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18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Ich wähle den Highlander (Highland-Sehnsucht 3)

Jessi Gage
E-Buch Text: 337 Seiten
Erschienen bei Jessi Gage Romance Author, 20.08.2018
ISBN 9781941239322
Genre: Sonstiges

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Die eiserne Welt: Roman (Gracia & Anschar)

Sabine Wassermann
E-Buch Text: 513 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 27.07.2018
ISBN 9783962151645
Genre: Sonstiges

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21 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Auf den Wogen der Liebe (Romance Alliance Love Shots)

Jessie Weber
E-Buch Text
Erschienen bei Lovebirds, 17.05.2018
ISBN 9783960873860
Genre: Sonstiges

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Das gläserne Tor: Roman (Gracia & Anschar)

Sabine Wassermann
E-Buch Text: 539 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 27.07.2018
ISBN 9783962151638
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Es geschehen seltsame Dinge am Ausgrabungsort des jungen Berliner Archäologen Friedrich. Nicht datierbare Schmuckstücke tauchen auf, und eines Nachts stößt seine Verlobte Gracia auf einen dunklen Fremden, der vor ihren Augen im Wasser verschwindet. Wenig später zieht es auch Gracia in den See, doch sie findet sich nicht am Grund des Sees wieder, sondern in einer fremden Welt voller Magie, Zauber und Gefahr. Während Friedrich in Berlin verzweifelt nach Gracia sucht, wird sie von Kriegern gefangen genommen und vor deren despotischen Herrscher geführt. Als ihr ein mysteriöser Sklave zur Flucht verhilft, beginnt für die junge Frau das Abenteuer ihres Lebens ...

Zu dem Buch:
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Grazia, einer Berlinerin aus dem 19 Jahrhundert und Anschar, einen Wüstenkrieger geschrieben.

Ich bin sehr schnell in das Buch hinein gekommen und fand den Anfang schon spannend. Naja ich als Berliner Mädel lese natürlich gerne einen historischen Roman der noch in historischem Berlin und in der Wüste spielt, da es diese auch sehr selten gibt. Es hat mich von Anfang an gefesselt. Plötzlich war ein Szenenwechsel von Grazia zu Anschar. Das hat zwar ein paar Seiten gedauert aber da bin ich auch sehr schnell rein gekommen. Der Anfang ist eben nicht in die Länge gezogen und ich hab mich nie gelangweilt.

Grazia ist eine kleine junge reiche Berlinerin die ihren eigenen Dickkopf hat. Eines Tages ist sie zu neugierig und fällt in das geheimnisvolle Tor und landet in der Wüste. Sie begegnet Anschar und beide lernen sich näher kennen, nicht so nah natürlich.

Beide entwickeln unbewusst mehr für einander und machen sich gegenseitig Sorgen über den Anderen. Natürlich ist das berechtigt, da Grazia und gerade Anschar es nicht sehr leicht haben. Anschar tut mir immer wieder leid. Er hat auch nicht mal das Glück, mit Grazia in Ruhe einen Tag zu verbringen. Er ist aber hart in nehmen und lässt sich nie unterkriegen. Das liebe ich an ihn.

Grazia ist schlau und kann schnell die Sprache. Sie kommt sehr schnell zu recht aber kann sich an deren Bräuche und Kulturen nicht gewöhnen. Der König und deren Familie zeigen Interesse an Grazia und es wird nicht leicht Grazia zurück nach Hause zu bringen.

Als es bald so weit ist, das Tor gefunden, erleben Grazia und Anschar eine riesen Überraschung, der heilige Mann und Friedrich. Mensch war ich überrascht und es hat mich gefreut. Gerade der heilige Mann, aber Friedrich konnte ich von Anfang an nicht leiden. Er war mir so von sich überzeugt und frech aber die gegenseitige Eifersucht fand ich einfach lustig. Es gab natürlich auch viele andere emotionale Stellen, ob lustig, erotisch, schrecklich oder überraschend traurige.

Ich war froh als mit der Rückreise das Buch nicht beendet war und Grazia eingesehen hat, wer der Richtige für sie ist. Anschar hat wie immer wieder Pech aber auch immer Glück im Unglück und so beginnen die Missverständnisse und Abenteuer weiter. Zum Glück konnte doch noch Anschar den Auftrag vom Großkönig zu Ende bringen.

Ich fand das Ende sehr gelungen, auch wenn es etwas kurz war aber der König sprach so, dass es einen 2. gibt Band und so ist es. Also sehen wir Grazia und Anschar wieder. Es freut mich für Anschar….

Die Protagonisten Grazia, Anschar ,der Großkönig und andere Charaktere wurden sehr liebevoll beschrieben und sehr ausdrucksstark in Szene gesetzt; von kleinem unbekannten Sklaven bis zum Gott konnte ich mir sehr gut von allen ein eigenes Bild dazu machen.

Ich habe bis zu diesem Buch noch nie einen Wüsten-Fantasy bzw. Wüsten-Roman gelesen. Ich bin total begeistert. Dieses Buch hat mich aus meiner Leseflaute eines vorigen Rezi-Buches herausgeholt. Ich möchte am liebsten sofort den 2. Band --> Das eiserne Tor lesen.

Das Cover sehr schön. Es macht einen ersten Einblick von Grazia und das gläserne Tor.

Vielen Dank an Sabine Wassermann und den EDEL-Verlag, dass ich eine der Gewinner war und an der Leserunde teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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29 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Die Leichenzeichnerin

Raiko Oldenettel
E-Buch Text: 260 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 17.07.2018
ISBN 9783960873907
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:
Minna Dahl besitzt ein düsteres Geheimnis: Sie zeichnet leidenschaftlich gern Verstorbene. Als man sie im Sommer 1919 dabei ertappt, wird die junge Krankenschwester zur Strafe versetzt. In Mühldorf am Breitbach soll sie sich fortan Kriegsversehrten widmen. Doch ein plötzlicher Todesfall schreckt die Talbewohner auf und Minna kann der Versuchung nicht widerstehen: Sie verschafft sich Zugang zur Leiche und bannt den Schrecken auf Papier. Zu spät erkennt sie, dass ihre Zeichnungen das Tor in eine grausame Vergangenheit aufgestoßen haben.

Zu dem Buch:
Das Buch beginnt gleich damit, wie Minna erwischt wird. Es wird aus der Ich-Perspektive geschrieben.

Kurz darauf wird sie nach Mühldorf geschickt. Alles ist recht seltsam, schon der Zughalt, der Dr. der sie abholte, Franz und ihr Patient. Selbst die Dorfbewohner. Alle sind zu Minna abwesend. Ich dachte da muss ein riesen mega Geheimnis dahinter stecken aber es sind eher alles Eigenbrötler die unter sich sein wollen.

Ihr Patient, Paul den sie pflegen soll bringt ab und zu Spannung in die Sache und hält sie auf trapp. Als Minna auch da im Dorf eines Tages zu weit geht, hat sie sich mit vielen Dorfbewohnern verscherzt.

Spannend wird es wieder als Minna in das Nachbardorf geht und dort den Oberstudienrat Corvinus kennenlernt. Er und der Oberförster versuchen mit Minna den Mörder zu enttarnen und festzunehmen.

Alles ist in diesem Buch eher verworren und langatmig. Ich hatte leider immer wieder keine Lust weiter zu lesen. Das hat mich echt deprimiert. Es drehte sich eher immer wieder um etwas anderes.

Den Täter konnte ich mir schon denken aber es war immer wieder ein nerviges Hin und Her wen Minna in Verdacht hatte.

Das Ende war auch nicht wirklich geklärt warum er so handelte oder so geworden ist. Ganz salopp zu Ende. Ich kann es mir denken aber einen richtigen Grund gab es wohl nicht.

Das Buch kam mir so lustlos geschrieben rüber. Ich hatte keinen Spaß zu lesen obwohl die Sätze gut formuliert wurden, sind bei mir keine Funken gesprungen um das Buch interessant zu finden. Ich bin eher enttäuscht. Schade.

Es ist eher ein Krimi anstatt ein Thriller und recht einfach gehalten.

Tut mir leid aber ich kann den *Ersten Lesestimmen* gar nicht zustimmen; es ist weder ein Thriller, man merkt fast gar nicht, noch das es historisch ist da man nicht viel davon las, noch mich das Buch nicht fesseln, es war nicht wirklich spannend. Ich habe mich durch dieses Buch echt durch bemüht.

Zum Glück sind ja Geschmäcker verschieden und für andere eher etwas die auf leichte Lektüre stehen. Dabei lese ich fast gar keine Krimi und Thriller.

Das Cover zeigt Minna die Leichenzeichnerin und ist eher einfach gehalten, kommt aber dadurch ausdrucksstark rüber.

Vielen Dank an den Autor, dass ich dein Buch lesen und an der Leserunde teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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21 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Die Raben-Saga

Marcel Weyers
Flexibler Einband: 398 Seiten
Erschienen bei Independently published, 26.07.2018
ISBN 9781981039692
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Als die siebzehnjährige Abigail Willows auf den mysteriösen Corvus Raven trifft, ahnt sie noch nichts von dem Chaos, in das er sie und ihre Welt stürzen wird. Hexe, Zeitreisende und eine düstere Rabengestalt sind da die geringsten Probleme. Auf ihren Reisen durch die Zeit erfährt Abigail mehr über den Ursprung der Familie Willows und von einem fürchterlichen Fluch, der schon bald das Salem des 21. Jahrhunderts bedrohen wird.

Zu dem Buch:
Das Buch wird aus mehreren Ich-Perspektiven geschrieben. Hauptsächlich wird es von Abigail (Abi) und Corvus geschrieben.

Ich bin Sehr gut in das Buch rein gekommen und es begann spannend. Abi ist eher ein In-Sich-Kehrender-Mensch, lebt für sich und schminkt und kleidet sich gothigmäßig.

Alles beginnt sehr schnell und ist spannend. Gerade als Abi erfährt das sie eine Hexe und Corvus ein verfluchter Rabenmensch ist. Sie lässt sich sehr schnell überzeugen Corvus zu helfen und so beginnt das ganze Chaos.

Ich bin der Meinung alles ging rasant und schnell. Die schnelle Zuwendung einfach Corvus zu helfen obwohl sie ihn zuerst nicht mochte und wie schnell sie Ihre Uni-Freunde kennenlernt und vertraut obwohl sie gar nicht so ein Mensch ist.

Alles geht schnell und realistisch voran, so als ob sie ewig sich schon kennen und gegen Elisabeth, Abi’s verrückte Hexentante kämpfen. Es war einfach zu übertrieben.

Das mit den Zeitreisen fand ich spannend; die Oper, Abis Mutter und Wilbur als Phantom oder als sie kurz im Nimbus feststeckten aber die spannenden Szenen waren immer sehr kurz, dafür hat sich der Rest immer wieder hingezogen und war sehr trocken, bis wieder mal etwas spendendes passierte.

Alles Neues ging ganz rasch und es gab ein ewiges hin und her. Ich konnte manchmal gar nicht einschätzen, ob Abis Freunde nun auf ihrer Seite standen und ob Wilbur nun auf der Seite seiner Kinder war und was er plante. Es hat mich meisten genervt.

Ich hab immer wieder beim Lesen gehofft; so jetzt muss der Knaller kommen, dass die Geschichte endlich beginnt aber das war nicht so.

Die Geschichte hat eine gute Grundidee aber sie kommt mir sehr unausgereift rüber, wo man sich noch sehr viele Gedanken machen sollte. Die Charaktere sind auch noch nicht richtig Ausdruckstark, gerade die Hauptprotas. Es tut mir leid aber ich fand es nicht ganz so gut da ich immer wieder wie oben schon geschrieben, auf den Knaller gehofft hatte. Naja, zum Glück sind Geschmäcker verschieden.

Das Ende war eher überraschend schwach gehalten und einer musste dafür wenigstens gerade stehen, dass es den anderen Menschen gut geht.

Am liebsten mochte ich Ling und Jer, sie waren für mich die wahren Helden dieser Geschichte. Ich bin der Meinung, die Geschichte ist zu Ende und man kann aus dieser nichts mehr raus holen. Da es zum Gesprächsthema wurde.

Das Cover ist einfach aber trotzdem macht es einen Leser neugierig.

Vielen Dank an Marcel Weyers, dass Du mir die Chance gegeben hast, deine Reihe zu lesen.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Die Teufelsmalerin

Sabine Wassermann
E-Buch Text
Erschienen bei Edel Elements, 07.06.2018
ISBN 9783962151669
Genre: Romane

Rezension:

Klappentext:
Mainz 1631: Seit dreizehn Jahren wütet der große Krieg, Hexenfurcht geht um in deutschen Landen, und in Mainz wird der Malerstochter Henrietta Güntelein bei Todesstrafe verboten, den Pinsel zu führen. Doch ihr Vater ist schwerkrank, und sein Meisterwerk wartet auf die Vollendung.
Da besetzen die Schweden die Stadt. Mit ihnen kommt ein Maler, der fasziniert ist von der begabten und ehrgeizigen jungen Frau. Er ahnt nicht, wie weit sie gehen wird, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen …

Zu dem Buch:
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Henrietta und Thomas aber auch von der Beobachterperspektive geschrieben. Der Schreibstil ist manchmal schwer aber wenn man sich daran gewöhnt hat, ging es voran.

In den Prolog bin ich gut rein gekommen. Kapitel 1 und 2 waren für mich zäh und es hat ganz schön gedauert. Viel las ich noch nicht über Henrietta Malen, sondern eher über den Krieg und die Besetzung. Naja aber irgendwo muss ja der Angang gemacht werden.

Thomas fand ich vom Anfang an sympathisch und ich wusste er würde Henrietta gut behandeln. Henrietta und ihre Familie macht sehr viel durch, gerade schon wegen ihrem kranken Vater.

Im 2. Teil kam endlich heraus, warum Henrietta Teufelsmalerin genannt wird. Respekt das sie so mutig ist aber auch so kaltherzig von Henrietta. Naja der Krieg macht viele Leute kaltherzig oder emotionslos aber Henrietta und Priska haben viel durch gemacht und da war Ole nicht gerade ein Unschuldslamm. Ich hätte Angst, dass die Soldaten mich erwischen. Endlich passierte auch mehr zwischen Thomas und Henrietta. Ich hatte da schon gehofft, dass beide zueinander finden und beide ihre Leidenschaft ausleben können.

Das Ende war jetzt doch überraschend aber ich habe wie es im Epilog zu lesen war, beiden sehr gewünscht? Beide passen sehr gut zusammen und ich hoffe sie können beide neu anfangen und ihre Leidenschaft ausleben und endlich unbeschwert zu malen.

Erstaunt hat mich, das man Thomas mit Henrietta hatte flüchten lassen. Ich glaube sie hatten alle selber die Schnauze voll von Sven Petersson. Aber das mit dem Vater und Priska war schon traurig, allerdings hätte Henrietta diese Stadt nie verlassen. Respekt auch an Henrietta, sie hat eingesehen, dass das Bild zu malen sie ins Unglück brachte und zum Schluss hat sie es verwendet um zu überleben.

Die Sache mit Jörg tut mir sehr leid. Der junge musste ganz schön leiden. Man hat nicht viel über ihn gelesen aber trotzdem war er mir sympathisch und er tat mir sehr leid. Jetta konnte ich nicht wirklich einschätzen und die Familie Scherer ebenso.

Es gab öfter mal Stellen wo ich aus dem Lesen raus kam, da manchmal Textpassagen vorkamen, die mich verwirrten weil sie in eine Handlung eingebaut wurden die gerade irgendwie nicht passten. Das Buch war nicht ganz so mein Fall. Eine schöne Story aber ich bin nicht ganz so warm geworden. Es ist einfach zu kalt für mich und Henrietta kam mir manchmal auch sehr komisch vor. Richtig mitleiden oder mögen konnte ich sie nicht, eher war mir Thomas am liebsten. Er hatte die meisten Gefühle gezeigt. Zum Glück sind eben Geschmäcker verschieden.

Das Cover finde ich schöner als das vom Taschenbuch, auch wenn es sehr düster gehalten ist.

Vielen Dank an die Autorin Sabine Wassermann, dass ich an deiner Leserunde teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Feliccima - Am Ende des Regenbogens

Katrina Lähn
E-Buch Text: 239 Seiten
Erschienen bei null, 28.07.2018
ISBN B07CWX6B84
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Vier Jahre sind vergangen, seit Emma Blair die Herrschaft in Feliccima übernahm. Doch ihre eigentliche Aufgabe, die die Urväter ihr gaben, konnte sie bislang nicht erfüllen. Zumal wird das Volk von Feliccima immer ungeduldiger. Denn sie wollen den Frieden, den die Prophezeiung versprach und sehen Emma als Betrügerin an....

Zu dem Buch:
Ein grandioser letzter Teil der Rebenbogen-Reihe. Der die letzten 4 Jahre Emma als Herrscherin wiedergibt und womit sie noch zu kämpfen hat; sie muss den wahren Herrscher finden, ihre Kräfte noch besser kontrollieren und die Bürger auf ihre Seite stimmen.

Das ist alles nicht so einfach. Lars ihr treuer Freund, Meister und Lupo hat davon keine Ahnung, dass sie nicht die wahre Herrscherin von Feliccima ist und fordert einiges an Geschick von ihr.

Das Wohlwollen der Bürger von Feliccima hat Emma auch nicht ganz, da sie noch nichts umsetzen und den Krieg verhindern konnte. So geschehen Anschläge nicht nur auf Emma sondern auch auf ihre liebsten Menschen. Emma hat auch meiner Meinung echt nicht das Zeug dazu gehabt bzw. hatte, und kein Wunder das die Bewohner so wahren. Sie konnte einfach nicht richtig handeln/regieren wenn es mal um schlimme Verbrechen ging. Da würde ich meinen Herrscher, wenn ich einen hätte auch nicht ernst nehmen.

Ich war sehr geschockt und begeistert, wer Emma zur Hilfe eilte und wer der wahre Herrscher von Fellicima ist. Naja ich sage mal so, 50/50 und ist auch sehr gut so.

Es hat mich gefreut, als die Rubaldos sich meldeten und einen Trank herstellen ließen. Somit hat man sehr viel von Alexander, die Geschichte von Emma’s Oma und Charles und wie es ihren Vater ergeht erfahren können. Sehr spannend fand ich die Reise von Alexander und Emmas Oma.

Zu gerne hätte ich von Emma’s Oma, Victoria und Charles ein Spin-Off oder wie Isabelle sich in dieses Monstrum Ben verlieben konnte und was er alles nötige getan hat sie an sich zu binden.

Das Ende von Emma und Sam fand ich ein bisschen zu abrupt, als alles wahre ans Licht kam und Feliccima endlich vereint war und glücklich wurde. Ich hab mich für Alexander und Lars gefreut aber über Emma, die Hauptperson hat man soweit Garnichts zusammengefasst. Gerade von ihr hätte ich gerne etwas erfahren, außer es geht nach dem Epilog noch weiter.

Das kleine Ende mit Luke und Sophie hat mich positiv überrascht und gefreut aber es kann ja auch ohne gehen *grins*. Das fand ich leider auch zu schnell zu Ende, da hätte ich mir einen letzten passenden Abschlusssatz gewünscht. Gerne auch ein Spin-Off von Luke.

Wie immer war ich wie auch bei den anderen Büchern von diesem sehr angetan. Die Schreibweise, die aufregenden und traurigen Stellen oder schöne Erlebnisse waren klasse.

Das Cover war diesmal etwas anders als sonst aber es hatte trotzdem seinen traumhaften Charme. Man sieht, dass es der gleiche Covergestalter war und dieser sich wieder sehr viel Mühe gegeben hat. Irgendwie erinnert mich das Cover mehr an die Dino-Zeit anstatt an Feliccima. *grins* ;-)

Vielen Dank an Katrina Lähn, das ich wieder dein tolles Buch lesen und an der Leserunde teilnehmen durfte. Ich freue mich auf weitere Bücher, gerade auf Spin-Offs der Regenbogenreihe.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Lupo - Über dem Regenbogen

Katrina Lähn
Flexibler Einband: 541 Seiten
Erschienen bei Independently published, 24.05.2018
ISBN 9781981038343
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Seit Emma die Kräfte der Urväter übertragen bekam, scheint sie vom Pech verfolgt zu werden. Nachdem sie einen Mordanschlag und zwei Entführungen überstanden hat, muss sie im Anschluss die Tatsache akzeptieren, dass sie von den mörderischen Cancros abstammt. Vor allem, nachdem sie auch noch herausfindet, WER diese Familie ist, von der sie abstammt. Als sie jedoch hinter das dunkele Geheimnis der Familie Brady kommt, muss sie sich ernsthaft die Frage stellen, wer in dieser Geschichte denn nun die BÖSEN sind. Die Fenicis, die Cancros oder die Lupos? Und außerdem soll sie ja noch die Herrscherin von Feliccima werden und den Frieden herbeiführen, was sie nach wie vor als unmöglich ….

Zu dem Buch:
Wie in den anderen beiden Teilen, habe ich wieder sehr gut in die Geschichte rein gefunden und dieser war wieder in der Ich-Perspektive von Emma geschrieben. So hat der Leser den besten Eindruck von Emmas Gefühlswelt und Gedanken.

Es kam sehr schnell raus von wem Emma die Cancro-Gene hatte und sie wollte auch nicht weiter flüchten und ihre Freunde und Familie in Gefahr bringen. So ist sie freiwillig, trotz Alpträume in die Höhle des Löwen gegangen. Nicht nur sie hat viele Eindrücke sammeln können und weitere Infos erfahren, sondern auch die Familie Chewi besser kennen gelernt. Isabelle, die Mutter von Alexander und die Frau des für mich geisteskranken Ben Chewi mochte ich sehr, sie tut mir sogar sehr leid. Ich hoffe sie kommt noch einmal im 4. Teil, Feliccima vor und findet ihr Glück.

Hier ging es schnell auf und ab mit den schönen und den schlechten Erlebnissen. Ich bin an einigen Stellen, auch Ben auf dem Leim gegangen. Er ist echt überzeigend. Ich fand ihn an einigen Stellen auch sympathisch und glaubte ihm, als er seine Hilfe Emma anbot, es ruhig um ihn stand da er seinen Deal einhielt.

Wie immer gibt es Streit zwischen Sam und Emma oder auch Lars und so fällt Emmas Geheimnis doch früher auf als geplant. Leider ist das für Ben ein Grund mehr, sein wahres ich zu zeigen. Dieser Mann ist so krank, einfach nur krank. Was er Emma oder anderen Leuten einfach antut. Das war einfach furchtbar. Wie gut er nicht nur lügt sondern auch fälschen kann hat mich echt erstaunt. Ich dachte wirklich, dass diese Leute auch Tod wären.

Auch hat Emma einiges mit ihrer Familie klar gestellt. Leider fand ich Emmas Idee, Luke im ungewissen zu lassen sche…ße. Er würde sich ewig sorgen machen aber das mit dem Geld hätte ich auch so gemacht.

Emma hat so viel durchgemacht in kurzer Zeit, ohne mal richtig Ruhe zu haben um alles zu begreifen, dass ich fast das gleiche dachte wie sie; Der Himmel. Ich war erstaunt, wer Emma und ihre Beschützer verraten hat und warum die Lupos Emma nicht halfen.

Die Familie Brady hat auch ein dunkles Familiengeheimnis, zum Glück kann dies begründet werden. Ich hoffe immer noch, das Lucy gerettet werden kann.

Wie ich schon im Titel geschrieben habe, weckte dieser Teil sehr viele Emotionen in mir; Angst, Trauer, Mitleid, Freude, Mitgefühl und Verständnis aber auch manchmal Ärger. Ich habe sogar davon geträumt.

Lupo war ein sehr düsterer und gefährlicher Teil der Regenbogen-Reihe. Ich hätte nicht gedacht, dass die Autorin Katrina Lähn, Cancro toppen konnte ABER er ist wieder sehr gut gelungen. Mein Kopf und mein Herz kamen nicht zur Ruhe. Ich freue mich auf den letzten Teil und hoffe, dass Emma an ihr Ziel kommt.

Das Cover sieht düster, gefährlich und wie die anderen Vorgänger Bände einfach magisch und geheimnisvoll schön aus. Wenn man die Geschichte kennt, auch ein bisschen gruselig. Passt perfekt zum Inhalt.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Cancro - Im Schatten des Regenbogens

Katrina Lähn
Flexibler Einband: 370 Seiten
Erschienen bei Independently published, 24.03.2018
ISBN 9781980560371
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Nachdem Emma am Silvesterabend nur knapp dem Tod entkam, muss sie sich gleich der nächsten Katastrophe in ihrem Leben stellen. Denn die unkontrollierbaren Kräfte der Urväter waren in ihr erwacht und bargen mehr Gefahren, als sie sich vorstellen konnte. Während sie alles unternimmt um die Magie in sich wieder loszuwerden, werden andere Wesen auf sie aufmerksam...

Zu dem Buch:
Ich bin einwandfrei in den 2. Teil hinein gekommen und konnte weiter lesen, als hätte ich keine Bücher zwischendurch gelesen.

Der Anfang beginnt ja gleich voller Spannung. Emma ihre Kräfte sind spontan erwacht und sie hat damit unbeabsichtigt fast Sam getötet und eine Katastrophe ausgelöst. Da sie nicht wusste wie es um Sam steht, hat sie einen Nervenzusammenbruch bekommen und zum Glück kam Phillip.

Er hat Emma wieder nach Feliccima mitgenommen. Nora, Sams Mutter ist diesmal skeptisch wegen Emma weil sie glaubt, sie wollte sam töten aber das ändert sich noch als Emma und Sam alles aufklären.

Emma gewöhnt sich langsam an Feliccima und gewinnt Freunde aber auch Feinde bzw. Leute, sie sie nicht haben wollen dazu.

Bald geht es in die Menschenwelt zurück und da klärt Emma Magdalena ein bisschen über Alexander auf. Ich war überrascht wie schnell sie auf Emmas Seite war aber kurze Zeit später war das wieder hin. Ich sag nur Cancro-Kräfte.

Da Emma mit Sam offiziell zusammen und jetzt volljährig ist, können beide mehr Zeit miteinander verbringen und schneller reagieren falls es wieder Mal gefährlich wird. Das geht auch eine ganze Weile so gut. Außer einmal als Sam nicht da ist. Ein geheimnisvoller charmanter gruseliger aber gutaussehender Typ taucht auf und entführt Emma. Bald stellt sich heraus wer er ist und was er ist.

Ich finde Lars total super. Ich mag seinen Charakter und wie er Emma manchmal ärgern möchte. Erstaunlich wie viele Kobolde in Emmas Umgebung leben. Ich finds klasse, auch wenn Lars ein bisschen zu streng ist, dass er Emma hilft ihre Kräfte zu kontrollieren.

Kaum ist das eine fast normal, kommt das Nächste. Überrascht war ich über Alexander und sein Anwesen, seine Familie und den Hund Ras. Ich mag den Gruselhund. Also alles was gruselig ist muss nicht gleich böse sein. Aber Alex, sein Vater und der Großvater sind echt gestört, da hätte ich auch Alpträume.

Aber Emma hat da wirklich schlimmes in dem Anwesen von Alexanders Familie durchmachen müssen. In diesem Buch machen Emma und ihre engsten Personen vieles durch. Fast hätte Emma das erlebt, was ihre Großmutter geschehen ist.

Das Ende war auch recht dramatisch und als Lars Emma beichtete warum sie es lebend überhaupt nach Feliccima schaffte war das Buch leider schon zu ende. Ich kann mir schon denken wer die Person ist. Ich habe mir gleich den 3. Teil (Lupo) auf den Kindle geladen. Ich war einfach zu schnell durch, weil ich mit dem Lesen nicht aufhören konnte.

Also wunderbare Fortsetzung die mit den 1. Teil sehr gut mithalten kann, wenn sogar, noch ein bisschen besser ist.

Das Cover ist wie beim 1. Teil wieder fantastisch; magisch, geheimnisvoll, gefährlich und wunderschön. Es sind richtig Bilder zum Fantasieren und Träumen.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Halt die Wolken fest

Dorothea Stiller
E-Buch Text: 78 Seiten
Erschienen bei Lovebirds, 19.04.2018
ISBN 9783960873648
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Die junge Harper kämpft als Tochter eines erfolgreichen Geschäftsmannes um Anerkennung in einer Männerdomäne. Nicht zuletzt ringt sie auch um die Anerkennung ihres Vaters. Als Bewährungsprobe überträgt er ihr ein wichtiges Geschäft in New York. Doch dann scheint alles schiefzugehen. In einer verzweifelten Lage hilft ihr der obdachlose Künstler Mason aus der Patsche. Als Gegenleistung verlangt er nur eines: Harpers Respekt und dass sie Zeit mit ihm verbringt. Doch Harper denkt gar nicht daran. Sie speist Mason mit einer falschen Telefonnummer ab und fliegt zurück nach Los Angeles. Bis Mason eines Tages vor ihrer Tür steht …

Zu dem Buch:
Es ist eine schnelle und lockere Story um Harper. Harper ist eine Business-Tochter; von sich überzeugt und sehr ehrgeizig. Sie macht ihre Sache gut aber ihr Vater, der Chef der Firma sieht noch einie Schwächen an ihr, dass Harper für qualitative Arbeit genug Zeit einplanen soll und Versprechen einhalten soll sowie diese ernst nehmen soll, nicht nur im Geschäft.

Als Harper zu einem Kunden fliegen soll hat sie mehrmals Pech und ein fremder, namens Mason nimmt ihr das Versprechen ab, wenn er ihre Sachen wieder besorgt, dass sie ihr Versprechen einlösen soll (es ist nicht schlimmes). Genau das passiert nicht.

Die Story geht recht rasch voran, auch für diesen Kurzroman und schon ist einiges passiert. Mason hat Harper ausfindig gemacht und ihr Vater besteht darauf, das Harper ihr Versprechen einhalten soll. Sie lernt Mason kennen.

Kurz darauf ohne, dass der Leser richtig versteht Warum, Wieso, sind Mason und Harper ein Liebespaar.

Mason verkraftet den Druck nicht und ohne Bescheid zu geben verlässt er Harper. Harper fliegt hinterher um ihn ausfindig zu machen und die Story ist schon vorbei.

Also eine schöne Grundidee aber da die Story sehr kurz ist (50 Seiten), was auch als Kurzroman sein soll, ist nicht mein Fall. Ich hatte nicht mal die Zeit bzw. Gelegenheit die Charaktere richtig kennenzulernen ob sie mir sympathisch sind oder nicht

Etwas für Leser die kurze kleine Storys mögen oder für die die wenig Zeit zum Lesen haben, für mich leider sonst Garnichts.

Trotzdem Danke und ich hab es einmal ausprobiert.

Das Cover finde ich Hammer. Es zeigt Harper und wie ihre Welt so ist.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

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Der Myrtenzweig

Dorothea Stiller
E-Buch Text: 258 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 26.07.2018
ISBN 9783960873785
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Lady Dorothy Beresford, warmherzige und zugleich resolute Marchioness, wird zur unfreiwilligen Ermittlerin in einem Mordfall, als der Bruder ihrer treuen Kammerdienerin sich vom Galgen bedroht sieht. Felton Seymour, ein berüchtigter Frauenheld und Dandy, ließ sich von ihm aus dem berühmten Almack's Club heimfahren. Doch als die Droschke am Ziel eintraf, fand man den Insassen erdolcht und mit einem Myrtenzweig auf der Brust im Fond. Obwohl er seine Unschuld beteuert und schwört, die Fahrt nicht unterbrochen zu haben, wird der Kutscher verhaftet ...
Lady Beresford will ihrer Kammerdienerin helfen, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen. Gleichzeitig fällt ihr das Los zu, das zu tun, was Dorothy „Dotty“ Beresford am besten kann: eine Ehe zu stiften.

Zu dem Buch:
Das Buch begann gleich spannend mit dem geplanten Mord. Der ermordete ist ein gerissener Weiberheld und ein Lord dazu.

Ich bin super in das Buch hinein gekommen aber das ist ja nichts Neues bei dieser Autorin. Ich mag ihre Bücher sehr. Hier spielt Lady Beresford die Hauptrolle und Ermittlerin und auch eine Liebesvermittlerin. Sie ist schon bekannt aus dem Buch *Lehrstunden des Herzens* als Tante Dotty. Sie ist gar nicht so alt wie ich zuerst dachte sondern immer noch so jung, dass sie Kinder bekommen kann. Sie ist eine liebenswerte und verantwortungsbewusste Person und liebt ihren Gatten über alles. Sie ist bzw. hat auch zu ihren Angestellten ein super Verhältnis und möchte ihrer Kammerzofe helfen, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen. Er ist der Kutscher, der Lord Seymor ermordet haben soll. Es stellt sich schwieriger raus als gedacht. Dazu soll sie die Patentochter ihres Mannes in die Heiratswelt einführen.

Die junge Rose ist liebenswert und Hübsch. Sie hat gleich zwei Kandidaten die sich für sie interessieren, den jungen Honeyfield der noch recht unerfahren ist und den Witwer Colonel Ergaton.

Es ist ein Hin und Her, Rose weiß nicht weiter und dafür ist die gute Dotty auch zur Stelle. Zwischendurch versucht sie den Mord zu klären, was auch ihre Ehe in Gefahr bringt

Lord Beresford liebt ebenfalls seine Frau über alles und vertraut ihr und versucht sie zu unterstützen. Bald kommen beide weiter und langsam kommt das schreckliche ans Licht. Der Mörder ist unter ihren Kreisen und gefährlicher und näher als gedacht. Sie können gerade so noch einen weiteren Mord vereiteln.

Zum Schluss wird alles gut und jeder hat doch noch sein Happy End bekommen. Auch Rose und ihre Eltern sowie Honeyfield müssen sich keine Sorgen machen. Der Ermordete, Lord Seymor hat eine sehr verzweigte und größere Rolle in diesem Buch gespielt als anfangs vermutet und ich war fast bis zum Schluss nicht sicher wer der hinterhältige Mörder/Psychopath ist und warum er das alles tat. Es war alles sehr gut von ihm durchdacht.

Das Buch ist einfach unglaublich. Hier spielt nicht nur der Krimi eine wichtige Rolle, sondern auch die Liebe, Verrat, Vertrauen und Familie. Dies spielt in einer schönen historischen Zeit, die gut umgesetzt und recherchiert ist. Ich liebe solche Romane wo ich denke, ich bin auch in dieser Zeit und es macht Spaß zu lesen.

Schön war auch, als alte Bekannte, wie Ihre Nichte Clara, wo sie auch ihr geholfen hat, aus *Lehrstunden des Herzens* und ihr Ehemann Alexander sich in den Roman miteinbrachten. Es war schön wieder über sie zu lesen und da sie immer noch eng in Dotty leben mitspielen.

Dotty hat zum Schluss noch einen lang ersehnten Traum erfüllt bekommen. Das hat mich sehr gefreut. Ich mochte sie von Anfang an. Ich hoffe ich kann bald wieder über ihr etwas lesen. Sie ist eine interessante und intelligente sowie wundervolle Frau, die ihren eigenen Kopf hat. Mit ihr wird es nie langweilig.

Das Cover ist Wunderschön. Wie auch in *Lehrstunden des Herzens* zeigt es die Hauptperson nur von Hinten mit einem wunderschönen Gebäude (Kirche, Dom) und einen fabelhaftem Kleid aber der Leser kann sich Dotty sehr gut vorstellen. Es macht die Story einfach interessanter und geheimnisvoller.

Wieder einmal vielen Dank an die Autorin Dorothea Stiller und dem dp-Verlag.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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39 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Fenice - Abseits des Regenbogens

Katrina Lähn
E-Buch Text: 306 Seiten
Erschienen bei null, 06.01.2018
ISBN B078VZGCQ3
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Emma Blair ist die Tochter eines berühmten Schauspielers und hatte bislang nur ein einziges Ziel in ihrem Leben. Sie will eine erfolgreiche Journalistin werden und aus dem Schatten ihres prominenten Vaters treten.
Als sie jedoch hinter das Geheimnis ihres Mitschülers Sam kommt, ändert sich ihr Leben schlagartig.

Zu dem Buch:
Das Buch ist in der Ich-Form von Emma geschrieben und es ist super flüssig zu lesen. Emma ist nicht nur ein liebenswerter, sympathischer und hilfsbereiter älterer Teeny sondern kann auch mal gut kontern wenn es ihr zu viel wird. Es gibt einige stellen wo ich ordentlich mitlachen oder schmunzeln musste als ich ihre Sprüche oder Gedanken gelesen habe. Sie tut mir aber auch leid. Sie ist die Tochter eines sehr berühmten Schauspielers und viele sehen sie auch nur so, denken von ihr falsch oder sie muss sich auf Anweisung verstellen. Gerade wenn sie mal wieder zu ihren Vater nach London fliegen soll, da tut sie mir leid. Ich finde ihr Vater ist ein Weichei und kommt nicht ganz aus sich heraus, weil er nicht weiß wie er mit Emma umgehen soll, verstellt er sich meiner Meinung.

Emma geht auf eine sehr spezielle Schule in Berlin, meine Heimatstadt. Hihi. Ich bin total begeistert als Emma beschreibt wo oder was sie in Berlin macht. Ich kenne diese Orte. Dann denke ich immer; oh ja da war ich letztens, ach dann muss die Schule da ungefähr da sein usw.. HIHI

Im Schulinternat hat Emma zwei Zimmergenossenen, Lily ihre beste Freundin und Magdalena die neu dazukommt. Magdalena konnte ich zuerst nicht leiden weil sie sich einfach in den Vordergrund stellte aber im Laufe des Lesens und was alles passierte wurde sie mir sympathischer. Lily ist so eine Freundin, die muss man einfach haben und schätzen.

Dann gibt es da zwei Jung, die unterschiedlicher nicht sein könnten, gerade zum Ende versteht man mehr.
Alexander, der Einzelgänger und eher Ruhige aber bei Emma ist er ganz anders und auf einmal wenn Emma in seiner Nähe ist, ist ihr/sie ganz anders.

Sam, den ich von Anfang an in meinem Herzen geschlossen habe, ist zwar auch Ruhig aber kann auch seine schlechte Laune austeilen, vor allem als Emma mehr von ihm erfährt. Er merkt aber, dass er Emma vertrauen kann und zeigt ihr alles. Er wird ein sehr guter Freund und ich finde ihn wunderbar. Ich musste bei ihm manchmal an Peter Pan oder Harry Potter oder Edward denken. Er hat eine tolle Familie, dass mit seiner Schwester tut mir sehr leid und sie erinnert mich dann an Schneewittchen.

Als Emma durch eine unbewusste Handlung in die Welt von Feliccima gelangt und das magische Zauber-Buch *Rubaldos* berührt, ändert sich ihr Leben. Sie weiß und bekommt etwas was andere aus diesem Land nicht wissen und erfahren dürfen und trägt jetzt eine schwäre Last aber ich finde das umso spannender und jetzt beginnt erst richtig die Story.

Ich bin total geflascht von diesem Buch, auch wenn es erstmal ruhig mit ihrer Rückreise nach Deutschland beginnt. Es ist genau das richtige für Fans von Harry Potter (nur etwas für ältere), Biss-Reihe oder Leser die gerne auf Märchen stehen. Ich bin beim Lesen total aufgegangen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Ich muss mir jetzt unbedingt die anderen Bände kaufen, um zu erfahren wie es zwischen den Fenice und den Crancro in Berlin/ Feliccima weitergeht.

Das Cover zeigt schon mal einen Ausschnittl wie Feliccima aussieht, magisch, Geheimnisvoll, Märchenhaft, mysteriös und vielleicht nicht unserer Zeit entsprechend. Genau da möchte jeder Leser mal hin. Es ist wunderschön.

Vielen Dank an Die Autorin Katrina Lähn, dass Ich Teil deiner Leserunde und einer der Gewinner war. Ich werde Dich und Deine Reihe auf Facebook weiterbegleiten um auf den neuesten Stand zu bleiben.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Das Haus der sieben Eulen

Sylvia Weill
E-Buch Text
Erschienen bei Edel Elements, 01.06.2018
ISBN 9783962151720
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Im neunzehnten Jahrhundert wächst die Waise Charlotte Parker bei ihren Tanten in England auf. Schon als Kind spielt sie mit Harry, dem Erbe des benachbarten Schlosses. Er wird ihre große Liebe. Doch vorher muss sie in ein Internat in der Schweiz. Während dieser Zeit verschwindet ihre über alles geliebte Schwester unter mysteriösen Umständen. Nach ihrer Rückkehr ist Harry verändert. Während einer Reise nach London wird Charlotte von Harrys Halbbruder Adam betrunken gemacht und ohne ihr Wissen mit ihm verheiratet. …

Zu dem Buch:
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive und Rückblickend von Charlotte erzählt/geschrieben. Charlotte ist lieb dickköpfig und gerecht aber genau das macht sie umso sympathischer.

Sie hat eine ältere Schwester, Edith mit der sie nach dem Tod der Eltern bei den Tanten aufwächst. Sie findet Freunde. Später muss sie sich vor ihre alten Freunde hüten, da diese ein dunkles Geheimnis haben.

Charlotte ist ein hübsches Mädchen und geht in die Schweiz auf ein Mädcheninternat. In dieser Zeit passiert vieles was Charlotte nicht mitbekommt; Harry wird mehr und mehr anders und Edith verschwindet. Meredith, ihre angebliche Freundin schmiedet ihre eigenen Pläne.

Charlotte selbst hat eine wunderschöne Zeit in der Schweiz und findet Freundinnen, mit denen sie alles teilen kann. Bald sind die Jahre rum und es ist Zeit wieder in *Das Haus der sieben Eulen* zurück zu gehen.

Charlotte kämpft des Öfteren gegen ihre Kindheitsfreunde. Sie sind so anders geworden und sie weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Keiner will oder kann ihr sagen was oder wo Edith, ihre verschwundene Schwester ist.

Barbara, Charlotte ihre beste Freundin aus der Schweiz lädt sie zu sich nach London ein. Beide haben viel Spaß und bald ändert sich so auch Charlottes junges erwachsenenleben. Der hübsche, geheimnisvolle Adam taucht auf und nimmt Charlotte in besitzt.

Zuerst kommt sie mit ihm nicht klar aber zum Schluss, als alles ans Licht kommt, rettet er Charlotte.

Die Tanten, Walfriede und Antonia sind beide auf ihre eigene Art sympathisch und echt die besten Tanten die eine Nichte sich wünschen kann und man kann mit ihnen über alles reden. Genau das tut Charlotte.

Ich mochte Charlotte ab der ersten Seite und Edith war mir immer ein bisschen undurchschaubar. Jetzt weiß ich auch warum, obwohl ich beim Ende über Edith und Harry total geschockt war.

Von Adam war ich von Anfang an begeistert, egal wie geheimnisvoll, frech oder ob man dachte er wäre an allem schuld. Auf ihn konnte ich nicht böse sein bzw. ich hab gedacht *bitte lass es ein Missverständnis sein* alle anderen Charaktere waren wundervoll in Szene gesetzt und beschrieben. Genauso muss es ein Autor hinbekommen.

Ich konnte meine Augen einfach nicht vom Lesen abwenden. Es war wundervoll geschrieben und hat mich immer neugieriger gemacht, in was Charlotte alles hineingerät.

Zu dem Ende hätte ich mir gerne mehr Kinder gewünscht, damit die Liebe der beiden wirklich zur Geltung kommt und gerne gelesen ob Charlotte zu Barbara noch Kontakt hat. Aber man kann eben nicht alles haben. Hihi.

Ein sehr gelungenes Buch und ich würde mir gerne eine Geschichte über Jamie oder Albert wünschen und was aus dem *Haus der sieben Eulen* wurde.

Das Cover passt perfekt zum Buch und es sieht etwas düster und geheimnisvoll aus. Genauso hab ich mir *Das Haus der sieben Eulen* beim Lesen auch vorgestellt.

Vielen Dank an Sylvia Weill, dass ich ein weiteres Buch von Dir lesen durfte und wieder an eine deiner Leserunden teilnehmen konnte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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14 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

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Außerhalb der Zeit

Marit Schalk
Flexibler Einband: 516 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 27.06.2018
ISBN 9783752804294
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:
Die unfreiwillige Zeitreisende Lena hat es aus dem Jahr 1842 wieder zurück in unsere Zeit geschafft. Aber trotz aller Anstrengungen, will es ihr einfach nicht gelingen, ihre große Liebe Henry zu vergessen und ihr altes Leben wieder aufzunehmen.
Als sie auf einen Zeitungsartikel stößt, in dem an den großen Brand von Hamburg im Jahr 1842 erinnert wird, gibt es für sie kein Halten mehr ...

Zu dem Buch:
Ich bin wie bei dem ersten Buch wieder einmal geflascht und das passiert nicht oft. Hier gab es an manchen Stellen etwas zu lang gezogene Szenen aber ich denke das sollte so sein. Trotzdem ist es einer meiner absoluten Lieblinge und ich konnte einfach nicht vom Lesen abkommen. Bis in die Nacht hab ich gelesen (Mein Hund hat mich schon angebettelt wann es Gassi geht) und darum hab ich es in zwei Tagen schon durch gehabt. Jetzt bin ich traurig aber ich kann ein gutes Buch nicht langsam lesen.

Henry hat ja Lena durch den Spiegel zurück in ihre Zeit geschickt. Beide haben sich lieben gelernt und vermissen sich. Vor allem liest man das bei Lena und das merkt man auch an ihrer Stimmung. Nicht nur weil sie schwanger ist sondern weil man einfach mit ihr mitfühlen tut.

Ich täte an Lenas stelle genau das gleiche. Ich würde mich auch informieren. In manchen Dingen ist Lena aber einfach zu sprunghaft anstatt erstmal zu überlegen und schon ist sie wieder im 19. Jahrhundert, genau in der Zeit, die Hamburg total verändern wird.

Henry vermisst Lena genauso, nur zeigt er es anderen Leuten nicht. Als die Hamburger-Katastrophe kommt, zieht er Konsequenzen und schickt seine Familie weg. Lena und Henry verpassen sich, finden sich und er gesteht ihr, dass sie schwanger ist und was Tracassins von Lena verlangt. Schon verrückt, dass ein Mann vor der Frau weiß, dass sie schwanger ist.

Beide überstehen gerade so die Katastrophe und wollen zurück als etwas passiert und Sophie wieder ihre eigene Meinung hat und hilft.

Henry und Lena sind verletzt. Henry sieht das einzige richtige. Lena deutet es falsch und sagt etwas, was sie sehr bereut.
Beide warten auf gegenseitige Nachrichten. Henry möchte wie immer alles unter Kontrolle haben und möchte Tracassins das Handwerk legen und beschließt das Ungeborene und Lena zu retten. Alles wird penibel geplant.

Henry findet sich schnell in die Moderne ein. Beide wissen nicht, dass jeder auf den anderen wartet und dass beide auch noch durch Caro und Konny verbunden sind.

Hier verpassen sich immer wieder die Vier. Genau die falschen werden verdächtigt und so finden sich Lena und Henry am Ende bei Tracassins wieder. Lena kann Henry, sich und das Ungeborene dank Henry‘s und Konny’s Recherche retten.

Beide haben eine ordentliche Reise hinter sich und es erinnert an viele Märchen, was ich total schön finde. Märchen können ja doch wahr sein. ;-)

Das Ende ist wundervoll und Henry kann so ähnlich sein Leben weiterleben. Lena und Henry haben sich besprochen wie es weitergehen soll. So wünsche ich mir zu gerne eine Art 3. Band, um zu wissen wie Henry und Lena das hinbekommen und wie er das mit seinen zwei Familien regelt und über den Spiegel bescheid wissen.

Es ist einfach so spannend, dass ich einfach MEHR MÖCHTE. Hihi.
Wieder einmal wundervoll und abhängigmachend geschrieben.

Ich bin ab der ersten Seite wieder in das Buch super rein gekommen und es gab ja auch Rückblicke, damit der Leser sich daran erinnern kann. So kann man als Neueinsteiger auch mit dem 2. Band beginnen aber als Leser sollte man unbedingt den 1. Band nicht verpassen.

Ich finde das Cover einfach gehalten aber es passt perfekt zur Geschichte. Hier sieht man eindeutig im Spiegel die Schatten von Henry und Lena. Ich muss aber sagen, dass mir das Cover vom 1. Band noch besser gefallen hat. Es hat so schön in das 19. Jahrhundert gepasst.

Vielen Dank an die Autorin Marit Schalk und das Du mir die Chance gegeben hast, wieder an Lena‘s und Henry’s Zeitreise-Abenteuer teilnehmen lassen hast

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Küsse niemals einen Kobold

Myra Frost
E-Buch Text
Erschienen bei null, 01.06.2018
ISBN B07D6VWZCY
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Archäologin Alys Walker scheucht bei einer Ausgrabung in der Türkei versehentlich den Kobold Elfric in seiner Höhle auf. Bedingt durch den Körperkontakt, ist er seitdem an sie gebunden. Er verliebt sich unsterblich in Alys und lässt nichts unversucht, um die aufkeimende Beziehung zu ihrem Arbeitskollegen Shane Morgan zu boykottieren. Zunächst sind Elfrics Streiche harmlos. Eines Tages jedoch, als Alys sich mit Shane auf dem Gipfel der Glückseligkeit wähnt, geht er zu weit.

Meine Meinung:
Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Alys geschrieben. Der Schreibstil ist frech, wichtig locker und modern. Ich habe schnell in die Geschichte hinein gefunden und gleich los gelacht.

Ich mochte Alys ihre verrückte Art. Vor allem hat sie einige Ticks, die einfach witzig sind, und das als Archäologin. Hihi.

Alys und ihre Familie haben einige Schicksalsschläge aber Alys lässt sich nicht unterkriegen und bekommt die Chance ihres Lebens, sie darf in die Türkei an einer Ausgrabung teilnehmen und darüber berichten.

Schnell freundet sie sich mit den anderen Archäologen aus den anderen Ländern an, außer einer eifersüchtigen Kollegin und zuerst ist ihr Shane ein undurchschaubarer Freak.

Bald öffnet sich Shane als er merkt, das Alys eine ehrliche, freundliche und verrückte Archäologin ist und er sie sich anvertrauen kann. Nur das meisten der Kobold Elfric, wo Alys ausversehen bei der Ausgrabung sein Zuhause zerstört, Elfric alles mit hört.

Elfric ist sehr egoistisch, anstrengend und eigensinnig. Er möchte nur Aufmerksamkeit für sich. Alys hat es nicht leicht mit ihm aber ab und zu macht bzw. haut er auch lustige Sprüche raus, wo ich mir das Lachen nicht verkneifen konnte. Er hat auch seine lieben Seiten.

Alys und Shane nähern sich immer mehr an und beide erzählen sich ihre unangenehmen Dinge, die sie sonst keinen anvertrauen. Bald darauf muss Alys nach Deutschland und zum Glück hat sie die Hilfe ihrer besten Kindheitsfreundin.

Als Sie wieder zurück in der Türkei ist, versucht Shane sie aufzubauen und beide machen einen kleinen Trip. Elfric ist nicht dabei und das hat seine Auswirkungen. Elfric greift jetzt zu drastischen Maßnahmen und Shane bekommt den falschen Eindruck weil er denkt Alys ist die Täterin.

So finden beide das aus und Alys geht es hundeelend, nicht nur wegen ihrer Eltern sondern hauptsächlich weil sie nicht über Shane hinwegkommt.

Elfric sieht es langsam ein und merkt dass er zu weit gegangen ist und versucht es wieder hin zubekommen. Er greift zu drastischen Maßnahmen und zum Glück finden alle drei ein gutes Ende.

Es war eine erfrischende, witzige Story. Mal etwas ganz anderes, allerdings hat mich der Titel etwas ganz anderes von Elfric erwarten lassen. Vielleicht hätte man ein anderes Wort nehmen sollen.

Alys und Shane passen super zusammen. Elfric fand ich manchmal echt zu nervig aber das sollte er sicher auch sein. Auch die kleinen erotischen Szenen fand ich gut. Das Ende fand ich einfach zu abgehackt. Als der Sohn sprach, klang es wie, als ob noch etwas gesagt wird und nicht wie der letzte Satz.

Das Cover wirkt frisch und jugendlich. Alys konnte ich mir nicht so vorstellen. Trotzdem ist es gut gelungen.

Vielen Dank an Myra Frost für dein witziges Liebes-Fantasy Buch, mit dem Hauch von Abenteuer und das ich an deiner Leserunde teilnehmen konnte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Verzehrende Leidenschaft: Historischer Liebesroman

Hannah Howell
E-Buch Text: 301 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 05.04.2018
ISBN 9783962151447
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
August 1400: Nach einem Schiffbruch findet sich Moira Robertson an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder – das Unwetter hat ihr alles geraubt, außer den Kleiderfetzen, die sie am Leib trägt – und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr auf dem Schiff zur Hilfe kam. Auch wenn sie langsam zu dem restpektlosen Unbekannten Vertrauen fasst, fürchtet sie, sich an dem Feuer, das er in ihr entfacht hat, zu verbrennen…

Meine Meinung:
Der Anfang war gelungen. Tavig seine Neckereien bei Moira, auch als er noch nicht sein wahres Ich gezeigt hat, fand ich klasse. Auch wie er sie gleich als seine Zukünftige und süße bezeichnet einfach herrlich. Er ist sehr selbstbewusst und eitel aber ein liebenswerter anständiger junger Highlander mit einer großen Klappe, der gern Moira neckt. Hihi. Allerdings was man so im Laufe erfährt, was beide über ihre Familien sagen ist schlimm. Wie kann ein Onkel nur so kaltblütig und habgierig sein, nicht nur zu seiner Nichte und Tavig sein eigener Cousin?!

Zuerst ist Moira noch sehr streitlustig und kommt kindisch rüber aber im Laufe der vielen Abenteuer die sie mit Tavig erlebt, wird sie reifer und gewinnt an Selbstvertrauen. Da ist sie mir total ans Herz gewachsen.

Moira und Tavig erleben viele Abenteuer auf den Weg zu Tavig seinen geliebten Cousin, der ihn helfen soll, aus Tavig seiner Misslingen Lage zu entkommen und Moira zu helfen. Mungan hat aber was anderes mit Moira geplant.

Moira erfährt auch einiges über Tavig und lernt ein paar Freunde, sowohl auch Leute aus seiner Vergangenheit kennen, die sie lieber nicht kennengelernt hätte. Die liebe Jeanne macht gewaltig ärger und selbst als sie nicht mehr da ist, lässt sie den lieben Adair da. Selbst als Moira tief verletzt ist, hat sie sich schon in den kleinen Adair verliebt.

Tavig hat es manchmal mit Moira nicht leicht, auch als es scheint, beide sind am Ziel und es gibt nur noch eines zu erledigen.
Wenn der bestimmte Satz schon viel früher gesagt worden wäre, hätte sich Tavig den ärger und stress ersparen können. Frauen bestehen eben auf diesen bestimmten einen Satz. hihi

Moira und Tavig waren mir von Anfang an sympathisch. Moira war manchmal nervig weil sie wegen immer das gleiche rum gezetert hat und sagte; das können wir nicht usw. Tavig war ausdauernd mit Moira, frech und anscheinend ein sehr guter Liebhaber. Ein Highlander zum Verlieben. Una ging es anscheinend doch sehr gut, anders als gedacht. Naja Mungan ist zwar ein großer Holzkopf aber ein kluger anständiger Laird, der nicht nur seinen Cousin sondern auch seine Menschen die unter ihnen stehen hilft. Den Onkel Robertson habe ich echt verabscheut. Er hat allen nur Angst und Schmerzen eingejagt und da ist es kein Wunder, das Nicol auch seinen Vater verließ.

Wunderbare Charaktere und ein fantastischer Schreibtstil. Die Sprechweise sowie Lebensweise der Menschen in den Highlands waren fantastisch geschrieben/beschrieben.

Das Ende hat mir gefallen, allerdings hätte ich gerne einen Einblick ca. 1 nach dem Happy End gelesen. Ich bin zu neugierig was aus den Charakteren, die mir alle so ans Herz gewachsen sind, geworden ist. Oder noch besser, ich würde mich auf eine Fortsetzung freuen. Aidar als stattlichen Laird und Highlander. Hihi

Ich muss *Publishers Weekly* recht geben, dass es wenigen Autoren gelingt, aber das *Hannah Howell* gelungen ist, die schottischen Highlands so kenntnisreich und farbenprächtig beschrieb als wäre sie selbst zu dieser Zeit dagewesen.

Das Cover ist mit der Landschaft sehr gelungen und die junge Frau, die Moira darstellen soll, passt perfekt mit ihren roten Haaren dazu.

Vielen Dank, dass ich einer der Gewinner war und an der Leserunde teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

depression, fabeln, freundschaft, geschichten, illustration, jgim, jgimverlag, legende, märchen, moderne, moral, mythen, mythos, transsexualität, wasser

Neue Märchen - Wasser

Marie-Anne Ernst , Monika Deutsch , Sabine Frambach , Griesel Casjen
Fester Einband: 100 Seiten
Erschienen bei JGIM Verlag, 01.06.2018
ISBN 9783950406504
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Sie üben auf Menschen seit Jahrhunderten eine andauernde Faszination aus. Jedes Jahr liegen neue Auflagen der Texte der Grimm Brüder, Hans Christian Andersens oder Perraults auf. Immer mehr werden die Geschichten auch für die Kleinsten adaptiert, denn die meisten der Texte bergen eine Moral, die auch heute noch Gültigkeit besitzt – auch wenn sie hie und da an das heutige gesellschaftliche Verständnis angepasst werden muss.

Doch welche Themen beschäftigen uns heute? Welche Werte möchten wir der nächsten Generation mitgeben? Der JGIM Verlag hat Autoren eingeladen, neue Märchen einzureichen und sich dabei von dem Thema „Wasser“ inspirieren zu lassen.

Meine Meinung:
Bei diesem kleinen Märchen Buch, das alte und neue Märchen kombiniert, spielt das Themas Wasser eine große Rolle.

Hier sollen uns die Märchen zeigen, wie stark wir von den normalen Figuren geprägt sind, uns die Moral zeigen und uns zum Nachdenken anregen.

Natürlich geht ein richtiges Märchen nicht immer ganz glücklich für jeden aus. Man denke nur an die kleine Meerjungfrau von Hans. C. Andersens. Und in diesem Buch sind manche Märchen schon ein bisschen traurig, aber jetzt will ich euch nicht die Stimmung verderben sondern euch klarmachen, dass das kleine Buch eine kleine Lehre, Lektion und trotzdem verpackt, in wundervolle kleine Märchen ist.

So wie das Cover, sind die Illustrationen einfach gehalten. Das finde ich einfach fantastisch und ist das Besondere an diesem Buch. Mich hätte das Buch sehr enttäuscht, wenn ein Hochwertiges Computerbild je Märchen aufgedruckt wäre.
Genau das macht das Märchen so nostalgisch. Es ist sehr einfach in schwarz-weiß gezeichnet und spiegelt das Märchen wunderbar wieder.

Viele Märchen haben mich zum denken angeregt und zeigen, dass sich manches immer noch nicht in der Welt ändert.

Ich hoffe auf einen weiteren Band, z.B. Feuer, Erde oder Luft.

Das Cover ist obwohl es einfach gehalten ist, perfekt. Es muss nicht immer schön und glänzen und hochwertig gearbeitet sein. Genau das wollen einen auch die kleinen Märchen vermitteln; der Einfachste ist immer noch der Beste. Achte nicht auf Äußerlichkeiten sondern höre auf dein Herz und dein Gefühl.

Vielen Dank, dass ich einer der Gewinner war und an der Leserunde teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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Lehrstunden des Herzens

Dorothea Stiller
E-Buch Text: 224 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 01.04.2018
ISBN 9783960873327
Genre: Liebesromane

Rezension:

Wunderbarer historischer, sentimentaler Roman der alle Jane Austen-Leser ansprechen wird.

Klappentext:
Surrey, England, 1811. Die junge Clara Dallaway hat sich bisher wenig Sorgen um ihre Zukunft machen müssen, doch nach einem schweren Schicksalsschlag sieht sie sich von einer Zukunft in Mittellosigkeit bedroht. Nun gilt es, für sie und ihre Schwester Evelyn möglichst schnell eine vorteilhafte Partie zu finden. Doch als eine Verwandte sie den Brüdern Sir Nicholas und Captain Laurence Harding vorstellt, geraten die Schwestern zwischen die Fronten in einem intriganten Spiel.
Als Clara schließlich zum wiederholten Male einen Heiratsantrag ablehnt, sieht sie sich gezwungen, selbst für ihren Unterhalt zu sorgen und nimmt eine Stelle als Gouvernante im Hause des Earls of Wiltmore auf Lynham Hall an. Sie ahnt nicht, dass dadurch ihr Leben nur noch komplizierter wird. Besonders, als sie im Garten wortwörtlich über einen attraktiven Fremden stolpert.

Meine Meinung:
Clara und ihre Familie haben es wirklich nicht leicht; die Männer in der Familie versterben nach kurzer Zeit hintereinander und sie verlieren alles an den geizigen hinterhältigen Onkel.

Clara und Evelyn versuchen das Beste aus der Situation zu machen und suchen einen Partner. Clara wird schnell klar, dass sie sich die Dinge und die Ehe anders vorstellt hat und lehnt einen Antrag nach den anderen ab.

Sie möchte das fehlende Geld als Gouvernante dazu verdienen und ihre liebe Tante hilft ihr eine Stelle bei einem Lord zu finden.

Zuerst findet sie sich nicht ganz so ein, da sie mit ihrem Rang zwischen den Stühlen steht aber die Mädels, die sie unterweisen soll, mögen sie.

Clara ist auch eine anständige, liebenswerte und wohlerzogene junge hübsche Frau und denkt nur das Gute im Menschen. Sie müsste mehr aufpassen. Auch der Hauslehrer, der die jungen Buschen unterrichtet, hat ein Auge auf Clara geworfen und so beginnt die Tragödie.

Clara stolpert in den jungen Herrn Alexander hinein und Schwupps ist es um beide geschehen. Alexander ist ein süßer, gutaussehender Schmeichler, der gerne auch mal seine Mutter Parole gibt und sie zur Weißglut bring. Er zeigt auch gerne was er von einer Frau möchte und dass er sich nicht vorschreibt, wen er heiratet. Ich mochte Alexander von Anfang an. Genau auf solche Männer, die charmant, spitzbübig und trotzdem Anstand und gutaussehen, haben sofort mein Leserherz erobert.

Die Countess und Mr. Tomlin (der Hauslehrer der jungen Herrschaften) schmieden einen gemeinen Plan und wollen Clara und Alexander auseinander bringen und leider kommt es dazu.
Clara kündigt und ist sehr traurig.

Zum Glück kommt doch noch die Wahrheit ans Licht und beide haben eine wunderbare Zukunft.

Ich war von der ersten Seite an begeistert und die Autorin schreibt so, als wäre man als unsichtbarer Beobachter dabei. An manchen Stellen kamen mir einzelne Tränen, musste herzhaft lachen oder schmunzeln oder habe mich über einige Personen aufgeregt. Das Buch war wundervoll und ich hoffe auf eine Reihe.

Ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen
Dieses Buch ist wirklich etwas für alle Fans von Jane Austen und Georgette Heyer.

Vielen Dank, das ich einer der Gewinner war und an der Leserunde teilnehmen durfte.

Das Cover ist wunderschön. Es sieht so schön, unschuldig und lässt einen gleich ohne das Buch zu lesen, gleich die Fantasie freien Lauf. Es passt wundervoll zur Story.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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(13)

19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Im Zauberbann des Frühlingsmonds

Natalie Luca
E-Buch Text: 171 Seiten
Erschienen bei null, 28.04.2018
ISBN B07CR55QWQ
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:
Der zerbrechliche Frieden in Neuwald währt nur kurz, denn der Hass zwischen Jägern und Wölfen ist ungebrochen. Als Ari und ihr Großvater bei einem brutalen Angriff um ein Haar ums Leben kommen, flammt die alte Fehde wieder auf – doch wer steckt hinter dem hinterhältigen Anschlag?
Ari weiß nicht mehr, wem sie noch vertrauen kann. Zu allem Überfluss entdeckt sie auch noch ein schreckliches Geheimnis aus der Vergangenheit ihrer Familie, das einen endgültigen Keil zwischen sie und Lykos treiben könnte …

Meine Meinung:
Das Buch geht als Fortsetzung einen Monat nach Ari’s und Lykos‘ Kuss weiter und es hat sich bei beiden nichts großartig etwas verändert.

Die Jägergilde ist immer noch nach dem Posten von Ari’s Großvater her und bei Lykos‘ Vater sieht es auch nicht anders aus.

Aris möchte ihren Großvater helfen, sodass er weiter Vorsteher bleibt und erlernt so das Bogenschießen von dem Vater ihrer besten Freundin Annabelle Julius. Er ist super lieb und zeigt ihr alles was er kann. Lykos ist nicht begeistert und so streiten sich beide.

Dies ändert sich schlagartig als Ari und ihr Großvater von einem fremden Auto mit Fahrerflucht angefahren werden und ins Krankenhaus kommen. Ari hat wie immer Glück in Unglück außer ihren Begleitern.

Aris Großvater muss operiert werden und zufällig ist es Lykos Mutter die ihn operiert. Ich mag sie total. Er bittet sie, weil er einen Verdacht hat und sich sorgen um Ari macht, dass Rebecca Haydn-Brunaldi und ihre Familie auf Ari aufpassen sollen. Sie sagt sofort zu.

Ari ist sowohl begeistert als auch Zwiegestalten da sie mit Lykos gerade im clinch ist aber dies ändert sich durch den Unfall.

Ich mag Lykos seine Familie und ich hoffe er entscheidet sich für sein Clan und für Ari und das beides klappt. Schließlich hat es ja mit Lykos seinen Eltern auch geklappt und diesmal steht es ja schon besser da, da muss es einfach klappen.

Ich glaube Lykos Mutter denkt manchmal, wenn sie Ari und Lykos sieht, wie es mit ihr und ihrem Mann war/ist.

Die Jägergilde und sowohl Ari’s beste Freundin Annabelle sind ein bisschen enttäuscht aber das geht schnell vorbei. Ich hatte ab und zu den Verdacht, dass es vielleicht die Jägergilde sein könnte. Wir werden sehen wer den Blutwolf beauftragt hat.

Der Klappentext liest sich actionreicher als es diesmal ist. Diesmal ging es für mich etwas zu ruhig zu und bis es wirklich um den Mordanschlag ging, war schon das Buch zur Hälfte um. Dann kam der Übeltäter und das mit Lykos kann ich echt nicht fassen. Ich hoffe das ist nur ein Trauma von Ari oder er ist nur im Koma und wacht auf, da sein Wolf Lyk ja lebt.

Darum gibt es diesmal nur 4 Sterne da all das spannende eher zur Mitte des Buches und ein bisschen, gefühlt zu kurz für mich war. Trotzdem ein super Buch und ich kann es kaum bis zum nächsten Band abwarten. Ich bin gespannt

Das Cover ist wie bei dem ersten Band wieder einmal wunderschön. Es sieht den ersten Band ähnlich. Hier ist diesmal der Ausdruck des Frühlingsmonds zur Geltung gebracht worden. Das gefällt mir besonders.

Vielen Dank an die Autorin Natalie Luca, dass ich auch an diesem wunderbarem Buch und der Leserunde teilnehmen durfte. Ich hoffe, dass darf ich auch beim dritten Buch. ;-)

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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87 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

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Das Paar aus Haus Nr. 9

Felicity Everett , Olaf Knechten
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.06.2018
ISBN 9783959672122
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:
Sara und Neil begrüßen ihre neuen Nachbarn Gavin und Louise. Die Paare sind sich sofort sympathisch und verbringen von da an viel Zeit miteinander. Bald schon erscheint Sara ihr eigenes braves Familienleben neben den weltgewandten Nachbarn trist. Je mehr sie in die geheimnisvolle Welt von Gavin und Louise eintaucht, desto stärker wird die Versuchung, ihr eigenes Leben hinzuwerfen. Doch jede Veränderung hat ihren Preis.

Meine Meinung:
Ehrlich gesagt war das Buch sowas von langweilig und trist. Da kann ich Sara und Neil nur selber Schuld geben. Und der Letzte Satz im Klappentext als gute Warnung Anmerken.

Ich dachte das Buch ist ein Drama oder ein kleiner Krimi aber nichts dergleichen.

Die Hauptprotas wie Sara und Neil sowohl Lou und Gavin sind mir überhaupt nicht sympathisch geworden, kaum zieht eine etwas andere Familie in die Nachbarschaft, schmeißt man seine anderen Freunde/Nachbarn weg und man hält sich für etwas Besseres wenn man in deren Umfeld ist.

Sara und Neil waren auch sehr blauäugig; wie kann man das Collagegeld seiner Kinder für einen Kurzfilm an kaum fremde neue Nachbarsfreunde verleihen.

Und so ging es weite mit dem ausnutzen was jeder bemerkt hätte aber Sara musste ja so blind sein. Oder einfach daran zu denken einfach den Partner des anderes auszustechen und dann war die Freundschaft hin. Nochmal, selber schuld. Ich hatte zum Schluss mit keinem Mitleid

Also für mich hat das Buch nicht wirklich ganzes oder halbes gehabt. Es war auch nicht gerade sehr aufregend geschrieben sondern es las sich, als ob es ein Tagebuch sei und schnell mal so dahin geschrieben wurde.
Schade eigentlich, da ich mich sehr auf das Buch gefreut habe.

Das Cover Ist sehr hübsch. Es macht neugierig. Der Klappentext und der Titel lassen etwas anderes denken und erwarten. Ich bin enttäuscht, leider. Zum Glück sind Geschmäcker verscheiden und trotzdem sage ich danke, dass ich teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

dämon, elemente, hexe, magie, nacht

Dämon der Nacht

Mina Gilles
E-Buch Text
Erschienen bei books2read, 15.05.2018
ISBN 9783733711818
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Jeder Anbruch der Nacht lässt Nikis Herz wilder schlagen: In ihren Träumen wird sie vom charmanten Val aufgesucht, der Leidenschaft und Abenteuer in ihr tristes Leben haucht.

Bald muss Niki jedoch erkennen, dass sie in großer Gefahr schwebt. Denn ihr nächtlicher Besucher ist ein Dämon, der ihr allmählich die Lebensenergie entzieht. Aber kann Val ihr wirklich übel gesinnt sein?

Auf der Suche nach Antworten wird Niki in die unheilvollen Intrigen einer magischen Welt verstrickt, in der nur Macht zählt und Vertrauen tödlich ist.

Meine Meinung:
Hier geht es um Niki und Val, einen Dämon der in Niki‘s Träumen ihre Lebensenergie absaugt.
Niki kommt mit ihrer Freundin Layla schnell dahinter da sie ein Zauberer namens Rene‘ anspricht und ihr helfen möchte.

Zuerst glauben die beiden das nicht, bis etwas Merkwürdiges in einem Raum passiert, wo eigentlich nichts passieren kann da angeblich nur Niki und Layla im Raum sind.

Niki scheint endlich etwas gegen Val den Dämon dagegen unternehmen zu wollen und möchte sich unterrichten lassen. Aber anscheinend ist ihr das doch egal, das Val sie umbringen will und schläft weiter mit ihm. Der Zauberer Rene´ und eine Hexe scheinen auch etwas von Niki zu wollen.

Irgendwie ist Niki total einfach gestrickt und scheint meiner Meinung nach recht dumm, eingebildet und egoistisch zu sein. Es könnte sogar die Welt unter gehen und es ist ihr egal. Layla scheint die Leuchte zu sein und erklärt ihr einen Ausweg aus allem ohne das Niki sterben muss. Der plant schein aufzugehen und Niki und sogar Val kommen heil dort heraus.

In dem ganzen Buch ist keine Spannung aufgekommen. Die Protas sind nur oberflächlich beschrieben, also sodass man sich kein Bild von den Protas machen kann. Nicht mal die Haarfarbe wird erwähnt. Was meiner Meinung schon sehr wichtig ist. Ich konnte mich so überhaupt nicht in das Buch hinein versetzten, was sicher aber auch am Schreibstil lag und das mir die Charaktere allesamt außer Layla unsympathisch vorkamen.

Der Schreibstil war zwar flüssig aber langweilig gestaltet. Häufig haben sich auch Textpassagen wiederholt, so als ob man diese ausgeschnitten und wieder einkopiert hat. Die Charaktere, vor allem Niki haben vieles nur so dahin gesagt und sind nicht weiter auf manches was schon meiner Meinung für die Story wichtig wäre darauf eingegangen.

Zum Cover: Bei Lovelybooks hat das Buch ein Cover ABER als eBook hat es leider überhaupt keines. Das hatte ich bis jetzt noch nie gehabt und hat mich dann sehr deprimiert.

Also, für mich ist die Story leider total enttäuschend. Zum Glück sind ja Geschmäcker verschieden.

Sonst eine gute Idee, hätte mich sonst auch nicht für dieses Buch beworben aber leider total falsch umgesetzt oder übersetzt. Und Selbst bei einen eBook gehört ein Cover dazu.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Das Schloss am Moor

Sylvia Weill
E-Buch Text: 237 Seiten
Erschienen bei Edel Elements, 14.05.2018
ISBN 9783962151546
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:
Margareth Harper will nach dem Tod ihrer Mutter deren Heimat Deutschland kennenlernen, auch weil der Prinzgemahl von Queen Victoria dort herkommt. Also reist sie mit ihrem kranken Vater nach Freiburg im Schwarzwald, um ihre einzige Tante dort zu besuchen. Der Vater stirbt nach einiger Zeit dort. Sie lernt kurz darauf Robert Penderroy kennen, einen jungen Adligen aus England. Aber auch ihr Cousin Friedrich weckt in ihr nicht gekannte Gefühle. Sie nimmt jedoch nach einigem Zögern Roberts Heiratsantrag an und geht mit ihm zurück nach England in das Alte Schloss der Familie. …

Meine Meinung:
Der Anfang geht sehr rasch mit Margarethe und ihren Vater Robert, beide reisen nach Deutschland zu der Schwester Sabinelotte ihrer verstorbenen Mutter um diese Familie kennen zu lernen.

Maggie und ihr Vater werden liebevoll in die Familie in Deutschland aufgenommen und bald geht es Robert nicht mehr gut und er verstirbt.

Maggie ist sehr hübsch und es scheinen sich einige junge Burschen, auch ihr Cousin für sie zu interessieren. Maggie entscheidet sich für den jungen reichen Robert, da sie denkt Mit ihrem Cousin Friedrich würde es keine Zukunft geben.

Immer wieder trifft Maggie auf Dinge, die ihre Mutter auch erlebt hat oder die etwas mit ihrer verstorbenen Mutter zu tun haben; die alte Frau im Wald die die Zukunft sehen kann, der reiche Robert und seine Familie. Alles scheint sehr seltsam.

Dies kam aber alles sehr schnell zusammen und auch das dunkle Geheimnis ihrer Mutter und einer fremden Frau die etwas mit der Familie Penderroy zu tun hatte.

Ich fand das alles ein bisschen zu seltsam, gefühlskalt, selbst ihr Robert der sie noch so stark am Anfang umworben hat ist seltsam abweisend zu Maggie. Sie hat eine seltsame Nichte wo selbst die eigene Großmutter diese hasst. Maggie wird für etwas die Schuld gegeben wofür sie nichts kann und alles geht zu flott und flach erzählt. Auf einmal ist Friedrich da und rettet sie. Dann ist auf einmal alles gut und Maggie ist wieder mit Friedrich bei ihrer lieben Familie und Tante Sabinelotte in Deutschland.

Maggie, Friedrich und seine Familie mochte ich sehr. Die die ich nicht mochte sollten auch nicht gemocht werden. So soll es auch sein. Eine Schöne Grundidee auf die tiefer hätte eingegangen werden müssen.

Ich hatte mehr erwartet, da ich mich auch auf das Buch sehr gefreut hatte. Leider kann ich nur 2 Sterne für *Das Schloss am Moor* geben. Zum Glück sind ja Geschmäcker verschieden.

Das Cover Ist sehr hübsch. Es macht neugierig und Margarethes Blonder Kopf macht sich wunderbar zusammen mit dem Schloss.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

demonstration, efeu, elfe, elfen, elfenhügel, entführung, erlkönig, fantasy, finn, freundschaft, gnome, goethe, naturschutz, wald, zeichnen

Der Fluch des Erlkönigs

Carola Wolff
Fester Einband: 300 Seiten
Erschienen bei fabulus Verlag, 01.03.2018
ISBN 9783944788609
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:
Ein Wellness-Hotel in ein abgelegenes Waldgebiet zu setzen — für den Baulöwen Harry Kaiser ist dies Projekt das wichtigste seiner Karriere. Proteste von Naturschützern glaubt er niederbügeln zu können, und würde ihm jemand sagen, dass sein Vorhaben die Heimat eines Elfenvolkes zerstört, würde der Unternehmer dies als Spinner abtun. Eher zufällig gerät Harrys Sohn Finn zwischen die Fronten. Der junge Mann, ein begabter Zeichner, dessen künstlerische Neigungen so gar nicht den Vorstellungen des Vaters von einem Nachfolger entsprechen, hadert mit der familiären Situation, trauert um die tote Mutter, fühlt sich missachtet. Finn lernt die Öko-Aktivistin Tonia kennen und gerät in den Bann der Erlkönigin.

Meine Meinung:
Finn hat es nicht leicht. Er ist der Sohn eines Hotelerbauer, den man den Hotelkaiser nennt.Macht Urlaub in einer langweiligen Gegend wo nichts, dann will sein Vater, dass er nicht zeichnen darf und zu guter Letzt wälzt seine Stiefmutter immer seinen kleinen Halbbruder Jojo auf ihn ab damit sie sich mit sich selbst beschäftigen kann.

Naja manchmal kann Ich Finn verstehen warum er von seinen kleinen Bruder genervt ist aber so schlimm ist es nicht in dem Buch beschrieben. Wundern tut es mich das er als Stiefbruder beschrieben wird und nicht als Halbbruder. Der kleine ist ja der Sohn seines Vaters.

Da Finn sein Vater ja die schöne Gegend zerrrodeln will, sagt Finn im Dorf nicht wer er ist. Kaum wissen es die Leute hat er es nicht leicht bei ihnen.

Sein Vater entdeckt, dass er heimlich zeichnet und macht Finn einen Strich durch die Rechnung. Endlich lehnt sich Finn gegen seinen Vater auf und gesellt sich mit zu den Umweltschützern, zu der hübschen Antonia.

Dann tauchen zwei geheimnisvolle Mädels auf die ihn einladen zu einer Party, Arun und Nerith. Finn denkt sie sind Schauspieler und er wundert sich nicht wirklich warum es da bei denen so komisch zu geht; das Essen, die Kleidung, die Sprache und es erscheinen Dinge die vorher nicht da waren, wow was für Special effects.

Finn weiß nicht, dass sie die Töchter und das Volk des verstorbenen Elfenkönigs sind und dass die Königin Pläne mit Finn vorhat. Die Königin schmiert ihn Honig ums Maul und bietet Finn an einer von ihnen zu werden.

Ein hinterhältiger Elf plant etwas Schreckliches und so geraten alle an die Fronten.

Finn’s Vater erkennt was er falsch gemacht hat und das er Finn an die Elfen und seinen kleinen Sohn Jojo, der in Gefahr ist verloren hat und möchte jetzt alles wieder gut machen.

Der Schreibstil war sehr schön und es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen, allerding waren zu viele Lücken, Fehler oder einiges wurde zu schnell übersprungen. Ansonsten eine schöne Idee.

Das Cover sieht düster aus und es erinnert mich eher an die Toten von Games of Thrones anstatt an die Elfen aus dem Buch.

Danke an die Autorin Carola Wolff, dass ich eine der Gewinner war und an der Leserunde teilnehmen durfte.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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55 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Traummänner und andere Wundertüten

Jill Shalvis , Nikolas Schmidt
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 02.05.2018
ISBN 9783956498121
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:
Nichts zählt für Elle mehr als ihre Freunde, ihre Karriere und umwerfende Schuhe – wäre da nicht Archer Hunt. Wie kann es sein, dass sich all ihre Gedanken nur noch um diesen sturen muskelbepackten Security-Mann drehen, der ihr irgendwie noch wichtiger ist als alles andere? Und das schlimmste: Elle weiß genau, dass es keinen Zweck hätte, ihm das zu sagen. Die einzige Lösung ist, sich mit anderen Männern zu treffen, um Archer zu vergessen – auch wenn das ein Leben lang dauern sollte …

Meine Meinung:
Das Buch fängt mitten in einem Gespräch zwischen Elle und ihrem Chef Spence an. Die ersten Seiten waren schon witzig und kess geschrieben. Ich hab mich sofort in den Schreibtstil verliebt. Die Übersetzung ist wunderbar gelungen.

Elle ist eine selbstbewusste, hübsche, kesse Frau und lässt sich von niemandem etwas vorschreiben. Keiner ihrer Freunde kennt ihre Vergangenheit. Elle will immer die starke und unnahbare sein. Und wie verletzlich sie früher einmal war weiß keiner, außer Archer, der sexy Chef der Sicherheitsfirma.

Beide sind sich Spinne und Feind und wenn sie aufeinander treffen, bricht fast ein Krieg aus, da beide sich sehr ähnlich sind. Ich liebe die verbalen Duelle zwischen Archer und Elle. Es ist jedes Mal witzig, gemein und amüsant. Beide fühlen sich auch gegenseitig wie man im Laufe des Buches liest, angezogen aber keiner will es wirklich zugeben. Gerade Elle hat sehr starke Schwierigkeiten aus sich herauszukommen. Sie hat sich aus ihrer schwierigen Kindheit groß hochgearbeitet. Sie weiß eben was sie will.

Elle und Archer sehen beide bewundernswert gut aus und das wissen sie. Gerne kommen mal Leute und versuchen es bei beiden. Es herrscht kriegerische Eifersucht, die einfach lustig ist.

Die Campingstory oder plötzlichen Szenen wenn Elle wieder auf Archer triff, sind ein Highlight für mich. Ich hab mich gefühlt als wäre ich Elle. Endlich zeigen beide auch mal schwäche und fallen übereinander her.

Weiteren Ärger kommt mit Elle’s fast verschollener Schwester Morgan, die sich nur blicken lässt wenn sie Hilfe braucht. Sie mischt ganz schön auf.

Aber wie die Liebe mal so ist, finden beide Dickschädel doch noch zueinander und ich gönne es den beiden. Archer ist doch noch ein Romantiker und Elle etwas offener geworden.

Ich mochte Elle von Anfang an und ich hab mir mehrmals vorgestellt, dass ich Elle sein könnte mit diesem Charakter. Ich, Archer diesen unglaublich sexy Sicherheitschef bekomme und solche wunderbaren verrückten Freunde hätte, auf die man sich jederzeit verlassen kann.

Das Buch ist wirklich; witzig, sexy und unwiderstehlich. Ich hab mich richtig amüsiert. Einfach wunderbar. Ich konnte es nicht aus meinen Händen legen. Ein gutes Happy End nicht nur für Elle und Archer sondern auch für Morgan und Mr. Hunt Senior.

Das Cover ist wunderschön, romantisch, sommerlich und es sieht so traumhaft aus mit den beiden am Liebesbrunnen. Das Cover zeigt ein harmonisch normales total verliebtes Paar und nicht Elle und Archer aber vielleicht soll es das Ende bzw. die Zukunft zeigen. hihi

Vielen Dank an den Harpercollins Verlag, dass ich dieses tolle Buch von Jill Shalvis lesen durfte. Da hab ich gleich Lust bekommen *Lügen und andere Liebeserklärungen* von der Autorin zu lesen. Gerade weil dort bekannte Personen aus diesem Buch eine wichtige Rolle spielen.

Schöne Lesegrüße aus Berlin.
Ayumaus

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