schauplätze mit einer gewissen historischen Gewichtigkeit und einige Protagonisten mit einer gewissen melancholischen Schwere beladen daherkommen, erfreulich unsentimental, sparsam und klar. Beinahe sachlich sind die Schicksale ihrer strauchelnden Figuren beschrieben, dennoch mit sensibler, unterschwelliger Poesie.

Insgesamt bleibt Muldental jedoch hinter Daniela Kriens Debut Irgendwann werden wir uns alles erzählen zurück. Die Figuren bleiben seltsam blutleer, die Geschichten wirken trotz emotionaler Tiefe (die jedoch immer nur angedeutet bleibt) etwas leidenschaftslos und teils wenig mitreißend. Und auch wenn dieser lakonische Duktus sicherlich beabsichtigt ist und den Geschichten ihren speziellen ästhetischen Schliff verleiht, wirkt er hier und da etwas bemüht und man fragt sich, ob den Texten stellenweise ein Hauch mehr Leichtigkeit nicht gutgetan hätte.

Alles in allem sehe ich in Muldental jedoch einen sehr wertvollen Beitrag zum leider ohnehin eher schmalen Bestand der zeitgenössischen deutschsprachigen Kurzgeschichte.

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romanbiografie, große frauen, bildhauerei, roman, camille claudel

Camille Claudel

Barbara Krause
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Verlag Herder, 01.04.2014
ISBN 9783451067051
Genre: Biografien

Rezension:

Die neu aufgelegte Romanbiografie "Camille Claudel - ein Leben in Stein" von Barbara Krause ist ein echter Lesegenuss! Die Autorin nimmt sich mit Camille Claudel eine der widersprüchlichsten, polarisierendsten und unterschätztesten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte vor. Zu ihren Lebzeiten von der Kunstkritik zwar anerkannt, an Stellen sogar als „Genie“ bezeichnet, verfehlte sie mit ihren kantigen, „ungeschliffenen“ und tief emotionalen Skulpturen den Massengeschmack ihrer Zeit um Längen, sodass sie nicht einmal eine handvoll Skulpturen verkaufen konnte.

Beirren ließ sich die eigenwillige Frau davon nie, sie verschrieb sich ihrer Kunst kompromisslos und ohne doppelten Boden, ging ihren Weg, mied die Kunstszene, lehnte es ab, sich bei einflussreichen Zeitgenossen und Mäzenen anzubiedern, blieb sich und ihrem Stil treu bis zum Schluss, bis zur Selbstzerstörung.

Barbara Krause beschreibt den Lebensweg der Künstlerin einfühlsam, anschaulich und in eindringlichen, poetischen Bildern. Dabei schildert sie all die familiären und gesellschaftlichen Hindernisse und Verstrickungen, die Camille Claudel im Alltag zu meistern hatte: Das gespaltene, von Neid und Abhängigkeiten geprägte Verhältnis zu ihrem Bruder, dem Dichter Paul Claudel, die vehemente Ablehnung seitens ihrer Mutter und ihres sozialen Umfelds, das in einer jungen Frau, die den Anspruch auf künstlerische Selbstverwirklichung und kreative wie persönliche Eigenständigkeit erhob, eine unabschätzbare Bedrohung sah, die es einzudämmen galt, und nicht zuletzt die leidenschaftliche, destruktive Liebe zu ihrem Mentor Auguste Rodin, aus dessen Schatten zu treten ihr Zeit ihres Lebens nicht möglich war.

Ich habe das Buch in erster Linie gekauft, weil mich die Person Camille Claudel faszinierte und ich mehr über sie erfahren wollte. Dass dieses Buch weit mehr als einen schnöden biografischen Abriss bietet, dass es in ungeheurer Detailverliebtheit und mit einem sensiblen Blick für die ausschnitthafte, farbige Poesie des Lebens und alltäglicher Begebenheiten eine mitreißende, tragische Geschichte erzählt, ohne dabei zu verklären, das alles umgesetzt in messerscharf präziser Sprache, ist dann natürlich umso erfreulicher. Alles in allem empfehle ich das Buch gerne weiter, und zwar nicht nur denjenigen, die sich für das Leben Camille Claudels interessieren. Ich empfehle es allen, die unterhalten werden möchten, die einer faszinierenden Person auf den Grund gehen möchten, die sich für Kunst begeistern, für die damalige Zeit… oder die einfach ein rundum gut gemachtes Buch lesen wollen!

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Tags: bildhauerei, biografie, camille claudel, kunst, kunstgeschichte, roman, romanbiografie, skulptur   (8)
 

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stievfater, klassiker, tochter, amerikanische literatur, nabokov und die anderen

Lolita

Vladimir Nabokov
Flexibler Einband: 360 Seiten
Erschienen bei Penguin Books Ltd, 26.01.2006
ISBN 9780141023496
Genre: Romane

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feminismus, rollenbild, frauen, weibliche berufsbilder, frau

Die neue F-Klasse

Thea Dorn
Flexibler Einband: 343 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2007
ISBN 9783492049030
Genre: Sachbücher

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

schneeblind, sarkastisch, andreas, psychiatrie, depression

Schneeblind

Andreas Keck
Flexibler Einband: 204 Seiten
Erschienen bei Periplaneta, 06.02.2008
ISBN 9783940767042
Genre: Romane

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england, klassiker, roman

Villette

Charlotte Brontë , Charlotte Bronte
Flexibler Einband: 474 Seiten
Erschienen bei Wordsworth Editions Ltd, 01.01.1998
ISBN 185326072X
Genre: Historische Romane

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liebe, israel, erotik, abhängigkeit, sex

Liebesleben

Zeruya Shalev , Mirjam Pressler
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 01.01.2000
ISBN 9783827002778
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

In Liebesleben wird die Geschichte der jungen Ja’ara erzählt, deren Leben in recht geregelten Bahnen verläuft. Eigentlich. Als allerdings der viel ältere Arie, ein ehemaliger Freund ihres Vaters, in ihr Leben tritt, wird ziemlich schnell klar, dass weder ihre eigentlich funktionierende Ehe noch ihr eigentlich intaktes Elternhaus wirklich so stabil sind wie es zunächst den Anschein hat.
Ja’ara fühlt sich geradezu magisch von Arie angezogen; eine Anziehung, die für sie immer mehr zur absolut alles-bestimmenden Obsession wird. Ihr Leben gerät völlig durcheinander...
Zeruya Shalevs Roman beschreibt eine emotionale Extremsituation, in der niemand, aber auch niemand ungeschoren davonkommt: ein lange totgeschwiegenes Familientrauma wird aufgedeckt; eine Ehe gefährdet, gerettet und wieder gefährdet; eine junge Frau trifft Entscheidungen, revidiert sie, drückt sich um sie, zweifelt, verzweifelt. Es wird geliebt, gehasst, gequält, gefeiert, erniedrigt, zerstört.
Aber ist diese Geschichte so ungewöhnlich? Eigentlich nicht wirklich, zumindest zum Teil. Denn neben der speziellen Situation der Protagonistin werden auch Phänomene beschrieben, wie sie tagtäglich in zwischenmenschlichen Beziehungen rund um den Globus passieren: die winzigen alltäglichen Grausamkeiten, die sich Menschen gegenseitig zufügen und die meist nur in unscheinbaren Bewegungen, flüchtigen Blicken oder kurz, aber präzise gesetzten Worten bestehen, dafür aber umso tiefer treffen. Oder die Gedankenspiele, die einen im Laufe eines Tages so beschäftigen können: die Möglichkeiten eines alternativen Lebens, das Verhasste an geliebten Menschen, das Geliebte an verhassten Menschen... und die Frage, wie weit man für eine fixe Idee gehen kann, will – oder vielleicht sogar sollte?
Am Ende dieser absolut schonungslosen Reise durch die menschliche Psyche bleibt der Leser atemlos, fast schon im wörtlichen Sinne schweißgebadet zurück. Und voller Bewunderung für die Autorin, die es so meisterhaft versteht, mit ihrer blumigen, poetischen, überraschenden, leidenschaftlichen Sprache so vieles auf den Punkt zu bringen, von dem man geglaubt hatte, man könne es mit Sprache nicht ausdrücken. Eigentlich.

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Tags: liebe, liebesleben, roman, zeruya shalev   (4)
 

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190 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

pest, klassiker, existentialismus, roman, algerien

Die Pest

Albert Camus , Uli Aumüller
Fester Einband: 349 Seiten
Erschienen bei Rowohlt, 01.06.1997
ISBN 9783498009045
Genre: Klassiker

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Brütt oder Die seufzenden Gärten

Friederike Mayröcker
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 01.08.1998
ISBN 9783518409947
Genre: Romane

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

lyrik, gedichte, sarah kirsch, wunderworte, deutschland

Sämtliche Gedichte

Sarah Kirsch
Fester Einband: 559 Seiten
Erschienen bei DVA, 25.01.2005
ISBN 9783421058652
Genre: Gedichte und Drama

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

einfachheit, england, großbritannien, missionar, moral

Jane Eyre

Charlotte Brontë , Charlotte Bronte
Flexibler Einband: 591 Seiten
Erschienen bei Penguin Books Ltd, 06.04.2006
ISBN 9780141028163
Genre: Klassiker

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