Annira_Falter

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55 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

manga, inu yasha, dämonen, fantasy, japan

Inu Yasha. Bd.1

Rumiko Takahashi ,
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei EMA - Egmont Manga und Anime, 15.05.2002
ISBN 9783898855235
Genre: Comics

Rezension:

Mit der Manga-Reihe „Inu Yasha“ legt die Mangaka Rumiko Takahashi einen starken Start hin. Der erste Band konnte mich absolut überzeugen und bekommt von mir 5 Sterne. Die nächsten Bände dann 4 Sterne, aber letztlich konnte mich die Reihe nicht so recht zum Weiterlesen motivieren und ich merkte allmählich das Schema F. Für die weiteren Bände würde ich vermutlich nur noch 3 Sterne vergeben.

Ein Problem von „Inu Yasha“ ist meiner Meinung nach, dass diese Manga-Serie auf sehr,sehr viele Bände ausgelegt ist (über 40), aber das Grundkonzept der Story ist ziemlich simpel ist (ähnlich wie das, was mich auch am früheren Anime „Sailor Moon“ gestört hatte). Der Dämon Inu Yasha und Kagome suchen eben über die Bände hinweg die Kristallsplitter. Es geht viel ums Suchen und Kämpfen.

Wie die Beziehung zwischen Kagome und Inu Yasha aussieht, das hat man in den ersten Bänden zwar amüsant erzählt, aber ob das interessant über so viele Bände ist? Nach dem, was ich bisher vom Manga gelesen habe, traue ich es der Mangaka nicht so recht zu, für Kreativität für eine so große Manga-Reihe zu haben und von der linearen Kampf- und Suchstory wegzukommen.

Aber nun zum Positivem: Die Zeichnungen in Manga „Inu Yasha“ sind wunderbar klar und gelungen. Während Kagome mehr im typischen (aber liebenswerten) Manga-Schulmädchen-Stil daherkommt und auch eine Figur aus Sailor Moon sein könnte, kann der Dämon Inu Yasha mit weit mehr Individualität aufwarten. Seinen Charakter und seine Gestalt vergisst man so schnell nicht. Für mich hatte er zweifellos das gewisse Etwas, das man schon auf dem Cover sehen kann. Für einen Dämon sieht Inu Yasha recht speziell aus, ein wenig wie ein Wolf und vielleicht etwas vampirisch. Er hat seinen Jähzorn und sein Ego, seine Stärken und seine Schwächen und zum Lachen bringen kann er auch ab und zu. Ein wirklich gelungener Charakter, der es verdient hat, dass der Manga „Inu Yasha“ seinen Namen trägt.

Die Manga-Reihe „Inu Yasha“ von Rumiko Takahashi ist wunderbar für Einsteiger ins Genre Manga geeignet. Neulinge finden klar erkennbare Zeichnungen, typische Manga-Elemente und eine gut verständliche Story vor. Aber auch Manga-Fans empfehle ich, die Manga-Serie „Inu Yasha“ anzulesen anzufangen – und aufzuhören, sobald es langweilig wird oder auf den Geist geht. Wenn euch der Manga irgendwann wie in die Länge gezogener Kommerz erscheint, dann hört einfach auf und gut ist’s. Wem dagegen Schema F schon bei den Sailor Moon Staffeln nicht gestört hat, dem wird es wohl auch bei „Inu Yasha“ nicht stören.

Verglichen mit Inu Yasha fand ich Rumiko Takahashis andere Mangas „Ramna 1/2“ und ihre weniger bekannte Manga-Reihe „One Pound Gospel“ einfach besser. Diese Werke konnten mich mehr bei der Stange halten, gerade auch mit dem Humor.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

manga/comic, historisch

Ikkyu, Band 1

Hisashi Sakaguchi , Josef Shanel , Matthias Wissnet
Flexibler Einband: 303 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 27.10.2008
ISBN 9783551780614
Genre: Comics

Rezension:

Der Manga „Ikkyu“ ist ein erstklassiger Manga, bei dem sich auch Erwachsene nicht kindisch vorkommen müssen, wenn sie ihn lesen. Die Figuren sind zeichnerisch gut gelungen und der Mangaka Hisahi Sakaguchi schafft es, die Geschichte vom Zen-Meister Ikkyu ausgesprochen lebendig und interessant zu gestalten – durchaus eine gute Leistung, da man hier im Vergleich zu anderen Mangas eher trockenen Stoff hat.

Und dann sind alle Ikkyu-Bände noch deutlich dicker als normale Mangas, vielleicht doppelt so dick. Was Ikkyu besonders interessant macht, sind zweierlei Dinge: Das Nachverfolgen von Ikkyus philosophischen und religiösen Erkenntnissen sowie sein origineller Witz und seine Schlagfertigkeit, wenn ihm die traditionellen Mönche oder jemand aus der Bevölkerung eins auszuwischen versuchen. Wie gesagt, es fühlt sich ähnlich wie bei Jesus und den Schriftgelehrten an. Man ist immer wieder neugierig, was sich Ikkyu als Nächstes ausdenkt und was seine neuen Meister und Erkenntnisse sein werden – wobei Hisahi Sakaguchi am Ende der Manga-Reihe zugibt, dass der hier dargestellte Ikkyu nur bedingt was mit dem wahren Ikkyu zu tun hat. Vielmehr ist der Ikkyu-Manga die Idealversion eines religiösen Non-Konformisten, wie sie viele Religionen als Nebenprodukt hervorbringen.

Daneben erzählt Hisahi Sakaguchi in der Manga-Reihe „Ikkyu“  auch Passagen aus der frühmittelalterlichen japanischen Geschichte mit den Shogunats, Kriegen, Hungersnöten, Künstlern und was es da sonst noch gibt – durchaus auch mal lexikalisch mit vielen Daten und Namen, man kann sich an ein Geschichtsbuch erinnert fühlen. Einige dieser Passagen fand ich interessanter, einige weniger. Grundsätzlich sind die Passagen, wo es konkret um das Leben von Ikkyu geht, viel spannender. Selbst wenn einige Bildungsbürger es anders sehen mögen, aber diese Daten und Namen aus der japanischen Geschichte muss man aus meiner Sicht nicht gelesen haben und nicht wissen – so wie ich finde, dass man auch nicht alles, was wir an Daten und Namen in unseren Schulen in Geschichte lernen, unbedingt wissen muss.

Ein Rätsel waren mir zudem die Künstlerpassagen, also von japanischen Schauspielern mit Masken. Da fragte ich mich öfter: Was soll das? Wie hängt das mit dem Rest der Geschichte zusammen? Ich betrachte diesen Erzählstrang mal als so eine Art japanische Kunstgeschichte. Vielleicht waren diese Leute ja die japanischen Shakespeares oder Ähnliches. Aber wie gesagt, als Nicht-Japanerin, die nur die Kulturepochen und Konzepte der europäischen Geschichte kennt, konnte ich damit wenig anfangen und wenig den Symbolcharakter erkennen.

 

Wer mal Mangas mit Niveau lesen möchte und zudem Comics, mit denen man sich auch als Erwachsener getrost blicken lassen kann, der sollte „Ikkyu“ von Hisahi Sakaguchi unbedingt lesen. Objektiv betrachtet muss man einfach anerkennen, dass Ikkyu ein sehr guter Manga ist, selbst wenn er so ganz und gar nicht in die Liga der üblichen Mädchen- und Jungen-Mangas fällt. Trotz einiger Passagen, die mich persönlich nicht so sehr interessierten, vergebe ich 5 Sterne für jeden einzelnen Ikkyu-Band. Ikkyus Witz, Weisheit und Selbsterkenntnisse sind einfach wunderbar unterhaltsam und man kann auch für sich was draus mitnehmen.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

manga, liebe, fantasy, elfen, tasse

Mirmo! - Band 1

Hiromu Shinozuka , Claudia Peter
Flexibler Einband: 191 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.07.2006
ISBN 9783551789518
Genre: Comics

Rezension:

Zugegeben, Hiromu Shinozukas Manga „Mirmo“  sieht in der Gestaltung aus wie für Kleinkinder und die Elfen wirken wie Sandmännchen, die „Gute Nacht“ wünschen. Aber die Story ist ganz nett und die Elfen wissen mit ihrem Humor, ihrer Pummeligkeit und ihren Eigenarten zu unterhalten. Gerade in dem putzigen Aussehen von Mirmo, Rimuru und Co. liegt der (witzige) Reiz. Die Mangaka weiß von vielen lustigen Besonderheiten dieser komischen Elfenwesen zu berichten. Sie haben etwas Liebenswertes und genug Komisches an sich, dass man sie nie wieder vergisst.

 

Ich kann den Manga „Mirmo“ für jüngere Leser auf jeden Fall empfehlen. Auch Querbeet-Lesern wie ich möchte ich diesen Manga ans Herz legen. Wer kindlichen Humor mag, vermixt mit einer netten und durchaus spannenden Story, der sollte mal die Mirmo-Bände von Hiromu Shinozuka testen. Die Mangaka hat ihre Sache gut gemacht. Trotz der kindischen Aufmachung fand ich den Manga auch als Erwachsene interessant.

Wem Mirmos Look ein Tick zu kindisch ist, dem empfehle ich als Alternative zu „Mirmo“ die Manga-Reihe „Shao. Die Mondfee“. Auch hier geht es ziemlich lieb und manchmal auch zänkisch zu, die Feen sind aber keine Zwerge.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Blade of the Immortal 10

Hiroaki Samura , Samura Hiroaki
Flexibler Einband: 197 Seiten
Erschienen bei EMA - Egmont Manga und Anime, 15.01.2004
ISBN 9783898855945
Genre: Comics

Rezension:

Der erste Band von Hiroaki Samuras „Blade of the Immortal” hat mich noch nicht so ganz gepackt, doch ab Band 2 oder 3 wird einem immer mehr bewusst, dass dieser Manga nicht nur eine raue japanische Samurei-Welt mit viel Blutvergießen und herumfliegenden Gliedmaßen zu bieten hat, sondern auch eine dramaturgisch sehr gut durchdachte und spannende Story. Brutalität und Qualität in der Story müssen kein Widerspruch sein, genau das beweist dieser Manga.

Mit jedem Band entfaltet sich die Story mehr und es wird spannender. Mit Band 21 endet dann eine Art erste Staffel, aber die Manga-Reihe „Blade of the Immortal“ ist damit noch nicht zu Ende.

Mit der Zeit lernt man die Eigenarten von dem zynischen Manji und der zierlichen Rin immer mehr zu lieben. Manji markiert ganz den coolen Samurai mit mehreren Narben, der sich von einem abgehackten Arm nicht aus der Ruhe bringen lässt. Er bleibt cooler im Kampf als all seine Gegner – nun ja, aber er weiß selbst, dass er seinen Erfolg nicht nur seinem Können, sondern auch seiner Unsterblichkeit zu verdanken hat.

Rin bildet das Gegenteil zu ihm. Sie ist eine zarte Frau, die trotz ihrem Bemühen, eine Kämpferin zu werden, letztlich weiblich bleibt und bisweilen von Manji aus der Klemme gerettet werden muss.

Zeichnerisch transportiert der Manga „Blade of the Immortal” wunderbar das, was er transportieren soll, nämlich die mittelalterliche Welt der Samurei. Die Figuren in der Manga-Reihe lassen sich meist auch gut voneinander unterscheiden. Allerdings arbeitet der Mangaka viel mit Schraffuren und man muss manche Zeichnungen schon genauer ansehen, wenn man wirklich erkennen will, was da eigentlich drauf ist – aber gerade bei den Brutalitäten neigt man dazu, sich die Mühe zu machen.
 

Fazit zum Manga

Mit „Blade of the immortal“ liefert Hiroaki Samura einen hervorragenden Manga für Erwachsene ab. Wer sich von den häufig vorkommenden Brutalitäten nicht abgeschreckt oder sich sogar angezogen fühlt, der sollte diese Manga-Reihe unbedingt lesen. Falls der erste Band nicht so der Hammer ist, ruhig trotzdem weiterlesen, denn so bei Band 2-4 sollte einem die Story gepackt haben und spätestens ab Band 8 ist man regelrecht mitgerissen und will immer weiterlesen  – zumindest ging es mir so.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

shao die mondfee, manga, minene sakurano, liebe, freundschaft

Shao, die Mondfee 01

Minene Sakurano
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 01.08.2005
ISBN 9783865803313
Genre: Comics

Rezension:

Mit „Shao. Die Mondfee“ hat Minene Sakuran einen wunderbaren Manga mit viel Humor und liebenswerten Figuren geschaffen. Die Figuren dieses Mangas haben sich mir sehr gut eingeprägt und die Story ist voller witziger Einfälle, sodass es nie langweilig wird. Die Geschichte der Mondfee Shao hat keinen allzu linearen Storyverlauf, vielmehr erzählen die einzelnen Bände der Manga-Reihe verschiedene kleinere Episoden, die ich meist sehr unterhaltsam fand. Dennoch spürt man, dass die Geschichte von Shao nicht auf der Stelle tritt, sondern man merkt, wie über die Bände hinweg eine Entwicklung stattfindet.

Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass die Mangaka Minene Sakuran genau weiß, wann der Manga wieder neuen Input in Form einer neuen Figur braucht, und diese neu hinzukommenden Figuren sorgen immer wieder für Neugier, Spannung und neue Konflikte.

Was Zeichnungen und Dialoge betrifft, haben die Bände ein sehr angenehmes Mittelmaß. Die Bilder wirken weder durch Grafikelemente noch durch Dialogblasen überladen, auf der anderen Seite auch nicht zu leer. Sehr angenehm zu lesen.

Fazit zum Manga

Mir hat „Shao. Die Mondfee“ sehr gut gefallen, ich vergebe fünf Sterne. Überzeugt haben mich die liebenswerten Figuren, die mir so gut in Erinnerung bleiben, und die humorvollen Konflikte, die entstehen, wenn die Feen in Tasukes Leben treten.

Als Alternative zu „Shao. Die Mondfee“  kann man vielleicht den Manga Mirmo sehen (der von der Aufmachung her aber noch jüngere Leser ansprechen soll). Auch dort treten nach und nach eine Reihe von Elfen (pummelige Knirpse) mit viel Humor in das Leben der jungen Protagonisten.

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das universum der ancris, ancris, fantasy, annira falter, astarion

Astarian

Annira Falter
E-Buch Text: 274 Seiten
Erschienen bei Flyfiction Fantasy Verlag - Annette Scholonek, 27.04.2012
ISBN B007YLFX7I
Genre: Fantasy

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manga, japan, könig

Der kleine König Valum 01

Moyamu Fujino
Flexibler Einband: 168 Seiten
Erschienen bei Tokyopop, 01.06.2005
ISBN 9783865802712
Genre: Comics

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Dance in the Vampire Bund Omnibus 1

Nozomu Tamaki , Nozomu Tamaki
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei Seven Seas Entertainment Llc, 11.12.2012
ISBN 9781937867041
Genre: Sonstiges

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manga, science-fiction

Eden, Bd.1, It's an Endless World!


Flexibler Einband
Erschienen bei null
ISBN 9783893433650
Genre: Sonstiges

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manga, sport, fußball, goth, japan

Gothic Sports 01

Anike Hage
Flexibler Einband: 173 Seiten
Erschienen bei TOKYOPOP, 01.02.2006
ISBN 9783865801944
Genre: Comics

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manga, anime, allen, van, welten

Visions of Escaflowne. Bd.1

Katsu Aki
Flexibler Einband: 175 Seiten
Erschienen bei Carlsen
ISBN 9783551754219
Genre: Comics

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comic, seth, kady, horror, technik

Malice

Chris Wooding , Katarina Ganslandt , Dan Chernett
Fester Einband: 425 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 02.09.2010
ISBN 9783473353293
Genre: Fantasy

Rezension:

In diesem Buch geht es um einen geheimnisvollen Comic, in den Kinder hineingelangen und vergeblich den Ausweg suchen. Einige echte Comicseiten im Buch verstärken das Comicfeeling und lassen das Buch ziemlich "cool" daherkommen. Der Umschlag des Buches weckt bereits eine gewisse Atmosphäre, die im Buch dann ähnlich ist.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Gwyna - Im Dienste des Zauberers

Philip Reeve , Alexandra Ernst
Fester Einband: 316 Seiten
Erschienen bei cbj, 27.08.2008
ISBN 9783570134207
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Das Buch erzählt die Artussage aus der Perspektive eines Mädchens, das eine Art Handlangerin von Merlin ist. Mal muss sie sich als Junge verkleiden, dann wieder mühsam in die Frauenrolle zurückfinden. Geschlechtskritisch und kriegskritisch. Mythen um Artus werden ganz gezielt durch Tricks aufgebaut. Selbst das Schwert aus dem See ist in der Geschichte nur ein einfacher Trick.

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

berlin, vampire, experimente, fantasy, vampir

Flügel der Dunkelheit

Angela Planert
E-Buch Text: 215 Seiten
Erschienen bei Angela Planert, 28.01.2012
ISBN B00734ODCW
Genre: Sonstiges

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Tags: fantasy, vampir, vampirroman, vampir roman   (4)
 

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

parodie, fantasy satire, fantasy, fantasy parodie

Die Weberin der Magie (Die Chroniken der Scherbenländer)

Niels Rudolph
E-Buch Text: 306 Seiten
Erschienen bei null, 31.03.2011
ISBN B004URVD9G
Genre: Sonstiges

Rezension:

Stilsichere Parodie der „Held rettet die Welt“-Story

Wer Parodien der schon vielfach durchgekauten Story „Tölpelhafter Held zieht aus, um die Welt zu retten“ liebt, der wird höchstwahrscheinlich auch diese Parodie lieben.

Bereits die Schöpfungsgeschichte der Scherbenwelt im Prolog ist kurios, immerhin steht in ihrem Zentrum ein Whiskykrug ... Nach dieser Einführung erleben wir die Leiden des Zauberlehrlings Wulfhelm – der mir trotz seines etwas dümmlichen Namens manchmal klüger erschien als mancher Protagonist in „normalen“ Fantasy Romanen. Und ja, nicht nur moderne Praktikanten, sondern auch Zauberlehrlinge wurden damals schon für billige Arbeit gebraucht. Unser Wulf hat quasi die Wahl zwischen dem Putzeimer und dem Putzzauber und ist ganz stolz, als er nach jahrelanger Lehrlingsarbeit endlich in den Genusses eines „Zauberbuches für Anfänger“ kommt.

Schließlich bricht dann das große Drama herein und der Held wird losgeschickt, um die Welt zu retten. Von den Zusammenhängen hat er keine Ahnung, aber wie so viele Helden fängt einfach mal an.

Sehr positiv aufgefallen ist mir die Stilsicherheit des Autors. Die Sprache ist angenehm einfach und zugleich ist alles sehr sauber formuliert. Jedes Wort sitzt am richtigen Fleck und die Art des Humors passt gut zur Geschichte. Schreibhandhandwerklich ist der Roman sehr professionell.

Allerdings musste ich im ersten Drittel des Romans deutlich öfter lachen als später. Seine größten Stärken hat das Werk am Anfang, hier fand ich die besten Einfälle. Stilistisch bleibt die Qualität aber konstant und auch später gibt es immer wieder kuriose und lustige Ideen. Für Fans von Terry Pratchett auf jeden Fall einen Blick wert.

Ein besonders witziger Einfall mit medienkritischem Akzent ist übrigens die Bald-Zeitung. Statt zu lesen, was schon ist, lesen wir, was kommt.

Auch wer das Buch nicht unter dem Parodie-Aspekt lesen will, sondern als „normales“ Fantasy Buch, der kann hier durchaus zugreifen, wenn er Geschichten mit einem Held liebt, der gemeinsam mit seinen Gefährten herumstreift und wie im Rollenspiel Wald, Steppe und Berge nach magischen Artefakten absucht. Für Fantasy-Fans, die klassische Schemen und Humor lieben, auf jeden Fall zu empfehlen.

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Tags: fantasy, fantasy parodie, fantasy satire, parodie   (4)
 

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183 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

jugendbuch, fantasy, laura, abenteuer, aventerra

Laura und das Geheimnis von Aventerra

Peter Freund , Tina Dreher
Fester Einband: 511 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 14.02.2007
ISBN 9783431035131
Genre: Fantasy

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(216)

481 Bibliotheken, 4 Leser, 7 Gruppen, 22 Rezensionen

fantasy, london, paris, uralte metropole, emily laing

Lilith

Christoph Marzi
Flexibler Einband: 692 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 07.11.2005
ISBN 9783453521353
Genre: Fantasy

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(195)

352 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 13 Rezensionen

elfen, fantasy, liebe, albenmark, nuramon

Die Elfen

Bernhard Hennen , James Sullivan , Michael Welply
Fester Einband: 1.087 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 09.06.2011
ISBN 9783453267251
Genre: Fantasy

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(598)

1.174 Bibliotheken, 8 Leser, 22 Gruppen, 42 Rezensionen

vampire, black dagger, bruderschaft, liebe, erotik

Black Dagger - Blutlinien

J.R.Ward , Astrid Finke
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Heyne, 03.08.2009
ISBN 9783453533066
Genre: Fantasy

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(770)

1.312 Bibliotheken, 8 Leser, 8 Gruppen, 77 Rezensionen

fantasy, bartimäus, zauberer, dschinn, london

Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

Jonathan Stroud , Katharina Orgaß , Gerald Jung
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei cbj, 07.06.2004
ISBN 9783570127759
Genre: Jugendbuch

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108 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

dschinn, fantasy, zwillinge, abenteuer, indien

Das Rätsel der neunten Kobra

P. B. Kerr
Fester Einband: 394 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 01.09.2006
ISBN 9783789140280
Genre: Fantasy

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(2.480)

4.296 Bibliotheken, 21 Leser, 20 Gruppen, 325 Rezensionen

liebe, vampire, bella, edward, vampir

Bis(s) zur Mittagsstunde

Stephenie Meyer , Sylke Hachmeister (Übersetz.)
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 21.02.2007
ISBN 9783551581617
Genre: Jugendbuch

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69 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

lehrlinge, schule, zauberer, zaubere, fantasy

Erdsee

Ursula K. Le Guin ,
Fester Einband: 712 Seiten
Erschienen bei Weitbrecht Verlag, 01.01.1995
ISBN 9783522718608
Genre: Fantasy

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(39)

77 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

tiere, evolution, menschen, venus, roman

Die Abschaffung der Arten

Dietmar Dath , Daniela Burger
Fester Einband: 551 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 10.09.2008
ISBN 9783518420218
Genre: Romane

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

das böse, ki, schule, eliteinternat, genmanipulation

F.I.E.S. - Fachinstitut für Extreme Schurkenerziehung

Mark Walden , Ilse Rothfuss
Fester Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Sauerländer, 27.08.2010
ISBN 9783794161669
Genre: Kinderbuch

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