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Martyr Art (Elfen-Trilogie 1)

Judith Laverna
E-Buch Text: 679 Seiten
Erschienen bei Independently Published, 12.01.2014
ISBN B00HUC7MCA
Genre: Fantasy

Rezension:


Zuerst einmal möchte ich mich recht herzlich bei der Autorin für das Rezensionsexemplar bedanken. Ich weiß nicht, ob ich ansonsten auf das Buch gestoßen wäre, da es nicht ganz in mein übliches Leseschema passt, was allerdings schade gewesen wäre. 
Ich fand den ersten Band der Elfen-Triologie wirklich sehr vielversprechend und bin gespannt, wie es weitergeht. 

Zu Beginn musste ich mich erst an die Geschichte herantasten und mich an den Schreibstil gewöhnen, nach einiger Zeit taucht man dann aber voll in die Handlung ein. Gerade am Anfang musste ich sehr genau lesen um alles zu verstehen, was aber nicht weiter schlimm ist. Einzelne Stellen habe ich eventuell immer noch nicht ganz verstanden, aber möglicherweise wird einiges klarer, wenn man die Fortsetzung liest. 

Das Buch beschreibt Elfen mal auf eine ganz neue Art und Weise, was auch mal ganz erfrischend ist. Die ganze Stimmung der Geschichte ist eher düster gehalten, worauf bereits das Cover hingedeutet hat. 
Ayleen ist ein sehr interessanter Charakter und ich konnte insgesamt ganz gut mit ihr mitfiebern. Ich mochte sehr ihren Mut und ihren Kämpfergeist, trotz allem, was sie durchmachen musste. Hin und wieder konnte ich ihre Gefühle allerdings nicht nachvollziehen. Gerade im Bezug auf ihren Vater. 

Fazit: 
Eine interessante und mal ganz andere Geschichte mit viel Potential. Gesamt gesehen fand ich die Stimmung vielleicht etwas zu erdrückend und düster. Und auch ein wenig langatmig, gerade am Anfang. Irgendetwas hat mir jedenfalls noch gefehlt, um die vollen 5* geben zu können. Werde die Reihe trotzdem gerne weiterverfolgen. 

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maximus und der herrscher der zwischenwelt, vampier, kamp, liebe, hindernisse

Maximus und der Herrscher der Zwischenwelt

Renate Roy
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 15.10.2015
ISBN 9783738623789
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch handelt von Maximus, einem jungen Vampir, der durch ein magisches Buch in die sogenannte Zwischenwelt gelangt. Der dortige Herrscher will mithilfe seiner Tochter Chania das Böse in die Welt bringen. Maximus und Chania bereisen die verschiedenen Kontinente und verlieben sich schließlich ineinander.
Ich habe das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, was meine Meinung aber nicht beeinflusst.

Ich liebe alle möglichen Vampirgeschichten und war anhand des Klappentext neugierig auf die Geschichte. Die Grundidee finde ich ziemlich gut nur leider hat mich die Umsetzung nicht ganz überzeugt. Es gibt leider einige Rechtschreibfehler und man merkt, dass dem Buch eine gründliche Überarbeitung durch ein Lektorat und Korrekturat fehlt. Der ständige Wechsel der Sicht ohne Absätze oder neue Kapitel hat das Lesen zudem unnötig erschwert und ist nur geübten Lesern zu empfehlen.

Das Cover spricht meiner Meinung nach eher jüngere Leser an, denen ich das Buch auf Grund der Brutalität aber nicht unbedingt empfehlen würde. Mich hat gestört, dass irgendwie die halbe Welt untergeht und so viele Menschen grausam sterben, es aber niemanden so richtig zu kümmern scheint. Chania empfand ich als unheimlich naiv und auch ziemlich nervig. Maximus hat zwar oft davon gesprochen, die Welt retten zu wollen, aber eigentlich hat er nur immer an Chania gedacht und wenn die beiden zusammen waren, war ihm alles andere auch egal. Das fand ich doch sehr unrealistisch. Allgemein wurde ich mit den Protagonisten nicht wirklich warm.
Gut fand ich, dass aktuelle politische Themen und Probleme angesprochen wurden. Nur wirkte das ganze etwas steif. Während der Reise durch die verschiedenen Länder hat die Autorin versucht einige Fakten über die Kultur und bestimmte Sehenswürdigkeiten einzubringen, was an sich wirklich interessant war, aber flüssiger eingebracht werden könnte. Immer, wenn sie an einem neuen Ort waren, kamen sie durch Zufall zu einer Reisegruppe und ein Reiseleiter hat die verschiedene Fakten runtergebetet, die leider wie ein abgeschriebener Wikipedia Eintrag wirkten und irgendwie nicht richtig in die Handlung mit eingebettet wurden.

Trotz allem wollte ich wissen wie es weitergeht und bin insgesamt nicht ganz enttäuscht von der Geschichte, trotz einiger Schwachstellen. Die Ansätze sind gut, aber noch nicht ganz ausgereift. Ich empfehle der Autorin weitere Teile überarbeiten zu lassen. Ich habe lange überlegt wie viele Sterne ich geben soll, mich dann aber doch für 3 entschieden, weil es doch eine nette Unterhaltung für Zwischendurch war.

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