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1.335 Bibliotheken, 13 Leser, 5 Gruppen, 95 Rezensionen

liebe, fantasy, schottland, marah woolf, shellycoats

MondSilberLicht

Marah Woolf
Flexibler Einband: 298 Seiten
Erschienen bei CreateSpace, 12.06.2012
ISBN 9781477593783
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Mondsilberlicht. Ein wirklich schöner Titel für ein Buch, das Twilightleser lieben, aber Twilighthasser auch hassen werden. Dafür sind die Geschichten sich einfach zu ähnlich.

Die 16-jährige Emma zieht nach dem Tod ihrer Mutter von Washington D.C. auf die Isle of Skye in Schottland. Dort wird sie von der Familie ihres Onkels aufgenommen, die sie vorher nicht einmal gesehen hat. Auf der Schule lernt sie Calum kennen. Ein Jahr älter als sie, unwiederstehlich aussehend und mit sehr Geheimnissvoll. Emma hingegen ist euer schüchtern, sieht sich eher als hässliches Entlein(gerade neben Amelie, ihrer Cousine) und ist schüchtern. Klingt vertraut? Ist es auch.

Während sich Calum und Emma näher kommen(was Calum aus irgendeinem Grund nicht will. Ach wie vertraut.) lernt Emma immer mehr von den Geheimissen Calums.

Die Auflösung ist zwar unerwartet, aber aufgrund der Masse an Hinweisen im Buch dann doch nicht mehr überraschend. Im Gegenteil. Spätestens nach 50 Seiten wird klar worauf die Geschichte hinausgehen wird. Wirkliche Spannung kommt nur im letzten Viertel der Geschichte auf, als mehr über die geheimnisvolle Welt von Callum erzählt wird.

Neben der simplen Geschichte zeigt die Autorin aber leider auch, dass sie nicht genug Hintergrundrecherche betrieben hat. Viel zu oft benutzen ihre Charaktere Ausdrücke, die es im Englischen so einfach nicht gibt. Deutsche Umgangssprache in Schottland? Fand ich eher störend.

Auch ansonsten ist die Sprachliche Qualität eher mäßig. Die Sätze sind kurz und einfach, wirklich herausragende Formulierungen sind mir nicht untergekommen. Aber selbst für ein Jugendbuch wär da mehr drin gewesen.

Leider ein eher schwacher Auftakt einer Serie.

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188 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 71 Rezensionen

phoenix, hamburg, fantasy, dystopie, hexen

Phoenix - Tochter der Asche

Ann-Kathrin Karschnick
Buch: 400 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 02.10.2013
ISBN 9783944544052
Genre: Fantasy

Rezension:

Um es vorweg zu nehmen: Ich finde es schade, dass ich Phoenix nur mit zwei Sternen bewerten kann. Gerne hätte ich dem Buch mindestens 3, oder sogar 4 Sterne gegeben. Und anfangs tendierte ich auch dazu. Doch je weiter ich laß desto mehr handwerkliche Fehler sind mir leider aufgefallen.

Die Grundidee der Geschichte hat mir sehr gefallen. Phoenix - Tocher der Asche spielt in einem Paraleluniversum. Die Handlung findet Anfang des 21. Jahrhunderts statt, wobei das 20. Jahrhundert vollkommen anders verlaufen ist als wir es kennen. Anfang des 20. Jahrhunderts ist ein Experiment in Europa extrem schief gelaufen. Knapp 1/3 der europäischen Bevölkerung starb und Europa wurde verwüstet. In den Wirren nach dieser Katastrophe übernahmen die geisterhaften Saiwalo die Führung in Europa. Sie machten aus Europa einen Einheitsstaat, Deutsch wurde zur einzigen Sprache und extrem restriktive Gesetze wurden geschaffen.

Kurz nach der Katastrophe gab es einen Krieg mit "Amerika"(Was auch immer in der Serie Amerika ist. USA? Kanada? Nordamerika? Südamerika? Beides zusammen? Erklärt wird das nicht) den die Saiwalo nur knapp gewannen. Die von ihnen geschaffene Kontinentalarmee hat seitdem die Macht in Europa und jagt sämtliche magisch begabten Wesen(die sogenannten Seelenlosen), da sie angeblich für das Experiment verantwortlich waren. Der Hintergrund erinnert stark an eine Fantasyversion von 1984. Ann-Kathrin Karschnicks stärkste Momente kommen dann auf, wenn sie sich in ihrer Welt verliert und Alltagsmomente aus dem Überwachungsstaat erzählt. Man merkt, dass ihr das Thema wichtig ist und das bringt sie in dem Buch auch sehr gut rüber.

Die Geschichte wird aus der Sicht von zwei Charakteren erzählt. Der "Seelenlosen" Tavi. Mehr als tausend Jahre alt und als Phoenix sehr, sehr mächtig. Der andere Hauptcharakter ist Leon. Mitglied der Kontinentalarmee und einer Mordserie auf der Spur, in die Tavi irgendwie verwickelt ist. Die Kaptiel werden jeweils aus der Sicht einer Person erzählt, wobei Karschnick oft mitten in einer Szene die Perspektive wechselt. Ein durchaus interessantes(wenn auch mittlerweile bekanntes) Stilmittel um Konflikte von Charakteren klarer zu machen. Das Problem ist nur: Je weiter die Story vorand schreitet, desto mehr möchte man die Charaktere schütteln. Fest schütteln. Gerade Leon, sicherlich in seiner Denkweise aufgrund seiner Erziehung eher eingeschränkt, wirkt einen Großteil des Buches einfach nur unsympatisch und mürrisch. Tavi hingegen ist zwar mehr als tausend Jahre alt, wirkt aber oftmals naiv und tollkühn wie ein Schulmädchen.

Kurzum: Mit beiden Charakteren bin ich nicht so wirklich warm geworden. Das betrifft leider auch die Nebencharaktere, die in meinen Augen kaum tiefe gewonnen haben. Als einer der (wichtigeren) Nebencharaktere gestorben ist war mir das ehrlich gesagt relativ egal. Emotional gefesselt hat mich das auf jeden Fall nicht.

Trotz der Bewertung mit nur zwei Sternen würde ich aber einen Kauf der(bald erscheinenden) Fortsetzung empfehlen. Die Geschichte hat Potenzial. Der Metaplot wird noch durchaus interessante Wendungen möglich machen, viele Fäden sind noch nicht mal annähernd abgeschlossen. Und ich hoffe, dass die Autorin mir in den kommenden Bänden auch die Charaktere näher bringt. Dann ist auch eine bessere Bewertung drin.

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7.864 Bibliotheken, 59 Leser, 13 Gruppen, 123 Rezensionen

fantasy, bücher, jugendbuch, cornelia funke, tintenwelt

Tintenherz

Cornelia Funke ,
Buch: 567 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.11.2010
ISBN 9783841500120
Genre: Jugendbuch

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

urban fantasy, chicago, harry dresden, jim butcher, 2011

Ghost Story

Jim Butcher
Fester Einband: 481 Seiten
Erschienen bei Penguin Group USA, 26.07.2011
ISBN 9780451463791
Genre: Fantasy

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

fantasy, sieben königreiche, starke frauen, debutroman, gabe

GRACELING

Kristin Cashore
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Orion Publishing Co, 03.09.2009
ISBN 9780575085305
Genre: Fantasy

Rezension:

Wer den Einband von Graceling sieht wundert sich. So viel Lob für ein Erstlingswerk. Also dachte ich mir, dass dieses Lob auch irgendwie berechtigt sein müsste.

Doch mitnichten. Insbesondere die letzten 50 Seiten habe ich eigentlich nur noch überflogen um das Ende lesen zu können. Wirklich mitgerissen hat mich die Geschichte von Anfang bis Ende nicht.

Doch kurz zum Plot: Die Hintergrundgeschichte ist eigentlich gar nicht uninteressant. In den Sieben Königreichen gibt es Menschen, die mit einer besonderen Gabe ausgestattet werden. Diese Gabe manifestiert sich normalerweise in frühster Kindheit. Erstes Anzeichen dieser Gabe sind verschiedenfarbige Augen. Diese Gabe wird "Grace" genannt(die deutsche Übersetzung kenne ich nicht) und führt dazu, dass ihre Mitmenschen den begabten Menschen mit Argwohn gegenübertreten.

Hauptperson des Plots ist Katsa, die mit der Gabe ausgestattet wurde zu töten. Sie wird von ihrem Onkel, den König eines der sieben Königreiche als Henker und öffentlicher Folterer benutzt um seinen Feinden Angst einzujagen. Doch Katsa möchte sich nicht als Mordwerkzeug benutzen lassen und hat im Geheimen einen Zirkel gegründet, der die Aufgabe hat "Gutes" zu bewirken.

Das Problem bei der ganzen Handlung ist, dass diverse Nebenplots aufgemacht werden ohne, dass sie auf die Hauptgeschichte eine größere Nebenwirkung hatten. So wird das Konzil, das Katsa gegründet hat immer mehr zur Nebensache um die letzten 100 Seiten komplett zu verschwinden, obwohl es den Anschein hatte, dass das Konzil noch eine wichtige Rolle spielen würde.

Auch das "Geheimnis" war maximal gewöhnlich und wenn man nur ein bisschen Krimierfahrung hat dann weiß man eigentlich sofort wie der Plot sich in Etwa auflöst.

Dazu kommt dann noch eine sehr schwammige Charakterzeichnung, die für mich sehr eindimensional war ohne, dass ein Charakter als besonders interessant herausstechen würde.

Deshalb kann ich dem Erstlingswerk von Kristin Cashore leider nur 2 von 5 Sternen verleihen, eher mit der Tendenz nach unten.

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Tags: fantasy   (1)
 

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24 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

zauberschiff, fantasy, abenteuer, drache, händlerstadt

Die Zauberschiffe 5 + 6

Robin Hobb , Wolfgang Thon
Flexibler Einband: 535 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 11.01.2008
ISBN 9783442244874
Genre: Fantasy

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47 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

fantasy, althea, kennit, viviace, hexenholz

Die Zauberschiffe 1 + 2

Robin Hobb , Wolfgang Thon
Flexibler Einband: 543 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 12.02.2007
ISBN 9783442244393
Genre: Fantasy

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

fantasy, kennit, althea, bingtown, piraten

Die Zauberschiffe 3 + 4

Robin Hobb , Wolfgang Thon
Flexibler Einband: 412 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 09.07.2007
ISBN 9783442244669
Genre: Fantasy

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