Artemis_25s Bibliothek

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6 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Geheimnis der Götter - Flammen der Befreiung

Saskia Louis
E-Buch Text: 307 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 25.11.2017
ISBN 9783960872429
Genre: Fantasy

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19 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

vampires of eden, sabine schulter, dark diamonds, melody of eden trilogie, spin-off

Vampires of Eden: Bluterwachen

Sabine Schulter
E-Buch Text
Erschienen bei Dark Diamonds, 30.11.2017
ISBN 9783646300390
Genre: Sonstiges

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106 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 42 Rezensionen

izara, primus, träume, dämonen, abenteuer

Izara

Julia Dippel
Flexibler Einband: 542 Seiten
Erschienen bei Planet! ein Imprint der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 25.10.2017
ISBN 9783522506038
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Izara steht definitiv auf meiner Favoritenliste der 2017er Bücher ganz oben, direkt neben „Geheimnis der Götter – Funke des Erwachens“ von Saskia Louis. Beide Bücher stechen durch lebhaft spritzig freche Dialoge hervor. Dieses Spiel mit den Worten finde ich einfach faszinierend, es hat mich ziemlich beeindruckt und zum Lachen gebracht.
Neben den tollen Dialogen gibt es allerdings noch eine ganze Menge mehr zu entdecken und das in einem wirklich halsbrecherischen Tempo gespickt mit kleineren und größeren überraschenden Wendungen, dass einem schon fast schwindlig wird. Interessanterweise hat mich das Ari, der Hauptfigur, noch sehr viel näher gebracht als es sowieso schon der Fall gewesen ist, denn man erlebt hautnah mit wie sie sich fühlt als ihr Leben durch unsterbliche Wesen, geheime Organisationen, die sie umbringen oder für ihre eigenen Zwecke benutzen wollen, Familiengeheimnisse und dem Gefühlschaos einer verbotenen Liebe völlig auf den Kopf gestellt wird.
Aber auch wenn einem kaum Zeit zum Atmen gelassen wird, bevor irgendein neues Chaos der armen Ari zu schaffen macht, werden Gefühle keineswegs vernachlässigt, ganz im Gegenteil, denn Emotionen haben in diesem Buch eine sehr zentrale Bedeutung. Das Konzept, Gefühle als „Nahrungsmittel“ übernatürlicher Wesen, ist jetzt nicht völlig neu, aber auch noch nicht vollkommen ausgenudelt und wird hier doch sehr originell sowie spannend umgesetzt, kein Twilight-Abklatsch also. Die Liebesgeschichte ist auch richtig gut gelungen. Ich liebe diesen Schlagabtausch zwischen Ari und Lucian. Man spürt förmlich wie es zwischen den beiden knistern und funkt. Sie schenken sich beide nichts und nachdem Ari sich ein wenig besser in ihre neue Situation eingefunden hat, kann sie sich auch ganz gut selbst wehren.
Die Charaktere haben mir auch richtig gut gefallen. Sie haben alle so ihre kleinen oder größeren Macken, ihre ganz eigene Geschichte und ich würde mich sehr freuen, wenn ich noch mehr von ihnen erfahren könnte. Das Buch würde eine, wenn nicht sogar mehrere Fortsetzungen zulassen. Zudem gibt es in der Welt der Primus, Halbblüter und Menschen noch so einige Konflikte, bei denen sich eine (weitere) Eskalation schon erahnen lässt. Ich bin auf jeden Fall schon gespannt wie und ob es mit Ari und ihren Freunden weitergeht.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Through a Dark Glass

Barb Hendee
Flexibler Einband
Erschienen bei Kensington Publishing Corporation, 09.01.2018
ISBN 9781635730012
Genre: Sonstiges

Rezension:

I can't quite decide how I should feel about this book.
On the one hand, I loved the idea of this special mirror. Who wouldn't want the opportunity to look ahead into three possible futures and then choose their prefered path in the knowledge that it will come to pass for certain, even if they won't remember afterwards. This certainty would be great to have. Moreover, it's been pretty fascinating to see what a big difference one choice can make, while some things do not change at all. In addition to that, with each path Megan "lived" through, we get to know the family, whom she has married into, a little better.
But on the other hand, the style of writing has been far too descriptive for my liking. We are told what is happening without being included. I wish I had been more involved in the story, had been given more opportunity to feel with Megan. It's been a rushing over situations without actually really getting into them to explore. Therefore, although with each path there is more to discover about the characters, I don't feel like I really know them.
If their'd been more in depth story-telling, I think the different choices wouldn't have come across quite so repetitive as well because there are some passages where the exact same wording has been used. It fits in well with this kind of story but it could've been done without being so glaringly obvious.
The main character, ah, she frustrated me. She is so naive and submissive most of the time. I've just been unable to warm up to her properly, which probably has a lot to do with the fact that the style of writing hindered me to do so.

All in all, the idea is fantastic. The style of writing not so much, far too much rushing over situations and barely any possibility for emotional involvement and exploration. I'd still recommend the book for some light reading to relax, but not for those who are looking for something deeper.

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386 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 76 Rezensionen

liebe, die gabe der auserwählten, fantasy, kaden, mary e. pearson

Die Gabe der Auserwählten

Mary E. Pearson , Barbara Imgrund
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei ONE, 26.10.2017
ISBN 9783846600528
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Endlich erfahren wir wie es mit Lia weitergeht, ich war da schon ganz hibbelig, nachdem mich Teil 2 so in den Bann gezogen hatte. Umso enttäuschter bin ich nun, dass Teil 3 zweigeteilt wurde. Dem Buch schadet es meiner Meinung nach nur, denn so dramatisch viel passiert in diesem ersten Part gefühlt nicht. Man bekommt lediglich eine Ahnung davon, wie das große Finale wohl gestaltet sein wird. Auch brauchte ich dieses Mal ein Weilchen, um wieder richtig in der Story anzukommen, da sich der Anfang doch etwas hinzieht. Sobald Lia und ihre Gefährten dann aber im Stützpunkt angekommen waren, war ich wieder voll dabei und am Mitfiebern, denn es wird dann doch recht schnell klar, dass der gute Prinz noch das ein oder andere Geheimnis hütet, welches ziemlich für spannendes Drama sorgt.
Zusätzlich sehr gereizt hat mich die ungewisse Bedrohung durch den Komizar. Ist er wirklich tot oder lebt er noch? Lias Fähigkeit drängt sie zudem zur Eile, um Morrighan zu warnen. In Kombination vermitteln diese beiden Dinge ein beklemmendes Gefühl beim Lesen, welches die Spannung nur noch mehr ankurbelt.
In Sachen Liebesdreieck, Beziehungschaos und Gefühlen ganz im Allgemeinen geht es wieder gewohnt sehr intensiv zu, wirklich sehr herzzerreißend gemacht.

Die Fortsetzung hat mir, bis auf den etwas langatmigen Einstieg, richtig gut gefallen. Schade nur, dass aufgrund der Zweiteilung die Handlung nur so wenig voranschreiten konnte. Ich weiß gar nicht wie ich das aushalten soll, denn der letzte Teil kommt erst im März 2018 raus. Trotzdem eine klare Leseempfehlung, vor allem an die, die intensive Liebesdramen und Dreiecksgeschichten mögen.

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

supernatural, dämonen, romantasy, coal, düster

Aria, die Dämonenjägerin

Alena Coal
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Forever, 02.10.2017
ISBN 9783958182257
Genre: Fantasy

Rezension:

Hach, was für ein schönes, heiteres Ende. Ich finde es wunderbar, wenn mich ein Buch mit einem Lächeln und einem warmen Gefühl im Herzen zurücklässt.
Die Geschichte an sich liest sich recht flüssig, wenn auch für meinen Geschmack die ein oder andere Informationspassage noch besser mit der Story verwoben hätte werden können, denn an diesen Stellen wird die Spannung nur unnötig gehemmt.
Aria und Dan waren mir unglaublich sympathisch, besonders Aria wird sehr facettenreich dargestellt. Schade nur, dass die anderen Figuren neben den beiden eher blass wirken.
Die Liebesgeschichte zwischen den beiden, da bin ich etwas zwiegespalten. Auf der einen Seite mag ich sehr, dass die zwei sich so langsam annähern und ihre Vorurteile erst einmal aus dem Weg geräumt werden. Auf der anderen Seite wirkt Zweiteres irgendwie ein wenig aufgesetzt, zu sehr gewollt. Das hätte man weniger auffällig gestalten können, indem man das Ganze nicht ständig so sehr betont. Stattdessen hätte man vielleicht ein leichtes Knistern zwischen Aria und Dan spürbar werden lassen können. Das habe ich nämlich im ersten Teil des Buches vermisst. Sie sollen natürlich nicht gleich übereinander herfallen, aber so ein bisschen Anziehung kann man ja trotzdem durchblicken lassen. Als die Wand der Vorurteile zwischen ihnen dann gefallen ist, war ich dann auch hin und weg. Besonders gefallen hat mir an dieser Stelle, dass darauf verzichtet worden ist, übermäßig ins Erotikgenre abzudriften. Weniger ist eben manchmal mehr und das kommt hier voll zur Geltung. Die Kussszenen kommen einfach so viel gefühlvoller rüber.
Interessant fand ich die Idee, dass die Menschen in der Geschichte von der Existenz von Dämonen wissen und aktiv Maßnahmen gegen sie ergreifen. Es ist ja meistens so, dass es Instanzen gibt, die das Übernatürliche vor der Menschheit geheim halten wollen. Ich wäre da gern noch weiter in die Tiefe gegangen und hätte mich gefreut Arias Welt umfangreicher kennenzulernen. Für meinen Geschmack kam da nur recht wenig von rüber.
Zum Ende hin wurde ich dann nochmal richtig überrascht. Eine solch drastische Wendung hätte ich nicht erwartet. Das hat dann noch einiges wettmachen können.

Insgesamt eine sehr nette Geschichte für zwischendurch. Die Liebesgeschichte hat es mir sehr angetan, nachdem dann auch das Kribbeln spürbar wurde. An inhaltlicher Tiefe und dem Ausbau der Nebencharaktere kann jedoch noch gearbeitet werden.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Last Namsara (Iskari)

Kristen Ciccarelli
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei HarperTeen, 03.10.2017
ISBN 9780062567987
Genre: Sonstiges

Rezension:

Whoa, this was deep, I'm utterly impressed, never would have expected the story taking the turns it did.
I absolutely loved the way how we are made to discover the workings of the created world through stories which gain an even deeper meaning the further you read. Especially the connection of storytelling to the dragons left me fascinated, it's so original, how these creatures are called and made stronger by it.
The characters, getting to know them seemed like a never-ending journey, I believe there is still much more to discover about them. I liked uncovering their layers and motives bit by bit, to see them noticeably develop. Asha definitely goes through the biggest development of them all, growing a lot through her experiences. She certainly grew on me, so much so that I am quite proud of what has become of her in the end.
The love story involving Asha I adored. It's a slow-burning one with a lot of resistance and fighting on her part in the beginning, but she has a ton of self-loathing and cruel customs to overcome, so it's only realistic and all the sweeter in the end.
Twist and turns surprised me again and again. You can guess at them because of the hints before. I've been beating myself up over not seeing them sooner, a good sign because it shows how invested I've been. I'm impressed and concomitantly shocked about the heavy betrayal that's underlying everything, very well plotted.

The only thing I can do now is to impatiently wait for the sequel and highly recommend this first installment to all fantasy-loving bookworms out there.

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56 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

fantasy, abenteuer, geheimnis der götter, götter, familie

Geheimnis der Götter - Funke des Erwachens

Saskia Louis
E-Buch Text
Erschienen bei DIGITALPUBLISHERS_Verlag, 28.08.2017
ISBN 9783960872818
Genre: Fantasy

Rezension:

Waaas, das kann doch jetzt nicht alles gewesen sein? So sah ungefähr meine Reaktion aus kurz nachdem ich diesen ersten Teil der Geheimnis der Götter Tetralogie zuende gelesen hatte. Überwiegend meine ich das natürlich im positiven Sinne.
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt.
Das ganze Mysterium um Nym hat den Forscherdrang in mir geweckt. Wer ist sie? Eine gottlose Asavez oder eine Bistaye? Wer wollte/will sie töten und weshalb? Eine echt üble Situation, in der sie sich da befindet, so ohne Erinnerungen. Na ja, so ganz stimmt das nicht, denn sie erinnert sich an erstaunlich viele Details beider Völker und auch über die ein oder andere einzelne Person. Da kann man schon ein paar Schlüsse draus ziehen. Nur über sich selbst weiß sie nichts, was bisweilen für ziemlich gefährliche Situationen sorgt. Generell wird mit ihrem Gedächtnisverlust sehr authentisch umgegangen. Ich konnte gut nachempfinden wie es Nym dabei ging, auch wenn mir selbst so etwas noch nicht widerfahren ist. Ich bin gespannt, was die Folgebände noch so über sie preisgeben werden, denn allzu viel erfährt man noch nicht über ihre Vergangenheit.
Dafür wird man aber hinreichend über die angespannte Situation zwischen Asavez und Bistaye aufgeklärt, lernt die Sitten und Gebräuche dieser beiden Länder kennen und bekommt sogar ein bisschen Elementemagie präsentiert in Form der Ikano. Der sieben Ringe umfassende Aufbau von Bistaye und dessen Bedeutung für die gesamte Geschichte hat mir sehr gefallen. Ganz innen leben die Wohlhabendsten, die geheimnisvollen Götter, und nach außen hin werden die Leute immer ärmer. Das allein schafft natürlich schon Probleme, nimmt man dann aber die strengen Gesetze, von denen jeweils eines am Anfang jedes neuen Kapitels vorgestellt wird und die Mauern zwischen den Ringen, dann wird es schon brenzliger. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen „von den Göttern abwenden“, fliehen und/oder rebellieren, was die Götter wiederum überhaupt nicht gern sehen. Nur irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass es da etwas gibt, das im Hintergrund gärt, wovon wir aber noch nichts erfahren haben. Die Götter verheimlichen etwas. Und die Kreisberge, von denen jeder so furchtvoll spricht, in denen angeblich auch noch ein mysteriöses Volk leben soll, haben bestimmt auch noch irgendeine Bedeutung. Hach, es gibt einfach noch so vieles, das ungeklärt ist und ich bin schon so hibbelig auf Antworten, diese ganzen Andeutungen machen eben verdammt neugierig.
Die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Sie sind vielschichtig und lassen sich nicht einfach in eine Schublade schieben. Ein typisches Gut und Böse kann man hier nicht finden, man kann nur nach Motiven suchen und Hintergründe erforschen, was ich persönlich sowieso viel spannender finde. Die Geschichte wirkt bunter, vielseitiger und bekommt Tiefe durch Perspektiven aus den verschiedenen „Lagern“.
In Sachen Liebe wurde hier voll mein Geschmack getroffen. Nym und Levi sowie noch ein anderes Pärchen kabbeln sich ganz wunderbar das gesamte Buch über und übertreffen sich gegenseitig an Schlagfertigkeit. Ich konnte einfach nicht genug von diesen frechen, lustigen Dialogen bekommen. Dieser Humor ist einfach göttlich. Ich mag es, wenn sich die Protas schön langsam annähern und nicht sofort übereinander herfallen, aber trotzdem fast von Anfang an eine gewisse Anziehung spürbar ist. Genau das kann man hier auch erleben. Und das ist auch gut so, denn es folgen ja noch drei weitere Bücher, also noch eine Menge Zeit für weitere Entwicklung, da freue ich mich schon riesig drauf.
Levis Schwester Liri würde ich gern mal knuddeln. Die Kleine ist echt süß, so lebhaft und abenteuerlustig und sie liebt ihren großen Bruder abgöttisch, möchte ihm nicht von der Seite weichen, egal welchen Gefahren sie sich aussetzt, etwas womit sie ihn ganz schön in Verzweiflung stürzt. Ich mochte die Beziehung zwischen den zwei sehr gern, besonders wenn man sehen konnte wie weich er plötzlich in ihrer Nähe werden konnte, einfach zum Dahinschmelzen.
Das Ende der Geschichte kommt sehr plötzlich und eigentlich fühlt es sich auch nicht wirklich wie ein Ende an, denn gefühlt geht es an dieser Stelle erst so richtig los. Ich verstehe deswegen nicht so ganz, weshalb man hier einen Cut gemacht hat. Ja, natürlich, der Cliffhanger soll neugierig machen, keine Frage. Für mich war das hier allerdings etwas zu abrupt.

So, und nun heißt es erstmal ganz ungeduldig die Fortsetzung abzuwarten, die Ende Dezember dieses Jahres erscheinen soll. Ich muss doch wissen wie es weitergeht. Vielleicht überbrücke ich mir die Zeit mit den schon erschienenen anderen Büchern der Autorin. Normalerweise schreibt sie ja eher Liebesgeschichten und da sie mich in diesem Buch davon überzeugt hat, dass sie das hervorragend beherrscht, denke ich, dass ich sicher nicht enttäuscht werde. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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425 Bibliotheken, 20 Leser, 2 Gruppen, 95 Rezensionen

dystopie, fantasy, tod, neal shusterman, utopie

Scythe – Die Hüter des Todes

Neal Shusterman , Pauline Kurbasik , Kristian Lutze
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 21.09.2017
ISBN 9783737355063
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Idee einer perfekten Welt, in der die Menschen bereits alles erforscht und den Tod besiegt haben, klingt jetzt nicht unbedingt nach einer spannenden Geschichte, die man gerne lesen wollen würde. Aber kann es tatsächlich so eine perfekte Welt geben? Unvorstellbar, wenn der Mensch involviert ist. Der Thunderhead, eine Art Massenspeicher menschlichen Wissens sowie über die Welt im Allgemeinen mit künstlicher Intelligenz und einer Art Bewusstsein ausgestattet, koordiniert das Leben in dieser perfekten Welt. Auch wenn dieses erschaffene „Wesen“ das ganz gut zu meistern scheint, tun sich dennoch Probleme auf. Denn was fängt man mit dem Leben an, wenn es kein Ende hat? Verliert es nicht irgendwie an Bedeutung, schätzt man Dinge weniger als zuvor? Und ist der Planet nicht irgendwann überbevölkert? Zumindest letzteres Problem soll durch die Scythe gelöst werden, die Menschen töten bzw. „nachlesen“. Das Scythetum unterliegt nicht dem Thunderhead, sondern nur seinen eigenen 10 Geboten.
Ich fand dieses Gedankenexperiment unglaublich interessant. Es wird sehr nachvollziehbar auf die Konsequenzen ewigen Lebens und dem Menschen als sein größter Feind eingegangen. Der Umgang mit dem Tod und der unmenschlich schwierigen Aufgabe über Leben und Tod entscheiden zu müssen wird nicht nur durch die Geschichte an sich sensibel transportiert, sondern regt auch zum Nachdenken an durch die Tagebucheinträge mehrerer Scythe, die jeweils unterschiedlich mit ihrer „Arbeit“ umgehen und ihre Sichtweise präsentieren. Irgendwann habe ich dann selbst versucht mir vorzustellen was für eine Scythe ich selbst wäre, ob ich das überhaupt könnte. Eine gruselige Vorstellung ist das auf jeden Fall.
In Gefühlsdingen hatte ich mir beim Lesen des Klappentextes allerdings etwas anderes vorgestellt: eine herzzerreißende Liebesgeschichte. Ich persönlich habe davon jedoch nicht wirklich etwas bemerkt, vor allem, da Citra und Rowan kaum etwas miteinander zu tun haben, sich eher aus dem Weg gehen und sich später dann nur noch zu den Lehrlingsprüfungen der Scythe auf den Scytheversammlungen überhaupt zu Gesicht bekommen. Wie es da zu dem einen Kuss kommen konnte, ist mir schleierhaft, weil sie sich ja eigentlich auch nicht wirklich kennen, sich vielleicht gerade mal gegenseitig attraktiv finden. Die erwartete Zerrissenheit wegen der Entscheidung, dass einer von ihnen den anderen am Ende ihrer Ausbildung töten muss, bleibt eher aus und ist nur minimal spürbar. Irgendwie liegt generell eine Art Schleier über den Emotionen. Sie kommen nur gedämpft beim Leser an. Auch bei den Charakteren hatte ich jetzt nicht das Gefühl, dass sie besonders komplex gestaltet worden sind, nur gerade genug, dass ich sie unterscheiden konnte. Citra und Rowan sowie zwei andere Scythe waren mir sogar recht sympathisch. Mich hat es jetzt nicht so dramatisch gestört, da sich der Schreibstil doch sehr angenehm liest und mehrere unerwartete Wendungen eingebaut worden sind, die die Geschichte in eine ganz andere Richtung gelenkt haben als ich zuvor gedacht hätte. Dass die Story mich trotzdem so fesseln konnte hat mich schon erstaunt, denn mir ist eine starke Bindung zu den Charakteren und ihrer Gefühlswelt enorm wichtig, um intensiv mit ihnen mitfiebern zu können. Wahrscheinlich lag es einfach an dem interessanten Thema.

Obwohl mich die Geschichte jetzt nicht so dermaßen emotional mitreißen konnte und die Figuren teilweise etwas flach geraten sind, hat mich die Thematik einfach so fasziniert und zum Nachdenken gebracht, sodass ich dennoch gebannt dem Storyverlauf gefolgt bin und vermutlich auch die Fortsetzung lesen werde. Wer also eher zu der Kategorie Leser gehört, der eher auf einen guten Plot wert legt, gern viel Stoff zum Nachdenken bekommen möchte und Science Fiction allgemein gut findet, der trifft hier definitiv die richtige Wahl.

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

folter, perfides spie, showdown, fluchtversuch, soziopath

Das letzte Bekenntnis

Carter Wilson
E-Buch Text: 422 Seiten
Erschienen bei AmazonCrossing, 12.09.2017
ISBN 9781542098182
Genre: Sonstiges

Rezension:

Man sollte ja meinen, wenn die Identität des Täters von Anfang an bekannt ist, dann müsste ja schon viel von der Spannung weg sein, da man einem als Leser der ganze Rätselspaß genommen wird. Dem war hier gar nicht so.
Ich bin einfach so dermaßen fasziniert von dem Charakter Coyote gewesen, wie geschickt er es angestellt hat, seine Mitmenschen zu manipulieren. Gleichzeitig war ich aber auch verstört wie gefühllos er mit den Emotionen anderer spielt, sie wie Puppen tanzen lässt. Ich habe zu verstehen versucht, weshalb er diese Kontrolle über andere Leute braucht, dass er so über Leichen dafür geht. Kann er wirklich nicht richtig fühlen oder gibt es da doch einen Teil in ihm, der so etwas wie Liebe empfinden kann? Er ist tatsächlich ein interessantes Puzzle, unglaublich charismatisch, jemand, dem man nicht widersprechen kann, den einfach diese bestimmte Aura umgibt, die Menschen in ihren Bann schlägt. Da wird einem klar, woraus Diktatoren gemacht sind, wie sie es schaffen, an die Macht zu kommen und dort zu bleiben.
Mich hat das „Experiment“, das Coyote durchführt, den Aufbau einer völlig neuen Religion, in der seine „Jünger“ ihm bedingungslos folgen sollen, vom groben Konzept her an „Die Welle“ erinnert. Auch dort hätte man nicht erwartet, dass das Ganze so ausarten würde. Sehr erschreckend und stimmt einen sehr nachdenklich.
Die Art wie diese Geschichte rübergebracht wird, hat mir auch sehr gut gefallen. Harden wird in einem unbekannten dunklen Kellerloch festgehalten und muss die Geschichte, die ihn mit Coyote verbindet, auf einer Schreibmaschine niederschreiben. Ihm ist dabei bewusst, dass er mit Abschluss dieses „letzten Bekenntnisses, sehr wahrscheinlich sterben wird. Im Wechsel zwischen seiner Gegenwart in Gefangenschaft (in der dritten Person erzählt) und seiner selbst verfassten Vergangenheit von den Ereignissen ab dem Zeitpunkt, an dem er Coyote kennengelernt hat (in der ersten Person erzählt), erfahren wir wie genau das Experiment zustande gekommen ist und wie es sich entwickelt hat, aber zugleich wird auch Hardens charakterliche Entwicklung von einem eher unscheinbaren Mitläufertyp, der Konfrontationen lieber aus dem Weg geht, zu jemandem, der versucht, Coyote zu stoppen und ihm die Stirn zu bieten, deutlich gemacht. Monats- und Jahresangaben helfen zusätzlich bei der zeitlichen Einordnung der Geschehnisse. Diese Erzählweise ist sehr geschickt gewählt worden, denn durch den Wechsel der Erzählstränge möchte man immer wissen wie es in dem einen, der gerade von dem anderen abgelöst wird, weitergeht. Das erhöht die Spannung ungemein.
Die Szenen im Kellerloch sind schon ziemlich beklemmend dargestellt, teilweise sogar als brutal zu bezeichnen. Die Auswirkungen der Isolation werden glaubhaft rübergebracht, z.B. durch Hardens Gespräche mit einer Schwarzen Witwe, die er Charlotte nennt. Zwischendurch taucht ein sadistischer Handlanger seines eigentlichen Kerkermeisters auf, der für das ein oder andere Horrorszenario sorgt. Hardens Situation scheint aussichtslos und dennoch schafft er es noch, Coyotes Spiel mitzuspielen und ordentlich dagegenzuhalten, trotz gescheiterter Fluchtversuche und seiner grausamen Lage. Ich konnte richtig intensiv mit ihm mitfiebern. Ob es ihm dann am Ende gelingt, doch noch die Flucht zu ergreifen und Coyote in seinem perfiden Spiel zu schlagen, das muss jeder selbst lesen.
Zum Ende hin gibt es dann auch noch zwei sehr überraschende Wendungen, von der ich die eine ziemlich genial finde, mehr will ich da aber auch nicht verraten. Meines Erachtens hätte es allerdings den Epilog nach dem großen Showdown nicht gebraucht, einen Prolog gab es ja schließlich auch nicht, und man hätte noch mehr zum Nachgrübeln gehabt, da das Ende etwas offener geblieben wäre und irgendwie eindrucksvoller. So ist es aber auch in Ordnung, wenn man mehr Gewissheit lieber mag.

Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Es spukt mir auch nach dem Lesen noch im Kopf herum, was immer ein sehr gutes Zeichen ist. Die Idee hinter der Geschichte und die besondere Figur Coyote haben mich unglaublich fasziniert. Das Spiel, welches er mit Harden treibt, ist zudem sehr spannend gestaltet, sodass ich richtig mitfiebern konnte. Wem „Die Welle“ gefallen hat oder wer einfach nach einem spannenden Thriller such, der ist hier an der richtigen Adresse.

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30 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

thriller, berlin, entfesselter tod, entfesselung, krimi

Entfesselter Tod

Marcus Johanus
E-Buch Text: 334 Seiten
Erschienen bei Independently Published, 22.08.2017
ISBN B0752MDMD2
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Was für ein Showdown, da musste man ganz schon um die Charaktere bangen, ich bin immer noch ganz hibbelig. Sehr spannend geschrieben so wie auch das gesamte Buch über.
Der Schreibstil führt einen flott und flüssig durch die Geschehnisse. Auf unnötig lange Beschreibungen wird verzichtet, was ich, vor allem bei einem Thriller, sehr begrüße. Es wird dennoch geschafft, die Figuren detailreich vorzustellen, was man allerdings nicht merkt, da dies einfach geschickt in die Handlung und Dialoge, die mir übrigens aufgrund von Schlagfertigkeit, Humor und genereller Lebhaftigkeit sehr gut gefallen haben, mit eingebaut worden ist. Zwischendrin wurden dann auch noch häppchenweise interessante Infos zu Entfesselungskunst und Bühnenmagie eingestreut, die neugierig machen und die Lust wecken, da noch ein bisschen tiefer in die Materie einzutauchen. Im Anschluss an die Geschichte gibt der Autor diesbezüglich ein paar Tipps, wo man das tun könnte.
Ganz allgemein hat mir das Thema des Buches richtig gut gefallen. Ein ehemaliger Entfesselungskünstler, dem ein Mord angehängt wird und der sich nun mithilfe seiner ganzen Trickkiste nun zur Wehr setzen muss, um seine Unschuld zu beweisen, das klang für mich nach einer Geschichte, die verspricht, mal etwas anders zu sein als ein normaler Krimi oder Thriller. Nun ja, außerdem kannte ich von dem Autor schon die Bücher rund um Patricia Bloch, die sehr fesselnd geschrieben sind und bei denen man als Leser selbst in die Rolle des Ermittlers schlüpfen konnte. Das Miträtseln macht mir einfach immer wieder eine Menge Spaß, weshalb ich sehr glücklich bin, dass „Entfesselter Tod“ genauso die Möglichkeit gibt, nach dem wahren Täter zu forschen. Durch das raffinierte Säen von Zweifeln an allen möglichen Charakteren, ist man hier gut mit beschäftigt und das Leseerlebnis wird gleichwohl sehr viel intensiver, da ändern dann auch die zwei kürzeren, für meinen Geschmack zu schnell runtererzählten Actionsequenzen nichts dran, vor allem da der finale Showdown diese wieder mehr als nur wettmacht.
Das Ende ist relativ offen gehalten. Der Fall ist gelöst, aber man weiß nicht hundertprozentig wie es mit den Charakteren weitergehen wird. Eine ungefähre Richtung ist vorgegeben, aber wo sie das Leben am Ende dann tatsächlich hinführt, weiß natürlich niemand. Ich finde es schön, dass man hier genügend Freiraum als Leser bekommt, um sich selbst ein bisschen was für ihre Zukunft auszumalen.

Wer also gern selbst spekuliert und miträtselt, wer denn nun der Täter sein könnte, der wird bestimmt viel Spaß mit diesem Buch haben. Zusätzlich darf man ein klein wenig hinter die Kulissen der Entfesselungskunst und Bühnenmagie schauen, was mich persönlich sehr begeistert hat. Kann ich nur weiterempfehlen.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Thunderstruck

Brenda Drake
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 21.08.2017
ISBN 9781975631055
Genre: Sonstiges

Rezension:

I received an advance reader copy in exchange for a fair review.

Hmm, I must say that I expected a whole lot more intensity, so I'm a bit disappointed.
The major part of the story consists of the love story between Blake and Stevie. Sadly, we only get a short summery of their rough start. I'd really would have liked reading about it in detail, perhaps then the feelings developing between the two wouldn't have felt so rushed because their first kiss came pretty much out of the blue. The drama in form of Grace doesn't quite fit either and seems fabricated somehow. I don't think it is needed, there should have been enough drama concerning Blake's mission, Stevie possibly feeling used because of it (well, she should have, in my opinion, she accepts it all practically without freaking out, I certainly would) and Blake being expected to return to Asgard. Along with all the action of a lot of other creatures trying to get a hand on the mysterious horn and the puzzle of Blake's brother Kyle, of whom you do not know if he can be trusted, the story should have been dramatic and exciting enough. I enjoyed the love part better close to the end of the book because it's where the dangerous situations accumulated and the tension I missed before increased. I could feel their fear and love for one another.
The characters ... except for Stevie, Blake and Kyle, there wasn't too much colour to them. And still I would have liked to get to know more about the two brothers. What do they do when they are not on horn-hunting mission? What do they like / hate to do?
The idea to develop a story around Norse mythology fascinated me. I'm not too familiar with it, so I expected a lot of new stuff to explore. Reality turned out to be different. I had to google a lot to get background information because many of the names I did not know and explanations were sparse, kept to the absolute minimum. You can follow the story but it feels like there is something missing. At least a glossary would have been much appreciated.
The action / godly fighting parts have been too short to really get into them and imagine them properly. Towards the end it got better although it felt a bit as though the author needed to cram in a lot on the last few pages, ending with an epic happy end that was a bit too much to be believable.
The things I loved about this story were, for one, Kyle. I'd love to read a spin-off with him as the main character. And the other thing is Blake's utter cluelessness when it comes to American slang. The misunderstandings caused by it are as hilarious as they are cute.

All in all, "Thunderstruck" is an okay read. I liked the idea behind the story, but it needed more time, details and intensity to properly intrigue me.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Prophecy of Darkness (Legends of the Tri-Gard) (Volume 1)

M. Lynn , Michelle Bryan
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 13.08.2017
ISBN 9781974549375
Genre: Sonstiges

Rezension:

It took some time for me to get into things, mostly to familiarize myself with the workings and names of the world the story takes place in. For the latter, the little glossary has been quite helpful if you are the impatient type, even though the story is pretty much self-explanatory and there aren't that many unfamiliar names or names in general to work with, which is pretty relaxing for someone like me for whom being bombarded with titles and names is very frustrating, simply can't remember them, hence why I gave up reading Game of Thrones after approximately 30 pages.
The style of writing makes for a fluent reading experience. Descriptive parts are sparse and to the point just the way I like it. A bit of light humor here and there lightens the mood effectively.
Although the two kingdoms at hand are labeled with dark and light magic, suggesting a simple black and white of evil and good, I was relieved to find a distinction wasn't that easy to make. The many shades in between are far more interesting, far more human and real, so I'm happy I was able to discover them here as well. It makes for some "shady" characters. I'm very curious to observe how they will develop in the sequel, especially with the very mean thing we are left with at the end of the book in mind. Trystan and his companions, I'm really hurting with them, their little group has grown on me a lot, you can't help it with the intense variety of feelings they share with us, and I wish them all the best.
In terms of magic, I think there is still a lot more to explore. Nonetheless, I liked the idea behind it, how it is vital for growing things, its limits, all the conflicts that arise when one kingdom has it and the other doesn't due to circumstances the reader has to find out while reading. Well, and then there is the mysterious Tri-Gard who seems to be said kingdom's only hope. I'm very curious if Trystan and his companions will be successful in their quest to bring back magic to their land or if there will be an entirely different outcome in the very end.
I can wholeheartedly recommend this book!

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DEAD GIRLS CAN'T LIE

Carys Jones
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Aria, 15.08.2017
ISBN 9781786692504
Genre: Sonstiges

Rezension:

Oh my God, feelings!
This book contains the sad but concomitantly beautiful journey to make peace with letting a loved one go. It's not easy especially for North who has a very special connection to her soul sister Kelly. I loved getting to know them, to uncover each layer of their personalities, their relationship and the happenings which made them to the persons they have grown into. It's not that often to have characters created in so much detail and depth, so chapeau.
The story itself is, therefore, pretty much focused on the characters themselves, their development. If you are a more plot-focused reader, this might not be suited for you. I like to read both, so everything was more than fine for me. Well, almost at least. At the end of the book, I think I would have liked some, I don't know, resistance, perhaps, better. The story just tapers off. On the other side, North had to suffer a lot, so I am glad she gets some space to breath again.
Another thing I appreciated is how the author makes the reader doubt and speculate what has happened to Kelly. Has she been killed like North believes, or has she committed suicide like the police claims? With North seeing things, namely dead people, or receiving messages no one else can see, answering this question is very difficult but all the more exciting.

So, if you like more character-based stories, a lot of emotion, strange and mysterious happenings to puzzle over and to speculate about what has happened to Kelly, then you will love this book.

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fantasy, jugendbuch, aditi khorana, märchen, amrita am ende beginnt der anfang

Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

Aditi Khorana , Peter Klöss
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Dressler, 21.08.2017
ISBN 9783791500560
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das erste, was mich an diesem Buch fasziniert hat, ist ganz klar das Cover, welches einfach wunderschön gestaltet ist mit den ganzen Ornamenten und den kräftigen Farben. Es passt auch super gut zu dem Setting und Flair der Story, die von den Speisen, der Kleidung, den Orten und Namen her ins Orientalische, Indische geht. Umschlag und Inhalt laden demnach zum Träumen und mentalen Reise ein, die eindrucksstarken Beschreibungen, die dabei nicht zu sehr ausschweifen, machen es möglich.
Legenden über die mysteriösen unsterblichen Geistwesen, den Vetalas, und den ersten Menschen dieser Welt, den Weissagern, lassen einen noch tiefer in die Geschichte eintauchen, verleihen ihr mehr Tiefe.
Die Parabel über das Land der Bäume rundet das Buch sehr schön ab, sie leitet die Geschichte auf originelle Weise ein, zieht sich wie ein roter Faden durch das Geschehen und vermittelt so ganz nebenbei noch die Hauptbotschaft des gesamten Buches. Im Nachwort der Autorin erfährt man dazu auch wie viele Gedanken sie sich da gemacht hat, denn sie möchte damit ganz bewusst auf aktuelle politische und soziale Umschwünge reagieren wie z.B. auf die Präsidentenwahl in Amerika. Mir gefällt es sehr, dass hier nicht nur unterhalten wird, sondern auch Stoff zum Nachdenken geboten wird.
Amrita, die Hauptfigur, und auch das Orakel Thala, welches sie die meiste Strecke der Geschichte über begleitet, wirken sehr sympathisch und wurden auch gut und vielschichtig ausgearbeitet. Ich konnte definitiv mit ihnen mitfühlen und -fiebern, auch wenn Amrita ihre gerade erst neu entdeckten Fähigkeiten viel zu schnell und leicht von der Hand gingen, etwas unrealistisch, meiner Meinung nach. Ich finde es allerdings sehr Schade, dass die anderen Figuren neben den beiden irgendwie verblassen. Sikander nimmt die Rolle des klischeehaften Bösewichts ein, ein machtbesessener Tyrann, der Land für Land einnimmt und dann unterdrückt, obendrein sieht er auch noch hässlich aus. Ein bisschen wird das dann wieder dadurch wettgemacht, dass man dann irgendwann seine Beweggründe und auch eine andere Seite von ihm kennenlernt, wobei man sich erstere eigentlich recht schnell selbst zusammenreimen konnte.
In Sachen Liebe bin ich auch nicht ganz glücklich. Die Dreiecksgeschichte wirkt einfach irgendwie inszeniert, aber nicht wirklich natürlich. Es ist schwierig, hier konkret zu werden, ohne massiv zu spoilern, da dieser Punkt so eng mit einer ziemlich großen Wendung des Buches zusammenhängt. Und auch genau deshalb kann man diese Dreieckssache auch nicht einfach aus dem Buch streichen, egal wie unnötig sie mir zunächst vorgekommen ist und wie gut mir die so natürlich wirkende Entwicklung von besten Freunden zu Liebespärchen auch gefallen hat, denn sie ist einfach für den Storyverlauf enorm wichtig. Man hätte das Ganze jedoch um einiges besser und gefühlstechnisch mitreißender gestalten können, denn eigentlich bin ich schon ein ziemlich großer Fan von dem normalerweise dramatischen Gefühlschaos, das damit einhergehen sollte. Ja, sollte, hier lief das dann doch sehr lauwarm ab, da der zweite Kerl auch ziemlich spät erst überhaupt auftaucht, dazu sehr abrupt und man über ihn auch irgendwie nicht sonderlich viel erfährt. Mir ging das einfach zu flott von dem einen zu dem anderen. Auch wenn dafür später Gründe geliefert werden, fühlte sich das dann doch etwas, hmm, unrund an und hätte intensiver gestaltet werden können.
Die Handlung an sich ist durchaus spannend gemacht und ich hätte nie gedacht, dass sich die Story in diese Richtung entwickeln würde. Es sind auch ein paar echt interessante Elemente enthalten wie z.B. die Bibliothek des Seins, die das Schicksal jedes einzelnen enthält. Wie cool wäre das, wenn man da mal den ein oder anderen Satz ändern könnte. Aber an der Vergangenheit herumzupfuschen ist eben auch nicht ganz risikofrei, da wird auch in der Geschichte drauf eingegangen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass sich etwas mehr Zeit gelassen und nicht so über die einzelnen Geschehnisse hinweggeprescht worden wäre. So dick ist das Buch ja nicht, da hätte man gut noch ein paar Seiten mehr dem Ausbauen der Charaktere, der Liebesgeschichte und auch einigen anderen Dingen widmen können, es der Hauptfigur z.B. auch etwas schwerer machen, denn es fügt sich alles irgendwie viel zu leicht und wirkt so unrealistisch.

Ich habe mich aber trotz der Dinge, die mir an diesem Buch nicht so ganz zugesagt haben, gut unterhalten gefühlt und konnte mich für ein paar Stunden in Amritas bunte Welt träumen. Wer also anstatt einer Reihe mal einen Einzelband zwischendurch zur Entspannung lesen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse.

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vampir, richelle mead, lyx

Vampire Academy - Blutsschwestern

Richelle Mead
E-Buch Text: 421 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 03.08.2017
ISBN 9783736306127
Genre: Sonstiges

Rezension:

Es ist schon ein Weilchen her, da habe ich den ersten Band dieser Serie in der Originalsprache verschlungen und war schon da restlos begeistert von der spannend aufgebauten Vampirstory, die sich wider Erwarten nicht wie ein Abklatsch von den Biss-Büchern liest. Auch wenn es einige Parallelen zu dem ersten Teil der Dämonentochter-Reihe von Jennifer L Armentrout gibt (Lehrer-Schüler Lovestory, die Persönlichkeiten von Rose/Alex und Dimitri/Aiden, ein paar Grundzüge wie die Hierarchien der Vampire und Halbgötter aufgebaut sind und funktionieren), ist der Storyverlauf dann doch ein ganz anderer.
Bisher ist es oft so gewesen, dass in Übersetzungen häufig nicht alles genauso gut bzw. manchmal einfach anders rüberkommt als im Original, insbesondere Wortspielereien entfalten dann einfach nicht die Wirkung, die sie sollen. Diesmal ist mir da allerdings nichts aufgefallen, das mir ein Dorn im Auge gewesen ist. Die Geschichte lässt sich genauso flüssig und flott lesen, ich konnte wieder richtig gut mit der frechen und wortgewandten Rose mitfiebern.
Die lebendig wirkenden Charaktere haben mich sowieso von Anfang an in ihren Bann gezogen. Selbst kleinere Nebencharaktere wie der Schulcasanova Jesse bleiben einem nachhaltig im Gedächtnis, das muss man auch erstmal schaffen.
Warum ich aber eigentlich an dieser Jubiläumsausgabe interessiert gewesen bin, sind die vier Bonusgeschichten, die am Ende des Buches zu finden sind, denn darunter befindet sich auch die erste Begegnung von Rose und Dimitri aus seiner Sicht. Da war ich echt neugierig drauf. Erstaunt hat mich dann, dass genau diese mich aufgrund ihrer Kürze eher ein kleines bisschen enttäuscht hat, denn die anderen drei fallen deutlich länger aus. Vielleicht hätte man da noch ein paar andere Situationen aus seiner Sicht einfügen können? Aber eigentlich ist das auch keine wirkliche Kritik, denn sie macht einfach süchtig nach mehr.
Am besten gefallen hat mir die Story, in der Christians Eltern zu Strigoi werden. Dabei geht es dort größtenteils gar nicht um die beiden, sondern um Tasha, Christians Tante, die mir aufgrund ihrer rebellischen Art, wenn auch in ruhigerer Weise als Rose, sehr schnell ans Herz gewachsen ist. Man erfährt hier viel mehr und intensiver etwas über die Hackordnung der Moroi aus der Sicht einer Moroi, wo man ja zuvor eher nur Rose Dhampir-Perspektive mitbekommen hat. Das fand ich gut und ein bisschen verbotene Liebe zwischen einer Moroi und ihrem Wächter bildet da nochmal das i-Tüpfelchen.
Lissas Tagebucheinträge, die ca. ein Jahr seit dem Unfall, in dem ihre Eltern und ihr Bruder umgekommen sind, lassen uns tiefer in ihre Gedankenwelt blicken und sie noch besser kennenlernen, auch ihre Freundschaft zu Rose, ganz zu Schweigen, dass es einfach interessant zu erfahren ist, was die beiden auf ihrer Flucht so alles getrieben haben, wie sie es geschafft haben so lange unentdeckt zu bleiben.
Und die letzte Story ist einfach typisch Rose: witzig, frech, und nicht ganz regelkonform. Dimitri hat mich allerdings ganz schön überrascht. Rose hat einen echt schlechten Einfluss auf ihn, hihi.

„Blutsschwestern“ ist einfach super spannend und bevölkert von einprägsamen Charakteren, die ein Mitfiebern quasi erzwingen. Die Bonusgeschichten stehen der Hauptstory da in nichts nach, geben tiefere Einblicke in die Gefühlswelt der Figuren, lassen einen die geschaffene Welt noch besser verstehen, gehen auf nur angerissene Begebenheiten näher ein und sind dabei sehr unterhaltsam. Kann ich nur jedem Schon-Fan empfehlen, es lohnt sich definitiv, und natürlich auch denen, die Rose‘ Geschichte noch nicht kennen.

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TRAITOR (The C I N Series Book 2)

Christina Leigh Pritchard
E-Buch Text: 185 Seiten
Erschienen bei null, 12.07.2012
ISBN B008KS7A1G
Genre: Sonstiges

Rezension:

I’m surprised, but this sequel has indeed turned out to be slightly better than its predecessor, mostly due to the fact, that the characters don’t act quite as bipolar as in the first book of the series. But somehow, I still haven’t been able to form any kind of connection with them. Their feelings simply don’t reach me. Additionally, there are a lot of new characters introduced, that „steal“ vital bonding time with the old ones.
The beginning of the story has been pretty captivating, actually. It becomes clear that there is far more to it than the the first installment of the CIN series suggests, promising a lot more actual content. I even enjoyed Alex reading Amies diary entries. That part has been my favourite, him commentating what he is reading of the thoughts of his first love. Amie remains the only character I am still a little bit fascinated with and we don’t even meet her „in person“.
The moment Lisa is captured by Charles and Kimi things start to become very confusing. Everything I thought I knew about the strange people living in this Lynn was turned upside down, which is, in itself, not a bad thing, it can be very intriguing if got across properly. Well, yeah, if indeed. I was so confused I almost gave up reading the story. Of course, a bit of it clearly has been intended to puzzle over the motives of certain characters, to make you doubt one or the other. For me, sadly, it was too much. Luckily, in the end some things become clearer again.
Lisa’s love life has been weird. I really don’t know how she fell for the third guy so fast when she is supposedly so very much in love with Alex.

After reading „Traitor“ I am convinced that there are many good ideas having the potential to turn into a very exciting story. I’ve got the feeling that I missed out on a lot of things, as if there were holes in the story that needed to be filled for a much better reading experience. It’s the same with the characters, they need time and space to develop, to feel and breathe, so I can sympathise with them. I don’t think that I will read the third book „Ally’s Secret“, at least not until book 1 and 2 have gone through a major makeover. Read this story or don’t, it’s your decision.

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C I N: "Lynn, Lynn, the city of sin. You never come out the way you went in."

Christina Leigh Pritchard
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 13.04.2010
ISBN 9781451539585
Genre: Sonstiges

Rezension:

Hmm, yeah, well, what can I say? I really don't like to give low ratings, but, in this case, I simply can't help myself.
Perhaps starting with the good stuff will soften the blow a bit.
The cover fits the theme of the story quite well with the lightning and Lisa as the main character. It's not too much but pleasing to the eye and has a certain dark and mysterious touch to it to make me want to pick up the book and read the blurp.
The beginning of the story has been pretty captivating. You get to know Lisa and that there is something wrong with her mum psychologically, hence the reason why Lisa is moving in with her mum's mother-in-law plus attending this special school in Lynn in the first place. I started sympathizing with the poor girl whose parents recently divorced and who doesn't want to leave her mum, friends and familiar surroundings. I even liked her first meeting with Michael, the boy who is taking her to her new home. He seems to be quite nice while he is introducing her briefly to the quirks of Lynn and their conversation has a nice flow.
If only the quality had been held up on that level. Sadly, this hasn't been the case the moment Lisa moved in with Ally and Alex.
Weird, that's perhaps the best way to describe what is happening further on. Everyone is acting weird. Some of it can be explained because it is part of the story, the people living in this Lynn are far from normal and all in all, there are strange things happening there, no complaints about that. But I have a problem with the high amount of exaggerated reactions of the characters. Sudden door-slamming, running out, screaming, crying and throwing a fit with barely an incentive made me go all frustrated as well because I couldn't understand why they were acting that way when practically nothing happened to warrant such dramatics. Bipolar, that's what they are, Lisa being the best example. One second Alex is practically a hero to her although she has deeply mistrusted him for a long time, and the next second she wants to kill him??? It would have been better to tone it down a notch or two because the interaction between the characters doesn't feel natural at all like this.
On the other side, and it might sound odd, but I missed feelings. The characters go from one extreme to the other, even barely reacting at all when it would be human to do so, rape being the keyword here. There is missing the in-between, the things that make a person special, individual. The connection I had with Lisa was lost pretty soon because of that.
The whole secret of Lynn's people has been pretty foreseeable and gone over too shallowly. The story goes forward too quickly. It feels like some vital parts have been left out, the little significant ones that let you in deeper, that leave room and space and time to grasp what the hell is going on and why and how. In the end you feel as if barely anything worthwhile has happened at all, like this was some fleeting idea which has been jotted down quickly to think about more thoroughly later.

So that's how my reading experience looked like with this book. Someone else might have quite the opposite one. Give it a try and see for yourself. I will read the sequel because I received a free copy of it via netgalley in exchange for an honest review just as has been the case with this book. Hopefully, it will be a much better read.

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A Second Chance at Love (Time Travel and Second Chance)

Kassandra Lynn
Flexibler Einband: 330 Seiten
Erschienen bei Independently published, 14.07.2017
ISBN 9781521842836
Genre: Sonstiges

Rezension:

I received an ARC and chose voluntarily to review.

A second chance at love? To think about needing one at all is sad but filled with hope at the same time. Well, not so much for Ursila. Right after being betrayed by the, so she’s thought at least, love of her life, Draven, the man she has given up being the empress of Viscent Empire for, and dying by being run over by a horse just after realizing that the emperor has her entire family beheaded for numerous crimes against the Empire, Ursila wakes up a year earlier, freshly married to the same ice-cold emperor Ezra. Disillusioned by love, she has set herself a new goal: safe her family from their deadly fate.

I remember having a very close connection to the leading character, Elaina, in the first book of the series (by the way, you don’t have to have read it because the books just share the same concept and setting, but the pairing you follow is different). It made for a very intense reading experience. This time it took a little longer for that to happen. Perhaps it was because Ursila hasn’t been threatened nearly as much by her enemies? Or because we‘re not confronted with Draven and Serene right from the start like it had been the case with Sonia? Important is that it did happen eventually, although I can’t quite pinpoint when. I can only guess it started when she got closer to Ezra and obstacles began to be thrown into their path to happiness together, especially when it became clearer that she weren’t only getting closer to him for her family’s sake anymore.
I loved how they slowly got to know each other better, how they got over prejudices and misunderstandings. It makes it even more exciting that you know quite a bit more about their feelings towards the other than they do by practically being in Ursila’s head (first person point of view) and by reading between the lines, by observing Ezra’s behaviour. I’ve been yelling at them from the sidelines a lot because of that, very telling of how invested I’ve been.
Besides all the love drama, there are the mysteries to be solved of how and why Ursila has been betrayed and her family killed. It’s all connected somehow, fun to speculate about and full of surprises, just the way I like it.

Now I’m excited about what „A Second Chance at Happiness“ will have in store for us, if I can’t put it down as well, if I fall in love with the characters again. Well, I’m pretty sure I will and I can’t wait for it to happen.

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oger, fee, weltenwirbel, fantasy, magie

Die Weltenwirbel

Marlene von Hagen
Flexibler Einband: 422 Seiten
Erschienen bei Independently published, 21.06.2017
ISBN 9781521549360
Genre: Fantasy

Rezension:

Die magische Welt, in die der Leser hier eintauchen darf, ist eigentlich relativ simpel gestrickt und dadurch leicht zu begreifen. Dennoch gibt es viele Wesen zu entdecken, die man sonst in Büchern nicht so häufig oder gar nicht antrifft. Es sind vor allem Mischwesen, denen man begegnet, weshalb das so ist, möchte ich nicht verraten, das soll jeder selbst herausfinden. Besonders gefallen hat mir an ihnen, dass sie jeder für sich ihre Eigenarten haben, die sie also nicht nur rein äußerlich unterscheidbar machen, sondern auch von ihren Verhaltensweisen her, die es bei den schon bekannten Kreaturen vorher noch nicht zu finden gab. Ich empfand das alles als sehr erfrischend anders zwischen der ganzen Vampir- und Werwolfliteratur
Mit den Charakteren wurde sich ebenfalls besonders viel Mühe gegeben. Auch wenn sie keine Menschen sind, kommen sie sehr menschlich rüber, sehr lebendig. Selten habe ich so unperfekte Figuren erleben dürfen. Der Mensch ist nicht perfekt und Charaktere in Geschichten sollten es daher auch nicht sein. Die Entwicklung, die sie durchmachen, wird dadurch auch noch deutlicher, sie bleiben sich aber dennoch treu und mutieren nicht plötzlich zu Überhelden. Dafür ergänzen sich die Weggefährten sehr gut und gleichen die Schwächen des jeweils anderen gekonnt aus. Gemeinsam sind sie stark, das fand ich schön zu beobachten. Die Vielschichtigkeit bewirkt außerdem, dass es gar nicht so einfach ist, so manche Figur als klar böse oder gut zu identifizieren. Das macht es umso spannender, wenn man herausfinden möchte, wer denn nun eigentlich der Fadenzieher ist, was mich auch schon zu meinem nächsten Punkt bringt.
Der Leser wird durch geschickte Erzählweise gekonnt an der Nase herumgeführt. Passagen aus der Vergangenheit geben Hinweise, sind aber so platziert, dass man dementsprechend seine Schlüsse zieht, die am Ende dann aber nicht unbedingt die richtigen sind. Durch die wohl dosierten Informationshappen spekuliert man da schnell mal in die falsche Richtung und wird dann bei der Auflösung richtig überrascht. Zwischendurch geben die Kapitel aus der Sicht einer mysteriösen Frau, die im Auftrag ihres Meisters verdeckt Yllren und seine Gefährten dorthin lenkt, wo er sie gern hätte, weitere Rätsel auf. Ich hatte richtig Spaß daran, mitzurätseln, wer da sein böses Spiel treibt und wie alles miteinander zusammenhängt.
Zum Schluss bleiben dann noch ein paar Dinge ungeklärt, über die man noch gut ein wenig nachgrübeln kann, die auf eine Fortsetzung hoffen lassen, aber nicht so gravierend sind, dass sie eine sofortige Auflösung bräuchten.

Mir hat diese fantastische Abenteuerreise jedenfalls sehr gut gefallen. Sie war spannend, rätselhaft und voller vielschichtiger Charaktere und interessanter Wesen. Ich würde gern wieder in diese Welt eintauchen und erfahren wie es den Figuren weiter ergeht. Kann ich nur jedem empfehlen, der erwachsenere Fantasy mag, gern viel spekuliert und miträtselt, ein bisschen Humor zwischendurch und komplexe Charaktere mit Ecken und Kanten schätzt und mal über andere Kreaturen lesen möchte.

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dämonen, patrizia zannini, andere welten, freundschaft, gruselroman

Scary Love

Patrizia Zannini
Flexibler Einband: 388 Seiten
Erschienen bei epubli, 29.06.2017
ISBN 9783745090314
Genre: Romane

Rezension:

Bin ich froh, dass ich diese Geschichte nicht im Dunkeln gelesen habe. Es gab so einige Momente, in denen so eine gruselige Atmosphäre geschaffen worden ist, da bekommt man fast das Gefühl, es würde bei einem selbst auch spuken. Vielleicht bin ich aber auch nur ein kleiner Angsthase. Na ja, auf jeden Fall ist es schon sehr beeindruckend wie gut hier so eine schaurige Stimmung rübergebracht wird.
So ganz generell finde ich die Idee super spannend, aus dem eigentlich harmlos wirkenden Hexenbrettspiel so eine Eskalation mit einem unfreiwillig freigesetzten Dämon zu entwickeln. In irgendeiner Art und Weise ist mir die zwar schon einmal in einem Film untergekommen, in diesem Buch wurde sie allerdings auch sehr gut umgesetzt. Insbesondere daran gefallen hat mir die enorme Entwicklung der Charaktere, die mit den Folgen ihres unbedachten Handelns einhergeht.
Besonders an dieser Geschichte ist auch die Art wie wir die Charaktere kennenlernen dürfen. Durch mehrere Perspektivwechsel, die zwischendurch auch Mal aus kleineren Geschichten / Erklärungen aus der Vergangenheit einer Figur bestehen, bringen einem selbst die kleinste Nebenfigur näher und veranschaulichen warum sie sich so verhalten wie sie es tun. Dieses gelegentliche Zurückrudern bzw. Innehalten kann in einem Buch auch schnell die Spannung abtöten und dadurch nervig werden. Hier war dem gar nicht so, im Gegenteil, es verleiht der Story mehr Tiefe und bereichert sie so. Auch lernt man noch nach der ersten Hälfte des Buches ganz neue Charaktere kennen, was zunächst ungewöhnlich erscheinen mag, man fragt sich, was sie so kurz vor Schluss noch für eine Bedeutung haben können. Dazu kann ich nur sagen, dass sie sicher eine größere Rolle in einer Fortsetzung einnehmen könnten, nach der die Andeutungen am Ende des Buches geradezu schreien. Ich würde sie ganz bestimmt lesen.
Nicht so sehr zugesagt hat mir die Entwicklung der Liebesbeziehung zwischen Kate und John, dem Dämonenjäger. Mir ging das etwas zu schnell mit den beiden, wenn man mal bedenkt, dass sie sich praktisch gar nicht kennen. Und die verliebten Worte seinerseits sind für meinen Geschmack auch etwas zu kitschig geraten. Das ist mit der Kate/Richard-Konstellation irgendwie realistischer geraten und ja, es gibt hier eine Dreiecksliebesgeschichte. Ich lese so etwas ja immer sehr gern, das ganze Gefühlschaos. Da kann man einfach so schön mitfiebern und darüber nachdenken, mit wem man sie oder ihn lieber am Ende zusammen sehen möchte. Ich finde, Kates Zerrissenheit zwischen den beiden Kerlen, ihre Schuldgefühle, der Herzschmerz, das alles wird trotz der einen Sache super transportiert.
Neben dem Gruselfaktor und dem Liebeschaos werden zudem sehr ernste Themen mit verarbeitet wie Alkoholsucht, Selbstmord und wahre Freundschaft. Demnach wird auch Stoff zum Nachdenken mitgeliefert, etwas, das ich an Büchern wirklich sehr schätze.

Sieht man mal von der zu rasanten Entwicklung der Beziehung zwischen John und Kate ab, hat mir die Geschichte richtig gut gefallen. Ich habe mich ordentlich gegruselt, um Kate und ihre Freunde gebangt, mit Spannung verfolgt wie sie sich entwickeln und wie sie gegen den Dämon vorgehen, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint und ganz im Allgemeinen haben mich die einzelnen Schicksale berühren können. Jetzt bleibt nur noch auf eine Fortsetzung zu hoffen und eine Leseempfehlung meinerseits auszusprechen.

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psychothriller

Final Girls

Riley Sager
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Dutton, 11.07.2017
ISBN 9781101985366
Genre: Sonstiges

Rezension:

Oh my God, I am under the living again. I simply couldn’t stop reading. This book has just sucked me in and hasn’t let me go until I’d read the final page. I so wanted to find out what happened to Lisa bacause there was no way that she commited suicide. There must have been something else there, something bigger than first met the eye. And there certainly was. I still can’t believe it. It was so surprising, I would have never been able to guess what happened to her. Everything fits into a bigger picture in the end. I am very impressed how much I was fooled here because the moment I thought I figured it all out, everything was turned upside down. Very well done, although it made me sad as well and angry. How could that person do that? Why that certain someone? It just seems so cruel.
The entire topic of the ‚Final Girls‘ was a very interesting one I haven’t read anything about in a book before. It was dealt with in an authentic way. We accompany Quincy Carpenter, the sole survivor of a mass stabbing that happened at a cabin called Pine Cottage, who does only remember the beginning and the end of that terrible event. Even though it might seem that she has moved on, it becomes clear pretty quickly that she in fact hasn’t. The moment Lisa’s suicide reaches her ears and Samantha Boyd comes out of the hole she was hiding in all these years, Quincy is forced to deal with her demons she has managed to suppress so long, well, and the press, of course. All these journalists, they really made me angry. They just don’t know when to stop. The girls, they so fittingly named the ‚Final Girls‘, have gone through hell and they simply don’t care and want to make them live through that over and over again just so they can sell more papers, get more views on their shows.
I really liked Quincy. She is so much more than the perfect front she presents to everyone around her, Sam being the only exception. This girl has the power to rile her up. Under the influence of Sam, Quincy shows some pretty scary sides of herself. At some point I seriously doubted her story. Could it have been her who stabbed her friends in Pine Cottage and now she is so traumatized about what she has done, that she can’t remember it anymore? And Sam herself, what is it that she wants from Quincy? Why come out of hiding just when Lisa was found dead? Just the thought that the two remaining Final Girls have to stick together, watch out for each other? As the story continues we get to know them both better and better. In between some chapters there are passeages that slowly unravel what has happened at Pine Cottage. But you won’t know for sure. You’ve got to wait until the end. This is what kept me awake: I needed to know that it was not Quincy who was the culprit here because she is just such a cute girl who loves to bake but can be very fierce and tough at the same time.

This book is full of surprises and mysteries that want to be solved. I certainly couldn’t lay the book down until I had just done that. The topic of the Final Girls is really an interesting one that’s been sold very well, very authentic. The characters are very complex, especially Quincy. Cover and title fit the story perfectly.
Fans of thrillers are going to love this story, I’m sure.

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224 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

magie, fantasy, essenzstab, andreas suchanek, urban fantasy

Das Erbe der Macht - Essenzstab

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 28.10.2016
ISBN 9783958342255
Genre: Fantasy

Rezension:

Hui, es geht ja ganz schön turbulent weiter und wird wohl in den nächsten Bänden noch getoppt werden.
Lesen lässt sich Teil 2 genauso flüssig und flott wie sein Vorgänger. Das Konzept der TV-Serie in Buchform wird gekonnt weiterverfolgt. Das "Was bisher geschah" fasst nochmal das Wichtigste aus dem 1. Band zusammen Falls dieser ein wenig länger zurückliegen sollte, ist das sicher eine große Hilfe, ihn ganz auslassen würde ich aber nicht empfehlen, da man sonst die wichtige Einstiegsphase, das Warmwerden mit den Figuren und der Funktionsweise der magischen Welt, verpasst. Die Vorschau am Ende stellt nochmal kurz das eben gelesene kurz dar und gibt schon mal einen kleinen Ausblick auf die nächste "Folge". Gleichermaßen kann man hier seine Gedanken und aufgeworfene Fragen sortieren und wird neugierig auf Teil 3 gemacht.
Hat man die Charaktere im Vorgänger nur eher oberflächlich kennenlernen können, geht es nun mehr in die Tiefe. Diesmal werden mehrere Erinnerungssequenzen eingebaut, die nicht nur dem Leser mehr Klarheit verschaffen, sondern auch den Figuren. Mit so manchem Vorurteil wird aufgeräumt, was auf weitere interessante Entwicklungen hoffen lässt.
Die Schattenfrau hält weiterhin die Fäden in der Hand. Einen kleinen Hinweis auf ihre Identität bekommen wir, ansonsten bleibt sie so nebulös wie eh und je, scheint aber nun richtig in Fahrt zu kommen. Ich bin gespannt, wie genau ihr Racheplan aussieht, ob sie gestoppt werden kann und weshalb sie überhaupt diesen Feldzug gestartet hat. Und dann ist da ja auch immer noch das Wechselbalg. Welche Identität es wohl angenommen hat? Rätsel über Rätsel, die ich mit Freude versuche zu lösen. Meine Empfehlung dieser Serie besteht demnach weiterhin.

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fantasy, magie, andreas suchanek, lichtkämpfer, wechselbalg

Das Erbe der Macht - Schattenchronik: Das Erwachen

Andreas Suchanek
Fester Einband: 334 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 16.11.2016
ISBN 9783958342262
Genre: Fantasy

Rezension:

Das erste Buch dieser Serie liegt schon ein kleines Weilchen auf meinem SUB. Im Nachhinein ärgere ich mich über mich selbst, denn so ist mir da die Zeit über etwas sehr Spannendes entgangen, obwohl es in so greifbarer Nähe gelegen hat. Nun ja, dieses Versäumnis habe ich jetzt nachholen können und bin einfach nur total begeistert.
Das Büchlein wirkt in seiner Machart und dem knappen Umfang eher wie eine niedergeschriebene Folge einer TV-Serie, ein Konzept, das mir durch Mila Roths Buchserie "Codename E.L.I.A.S." schon bekannt ist und mir richtig gut gefallen hat. Die Handlung geht durch kurze Sätze und einen schnörkellosen Erzählstil, der direkt auf den Punkt kommt, rasant voran. Zudem sind die Kapitel in einer angenehmen Kürze gehalten, die einen dazu verleitet, immer noch eins mehr lesen zu wollen. Die Seiten fliegen nur so dahin. Häufige Szenenwechsel erinnern ebenfalls an eine Fernsehserie.
Wie Magie hier funktioniert wird gut verständlich erklärt, zur Not hilft aber auch das Glossar am Ende, das auch die Figuren nochmal knapp vorstellt.
Die Charaktere wurden in diesem Band zunächst einmal eingeführt und vorgestellt, richtig kennenlernen werden wir sie aber wahrscheinlich erst im weiteren Verlauf der Serie. Das ist auch vollkommen in Ordnung für mich gewesen, da ich denke, dass die ganzen Hintergründe eng mit den ganzen Mysterien verstrickt sind und es daher sehr sinnvoll ist, erst nach und nach in die Tiefe zu gehen. Trotz allem wird gerade so viel offenbart, dass man schon eine Bindung zu den Figuren aufbauen kann, ganz besonders zu Jen und Alex, die hier die Hauptrollen einnehmen.
Die Dialoge sind super gelungen, genauso wie ich sie mag, spritzig humorvoll.
Richtig toll fand ich die ganzen geheimnisvollen Gruppierungen, der helle und dunkle Rat, der Bund, die ominöse Schattenfrau. Sie ziehen alle irgendwie an den Strippen und verfolgen Ziele, die es noch gründlich zu ergründen gilt mit allem Drum und dran an Spionen, mächtigen Artefakten und Prophezeiungen. Und Alex, der ganz neu in die Magierwelt gepurzelt ist, steht ganz ungewollt als Spielball im Zentrum. Ich freue mich schon zusammen mit ihm und seinen neuen Freunden zu erkunden, wo er da eigentlich genau hineingeraten ist.

Alles in allem haben wir es hier mit einem spannenden Auftakt einer TV-Serie ähnelnden Buchserie zu tun, mit lebhaft spritzigen Dialogen, sympathischen Figuren, Magie und einem Haufen mysteriöser Gestalten, deren Ziele es zu erforschen gilt. Kann ich nur absolut begeistert weiterempfehlen an diejenigen, die schnell mal zwischendurch in urbane Fantasy abtauchen wollen.

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Imagine Jade Gone (Sweet Desire Wicked Fate Book 2)

Wray Ardan
E-Buch Text: 270 Seiten
Erschienen bei Ulu Publishing, 10.06.2017
ISBN 9780991411122
Genre: Sonstiges

Rezension:

How sad! I'm so glad that there will be a sequel because it simply can't end like this. Well, and not everything is safe yet. I'm pretty worried about the characters left in Belle Fleur, I don't want anything to happen to them and it just might, so please relieve me soon!
I loved this book just as much if not more than the first one.
Even though most of the professor's creatures are mean and deadly, they are fascinating to learn about, too. And not all of them are evil only. I actually started liking Datura. In the end, she just wants a family that loves her, which makes her appear quite human. The Bellibones I've grown quite fond of as well. I especially liked the change they evoked in Hubs.
Ava has managed to surprise me this time. It is revealed why she is acting as nasty as she is doing and there is a very big development she is going through that makes her far more likable but still she remains true to her character which I appreciated very much.
Jaden's and Briz's relationship goes deeper. I loved how they managed that even though there were feral creatures, hormones going haywire and Briz's desire for Ava thrown in their way. This is true love, so I hope they will make it out of this alive and happily together.
My favourite part was when Jaden, Briz, the triplets and Hubs shut themselves into the triplets' house to hide from the Quellers, some sort of poisenous, flesh-eating birds. The tension and fear was touchable then. I've been scared with them, fearing the creatures would find a way in somehow, it was written that well.

So, now I need to know how this will all come to an end. Will there be even more creatures unleashed? Is the professor really dead? Will there be a happy end for Jade and Briz? I'm so excited to find out.

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