Leserpreis 2018

Ann_Katrin_Wichmanns Bibliothek

53 Bücher, 25 Rezensionen

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Illuminae

Amie Kaufman , Jay Kristoff , Gerald Jung , Katharina Orgaß
Fester Einband: 608 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 13.10.2017
ISBN 9783423761833
Genre: Jugendbuch

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Crossroads - Way down we go

Ronja Delahaye
Flexibler Einband: 307 Seiten
Erschienen bei Independently published, 17.11.2018
ISBN 9781731484673
Genre: Fantasy

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(208)

451 Bibliotheken, 6 Leser, 4 Gruppen, 59 Rezensionen

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Vollendet - Der Aufstand

Neal Shusterman , Ute Mihr , Anne Emmert
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 22.08.2013
ISBN 9783737367189
Genre: Jugendbuch

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(79)

190 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 59 Rezensionen

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Nebenan funkeln die Sterne

Lilly Adams
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei LYX, 28.09.2018
ISBN 9783736306882
Genre: Liebesromane

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(37)

76 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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Believe Me - Spiel Dein Spiel. Ich spiel es besser.

JP Delaney , Sibylle Schmidt
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Penguin, 10.09.2018
ISBN 9783328103264
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

3,5 von 5 Sternen

Inhalt/Klappentext
Du triffst sie. Du vertraust ihr. Du gehst ihr in die Falle.
Claire finanziert ihr Schauspielstudium mit einem lukrativen Nebenjob: Für Geld flirtet sie mit verheirateten Männern, deren Ehefrauen wissen wollen, ob sie ihnen wirklich treu sind. Doch die Frau von Patrick Fogler ist nicht nur misstrauisch – in ihren Augen liest Claire Angst. Und am Morgen nach Patricks und Claires Begegnung ist sie tot. Die Polizei verdächtigt den Witwer, und Claire soll helfen ihn zu überführen – wenn sie nicht will, dass die Polizei herausfindet, was sie selbst in der Mordnacht getan hat. Doch Patrick wirkt nicht nur beängstigend und undurchschaubar, er fasziniert Claire. Und sie ahnt: Sie muss die Rolle ihres Lebens spielen …

 

Schreibstil/Handlungsverlauf
Das Buch hat zwei Stilmittel vorzuweisen.
Einmal ist es Geschrieben wie ein ganz normales Buch. Aber die Erzählung wird zwischendurch immer unterbrochen, durch die Passagen, die wie ein Drehbuch aufgebaut sind.
Mir hat dieser Wechsel sehr gut gefallen und es war das erste Mal, dass ich sowas in meinem Buch gelesen habe.
Das gesamte Buch ist in mehrere Teile unterteil und jeder dieser Teile endet mit einem Cliffhänger.

Die Story ist hier und da etwas langweilig und es passiert wenig Relevantes. Aber bis zum Schluss hat man keine Ahnung was wahr ist und was nicht.
Und genau das ein großer Pluspunkt des Buches. Aus diesem Grund habe ich es auch bis zum Ende gelesen.
Ohne die Cliffhänger wäre ich vermutlich nicht dabeigeblieben.

 

Charaktere
Über die Entwicklung der Figuren will ich hier nichts schreiben, weil man ohne Spoilern das gar nicht wirklich kann.
Der Hauptcharakter Claire ist Schauspieler und aufgrund der Tatsache, dass sie keine Greencard hat, arbeitet sie für eine Kanzlei um untreue Männer zu enttarnen.
Nach dem Mord an ihrer letzten Auftragsgeberin wird die von der Polizei beauftragt und ab da beginnt die Rolle ihres Lebens.

Die nächste Figur, die viel Beachtung bekommt ist  Patrick Folger.
Er ist der Mann, der ermordeten Auftragsgeberin. Er ist besessen von dem Autor Charles Baudelaire. Im Buch erfährt man viel von dessen Werken und sie spielen auch eine wichtige Rolle.
Viel zu Patrick kann ich nicht sagen, ohne von der Story zu verraten.

Neben Claires Mitbewohnerin gibt es noch den ermittelten Polizisten, die Psychologin, die Clarie auf ihre Rolle vorbereitet sowie Claries Kontaktmann bei der Anwaltskanzlei.
Aber keine dieser Figuren hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

 

Meine Meinung
Die kleinen Drehbuchpassagen im Buch haben mir sehr gut gefallen und haben dem Buch ein gewisses Flair verliehen.
Auch die Plottwist haben mir bis auf einen ganz gut gefallen. Sehr gut fand ich auch, dass man von selbst nicht draufkommen konnte, wer nun lügt und wer nicht.
Meist finde ich es in Thriller nämlich ziemlich schade, wenn man selbst auf die Lösung kommt.
Leider verläuft sich die Story zwischendurch in Belanglosigkeiten und man hat Gefühl, dass man einfach nicht weiter kam.

Im Großen und Ganzen war das Buch gut und man es auch gut lesen.
Nur leider ist wieder kein Thriller, der mich richtig gepackt hat.

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(30)

81 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 18 Rezensionen

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Splitterwelten

Michael Peinkofer , Iris Compiet
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.03.2012
ISBN 9783492702072
Genre: Fantasy

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(2)

2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Legenden von Keopra

Anna Hinz
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 14.08.2018
ISBN 9783752885255
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt/Klappentext
»Sie ist da. Meine Magie ist da!«
Diamantia erhält ihre Magie von den Göttern, obwohl sie die Hoffnung Farbmagie wirken zu können, schon aufgegebene hat.
Das Ritual wird vollzogen und Diamantia bereitet sich auf ihre Reise zu den Magieströmen vor.
»Erst durch den Besuch aller Magieströme entwickelst du das volle Potenzial deiner Kräfte«

Diamantia begibt sich - wie jede Magierin vor ihr - zu den mystischen Strömen, die überall im Land verteilt sind.
Die Reise, die tausende von Magierinnen mühelos auf sich genommen haben, wird für Diamantia zu einer ungeahnten und gefährlichen Herausforderung. Druhle, Drachen, andere magische und nicht magische Wesen begleiten ihren Weg.

 

Schreibstil/Storyverlauf
Das Buch hat sich leicht lesen lassen, nur war der Schreibstil manchmal noch etwas zu flach.
Es gab eine Perspektivsprünge bei den erzählenden Figuren mitten auf der Seite.
Das machte es etwas schwerer zu kennen, aus welchen Blickwinkel ich jetzt die Geschichte lese.
Was ich sehr mochte, waren die Beschreibungen der Magie und wie sie wirkt. Das war sehr schön und mit so vielen tollen Farben.

Der Storyverlauf war klar, aber es war mir viel zu kurz. Die wichtigen Ereignisse wurden nur kurz angeschnitten und dann nicht weiterverfolgt. Aber ich denke, dass viele Fragen in den darauffolgenden Bänden beantwortet werden.

Die Idee mit der Farbmagie gefällt mir sehr gut und ich denke, da kommen noch viele tolle Momente auf einen zu.

Charaktere
Direkt am Anfang lernt man Diamantia kennen und man erlebt mit wie ihre Magie erwacht.
Sie ist eine aufgeweckte junge Frau, die für meinen Geschmack etwas zu naiv und kindisch ist.
Da sie eine besondere Magierin ist, hoffe ich sehr, dass sich an ihrer Aufgabe wächst.
Ihre Beziehung zu Damion wirkt auf mich leider etwas zu Holzhammermäßig.

Zayn ist der andere wichtige Magier in diesem Buch. Er ist der Böse.
Viel von seinem richtigen Charakter kam nicht zum Vorschein. Er versteckt wohl viele seine Emotionen hinter seiner Macht und seinen Racheplänen
Dennoch finde ich ihn als Charakter spannend. Noch etwas spannender als Dia.

Dias Schwester gefiel mir sehr gut, weil sie so besonnen war. Sie ist ein guter Pol gegenüber Dia, weil diese manchmal zu überdreht war.

Damion war mir noch etwas zu flach in der Beschreibung. Noch ist der vermutlich der Love Interest von Dia, der zufällig ihrer Seelengefährte geworden ist.
Da muss noch mehr kommen.

Meine Meinung
Die Grundidee des Buches finde ich super. Die Farbmagie hat mir sehr gut gefallen. Die verschiedenen Facetten der Magie sind sehr interessant.
Leider war mir das Buch zu kurz, sodass man im Grunde nur darüber gelesen hat, wie Dia ihre Magie bekommen hat und was die Farbmagie eigentlich ist.
Man hätte ruhig die erste Reise zum ersten Farbstrom mit ins Buch packen können. Dann wäre es etwas spannender geworden.

Auch mit den Figuren bin ich noch nicht ganz warm geworden, was sicherlich auch der Länge bzw. Kürze des Buches lag.

Aber ich sehe auf jeden Fall eine Menge Potential in der Reihe. Schließlich war es nur Band 1.

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(1.389)

2.729 Bibliotheken, 82 Leser, 3 Gruppen, 360 Rezensionen

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Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 10.02.2017
ISBN 9783423761635
Genre: Jugendbuch

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(33)

81 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

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Submarin

Andreas Eschbach
Fester Einband: 456 Seiten
Erschienen bei Arena, 19.06.2017
ISBN 9783401600239
Genre: Jugendbuch

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(150)

223 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 110 Rezensionen

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The Wife Between Us

Greer Hendricks , Sarah Pekkanen , Alice Jakubeit
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 15.05.2018
ISBN 9783499291173
Genre: Krimi und Thriller

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(12.074)

16.269 Bibliotheken, 71 Leser, 28 Gruppen, 333 Rezensionen

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Harry Potter und der Stein der Weisen

Joanne K. Rowling , Klaus Fritz
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.07.1998
ISBN 9783551551672
Genre: Jugendbuch

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(543)

1.096 Bibliotheken, 26 Leser, 3 Gruppen, 217 Rezensionen

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Scythe – Die Hüter des Todes

Neal Shusterman , Pauline Kurbasik , Kristian Lutze
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 21.09.2017
ISBN 9783737355063
Genre: Jugendbuch

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(131)

285 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 81 Rezensionen

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VIP-Reihe / Idol – Gib mir die Welt

Kristen Callihan , Anika Klüver
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei LYX, 27.07.2018
ISBN 9783736306967
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt/Klappentext
Diese Rockstars sind jede Sünde wert

Libby Bell lebt das Leben einer Einsiedlerin. Sie hat kaum Freunde, arbeitet von zu Hause und verlässt nur selten die Farm, um die sie sich seit dem Tod ihrer Eltern vor einem Jahr kümmert. All das ändert sich jedoch, als eines Morgens ein betrunkener Typ mit seinem Motorrad durch ihren Gartenzaun kracht und in ihrem Vorgarten landet. Erst ist Libby alles andere als begeistert - vor allem als sich herausstellt, dass der attraktive Fremde ihr neuer Nachbar ist. Aber das Knistern, das vom ersten Augenblick an zwischen ihnen herrscht, kann sie nicht leugnen. Doch was geschieht, wenn Libby herausfindet, dass Killian James nicht irgendjemand ist, sondern Gitarrist der erfolgreichsten Rockband der Welt?

Schreibstil/Storyverlauf
Das Buch hat sich sehr gut und schnell gelesen. Der Schreibstil war recht einfach gehalten. Hier und da gab es ein paar Wiederholungen, die man sich hätte sparen können.
Die Geschichte war auch ganz nett, aber ohne wirklichen Höhepunkt.
Ich fand den Anfang des Buches am Besten, wo Libby und Killian sich kennengelernt haben.
Aber als das vorbei war, gab es eine so hohe Fixierung auf den Sex. Nicht das mich Sex mich in Büchern stört, doch hier war es so viel. Ich weiß gar nicht wie oft, das Wort Schwanz vorkam.

Ab der Mitte des Buches war es recht langweilig und es fehlte die emotionale Tiefe.

 

Charaktere
Die beiden Hauptcharaktere sind auch ihre Art sympathisch, doch sie bleiben auch recht blass.
Libby war mir oft viel zu unsicher und verängstig. Oft empfand ich es befremdlich, wenn sie dann doch fremden Menschen den Marsch geblasen hat. Das passte halt sie ihrem eigentlichen Auftreten.

Killian ist in den Grundzügen der Standard Buchrockstar gewesen. Er sieht gut aus, ist tätowiert und hat natürlich einen sehr großen Penis.

Auch seine Vergangenheit war ziemlich belanglos, sonst haben die männlichen Figuren immer ein großes Geheimnis.
Aber durch deine Fürsorge für Libby und auch seine Bandkollegen mochte ich ihn schon.
Im Grunde ist er ein feiner Kerl.

Die anderen Mitglieder von Kill John wirkten ganz nett und solide. Jeder von ihnen hat seine Geschichte, die kurz angeschnitten wurde.
Da es sich hier um Band 1 der VIP Reihe handelt, werden wohl noch einige von ihnen ein eigenes Buch bekommen.

 

Meine Meinung
Im Vergleich zu anderen Büchern aus dem Genre Rockstar war Idol-Gib mir die Welt recht langweilig und Emotionslos.
Die Kennlernszenen waren echt süß, aber danach war die Liebesgeschichte fast nur auf Sex zu reduzieren.
Ich hätte mir viel mehr Tiefe für die Gefühle sowie für die Personen gewünscht.
Vielleicht sind die weiteren Bücher der Reihe etwas besser.

Die Playlist im Buch fand ich super. Da waren viele Lieder nach meinem Geschmack drauf.

 

 

 

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(3.167)

5.281 Bibliotheken, 105 Leser, 13 Gruppen, 192 Rezensionen

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City of Ashes

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.05.2011
ISBN 9783401502618
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dies ist schon der zweite Teil der Reihe. Daher können Spoiler enthalten sein

Inhalt/Klappentext
Clary glaubte, sie wäre eine ganz normale junge Frau – bis sie unter dramatischen Umständen erfuhr, dass sie eine Schättenjägerin ist, Teil einer Bruderschaft, die seit über tausend Jahren Dämonen jagt. Vampire, Werwölfe, Hexenmeister: Clary würde ihrem neuen Leben allzu gern den Rücken kehren. Doch die Unterwelt ist nicht bereit, sie gehen zu lassen. Dafür sorgt auch das starke Band zu ihren neuen Freunden, ihrer neugefundenen Familie. Und als Jace, der ihr mehr als einmal das Leben gerettet hat, in tödliche Gefahr gerät, stellt sich Clary schließlich ihrem Schicksal – und einem erbitterten Kampf gegen die Kreaturen der Nacht ...

 

Schreibstil/Storyverlauf
So wie beim ersten Band hat mich die Erzählperspektive nicht so gefallen. Es gibt so oft einen Wechsel der Sichten mitten auf der Seite und im Kapitel.
Wie schon bei Band 1 verliert man da schnell die Übersicht welche Person überhaupt gemeint ist.

Der Hauptteil des Buches plätschert so vor sich hin. Es war wirklich nicht sehr spannend.
Leider konzentriert sich ein großer Teil auf das Drama zwischen Clary und Jace. Das war stellenweise furchtbar nervig.
Valentins Pläne werden näher beleuchtet und man lernt noch etwas mehr die Strukturen der Schattenjäger.
Zum Ende wurde es wieder etwas spannender.

 

Charaktere
Nach wie vor habe keine besondere Bindung zu den Figuren aufgebaut.
Alle Charaktere, die ich annähernd mag, kommen einfach zu kurz.

Jace ist in diesem Teil, die Person, die am meisten behandelt wird.
Seit jeder weiß, dass er Valentins Sohn ist, hält ihn jeder für einen Spitzel. Selbst seine Zieheltern glauben, dass er wie sein Vater ist.
Daher ist er in diesem Teil echt unausstehlich. Stellenweise zum Kotzen arrogant, dann suhlt er sich im Selbstmitleid.

Clary ist und bleibt ein Anfänger als Schattenjäger. Es wird keine Sekunde damit verschwendet ihr das Können zu vermitteln. Es wird ständig erwähnt, dass alles zu gefährlich für sie ist. Daher verstehe ich nicht, warum man sie nicht trainiert.
Warum trainieren? Schließlich entdeckt ist eine geheime Fähigkeit.
Ansonsten heult sie ständig rum, dass die Jace nicht lieben darf und tröstet sich mit Simon.

Simon, der Lückenfüller. Er dient erstmal nur als Clarys Lückenbüßer, weil sie Jace nicht haben kann.

Um seinen Charakter cooler zu machen, wird er zum Vampir. Ansonsten hat er nicht viel zu bieten.
Er bleibt Clarys Schoßhund, auch wenn er sich plötzlich für wen anders interessiert.

Dann gibt es noch die Lightwoods.
Maryse Lightwood behandelt Jace wie einen Aussätzigen, nachdem sie erfahren hat wer sein Vater ist.
Was richtig unlogisch ist, schließlich hat sie ihn quasi großgezogen und hat sie doch gemerkt, wie Jace drauf ist.

Daher wurde ich nicht ganz schlau aus der Figur.

Isabelle ist immer noch da, um gut auszusehen.

Alec bleibt auch immer noch sehr blass und bändelt mit Magnus an.

Die zwei Figuren gehören einfach zu meinen Lieblingen. Und ich will so viel mehr von Ihnen lesen.
Aber das Buch lässt es einfach nicht zu.

 

Meine Meinung
Ich habe eine Hassliebe zu der Reihe entwickelt.
Die ganze Grundidee finde ich gut. Auch die Welt der Schattenjäger ist interessant, aber beschränkt sich das Buch viel zu oft auf die Beziehung zwischen Clary und Jace.
Viele interessante Nebenfiguren bleiben nur blass und diesen gefühlt als Lückenfüller.

Ich hoffe echt, dass die Reihe noch besser wird und sie auf das Wichtige konzentriert.
Valentin und sein Krieg.
Schließlich ist er die große Bedrohung vor der alle Angst haben.

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1.503 Bibliotheken, 29 Leser, 3 Gruppen, 225 Rezensionen

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Ich bin die Nacht

Ethan Cross
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.12.2013
ISBN 9783404169238
Genre: Krimi und Thriller

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(38)

78 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

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Nirgends wirst du sicher sein

Nancy Bush ,
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.12.2015
ISBN 9783426518076
Genre: Krimi und Thriller

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(18)

33 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

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Weißt du, warum ich tot bin?

Kim Lock , Andrea Brandl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diana, 13.08.2018
ISBN 9783453359833
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Diese Rezension enthält Spoiler

Inhalt/Klappentext
Fairlie Winter erhält einen Brief von ihrer besten Freundin Jenna. Doch Jenna ist seit einigen Tagen tot. Den Brief hat sie abgeschickt, bevor sie starb. Jennas kleine Familie schien perfekt, aber jetzt wird Fairlie klar, dass ihre Freundin Geheimnisse vor ihr hatte. Geheimnisse, die sie das Leben gekostet haben. Fairlie muss die Wahrheit herausfinden. Eine Wahrheit, für die sie möglicherweise nicht bereit ist.

 

Schreibstil/Storyverlauf
Der Schreibstil war sehr flüssig und man konnte das Buch gut lesen.
Es war in drei Zeitabschnitte aufgeteilt. Vergangenheit, Gegenwart und die Briefe von Jennas Mutter.

Mich stören solche Zeitabschnitte selten und auch hier war es gut gewählt. Denn so wurde man als Leser Schritt für Schritt aufgeklärt, warum Jenna sich umgebracht hat.
Die Gegenwartsparts waren bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch sinnvoll für die Handlung. Schließlich musste Fairlie auch den Tod ihrer besten Freundin verkraften.

Die Briefe der Mutter fand ich störend, was aber daran liegt, dass ich den verfolgten Handlungsstrang ziemlich unnötig und schlecht fand.

Entwicklung der Story
Das Buch beginnt gleich mit dem Schocker, dass Jenna sich umgebracht hat. Schon auf den ersten Seiten weiß man, dass ihr Ehemann Ark ein Arsch ist und ich war mir sicher, dass er Schuld an dem Selbstmord hatte.

Das wird im Laufe der Geschichte auch bestätigt. Denn die Beziehung bzw. die Ehe zwischen Jenna und Ark ist einfach die Hölle für Jenna.
Am Anfang wirkte Ark wie der perfekte Mann und nach und nach wurde er zu einem Albtraum.
Körperlich rührt er seine Frau erst gar nicht an, sondern dein Terror fängt auf einer psychischen Ebene an. Was ich persönlich sogar schlimmer fand als Schläge.
Erst waren es nur so Kleinigkeiten, dass sie mit Kellnern flirtet, aber nach und nach hat sich das gesteigert. So weit, dass er sie quasi zu Hause angesperrt hat und ihr Auto angesteckt hat.
Den Part rund um Jennas Vergangenheit fand ich wirklich hart zu lesen, weil sie mir echt leidgetan.
Einige Aktion von ihr konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Aber ich denke, da tickt jeder anders.

Was mir gar nicht gefallen hat und das hat das Buch in meinen Augen runter gezogen, war der Gegenwartspart.
Irgendwann kam es mir vor als wäre das ganze Buch eine Soap.

Mit Fairlie konnte ich mich anfangs gut identifizieren. Schließlich muss sie einiges verarbeiten und will verstehen warum ihre Freundin das getan hat.
Das war auch alles vollkommen nachvollziehbar und verständlich.

Aber als dann im Laufe des Buches raus kam, dass Fairlie und Jenna Zwillinge mit zwei verschiedenen Vätern sind, dachte ich echt ich bin im falschen Film.
Das war sowas von überflüssig.

Und das Ende….ich meine, es ich fand es gut, dass Ark bestraft wurde.
Doch leider nicht für die Taten, die er seiner Frau angetan hat.
Die Tatsache, dass er Geld unterschlagen hat, wirkte auch wie ein Strang aus einer Soap. Es wirkte so, als wolle man unbedingt ein Happy End.

 

Meine Meinung
Das Hauptthema des Buches fand ich, wenn man es so sagen kann, gut umgesetzt.
Die Entwicklung der Ehe von Ark und Jenna war gut und realistisch beschrieben. Das war Jenna durchmache musste, wünsche ich niemanden.
Und leider gibt es solche Ehe sicherlich viel zu oft….
Daher finde ich es auch gut, dass Bücher zu so einem ernsten Thema geschrieben werden.
Schließlich sollten Frauen wie Männer glücklich und gleichberechtigt in meiner Ehe/Beziehung leben.

Aber der Gegenwartspart hat mich so massiv gestört, dass ich das Buch nicht wirklich gut finden kann.
Das war so absurd und man hätte sich wirklich mehr auf Jennas Leiden konzentrieren sollen.

Auch das Ende hätte man sicherlich besser lösen können. Das wirkte einfach so konstruiert.

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(444)

980 Bibliotheken, 11 Leser, 16 Gruppen, 118 Rezensionen

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Vollendet

Neal Shusterman
Fester Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Bibliographisches Institut, 31.07.2012
ISBN 9783411809929
Genre: Jugendbuch

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425 Bibliotheken, 11 Leser, 2 Gruppen, 92 Rezensionen

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Bitterfrost

Jennifer Estep , Michaela Link
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2017
ISBN 9783492703833
Genre: Jugendbuch

Rezension:

3,5 von 5 Sternen
 

Schreibstil/Storyverlauf

Wie schon bei der Hauptreihe liest sich dieses Buch auch sehr leicht. Der Schreibstil ist angenehm und nicht sehr verschachtelt.
Was mich aber auch schon bei der Hauptreihe gestört hat, sind die häufigen Wiederholungen von Tatsachen aus dem Buch.
Schon nach dem ersten zwei Kapiteln hat von verstanden, dass Rorys Eltern Schnitter waren und sie deswegen ein Außenseiter ist. Oder wie toll die Spartaner sind…. Man muss das nicht ständig wiederholen.
Der Storyverlauf ist ein großes Manko des Buches.
In der ersten Hälfe fühlt es sich so an, als würde man ‚Frostkuss‘ nochmal lesen, nur mit anderen Namen.
Es gibt viel zu viele Parallelen der beiden Bücher. Was ich schade fand.
In der zweiten Hälfe hat mir das Buch besser gefallen und das Ende hat mich auch dazu verleitet, die Reihe weiter zu lesen.


Charaktere
Auch hier hatte man hin und wieder ein kleines Déjà-vu Gefühl.
Eine Amazone, ein sprechendes Schwert, einen süßen Kerl und eine Göttin, die ihren Champion sucht.
Natürlich haben sie schon charakterliche Unterschiede zu ihren Vorgängern, aber man wird dennoch auch an die Hauptreihe erinnert.

In diesem Buch ist Rory Forseti, die Hauptperson. Man hat sie in der Hauptreihe schon kennengelernt und kannte schon etwas ihren Charakter.
Sie steht etwas in dem Schatten ihrer Cousine Gwen und ihre Vergangenheit hilft nicht unbedingt weiter, beliebt zu werden.
Ich mag Rory, auch wenn sie manchmal etwas dickköpfig und zickig ist. Aber sie hat ein gutes Herz und ist verdammt mutig.

 

Die Gegner sind wieder Schnitter. Nur handeln sie nicht mehr im Auftrag von Loki. Sie sind eine Randgruppe, der eigentlichen Schnitter und verfolgen ihre eigenen Ziele.
Diesmal ist der Hauptgegner von Anfang an greifbar. Was mir gefallen hat.

Ian, der Wikinger.
Er wird allem Anschein nach der Love Interest von Rory sein. Sein Charakter hat mit gut gefallen genauso wie seine Backstory.
Nur bleibt abzuwarten ob er ein zweiter Logan Quinn werden kann. Bis jetzt noch nicht.


Meine Meinung
Im Großen und Ganzen hat mir der Auftakt der SpinOff Reihe gefallen.
Nur muss Jennifer Estep aufpassen, dass die Reihe kein müder Abklatsch der Hauptreihe wird.
Denn wie schon geschrieben, gab es viel zu viele Überschneidungen in der Handlung und in meinen Augen in den Personen.

 

Ich werde auf jeden Fall den zweiten Band auch noch lesen. Vielleicht zeichnet sich da die erhoffte Abwechslung ab.





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Varia: City of Magic

Anika Ackermann
E-Buch Text: 543 Seiten
Erschienen bei null, 08.08.2018
ISBN B07FKL6ZKR
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung/Klappentext

Sie ist Heilerin. Er ist Kopfgeldjäger. Ihre Liebe entscheidet über das Schicksal einer ganzen Stadt.

Für Dristan ist es ein Mord wie viele andere. Für Essylt ist es der Tod ihres geliebten Onkels. Als sie sich in seinen Mörder verliebt, gerät sie in den gnadenlosen Kampf um Varia.

Die wahre Geschichte von Tristan und Isolde: Magisch. Leidenschaftlich. Gefährlich.


Schreibstil/Storyverlauf

Das Buch war angenehm zu lesen. Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Magie, die es in der Welt gibt. Diese ist sehr vielfältig, schön und gefährlich.
Im ersten Moment war es ungewohnt, dass das Buch in der heutigen Zeit spielt. Oft verbindet man Magie mit Mittelalter oder früheres 19. Jahrhundert.

Die Handlung war spannend, nur gab es für mich im Mittelteil zu viel Liebe und zu wenig Action.

Was ich schade fand. Die Liga z.B. wurde immer wieder erwähnt, aber dabei blieb es in den meisten Fällen auch.
Ich hätte gerne mehr über deren Aktionen und Intrigen gelesen. Genau wie beim Roten Monde.
So wirkten beiden Organisationen etwas blass.
Das Ende reißt aber noch einiges raus. Da gab es genug Action und eine Extraportion Gefühl.

 

 

Charaktere

Dreh- und Angelpunkt dieses Buches ist die Liebesgeschichte zwischen Essylt und Dristan.

Dristan lernen wir als ziemlichen Hitzkopf kennen, der sehr von seinen Fähigkeiten überzeugt ist. Er hat einen großen Hass auf Magique. Dieser Hass basiert aber auf vielen Vorurteilen und schlechten Erfahrungen in seiner Vergangenheit.

Im Laufe des Buchs ändert er seine Meinung auch und merkt schnell, dass nicht alle gleich sind.
Dristan ist ein sehr loyaler und herzensguter Mensch, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so wirkt.

 

Essylt hatte von Anfang an meine Sympathien. Sie ist ein lieber und wundervoller Mensch/Magique, der immer ans Gute glaubt. Im Gegensatz zu vielen anderen Magique begegnet sie Menschen auf der gleichen Augenhöhe.
Ihre Liebe und ihr gutes Wesen haben Dristan ja auch die Augen geöffnet.

Die anderen Charaktere im Buch waren auch sehr gut geschrieben.
Besonders toll fand ich Ivy und Curv. Nach dem Bonuskapitel hoffe ich auf einen weiteren Band.

Natürlich ist die Nebenhandlung von Ivy und ihrer Zwillingsschwester Ira sehr tragisch und gibt dem ganzen Buch noch mehr Spannung.

Kian und Marce gehören zu den Figuren, die ich am wenigsten leiden konnte.
Kian war durch die Besessenheit von Essylt blind für alles was um ihn herum passierte.
Marce ist einfach ein aalglatter Politiker, der für seine Ziele alles tut. Auch wenn er seine wahren Beweggründe gut verstecken konnte.


Meine Meinung
Varia ist wirklich toller und magischer Ort. Die Idee mit der Stadt und den verschiedenen Formen der Magie fand ich so super.
Die Grundidee der Liga und des Rotes Mondes war gut, aber in meinen Augen war die Umsetzung nicht ganz gelungen.

Aber die Liebesgeschichte zwischen Essylt und Dristan war herzergreifend und so toll. Ich habe jeden einzelnen Moment zwischen den Beiden geliebt.
Sie waren so toll zusammen und man hat ihnen ihre Gefühle füreinander geglaubt.


Auch das Ende mochte ich, auch wenn es mich für einen Moment schlucken ließ.
Aber manchmal muss ein Autor auch mal gnadenlos sein.

Ich würde Varia-City of Magic eine klare Leseempfehlung geben.
Und die Hoffnung auf einen weiteren Band bliebt bestehen.

 

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Run

Adam Hamdy
E-Buch Text: 62 Seiten
Erschienen bei Heyne Verlag, 12.03.2018
ISBN 9783641229849
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt/Klappentext

John Wallace arbeitet als Journalist in Afghanistan und begleitet die britische Armee, als ein Angriff auf einen Rebellenstützpunkt schiefgeht. Mit verheerenden Konsequenzen. Wallace beschließt, die Story an die Öffentlichkeit zu bringen. Doch er ahnt nicht, wie weit die Verantwortlichen gehen würden, um die Wahrheit unter Verschluss zu halten …


Meine Meinung
Da dieses E-Book nur die Vorgeschichte zum eigentlich Buch „Pendulum“  ist, ist es relativ kurz. Man lernt John Wallace kenne, der als Fotograf Kriegsschauplätze besucht.

In diesem Buch ist er Zeuge wie die Armee durch einen Angriff unschuldige Menschen tötet und vor hat diesen Vorfall zu vertauschen.
John will das aber nicht hinnehmen und versucht auf eigene Faust zu fliehen um alles zu veröffentlichen.

Das Buch ist echt kurz, aber dennoch spannend zu lesen. Mir hat das Thema gefallen und ich hätte schon gerne mehr davon gelesen.
Da die Vorgeschichte fast keinen Bezug zu Pendulum hat, wirkt es schon etwas belanglos.
Man muss es nicht gelesen haben um Pendulum zu verstehen.

Aber der Autor zeigt hier schon sein Händchen für rasante Szenen und Spannung.

 




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Pendulum

Adam Hamdy , Frank Dabrock
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.04.2018
ISBN 9783453422353
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt/Klappentext

John Wallace erwacht und fühlt sich benommen. Orientierungslos schaut er sich in seiner Wohnung um. Und plötzlich wird ihm klar, dass jemand eine Schlinge um seinen Hals gelegt hat. Ein maskierter Mann trachtet nach seinem Leben. Als er den Stuhl unter Johns Füßen wegreißt, zieht sich die Schlinge zu. Johns letzte Minuten scheinen endlos. Hätte er bloß noch eine Chance! Wie durch ein Wunder wird ihm diese gewährt, und er kann sich durch einen Sprung aus dem Fenster retten. Doch niemand will ihm seine Geschichte glauben. Nicht einmal, als der Täter zurückkehrt.


Schreibstil/Storyverlauf

Schon im Ebook „Run“ hat mir der Schreibstil von Adam Hamdy gefallen. Er hat wirklich ein Händchen dafür Actionszenen zu schreiben. An diesen Stellen hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich würde einen Actionfilm sehen.
Auch die Darstellung der Figuren hat mir gefallen, auch wenn es sie manchmal etwas überzogen waren.

Der Verlauf der Geschichte war die meiste Zeit über sehr spannend. Nur zur Mitte hin wurde es stellenweise sehr langatmig, da es hätten ein paar Seiten weniger, dem Buch sehr gut getan.
Dennoch war das Rätseln nach dem Wieso bis zum Schluss spannend, nur fand ich persönlich die Auflösung etwas schwach.
Da hätte ich mir mehr gewünscht.


Charaktere
John Wallace, den wir in Run kennengelernt haben, ist durch einen ehemaligen Beruf an Panikattacken leidet.
Durch seine Vorgeschichte wird ihm kein Glauben geschenkt, als er von dem Unbekannten überfallen wird. Er kommt sogar in eine Nervenheilanstalt.
John hat es nicht leicht in diesem Buch, aber es kristallisiert sich raus, dass er ein Kämpfer ist. Er ist recht clever.
In manchen Situationen war er vielleicht etwas überzeichnet, aber da war in meinen Augen nicht so schlimm.

In dem Buch kam zwei Polizeibeamte vor, die John irgendwann geglaubt haben.
Mir gefiel die Chemie zwischen Christine Ash und John sehr gut und ich hoffe, die zwei werden sich wieder sehen.
Inspektor Bailey war auch sympathisch, aber Ash gefiel mir besser.

Noch zu erwähnen ist die Ex/Freundin Connie. Sie hat John von Anfang an geglaubt und ihm auch geholfen weitere Ermittlungen zu dem Unbekannten anzustellen. Ich mochte sie sehr.

Der Täter bleibt bis zum Schluss maskiert, sodass man rätseln muss, was seine Beweggründe sind.
Schließlich arbeitet er sehr präzise und macht keine Fehler.
Sein Motiv fand ich am Ende etwas schwach und in Bezug auf John echt fragwürdig, aber das Tat dem Katz und Maus Spiel im Buch keinen Abbruch.

Meine Meinung
Bis auf einige schwache Stellen im mittleren Teil des Buchs hat mit Pendulum sehr gefallen.
Zeitweise war es wie ein Actionfilm ala Bourne oder Jack Reacher. Ich mag diese Art von Filmen, daher haben mich die rasanten Stellen im Buch nicht gestört.
Ich mag auch John Wallace, weil er kein wirklicher Held ist. Er hat seine Macken und seine Vergangenheit nagt an ihm.
Aber wie schon erwähnt, war er teileweise etwas überzeichnet und so robust für einen Fotografen.
Dennoch freue ich mich auf weitere Teile von dem Autor.

Und vielleicht gibt es ja auch mal eine Verfilmung




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Die Farben des Himmels

Christina Baker Kline , Anne Fröhlich
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.05.2018
ISBN 9783442314157
Genre: Historische Romane

Rezension:

Inhalt/Klappentext

Die abgeschiedene Farm ihrer Familie in Maine ist die einzige Welt, die Christina Olson kennt. Eine seltene Krankheit schränkt ihren Radius extrem ein und verhindert, dass sie diesen kleinen Kosmos verlassen kann. Als ihre ersehnte Verlobung in die Brüche geht, platzt ihre letzte Hoffnung, der klaustrophobischen Enge ihres Lebens zu entkommen. Doch dank ihres unbeugsamen Willens gelingt es Christina, sich eine ganz eigene Welt zu erschaffen – in deren Mittelpunkt die tiefe Freundschaft mit dem Maler Andrew Wyeth steht. Er zeigt ihr, dass es mehr als eine Art gibt zu lieben, und verewigt sie in einem der berühmtesten amerikanischen Gemälde des 20. Jahrhunderts.



Schreibstil/Storyverlauf

Das Buch war angenehm zu lesen. Umgebung, Figuren und Gefühle wurden gut beschrieben, sodass man eine genaue Vorstellung von allem hatte. Auch die Sprache der Figuren war an die Zeit, in der das Buch spielt, angepasst.
Das Buch hat zwei Erzählzeiten. Es springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Ich mag sowas immer gerne lesen, aber in diesem Fall kam die Gegenwart zu kurz.
So lang der Fokus mehr auf der Vergangenheit der Protagonistin als auf der Freundschaft.
Natürlich war die Geschichte interessant zu lesen und man sie besser kennengelernt.
Aber genau fingen die Schwierigkeiten an…


Charaktere
Das Buch wird aus der Sicht von Christina geschrieben. Sie leidet seit ihrer Kindheit an einer Krankheit, die ihre Beine verkrüppelt hat, deswegen kann sie nur schwer fortbewegen.
Ich empfand Christina als einen sehr schwierigen Charakter und es fiel einem sehr schwer Sympathie für sie auf zubauen.
Einerseits kann man Verständnis für ihre Situation aufbringen. Schließlich steckt man eine Behinderung nicht ohne weiteres weg. Aber ihre Verbohrtheit ließ sich oft den Kopf schütteln.
Je mehr von ihrer Geschichte gelesen hat, desto weniger konnte ich sie leiden.
Ich habe nicht verstanden warum sie keine Behandlung wollte oder war sie es vorgezogen hat sich robbend fortzubewegen statt den Rollstuhl zu nehmen.

Andrew Wyeth war, wie man sich einen Maler vorstellt. Er lebt gedanklich in seiner eigenen Welt und will nur malen.
Natürlich klappt das nur bedingt, da seine Frau andere Vorstellungen hat. Daher muss er im Buch erstmal seinen Weg finden.
Mit Christina findet ihn im Grunde nur das Anders sein. Daher verstehen die Beiden sich auch so gut.

 

Dann gibt es noch den Bruder von Christina, der mit ihr auf der Farm geblieben ist.
Er tat mir am allermeisten Leid. Er konnte nie wirklich das machen was er wollte. Nachdem seine Schwester seine große Liebe vertrieben hat, wurde er sehr verbittert und ist wohl aus Trotz auf der Farm geblieben.

In Christinas Erzählung ihrer Vergangenheit tauchen noch einige Personen auf, die in ihrem Leben eine große Rolle gespielt haben.
Besonders toll fand ich ihre Großmutter, die sie immer noch ermutigt hat, was aus ihrem Leben zu machen.

Ihren Vater konnte ich nicht sonderlich leiden, weil er Christina zusätzlich Steine in den Weg legt hat. U.a. als er ihr quasi verboten hat als Lehrerin zu arbeiten. Schließlich haben sie doch die Farm….

Ihren Ex-Verlobten mochte ich auch, weil er sie wirklich geliebt hat und er wollte nur das Beste für sie. In meinen Augen war Christina selbst schuld, dass er sie verlassen hat.

Meine Meinung
Als ich den Klappentext gelesen haben, hatte ich gehofft, dass das Buch ähnlich so wird wie „Das Mädchen mit dem Perlenohrring“
Leider war es nicht so.

Ich habe das Buch recht gerne lesen. Aber wie schon beschrieben, hatte ich ein großes Problem mit der Hauptprotagonistin.
Aus einiger Erfahrung in meinem Umwelt weiß ich, dass es nicht leicht eine Behinderung zu machen. Man muss auch vieles verzichten und es gibt sicherlich viele mitleidige Blicke.
Aber ich habe es echt nicht verstanden, warum Christina sich nicht helfen lassen wollte und warum sie in ihrer eigenen Verdrossenheit u.a. das Leben ihres Bruders zerstört hat.

Auch wenn der angekündigten Freundschaft war ich nicht vollkommen überzeugt. Die meiste Zeit lief Adam durchs Haus und hat gemalt. Die Gegenwartparts waren einfach zu kurz, als dass sich die Freundschaft richtig entwickeln konnte.

Das Buch ist solide, aber auch nichts wirklich besonders. Ein nettes Buch für Zwischendurch.

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Der König von Narnia

C. S. Lewis
Fester Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter Verlag, 26.01.2014
ISBN 9783764150433
Genre: Fantasy

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Demon Road - Höllennacht in Desolation Hill

Derek Landy , Ursula Höfker
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Loewe, 24.07.2017
ISBN 9783785585092
Genre: Jugendbuch

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