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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Sharj und das Wasser des Lebens

Audrey Harings
Flexibler Einband: 244 Seiten
Erschienen bei AH Tales and Stories S.L., 21.02.2018
ISBN 9788494667374
Genre: Kinderbuch

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153 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 10 Rezensionen

folter, gefahr, geschwister, gurian, illegale, jugend, jugendbuch, jugendkrimi, jugendliche, mord, münchen, schwester, selbstmord, spannung, thriller

Dann fressen sie die Raben

Beatrix Gurian
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.03.2012
ISBN 9783401066837
Genre: Jugendbuch

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393 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 85 Rezensionen

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Deadly Ever After

Jennifer L. Armentrout , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2017
ISBN 9783492311731
Genre: Erotische Literatur

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

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Liebes Tagebuch: Hilfe, ich bin schwanger!

Audrey Harings
Flexibler Einband: 200 Seiten
Erschienen bei Bumiller, Kerstin, u. Audrey Harings, 25.05.2018
ISBN 9783981990607
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Jojo ist gerade 13 Jahre alt geworden. Sie liebt Youtube, Eis essen, mit ihren Freundinnen abhängen und ihren Hund Foxi.

Doch plötzlich macht ihr Körper eine unglaubliche Veränderung durch und sie vertraut sich ihrem Tagebuch an.

Ein Spagat zwischen Kind sein und erwachsen werden. Jojo muss mit großen Ängsten kämpfen und die richtige Entscheidung für ihr Leben treffen.

Autorin:

Audrey Harings wurde 1969 in Tier geboren. Schon mit 11 Jahren rezensierte sie Bücher fürs ZDF.
Heute betreut sie Lesegruppen für ausländische Kinder.


Inhalt:

Jojo bekommt zum Geburtstag von ihrer Mutter und ihrer Oma einen Laptop geschenkt. Schnell entdeckt sie Facebook für sich und schummelt bei ihrem Alter, was ein schlimmer Fehler ist.

Erster Satz:

Hallo, liebes Tagebuch.

Meine Meinung:

Als die Autorin mich gefragt hat, ob ich ihr neustes Buch lesen möchte, habe ich sofort ja gesagt, da ich schon einiges von ihr gelesen habe und bis jetzt nie enttäuscht worden bin.

Das Cover finde ich sehr passend, gerade das Schloss an der rechten Seite lässt das Buch mehr wie ein Tagebuch aussehen und mit den kleinen Bildern, kann man der kleine gekritzel das man immer im Tagebuch hat es auch noch besser nachvollziehen.

Der Schreibstil von der Autorin, war wieder sehr flüssig zu lesen und ich hatte das Buch auch relativ schnell durch.

Die Autorin spricht in dem Buch ein sehr aktuelles Thema an, was von mir schonmal einen Daumen hoch bekommt.
Jojo ist gerade mal 13 Jahre alt und entdeckt Facebook für sich, und weil es ihre Freundinnen auch so machen schummelt sie ihr Alter schon Mal auf 16 hoch. Viele Mädchen machen sich in der heutigen Zeit immer älter, egal ob es mit Klamotten, Make up oder einfach im Internet das falsche Alter angeben. Ich finde man sollte sich selbst immer treu bleiben und kein Mädchen der Welt hat es nötig sich älter zu machen nur um anderen damit zu gefallen.

Auch zeigt das Buch auf, wie einfach es fremde Menschen heutzutage haben in unser Leben zu kommen über das Internet.
Einmal heißt es im Buch, das Jojo eine Freundschaftsanfrage von einem bekommen hat und sie einfach angenommen hat obwohl sie die Person nicht mal kennt. Aber sind wir mal ehrlich, dass machen wir alle, selbst ich. Wenn ich sehe okay, der ist mit dem und dem befreundet dann kann ich die Anfrage annehmen. Eigentlich ist das schon etwas blöd wenn ich ehrlich bin.

Was im Moment auch immer mehr Thema in unserer Gesellschaft wird ist, das die Mädchen immer früher wieder schwanger werden.
Warum Jojo über so ein weg schwanger werden musste, löst bei mir aber ein großes Fragezeichen aus und ich finde es etwas krass und hätte in meinem Augen nicht sein müssen.

Aber alles in einem finde ich das Buch wirklich gut geschrieben und ich denke wenn es jüngere Mädchen lesen, kommt dann vielleicht doch einmal der Aufwachmoment!

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(184)

327 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Die Sturmschwester

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 10.04.2017
ISBN 9783442486243
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

Ally d`Aplièse steht an einem Wendepunkt: Ihre Karriere als Seglerin sterbt einem Höhepunkt entgegen, und sie hat den Mann gefunden, mit dem sich all ihre Wünsche erfüllen. Sie genießt das Glück in vollen Zügen, als sie plötzlich die Nachricht vom Tod ihres geliebten Vaters erhält. Ally kehrt zurück zum Familiensitz am Genfer See, um den Schock gemeinsam mit ihren Schwestern zu bewältigen. Sie alle wurden als kleine Mädchen adoptiert und kennen den Ort ihrer Herkunft nicht. Aber nun erhält Ally einen mysteriösen Hinweise durch ein Buch in der Bibliothek ihres Vaters- die Biografie eines norwegischen Komponisten aus dem 19. Jahrhundert. Allys Neugier ist geweckt, und sie begibt sich auf die Reise in das raue Land im Norden. Dort wird sie ergriffen von der Welt der Musik, mit der sie tiefer verbunden ist, als sie es je hätte ahnen können. Und Ally begreift zum ersten Mal im Leben, wer sie wirklich ist...


Autorin:

Lucinda Riley wurde in Irland geboren. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin, konzentriert sie sich jetzt aufs schreiben. Ihren ersten Erfolg feierte sie mit "Das Orchideenhaus" 


Inhalt:

Ally könnte im Moment glücklicher nicht sein, doch dann erfährt sie vom Tod ihres Vaters und ihre glückliche Welt bekommt Risse, als sie dann noch ihren Freund verliert, beschließt Ally endlich herauszufinden wer sie wirklich ist.

Erster Satz:

Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war.

Meine Meinung:

Das Buch lag schon eine ganze Weile auf meiner AUSLEIHWAHNSUB, und als ich dann mein nächstes Buch von meiner Leseliste schnappen wollte, fiel es mir ins Auge und hab mich dann doch für dieses Buch entschieden und wurde auch nicht enttäuscht.

Als erstes kommen wir zum Cover, ich finde es ist mal wieder ein Traum von Cover und läd einen zum Träumen ein *_* hab jetzt wieder richtig Lust auf Urlaub bekommen.

Auch der Schreibstil der Autorin, konnte mich wieder gnadenlos fesseln und ich wollte das Buch irgendwann gar nicht mehr aus der Hand legen.

In diesem Buch lernen wir die zweite Schwestern von den Sieben kennen und zwar Ally. 
Ally war mir auf Anhieb sympathisch, nicht nur weil sich als Frau in einem Beruf durchsetzt, der einen sehr großen Männeranteil hat, sondern auch mit ihrer Art habe ich sie sofort ins Herz geschlossen.

Ally muss gleich am Anfang zwei Schicksalsschläge verkraften, zum einen den Tod von ihrem Vater und dann noch den von ihrem Freund und erst da findet sie den Mut, sich auf die Suche ihrer Wurzeln zu begeben.

Während wir im vorigen Band nach Brasilien gereist sind, reisen wir mit Ally zusammen nach Norwegen, ein wirklich wunderschönes Land, in das ich auch mal gerne noch reisen würde.

Wie auch im vorigen Band gibt es immer wieder Sprünge in die Vergangenheit, diesmal landen wir bei den Urgroßeltern von Ally, zwei sehr musikalische Menschen und lernen die traurige Geschichte kennen. Wie immer waren die Sprünge in die Gegenwart und in die Vergangenheit, sehr genau gekennzeichnet sodass man als Leser nicht verwirrt wird.

Ich finde das der Autorin die Fortsetung, der sieben Schwestern sehr gut gelungen ist und sie eine wundervolle Geschichte für Ally geschaffen hat und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, da ich gerne wissen will wohin wir mit der nächsten Schwester reisen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Ein denkendes Herz

Susanna Tamaro , Barbara Kleiner
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Piper, 04.12.2018
ISBN 9783492313995
Genre: Sonstiges

Rezension:

 Klappentext:

Eindringlich, intensiv, kämpferisch erzählt Susanna Tamaro von ihrer Liebe, zur Stille, ihrer Empfindsamkeit und dem Schmerz, der daraus entstehen kann. Sie sucht nach dem Wesen des Menschen, dem Ursprung der Dinge und beschreitet dabei ganz eigene Wege.

Autorin:

Susanna Tamaro wurde 1957 in Triest geboren. Sie als erstes als Dokumentarfilmerin für das italienische Fernsehe. Seit dem Erfolg von "Geh, wohin dein Herz dich trägt" lebt sie als freie Schriftstellerin in Rom.

Inhalt:

Ein Tagebuch das einen inspieren soll und einem Mut machen möchte.

Erster Satz:

Ein Mädchen!

Meine Meinung:

Bei uns in der örtlichen Bücherei wird über diese Autorin nur positiv geredet und als ich entdeckt habe, das ein neues Buch von ihr erscheint habe ich gleich bei Piper angefragt und habe mich sehr gefreut als ich das Buch zugeschickt bekommen habe. Aber leider wurde ich enttäuscht.

Aber als erstes zum Cover, ich finde das Cover passt perfekt zum Titel und ist wirklich mal was ganz anders. Hier kann man wirklich nicht meckern.

Auch der Schreibstil der Autorin, fand ich wirklich gut und kann nichts dagegen sagen, er ist leicht und flüssig zu lesen.

Das Buch ist ein viele kleine Kapitel unterteilt, manchmal ist eine Seite ein Kapitel, am Anfang fand ich es nicht störend, doch nach einer gewissen Zeit, fing es an mich zu nerven. Auch habe ich in dem Buch keinen roten Faden gefunden und war dann einfach nur genervt, weil ich die Handlung dadurch nicht mehr wirklich nachvollziehen konnte.
In meinen Augen war es dann das sinnvollste das Buch abzubrechen.

Ich fand es wirklich schade, das ich mit dem Buch nicht klar gekommen bin, da mir der Schreibstil der Autorin wirklich sehr gut gefallen hat. Ob ich in naher Zukunft aber nochmals ein Buch von der Autorin lesen werde, kann ich noch nicht sagen, aber ganz nein sagen werde ich auch nicht.

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Rette mich, wer kann

Jule Maiwald
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 17.11.2017
ISBN 9783499290602
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Das Glück kann man nicht erzwingen- und die Liebe nicht planen.

Vom Mann Verlassen, ohne Job und ohne Zuhause landet Jette in einem ungewöhnlichen Wohnprojekt. Für maximal zwölf Wochen erhalten frische Getrennte hier Zuflucht- und Lebenshilfe. Um ihr Leben in den Griff zu bekommen, fast Jette einen Plan: Sie will diese Frist nutzen und sich selbst rundum "optimieren". Die anderen Mitbewohner wollen ihr dabei helfen. Nur Nick ist skeptisch. Der charismatische Künstler glaubt nicht an Strategien aus der Unternehmensführung, um das persönliche Glück zu finden. Doch Jette versucht, ihre aufkeimenden Gefühle für Nick genauso wegzuoptimieren wie andere vermeintliche Fehlerquellen in ihrem Leben. Aber das Glück lässt sich nicht erzwingen, und die Liebe kann man nicht planen....

Autorin:

Hinter dem Pseudonym Jule Maiwald verbergen sich zwei Hamburger Autorinnen. Sie sind seit vielen Jahren befreundet. Zusammen haben sie zwei Männer, fünf Kinder und einen Hund. Nach ihrem Debüt "Nach ihm die Sintflut" ist dies der zweite Roman der Autorenduos.

Inhalt:

Jette hat eine erfolgreiche Radioshow und das Nacht und dort erfährt sie auch das ihr Mann sie betrügt.
Am Anfang macht sie gute Miene zum bösen Spiel und zieht dann auch aus. Sie möchte sie ändern, den sie will nicht nochmal verletzt werden, doch geht sie damit auch in die richtige Richtung?

Erster Satz:

Es war Mitternacht, und der Vorspann lief.

Meine Meinung:

Als ich von dem Buch hörte, war mir klar das ich es unbedingt lesen musste, da es sich einfach nach einem Buch mit viel Witz anhörte und umso mehr habe ich mich dann gefreut als ich es vom Rowohlt Verlag zugeschickt bekommen habe.

Als erstes wie immer zum Cover::)
Ich finde das Cover einfach zuckersüß, der Igel auf dem Luftballon *-* Ich mag das Cover einfach mega und kann nicht daran meckern.

Am Anfang des Buches lernen wir Jette kennen, die sich gerade auf ihre Moderation vorbereitet und wie sie dann mit ihrem ersten Telefongast ein Gespräch führt.
Jette war mir dort noch sehr sympathisch und es tat mir sehr leid, als sie über das Telefon erfahren musste das ihr Mann ihr Fremd ging und auch noch ein Kind mit einer anderen erwartete.

Auch lernen wir dann ein paar Seiten später ihren Mann kennen, der in meinen Augen einfach ein richtiger Waschlappen ist, er versucht am Anfang noch bei Jette einzuschleimen, und dann stellt er ihr prompt seine Freundin vor. Da verstehe man einfach mal die Männer, selbst ich als Leserin habe genervt die Augen verdreht.

Jettes großes Glück ist, das sie in dem Wohnprojekt für frisch Getrennte unterkommt.
Die Mitbewohner finde ich einfach super, und jeden habe ich auf seine Art sofort in mein Herz geschlossen.
Einmal die Italienerin Viola, die ich einfach mit ihrer Art sofort gemocht habe.
Dann die Sportskanone Kitti, die Jette später sehr viel hilft.
Der Bayer Hubertus, den ich schon alleine wegen seinem Dialekt ins Herz geschlossen habe.
Die Projektleiterin Carla, die man einfach mögen muss, den wer hat den schon so ein großes Herz?
Und dann ist da noch Nick, durch seine Sympathische Art muss man ihn einfach mögen.

Im Laufe des Buches lernt Jette die Mutter einer Freundin von ihrer ältesten Tochter kennen, und möchte so sein wie sie.
Und ab da wird sie mir immer mehr unsympathischer. Sie fängt an ihrer Familie zu vernachlässigen, ein Danke an ihre Freunde die sie so sehr unterstützen hat sie auch nicht übrig und wenn diese mal Hilfe brauchen hat sie keine Zeit.
Jettes Ziel ist Perfektionismus und das macht sie leider unsympathisch.
Zum Glück merkt sie es auch am Ende selbst und wird langsam aber sich wieder die alte Jette.

Das Buch zeigt dem Leser, dass das perfekte Leben nicht alles sein kann, den viel wichtiger im Leben ist Familie und Freunde die einen lieben so wie man ist. Mehr braucht man nicht um glücklich sein.

Alles in einem finde ich das Buch sehr gelungen, auch wenn die Protagonistin leider eine Weile lang sehr unsympathisch war.

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127 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

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Frühstück mit Meerblick

Debbie Johnson , Hanne Hammer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.05.2017
ISBN 9783453421981
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:

Wenn dir ein Café nicht nur Kaffee und Kuchen serviert- sondern eine zweite Chance.

Zwei Jahre nach dem plötzlichen Tod ihres geliebten Mannes weiß Laura Walker, dass es nun an der Zeit für einen Neuanfang ist. Deshalb zieht sie mit ihren beiden Kindern für den Sommer von Manchester nach Dorset, um dort in einem Café auszuhelfen. Das malerisch gelegene Comfort Food Café und die warmherzigen Menschen, denen Laura tagtäglich, geben ihr neuen Lebensmut. Und dann ist da auch noch Tierarzt Matt, der immer im passenden Moment zur Stelle zu sein scheint...

Autorin:

Debbie Johnson ist eine Bestellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis.

Inhalt:

Nach dem Tod von ihrem Mann, weiß Laura das sie nun einen Neustart braucht. Mit ihren Kindern zieht sie um, um beginnt in einem Café zuarbeiten. Dort lernt sie neue und nette Leute kennen, und vielleicht ist auch darunter auch die neue Liebe.

Erster Satz:

Köchin gesucht- die es versteht, die Seele zu streicheln. 

Die Meinung von meiner Mama:

Als das Buch bei uns ankam, habe ich mich sehr darüber gefreut und habe sofort damit begonnen es zu lesen.

Das Cover finde ich sehr passend zu dem Titel und zum Inhalt des Buches. Auch finde ich es kein bisschen kitschig und das natürliche gefällt mir sehr gut.

Die Story an sich lässt sich sehr flüssig lesen und auch der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, sodass ich nach kurzer Zeit das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte und die Seiten nur so dahin geflogen sind, da fand ich es dann schon ein bisschen schade als ich es beendet hatte. 

Die Charakteren waren wirklich tolle gestaltet. Gerade unsere Hauptperson Laura, habe ich sofort ins Herz geschlossen und ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie nach dem Tod ihres Mannes erstmal einen Tapetenwechsel braucht. Auch der Job in dem Cafe tat ihr sichtlich gut, da sie sich nicht mehr mit ihrem eigenen Kummer quälte. Die Autorin, die Emotionen von Laura wirklich sehr gut rüber gebracht, sodass man als Leser wirklich mitfühlen konnte.

Alles in einem ist das Buch wirklich super und auch die eingebaute neue Liebesgeschichte finde ich super.

Ich kann das Buch wirklich nur jedem empfehlen und ans Herz legen.



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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Das Glück und wir dazwischen

Taylor Jenkins Reid , Babette Schröder
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diana, 14.05.2018
ISBN 9783453359789
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:
Zwei Leben, zwei Lieben, eine Entscheidung

Was wäre wenn? Hannah trifft in einer Bar ihre Jugendliebe wieder. Was, wenn sie die Nacht mit Ethan verbringen würde? Ist er derjenige, nach dem sie sich schon immer sehnt? Oder sollte Hannah Leben eigentlich ganz anders aussehen: mit Herny an ihrer Seite, der ihr nach einem schweren Unfall zeigt, was wirklich wichtig ist? Hannah befindet sich plötzlich gleichzeitig in zwei verschiedenen Leben- aber wo wartet ihr Happy End?

Autorin:

Taylor Jenkins Reid wurde in Massachusetts und lebt heute mit ihrer Familie in Los Angeles. 

Inhalt:

Hannah lebt plötzlich in zwei Leben. In dem einen Leben ist sie in ihre Jugendliebe Ethan verliebt und in dem anderen in ihren Krankenpfleger Henry. Wie wird sie sich Entscheiden?

Erster Satz:

Nur gut, dass ich einen Gangplatz gebucht habe, ich bin die Letzte, die das Flugzeug besteigt.

Meine Meinung:

Als ich das Buch auf dem Bloggerportal entdeckt habe, hat mich das Cover und auch der Klappentext sofort angesprochen und ich habe mich auch sehr gefreut als ich es vom Bloggerportal zugeschickt bekommen habe.

Das Cover finde ich einfach wunderschön  und auch sehr ansprechend. 

Der Schreibstil der Autorin, finde ich wirklich gut er ist sehr leicht zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin.

Der Grundgedanke an sich mit der Story fand ich auch wirklich gut, nur die Umsetzung fand ich solala.
Ich hätte mir gewünscht, das wenigsten das Ende wieder zusammenführend wäre. Doch es gab quasi zwei Enden in einem Buch und ich muss sagen das hat mich am meisten an dem ganzen Buch gestört.

Am Anfang haben wir eine Geschichte, bis Hannah mit ihrer besten Freundin und deren Mann auf eine Party gehen. Dort trifft sie auf ihre Jugendliche Ethan. 
In der einen Geschichte bleibt Hannah mit Ethan auf der Party und geht mit ihm eine Beziehung ein.
In der anderen Geschichte geht Hannah mit ihrer besten Freundin und deren Mann heim und hat dann einen schweren Unfall. Im Krankenhaus lernt sie dann Herny kennen.

Hannah war mir sofort sympathisch. Sie ist eine Frau die sich nirgendwo wirklich Zuhause fühlt. Und man hofft als Leser das sie nun endlich einen Platz findet, wo sie bleiben will.

Ich muss sagen die Geschichte mit Henry hat mir deutlich mehr gefallen, da er mir einfach sympathischer war als Ethan. 
Auch aus diesem Grund hätte ich mir nur eine Ende gewünscht, das man als Leser einfach weiß, für wenn sie sich entscheidet.

In der Story gibt es auch verschiedene andere Situationen, die man unterschiedlich aufdeckt, sodass man als Leser zwei verschiedene Sichtweisen darauf hat. Das wirkt sich auch wieder positiv auf die Geschichte aus.

Alles in eine finde ich das Buch nicht schlecht und es ist auch mal was anderes nur, das Ende stört mich leider massiv.

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543 Bibliotheken, 32 Leser, 0 Gruppen, 72 Rezensionen

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Mein Herz in zwei Welten

Jojo Moyes , Karolina Fell
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Wunderlich, 23.01.2018
ISBN 9783805251068
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:

" Trag deine Ringelstrumpfhose mit Stolz. Führe ein unerschrockenes Leben. Fordere dich heraus. Lebe einfach."

Diese Sätze hat Will Louisa mit auf den Weg gegeben. Doch nach seinem Tod brach eine Welt für sie zusammen. Es hat lange gedauert, aber endlich ist sie bereit, seine Worten zu folgen, und wagt in New York den Neuanfang. Die glamouröse Welt ihrer Arbeitgeber können von Lous alten Leben in der englischen Kleinstadt nicht weiter entfernt sein. Dort ist ein Teil ihres Herzen zurückgeblieben: bei ihrer liebenswert chaotischen Familie und vor allem bei Sam, dem Mann, der sie auffing, als sie fiel. Während Lou versucht, Manhatten zu erobern und herauszufinden, wer Louisa Clark wirklich ist, muss sie feststellen, wie groß die Gefahr ist, sie selbst und andere auf dem Weg zu verlieren. Und am Ende muss sie sich die Frage stellen: Ist es möglich, ein Herz zu heilen, das in zwei Welten zu Hause ist?

Autorin:

Jojo Moyes wurde 1969 ist die Autorin des Nr-1 Bestellers "Ein ganzes halbes Jahr". Die Liebesgeschichte rührte Millionen Leser und wurde mit Emilia Clarke und Sam Claflin verfilmt.
Der letzte Nr-1-Besteller war "Über uns der Himmel unter uns das Meer"
Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
Inhalt:

Lou geht nach New York um endlich sich selbst zufinden. Dafür lässt sie ihre Familie und ihren Freund in England zurück. Nach und nach versucht sie sich in der großen neuen Welt zurecht zufinden.

Erster Satz:

Es war der Schnurrbart, bei dem ich daran denken musste, dass ich nicht mehr in England war; ein breiter, grauer Tausendfüßler, der die Oberlippe vollständig verdeckte; ein Village-People-Schnurrbart, ein Cowboyschnurrbart,  ein Miniaturbesen, der ankündigte, dass es jetzt  ernst wurde.

Meine Meinung:

Das große Finale meiner so liebgewonnen Trilogie *-* Ich hab auf das Ende mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegen gefiebert und wurde zum Glück auch nicht enttäuscht.e

Das Cover passt einfach perfekt zu seinen Vorgängern, nach rot und blau kommt jetzt orange.
Ich liebe diese Cover einfach sosehr , einfach ein typisches Jojo Moyes Cover.

Der Schreibstil Autorin war wie immer mega, die Seiten flogen einfach nur so dahin, da man einfach wissen wollte wie es mit Lou weiter geht und ob sie auch den richtigen Weg einschlägt.

Die Geschichten hat ihre Höhen und Tiefen wie im echten Leben, aber auch Schicksalschläge wie das echte Leben und das macht die Geschichte einfach noch realer.

Lou kommt nach New York um ihre neue Arbeit zu beginnen. Am Anfang waren mir ihre neue Arbeitsgeber wirklich sehr sympathisch und ich dachte wirklich das es gut ist das Lou dort gelandet ist, doch nach und nach änderte sich meine Sympathie und Lou tat mir am Ende einfach nur noch Leid das sie dort gelandet ist.

Die Nachbarin, die man am Anfang als Leser als Schreckschraube empfindet, wird gerade in dieser Zeit eine große Stütze für Lou und man schließt die alte Frau dann doch nach und nach ins Herz.

Aber auf die Liebe zwischen Lou und Sam muss einige Höhen und Tiefen bestehen, und das vor allem als das Will-Double in Lous Leben tritt und sie einfach nicht mehr weiß wohin mit sich.

Alles in einem finde ich es ist einfach ein gelungenes Finale obwohl es mir sehr schwer fällt sich von Lou zu verabschieden.
Sie war einfach eine besondere Protagonistin und ich werde sie vermissen.


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(1.023)

2.099 Bibliotheken, 31 Leser, 11 Gruppen, 205 Rezensionen

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Die Verratenen

Ursula Poznanski
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Loewe, 09.10.2012
ISBN 9783785575468
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Vertraue niemanden, denn jemand will deinen Tod.
Es könnte jeder sein.

Eine Welt, die perfekt und gereicht erscheint. Sechs Studenten, die dachten, sie kennen die Wahrheit. Doch plötzlich sind sie auf der Flucht, verraten, verfolgt und dem Schicksal ausgeliefert.

Autorin:

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war viele Jahre als Journalistin gearbeitet. Sie schreibt erfolgreich Jugendromane . Heute lebt sie mit ihrer Familie im Süden von Wien.


Inhalt:

Ria ist zutiefst getroffen, als sie vom Tod ihrer besten Freundin erfährt. Doch schon bald vermutet sie das was anderes dahinter steckt und schon ist zusammen mit 5 anderen auf der Flucht.

Erster Satz:

Ich weiß, das etwas Furchtbares  passiert sein muss , als Tomma den Raum betritt.

Meine Meinung:

Die Reihe hatte ich schon lange auf dem Schirm und hatte mir vor 3 Jahren auch den ersten Band bestellt und seitdem schlummerte der erste Band auf meiner SUB und wurde nun endlich befreit.

Als erstes kommen wir zum Cover, es verrät nicht wirklich viel über den Inhalt und macht auch mega neugierig, auf der einen Seite finde ich es auch ein wenig Fade und hätte mir vielleicht einen Eye-catcher gewünscht.

Da ich bis jetzt von jedem Buch von Ursula Poznanski begeistert war, ging ich auch mit hohen Erwartungen an das Buch und wurde zum Glück auch nicht enttäuscht.
Der Schreibstil war wieder sehr flüssig zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin.

Die Idee von der neuen, perfekten Welt fand ich einfach super. Manche haben Glück und wachsen in der sogenannten Glaskuppel auf, sie werden dort auf bestimmte Fähigkeiten ausgebildet und auch die Namen werden extra den Kinder für ihre Fähigkeit gegeben. 
Diejenigen die Pech hatten, leben außerhalb der Glaskuppel und werden von allen geächtet und die innerhalb der Kuppel schauen auf sie herab als seien sie was besseres.

Das wichtigste in der Glaskuppel die Rangliste umso weiter man oben ist umso besser ist es. Obwohl in meinen Augen der dauernde Wettkampf für alle ziemlich belastend sein kann.

Unsere Hauptprotagonistin Ria, war mir leider nicht sofort sympathisch, ich fand sie zwar nett von Anfang an aber es hat eine Gewissen Zeit gedauert, bis ich sie komplett in mein Herz geschlossen habe.

Die andere Verratenen fand ich auch sehr nett, bis auf einen und zwar Rias Freund Aurelijo. Ich konnte ihn nicht ausstehen, nur weil der auf der Ranglist Platz 1 war, schaute er teilweise schon ziemlich auf die andere herab. 
Auch auf die Bewohner die nicht in der Kuppel lebten und die 6 aufgenommen haben, schaut er teilweise ziemlich von oben herab an, was ihn mir immer unsympathischer erscheinen lässt.

Wenn ich dagegen sofort ins Herz geschlossen habe war Sandro, er ist einer der Außenbewohner und hat dort einen ziemlich hohen Posten.
Auch hoffe ich natürlich das zwischen ihm und Ria eine Liebesbeziehung entsteht, da ich die beiden zusammen mega süß finden wurde.

Warum die 6 nun wirklich auf der Flucht sind, erfährt man leider in dem Buch nicht und deshalb möchte ich auch unbedingt wissen wie es weiter geht. Es steht nur fest das sie auch einen Verräter in der Runde hatten.

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Die Reservefrau

Karoline Gellauer
Flexibler Einband: 91 Seiten
Erschienen bei Independently published, 30.10.2017
ISBN 9781973131571
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:

Egal, ob 17 oder 70, was das Herz begehrt, wir der Verstand wohl nie begreifen.

Mit 17 verliebt sich Bärbel in ihren Biologielehrer Bernd. Sie beginnen eine Affäre. Die dauert ein Schuljahr und endet schmerzhaft für Bärbel. Nach 40 langen Jahren begegnen sie sich erneut beim Klassentreffen. Bald sind die alten Gefühle wieder da; genauso verwirrend, so intensiv, so gefährlich. Allerdings sind ihre Motive unterschiedlich. Als Bärbel das erkennen muss, eskaliert die Situation...

Autorin:

Karoline Gellauer ist verheiratet und hat zwei Söhne. Schon in ihrer Kindheit hatte sie ein großes Interesse an ihren Mitmenschen und deren Probleme, deshalb hat sie auch Pädagogik studiert. Ihre Kurzgeschichten und Büchern widmet sie auch diesem Thema.

Inhalt:

Bärbel war schon immer in Bernd verliebt, als sie ihn nach 40 Jahren wieder zum ersten Mal sieht, sind die Gefühle gleich wieder da, doch empfindet Bernd dasselbe wie sie?

Erster Satz:

"Ach, Mensch Mädels, was war das heute nur wieder für eine tolle Zeit mich euch!Ich bin total happy , dass wir vier uns gesucht und gefunden haben."

Meine Meinung:

Als ich das Buch bekommen habe, war ich schon neugierig darauf wie es ist und wurde nicht enttäuscht.

Das Cover ist mal was anders, das der Verstand mit dem Herzen kämpft kennt jeder und es mal so abgebildet sieht, finde ich wirklich gut und es passt auch zu der Story.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur so dahin geflogen sind und ich das Buch in wenigen Stunden gelesen hatte. 

Wir lernen Bärbel und Bernd in zwei verschiedenen Altereben kennen, einmal in Jugendalter und im gereiften Alter. 
Bärbel war mir Anfang sehr sympathisch und ich konnte mich am Anfang sehr gut hineinversetzen, gerade die Enttäuschung und den Schmerz kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch 40 Jahre später kann ich Bärbel verstehen, als sie plötzlich wieder Bernd sieht und dieser ihre Gefühlswelt auf den Kopf stellt. 

Bernd konnte ich nicht wirklich verstehen, erst lässt er Bärbel im glauben das er das gleich fühlt wie sie und hält sie dann wieder auf Abstand und dieses hin und her, würde ich an Bärbels stelle auch nicht mehr lange mitmachen.

Was mich dann aber irgendwann gestört hat ist, dass Bärbel sich irgendwann immer kindischer Verhalten hat. Gerade die Streiche die sie dann Bernd aus der Verletztheit raus gespielt hatte, fand ich jetzt nicht wirklich super und wenn ich mir das bei meiner Oma vorstelle die im gleichen Alter ist, finde ich es auch ein bisschen unrealistisch. 

Ansonsten kann ich an der Story echt nicht meckern und es ist was lockers und leichtes für zwischendurch und ich kann die Story wirklich jedem empfehlen.


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1.328 Bibliotheken, 23 Leser, 2 Gruppen, 117 Rezensionen

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The Selection

Kiera Cass
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei HarperCollins US, 17.07.2012
ISBN 9780062203137
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext: 35 perfekte Mädchen- und eine von ihnen wird erwählt.

Sie wird Prinz Maxon heiraten, den Thronfolger des Königreiches Illeá . Für die hübsche America Singer ist das die Chance, aus einer niedrigen Kasten in die obere Schicht der Gesellschaft aufzusteigen und damit ihre Familie aus der Armut zu befreien. Doch zu welchem Preis? Will sie vor den Augen des ganzes Landes mit den anderen Mädchen um die Gunst eines Prinzen konkurrieren, obwohl ihr Herz noch immer für Aspen, ihre heimliche große Liebe schlägt?

Autorin:

Kiera Cass wurde in South Carolina geboren und studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia.

Inhalt:

America möchte ihrer Familie helfen und meldet sich bei dem Casting an und um die Gunst des Prinz zu kämpfen.
Doch ihr Herz schlägt für Aspen, der sie vor ihrer Abreise noch bitter enttäuscht.

Erster Satz:

Meine Mutter war völlig ekstatisch, als wir den Brief bekamen.

Meine Meinung:

Ich habe mich wirklich sehr lange von dieser lang gehypten Reihe gedrückt, da ich ein wenig Angst davon hatte das sie mich enttäuschen könnte. Deshalb lag der erste Band jetzt dann bald 2 Jahre auf meiner SUB.
Dank meines SUBABBAU Projekt nahm ich das Buch endlich Angriff und wurde wirklich nicht enttäuscht.

Das Cover finde ich wirklich schön, man sieht eine junge hübsche Frau wo man genau weiß das es America ist. Sie seht in einer Art Spiegelkarbinett, den man sieht sie auch von hinten und von der Seite. 

Der Schreibstil der Autorin ist einfach mega, die Seiten sind nur so dahingeflogen und ich hab das Buch einfach nur so verschlungen. 
Und ich habe es dann auch wirklich sehr bereut das ich das Buch nicht früher gelesen habe.


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594 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 75 Rezensionen

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Driven - Geliebt

K. Bromberg , Kerstin Winter
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.03.2015
ISBN 9783453438088
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Klappentext:
Was wärst du bereit für jemanden zu geben, ohne den du nicht leben kannst?

Du wartest auf den einen Moment, der dein Leben bestimmt. Wenn er gekommen ist, musst du all deine Ängste überwinden, gegen deine inneren Dämonen ankämpfen, das Gift aus deiner Seele verbannen- oder du verlierst alles, was dir lieb ist.

Autorin:

K. Bromberg lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Kalifornien. Wenn sie eine Auszeit braucht ist sie auf dem Laufband zu finden oder liest ein freches Buch.
Inhalt:

Ryles bangt um das Leben von Colton, den nach einem schweren Unfall liegt dieser im Koma. Doch auch danach nehmen die Probleme nicht ab.

Erster Satz:

Flap, flap, flap.

Meine Meinung:

Endlich habe ich die Driven-Reihe fortgesetzt und war natürlich auch wieder mega begeistert davon. Mittlerweile bin ich auch schon richtig süchtig nach dieser Reihe.

Das Cover finde ich wieder sehr schön und es passt mega gut zu seinen Vorgängern.  Ich kann wirklich an dem Cover nicht meckern.

Der Schreibstil der Autorin war wieder sehr flüssig zu lesen und spannend zu lesen, sodass die Seiten auch nur so dahin geflogen sind. Auch ist ihr Schreibstil auch super emotional, sodass er mir teilweise die Tränen in die Augen getrieben hat.

Der Prolog ist schon mal super und zugleich auch sehr emotional, ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll. Wir landen direkt bei Colton, nach dem Unfall. Man erfährt was ihm dabei alles im Kopf rumgeht, was er fühlt und was nicht. Und ich finde es einfach unfassbar wie ich mich in die Situation hineinversetzten kann.

Danach sind wir bei Ryles, und man kann als Leser einfach nur mit ihr mitfühlen. Ich war die erste Hälfte des Buches damit beschäftigt die Tränen zurück zuhalten.
Man kann sich einfach so gut in Ryles hineinversetzen. 

Sie hat die Unterstützung vom ganzen Team und ich finde es toll zu sehen, wie die anderen für sie da sind und zusammen mit ihr kämpfen um das alles zu bewältigen und durch zustehen. 

Auch im Laufe des Buches, kommen immer wieder neue Probleme auf das Paar zu und man hofft einfach immer das die beiden sich wieder zusammenraffen und es gemeinsam durchstehen, und man merkt auch immer wieder als Leser, das immer einer kurz davor ist an dem Problem zu zerbrechen. Doch dann kommen immer wieder Freunde und Familie, die die beiden Unterstützen und auch immer wieder einen Arschtritt geben wenn es sein muss.

Es macht einfach riesig Spaß die Story zu lesen und ich möchte einfach wissen wie es weiter geht und ich kann die Reihe wirklich nur jedem ans Herz legen.



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60 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Die Kamelien-Insel

Tabea Bach
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 23.02.2018
ISBN 9783404176311
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Sylvia hat ausgesorgt, doch glücklich ist sie nicht in ihrem terminreichen Leben und in ihrer scheinbar perfekten Ehe. Als sie eine Kamelien-Insel in der Bretagne erbt, lässt sie München hinter sich. Aber Sylvias finanztüchtiger Mann hat die Insel bereits zum Verkauf angeboten. So ist man in der Kameliengärtnerei nicht gut auf die unbekannte Erbin zu sprechen. Gefangen vom Zauber der Insel und berührt von der Herzlichkeit der Menschen, gibt Sylvia ihre Identität nicht preis. Als sie sich in Maël verliebt, der als Gärtner auf der Insel arbeitet, wird ihre Lage erst recht kompliziert. Autorin:

Tabea Bach wurde in der Hölderlin-Stadt Tübingen und wuchs in Süddeutschland und Frankreich auf. Ihr Studium führte sie in München und in Florenz durch. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Schwarzwald. 
Inhalt:
Sylvia ist in ihren Augen glücklich und lebt das perfekte Leben. Doch dann kommt das Erbe von ihrer verstorbenen Tante und plötzlich sieht ihre Welt ganz anders aus.
Erster Satz:
Der Himmel glühte in feurigen Farben und spiegelte sich tausendfach im Lack der Fahrzeuge, die sich in einer endlosen Kolonne auf der Schnellstraße Zentimeter für Zentimeter voranschoben. 
Meine Meinung:
Kommen wir zu meinem zweiten Buch, wo ich bei der Lesejury gewonnen habe *_* Auch hier wurde ich wieder nicht enttäuscht und habe das Buch nur so verschlungen.
Als erstes kommen wir zum Cover:) ich finde es einfach traumhaft und man kann sich ein tolles Bild von der wunderschönen Insel machen.  Da Frankreich eigentlich wirklich nicht mein Land ist, würde ich trotzdem sofort dort hinfahren.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen.

Unsere Protagonistin Sylvia war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Man merkt ihr an wie sehr sie am Anfang hart für das Geld arbeiten musste und das sie weiß wie schnell das Geld wieder weg sein kann.

Der Mann von Sylvia war mir jedoch von Anfang an unsympathisch und in meinen Augen ziemlich Geldgierig.
Er hat seiner Frau nicht gesagt das ihre Tante gestorben ist und ihr auch nicht gesagt das sie etwas geerbt hat, hätte es der Zufall nicht so gewollt. Für mich wäre das ein ziemlicher Vertrauensbruch und dann auch noch zu hören das er es still und heimlich verkauft hätte, finde ich einfach nur dreist. Da hätte Sylvia eigentlich schon ein Licht aufgehen müssen.

Als sie dann doch auf die Kamilien-Insel fährt, wird ihr klar was sie da wirklich getan hat und versucht nun die Insel zu retten was sich schwieriger erweist als gedacht. Auch das sie teilweise immer noch blind ihrem Mann vertraut finde ich dumm. Aber das macht es dann auch wiederum so spannend.

Die Randcharakteren, sind von der Autorin auch wunderschön gestaltet worden und man hat alle sofort ins Herz geschlossen. 
Auch die Landschaft wurde so detailliert beschrieben, das man sich vorkommt wie im Urlaub.

Alles in einem kann ich das Buch jedem empfehlen, der mal was für zwischendurch braucht und es ist auch ein super Urlaubsbuch.

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1.456 Bibliotheken, 28 Leser, 1 Gruppe, 201 Rezensionen

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Die fünfte Welle

Rick Yancey , Thomas Bauer
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.04.2014
ISBN 9783442313341
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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1.450 Bibliotheken, 29 Leser, 3 Gruppen, 219 Rezensionen

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Ich bin die Nacht

Ethan Cross
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 20.12.2013
ISBN 9783404169238
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:Nur eins ist dunkler als die Nacht: Das Herz dieses Killers
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllose, und jedes meiner Opfer, bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle  werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackermann junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.
Autor:
Ethan Cross ist das Pseudonym für einen amerikanischen Thrillerautor. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in Illinois.
Inhalt:
Francis Ackerman junior ist ein Serienkiller, jedoch ist ist er auch darauf "gezüchtet" worden. Der einzige Mann der ihn stoppen kann ist Marcus, doch der hat auch noch seine eigenen Probleme.
Erster Satz:
Das flackernde Blaulicht seines Streifenwagens tanzte über die Fensterscheiben der Tankstelle.
Meine Meinung:
Da ich schon soviel positives über diese Reihe gehört habe, habe ich mir vor geraumer Zeit Band 1&2  angeschafft.Nun  habe ich es endlich geschafft Band 1 zu lesen und wär nicht sonderlich begeistert davon.

Als erstes aber nun zum Cover :)
Das Cover finde ich hat was, dadurch das es komplett schwarz ist und auch die Seiten außen Schwarz gerahmt sind und der Titel darauf mit weiß geschrieben ist, macht es sehr neugierig und ich finde es ist eindeutig mal was anderes.

In dem Buch lernen wir als erstes den Serienkiller Francis kennen, ich finde es super das man mal aus der Sicht eines Killers lesen kann und man auch von Anfang an weiß wer der Killer ist und nicht lang raten muss.

Francis ist in meinen Augen ein armer Wicht, man lernt in der Geschichte nach und nach kennen warum er so geworden ist und es tut mir als Leser sehr leid was er als Kind durchmachen musste.

Auch lernen wir dann ziemlich früh Marcus kennen und mit ihm komme ich iwie nicht klar. Auf der einen Seite ist er mir sympathisch und auf der einen Seite nicht, aber ich hoffe natürlich das es sich im nächsten Band eher zum positiven ändert.

Was mich aber absolut genervt und verwirrt hat, war diese absurde Handlung. Die von Francis kann ich ja noch nachvollziehen, aber die von Marcus! Ich weiß einfach nicht mehr was wahr ist oder was nur inzidiert war. 

Der Schreibstil der Autors, war wiederum aber auch so flüssig zu lesen, sodass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen hatte und jetzt bin ich trotzdem ein wenig neugierig wie es weiter geht.

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36 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

affäre, heyne, highlight, historisch, leseempfehlung, munch, norwegen, roma, roman

Das Erdbeermädchen

Lisa Stromme
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.06.2017
ISBN 9783453419742
Genre: Historische Romane

Rezension:

Klappentext:

Neben der tiefsten Finsternis strahlt oft das hellste Licht.

Sommer 1893. Die Bewohner von Asgardstrand, einem malerischen Fischerdorf an der norwegischen Küste, bereiten sich auf die Ankunft ihrer reichen Sommergäste vor. Die jungen Erdbeersammlerin Johanne  soll den Sommer über als Dienstmädchen im Hause der Admirals Ihlen arbeiten. Johanne freundet sich mit Tullik, der impulsiven Tochter des Admirals, an. Als diese eine verbotene Affäre mit dem noch unbekannten Edvard Munch beginnt, der geächtet am Rande des Dorfes lebt, drohen ihre Freundschaft und der bürgerliche Friede von Asgardstrand daran zu zerbrechen.

Autorin:

Lisa Stromme wurde 1973 geboren. Sie lebt mit ihrem norwegischen Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von Asgardstand, dem Küstenort, wo Edvard Munch ein Sommerhaus hatte. Das Erdbeermädchen ist ihr erster Roman.


Inhalt:

Johanne soll über den Sommer als Hausmädchen bei den Ihlens arbeiten. Relativ schnell freundet sie sich mit der jüngsten Tochter des Admirals an. Neben besonderen Freiheiten bekommt sie auch mit wie Tullik sich in den Maler Munch verliebt. Und bald ist sie mehr Alibi wie Freundin.

Erster Satz:

Ich verstecke mich in Dem Bild, in der Hoffnung, sie würden nicht sehen, was aus mir geworden war.

Meine Meinung:

Als ich das Buch beim Bloggerportal entdeckt habe, war ich sofort begeistert von dem Cover und umso mehr hat es mich dann gefreut, als ich den  auch noch zugeschickt bekommen habe.

Das Cover finde ich, ist es im Allgemeinen ein echter Traum, das Mädchen von dem weißen, alten Kleid und der Steckfrisur. Im Allgemeinen finde ich das Cover wunderschön, aber leider nicht sehr passend zu der Story, mir hätte es besser gefallen, wenn es iwas mit der Kunst zutun hätte. 

Das selbe ist leider auch mit dem Titel, klar ist er sehr ansprechend, doch in meinen Augen ist das Erdbeermädchen eher im Hintergrund und die Kunst ist eher im Vordergrund deshalb hätte ich mir hier auch eher was in diese Richtung gewünscht.

Aber nun mal zur Geschichte selbst :)
Der Schreibstil der Autorin ist wirklich toll, er lässt sich flüssig und leicht zu lesen.
Doch leider hat sie sich für ihren Roman auch ein sehr schweres Thema in meinen Augen.

Johanne ist in meinen Augen ein sehr sympathisches Mädchen und eine wahre Freundin auf die man sich verlassen kann.
Doch leider sehen nur wenig ihr wahres Potenzial, der Mutter ist sie im wahrsten Sinne ein Dorn im Augen. Als sie noch klein war und das Erdbeermädchen war, konnte man mit Johanne Werbung machen. Jetzt ist sie groß, zu alt für das Erdbeermädchen und in den Augen der Mutter ist sie ein faules Ding, das sich nur für Kunst interessiert.

Als Johanne, dann bei den Ihlens arbeiten anfängt, freundet sie sich relativ schnell mit der Tochter des Admirals an.
Tullik war für mich eine ziemlich nervige Person, da Johanne immer das machen musste was sie wollte und sie konnte sich ja schlecht zu wehr setzen, da sie die Tochter ihres Arbeitsgeber war.

Als die beiden dann auf den Maler Munch treffen, merkt man schnell das Tullik einen Narren an ihm gefressen hat, was dann irgendwann sich zu einem Krankhaften Wahn entwickelt. Sie möchte nur noch bei ihm sein und Johanne bleibt ihr Alibi, da ihre Familie nichts davon mit bekommen soll, da Munch ein Maler ist der wegen seiner Kunst geächtet wird.

Im allgemeinen dreht sich das Buch eher um die Liebe zwischen Tullik und Munch und um dessen Kunst und leider rutscht Johanne immer mehr in den Hintergrund was ich wirklich sehr schade finde. 

Alles in einem konnte mir der Roman, nicht wirklich überzeugen, aber ich bin jedoch nicht abgeneigt irgendwann mal wieder ein Buch von der Autorin zu lesen.


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71 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

gabe, jugendliebe, kitsch, kuscheldeckenroman, lebenswert, liebe, liebe des lebens, liebesgeschichte, liebesroman, magie, magische gabe, märchenhaft, moderne märchen, romantisch, schicksal

Für immer auf den ersten Blick

Hanna Linzee
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.10.2017
ISBN 9783492312325
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext: Die Liebe schreibt die schönstens Geschichten
Als Anna siebten ist, macht sie ihre Gabe zum ersten Mal bemerkbar: Sie kann sehen , wer füreinander bestimmt ist. Seitdem verhilft sie Menschen zu ihrem Glück. In ihrer Schicksalsagentur in Berlin sucht sie und findet sie die wahre Liebe. Für jeden, nur nicht für sich selbst, denn ausgerechnet bei ihr versagt die Gabe. Doch eines Tages stolpert sie einem ehemals sehr guten Freund in die Arme. Ist das ein Wink des Schicksals?
Autorin:
Hanna Linzee wurde 1979 geboren und wuchs in der Nähe von Münster auf. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.
Inhalt:
Anna leitet ihre eigene Agentur um Menschen zu helfen ihre wahre Liebe zu finden. Den ihre Gabe besteht darauf, dass wenn sie Menschen ins Gesicht sieht, die passende Person dazu sieht. Doch bei ihr selbst scheint sie nicht zu funktionieren.
Erster Satz:
Ich hatte gerade meinen siebten Geburtstag gefeiert, als mir meine Großmutter eine Geschichte erzählt, die mein Leben auf wundersame Weise verändern sollte.
Meine Meinung:
Als ich das Buch von Piper zugeschickt bekommen habe, habe ich mich sehr gefreut und am zweiten Weihnachtsfeiertag, habe ich das Buch nur so verschlungen.
Das Cover finde ich wirklich toll, das Paar im Vordergrund im und Berlin und ein Feuerwerk im Hintergrund. Ich finde es einfach traumhaft.
Der Schreibstil von der Autorin, ist sehr flüssig zu lesen und er fesselt einen und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, ich würde einfach süchtig nach der Story und ich wollte unbedingt wissen, ob Anna wirklich ihre große Liebe findet.
Anna ist eine sehr sympathische Protagonistin, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Anna wurde selbst zutiefst von der Liebe verletzt und glaubt selbst nicht mehr daran die große Liebe zu finden. Jedoch hat sie den starken Willen, wenigsten anderen Menschen zu helfen und ich finde es toll, wie sie den anderen wenigstens das Glück gönnt.
Auch finde ich die Idee mit Gabe wirklich toll, so bekommt der Roman einen tollen Fantasy Touch, der aber nicht wirklich aufdringlich ist und bis jetzt ist es das erste Buch, das ich mit so einer tollen und romantischen Gabe gelesen habe. Das hat schonmal ordentlich Bonuspunkte gesammelt.
Dann ist das noch der gute Freund von Anna Benjo, ach wie habe ich diesen süßen Kerl nur ins Herz geschlossen. Ich fand ja von Anfang an das die beiden super zusammen passen, doch dann spielt ausgerechnet ihre eigene Gabe Anna einen Streich und man fiebert als Leser einfach nur noch mit ob die beiden wieder zusammen finden.
Als in einem finde ich, ist es ein sehr gelungener Roman von der Autorin und ich will unbedingt mehr von ihr zu lesen.



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121 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

cowboys, erbe, familiensaga, liebe, mercy, montana, mord, nora roberts, pferde, ranch, rinder, schwestern, testament, willa, willa mercy

Der weite Himmel

Nora Roberts , Nina Bader
Flexibler Einband: 559 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.07.2007
ISBN 9783453502451
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:

Unter dem weiten Himmel Montanas finden drei Schwestern die Liebe

Willa ist auf der Ranch ihres Vaters in Montana aufgewachsen. Am Tag seiner Beerdigung trifft sie ihre Schwestern aus Jacks früheren Ehen zum ersten Mal. Während sich die drei Frauen langsam annähern, geschehen in der Gegend schreckliche Angriffe auf Menschen und Tiere. Können Willa, Lily und Tess der Gefahr gemeinsam entgegentreten.

Autorin:


Nora Roberts wurde 1950 geboren und gehört heute zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt.Sie hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Mann in Maryland, USA.
Inhalt:
Nachdem Tod ihres Vaters lernen sich die drei Schwestern zum ersten Mal kennen. Am Anfang wird das zusammen wohnen zäh und die Schwestern müssen, die eine oder andere Hürde meistern. Doch dann als es hart auf hart kommt, halten die beiden zusammen.
Erster Satz:
Jack Mercys Tod änderte nichts an der Tatsache, dass er ein elender Hundesohn war.
Meine Meinung:
Nach langer Zeit, habe ich endlich wieder ein Nora Roberts Buch gelesen und war begeistert und gefesselt zugleich. Dazu aber später mehr, als erstes kommen wir zum Cover :)
Das Cover finde ich wunderschön und idyllisch gestaltet und es trügt den Leser, den hinter dem Cover versteckt sich ein packender Krimi, den man wirklich nicht mehr aus der Hand legen will.
Wie immer ist der Schreibstil von Nora Roberts, sehr flüssig zu lesen und somit fliegen die Seiten auch nur so dahin. Auch die Spannung nimmt auf keiner Seite ab.
Ganz am Anfang des Buches lernen wir die drei Schwestern kennen, die wirklich unterschiedlicher nicht sein können und dann doch wieder eine gewissen Ähnlichkeit aufweisen.Das merkt man vor allem bei der Testaments Eröffnung, wo alle drei wie vor den Kopf gestoßen werden.Willa und Tess, haben das gleiche Temperament und den gleichen sturen Kopf und wenn sie beiden streiten, dann geht so gut wie jeder in Deckung. Tess und Lily haben wieder das Beruhigende, wenn jemand traurig ist können, beide auch sehr einfühlsam sein und alle drei haben Ehrgeiz und Mut, das merkt man vor allem am Schluss.
Was das Buch auch sehr interessant macht, ist neben den drei Liebesstory, die sich nicht in den Vordergrund drängen, was ich sehr gut finde, und den Tätigkeiten auf der Farm, die Vergangenheit von Lily.Lilys Exmann, ist ein sehr eifersüchtiger und gewaltätiger Mann, der im Buch auch noch öfters auftaucht und als Leser fiebert man natürlich mit das Lily nichts passiert.
Und auch die grausamen Gewalttaten, die jemand an Mensch und Tier ausübt, halten die Spannung aufrecht und man tappt wirklich bis ans Ende des Buch im Dunkeln und als es herauskommt wer der Täter ist und mit welchen Beweggründen er gehandelt hat, ist es einfach nur noch wiederwärtig.
Doch es ist auch schon am Ende des Buches zu sehen, wie die drei Schwestern zusammengewachsen sind, und wie aus ein paar fremden Frauen wirkliche Schwestern geworden sind.
Alles in einem finde ich, ist es wieder ein super gelungenes Buch, von Nora Roberts und ich hoffe das ich demnächst wieder ein Buch von ihr lesen werde.



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121 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

familie, flucht, flucht im 2. weltkrieg, flüchtling, flüchtlinge, gegenwartsliteratur, generationen, hannah und anna, havanna, jude, juden, judenverfolgung, kuba, st.louis, zweiter weltkrieg

Das Erbe der Rosenthals

Armando Lucas Correa , Ute Leibmann
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 21.12.2017
ISBN 9783785726020
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:
1939 muss die elfjährige Hannah mit ihrer Familie aus Berlin fliehen, denn sie ist Jüdin. Ein Schiff soll sie nach Kuba bringen, doch nur die Wenigsten dürfen die St. Louis dort verlassen. Auch Hannahs Familie wird auseinandergerissen. 2014 sucht die elfjährige Anna nach den Wurzeln ihres bei 9/11 verstorbenen Vaters. Ein Brief ihrer Großtante enthält Fotos und erste Hinweise. Doch erst als sie zusammen mit ihrer Mutter von New York nach Kuba reist, kommt sie der Geschichte ihrer Familie wirklich nahe.

Was bedeutet es, auf der Flucht zu sein, seine Heimat zu verlieren, die Liebsten? Einfühlsam und sprachgewaltig erzählt Armando Lucas Correa die Geschichte zweier Mädchen, die zwei Kontinente und mehr als sechs Jahrzehnte trennen, die aber so vieles verbindet: die Liebe zu ihren Vätern, ihr Überlebenswille, die Hoffnung.

Autor:
Armando Lucas Correa lebt in Manhatten und arbeitete dort als Herausgeber eines wichtigen Magazines der spanischen Gemeinschaft in den USA.
Inhalt:
Hannah muss mit ihrer Familie aus Deutschland fliehen, das sie Juden sind. So wollen nach New York, doch sie kommen niemals dort an.
Anna lebt mit ihrer Mutter in New York und hat ihren Vater bei 9/11 verloren und möchte nun endlich wissen woher sie kommt. Sie besuchen Hannah in Kuba, da sie die Großtante von ihrem Vater war und ihn groß gezogen hat.
Erster Satz:
Ich war knapp 12, als ich mir vornahm, meine Eltern umzubringen.
Meine Meinung:
Der Grund warum ich mich für die Leserunde angemeldet habe ist, dass das Buch zu einem Teil am Anfang des zweiten Weltkrieges spielt. Und da mein Opa im zweiten Weltkrieg war und mir heute noch davon erzählt. Ja mein Opa hat ein stolzes Alter von 93 Jahre.
Das Buch hat deshalb auch sofort meine Interesse geweckt und ich hab mich dann umso mehr gefreut als ich es von der Lesejury zugeschickt bekommen habe.

Das Cover finde ich sehr ansprechend. Das junge Mädchen, dessen Rückseite man sieht mit einem Koffer in der Hand, an der Reeling eines Schiffes und aufs Meer schaut. Man weiß als Leser sofort das es Hannah, und dadurch das man ihr Gesicht nicht sieht, kann man als Leser trotzdem noch seine Fantasy spielen lassen.

Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig zu lesen und ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen.
Mich hat die Geschichte von Anna und Hannah, sehr gefesselt und auch sehr berührt.

Die beiden Mädchen waren mir auch auf Anhieb sehr sympathisch. Als erstes lernen wir Hannah kennen, als sie noch ein elfjähriges Mädchen ist. Sie bekommt deutlich zu spüren, dass sie gemieden und gehasst wird, nur weil sie Jüdin ist. 
Auch lernt man ihren besten Freund kennen, der sie später verraten hat. Die beiden stromen zusammen durch Berlin.
Was wirklich ein bisschen Paradox ist, das Hannah auf diesen Streifzügen fotografiert worden ist und am nächsten Tag, als deutsches Mädchen bezeichnet worden ist in der Zeitung. Da merkt man erstmal, wie die Menschen früher gedacht haben. Nur weil Hannah Jüdin hat, war sie keine Deutsche mehr.

Etwas später lernen wir Anna kennen. Anna hat sehr früh ihren Vater verloren und hat sogut wie keine Erinnerung mehr an ihn. Ihre Mutter zerbricht fast daran, und irgendwann kümmert Anna sich um sie.
Die Mutter, erwacht erst wieder zum Leben, als ein Brief von der Großtante Hannah kommt, und die zwei zu sich einlädt.

Der Hauptteil des Buches, ist die Schifffahrt von Berlin nach Kuba. Den die Rosenthals fliehen.
Doch an Kuba angekommen Platz der Traum, von der Freiheit. Den Kuba nimmt die Flüchtlinge plötzlich nicht mehr auf. Hannah und ihre Mutter haben Glück und können an Land. Doch der Vater muss wieder zurück nach Deutschland.
Die Mutter fängt an Kuba zu hassen und möchte aber erst nach New York, wenn der Vater nachkommt, was aber nie passieren wird.

Ich finde es wirklich schrecklich lesen zu müssen, wie man damals mit der Hoffnung der Menschen gespielt hat und man sie dann trotzdem in ihr Verderben fahren lies.
Auch wurde es in Kuba nicht besser, den wie in Berlin zuvor die Juden verfolgt worden sind, wurden die Kuba die Zeugen Jehovas verfolgt.
Ich finde es wirklich schrecklich, das man früher die Menschen auf ihre Religon reduziert hat.
Und heute ist es nicht viel besser, heute wird nur auf das Äußere geachtet, dabei ist es doch egal ob jemand Jude oder Moslem ist oder ob jemand schwarz ist oder weiß. Mensch ist schließlich Mensch!

Ich finde die Geschichte von Hannah sehr bewegend und es tut mir immer sehr leid zu sehen, was sie in so jungen Jahren mit erleben musste und doch ist sie eine sehr starke Frau.

Ich finde es auch super, das sie Anna ihre Geschichte anvertraut und ihr auch etwas über ihren Vater erzählen kann und der Autor, hat wirklich super die Geschichte der beiden Frauen verbunden und das finde ich sehr bewegend.
Ich hoffe das noch einiges von dem Autor kommen wird und ich werde es auch definitiv lesen.


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1.273 Bibliotheken, 12 Leser, 4 Gruppen, 79 Rezensionen

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Elfenkuss

Aprilynne Pike , Anne Brauner
Flexibler Einband: 366 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2012
ISBN 9783570401125
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Laurel war wie verzaubert. Die Blütenblätter auf ihrem Rücken waren erschreckend schön, fast zu schön, um sie zu beschreiben. Langsam dreht sie sich um, damit sie sie besser sehen konnte.
Sie waren dunkelblau und verblassten zur Mitte hin zu einem weichen Himmelblau, das an der Spitzen in weiss überging. Sie sahen fast wie Flügel aus...

Als die fünfzehnjährige Laurel eines Morgens, mit Flügeln auf dem Rücken aufgewacht, versucht sie, gemeinsam mit ihrem Freund David herauszufinden, was mit ihr geschieht. Doch erst als sie den faszinierenden Elfen Tamani trifft, erfährt sie die Wahrheit über sich und ihre Bestimmung....

Autorin:

Aprilynne Pike denkt sie schon Elfengeschichten aus seitdem sie ein Kind ist. Um ihre Liebe zum Beruf zu machen, studierte sie kreatives Schreiben und schloss sich später einer Schriftstellergruppe an, zu der auch Stephanie Meyer gehörte.
Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kinder in Utah.



Inhalt:

Laurel ist anders als andere Kinder in ihrem Alter, und das bestätigt sich auch als ihr auf einem "Flügel" aus dem Rücken wachsen. Gemeinsam mit ihrem Freund David, will sie herausfinden, was und wer sie genau ist und trifft dabei auf Tamani, der Antworten für sie hat. Und dann überschlagen sie auf einmal die Dinge und Laurel steht den Orks gegenüber.

Erster Satz:

Laurels Schuhe trommelten einen fröhlichen Rhythmus, der keineswegs ihrer Stimmung entsprach.

Meine Meinung:

Da die Reihe komplett, schon ein Jahr bei mir auf der SUB liegt, dachte ich das vielleicht ihr Band eins von meiner SUB erlöst und ihr habt es erhört^^ leider war er nicht ganz so, wie ich es mir vom Klappentext her versprochen habe.

Aber als erstes zum Cover:)
Das Cover ist schon ein ziemlicher Hingucker, ich glaube das war auch einer der Hauptgründe, warum ich mir die Reihe angeschafft habe.
Die Flügel sind wunderschön und mega detailliert gestaltet, sodass man sie sich später im Buch auch besser vorstellen kann.

Auch der Schreibstil der Autorin war mal wieder toll und dadurch sind die Seiten auch nur so dahin geflogen, dass ich das Buch in kurzer Zeit gelesen habe.

Ich muss sagen Laurel war mir am Anfang ziemlich unsympathisch, sie kommt an eine neue Schule und will direkt danach wieder weg und streitet danach auch fast mit ihrer Mutter. Sie versucht nicht mal sich einzugewöhnen, und auch lässt sie David nicht wirklich an sich ran.
Sie wird mir erst nach und nach sympathisch, man konnte ihr Verhalten nach immer besser nachvollziehen.

Auch fand ich das die Liebesbeziehung wenn man schon so im ersten Band  schon so nennen kann ein bisschen Kopflos und in meinen Augen ein bisschen unnötig.
Auch hier merkt man schon das Laurel sich zwischen David und Tamani nicht wirklich entschieden kann. 
Ich persönlich verstehe nicht warum gerade die Fantasyautoren so einen Narren an diesen Dreiecks-Beziehungen gefunden hat :/ ich fand es schon nach der Biss-Reihe und nach der Plötzlich Fee- Reihe ein bisschen ausgelutscht und jetzt hab ich schon wieder sowas.

Die Story ist schon ein bisschen vor sich hingeplätschert, und wurde erst gegen Schluss spannend als die Orks ihren Auftritt hatten.
Leider war die Spannung nur von kurzer Dauer und ich glaube die Autorin hätte es schon besser die Spannung halten konnten.

Das Elfenthema jedoch fand ich super gewählt, da es selten Bücher mit diesem Thema gibt und deshalb möchte ich auch die Reihe fortsetzen und vielleicht kann die Autorin mit Band zwei mich mehr überzeugen.


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23 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Christine Bernard. Der unsichtbare Feind

Michael E. Vieten
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Acabus Verlag, 24.02.2017
ISBN 9783862824533
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:
Sind es Terroristen, die das Leben der jungen Trierer Kommissarin mit hinterhältigen Cyberattacken bedroht? Oder steht ein Geheimdienst dahinter? Christine Bernard erhält Personenschutz. Plötzlich zieht das Landeskriminalamt die Ermittlungen an sich und sperrt die Ermittlungsakte. Computerspezialisten werden abgezogen. Beweismittel verschwinden. Wem kann Christine noch vertrauen? Wer ist dieser scheinbar übermächtiger Gegner, und wo befindet er sich?

Autor:

Michael E. Vieten lebte viele Jahre im Harz und Schleswig-Holstein, jetzt wohnt er in Hunsrück.
Er schreibt Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen. Er interessiert sich für die großen und kleinen Dramen der Menschen und versucht seinen Lesern etwas von seinen Erfahrungen und Erlebnissen mitzugeben.


Inhalt:

Bei einer Verfolgungsjagd kommt der Flüchtende ums Leben. Christine gibt sich teilweise, die Schuld dafür. Fast zu selben Zeit, wird sie von dann von fiesen Cyberattacken angegriffen und sie fragt sich, ob nicht alles zusammen hängt.

Erster Satz:

Schwer drückten die tief hängenden dunkelgrauen Wolken auf die Stadt.

Meine Meinung:

Als der Autor mich angeschrieben hat und gefragt hat, ob ich nicht sein neuestes Buch lesen möchte, habe ich sofort ja gesagt. Da ich schon zwei Bücher von ihm gelesen habe und von beiden Büchern begeistert war.

Das Cover finde ich sehr passend zu dem Thema. Man sieht eine dunkle Gestalt hinter vielen Zahlen.

Die Story an sich beginnt an einem eiskalten, verschneiten Tag und das Christine mit ihrer Kollegin zu einem Treffpunkt unterwegs sind. Dort treffen sie sich mit anderen Kollegen, um dort eine Bande von Drogendealer auffliegen zu lassen.

Beim Zusammenstoß mit den Dealer, kommt es zu einer tödlichen Verfolgungsjagt. Ab da hatte mich der Autor schon in seinem Band. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hab die Seiten nach der Reihe nur so verschlungen.

Am Anfang sind die Attacken auch relativ "harmlos" am Anfang und werden dann immer schlimmer und ich finde es schon krass, wie sich die Leute mittlerweile sich in unser Leben mit einnetzen kann und wie sehr wir mittlerweile abhängig sind vom Internet.

Man merkt es sehr deutlich daran als der Hacker sich z.B in Heizung einhackt und diese lahmlegt, oder dann das Auto manipuliert. 
Da bin ich teilweise schon froh, das ich so ein gutes altes Auto hab, wo kein Hacker der Welt eine Chance hätte.

Der Autor hat auch sehr detailliert die Gefühlswelt von Christine beschrieben und mann konnte wirklich sehr mit ihr mitfühlen. Ich stelle es mir auch furchtbar vor, wenn jemand anders fast über mich regiert. 

Was ich auch sehr positiv finde, ist das man sehr lange im dunklen tappt wer der wirkliche Täter ist. Das Motiv kann man sich zwar denken, aber so sicher ist man sich nie.
Auch finde ich es super, dass der Autor sich so ein top aktuelles Thema rausgesucht hat und ich bin schon sehr gespannt darauf, was er sich als nächstes Thema raussucht.

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Friesenklinik

Stefan Wollschläger
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei epubli, 13.07.2017
ISBN 9783745002164
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:
Was ist real?
Jorina möchte sich ihren Lebenstraum erfüllen, doch beim Besuch im Kinderwunschzentrum geschieht das Unfassbare. Gleichzeitig wird auf einem Containerplatz in Aurich die Leiche der jungen Bente Bleeker gefunden. Die Spuren weisen auf eine Überdosis K.-O-Tropfen als Todesursache hin und der Täter scheint jemand zu sein, der in der Clubszene Ostfrieslands unterwegs ist, um die junge Frau zu vergewaltigen. Dirks und Breithammer müssen ihn finden, bevor es weitere Opfer gibt. Oder ist der Täter, jemanden, der Bente näher kannte und etwas ganz anderes im Sinn hatte? Während ein Strudel albtraumhafter Ereignisse Jorina nach unten reißt, wird der Fall um Bente immer rätselhafter und auch die Kommissare beginnen an der Wirklichkeit zu zweifeln.

Autor:

Stefan Wollschläger wurde in Berlin geboren. Zur Zeit lebt er  in Osnabrück, wo er immer wieder sehr gern an die Nordsee fährt um dort die Küste und die ostfriesischen Inseln zu erkunden. 

Inhalt:

Wärend Jorina immer noch nicht fassen kann das ihre kompletten Daten in der Kinderwunschklinik fehlen. Versuchen Dirks und Breithammer einen Mord an der jungen Bente Bleeker aufzudecken. Was bis jetzt noch keiner weiß, alles hängt zusammen.

Erster Satz:

"Warum sind Sie hier, Frau Rewerts?" Frau Doktor Ahlmeier schaute sie ernst, aber fürsorglich an.

Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe und mega begeistert davon war, habe ich mich umso mehr gefreut als ich den nächsten Teil vom Autor zugeschickt bekommen habe.

Das Cover finde ich wieder wunderschön und mega idyllisch, man könnte immer gar nicht meinen das es sich bei dem Buch um einen Krimi handelt.

Der Schreibstil des Autor war auch wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen, sodass es ich das Buch innerhalb von kurzer Zeit gelesen hatte und es teilweise auch gar nicht mehr aus der Hand legen kann.

Hier hat sich der Autor ein wirklich nachdenkliches Thema rausgesucht, hier geht es um die junge Frau Jorina, hat nachdem sie von ihrer Krebserkrankung erfahren hat ihre Eizellen einfrieren lassen und nachdem sie beschlossen hat, eine Familie zugründen möchte sie gerne wieder ihre Eizellen haben und plötzlich sind sie zusammen mit ihren Daten verschwunden.

Ich kann die Reaktionen von Jorina sehr gut nachvollziehen, da ihr die Aussage den Boden unter den Füßen wegzieht.
Auch finde ich es sehr gut wie der Autor den Mord an der jungen Frau, mit dem Schicksal von Jorina verbunden hat.

Der Mord an sich, hat wirklich dunkle Hintergrunde und manchmal haben Menschen wirklich nur eine Maske auf und wenn man ihre wahre Fassade erschrickt man wirklich.

Der Ehrgeiz von Dirks, fand ich wirklich wieder sehr toll und er hat auch dazu beigetragen das der Fall richtig aufgeklärt wird. Sie war mir wieder sehr sympathisch. Mit ihrer Art habe ich sie einfach ins Herz geschlossen.

Die Geschichte verbindet zwei schreckliche Taten zu einer großen Tat, was man als Leser aber erst nach und nach herausfindet. Es ist wirklich sehr erschreckend wie die beiden Taten zusammen hängen und wie sich andere Menschen an dem Leid der anderen erfreuen.

Dirks versucht mit aller Macht, den Tot der jungen Frau aufzudecken und sucht wirklich in jeder Ecke und findet irgendwann heraus, das die Journalistin an einer sehr großen Sache dran war, die sie wahrscheinlich das Leben kostet hat.
Dort kommt dann auch der große Bruder ins Spiel. Ich finde es wirklich toll das der Autor hier, ein Familienmitglied der Verstorbenen aktiv an den Ermittlungen teilnehmen lässt.

Diesmal hat sich der Autor auch ein sehr spannendes Thema rausgesucht und ich möchte gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelzahl bei diesem Verbrechen in Deutschland sind.

Alles in einem fand ich es war eine sehr gelungene Krimifortsetzung und ich will eindeutig mehr von dieser sympathischen Kommissarin lesen.

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Liebten wir

Nina Blazon
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 26.06.2015
ISBN 9783548285771
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:
"Fotos verraten alles. Sie zeigen das, was gezeigt werden soll- aber darüber hinaus zeigen sie die Lücken in den Familien, die schadenhaften Stellen am Haus"
Verstohlene Blicke, versteckte Gesten, die Abgründe hinter lächelnden Gesichtern: Fotografin Mo sieht durch ihre Linse alles. Wenn sie der Welt ohne Filter ihrer Kamera begegnen soll, wird es kompliziert. Mit ihrer Schwester hat sie sich zerstritten, von ihrem Vater entfremdet. Umso mehr freut sich Mo auf das Familienfest ihres Freundes Leon. Doch das endet in einer Katastrophe. Mo reicht es. Gemeinsam mit Anio, Leons eigensinniger Großmutter, flieht sie nach Finnland. Eine Reise auf Umwegen für die beiden grundverschiedenen Frauen. Als Mo in Helsinki Ainos geheime Lebensgeschichte entdeckt, ist sie selbst ein andere Mensch.
Autorin:
Nina Blazon wurde 1969 geboren und lebt heute in Stuttgart, wo sie als freie Journalistin, Autorin  und Texterin arbeitet. Sie wurde schon mit dem Deutschen Phantastikpreis und dem Wolfgang-Hohlbein-Preis ausgezeichnet.
Inhalt:
Mo ist endlich wieder in einer glücklichen Beziehung. Umso mehr freut sie sich auf die bevorstehende Familienfeier um dort die Familie ihres Freundes Leon zu treffen. Doch dann ändert sich dort alles und Mo haut ab und hat dann auch noch plötzlich Leons Großmutter an der Backe.
Erster Satz:
So sollte mein Leben nicht enden: Sinken durch Schichten von Dunkelheit, kein Herzschlag mehr, nur die Armbanduhr tickt so laut, dass der See zu beben scheint.
Meine Meinung:
Auf dieses Buch habe ich mich eigentlich sehr gefreut, da ich ein ziemlicher Nina Blazon Fan bin. Mit diesem Buch habe ich mir damals sogar noch 2 Monate Buchlaufverbot eingehandelt. Umso mehr fand ich es schade, das mich das Buch so enttäuscht hat.
Das Cover, hat nicht viel mit dem Inhalt in dem Buch zu tun, hätte mir vielleicht eher dann einen Ausschnitt von Finnland gewünscht. Im allgemeinen habe ich das Buch wirklich nur, wegen der Autorin und dem Klappentext gekauft.

Mo, unsere Hauptprotagonistin, war mir auf der einen Seite ziemlich unsympathisch und auf der einen Seite tat sie mir ziemlich leid.
Sie hat sich mit ihrer Familie zerstritten und ihre Mutter, starb alles sie noch ein Kleinkind war. Da war ihrer große Schwester noch ihr Rückhalt und immer für sie da, jetzt lässt diese keine Chance aus, Mo bloß zu stellen.

Und genau wegen dem flüchtet Mo auch. Sie ist gerade mit ihrem neuen Freund Leon, bei dessen Familie. Als ihre Schwester dort auftaucht. Prompt zerstört diese alles. 
Doch nicht nur die Schwester war mir unsympathisch. sondern auch der Freund. Man merkt von Anfang an, dass er es nicht gut mit Mo meint und das merkt man auch spätestens an der Stelle, als Mo herausfindet, das er auf der Familienfeier mit ihrer Schwester rumgemacht hat.

Auf der ihrer Flucht hat sie plötzlich die Großmutter von Leon mit dabei, die es genauso wie Mo dort auf die Nerven geht und sie möchte unbedingt nach Finnland.
Am Anfang war die Zankerei zwischen den zwei noch ganz nett und teilweise auch lustig, aber nach über 100 Seiten dann, eher nervig und man fragt sich als Leser, wann die beiden endlich merken das sie so nicht weiter gekommen.

Was sich wieder positiv auf die Geschichte auswirkt, ist die Vergangenheit von Aino. Das ist auch hauptsächlich, der Grund warum ich das Buch überhaupt fertig gelesen habe. Ich wollte wissen war damals im zweiten Weltkrieg, alles in Finnland geschah und warum Aino unbedingt zurück wollte.

Auch wollte ich gerne wissen, wie die Mutter von Mo wirklich gestorben ist. Auch hier hatte es wieder seine positive Auswirkung auf die Geschichte.

Doch alles in einem fand ich das Buch nicht wirklich prickelnd und es hat mir auch nicht wirklich gefallen. Die Charaktere waren mir fast zu 95% unsympathisch und gingen mir nach einer Weile wirklich auf die Nerven.

Wirklich schade, das ich bei diesem Buch so daneben gegriffen habe und hoffe, dass das nächste Buch von der Autorin wieder besser wird. 

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