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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

A Girl of White Winter (A Dark Glass Novel)

Barb Hendee
E-Buch Text: 327 Seiten
Erschienen bei Rebel Base Books, 07.08.2018
ISBN 9781635730326
Genre: Sonstiges

Rezension:

This time I am not quite so thrilled like I was with the second book of the series. I still love the idea of the mirror that lets you live out three possible choices and decide afterwards which path you want to take.
But many of the aspects I criticized about book 1 made an appearance in this one as well.
Phrases and sometimes even entire sentences are repeated, apart from those that are necessary. In addition to that I had a hard time feeling with the characters because the style of writing seemed rather dry and rushed over the emotional parts. One sentence that something is breaking the character's heart is simply not enough for me. I completely understand that the book consists of three stories and they can not be a whole novel but there should be still a way to let the reader in. I do not want to be a mere observer, I want to experience the story together with the characters.
By contrast, the first story came pretty close to what I wished for. I think it was because the development of Kara's character was far more noticeable there. I had a hard time getting to the point where I started to like her. She is so fragile and dependent, knows nothing of the world because she never got out of the house she formerly lived in, and the only thing she wants is to please her lady. Although I do understand why she ist hat way, I still couldn't identify with her. So I very much appreciated that she got over her issues in the portrayal of the first choice. No development in choice 2, again, I understand why, but it is still frustrating to read. In choice 3 she acted out of character several times or the development to an independent individual has been too fast.
But there was another aspect I appreciated: For the first time, the three choices play out in three different places, so no repetitiveness in that department and each time something new to experience.

All in all, this third installment (each book can be read without having knowledge of the others) of the series could not entirely meet my expectations. I have not felt emotionally involved enough due to the rushing over events. I do not think that I am going to read book 4. For now I got enough of choices.

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148 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

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Izara - Stille Wasser

Julia Dippel , Carolin Liepins
Flexibler Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 19.06.2018
ISBN 9783522506229
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Nein, nein, nein! Kaum ist alles gut und ich stelle mich schon darauf ein, das Buch selig lächelnd zu beenden, da kommt einfach dieser fiese, fiese Cliffhanger daher. Wie gemein, wo ist Band 3?
Aber nicht nur an dieser Stelle konnte ich so intensiv mitfiebern, sondern das ganze Buch über. Schon in Band 1 musste die arme Ari einiges einstecken. Diesmal wurde noch einmal eine ganze Schippe draufgelegt. Die Welt der Primus ist ein wahres Minenfeld. Ein falscher Schritt, ein falsches Wort, ein falscher Gedanke und alles könnte den Bach runtergehen. Für Ari als Izara, das ewige Feuer, gilt das ganz besonders, vor allem da ihr nicht nur die Primus an den Kragen wollen, sondern auch die Hexen und Omega Inc. darf man natürlich auch nicht außer Acht lassen. Und wenn man dann noch die verbotene Liebe zu dem Brachion Lucian dazutut, die wie ein Damoklesschwert über den beiden hängt sowie den doch nicht so toten Thanatos, dann ergibt das eine ziemlich heftige Zwickmühle. Ich habe vor Spannung zitternd verfolgt wie Ari mithilfe ihrer Freunde immer wieder aufs Neue versucht, für ihre Liebe, ihre Freunde und ihre Unabhängigkeit zu kämpfen. Und dabei kann man sich nie sicher sein wie die nächste Konfrontation ausgehen wird, denn ständig lauert irgendwo eine neue Gefahr, eine neue überraschende Wendung, die die Geschehnisse in ein anderes Licht rückt und vergangene erklärt. Der Plot ist einfach einmalig, da weiß man gar nicht wie das noch getoppt werden kann.
Die Charaktere fand ich im ersten Teil ja schon super, weil selbst die Nebencharaktere so vielschichtig gestaltet worden sind. Das wurde auch dieses Mal beibehalten und wir erfahren über den ein oder anderen sogar ein bisschen mehr. Auch kommen ein paar neue hinzu. Mich haben drei der Figuren ganz besonders gereizt, da ihre Motive so undurchsichtig sind. Da muss man schon ordentlich mittüfteln, um zu erkennen, ob sie nun Ari wirklich wohlgesinnt sind oder eventuell ganz andere Absichten verfolgen. Bei dem einen bin ich mir noch immer nicht sicher und würde mich freuen, da in einem dritten Band weiterforschen zu dürfen.
Sehr emotional und dramatisch wird es in Aris und Lucians Beziehung zueinander. Ich habe richtig mit den beiden mitgelitten, denn ihnen wird nun wirklich keine Ruhe gegönnt. Trotzdem kämpfen sie so sehr füreinander, dass einem die Liebe der zwei förmlich entgegenspringt.
Präsentiert wird das alles in dem tollen Schreibstil, der mir im Vorgängerband schon so gut gefallen hat. Er ist frech, voller Humor und die Gefühle kommen richtig intensiv rüber. Die Wortspielereien sind zudem einfach bewundernswert.

Ich bin also hellauf begeistert von dem Buch und finde es sogar noch besser als den ersten Teil, obwohl ich nicht dachte, dass das überhaupt möglich ist. Kann ich nur jedem empfehlen, der Band 1 schon verschlungen hat und warte nun ganz sehnsüchtig auf die Fortsetzung, wenn es denn eine geben wird.

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35 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Das Feuer in mir

Christian Milkus
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 13.07.2018
ISBN 9783959912792
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch lässt mich genauso zwiegespalten zurück wie Leanne, die sich zwischen Liebe, Glaube und Moral entscheiden muss.
Als ich den Klappentext gelesen habe, habe ich eine Geschichte erwartet, die mich vor allem zum Nachdenken bringt, die mich Leannes Zerrissenheit hautnah spüren lässt und die mich einfach in eine magische Welt entführt.
Meine Erwartungen wurden teilweise erfüllt.
Die Sektenthematik hat es mir am meisten angetan, da sie wirklich gut umgesetzt worden ist. Man spürt regelrecht die beklemmende sowie auch bedrohliche Stimmung beim Lesen, gleichzeitig kommen aber auch Zweifel auf. Wem kann man glauben? Sind die 12 Boten tatsächlich so ein übler Haufen? Ist Damion wirklich ein schlechter Kerl? Oder ist hier jemand ganz anderes der Bösewicht? Kann man das überhaupt so schwarz-weiß betrachten? Diese Fragen spukten mir bis ganz zum Schluss und sogar darüber hinaus im Kopf herum. Mir gefällt es sehr gut, dass man sich auch am Ende noch nicht hundertprozentig sicher sein kann. Die Gefahr ist noch spürbar da.
Dagegen nicht so gefallen haben mir die doch eher blass gestalteten Figuren, insbesondere Leanne, die ja die Hauptfigur ist. Zwei der Nebencharaktere haben mich dennoch überzeugen können, da man von ihnen einfach am meisten erfährt.
Die Liebesgeschichte zwischen Leanne und Damion hat mich leider kaum berühren können. Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich einfach die entscheidenden Momente verpasst habe, die eine Annäherung glaubhaft machen und ein Kribbeln hervorrufen. So wirkten die Interaktionen zwischen den beiden oft unnatürlich.
Von den einzelnen anderen "Lagern", also zB die Priester des Lichts, die Gelehrten, das Königshaus, hätte ich gern mehr mitbekommen, um die Welt und ihre (politischen) Konflikte besser kennenzulernen. Die Konferenz, an der Leanne teilnehmen sollte, wird von ihr nur knapp als langweilig und nichtssagend abgetan. Ich hätte mir da gern selbst ein Bild gemacht. Wir bekommen ein bisschen was von der Tierwelt mit, das fand ich sehr faszinierend, vor allem da die Tierforscher an ihr ablesen können, was für Magie in der Nähe gewirkt worden ist. Auf die lichte und schwarze Magie hätte man aber auch gern noch näher eingehen können, denn so ganz klargeworden ist mir der Unterschied nicht so ganz.

Alles in allem hat mir der Sektenanteil sehr zugesagt. Da war ich mit Spannung dabei und habe gut miträtseln können. In Sachen Charaktere, Liebesgeschichte und der erschaffenen Welt im Allgemeinen hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können. Das war mir etwas zu sehr nur an der Oberfläche gekratzt. Empfehlen kann ich das Buch an diejenigen, die gern Bücher lesen, die eine etwas düstere Stimmung hervorrufen und die sich viel mit Religion beschäftigen, die ins Extreme geht.

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144 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

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Silberschwingen - Rebellin der Nacht

Emily Bold , Carolin Liepins
Fester Einband
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522505789
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ach, wie schön, Ende gut alles gut. Es bleiben dennoch noch ein paar kleine Fragen offen und es ist längst nicht alles perfekt. Das hat mir gefallen, ein Happy Open End sozusagen, damit kann ich gut leben.
Der Schreibstil ist genauso angenehm zu lesen wie auch schon im ersten Teil. Man kann sich alles gut vorstellen, ohne dass zu weit ausgeholt wird.
Die Lovestory hat mir diesmal besser gefallen. Lucien und Thorn brauchen ein ganzes Weilchen bis sie wieder zueinander finden und das Beieinanderbleiben ist auch nicht so ganz einfach. Ich fand das sehr realistisch dargestellt, wenn man mal bedenkt wie dramatisch sie in Teil 1 auseinandergegangen sind. Da gab es natürlich einiges an verletzten Gefühlen und Dinge zu klären, ganz zu schweigen von den äußeren Umständen, die ein wenig an Romeo und Julia erinnern. Bei mir kam das Gefühlschaos auf jeden Fall an und ich konnte gut mit den beiden mitfiebern.
Die anderen Charaktere bleiben allerdings weiterhin recht blass, vor allem von Thorns Brüdern hatte ich mir mehr versprochen. Aric hat mich dagegen überrascht. Nach allem was ihm widerfahren ist, hätte ich etwas ganz anderes von ihm erwartet. Das kann man, denke ich, positiv und negativ werten. Zum Einen entwickelte sich die Geschichte hier etwas anders als gedacht, das ist eigentlich immer super. Zum Anderen zog sich jedoch die Handlung auch ein wenig. Mir fehlte es da etwas an größeren Spannungselementen vor dem Finale, dadurch dass es weniger rebellisch zuging als der Titel zunächst vermuten lässt.
Die Sichtwechsel bringen erwas Dynamik ins Geschehen, da auch kurze Einblicke ins "Feindeslager" gewährt werden. Die nahende Bedrohung wird an diesen Stellen spürbar und ich habe um Thorn und Lucian gebangt.
Besonders gefallen hat mir wie die Artussage in die Geschichte verflochten wurde, die mag ich nämlich sehr gern. Es war demnach eine schöne Überraschung ihr hier zu begegnen.

Insgesamt konnte mich dieser Abschluss der Dilogie gut unterhalten. Ich hätte mir nur gewünscht, dass auch die Nebencharaktere mehr Farbe bekommen hätten und die Spannung noch etwas höher gewesen wäre. Kann ich gern an diejenigen weiterempfehlen, denen Band 1 gefallen hat.

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A Second Chance at Happiness (Time Travel and Second Chance Book 3)

Kassandra Lynn
E-Buch Text: 303 Seiten
Erschienen bei null, 23.08.2018
ISBN B07FD9F3JL
Genre: Sonstiges

Rezension:

This time, everything is different. Whereas in the two books before the heroines started out their second chance to change certain things in their lives in order to find their happiness and only then they found out that they had to save the empire, this time around, Elsa is told to do that at the very beginning.
This led to certain consequences in the reading experience.
For one, everything was far less personal. In the other books I have managed to get very close to the main characters very early. There was a connection there, so intense that I needed to know that they would have their happy ending. I simply could not stop reading. Somehow I have not been able to connect with Elsa in the same way, not even close. All she seems to think about is her task to get the crown prince to Emerald City, keep him safe from the Nungulians and in turn to keep the empire from falling into their hands. How she did that was interesting to follow to some degree but it dragged on a bit after a while. I missed being constantly on edge because there is to be expected another threat from the adversary like it was the case in the other books. Here we had some threats as well but I did not care enough about them because Elsa was not close enough to my heart.
The love story was quite cute. I liked that there were prejudices to overcome and some secrets to uncover. And I adored Ash. Had he been the main character, I think I would have liked the book better.
There is something I still do not understand: Elsa's inhuman strength. Where did that come from and why was it even included in the story? Yes, Elsa could fight better this way but it still felt out of place somehow.

All in all, the plot is ok to read, the love story quite cute, but I missed the essential connection to the main character. I liked the first two books in the series far better than this one.

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Golden Curse (The True Story of Rapunzel)

M. Lynn
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Independently published, 06.07.2018
ISBN 9781983371813
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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Keneria: Die zwei Welten, Band 1

Eliza Snow
E-Buch Text: 607 Seiten
Erschienen bei null, 30.04.2018
ISBN B07CS46ZZ4
Genre: Sonstiges

Rezension:

Science-Fiction ist ein Genre, das mich meistens eher abschreckt. Mir ist das einfach irgendwie viel zu übertrieben mit den Laserschwertern, Robotern und dem ganzen anderen Technikgedöns. Also warum habe ich dieses Buch trotzdem in die Hand genommen? Weil es eben nicht nur Sci-Fi beinhaltet, sondern auch Fantasy. Mich hat die Mischung gereizt und ich wollte den geheimnisvollen Albträumen auf den Grund gehen, die Kaya anscheinend so krank machen. Also habe ich mir die Leseprobe vorgenommen.
Und ich war von Seite 1 an vollkommen gefesselt.
Dieser Schreibstil hat mich in Kayas Welt einfach eingesogen und nicht mehr losgelassen. Mir hat unglaublich gut gefallen wie er mir quasi Bilder vor die Augen projiziert und wie sehr er mich schon zu Anfang emotional an Kaya gebunden hat. Das Spiel mit den Worten und der daraus resultierende Humor bringen immer wieder ein wenig Licht ins Dunkel.
Die Charaktere und die Welt wurden mit viel Liebe zum Detail ausgestattet, ohne dass ich mich zu irgendeinem Punkt überfordert oder gelangweilt gefühlt hätte. Das muss man auch erstmal schaffen. Es gibt demnach eine Menge zu entdecken.
Ein Großteil der Geschichte wird aus Kayas Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Es werden aber auch zwischendurch einzelne Kapitel aus der Sicht anderer Figuren präsentiert, die in der dritten Person dargestellt sind. Diese Einblicke fand ich jedes Mal besonders interessant, weil man so nicht nur die Charaktere noch intensiver kennenlernen kann, sondern gleichzeitig Hintergrundinfos bekommt, die die Ereignisse noch einmal in einem ganz anderen Licht dastehen lassen.
Kapitel im Allgemeinen sind recht lang gehalten. Ist man aber erstmal in der Story richtig drin, fällt das gar nicht mehr so auf, weil man einfach weiterlesen möchte.
Eine gute Portion Liebe darf natürlich auch nicht fehlen. Der Lovestory-Anteil dominiert jedoch nicht, sondern steht zu diesem Zeitpunkt noch etwas zurück, spielt aber im Verlauf der Geschichte eine entscheidende Rolle. Mir hat die Dosierung, genau so wie sie gewählt worden ist, sehr zugesagt, schließlich bewegen wir uns ja in zwei ganz anderen Genres. Wir haben es mit einer Dreieckskonstellation zu tun, die ein bisschen etwas von der in The Mortal Instruments hat. Anfangs war ich etwas skeptisch, da es bei dem einen Kerl innerhalb weniger Stunden zu so einer intensiven Anziehung gekommen ist. Das ging mir an der Stelle zu schnell. Es ist zwar nichts weiter passiert, aber es wirkte irgendwie überstürzt. Später wird dann klar, dass da viel mehr hinter zu stecken scheint, als man am Anfang erkennen kann und dass das so sein muss. Ich bin sehr gespannt wie sich das alles entwickeln wird, denn da wirkt so viel in von außen mit ein, dass man das hier gar nicht richtig mit den klischeebehafteten Dreiecksbeziehungen vergleichen kann und das gefällt mir sehr. Wir befinden uns noch relativ im Anfangsstadium, eben weil einfach so viel anderes um Kaya passiert. Mal schauen, was uns da noch in den beiden Folgebänden erwarten wird, denn vorhersehen lässt sich das nur schwer, was mich auch schon zum nächsten Punkt bringt.
Überraschende Wendungen. Da gibt es so einige, manche größer, manche kleiner. Ich hätte nie gedacht, dass sich die Geschichte so entwickeln würde. Kaum denkt man, man weiß wie der Hase läuft, wird man eines Besseren belehrt. Das macht das Spekulieren umso interessanter, wozu man hier reichlich Gelegenheit bekommt. Ich finde es toll wie aktiv man in die Story eingebunden wird.
Ungefähr ab der zweiten Hälfte des Buches wird man dann noch zusätzlich zum Nachdenken angeregt, denn da geht es mit Sci-Fi richtig los. Mich hat das nicht gestört, denn da war ich schon längst so intensiv am Mitfiebern mit Kaya und auch irgendwie fasziniert von den teils bekannten, teils unbekannten Erfindungen. Eine ganz große Frage, die mir da beim Lesen im Kopf herumgegeistert ist, ist diese: Wie weit darf man für eine perfekte Welt gehen? Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, da es einfach schöner ist, die geschaffene Welt selbst zu erkunden.
Zum Schluss werden wir mit einem fiesen Cliffhanger entlassen. Ich hätte auch ohne den, den zweiten Teil gelesen, der voraussichtlich im Herbst 2019 erscheinen soll. So ist das Warten eine wahre Folter.

Zusammenfassend kann ich festhalten, dass ich für mich ein neues Genre entdeckt habe. Sci-Fi gepaart mit Fantasy hat definitiv was oder es lag einfach an dem tollen Buch, was ich eher vermute. Im nächsten Band würde ich sehr gern noch mehr über Kayas magische Fähigkeiten erfahren und ganz einfach diese bunte Mischung an Charakteren wiedertreffen. Empfehlen kann ich das Buch an alle Magiebegeisterten, aber auch an Leute, denen Bücher wie Die Bestimmung, Die Tribute von Panem oder auch Scythe – Die Hüter des Todes gefallen haben.

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Beautiful Broken Rules

Kimberly Lauren
E-Buch Text: 291 Seiten
Erschienen bei Montlake Romance, 31.07.2018
ISBN 9782919800452
Genre: Romane

Rezension:

Gelegentlich lese ich gern mal eine reine Liebesgeschichte, die nicht irgendwie in ein anderes Genre, meistens Fantasy in meinem Fall, eingebettet ist. Gereizt hat mich an genau dieser Lovestory, dass hier mal die typische Rollenverteilung umgedreht worden ist. Ausnahmsweise ist es mal das Mädel, welches sich durch die Betten schläft und absolut keine feste Bindung eingehen will. Als Frau bekommt man da ja relativ flott ziemlich üble Beleidigungen an den Kopf geworfen. Emerson nimmt das auch sehr locker hin und macht überhaupt kein Geheimnis aus ihrem Lebensstil. Das finde ich echt mutig und charakterstark. Dann tritt jedoch Jaxon in ihr Leben, der ihre sorgsam aufgestellten Regeln, an die sie sich so verzweifelt klammert, nach und nach versucht beiseite zu schieben.
Die Idee hat mir demnach von Anfang an sehr gefallen, einfach weil der Blickwinkel mal ein anderer ist. Vom Plot her gab es eigentlich nichts zu meckern, außer dass er doch recht vorhersehbar gestaltet worden ist bis auf ein paar Dingen aus Jaxons Vergangenheit vielleicht. Ich denke aber, dass das jetzt nicht soo ungewöhnlich in dem Genre ist und gut durch die emotionale Seite wettgemacht werden kann.
In Sachen Gefühle stand mir allerdings der Schreibstil des Öfteren im Weg. Dieser ist sehr einfach gehalten, zu einfach meiner Meinung nach. Für meinen Geschmack kommen viel zu viele Synonyme des Adjektivs „unglaublich“ und „wunderschön“ vor. Da es da jetzt auch nicht die Riesenauswahl gibt oder zumindest nicht ausreichend aus dieser geschöpft wird, wirkt es sehr plump und regt nur wenig die Vorstellung an. Nach dem zigsten Mal konnte ich nur noch die Augen verdrehen, denn ja, ich habe schon kapiert, dass Jaxons Körper unglaublich und atemberaubend ist. Da vergisst man irgendwie wie die Protagonisten wirklich aussehen, wenn solche oberflächlichen sowie subjektiven Beschreibungen gegeben werden. Aber nicht nur in Sachen Adjektiven treten Wiederholungen auf, sondern auch in längeren Satzfragmenten, die in ähnlichen Situation genau gleich oder zumindest fast gleich formuliert werden. Im Abstand nur weniger Sätze kommt bestimmt dreimal vor, dass Emerson meint, dass Jaxon kein Recht gehabt hatte, das und das zu tun. Ein letzter Aspekt, der mich am Schreibstil massiv gestört hat ist, dass das Gesprochene sehr oft einfach nicht natürlich klingt. So gewählt drücken sich junge Leute, ungefähr knapp über 20, untereinander doch nicht aus. Wer benutzt schon den Konjunktiv, wenn er nicht gerade einen Text verfasst, um nur ein Beispiel zu nennen, das mir direkt ins Auge gestochen ist. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob das alles auch der Übersetzung geschuldet ist. Vielleicht liest sich das Original ja besser.
Genauso wenig Tiefe wie der Schreibstil Variation aufweist haben leider auch die Charaktere, wenn man mal von Emerson und teilweise Jaxon absieht. Sie nehmen ihre jeweiligen Rollen in ihrem Leben ein, ansonsten stechen sie traurigerweise nicht durch Einzigartigkeit hervor.

Die Idee ist aufgrund des Rollentauschs der Geschlechter eine schöne Abwechslung zu den immer wiederkehrenden Klischees. Leider ist der Schreibstil eher weniger abwechslungsreich, weshalb bei mir die Gefühle der Figuren einfach nicht ankommen wollten. Bei einer Liebesgeschichte ist das nicht so vorteilhaft, weshalb ich hier auch nicht guten Gewissens eine Leseempfehlung aussprechen kann.

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Seventh Born (Witching Academy)

Monica Sanz
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Entangled: Teen, 01.10.2018
ISBN 9781640631922
Genre: Sonstiges

Rezension:

I am in love with this story! Why? Because it entails all my favourite genres - fantasy, crime, thriller and romance - the characters are very complex and the love story is wonderfully slow-burn.

The story is told in third person, but still we only experience the events through Sera's eyes. The poor girl; only 18 years of age and she already went through hell. As a seventhborn, she is constantly confronted with prejudice, disgust and varying degrees of cruelty. Kindness is rare and it is hard for her accepting and trusting it when it is directed at her. More often than not, her kind is blamed for any bad thing happening, the circumstances of their birth alone - stripping their mother of her powers which in turn kills her - being seen as a bad omen. Although the persecution of seventhborns is not allowed anymore, they are still treated as inferiors. They have a hard time to start a career of their choosing, most of them having to work as mediums because they are so close to death since birth. Sera has had a bit more luck there, she got into the seventhborn program and currently studies magic, aspiring to become an inspector. In such a position she might be able to search for her family and acquire the memories she has lost. Everything that has happened before the time she has spent in the hands of her cruel captor and then, after her escape, at the Academy she cannot remember. The problem is that Sera needs a referral from a professor at the Academy in order to be able to get into the higher studies which in turn would get her closer to make her dream of becoming an inspector come true. But who would give such a chance to a seventhborn like her? As it turns out, there is someone - the brooding, melancholy and boorish Professor Nikolai Barrington - who is suspiciously eager to do just that in exchange for Seras help in the investigation of a series of atrocious murders.
These two characters and the development of their relationship make this book so special, in my opinion. There are so many layers and hidden depths to discover, so many reasons they act and react the way they do. Their pain, sorrow, shame and regrets connect them in the most beautiful way. So much emotion is involved, making the reading experience a highly intense one. I simply loved following all the steps they had to take to enable them to trust each other. Of course, there were many setbacks to return from, but the apologies have been so touching that all the fighting was somehow worth it. It only made them grow closer. The reader can conclude a lot from their actions, much more than Sera and Barrington actually say out loud. They have still some way to go, e.g. they still call each other by their last names, apart from the very few dire situations where they use each other's Christian names. I really appreciated the realistically slow progress they make. There is the professor/student thing to consider as well. Whereas Barrington is not teaching her officially, any relationship beyond the professional is naturally frowned upon. It is just one of several examples of how the author cleverly circumvents clishes, things some readers might be thoroughly sick of.
Another example: Barrington may at first seem like a typical bad boy. He is not, not really. He is conceited and likes to break the rules (he would most likely use the verb 'bend' here, haha), but he is so very gentle with Sera a lot of the time, too. There is so much more to him.
Example number 3: the love triangle. Yes, one can detect it here as well but it is made pretty clear from the start that there is no real competition. I don't know, it is hard to explain. I can say that the entire thing is very important for the plot. Additionally, I quite liked the scenes. Somehow they added a kind of innocence to all the darkness and sorrow.
In the beginning the setting reminded me of Harry Potter, of Hogwarts in particular. A magic school, wands used to wield magic, potions classes, etc. But how magic works in this world is quite different indeed and I liked to discover all of it, light and black magic, blood magic, necromancy. I thought it quite amusing that for some things the wand is used backwards (Barrington would express this in a much fancier way, of course).
The murder investigation has been very intriguing to follow as well. I never would have expected the true extent of what has been going on and the people involved. In hindsight, it made perfect sense and I was asking myself how I could not have seen it sooner.

As I have already stated in the beginning: I loved this book. Sera and Barrington's journey together was amazing, so rich in emotion. Book 2 and their next case cannot come soon enough. I can wholeheartedly recommend reading this first installment of the series to anyone who likes a mix of intense emotions, a very slow-burn love story, a lot of magic, a gripping murder investigation and who does not mind that things can get quite dark at times.

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Mastery of Earth (Legends of the Tri-Gard)

M. Lynn , Michelle Bryan
Flexibler Einband: 266 Seiten
Erschienen bei Independently published, 07.07.2018
ISBN 9781983392962
Genre: Sonstiges

Rezension:

Gosh, I still need some time to recover from that ending, so touching. I have never expected the war between Dreach-Sciene and Dreach-Dhoun to end this way and felt the tears coming up while reading. It was so beautifully tragic and full of hope for the future. I simply loved it.
The characters have grown so dear to me. Rissa, Tristan, Alixa, Lorelai, Wren and Davi most of all of course. I could not imagine anyone of them dying but knew that it would be very likely at the same time. They struggled so much, physically and emotionally, but friendship and love kept them going. Davi is the best example with his two sets of memories, one false one true, and his conflicting emotions towards his father, his best friend's mortal enemy. He has such a hard time trusting himself it is painful to read and experience with him. But Rissa and Tristan refused to give up on him which led to quite a lot of emotional, heart-warming scenes I adored.
I liked the lighter moments as well. The good-natured banter between the characters made me smile and full out laugh. My favourite part was when Davi suffered from magic poisoning which resulted in him acting drunk and quite silly, sooo funny and adorable.
The abrupt change of scenes within scenes is something that I had some trouble with. There were small jumps in time that caused temporary confusion. The insertion of blank lines might have helped, to at least give a little visual warning.

All in all, I really liked how things turned out in this final installment of the trilogy. It has been quite an emotional roller coaster and I loved the message of love conquers all we are left with. A must-read for any fan of the first two books and anyone else loving magic and strong characters.

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The Song Rising (The Bone Season)

Samantha Shannon
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury Publishing PLC, 07.03.2017
ISBN 9781408879726
Genre: Sonstiges

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The Mime Order

Samantha Shannon
Flexibler Einband
Erschienen bei Bloomsbury UK, 02.07.2015
ISBN 9781408868416
Genre: Fantasy

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Equinox: Das Lichtmal Tanayars

Janine Prediger
E-Buch Text: 456 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 18.05.2018
ISBN 9783752852264
Genre: Fantasy

Rezension:

Mir ist noch ganz wehmütig zumute, denn ich möchte mich noch gar nicht von Tanayars und Yuhalais Kindern verabschieden.
Die Geschichte wird zu einem großen Teil aus Kamyris Sicht erzählt. Sie ist mir sofort ans Herz gewachsen. Ihre Entwicklung von einer gesetzestreuen, behüteten und unerfahrenen Arbeiterin zu einer selbstbewussten, Dinge hinterfragenden und für ihre Überzeugungen eintretenden Sonnentochter lässt sich klar erkennen. Ich fand es dabei auch sehr spannend herauszufinden wie ihre Rolle in dem großen Ganzen definiert sein würde, denn so eindeutig ist das nicht von Anfang an. Man muss da zunächst ein bisschen spekulieren und ein paar Dinge herausfinden bis man eine Ahnung bekommt, wo ihre Reise schlussendlich hinführen wird. Das ist mal eine schöne Abwechslung zu den Helden, bei denen man gleich weiß, dass sie am Ende für die Weltrettung verantwortlich sein werden.
Zwischendurch dürfen wir auch Blicke in die Köpfe anderer Charaktere werfen. Diese Kapitel sind sehr aufschlussreich gewesen. Nicht nur lernt man die einzelnen Figuren so besser kennen, sondern erhält hier noch ganz andere Puzzlestückteilchen, die es gilt an den richtigen Platz zu setzen.
Die erschaffene Welt hat mich in all ihren Facetten faszinieren können. Die Legenden zu den Göttern und Golems sowie die Wesen, die Vachadris bevölkern, haben es mir ganz besonders angetan. Die fantastischen Tiere bauen oft auf der uns bekannten Tierwelt auf, wurden aber auf originelle Art verändert und mit Eigenarten und Fähigkeiten ausgestattet. Es gibt auf jeden Fall eine Menge Neues zu entdecken, dass uns in einem bildgewaltigen Schreibstil vor Augen gebracht wird.
Der Wechsel zwischen actionreicheren und ruhigeren Passagen habe ich als sehr angenehm empfunden. Aber nur weil es ruhiger zugeht, heißt das nicht, dass es auch gleichzeitig langweilig wird, denn hier kommen meist die Hintergrundinformationen ans Licht oder die Figuren an sich und ihre Beziehung zueinander werden dargestellt.
Eine Liebesgeschichte gibt es auch. Diese entwickelt sich sehr langsam, weil es eine ganze Menge an Vertrauensbildung zu bewerkstelligen gilt. Es lohnt sich aber umso mehr, denn das Ergebnis fühlt sich einfach echter und sehr viel herzerwärmender an als wenn es schneller gegangen wäre.
Das Buch unterhält allerdings nicht nur, sondern bringt einen auch zum Nachdenken. In den Konflikten der Sonnen- und Mondkinder lassen sich nur allzu menschliche Probleme erkennen, auch wenn die Charaktere keine Menschen sind, sondern menschenähnlich. Die Angst vor dem Fremden, die sich schnell in Hass und Ablehnung ausdrückt. Vorurteile, die einen dazu verleiten, Menschen in bestimmte Schubladen zu stecken. Da fragt man sich schon wie viel davon in einem selbst steckt. Machthunger, der einen Gefahren sehen lässt, wo keine sind und für andere blind macht, der zu Unterdrückung führt, obwohl man besser gemeinsam stark sein sollte. Mit diesen Themen wurde meiner Meinung nach sehr realistisch umgegangen und sie wurden in eine spannende Geschichte eingeflochten.
Das Ende ist sehr viel glücklicher ausgefallen als ich erwartet hatte. Wer das Ende von "Der Dämon von Naruel" kennt, wird mich da wahrscheinlich verstehen. Allerdings ist dieses Buch auch bei Weitem nicht so blutig und düster wie Pans Geschichte, deshalb passt das ganz gut so wie es ist. An einer Stelle wirkte es jedoch so als hätte man sich noch einmal zu Gunsten des Lesers umentschieden und etwas ins Positive korrigiert. Das fand ich dann nicht so realistisch, mein Herz hat es trotzdem erfreut, deshalb drücke ich mal ein Auge zu.

Das Buch hat mich demnach richtig gut unterhalten. Ich hätte nichts gegen eine Fortsetzung einzuwenden, die diesmal einen noch tieferen Einblick in die Gepflogenheiten der Mondkinder gewährt. Empfehlen kann ich das Buch an alle, die gern Fantasy lesen, aber mal ganz andere Wesen bestaunen wollen, die ein Faible für Legenden und Götter haben und die gern Stoff zum Nachdenken bekommen möchten.

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334 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 44 Rezensionen

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The Bone Season - Die Träumerin

Samantha Shannon , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag Taschenbuch, 08.06.2015
ISBN 9783833309328
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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143 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 109 Rezensionen

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Wenn die Sterne Schleier tragen

Anna Nigra
Flexibler Einband: 399 Seiten
Erschienen bei A TREE & A VALLEY, 05.07.2018
ISBN 9783947357062
Genre: Romane

Rezension:

Hui, das letzte Drittel hat mich richtig an die Seiten gefesselt, hätte ich nach der eher zäheren ersten Hälfte des Buches gar nicht gedacht. Aber irgendwie macht diese Geschichte trotz einiger Mängel süchtig.
Die Leseprobe hatte mich zunächst einmal sehr neugierig gemacht. Ich fand das Konzept sehr interessant, das Königreich Europa. Ich wollte sofort wissen wie es denn dazu gekommen ist. Die Story spielt definitiv irgendwann in der Zukunft, wann genau wird nicht preisgegeben. Reizvoll fand ich jedoch zu erfahren, weshalb die Menschen offenbar wieder zu Monarchien zurückgekehrt sind. Der Kontrast zwischen Vergangenem und Neuzeitigem hat mir sehr gefallen, auch wenn man sich erstmal daran gewöhnen muss, dass zwischendurch von Computern, Fahrstühlen und Flugzeugen die Rede ist, weil es sich gleichzeitig so anfühlt als spiele die Handlung in der Vergangenheit. Das ist mir so auch noch nicht untergekommen, was einige der auftretenden Klischees abgedämpft hat. Leider erfährt man nicht allzu viel über die Hintergründe, der Fokus liegt eindeutig auf der Lovestory und dem Mädchentraum plötzlich so etwas wie eine Prinzessin zu sein, die gleich von zwei Prinzen begehrt wird.
Man hört es wohl schon raus: Ja, hier haben wir es mit einer Dreiecksgeschichte zu tun. Wem das nicht gefällt, dem würde ich von diesem Buch abraten, denn es wird sich wirklich stark auf diesen Aspekt konzentriert. Mir macht das nichts aus, denn ich lese so etwas doch recht gern. Wenn es gut gemacht ist, kochen die Emotionen über und ich kann so richtig mitfiebern. Als dann aber Noran eingeführt worden ist, war ich doch etwas enttäuscht. Nach Cecilias Beschreibungen wie er sich ihr gegenüber benommen hat als sie noch kleine Kinder waren, hätte ich erwartet, dass er ihr das Leben erst einmal schwer machen würde, dass er zumindest arrogant wäre. Entpuppt hat er sich dann allerdings als perfekter Gentleman, der toll aussieht und gefühlt null Ecken und Kanten besitzt. Daran ändert sich auch im Verlauf der Geschichte nichts.
Aber auch die anderen Charaktere, ausgenommen vielleicht Cecilia und Elias, sind sehr flach geraten. Sie nehmen ihre Rollen ein, König, Mutter, Exfreundin, ect. gehen aber nicht wirklich darüber hinaus.
Für mich wurde es dann erst so richtig spannend als zum ersten Mal so etwas wie ein Kribbeln spürbar wurde zwischen Cecilia und Elias. Das fühlte sich anfangs auch noch recht linkisch an, wurde dann mit der Zeit aber natürlicher. Ab dem Zeitpunkt haben mir die Szenen zwischen Noran und ihr dann auch irgendwie besser gefallen, auch wenn diese zum Ende hin etwas zu sehr ins Kitschige abgedriftet sind für meinen Geschmack. Vielleicht hat die steigende Intensität der Gefühle zwischen Lia und Elias einfach auf alles andere ausgestrahlt.
Die Geschichte nahm gleichzeitig auch sehr viel mehr Fahrt auf als am Anfang, wo sie eher vor sich hingeplätschert ist und so einige Dinge geschehen sind, die sehr vorhersehbar waren und manch andere kann ich im Nachhinein nicht ganz nachvollziehen, weil mir da einfach die Hintergründe noch nicht klar genug sind. Ich beziehe mich da vor allem auf das ablehnende Verhalten der Königin. Da es sich aber hier um den Auftakt einer Reihe handelt, hoffe ich, dass so einiges sich in den nächsten Bänden aufklären wird.
Das Ende fand ich dann wieder richtig gut gelungen. Da wurde es dann tatsächlich sogar ein bisschen blutig und actionreich und wir werden mit einem Cliffhanger zurückgelassen, der schon neugierig auf den zweiten Band macht. Ich bin zumindest schon wild am Spekulieren. Besonders weit komme ich damit noch nicht, dafür ist die Informationslage zu dürftig, es ist aber doch ein gutes Zeichen, dass etwas richtig gemacht worden ist.
Cover und Titel gefallen mir sehr gut, vor allem nach dem Lesen des Buches. Sie passen hervorragend zu der Story.

Trotz der Kritikpunkte zu fehlender Charaktertiefe, Vorhersehbarkeit und einem sich dahinschleppenden Anfang der Geschichte, war ich letztendlich doch mit Spannung dabei. Ich finde das Setting nach wie vor interessant und würde gern mehr über die Hintergründe erfahren. Deshalb würde ich Teil 2 wahrscheinlich sogar eine Chance geben. Empfehlen würde ich das Buch an junge Teeniemädels, die sich gern nochmal ein bisschen in das Leben einer Prinzessin hineinträumen möchten oder die gerade ihre erste Liebe erleben.

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

bücher, buchwelt, die suche, dunkelheit, fantasy, liebe, magie, märchen, welten

Als die Seiten träumen durften

Felicitas Brandt
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.05.2018
ISBN 9783646604207
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Buch hat mich schon im Prolog gepackt, der aus Sams Sicht erzählt wird. Hier bekommt man einen guten Rückblick auf die Ereignisse aus Band 1 und 2, sollte man sie vergessen haben. Wenn nicht, stört das auch nicht, denn zum einen ist es sehr interessant, Sams Perspektive auf die Geschehnisse mitzubekommen und zum anderen so geschickt und humorreich verpackt, dass man kaum mitbekommt, dass hier so vieles wiederholt wird. Und Sams Gespräch mit dem Strohhalm war einfach nur urkomisch, definitiv eine meiner Lieblingsstellen des gesamten Buches.
Hope und Sam machen in diesem Teil ganz schön was durch. Ich fand es deshalb wunderschön zu beobachten wie sehr sie das alles zusammenschweißt und wie sie daran auch wachsen. Zwischen den beiden kommt es zu vielen sehr emotional aufgeladenen Momenten, die oft ernster sind als gewohnt, dafür aber umso mehr berühren. Trotzdem wird die Stimmung immer wieder durch geniale Wortspielereien aufgelockert, die einen zum Schmunzeln bringen.
Aber nicht nur mit Sam geht es gefühlvoll zu, sondern auch mit einigen anderen Charakteren. Schließlich gibt es da ja noch Hopes Eltern, die diesmal eine größere Rolle spielen. Dort verbirgt sich auch eine weitere meiner Lieblingsstellen. Dieses eine Gespräch zeigt ganz wunderbar wie menschlich imperfekt die Figuren in dieser Geschichte sind. Ich konnte da richtig gut mit Hope mitfühlen, aber gleichzeitig konnte ich auch die Reaktionen der anderen Seite nachvollziehen.
Auch diesmal lernen wir mehrere neue, altbekannte Charaktere neu kennen. Mir hat schon bei den Vorgängerbüchern gefallen wie mit den Ereignissen und Figuren bekannter Geschichten aus Buch, Film und Fernsehen gespielt wird. Das sorgt für die ein oder andere interessante Überraschung und ich liebe gute Überraschungen.
Die Kämpfe und im Besonderen der große Finalkampf wurden sehr spannend, dramatisch und emotional aufreibend gestaltet. Auch hier warten viele unerwartete Enthüllungen, die ich sehr genial fand. Im Nachhinein habe ich mir an den Kopf geschlagen und mich gefragt, warum ich da nicht drauf gekommen bin. Ich war vollkommen auf dem Holzweg. Aber genau so soll es ja auch sein.

Mir hat dieser Finalband demnach richtig gut gefallen. Ich denke sogar, dass ich ihn von den drei Büchern am liebsten habe, weil er mich am meisten berührt hat. Da dürfte es nun nicht verwundern, wenn ich sage, dass man ihn natürlich unbedingt lesen sollte wie auch die ganze Reihe. Es gibt vieles, dass man darin ganz neu entdecken kann und macht einfach Spaß, mit Hope und Sam durch die Welten zu reisen.

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Die Schicksalsknüpferin: Die Truische Klinge

Marlene von Hagen
E-Buch Text
Erschienen bei Books on Demand, 08.04.2018
ISBN B07C2HBSH5
Genre: Fantasy

Rezension:

Da ist sie nun endlich, die Fortsetzung von „Die Schicksalsknüpferin – Das blaue Amulett“. Schon fast hätte ich nicht mehr daran geglaubt, aber nun ist sie da und ich bin wieder hin und weg.
Es ist einiges an Zeit vergangen, so ca. um die fünf bis sechs Jahre, zwischen den Geschehnissen aus Band 1 und dort wo die Handlung in Band 2 anknüpft. Dementsprechend galt es natürlich erst einmal herauszufinden, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Und das ist so einiges. Man merkt den Figuren deutlich an wie ihre Erlebnisse sie geformt und verändert haben und doch konnte ich ihren Kerncharakter noch wiedererkennen, was ich sehr gut finde.
Ich brauchte trotzdem ein bisschen, um wieder richtig in der Story anzukommen. Das wäre wahrscheinlich ganz anders gewesen, hätte ich den ersten Teil direkt davor noch einmal gelesen, denn den habe ich ungefähr vor einem Jahr das letzte Mal verschlungen. Da vergisst man dann doch so einiges. So habe ich krampfhaft versucht, Verbindungen herzustellen zu Dingen, an die ich mich nur noch recht nebulös erinnerte. Dabei hätte ich eigentlich einfach die Geschichte genießen sollen. Als mir das aufging, habe ich mich dann auch wieder ziemlich schnell in der Story heimisch gefühlt. Was ich daraus aber auch schließe ist, dass man diesen Teil bestimmt auch als eigenständige Geschichte lesen könnte. Dennoch empfehle ich, Band 1 ebenfalls zu lesen, einfach weil man den wirklich vielschichtigen Figuren sehr viel näher ist, weil man sie schon durch ihre ersten Abenteuer begleitet hat und so auch all die charakterlichen Veränderungen intensiver mitbekommt und noch besser versteht.
Ansonsten wurde wieder geschickt Spannung aufgebaut. Die meist recht kurzen Kapitel, die meist in kleinen sowie größeren Cliffhangern enden und dann die darauf folgenden wechselnden Perspektiven machen einen konstant neugierig wie es denn weitergehen wird. Zusätzlich werden zwischendurch Andeutungen gemacht und mysteriöse Träume eingebaut, die einen rätseln lassen, was da mal wieder für ein Spiel gespielt wird. Da waren diesmal wieder viele unvorhergesehene Wendungen dabei.
Das offene Ende empfand ich auch dieses Mal als sehr gelungen. Es lässt mich glücklich zurück, aber auch ein bisschen traurig sowie ein paar böse Vorahnungen sind ebenfalls dabei. Ich freue mich schon darauf, in einem eventuell folgenden Band 3 zu erforschen, inwiefern und ob sich diese bewahrheiten werden.

Fesseln konnte mich dieser Folgeband also allemal. Es hat riesigen Spaß gemacht, mit den liebgewonnen Figuren auf eine neue Reise zu gehen und sie nochmal ganz anders kennenzulernen. Ein sehr spannend gestaltetes Fantasyerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

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netgalleyde

Das Zeitenmedaillon

Tanja Neise
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei 47North, 08.05.2018
ISBN 9782919800865
Genre: Romane

Rezension:

Zeitreise gepaart mit einer Lovestory, da hat mein Leserherz gleich höher geschlagen, auch wenn ich bisher noch kein anderes Buch der Autorin gelesen habe. Erwartet habe ich demnach ein historisches Setting, in welches ich vollkommen eintauchen kann und eine emotional mitreißende Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen, die die Hürden der doch recht unterschiedlichen sozialen Gepflogenheiten überwinden müssen. Das Sich-erst-nicht-ausstehen-können und Sich-ordentlich-kabbeln am Anfang ist etwas, von dem ich nie genug bekommen kann. Da kommt das Knistern irgendwie intensiver rüber.
Konnten meine Erwartungen also erfüllt werden?
Das Reinkommen in die Geschichte gestaltete sich zumindest schon einmal als ziemlich schwierig. Isabelle befindet sich zu diesem Zeitpunkt noch in ihrer eigentlichen Zeit und sie hat gerade erfahren, dass ihr Freund sie mit ihrer besten Freundin betrogen hat. Eine ziemlich miese Situation, bei der man sich der Hauptfigur eigentlich gleich näher verbunden fühlen sollte. Bei mir wollte sich das nicht so richtig einstellen. Das Ganze wird leider relativ trocken zwischen Alltäglichkeiten abgehandelt, was mir die Möglichkeit genommen hat, mich emotional an Isabelle zu binden, etwas, dass in diesem Anfangsstadium sehr wichtig ist, meiner Ansicht nach. Geändert hat sich das dann traurigerweise auch im weiteren Verlauf der Geschichte nicht.
Den Hauptgrund dafür sehe ich in den Figuren an sich, die doch sehr flach erscheinen. Man erfährt nur oberflächlich etwas über sie. Damit könnte so gut wie fast jeder gemeint sein. Das macht es echt schwer, mit den Charakteren mitzufühlen. Mir fehlen die Details und die Tiefe, die die Figuren einzigartig machen.
Auf dem einen Problem, bauen sich natürlich weitere auf.
Wenn man nicht mit den Charakteren mitfühlen kann, wie soll dann die Lovestory gut rüberkommen. Ich bin ja dafür, dass eine Geschichte auf den Punkt kommt, aber sie sollte nicht über die einzelnen Ereignisse hinwegpreschen. Ich hätte mir gewünscht, dass man sich einfach für alles mehr Zeit genommen hätte. Wie bei den Figuren wird an der Oberfläche gekratzt aber nicht in die Tiefe gegangen. Man hätte da so viel mehr aus der Story herausholen können. Stattdessen plätschert sie so vor sich hin, ohne dass ich sonderlich mitgerissen werden konnte.
Ich hätte so gern die Zeit, in der Isabelle gelandet ist, näher erforscht. Davon bekommt man aber lediglich am Rande etwas mit, sehr schade. Da Isabelle Geschichte studiert hat, hatte sie auch kaum bis gar keine Probleme, sich an die „neue“ Umgebung anzupassen. Auch ist Hilfe nie weit entfernt, kommt wie zufällig herbei. Nun, das lässt sich vermutlich durch die Zeitreisethematik entschuldigen.
Dem Zeitreisemedaillon habe ich zu Anfang auch mehr Bedeutung zugemessen, einfach weil es der Titel des Buches ist. So spektakulär ist das Kleinod dann aber gar nicht. Da hätte man auch viel mehr mit machen können. Stattdessen liegt der Fokus auf der Liebesgeschichte, mit der ich, aus den zuvor genannten Gründen, nicht allzu viel anzufangen wusste. Es ist ein Teufelskreis, der sich durch das gesamte Buch zieht.
Der Schreibstil an sich liest sich recht flüssig. Es wird einfache Sprache verwendet. Ganz gut fand ich, dass sich die Figuren aus der Vergangenheit auch leicht anders ausgedrückt haben, sodass man zumindest daran erkannt hat, dass es sich um eine andere Zeitperiode handelt. Ob sich die Leute da tatsächlich so ausgedrückt haben, kann ich nicht beurteilen, aber als Signal hat es funktioniert. Einzig gestolpert bin ich über die Spitznamen. „Dinchen“ für Nadine. Nun ja, das ist vielleicht auch Geschmackssache. „Belle“ für Isabelle; den finde ich jetzt nicht schlimm, erinnert an „Die Schöne und das Biest“, es kam nur merkwürdig, dass sie, fast sofort als sie ihre neue „Familie“ kennenlernt, dann schon einen Spitznamen verpasst bekommt. Ein richtiger Dorn im Auge war mir allerdings „Dark Lord“. So hat Isabelle Henri in Gedanken getauft. Ich musste da ständig an einen gewissen anderen Dunklen Lord denken.
An dem Happyend hat mir gefallen, dass nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen war, sondern ein paar Abstriche gemacht worden sind. So wirkt es einfach realistischer.

Alles in allem hatte ich mir etwas anderes von dem Buch versprochen als ich dann tatsächlich vorfand. Die Tiefe fehlt an allen Ecken und Enden, wodurch ich einfach nicht richtig mitfiebern und in die Geschichte eintauchen konnte. Deswegen tue ich mich mit einer Empfehlung auch schwer. Verschenken würde ich das Buch zumindest nicht, tut mir wirklich sehr Leid.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Legacy of Light (Legends of the Tri-Gard)

M. Lynn , Michelle Bryan
Flexibler Einband: 274 Seiten
Erschienen bei Independently published, 30.03.2018
ISBN 9781980697763
Genre: Sonstiges

Rezension:

My reading experience with this sequel has been something like this: No, you can't do this. Why the hell are you doing this to them, to us? Yes, I've been involved emotionally very much. Those poor characters. I adore them a lot and the evil authors make their lives a living nightmare. Shame on them! I had to put the book down for several days in order to cool off a bit. This always happens to me when there is a particular event I try very hard to convince myself of that it simply hasn't occured. Didn't happen, no, don't believe it, just like with Bellatrix Lestrange killing Sirius Black. But this is life, bad things happen, you stand up and move on. So, I picked up reading the book hoping for things to brighten up. And I was rewarded, thankfully.
Trystan and Alixa have been pretty cute together without turning all mushy on each other. I really hope they will have a chance to grow happy together.
I especially liked how noticable and believable the development of the characters has been conveyed. They have to make some difficult choices under pretty dire conditions. I couldn't help asking myself, time and again, how would I have acted were I in the same situation. There are a lot of grey areas to experience, no simple black and white, something I very much appreciated in the first book as well.
The revealings at the end have been a surprise. I'm curious how things will twist and turn in the big final of book 3. Can't wait to find out!
But first, you have to read this book plus part 1 of course!

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barden, fantasy, finale, freundschaft, gestaltwandler, götter, humor, kampf, krieg, liebe, mederia, mederia 3: die versiegelten hallen, reise, sabine schulter, tolle beschreibungen

Mederia 3: Die versiegelten Hallen

Sabine Schulter
E-Buch Text: 410 Seiten
Erschienen bei null, 30.03.2018
ISBN B07B661B42
Genre: Sonstiges

Rezension:

Hach, ich habe immer noch ein zufriedenes Grinsen im Gesicht von diesem wunderschönen, herzerwärmenden Ende. Ein toller runder Abschluss der Trilogie wie er besser nicht sein könnte.
Schon von Seite 1 an war ich wieder mitten in Mederia angekommen und das nach längerer Pause zum zweiten Band. Vergangene Ereignisse wurden geschickt in die aktuelle Handlung gewoben, es ging also auch sofort weiter, diesmal in den Süden Mederias, um endlich Sakterkis zu besiegen und Frieden im Land einkehren zu lassen.
Mir hat das Erkunden des noch eher unbekannten Stück Landes und dessen Bewohner viel Freude bereitet. Die Beschreibungen sind so gut gelungen, dass ich mir alles bildlich wunderbar vorstellen konnte. Da fühlt man sich schon fast als wäre man Teil der kleinen Gruppe.
Ein großer Bestandteil des Buches ist Lanas und Grays romantische Annäherung, die, sowie auch schon ihre Freundschaft, in einem langsamen Tempo voranschreitet, was die Beziehung der beiden irgendwie zu etwas besonderem macht, auch wenn man als Leser schon des Öfteren ins Buch springen und die zwei schütteln möchte.
Besonders zum Ende hin gibt es die ein oder andere sehr überraschende Wendung, die mich glatt vom Hocker gehauen hat Da wäre ich nie drauf gekommen. Obwohl ich über eine davon schon traurig gewesen bin, ganz egal wie genial sie ist. Mehr möchte an dieser Stelle aber nicht verraten.
Außerdem gefallen hat mir, dass darauf Wert gelegt worden ist, keine Schwarz-Weiß-Malerei zu betreiben. So mancher Charakter zeigt noch ganz andere Seiten von sich, die man ihm so zuerst gar nicht zugetraut hätte.

Ich bin demnach sehr glücklich mit dem Finalband der Mederia-Trilogie und kann sie nur wärmstens an jeden Romantasy-Fan weiterempfehlen.

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

abenteuer, fantasy, reihe

Asche des Krieges (Fantasy, Liebe Abenteuer) (Geheimnis der Götter-Reihe 4)

Saskia Louis
E-Buch Text
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 12.04.2018
ISBN 9783960872443
Genre: Sonstiges

Rezension:

Puh, das wird schwer hier nicht zu spoilern. Ich werde mir Mühe geben, mich allgemein zu halten.
Was ich aber definitiv sagen kann ist, dass dieser Teil den Vorgängern in nichts nachsteht. Ich konnte genauso sehr mitfiebern wie bisher auch.
Man kann es gar nicht genug hervorheben, aber der Schreibstil ist einfach toll. Da wird man fast schon ein bisschen neidisch. Wortspielereien gepaart mit Situationskomik, vor allem in den Dialogen und den Gedankenwelten der Figuren, haben mich wieder zum Lachen bringen können. Obwohl es diesmal nicht ganz so häufig vorgekommen ist. Die Kriegsstimmung macht sich bemerkbar, was ich sehr passend fand. Und so manches Ereignis stimmt nachdenklich, macht sehr traurig oder auch sehr wütend. Ich wurde emotional demnach auf ganzer Bandbreite mitgenommen.
Nun zu den großen Auflösungen, das Dreiecks-Liebesdrama und natürlich das Geheimnis der Götter. Meiner Meinung nach ist beides sehr gut gelungen. Zum einen wird beides, im Besonderen Letzteres, gewohnt häppchenweise aufgedeckt. Man wird wirklich ziemlich fies hingehalten bis man wirklich sicher weiß was Sache ist, es ist somit fast unmöglich das Buch vorzeitig zur Seite zu legen, weil man einfach unbedingt wissen will, was da vor sich geht. Und wie Nym und Co dann damit umgehen fand ich einfach menschlich in Anbetracht der Umstände. In Sachen Liebe bin ich ebenfalls sehr mit der Lösung zufrieden, weil Nym die Entscheidung nicht lediglich abgenommen worden ist. Das wäre mir zu einfach gewesen.
Der Epilog entlässt einen dann noch mit, ja, wie soll ich es nennen - ein Rätsel, eine Frage - zurück. Das Ende lässt es zu, dass man über die Zukunft der Figuren noch etwas länger nachdenkt, wie sie nun ihren Weg beschreiten werden. Eine ungefähre Richtung wird angedeutet, aber es bleibt auch viel Raum für Fantasie. So muss man sich nicht sofort nach Schließen des Buches von der geschaffenen Welt verabschieden, was ich sehr schön fand.

Das Finale hat meine Erwartungen also auf jeden Fall erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Eine sehr klare Leseempfehlung meinerseits an die, die auch schon die 3 Bücher davor verschlungen haben. Alle anderen sollten diese zuvor erst lesen, da ich nicht denke, dass man sonst so gut mitkommt bzw. das Leseerlebnis ist so einfach runder und eindrucksvoller.

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107 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Kisses & Lies

Julie Cross , Franziska Jaekel
Flexibler Einband
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 14.02.2018
ISBN 9783473585175
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Hui, ich bin noch ganz durcheinander. Das waren ja mal ziemlich überstürzte Ereignisse am Schluss. Im Vergleich zum eher gemütlicheren Tempo der Geschehnisse davor, ging mir das dann doch etwas zu schnell. Auch wenn ich vor Spannung ganz hibbelig geworden bin, hat sich aufgrund der stark angezogenen Erzählweise doch stellenweise etwas Verwirrung breitgemacht und die einzelnen Szenen konnten nicht voll ihre Wirkung entfalten.
Dagegen hat mir allerdings alles, was vor dem großen Schlusssprint passiert ist, eigentlich sehr gut gefallen, auch wenn mir so manches nicht immer hundertprozentig realistisch vorkam.
Besonders gereizt hat mich, dass wir es mal mit einem Bad Girl zu tun haben. Normalerweise nimmt diesen Part ja eher der Kerl in Büchern ein. Ellie ist mir mit ihrer Art und Hintergrundgeschichte sehr schnell ans Herz gewachsen. Sie ist eine ziemlich interessante Figur, die versucht ihr altes Betrügerleben hinter sich zu lassen und das eines normalen Teenies zu führen, ganz nebenher noch den Tod ihres Freundes Simon aufzuklären und dann noch mit den Gefühlen für ihren neuen Nachbarn Miles klarzukommen, der das komplette Gegenteil von ihr ist und dazu noch irgendetwas zu verbergen scheint. Puh, ganz schön viel auf einmal. Ich finde, ihre Situation und ihre Gefühle dazu werden im Buch sehr umfassend und nachvollziehbar dargestellt, sodass man sehr gut mit ihr mitfiebern kann.
Die Liebesgeschichte war genau nach meinem Geschmack. Sehr emotionsgeladen, prickelnd, aber dennoch erstaunlich süß und unschuldig.
Außerdem sehr gelungen fand ich wie unvorhersehbar die Handlung angelegt worden ist. Die Figuren sind so undurchschaubar, irgendwann habe ich fast jeden verdächtigt und lag am Ende dann doch völlig falsch. Ich liebe es, überrascht zu werden.

Bis auf das viel zu rasante Ende, hat mir das Buch also gut gefallen. Das Vereinen von Thriller mit Lovestory hat super funktioniert und würde ich so gern auch nochmal lesen. Kann ich gern weiterempfehlen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Ignited (Dance of the Elements Book 1)

A. M. Deese
E-Buch Text
Erschienen bei RadiantTeen , 27.03.2018
ISBN 9781946024138
Genre: Sonstiges

Rezension:

Interesting world. I quite enjoyed discovering step by step how it works and how exactly each aspect would fit into the story as a whole. I think, much of the enjoyment came from the different groups of people and some suspicious behaving individuals.
There are Fire Dancers, some sort of gladiators, who are fighting dragons in an arena. It becomes clear very quickly though that there is going on some pretty shady stuff there. I'm curious how the strange goings-on at this place are going to develop in the next installment of the series. Little Kay's special talents feel very promising, I think there is something big awaiting us there.
The Shadow Dancers, well, the name says it all, they are spies with a very enigmatic leader, the Shadow Prince. It's a pit that he barely appears, because he's quite a fascinating character, whose motives are still as shadowy as his title suggests.
And then there is the entire hierarchical system, the way the land is governed, the 13 ranks. The power plays, the intrigues, all these things to ensure oneself a higher rank and therefore greater power and priviliges. It's nothing new, of course, but it's written in a way that keeps you reading on, that makes you want to find out who is going to win, who is going to lose, and if there might not even be more to it than first meets the eye.
So, as the reader you can sympathize with Jura a lot because she is thrown right into this dangerous mine field. After she's found her father, the first in rank, with a blood chain, a device which enslaves its wearer to the person who put the thing on them in the first place, she has to take over his position. Trying to hide her father's condition + lacking experience in politics, well, not the best starting point, but all the more exciting. Only her naivety was very frustrating to watch. There've been many occasions I just wanted to shake her and make her see how obviously her trust is misplaced. But nobody is perfect and that's good because there is room left to learn and improve which she does, revealing some very interesting sides.
Tilaq has been a favourite of mine. He's got a bit of a rough start with Jura, because she sentences him to death for supposedly stealing the ominous Everflame the first time they meet. They come to a mutual agreement though and more or less slowly turn from grudging allies to sort-of friends plus something more. I don't know, they don't really see each other that often, so, to me, that development still felt a bit rushed. Still, I liked the innocence between them.
And right when I thought I had it all figured out, the culprit so obvious to me, the whole thing's been turned around with new options arising.

So, this book has been full of surprises and details and captivating characters, I'm very curious what's more to come. Definite recommendation here!

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Die Chroniken der Verbliebenen - Der Glanz der Dunkelheit

Mary E. Pearson , Barbara Imgrund
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ONE, 29.03.2018
ISBN 9783846600603
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Diese Zweiteilung macht mir echt zu schaffen. Da sind die Erwartungen an das große Finale einfach gleich noch viel größer, da man ja quasi doppelt darauf warten musste. Und dafür fand ich es dann doch etwas dürftig.
Erwartet habe ich:
Eine geniale Fortführung des Katz-und-Maus Spiels zwischen Lia und dem Komizar, das sich dann ebenso spannend in dem finalen Kampf entlädt. Davon war irgendwie nicht so viel spürbar und wurde nach meinen Empfinden zu schnell und viel zu einfach abgehandelt. Kaum standen sie sich gegenüber, war es auch schon nach einigen kurzen Kampfszenen vorbei. Nicht das ich jetzt mega epische Kämpfereien gewollt hätte, aber zumindest ein längeres emotionsgeladenes Wortgefecht zwischen den beiden allein mit anschließendem Kampf um Leben und Tod, eben etwas Spektakuläres.
Eine spannend gestaltete Art und Weise wie Lia Morrhigan überzeugt, dass sie keine Verräterin ist und dass der Komizar im Anmarsch ist. Das ist gar nicht mal so schlecht gelungen, wirkt aber stellenweise etwas zu schnell runtererzählt. Vor allem dem Gespräch mit dem König hätte ich mehr Platz gelassen. Seine Reaktion wirkte so einfach sehr unglaubwürdig.
Eine herzerwärmende/herzzerreißende Auflösung der Dreiecksgeschichte. Da bin ich sehr zwiegespalten. Ich kann da auch nicht zu viel zu sagen, ich möchte ja schließlich nicht spoilern. Auf der einen Seite freue ich mich darüber wie sich alles gefügt hat. Die Gefühle kommen auch sehr gut rüber, von mir aus hätte man da bei dem einen Kerl noch mehr Szenen präsentieren können, um die weitere Entwicklung der Beziehung zu zeigen, denn die Ansätze fand ich sehr schön und hätte gern mehr gelesen. Auf der anderen Seite denke ich mir aber, dass es sich hier zu einfach gemacht worden ist und zu viel des Guten geworden ist. Es wirkt dadurch unrealistisch.
Vielleicht hätte einiges anders gewirkt, wenn man die letzten beiden Bände nicht aufgeteilt hätte. Meine Erwartungen an den Abschluss von Lias Geschichte konnten zumindest nicht ganz so erfüllt werden wie ich es gern gehabt hätte. Zu wenig an der einen Stelle und zu viel an der anderen. Schlussendlich sollte sich aber jeder seine eigene Meinung bilden. Die ersten beiden Bücher der Reihe waren super, kann ich nur empfehlen. Die beiden Abschlussbände sollte man dann aber auch gelesen haben, einfach um zu wissen wie sich alles so fügt. Von den Emotionen her lohnt es sich allemal.

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Das Joshua-Profil

Sebastian Fitzek
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.10.2016
ISBN 9783404175017
Genre: Krimi und Thriller

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