AliceNoWonder

AliceNoWonders Bibliothek

30 Bücher, 19 Rezensionen

Zu AliceNoWonders Profil
Filtern nach
30 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(558)

940 Bibliotheken, 14 Leser, 13 Gruppen, 141 Rezensionen

thriller, robert hunter, serienmörder, los angeles, mord

Der Vollstrecker

Chris Carter , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 15.07.2011
ISBN 9783548281100
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(24)

49 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

thriller, shutter island, 50er jahre, geitesgestörte gewalttäter, gennaro und kenzie

Shutter Island

Dennis Lehane , Andrea Fischer
Fester Einband: 363 Seiten
Erschienen bei Ullstein HC
ISBN 9783550084577
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mich hat in erste Line das Buch Interessiert, weil ich den Film kenne und wissen wollte wie sich beides unterscheidet. Überraschender weise musst ich feststellen, das kein großer Unterschied herrscht und so ziemlich alles, was im Buch vorkommt auch im Film vorkam. Alle wichtigen Details sind drin. Man kann beinahe sagen, dass der Film 1:1 vom Buch übernommen wurde. Wunderbar, hat mich sehr gefreut.
Nun aber zum Buch an sich. 
Im Groben geht es in der Story um Teddy - US. Marshal - welcher mit seinem Partner nach Shutters Island gebracht wird und dort eine verschwundene Patientin wieder finden soll. Dabei muss er sich immer wieder seiner Vergangenheit stellen und hegt eigene Pläne. 

Nur um Grob, die Story zu erklären. Das schöne an diesem Buch ist, dass man erst am Ende, wenn man das komplette Buch durch hat, versteht worum es geht und merkt, dass das Buch eine ganz andere Wendung einnimmt, als es vorher angedeutet wird. 

Der Schreibstil von Mister Lehane ist angenehm. Man kann locker dem Geschehen folgen und bekommt eine Menge von Teddys Leben und Gefühlen mit. Man leidet richtig mit ihm und kann so ziemlich jede Handlung von ihm nachvollziehen. 

Das Cover finde ich passt ganz gut zum Buch. Es ist zwar nicht so außergewöhnlich, dass es einem sofort in seinem Bann zieht, aber schon passend. 

Fazit: Das Buch ist wirklich spannend und eine Wendung am Ende, die man nicht erwartet. Das ganz macht es Besonders. 
Wer den Film gesehen hat, kann gerne das Buch lesen, es sind kaum Unterschiede zu bemerken. Man bekommt lediglich ein bisschen Hintergrund wissen über seinen Vater. Auch wenn man das Ende schon weiß, so bleibt das Buch doch sehr spannend. Vor allem wegen seinen lockeren Schreibstil kann man die Geschichte sehr gut verfolgen. 

  (0)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(58)

173 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

zwillinge, gewalt, religiöser fanatismus, missbrauch, jugendbuch

In deinem Licht und Schatten

Louisa Reid , Alexandra Ernst
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 25.09.2014
ISBN 9783841421524
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(407)

801 Bibliotheken, 6 Leser, 9 Gruppen, 137 Rezensionen

fantasy, liebe, feen, vampire, werwölfe

Flames 'n' Roses

Kiersten White , Jessika Komina , Sandra Knuffinke
Fester Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Loewe, 06.06.2011
ISBN 9783785572382
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Flames and Roses handelt von dem Mädchen Evelyn, welche die Fähigkeit hat das wahre Gesicht eines Menschen zu erblicken, sofern man Paranormal ist, was da Vampire, Werwölfe etc. bezeichnet werden. Sie arbeitet für die IBKP, um genau solche Paranormalen Wesen einzufangen. Nachdem sie den Gestaltwandler Lend gefangen genommen hat und sich ein bisschen mit ihm unterhalten hat scheint sie ein paar Gefühle zu entwickeln. Dazu kommt noch, dass die Paranormal von ein Feuerwesen umgebracht werden und nur Evelyn kann sie retten.

Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Es passt gut zu dem Buch und vor allem auch zu Evelyns Charakter, da sie auch so gerne Pink mag. Auf einer Internetseite, wo ich es gewonnen habe, hat das Cover sofort meine Aufmerksamkeit erregt und der Klappentext dazu auch, da dies nicht so gut zusammen passt, doch im Laden wäre ich ohne es zu bemerken vorbei gegangen, einfach weil ich kein Fan von der Farbe Pink bin. Aber insgesamt finde ich es passend.

Der Schreibstil von Kiersten White hat mir gut gefallen. Ich bin am Ende nur so durch das Buch geflogen und konnte mir alles wunderbar vorstellen. Es ist ein lockerer Jugendstyl, welcher vor allem auch zu Evie gut passt.

Die Story an sich finde ich ganz gut aufgebaut. Was ich persönlich etwas schade finde ist, dass das Buch erst mal über die Hälfte gelesen werden muss, ehe sich der Klappentext überhaupt bewahrheitet. Die erste Hälfte, oder eher über die Hälfte, handelt von Evies leben beim IBKP, danach scheint die Geschichte ein bisschen Fahrt auf zu nehmen, doch irgendwie die riesen Spannung ist da nie drin. Das Ende ist auch ziemlich unspektakulär, wodurch ich jetzt den zweiten Band nicht unbedingt haben muss, ihn mir aber wahrscheinlich irgendwann besorgen werde.

Das Ende kommt ziemlich schnell und ist plötzlich Schlag auf Schlag, was ich etwas schade finde, da ich der Meinung bin, da hätte man was spektakuläreres raus machen könnte. Ich habe immer gedacht, oder auch gehofft das am Ende ein Kampf zwischen den beiden Parteien stattfindet und auch, dass das Feuermädchen alle drei Teile eine Rolle spielen wird, aber dem ist nicht so. Es geht leider in dem Buch zu Ende, wodurch ich mich frage was in den anderen beiden passiert.

Die Charaktere sind wunderbar gelungen. Evie ist eine großartige Protagonistin, wenn man mal von ihrem geheule zum Ende hin absieht. Sie ist insgesamt ziemlich taff und man kann gut mit ihr mitfüllen. Was mir am meisten Spaß gemacht hat zu lesen, waren die Stellen, wenn sie mit Lend „rumalbert." Insgesamt finde ich das Zusammenspiel von den beiden einfach wunderbar und sie passen wirklich super gut zusammen. Auch Lend ist ein super Protagonist, der einfach nur mega freundlich ist und ein Freund, den man sich selber auch wünscht.

Fazit: Insgesamt hat mir „Flames and Roses" gut gefallen, auch wenn ich es etwas schade finde, dass die Story braucht um in Fahrt zu kommen und man sich als Leser doch mehr erhofft und dann enttäuscht wird. Trotzdem kann ich das Buch nur weiter empfehlen, weil Kiersten White dies mit einem schönen Schreibstil und einer lockeren Protagonistin wieder entschuldigt.

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(85)

226 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

showdown im zombieland, gena showalter, zombies, alice, jugendbuch

Showdown im Zombieland

Gena Showalter , Constanze Suhr
Fester Einband: 427 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.07.2015
ISBN 9783956492037
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

fantasy

Dawn of Arcana 13

Rei Toma , Yohana Araki
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.05.2015
ISBN 9783551766281
Genre: Comics

Rezension:

Da ich auch gerne Mangas lese habe ich beschlossen immer den letzten Band zu Kommentieren und damit rückblickend auf die komplette Geschichte. 

Dawn of Arcana ist wirklich eine wundervolle Reihe. Ich hatte sehr viel Spaß beim durchlesen und die Zeichnungen sind auch schön. 

Worum geht es? 
Zwei Länder, die zerstritten sind und Krieg führen. Dies soll auf hören mit der Hochzeit von Prinz Caesar heiraten. Dabei gilt die Regel, dass nur schwarz Haarige nur den Thron besteigen dürfen und die Prinzessin ist rothaarig. Ihr komplettes Leben wurde sie wegen ihrem roten Haar gemieden und gehänselt. Was die Prinzessin Nakaba später raus findet ist, dass sie die Kraft des Arcana der Zeit hat. Eine Kraft, mit der man in die Zukunft und Vergangenheit blicken kann. 

Meinung: Wie gesagt die Reihe hat mir wirklich gefallen. Die Story hat sehr viele Twist und ändert sich öfters, dennoch kann man einen roten Faden erkennen. Das Ende ist überraschend, damit hätte ich niemals gerechnet. Die Charaktere sind wunderbar. Nakaba ist sehr stark und fürsorglich. Sie hat viel in ihrem Leben erlebt und das zeigt sich auch in ihren Charakter. Caesar ist im ersten Band ein bisschen unsympathisch, doch das ändert sich. Schon nach den ersten Seiten scheint er Interesse an Nakaba zu haben und macht ihr schließlich Geschenke etc, damit sie sich wohl fühlt. Nakabas Diener Loki ist auch sehr sympathisch. Er kümmert sich seid klein auf um sie und das merkt man auch dass er sie mag. Er ist zwar mehr der Kühle Charakter und immer unberechenbar. Manchmal kann man ihn nicht durchschauen und dann wundert man sich wegen seinem Verhalten. 

Zeichnung: Die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und jeden erkennt man wieder. An einigen Stellen fehlte mir ein bisschen der Hintergrund, den meist ist dieser nur weiß oder mit Punkt und keine Ahnung was es sonst für stilistische Mittel gibt. Die Körperhaltung wurde auch immer wunderbar gezeichnet und wirkte nicht unnatürlich. Die Chibis Zeichnungen sind niedlich und sorgten manchmal für ein kurzes auf Kichern. 

Das Ende: Wie gesagt dieses liebe ich. Man rechnet nicht damit und es passt wunderbar zur Story. Dadurch hat sich alles aufgelöst und einen Sinn ergeben. Dies hat mir sehr gefallen, vor allem weil es niedlich und doch überraschend war. 

Fazit: Dawn of Arcana ist ein Manga mit wunderbarer Story, bei dessen Lesen ich sehr viel Spaß hatte. Die Story ging sehr flüssig vor ran. Es gibt nur ein paar mickrige Makel, die den Verlauf der Geschichte nicht wirklich beeinträchtigen. Zum einen das öfters mal der Hintergrund nicht ausgezeichnet ist oder irgendwelche Filler aufweist. Und zum anderen hat mir eine Szene nicht so gut gefalle, genau wie die Zeitsprünge. 

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(47)

147 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

shadow, melissa marr, world, kämpfe, eboo

Shadow World. Kampf der Seelen

Melissa Marr , Anja Malich
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.07.2014
ISBN 9783473401154
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ein schönes Buch, mit viel Action, Fantasy und ein bisschen Liebe. Ich finde es schön geschrieben, doch leider ist über die Hälfte mehr eine Einleitung in die ganze Welt. 

Klappentext: Ich bringe so was selten mit in die Bewertung rein, doch hier muss ich sagen, der Klappentext passt nicht mal ein bisschen mit dem Inhalt des Buches überein. Bis auf die Charaktere und das der große Magier den Daimonen was gestohlen hat, aber sonst gar nicht. ~ Kleiner Spoiler ~Der Klappentext hört sich so an, als würde sie selber im Laufe der Story beim Balsa der Seelen sein, was nicht der Fall ist. ~Spoiler Ende~ Aber dies heißt nicht, dass die Geschichte dadurch schlechter wird. Man erwartet nur leider was anderes. Vielleicht bleibt der Klappentext im folgenden Büchern auch gleich. 

Cover: Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Ich bin auch nur dadurch auf die Geschichte aufmerksam geworden. Es ist sehr düster gehalten und dadurch passend zur Geschichte. 

Worum geht es? Mallory lebt seit sie denken kann unter der Obhut von Adam einen Mächtigen Magier. Dieser hat sie ihr Leben darauf vorbereitet gegen Daimonen zu kämpfen und diese als Feinde anzusehen, da er wusste, dass diese eines Tages kommen um Mallory zu holen. 
Gleichzeitig kämpft der Junge Daimon Kalleb im Balsa der Seelen um sein überleben. Er ist ein niedriger Daimon, der durch Spiele um Leben und Tod aufsteigen möchte. 

Die Charaktere: Ich finde die Charaktere sind alle sehr schön geworden. Nur Mallory ging mir manchmal auf die Nerven aber sonst fand ich alle sympathisch. Mallory hat in meinen Augen einen zu schwachen Willen. Sie lässt sich zu sehr von ihren Vater beeinflusse in ihrer Meinung und teilweise auch in den Gefühlen. Dies kommt besonders zum Vorschein, wenn sie selber denkt: "Eine gute Tochter widersetzt sich nicht." 
Kalleb hat mir am meisten Spaß gemacht zu lesen. Bei ihn wird seine schlimme Situation deutlich und wie viel er durchmachen muss, um zu überleben. Außerdem ist er ein treuer Charakter, der alles tut um sein "Rudel" zu schützen. 
Aber auch die Nebencharaktere finde ich wunderbar geworden. Die unabhängige und selbstsichere Frau Aya. Der liebevolle Zevi, welcher sich immer um die Wunde von Kalleb kümmert und zu seinem Rudel gehört. Der Vater von Mallory Adam, welcher sich sorgen um sich macht. Auch wenn ich seine Methoden um sie zu beschützen nicht immer gut geheißen habe. 

Schreibstil: Diesen finde ich auch gut gelungen. Man kann das Buch flüssig lesen. Es ist alles ziemlich einfach geschrieben, ohne komplizierte Worte. Zwischendurch ein bisschen Bilderreich, aber insgesamt sehr einfach, was angenehm ist. 

Makel: Wie gesagt ein riesen Makel finde ich hat das Buch. Die gute erste Hälfte des Buches ist eine Einleitung, in der Mallorys Leben bei ihrem Vater, die Gefühle zu Kalleb und ihr Training deutlich gemacht wird. Auch Kallebs Situation wird am Anfang mehr geschildert, sowie Ayas Motive und Verhaltensweise. Das alles ist ein bisschen aufgeputscht mit ein paar Kämpfen von Kalleb und Aya. Die erste Hälfte des Buches konnte man noch keinen wirklichen roten Faden erkennen, dieser taucht erst am Ende des Buches auf. Dann passiert was und gerade wo man hofft, dass die Story richtig fahrt aufnimmt endet das Buch. Es ist ein bisschen wie bei einer Achterbahn fahrt, wo man ellenlang noch oben fährt und wenn man am höchsten Punkt angekommen ist stecken bleibt. 
Es heißt nicht, dass das Buch dadurch schlecht ist. Ich fand es gut, nur fand es ein bisschen schade, dass es so spät erst richtig los ging und man jetzt umso mehr auf den zweiten Band wartet.

Fazit: Eine Interessante düstere Fantasy Geschichte mit viel Action und ein bisschen Liebe. Eine gute Idee, doch leider ein bisschen unvollständig. Ich kann das Buch aber auf jeden Fall empfehlen. Wenn der zweite Band raus wäre sogar noch mehr, denn dann muss man nicht vor Spannung warten ;) 

  (8)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(58)

141 Bibliotheken, 3 Leser, 5 Gruppen, 16 Rezensionen

thriller, gewalt, killer, horror, angst

Angst

Jack Kilborn , Wally Anker
Flexibler Einband: 396 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.12.2010
ISBN 9783453527973
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Jack Killborns Angst hat mich richtig gefesselt. Das Buch ist wunderbar geschrieben. Die Todes und Folterszenen kommen richtig zur Geltung, dass einen die Nackenhaare aufstehen. Ich habe jede freie Minuten mit diesem Buch verbracht, weil es so Spannend ist. Jack Killborn lässt seine Leser wirklich zappeln. Es gibt viele verschiedenen Sichten und öfters wird ein Cliffhanger gestartet, in dem in einem Spannenden Moment die Sicht wechselt. 
Der Schreibstil von Jack Killborn ist einfach fantastisch. Er schreibt mega gruselig und um das ein oder andere Mal setzte mein Herz einen Moment aus. 
Normalweise lese ich keine Horror - Thrillers und dieses Buch habe geschenkt bekommen und bin heil froh es gelesen zu haben. Es ist gruslig, atemberaubend und spannend. Das Ende ist sehr gut gelöst und ich musst auch leicht lächeln, beim letzten Abschnitt. 

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(181)

333 Bibliotheken, 6 Leser, 7 Gruppen, 21 Rezensionen

lewis carroll, wunderland, klassiker, alice, alice im wunderland

Alice im Wunderland

Lewis Carroll ,
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Anaconda Verlag, 31.08.2011
ISBN 9783866476943
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Ich persönlich bin ein großer Alice im Wunderland Fan und liebe Bücher, die davon handeln nur abgeändert sind. Deswegen wollte ich mir mal das Original durchlesen und ich finde es nicht übel. Der Schreibstil ist anders, als man in den jetzigen Büchern kennt. Dennoch finde ich im Großen und Ganzen den Schreibstil gut gelungen. Man muss sich etwas reinlesen und einige Sätze klingen komisch, kommt aber auch von der Zeit in der damals geschrieben wurde.
Die Geschichte an sich finde ich mittlerweile nicht mehr ganz so spannend, was aber davon kommt, dass man die kennt und schon öfters gehört hat. Was ich sehr Interessant fand war, dass die alte Disney Verfilmung von  Alice im Wunderland wirklich sehr nah an das Buch ist.
Im Großen und Ganzen konnte mich aber das Buch überzeugen. Die Geschichte ist Interessant und ich finde für jeden Liebhaber von Alice im Wunderland zu haben. Wenn man also wirklich ein Fan von der Geschichte ist dann sollte man das Original wenigstens einmal gelesen haben.

  (4)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(313)

895 Bibliotheken, 21 Leser, 0 Gruppen, 110 Rezensionen

alice im wunderland, fantasy, dark wonderland, wunderland, jugendbuch

Dark Wonderland - Herzkönigin

A. G. Howard , Michaela Link
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.11.2014
ISBN 9783570163191
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Als "Alice im Wunderland" Fan suche ich ziemlich viele Bücher, die so sind wie Dark Wonderland: Eine Veränderung der Original Geschichte. Dark Wonderland ist mit Abstand eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und auch eine wunderschön Veränderung des Originals.  Dark Wonderland bleibt Spannend und Romantisch bis zum Ende. Der Anfang ist ein bisschen strange. 

Cover: Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Ich finde es ist toll geworden und gibt auch den Inhalt der Story wunderbar wieder.

Inhalt: Wie gesagt ich finde das Buch einfach genial. Die Charaktere sind super und auch der Schreibstil ist genial. Ich mag ihren Flüssigen und Bilderreichen Schreibstil sehr gerne. Die Story ist schön spannend und sehr romantisch. (Wie schön öfters erwähnt.) Was mir auch gut gefällt ist, dass man in der Mitte des Buches denkt man weiß worum es geht und dann doch was anders geschildert wird und das Ende ist auch sehr überraschend. Was mir gut gefallen hat ist, wie alles aufgebaut ist und sich verändert. Was mich ein bisschen genervt hat waren mit der Zeit die Gefühle von Ali über Jeb und Morpheus. Ich meine Jeb kann ich gut verstehen aber ihre Gefühle zu Mopheus konnte ich zwischendurch nicht nachvollziehen. Ich spoilere jetzt nicht ;) 

Ende: Das Ende finde ich wirklich klasse geworden. In meinen Augen ein schönes Happy End und ich persönlich finde dass das Buch auch so abgeschlossen sein kann. Um so mehr freue ich mich auf den zweiten Band und bin gespannt was da noch alles passieren wird. Wie gesagt ich finde die meisten Fragen sind beantwortet und nur noch ein paar Kleinigkeiten, die im Raum bleiben können vorhanden. 

  (9)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(13)

18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

spoinage, carlsen, oz, elysium, jugendkrimi

Die Akte Elysium

Sam Hepburn , Michaela Kolodziejcok
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.11.2014
ISBN 9783551520623
Genre: Jugendbuch

Rezension:

"Die Akte Elysium" ist ein Jugendthriller von Sam Hepburn, worin es um ein Geheimnis um die Elysium Villa geht und warum die Mutter von dem Protagonisten, Joe,  bei einem Autounfall gestorben ist. 

Kurzbeschreibung: Joes Mutter ist bei einem Autounfall gestorben, doch als der Junge den Ex - Sträfling Juri begegnet glaubt er nicht daran, dass es ein Unfall war. Joe ist der festen Überzeugung, dass seine Mutter ermordet wurde und setzt alles daran, den Fall aufzuklären. Dabei gerät er ins Visier von der ukrainischen Mafia. 

Cover: Das Cover finde ich ganz in Ordnung. Es ist sehr dunkel gehalten. Ich persönlich finde das Bild ein bisschen unpassend, denn wenn man den Jungen mit Joe und seiner Geschichte gleichsetzt, dann passt das nicht so gut, denn Joe läuft gar nicht so oft durch eine Stadt. Außerdem würde mir dann Oz, sein Hund fehlen, da dieser niemals von seiner Seite gewichen ist.
Über den Klappentext auf der Rückseite kann man sich streiten. Ich persönlich finde ihn nicht besonders Spannend, genau wie den Klappentext auf der Innenseite. Was ich aber wirklich schrecklich finde ist, dass man das Buch aufmacht und die Innenseite ist gelb. Das finde ich wirklich unpassend, da das Cover sehr düster gehalten ist und auch die Geschichte nicht wirklich fröhlich ist und dann dieses helle, fröhliche, grelle Gelb, dass sticht richtig aus dem Bild raus. Ich finde die Innenseite hätte man auch dunkel gestallten sollen, damit es ins gesamt Bild passt. 

Schreibstil: Der Schreibstil ist ziemlich umgangssprachlich, was mich an einigen Stellen genervt hat, dass manchmal keine Fachwörter drin sind. Auf der anderen Seite ist das Buch aber auch leicht zu verstehe ich und persönlich finde ziemlich flüssig geschrieben. Auch Absätze sind schön eingehalten. 

Inhalt: So nun zu dem ganzen Konzept in diesem Buch und davon bin ich nicht begeistert. Die Idee an sich scheint ja gut zu sein und auch die Auflösung am Ende fand ich gut, doch finde ich das Buch schon von Anfang an ein bisschen falsch aufgezogen. Ich persönlich konnte Joes Handeln und seinen Gedankengang nicht wirklich nachvollziehen. An dieser Stelle sollte ich warnen, dass ab jetzt gespoilert werden könnte, da ich sonst nicht vernünftig erklären kann, was mich so an diesem Buch gestört hat. 
Und was mich gestört hat ist - was ich vorhin schon angedeutet habe - Joes Überlegung über den Mord seiner Mutter. Er probiert die ganze Zeit raus zu finden, dass seine Mutter ermordet wurde. Und ich persönlich finde, dass er von wirklich kleinen Dingen, auf eine riesen Sache schließt und damit zufälligerweise auch noch recht hat. Ich konnte seine ganzen Folgerungen nicht wirklich nachvollziehen. In meinen Augen hat er ziemlich viel Fantasiert und aus irgendeinem Grund hat er auch noch recht damit. Ich finde seine Vermutungen haben nicht wirklich Beweise gehabt. Aber auch sein ganzes Verhalten hat mich ein bisschen gestört. Auf der einen Seite wirkt Joe wir ein reifer Junge, schließlich findet er zum größten Teil alles raus und folgt auch unerschrocken seiner Spur, um den Mord auffliegen zu lassen. Auf der anderen Seite ist Joe dann so naiv und vertraut wirklich jeden. Auch wenn ihm gesagt wird, dass man sich mit Menschen die gefährlich sind nicht einlassen soll, so redet er doch mit dieser Person und scheint dieser auch zu vertrauen. In meinen Augen passen die beiden Charakterzüge nicht zusammen. Auf der einen Seite wirkt er mit seinen jungen Jahren so erwachsen, auch wenn die Gefühle beschrieben werden und auf der anderen Seite geht er leichtfüßig durchs Leben und denkt scheinbar, dass niemand ihn was böses tun will. Wir gesagt ich finde das passt überhaupt nicht zusammen. Aber nicht nur das hat mich an Joe gestört, sondern auch wie die Gefühle beschrieben werden. Wenn welche beschrieben wurde, dann war es gut, doch an einigen Stellen hätte ich mir eine Beschreibung gewünscht, wo es keine gab, was etwas enttäuschend war. Auch kam mir Joe insgesamt wie ein Gary Sue vor. Wenn man das Buch von vorne bis hinten überlegt: Er legt sich mit der Mafia an, findet raus wer seine Mutter umgebracht hat und das obwohl es keine wirklichen Beweise gibt und auch am Ende, wo er in einer lebensgefährlichen Situation steckt kann er entfliehen und scheint keine starken Verletzungen davon zu tragen. 
Wo wir gleich beim nächsten Thema sind. Verletzungen, dies war wirklich ein bisschen krass dargestellt. Am Ende des Buches gibt es eine Menge Verletze, doch ich persönlich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass es ihnen wirklich schlecht geht. Das fängt mit Joe und seiner späteren Partnerin Nina an. Beide wurden gerade von irgendwelche muskelbepackten Typen verprügelt und werden eingesperrt und Joe, welcher schnell wieder aufstehen kann, während Nina auf den Boden liegt und sich vor schmerzen krümmt. Nina war noch etwas realistischer, als Joe. Joe steht einfach auf, als hätte er kaum schmerzen. Zwar wird es beschrieben, dass ihm was weh tut, doch kommt das nicht wirklich realistisch rüber. Doch auch Nina, wird sehr bald unrealistisch, indem sie zum Beispiel: Joa auf den Rücken tragen kann und ihm bei einer Menge anderen Sachen hilft. Vor allem das sie nach dem Unfall mit der Hand noch mit in die Eylsium Villa mit möchte, fand ich ziemlich übertrieben. Da gibt es ziemlich viele Szenen von. So auch später, wo man das Gefühl hat, das Juri erschossen wird, oder wenn Joe angeschossen wird. Denen geht es wieder wunderbar, als wäre kaum was gewesen. Haben zwar einen Verband um die Wunden, aber ist nichts besonderes.
Joe kam mir in den ganzen Buch so übertrieben vor, als könnte er alles und als würde ihm nichts passieren, dass ich am Ende nicht wusste, ob ich mich über ihn freuen sollte. Ich denke mal, dass Miss Hepburn mit dem Ende wollte, dass die Leser sagen: "Das ist aber schön. Da hat der arme Junge so viel schlimme Sachen erlebt und dann kommt so ein Ende. Wie schön, ein Happy End." Doch wenn ich ehrlich bin, war mein Gedanke über sein Schicksal: "Ehrlich? Der Typ kann alles und bekommt noch mehr Zucker in den Arsch?" Tut mir Leid, wenn ich das jetzt so umgangssprachlich ausdrücke, aber in meinen Augen ist das wirklich so. Der Junge scheint kaum Wunden davon zu tragen - jedenfalls keine, die er wirklich bemerkt - und dann wird noch so was raus gefunden. Das ist in meinen Augen ein bisschen übertrieben. Als Gamer würde ich sagen, der Junge ist zu Over Powert oder wie vorher schon erwähnt ein Gary Sue. 
Nun gut, wollen wir mal von Joe ablassen und zu den anderen Charakteren kommen, welche wirklich besser gelungen sind. Da wäre zum einen die Tante, die ihn nicht leiden kann und für die Leser wohl unsympathisch wirken soll, was auch der Fall ist. Der Professor, dem wirklich ein schreckliches Schicksal widerfährt. Das ist wenigstens etwas realistisch. Nina, seine spätere Partnerin, die ziemlich taff ist und einem sympathisch rüber kommt, auch wenn sie an einigen Szenen auch ein bisschen die Charakterzüge von einer Mary Sue annimmt. Beispiel: Nach dem Krankenhaus Aufenthalt das Autofahren und auch insgesamt was ich noch alles durch macht in der Villa. Baily der Kumpel von Joe, welcher einen auch ganz sympathisch ist und Jackson sein Bruder, wo man nun nicht weiß, ob man ihn leiden kann oder nicht. Am Ende dann aber sich für das positive Entscheidet. Viktor, welcher der Typische Mafia Boss ist, ein Ruf, der zu ihm passt und der Geier, welche ein bisschen Psycho rüber kommt, aber - in meinen Augen - ganz amüsant ist. Auch wenn ich ihren Rache Plan - sage ich jetzt mal - nicht so ganz nachvollziehen kann. Und Juri, der Ex- Sträfling, welcher auch Mitleid bei mir auslöst, aber auf der anderen Seite frage ich mich auch, warum er nicht sauer auf Joe ist. Schließlich reitet dieser ihn in die Scheiße. 
Ich könnte jetzt noch ein bisschen weiter schreiben und darüber berichten welche Szene mir nun warum nicht gefallen hat, aber das wäre zum einen zu viel Spoiler und zum anderen würde der Kommentar dann noch viel länger werden, als er eh schon ist. Also gibt es nur noch ein kleines Fazit. 

Fazit: Ich war von diesem Buch mehr als enttäuscht, wie man da oben sehen kann. In meinen Augen ist der Protagonist viel zu übertrieben, dadurch dass er scheinbar alles kann und auch keine wirklichen Konsequenzen aus seinem Handeln gezogen werden. Noch viel mehr bekommt er am Ende eine Belohnung. Die Szene, die mir am besten Gefallen hat war die mit dem Professor, als diesem was schreckliches passiert ist. Sonst war das Buch die ersten 200 Seiten langweilig und gingen nur schleppend voran. Die letzten 100 Seiten waren wenigstens ein bisschen Spannend, auch wenn ich von der Aufklärung nicht komplett überzeugt bin. 
Die ganze Zeit habe ich überlegt, ob das Buch von mir nun zwei oder einen Stern bekommt. Ich habe mich schließlich für einen entschieden, weil ich nichts wirklich positive an dem Buch sagen kann. Oben ist nur ein kleiner Teil aufgelistet von dem was mich an dem Buch stört. 

Empfehlung: Ich persönlich würde "Die Akte Eylsium" niemanden empfehlen, da es mich sehr enttäuscht hat. Doch einige scheinen es auch zu mögen. Also kann man es vielleicht den Leuten empfehlen, die Bücher mögen, welche erst zum Ende richtig aufgelöst werden und wo man nicht so sehr auf Logik achten muss, denn ich finde das darf man in diesem Buch gar nicht, da Logik nur sehr wenig gegeben ist. 

Und bevor ich jetzt gefragt werde, warum ich mir dieses Buch überhaupt gekauft habe, da ich ja auch den Klappentext nicht besonders spannend fand, darauf ist meine Antwort: Ich habe es mir nicht gekauft, sondern geschenkt bekommen und muss eine Rezension dafür abgegeben. 

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(484)

828 Bibliotheken, 9 Leser, 5 Gruppen, 66 Rezensionen

magie, fantasy, skulduggery pleasant, skelett, derek landy

Skulduggery Pleasant - Der Gentleman mit der Feuerhand

Derek Landy , Ursula Höfker
Flexibler Einband: 343 Seiten
Erschienen bei Loewe, 01.02.2011
ISBN 9783785572689
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Skulduggery Pleasant ist wirklich ein gelungenes Jugendbuch. Es ist lustig, hat eine menge Action und einen Helden, der von sich überzeugt ist. Was will man mehr? 
Der erste Band ist meiner Meinung nach sehr gelungen und dadurch, dass es noch mehr Bänder werden soll auch überhaupt nicht enttäuschend. Die meiste Zeit ist der Leser damit beschäftigt sich in die Welt von Skulduggery einzufinden und das mit der Außenstehenden Stephanie. Doch dabei wird es niemals langweilig, da Skulduggerys riesen Ego und wunderbarer Humor für Unterhaltung sorgst und zwischendurch ein paar Kämpfe oder auch ein Einbruch statt finden. Von der Story möchte ich nicht zu viel Vorwegnehmen, nur so viel es handelt um eine Menge Magie. Insgesamt fand ich das Buch wirklich wunderbar, an einigen Formulierungen hat es meiner Meinung nach ein bisschen gehapert und ich konnte nicht immer den Verlauf eines Kampfes Folgen, auch das Stephanie erst 12 ist und sich dann so aufspielt ist ein bisschen eigenartig, aber sonst ist das Buch wirklich wunderbar und ich finde über diese kleine Mäkel kann man hinweg sehen. 

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(28)

83 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

dan wells, wells, monster, paranoia, verfolgung

Du stirbst zuerst

Dan Wells , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 09.10.2012
ISBN 9783492269001
Genre: Fantasy

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(70)

113 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

china, san francisco, anwältin, mord, tod

Hello Kitty muss sterben

Angela S. Choi , Ute Brammertz
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei btb, 09.05.2012
ISBN 9783442741267
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(258)

378 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

jesus, liebe, humor, gott, witzig

Jesus liebt mich

David Safier , , ,
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.12.2012
ISBN 9783499255809
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Devil's Cape

Rob Rogers
Flexibler Einband: 410 Seiten
Erschienen bei Wizards of the Coast, 01.04.2008
ISBN 0786949015
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(243)

591 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 110 Rezensionen

atlantis, lauren kate, eureka, teardrop, tränen

Teardrop

Lauren Kate , Michaela Link
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei cbt, 25.08.2014
ISBN 9783570162774
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Teardrop habe ich mir aus einem einfach Grund geholt: Die Idee. Ein Mädchen das nicht weinen darf und nicht weiß warum. Ein Junge, der sie beinahe zum weinen bringt. Ein riesen Rätsel. Ich war begeistert. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht das es sich um Atlantis geht, bis ich es schließlich gekauft und den Klappentext gelesen hatte. Es machte ein bisschen mehr Sinn aber die Idee fand ich immer noch genial. Beim Lesen wurde meine Euphorie dann immer mehr gedämpft. 

Cover: Das Cover finde ich wirklich wunderschön. Es hat ein bisschen was mit dem Buch zu tun, aber gibt keinen wirklichen Inhalt wieder und ich finde man kann auch nicht so gut sagen, dass Cover und Inhalt übereinstimmen. Aber dennoch ist es wunderschön. Dafür schon mal ein Plus Punkt. 

Inhalt: Wie oben schon erwähnt war ich vom Inhalt nicht wirklich begeistert. Ihr Schreibstil ist wunderbar. Ich finde es schön, wie sie einige Sachen vergleicht. Die Bildhaftesprache gefällt mir immer sehr gut und ich finde sie kann das auch gut. Okay zum Ende hin, wo es dann etwas Spannender kam ich manchmal nicht mehr richtig mit und hatte mich gefragt ob nun ihr Vater so gehandelt hatte oder sie. Nun aber zu dem Punkt, was mich besonders gestört hat. Die drei Hauptcharaktere, Eureka, Brooks und Ander. Zuerst mal um Eureka: Es wird durch sie eine ziemlich bedrückende Stimmung geschildert, was auch logisch ist da sie ihre Mutter verloren hat und noch um diese Trauert. Ich finde es auch nicht schlimm, dass öfters mal erwähnt wird, dass ihre Mutter Tod ist. Im entferntesten Sinne kann ich auch mit ihr fühlen, da ich mich in einer ähnlichen Situation befinde. Was mich jedoch sehr gestört hat waren ihre Gefühle zu Brooks und Ander. In dem ganzen Buch wird dem Leser klar, dass Eureka beide Personen liebt und sich nicht für einen entscheiden kann, was ihr scheinbar nicht bewusst ist, jedenfalls nicht bei Brooks. Alles kein Problem, Dreiecksbeziehungen sind nicht mein Fall aber irgendwie kann ich es noch nachvollziehen. Was mich aber sehr gestört hat ist, dass sie in einen Moment sagt dass Brooks ein - Ich sage es mal in meinen Worten, wie es mir rüber kommt und nicht wie sie es gesagt hat - ein Arsch ist und dass sie sich von ihm fern halten will und dann im nächsten Moment kommt er zu sie, entschuldigt sich und sie vergibt ihn sofort? Ich stand öfters mal da vor und dachte nur, wie leichtgläubig dieses Mädel ist und wie schnell sie ihn doch vergibt, obwohl sie vorher so sauer war. So ähnlich ist es mit ändern. Sie vertraut Ander nicht aber auf der anderen Seite findet sie ihn faszinierend und obwohl sie immer wieder sagt, dass sie Abstand haben möchte und ihn meistens nicht sehen möchte, findet sie es elektrisierend wenn er bei ihr ist. Ihre Handlung, dass sie mal für Ander schwärmt und dann für Brooks konnte ich nicht nachvollziehen und meistens denkt sie immer an den anderen, wenn einer der beiden bei ihr ist. 
Dann zu Brooks: Am Anfang war er mir noch sehr sympathisch. Eureka bester Freund und wirklich nett. Dann kam seine Wandlung und er fing an mich zu nerven. Ich weiß, dass es eine Erklärung für seine Wandlung gibt und im Epilog ist er mir auch wieder sympathischer geworden, aber insgesamt sein Verhalten hat mir nicht gefallen. Auch wenn es die andere Person in ihm war und nicht er selbst. 
Ander finde ich von den dreien eigentlich noch am aus haltbarsten. Er kommt zwar nicht so oft vor, aber wenn er mal vorkommt ist er mir eigentlich ziemlich sympathisch. Er ist am Anfang sehr Geheimnisvoll. Was mich etwas gestört hat, war dass er am Anfang nichts preis gibt und Eureka Verzweifelt ist und er erst am Ende ihr alles erzählt, wo schon einiges Verloren ist. 
Es gibt noch ein paar andere Charaktere, Cat, Eurekas Vater, ihre Stiefmutter und die Kinder von ihrer Stiefmutter Rhonda. Bis auf Cat spielen die anderen Personen nicht so eine starke Rolle. Wer mir von den ganzen Charakteren am liebsten war waren die beiden Zwillinge, die Kinder von Rhonda. Beide spielen zwar nicht so eine große Rolle, aber dennoch fand ich sie sehr niedlich und mag auch Eurekas Hingabe zu den Kindern. 
Wie die Story aufgemacht wird finde ich ganz Interessant. Lauren Kate wollte zuerst den Leser im Dunkeln tappen lassen und am Ende alles aufklären. Im wesentlichen wird es in den letzten 100 Seiten ein bisschen Spannender und die richtige Spannung kommt erst auf den letzten 50 Seiten. Bis dahin zieht sich die Story ein bisschen. Dadurch, dass Eureka keine Ahnung hat wie sich ihr Leben verändert und warum, hat der Leser auch keine Ahnung was passiert. Einige Stellen sind ganz Interessant geschrieben und andere Szenen dagegen ein bisschen überflüssig. Bei 500 Seiten braucht man etwas Ausdauer, ehe die Spannung kommt. 
Was mich auch noch ein bisschen genervt hat war, dass nach jedem Kapitel ein Zeitsprung stattfindet. Dadurch ist man ein bisschen aus der Story draußen. Einmal hatte ich sogar gedacht, ob es nicht die Vergangenheit ist. Mich haben diese Zeitsprünge von Kapitel zu Kapitel sehr verwirrt und einige Mal fand ich es unpassend und das Kapitel etwas unvollständig. Durch diese Zeitsprünge wurde probiert ein Cliffhanger zu starten, was aber nicht immer gelungen ist. Die letzten fünf Kapitel - ungefähr - haben dann keine Zeitsprünge mehr und gehen flüssig weiter. Dies kam mir so vor, als hätte Miss Kate ziemlich Zeitstress gehabt, als müsse die Story jetzt sehr schnell voran gehen. Die Beschreibungen sind immer noch gut, aber ein Stück weit gehen die Kleinigkeiten verloren. Die Story ist halt ein bisschen gehetzt und lässt sich nicht mehr so viel Zeit wie vorher. 
Was mir auch nicht so gut gefallen hat, dass der Leser Namen bekommen, die eigentlich für die Story nicht wichtig sind. Es sind einfach Personen, mit denen Eureka einmal zu tun hat und dann nie wieder. Extra Namen, die man sich nicht merken muss. Ein, zwei Mal ist es für die Story etwas relevant aber nicht so oft, wie es vorkommt. 

Das Ende: Ich finde ein Ende muss immer gewürdigt werden, da es bestimmen kann ob ein Buch besonders gut oder schlecht ist. Ich finde das Ende ist unvollständig. Es gibt einen Cliffhanger, damit der Leser weiter list und ich muss sagen, dass ich wirklich am überlegen bin mir es zu holen. Doch finde ich, dass man hätte weiter schreiben können und die Story nicht so abrupt enden lassen. Ich finde das Ende, also das 31 Kapitel, ist kein schöner Übergang. Es endet einfach und lässt den Leser einfach im Raum stehen. Man ist gezwungen das nächste Buch zu kaufen, wenn die Story einen nicht ganz kalt lässt. Man kann nicht sagen: "Ich bin zufrieden mit dem Ende und kann es ruhen lassen, egal ob ein zweiter Teil kommt oder nicht." Nein, es ist halt einfach Schluss. Der Epilog beschreibt nur nochmal kurz die Gefühle von Brooks, da dieser aus seiner Sicht geschildert ist und der Leser bekommt nochmal seine Schmerzen mit, aber zur eigentlich Story von Eureka trägt es nicht bei. Bei ihr ist ein Schluss. Ein bisschen schade. 

Sterne: Ich musst lange überlegen ob das Buch nun drei oder zwei Sterne bekommt. Habe mich schließlich für zwei Entschieden, da doch sehr viel zu bemängeln ist. Leider konnte dies Lauren Kates wunderbarer und Bilderreicher Schreibstil dies nicht ändern. Einen Stern gibt es für das Cover und einen für den Schreibstil und die Idee. 

Fazit: Lauren Kate hat mit Teardrop eine wunderbare Idee erschaffen, die sehr Interessant ist, aber leider sehr lange auf sich warten lässt. Die Story trägt sich schleppend dahin, ehe mal die eigentliche Idee zum Vorschein kommt und auch die Charaktere sind anstrengend und erleichtern diesen schleppenden Weg nicht. 
Schade um diese wunderbare Idee. Ich überlege mir noch, ob ich den zweiten Teil hole. Vielleicht muss aber nicht sofort sein, wenn der draußen ist ;)

  (8)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(238)

488 Bibliotheken, 4 Leser, 4 Gruppen, 63 Rezensionen

entführung, australien, wüste, liebe, stockholm-syndrom

Ich wünschte, ich könnte dich hassen

Lucy Christopher , Beate Schäfer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 20.01.2011
ISBN 9783551520081
Genre: Jugendbuch

Rezension:


Dieses Buch ist wirklich einfach nur genial. Es wurde mir von einer Freundin empfohlen und ich bin froh es endlich gelesen zu haben. Die Story ist einfach wunderbar und der Schreibstil ist sagenhaft, wodurch man dieses Buch nicht aus der Hand legen kann. Es ist wirklich eine wunderschöne Story, sehr Spannend, voller Gefühle und sehr realistisch geschildert. 

In dem Buch geht es um die 16 - jährige Gemma, welche am Flughafen von einem Mann unter Drogen gesetzt wird und entführt, in eine Wüste. Dort muss sie erst mal mit der Situation klar kommen und probiert alles mögliche um zu entkommen, doch der Mann - Ty - will sie nicht gehen lassen. Im Laufe des Buches verliebt sich Gemma in ihren Entführer und muss nun mit ihren Gefühlen klar kommen, den auf der einen Seite möchte sie es und dann wieder nicht. Das ganze hat noch eine unerwartete Wendung und schließlich ein wunderschönes, jedoch sehr trauriges Ende. 

Wie schon gesagt das Buch ist wirklich sagenhaft schön beschrieben. Alles ist sehr flüssig und es macht Spaß es zu lesen. Auch kann man sich wunderbar in Gemma hineinversetzen. Es ist wie ein Tagebuch aufgebaut, wodurch man sich alles noch besser vorstellen kann. Dieses Buch kann man kaum aus der Hand legen, da die Gefühle von Gemma so intensiv geschildert wurden, wodurch man wissen möchte wie es weiter geht und ob sie ihn schlussendlich doch entkommen kann und aus der Wüste fliehen. 

Das Cover finde ich eher ein bisschen unspektakulär. Der Titel ist einfach passend und wirklich wunderschön, der gefällt mir gut. Auf dem Cover ist ein Junge abgebildet, der Ty darstellen soll. 

Zum Schluss lässt sich sagen, dass das Buch einfach wunderschön ist. Es ist ein Muss, macht wirklich Spaß zu lesen und sehr Spannend. Ich kann es wirklich jedem wärmstens Empfehlen. 

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(20)

47 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

liebe, bankraub, glasgow, täuschung, humor

Die hohe Kunst des Bankraubs

Christopher Brookmyre , Hannes Meyer
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch, 15.08.2013
ISBN 9783869710778
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Die hohe Kunst des Banksraubs" ist für mich ein schwieriger Fall. Auf der einen Seite finde ich die Story wirklich richtig klasse, die Idee ist wirklich gelungen, aber an der Umsetzung hapert es leider ein bisschen.
In der Geschichte geht es darum, dass 5 Bankräuber sich als Clowns tarnen, in eine Bank marschieren und diese ausrauben. Dabei merken es die Geiseln noch nicht mal richtig, da die fünf Täter alle mit Späßen ablenken. Natürlich darf die Polizei dabei nicht untätig zusehen und schicken ihre beste Agentin da rein, welche auch von den fünf geschnappt wird und sich gleich in den Anführer verliebt. Doch eine Liebe zwischen Polizist und Bankräuber ist - wie bekanntlich - verboten, wodurch es einige Unannehmlichkeiten gibt. Außerdem kommt noch dazu, dass der Bankräuber erpresst wird und noch einen zweiten Raub durchführen muss.

Wie gesagt die Geschichte hat mir von der Idee sehr gut gefallen. Auch das Cover war sehr ansprechend, wodurch ich mir dieses Buch überhaupt gekauft habe.
Leider wurde ich enttäuscht. Ich hatte mir keine Erwartungen gestellt und dennoch wurde ich enttäuscht. Das Buch zieht sich an einigen Stellen wirklich sehr schleppend. Es ist sehr zäh, was unter anderem auch an den Schreibstil von dem Autor liegt. Aber auch darum, weil er manchmal Sachen beschreibt, wo man als Leser davor sitzt: "Und was hat das jetzt mit der Story zu tun?" Ein Beispiel: Er erklärt ziemlich lange einen Kampf zwischen den Fans von zwei Football Mannschaften, welchen man eigentlich auch in ein oder zwei Sätzen beschreiben könnte.
Auch tauchen in meinen Augen mir ein paar zu viele Charaktere auf, wodurch man manchmal nicht mehr durchblickt. Für alle, die das Buch gelesen haben ein Beispiel: Ich verstehe immer noch nicht, wieso der Typ, der am Ende von der Polizei gefasst wird so wichtig für den Chef ist. (Ich weiß nicht mehr den Namen.) Wahrscheinlich wurde es auch beschrieben, doch habe ich es wieder vergessen. In meinen Augen ist es ein Buch, was nicht im Gedächtnis bleibt, was man auch mal ein oder zwei Wochen liegen lassen kann, doch dann kommt man leider nicht mehr so gut in die Story rein.
Auch kann ich mich manchmal mit den Überschriften für die Kapitel nicht so ganz anfreunden. An sich habe ich kein Problem damit, dass sie mal auf Englisch geschrieben werden und dann mal auf Deutsch. Doch ein oder zwei Mal ist eine Klammer in der Überschrift, bei der ich mich frage, was das eigentlich mit der Story zu tun hat, wenn darunter steht: (Denk noch nicht mal dran.)

Aber es gibt ja nicht nur schlechte Sachen über das Buch zu berichten. In diesen ganzen knapp 400 Seiten gab es eine Szene, die mir wirklich Spaß gemacht hat zu lesen. Nämlich der Bankraub. Einfach nur weil der Anführer mir richtig Sympatisch ist und man die fünf Jungs nicht richtig ernst nehmen kann. Während der Zeit verarschen sie sich etwas gegenseitig oder eher verarschen nur eine Person in ihrer Mitte, was ganz Unterhaltsam ist.
Auch hat mir gefallen, dass der Autor kein Blatt vor dem Mund nimmt. Er hat kein Problem damit über Sex zu schreiben oder auch Schimpfwörter in den Mund zu nehmen. (Bis jetzt habe ich noch nicht so viele Bücher gelesen, wo das der Fall ist.)

Zum Schluss lässt sich einfach sagen, dass das Buch die meiste Zeit ziemlich schleppend voran ging. Ich saß einige Nächte in meinen Bett und mir sind manchmal die Augen zu gefallen. Oder dann habe ich gelesen, aber die Information nicht richtig aufgenommen. Kennt ihr dass, wenn ihr ein Buch liest und einfach die Zeilen ließt, aber es eine Sekunde danach wieder vergisst, was da stand und am Ende nur noch das Große Ganze wisst? Das war bei mir der Fall.
An sich die Idee war wirklich gut, doch an der Umsetzung hat es in meinen Augen noch etwas gehapert, was sehr schade ist.

  (1)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(8)

9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

2208, zukunftsvision, welt und weltall, jugendliche, bibelfiguren

Allgames

Christian Waluszek
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.10.2013
ISBN 9783551310415
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Story: Es geht um den jungen Hacker Adrian, welcher bei einem Programmierwettbewerb mitmacht und gewinnt. Eigentlich hatte er keine Lust auf den Wettberwerb und hat irgendwas dahin geschickt, weil sein Lehrer es so wollte. Adrian freut sich aber, dass er gewonnen hat, weil er mit dem Geld ein Teil seiner Schulden zurück zahlen kann, da er sich beim Spielen Geld von seinen Freunden geliehen hat.
(Zur Information: Allgames entwickelt Spiele, in die man sich hineinversetzen kann und muss für einige Ausführungen Geld bezahlen)
Doch das Glück scheint auf seiner Seite zu sein, denn zusätzlich zu dem Geld lädt ihn jemand ein, welcher bei einer Unterfirma von Allgames arbeitet, da anzufangen. Was dann passiert, kann man nur sagen, dass Adrian Glück im Unglück hat, denn durch einen Test von einem neuen Spiel, wo er eine Art Brille aufsetzen muss, verliert er sein Augenlicht, da diese Explodiert. Durch diesen Unfall lädt Kain, der Leiter von Allgames, ihn ein bei der Firma zu arbeiten. Was sich zuerst als Glück rausstellt, stellt sich später als was viel Schlimmeres raus, denn Adrian wird benutzt. Durch einen kleinen Chip in seinem Gehirn kann er zwar wieder sehen, doch soll er bald merken, dass er als Roboter für eine größere Sache benutzt werden soll.

Eigene Meinung:

Cover: Ich finde das Cover ist wirklich schön gestaltet. Mit dem Jungen darauf und was natürlich besonders ins Auge sticht ist zum einen die blaue Schrift von Allgames und das Auge von dem Jungen, in dem sich ein Dreieck abzeichnet. Man wird dadurch aufmerksam gemacht, weil man wissen will, warum das Auge so komplett anders ist. Auch der Klappentext ist schön gestaltet. Das sie ein Zitat aus dem Buch genommen haben, finde ich sehr Interessant und es ist auch gut gewählt. Die blaue Farbe, welches der Hintergrund ist, gefällt mir auch gut, den ich mag blau sehr gerne ;)
Nur eine kleine Sache, habe ich daran zu meckern. Ich finde es schade, dass man die Schrift "Allgames" mehr als zwei Wörter, nämlich, als "All" und "Games" sieht und nicht als eins, wie es auch im Buch immer steht.

Zur Story: Ich habe mir ein paar positive und negative Sachen aufgeschrieben, die mir aufgefallen sind. Das Positive zuerst:
+ Guter Schreibstil, man kann alles sehr flüssig lesen und kommt nur selten ins Stocken.
+ Gutes Thema, ich finde es Interessant, wie sich das alles Entwickelt und vor allem auch die Charaktere Kain und sein Partner, wie sie am Ende reagieren
+ Gutes erstes Kapitel, für mich ist das erste Kapitel zwar mehr ein Prolog, weil es einen guten Einstieg in die Sache bringt.
+ Alle Fachbegriffe werden erklärt, wodurch das Plausibel wird
+ Das Ende ist logisch und nachvollziehbar

Das war es und dann die negativen Sachen:

- Die ersten 100 bis 120 Seiten sind die Einführung in Adrians Leben. Das zieht sich ein bisschen hin.
- Danach gibt es die Einführung in sein neues Leben, als Programmierer bei der Unterfirma und später bei Allgames, das zieht sich auch noch etwas hin.
+/- Erst ab dem 20 Kapitel (Seite 253 von 467) kommt Spannung auf (Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht sein soll. Wenigstens gab es noch ziemlich früh die Spannung, im Gegensatz zu anderen Büchern :D)
- Manche Übergänge sind zu hart. Es gibt so einige Szenen, zum Beispiel, schläft da Adrian ein und der Leser bekommt einen Traum geschildert, man weiß gar nicht, was passiert. Oder es wird in der Zeitrum gesprungen und der Leser weiß gar nicht, was Adrian nun macht und was er gemacht hatte.
-Das zweite Kapitel (was für mich das erste ist, da das erste Kapitel für mich ein Prolog ist) ist ein schlechter Einstieg. Der Leser wird sofort mit Informationen überschüttet. Man weiß gar nicht, wie einem geschieht. Es fängt gleich in einem von diesen Simulationsabenteuer an und das ist ein bisschen hart, weil plötzlich Fachbegriffe auftauchen, die Erklärt werden und es sind einfach zu viele Informationen.
- Außerdem fehlen mir ein bisschen die Gedanken und Gefühle. Am Ende hat es sich ein bisschen gebessert, weil da beschrieben wird, wie schlecht es Adrian geht, doch so insgesamt ist für mich das zu wenig dabei.

Zum Ende: Ich finde das Ende ist immer das wichtigste an einer Story, denn das Entscheidet, ob eine Geschichte gut oder schlecht ist. "Was wirklich zählt ist das Ende. Das Ende ist der wichtigste Teil einer Geschichte", um Stephen King zu zitieren und ich finde er hat Recht ;) Deshalb gibt es jetzt auch ein eigenes Kapitel :D

Das Ende finde ich ... naja. Also wenn ich ehrlich bin, was ich schon enttäusch. Ich fand es ganz Interessant, wie sich das ganze aufgelöst hat und was die Leute mit Adrian vor hatten. Doch haben mich so ein paar Sachen genervt. Zum einen finde ich es schade, dass Adrians Freunde kaum noch vor kommen. Er fragt kurz nach ihnen und das war es. (Okay ein bisschen untertrieben, aber die kommen wirklich kaum vor) am meisten jedoch hat es mich gestört, dass er in ein Mädchen verliebt ist und die nicht mehr drin vorkommt. Außerdem soll wahrscheinlich das letzte Kapitel auf das erste Kapitel aufbauen oder anders rum und ich finde das ist auch nicht gegeben. Wenn man die ganze Story kennt, dann finde ich passt das erste Kapitel nicht mehr wirklich dazu. Es gibt mehr die Einleitung für eine Weiterführung, doch das Ende hält diese geschlossen.
Und eine Sache fand ich vollkommen bescheuert. Da saß ich vor dem Buch und dachte nur: "Nein mach das nicht, es ist ein Tick"
~Kleiner Spoiler~ Adrian soll sich auf eine Couch setzen. Er und der Bösewicht reden. Ich habe wirklich gedacht, da gibt es einen Trick hinter, gab es aber nicht~ Spoiler vorbei~
Aber sonst fand ich das Ende ganz Interessant. Die Auflösung ist auf jeden Fall gut gelungen, was alles mit Adrian passiert wäre.

Fazit: Ganz nettes Buch. Für mich, obwohl ich dem Genre eigentlich abgeneigt bin, war es gut. Ich fand das Genre auch schön umgesetzt, wobei, wie gesagt, ich eigentlich Science- Fiction nicht leiden kann. Aber hier war es voll und ganz in Ordnung. Das Buch hat ein paar Macken, dass hat aber jedes, nichts ist perfekt, und ist ein bisschen langatmig. Aber wenn man durchhält wie man doch noch positiv überrascht.
(Ich hätte nicht mit so was krassem gerechnet und vor allem auch nicht, dass Kain sich so entwickelt)

  (0)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(321)

548 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 40 Rezensionen

humor, familie, monster, dracula, david safier

Happy Family

David Safier , , ,
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783499252723
Genre: Humor

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2.591)

3.812 Bibliotheken, 79 Leser, 6 Gruppen, 291 Rezensionen

selbstmord, jay asher, jugendbuch, mobbing, tote mädchen lügen nicht

Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570308431
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(12)

22 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 3 Rezensionen

diese, jugendliche, kady, gruselig, tall jake

Havoc

Chris Wooding , Katarina Ganslandt , Dan Chernett
Fester Einband: 446 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 27.01.2011
ISBN 9783473353385
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(31)

53 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 9 Rezensionen

comic, seth, kady, horror, technik

Malice

Chris Wooding , Katarina Ganslandt , Dan Chernett
Fester Einband: 425 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 02.09.2010
ISBN 9783473353293
Genre: Fantasy

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Alisik, Band 1: Alisik

Hubertus Rufledt
E-Buch Text: 96 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.06.2013
ISBN 9783646710076
Genre: Comics

Rezension:

Zur Story: Alisik ist ein Mädchen, welche nach ihrem Tot zwischen der Welt und dem Jenseits festsitzt. Auf einem Friedhof sitzt sie fest und es gibt auch noch ein paar anderen, die noch auf der Welt festsitzen. Diese Toten werden "die Postmortalen" genannt und sind für die Menschen unsichtbar. Im verlaufe der Story lernt Alisik den blinden Ruben kennen. Sie verliebt sich in ihn. Doch ist den beiden noch eine Sache im Weg, als nur, die Tatsache das sie tot und er lebendig ist, der Friedhof soll nämlich noch abgerissen und ein Einkaufzentrum gebaut werden. Die beiden wollen das verhindern.

Bewertung der Story: Die Story ist wirklich gut. Sie gefällt mir sehr gut. Es ist auch sehr schön umgesetzt und der Comic endet gerade, wo es Spannend wird. Dadurch dass am Ende die Tagebucheinträge oder Gedanken von Alisik geschildert werden, kommt noch mehr Spannung auf. Vor allem finde ich die Charaktere auch sehr gut gelungen, denn sie sind alle ziemlich unterschiedlich. Jeder Charakter ist auf seiner eigenen Art besonders, vor allem gefällt mir Frings.

Zu den Zeichnungen/Bewertung: Die Zeichnungen sind wirklich schön geworden. Sie spiegeln die düsteren Gefühle von Alisik sehr gut wieder. Das das Buch mit Herbst anfängt ist sicher auch sehr schön gewählt, die Frage ist nur, was noch weiter passiert. Was mir auch sehr gut gefällt sind die Katzen, welche wahrscheinlich noch eine Rolle spielen, doch bis jetzt merkt man davon noch nicht so viel.
Natürlich, habe ich an den Zeichnungen wieder was zu merken. Denn mir gefallen zum einen die roten Wagenknochen von Alisik nicht so gerne, die sind mir zu groß geworden. Außerdem mag ich es lieber, wenn Alisik ein T-Shirt an hat, wodurch man ihr Dekolleté nicht so gut sieht, denn das finde sieht sie ziemlich aus, wie einer Puppe. Vielleicht soll das auch so sein.

Fazit: Die Story ist wirklich ziemlich düster und dazu passen auch die Zeichnungen. Auch wenn ich manchmal davor saß und dachte, dass sie ihre rote Wangen lieber ein bisschen kleiner sein sollten, aber trotzdem gefällt mir der Comic sehr gut. Auch das es am Ende ziemlich spannend wird ist gut gelungen. Ich werde mir auf jeden Fall die restlichen drei Teile holen, weil ich den ersten schon ziemlich interessant fand und ich würde gerne wissen, wie die Story sich noch entwickelt.

  (1)
Tags:  
 
30 Ergebnisse