Leserpreis 2018

Alexandrias Bibliothek

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Tödliche Schönheit

Patrick Burow
E-Buch Text: 416 Seiten
Erschienen bei Edition M, 25.10.2016
ISBN 9781503997721
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Rezension Eine Sache möchte ich an dem Buch erstmal Loben: Das Thema Justizirrtümer wurde nicht nur sehr realistisch sondern auch unglaublich genau und detailliert behandelt. Ich selbst studiere Jura und hatte deshalb ein Auge auf die vielen Jura-Floskeln, die da so umher geworfen wurden. Ich persönlich finde es immer großartig wenn genau recherchiert wurde, da sieht man wieviel Mühe sich die Autoren wirklich machen. | Charaktere, Emotionen und Atmosphäre Die Charaktere erscheinen sehr ausgefeilt und sympathisch. Zugegeben, die ein oder andere Stelle ist vielleicht einwenig klischeehaft, aber nichts worüber man sich wirklich ärgert. Besonders der Professor, der dass Programm betreut und die beiden Studenten Saskia und Florian sind nicht nur sympathisch, sondern wirken auch sehr realistisch. | Spannung und Originalität Leider kann der aufmerksame Leser bereits gegen Anfang des Buches herausfinden wer der Mörder ist. Ich denke aber der ein oder andere wird vielleicht dennoch überrascht sein. Abgesehen davon, ist der Großteil des Buches interessant und spannend geschrieben, das Ende finde ich allerdings alles andere als gelungen, ich denke dass ist aber geschmacksabhängig. | Schreibstil Was leider sehr stört, sind die ständigen Wiederholungen. Man hat das Gefühl der Autor hat sehr lange an dem Buch geschrieben, und dabei immer wieder vergessen, welche Details er bereits erwähnt hat und welche nicht. Ansonsten konnte Burrow die Szenen aber sehr schön malen und an den Leser weitergeben. Fazit Eine schöne Lektüre für zwischendruch, aber definitiv kein Werk das ich weiterempfehlen würde. Der Schreibstil nervt etwas, die Charaktere sind dafür ausgefeilt und interessant gehalten. Auf spannende Leseabende darf man sich aber nicht einstellen.

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32 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

dämonen, fantasy, humorvoll, paranormale romanzen, partneragentur, partnervermittlung, reihe, schattenwelt, vampire, werwolf, werwölfe

Kein Brautstrauß für Vampire - Paranormale Romanzen

Lilly Labord
E-Buch Text: 171 Seiten
Erschienen bei null, 19.07.2014
ISBN B00LZ9OGUU
Genre: Fantasy

Rezension:

Als ich das Buch gekauft habe, bin ich davon ausgegangen dass es sich in erster Linie um einen Liebesroman handelt, also die Gefühle im Vordergrund stehen. Das sich hier also nicht gerade die größte Spannung findent lässt, hat micht überhaupt nicht verwundert. Das aber so gar keine aufkommt, hatte ich nicht erwartet. Die Geschichte plätschert so vor sich hin, ohne dass ich mich an einer Stelle gefragt hätte was als nächstes passiert, oder wie Geschichte wohl ausgeht. Ich gebe zu, die Story war nicht komplett vorhersehbar, aber es interessierte mich schlichtweg nicht, die Autorin konnte bei mir einfach keine richtige Spannung aufbauen, ebenso wenig die Begeisterung für die Geschichte. Das lag bestimmt auch, wenn nicht sogar hautpsächlich an den Charakteren. Lilly und Junus sind extrem oberfälchlich geraten. Einen Pluspunkt gibt es, da Lilly für mich nicht wie die typische Protagonistin eines solchen Buches erscheint, die bei Entdeckung der „paranormalen Community“ und dessen Mitglieder jedes mal schreiend davon rennt, sondern , ich nenne es mal „cooler“ an die Sache heran geht, ohne das Thema einfach so abzustempeln. Die restlichen Personen sind dafür leider extem klischeehaft geraten. Ich gebe zu, damit hatte ich gerechnet und das hätte mich vermutlich sogar gefallen, immerhin klingt beispielsweise die Idee von einem Dracula-Nachkömmling bei einer Partnervermittlung doch ganz unterhaltsam. Aber dadurch dass die Charaktere einfach nicht grefibar wurden, erscheinen diese Klischees ziemlich langweilig. Dafür konnte ich aber absolut keine Emotionen spüren. Für mich fühlt es sich so an, als hätten die einzelenen Personen einfach keine Chemie. Pluspunkt konnte die Autorin dafür aber für den flüssigen und angenehmen Schreibstil sammeln. Lediglich die Zeitsprünge fand ich teils etwas unschön gelöst, da oftmals auf die vorherige Szene gar nicht mehr eingegangen wurden. Mich persönlich hat auch das Ende gestört. An dieser Stelle möchte ich natürlich nicht zu viel verraten, aber die Geschichte endet einfach von einem Moment auf den anderen. Natürlich handelt es sich um eine Reihe, aber über ein kleines Abschlusskapitel hätte ich mich doch sehr gefreut. Das Buch fühlt sich einfach nur unvollendet an, als wären es die ersten Kapitel eines Buches, aber nicht das gesamte.

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21. jahrhundert, chaot, deutschland, hamburg, humor, krimi

Alstervergnügen

Ole Albers
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 30.07.2014
ISBN 9783735761781
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Das hier ist keine richtige Rezension, denn ich habe das Buch nach ca. einem Viertel der Seiten abgebrochen. Ich möchte euch aber trotzdem meine Gedanken aufzeigen, vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen bei der Kaufentscheidung. Zunächst einmal zum Grund meines Abbruchs: Es fehlte mir schlichtweg an Spannung. Ich konnte keinen roten Faden erkennen, also floss die Geschichte so vor sich hin, ohne dass ich wirklich verstand worum es ging. Darüber konnte leider auch nicht der lustige und interessante Schreibstil des Autors hinweghelfen. An dieser Stelle eine kurze Warnung: Der Humor ist durchaus etwas derber geraten, mir persönlich hat er aber gefallen. Das Buch ließ sich auch flüssig lesen, weshalb ich finde, dass der Autor an sich durchaus talentiert ist. Lediglich diese Geschichte konnte bei mir nicht Punkten. Zu den Charakteren lässt sich sagen, dass sie klischeehaft gestaltet wurden und der Hautpcharakter nicht unbedingt sympathisch wirkt. Das würde ich in diesem Fall aber nicht als Minus werten, denn der Autor wollte eben seine Hauptpersonen überspitzt darstellen, und dadurch so einige lustige Gedankengänge und Situation herausbeschwören, was ihm auch gelang. Dennoch stellt die praktisch überhaupt nicht vorhandene Spannung ein rießiges Manko dar, sodass ich mich entschied das Buch abzubrechen.

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119 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Das Schattenreich der Vampire

Bella Forrest
Flexibler Einband: 306 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.07.2015
ISBN 9781515207047
Genre: Fantasy

Rezension:

REZENSION Ich muss sagen, dass ich unglaublich enttäuscht bin. Sieht man sich das Buch bei Amazon an, so findet man einen Haufen Zitate, die von dem Buch überzeugen. Allerdings lies mich ein Blick auf die gesamte Reihe schon einwenig zweifeln: Fast 50 Bücher wurden veröffentlicht, und der erste Band erschien gerade mal 2015! Das bedeutet, dass nahezu monatlich ein neuer Band erschien. Aber nun gut, ich entschied mich auf die Rezensionen zu vertrauen (vier Sterne waren es damals auf Amazon) und begann zu lesen. Das erste was mir auffiel war der recht einfache Schreibstil, was ich aber nicht unbedingt negativ anmerken möchte. Es handelt sich ja auch um ein Jugendbuch, da fällt der Schreibstil öfters mal so aus. Der Prolog gefiel mir bereits nicht sonderlich gut, dabei erzählt er von der Kindheit Sofias, und stellt daher eigentlich einen wichtigen Kernpunkt dar, um die Protagonistin zu verstehen. Einen Einblick in die Figur gab es aber nicht wirklich, im Gegenteil, ich verstand sie überhaupt nicht, was in den eigentlichen Kapiteln nur noch schlimmer wurde. Damit meine ich nicht, dass ich ihre Handlungen nicht nachvollziehen kann, aber ich erhalte einfach keinen Einblick in ihren Charakter und wer sie ist. Die Figur ist einfach oberflächlich geraten, ebenso wie die restlichen Charaktere. Wie man diese Buch mit der „Biss-Reihe“ vergleichen kann, bleibt mir schleierhaft. Auch wenn ich nie ein Bella und Edward Fan war, fand ich die Figuren immer sehr ausgefeilt und überzeugend. Ganz anders als hier. Auch der Inhalt konnte mich nicht überzeugen. Es fühlt sich an als würde die Autorin nur einzelne Stationen abhaken, um zum Ende zu kommen. Leidenschaft konnte ich überhaupt nicht erkennen. Es gab kein einzige Seite, die ich als spannend oder überraschend nennen würde. Die gesamte Geschichte fühlt sich mehr wie ein Grundgerüst einer Geschichte an, bei der es an der genauen Ausarbeitung noch mangelt. Mich persönlich störte es auch, dass die Derek und Sofia vom ersten Moment an Gefühle voneinander hatten. Mir fehlte es an Vorspiel, daran zu sehen, wie sich insbesondere Sofia durch ihren Stand als Sklavin, erstmal sträubt und die Gefühle sich langsam aufbauen. Die gesamte Geschichte war sehr sprunghaft, beispielsweise erschrickt sich Sofia gar nicht, als sie erkennt dass Vampire vor ihre stehen, Heimweh und Angst hat sie praktisch überhaupt keine sondern lediglich Gefühle für Derek. Und auch die Tatsache dass ihr Freund sie aus einer Panikattacke mit einem einfachen Satz herausholen kann, der noch nicht einmal Sinn ergibt, spricht dafür dass sich nur an einer groben Ablauf der Story entlangehangelt wird, anstatt tatsächlich auf die Gefühle der Charaktere einzugehen. FAZIT Man versteht wo die Autorin hinmöchte, dabei lässt sie aber praktisch jede Zwischenstation aus, die für den Leser wichtig gewesen wären um Sympathie mit den Charakteren aufzubauen und sie zu verstehen. An Spannung mangelt es außerdem und das Buch fühlt sich einfach nur wie schnell heruntergetippt an. Durch die fast 50 Bände, die schon in fast rekordverdächtiger Zeit auf den Markt geschleudert wurden, fühlt sich die gesamte Reihe für mich, nur wie reine Geldmacherei auf Kosten der zahlenden Leser an.

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432 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 75 Rezensionen

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Das Herz der Quelle - Sternensturm

Alana Falk
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Arena, 03.01.2017
ISBN 9783401602905
Genre: Jugendbuch

Rezension:

REZENSION Ich kann einfach nur sagen: Wow! Ich hatte in letzter Zeit soviele Bücher in der Hand, die mich beim lesen das Klappentextes sofort an andere Bücher erinnerten. Das ist vielleicht nicht zwangsläufig was schlechtes, aber es bedeutete für mich immer, dass die Autoren an neuen Ideen mangelten und daher beispielsweise den Hunderttausendsten Vampirroman auf den Markt brachten. Und ehrlich gesagt, ich kann es nicht mehr sehen. Umso mehr hat mich daher diese Geschichte umgehauen, denn etwas derartiges habe ich noch nie gelesen. Beispielsweise hörte ich vom ersten Mal von der Idee, dass zum zaubern ein Magier und eine Quelle benötigt werden. Daraus ergeben sich für mich interessante, neue Situation die ich so noch nie gelesen habe, insbesondere das Verhältnis zwischen Magier und Quelle, dass von einem gewissen Zwang und einer Abhängigkeit geprägt ist, aber gleichzeitig auch auf Vertrauen beruht wirft den Leser in eine absolut neue Welt. Was soll ich zur Spannung sagen? 5 Sterne sagen es ja im Prinzip schon aus: Ich habe das Ende definitiv nicht kommen sehen. Es gab bestimmt die ein odere andere Andeutung, allerdings hat es für mich nicht gereicht um das Ende kommen zusehen, und genau darauf kommt es ja an. Liliana ist definitiv ein sympathischer Hauptcharakter. Sie stellt einerseits Person dar, die Fehler macht und der man dafür am liebsten mal eine Standpauke halten würde, aber gleichzeitig macht sie dass genau so sympathisch und lebendig. Denn wenn wir ehrlich sind, perfekte Charaktere sind einfach nur langweilig. Umso mehr freut man sich dann, wenn Liliana Stärke beweist und ihre Fehler einsieht. Ebenso erging es mir mit Chris und den anderen Personen. Die Autorin bewies hier großes Geschick, so dass man insbesondere Liliana als starke, junge Frau ins Herz schloss die sich während des Buch noch entwickelt und reifer wird. Durch die außerordnentlich guten Charaktere, und das Gefühl der Autorin für Atmosphere und Chemie zwischen den einzelnen Personen, konnte man praktisch jede einzelne Szene genau vor sich sehen, nachvollziehen und sie die Gefühlslage richtig aufschnappen. Der Schreibstil war sehr flüssig, man blieb ein keiner einzigen Stell hängen, im Gegenteil man wollte unbedingt weiter lesen. Insofern habe ich am Schreibstil nichts zu bemängeln, aber an der ein odere anderen Stelle hätte ich mir vielleicht noch eine genauere Erklärung gewünscht, insgesamt war der Schreibstil aber sehr gut.

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