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94 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

liebe, kirsty moseley, gefängnis, fighting to be free, fighter

Fighting to Be Free - Nie so geliebt

Kirsty Moseley , Christiane Meyer
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 12.06.2017
ISBN 9783956496806
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:

Es ist Jamies letzte Chance auf ein normales Leben. Bisher war seine Existenz bestimmt von Armut und Gewalt. Frisch aus dem Gefängnis entlassen ist er voller guter Vorsätze. Doch so leicht entkommt man seiner Vergangenheit nicht. Dann begegnet er Ellie -- und sie verkörpert all das, wonach er sich sehnt. Die Anziehungskraft reißt sie beide mit. Jamie will alles tun, sich ihrer würdig zu erweisen, der Mensch zu werden, den Ellie lieben kann. Aber noch hat er ihr nicht die Wahrheit über seine dunklen Taten gestanden. Sind Ellies Gefühle stark genug, um bei ihm zu bleiben? Bei einem Mann, der das Leben eines anderen auslöschte …

Meine Meinung:

Das Cover von „Fighting to be Free – Nie so geliebt“ ist relativ schlicht gehalten. Der Rosa/Pinkfarbende Hintergrund und die Lilafarbenden Blumen passen erstaunlicherweise sogar einigermaßen zusammen. Ich finde nur, dass das Cover ziemlich an die Cover der Carlendar Girl Reihe erinnert. 
Die Charaktere waren in meinen Augen sehr schön gestaltet. 
Jamie, ist zu Anfang des Buches gerade erst aus dem Gefängnis entlassen wurden, da er mit 14 Jahren etwas getan hat, was er nicht hätte tun sollen. 
Jamie ist eine sehr loyale Person und hilft auch Menschen, die seine Hilfe nicht verdienen und dies auch sehr deutlich zeigen. Er fällt in Krisensituationen leider in alte Verhaltensmuster zurück und stößt teilweise Menschen von sich, nur um denen nicht die Wahrheit sagen zu müssen. 
Ellie ist eine sehr liebenswürdige Person und hat gerade eine Trennung hinter sich. 
Ich finde das Jamie und Ellie zusammen ein sehr schönes Paar abgeben, auch wenn es immer sehr schade war, das Ellie so ehrlich zu Jamie ist und Jamie sie öfters mit Halbwahrheiten abspeist. 
Die Beiden sind zwei sehr sympathische Charaktere in meinen Augen, auch wenn ich mir gewünscht hätte das beide etwas älter sind. 
Miles ist der Exfreund von Ellie und ein riesiges, arrogantes Arschgesicht. Für ihn dreht sich die Welt nur um sich selber und er kann nicht verstehen, das Ellie nichts mehr von ihm möchte. Fast immer, wenn Ellie etwas negatives widerfahren ist hatte er damit etwas zu tun gehabt. 
Ellies Mutter bekommt auf keinen Fall den Titel als beste Mutter des Monats. Sie hat nur im Kopf und im Blickfeld was ihr selbst weiterhelfen kann und achtet dabei wenig auf andere Menschen. Sie kann nicht verstehen das Ellie nicht mehr mit Miles zusammen ist und möchte das die beiden wieder zusammenkommen. 
Die Beiden waren mir das gesamte Buch hindurch sehr unsympathisch. 
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Ich habe nie gemerkt, wie viel ich gerade schon gelesen habe. 
Der Verlauf und die Geschichte des Buches haben mir sehr gut gefallen. Zwar erinnert die Geschichte in sehr groben Zügen an andere Bücher in diesem Genre, aber das tun alle Bücher. 
Der drei-Monats-Job von Jamie hat sehr viel Spannung in die Geschichte gebracht und sehr interessante Impulse für die Gesichte gebracht. 
Nur das Ende des Buches ist ziemlich fies. Ich sage mal nur Cliffhanger, um niemanden zu spoilern. Zum Glück soll dieses Jahr noch der zweite Teil der Reihe erscheinen. 

Mein Fazit:

Für mich ist das Buch „Fighting to Be Free - Nie so geliebt“ ein sehr gelungener Reihenauftakt, auch wenn es einen ziemlich fiesen Cliffhanger am Ende hat.

Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.


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57 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

liebe, anna fischer, baseballstar, promis, journalismus

Herz in Reparatur

Anna Fischer
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Independently published, 19.05.2017
ISBN 9781521316078
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:

»Du hast wirklich keinen blassen Schimmer, wie Männer ticken!« 

Emma ist von Liebeskummer geplagt! Denn die ehrgeizige TV-Redakteurin wurde von ihrem Carl für eine Silikon-Barbie verlassen. Dabei wäre er auf intellektueller Ebene ihr »Perfect Match«! 
Zu allem Überfluss soll sie jetzt auch noch dem ehemaligen Baseball-Superstar Matt MacKenzie die Basics des Journalismus lehren. Eher würde sie einem Affen das Sprechen beibringen wollen, als für diesen selbstverliebten Playboy den »Babysitter« zu spielen. 
Doch da Matt auf ihre Hilfe angewiesen ist, schließen die beiden einen Deal: Emma macht ihn fit für den Moderatoren-Job und im Gegenzug lehrt Matt sie, »was Männer wirklich wollen«, damit sie Carl wieder zurückerobern kann.

Meine Meinung:

Das Cover des Buches trifft leider nicht so wirklich meinen Geschmack. Die Figuren erinnern mich doch leider sehr an Toilettenmännchen und ohne Erklärung, hätte ich wohl etwas länger gebraucht, um die Kappe auf dem Hut der männlichen Figur zu erkennen. Die Figuren an sich passen für mich leider auch nicht zur Geschichte, da Matt kein Handwerker ist und Emma nichts mit Baseball(-Schlägern) zu tun hat. 
Die Farben treffen leider auch nicht meinen Geschmack, da ich Rosa verabscheue und auch die rote Schrift auf dem Cover nicht sehr schön finde, bzw. unangenehm zu lesen.
Die beiden Protagonisten Emma und Matt scheinen das Gegenteil des jeweils anderen zu sein. 
Emma ist vor allem zu Anfang des Buches sehr naiv in ihrem Denken. Sie verurteilt einfach jeden, ohne ihn oder sie zu kennen oder zu Wort kommen zu lassen. Emma war mir vor allem am Anfang des Buches gar nicht sympathisch, sondern sehr unsympathisch. Ich bin eher eine Anhängerin des Leitsatzes "Was du willst, das dir geschieht, das tue auch anderen", Emma scheint von dem Satz noch nicht sehr viel gehört zu haben oder ihn zu ignorieren. 
Matt gibt sich am Anfang des Buches als Macho und Player, so wie er es immer für sein Image spielen musste. Er war mir vom Anfang des Buches bis zum Ende hin immer sympathisch, vor allem im Rahmen seiner Familie und bei den Einblicken hinter seine Fassade. Seine Art, wie er versucht verschiedene Aufgaben zu lösen finde ich sehr angenehm und in der Welt, in der das Buch spielt auch sehr erfrischend. Schade fand ich, dass die Autorin ihn zu perfekt gestaltet hat. Er konnte einfach alles und hatte für alles eine Begabung. Seinen berühmten besten Freund ignoriere ich an dieser Stelle mal einfach.
Was mich allerdings wahnsinnig gestört hat, ist das die Figuren zwischendurch wie ausgewechselt gewirkt habe. Sie hatten teilweise nichts mehr mit den Figuren zu tun, die man zu Anfang kennengelernt hat in dem Buch, sondern erschienen ganz anders. Diese Veränderungen hätte man sicher auch herbeiführen können, aber sie waren für mich, wie aus dem nichts da.
Carl als Ex von Emma war mir zwar zu Anfang noch einigermaßen sympathisch, aber im Verlauf des Buches ist er mit immer unsympathischer geworden, da er sich einfach nur daneben verhalten hat. (z.B. Als er nicht verstehen wollte, das Emma nicht mit ihm reden wollte.)
Die Idee der Geschichte finde ich auch nach dem Lesen noch sehr gut, nur leider hat es an der Umsetzung dann gehapert.
Der Schreibstil an sich hat mir relativ gut gefallen. Ich konnte das Buch ziemlich flüssig lesen und habe deswegen auch nicht allzu lange dafür gebraucht.
Leider hatte ich des Öfteren das Gefühl, das keine Zeit vergehen würde und alles innerhalb von einem sehr kurzen Zeitraum passiert, auch wenn er eigentlich sehr viel länger war, als ich es empfunden habe.
Auch hatte ich öfters das Gefühl, das mehrere Szenen künstlich verkürzt wurden, damit weniger Seiten entstehen oder weniger geschrieben werden "muss". Das hat mich leider ziemlich genervt, da es meinen Lesefluss doch sehr unterbrochen und gestört hat.
Auch wurde waren einigen Rechtschreibfehler in dem Buch enthalten, genauso wie Wortwiederholungen und falsche/ungebräuchlichere Ausdrücke.
Leider hatte ich vor allem zum Ende hin, das Gefühl, das es zu viel des Guten geworden ist. Und zwar in der Form zu viel des Guten, das es dezent sehr stark daneben gegangen ist – zumindest in meinen Augen.
In meinen Augen wurde einfach nur noch übertrieben, was Matts besten Freund angeht. Auch die Gäste in einem Restaurant und bei einem Fest (mehr kann ich ohne Spoiler leider nicht sagen) sind in meinen Augen etwas zu viel des Guten. Da wurde, für mich, leider maßlos übertrieben.
Vor allem zum Ende hin, wurde das Buch immer unlogischer und unrealistischer. Irgendwo ist in meinen Augen mit der künstlerischen Freiheit Schluss und dieser Schluss wurde in diesem Buch für mich überschritten.
Das Ende hat mit fast das gesamte Buch versaut, was ich wirklich schade fand, da das Buch eigentlich sehr viel Potenzial hat, nur leider wurde dieses nicht genutzt. 

Herzlichen Dank an Lovelybooks und die Autorin, Anna Fischer, für die Bereitstellung des Buches im Rahmen einer Leserunde. ♥

Mein Fazit:

Leider wurde in diesem Buch maßlos übertrieben und viel ungenutztes Potenzial blieb auf der Strecke liegen. Ich gebe dem Buch Herz in Reparatur, wegen der guten Idee hinter dem Buch noch ganz knappe 3 Rosen mit einer großen Tendenz zu 2 Rosen.  

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73 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

engel, rotkehlchen, dämonen, weihnachten, fantasy

Flügelschläge in der Nacht

Rebecca Wild
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 06.11.2014
ISBN 9783646600858
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:

Eben noch ein Rotkehlchen und plötzlich ein Mädchen mit roten Haaren statt rotem Gefieder. Robin versteht die Welt nicht mehr und findet, dass das Leben als kleiner Vogel um einiges besser war. Dabei ahnt sie nicht einmal annähernd, welcher Gefahr sie wirklich ausgesetzt ist. Alle Welt glaubt, sie sei ein Engel. Doch diese dürfte es seit dem großen Krieg gar nicht mehr geben. Und so nehmen nicht zuletzt die herrschsüchtigen Dämonen selbst ihre Spur auf. Nur Dorian, der Junge mit den Haselnussaugen, der so merkwürdige wie wundervolle Gefühle in ihr auslöst, und seine übernatürlich begabte Schwester Emma scheinen Robin helfen zu wollen…

Meine Meinung:

Auch auf dieses Buch bin ich durch die Preisaktion von im.press aufmerksam geworden und habe es natürlich auch gleich gekauft.
Auch dieses Cover ist wunderschön. An der Skyline kann man sehr leicht erkennen, wo die Geschichte spielen wird. Auch das die Hauptfarbe Lila ist und Flügel auf dem Cover zu sehen sind gefällt mir sehr gut.
Der Einstieg in die Geschichte ist mit sehr leicht gefallen und ich konnte mich schon nach kurzer Zeit sehr gut zurechtfinden.
Die Charaktere sind alle sehr spannend beschrieben und ich habe alle ins Herz geschlossen. Vor allen aber Robin, das frühere Rotkehlchen, das sich in allen möglichen Situationen noch wie ein Vogel verhält und Emma, die Schwester von Dorian ist auch einfach nur ein wunderbarer Charakter. Dorian ist einfach nur großartig, weil er alles tut, um seiner Schwester zu helfen, koste es, was es wolle. Und manchmal versucht er auch Robin zu helfen.
Auch die Dämonen konnte ich ins Herz schließen, so komisch sich das auch für manche anhört. Aber ich meine wir reden hier von einem dauerfröhlichen Dämon, einen anderen Dämon, der für einen Kuss die Welt vom Hunger befreien würde, davon das sich Dämonen mit dämonischer Bürokratie rumschlagen müssen und von einem Höllenhund, der eigentlich ganz verschmust ist. Wie kann man die den nicht ins Herz schließen? Alle anderen Figuren, die noch im Buch aufgetaucht sind, sind auch alle sehr gut gelungenen.
Die Geschichte hat mich gefesselt. Es war mal eine etwas andere Geschichte. Zumindest habe ich vorher noch nie ein Buch gelesen, in dem ein Rotkehlchen in einen Menschen mit Flügeln verwandelt hat. Die Idee des Buches aber auch die Ausführung hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine neue originelle Idee, voller Fantasie. Das Buch war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, was mir sehr gut gefallen hat. Und die zweite Liebesgeschichte, die man sich nicht von der Inhaltsangabe her denken kann, ist (fast) noch schöner, als die hauptsächliche Liebesgeschichte.

Mein Fazit:

Ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Die Geschichte ist wunderschön und ich wünsche ich könnte das Buch noch einmal zum ersten Mal lesen. 
Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.  

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72 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

göttin, liebe, prophezeiung, fantasy, raben

Rabenfeuer. Die Flammen der Göttin

Dana Graham
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 10.10.2013
ISBN 9783646600063
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Kann man zu einem mächtigen Krieger werden, obwohl man von der Göttin gezeichnet wurde? Kann man sein Herz an einen Fremden verlieren, obwohl man dem Tempel seine Treue schwor? Der junge Raven wurde als Prinz geboren, aber statt auf edlen Pferden durch Wälder zu jagen und in Schlachten zu kämpfen, schuftet er in einer Silbermine. Sein einziger Freund ist ein Rabe und von seiner Abstammung ahnt er nichts. Die junge Kara hat sich für ein Leben im Tempel entschieden, weit weg von allem, was sie einst binden sollte. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich dort verlieben würde – und noch viel weniger, dass jener Fremde mit dem Raben in Wahrheit ein Prinz ist und eine mächtige Prophezeiung ihre beiden Schicksale miteinander verwoben hat…  

Meine Meinung:

Durch die Preisaktion, die der im.press Verlag zu diesem und zwei anderen Büchern gestartet hat, habe ich mich entschlossen, das Buch von meiner Wunschliste zu erlösen und zu kaufen. Und ich bereue es nicht. 
Das Cover ist relativ schlicht gehalten und dadurch sehr schön. Meiner Meinung nach passen Cover und Titel sehr gut zusammen, und auch wenn der Titel im ersten Augenblick etwas verwirrend ist, merkt man im späteren Verlauf des Buches wie der Titel entstanden ist. Das Cover und der Titel sind auf jeden Fall Hingucker und sind genauso schön wie die anderen im.press Cover. 
Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drin und wusste sofort was passiert, wo ich bin und fand mich somit sehr gut in der Geschichte zurecht. Ich konnte mir auch insgesamt alles Beschriebene sehr gut vorstellen. 
Die Charaktere fand ich alle sehr gut gelungen. Die beiden Protagonisten Kara und Raven habe ich sehr schnell lieb gewonnen. Raven weiß zu Anfang nicht wirklich, wer er ist und erfährt im Verlauf des Buches von seiner Herkunft. Er ist sehr darauf bedacht das Richtige zu tun und kennt nicht die Prophezeiung oder seine Rolle in ihr. 
Kara, die zweite Protagonistin, ist die Seherin des Tempels, in den Raven geschickt wird. Sie ist hilfsbereit und mutig und durch ihre fröhliche Art habe ich sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. 
Ich finde die beiden Protagonisten sehr authentisch und sympathisch. Auch den Begleiter von Raven – seine Raben – finde ich sehr gut gelungen und habe ihn in mein Herz geschlossen. Die Nebenfiguren sind sehr gut dargestellt, und bleiben meistens im Hintergrund der Geschichte, was meistens auch gut ist, aber über Ravens Mutter zum Beispiel hätte ich gerne sehr viel mehr erfahren. Aber so bleibt natürlich mehr Platz zum überlegen. 
Die Entwicklung der beiden Protagonisten zueinander und insgesamt verläuft nicht zu schnell, aber auch nicht elend langsam. Sie lernen sich langsam zu vertrauen und zu schätzen. 
Ansonsten finde ich, dass das Buch sehr spannend geschrieben ist. Die Handlung ist sehr spannend und hat mich fasziniert. Die Idee hinter dem Buch finde ich sehr schön und auch gut nachvollziehbar. In diesem Buch konnte ich nur sehr wenig der Handlung vorhersehen, aber viele Dinge haben mich doch noch sehr überrascht. Der Schreibstil von Dana Graham ist sehr flüssig zu lesen, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. 
Die Art wie die Liebesgeschichte verläuft, entsteht und sich entwickelt finde ich einfach nur wunderbar. Sie nimmt einen Großteil der Handlung ein, aber nimmt nicht überhand. 
Die Welt die Dana Graham geschaffen hat ist faszinierend und überzeugend. Obwohl ich keine historischen Bücher mag, (eigentlich sogar hasse) fand ich das Buch wirklich gut. 
Alles in allen ist das Ende des Buches einfach nur perfekt und passt sehr schön zu der Handlung des Buches. Es rundet das Buch perfekt ab und macht das Buch noch wundervoller.

Mein Fazit:

Das Buch ist einfach nur hinreißend. Ich habe es keine Sekunde lang bereut das Buch gekauft zu haben und wünschte es wäre noch nicht vorbei. Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.
 


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126 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

nachtmahr, ulrike schweikert, fantasy, lorena, nachtmah

Nachtmahr - Das Erwachen der Königin

Ulrike Schweikert
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 13.01.2014
ISBN 9783764530846
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Sie ist schön, sie ist verführerisch – sie ist das gefährlichste Wesen der Nacht.

Tagsüber ist Lorena eine unscheinbare, junge Frau – aber jede Nacht verwandelt sie sich in ein wunderschönes Wesen, getrieben von unbändiger Lust: Sie ist ein Nachtmahr. Kein Mann kann ihr widerstehen, und wer einmal ihren Reizen erlegen ist, verfällt ihr auf ewig. Aber dann trifft sie auf Jason, ihre große Liebe. Ihm zuliebe versucht Lorena verzweifelt, den zerstörerischen Nachtmahr in ihr zu bändigen. Lorena ahnt jedoch nicht, dass sie ihr wahres Wesen nicht verleugnen kann. Denn sie ist die Auserwählte, die über das Schicksal der Nachtmahre entscheiden wird ... 

Meine Meinung:

Das Cover ist einfach wunderschön. Die Abbildung, die ich eingebunden habe, ist nicht so schön wie das original Cover das ich vor mir stehen habe. Die rote Farbe strahlt und es sieht einfach so wunderschön aus. Ich liebe das Cover.
Der Einstieg in die Geschichte ist mit wirklich einfach gefallen. Zu Anfang habe ich Raika kennengelernt, was zwar etwas verwirrend war, weil sie im Klappentext nicht erwähnt wurde, aber ich konnte mich trotzdem nach nur sehr kurzer Zeit zurechtfinden.
Die Charaktere haben mir alle gefallen. Von der Protagonistin erfährt man relativ viel im Gegensatz zu ihrem Freund. Vom ihm habe ich leider so gut wie gar nichts erfahren, was sehr schade ist.
Viele andere Charaktere konnte ich auch leider nicht wirklich kennenlernen.
Was mich an manchen Stellen genervt hat, ist, dass es sehr viele Perspektivenwechsel gab. Die Protagonistin ist sehr geheimnisvoll, vor allem ihren Freund gegenüber, da er ihr Geheimnis nicht erfahren darf.
Die Idee mit den Nachtmahren hat mir sehr gut gefallen. Ich glaube das war das erste Buch mit Nachtmahren, das ich gelesen habe. Schön fand ich es auch, das Ulrike Schweikert immer wieder, den Aufenthaltsort der Figuren in die Geschichte hat einfließen lassen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war sehr angenehm und einfach zu lesen. Ich konnte mich nur sehr wenig von der Geschichte losreißen und finde das alles schön und gut beschrieben wurde.

Mein Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch "Nachtmahr. Das Erwachen der Königin" sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

secrets of jade, mit den augen der liebe, träume, romane, fabulus verlag

Secrets of Jade

Liza Patrick
Buch: 240 Seiten
Erschienen bei fabulus Verlag, 26.08.2015
ISBN 9783944788333
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:

Die junge Studentin Jade verliebt sich in Joshua – und kann sich die Wucht ihrer Gefühle nicht erklären. Doch ihre Liebe wird mit gleicher Intensität erwidert. Joshua ist ein Jade-Mensch aus dem Edelsteinzirkel. Dieser will das Aussterben der Jade-Menschen verhindern und den Kreis der wenigen noch lebenden Mitglieder vergrößern. Trägt auch Jade diese besonderen Gene in sich? Kräfte innerhalb des Kreises stehen einer Liaison zwischen Joshua und Jade ablehnend gegenüber und wollen die beiden getrennt sehen. Auch die Liebe von Jade zu Joshua steht vor Zerreißproben. Können sie ihre Liebe bewahren und leben? Mit großer Eindringlichkeit erzählt die Autorin diese besondere Liebesgeschichte, deren Ausgang keinen Leser unberührt lässt.

Meine Meinung:

Das Cover ist wunderschön und mit dem wissen, worum es in dem Buch geht, wird es noch gleich viel schöner. Außerdem ist der Mintfarbende Buchschnitt außergewöhnlich, schön und ein Eyecatcher.
Auch bei diesem Buch wurde ich angefragt, ob ich es lesen und rezensieren möchte, durch die interessante Inhaltsangabe und das Cover habe ich zugesagt.
Der Einstieg in das Buch ist mir relativ leicht gefallen, da ich noch nicht mit der richtigen - Fantasy- Geschichte konfrontiert wurde, sondern erst erfahren habe, wie die Welt aussieht, in der die Protagonistin Jade lebt.
Die Charaktere fand ich zum Großteil gut gestaltet, allerdings wurden manche Charaktere - wie zum Beispiel Jades Mutter - nur angeschnitten und andere wichtige Figuren - wie zum Beispiel die Großmutter von Jade - auch nicht sehr weit und gut erläutert.
Jade und Joshua fand ich allerdings sehr schön und auch mit liebe gestaltet.
Die Handlung und die Idee hinter dem Buch hat mir sehr gut gefallen.
Es war etwas Neues für mich, das die Augen, in einem Buch eine so große Rolle spielen. Vor allem fand ich es sehr schön, das hierbei das Phänomen bzw. Sprichwort "Die Augen sind das Fenster zur Seele" benutzt und auch dessen Bezug zum Buch ausführlich erklärt wurde.
Die Handlung war nach kurzer Zeit fast durchgängig spannend, was durch viele Zufälle und Manipulationen erreicht wurde. Das Lesen des Buches wurde somit auch nicht langweilig.
Die Liebesgeschichte zwischen Jade und Joshua war süß und hat aber zum Glück nicht das gesamte Buch dominiert.
Was ich allerdings nicht ganz so schön fand, war, das Jade vielen Dingen (wie zum Beispiel Joshua und der Geschichte mit den Augen) für meinen Geschmack, viel zu schnell geglaubt hat.
Der Schreibstil von Liza Patrick hat mir sehr gut gefallen und das Buch hat sich gut lesen lassen.
Ich wünschte, es würde einen zweiten Teil geben.

Mein Fazit:

Alles in allem hat mir das Buch abgesehen von zwei Dingen sehr gut gefallen.
Ich gebe "Secrets of Jade - Mit den Augen der Liebe" 4 von 5 Rosen.  

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1.306 Bibliotheken, 22 Leser, 2 Gruppen, 149 Rezensionen

dämonen, fantasy, dark elements, gargoyles, jennifer l. armentrout

Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen

Jennifer L. Armentrout , Ralph Sander
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 10.09.2015
ISBN 9783959670036
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Ich kann Dämonen aufspüren, denn ich bin eine von ihnen. Ich kann den Menschen bis in die Seele schauen. Und ich kann sie ihnen rauben - mit einem Kuss. Nichts wünscht Layla sich sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein. Aber während ihre Freundinnen sich Gedanken um Jungs und erste Küsse machen, hat sie ganz andere Sorgen: Layla gehört zu den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und Dämonen jagen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut - und mit einem Kuss kann sie einem Menschen die Seele rauben. Deshalb sind Dates für sie streng tabu, erst recht mit ihrem heimlichen Schwarm Zayne, dem Sohn ihrer Wächter-Ersatzfamilie. Plötzlich wird sie auf einem ihrer Streifzüge von dem höllisch gut aussehenden Dämon Roth gerettet ? und er offenbart ihr das schockierende Geheimnis ihrer Herkunft!

Meine Meinung:

Das Cover ist einfach wunderschön. Der Flügel hat mich zu Anfang etwas verwirrt, aber als ich daran gedacht habe das das Buch etwas mit Gargoyles zu tun hat, habt der Flügel, gleich viel mehr Sinn gemacht.
Der Einstieg in die Geschichte war sehr leicht und vor allem auch Lustig. Ich meine, ein Dämon bei McDoof. Gibt es etwas Genialeres? Vor allem mit den Gedanken von Layla ist es gleich viel lustiger. Der Einstieg war auch nicht langweilig, sondern eher spannend.
Zu allererst Roth gehört mir!!!! Mir alleine!!! OK, mit Layla kann ich ihn noch teilen. Aber mit niemand anderen. Gut, dann haben wir auch das geklärt.
Roth ist ein typischer Bad Boy. Er ist gut aussehend, düster, selbstsicher und auch geheimnisvoll, was typisch ist für einen Bad Boy.
Layla hingegen ist das typische Good Girl. Sie ist mehr oder weniger verletzlich und sensibel, aber vor allem liebenswert und mutig. Ich mag die beiden Charaktere.
Die Gargoyles mag ich hingegen nicht wirklich. Für mich waren die alle zu arrogant.
Die Handlung war sehr spannend. Es war wieder ein Buch voller Lügen und Intrigen. Das Buch war immer spannend und Jennifer L. Armentrout hat es geschafft, die Handlung immer in Bewegung bleiben zu lassen und immer wieder Wendungen in die Geschichte zu bringen, die ich nicht erwartet hätte. Sie konnte mich immer wieder mit neuen Ideen in dem Buch begeistern. Das Buch war wie ein Sog und hat mich immer tiefer in die Geschichte hineingezogen.
Der Schreibstil war sehr fließend und angenehm zu lesen. Ich konnte das Buch nur selten aus der Hand legen, um etwas anderes zu machen.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war das die Geschichte sich in eine interessante Richtung entwickelt hat, und von wem Layla etwas von ihrer Vergangenheit erfahren hat und von wem nicht.
Es war auch sehr gut von der Autorin gewählt den Drahtzieher der Angriffe auf Layla, so lange im Hintergrund zu lassen, da dies die Geschichte interessanter gemacht hat.
Am Ende des Buches wollte ich nur noch weinen und warte jetzt sehnsüchtig auf Teil 2 ( und natürlich auch auf Teil 3).

Mein Fazit:

Dark Elements - Steinerne Schwingen ist ein Buch, das mich restlos begeistern konnte und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, dessen Erscheinungstermin in meinen Kalender gekennzeichnet ist.
Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.  

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101 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 68 Rezensionen

fantasy, thalam, gabriele ennemann, jugendbuch, thalam: die hüter der erde

Thalam

Gabriele Ennemann
Fester Einband
Erschienen bei Riverfield Verlag, 25.09.2015
ISBN 9783952452325
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Nie im Leben hätte der 15-jährige Gidion gedacht, dass er einmal ein richtiger Held sein würde. Doch als er bei einem seiner heimlichen nächtlichen Ausflüge beobachtet, wie feindliche Jäger an der Küste Thalams landen, überstürzen sich die Ereignisse. Gidion erfährt, dass er zu den Avantgarde gehört: vier Auserwählte, die sich den dunklen Mächten stellen. Auf ihrer abenteuerlichen Reise in die unbekannte Unten-Welt treffen sie geheimnisvolle Wesen, die ihnen nicht immer wohlgesonnen sind. Schließlich kommt es zum entscheidenden Kampf ...

Meine Meinung:

Das Cover hat in meinen Augen relativ wenig mit dem Buch gemeinsam. Der Junge auf den Cover könnte zwar der Protagonist sein, aber er sieht in meinen Augen zu alt für den Protagonisten aus. Das Cover wirkt düster und scheint auf eine düstere Geschichte hinzuweisen... Die ich nicht gefunden habe.
Der Einstieg in das Buch ist mir leider sehr schwer gefallen. Das Buch war - nicht nur zu Anfang - sehr stockend geschrieben und auch schon zu Anfang konnte ich mich mit dem Protagonisten nur wenig vergleichen und einfühlen.
Insgesamt wurden die Charaktere nur sehr wenig beschrieben und waren doch sehr flach und ohne Hintergrund. Ich konnte mir nur von ein oder zwei Charakteren ein ungefähres Bild machen, während die anderen immer noch nur Schemen in meinem Kopf sind.
Eine Sache, die mir vor allem aufgefallen ist, weil ich Schülerin im Bereich der Psychologie bin, ist das Verhalten von Gidion. Er ist 15 Jahre alt, verhält sich aber wie jemand zwischen ungefähr 6 und 12 Jahren. Das tut er nicht immer, aber im Bezug auf Mädchen. Normalerweise sind 15 jährige Jungs nicht abgeneigt von Mädchen und rennen nicht (sinnbildlich gesprochen) "Ihhhhh Mädchen..." schreiend weg. Das ist eher ein Verhalten von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren.
Dann war leider das Böse ohne Grund Böse und das Gute ohne Grund Gut. Es gab da keine Abschwächungen. Es gab nur das Gute und das Böse. Es war für die Figuren auch nicht möglich zwischen den Seiten zu wechseln und Reue existiert in der Welt von "Thalam -  Die Hüter der Erde" wohl auch nicht. Es wurde auch nie begründet, warum etwas getan wurde.
Eine Sache, die mich auch wahnsinnig gestört hat, war das "das Böse" sich selbst außer Gefecht gesetzt hat und "das Gute" somit fast nichts zu tun hatte.
Außerdem hat Gidion alles viel zu schnell geglaubt. Er hat manche Dinge nur einmal gehört und sofort war es klar, das es so ist. Das macht keinen Sinn. Mit 15 Jahren fragt man nach und glaubt nicht blind.
Die gesamte Reise der 4 Protagonisten ist ohne Probleme verlaufen und dadurch hat sich einfach keine Spannung aufgebaut. Alle Situationen, die spannend hätten sein können, wurden durch die zweite Erzählperspektive schon vorher aufgeklärt, was nach einiger Zeit nur noch nervig war.
Die Umsetzung der Idee mit den 3 Welten war nicht schlecht, nur die Umsetzung war nicht die Beste.
Viele Sachen sind ohne Zusammenhang geschehen und vor allem das Ende kam mir so vor, als hätte die Autorin keine Lust mehr gehabt und wollte das Buch nur noch zu Ende bringen. Auch deswegen wirkte das Buch auf mich sehr gebaut und vorhersehbar.
Der Schreibstil war nicht schlecht, auch wenn immer noch viel Potenzial nach oben war.
Was mich am meisten gestört hat am Schreibstil der Autorin, waren die wenigen Dialoge. Für meinen Geschmack wurde zu viel erzählt und zu wenig geredet.
Ich hätte das Buch zwischendurch gerne abgebrochen, was ich leider nicht konnte, da es ein Rezensionsexemplar ist.
Außerdem sind nach dem Lesen noch zu viele Fragen offen.

Mein Fazit:

"Thalam -  Die Hüter der Erde" war ein Buch voller Enttäuschungen. Da die Idee eigentlich gut war und auch der Schreibstil nicht der Schlechteste bekommt das Buch noch knapp 2 Rosen von mir. Tendenz nach unten.  

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

lou timisono, science fiction, krie, rezension, thrille

Centum Night

Lou Timisono
Flexibler Einband
Erschienen bei Balladine Publishing, 22.05.2014
ISBN 9783945035177
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:

Macht ist alles, was zählt.
 Mehr und mehr Länder schließen sich der Coastal Alliance an. Der Beitritt eines Landes verhilft der dortigen Elite zu einem Luxusrefugium, während die verarmte Bevölkerung in einer vom Verbrechen beherrschten Crime Zone leben muss.
Zwischen diesen Territorien befindet sich eine Hochsicherheitszone, deren Bewohner in monotoner Bedürfnislosigkeit gehalten werden. Wünsche nach emotionaler Nähe und sexuelles Verlangen werden auf hohem technologischen Niveau kontrolliert abgebaut. Hier, in Solocity, gibt es keine Gewalt.
Da geschieht das Undenkbare. In Solocity beginnt eine rätselhafte Mordserie. Agent Eddie Bellefleur erhält bei seinen Ermittlungen Hinweise auf ein weitgespanntes Netz aus Verrat und verborgenen Leidenschaften, das bis in die Spitze des Regimes reicht.
Die tabulose Abrechnung mit einer von unstillbarem Machthunger, ausufernder Gewalt und emotionaler Verkümmerung geprägten Gesellschaft - eine Orwellsche Vision für das 21. Jahrhundert.

Meine Meinung:

Das Cover zu "Centum Night" ist nicht gerade das Beste und hätte ich nicht gewusst, dass es ein Verlagsbuch ist, hätte ich gesagt, dass es ein Indie Buch ist, weil man bei dem Cover an manchen Stellen sehr gut erkennen kann, das es bearbeitet wurde. Von den Farben her ist das Cover ganz angenehm gehalten und es passt auch zum Buch, auch wenn sich die Flammen erst ganz zum Schluss erklären.
Der Einstieg in das Buch war grauenhaft. Ich musste alleine auf der ersten Seite des Buches 9 Mal in das Glossar am Ende des Buches gucken. Und das hat sich durch das gesamte Buch gezogen. Ich habe das Glossar nicht auswendig gelernt, was ich hätte machen müssen, um das gesamte Buch problemlos zu verstehen. Das hat mich sehr genervt, da ich einfach nur lesen wollte und nicht zwischendrin noch fast 20 Seiten Begriffe lernen wollte. Die Autorin hat in einem Interview zwar erklärt, warum sie das getan hat, allerdings habe ich das Interview erst nach dem Lesen des Buches gelesen, und war somit trotzdem genervt.
Diese unklaren Begriffe haben im Verlauf des Buches den Lesefluss sehr gestört und waren einer der Gründe, warum das Buch auch stockend war und warum ich nicht gut in das Buch hinein gekommen bin und das Buch auch nicht in einen Rutsch lesen konnte.
Dabei hat allerdings auch genervt, dass es ganze Sätze auf Französisch gab, die nirgends übersetzt wurde und die ich somit von Franzosen oder im Internet übersetzten musste.
Bei den Charakteren hat mich genervt, dass es so viele Figuren und so viele Perspektiven gibt. 2 Perspektiven sind gut, 3 sind auch noch in Ordnung, alles dadrüber nervt mich allerdings.
Dadurch, dass so viele Figuren in dem Buch existiert haben, konnte ich mit den Figuren nicht mitfühlen. Ich konnte selbst nach über der Hälfte des Buches mit keinen Charakter mitfühlen und war auch nicht entsetzt oder geschockt, wenn irgendetwas Schlimmes passiert ist.
Ich konnte keine emotionale Bindung aufbauen und ich habe auch während des Lesens keine Gefühle für das Buch oder deren Charaktere gehabt.
Ich konnte mir auch leider durch die sehr vielen Charaktere, Namen und deren Beschreibungen nicht merken wer wer ist und auf welcher Seite er steht. Es waren wirklich zu viele, zu komplexe Figuren.
Die Handlung war auch nicht wirklich besser. Durch die vielen Charaktere gab es auch viele verschiedene Handlungsstränge, sodass ich irgendwann "gezwungen" war, mir aufzuschreiben wer was macht und wer alles involviert ist, weil ich sonst den Überblick verloren hätte. Ich lese Bücher nicht, um mir dabei Notizen machen zu müssen, sondern um abzuschalten und um meine Finger mal etwas auszuruhen von vielen Schreiben.
Diese vielen und komplexen Handlungsstränge haben das Buch schwer zu verstehen gemacht und ich wollte das Buch gerne abbrechen.
Viele Handlungsabläufe waren für mich zu wenig beschrieben und auch nicht nachvollziehbar.
Beschreibungen von allem gab es in dem Buch für mich fast immer zu wenig, oder es wurden Dinge die ich schon nach 2 Sätzen verstanden habe noch eine halbe Seite lang erklärt.
Die Idee von einer solchen Welt, wie sie in dem Buch zu finden ist finde ich zwar nicht schlecht, aber sie wurde mir zu wenig erklärt. Ich habe selbst nach Abschluss des Buches nicht verstanden, warum die Welt von "Centum Night" so ist, wie sie ist.
Der Schreibstil der Autorin hat mir auch nicht wirklich gefallen. Ein paar Elemente, die mir nicht gefallen haben, habe ich schon erwähnt, wie zum Beispiel die vielen Fremdwörter und zum Teil fehlenden Beschreibungen.
Eine Sache, die es mir auch schwer gemacht hat, das Buch zu lesen, war der stockende, Kaugummi-Ähnliche Schreibstil der Autorin. Kennt ihr das Gefühl ganz viele Seiten gelesen zu haben und dann nur zwei Seiten weiter zu sein? Das Gefühl hatte ich leider das ganze Buch über.
Das alles hat dazu geführt, dass ich mich eher durch das Buch gequält habe, als das ich das Lesen genossen habe.

Mein Fazit:

Trotz einer guten Idee war das Buch leider gar nicht mein Fall. Ich gebe dem Buch trotzdem noch 2 Rosen, weil ich viel Potenzial für die weitere Reihe sehe.   

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

drachen, anika oeschger, liebe, fantasy, jugendbuch

E.J. und das Drachenmal

Anika Oeschger
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Riverfield Verlag, 25.09.2015
ISBN 9783952446324
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Merkwürdige Veränderungen an ihrem Körper werfen die16-jährige Emilia Jane, die sich lieber nur E. J. nennen lässt, aus der Bahn. Nachdem sie mit ihrer Familie von Schottland nach Zürich gezogen ist, hat sie sich gerade erst an das gewöhnt, was die Pubertät mit ihr anstellt. Aber ein blauer Ausfluss, wo keiner sein sollte, und Hitzewallungen, die so heiß werden können, dass ihre Bettdecke Brandflecken bekommt, sind ein ganz anderes Kaliber als Pickel und Mitesser. Als sich dann auch noch ein unerklärlicher Ausschlag über ihren ganzen Körper ausbreitet, landet sie in der Quarantänestation der Stadtklinik. 
Schon bald stellt E. J. fest, dass sie eine Gezeichnete ist, Trägerin des Drachenmals, das ihr einerseits ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte verleiht, aber gleichzeitig einen ihr unbekannten Feind aus den Tiefen einer längst vergessenen Epoche auf den Plan ruft. Das dunkle Etwas, das ihr nach dem Leben trachtet, kommt rasend schnell näher und scheint unbesiegbar zu sein ...

Meine Meinung:

Als ich mir das Programm des Riverfield Verlages angesehen habe, ist mir dieses Cover gleich ins Auge gefallen. Es ist schlichter als die anderen Cover des Verlages und das macht es besonders. Wenn man genau hinsieht, kann man auf dem Cover auch Teile der Geschichte wieder finden.
Der Einstieg in die Welt von E.J. ist mir zwar leicht gefallen, allerdings hatte ich nicht erwartet das, das Buch mit einer Liebesgeschichte bzw. mit Liebeskummer anfängt und erst später die Fantasy-Elemente einfließen. Zu Anfang war das Buch dadurch eher langweilig für mich. Erst ab Seite 115 konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Charaktere waren größtenteils gut beschrieben, auch wenn ich finde, dass die Nebenfiguren nur angeschnitten wurden und ich mir von ihnen kein richtiges Bild bilden konnte.
E.J. war mir von Anfang an relativ sympathisch, auch weil sie fast so alt ist wie ich, und ich konnte gut mitfühlen, wie sie sich gefühlt hat. Das Einzige, was mich an ihr gestört hat, war das sie manchmal sehr "perfekt" erschien, weil sie Dinge sofort konnte oder nur ganz kurz üben musste, um diese Dinge zu können.
Ein Charakter, der am Anfang erwähnt wurde (Sam) wurde in gewisserweise so vorgestellt, als würde er eine größere Bedeutung in dem Buch haben, die er dann aber leider doch nicht hatte.
Zum Glück hatten allerdings keine der Liebesgeschichten einen zu großen Anteil in der Geschichte und waren nur eine Randhandlung, zumindest war das so nach den ersten 100 Seiten.
Das Buch hat immer noch voller Überraschungen und zum Teil auch unvorhersehbaren Wendungen gesteckt.
Die Idee hinter dem Buch hat mir relativ gut gefallen. Anika Oeschger hat eine etwas andere Geschichte mit Drachen geschrieben, die ich in dieser Weise noch nie irgendwo gelesen habe. Auch die Idee mit den Elementen der Drachen und die Idee mit den Haupt- und Nebenelementen hat mir sehr gut gefallen.
Ab ungefähr Seite 115 war das Buch endlich sehr spannend und packend und ich wollte und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen und auch gut für Jugendliche, was daran liegen könnte, dass die Autorin auch eine Jugendliche ist. An manchen Stellen war das Buch allerdings doch noch etwas stockend und "kantig" geschrieben. Mir fällt dafür jetzt gerade kein anderes Wort ein. Das Buch war manchmal nicht so harmonisch und der eine Satz hat sich nicht fließend in den nächsten Satz eingefügt.
Das Buch war sehr detailreich beschrieben, aber es hatte nicht zu viele Details. Die Autorin konnte die meisten Emotionen gut vermitteln und ich habe mit den Charakteren mitgefiebert.
Allerdings hätte das Buch gerne etwas länger sein können.
Manchmal erschien mir das Buch etwas kurz und ich hätte gerne etwas mehr über bestimmte Situationen erfahren. Ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn das Buch länger gewesen wäre.
Eine Sache, die ich mir wünsche, ist eine Fortsetzung des Buches, unter anderem auch wegen einen Satz, den die Großmutter gesagt hat.
Meiner Meinung nach ist die beste Person in dem gesamten Buch die Großmutter von E.J. Ich liebe die Frau.

Mein Fazit:

Alles in allem war das Buch gut geschrieben, allerdings hatte es einige kleine Schwächen, weswegen ich dem Buch auch nicht alle Rosen geben kann. Ich wünsche mir auf jeden Fall eine Fortsetzung.
Ich gebe dem Buch "E.J. und das Drachenmal" 4 von 5 Rosen.  

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1.156 Bibliotheken, 28 Leser, 2 Gruppen, 198 Rezensionen

liebe, erotik, rockstar, thoughtless, dreiecksbeziehung

Thoughtless - Erstmals verführt

S. C. Stephens , Sonja Hagemann
Flexibler Einband: 650 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.04.2015
ISBN 9783442482429
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Meine Meinung:

Das Cover hat mir gut gefallen. Das Cover passt vom Motiv her gut zu der Geschichte des Buches und auch der Titel wurde passen gewählt. 
Das Einzige, was ich an dem Cover etwas schade fand, war, dass das Cover mich spontan an mindestens 5 andere Cover erinnert hat, da viele Bücher ein sehr ähnliches Cover haben.
Der Einstieg in das Buch ist mir relativ leicht gefallen, da ich nicht sofort in die Geschichte und Handlung geschmissen wurde, sondern ein paar Seiten hatte, um herauszufinden, was da los ist.
Ich war zu Anfang ein wenig verwirrt, da ich gedacht habe, dass die Geschichte mit Kellan und Kiera etwas früher beginnt, aber ich war dann doch sehr froh, dass sie erst dann kam, als sie dann auch gekommen ist, da es so am passendsten war und auch die meiste Spannung aufgebaut hat.
Kellan hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Er ist meistens zuvorkommen und verständnisvoll. Er kann aber auch indirekt dafür sorgen, dass er das bekommt, was er möchte und manchmal verhält er sich leider auch wie ein richtiger Arsch.
Trotzdem bekommt er es hin für Kiera die Stütze zu sein, die sie braucht.
Kiera ist eine Person, die ich im realen Leben eigentlich eher nicht mag. Sie ordnet sich unter und versucht oft Konflikten aus dem Weg zu gehen, wodurch sie in noch größere Konflikte gerät.
Denny war einer dieser Charaktere, denen ich gerne eine Decke und ein Glas Milch geben würde, damit sie sich von der Realität verkriechen können. Trotzdem muss ich sagen, dass es einigermaßen klar war, das die Reaktion auf seine Handlungen (oder seine ausgebliebenen Handlungen) die geschehenen Handlungen passieren.
Als ich das Buch gelesen habe, habe ich erst einmal gedacht. "Nicht schon wieder eine Dreiecksbeziehung", da es von denen sehr, sehr viele auf dem Buchmarkt gibt. Diese Dreiecksbeziehung hat mir allerdings sehr gut gefallen. Sie war einmal etwas anderes als die Dreiecksbeziehungen in den Büchern, die ich sonst lese.
Der Schreibstil von S.C. Stephens hat mich schon nach wenigen Sätzen in ihren Bann gezogen. Das Buch war sehr flüssig und locker zu lesen, sodass ich gar nicht gemerkt habe, dass ich über 600 Seiten gelesen habe. Das Buch war auch sehr spannend und emotional geschrieben und ich konnte, selbst Leute, die ich in realen Leben nicht mag, in mein Herz schließen.
Auch das Ende von diesem Buch ist gut gelungen. Das Buch ist Teil einer 3 (?) teiligen Reihe, aber ich könnte auch ohne Folgebände mit diesem Buch abschließen, würde ich es wollen, da das Ende doch befriedigend ist.

Mein Fazit:

Alles in allem war dieses Buch ein sehr guter Reihenauftakt und ich freue mich schon auf die folgenden Bücher.
Ich gebe "Thoughtless - Erstmals verführt" alle 5 Rosen.  

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Cináed: Durch Blut getränkt

Tanja Höfliger
Fester Einband: 255 Seiten
Erschienen bei fabulus Verlag, 17.03.2015
ISBN 9783944788005
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Die Situation spitzt sich dramatisch zu, als beim Kampf um die Macht des Stiftes „Cináed“ ein Mensch ums Leben kommt, der Daniel nahe stand. Der Tod stürzt den jungen Helden in tiefe Verzweiflung. Vom Leben enttäuscht, kehrt Daniel zurück in seine Heimatstadt Swansea, doch er weiß, dass er nicht mehr hierhin gehört. Daniel kennt nun Lous Geheimnis, das beide nur noch enger aneinander bindet. Er sehnt sich nach seiner großen Liebe. Das Problem: Seit einem Unfall bei den Wettkämpfen kann er Lou nicht mehr körperlich berühren. Können die beiden die Trennung überwinden und das Rätsel um den Stift lösen?

Meine Meinung:

Auch dieses Buch hat, wie der erste Teil dieser Reihe und alle anderen Bücher dieses Verlages, einen farbigen Buchschnitt. In diesem Fall war dieser Buchschnitt in Blau gehalten. Diese Farbe passt leider in meinen Augen nicht ganz so sehr zu dem Buch. Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Titelfarbe und die Farbe des Buchschnittes gleich sind.
Was ich außerdem sehr schade fand, ist, dass das Cover abgesehen von dem Titel nicht sehr viel verändert wurde. Die Figuren stehen etwas anders und eine ist in einer anderen Farbe. Das sind alle Unterschiede, die ich erkennen kann, was sehr schade ist.
Der Anfang hat zum vorherigen Buch gepasst, auch wenn ich es doch als nervig empfand, dass das Buch erst mal mit einem Eifersuchtsanfall begann. Es war ein Zeitsprung zwischen den beiden Büchern, was ich leider auch unangenehm empfunden habe.
Die Charaktere haben sich in diesem Buch im Gegensatz zu dem ersten Teil nicht sehr verändert. 
Die Beziehung von Lou und Daniel existiert in diesem Buch und ist einfach da, ohne wirklich wichtig zu sein. Nur an wenigen Stellen konnte ich wirklich verstehen, warum die Autorin so viel Wert au.f diese Beziehung gelegt hat.
Die Handlung in diesem Buch war in gewisser Weise besser als im ersten Teil, auch wenn ich das erste Buch spannender fand, alleine, weil dort die Handlung mehr Neues gezeigt hat. Dieses Buch hat schon vorhandene Handlungsstränge vervollständigt und nur ein oder zwei neue Nebenhandlungen eingeführt, was doch etwas schade war.  
In diesem Buch wurde leider mehr Wert auf die Gefühle und Gedanken des Protagonisten gelegt und weniger auf die sonstige Handlung, was sehr viel Spannung nicht hat aufkommen lassen.
Die Idee mit den Stiften als Protagonisten bzw. Helfer der Protagonisten ist auch in diesem Buch wieder gut umgesetzt worden. Die Stifte haben für mich das Buch spannender gemacht, auch weil man immer mehr über diese Stifte erfährt.
Der Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Er ist sehr passend für Jugendliche und in diesem Buch auch angenehmer als im vorher gegangenen Buch.

Mein Fazit:

Trotz einiger Schwächen gebe ich dem Buch "Cináed: Durch Blut getränkt" noch knappe 4 Rosen.  

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990 Bibliotheken, 17 Leser, 3 Gruppen, 179 Rezensionen

dämonen, liebe, dark elements, fantasy, gargoyles

Dark Elements 2 - Eiskalte Sehnsucht

Jennifer L. Armentrout , Ralph Sander
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 10.02.2016
ISBN 9783959670043
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:

Layla ist verzweifelt und einsam! Sie vermisst Roth, den teuflisch attraktiven Dämonen-Prinzen. Und ihr bester Freund Zayne, der sie vielleicht über den Verlust hinwegtrösten könnte, bleibt dank ihrer seelenverschlingenden Küsse für sie tabu. Dass ihre sonst so fürsorgliche Gargoyle-Ersatzfamilie auf einmal Geheimnisse vor ihr hat, macht alles schlimmer. Schließlich entdeckt sie auch noch neue Kräfte an sich. Dann taucht völlig unerwartet Roth wieder auf. Aber bevor Layla die Zweisamkeit mit ihm genießen kann, bricht die Hölle los ...

Meine Meinung:

Auch dieses Cover ist wieder wunderschön. Zu sehen ist dieses Mal Bambi. Bambi ist eine meiner Lieblingsfiguren in dem gesamten Buch, von daher freut es mich natürlich sehr, dass Bambi das Cover ziert. Das Cover glänz und glitzert in einem sehr schönen Rot und es ist von daher auch sehr schön anzusehen.
Auch in dieses Buch ist mir der Einstieg leicht gefallen. Ich mochte den Einstieg natürlich auch, weil Bambi gleich im ersten Satz erwähnt wurde. Die Verknüpfung des ersten Bandes mit diesem Band ist sehr gut gelungen und ich konnte sofort wieder in die Geschichte einsteigen.
Die Charaktere haben mir auch in diesem Buch wieder sehr gut gefallen. 
Zu Anfang erfährt man hauptsächlich etwas darüber, wie es Layla geht, nachdem sie Roth "verloren" hat. Und leider folgt darauf auch schon wieder eine Dreiecksbeziehung. Layla beginnt eine "Beziehung" mit Zayne, während sie eigentlich noch Roth liebt. Das hat dafür gesorgt, dass ich Layla schütteln wollte, damit sie sich endlich einmal entscheiden, wenn sie möchte.
Roth hat sich im Vergleich zum ersten Buch nur sehr wenig, bis gar nicht verändert. Er ist immer noch der gleiche Bad Boy wie vorher. Er versucht auf eine - zu Anfang - sehr merkwürdige Art und Weise Layla zu schützen, was ihn auch gelingt. Nur setzt er dabei leider seine Beziehung zu Layla aufs Spiel.
Zayne, der Wächter mit dem Layla unter einem Dach wohnt und den ich im letzten Buch schon nicht ausstehen konnte, hat mich in diesem Buch nur noch genervt.
Layla tat mir in diesem Buch sehr leid, die musste sich mehr als einmal zwischen zwei, für sie, sehr wichtigen Dingen entscheiden und es wurde sehr viel mit ihren Gefühlen gespielt. 
Auch in dem zweiten Teil der Dark Elements Reihe war die Handlung durch und durch spannend. Die Handlung war wieder sehr actionreich und hatte Wendungen enthalten, mit denen ich niemals gerechnet hätte, was das Buch an dem meisten Stellen natürlich nur noch besser gemacht hat.
Auch in diesem Buch hat mir der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout wieder sehr gut gefallen. Das Buch hat sich sehr fließend und angenehm lesen lassen und ich konnte auch dieses Buch nur sehr selten und sehr kurz aus der Hand legen, um etwas anderes zu machen.
Leider hat auch dieses Buch einen Cliffhanger am Ende, aber daran muss ich mich wohl bei Jennifer L. Armentrout gewöhnen. Aber der Cliffhanger passt zu diesem Buch und ich freue mich jetzt schon auf den 10. August 2016, weil dann endlich, der dritte Teil erscheinen wird.

Mein Fazit:

Auch "Dark Elements 2 - Eiskalte Sehnsucht" der zweite Teil der Dark Elements Trilogie konnte mich wieder restlos begeistern und dafür sorgen, dass ich mir den Erscheinungstermin des dritten Buches in meinen Kalender eingetragen habe. 
Ich liebe das Buch und kann es nur weiterempfehlen. 
Aus diesen Grund gebe ich "Dark Elements 2 - Eiskalte Sehnsucht" alle 5 Rosen.
   

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

spannend bis zum ende, familie, levi, verrat, gwyrdd

Cináed

Tanja Höfliger
Buch: 260 Seiten
Erschienen bei fabulus Verlag, 13.07.2015
ISBN 9783944788081
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Daniel Frayne hadert mit seinem Schicksal als Stiftträger, dem er aber nicht entkommen kann. Seine Verzweiflung steigt, als durch ihn ein guter Freund zu Tode kommt. Und das Geheimnis um den dritten Stift muss endlich gelüftet werden, um weitere Menschenopfer zu vermeiden. Können sich Daniel und Lou aufeinander verlassen und bei der Lösung des Rätsels erfolgreich zusammenarbeiten?

Meine Meinung:

Der dritte und somit letzte Teil der Cináed-Trilogie hat einen farbigen (fast schwarzen) Buchschnitt. Auch das Cover vom dritten Cináed Buch ist wieder nahezu identisch mit den Covern der anderen Bücher dieser Trilogie. 
Der Einstieg ist mir in dieses Buch nicht sonderlich leicht gefallen, obwohl ich noch ein paar Tage vorher den ersten Teil zum wiederholten Mal gelesen habe, was aber daran gelegen hat, dass das Buch mit einem Aufwachen nach einem Albtraum begonnen hat und ich solche Buchanfänge nicht sonderlich mag.
Die Charaktere sind zum größten Teil so geblieben, wie sie waren, mir ist nur Daniel immer nerviger vorgekommen, weswegen es immer weniger Spaß gemacht hat, das Buch zu lesen.
Die Beziehung von Daniel und Lou hat mich nur noch genervt. Wenn die beiden ein Problem hatten, hat sich Daniel entschuldigt und alles war wieder perfekt. Das ist einfach nur kitschig und unrealistisch. Ich kenne niemanden, der das seinen Partner nicht noch mindestens einmal vorhält, was er angestellt hat.
Die Dialoge von den beiden waren oft reiner Kitsch. Ich habe immer nur darauf gewartet, dass da gleich ein Einhorn kommt, mit den beiden einen Regenbogen hochläuft und Glitzerstaub verteilt. Ohne die überzogene Liebesgeschichte wäre das Buch sehr viel besser gewesen.
Die Handlung war dann sehr verwirrend zum Teil gewesen. Es wurde oft mit einer Handlung angefangen, nur um dann eine andere anzufangen und dann wieder mit der ersten Handlung weiter zu machen. Die beiden Protagonisten haben so gut wie gar nicht nach Informationen gesucht, eine riesige Menge gefunden und Menschen, von denen sie noch nie etwas gehört haben, sofort geglaubt. 
Selbst die Worte von den Antagonisten sind auf einmal vertrauenswürdig und werden erst einmal befolgt.
Es hat mich in diesem Buch auch genervt das - wahrscheinlich unbewusst - Werbung für Apple gemacht wurde. Es wurde immer wieder erwähnt, das ein iPhone-Halter benutzt wurde, anstatt einfach zu sagen es wäre ein Handy oder Smartphone-Halter.
Eine Sache, die mich gestaltungstechnisch gestört hat, war das zum Beispiel bei Briefen angefangen wurde in kursiv zu schreiben, dann hat jemand einen Kommentar gemacht, der in der normalen Schrift geschrieben wurde und dann wurde in der normalen Schrift der Brief weiter geschrieben, und erst wenn wieder jemand etwas kommentiert hat, wurde wieder kursiv geschrieben. Für mich hat dies unruhig erscheinen lassen und war auch sehr unschön zu lesen.
Eine Sache, die mir hingegen gut gefallen hat, war, dass viele offene Fragen beantwortet wurden. Auch wenn ich den Epilog weggelassen hätte, weil dieser mich nur verwirrt hat.

Mein Fazit:

Auch wenn dies der letzte Teil der Trilogie ist und hier viele Fragen geklärt werden, hat er mit am wenigsten gefallen. Ich gebe dem Buch "Cináed: Zum Werkzeug der Macht " 3 Rosen.  

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Witches - Hexenzirkel

Pia Hepke
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 01.11.2016
ISBN 9783946342854
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:

Vertraue niemandem!
Die junge Hexe Kira soll die Trägerin des einzigartigen Geistelementes sein. 
Dieses ist fester Bestandteil bei der Herstellung des sagenumwobenen Jugendelixiers. 
Um das Geistelement in ihre Gewalt zu bekommen, würde ein Zirkel aus fünf Hexen alles tun. Sogar töten! 
Auf ihrer Flucht vor ihren Verfolgerinnen, begleitet Kira stetig die eine Frage: Wem kann sie noch vertrauen?

Meine Meinung:

Auch von diesem Buch hat mir das Cover wieder sehr gut gefallen. Die Farbwahl des Covers ist sehr schön und wirkt auf mich sehr mystisch, was gut zu der Geschichte des Buches passt.
Der Einstieg in das Buch ist mir dank des Vorwortes von Sergé, Kira Stimme der Vernunft und Vertrauter, leicht gefallen. In diesem Vorwort wurde die Welt von Kira einmal kurz zusammengefasst, was beim Lesen des Buches sehr geholfen hat.
Sergé ist und bleibt mein Lieblingscharakter im gesamten Buch. Er hilft Kira sich zurechtzufinden und fasst nicht immer sofort vertrauen, was auch sehr gut ist, da Kira zwar eine liebenswürdige Person ist, aber Menschen sehr schnell vertraut, was sie auch ab und zu in Schwierigkeiten bringt.
Und diese Schwierigkeiten kennt sie oft. Von einem Problem läuft Kira eigentlich schon gleich zum nächsten Problem. Das Gute an diesen Problemen ist allerdings, dass das Buch dadurch oft unvorhergesehene Wendungen bekommen hat.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die hintergründige Liebesgeschichte, die auch erst am Ende des Buches wirklich hervorgetreten ist.
Was mir an dieses Buch gefallen hat, war das es wieder Kapitel gab. Es ist sehr gut möglich, das es nur mir so geht, aber ich lese gerne Bücher mit Kapiteln.
Auch der Schreibstil von Pis Hepke konnte mich in diesem Buch wieder sehr begeistern. Sie hat es perfekt geschafft locker und trotzdem spannend zu schreiben, so das das Buch für mich sehr angenehm und überzeigend zu lesen war.

Mein Fazit:

Alles in allem hat Pia Hepke auch mit "Witches - Hexenzirkel" wieder ein fantastisches und wunderbares Buch geschrieben, bei dem ich nicht traurig drum wäre, wenn es dazu noch die ein oder andere Fortsetzung oder Kurzgeschichte geben würde.
Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.  

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

selfpublishing, emotional, pia, zukunft, gefühle

Auf den Schwingen eines Greifen

Pia Hepke
E-Buch Text: 212 Seiten
Erschienen bei null, 03.07.2016
ISBN B01HYKVOFS
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:

Weißt Du, wie es ist, mit den Schwingen eines Greifen zu fliegen? 
Rabius weiß es, er kennt dieses Gefühl, denn er wurde von einem Greifen aufgezogen. 
Doch als sein Ziehvater Glenn ihm schließlich gesteht, wie es dazu kam, scheint für Rabius nichts mehr so zu sein wie zuvor. Fortan plagen ihn fürchterliche Albträume, doch was haben diese zu bedeuten? Und welche Rolle spielt das Mädchen, welches immer wieder darin vorkommt? Ist sie womöglich in schrecklicher Gefahr? 
Rabius beschließt, dies herauszufinden, und riskiert damit nicht nur sein eigenes Leben.

Meine Meinung:

Das Buch ist der Hammer. Soviel kann ich vorab schon sagen.
Das Cover sieht wunderschön aus und - was mich daran besonders fasziniert - es wurde von der Autorin selbst gemalt, was es gleich noch schöner macht. Auch die Zeichnungen die im Buch enthalten sind, sind wunderschön und verbildlichen die Geschichte optimal.
Der Anfang der Geschichte war leider etwas zäh und in gewisser Weise auch langweilig zu lesen, da sich der Gesprächsanfang mehrfach wiederholt hat und es somit wenig Abwechslung gab.
Das wurde aber irgendwann besser und von da an wurde das Buch dann auch immer spannender und Handlungsreicher. Nach den ersten 50-70 Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es dann auch in einem Rutsch durchgelesen.
Schuld daran war auch der sehr bildhafte und angenehme Schreibstil von Pia Hepke.
Die Idee des Buches fand ich sehr schön. Von der Sache mir Rabius' Augen, über das Spiegelbild und den Visionen, all das konnte mich begeistern.
Eine Sache, die ich auch sehr schön fand, war das Greifen eine so große Rolle in diesem Buch gespielt haben. In den meisten Büchern mit mythologischen Kreaturen geht es immer mehr oder weniger um dieselben Kreaturen, aber ich weiß nicht, wann ich das letzte mal eines mit Greifen in der Hand hatte. Es war sehr schön, das sie hier in diesem Buch so viel Platz bekommen haben.
Das Einzige was ich an diesem Buch auszusetzen habe, ist das es keine Kapiteleinteilungen gab, wodurch ich immer Schwierigkeiten hatte zu erkennen, wie viel Zeit vergangen ist, oder ob ein Gespräch im Anschluss an ein anderes erfolgt ist.

Mein Fazit:

Pia Hepkes Buch "Auf den Schwingen eines Greifen" konnte mich fast restlos begeistern und bekommt deswegen von mir alle 5 Rosen.  

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211 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 112 Rezensionen

liebe, autor, verlag, lesereise, lyx

Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt

Kristina Günak
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 24.04.2017
ISBN 9783736304659
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:

Bea Weidemann kann es nicht fassen: Schlimm genug, dass ihr kleiner Verlag in finanziellen Schwierigkeiten steckt. Aber dass sie nun als Tim Bergmanns persönliche Anstandsdame abgestellt wird und mit ihm den Verlag retten soll, ist einfach zu viel für die junge PR-Referentin. Denn der schwierige Bestseller-Autor lässt sich von nichts und niemandem etwas vorschreiben – und ist genau die Sorte Mann, um die Bea sonst einen weiten Bogen macht. Herzklopfen hin oder her. Doch während sie versucht, das Chaos von Tim – und sich – abzuwenden, merkt sie bald, dass auch die Liebe absolut nichts von ihren Plänen hält …

Meine Meinung:

Das Cover von "Wer weiß schon wie man Liebe schreibt" fällt dadurch auf, das auf dem Cover keine Menschen zu sehen sind, was bei Büchern inzwischen sehr selten zu sein scheint. Auch sehr schön an dem Cover sind die kleinen goldenen Glitzerpunkte, die das Cover zieren. Sie lassen das Buch noch mehr zu einem Blickfang werden.
Am Anfang des Buches erfährt man ein paar Kleinigkeiten über Beas Lebensumstände und auch ein paar Hinweise darauf, wie ihr Leben früher war. Auch über Beas Leben im Verlag, über den Zustand des Verlages und ein paar Zukunftsaussichten erfährt man etwas.
Bea und Tim sind in meinen Augen beide zwei sehr sympathische Charaktere. Beide haben eine sehr schwere Vergangenheit, die man niemanden wünscht, und doch haben beide es geschafft ein (mehr oder weniger) erfülltes Leben zu leben.
Bea ist vor allem an Anfang des Buches eine Person, die versucht es allen recht zu machen und sich dadurch nur noch mehr Arbeit aufhalst. Sie schafft es nur sehr selten, mal nein zu sagen. Sie hat anderen Menschen wenige Grenzen gesetzt und nicht viel herum kommandieren lassen, was viele Menschen versucht haben auszunutzen. Wie zum Beispiel ihre Kollegin und auch ihre Mutter, die in gewisser Weise von Bea verlang hat, sich neben einen Vollzeitjob sich noch um die Kinder (von Beas Mutter) zu kümmern, obwohl Bea noch mehr Geschwister hat, die dabei hätten helfe können.
Ein weiterer Charakter, den ich unsympathisch finde, ist Beas Freundin aus München. Diese Freundin interessiert sich nur für sich selbst und scheint das Leid anderer Menschen zu genießen oder zu ignorieren.
Sehr sympathisch ist mir hingegen Tim. Er gibt sich sehr hart, kann aber auch sehr lieb sein und sich sozial engagieren. Eine weitere Sache, die ihn mir sympathisch macht, ist das er nur in kleinen Buchhandlungen lesen möchte und die großen Ketten meidet.
Eine Sache, die ich an dem Buch an sich sehr schön finde, ist das nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern der Verlag und die Schwierigkeiten von dem Verlag.
Die Idee des Buches habe ich so in noch keinem anderen Buch gelesen, was mich sehr gefreut hat, auch wenn ich mich jetzt frage, ob das arbeiten in einem Verlag wirklich so abläuft, wie es in dem Buch beschrieben wurde.
Das Buch hat sich in meinen Augen sehr gut und flüssig lesen lassen. Ich habe nie gemerkt, wie weit ich eigentlich schon mit dem Buch bin. Ich musste öfters während des Lesens lachen, aber es war kein erzwungener Humor, in dem Buch, sondern eher Situationskomik.
Ich hätte mir allerdings in ein paar Szenen gewünscht, dass diese mehr ausformuliert worden wären.
Ein paar Klischees sind in dem Buch zwar auch enthalten, aber das war ganz schön und insgeheim habe ich auch das ein oder andere Klischee erwartet.
Auch die Verwendung von dem Ausdruck "... von hier bis nach Meppen" (S.166 Z.3 und öfters) finde ich sehr schön, da ich den Ausdruck bisher noch nie in einem Buch gelesen habe, selbst aber andauernd verwende. 
Ein paar offene Fragen geistern zwar noch in meinem Kopf rum -Wie geht es weiter? Aus welchen Teil von Bremen kommt Tim? etc - aber vielleicht geht es ja irgendwann mit einem zweitem Buch weiter.

Mein Fazit:

Zwar habe ich nach beenden von "Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt" noch ein paar offene Fragen im Kopf, aber vielleicht werden die ja noch irgendwann beantwortet.
In meinen Augen ist "Wer weiß schon, wie man Liebe schreibt" ein sehr schönes Buch für zwischendurch, in dem es an Liebe und Spannung nur wenig mangelt.
Ich gebe dem Buch knappe 5 Rosen.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

stift, fantasy, jugendbuch, freundschaft, magie

Cináed: Aus dem Feuer geboren

Tanja Höfliger
E-Buch Text: 340 Seiten
Erschienen bei Fabulus-Verlag, 13.11.2014
ISBN 9783944788135
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:

Daniel Frayne kann es nicht fassen. Statt eines Surfboards schenken ihm seine Eltern zum 16. Geburtstag nur einen Stift mit roter Mine. Doch bald merkt er, dass dieser Stift eine geheimnisvolle Macht über ihn ausübt. Und als wäre das nicht verwirrend genug, wird Daniel auch noch in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf die Akademie des mysteriösen Sir Edmund auf Castle Conwy im Norden von Wales geschickt, um eine Elite-Ausbildung anzutreten. Als dort die alljährlichen Wettkämpfe anstehen, ruft der magische Stift viele Neider auf den Plan. Kilian, sein Widersacher, plant etwas gegen Daniel, und der junge Held muss zahlreiche Abenteuer bestehen. Zum Glück ist da Levi, Daniels Freund, und dessen Schwester Lou, die jedoch ein Geheimnis trägt. Daniel wird bewusst, dass er ein „Auserwählter“ ist, denn nur er kann den Stift, den er „Cináed“ nennt, tragen. Wie geht er mit der Verantwortung um?

Meine Meinung:

Als ich angefragt wurde, das Buch zu lesen habe ich sehr schnell ja gesagt, auch wenn - und das gebe ich auch ehrlich zu - das entscheidende Argument für mich der rote Buchschnitt war.
Neben den richtig schönen Buchschnitt war auch das Cover nicht schlecht. Nachdem ich das Buch gelesen habe, konnte ich sogar mehrere Bezüge zu dem Buch herstellen. Der rote Stift, auf den Cover, hat sehr viel mit dem Buch zu tun, mehr als man am Anfang ahnt. Eine Sache, die ich auch sehr schön gestaltet fand, war die Schrift im Inneren des Buches, wenn eine Ankündigung gemacht wurde.
Der Einstieg in das Buch ist mir relativ leicht gefallen. Es war sehr ungewohnt ein Buch aus der Sicht eines Jungen zu lesen, aber es hat mir sehr gut gefallen.
Die Charaktere fand ich alle sehr gut gestaltet, sie kommen relativ real rüber (wenn man davon absieht, dass es ein Fantasybuch ist). Ich fand vor allem das Eltern-Kind Verhältnis von Daniel und seinen Eltern sehr lebensecht, da mir doch viele Sachen bekannt vorgekommen sind.
Lou und ihr Bruder sind mir genauso wie Daniel ans Herz gewachsen, auch wenn ich für Lou am meisten gemischte Gefühle - vor allem zu Anfang - hatte.
Die Handlung war wirklich mal was komplett anderes. Ich habe vorher noch nie ein Buch gelesen, in dem ein Stift mehr oder weniger eine der Hauptpersonen ist. Die Handlung ist dadurch abwechslungsreich, was meine gelesenen Bücher betrifft. Es ist - vor allem zum Ende hin - sehr spannend und interessant gewesen.
Kritisieren muss ich allerdings das die Welt und die Schule/Akademie für meinen Geschmack zu wenig beschrieben wurde. Ich wusste nur sehr wenig über die Welt, was das Verstehen schwer macht. Zu den Beweggründen Antagonisten wurde mir viel zu wenig gesagt. Zu ihnen, aber auch zu allen anderen Personen hätte ich gerne mehr Hintergründe gehabt.
Oft wusste ich bei Situationen überhaupt nichts zu den Hintergründen und die Zusammenhänge haben oft gefehlt.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und von der Schreibart her passend für Jugendliche.

Mein Fazit:

Das Buch war gut geschrieben und auch interessant. Das Einzige blöde waren die häufig fehlenden Hintergrundinformationen.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Rosen.  

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238 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

märchen, fee, hexe, hexenjäger, fantasy

Die Dreizehnte Fee - Erwachen

Julia Adrian
E-Buch Text: 156 Seiten
Erschienen bei neobooks Self-Publishing, 14.04.2015
ISBN 9783738023206
Genre: Fantasy

Rezension:


Inhalt:
Ich bin nicht Schneewittchen. 
Ich bin die böse Königin. 
Für tausend Jahre schlief die Dreizehnte Fee den Dornröschenschlaf, jetzt ist sie erwacht und sinnt auf Rache. Eine tödliche Jagd beginnt, die nur einer überleben kann. Gemeinsam mit dem geheimnisvollen Hexenjäger erkundet sie eine Welt, die ihr fremd geworden ist. Und sie lernt, dass es mehr gibt als den Wunsch nach Vergeltung. 
“Kennst du das Märchen von Hänsel und Gretel?”, frage ich flüsternd. Er braucht mir nicht zu antworten, er weiß, dass nicht alle Märchen wahr sind. Nicht ganz zumindest. Es gibt keine Happy Ends, es gab sie nie. Für keine von uns.
Erster Satz:
Es war einmal - so beginnen die Märchen und so begann auch mein Leben.
(2%)
Meine Meinung:
Als ich durch andere Blogger und Facebook auf das Buch aufmerksam geworden bin, wusste ich sofort, dass ich das Buch lesen muss. Auf jeden Fall.
In das Cover habe ich mich schon beim ersten Betrachten verliebt. Es wirkt wie ein leerer Spiegelrahmen, der im Laufe der Jahre, in denen die Protagonistin geschlafen hat, zugewuchert ist.
Das Cover ist sehr, sehr schön durch die dunklen Farben. Es ist relativ düster und erinnert deswegen nicht sofort an ein Märchen oder eine Märchenadaption.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mit auch sehr leicht. Ich war sofort im Geschehen drin und das Buch konnte mich schon nach dem ersten Satz in seinen Bann ziehen.
Die Charaktere haben mir auch alle sehr gut gefallen. Es gab keinen einzigen Charakter, den ich nicht mochte. Noch nicht einmal den Charakter, der versucht sie zu Anfang zu töten.
Die beiden Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Lilith ist in meinen Augen nicht böse, auch wenn sie selbst das von sich denkt. Der Hexenjäger ist mir trotz seiner düsteren und grausamen Art und Weise sympathisch und ich habe Mitleid mit den beiden Protagonisten, weil sie nicht zusammen sein können.
Meine Lieblingsnebenfigur ist eindeutig der Uhrmacher. Ich liebe ihn und seine Rolle und hätte gerne mehr von ihm gelesen.
Ich war in der Geschichte komplett gefangen und konnte das Buch nur sehr schwer weglegen.
Die Idee Illustrationen in die Geschichte einzufügen, finde ich wunderschön. Zwar sind sie in meinem Rezensionsexemplar manchmal an die falschen Stellen gerutscht, aber ich mag sie trotzdem, da sie die Geschichte noch anschaulicher machen.
Die Welt die Julia Adrian erschaffen hat ist wunderschön und magisch. Sie hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangen genommen. Das Buch war die gesamte Zeit spannend und irgendwie hat sie es geschafft, das Buch immer spannender zu machen.
In dem Buch waren viele bekannte Elemente enthalten. In dieser Welt sind alle Märchen wahr, oder haben zumindest einen wahren Kern.
Julia Adrian hat es geschafft alle noch so schaurigen Szenen so schön zu schreiben, dass ich das Buch geliebt habe.
Das einzige Fiese ist der miese Cliffhanger am Ende des Buches. 
Mein Fazit:
"Die Dreizehnte Fee – Erwachen" ist eine der schönsten, wenn nicht sogar die schönste, Märchenadaption, die ich je gelesen habe. Eigentlich mag ich Bücher, in denen es kein Happy End gibt, nicht so gerne. Aber dieses Buch ist durch das fehlende Happy End nur noch perfekter geworden.
Das Buch ist ein meiner Monatshighlights oder sogar das Monatshighlight April bei mir und ein wunderschönes Debüt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, und darauf Lilith und den Hexenjäger wieder zu treffen.
Ich geben dem Buch "Die Dreizehnte Fee – Erwachen" alle 5 Rosen.

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145 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 66 Rezensionen

mode, anna friedrich, frauen, intrigen, berlin

Holly - Die verschwundene Chefredakteurin

Anna Friedrich
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.01.2015
ISBN 9783442482016
Genre: Liebesromane

Rezension:


Inhalt:
Holly ist die glamouröseste Frauenzeitschrift auf dem Markt. Holly sagt, was Mode ist, und bestimmt die Trends. Jeden Monat arbeiten viele Frauen (und ein paar Männer) an der nächsten Ausgabe des Magazins. Sie sind jung, alt, dick, dünn, It-Girls, Intellektuelle, Bitches und Muttis. Sie wollen Karriere machen, Kinder kriegen, aufregenden Sex, die Welt verbessern und neue Schuhe. Machtkämpfe und Intrigen sind in der Redaktion an der Tagesordnung – Journalisten befehden sich, Freundschaften werden geknüpft, und verbotene Affären könnten jeden Moment ans Licht kommen. Die Jobs bei Holly sind hart umkämpft und heiß begehrt. Dementsprechend nervös ist die junge Simone Pfeffer, die neu zu Holly stoßen soll, vor ihrem Treffen mit der Chefredakteurin Annika Stassen. Die fast 50-jährige Stassen, Grande Dame der Medienwelt, gilt als ausgesprochen kühl. Und wie befürchtet, ist sie nicht gerade begeistert von Simones ungewöhnlicher Rolle in der Redaktion. Doch dann passiert etwas Unbegreifliches: Annika Stassen verschwindet spurlos und bleibt unauffindbar. Was steckt dahinter? Ein Skandal? Ein Verbrechen? Von einem Tag auf den anderen ist Deutschlands größte Frauenzeitschrift führungslos. Und das Chaos bricht aus …
Erster Satz
Sie: >>Hast du schon mal daran gedacht, was passiert, wenn es rauskommt?<<
Meine Meinung:
Das Cover zu dem ersten Holly Buch gefällt mir relativ gut. Es erinnert an das Cover einer Modezeitschrift, was sehr gut zu dem Buch passt, da es ja von einer Modezeitschrift handelt. Es ist sehr schön, dass das Cover nicht zu überladen ist, allerdings finde ich den Titel von diesem Buch ("Die verschwundene Chefredakteurin" ) etwas zu klein geraten.
Das Buch fängt relativ interessant an, allerdings ist der Schreibstil - zumindest für mich - sehr gewöhnungsbedürftig. Zum einen nervt es mich, das es in den Buch die Kamera immer mit dabei ist , da es sich für mich mehr nach Regieanweisungen und einem Drehbuch und nicht nach einem Roman anhört. Und zum anderen finde ich das andauernde erwähnen von Markennamen nervig. (Unter anderem weil man das auch Schleichwerbung nennen kann.) Unangenehm ist es auch für mich gewesen, das in sehr kurzen Abschnitten sehr viele Personen aufgetaucht sind und die auch immer mit Vor- und Nachnamen genannt wurden. Manchmal ist weniger doch einfach mehr. Die Personen sind mir zu Oberflächlich gehalten. Über keine Figur habe ich wirklich etwas gelernt wodurch ich keine Bindung zu einer Figur aufbauen konnte, dafür sind aber auch eindeutig zu viele Personen aufgetaucht. Außerdem hat die Autorin nicht den richtigen Grad bei dem Beschreiben gefunden. Viele Sachen wurden mit zu viel erklärt und andere waren eindeutig zu wenig erklärt. Der letzte Kritikpunkt den ich jetzt noch habe sind die Rückblenden. Sie haben das Buch oft nur noch langweiliger gemacht.
Meine Meinung
Das Buch hat viele schwächen aber eine doch interessante Hauptgeschichte. Wer es nicht liest verpasst nichts, wer es liest hat vielleicht ein bisschen Lesefreude. Ich gebe den Buch noch knappe 2 Rosen.

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39 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

liebesgeschichte, geheimnis, liebe, familie, romeo und julia

Dannory - Dunkle Träume

Andrea Kai
E-Buch Text: 344 Seiten
Erschienen bei null, 30.11.2014
ISBN B00QFO9PFG
Genre: Sonstiges

Rezension:


Inhalt:
Die Geschichte von „Romeo und Julia“ kennen wir alle. Aber was, wenn es eine wahre Geschichte ist? Und was, wenn sich hinter der größten aller Liebesgeschichten ein Geheimnis verbirgt, bei dem es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht? Was wäre, wenn dieser Kampf bis heute andauert und es wirklich Paare gibt, die das Schicksal der Welt bestimmen können und eine scheinbar alltägliche Liebesgeschichte somit eigentlich uns alle betrifft? Was wenn Rory und Danny auch so ein Paar sind? Rory hat sich ihr ganzes Leben anders gefühlt. Zumindest konnte sie mit Leuten ihres Alters selten etwas anfangen. Sie wäre aber trotzdem nie im Leben auf die Idee gekommen, dass der um einiges ältere Danny ernsthaft Interesse an ihr haben könnte. Noch weniger hätte sie sich vorstellen können, dass ihre Begegnung nicht einfach nur Zufall, sondern Schicksal war und dass es um viel mehr geht als um eine simple Romanze. Aber als immer mehr seltsame Dinge passieren, fängt sie an, zu vermuten, dass diese auch etwas mit Danny zu tun haben könnten. Doch keiner der beiden ahnt, dass sie Teil eines alten Mysteriums sind.
Erster Satz:
>>Ich habe geträumt, dass Rory ihre Augen geöffnet hat.<<
Meine Meinung:
Zu Anfang eines jeden Kapitels gibt es ein Gespräch zwischen zwei oder mehr Personen. Es sind allerdings auch nicht immer die gleichen Leute die Reden. Es gibt zwei verschiedene Parteien, die reden, was man auch - zum Glück - an der Schrift erkennen kann.
Die Gespräche lassen auf viele Ereignisse vermuten, ohne etwas zu verraten, was ich einfach genial finde.
Der Schreibstil ist zwar - vor allem zu Anfang - noch sehr gewöhnungsbedürftig, aber nach mehreren Kapiteln ist er sehr angenehm zu lesen und zu verstehen. Leider sind bin in dem Buch sehr extreme Rechtschreibfehler im Sinne von falschen Wörtern und verwechselten Buchstaben aufgefallen.
Wer sich den Klappentext durchließt und sich auf genau diese Geschichte freut, der wird am Ende des Buches leider sehr stark enttäuscht. Es geht in diesem Buch noch nicht wirklich um das Mysterium, sondern eher darum, wie sich zwei Menschen kennenlernen und mit ihren Altersunterschied von 10 Jahren zu kämpfen haben.
Leider hat die Geschichte mich an vielen Stellen dann doch an "Shades of Grey" und "Twilight" erinnert. Klar, viele Bücher haben parallelen aber manche Dinge waren mir einfach zu ähnlich.
Außerdem nervt mich das Danny so dominant ist. Ich habe die ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass er Rory unterdrücken wollte.
Das Ende hat mich dann auch ziemlich enttäuscht. Nicht weil es mit einem Cliffhanger endet, sondern weil mir das letzte Kapitel eher wie eine Zusammenfassung von mehreren Kapiteln vorkommt und als hätte die Autorin keine Zeit mehr gehabt, um weiter zu schreiben.
Mein Fazit:
Das Buch ist zwar nicht ganz so schlecht, aber ich habe etwas anderes erwartet.
Das Buch bekommt von mir knappe, wirklich knappe 4 Rosen.

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

mira bluhm, hollys manuskrip, umzug, liebe, may

Hollys Manuskript

Mira Bluhm
E-Buch Text: 91 Seiten
Erschienen bei BookRix, 20.01.2015
ISBN 9783736871892
Genre: Sonstiges

Rezension:


Inhalt:
Mays Leben ändert sich schlagartig, als ihre Eltern sich scheiden lassen und sie mit ihrer Mutter umziehen muss. Zum Abschied bekommt sie von ihrer besten Freundin ein ganz besonderes Geschenk: Einen selbstverfassten Roman. Als sie das Manuskript aufschlägt, ahnt sie nicht, wie eng die Geschichte mit ihrem eigenen Leben verwoben ist.
Erster Satz:
"May legte das Paket neben sich auf den Boden"
Meine Meinung:
In dem Buch "Hollys Manuskript" gibt es 3 Realitätsebenen.
In der ersten Ebene ist May die Protagonistin. Sie ist mit ihrer Mutter in eine neue Stadt gezogen und möchte sich dort mit der Schule noch nicht anfreunden. Von ihrer Freundin Holly hat May zum Abschied ein Manuskript geschenkt bekommen.
Die zweite Realitätsebene ist genau dieses Manuskript. Hier heißt die Protagonistin Raven. Sie wird von ihrer Tante und ihrem Onkel (bei welchen sie bis dahin gewohnt hat) in ein Weisenhaus geschickt und erwährt dort ein großes Geheimnis.
Die dritte Ebene ist eine Ebene in der die beiden Protagonistinnen Raven und May sich unterhalten.
Die Abgrenzung dieser 3 Ebenen ist suboptimal verlaufen. Die Kapitel sind zwar in 1.1 1.2 und 1.3 für die Ebenen unterteilt aber dadurch wird das mit den drei Ebenen nicht klar. Dies wird einen erst auf der Autorenwebsite richtig erklärt. Es wäre hilfreicher wenn man im Anfang des Buches schon steht das die 3 Ebenen existieren und wenn sie auch bildlich besser auseinander zu halten wären. Zum Beispiel durch unterschiedliche Schriftarten und Ausführungen. 
Inhaltlich hätte ich gerne mehr über Holly die Verfasserin des Manuskriptes erfahren. Über sie habe ich in den Buch eigentlich nichts erfahren und es wäre interessant zu wissen, wie sie auf die Geschichte gekommen ist und ob sie mit Absicht so viele Parallelen zwischen May und Raven gemacht hat.
Mein Fazit:
Alles in allen ist das Buch eine gute Unterhaltung für zwischendurch, allerdings durch die nicht erklären drei Ebenen etwas verwirrend und für den Preis doch recht wenig Lesezeit. (Ich habe dieses Buch in weniger als eine Stunde durchgelesen.)
Ich gebe den Buch 3 Rosen.

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30 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

gedanken lesen, gefängnis, jacker, dystopie, lese

Closed Hearts - Gefährliche Hoffnung

Susan Kaye Quinn
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 09.01.2015
ISBN 9781506177175
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt:
Wenn du Gedanken kontrollierst, kann nur dein Herz dir zum Verhängnis werden. 
 Vor acht Monaten hat Kira Moore der Welt der Gedankenleser offenbart, dass es Mindjacker wie sie selbst gibt, die Gedanken kontrollieren können und mitten unter ihnen leben. Jetzt fragt sie sich, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, die Wahrheit öffentlich zu machen. Während sich wilde Gerüchte verbreiten, nutzt ein mächtiger Anti-Jacker Politiker die Angst der Gedankenleser aus und beraubt Jacker ihrer Rechte. Während manche von ihnen nach Jackertown fliehen – einem Slum voller Jacker, die Gedankenkontroll-Gefälligkeiten gegen Bares eintauschen – verstecken sich Kira und ihre Familie vor den Lesern, die sie fürchten und den Jackern, die sie hassen. Doch nachdem ein Jacker-Clan Kiras Freund Raf in ihren Armen zusammenbrechen lässt, ist Kira gezwungen, die Leute die sie am meisten liebt dadurch zu retten, indem sie sich der Sache stellt, die sie am meisten fürchtet: FBI Agent Kestrel und seine experimentelle Folterkammer für Jacker. 
Erster Satz:
"Niemand nannte mich mehr Kira"
Meine Meinung:
Susan Kaye Quinn hat einen sehr flüssigen und schön zu lesenden Schreibstil. Durch ihre Begabung sehr gut beschreiben zu können, war das gesamte Buch spannend und mir wurde immer alles genug und genau richtig beschrieben. Ich habe fast das gesamte Buch lang mit Kira mitgefiebert und mitgefühlt und konnte das Buch nach dem ich mich wieder hinein gelesen habe nicht mehr aus der Hand legen.
Dadurch, dass Kira endlich mal eine Protagonistin ist, die nicht die Regierung stürzen möchte, hat dieses Buch sehr für Abwechslung gesorgt. Meiner Meinung nach, macht, unter anderem, genau das den Unterschied zu anderen Dystrophien aus und das Buch noch besser. Außerdem finde ich es sehr gut das die meistens intuitiv handelt und ich sich von Band eins zu Band zwei weiterentwickelt hat und sich auch in diesem Buch weiter entwickelt hat.
Mein Fazit:
Die Mindjack-Trilogie ist eine Buchreihe, die ich nur empfehlen kann. Wer Dystrophien mag, sollte diese Reihe gelesen haben.
Ich gebe dem Buch alle 5 Rosen.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Die Clique - Schicksalsspiele

Lisa Auer
E-Buch Text: 282 Seiten
Erschienen bei null, 13.07.2014
ISBN B00LSTZK7K
Genre: Sonstiges

Rezension:


Inhalt:
„Jody. Was für ein Zufall, du bist schon wieder dran.“ Verwirrt hob ich den Kopf und starrte Mister Jack an. Schon wieder ich? Das konnte doch nicht wahr sein! Zitternd humpelte ich vor und stellte mich neben ihn. Verdammt, warum musste ich nur immer so viel Pech haben? „Wow. Du hast heute Nacht die schwerste Aufgabe.“ Der Anführer begann mit seinen Fingern auf die Lostrommeln zu schlagen und erzeugte dadurch gruselige Töne. „Du musst Stella zur Strecke bringen. Ich wünsche dir viel Glück!“ 
 Jody ist eigentlich ein unscheinbares Mädchen und fällt nicht weiter auf. Ohne zu verstehen, warum, wird sie für die neuen Jugendlichen an ihrer Schule interessant und sie wollen sie sogar in ihre Clique aufnehmen. Erst viel zu spät kommt Jody dahinter, was sich in der Clique wirklich abspielt. Plötzlich ist sie mittendrin im Spiel ums Leben, doch es geht schon lange nicht mehr nur um ihr eigenes. Sie muss sich entscheiden …
Erster Satz:
"Jody. Was für ein Zufall, du bist schon wieder dran."
Meine Meinung
Als ich von der Autorin gefragt wurde, ob ich ihr neues Buch lesen möchte, habe ich mich sehr gefreut, da sie gesagt hat, meine Kritik von  "Schwingen des Vergessens" habe ihr weitergeholfen und ich davon ausgegangen bin das sie diese auch bei diesem Buch Berücksichtigt hat. Leider musste ich schnell merken das dies nicht immer der Fall war.
Zu Anfang muss ich sagen das dieses Cover zwar nicht so schlicht ist, wie das (alte) Cover von ihrem ersten Buch, aber dafür ist mir dieses Cover zu unruhig. Dieses Cover schreit leider sehr nach "Ich bin ein Indie." Wenn das Cover (und dabei besonders das obere Foto) etwas schlichter wäre, würde das Cover sicher "ruhiger" wirken.
Dann ist da noch eine grundlegende Sache die ich wieder kritisieren muss, da sie mich wieder sehr aufgeregt hat und zwar das Alter der Protagonisten. Zum einem sollte man als Autor nur selten und über Menschen schreiben, die älter sind als man selbst. Die Protagonisten verhalten sich alle nicht als wären sie 16 oder noch älter sondern als wären sie 13 oder 14 Jahre alt. Wenn man selbst so alt ist wie die Protagonisten in den Buch, ist das natürlich noch einmal doppelt so nervig, weil man sehr genau weiß wie 16 jährige sich in der jetzigen Zeit verhalten und reden und sich somit nur gedacht hat "Schweigt oder Sterbt."
Dann ist mir noch eine Textstelle bzw. ein Satz sehr im Gedächtnis geblieben da er etwas verwirrend ist. Und zwar steht bei 19% "War ich nett, erhielt ich böse." Ich weiß zwar aus den Sätzen davor und danach was gemeint ist, aber es sollte trotzdem nicht da stehen. Und dann wurde bei 29% ein Leerzeichen vergessen, was auch relativ verwirrend war.
Ich möchte damit nicht sagen das das Buch schlecht war, ich möchte nur sagen das das Buch noch mehr Potential hat und noch Luft nach oben ist.
Für mich ist das Buch kein Jugendthriller (Als was es bezeichnet wird) sondern eher ein Jugendbuch mit leichten Thriller-Toutch. Für eine Thriller sind in dem Buch eindeutig nicht genügend blutrünstige Szenen.
Mein Fazit:
Ein alles in allem gelungenes Jugendbuch mit Potential nach oben. Es bekommt noch 3 Rosen von mir.

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

liebe, sagen, fantasy, stella jante, irland

Die Geschichtenerzählerin 1

Stella Jante
E-Buch Text: 519 Seiten
Erschienen bei null, 11.06.2014
ISBN B00KXVYTNA
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Die 18-jährige Mena hat ihr Leben lang in ihren eigenen Welten gelebt. Ob nun selbst erfundene Geschichten oder die aus Büchern und Filmen: Sie liebt sie mehr als die Realität. Eines Tages landet sie unverhofft wie Alice im Wunderland in einer Welt der Visionen, die sie nicht von der Realität unterscheiden kann. Alpine und irische Sagengestalten – auf einmal sind sie mehr als nur Geschichten. Noch dazu taucht ein junger, umwerfend aussehender „Traum-Mann“ auf, der ihr bei den Abenteuern in dieser Welt bedingungslos zur Seite steht. Von Reise zu Reise entdeckt sie, was es mit diesen lebensnahen Visionen auf sich hat und dass ihr Traum-Mann realer wird, als sie es sich je hätte träumen lassen …
Erster Satz:
Ich bin die Geschichtenerzählerin - seit immer.
Cover:
Das Cover ist leider sehr "Mainstream" gehalten und erinnert mich an etliche andere Cover welche gerade auf den Markt sind. Zwar passt das Cover zum Buch, was vor allem an der Erklärung des Covers von der Autorin liegt, aber es erinnert mich doch leider an das ein oder andere Cover. Das Cover ist auch dank der sehr kräftigen Farben ein ziemlich Blickfang mit leider etwas zu kleiner Schrift.
Meine Meinung
Am Anfang konnte ich mich leider nicht so leicht in die Geschichte hineinfinden, da es am Anfang sehr, sehr viele Hintergrundinformationen gab und nur sehr wenig Handlung. Das Problem hat sich allerdings schnell gelöst und es gab mehr Handlung. Der Schreibstil war für mich zu Anfang etwas zu stockend, wurde dann aber immer besser.
Für mich als Norddeutsche gab es viele Formulierungen, die mir falsch vorgekommen sind, da sie in Südtiroler Deutsch geschrieben waren. Zwar konnte ich sie trotzdem verstehen, aber das auch nur, weil ich eine Freundin habe, die in Südtirol lebt.
Dann muss ich kritisieren, dass es in meiner Ausgabe Abkürzungen wie "z.B." gab. Und das außerhalb eines Chats. Abkürzungen gehören für mich nur in Chats und meinetwegen auch in andere Schriftlichentexte, aber nicht in den Erzählertext und auch nicht in den Sprachtext. Und es gab noch ab und zu Wörter, in denen ein Buchstabe zu oft vorhanden war. Es ist zwar wahrscheinlich nur ein Flüchtigkeitsfehler, aber bei einem Korrektorat sollte der Fehler gefunden werde.
Dann hat es mich gestört, dass der männliche Protagonist "Liebes" genannt wurde, "Liebes" ist für mich eine weibliche oder neutrale Beschreibung (also für sie oder es) aber nicht für einen männlichen Part. Da würde für mich entweder "Liebster" oder "Liebling" passen.
Dann muss ich noch Kritisieren, das die Autorin Schleichwerbung gemacht hat. Ich spreche zwar selbst oft von "Kindle" wenn ich von meinem eReader rede, aber ich finde in einem Buch sollte das doch eher neutral gehalten werden, da sonst bei dem Leser der Eindruck entstehen kann, dass es für die Autorin nur diesen einen Reader gibt und keinen anderen.
Das Einzige was ich dann noch inhaltlich Kritisieren muss ist, dass die Protagonisten viel zu schnell vertrauen in diese "Andere Welt" finden und alles dort geglaubt haben. Ich hätte die ganzen Sachen um einiges länger für Spinnereien gehalten und nicht so schnell vertrauen gefasst.
Mein Fazit:
Trotzdem konnte mich das Buch fast die ganze Zeit lang begeistern und bekommt von mir 4 von 5 möglichen Rosen.

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