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265 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 104 Rezensionen

smoke, rauch, london, fantasy, dan vyleta

Smoke

Dan Vyleta , Katrin Segerer
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei carl's books, 13.03.2017
ISBN 9783570585689
Genre: Fantasy

Rezension:


Rezension: Smoke

Autor: Dan Vyleta

TitelSmoke

VerlagCarl´s books

Preis: 16,99€ [D]; 17,50€ [A]

Seiten: 624
Erstauflage/Erscheinungsdatum: 13.03. 17

ISBN: 978-3-570-58568-9

INHALT:

London, 19. Jahrhundert. Stell dir vor, dass sich alle Sünden, Lügen und Intrigen verwandeln sich in schwarzen Rauch. Doch plötzlich scheinen die Gesetze des Rauchs sich zu wandeln und die beiden Freunde Charlie und Thomas geraten in eine Spirale aus unheimlichen und gefährlichen Ereignissen.

COVER:

Das Cover ist dunkel und düster, transportiert die Stimmung des Romans sehr gut. Schwarzer Rauch steigt vom Boden auf und im Hintergrund erkennt man das Parlament Londons vor einem dunklen Himmel. Es fühlt sich sehr hochwertig an und die Schrift hebt sich schillernd hervor. Von innen ist das Buch sehr schlicht gehalten. Leider liegen die 600 Seiten nicht gut in der Hand, was daran liegen mag, dass das Buch broschiert ist. Ich denke gebunden wäre es angenehmer, aber auch teurer. Dieser Fakt störte mich beim Lesen leider sehr, da ich mich nicht richtig in den Roman fallen lassen konnte, sondern immer darauf konzentriert war, das Buch richtig zu halten.

AUTOR:

Der 1974 in Gelsenkirchen geborene Dan Vyleta, Sohn tschechischer Eltern, studierte nach dem Abitur in England und Wien Geschichte. Er hat für seine Romane bereits zahlreiche Literaturpreise erhalten und lebt nach einer langen Zeit in Kanada nun wieder in England. Mit „Smoke“ begeisterte er Kritiker weltweit.

PERSÖNLICHE MEINUNG:

Charaktere:

Zuerst hätten wir unsere beiden Protagonisten Charlie, den Vorzeigeschüler, und Thomas, den Außenseiter, die trotz ihrer Unterschiede beste Freunde sind. Charlie ist so etwas wie ein „heiliger“ im Internat, das die Jungen besuchen. Er möchte immer alles richtigmachen. Trotzdem akzeptiert er seinen Freund Thomas, wie einen Bruder. Er ist sehr gutgläubig und will es allen recht machen.

Thomas wird von vielen der anderen Jungen gemieden, was daran liegt, dass er oft raucht (Rauch ausstößt) und somit als Sünder gilt. Lehrer und andere Schüler reden ihm dies so oft ein, dass er anfängt zu glauben, dass er böse sei und man nichts tun könne. Er liebt Charlie wie einen Bruder und will alles tun, um ihn vor seinen Sünden zu schützen.

Die dritte im Bunde wird Livia, die den beiden Jungen den Kopf verdreht um sich im Laufe des sehr wandelt. Von der nicht- rauchenden, sündenfreien Livia zur Rebellin. Eine anfangs sehr unglaubwürdige Wandlung.

Eine andere Wichtige Person ist Lady Naylor, Livias Mutter, die auch mit Thomas verwandt ist. So  richtig scheint nicht durch ob sie böse oder gut ist und ich möchte nicht zu viel verraten. Und ihr Sohn aus erster Ehe, Julius, der der wirklich Böse in diesem Buch ist. Er ist der Teufel schlechthin und hat keine einzige gute Seite....

So eine richtige Bindung zu den Personen konnte ich nicht aufbauen, was einfach an der flachen Gestaltung und unglaubwürdigen Handlung lag.Gestört hat mich auch die Darstellung der Personen, die ich irgendwoher schon kannte, in diesem Buch. Es gibt den Bösen (Ups Voldemord) , den, der böse sein soll, aber es nicht ist (Ach Severus Snape, was tun sie denn hier?). Es gibt das magische Trio, oder eher den magischen Dreier, der so unglaubwürdig inszeniert wurde, wie es nur gehen konnte. In diesem Trio findet man die brave, die sich zur mutigen Rebellin wandelt (Hello Hermine), den der nicht richtig weiß, was er mit dem Leben will und sehr launisch ist (Oh hi Ron Weasley) und natürlich den fast heiligen, der die Welt verbessern will (Harry, bist du es?).

Geschichte:

Leider kommt man nur schwer in die Geschichte rein, kann sich nicht wirklich fallen lassen. Es wird sehr detailreich erzählt, was wiederum dafür sorgt, dass man sich die Zeit und das Geschehen gut vorstellen kann. Die Handlung kommt nur schleppend voran, was ich normalerweise nicht schlimm finde, doch alles was auf den ersten 150 Seiten passiert ist hätte auch innerhalb von 50 Seiten abgehandelt werden können. Weiter geht es im selben Tempo. Dinge die sogar hätten spannend sein können wurden derart langweilig erzählt, dass man fast einschläft. Teilweise wurden Erzählstränge begonnen und nie wieder erwähnt oder weitergeführt. Teilweise wurde man mit unlogischen Erklärungen abgespeist und zeitweise hatte ich das Gefühl der Autor habe keine Lust mehr gehabt. Zudem wird nicht wirklich kristallklar,was es mit dem rauch auf sich hat. Man könnte nun argumentieren, dass das daher rühre, dass die Charaktere es selbst nicht wissen. Doch diese Erklärung ist falsch. Es gibt auch teilweise eine allwissende Erzählpersepktive, in der solche Dinge hätten geklärt werden können. Über die 600 Seiten hatte ich leider das Gefühl, der Autor wolle mir eine bedeutende Message senden, die nicht richtig ankommen konnte, denn (Spoiler) man ist gegen Ende des Buches (Seite 600 von 617) immer noch beim fast identischen Wissensstand wie nach den ersten 100 Seiten. Das Ende wurde dann in die letzen 17 Seiten gequetscht. Ein paar schnelle Entscheidungen hier und da, ein paar unüberlegte Taten dort, und fertig ist das dümmste Ende seit langem. Ach und den flotten Dreier gibt´s am Ende auch fast noch. Was ich besonders geil fand, war, dass unser Lieblingstrio überall gesucht wird und Plakate aushängen, sie aber niemand erkennt, niemand entdeckt und ausliefert. Iss klar... Ich habe kein Problem mit dicken Büchern (Cassandra Clare schreibt viel und beschreibt auch sehr ausführlich, weiß aber, wie man Spannung aufbaut), doch wenn jegliche Spannung unterdrückt wird und einfach nicht existiert, muss ich mich durch 600 Seiten quälen. Und wenn es dann noch nicht mal ein richtiges Ende gibt, ist es für mich verschwendete Lebenszeit.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr zeitgenössisch, was wirklich toll ist, das Begriffe des 19. Jahrhunderts sehr glaubwürdig verwendet wurden und auch der Ausdruck der jeweiligen Personen beachtet wurde. Sehr gut. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zuerst gibt es die allgemeine Perspektive, die immer allwissend erzählt. Abwechselnd wird dann aus Charlies und Thomas Sicht erzählt, sowie aus der Perspektive der Nebencharaktere, dem Pförtner, anderen Schülern oder Fremden.

FAZIT:

1,5 Sterne sind das höchste, was ich vergeben kann. Ich gebe 0,5 Punkte für das hübsche Cover und einen Punkt für den Schreibstil. Leider eine Enttäuschung.

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1.103 Bibliotheken, 14 Leser, 2 Gruppen, 64 Rezensionen

vampire, shadow falls camp, fantasy, gestaltwandler, camp

Shadow Falls Camp - Geboren um Mitternacht

C.C. Hunter , Tanja Hamer
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 21.08.2014
ISBN 9783596190454
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autor/in: C. C. Hunter

Titel: Geboren um Mitternacht

Reihe: Shadow Falls Camp

Band: 1

Verlag: Fischer

Preis: 9,99€

Cover: Der leichte violette Schimmer harmoniert mit dem grellen Pink des Titel, und dem Logo des Fischer-Verlags. An für sich sehr schön gestaltet, jedoch sieht Kylie (jedenfalls denke ich, dass sie es ist) meiner Meinung sehr "hineingeschnitten" aus, falls jemand versteht was ich damit meine.

Autor/in: C. C. Hunter ist Autorin der "Shadow-Falls-Camp"- und "Shadow-Falls-After-Dark"- Reihe. Nicht nur unter ihrem Künstlernamen, sondern auch mit ihrem richtigen Namen, Christie Craig, schreibt sie Bücher. Zusammen mit ihrem Mann und Haustieren wohnt sie in Texas und lebt dort als Autorin und Lehrerin für kreatives Schreiben. Nebenher arbeitet sie auch als Foto-Journalistin.

Buchbeschreibung: Die 16- jährige Kylie hat kein einfaches Leben. Ihre Eltern wollen sich scheiden lassen, ihr Freund macht mit ihr Schluss und die Sommerferien soll sie in einem Ferienlager für schwierige Jugendliche verbringen. Bald wird ihr jedoch klar, dass Shadow Falls Camp etwas ganz anderes ist. Hexen, Werwölfe, Vampire und Feen sind hier einquartiert. Doch niemand weiß, was Kylie ist und als eine düstere Bedrohung das Camp heimsucht müssen die Jugendlichen mehr zusammen halten, denn je.

Persönliche Meinung: Am Anfang war ich mir etwas unsicher mit diesem Buch. Irgendwie hat mich der Schreibstil nicht so sehr gepackt und irgendwie bin ich auch mit der Story nicht richtig warm geworden. So etwa in der Mitte des Buchs hat es mich dann aber doch gepackt und mitgerissen. Mir gefielen die Charakter immer besser und langsam konnte mich auch die Geschichte überzeugen. Jedoch finde ich die "große Bedrohung" etwas lächerlich. Die Spannung entstand lediglich dadurch, dass man die Geheimnisse lüften wollte. Zudem wird die "große Bedrohung" etwa in 4-5 Seiten abgehandelt. Auch ging mir Kylie des öfteren echt auf den Keks. In jedem Typen sieht sie ihren Ex- Freund und kann nicht aufhören zu jammern. Selbst als sie endlich Freunde hat, jammert sie, dass sie keinen Mensch auf der Erde mehr hat. Zum Schluss legte sich das etwas, was mir dann besser gefallen hat. Natürlich verstehe ich, dass Kylies Leben echt scheiße läuft, aber es hat schon dezent genervt. Trotzdem fand ich das Buch doch sehr solide und ich musste des Öfteren schmunzeln und laut lachen. Nun bin ich gespannt auf Teil 2.

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239 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 63 Rezensionen

pala, jugendbuch, spannung, online-game, superhelden

Pala - Das Spiel beginnt

Marcel van Driel , Kristina Kreuzer , Hauptmann und Kompanie
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 22.04.2016
ISBN 9783841503534
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autor: Marcel van Driel

Reihe: Pala

Titel: Das Spiel beginnt

Band:1

Verlag: Oetinger Taschenbuch

Preis:10,99€

Seiten: 310

INHALT: Iris spielt, seit ihr Vater gestorben und ihr Bruder verschwunden ist, ein Spiel. Millionen andere Kinder spielen genau dieses Spiel auch. Was keiner weiß: Durch dieses Spiel sucht ein Leiter, der auch der Endboss des Spiels ist und sich Mr. OZ nennt, einige hochbegabte Spieler aus. Diese werden auf eine Insel gebracht, die sich Pala nennt. Teilweise gegen ihren Willen und vor allem ohne das Wissen der Eltern. Auch Iris soll auf die Insel und dort zu einem Superhelden ausgebildet werden und die Welt retten. Doch sind die Ansichten von Mr. OZ wirklich die Richtigen? Und wer ist der mysteriöse Spieler, der es geschafft hat aus dieser Hölle auszubrechen und vor allem wird sie ihren Bruder aus Mr. OZ Fängen befreien können? Immer schneller begreift Iris, dass mehr hinter all dem steckt. Mehr als sie sich hätte je vorstellen können...

COVER: An für sich gefällt mir das Cover des Buches sehr gut. Bunte und sommerlich Farben und Formen deuten wohl die Insel an, auf der die 2. Hälfte des Buches spielt. Das Palmwedel gehört dabei natürlich zum Gesamt-Ensemble. Leich im Hintergrund kann man denke ich Iris erkennen. Hinter Iris abgebildet sieht man leicht durchscheinende Zahlen, die wohl auf das Computerspiel hindeuten soll, welches die Handlung erst in Schwung bringt. Das Cover ist also rundum gelungen.

AUTOR: Marcel van Driel wohnt mit seiner Frau Tanja und seinen beiden Söhnen Daniel und Charlie in den Niederlanden. Er arbeitet als Autor und mit Pala hat er sich auf die Bestseller- Liste katapultiert. Veröffentlicht hat Marcel van Driel unter anderem auch um die 50 Kinderbücher, wobei die meisten den Schwerpunkt "Computerspiele" haben.


PERSÖNLICHE MEINUNG: Das Buch gewinnt schnell an Tempo und reißt mit. Unsere Protagonistin Iris ist willensstark und realistisch dargestellt, was man leider nicht unbedingt von allen Dingen in Pala sagen kann. Zur Mitte des Buches hin wird die Handlung immer vorausschaubarer und unlogischer.Für alle die das Buch noch lesen möchten oder lesen wollen erwähne ich hier die Stelle mit Terry und dem Schwimmbecken. Dass die drei Mädchen einfach weitermachen könnte von Mut zeugen, tut es aber nicht, eher von Kaltherzigkeit und ob Logik dahinter steckt wage ich zu bezweifeln. Trotzdem blieb das Buch teilweise semi- spannend, was ich dann doch als positiven Effekt empfand. Alles in allem ist Pala jedoch eher kindlich angehaucht, wobei die teilweise etwas perversen Kommentare von Alex und Fiber überhaupt nicht passen und einfach eingeworfen und unreif wirken. Für ein Kinderbuch, bei dem auf dem Rücken steht, dass es für 10-jährige geeignet ist, finde ich das schon sehr sehr unpassend.

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248 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 70 Rezensionen

the cage, megan shepherd, science fiction, entführt, dystopie

The Cage - Entführt

Megan Shepherd , Beate Brammertz
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 29.08.2016
ISBN 9783453268937
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Autor: Megan Shepherd

Reihe: The Cage

Titel: Entführt

Band: 1

Verlag: Heyne Fliegt

Preis: 12,99€[D] ; 13,40€[A]

Seiten: 460

Vielen, vielen Dank an den Heyne>fliegt - Verlag und das Bloggerportal für dieses Schmuckstück :) Ich habe mich wie immer riesig über das Paket gefreut.


INHALT:

Cora ist 16 und wurde entführt. Von wem? Wohin? Warum? Weiß sie nicht. Nach einiger Zeit entdeckt sie, dass sie mit anderen in diesem Käfig gefangen ist. Ein Käfig mit vielen verschiedenen Landschaften. Einer Wüste, Wald, Meer, einer Stadt und Rätseln, für die sie eine Belohnung bekommen. Doch warum das alles? Und.. sie werden beobachtet.

COVER:

Zu sehen ist eine eine der Landschaften, nämlich die Tundra. Allgemein ist das Cover sehr grün gehalten, sowie die Augen des (Ich glaube es ist ein Mädchen) Beobachters. Die Augen sollen glaube ich auf die schwarzen Fenster der Stadt hindeuten, bei denen Cora und ihren Mitstreitern schnell klar wird, dass sie zu ihrer Beobachtung dienen. Das Cover ist schön und stimmig. Definitiv ein Hingucker!

AUTORIN:

Megan wuchs in den Bergen von North Carolina auf. Sie verbrachte viel Zeit im Buchladen ihrer Eltern. Heute lebt sie, nach 2 Jahren im Senegal nach ihrem Kuturwissenschaften und Sprachenstudium, wieder in North Carolina. Zusammen mit ihrem Mann, zwei Katzen und einem Hund wohnt sie in einer alten Farm in Ashville. Sie hat schon diverse Bücher veröffentlicht und es auch auf die New York Times Bestseller Liste geschafft.

Social Media:

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PERSÖNLICHE MEINUNG:

Charakter:

Die Charakter sind unterschiedlich und sehr speziell. Alle haben sie Geheimnisse voreinander und sind sehr ausgefeilt. Trotz der Perspektivenwechsel erfährt man nicht gleich alles über die Jugendlichen, so bleibt alles etwas geheimnisvolles. Wer handelt aus welchen Beweggründen? Und wer ist der Maulwurf der Truppe? Die Handlungen der Charakter haben mich oft aufs Neue immer wieder überrascht. Die Vielfalt in der Truppe sollte man nicht außer Acht lassen. Das Zusammenspiel der Jugendlichen untereinander war abwechlungsreich und faszinierend.

Gesamt:

Also zu bemängeln habe ich fast nichts an diesem Buch. Der Schreibstil war ON TOP! Eigentlich relativ normal und durchschnittlich, was mir jedoch ins Auge gefallen ist, ist, dass immer wenn diese eine bestimmte Person (ich möchte nicht spoilern) redet, die Autorin anstatt der Vergangenheit oder anderen Grammatikalischen Aussprüchen, darauf achtet diese nicht zu benutzen, wenn derjenige redet. Gemäß den Bedingungen unter denen die Person aufgewachsen ist, ist das sehr logisch und ich fand das war definitiv ein Highlight des Schreibstils!

Leider hat mich das Buch zeitweise zu sehr an "Die Tribute von Panem" "Maze Runner" und andere erinnert. Ähnlichkeiten waren kaum zu Übersehen und das ist auch mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch. Es war kein Abklatsch. Ganz und gar nicht. Jedoch waren die Parallelen etwas zu Auffällig. Es war irgendwie nichts Neues, aber irgendwie doch schon. :)

Das Buch ist durchweg Spannend und die Twists innerhalb geben das gewisse Etwas. Bestimme Einzelheiten fördern das Leseerlebniss und deshalb an dieser Stelle von mir eine klare EMPFEHLUNG!

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186 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

oetinger, james frey, endgame, brutal, endzeit

Endgame. Die Entscheidung

James Frey
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 14.11.2016
ISBN 9783789104046
Genre: Jugendbuch

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