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jugendbuch, germanien, saalburg, lavinia, römisches reich

Im Winter des Wolfes

Petra Horst
Buch: 268 Seiten
Erschienen bei Verlag S.MO, 25.08.2013
ISBN 9783940760432
Genre: Historische Romane

Rezension:

In ihrem Jugendroman "Im Winter des Wolfes" beschreibt Petra Horst das Zusammentreffen von Lavinia und Armin, zwei Teenagern in der Zeit des römischen Reiches. Lavinia stammt aus einer vornehmen römischen Familie und ist Luxus und Annehmlichkeiten gewöhnt. Armin, der Sohn eines Cheruskerfürsten wurde als Unterpfand für den Frieden von den Römern eingefordert und lebt seither als Sklave bei ihnen. Behutsam führt die Autorin ihre Leser an die beiden heran, lässt ihnen Zeit und Raum die beiden und ihre jeweiligen Lebensumstände kennenzulernen. Ohne etwas zu beschönigen beschreibt Frau Horst, wie sich die beiden näher kommen und voneinander lernen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es gelingt der Autorin in einer präzisen, doch leicht verständlichen Sprache die damalige Zeit aus der Sicht zweier Jungendlicher zu erzählen, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Das Buch ist lebendig, spannend und zieht den Leser schnell in seinen Bann. Geschichte muss nicht langweilig sein. Das beweist Frau Horst auf beeindruckende Art und Weise. Zu Recht hat sie einen Literaturpreis dafür erhalten. Davon darf es gerne mehr geben.

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germanien, historisc, limes, römer, abenteuer

Im Schatten des Wolfes – Lavinia und Marcus

Petra Horst
Buch: 284 Seiten
Erschienen bei Verlag S.MO, 29.10.2015
ISBN 9783940760791
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Im Schatten des Wolfes erzählt Petra Horst die spannende Geschichte von zwei jungen Menschen, die aus unterschiedlichen Völkern und Kulturen stammen und sich trotzdem zueinander hingezogen fühlen. Es ist der Fortsetzungsband des Buches Im Winter des Wolfes.

 

Lavinia, ein fast 16jähriges römisches Mädchen aus guter Familie und Armin ein 17jähriger Germane und Fürstensohn sind die Hauptpersonen, die dem Leser sehr schnell ans Herz wachsen und deren Weg man mit Spannung und Empathie verfolgt.

Die Autorin schafft es, eine zarte Liebesgeschichte mit spannenden Details und historischen Tatsachen zu verweben und den Leser in eine längst vergangene Zeit mitzunehmen, wo das Recht des Stärkeren galt und Kämpfen, Töten, Krieg und Folter den Alltag bestimmten.

Beim Beginn dieser Geschichte haben Lavinia und Armin sich zwei Jahre nicht gesehen und das Wiedersehen findet unerwartet und in einer für Armin äußerst unangenehmen und gefährlichen Situation statt.

Lavinia soll, wie es damals üblich war, verheiratet werden und wird durch Armins unverhoffte Anwesenheit völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Überschattet wird diese Situation von einem Angriff der Germanen, bei dem auch Armin eine Rolle spielt.

Die Figuren im Buch sind sympathisch und glaubhaft gezeichnet und die Handlung ist größtenteils historisch belegt, wie der geschichtliche Überblick am Ende des Buches (den ich sehr gut finde) zeigt.

Der Schreibstil der Autorin spricht junge Leser an, ist gut verständlich und einfühlsam.

Man fiebert mit Lavinia und Armin und wünscht ihnen, dass ihre Liebe sich doch noch erfüllen kann, hat aber gleichzeitig Mitleid mit dem Präfekten, dem Lavinia versprochen wurde, denn auch diese Figur beschreibt die Autorin realistisch und positiv.

Für mich war das Lesen dieses Jugendromans ein Vergnügen auch wenn das Ende mich etwas traurig gestimmt hat.

Fazit: Junge Menschen ab 12 Jahren werden diesen Roman lieben und auch Erwachsene sollten sich von der Geschichte verzaubern lassen. Von mir also eine klare Leseempfehlung.

 

 

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historischer roman, sachsen, 10. jahrhundert, tugomir, historisch

Das Haupt der Welt

Rebecca Gablé , Jürgen Speh
Fester Einband: 864 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 04.10.2013
ISBN 9783431038835
Genre: Historische Romane

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