Leserpreis 2018

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Always with you - Riley und Tess (San Francisco Ink 6)

Amy Baxter
E-Buch Text
Erschienen bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment, 11.10.2018
ISBN 9783732566648
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

„Always with you – Riley und Tess“ ist der letzte Teil der San Francisco Ink-Reihe, das aber auch unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Sicherlich kommen alle Personen der vorherigen Teile vor, dennoch kommt man gut mit dem Buch klar, wenn man das Vorwissen nicht besitzt. Ich habe die vorherigen Teile auch nicht gelesen, werde dies wohl aber nachholen, da mir der Band durchaus sehr gut gefallen hat, auch wenn ich ja nun weiß, wie es bei allen endet, aber das ist nicht schlimm.

Der Schreibstil von der Autorin Amy Baxter ist sehr flüssig und man rutscht so durch die Seiten. Man ist von der ersten Seite aus direkt im Geschehen und die ersten Gefühle der beiden Hauptprotagonisten sind bereits vorhanden. Es ist allerdings sehr schön zu lesen, wie diese sich mit der Zeit entwickeln. Natürlich geht es hier nicht direkt durch zum Happy End, ein wenig Spannung und Probleme sind vorprogrammiert, immerhin ist Riley der Sänger und Songwriter einer erfolgreichen Rockband. Und Tess hat ihre eigene Vergangenheit und Gegenwart zu bewältigen.

Die einzelnen Charaktere, sowohl die Hauptprotagonisten als auch die Nebencharaktere, sind sehr unterschiedlich gestaltet, abgesehen von ihrem gemeinsamen Fable für Tattoos. Das macht es durchaus sehr interessant die ganze Geschichte zu lesen. Außerdem gefällt mir die Entwicklung der Beziehung zwischen Riley und Tess, vor allem wie sich der Rockstar immer weiter öffnet.

Es gibt durchaus ein zwei Kleinigkeiten, die mir in dem Buch nicht so gefallen, beziehungsweise wo ich mir gewünscht hätte, dass die Charaktere etwas anders handeln, aber ich denke so was ist in Büchern durchaus normal. Alles in allem hat mir das ebook sehr gut gefallen und eine Empfehlung von mir.

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Royal Christmas

Daniela Felbermayr
Flexibler Einband: 172 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 11.10.2018
ISBN 9783752848427
Genre: Liebesromane

Rezension:

Auch wenn „Royal Xmas – Ein Prinz zu Weihnachten“ von Daniela Felbermayr keine großen Überraschungen bereit hält und man schon weiß, was wann passiert, trübt das den Lesespaß nicht. Ich habe das ebook in einem Rutsch durchgelesen und fand es eine schöne weihnachtliche Geschichte. Der einzige Makel wäre, dass die gesamte Story in nur wenigen Tagen abgehandelt wird, plus einen Epilog. Das finde ich dann ein wenig zu gepresst und teilweise unrealistisch, dass in so kurzer Zeit so „viel“ passiert, jedenfalls rein gefühlstechnisch.

Die Charaktere sind recht einfach gehalten: Eden ist eine bodenständige, fröhliche Mittdreißigerin, Jay oder eher John James ist ein lebensfroher Prinz, der als Partyprinz gilt und nicht sesshaft werden will, aber sich das durch Eden natürlich blitzartig ändert. Und dann gibt es noch die Ex, die ein unglaublich eingebildetes Biest ist. Alles an sich recht einfach gehalten, ebenso wie die Geschichte, aber das stört nicht weiter. Stattdessen hat man ein rundes Bild und eine schöne kleine Weihnachtsgeschichte mit Happy End.

Alles in allem fand ich es durchaus gelungen, nur wie bereits erwähnt wäre mir ein wenig eine längere Zeitdistanz lieber gewesen, dennoch sehr zu empfehlen.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Im Reisepass steht Liebe

Anthea Lawson
E-Buch Text: 382 Seiten
Erschienen bei Fiddlehead Press, 22.07.2018
ISBN 9781680130850
Genre: Liebesromane

Rezension:

Da ich ein unglaublicher Fan von historischen Liebesromanen bin, hat mich „Im Reisepass steht Liebe“ von Anthea Lawson direkt angesprochen gehabt. Auch wenn die erste Zeit des Buches auf Kreta spielt, kommt das Adlige nicht zu kurz und in Englang gibt es dann auch die großen Bälle und schicken Kleider, wie man es aus solchen Büchern gewöhnt ist.

Caroline Huntington ist nicht so, wie die meisten adligen Frauen, die sich mehr um ihre Kleider, die Gesellschaften und Ansehen kümmern. Stattdessen ist es ihr Anliegen den weniger gut gestellten Kindern eine Zukunft bieten zu können und kümmert sich um Schulen für die Armen. Nach einem Unfall auf eine ihrer Reisen wird sie vom einzigen Arzt des Dorfes Alex Trentham gepflegt und zwischen den beiden blüht eine Liebe auf, die aber unter keinem guten Stern steht, denn der gebürtige Engländer will nicht zurück in seine Heimat und Carolines Reise geht zu Ende. Dazu kommt es, dass man nach ihrem Leben trachtet…

Diese Geschichte klingt ein wenig sehr abenteuerlich, wie ein kleiner Krimi und vielleicht ist er das in kleinen Teilen auch, allerdings mildert das nicht den typischen Flair eines historischen Liebesromans. Diese Szenen sind wohl überlegt und kommen an guten Stellen vor, weswegen es sich gut lesen lässt. Außerdem nehmen die Vorkommnisse nicht zu viel Platz ein, was ich gut fand, denn ich wollte mich mehr auf die Liebesgeschichte konzentrieren.

Die Charaktere selbst sind sehr vielschichtig und auch unterschiedlich gestaltet. Gerade Pen, die Caroline auf Kreta kennenlernt und mit nach England nimmt, wächst einen ans Herz und mir gefällt ihre persönliche Entwicklung sehr gut. Bei Alex bin ich gespaltener Meinung. Manchmal mochte ich ihn gerne, manchmal habe ich nur den Kopf über ihn geschüttelt, aber ich glaube das geht vielen Leuten bei den unterschiedlichsten Büchern so.

Alles in allem fand ich das Buch schön zu lesen, mir hat aber das gewisse Etwas noch gefehlt. Außerdem fand ich die „Auflösung“ am Ende etwas unzureichend, weil irgendwie jeder gut davon gekommen ist ohne dass es große Konsequenzen gab.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Projekt: Phoenix - Geliebter Bodyguard

Cara Carter
E-Buch Text: 266 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 04.10.2018
ISBN 9783736309227
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Projekt: Phoenix – Geliebter Bodyguard“ von Cara Carter ist für mich eine einzige Enttäuschung. Ich hatte die Leseprobe gelesen, die ich unglaublich erheiternd und interessant fand, daher war ich für das gesamte ebook guter Dinge. Vielleicht habe ich daher auch zu viel erwartet, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Jedenfalls gleicht das Buch einem schlechten Hollywoodfilm, in dem so viel Action und Drama reingepresst wurde, wie es geht, nur damit es spannend bleibt. Und damit war es einfach viel zu viel. Ich habe mich teilweise durch einige Passagen gequält.

Von den Charakteren bin ich größtenteils auch enttäuscht. Sicherlich macht gerade Lena eine unglaubliche Entwicklung, die man aber unter solchen Umständen auch erwartet, von dem verwöhnten Partygör zu einer starken jungen Frau, aber sonst kann man oft nur den Kopf schütteln. So gilt Connor James als guter und pflichtbewusster Agent, der mal bei der Army gewesen war. Und dennoch denkt er nach einer Weile mehr mit seinem unteren Körperteil als sich um die drohende Gefahr zu kümmern und auf der Flucht zu bleiben. Die beiden fallen übereinander her, obwohl sie gejagt werden und werden fast erwischt und lernen sie draus? Nein, es passiert wieder, sodass die Gangster schon vor deren Tür sind. Zudem kommen noch ein zwei Logikfehler, die mir übel aufstoßen. Ich bin sicherlich niemand, der alles penibel genau braucht und geschichtlich korrekt sein muss, aber so deutliche Fehler mag ich dann auch nicht. Hinzu kommt, dass nicht einmal aufgeklärt wird, wieso ihr Vater in so etwas verwickelt ist. Kein klärendes Gespräch, keine minimale Erwähnung, nichts. Das finde ich doch sehr mau… Der einzige Lichtblick ist Sparrow, ein alter Freund von Connor, der ihnen aus dem Untergrund hilft. Ich finde ihn unglaublich unterhaltsam und ein wenig verrückt, weil er die unmöglichsten Verschwörungstheorien hat, aber das heitert die Geschichte durchaus auf. Alleine wegen ihm und Lenas Entwicklung kann ich dem Buch noch 2 Sterne geben.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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The Dark One - Versuchung der Finsternis (Wild Wulfs of London 1)

Ronda Thompson
E-Buch Text: 361 Seiten
Erschienen bei beHEARTBEAT by Bastei Entertainment, 11.09.2018
ISBN 9783732563531
Genre: Sonstiges

Rezension:

„The dark one – Versuchung der Finsternis“ von Ronda Thompson ist ein gelungener Mix aus einer historischen Liebesgeschichte und Fantasy, auch wenn diese mehr am Ende heraus sticht. Alleine der Schreibstil ist unglaublich gut, denn er fesselt ab der ersten Sekunde an und lässt einen immer wieder schmunzeln, weil der eingestreute Humor genau meinen Geschmack entspricht.

Wer vor den Namen der zwei Hauptcharaktere, Armond und Rosalind, zurück schreckt, dem muss ich sagen: Mir ging es genauso. Ich fand die Namen unglaublich schrecklich, aber da mich der Klapptext so interessiert hat, habe ich eine Leseprobe gelesen und war einfach nur begeistert. Und diese hat mich nicht enttäuscht. Ich konnte das ebook nicht mehr weglegen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Mir sind die Charaktere ans Herz gewachsen. Sei es Armond, der mit dem Fluch zu kämpfen hat und sich trotzdem zu Rosalind hingezogen fühlt und seinen Pakt mit seinen Brüdern bricht, nur um sie zu beschützen, oder die Nebencharaktere wie die Herzogenwitwe, die trotz des Getuschels zum geächteten Armond und dessen Familie hält. Alle Charaktere, sogar die Schufte der Geschichte, sind einzigartig gestaltet.

Durch den Klapptext könnte man allerdings annehmen, dass recht viel Fantasy mit in die Geschichte einfließt, aber dies ist erst am Ende der Fall. Vorher wird der Fluch zwar immer wieder mal zur Sprache gebracht, das war es dann aber auch schon. Der Fokus liegt mehr bei der Liebesgeschichte und den dazugehörigen Machenschaften, Intrigen und allem, die wohl mit der damaligen Zeit unmittelbar verbunden sind. Der Höhepunkt der Geschichte kommt mir persönlich ein wenig zu extrem rüber. Dort passieren so viele verschiedene Dinge gleichzeitig, dass es ein wenig zu viel ist. Da wäre weniger mehr gewesen, aber wahrscheinlich wollte die Autorin einfach die ganzen Intrigen und Machtspielchen damit abschließen und den Fokus wieder auf die Liebesgeschichte und nun auch auf den Fluch legen.

Auch zum Ende hin, konnte ich mich nicht wirklich für die Namen begeistern. Aber zum Glück waren nur die beiden so schrecklich, der Rest, wie zum Beispiel Gabriel, fand ich durchaus gut.

Trotz einiger Fehler in dem ebook und den erwähnten Kleinigkeiten, kann ich nichts anderes tun, als dem Buch fünf Sterne zu geben, weil es mich von Anfang bis Ende einfach nur gefesselt und zum Schmunzeln gebracht hat. Also eine absolute Empfehlung für jeden, der historische Liebesromane mag und den es nicht stört, dass ein wenig Fantasy mit eingestreut wurde. Für Leute, die lediglich fantasybegeistert sind, kann ich dieses Buch wohl eher weniger empfehlen, weil diese ja erst, wie bereits geschrieben, am Ende wirklich vorkommt und sonst nur nebenbei erwähnt wird.

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93 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 77 Rezensionen

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Honig aufs Herz

Moni Kaspers
Buch: 224 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 01.10.2018
ISBN 9783945362440
Genre: Liebesromane

Rezension:

In „Honig aufs Herz“ werden zwei verschiedene Genres in einem vereint. Zum ersten eine Liebesgeschichte und dann eine Art Krimi, denn Evryn ist Detektivin, auch wenn eine recht unerfahrene und nicht sonderlich bekannte. Zudem ist sie recht tollpatschig, was sie in einige durchaus erheiternde Situationen bringt, wie zum Beispiel bei ihrem ersten Zusammentreffen mit ihrem neuen Nachbarn Nicolaj. Beide haben ihre Lasten auf den Schultern zu tragen, vor allem Nicolaj. Der hat in der Vergangenheit einiges erlebt, was ihn zerbrochen hat und Evy, so Evryns Spitzname, schafft es langsam ihm zu helfen und mit seiner Vergangenheit abzuschließen, währen Evy selbst gerade ihre Beziehung beendet hat und in ihrem Büro schläft und nicht weiß, wie sie ihre Rechnungen bezahlen soll. Zudem kommen ihre Mutter und Schwester, die nur auf ihr herum hacken und nicht glauben, dass sie es mit ihrem Leben selbst schafft, geschweige denn sie eine geeignete Detektivin ist. Und dann kommt der erste lukrative Fall, der Evys ganze Leben auf den Kopf stellt, an ihrer Seite ihr attraktiver Nachbar…

Ich fand das ebook durchaus recht unterhaltsam und es lässt sich leicht lesen und gerade Nicolaj gefällt mir, vor allem weil er mal eine andere Hintergrundgeschichte hat, als es sonst der Fall ist. Leider geht mir die Annäherung zwischen ihm und Evy zu schnell, gerade wenn man seine Probleme berücksichtigt. Aber das kann man dann abtun, dass man sich einfach Hals über Kopf verliebt hat. Aber ein wenig Geduld wäre hier schöner gewesen. Sonst alles in allem wirklich recht nett und die Charaktere wissen zu unterhalten, das Ende ist abgerundet und lässt einen lächeln, nur das ganz Besondere hat mir ein wenig gefehlt, daher vier Sterne.

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86 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

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Mitten im Sturm

Jessica Winter
Flexibler Einband: 508 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 18.09.2018
ISBN 9783752885507
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Mitten im Sturm“ von Jessica Winter ist eine sehr tiefgründige und herzerwärmende Geschichte. Es werden ernste Themen, wie Misshandlung in (Pflege-)Familien oder posttraumatische Belastungsstörungen von Soldaten, angesprochen, und man leidet mit den Protagonisten mit, weil sie einem sehr ans Herz wachsen und man ihnen am liebsten die ganzen Probleme abnehmen will. Doch trotz dieser vielen verschiedenen ernsten Themen, ist das ebook nicht düster. Die Charaktere haben durchaus ihre humorvollen Konversationen und gerade die kleine Lilly, die Schwester vom Hauptprotagonisten Eric, lässt einen immer wieder lächeln.

Eric und Grace haben beide sehr viele Lasten auf ihren jungen Schultern zu tragen. Während Eric sich um die verschiedensten Probleme seiner Familie kümmert, hat Grace vor allem mit den Dämonen ihrer Vergangenheit zu kämpfen und teilt diese nur bedingt mit ihrer besten Freundin. Aber durch einen, vor allem sehr erheiternden, Zusammenprall mit Eric und deren immer weiterführenden Interaktionen miteinander, schafft sie es immer mehr sich zu öffnen. Und auch Eric hat jemanden, bei dem er mal die Kontrolle fallen und sich wo anlehnen kann. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist herzerwärmend und entwickelt sich im richtigen Tempo, denn durch die ganzen Vorfälle in der Gegenwart und der Vergangenheit haben beide sehr viel Ballast und es wäre sehr unrealistisch, wenn die beiden direkt übereinander herfallen würden. So entwickelt sich ihre gemeinsame Geschichte langsam und dennoch hat man nicht das Gefühl, dass es zu langsam voran geht oder dass man gar auf einer Stelle tritt.

Zudem gefällt mir die Entwicklung der Charaktere, gerade von Grace, die so viel Leid hat ertragen müssen und die immer wieder damit konfrontiert wird, sei es weil ein so genannter Stalker ihre Haustür mit Vorwürfen beschmutzt oder weil sie gewisse Berührungen verängstigen. Anfangs wirkt sie teilweise recht trotzig, aber sie wird immer vernünftiger und mutiger und schafft es, sich ihren Ängsten und Dämonen zu stellen.

Im Allgemeinen lässt einen das Buch einem selbst Kraft geben, dass man denkt, egal wie schwer es gerade ist, egal was passiert ist, es wird wieder bergauf gehen. Sicherlich ist das ebook relativ lang, aber es ist jede Sekunde wert es zu lesen. Daher fünf Sterne und eine absolute Empfehlung von mir.

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20 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

Zwei Volltreffer sind einer zu viel

Anne Gard
E-Buch Text: 207 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 23.08.2018
ISBN 9783960874461
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Zwei Volltreffe sind einer zu viel“ von Anne Gard ist wirklich gut geschrieben. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin. Aber das war es dann auch schon. Ich wurde nicht wirklich mit der Geschichte warm. Ich weiß nicht einmal wirklich warum. Vielleicht lag es an den Charakteren, die sich, bis auf ein Nebencharakter, nicht wirklich ihrem Alter entsprechend benahmen. So kam die Hauptprotagonistin Fanny, die 41 Jahre alt ist, sehr naiv rüber. Dass sie eine Datingseite benutzt ist nichts schlimmes, im Gegenteil, das machen sehr viele, auch in dem Alter. Aber sie trifft sich ohne lang nachzudenken mit einem an sich völlig fremden Mann in einem SM-Appartement und glaubt dessen Liebesschwüre sofort beim ersten Schreiben und Telefonieren. Gut, da könnte man noch sagen sie sei eine verkappte Romantikerin, aber es sind eben die ganzen Entscheidungen und Gedankengänge, die so nicht passen.

Dass ich nicht so wirklich mit dem Buch warm wurde, kann vielleicht aber auch daran liegen, dass ich mir durch den Klapptext etwas gänzlich anderes vorgestellt habe. Wenn man diesen so liest, dann denkt man, dass es um eine Art Dreiecksgeschichte geht: Fanny lernt zwei Männer kennen, die um sie buhlen und sie ist hin und her gerissen. Aber das ist nur bedingt der Fall. Etwa 80% des Buches geht es um Sergej, zehn Prozent sind dann über den zweiten Mann Ricardo und die restlichen zehn handeln von ihrer Arbeit, ihrem Alltag mit den Kindern oder den Gesprächen mit ihrer Freundin. Zudem spielt SM und alles was dazu gehört eine sehr große Rolle, was mich doch überrascht hat. Es wird nicht wirklich ausgeübt, aber es wird immer wieder in die Gespräche und Gedanken eingebunden, Bücher darüber gelesen usw. Es ist sehr präsent und das habe ich wirklich nicht erwartet, vor allem nicht in dem Ausmaße. Für so ein Thema muss ich Lust drauf haben darüber lesen zu wollen. In diesem Fall wollte ich es aber nicht lesen, sondern eine schöne romantische Geschichte, bei der sich die Protagonisten eben nicht entscheiden kann, wem von den zwei Herren sie ihr Herz schenken soll. Aber auch da gab es einfach keine Spannung, weil es eben von Anfang an nur hieß „Sergej hier, Sergej da“. Fand ich schade. Gut, vielen wird sicherlich so eine Story gut gefallen, mir leider nicht Das Ende hingegen fand ich recht schön gewählt. Deswegen und wegen dem guten Schreibstil von Anne Gard werden es zwei Sterne.

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240 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 67 Rezensionen

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Das Mädchen aus Feuer und Sturm

Renée Ahdieh , Martina M. Oepping
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ONE, 28.09.2018
ISBN 9783846600696
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Das Mädchen aus Feuer und Sturm“ hat mich von Anfang an ein wenig an Disneys Mulan erinnert, auch wenn die Hintergrundgeschichte durchaus eine ganz andere ist. Aber ein Mädchen, was sich als einen Jungen verkleidet, um sich irgendwo einzuschleichen ist eben einfach wie bei Mulan und das ist mein Lieblingsdisneyfilm, daher habe ich das Buch auch mit Begeisterung gelesen. Es gibt durchaus ein zwei kleinere Parallelen, aber sonst ist die Story ganz anders.

Mariko wird auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann überfallen und soll getötet werden, wie ihr gesamter Begleitschutz. Sie kann unbemerkt entkommen und will herausfinden, warum man sie ermorden wollte und verkleidet sich daher als Mann und schleust sich bei den „Schwarzen Rittern“ ein, die für den Überfall verantwortlich gemacht werden. Doch auch wenn sie die Mitglieder hassen will, ist das nicht so ganz einfach…

Die Geschichte ist sehr unterhaltsam und voll mit Intrigen und Geheimnisse gespickt. Doch auch Magie kommt nicht zu kurz. Leider wird diese nie wirklich erklärt, sondern einfach immer wieder in verschiedenster Weise erwähnt, wie ein Baum, der Feinde angreift und ihnen das Blut aussaugt. Da fehlen mir persönlich eine Erklärung oder genauere Hintergründe. Die Autorin klatscht es hin und die Leser haben das so hinzunehmen, ohne wirklich zu verstehen, wie das funktioniert oder ob es normal ist, dass Menschen bestimmte Dinge können. Das finde ich durchaus sehr schade. Auch kommen mir, gerade im dritten Drittel, die Handlungen sehr überhastet vor und mir fehlen dort sehr viele Dinge, als ob man es schnell zum Cliffhanger bringen wollte. Zudem kommt, dass gerade Kenshin, Marikos Bruder, sehr untypisch handelt, was überhaupt nicht zu ihm passt, wenn man den Verlauf des Buches und sein dortiges Handeln und seine Gefühle für Mariko berücksichtigt. Leider kann ich dies nicht genauer erläutern, weil ich sonst ziemlich spoilern würde, aber ich denke, wenn man es dann liest, wird man verstehen, was ich meine. Diese Dinge lassen einen kleinen faden Beigeschmack übrig. Sicherlich ist mir bewusst, dass es einen zweiten Teil gibt und dort viele offene Fragen beantwortet werden, aber ich bezweifle sehr stark, dass diese übersprungenen Szenen und die dazugehörigen Fragen dann beantwortet werden, was ich sehr schade finde. Die Autorin hätte dort „leserfreundlicher“ handeln müssen, eben gerade was die Wissenslücken im Magiebereich angeht. Das kommt entweder so rüber, als würde sie das alles nicht richtig durchdacht haben, sodass sie selbst nicht weiß, was dort vor sich geht, oder dass es ihr egal ist, ob der Leser es versteht oder nicht. Beides finde ich unpassend.

Dennoch kann mich das Buch überzeugen, alleine weil die Charaktere sehr unterschiedlich und faszinierend sind und die Geschichte viele Veränderungen mit sich bringt, auch wenn man diese durchaus durchschauen kann, was aber dennoch nicht die Unterhaltung schmälert. Ich mag besonders die Freunde Ranmaru und Okami, die zusammen aufgewachsen sind und sich in- und auswendig kennen und so miteinander umgehen, wie es beste Freunde tun, was manchmal recht unterhaltsam sein kann. Gerade Okami bringt einen recht oft zum Schmunzeln und die eine oder andere Szene mit ihm war sehr erheiternd. Auch die Liebesgeschichte in dem Buch finde ich sehr schön gestaltet, sodass man mitfühlt und mitfiebert.

Alles in allem gebe ich dem Buch „Das Mädchen aus Feuer und Sturm“ vier von fünf Sterne. Es wären fünf geworden, wenn das letzte Drittel nicht so überhastet und lückenhaft gewesen wäre und wenn Renée Ahdieh die Magie besser erklärt hätte.

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145 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 84 Rezensionen

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I love you heißt noch lange nicht Ich liebe dich

Cleo Leuchtenberg , Andrea Pieper , Claudia Brendler , Andrea Pieper
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 20.08.2018
ISBN 9783789108525
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„I love you heißt noch lange nicht ich liebe dich“ ist wohl so ein typisches Jugendbuch. Mädchen verliebt sich in Jungen, aber die kommen natürlich nicht direkt zusammen und wenn sie sich annähern, dann passiert irgendwas (meistens macht der Junge was Dummes) und am Ende gibt’s ein Happy End. Dieses Buch ist nicht anderes. Dennoch finde ich die Hintergrundgeschichte durchaus interessant und mal was anderes, da man mit dem Synchronsprechen in eine andere Berufsgruppe eintaucht und nicht diese Schüler-/Studentengeschichten hat. Außerdem erhält man durchaus einen teilweise recht humorvollen Einblick in diesen Beruf, zum Beispiel wie Kussszenen synchronisiert werden.

Ben ist wohl ein recht schwieriger Charakter. Er hat sein Leben überhaupt nicht im Griff, hat Ärger mit seinem Vater, hat nur notdürftigen Kontakt mit seiner Familie, hat Schulden und klaut sich Essen aus dem Studiokühlschrank. Und dazu denkt er immer wieder er ist der tollste Kerl und hat gleichzeitig ein kleines Problem mit seinem Selbstbewusstsein. Klingt ein wenig schizophren und das ist es auch. Ben hat einfach zwei Charaktere: einmal sich selbst, der gefühlt nichts auf die Reihe bekommt und unsicher ist und dann ist er „Die Stimme“ oder „Der Fremde“, wie er sich selbst nennt. Dass ist er, wenn er sich in seine Synchronfigur hineinversetzt und mehr wie er handelt. Und dann gibt es Lilly, die verwöhnte Prinzessin, wie Ben sie nennt. Vielleicht ist sie das auch ein wenig, immerhin kommt sie aus gutem Haus. Aber dass sie es nicht immer leicht hat, merkt man auch schnell. Freundschaften, die durch ihre ganzen Umzüge immer wieder kaputt gehen, Eltern, die sich mehr für ihre Möbel interessieren, als um die eigene Tochter… So geraten zwei völlig unterschiedliche Charaktere aufeinander, was manchmal durchaus erheiternd ist.

Alles in allem ist es zwar eine recht typische Jugendromanze, aber sie hat durchaus ihre Besonderheiten. Daher vier Sterne von mir.

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 37 Rezensionen

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... und über uns der Himmel von Peru

Jani Friese
E-Buch Text: 354 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 01.08.2018
ISBN B07FXRJ9XZ
Genre: Liebesromane

Rezension:

„… und über uns der Himmel von Peru“ ist wohl das Herzstück von Jani Friese und das merkt man auch, weil man ihr Herzblut beim Lesen durchaus spürt. Leider konnte mich das Buch dennoch nicht mitreißen, was vor allem an dem doch recht vielen religiösen Erwähnungen liegt. Ich bin weder ein Fan von so was, noch ein Gegner, ich stehe der Religion recht neutral gegenüber und ich habe auch kein Problem damit, wenn diese in Büchern durchaus eine kleinere Rolle spielen, aber hier fand ich persönlich es einfach zu viel, auch wenn es durchaus passend zur Geschichte ist und seine Gründe hat, wieso diese immer wieder erwähnt wird, immerhin haben die Leute, die in Peru leben, ja durchaus ihren Glauben und David, einer der Protagonisten will Priester werden. Von daher ist es wirklich sinnvoll, dass das Thema darin so viel thematisiert wird – nur meines war es eben leider nicht.
Auch kam ich mit der Emilia, der Hauptprotagonistin der Geschichte und aus deren Sicht erzählt wird, nicht so wirklich klar. Erst ab der Hälfte wurde sie mir durchaus sympathischer, aber so wirklich warm wurde ich mit ihr einfach nicht. Gerade anfangs war sie mir etwas zu anstrengend, weil sie meiner Meinung teilweise recht überheblich und egoistisch rüber kam, auch wenn das gerade ab der Mitte revidiert wurde.
Die Beschreibungen der Landschaften und der Bewohner dort fand ich allerdings sehr gelungen und ich hätte mir gewünscht, dass diese ein wenig mehr vorgekommen wären, denn das geriet leider öfters mal in den Hintergrund. Aber man merkt, dass die Autorin einen Fable für das Land hat.
Ich denke dass das Buch viele Leute sicherlich begeistern kann, gerade die, die mit der Religion aufgeschlossener sind. Bei mir ist der Funke leider nicht übergesprungen, daher sind es von mir leider nur zwei Sterne.

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 3 Rezensionen

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Was der Nachtwind verspricht

Johanna Lindsey , Stefanie Reiter
Flexibler Einband: 346 Seiten
Erschienen bei Pavillon, 03.04.2006
ISBN 9783453771192
Genre: Liebesromane

Rezension:

"Was der Nachtwind verspricht" ist der Nachfolger von "Geheimnis des Verlangens",kann aber an sich alleine gelesen wird,auch wenn man dann eine wundervolle Vorgängergeschichte verpasst. Die Geschichte rund um Alexandra und Wassili kann zwar nicht ganz mit ihrem Vorgänger mithalten, aber da der erste Teil einfach so hammer war,heißt das nichts. Denn auch diese Geschichte sprüht vor Witz und Unterhaltung, da Alexandra eine sehr selbstbewusste junge Frau ist und sich einfach nichts vorschreiben lässt. Wassili passt sowas natürlich überhaupt nicht, weswegen die beiden das eine oder andere mal aneinander geraten,was zu vielen interessanten - und vor allem unterhaltsamen - Unterhaltungen führt, gerade auch wenn Alexandra ihre Peitsche schwingt.
Also auch der zweite Teil kann überzeugen und gehört zu meinen Lieblingsbüchern von Johnanna Lindsey.

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28 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

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Geheimnis des Verlangens

Johanna Lindsey
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453061675
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich liebe diese Geschichte. Ich muss gestehen,dass diese (samt ihrem Nachfolger) die beste ist, die ich von Johanna Lindsey gelesen habe und von der kenne ich einige Geschichten.
Zu allererst liebe ich diesen Humor. Tanya ist nicht auf den Mund gefallen und sie lässt sich wenig gefallen. Das führt zu vielen Plänkereien zwischen ihr und den gesannten Herren, die ihre Prinzessin suchen. Gerade Stefan, der Prinz den sie heiraten soll, stößt ihre Art immer wieder auf. Alleine dadurch wird das Zwischenspiel mit den beiden unglaublich erheiternd. Dazu kommen Tanyas Fluchtversuche und die darausfolgenden Konsequenzen. Sehr unterhaltsam. Aber die Romanze, die sich langsam entwickelt, kommt dadurch nicht zu kurz, sondern wird sehr realistisch beschrieben und man fühlt von Anfang an mit, auch wenn man sich dennoch wünscht, dass Tanya wieder flüchtet, alleine weil es so unglaublich lustig ist, wie die Männer reagieren und wie Stefan es dann mit Tanya handhabt.
Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen und auch dessen Nachfolger "Was der Nachtwind verspricht" finde ich sehr gut gelungen, auch wenn "Geheimnis des Verlangens" einfach nicht zu toppen ist.

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620 Bibliotheken, 18 Leser, 0 Gruppen, 261 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275388
Genre: Liebesromane

Rezension:

Wenn ich ehrlich bin, dann konnte mich die 11-seitige Leseprobe zu „Redwood Love – Es beginnt mit einem Kuss“, also dem zweiten Teil der Trilogie, mehr mitreißen, als es das gesamte Buch von „Es beginnt mit einem Blick“ konnte. Auch wenn der Schreibstil sehr flüssig und angenehm zu lesen ist, konnte das Buch mich nicht wirklich überzeugen. Einzig und alleine die vielen verschiedenen Charaktere wussten ausnahmslos zu begeistern. Sei es vom mürrischen Drake, dem taubstummen Flynn oder Gabby, dem Mädchen von Nebenan. Nicht zu vergessen das Drachentrio, wie die Mutter und die zwei Tanten der Tierarztmänner genannt werden. Jeder Charakter ist so unterschiedlich, dass es immer Spaß macht über diese zu lesen und auch die kleinen Kabbeleien unter den Freunden sind sehr erheiternd. Wäre dies nicht gewesen, dann hätte ich das Buch wohl spätestens nach der Hälfte abgebrochen. Ich lese gerne Jugendbücher und dieses hin und her, bis es zu einer Beziehung kommt, kenne ich auch zur Genüge, aber dieses Buch scheint es auf die Spitze zu treiben. Der Anfang ist zwar noch recht interessant, weil sich Avery und Cade quasi auf dem falschen Fuß erwischen, aber schon kurz darauf ist diese Anziehung zwischen ihnen und sie wollen sich fast schon die Kleider vom Leib reißen, etwas überspitzt gesagt. Und das geht das ganze Buch über so. Verlangen ja, dem nachgeben nein, denn Avery ziert sich, weil ihr Exmann ihr Selbstbewusstsein zerstört hat. Das ist in solchen Büchern ja wirklich nichts Neues, aber ich finde es hier wirklich sehr anstrengend, wie extrem das immer hin und her geht. Die kleinen Lichtblicke waren eben wirklich die vielen tollen Charaktere und der immer mal wieder aufblitzende Humor. Somit kann ich dem Buch noch zwei Sterne geben. Allerdings freue ich mich wirklich auf Band zwei, der über Flynn und Gabby handelt, weil diese Geschichte viel versprechend wirkt.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Unvergessliche Begegnungen

Anja Hansen
E-Buch Text: 131 Seiten
Erschienen bei null, 21.09.2017
ISBN B075V5YLHQ
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Unvergessliche Begegnungen von Anja Hansen vereint vier erotische Kurzgeschichten in einem ebook. Dabei ist die zweite Story „Jugendliebe“ durchaus ein wenig länger und durchläuft eine längere Zeitspanne in kurzer Zeit. Diese Geschichte zwischen Sarah und Sascha gefällt mir persönlich auch am Besten, da die beiden sich schon als Kinder kannten und sich da ineinander verliebt hatten. Solche Storys gefallen mir einfach sehr gut. Auch wenn es in der Geschichte ein zwei Kleinigkeiten gibt, die ich etwas „unglücklich“ finde, aber über die kann man getrost hinweg sehen. Im Allgemeinen ist der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und angenehm zu lesen, was ich gerade bei erotischen Geschichten sehr wichtig finde. Immerhin soll man sich da einfach fallen lassen. Die intimen Szenen sind unterschiedlich gehalten. Während einige sehr ausführlich und bis zum Ende geschrieben sind, gibt es zum Beispiel bei „Spaß unter Freunden“ eher um das Vorspiel, während der Akt selbst übergangen wird. Dabei kann der Leser dann seine Fantasie beanspruchen, was auch nicht schlecht ist. Die erste Geschichte „Relaxt“ hat mir von allen vieren am wenigsten gefallen. Das liegt daran, dass ich die Protagonistin Isabelle recht anstrengend fand, weil diese durch ihre Nervosität durchgehend geplappert hat und so was finde ich nervig. Aber andere finden dies sicherlich niedlich oder authentisch. Das ist eben einfach Geschmackssache. Alles in allem war das ebook eine schöne Ansammlung kurzer Geschichten, in denen gerade die unterschiedlichen Charaktere punkten können. Somit ist sicherlich für jeden etwas dabei. Daher vier Sterne von mir.

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351 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 134 Rezensionen

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Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit

Rose Snow
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 21.08.2018
ISBN 9783473401697
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich bin von „Ein Augenblick für immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit“ ein wenig enttäuscht. Ich habe von RoseSnow schon „Die 11 Gezeichneten“ gelesen und fand die Reihe unglaublich gut. Sie hatte mich direkt in den Bann gezogen und ich hatte es kaum erwarten können, den nächsten Teil zu lesen. Bei diesem Buch habe ich nicht dieses Gefühl. Es war ganz okay, aber ich habe durchaus mehr erwartet. Es konnte mich erst am Ende ein wenig mehr packen. Anfangs war ich teilweise genervt, weil gefühlt in jedem zweiten Satz die „unglaublich blauen Augen“ der Zwillinge erwähnt wird… Irgendeiner der beiden war nämlich immer präsent und wenn nicht, dann hatte June die Augen trotzdem vor sich. Das war ein wenig anstrengend. Aber zum Glück war das nur im ersten Drittel so. Danach wurde es deutlich weniger und somit auch angenehmer mit dem Lesen. Mir ist auch durchaus bewusst, dass es ein Jugendbuch ist und daher jeder auf die Zwillinge steht, sogar teilweise auch die Jungs, ich finde es dennoch ein wenig übertrieben. Bei den anderen Büchern ist es nicht so extrem wie hier. Die magische Komponente finde ich durchaus recht interessant. Man selbst kommt durchaus schnell darauf, was die Zwillinge für eine „Zauberkraft“ besitzen und auch die, die bei June auftritt, finde ich mal etwas anderes.

Das bringt mich nun zu den Charakteren. June ist an sich ein recht ruhiges und zielstrebiges Mädchen, das nach Cornwall verschwindet, weil sie vor allem ihren Herzschmerz vergessen will. Und landet prompt in einer Art Dreiecksbeziehungen mit den Zwillingen. Diese sind sehr unterschiedlich. Während Preston stets höflich und charmant ist, ist Blake mehr ein Badboy. Allerdings merkt man schnell, dass dieser sich nur Sorgen um June macht und diese deswegen ein wenig abweisend behandelt. Mein persönliches Highlight ist Edgar, der Onkel von June. Ich finde diesen unglaublich niedlich, weil er sich sehr darum bemüht, June ein Zuhause zu geben und dass sie sich wohl fühlt. Außerdem liebt er seine Söhne über alles und macht sich stets Sorgen um sie.

Alles in allem war die Geschichte okay, aber nichts was lange im Kopf bleibt, wie andere Geschichten des Autorenduos. Daher bezweifle ich, dass ich die Fortsetzungen lesen werde.

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 32 Rezensionen

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Zwei Wochen Ibiza

Bettina Kiraly
E-Buch Text: 90 Seiten
Erschienen bei Lovebirds, 19.07.2018
ISBN 9783960873877
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Zwei Wochen Ibiza“ würde ich eher als Kurzgeschichte bezeichnen, da man das Ebook bereits in einer Stunde durch hat. Jedes Kapitel ist in einen Abschnitt abgeteilt und man verfolgt quasi den Verlauf der Beziehung zwischen Andre und Nathan.

Im ersten Kapitel ist der Titel Programm: Andre macht mit seinen Freunden wie jedes Jahr Urlaub, auch wenn er woanders wohnt und nicht wie seine Freunde im Hotel, da seine Beziehung mit Nathan geheim ist. Seine Freunde glauben er wohne mit seiner Freundin zusammen und Andre lässt sie in dem Glauben. So fährt Andre zu dem gemieteten Ferienhaus, wo Nathan schon auf ihn wartet. Dieser will die Beziehung endlich offiziell machen und vertiefen, da sie beide immer nur die zwei Wochen im Jahr zusammen haben. Das ist ihm zu wenig und er versucht Andre zu überzeugen, es allen zu beichten. Andre ist wiederum davon überhaupt nicht begeistert und es kommt zum Streit. Alles schön und gut… Nun kommt es zu einer Handlungsfolge, die mir überhaupt nicht gefällt: Andres Gedankengänge kann man durchaus verstehen, weil er eben Angst hat, wie seine Familie und auch seine besten Freunde reagieren, wovon gerade einer sich immer besonders gegen schwule Paare ausspricht. Es kommt soweit, dass Andre überlegt in ein anderes Bundesland zu ziehen, damit eben keiner irgendwas mitbekommt und im nächsten Moment trifft er seine Freunde und beichtet ihn alles. Das passt einfach nicht zusammen. In der einen Sekunde schiebt er Panik, das man ihn nicht verstehen und verstoßen wird und überlegt eine Scheinbeziehung mit einer Frau zu führen, während er sich heimlich mit Nathan trifft und das alles nur, damit niemand etwas mitbekommt und zwei Sätze später kommt „Ach, ich bin im übrigen schwul…“ Gut, so lapidar wurde es nicht gesagt, aber sinngemäß eben, weil er der Meinung ist, dass es Zeit wird, das zu gestehen. Das ist einfach eine 180-Grad-Änderung in fünf Sekunden und damit nicht nachvollziehbar…

Die anderen Kapitel handeln vom Zusammenziehen plus Outing vor Andres Familie und der Hochzeit der beiden. Diese zwei Kapitel finde ich an sich sehr schön gemacht, auch wenn man leider nicht weiß, wie viele Tage, Monate oder Jahre dazwischen vergangen sind. Beim Zusammenziehen kann man das in etwa noch selbst abschätzen, aber bei der Hochzeit tappt man im Dunkeln, was ich schade finde. Mich hätte da wirklich sehr interessiert, wie schnell das nun ging oder ob sich die beiden da etwas mehr Zeit gelassen haben.

Alles in allem fand ich das Buch aber durchaus schön, auch wenn es so schnell alles vonstatten gegangen ist und mich eben das Outing bei den Freunden sehr gestört hat. Das hätte man ein wenig mehr ausarbeiten müssen, dass es nicht so unrealistisch rüber kam. Dann hätte man vielleicht mehr Seiten gehabt, aber das wäre ja auch nicht schlimm gewesen. So gibt es drei Sterne von mir, weil es eben ganz gut war, aber mich nicht wirklich umgehauen hat.

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(1.708)

3.277 Bibliotheken, 69 Leser, 1 Gruppe, 478 Rezensionen

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Begin Again

Mona Kasten
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei LYX, 14.10.2016
ISBN 9783736302471
Genre: Liebesromane

Rezension:

Mit „Begin Again“ habe ich den Auftakt der Again-Reihe gelesen, weil ich unbedingt „Trust Again“ lesen wollte und ich fand, dass es besser wäre, wenn ich den Vorgänger vorher lese.

An sich finde ich Begin Again durchaus gut. Der Schreibstil von Mona Kasten ist sehr flüssig und angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Charaktere gefallen mir ebenso gut, sei es nun Dawn und Spencer, auf deren Geschichte ich mich im nächsten Band freue, oder eben auch die zwei Hauptcharaktere Allie und Kaden. Gerade Kaden gefällt mir, denn auch wenn er sich selbst in keinem guten Licht sieht und sich als Badboy gibt, hat er ein sehr weiches Herz, was man besonders im Umgang mit seinen Freunden sieht. Er ist immer für sie da, auch wenn es seine Zeit dauert, bis er jemanden in sein Herz lässt. Und Allie will endlich sie selbst sein, ohne die Regeln und Besserwisserei der Eltern, was wohl fast jeder verstehen kann. Den Mix aus zwei völlig unterschiedlichen Personen gefällt mir wirklich gut.

Auch die kleineren Dramen mag ich. Nun kommt das große ABER: Die kleineren Familiendramen fand ich durchaus gut gelungen und realistisch, aber die Spitze ihrer jeweiligen Probleme fand ich doch sehr überzogen und einfach zu dramatisch… Irgendwie scheint es heutzutage nur noch wenige Teenager-/Studentenbeziehungen in Büchern zu geben, wo es nur normale Dramen gibt wie eifersüchtige Exfreundinnen, Seitensprünge oder sonst was. Man muss doch nicht immer in das Extreme gehen und es übertreiben… Weniger ist manchmal eben auch mehr. Da ich nicht spoilern möchte, kann ich natürlich nicht sagen, wovon ich nun genau rede und die meisten wird es vielleicht auch nicht stören, aber ich persönlich finde es eben too much. Daher auch „nur“ vier von fünf Sternen.

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(837)

1.428 Bibliotheken, 32 Leser, 0 Gruppen, 266 Rezensionen

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Verliere mich. Nicht.

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX, 26.01.2018
ISBN 9783736305496
Genre: Liebesromane

Rezension:

Direkt nach dem ersten Band habe ich „Verliere mich. Nicht.“ hinterher gelesen und muss sagen, dass ich diesen deutlich schwächer finde als den ersten. Erst ab der Mitte des Buches konnte die Story mich wieder mitreißen, was der erste Band direkt von Anfang an geschafft hatte.

Gerade der Anfang ist mir übel aufgestoßen. Die Beziehung zwischen Sage und Luca war in meinen Augen immer etwas Besonderes gewesen, weil die Autorin dies so rüberkommen ließ. Nicht nur, weil Sage ihre Angst gegenüber Männern hatte, sondern auch weil Luca ja geradezu eine Bindungsphobie hat aufgrund der Geschichte mit seiner leiblichen Mutter Jennifer. Und Weihnachten trennen die beiden sich und Silvester hat er schon eine Neue, die er allen vorstellt. Und aus dem ersten Band weiß man ja, dass Luca so was nur macht, wenn die Person etwas Besonderes und ihm sehr wichtig ist. Wenn man nun sieht, dass er gerade mal eine Woche gebraucht hat, eine neue Freundin zu finden (vielleicht hatte er die auch schon paar Tage vorher, das erfährt man nicht, sondern nur wie sie sich kennen gelernt haben), dann stößt einem das sehr übel auf. So Besonders konnte das mit ihm und Sage dann ja nicht sein… Erst langsam und mit Lauf der Geschichte bekommt man dafür wieder ein Gefühl, aber der bittere Beigeschmack des Anfangs lässt sich auch am Ende nicht abschütteln, was ich sehr schade finde.

Wirklich spannend wurde es, wie bereits erwähnt, erst ab der Hälfte des Buches und konnte mich in den Bann ziehen, der bis zur letzten Seite hielt, auch wenn das Ende mich dann doch ein wenig enttäuscht hat, denn es wird mir zu wenig auf Nora und ihre Reaktion eingegangen, eigentlich fast gar nicht. Es wird nur kurz etwas in einem Nebensatz erwähnt und das war es, dabei hätte ich gerade das noch als wichtig empfunden.

Alles zusammen hinkt der Abschluss des Zweiteilers sehr hinter dem Auftakt hinterher, daher kann ich diesem nur drei Sterne geben.

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Wolf: Under your Skin

Ellen Hunter
E-Buch Text: 479 Seiten
Erschienen bei null, 16.05.2018
ISBN B07CZ3R68L
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Wolf: Under your skin“ ist der erste Band einer Trilogie und sehr schön und flüssig geschrieben. Die Story baut sich recht zügig auf und während die erste Hälfte mehr um den Aufbau der Beziehung zwischen Josh und Ruby geht, geht es im zweiten Teil actionreicher zu, gerade gegen Ende. Vielleicht einen Tick zu sehr meiner Meinung nach. Es kommt einem recht überfüllt vor, wenn man das Gesamtpaket betrachtet. Vielleicht hätte man es ein wenig mehr aufteilen sollen.

Mir haben zwei Sachen gefehlt: Das Ende kommt sehr schnell mit dem Epilog und da hat mir die Reaktion der Eltern von Ruby gefehlt. Was ich genau meine, kann ich ohne zu spoilern, leider nicht wirklich schildern. Das zweite ist, dass Ruby irgendwie nie wirklich zweifelt. Sie erfährt recht früh in der Geschichte, dass ihr Loveinterest Josh ein Werwolf ist und dennoch stürzt sie sich an sich in diese Beziehung und liebt ihn unerbitterlich, was an sich sehr schön ist, aber ein paar Zweifel wären doch angebracht. Sicherlich ist sie manchmal etwas ängstlich wegen Josh, aber Zweifel, wie diese Beziehung laufen könnte, ob es nicht doch besser wäre getrennte Wege zu gehen, kommen nicht vor, was ich doch unrealistisch finde. Gut, Realität ist bei Werwolfsgeschichten so eine Sache, aber hier geht es eben um die Beziehung zwischen zwei Menschen und da kommen jedem einmal Zweifel und wenn es dann noch um so ein heikles Thema geht, sollte man meinen, dass diese hier erst recht vorkommen müssten.

Trotz dieser zwei Punkte finde ich das Buch dennoch gelungen. Josh wird nicht zu sehr als Kuschelwolf beschrieben, wie es zum Beispiel bei Twilight der Fall ist. Das finde ich sehr angenehm. Sicherlich hat Josh Selbstzweifel und genießt die Nähe zu Ruby, aber dennoch hat er diese gefährliche, wilde Seite an sich, was ich sehr gelungen finde.

Ruby empfinde ich anfangs als bodenständig und zielstrebig. Je mehr Zeit sie mit Josh verbringt, umso „mehr“ verändert sie sich. Sie wird mutiger, aber vielleicht auch ein wenig naiver teilweise, weil sie manchmal ohne zu überlegen handelt. Aber das finde ich an sich durchaus gut, immerhin macht einen die Liebe nicht immer rational. Hier fehlt mir nur, wie bereits geschrieben, die ein zwei kleinen Zweifel.

Alles in allem finde ich den Auftakt der Reihe wirklich gelungen.

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(61)

69 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

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This is War - Travis & Viola

Kennedy Fox
E-Buch Text: 350 Seiten
Erschienen bei LYX.digital, 02.08.2018
ISBN 9783736309074
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

This is war ist der erste Band eines Zweiteilers und erst das letzte Drittel hat es geschafft, dass ich Interesse am Verlauf hatte, was einfach viel zu wenig ist…

Man kommt gut und leicht in die Geschichte hinein und der Anfang wirkt durchaus amüsant, denn Viola hasst Travis und dementsprechend gibt es immer wieder Kommentare gegen ihn, was anfangs noch erheiternd ist. Doch diese Kommentare arten ziemlich aus und jeder zweite Satz ist später nur noch beleidigend. Wird sich nicht bis aufs Blut getriezt, dann geht es um Sex. Etwa 80 Prozent des Buches dreht sich darum, weil Travis ein sehr begehrter Kerl ist. Egal wo er ist, die Frauen fliegen auf ihn. So schläft er mit der Tochter seines Bosses in seiner Arbeit, im Fitnessstudio legt er die nächste flach und jeden Abend kommt eine andere zu ihm nach Hause. Sex, Sex, Sex. Dass das Buch ein Jugendbuch sein soll, merkt man kaum. Ich dachte zeitweilig, dass ich ein Erotikbuch lesen würde. Vor allem weil es teilweise ausartet, sodass in einer Szene Travis seiner Sexpartnerin die Kehle zudrückt und das als stimulierend bezeichnet wird. Ich glaube dagegen ist 50 Shades of Gray fast schon ein Kinderbuch, um es übertrieben zu sagen. Um ehrlich zu sein, habe ich von dem Buch viel mehr erwartet. Mehr Story, weniger Sex. Es ist nicht so, dass ich keinen Sex in Büchern mag, aber es kommt auf die Qualität an und nicht auf die Quantität und hier wurde der Schwerpunkt definitiv falsch gelegt.

Die Story, die zwischendurch aufgeblitzt ist, konnte nur teilweise überzeugen. Die Flashbacks fand ich sehr gut gelungen und hätte mir gerne noch mehr davon gewünscht, eben weil das die Highlights des gesamten Buches waren. Die restlichen Szenen waren gewöhnungsbedürftig. Wie schon erwähnt fand ich die Wortgefechte anfangs noch recht erheiternd, aber dann wurde es doch einfach zu viel des Guten. Immer dieses „Arschloch“, „Ich hasse dich“ und den Mittelfinger raus waren irgendwann nur noch nervig und es kam immer wieder wie ein Kindergarten rüber. Dabei wird Viola immer als so vernünftig, teilweise als spießig dargestellt. Aber davon hat man nicht wirklich etwas gesehen. Und Travis ist der Aufreißer schlechthin, auf den jede Frau steht und er weiß das. Travis war mir aber durchaus lieber als Viola, die einfach nur noch anstrengend war.

Das Ende wurde aber doch endlich mal zu der Geschichte, die ich erwartet habe und die etwas mehr Tiefgang besaß, sodass es das Buch noch ein wenig gerettet hat, sonst hätte ich wohl lediglich einen Stern vergeben, so sind es immerhin zwei. Vor dem letzten Drittel hatte ich mir gesagt, dass ich den zweiten Teil nicht lesen werde, nun schwanke ich doch, da es sich zum Ende hin eben doch gebessert hat und ich Hoffnungen habe, dass es vielleicht so auch im nächsten Band weitergehen wird. Außerdem gab es einen ziemlichen Cliffhanger, der einen doch auch neugierig macht. Ich werde mich überraschen lassen, was es am Ende bei mir sein wird.

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137 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 55 Rezensionen

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Wild Games - In einer heißen Nacht

Jessica Clare , Angela Koonen
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 29.06.2018
ISBN 9783404177004
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Zu Wild Games habe ich eine zwiegespaltene Meinung. Einerseits finde ich die Idee, das Setting und alles drum herum wirklich sehr toll und interessant, andererseits bin ich doch recht enttäuscht. Diese Story hatte so unglaublich viel Potential und es wurde einfach zu wenig draus gemacht. Ich weiß nicht, ob dieses Buch nur eine bestimmte Länge haben durfte, da es doch recht kurz wurde, oder aber, ob die Autorin nicht mehr zu sagen hatte oder was auch immer. Jedenfalls wurde in dem recht kurzen Buch sehr viele Sachen geradezu reingestopft und angesprochen, doch meistens nicht wirklich ausgearbeitet, sodass man sich gefragt hat, wieso das nun vorgekommen ist, ob die Erwähnung einen tieferen Sinn besaß, der nicht weiter erläutert wurde oder ob die Autorin keine Lust mehr gehabt hatte, das weiter auszuführen. Außerdem kommen viele Sachen einfach viel zu kurz, wie zum Beispiel Abbys Arbeit, wegen der sie überhaupt erst bei dieser Reality-Show mitmacht. Die wird während der gesamten Show fast gar nicht angesprochen, als ob diese nicht relevant wäre. Ich hätte mir gewünscht, dass einige Aspekte mehr ausgearbeitet worden wären. Dafür hätte man dann andere wiederrum streichen können, da sie eh nur angeschnitten und damit recht überflüssig wurden.

Die Charaktere sind alle recht unterschiedlich gestaltet, auch wenn man von den meisten Teilnehmern der Show nicht viel mitbekommt. Nur die „Nachbarn“ von Abby und Dean werden dem Leser näher gebracht. Abby und Dean selbst sind sehr interessante Charaktere und gerade die Schlagabtäusche zwischen den beiden sind sehr unterhaltsam, doch leider kommen diese sehr schnell zu einem Ende. Viel zu schnell meines Erachtens, da diese sehr unterhaltsam sind. Allgemein geht die Annäherung der beiden viel zu schnell. Sie sind sich verhasst und im nächsten Moment fallen sie quasi schon übereinander her, überspitzt gesagt. Da hätte ich mir auch ein wenig mehr von erwartet, da ich diese Diskussionen und Streitereien der beiden wirklich geliebt habe. Die waren das Highlight des gesamten Buches. Dass es so schnell ging, verbuche ich unter der Kürze der Geschichte. Was mich dazu zurück bringt, dass man viel mehr daraus hätte machen können und es sicherlich sinnvoll gewesen wäre noch mehr Seiten hinzuzufügen. Die Annäherung der beiden war dafür aber sehr schön beschrieben und man hat die sexuelle Anziehung der beiden immer gespürt.

Ein wenig negativ sehe ich auch Abbys Charakterentwicklung. Ich bin immer froh, wenn ein Charakter eine gewisse Entwicklung mitmacht, immerhin verändert man sich ja durchaus durch gewisse Geschehnisse, aber in diesem Fall fand ich diese nicht sehr gelungen. Am Anfang wirkt Abby stark, kreativ, stur und ein wenig aufmüpfig, aber sie weiß genau was sie kann, was sie will und sie beißt sich dafür auch durch. Sie lässt sich nicht so leicht unterbuttern und genau das mag ich an ihr. Und dann verändert sie sich recht rapide, sodass sie am Ende fast schon in Selbstzweifel versinkt und immer wieder mit sich ringt und sich lieber versteckt, als sich ihren Problemen zu stellen, was man vorher niemals von ihr gedacht hätte. Dies finde ich wirklich sehr schade.

Dean zeigt immer zwei Gesichter und während man ihn am Anfang für einen arroganten, egoistischen Kerl hält, verändert sich die Sicht auf ihn, so näher er und Abby sich kommen, aber dies liegt eben daran, dass das gesamte Buch aus Abbys Sicht geschrieben wird und diese ihn immer sympathischer findet. Bei ihr zeigt er auch immer eine liebevolle Seite, während er, sobald andere dabei sind und wenn die Kameras laufen, auf Distanz zu ihr geht. Er zeigt seine Gefühle für Abby also nur, wenn sie unter sich sind, auch wenn sich das zur Mitte hin ein wenig verbessert.

Was ich wirklich gut gelungen finde, sind besonders die Wettbewerbe, die Abby, Dean und die anderen Teilnehmer zu meistern haben. Da hätte ich mir, gerade ab der Mitte, wo die Beschreibungen doch etwas abnehmen, mehr von gewünscht. Auch gefällt mir der Anfang jedes Kapitels besonders gut, da dort immer ein oder zwei kleine Sätze von Dean stehen, die er bei seinen Interviews gesagt hat. Dadurch erfährt man, was in ihm vorgeht, was sehr interessant ist, da man sonst immer nur Abbys Gedankengänge mitbekommt.

Alles in Allem muss ich sagen, dass ich doch etwas enttäuscht bin. Manchmal ist weniger einfach mehr und damit meine ich nicht die geringe Seitenzahl. Die Autorin hätte entweder einige Sachen rausnehmen sollen oder, wenn sie diese für wichtig empfindet, besser ausschreiben und damit die Seitenzahl nach oben schrauben sollen. Dieses Buch hat so viel ungenutztes Potential, was wirklich schade ist, da die Idee unglaublich gut ist und die Insel mit allem wirklich gut beschrieben wurde. Zudem kamen einige Sachen, wie zum Beispiel Abbys Arbeit, einfach zu kurz. Der Fokus hätte einfach anders gelegt werden müssen. Trotz allem gebe ich dem Buch noch 3 Sterne, da ich alleine diese Idee, die ich bisher noch nirgends gelesen habe, sehr schön finde und es einfach mal etwas anderes ist.

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Mr Fixer Upper: Bauplan für die Liebe

Lucy Score
E-Buch Text: 330 Seiten
Erschienen bei Forever, 04.06.2018
ISBN 9783958182189
Genre: Liebesromane

Rezension:

Auch wenn der Titel ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, die Story ist es nicht! Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und finde es unglaublich gut gelungen. Es ist humorvoll, sexy und interessant. Gerade dass es mal eine etwas andere Storyline ist, kann hier punkten.

Gannon King ist Tischler mit Leib und Seele und ist mit seiner Schwester zusammen der Star einer Reality-TV-Show, bei der er die Häuser von Menschen mit besonderen Schicksalen von Grund auf saniert. Paige ist Aufnahmeleiterin dieses Formats und gerät mit dem männlichen Star gerne anneinander, immerhin hat dieser ein unglaubliches Temperament. Mit der Zeit entwickelt sich zwischen ihnen allerdings mehr, was von den Bossen der Show ausgeschlachtet und inszeniert wird.

Ich liebe die Idee des Buches, denn auch wenn es immer wieder etwas zu schmunzeln gibt, werden auch ernstere Themen angesprochen, wie Krebs bei Kindern oder dass Frauen in der Filmbranche nicht gleichberechtigt behandelt und ausgenutzt werden.
Die Charaktere sind sehr vielschichtig und unterschiedlich. Alleine Gannon und seine Zwillingsschwester Cat könnten unterschiedlicher nicht sein. Auch die Nebencharaktere wissen zu brillieren, sei es Paiges recht kühle Mutter oder die Familien, denen das Team der Serie hilft.
Natürlich darf hier auch ein wenig Beziehungsdramatik nicht fehlen, aber dieses wird nicht übertrieben aufgebauscht, sodass es sehr angenehm zu lesen ist. Dazu kommen noch erotische Szenen, die das Gesamtbild perfekt abrunden.
Einen Stern muss ich allerdings für die recht vielen Fehler abziehen. So fehlen Buchstaben oder es sind zu viele, Teile eines Satzes werden wiederholt usw. Das sollte in dieser Häufigkeit nicht vorkommen und mindert ein wenig das Vergnügen. Alles in allem kann ich dieses Buch aber wärmstens empfehlen.

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48 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Der beste Freund meines Bruders

Miranda J. Fox
E-Buch Text: 286 Seiten
Erschienen bei null, 12.02.2017
ISBN B01MV34J9N
Genre: Sonstiges

Rezension:

Der beste Freund meines Bruders ist wohl eine typische HighSchool-College-Lovestory, aber sie kann durchaus überzeugen. Vor allem der Schreibstil weiß auch zu überzeugen, denn das Buch liest sich locker und leicht dahin ohne zu kompliziert zu wirken. Das Cover finde ich persönlich nicht ganz so passend, da ich mir gerade Caleb ganz anders vorstelle und der Kerl darauf sehr bubihaft rüberkommt. Aber das ist eben die persönliche Wahrnehmung und schmälert nicht die Bewertung der Story.

Diese ist recht einfach gehalten, was aber nicht schlimm ist, denn somit gibt es keine übertriebene Storyline, die zu viel Dramatik aufweist. Natürlich gibt es ein wenig Herzschmerz und Eifersüchteleien, aber so was will man in so einem Buch ja auch sehen, allerdings ohne groß übertrieben zu wirken. Das finde ich hier sehr gelungen. Auch sind die Annäherungen zwischen Caleb und Ariana langsam und nachvollziehbar gestaltet. Die Gedanken und Gefühle kommen sehr gut rüber.

Die Charaktere sind sehr vielschichtig und wissen zu begeistern. Nicht nur, weil man die Liebe zwischen ihnen spürt, sei es nun zwischen Ariana und ihrem älteren Bruder Blair oder zwischen diesem und seinen zwei besten Freunden. All diese Beziehungen geben ein sehr rundes Bild ab. Zudem ist jeder für jeden da und man sorgt einander, was auch manchmal sehr humorvoll dargestellt wird, wie zum Beispiel, als Blair und Caleb sich um ein Date von Ariana kümmern und diesen mich Löchern bombadieren, um zu sehen, ob der wirklich gut genug für sie ist.

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, denn man kann es in einem Rutsch durchlesen und es wird einem nicht einmal langweilig. Es gibt nur ein kleines Manko und zwar fehlt auf einer Seite (recht weit am Ende) plötzlich etwas. Mitten im Satz wird abgebrochen und in der nächsten Reihe fängt ein neuer Abschnitt an. Scheinbar war es nicht sehr viel, aber das irritiert dann doch sehr beim Lesen, wenn man ehrlich ist.

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Auf den Wogen der Liebe (Romance Alliance Love Shots)

Jessie Weber
E-Buch Text
Erschienen bei Lovebirds, 17.05.2018
ISBN 9783960873860
Genre: Liebesromane

Rezension:

Das Buch ist wirklich sehr kurz gehalten und daher passiert alles recht schnell. Was die Gefühlswelt von Adelais angeht vielleicht ein wenig zu schnell. Erst himmelt sie den einen an und kurz darauf einen anderen. Aber bei der Kürze des Buches ist das eben normal. Im Allgemeinen ist die Story gut gehalten. Mir gefällt vor allem Adelais Bruder Luc, der durch seine herzliche Art und durch die Liebe für seine Schwester sehr heraus sticht. Adelais selbst ist sehr naiv. Eine große Entwicklung gibt es bei ihr nicht, aber immerhin steht sie später für sich selbst ein, wenn es darum geht, ihrem Verlobten und dessen Eltern die Stirn zu bieten. Ich denke, dass wenn das Buch länger gewesen wäre und sie weiterhin so naiv geblieben wäre, hätte ich es durchaus anstrengend finden können, aber so war es eben zu schnell vorbei, als dass es mich sehr hätte stören können.
Alles in allem ist es ein kurzes Lesevergnügen, bei dem besonders der Bruder als Nebencharakter begeistern kann.

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