Leserpreis 2018

Anett_Heinckes Bibliothek

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Das Ritual der Toten (Ein Winter-und-Parkov-Thriller 3)

Martin Krüger
E-Buch Text
Erschienen bei Edition M, 30.10.2018
ISBN 9782919803040
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Ritual der Toten von Martin Krüger ist der dritte Teil der Parkov/Winter-Reihe. Das Buch ist vom Verlag Edition M, hat 653 Seiten, die in 102 Kapitel eingeteilt sind.

Marie und Parkov haben sich geirrt, als sie dachten, dass mit der Verurteilung des Professors alles vorbei ist. Aber dann wir eine verwirrte Frau aufgegriffen und letztendlich jagen sie einem Hinweis nach dem anderen nach, wobei der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Es ist eine Schnitzeljagd, bei der es so einige Tote gibt. Es müssen die Zusammenhänge zueinander herausgefunden werden und wer der große Unbekannte  mit der Spieluhr ist.

Alle Ereignisse scheinen mit Parkov, seiner Familie und seiner Vergangenheit zusammenzuhängen. Auch alte Ereignisse der Vorgängerbücher werden hier wieder angesprochen. Die Aufklärung führt bis ins tiefste Afrika zu einem fast ausgestorbenen Stamm mit seinen Ritualen.

Die bekannten Charaktere sind wieder  in ihrem Element. Parkov ist immer noch der geheimnisvolle Eigenbrödler, der nur selten seine Maske fallen lässt. Aber Marie und ihr Team halten zu ihm,  auch in schwierigen Situationen. Marie und er sind ein ganz besonderes Paar und für sie ist es nicht einfach, ihm immer zu vertrauen.

Es ist eine rasante, ausgeklügelte, bis zum Ende durchweg spannende Geschichte, die vom Schreibstil her gut und flüssig lesbar ist. Ich fand sie jedoch relativ kompliziert und ich weiß auch nicht, ob ich am Ende alles richtig verstanden habe.

Auch dieser Teil ist in sich abgeschlossen, lässt aber mit einem geheimnisvollen Code und verschwundenem Geld auf einen weiteren Teil hoffen.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Tochter des Gauklers - Die Stunde der Hoffnung

Stefan Nowicki
E-Buch Text: 197 Seiten
Erschienen bei dotbooks Verlag, 01.09.2018
ISBN 9783958244559
Genre: Historische Romane

Rezension:

Die Stunde der Hoffnung ist der dritte Teil  der Trilogie „Die Tochter des Gauklers“.

Das Buch hat 182 Seiten auf meinem Reader, die in  19 Kapitel gegliedert sind.

Es beginnt im Juni 1284 in Hameln. An Morgen nach dem Johannisfeuer wundern sich  viele Familien, dass ihre Kinder nicht nach Hause gekommen sind. Diese haben die Stadt verlassen und wollen sich anderswo ansiedeln. Aber die Eltern wollen dem nicht tatenlos zusehen und ihre Kinder zurückholen. Die Wachen werden ausgeschickt und es endet schon zu Beginn blutig. Trotzdem geht keiner zurück und alle nehmen den beschwerlichen Weg nach Pommern weiter in Kauf. Unterwegs treffen sie auf eine Gauklergruppe und Uta erkennt ihren Kinderfreund Valentin. Dieser schließt sich zum Leidwesen Lorenz‘ dem Zug an. Dieser ist sehr eifersüchtig.  Aber nach einem Überfall ändert sich die Lage.

Das Buch ist relativ zügig zu lesen. Der Siedlerzug kommt für die damalige Zeit gut voran.  Anscheinend hat auch die ganzen  Wochen das Wetter mitgespielt. Aber als dann Regen und Gewitter kamen, hat das einfältige Volk gleich gedacht, dass Gott sich rächen will, weil sie ihre Familien verlassen haben und machen auch noch Notger dafür verantwortlich, obwohl alle freiwillig mitgegangen sind.

Dieser dritte Teil handelt von der Auswanderung der Hamelner und ihrem teils beschwerlichen Weg ans Meer. Es gibt einige Hindernisse zu überwinden. Aber insgesamt kommen sie ungeschoren an und alle sind begeistert. Die Ansiedlung in Koppahn kann beginnen.

Eigentliche könnte es noch einen letzten Teil geben, in welchem an erfährt, wie es der Truppe um Odo ergangen ist, ob Hug zurückkommt und die anderen Männer, und ob sie auch in Koppahn wohnen wollen. Und vielleicht noch, ob die Hamelner Familien sich mit ihren Kindern versöhnt haben wegen ihres Wegganges.

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81 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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Die Elemente des Todes

Axel Petermann , Claus Cornelius Fischer
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.10.2018
ISBN 9783426523131
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Elemente des Todes von Axel Petermann und Autor Claus Cornelius Fischer vom Knaur-Verlag, hat 446 Seiten auf meinem Reader, die in 71 Kapitel aufgeteilt sind. Im Anschluss erfährt man noch etwas über die Autoren.

 

Ich bin sehr schwer in dieses Buch hinein gekommen. Bis ca. 100 Seiten war es für mich durch die ständigen Zeitwechsel sehr schwierig, dem Geschehen zu folgen. Auch der Schreibstil war anfangs etwas kompliziert. Danach wurde es sehr viel besser und ich konnte flüssiger lesen.

Das Buch beginnt mit dem Auszug der Selbstbeschreibung eines Täters. Er hat seine Opfer je nach Alter nach den Elementen des Periodensystems benannt.

Hauptkommissar Kiefer Larsen hat noch mit den Folgen eines schrecklichen privaten Geschehens zu kämpfen, kommt gerade aus den USA zurück und ermittelt nun, 1996, mit Oberkommissarin Mareike im Fall Lothar Schmidt,  Zeuge im Mordfall Robert Kosinski. Was zu Beginn wie ein Unfall aussah, wurde schnell zu einem Mord. Larsen erinnert sich, dass es eine weitere Zeugin gibt und bangt um ihr Leben.

Für Larsen und seine Kollegen ist der Täter relativ schnell bekannt, aber die Beweise sind noch nicht gefunden. Dazu muss er sich in den Täter hinein versetzen.

 

Nach den Anfangsschwierigkeiten war es ein sehr gutes und spannendes Buch. Die Detailbeschreibung der Taten war schon heftig, mag man sich eigentlich gar nicht vorstellen wollen.

Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so auch aus Sicht des emotionslosen, kaltblütigen Mörders. Es war sehr interessant, was er sich so dachte. Aber auch, wie es seinen Freunden ging und wie sie sich die Taten „schön“ redeten.  

Daniel Becker ist ein arroganter, manipulativer Mann,  ein „John Travolta“, der bei den Frauen gut ankommt. Das nutzt er auch redlich aus, denn er hat ein geheimes sadistisches Hobby. Auch sein Freund Moritz Vogel ist eigentlich nur ein Handlanger.

Und Nicole, die eigentlich Grit heißt, hat ihr Leben nie in den Griff bekommen. Das hat mir irgendwie leidgetan für sie. Ob ihre Tochter bei den Pflegeeltern gut untergekommen ist, wurde gar nicht weiter  erwähnt. Diese waren schon etwas komisch. Da es eine wahre Geschichte ist, hoffe ich, dass es der Kleinen gut ging.

Das Cover weckt auch schon das Interesse und passt sehr gut zur Geschichte.

Insgesamt ist es ein absolut lesenswertes Buch mit grausamen Detailschilderungen, einem selbstverliebten Täter und einem hochmotivierten Ermittler.

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130 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 85 Rezensionen

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Winterkalt: Thriller

Catherine Shepherd
Buch: 344 Seiten
Erschienen bei Kafel Verlag, 20.10.2018
ISBN 9783944676210
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Winterkalt  von Catherine Shepherd vom Kogel Verlag hat 315 Seiten, die in 41 Kapitel eingeteilt sind.

Es ist der dritte Teil um Julia Schwarz.

Leider kenne ich die beiden vorherigen Bücher nicht. Aber es ist ein abgeschlossener Fall, den man auch ohne Vorwissen versteht. Nach diesem Buch denke ich, dass es sich auf alle Fälle lohnt, die anderen auch zu lesen.

Schon der Prolog ist spannend und grausam, es wird recht genau der Todeskampf einer jungen Frau beschrieben.

Die Rechtsmedizinerin  Julia Schwarz und Kriminalkommissar Florian Kessler werden zu einer Eisskulptur gerufen. Darin eingefroren eine junge Frau. Im Rahmen der Ermittlungen treffen sie auf Hajo Wegner. Er stellt Eisskulpturen her und erklärt den beiden das Verfahren. Wegner fand ich sehr interessant. Von Julia war er schwer angetan. Aber aus welchem Grund? Mit seinem Verhalten macht er sich schon mal ziemlich verdächtig.

Dann lernt man die Ballerina Annabelle kennen. Sie trainiert hart, um die Hauptrolle zu bekommen. Sie findet die nächste Skulptur.

Alle Skulpturen  sind junge Frauen, die  unterschiedliche Gegenstände in den Händen halten. Es dauert eine ganze Weile, bis die Ermittler die Bedeutung dieser Inszenierungen herausfinden.

In Julias Leben gibt es gerade einige Veränderungen. Ihr Assistent Emmanuel ist tot und sie muss nun mit ihrer neuen Kollegin Lenja arbeiten. Aber schnell gelingt es den beiden einen Draht zueinander zu finden und beginnen eigenständige Nachforschungen, was nicht ganz ungefährlich ist.

Ihr Chef geht in Ruhestand und ausgerechnet ihr Ex-Freund soll der neue Vorgesetzte werden. Es kommen also einige Herausforderungen auf sie zu. Julia ist ein sehr starker und eigenwilliger Charakter und die Lösung mit ihrem zukünftigen Vorgesetzten scheint richtig zu sein.

Es ist ein sehr spannendes Buch mit einer tollen Handlung,  sympathischen Protagonisten und einem unverhofften Ende.

Auch das  Cover ist wunderschön und passt toll zur Geschichte.

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Brandprobe: Kriminalroman (Holler & Sieben)

Roger Morgenroth
E-Buch Text: 122 Seiten
Erschienen bei neobooks, 28.09.2018
ISBN 9783742720931
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Brandprobe“ von Roger Morgenroth wurde bei neobooks.com erstellt. Das Buch hat 106 Seiten auf meinem Reader, die in 22 Kapitel aufgeteilt sind. Es ist der erste Fall für Arndt Holler und Melinda Sieben.
Nachdem ein Jahr vorher ein Fall schief gelaufen war, werden Holler und Sieben in Osterode wieder in den Dienst integriert. Seit dem Vorfall haben sie sich verändert und kommen nun in ein ruhiges Präsidium, welches in einer alten Schule seinen Sitz hat, eine Mordkommission gibt es nicht mehr. Sie beziehen ihre Büros, die weit weg von den anderen Kollegen sind. Ihre Dienstwohnung befindet sich im Gästehaus nebenan. Als sich Melinda im Keller umschaut, reagieren ihre neu erworbenen Sinne und offenbaren Merkwürdiges. 
Sie lernen Bea Dausend, die gute Seele des Präsidiums, kennen. Zu Beginn kommt sie ziemlich skurril rüber aber eigentlich ist sie ganz nett. Eine weitere Hauptfigur ist Bullerjahn, ihr Kollege. Auch er ist gewöhnungsbedürftig. Aber zum Schluss sind alle fast beste Freunde. 
Da es keinen Mord gibt, sollen sich Arndt und Melinda mit einer Brandstiftung befassen. Obwohl sie nur Akten sichten sollen, stecken sie schon bald mitten in einer Ermittlung. 
Melinda und Arndt konnten sich zu Beginn ihrer Zusammenarbeit nicht leiden. Aber das gemeinsam Erlebte hat sie zusammengeschweißt. Und nur sie können ihre gegenseitigen Macken verstehen und akzeptieren. 
Was im Keller des Gästehauses verborgen ist, erfährt man in diesem Buch nicht. Auch nicht im Einzelnen, warum der alte Fall schief gegangen und was dann passiert ist. 
Es wird hoffentlich weitere Teile mit diesen Ermittlern geben.
Mir hat das Buch gut gefallen. Es war kein übermäßig spannender und schon gar kein bluttriefender Krimi, aber eine interessante und gut geschriebene Geschichte mit einer kleinen Brise Humor und auch einen Stich ins Mystische. 


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Puppentränen: Ein Weihnachtskrimi

Dörte Jensen
E-Buch Text: 159 Seiten
Erschienen bei null, 16.10.2018
ISBN B07JGDF1V5
Genre: Sonstiges

Rezension:

Puppentränen von Dörte Jensen hat 85 Seiten auf meinem Reader, die in 14 Kapitel eingeteilt sind. Diese sind mit Titeln überschrieben.

Im Februar 1987 verschwindet Marie Lichtner. Sie war  überzeugte Friedens- und Freiheitskämpferin und ihr Freund Frank Gerber verdient sein Geld mit dem Verkauf von Spielesoftware.

2016 ist Frank der Chef seiner eigenen Firma und befasst sich mit einigen ganz speziellen Projekten. Seit damals hat er sich grundlegend verändert und ist ein skrupelloser, kaltherziger Mensch geworden, der nur an sich und seinen Profit denkt. Eine Familie hat er nie gegründet. Aber trotzdem  denkt er noch oft an Marie. Nach einem Anruf wird sich sein Leben drastisch ändern.

Außerdem wird noch die Geschichte von Lukas, Ramona und Felix erzählt, die sehr emotional ist.

Und dann gibt es noch Roland, den Exfreund von Marie damals. Der hat die Trennung nicht überwunden und will sich jetzt, 30 Jahre später, rächen. Das ist zwar ziemlich weit hergeholt, aber macht die Sache spannender.

Die Vorstellung von Franks Familienpuppen ist gruselig.

 

Ein sehr ergreifendes Buch voller Emotionen und eine schöne kurzweilige  Weihnachtsgeschichte.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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BLUT FORDERT BLUT (Spelzer/Hollmann 5)

H.C. Scherf
E-Buch Text: 199 Seiten
Erschienen bei null, 18.09.2018
ISBN B07HHHLFFK
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Blut fordert Blut“ von H.C. Scherf hat 188 Seiten auf meinem Reader, die in 42 Kapitel aufgeteilt sind. Das Buch ist Band 5 der Spelzer/Hollmann-Reihe.

Vorteilhaft ist es, wenn man auch die Vorgängerbücher kennt, da sich die Geschichte der Hauptakteure durch alle Teile zieht.

Elmar lebt immer noch in Italien, zusammen mit Lucia bei Fiorella und ihrem Sohn Nico. Obwohl er dort glücklich ist, springen seine sieben Sinne an, als er vom Mord an Luca Granzini hört und einige verdächtige Männer am Hafen herumlungern. Sein Freund Renato erklärt ihm, dass es wohl einen Krieg unter den „Familien“ Mantonelli und Rizzola gibt.

Sven und Karin machen Urlaub bei Elmar. Diesen haben sie sich ganz bestimmt anders vorgestellt. Aber statt am Strand zu liegen, werden sie in diesen Krieg einbezogen und in Elmar's Rachepläne, wobei der wieder sehr geschickt vorgeht und ich gar nicht so genau weiß, ob er nicht doch auch die ersten beiden Morde begangen hat.

Obwohl Elmar ja ein Serientäter ist, mag ich ihn inzwischen sehr. Seine Motive haben sich zwar geändert, aber Mord bleibt Mord. Sven bringt er dabei schon eher in eine schwierige Situation, der ist immerhin Polizist. Aber schön, dass alle so toll zusammenhalten.

Es ist wieder eine total fesselnde, grausame und furchtbar traurige Geschichte, die man nicht aus der Hand legen kann.  Das Cover passt perfekt dazu, sogar die Katze ergibt Sinn.

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Tochter des Gauklers - Die Stadt der Lügen

Stefan Nowicki
E-Buch Text: 211 Seiten
Erschienen bei dotbooks Verlag, 01.07.2018
ISBN 9783958244542
Genre: Historische Romane

Rezension:

„Tochter des Gauklers – Die Stadt der Lügen“ von Stefan Nowicki ist der zweite Teil der Trilogie um die Rattenfängerin von Hameln. Das Buch hat 161 Seiten auf meinem Reader, die in 24 Kapitel aufgeteilt sind.

Es geht hier im Jahr1284 los.

Die Ritter Ewald, Sander und Notger aus dem Gefolge des Grafen von Spiegelberg, reiten in Hameln ein. Sie suchen Leute, die sich auf seinem Land ansiedeln wollen. Da die Stadt Hameln aus allen Nähten platzt, ist der Bürgermeister Heinrich Gruelhot von diesem Vorhaben sehr angetan.

Für Lorenz und Uta wird die Situation immer schwieriger. Viktoria schmiedet weiter Rachepläne und es kommt zu gefährlichen Situationen. Als Lorenz vom Vorhaben des Ritters hört, schmiedet auch er mit seinen Freunden einen Plan.

Uta‘s Vater wird immer grummeliger, er will sich nach dem Marktfest anderen Spielleuten anschließen und weiter ziehen, was Uta natürlich nicht gefällt. Sie fasst einen lebensgefährlichen Entschluss.

In diesem Teil steht die Rattenjagd nicht mehr im Vordergrund, die sind inzwischen fast ausgerottet. Jetzt geht es darum, wie Uta und Lorenz zusammen kommen und auch bleiben können und dass gegen alle Widrigkeiten der Väter.

Die Geheimhaltung unter den jungen Leuten ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass sich inzwischen ca. 200 Notger anschließen wollen. Ich bin gespannt, wie es im dritten Teil weiter geht. Es ist bestimmt nicht einfach, wenn so viele junge Handwerker die Stadt verlassen.

 

Es ist eine rasante, gut geschriebene, aber auch sehr traurige Geschichte.

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54 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

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Leid und letzter Tag

Elias Haller
Flexibler Einband: 392 Seiten
Erschienen bei Edition M, 23.10.2018
ISBN 9782919802708
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Leid und letzter Tag“ von Elias Haller, erschienen im Edition M-Verlag, hat 389 Seiten, die in 71 Kapitel eingeteilt sind.

Der Prolog ist schon ein toller Einstieg in das Buch. Da hatte sich Maria Burgschick ihre Hochzeitsnacht anders vorgestellt.

Erik Donner ist wieder Mordermittler im K11, mit seiner Freundin Annegret Kolk als Vorgesetzte. Das ist nicht immer leicht für beide. Nach einem Anruf aus der JVA findet Donner eine fast tote Frau in seinem Bett. Gleichzeitig steht auf dem Rathausplatz ein Mann mit einem Koffer.

Das tödliche Spiel „Death Rescue“ beginnt, wofür fünf Mitspieler benötigt werden. Der bayrische Kommissar Malchius Fitz sollte nur etwas abholen und ist somit zur falschen Zeit am falschen Ort. Bevor er es sich versieht, ist er einer der Spieler. Zu Beginn wurde er eher belächelt, auch wegen seines Schuhticks. Aber letztendlich hat er sich doch als sehr hilfreich erwiesen. Die Szenen, in denen er mit Donner Senior ermittelt hat, fand ich sogar teilweise recht lustig.

Es scheint, dass der Auslöser des Spiels die Geschehnisse von vor 14 Jahren ist. Damals hat Donner’s Vater den Spielmann verhaftet. Einen äußerst brutalen Serienmörder. Aber der sitzt noch im Gefängnis. Gibt es einen Nachahmer?

Die Handlungen wechseln einige Male 21 Jahre oder 14 Jahre zurück. Dadurch bekommt man zwischendurch schon mal kurze Einblicke, was damals geschah. Aber viel schlauer wird man erst einmal nicht.

Erst als der Hacker Frank Heidrich aufgespürt wird, kommen die Ermittler voran. Nebenbei hasten sie noch von einer Aufgabe des Spiels zur nächsten. Immerhin hängen Menschenleben von den Lösungen ab.

Donner ist immer noch der alte Hitzkopf und nun auch noch eifersüchtig auf den jüngeren Kollegen Wagner. Aber immerhin gelingt es ihm doch ganz gut, wieder teamfähig zu werden. Auch die Beziehung zu Anne und ihrem Sohn Malte bekommt er gut hin und denkt sogar darüber nach, bei ihnen einzuziehen.

Auch Ulf Konopka ist einer der Mitspieler. Er ist ein ziemlicher Aufschneider und bekommt in diesem Fall einen derben Dämpfer.

Die Lösung des Falles erfährt man erst auf den letzten Seiten. Und damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet. Am Ende weiß man auch, wie der Prolog ins Spiel passt.

Es ist eine sehr komplexe, brutale, grausame und sehr traurige Geschichte.

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24 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Friesenlohn

Stefan Wollschläger
E-Buch Text: 309 Seiten
Erschienen bei BookRix, 14.05.2018
ISBN 9783743857902
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Friesenlohn von Stefan Wollschläger hat 220 Seiten auf meinem Reader und ist in 28 Kapitel unterteilt.
Kai Wiemers rast mit einem Porsche in den Tod. Sechs Personen an einer Bushaltestelle finden einen Koffer mit viel Geld und teilen es untereinander auf. Fee Rickels ist eine davon, sie träumt von einem eigenen Modeladen. Aber alles kommt anders, als gedacht und für Fee beginnt eine Jagd auf Leben und Tod. 
Hauptkommissarin Diederike Dirks und ihr Kollege Oskar Breithammer ermitteln im Fall Wiemers, als ein zweiter Todesfall gemeldet wurde. Es wird relativ schnell ein Verdächtiger gefunden. Allerdings gibt es auch weitere Tote. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Es scheint keine Verbindung zwischen den Toten zu geben. 
Die Handlung wechselt zwischen der Arbeit der Polizei und Fee's Suche nach dem Geld. Dabei nimmt sie so einiges auf sich, was teilweise auch sehr lustig ist. 
Die Geschichte ist verwirrend und man rätselt, wer die Morde begangen haben könnte und warum. Bis zum Ende war für mich nicht zu erkennen, wie alles zusammen passt und dann kam es zu einer unverhofften Auflösung mit einem ernsten Hintergrund.
Es ist von Anfang bis Ende ein spannendes, rasant und gut geschriebenes Buch mit einer tollen Handlung. Neben der Arbeit sind Diederike und Oskar mit ihren Partnern auch privat befreundet. Sie sind ein gutes Team und sehr sympathisch. Lustig ist auch, dass Oskar die Winke mit den Zaunpfählen nicht versteht oder dann falsch interpretiert. 
Mir hat das Buch sehr gefallen und auch das Cover ist sehr schön und passend zur Landschaft. 

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Tochter des Gauklers - Die Tore von Hameln

Stefan Nowicki
E-Buch Text: 277 Seiten
Erschienen bei dotbooks Verlag, 30.04.2018
ISBN 9783958244528
Genre: Historische Romane

Rezension:

„Tochter des Gauklers - Die Tore von Hameln“ von Stefan Nowicki ist der erste Teil der Trilogie. Das Buch ist vom dotbooks Verlag, hat 213 Seiten auf meinem Reader und  ist in 24 Kapitel aufgeteilt.

Es beginnt im Jahre 1283. Lorenz, der Sohn eines Steinmetzes, soll die Müllerstochter Viktoria heiraten. Mit dem Besitz beider Familien könnte viel bewirkt werden. Dann kommen Gaukler in die Stadt und mit ihnen Uta mit ihrer Freundin Engelsflaum.

Uta hat keine Lust mehr auf das Herumziehen und da es kälter wird, muss ein Winterquartier gefunden werden. Dank ihrer neuen Freundin Lisel kann sie ihrem Vater Buntin schon mal Arbeit verschaffen und selbst bietet sie ihre Dienste als Rattenfängerin an. Und mit ihrem Gehilfen Hug hat sie mit dem Rat der Stadt einen Handel zum Rattenfangen abgeschlossen. Es scheint alles prima zu laufen.

Dann gibt es noch den jungen Steinmetz Lorenz, der eigentlich die Müllerstochter heiraten soll, sich aber den Plänen seines Vaters widersetzt. Erst recht, als er Uta gesehen hat.

Eine eklige Angelegenheit, die Ratten zu fangen und zu töten. Und dann werden sie auch noch säckeweise in den Fluss geschmissen. Das mag man sich gar nicht vorstellen.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Uta und ihr Vater gehören dem fahrenden Volk an. Lisel und ihre Familie müssen für ihren Lebensunterhalt auch hart arbeiten. Lorenz hat mehr Glück, er muss zwar auch arbeiten aber seine Familie gehört zu den reicheren. Unsympathisch ist die Müllerstocher Viktoria. Sie ist arrogant, böse, neidvoll, hinterhältig, obwohl es ihr gut geht und sie nicht arbeiten muss. Dann heckt sie auch noch einen bösartigen Plan aus, um Uta los zu werden und Lorenz doch noch zu bekommen.

Den Hauptteil des Buches nehmen die Suche, das Fangen und das Töten der Ratten ein, was alles sehr anschaulich beschrieben wird. Die anderen Handlungen erscheinen eher nebensächlich erzählt zu sein.

Das Buch hat mir sehr gefallen, auch wenn das Rattenfangen zu oft zu ausführlich beschrieben war.

 

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

Die Blutfinca

Jorge de la Piscina
Flexibler Einband: 250 Seiten
Erschienen bei Epyllion, 16.07.2018
ISBN 9783947805006
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Blutfinca von Jorge de la Piscina, vom Epyllion Verlag, hat 167 auf meinen Reader, die in Prolog, 4 Kapitel und Epilog aufgeteilt sind.

Im Prolog wird die  kurze aber traurige Geschichte des Azteken-Prinzen Moctezuma erzählt.

Weiter geht es im Frühjahr 2017. Marc Renner, Kriminalkommissar im vorzeitigen Ruhestand, lebt nun auf Mallorca und eröffnet ein eigens Restaurant. Er lernt Lucy kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb.

Als am Strand eine Leiche gefunden wird, ermitteln Comisario Arturo Miller von der Policia Nacional und Luca Peron, ein einheimischer Polizist. Da ein deutscher Pass bei der Leiche gefunden wurde, schaltet sich das BKA ein und zu Renner’s Leidwesen soll er an den Ermittlungen beteiligt werden.

Er lernt Marina kennen, die im Aztekenmuseum der Insel arbeitet und vom Fluch des Prinzen überzeugt ist. Immer wenn er auftaucht, passiert Schlimmes.

Bald beginnt auch Marc beinah daran zu glauben, als es weitere Tote gibt und unheimliche Dinge geschehen.

Es beginnt eine spannende Jagd nach dem Mörder oder vielleicht doch einem Geist?

 

Zwischendurch gibt es kurze Abschnitte, wie der Täter sein Opfer überwältigt und ermordet.

Marc ist mir sehr sympathisch, obwohl er doch eine sehr aufbrausende Art haben kann und sich wie Rambo benimmt.  

Obwohl es zu Beginn ein kleines Kompetenzgerangel gab, haben sich alle zusammengerauft und treffen sich oft zum Arbeitsessen in Marc’s Restaurant auf ein deutsches Essen. Besonders mit Luca hat sich Marc angefreundet. Die beiden sind ein gutes Gespann und haben auch ähnlichen Humor.

Es ist eine sehr schöne, spannende, rasant geschriebene und unheimliche Geschichte mit einem dankbaren Azteken-Prinzen am Ende.  

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Richard-Tackert-Reihe / Antagonist

Wolfgang Glagla
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei epubli, 24.08.2018
ISBN 9783746756233
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Gleich zu Beginn wird eine weibliche Leiche aus dem Kanal gezogen. Die Tote ist Annemarie Funke und war Tierärztin, hat sich bei PETA engagiert und war Mitglied bei den Anyone;s sisters, einer Esoterikgruppe. Hauptkommissar Tacker und sein Team ermitteln. Es muss geklärt werden, wie und wo die Frau ins Wasser gekommen ist, vom Schiff, vom Land aus? Auch ein Motiv ist nicht erkennbar. Sie war überall beliebt, aufgeschlossen, freundlich, hatte aber wohl keinen großen Freundes- oder Bekanntenkreis. Es werden Personen aus beiden Gruppen befragt, die mehr oder weniger sympathisch sind. Besonders die Esoteriker sind sehr empfindlich, was ihr Tun betrifft. Mit Robert Schöndorf hatte sie allerdings massive Probleme. Der wird genauer unter die Lupe genommen. Und nicht nur von der Polizei.

Auch Anna Heisterberg, eine Privatdetektivin, hat den Auftrag bekommen, etwas über seine Machenschaften heraus zu bekommen.

Annemarie hatte Streit mit Frauke Hahnefeld wegen ihres Mannes. Also nehmen sich die Ermittler auch den inzwischen Ex-Mann vor. Er und seine Freundin sind ein ziemlich unsympathisches Paar.

Außerdem gab es in Annemarie’s Studentenzeit einen Vorfall, der vielleicht nach so vielen Jahren eine Rolle spielen könnte.

Zwischendurch gibt es kurze Abschnitte mit den Gedanken eines Unbekannten.

Ein kurzer, kompakter Krimi mit einer gesunden Prise Humor. Er war nicht besonders spannend, aber durchaus interessant. Die Ermittler sind mir alle sympathisch und arbeiten auch als gutes Team zusammen.

Besonders amüsant finde ich die Götternamen der Fische.

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(100)

147 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 92 Rezensionen

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Der Spielmann - Die Geschichte des Johann Georg Faustus

Oliver Pötzsch
Fester Einband: 784 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 21.09.2018
ISBN 9783471351598
Genre: Historische Romane

Rezension:

„Der Spielmann“ von Oliver Pötzsch umfasst 784 Seiten, die in 5 Akte und 30 Kapitel aufgeteilt sind.

Am Ende gibt es noch  ein Nachwort und den Reiseführer auf Faust’s Spuren.

Es ist ein sehr schön gestaltetes Buch, nicht nur der Einband ist wunderschön, auch die Bilder zu den einzelnen Akten sind teuflisch schön.

Auf der ersten und letzten Umschlagseite ist eine Karte des Deutschen Reises um 1500 zu sehen.

Die Handlung beginnt im Jahr 1486, als Johann acht Jahre alt war und endet 1513.

 

1486  kommen Gaukler in die Stadt und Johann Georg Faustus, ist total fasziniert von ihnen. Aber die meisten Leute finden, dass es Teufelswerk ist. Da Johann eher ein zartes Kind ist, ist er dem Gespött des Vaters und der Brüder ausgesetzt. Nur seine Mutter glaubt an ihn und meint, dass er etwas ganz Besonderes ist, weil er am Tag des Propheten geboren ist. Als sie stirbt, bezahlt der Vater die Lateinschule nicht mehr, obwohl Johann sehr wissbegierig und schlau ist.

Auch wenn sein Name der Glückliche bedeutet, ist Johann nicht vom Glück verfolgt. Acht Jahre später passiert etwas Schlimmes und Johann verlässt die Stadt. Er trifft den Gaukler Tonio wieder und schließt sich ihm an. Er lernt von ihm und ist fasziniert von dessen Wissen. Allerdings geschehen immer dort, wo sie gerade sind, sonderbare Dinge und Johann grübelt, ob Tonio etwas damit zu tun hat. Aber er kommt aus diesem Teufelskreis nicht mehr heraus.

Nach einer mystischen oder auch teuflischen Zeremonie flieht Johann und schließt sich einer Gauklertruppe an, die nach Venedig zieht. Er merkt, dass er sich verändert hat und fragt sich, ob Tonio ihm eine dunkle Macht eingepflanzt hat.

In Venedig begegnet ihm Signore Barbarese, der ihm seine Bibliothek mit vielen verbotenen Büchern zeigt. Das verändert Johann aber er merkt nicht, welch ein perfides Spiel mit ihm gespielt wird.

 

Johann wächst zu einem  wissbegierigen, aber auch jähzornigen jungen Mann heran, den eine dunkle Aura umweht. Die Liebe zu seiner Kinderfreundin Margarethe zieht sich durch das ganze Buch und der Gedanke an sie kann Johann oftmals beruhigen, aber auch antreiben. Er ist sein ganzes Leben lang auf der Suche nach sich selbst. Er will herausfinden, was es bedeutet, am Tag des Propheten geboren zu sein. Auch fühlt er sich stetig beobachtet und gerät immer wieder an falsche Leute und damit in Gefahr. Allerdings macht er sich mit seinem Wesen auch nicht nur Freunde. Als er hofft, eines seiner Ziele erreicht zu haben, verliert er seinen besten und einzigen Freund und gerät wieder in falsche Hände, was er beinah mit dem Leben bezahlt.

 

Es ist ein eine sehr umfangreiche, spannende und tragische Geschichte, die sehr gut geschrieben ist und sich wunderbar lesen lässt. Man erfährt viel über die damalige Zeit, über Magie, Zauberei, Astrologie und einiges andere.

 

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33 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Tödliche Vergebung: 2.Fall des erfolgreichen Ermittler-Duos Pfeiffer & Schätzlein

Alex S. Judge
E-Buch Text: 301 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 08.08.2018
ISBN B07GBH5CW4
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Tödliche Vergebung von Alex S. Judge vom Verlag G.H.Hofmann  ist in 34 Kapitel aufgeteilt.

Schon der Einstieg in das Buch ist sehr spannend. Timo Sommer bringt sich anscheinend um. So sieht es anfangs für die Ermittler Nina Schätzlein und Peter Pfeiffer aus. Dann geschieht ein weiterer Selbstmord, wieder mit einem dubiosen Abschiedsbrief, sodass nun doch in Sachen Mord ermittelt wird.  Dabei stoßen Nina und Peter  auf einige Gemeinsamkeiten der Opfer. Und es könnte noch ein weiterer Fall zu dieser Serie gehören.

Die Ermittlungen führen auch zu zwei Dominas, was ziemlich amüsant beschrieben ist. Nina hat den Besuch zu Peter's Leidwesen sehr genossen.

Es ist recht schwierig für das Team, Zusammenhänge und Tatverdächtige zu finden. Es gibt einige Verwirrungen und falsche Verdächtige und es dauert eine Weile, bis sich Gemeinsamkeiten herausstellen.

Nebenbei haben Nina und Peter massive private Probleme, die teilweise das Berufliche etwas in den Hintergrund rücken lässt.

Nina hat es mit ihrer Familie nicht einfach. Papa's Lieblingskind ist weggezogen und das ungeliebte Zweitkind bekommt Papa' s Enttäuschung  über ihre Berufswahl, ihren Freund und überhaupt zu spüren. Dann wird sie auch noch von ihrem seit Kindheit Vertrauten sehr enttäuscht.

Und Peter hat nach der Trennung von seiner Frau viele Frauengeschichten und fühlte sich zu einer Kollegin hingezogen, was er aber beendete bevor es begonnen hat. Dann lässt er sich auch noch mit der Angehörigen eines Opfers ein. Nicht sehr professionell.

Aber trotzdem mag ich die Ermittler sehr, auch Ellen und den frechen Andi.

 

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Durch den einfachen Schreibstil lässt es sich zügig lesen, die Geschichte ist flüssig geschrieben und es gibt immer wieder neue Wendungen, sodass für mich bis gegen Ende kein Täter erkennbar war.  Zwischendurch kam mir die Geschichte ziemlich chaotisch vor und ich musste beim Lesen schon aufpassen, den Faden nicht zu verlieren.

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24 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Mörderisches Schweigen

Nadja Roth
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Midnight, 06.07.2018
ISBN 9783958192027
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mörderisches Schweigen von Nadja Roth, Verlag Midnight by Ullstein, ist in 53 Kapitel eingeteilt. Am Ende gibt es noch eine Leseprobe von „Faule Ernte“.
Toni Eichhorn stammt aus einer reichen Industriellenfamilie. Sie ist vor einigen Jahren nach Amerika ausgewandert, um in Hollywood die große Karriere zu machen. Als ihr Bruder Richard plötzlich schwer krank wurde, fährt sie in ihre alte Heimat. Dort hält sie ihre Lügengeschichte aufrecht, obwohl sie nicht mal Geld für den Flug hatte. Zu allem Übel trifft sie auch Mike wieder. Er war ihre große Liebe und trotzdem hat sie ihn verlassen, um ihre Träume zu realisieren. Auf seine Bitten kellnert sie in seiner Bar. Sie lernt ihren Nachbarn Samuel kennen, der sie mit seinem Charme gleich einfängt. Aber sie fühlt sich beobachtet und bedroht. In ihrem Umfeld geschehen schlimme Dinge. Auch weiß keiner, warum ihr Bruder ins Koma gefallen ist. 
Es beginnt eine rasante und intrigante Geschichte. Toni verdächtigt sogar Mike, ihr etwas antun zu wollen. Vielleicht als späte Rache für's Verlassenwerden. Irgendwer will ihrer Familie schaden. Und auf einen Geldsegen kann sie auch nicht hoffen. Immerhin hat sie in Amerika Mietschulden und ihr Vermieter will ihr auch einen Schläger schicken. Also gibt es eine Menge Verdächtige. 
Mir hat das Buch sehr gefallen. Der Schreibstil ist einfach und man kann zügig lesen. Die Handlung ist spannend und geht rasant voran, sodass keine langatmigen Teile entstehen. Ich hatte auch mehrere Personen in Verdacht. Nur an aus Amerika beauftragte Schläger, die im Nachbarort wohnen, konnte ich nicht glauben.
Die Personen sind gut beschrieben, manche sympathisch, andere nicht. Mike's neue Exfreundin gefällt mir mit ihrer erfrischenden und anderen Art sehr gut. Auch Mine und Friedrich sind irgendwie süß und halten zu Toni und Richard. 
Auch das Cover mit dem alten Fahrrad finde ich schön.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

Bestialisch: Ein Carson-Ryder-Thriller

Jack Kerley
E-Buch Text: 310 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 01.03.2018
ISBN 9783962151096
Genre: Sonstiges

Rezension:

Bestialisch von Jack Kerley vom Verlag Edel Elements hat 303 Seiten mit 44 Kapiteln. 
Ich-Erzähler  Carson Ryder hatte sich seinen Tag anders vorgestellt. Er muss von jetzt auf gleich von Alabama nach New York fliegen und weiß nicht warum. Dort erwartet ihn Detective „Shelly“ und eine tote verstümmelte Frau, die Ryder kennt und sehr mochte. Sie war Leiterin einer psychologischen Abteilung in Alabama, in der hochgradig psychopathische Mörder einsitzen, u.a. auch Ryders Bruder Jeremy Redcliff. Nun scheint es, dass er ausgebrochen ist und schon zwei Frauen ermordet hat. Da Ryder u.a. in einer Spezialeinheit arbeitet, soll er bleiben und bei den Ermittlungen helfen. Da er vor Jahren seinen Namen geändert hat, weiß niemand, dass der Täter sein Bruder ist.
Nebenbei soll noch eine Präsidentschaftskandidatin beschützt werden, die auf einem Kongress weiblicher Führungskräfte sprechen will. Für den frauenhassenden Mörder ist das ein gefundenes fressen. Und Heckenschützen müssen auch noch gefasst werden. 
Shelly ist mir sehr sympathisch. Er ist ein schlauer Mensch, der bald einige Zusammenhänge herausfindet und sich als guter Freund erweist. 
Mit Alice Folger ist es schwieriger. Sie ist eine Karrierefrau und will den Fall nicht abgeben. Dadurch gibt  es anfangs  ein bisschen Kompetenzgerangel. Aber im Laufe des Falles können alle  zusammenarbeiten.
Und Jeremy ist wie ein Chamäleon, auf seiner Flucht und Mission schlüpft er immer wieder in andere Rollen. Er ist sehr intelligent und manipulativ. 
Der Fall reicht bis in die Vergangenheit von mehreren Familien zurück. Am Ende finden dann doch alle Fälle zusammen. 
Es ist ein sehr spannendes und rasant geschriebenes Buch mit vielen Geheimnissen und Überraschungen. 

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68 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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Alchimie einer Mordnacht

Benjamin Black , Elke Link
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 04.10.2018
ISBN 9783462049190
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Alchimie einer Mordnacht von Benjamin Black, vom Verlag Kiepenheuer & Witsch, hat 295 ebook-Seiten, die in 27 Kapitel eingeteilt sind. Zum Schluss gibt es Informationen zum Autor.

Ich-Erzähler Christian Stern erzählt seine Geschichte rückblickend als alter Mann. Er ist ein unehelicher Sohn des Bischofs, war ein schlaues Kind und hat sogar studiert. Nach seinem Studium macht er sich auf den Weg nach Prag. Gleich am ersten Abend, dem 1. Dezember 1599, einer kalten Winternacht, findet er die Leiche eines Mädchens auf der Straße. Ihr wurde die Kehle durchgeschnitten. Von einem Wachmann erfährt er dann, wen er eigentlich gefunden hatte. Er ahnt nichts Gutes, als er nachts von mehreren Wachmännern mitgenommen wird.

Er lernt Dr. Kroll, den Vater der toten Magdalena, und Hofarzt des Kaisers kennen. Außerdem noch den unheimlichen Felix Wenzel, Hofmeister Seiner Majestät des Kaisers Rudolf und noch einige andere Höflinge. Da der Kaiser einen Traum und eine enge Beziehung zur Toten hatte, wird Christian von ihm persönlich aufgefordert, den Mord aufzuklären.

Davon ist er nicht begeistert. Was passiert, wenn er den Mörder nicht findet? Ein Motiv ist auch lange nicht erkennbar.

In nur wenigen Wochen steigt er zu einem Vertrauten des Kaisers auf, was nicht allen am Hofe gefällt. Jeder warnt ihn vor den Machenschaften der Anderen und er weiß nicht mehr, wem er trauen kann und wem nicht. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele und benutzt ihn für seine Zwecke, was letztlich für ihn sehr gefährlich wird.

Die Geschichte ist an sich gut, aber mir eindeutig zu langatmig und zäh erzählt. Der Mord tritt bald in den Hintergrund und es ist auch nicht erkennbar, was Stern zur Aufklärung unternimmt. Erst gegen Ende des Buches wird es etwas spannender und vom Erzählstil her rasanter. Auch weiß ich nicht, was die Alchimie mit dem Buch zu tun hatte. Das war nicht wirklich ein Thema.

Die Beschreibungen von Personen und Orten war teilweise zu detailliert beschrieben.

Das Cover fand ich sehr schön.

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204 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 100 Rezensionen

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Die Schwestern von Mitford Manor – Unter Verdacht

Jessica Fellowes , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Pendo Verlag, 04.09.2018
ISBN 9783866124523
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Die Schwestern von Mitford Manor von Jessica Fellowes hat 415 ebook-Seiten, die in drei Teile und  79  Kapitel eingeteilt sind. Die Kapitel werden auf den ersten Seiten benannt, darauf folgend ein Bild vom Schloss Mitford Manor. Danach gibt es ein kurzes Interview mit der Autorin mit einem Bild von ihr. Auf Seite 14 beginnt die Geschichte mit dem Prolog.

Florence Shore  wurde erst kürzlich aus dem Militärdienst entlassen und ist mit dem Zug auf dem Weg zu ihrer Freundin Rosa. Dort kommt sie nie an.

Die 19jährige Louisa kommt aus ärmlichen Verhältnissen und ist auf der Flucht vor ihrem Onkel, der dunkle Geschäfte mir ihr vorhat. Sie will in Mitford Manor als Kindermädchen arbeiten. Dort lernt  sie gleich Nancy, eine von mehreren Töchtern des Hauses kennen. Sie freunden sich an und Louisa fühlt sich bald sehr wohl dort.

Als Nancy vom Mord im Zug hörte und sie spannende Geschichten liebt, will sie selbst in diesem Fall ermitteln. In ihrer koketten und vornehmen Art verleitet Nancy die Leute zum Reden und die beiden Mädchen finden so einiges heraus, was Louisa gern an Guy, einem Bahnpolizisten, weitergibt. Diesen hatte sie auf den Weg nach Mitford Manor kennen gelernt.

Guy war dabei, als Florence Shore gefunden wurde und will auch den Mörder finden. Er  hofft, dadurch bei Scotland Yard aufgenommen zu werden. Nebenbei interessiert er sich sehr für Louisa und ist für deren Informationen zum Fall dankbar.

Im Laufe der Zeit gerät der Mord bei den meisten Leuten in Vergessenheit. Aber nicht bei Louisa und Guy. Erst recht nicht, als Nancy einen jungen Mann kennen lernt.

Außerdem gibt es noch Briefe, die Florence drei Jahre vorher aus dem Krieg an jemanden geschrieben hat. Daraus erfährt man, dass sie einige Männer der Gegenwart dort kennen gelernt hat. Nun müssen die Zusammenhänge gefunden werden.

Gegen Ende wird es spannend und rasant. Die Aufklärung ist dann doch eine Überraschung und ließ sich für mich nicht erahnen.

Im Großteil wird die Geschichte und das Leben der Bewohner von Mitford Manor, hauptsächlich von Nancy und Louisa erzählt. Wie sie sich anfreunden, und Nancy Louisa zu manch heiklen Unternehmungen überredet. Und über die erste große Liebe der beiden Mädchen.

Das Buch hat mehrere Handlungsstränge. Es muss der Mord an Florence Nightingale aufgeklärt werden, dann gibt es die Handlungen um Nancy, die endlich erwachsen werden und die Welt entdecken will. Und Louisa’s Geschichte sowie die enger werdende Beziehung zu Guy wird erzählt.

Mir hat das Buch gut gefallen, man konnte sich gut in die Zeit zurückversetzen. Zwischendurch fand ich es zwar etwas langatmiger, aber es erholte sich dann wieder.  

Durch den einfachen Schreibstil ließ es sich gut und zügig lesen. Die unterschiedlichen Charaktere und deren Lebenssituationen sowie auch die Handlungsorte waren bildhaft  beschrieben.

Das Cover hat mir sehr gut gefallen, passend zur damaligen Zeit.

 

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62 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

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Veilchens Show

Joe Fischler
Flexibler Einband: 328 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 06.08.2018
ISBN 9783709979075
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Veilchens Show von Joe Fischler, Haymon Verlag, hat 322 Seiten. Die Kapitel sind mit Wochentagen und Datum überschrieben. Am Ende gibt es eine Beschreibung von Valerie.

 

Manfred Stolwerk ist Fan der Bauerlorette. Als in der aktuellen Folge der Kandidat morgens nicht mehr aufwacht, überredet er Valerie (Veilchen) Mauser, sofort zum Drehort zu fahren. Dort tummeln sich schon bald die Schaulustigen. Aber letztlich wird es als  Selbstmord abgetan und Chef Geyer tobt wegen verschwendeter Ressourcen.

Aber nach einem weiteren sehr üblen Zwischenfall am Set dürfen Veilchen und Stolwerk dann doch ermitteln. Dadurch bekommen sie auch einen Blick hinter die Kulissen und werden von der Bauerlorette Jacki über die Dreharbeiten aufgeklärt. Nach all dem Insiderwissen bricht Stolwerk‘s heile Bauerlorette-Welt zusammen.

 

Zwischendurch gibt es immer wieder „Live-Berichterstattungen“ für die Zuschauer. Durch die Vorfälle steigt die Einschaltquote enorm, was dem Sender natürlich zugute kommt.

Das Ende wird rasant, spannend und unerwartet. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, wer der Täter hätte sein können.

 

Ich finde das Buch herrlich. Eine Mischung aus Bauer sucht Frau“ und der „Bachelorette“. Und mit einer gehörigen Portion Humor. Der Schreibstil ist ist sehr gut und das Buch lässt sich flüssig lesen. Auch das Cover passt prima zu den vorherigen Teilen der Serie.

Es ist der 5. Teil um die Ermittler und ein in sich abgeschlossener Fall, sodass Vorkenntnisse nicht unbedingt erforderlich sind. Allerdings haben Valerie und Stolwerk doch schon eine gewisse Vergangenheit und wohl viel durchgemacht.

 

Veilchen, Stolwerk und Veilchen‘s Fast-Schwiegersohn Schmatz sind sehr sympathisch beschrieben. Chef Geyer ist ein immer müder, unbeherrschter Grummelkopf, der recht gemein zum Assistenten Schmatz ist. Aber dieser bekommt gegen Ende noch einen sehr wichtigen Auftrag.

Lustig fand ich auch, dass hauptsächlich die Männer Kenner der Materie sind. Das würde natürlich keiner zugeben.

Bei dem Buch komme ich auf die Idee, genannte Sendungen auch mal zu schauen und würde sie wohl unter einem ganz anderen Blickwinkel betrachten.  

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Ibiza-Jacques und der Tote im Kräutergarten

Thomas Fitzner
E-Buch Text
Erschienen bei Edel Elements, 07.06.2018
ISBN 9783962151942
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Ibiza-Jacques und der Tote im Kräutergarten“ von Thomas Fitzner vom Verlag Edel Elements hat 267 ebook-Seiten, die in 28 Kapitel eingeteilt sind.

Der Schweizer Steuerfahnder Jakob Reinhauser wandert aus und lebt seit vielen Jahren  unter dem Namen Ibiza-Jacques mit seinen drei Töchtern, dem Hahn Landvogt Gessler und einem Esel in einer Finca auf Ibiza. Er ist alleinerziehend und hat es nicht immer leicht, seinen ökologischen Lebensstil zu realisieren.

In Rockstar-Tochter Mia Shortcut‘s Kräutergarten findet der Gärtner eine Leiche. Da Jacques vor einiger Zeit einen Diebstahl aufgeklärt hatte, hat Mia ihn engagiert, um den Fall aufzuklären. Da Mia des Mordes verdächtigt wird und die seriösen Ermittler nicht weiter kommen, soll Jacques jetzt in diesem Umfeld recherchieren. Mit steuerfahnderischem Spürsinn geht der die Sache an. Und mit der Hilfe seiner Töchter, die IT-technisch sehr viel versierter sind als er selbst, findet er auch noch mehr heraus.  

Als er seinem Uralt Hippie-Freund Sigi Mommsen von den gefundenen Symbolen auf dem Grundstück erzählt, macht dieser sich gleich auf dem Weg, um sie selbst zu sehen. Er warnt Jacques vor dem Teufelskult und vor einer großen Gefahr. Hat Mia etwas damit zu tun? War sie mit dem Toten zusammen in solch einer Sekte?

Bei seinen Recherchen begibt sich Jacques auch selbst in Gefahr. Nachdem er sich etwas umgehört hat, schmiedet er zusammen mit der Polizei einen Plan, um den Mörder zu stellen. Durch seinen unkonventionellen Ermittlungsstil und dem Talent, „falsche“ Fragen zu stellen, kann er den Fall lösen.

Am Ende ist alles „Friede und Fladenbrot“. Wobei ich bis dahin keine Ahnung hatte, wer der Mörder sein könnte. Und eigentlich war mir die Person auch sehr sympathisch.

Ich mag Jacques, wie er etwas abgelegen der konsumorientierten Zivilisation seinen Öko-Traum leben will. Was mit seinen drei Töchtern und einem alten Benzin-VW-Bus nicht immer einfach ist. Er kann sich wunderbar gewählt herablassend ausdrücken.

Herrlich, wie er sich Gedanken über seine Bekleidung macht, um seine Selbstverwirklichungs-Mode darzustellen. Und dem unnahbare Kollegen Alcasser aus der Detektei ist es sichtlich unangenehm, mit Jacques arbeiten zu müssen und gesehen  zu werden.

Zwischendurch erfährt man auch ein bisschen über seine Frau und was passiert ist.

Sigi Mommsen ist noch einen Zacken schärfer als Jacques. Man hat den Eindruck, dass er ständig bekifft ist, was er vielleicht auch ist. Und seine Ausdrucksweise deutet auch darauf hin. Da muss man manchmal raten, was er eigentlich sagen will.

Auch die Promi-Familie ist nicht so abgehoben und weltfremd, was sich auch am Schluss des Buches zeigt.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es war eine schöne schräge und spannende Geschichte, mit unterschiedlichen Charakteren, die gut beschrieben waren. Auch etwas Geschichtliches über die Insel und über Rituale und Symbolik konnte man lernen.

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179 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 128 Rezensionen

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Der Flüstermann: Thriller

Catherine Shepherd
Buch: 336 Seiten
Erschienen bei Kafel Verlag, 01.07.2018
ISBN 9783944676203
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Flüstermann von Cahterine Shepherd vom Kafel Verlag hat 295 Seiten mit 37 Kapiteln. Es ist der dritte Fall für Laura Kern.

 

Für mich ist es das erste Buch der Autorin, daher kenne ich Laura Kern und die Ermittler noch nicht. Aber das ist auch keine Voraussetzung für dieses Buch.

Der Prolog ist ja schon ganz schlimm, er ist aus Sicht des Opfers geschrieben bis hin zu  dessen Tod.

Im Internet landet ein Video, in dem der grausame Tod einer jungen Frau gefilmt wird. Nun müssen Laura und ihr Kollege Max herausfinden, ob das Video echt ist und dann den Ort des Verbrechens finden. Sie müssen sich beeilen, bevor ihr Chef Beckstein die Ermittlungen einstellt.

Kaum war das erste Opfer aus dem Video gefunden, taucht ein neues Video auf.

Max hat es auch nicht einfach. Erst wird er von einem Wachhund gebissen und dann von einem Verdächtigen niedergestochen. Seinen Platz nimmt daher Taylor ein. Für ihn und Laura ist es nicht so einfach, ihre privaten Gefühle zurück zustellen.

 

Während der Ermittlungen stellt sich auch heraus, dass das erste Opfer, Sandra Kästner, ein nicht so unaufgeregtes Leben führte, wie ihre Mutter den Polizisten erzählt hat. Die Polizisten zieht es daraufhin in einen Swingerclub.

 

Der Schnitt geht zwischendurch immer mal wieder sechs Jahre zurück. Einige Studenten machen Urlaub in Tunesien. Dabei kommt es zu einem verhängnisvollen Unfall. Aber was hat das mit den Morden in der Gegenwart zu tun?

 

Auch aus Sicht der Opfer gibt es kurze Kapitel, in denen deren Todeskampf erzählt wird. Wirklich grausam.

 

Die Ermittler sind mir sehr sympathisch, man erfährt schon ein bisschen über Laura und Max. Auch Tylor erzählt am Ende seine Geschichte.

Der Schreibstil ist sehr gut und man kann das Buch flüssig lesen.

 

Insgesamt ist es eine mitreißende, rasant geschriebene und packende Geschichte, bei der keine Langeweile aufkommt und die Spannung im Laufe des Buches sogar noch steigt.  

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Kalter Zorn (Mendelsohn und Blohm)

Ilja Albrecht
E-Buch Text: 233 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 05.04.2018
ISBN 9783962151041
Genre: Sonstiges

Rezension:

Kalter Zorn von Ilja Albrecht vom Edel Elements Verlag hat 232 Seiten, die in 37 Kapitel unterteilt sind.

 

In Xanten wird eine tote amerikanische Austauschstudentin aufgefunden. Die Ermittler müssen mit dem FBI zusammen arbeiten.

Kiran’s Gefühle sind dabei gespalten, weil er an seine Ausbildungszeit in Quantico denkt. Nach Informationsaustausch mit seinem FBI-Freund Stephen Rollings deutet alles darauf hin, dass der Mörder bereits in den USA zweimal nach dem gleichen Muster getötet hat. Also wird Kiran in die USA geschickt, um dort seine Ermittlungen aufzunehmen. Er scheint erst einmal gut aufgenommen zu werden, trotz der Geschehnisse in der Vergangenheit.

 

Es wird diesseits und jenseits des Ozeans ermittelt, wobei die Gemeinsamkeit der Mädchen im Sportbereich gefunden wird. Außerdem waren die Mädchen wohl nicht die Engel, wofür ihre Eltern sie hielten. Denn sie hatten alle noch ein Hobby mit Gewaltpotenzial.

Nebenbei versucht Kiran mit seinem alten Ausbilder im Reservat seine Vergangenheit aufzuarbeiten. Danach fühlt er sich befreiter.


Dann gibt es weitere Tote in Deutschland und später noch in Holland.

Und es gibt Kapitel aus Sicht des Täters, aus denen aber nicht seine Identität erkennbar wurde.  

 

Zwischendurch war mir über mehrere Kapitel hinweg die Handlung etwas zu zähflüssig. Die Ermittler sitzen beisammen, theoretisieren, beraten und überlegen unendlich. Auch wenn ein Verdächtiger gefasst wird, erhöht das nicht den Spannungsgrad. Der war nur kurzzeitig vorhanden, als der Täter sich in den Polizeirechner gehackt und mit Alenka gechattet hat.

 

Gegen Ende des Buches wird es wieder spannend. Es gibt endlich eine Spur. Der Täter wird verfolgt und das Ende war unvorhersehbar und sehr gut.

 

Trotz des lahmen Zwischenteils hat mir das Buch recht gut gefallen. Die Geschichte war gut aufgebaut und die Zusammenarbeit mit dem FBI und den holländischen Kollegen war sehr gut und ohne großes Kompetenzgerangel.

Durch den guten Schreibstil war das Buch auch flüssig zu lesen.

Die Ermittler waren ein gutes Team und haben gut zusammen agiert.

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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In tödlicher Gesellschaft

Kristina Herzog
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.07.2018
ISBN 9783492501460
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In tödlicher Gesellschaft von Kristina Herzog vom Piper-Verlag hat 210 Seiten, die in 35 Kapitel aufgeteilt sind.

Schlossherr Felix Graf von Keitenburg ist verschwunden und auch nach einer Woche gibt es keine Hinweise. Seine Tochter Jasmin verlangt nun von der Polizei einen Undercover-Einsatz. Und der Chef kuscht vor ihrer adligen Präsenz. So müssen eben Alexander und Kathleen das übernehmen, ohne dass sie irgendeinen Einwand vorbringen können. Allerdings sind sie auch froh, von ihrem aggressiven Kollegen Lukas weg zu kommen. Aber die Freude währt nicht lange.

Wie Alex und Kathleen sich in Adelskreisen bewegen, ist sehr amüsant. Wobei bisher meist Alex die Ermittlungsarbeit übernimmt. Kathleen bespaßt sich eher mit Linus, einem verarmten Adligen
Aber so langsam gibt es doch einige Hinweise, denen sie in Bezug des verschwundenen Hausherrn nachgehen können.

Dann wird der Graf in seinem Tiroler Landhaus gefunden und Lukas wird als Polizist ins Schloss gerufen, um offiziell die Ermittlungen zu leiten. Mit seinem unmöglichen und ungehobelten Auftreten verschreckt er aber die Leute eher, als dass er etwas von ihnen erfährt.

Die Ermittler haben es auch nicht leicht. Alex wohnt und arbeitet in Berlin und seine schwangere Susa in Heidelberg. Gerade geht es ihr auch sehr schlecht und sie muss ins Krankenhaus. Dann gibt es noch seine Nachbarin, die alte Frau Wolf. Ausgerechnet jetzt muss sie ebenfalls in die Klinik. Und alle hoffen, dass Alex vorbei kommt und sie besucht.

Kathleen ist alleinerziehende Mutter und bei den unregelmäßigen Arbeitszeiten braucht sie immer einen Babysitter für ihren 9jährigen Sohn. Der Undercover-Einsatz macht es nicht besser. Denn er will nicht länger bei seinem Vater bleiben.

Trotzdem geht sie mir mit ihrer Launenhaftigkeit ganz schön auf die Nerven. Man weiß nie, wie sie reagiert.

Aber am Ende haben sich doch alle zusammengerauft und stehen zusammen für hoffentlich neue Fälle bereit.

 

Das Buch hat mir sehr gefallen. Es war spannend, fast unblutig und mit einer guten Portion Humor versehen. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und sehr gut beschrieben. Die Adligen sind doch ein Völkchen für sich, haben ihre eigenen Regeln und Etikette. Aber letztendlich waren doch alle recht umgänglich.

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36 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Der Todesschöpfer

Elias Haller
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Edition M, 31.07.2018
ISBN 9782919801008
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Todesschöpfer von Elias Haller, Taschenbuch vom  Edition M Verlag

mit 57 Seiten unterteilt in 74 Kapitel und Epilog ist der zweite Fall für Klara Frost. Da ich den ersten nicht kenne, kann ich nicht beurteilen, wie ihre bisherige Geschichte ist. Aber das Buch kann man auch ohne diese Vorkenntnisse lesen.

 

Der Prolog ist sehr spannend und deutet auf das Ende des Buches hin.

Zu Beginn lernt man eine Menge Leute kennen. Da ist die trinkfeste Detektivin Roswitha Mengel, die seit zwei Jahren den verschwundenen Sohn des ehemaligen Glasfabrikanten Schlotter  finden soll.

Nele Schäfer findet in einem gestohlenen Auto einen Koffer mit Glasbehältern, in denen Fingerknochen eingearbeitet sind. Das verbindet sie mit Geschehnissen aus ihrer Vergangenheit. Außerdem findet die Polizei einen weiteren Behälter im Kofferraum.

Dann gibt es noch die Polizistin Fanny Kowalczyk, für die keiner wirklich Verwendung hat. Sie geht auf eigene Faust einer Vermisstenmeldung nach. Der Glasfabrikant Lambert  vermisst seine Frau.

Und dann ist natürlich Klara in ihrer eigenwilligen Art, mit der auch keiner so richtig klar kommt. Ich finde sie sehr interessant, sie weicht mit ihrem Äußeren und den vielen Tattoos ziemlich vom Standard eines Polizeibeamten ab. Sie soll nun den Fall  der Knochen lösen. Auch das BKA schaltet sich ein und man erfährt, dass einige Dinge dort seit Jahren bekannt waren, die Behörde aber nichts unternommen und sogar noch vertuscht hat.

Zwischendurch gibt es kurze Kapitel mit einem Chat aus dem Darknet.

 

Jeder geht eigenen Hinweisen nach, ohne zu wissen, dass am Ende alles zusammengehört.

Roswitha hat geheimnisvolle Botschaften zum verschwundenen Sohn erhalten und geht ihnen, teils zusammen mit ihrem Neffen Sören, nach. Das bekommt ihr leider gar nicht gut.

Fanny macht Bekanntschaft mit dem Rockmusiker Lenny Kratzer und Klara kommt dem Täter zu nah, was ihr auch nicht gut tut.

Dann verschwindet ein weiteres Mitglied der Lambert-Familie.

Im Laufe des Buches gibt es auch Kapitel aus Sicht des Täters. Dieser ist am Ende doch überraschend.

 

Es ist eine rasante, grausame, perfide und blutige Geschichte, wahnsinnig spannend, mit interessanten und sehr verschiedenen Charakteren.

 

Auch das Cover ist perfekt auf die Geschichte abgestimmt.

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