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92 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Wolkenschloss

Kerstin Gier , Ilka Teichmüller
Audio CD
Erschienen bei Argon Sauerländer Audio ein Imprint von Argon Verlag, 09.10.2017
ISBN 9783839841624
Genre: Jugendbuch

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(94)

232 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 13 Rezensionen

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Das Syndikat der Spinne

Andreas Franz
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2002
ISBN 9783426619049
Genre: Krimi und Thriller

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(77)

86 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 72 Rezensionen

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Die drei Magier - Das magische Labyrinth

Matthias von Bornstädt , Rolf Vogt
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei arsEdition, 18.09.2017
ISBN 9783845816739
Genre: Kinderbuch

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(35)

46 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

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Arlo Finch (1). Im Tal des Feuers

John August , Wieland Freund , Andrea Wandel , Helge Vogt
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Arena, 24.08.2018
ISBN 9783401604152
Genre: Kinderbuch

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(1)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Meteor

Dan Brown , Anne Moll
Audio CD
Erschienen bei Lübbe
ISBN 9783785737286
Genre: Krimi und Thriller

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(55)

108 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Ostfriesensünde

Klaus-Peter Wolf
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.07.2013
ISBN 9783596513031
Genre: Krimi und Thriller

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Red Rising - Asche zu Asche

Pierce Brown , Claudia Kern
Flexibler Einband: 650 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 05.11.2018
ISBN 9783959818087
Genre: Fantasy

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(28)

40 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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CyberWorld 6.0: Anonymous

Nadine Erdmann
E-Buch Text: 284 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 29.08.2018
ISBN 9783958343108
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Jemma, Jamie, Zack, Ned und Will haben ihr neues Computerspiel beinahe fertig programmiert und testen es gerade mit ihrer Freundin Charlie aus, als in einer Wand ein unheimliches Tor auftaucht. Das wäre ja eigentlich eine spannende Entwicklung der Story des Spiels, doch keiner der Freunde weiss, wie das Tor dahin gekommen ist…

"CyberWorld 6.0 – Anonyous" ist, wie der Titel schon sagt, der sechste Band der CyberWorld-Reihe. Die Autorin Nadine Erdmann hat bei der Lovelybooks-Leserunde, anlässlich der ich das Buch lesen durfte, zwar festgehalten, dass sich der Band auch für Einsteiger in die Reihe eigne, ich empfehle trotzdem, die einzelnen Bände in der Erscheinungsreihenfolge zu lesen. Einerseits gibt es immer wieder Anspielungen auf frühere Geschehnisse, die man ohne Vorkenntnisse nicht verstehen kann, andererseits sind die Bücher einfach zu toll, um nicht alle zu lesen ;-)

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschildert, der nach Lust und Laune mal in diese, mal in jene Person Einblick nimmt und den Leser an der Gedanken- und Gefühlswelt der Figuren teilnehmen lässt. Dabei gibt es bei dieser Reihe eigentlich nur zwei Typen von Charakteren: die tollen, die so super sind, dass man sie am liebsten Adoptieren oder sonstwie mit nach Hause nehmen möchte, und die furchtbaren, die man den ganzen Tag gegen die Wand klatschen könnte. Ambivalente Figuren, die neben positiven auch negative Aspekte zeigen, sucht man hier vergebens, wenn mal jemand der "Helden" etwas eher Negatives tut, hat das immer gute Gründe. Allerdings habe ich die sechs Protagonisten so ins Herz geschlossen, dass es mich nicht stört, dass sie etwas zu perfekt sind.

Die "CyberWorld"-Romane spielen jeweils in zwei Welten, einerseits der unseren, echten Welt (ein paar Jahre in der Zukunft), andererseits in der Cyberworld (D'oh, wie Homer Simpson jetzt sagen würde), einer virtuellen Videospielwelt, in der sich alles lebensecht anfühlt und sogar riecht, die aber reine Fantasie ist. Der Schwerpunkt ist je nach Band unterschiedlich, in Band sechs gibt die Cyberworld nur den Rahmen vor, alles Wichtige passiert in der echten Welt. Nachdem die letzten zwei Bände der Reihe ziemlich actionlastig war, ist dieser hier etwas ruhiger gestaltet, was aber nicht bedeutet, dass nichts passiert. Im Gegenteil, für die Protagonisten gibt es einige gravierende Veränderungen, die ihre Welt aus den Fugen heben.

Auch wenn es hier wieder mal etwas ruhiger zu und her gegangen ist, konnte mich die Autorin Nadine Erdmann wieder vollends in ihren Bann ziehen. Sie schafft es immer wieder, mir mit rührenden kleinen Szenen die Tränen in die Augen zu treiben. Wer neben Computerspielaction und Humor auch gerne mal etwas Gefühl hat, sollte sich diese Reihe unbedingt mal anschauen.


Mein Fazit

Zum sechsten Mal ein Volltreffer

  (5)
Tags: buchreihe, cyberworld, jugendbuch, scifi, videospiele   (5)
 

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(13)

35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Neben der Spur ist auch ein schöner Weg

Dorothea Böhme
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 21.04.2014
ISBN 9783442382507
Genre: Romane

Rezension:

Laura ist siebzehn und wurde soeben von ihrem Freund verlassen. Margot hingegen ist vor kurzen nach über 50 Jahren verwitwet. Per Zufall treffen sich die beiden auf dem Weg nach Italien in einer Jugendherberge und schliessen sich aufgrund ihres gemeinsamen Reiseziels zusammen. Als bald darauf auch die etwas mysteriöse Sabine dazustösst, lernen die drei unterschiedlichen Frauen, dass Freundschaft nicht nur auf Gemeinsamkeiten basieren kann…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit erzählt, wobei die Perspektive kapitelweise zwischen den drei Protagonistinnen wechselt. Komplett sympathisch fand ich leider keine der drei. Laura ist eine typische Siebzehnjährige, der ihre eigenen Interessen so wichtig sind, dass sie nicht mal auf die Idee kommt, dass sie anderen damit schaden könnte. Dass sie ihr Leben als zerstört ansieht, weil ihr Freund sie verlassen hat, kann wohl jede nachvollziehen, die selbst mal ein siebzehnjähriges Mädel gewesen ist. Margot wäre mir eigentlich sympathisch, eine rüstige, unternehmungslustige Rentnerin, aber ihr Ziel, jahrhundertealte Baudenkmäler mit Nagellack zu verzieren um ihre Spuren zu hinterlassen, kann ich einfach nicht spassig finden. Über Sabine ist sehr lange kaum etwas bekannt, rückblickend betrachtet scheint sie aber die "normalste" des Trios zu sein.

Die Handlung ist nicht überaus üppig, was bei der Kürze des Buches aber auch nicht verwundert. Die drei Frauen sind auf der Reise, und wie sie später herausfinden werden, auch auf der Suche nach sich selbst und ihren Zielen. Leider ist die Geschichte von sehr viel Logiklöchern durchsiebt. So stolpern die drei durch so viele Zufälle, dass ein Eintrag im Guinnessbuch fällig wäre, so viele Zufälle kann es gar nicht geben. Laura kann mit siebzehn als Gymnasiastin ohne Nebenjob tage- bis wochenlang durch Italien reisen und dabei Hotelübernachtungen und Restaurantbesuche bezahlen, als hätte sie einen Goldesel in ihrem Rucksack versteckt. Zum Zahlen nimmt sie immer ihre EC-Karte, zudem trägt sie ständig ihr Handy mit sich herum, und trotzdem muss sie über Zeitungsanzeigen gesucht werden, weil auch die Polizei keine Ahnung hat, wo sie steckt. Und zu guter Letzt fährt sie mit dem Zug von Rom über Neapel, um zurück nach Deutschland zu gelangen…

Trotz all dieser Logiklöcher vermag "Neben der Spur ist auch ein schöner Weg" gut zu unterhalten und der lockere Schreibstil der Autorin Dorothea Böhme liess mich das Buch schnell verschlingen. Wer eine eher anspruchslose Frauenunterhaltung für den Liegestuhl sucht, macht hier nichts falsch.

Mein Fazit
Unterhaltsam, aber voller Logiklöcher

  (0)
Tags: reise, roman   (2)
 

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(17)

20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Dark Elements 3

Jennifer L. Armentrout , Ralph Sander , Merete Brettschneider , Sebastian Danysz
Audio CD
Erschienen bei Lübbe Audio , 09.12.2016
ISBN 9783961080052
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

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(18)

21 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Ein MORDs-Team - Band 21: Bürgermeisterin für einen Tag

Andreas Suchanek
E-Buch Text: 118 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 22.08.2018
ISBN 9783958343115
Genre: Jugendbuch

Rezension:

"Bürgermeisterin für einen Tag" ist der 21. Band der Reihe "Ein MORDs-Team". Die einzelnen Bände bauen inhaltlich aufeinander auf und eignen sich daher nicht zur Einzellektüre, sondern sollten in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen werden.

Wie immer schliesst der Band nach einem kurzen Rückblick und einem Prolog, der in der Vergangenheit spielt, nahtlos an die Geschehnisse aus dem vorhergehenden Band an. Die Handlung setzt sich auch in diesem Band aus verschiedenen Strängen zusammen, welche gleichzeitig stattfinden und die Protagonisten nicht gemeinsam, sondern getrennt erleben. Auch in diesen Band gibt es wieder überraschende Erkenntnisse, heisse Action und viel Humor. Andreas Suchanek hat auch in diesem Band nicht mir der Spannung gespart und lässt das Buch gleich mit mehreren Cliffhanger enden, einen für jeden Handlungsstrang. Aufgelöst wird zur Zeit nichts…

Auch der 21. Band der Reihe flutschte nur so durch, der Schreibstil des Autors Andreas Suchanek ist wie immer flüssig zu lesen und herrlich komisch. Wer gerne vier Jugendliche und ihre Freunde beim Lösen von verzwickten, über Jahre hinweg verschwiegener Kriminalfälle begleiten möchte, dem kann ich die Reihe wärmstens empfehlen.

 

Mein Fazit

Action, Humor und überraschende Erkenntnisse

  (5)
Tags: andreas suchanek, buchreihe, ein m.o.r.d.s-team, jugendbuch, krimi   (5)
 

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(2)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Mrs. Duracks Geheimnis - Detective Daryl Simmons 8. Fall

Alex Winter
E-Buch Text
Erschienen bei Bookshouse, 22.03.2018
ISBN 9789963539239
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein Mann, der sich nicht an seine Vergangenheit erinnern kann, landet mitten in einem Streit zwischen Holzfällern und Umweltschützern. Was hat die geheimnisvolle Mrs. Durack mit all den Menschen zu tun, die rund um ihr Blockhaus im tasmanischen Regenwald verschwunden sind?

"Mrs. Duracks Geheimnis" ist der achte Krimi um den australischen Polizisten Daryl Simmons. Die Haupthandlung ist auch ohne Vorkenntnisse problemlos verständlich, aber die Rahmenhandlung ergibt nur Sinn, wenn man die Vorgeschichte von Daryl erkennt. Ich empfehle daher, die Bücher in der vorgesehenen Reihenfolge zu lesen, es lohnt sich.

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus der Sicht des Protagonisten erzählt, der in diesem Band unter Amnesie leidet, sich nicht mehr daran erinnern kann, wer er eigentlich ist und sich daher John Parks nennt. John (respektive Daryl, wie Kenner der Reihe wissen) hat ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und scheut nicht davor zurück, sich in Konflikte einzumischen, die ihn eigentlich nichts angehen, die er aber für wichtig hält. Der Zweck heiligt dabei für ihn oft die Mittel, sodass er auch mal lügt oder Beweise verschwinden lässt, wenn er es für richtig hält.

Die Handlung ist ein klassisches Whodunit, mit der Suche nach dem Täter für die verschiedenen Delikte, die im Laufe der Zeit geschehen. Gleichzeitig befasst sich das Buch mit der Suche des Protagonisten nach seiner Vergangenheit, an die er sich nicht mehr erinnern kann. Aussergewöhnliches bietet das Buch in dieser Hinsicht also nicht, aber der Autor Alex Winter hat die Handlung spannend aufgebaut und ich hatte bis zur Auflösung keine Ahnung, wer nun hinter allem steckte.

Während die vorhergehenden Bände auf dem australischen Festland und oft in lediglich spärlich bewachsenen Gebieten gespielt haben, führt der (zumindest vorerst) letzte Band der Reihe den Leser nach Tasmanien in den Regenwald. Die andere Umgebung hatte aber die gleiche Auswirkung auf mich wie die Vorgänger, ich hatte beim lesen Wikipedia geöffnet und habe mich immer wieder über die Gegend und die dortigen Tiere und Pflanzen informiert. Man merkt den Büchern gut an, wie sehr der Autor Alex Winter den australischen Kontinent liebt, er schafft es immer wieder, mich neugierig auf diese für mich fremde Welt zu machen.

Mein Fazit
Macht neugierig auf Tasmanien

  (0)
Tags: australien, buchreihe, krimi, tasmanien   (4)
 

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(63)

94 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 63 Rezensionen

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Das andere Haus

Rebecca Fleet , Eva Kemper
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442205592
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Um günstige Ferien verbringen zu können, tauschen Caroline und Francis ihr Haus mit einer ihnen unbekannten Person, die in der Nähe von London lebt. Als die beiden das Haus betreten, fallen Caroline sofort ein paar Dinge ins Auge. Will sie jemand bewusst an ihre Vergangenheit erinnern?

Die Geschichte wird grösstenteils ich der Ich-Perspektive in der Gegenwart erzählt, meist aus der Sicht von Caroline, manchmal auch aus der Sicht ihres Mannes Francis. Mit Caroline wurde ich nicht wirklich warm, sie schien mir sehr ich-bezogen und ohne Gedanken daran, wie ihr Handeln andere beeinflussen oder verletzen könnte. Sie sieht sich als Opfer und kommt nicht auf die Idee, für ihr Verhalten geradezustehen.

Die Handlung besteht aus zwei Strängen, einerseits der Gegenwart, in der Caroline und Francis ihre Ferien in Chiswick in der Nähe von London verbringen, und andererseits in der Vergangenheit, in der Caroline eine Affäre mit ihrem Arbeitskollegen Carl hatte. Der Gegenwartstrang spielt sich innerhalb einer Woche ab, während der Strand in der Vergangenheit über mehrere Monate andauert. Die Kapitel sind jeweils mit dem Datum versehen, ich fand es doch recht anspruchsvoll, den Überblick zu behalten, was wann passiert. Sehr viel passiert allerdings nicht, die ersten rund 80 % des Buches belaufen sich auf Alltagsbeschreibungen, Ehestreit und Sex. Erst gegen Schluss kommt mit einer unerwarteten Wendung doch noch etwas Spannung auf. Leider geschah dies für meinen Geschmack zu spät, um mich noch zu fesseln. Ich hatte anhand des Klappentextes erwartet, dass ich zusammen mit Caroline schon bald nicht mehr wissen würde, woran ich bin und woran ich noch glauben kann, aber dieser Faktor blieb komplett aus. Für einen Thriller hat mir hier einfach der Thrill gefehlt. Dass die Handlung sich schlussendlich als die wohl weltgrösste Anhäufung von Zufällen entpuppt, hilft da auch nicht.

Positiv anmerken kann ich allerdings den Schreibstil der Autorin Rebecca Fleet, er liess sich sehr füssig lesen, sodass ich schnell durchs Buch kam.

Mein Fazit
Die Spannung kommt zu spät

  (0)
Tags: buchreihe, irland, thriller   (3)
 

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(37)

44 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Oberons blutige Fälle

Kevin Hearne , Friedrich Mader
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 30.08.2018
ISBN 9783608962956
Genre: Fantasy

Rezension:

Wenn prämierte Zuchthunde verschwinden und Tote auf Bahnsteigen liegen, dann braucht es Oberon, den Wolfshund, um die Fälle zu lösen…

"Oberons blutige Fälle" sind ein Spin Off der Fantasy-Reihe "Die Chronik des eisernen Druiden " Ich kenne die Originalreihe nicht, konnte dem Buch aber trotzdem einigermassen folgen. Bei einigen Begriffen merkte ich aber, dass mir da wohl Vorwissen fehlt, da ich mir darunter nichts vorstellen konnte.

Die Geschichte, respektive die Geschichten, im Buch sind gleich zwei kürzere Abenteuer enthalten, werden in der Vergangenheit in der Ich-Perspektive des Wolfshundes Oberon erzählt, der mit einem Magier zusammenlebt und mit diesem auch Sprechen, respektive durch Gedankenübertragung kommunizieren kann. Die Figuren erschienen mir allesamt nicht sehr plastisch gezeichnet und bleiben grösstenteils blosse Namen. Oberon, der im Klappentext als der grosse Detektiv angekündigt wurde, interessiert sich in erster Linie fürs Fressen und jagen, alles andere scheint ihm einigermassen egal. Die Fälle löst er eigentlich nur, weil ihm sein Herrchen eine essbare Belohnung dafür verspricht.

Die zwei Kriminalgeschichten enthalten einige Wendungen und eignen sich eher weniger zum miträtseln. Beide Fälle werden eher durch Bauchgefühl als durch klare Ermittlungen oder Beweise aufgedeckt. Ich wollte jeweils durchaus wissen, was genau passiert war und wer die Straftat begangen hatte, aber wirkliche Spannung verspürte ich nicht.

Beim Schreibstil des Autors Kevin Hearne sind mir vor allem die vielen Anspielungen auf Filme, TV-Serien und Bücher aufgefallen, die mal mehr und mal weniger subtil eingebaut wurden. Hearne streut auch viel Humor ein, wobei es mir da teilweise zu viele Wiederholungen gab. Beim ersten Mal mag es noch lustig sein, wenn für einen Hund, der kein wirkliches Zeitgefühl hat, ein Monat und eine Minute dasselbe ist, aber spätestens nach dem fünften Mal entlockt mir das kein müdes Lächeln mehr…

Da es sich hier um einen Krimi mit einem sprechenden Hund als Hauptfigur handelt, sollte sich ein Leser sowohl für Krimis, wie auch für Fantasy begeistern. Obschon es hier einige Tote gibt, könnte ich mir gut vorstellen, dass auch Kinder sich über dieses Buch amüsieren können.

Mein Fazit
Die Spannung fehlt.

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Tags: fantasy, hunde, krimi   (3)
 

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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Die Fabelmacht-Chroniken

Kathrin Lange , Uta Dänekamp , Mark Bremer
Audio CD
Erschienen bei Rubikon Audioverlag, 24.07.2017
ISBN 9783945986493
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nach einem Streit mit ihrer Mutter haut Mila ab und fährt alleine nach Paris, der Stadt, in der sie geboren wurde und in die ihre Mutter nie wieder einen Fuss setzen will, nachdem dort Milas Vater und Bruder gestorben sind. Schon bald findet Mila heraus, dass hinter dem Tod ihrer Familienmitglieder mehr steckt als ein einfacher Unfall…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus wechselnder Perspektive erzählt. Neben der Protagonistin Mila kommen vor allem ihre beiden Begleiter Nicholas und Eric zu Wort, aber auch einige Nebenfiguren dürfen kurzzeitig ihre Sichtweise beisteuern. Zu Beginn hatte ich etwas Mühe mit Mila, weil sie einfach von zu Hause abhaut und ihre Mutter in 1000 Ängsten zurücklässt, aber sie ist 17, da kann unvernünftiges und egozentrisches Verhalten schon mal vorkommen (was es zwar nicht entschuldigt, aber doch immerhin erklärt). Allerdings hätte ich mir im späteren Verlauf der Geschichte mehr Eigeninitiative von ihr gewünscht. Sie erfährt Dinge, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen, hinterfragt aber nichts, sondern tut einfach nur, was ihr angeblich vorbestimmt ist. Von einer toughen jungen Frau erwarte ich da eigentlich mehr.

Die Handlung braucht einige Anlaufzeit, fast die Hälfte des Bandes wurde dafür verwendet, dem Leser die Welt, in der die Geschichte spielt, näherzubringen. Richtig los geht es erst nach längerer Zeit. Während der Einführung dachte ich öfters daran, das Hörbuch einfach mangels Interesse abzubrechen, da wenig passierte und ich wie erwähnt mit der Protagonistin nicht wirklich warm wurde. Später war ich aber froh, dass ich weitergehört habe, denn mit der Welt der Fabelmacht, in der bestimmte Menschen die Welt durch Schreiben nach ihren Wünschen gestalten können, hat die Autorin Kathrin Lange eine unterhaltsame Fantasywelt geschaffen, die viel Raum für weitere Abenteuer birgt. Die Liebesgeschichte konnte mich allerdings nicht überzeugen. Wieder mal eine Dreierkiste, und bei keiner der beiden (möglichen) Verbindungen konnte ich irgendwelche Gefühle erkennen. Die ewige Liebe wird zwar behauptet, kam bei mir aber nicht an. Da es sich hier um einen Reihenauftakt handelt, bleibt das Ende natürlich einigermassen offen, um die Neugier auf den nächsten Band zu schüren.

Beim Hören ist mir insbesondere aufgefallen, dass die Autorin wohl eine Vorliebe für in die Augen fallende Haare hat. In beinahe jeder Szene, in der irgendetwas über das Aussehen von Nicholas oder Eric gesagt wird, fallen ihm die Haare in die Augen (wie oft das vorkam kann ich nicht sagen, ich habe nach fünf Mal mit dem Zählen aufgehört…). Das Hörbuch wird von zwei Sprechern gelesen, Uta Dänekamp und Mark Bremer, die sich in erster Linie nach männlichen und weiblichen Figuren aufteilen. Bei Dialogen führt das zu einem Hörspiel-Effekt, sodass sehr gut unterschieden werden kann, welche Figur welche Zeilen spricht. Allerding spricht keiner der beiden sonderlich gut Französisch, mit der Aussprache von Orten und Namen happerte es öfters…

Mein Fazit
Lange "Aufwärmphase" in eine spannende Welt

  (0)
Tags: buchreihe, fantasy, hörbuch, jugendbuch   (4)
 

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(33)

74 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

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Tödliche Absicht

Lee Child , Wulf Bergner
Flexibler Einband: 477 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 08.08.2005
ISBN 9783442362851
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nach seinem letzten Auftrag ist der Ex-Militärpolizist Jack Reacher untergetaucht. Er dachte eigentlich, niemand wisse, wo er gerade ist, und doch wird er aufgespürt. Die Frau, die sich an ihn wendet, hat einen ungewöhnlichen Auftrag an Jack…

"Tödliche Absicht" ist der sechste Band um Jack Reacher. Ich kenne die Vorgänger nicht, konnte der Handlung aber dennoch gut folgen. Allerdings kann ich nicht ausschliessen, dass mir der Protagonist etwas weniger blass erschienen wäre, wenn ich Vorkenntnisse gehabt hätte.

Die Geschichte wird in der dritten Person aus der Sicht des Protagonisten Reacher erzählt. Wie bereits erwähnt erschien er mir recht blass, ich wusste eigentlich nie, was in ihn vorging und wie seine generelle Sicht auf die Welt aussah. Auch die anderen Figuren sind nicht viel plastischer gezeichnet, sodass sie grösstenteils reine Namen bleiben.

Die Handlung erschien mir zu Beginn recht zäh. Bis die Geschichte mal wirklich ins Rollen gerät, dauert es eine Weile. Dann entwickelt sie sich durchaus unterhalten, wenn auch nicht aussergewöhnlich. Ein geplantes Attentat, das verhindert werden soll. Um den Täter zu finden, muss erst mal sein Motiv geklärt werden. So weit, so gut. Da ich aber mit dem geplanten Opfer keine wirkliche Verbindung aufbauen, es nicht ins Herz schliessen konnte, blieb es mir einigermassen egal, was aus ihm wird, was der Spannung doch ziemlich abträglich war. Die Liebesgeschichte, wenn man es denn Liebe nennen will, wirkliche Gefühle waren da wohl von keiner Seite her im Spiel, fand ich eher unnötig (was mir allerdings bei den meisten Liebeschgeschichten in Büchern oder Filmen so geht, wenn diese nicht die Haupthandlung ausmachen).

Der Schreibstil des Autors Lee Child lässt sich flüssig lesen, sodass ich trotz der nicht allzu grossen Spannung schnell durchs Buch durch war.

Mein Fazit
Blasse Figuren drücken auf die Spannung.

  (6)
Tags: buchreihe, jack reacher, thriller   (3)
 

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(57)

93 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 52 Rezensionen

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Der Welten-Express 1

Anca Sturm , Bente Schlick
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 31.08.2018
ISBN 9783551654113
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Seit Flinns Bruder vor zwei Jahren über Nacht verschwand, sucht Flinn nach ihm. Ihre einzige Spur: eine Postkarte mit dem Bild eines alten Zugs, den nur sie sehen kann. Als sich Flinn eines Nachts am Bahnhof rumtreibt, traut sie ihren Augen kaum: der Zug auf der Postkarte fährt ein und hält an. Ohne gross zu zögern steigt Flinn ein und macht sich auf den Weg in das Abenteuer ihres Lebens…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit von Flinn erzählt. Flinn ist ein dreizehnjähriges Mädchen, dass zwar lieber ein Junge sein möchte, aber beleidigt ist, wenn man sie für einen hält. Da sie immer nur in weiten Jeans und Holzfällerhemden rumläuft und Körperhygiene für überbewertet hält, passiert das nicht nur ausnahmsweise. An ihrer alten Schule hat sie gar keine Freunde, keinen einzigen, was mich vermuten liess, dass sie da teilweise selber schuld daran ist. Auch ich war in der Schule immer ein Aussenseiter, aber irgendjemanden findet man doch immer, den man mag, auch wenn es nur eine einzige Person ist… Auch dass sie sich, als sie den Weltenexpress gefunden hat, nicht an jemanden wendet, der ihr bei der Suche nach ihrem Bruder wirklich behilflich sein könnte (beispielsweise den Schuldirektor Daniel), sondern sich lieber ohne Wissen und Ahnung alleine auf die Suche nach ihm macht, leuchtete mir nicht wirklich ein.

Inhaltlich orientiert sich "Der Weltenexpress" an vielen bereits erschienen Jugend-Fantasy-Reihen. Eine Jugendliche, die nichtsahnend in eine magische Welt geworfen wird, eine magische Schule, von der Normalsterbliche nichts wissen, die Aussenseiter, die sich zusammenschliessen, um gegen die "coolen" bestehen zu können, die grosse Gefahr, vor der die Erwachsenen die Augen verschliessen. Der erste Band, der den Auftakt zu einer geplanten Trilogie bildet, dient in erster Linie dazu, den Leser mit Flinn und der Welt, in der sie ihre Abenteuer erlebt, bekannt zu machen. Sehr viel passiert noch nicht. Daher konnte mich dieser Einsteigsband leider noch nicht begeistern, er hat mich allerdings sehr neugierig auf Flinns weitere Abenteuer im Weltenexpress gemacht. Sehr stimmig fand ich zudem, dass die Autorin Anca Sturm den Weltenexpress-Zug quer durch Europa fahren und immer wieder anhalten lässt, sodass die Schüler (und Leser) immer wieder in verschiedene Städte "hineinschnuppern" können.

Mein Fazit
Macht neugierig auf die Fortsetzung

  (6)
Tags: buchreihe, fantasy, jugendbuch   (3)
 

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267 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 115 Rezensionen

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Blutrausch - Er muss töten

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 24.08.2018
ISBN 9783548289533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Linda Parker war Model und wunderschön, doch ihr wurde die gesamte Haut vom Körper abgezogen – bis auf ein Stück am Rücken, auf das eine seltsame Botschaft eingeritzt wurde. Offenbar hat der Täter nicht zum ersten Mal getötet. Können Robert Hunter und Carlos Garcia vom LAPD ihn schnappen, bevor noch mehr Menschen sterben?

"Blutrausch – Er muss töten" ist der neunte Thriller um die beiden Ermittler Robert Hunter und Carlos Garcia. Ich kenne einige der Vorgänger (zwei, um genau zu sein), aber noch lange nicht alle. Vorkenntnisse sind zum Verständnis allerdings auch nicht notwendig, die Bände sind in sich abgeschlossen und können auch einzeln gelesen werden.

Die Geschichte wird aus der Sicht eines allwissenden Beobachters erzählt, der sich mal in die eine, dann in die andere Figur hineinversetzt. Opfer kommen da ebenso zur Sprache wie Täter und Ermittler. Die Hauptfigur ist allerdings klar Robert Hunter, der auch der einzige ist, dessen karges Privatleben der Leser miterleben kann. Sehr viel erfährt man allerdings nicht über Hunter. Er ist sehr intelligent, an einer Frau namens Tracy interessiert und leidet seit seiner Kindheit an Schlaflosigkeit. Thriller leben allerdings für mich in erster Linie von einer spannenden Handlung, daher erachte ich es nicht als Mangel, wenn die Figuren nicht so tiefgründig gezeichnet sind.

Die Handlung verläuft geradelinig und wie es für Serienmörderthriller typisch ist. Ein paar Leichen tauchen auf, die Ermittler suchen nach Zusammenhängen und finden dadurch schliesslich den Täter. Gross Mitzurätseln gibt es hier nicht, der Täter wird schlussendlich aus dem Hut gezaubert. Sein Motiv wird zwar nachvollziehbar dargelegt, wirklich überzeugt hat es mich allerdings nicht. Das mag jetzt alles ziemlich ernüchtert klingen, aber es ist genau das, was ich von einem Buch wie "Blutrausch – Er muss töten" erwartet habe. Solide, spannende Unterhaltung, die mir zwar wohl nicht sehr lange im Gedächtnis bleiben wird, mich aber während der Lektüre durchaus gefesselt hat.

Der Schreibstil des Autors Chris Carter lässt sich flüssig lesen. Der Thriller ist recht blutig, sensible Leser sollten sich daher besser eine andere Reihe aussuchen.

Mein Fazit
Solide, spannende Unterhaltung

  (4)
Tags: buchreihe, chris carter, hunter und garcia, serienmörder, thriller   (5)
 

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

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Evolution - Der Turm der Gefangenen

Thomas Thiemeyer
Audio CD
Erschienen bei Rubikon Audioverlag, 01.01.2017
ISBN 9783945986394
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nach ihrem Flugzeugabsturz in die Zukunft und der Flucht in die Berge werden Jem und seine Freunde getrennt. Während seine Freunde bei den einheimischen Menschen Zuflucht finden, muss Jem sich alleine durch die gefährliche Wildnis schlagen…

"Der Turm der Gefangenen" ist der zweite Band der 2Evolution"-Trilogie und schliesst inhaltlich direkt an den ersten Teil an. Vorkenntnisse sind daher zum Verständnis notwendig, auch wenn die Geschehnisse von Band 1 als Prolog zusammengefasst werden. Um alles zu verstehen reicht das aber doch nicht aus.

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus wechselnder Sicht erzählt. Meist liegt der Fokus auf Lucie oder Jem, aber auch andere Figuren stehen immer wieder im Mittelpunkt. Beim ersten Band hatte ich angemerkt, dass man über die Figuren nur wenig erfahre, hier ist das leider nicht anders. Ich konnte sie durchaus in "sympathisch" und "unsympathisch" einordnen, aber wirkliche Eigenschaften, die sie von den anderen unterscheiden, konnte ich niemandem zuordnen. Ihr Handeln passte teilweise gut in das Bild, das ich von ihnen hatte (Marek), bei anderen wie Lucie konnte ich die Entwicklung überhaupt nicht nachvollziehen.

Auch im zweiten Band schreitet die Handlung ohne grosse Wendungen geradelinig voran. Wie auch im ersten Band gab es zwar die eine oder andere Erkenntnis, im Grossen und Ganzen blieb die Geschichte allerdings vorhersehbar. Was ich im ersten Band noch verschmerzen konnte, da es sich um die Einführung handelte, stört mich hier nun merklich. Der zweite Band einer Trilogie ist eigentlich dazu da, die Handlung voranzutreiben und auf das grosse Finale vorzubereiten, wovon ich hier aber nicht viel gemerkt habe.

Der zweite Band wird, wie auch der erste, von Mark Bremer gelesen, der mir auch hier gut gefallen hat. Allerdings ist mir aufgefallen, dass der Autor Thomas Thiemeyer alle seine Figuren im selben Stil mit demselben Vokabular sprechen lässt. Das ist ja in Ordnung, wenn alle dieselbe Herkunft haben, aber in "Evolution" haben wir es mit zwei Gruppen zu tun, einerseits mit den Jugendlichen aus dem 20. Jahrhundert, andererseits mit Menschen aus dem 25. Jahrhundert, sie seit 500 Jahren in einer abgeschiedenen Kommune ohne Kontakt nach aussen leben. Da erscheint es doch sehr unwahrscheinlich, dass sich die Sprache nicht entwickelt haben sollte. Auch sonst gibt es immer wieder kleinere und grösser Logiklöcher, die sich auch schon im ersten Band aufgetan hatten.

Mein Fazit
Etwas zu geradelinig

  (0)
Tags: buchreihe, fantasy, hörbuch, jugendbuch, scifi, zeitreisen   (6)
 

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(14)

19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Dark Elements 2

Jennifer L. Armentrout , Ralph Sander , Merete Brettschneider , Sebastian Danysz
Audio CD
Erschienen bei Lübbe Audio , 18.11.2016
ISBN 9783961080045
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Layla kann nicht darüber hinwegkommen, dass Roth sich geopfert hat und in die Hölle verbannt wurde. Als sie auch noch ihre Gabe verliert, Seelen zu sehen, wird ihre Welt vollends auf den Kopf gestellt. Doch plötzlich taucht Roth wieder auf, und mit ihm eine neue, noch grössere Gefahr…

"Eiskalte Sehnsucht" ist der zweite Band der "Dark Elements"-Reihe. Er schliesst inhaltlich an den ersten Band an, es empfiehlt sich daher, die Bücher in der Erscheinungsreihenfolge zu lesen, da sie sonst wohl etwas schwierig zu verstehen sind.

Wie schon Band 1 wird auch "Eiskalte Sehnsucht" in der Ich-Perspektive von Layla in der Vergangenheit erzählt. Sie kann sich immer noch nicht wirklich zwischen Zayne und Roth entscheiden und schmachtet mal den einen, mal den anderen an. Wirklich nachvollziehen kann ich es immer noch nicht, denn wenn sie positiv an einen der beiden denkt, geht es meist nur um ihr Aussehen (wobei ich natürlich zugeben muss, dass ich mit 17 auch in Typen verknallt war, die ich kaum kannte, aber optisch toll fand, daher sollte ich Layla wohl nicht vorschnell verurteilen…). Jedenfalls fand ich das hin und her bald ziemlich nervig und wünschte mir, Layla könnte sich endlich für einen der beiden entscheiden. Vielleicht passiert das ja im Abschlussband…

Inhaltlich passiert ziemlich wenig. Layla macht abwechslungsweise mit Zayne und Roth rum, zwischendurch versuchen die drei wieder mal eher halbherzig, die Welt zu retten. Das Tempo ist insgesamt sehr gemütlich, wodurch sich dieser Band mehr wie ein Lückenfüller als wie ein relevanter Teil der Trilogie anfühlte. Abgeschlossen wird er durch ein Cliffhanger, damit niemand auf die Idee kommt, den letzten Band überspringen zu wollen.

Gelesen wird "Eiskalte Sehnsucht" von Merete Brettschneider, die mit ihrer Stimme zwar gut zum Buch passte, aber auch nicht mehr Spannung reinbringen konnte. Insgesamt hat mich dieser Mittelband eher gelangweilt, ich möchte aber trotzdem wissen, wie die Geschichte um Layla, Zayne und Roth ausgeht, und werde daher auch den Abschlussband noch lesen oder hören.

Mein Fazit
Inhaltsarmer Mittelband

  (6)
Tags: dark elements, fantasy, hörbuch, jugendbuch, urban fantasy   (5)
 

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(180)

373 Bibliotheken, 7 Leser, 7 Gruppen, 20 Rezensionen

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Totengleich

Tana French , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Flexibler Einband: 784 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 17.12.2010
ISBN 9783596175437
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Lory-X: Das Spiel ihres Lebens

V.T. Melbow
E-Buch Text: 303 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 31.07.2018
ISBN 9783522654029
Genre: Sonstiges

Rezension:

Lory ist 17 und weiss genau, was ihre Zukunft bringen will. Sie will professionelle Gamerin werden. Als eine renommierte Computerspielfirma ihr eine Einladung am eine Game-Convention schickt, sieht sie sich am Ziel ihrer Träume angelangt…

Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive der Protagonistin Lory erzählt. Zu Beginn war mir Lory ziemlich unsympathisch, selbstzentriert, von sich überzeugt und immer alles besser wissend als alle anderen. Sie bricht wie selbstverständlich die Highschool ab, um professionelle Videospielerin zu werden und bildet sich auf ihre 100'000 Abonnenten im Internet schrecklich viel ein. Dass ihre Eltern mit ihrem Lebensentwurf nicht einverstanden sind findet sie lächerlich, deren Geld nimmt sie aber gern und ohne sich zu bedanken. Im Laufe der Geschichte wird sie etwas bescheidener und mir daher zumindest ein bisschen sympathischer. Ebenso ging es mir mit dem männlichen Protagonisten Tyler. Der ist schon zu Beginn der Geschichte ein erfolgreicher Gamer und ist unglaublich von sich selbst überzeugt. Aber auch er muss lernen, dass auch andere etwas drauf haben können.

Die Handlung teilt sich auf in Szenen, die in der realen Welt spielen und solchen, die innerhalb des Videospielnetzwerkes stattfinden. Thematisch hat mich das Buch etwas an die CyberWorld-Reihe von Nadine Erdmann erinnert, die mittlerweile bereits sechs Bände mit einem ähnlichen Grundschema veröffentlicht hat. Ich spiele selber gerne Videogames, aber diesbezüglich braucht es keine Vorkenntnisse, um in die Geschichte einzutauchen. "Lory-X" ist zwar SciFi, die geschilderten Techniken wirken aber durchaus glaubwürdig und ich kann mir gut vorstellen, dass zumindest ähnliches irgendwann mal möglich sein wird. Das Ende der Geschichte fand ich allerdings etwas abrupt, da hätten einige Seiten mehr nicht geschadet.

Hinter dem Pseudonym V.T: Melbow steckt ein Vater-/Tochtergespann aus Österreich. Ihr Schreibstil fällt vor allem durch kurze, teilweise fast abgehackt wirkende Sätze auf. Man merkt vor allem in einer Szene, dass die beiden Autoren keine Amerikaner sind. Sie lassen die beiden Protagonisten seelenruhig in mehreren Kneipen Cocktails trinken. Das wäre ja kein Problem, wenn die beiden nicht erst 17 oder 18 wären. In dem Alter bekommt man in den USA vielleicht mit Glück bei der Tankstelle auf dem Land ein Bier, wenn niemand so genau hinschaut, aber sicher nicht in einem renommierten Club in einer Grossstadt. Die könnten es sich schlicht nicht leisten, ihre Lizenz wegen Alkoholausschanks an Minderjährige zu verlieren. Je nach Bundesstaat muss man sogar noch mit 50 seinen Ausweis zeigen, um eine Bar überhaupt betreten zu dürfen…

Mein Fazit
Unterhaltsame SciFi mit spannendem Thema

  (3)
Tags: computerspiele, jugendbuch, scifi   (3)
 

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Tee? Kaffee? Mord! - Der doppelte Monet (Nathalie Ames ermittelt 1)

Ellen Barksdale
E-Buch Text: 157 Seiten
Erschienen bei beTHRILLED by Bastei Entertainment, 12.12.2017
ISBN 9783732547654
Genre: Romane

Rezension:

Als Nathalies Tante stirbt, ist sie erst sehr traurig. Ein Gespräch mit dem Notar bringt sie allerdings schnell auf andere Gedanken: sie hat das Pub ihrer Tante geerbt! Als sie sich den Betrieb etwas genauer anschaut, stösst sie auf eine Nachbarin, die ihr Seltsames über die Gemälde in ihrem Cottage erzählt…

"Der doppelte Monet" ist der erste Band um die frischgebackene Pubbesitzerin Nathalie Ames. Da hier erst die ganzen Umstände erklärt und alle Figuren eingeführt werden müssen, dauert es ziemlich lange, bis der eigentliche Kriminalfall zum Zug kommt. Und da das Buch zudem mit rund 150 Seiten sehr dünn ist, muss der Fall auch Hals über Kopf gelöst werden, da der Platz ausgeht. Ein Hinweis, ein Verdächtiger, Fall gelöst. Da mir das ganze Setting aber durchaus sympathisch ist und ich auch gerne mehr über Nathalie erfahren würde, werde ich mir auch noch den zweiten Band anschauen in der Hoffnung, dass der Krimi dort etwas mehr Raum erhält.

Mein Fazit
Zu wenig Platz für den Kriminalfall

  (3)
Tags: buchreihe, cozy crime, krimi, uk   (4)
 

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(35)

49 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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Leichenblässe

Simon Beckett , Andree Hesse , Johannes Steck , Johannes Steck
Audio CD
Erschienen bei Argon, 12.04.2011
ISBN 9783839890431
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Eigentlich wollte der forensische Anthropologe David Hunter nur einen Forschungsurlaub in Tennessee machen, als er ungewollt als Ermittler in eine Mordreihe hineingezogen wird.

„Leichenblässe“ ist der dritte Band der Thriller-Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter. Ich habe die Bände in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen, und empfehle allen Interessierten, dies auch zu tun. Zum Verständnis des Buches sind zwar keine Vorkenntnisse nötig, aber es bezieht sich mehrmals detailliert auf Geschehnisse im zweiten Band, sodass es Lesern, die diesen noch nicht kennen, ihn aber eigentlich gerne noch lesen möchten, wohl den Spass verdirbt, da ganz übel gespoilert wird.

Wie bei der David-Hunter-Reihe üblich, wird auch „Leichenblässe“ aus der Ich-Perspektive des Protagonisten David Hunter erzählt. Unterbrochen wird dies jeweils durch kurze Einschübe aus der Sicht des Täters, in denen er in der zweiten Person mit sich selber spricht. Der Schreibstil des Autors Simon Beckett ist unauffällig und lässt sich flüssig lesen. Nach zwei Fällen in Grossbritannien hat David Hunter nun erstmals einen Fall in den USA zu lösen. Abgesehen vom Wetter ergeben sich daraus aber keine nennenswerten Unterschiede zu den bisherigen Bänden.

„Leichenblässe“ spielt neun Monate nach dem Vorgänger „Kalte Asche“ und nimmt oft Bezug auf diesen. In meinen Augen zu oft, der Protagonist David Hunter wird stark durch die damaligen Geschehnisse in Beschlag genommen. Auch wenn ich nachvollziehen kann, dass sich gewisse Ereignisse nicht einfach abschütteln lassen, so haben mich die ewigen Rückblicke doch auf Dauer gelangweilt und auch David fand ich deswegen nicht mehr so interessant wie in den beiden Vorgängern; er erhielt vor lauter Erinnerungen (und ehrlich gesagt Gejammere) schlicht keinen Platz, sich zu entfalten. Von den anderen Figuren erhält man relativ wenige Infos, aber das ist der Ich-Perspektive geschuldet. Der Leser kann so über die anderen Charaktere zwangsläufig nur was wahrnehmen, was auch der Protagonist feststellt.

Die Handlung ist spannend aufgebaut, auch wenn sich dies im Grunde erst rückblickend ergibt. Während der Lektüre hatte ich oft das Gefühl, ich hätte den Fall schon lange durchschaut und er sei viel zu geradelinig aufgebaut. Ein Irrtum, wie sich später herausstellte. Leider gab es dann schlussendlich doch nicht genügend Hinweise, um anständig mitraten zu können, und auch das Motiv des Täters hat mich überhaupt nicht zufriedengestellt. Da hätte ich etwas ausgefeilteres erhofft. Auch die Ermittlungen im Fall haben mich nicht wirklich überzeugen können. Die Arbeit, die David Hunter hier abliefert, hätte jeder seriös arbeitende Rechtsmediziner auch erledigen können, die Notwenigkeit eines forensischen Anthropologen ergibt sich nicht. Insbesondere, da die Ermittler ohnehin stets nur durch Zufallsentdeckungen weiterkommen.

Das Hörbuch wird auch bei diesem Band von Johannes Steck gelesen, der seine Sache wie üblich sehr gut macht. Wie bei einem Thriller um einen forensischen Anthropologen zu erwarten ist, enthält „Leichenblässe“ durchaus die eine oder andere etwas unappetitliche Szene. Leser mit empfindlichem Magen sollte sich daher lieber etwas anderes suchen. Für thrillergewohnte Leser wie mich ist das Buch aber nichts aussergewöhnliches. Durchaus unterhaltsam und lesenswert, aber schlussendlich „nur“ einer von vielen Thrillern auf dem Markt.


Mein Fazit

Unterhaltsam und durchaus lesenswert, aber nichts aussergewöhnliches.

  (5)
Tags: buchreihe, david hunter, forensische anthropolgie, hörbuch, thriller   (5)
 

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135 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

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Ostfriesengrab

Klaus-Peter Wolf
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 25.07.2013
ISBN 9783596513024
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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