Leserpreis 2018

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182 Bücher, 42 Rezensionen

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Nein ist das neue Ja

Désirée Nick
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Eden Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH, 05.10.2018
ISBN 9783959101837
Genre: Sachbücher

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Lilith

Antonia Langsdorf
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Trinity Verlag, 04.05.2018
ISBN 9783955502638
Genre: Sachbücher

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Königin und Samurai

Veit Lindau , Andrea Lindau
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Kailash, 21.05.2018
ISBN 9783424631241
Genre: Sachbücher

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Das 7-Minuten-Versprechen: Eine einfache Yoga-Meditation für mehr Liebe, Sex und Intimität

Mark Whitwell
E-Buch Text
Erschienen bei Knaur MensSana eBook, 05.05.2015
ISBN 9783426428375
Genre: Sachbücher

Rezension:

Das Buch richtet sich an alle denen die Erfülltheit in ihrem Leben fehlt, ohne dabei dogmatisch zu wirken. Ganz im Gegenteil. Whitwell behauptet sogar dass all jene die sich auf einer spirituellen Reise befinden, oft die Wahrheit ihrer eigenen Fähigkeiten übersehen. An so etwas wie Erleuchtung glaubt er nicht, denn das sei nur eine Erfindung. Aus diesem Grund ist dieses Buch auch für Menschen aller Weltanschauungen geeignet. Und ganz besonders wichtig, man braucht absolut keine Vorkenntnisse im Yoga oder der Meditation haben. Die Botschaft die uns Whitwell hier nahe legen möchte ist ganz einfach und wunderschön – Lebe! Das ganze führt er unter dem Namen „Promise Practice. Es gibt zwei Abschnitte in diesem Buch. Der erste Teil „Das Versprechen“ erklärt die Beweggründe und zeigt deutlich die Notwendigkeit von Promice Practice. Was unter anderem nichts anderes als Selbstliebe bedeutet. Aus diesem Grund findet man auf den folgenden Seiten sehr viele Denkanstöße für eine echte Verbundenheit mit sich selbst. Diese innere Verbundenheit ist elementar um sich selbst erkennen zu können und nicht zuletzt um zu einem klaren Geist zu gelangen. Diese Verbundenheit zu sich selbst und dem eigenen Leben, ist auch die Voraussetzung für eine wirklich innige Beziehung zu anderen Menschen. Denn davon ausgehend, können auch Beziehungen mit dem eigenen Umfeld erfüllter und tiefer werden.

„Die Vorstellung, etwas werden zu müssen, ist die Verleugnung all dessen, was du jetzt schon bist.“ (Mark Whitwell)

Während sich der erste Teil des Buches mit dem Hintergrund zur Praxis beschäftigt, geht es im zweiten Teil zum wesentlichen Kern „Ihre 7 Minuten Meditation". Hier wird immer wieder der Fokus auf das richtige Atmen gerichtet und nicht auf die körperliche Betätigung. Viel mehr ist es die Synchronisation von Atem und Bewegung  die es ermöglicht sich und seinen Körper zu beruhigen und entspannen. Denn das fördert nicht nur die eigene Achtsamkeit, sondern bringt ganz automatisch das vegetative Nervensystem wieder in Balance. In diesem Zuge kann man wohl behaupten dass das richtige Atmen eine unglaublich wichtige Rolle spielt, welches man sich nach und nach wieder bewusst wird und nicht zu letzt um sich wieder zu zentrieren und besser zu spüren. Die eigene innere Verbundenheit ist elementar um sich selbst erkennen zu können. Anschaulich und sehr verständlich beschrieben gibt es zahlreiche simple, aber effektive Übungen die lediglich Yoga-inspirierten Bewegungen sind und keine direkten Yogaübungen darstellen. Besser gesagt, hier wird sich mit dem Grundgedanken der Yogaphilosophie beschäftigt. Für jede dieser Übungen die man sich individuell selbst zusammenstellen kann, wurde eine Gesamtdauer von 7 Minuten gewählt. Natürlich kann man sie auch länger durchführen, aber 7 Minuten sind das Minimum. Der Grund dafür ist einfach - 7 Minuten sind für jeden im Alltag tatsächlich machbar. Ob nun Morgens oder Abends, spielt dabei keine Rolle.

Meiner Meinung nach ist es ein wirklich lesenswertes und verständlich geschriebenes Buch, welches tatsächlich zum Nachdenken anregt und neue Blickwinkel eröffnet. Durch die täglichen einfachen kurzen Übungen, stellt sich nach regelmäßiger Anwendung, man sollte sich hier aber tatsächlich nicht unter Druck setzen und nach zwei Tagen schon auf ein Wunder hoffen, wahrhaftig ein Gefühl der Ruhe und Entspanntheit ein. Man fühlt sich nach den Übungen erfrischt und energiegeladen. Und das mit nur 7 Minuten am Tag.

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Der spirituelle Lebens-Ratgeber

Diana Cooper , Gisela Merz-Busch
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.09.2015
ISBN 9783453702752
Genre: Sachbücher

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Coach to go Selbstliebe

Veit Lindau
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.11.2016
ISBN 9783442221721
Genre: Sachbücher

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Das wiedergefundene Licht

Jacques Lusseyran , Uta Schmalzriedt
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei dtv, 01.01.1992
ISBN 9783423300094
Genre: Biografien

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Fucked up

Veit Lindau
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Kailash, 13.11.2017
ISBN 9783424631555
Genre: Sachbücher

Rezension:

Fucked up ist wahrlich kein Krisenratgeber. Es ist überhaupt kein typischer Ratgeber, wie man es vielleicht als erstes vermuten könnte. Man sollte sich wirklich von dem Begriff Ratgeber distanzieren. Der Autor selbst vertritt den Standpunkt, dass neunmalkluge Ratschläge das Letzte sind, was man in einer Krise brauchen kann. Recht hat er. Nur was ist es dann? Ein Hilfebuch, ein Lösungsbuch? In gewisser Weise schon, klar. „Fucked up ist DAS Gespräch zwischen einem richtig guten Freund und dir - die/der grade so richtig tief in der Scheiße sitzt. Und dieser Freund (in diesem Falle Veit Lindau) kommt hier nicht mit abgedroschenen Phrasen um die Ecke oder wie oben schon erwähnt, mit neunmalklugen Ratschlägen, sondern mit minimalistischen, einfachen und vor allem authentischen Lösungsvorschlägen, gut durchdachten Tipps und zahlreichen liebevollen Stupsern.

Dies ist ein Buch für alle Langsam-Lerner, die Dicken, die Dummen, die Verlassenen, die Gestrauchelten, die Versager, die Verrannten. Für alle, die sich grade vom Leben gefickt fühlen. Für die stillen Helden, die zwar nicht so attraktiv wie Superman strahlen, sich aber genauso mutig und zäh mit den Widersachern in ihrem Leben auseinandersetzen. Ihre Feinde sind keine Schurken mit illustren Namen. Sie heißen Verlust, Konkurs, Scheidung, Burn.out, Speck, Krankheit, Sinnkrise oder schlicht Dusseligkeit. (Auszug aus Fucked up, Seite 12)

Ich selbst konnte gleich mehrere Typen, in der erwähnten Beschreibung in mir vereinen und da ich zu dem Zeitpunkt mal wieder so richtig tief in der Scheiße gesessen habe, war Fucked up also wie für mich geschrieben. Viel wichtiger ist aber die Frage, kann man aus dem eigenen Scheitern, also aus der Scheiße, wirklich einen Nutzen gewinnen um daraus Kompost zu machen? Einen Dünger der alles so herrlich Blühen lässt? Ja, sagt Veit Lindau und berichtet zu Beginn von seiner ganz eigenen Krise. Ungeschönt, offen und ehrlich. Unter uns, ich kenne kaum einen Erfolgsprofi, der zu Beginn mit der Tür ins Haus fällt und erzählt in welcher schlechten Verfassung und Sinnkrise er steckte. Aber genau das, dass hier eben nichts beschönigt wird, macht nicht nur den Autor authentischer sondern das Buch gleich mit.

Auf den folgenden Seiten befinden sich zahlreiche praktisch anwendbare Tipps mit den jeweils passenden Erklärungen. Ohne hierbei zu ausschweifend zu werden, bringt er es kurz und präzise genau auf den Punkt. Auf seine ganz eigenen Art und Weise versteht sich. Authentisch eben. Ich kann gar nicht mehr zählen wie oft ich das Wort "scheiße" gelesen habe. Aber so ist es doch nun mal auch. Warum sollte er auch ein wohlgeformteres Wort finden?  Wer Veit Lindau kennt, hebt jetzt vermutlich auch ratlos die Schultern. So ist er nun mal und das mag man auch an ihm. 

Trotz der ehrlichen und klugen Wortwahl, bedient sich Veit einer so unfassbaren Liebe in den geschriebenen Worten, die voll von Mitgefühl und Verständnis Seite für Seite füllen. Es enthält auch so unfassbar viele Fragen, die an den Leser gerichtet sind und die dafür Sorgen dass man in sich geht und darüber nachdenkt. Über sich, die Scheiß-Situation, Glaubenssätze, Verhaltensmuster usw. Einfach über so vieles nachdenkt und irgendwann den Sinn dahinter erkennt. Man erarbeitet sich Stück für Stück alles auf und dann macht es einfach nur noch „Klick“. Ja, man muss schon selbst aus seiner Misere, der Autor reicht uns hier nur seine Hand. Hochziehen kostet die eigene Kraft. Und dann steht man wieder im Licht. Bis zur nächste Krise, aber nun ist man ja gewappnet. Also ist Fucked up ein Selbsthilfebuch? Jaein...

Ich kann diesem kleinen kompakten Buch nur die Höchstwertung geben, denn es wirkt tatsächlich und hat mir so unglaublich dabei geholfen, einen echt guten Dünger herzustellen und das wird es auch immer wieder tun. Man sollte es nicht zu weit weg legen..Dieses Nichtratgeberbuch. Man legt seinen Freund schließlich auch nicht weg. Hin und wieder braucht man eben genau solche Gespräche. Danke Veit!

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148 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 87 Rezensionen

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Ein Winter in Paris

Jean-Philippe Blondel , Anne Braun
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 24.09.2018
ISBN 9783552063778
Genre: Romane

Rezension:

Zugegeben, als ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, hat mich zu aller Erst das Cover angesprochen. Intuitiv ahnte ich bereits den melancholischen Tenor im Inneren des Romans. Ich sollte nicht enttäuscht werden.

Mit „Ein Winter in Paris“ hat der Autor einen sensiblen Roman erschaffen, der im Zauber der Melancholie, leise und poetisch wirkt. Inhaltlich dreht sich alles ganz und gar um Victor, dessen Leben nach dem Freitod seines Freundes Mathieu eine Wendung annimmt, die selbst er sich bis dato nicht im Geringsten vorstellen oder sogar gewünscht hätte. Man kann sogar behaupten, er hat eine gewisse Zeit Vorteile aus dem Suizid von Mathieu gewonnen, ohne es drauf angelegt zu haben. Denn der bis vor kurzem noch unscheinbare selbsternannte Außenseiter Victor schließt neue Freundschaften, wenngleich sie oberflächlicher nicht sein können und der plötzliche Erfolg bei Frauen sind nichts weiter als bedeutungslose Affairen. Doch das alles treibt den jungen Mann noch mehr in seine Einsamkeit zurück. Der Suizid per se steht nicht im Vordergrund, viel eher vertieft Blondel sich auf das Leben drum herum. Die Versuche Lücken zu schliessen. Einsamkeit und Selbstzweifel werden zwar zart, ganz im Stile eines französischen Autors, dennoch mit geballter Wucht dem Leser mitten ins Herz katapultiert. Mit präziesen Worten schafft es Blondel, dass man sich an der Seite des Protagonisten wiederfindet und hautnah dessen Gefühlswelt und Gedanken am eigenen Laibe spürt. Sprachlich ist dieser Roman also ein kleines Meisterwerk. Sehr berührt haben mich schlussendlich die Gespräche zwischen dem Vater Mathieus, der nach Antworten zum Tod seines Sohnes sucht und Victor der da ist, zuhört und in Gewisse Weise plötzliche die Rolle eines Sohne übernimmt. Nicht ganz zum Nachteil des Studenten, denn dessen Eltern distanzieren sich im Verlauf der Geschichte nach und nach.


Ich vergebe volle Punktzahl für dieses stillen Roman der lange im Gedächtnis bleiben wird, hat man ihn einmal gelesen.

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93 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 70 Rezensionen

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Man muss auch mal loslassen können

Monika Bittl
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 03.09.2018
ISBN 9783426523230
Genre: Humor

Rezension:

Als ich im Vorfeld die Leseprobe zu „Man muss auch mal loslassen können“ gelesen hatte, stand fest – die Geschichte um diese drei unterschiedlichen Frauen, verspricht nicht nur witzig zu werden, sondern enthält aller Wahrscheinlichkeit nach auch eine, wenn nicht mehrere tiefgründigere Botschaften. Glücklicherweise durfte ich dann ein Rezensionsexemplar vorablesen. 


Wilma, 59 – Eine rebellische Gastwirtin die, aufgrund einer verlorenen Konzession, vor dem beruflichen Aus steht 

Charlotte, 44 – Eine versonnene und zerbrechliche Künstlerin und Schriftstellrin, kämpft mit einer niederschmetternden Diagnose 

Jessy, 21 – Eine prollige und freche Kassiererin, erwischt ihre große Liebe in flagranti mit einer anderen 


Wilma, Charlotte und Jessy, wären sich mit aller Wahrscheinlichkeit nie im Leben begegnet, stünden sie nicht zu gleicher Zeit am absoluten Tiefpunkt ihres Lebens und in einem Warteraum einer Beratungsstelle. Sie alle drei haben ein gemeinsames Ziel, den Freitod. Warum also nicht gemeinsam? Aber, das entpuppt sich schwieriger als gedacht. Oder wie eine der Frauen anmerkte, die Schutzengel wachen zu gut über ihre Schützlinge. Zwei Suizidversuche später, haben die drei sich bereits ein wenig angefreundet. Jeder auf ihre spezielle Art und Weise versteht sich. Aber als auch Versuch Nummer drei scheiterte, wird beschlossen mit Wodka dem ganzen nachzuhelfen. Mut antrinken. In der nächsten Tankstelle werden sie fündig. Hier treffen sie allerdings auch auf die Hobbie-Gangster Ralle und Moritz. 


Ralle, 54 – Ein pragmatischer und bodenständiger Elektromeister, dessen Firma mehr schlecht als Recht läuft 

Moritz, 23 – Ein stotternder Student in spe der es sich zur Aufgabe gemacht hat dem Kapitalismus die Stirn zu bieten 


Vollkommen überrumpelt von dem Frauen-Trio, die sich kurzerhand als Geisel aufdrängen, fahren sie nun gemeinsam zu einer abgelegenen Hütte im Wald. Gut, die Jungs hatten auch wirklich keine andere Wahl. Nun war das Chaos perfekt und ein Ereignis holte das nächste. 


Nichts im Leben macht unglücklicher, als sich selbst zu ernst zu nehmen. 

Fazit 

Das Buch, mit seinem oft makaberen Humor, hat mir außerordentlich gut gefallen. Erzählt wird die Geschichte jeweils aus der Sicht von einer der fünf Personen. Durch den wiedererkennenden Schreibstil den die Autorin auf ihren Figuren angepasst hat – passend zum Charakter und dem Lebensumstand ihrer Figuren - braucht man manchmal nicht mehr den Namen über den „Kapitel“ lesen, man merkt irgendwann wer grade an der Reihe ist. Bei den Frauen ist mir das besonders aufgefallen. Fünf sehr stark charakterisierte Protagonisten, die mir mit ihrem Verstand, Charme, Witz und sogar Melancholie richtig imponiert haben. Grade bei der prolligen Jessy und dem Landei Wilma hätte ich das Anfangs nicht erwartet. So kann man sich täuschen. Aber selbst Charlotte stellte nicht nur einmal fest, das man auch mal hinter die Fassade eines Menschen gucken und sich nicht von Vorurteilen lenken lassen sollte. Nochmal zum Schreibstil, den ich sehr interessant fand, denn er war locker und flüssig, aber stellenweise auch sehr tiefgründig mit klug ausgewählten Worten um dem ganzen einen leichten gehobenen Touch zu verpassen. „Man muss auch mal loslassen können“ ist keine Komik mit einfachen Schreibstil. Wenngleich der schwarze Humor oft zum lachen einlud. Aber gleichzeitig verschaffte mir die kurz angeschnittene Szene auf der Waldlichtung ein gefühlsduseliges Seufzen – Hach ja oder „Holy shit“ wie Jessy sagen würden. Die Rettung am Baum kostete mich doch glatt zwei Tränchen. Vermutlich war das nicht beabsichtigt von der Autorin, ich wollte es nur mal erwähnen. Auch die vielen Sprüche die die Charaktere so von sich gaben, hat das Buch zusätzlich aufgelockert und für einen Lacher nach dem nächsten gesorgt. Einer blieb bei mir besonders hängen. Und schöne Grüße an deinen guten Charakter, falls du ihm jemals wieder begegnest. (Jessy) 


Insgesamt ist die Handlung mitreißend und man will sie einfach nur weiter lesen. Es gibt zahlreiche Wendungen und ab und an kommt sogar Spannung auf. Durch Moritz wird es sogar hin und wieder ein klein wenig politisch. Sein Herzensthema zieht sich wie ein kleiner roter Faden durch die Geschichte. Das ist aber vollkommen in Ordnung und tolerierbar, denn es gehört einfach zu ihm dazu. Und wie schön ist denn bitte das Ende gewesen? 

Die Haptik des Buches und das Cover gefallen mir ausgesprochen gut. Es ist auf jeden Fall ein Blickfang. Genauso wie der Titel.

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28 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

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Heirate dich selbst

Veit Lindau
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Kailash, 18.03.2013
ISBN 9783424630732
Genre: Sachbücher

Rezension:  
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22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Du lebst nicht, um zu leiden

Blake D. Bauer , Christoph Trunk
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei TRIAS, 22.08.2018
ISBN 9783432106847
Genre: Sachbücher

Rezension:

"Du lebst nicht, um zu leiden" ist kein gewöhnlicher Ratgeber, viel mehr ist es ein Selbsthilfebuch, basierend auf eigenen Erfahrungen und zahlreichen Lernprozessen des Autors selbst. Darum auch dieses doch sehr lange Vorwort von Blake D. Bauer. Quasi seine Biographie in Kurzform und anhand dessen wurde mir der Autor gleich ein Stück weg sympathischer und das Buch um so authentischer. Deswegen empfand ich das Vorwort auch keineswegs viel zu lang. Verständlich und ansprechend erstreckt sich das Buch über 33 Kapitel, wie z.B. Gesunde Selbstliebe, Zu sich selbst finden, Sich hingeben und loslassen, Das innere Kind lieben und heilen, Sich von der Angst lösen, Der verborgene Schlüssel zur Dankbarkeit usw. Jedes dieser 33 Kapitel beginnt mit einem Zitat berühmter Philosophen, mentalen Trainer, buddhistischer Lehrer/Mönche etc., die perfekt für das jeweilige Thema gewählt wurden. Danach folgt eine Atemübung „Loslassen und sich selbst spüren“ um, wie die Überschrift schon vermuten lässt, zur Ruhe zu kommen, in sich zu gehen und sich selbst zu spüren. Es ist jedesmal die selbe Übung mit dem selben Wortlaut. Anfangs war ich ein wenig verwirrt und fand es durchaus langweilig. Ja, es kam mir sogar so vor als wäre dem Autor nichts besseres eingefallen für eben jene 33 Kapitel. Bis mir klar wurde – Was sollte ihm denn auch einfallen? Das ist kein Meditationsbuch und wir sollen hier keine zig verschiedenen Atemtechniken erlernen, sondern uns selbst spüren. Auf unseren Atem achten, zur Ruhe zu kommen und das eben mit einer immer wieder kehrenden Wiederholung bis man es verinnerlicht hat. Das hat schon seinen Grund warum D. Bauer hier zu ein und derselben Technik greift. Nach spätestens 5 Kapiteln liest man diesen Text sowieso nicht mehr, sondern wendet ganz automatisch diese Technik an um sich dann ganz befreit und in Ruhe dem neuen Thema zu widmen. Man braucht das Buch auch nicht in einem Rutsch durchlesen wie beispielsweise einen packenden Roman oder Thriller. Ich bin der Meinung das sollte man auch nicht, denn sonst kann man einige Aspekte die hier aufgezeigt werden, gar nicht verinnerlichen.

Man kann die Kapitel sogar kreuz und quer oder frei gewählt nach Themen, welche einen gerade brennend interessieren, lesen. Für mich persönlich kam das aber nicht in Frage. Ich lese gern ganz klassisch von Anfang bis Ende. Hier allerdings mit längeren Pausen um dem Autor gerecht zu werden und über seine Ansichten und Hilfestellungen nachzudenken. Schließlich möchte man ja nicht einfach nur unterhalten werden, sondern lernen und an sich arbeiten. Apropos an sich arbeiten und abmühen. Am Ende der meisten Kapitel befinden sich Erkundungsfragen, die gezielt auf die wesentlichen psychischen und emotionalen Blockaden gerichtet sind, welche man transformieren möchte. Es sind sogenannte Selbstheilungsfragen, die es stellenweise wirklich in sich haben. Aber das ist gut so, denn man will doch Emotionen und Energien im Körper frei setzen um zur Heilung zu gelangen. Den inneren Frieden finden.

Nach den Erkundungsfragen, jene Antworten sollte man sich übrigens aufschreiben, kommen die Schlüsselsätze. Schlüsselsätze sind notwendig oder wirken unterstützend das eigene Denken, Sprechen und Fühlen mit positiven Elementen aufzuladen. Sehr hilfreich und absolut notwendig um eigene Denkmuster und alte negative Glaubenssätze zu verändern. Zusätzlich findet man im Buch immer mal wieder die ein oder andere Übung an oder auch hilfreiche Vorschläge und Tipps wie z.B. zur Ernährung. Sogar eine ausführlich und sehr verständlich beschriebene Meditation zur Tiefenatmung, die auch für jene Menschen geeignet ist, die noch nie in ihrem Leben meditiert haben.

Gut, nun könnte man sagen, Ratgeber wie „Du lebst nicht um zu leiden“ die sich um das große Thema Selbstliebe drehen, gibt es gar viele auf dem Markt und dem will ich auch gar nicht widersprechen. Trotzdem basiert das niedergeschriebene auf solch fundiertem Wissen und eigenen Lebenserfahrungen des Autors, dass es sich meiner Meinung nach doch ein wenig von dem ein oder anderen Buch abhebt, auch wenn ich es nicht unbedingt in die High society der Lebenshilfebücher einreihen möchte. Lesenswert ist es allemal und mit einem Buch aus dem Verlagshaus Trias macht man sowieso nichts verkehrt. Ich werde natürlich nicht dafür bezahlt dass ich das schreibe, aber ich mag diesen Verlag und besitze einige, wenn auch nicht so viele, Bücher welche dieser Verlag heraus gegeben hat und wurde bisher noch nicht enttäuscht.

Zum Abschluss: Ich werde auch weiterhin des öfteren in diesem Ratgeber blättern um Anregungen, Hilfe oder Antworten auf meine Fragen zu bekommen und empfehle ihn sehr gern weiter.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Psychovampire

Hamid Peseschkian , Connie Voigt
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 16.04.2018
ISBN 9783442177509
Genre: Sachbücher

Rezension:

Als ich letztens in unserer ortsansässigen Buchhandlung stand, man kennt mich dort schon beinahe mit Vornamen - und mich einfach nur inspirieren lassen wollte - fiel mir dieses Buch auf. Vielleicht war es auch nur der Titel „Psychovampire“, der meine ganze Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Ein wenig irritiert, weil ich den leisen Verdacht hegte, es handelt sich um einen Roman und er liegt hier einfach nur falsch, schaute ich verstohlen nach oben und las „Ratgeber“. Okay, die Abteilung stimmt schon mal. Der Klappentext brachte dann die Erlösung und jetzt war mir auch klar was mit Psychovampire gemeint wurde. Es ist ein metaphorischer Begriff für Menschen die uns Energie rauben. Energiefresser eben – kennt man ja irgendwie. Durch Kontakt mit solchen Menschen verliert man ganz schnell emotionale, psychische, mentale und körperliche Energie. Mir ging das ganz oft so, aber mir war nicht klar warum. Besser gesagt, ich kannte bis vor einer ganzen Weile die Begriffe Energiefresser und Psychovampire gar nicht oder überhaupt deren Bedeutung. Ich meine, wer analysiert auch schon ständig jede Situation oder die Beziehungen zu seinen Mitmenschen in seinem Leben. Vieles nehmen wir einfach so hin, weil man es nicht anders kennt, weil es immer schon so war. 
 
Klar, jeder hat – und so auch ich – Menschen (Freunde, Arbeitskollegen, Familie) in seinem Umfeld die wirklich und ich meine so richtig wirklich, anstrengend sind und nach deren Kontakt man sich im Nachhinein oft total ausgelaugt, gestresst, traurig, wütend oder verletzt fühlt. Ganz oft war es bei mir schon so, dass ich nur an die Person denken brauchte um einen Knoten im Magen zu bekommen. Gestöhnt mit den Augen zu rollen wenn eine Whatsapp Nachricht kam, das Telefon klingelte, die Person einen auf der Straße überrumpelte – weil man ganz genau wusste was jetzt wieder auf einen zukommt oder allein schon das Wissen darum, dass in Kürze ein Besuch ansteht, senkte die Laune Tage vorher schon massiv. Bei vielen kommt hinzu, dass der bloße Gedanke heute wieder zur Arbeit gehen zu müssen und dort auf Chef und Kollegen zu treffen, für Migräneanfall und Lustlosigkeit sorgen. 

Abgesehen davon ist die Gefahr recht hoch tatsächlich krank zu werden, macht man sowas auf Dauer mit. Man kann sich aber auch selbst ganz schön stressen, oder? Warum lässt man sowas mit sich machen? Warum ist man für Freunde eigentlich immer nur der seelische Mülleimer. Man lässt sich teilweise von Arbeitskollegen oder Freunden behandeln wie einen Fußabtreter. Warum zeigen einige Menschen anfangs beim kennen lernen noch euphorisches Interesse, erzählen dir das Blaue vom Himmel, um dich dann nach ein paar Tagen/Wochen mit einer billigen Ausrede abzuspeisen und damit nicht Genug, dich dann auch noch einfach zu ignorieren? Geht's noch empathieloser? Warum hört mir eigentlich niemand zu oder zeigt Interesse, was man selbst zu erzählen hat? Man ist doch nicht unsichtbar. Liegt es etwa doch an einem selbst? Warum lässt man sich durch irgendwelche gut gemeinten (sind es oft nicht) Ratschläge so in die Irre führen oder hemmen? Ja, sich sogar oftmals moralisch erpressen oder Schuldgefühle einreden.

Das Buch „Psychovampire“ gibt die Antworten und als Bonus enthält es zahlreiches Gegengift um sich in Zukunft zur Wehr setzen zu können. Klingt toll. Allerdings und das muss erwähnt werden, es kann passieren das man erkennt, eventuell selbst ein Psychovampir zu sein. 
 
Die beiden Autoren reichen uns in 9 anschaulichen Kapitel, Pflock und Hammer. Der erste Teil des Buches umschließt Kapitel 1-3. Zu Beginn charakterisieren sie anhand von wahren Geschichten 12 Psychovampirtypen. Hier fallen Begriffe wie „Der Denkmalpflege-Vampir“, „Der Kühlschrank-Vampir“, „Der Ja-aber-Vampir“, „der Depressive Psychovampir“, „Der Ich-bin-es-nicht-gewesen-Vampir“ usw. 

Beispiele

"Der ignorante-Vampir"
-fragt zwar wie es einem geht ist aber an einer Antwort nicht interessiert
-lässt seine Opfer ins Leere laufen
-wendet sich anderen Personen zu, obwohl das Opfer gern etwas äussern würde
-Opfer werden von dem Gefühl der Leere befallen und glauben langweilig zu sein

"Der Nasen-Vampir"
- steckt seine Nase so ziemlich überall rein
- hat den Drang sich in Angelegenheiten anderer einzumischen
- sorgt für Chaos und zahlreichen Missverständnissen 
- kommt meist als ungeschorener Drahtzieher davon

 

Der zweite Teil des Buch

Kapitel 4 - widmet sich der Selbstreflexion. Es geht hier um die Entlarvung von Psychovampiren im nächsten Umfeld. Es werden unterschiedliche Methoden aufgezeigt die bei der Erkennung helfen.

Kapitel 5 - es geht in die Tiefe der Psychologie. Warum wir andere als Energiefresser erleben. Was sind die Gründe für unsere Angreifbarkeit?

Kapitel 6 - stellt einen therapeutischen Exkurs zur Verfügung. Selbsthilfe und Selbstanalyse um noch weiter in die Tiefe zu gehen.

Kapitel 7 - enthält vorbeugende Maßnahmen und Immunisierungstechniken.

Kapitel 8 -  hilft mit Beispielen und Tipps zur Ad-Hoc-Entwaffnung.

Kapitel 9 - beschäftigt sich mithilfe eines Psychovampirtests mit welchem man individuell untersuchen kann, ob man Signale sendet die Psychovampire als Einladung zum „Angriff“ identifizieren. Spätestens in diesem Abschnitt kann man dann auch für sich selbst feststellen ob man nicht auch zum Clan der Vampire gehört – ohne es zu wissen oder gar zu wollen.

Mir hat der Ratgeber, den man tatsächlich ernst nehmen sollte, trotz des augenzwinkernden Titel, wirklich geholfen und auf dem Weg zur Selbstliebe durchaus die Augen geöffnet. Die Erläuterungen sind sehr verständlich geschrieben. Viele Typen der Psychovampire kann man nicht ändern, aber man kann sich in Zukunft vor ihnen schützen und gar unschädlich machen. Das ist keineswegs einfach aber möglich und das liegt in unserer Hand. Geben wir dem Psychovampir nicht mehr die Macht über uns.

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18 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Seelengevögelt

Veit Lindau
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.03.2016
ISBN 9783442221875
Genre: Sachbücher

Rezension:

SeelenGevögelt - Manifest für das Leben. Ein Plädoyer für ein freies, waches, authentisches Leben.

Dieses Buch ist eine hemmungslose Liebeserklärung an das Leben und ein Weckruf an den Rebellen, der in jedem Menschen schlummert. Es ist eine Einladung zur Entfesselung deiner Kraft. Nichts ist zu gut, um wahr zu sein. 

Naaaaa, Lust eine Runde zu vögeln? (hrhrhr) Keine Angst, nicht mit mir... Aber vielleicht mit dir selbst? Ok zugegeben das klingt merkwürdiger als tatsächlich gemeint. Denn in Wahrheit geht es hier nicht ums „vögeln“ in dem Sinne, was man natürlich und vermutlich sogar als Erstes bei diesem doch sehr provokanten Buchtitel denken könnte. Eine reine Fehlinterpretation.
Ich habe nun lange versucht den Titel selbst mit eigenen Worten zu erklären, aber habe schnell feststellen müssen, dass kann und sollte ich dem Autor Veit Lindau überlassen.

"Immer wieder werde ich gefragt, was es denn mit dem Titel meines ersten Buches, "SeelenGevögelt" auf sich hätte. Tatsächlich ist es ein Wort, welches mir meine Frau (Andrea Lindau) geschenkt hat. Es beschreibt einen Zustand, den wir alle kennen und - so glauben wir - brauchen, um uns an das zu erinnern, was wesentlich ist. Wir suchen ihn oft unbewusst in vielem, was wir tun, im Sport, im Sex, in der kreativen Arbeit oder in Drogen.

Wenn dein Verstand alle Konzepte und Urteile fallen lässt,
wenn du nicht mehr kontrollierst, sondern vertraust,
wenn dein Herzschlag und der Fluss deiner Gedanken in einem Rhythmus mit dem Universum schwingen,
wenn du total und bewusst in dem aufgehst,
was gerade geschieht,
wenn die Zeit stehenbleibt
und dein kleines Ich nicht existiert,
wenn du EINS bist mit dem großen Feld des Lebens.
... dann feiert deine Seele Sex mit der gesamten Existenz.
In diesem Augenblick bist du seelengevögelt …" (Veit Lindau/Instagram)


Wunderschön. So, das wars dann mit der Rezension. Es wurde alles gesagt. Nein, Spaß beiseite. Ja tatsächlich ist SeelenGevögelt also ein Weckruf an den Rebellen in dir. Ich meine, sehen wir es mal so. Nicht viele Menschen fühlen sich heutzutage noch „lebendig“ und damit ist nicht die körperliche Beschaffenheit gemeint. Unser Alltag wird zur Routine – aufstehen, arbeiten, Freizeit/Hobbies usw., wieder zu Bett gehen – Nicht dass das ganze schon monoton genug ist, nein, wir schaffen es auch noch uns anderen unterzuordnen. Wir leben, und das ist uns tatsächlich nicht bewusst, um uns Wünschen, Anweisungen, Vorschriften etc. anderer unterzuordnen. Ob wir das wollen oder nicht. Es wurde irgendwann zur Norm und nicht mehr hinterfragt. Natürlich könnte jetzt bei dem einen oder anderen Leser eine empörte Schnappatmung hervorgerufen werden. Ich möchte nicht wissen, wievielen jetzt durch den Kopf geht – „Ich mache doch was ich will und nicht was andere erwarten oder verlangen. Soweit kommt's noch. Ich entscheide über mein Leben.“ Und, schon um eine Altersvorsorge gekümmert? Die nächste Versicherung abgeschlossen? Klar, gehört zum Überlebensinstinkt dazu. Stabilität und Kontrolle.

Hast du die absolute Erfüllung in deinem Beruf oder ist dein Traum ein ganz anderer? Pfff – Wer kann schon seine Erfüllung im Beruf finden. Ein Job braucht man nun mal. Sonst ist man nichts, kann man nichts, die Gesellschaft guckt dich schräg von der Seite an, leisten kannste dir ja auch nichts – denn Luxus ist schon geil. Miete muss gezahlt werden oder die Raten vom Haus, Das Auto ist noch nicht abgezahlt, Essen, Urlaub. Ich kann doch nicht von Luft und Liebe leben. Jeder geht arbeiten. Das ist nun mal so. Willst ja schließlich mal was aus dir machen und anerkannt werden. (Von der Gesellschaft?) Ja, aber an und für sich, seit meiner Kindheit habe ich immer davon geträumt auf einer Bühne zu stehen und zu singen. Aber ach, ich bin nicht so gut glaub ich und die Bertha von nebenan beschwert sich immer über mein „Katzengejammer“ unter der Dusche. Außerdem........... Tu es doch einfach, wenn du tief in deinem inneren den Ruf verspürst. Das heißt nicht dass du sofort zum narzisstischen Arschloch mutieren sollst. Seinem Ruf zu folgen wird wahrlich keine angenehme Bootstour, das steht fest. Man setzt seine Sicherheit auf's Spiel für ein Wagnis mit unbekanntem Ausgang. Wann hast du denn das letzte mal die Grenze zwischen „möglich“ und „unmöglich“ überschritten? Wann warst du das letzte mal bereit ohne Angst und Furcht nach den Sternen zu greifen? Wann war denn dein letztes Abenteuer, das du aus vollem Herzen erlebt hast, obwohl du wusstest, wie verrückt das auf andere Wirkungen könnte, du es aber einfach wolltest? Nur du selbst kannst herausfinden wer du wirklich bist, wenn du deinem inneren Ruf folgst.

Aber selbst wenn du, und das wünsche ich dir wirklich von ganzem Herzen, schon in beruflicher Hinsicht deinem inneren Ruf gefolgt bist, dann schau doch mal – oder nein höre tief in dir hinein, ob es nicht vielleicht noch andere Rufe gibt, die dich nicht das Leben auskosten lassen, das du dir wünscht. Dein Leben. Bist du glücklich in deiner Beziehung oder ist hier der Alltag eingekehrt und man ist halt nach den Jahren zusammen? Bist du nur mit deinem Partner zusammen wegen der Kinder oder, weil du Angst vor dem Alleinsein hast. (Ich möchte hier keine Partnerschaften zerstören.) Bist du Single? Wann hast du das letzte mal einen Menschen getroffen, den du in voller wahrer Schönheit gesehen hast? Ich meine nicht die Oberflächlichkeit, mit der wir Dinge und Menschen betrachten. Was wir nicht tun sollten! Weißt du, wahre Schönheit leuchtet – von innen heraus. Schönheit ist nicht das, was das Auge sieht. Aber hast du dich je gefragt - Wer fällt dieses Urteil zuerst? Die Anderen oder du selbst? Wie oft hast du Menschen ziehen lassen, die zwar nen abgefahrenen Charakter haben, aber deiner oder der Meinung anderer einfach optisch nicht dem ideal entsprechen (Dumme Einstellung, ganz ehrlich) ,weil sie eine zu große Nase haben, zu krumme Beine, zu dick, zu dünn etc. sind und/oder damit sogar nicht ins persönliche Umfeld passen. Du denkst vielleicht du blamierst dich, machst dich unbeliebt, aber du hast daraufhin so viele wundervolle Menschen ziehen lassen, obwohl du eventuell die Erfüllung gefunden hättest nach der sich dein Herz sehnt. Du wirst es nie erfahren, wenn du weiter an deiner oder die Oberflächlichkeit der Anderen festhälst, anstatt auf dein Inneres zu hören und damit zu sehen, zu fühlen, zu leben. Dein eigenes inneres Licht zum leuchten bringst. Ich denke du weißt worauf ich hinaus will. Fühlst du dich eigentlich selbst schön? Leuchtest du? 

Ich könnte jetzt immer so weiter schreiben und von den hier genannten Hauptthemen Beruf und Liebe noch zu zig anderen Lebensbereichen kommen. Doch um Veit Lindau zu zitieren: Es geht um dich. Deiner inneren Stimme. Dem Rebell in dir. Du stirbst. Wach auf! Lebe das Leben, das du willst.

Wie ihr vielleicht schon selbst festgestellt habt, ich bin jetzt während des Schreibens nicht sonderlich detailliert auf das vorgestellte Buch eingegangen, sondern habe meinen Gedanken freien Lauf gelassen, die ich aus diesem Buch oder Vorträgen von Veit Lindau förmlich aufgesaugt und für mich so interpretiert, wie ich sie verinnerlicht habe. Es ist nicht sehr einfach über einen „Lebensratgeber“ zu schreiben, den jeder individuell für sich selbst deuten kann oder möchte. Ich selbst habe, und das gebe ich auch gerne zu, an manchen Stellen hin und wieder ziemlich geheult. Nicht weil es so unendlich traurig war was dort stand, sondern weil es mich emotional ziemlich gevögelt hat. Und so schließt sich der Kreis.

Man sollte unvoreingenommen an das Buch heran gehen. Der Autor hat auch seinen ganz speziellen Schreibstil. Er spricht den Leser seines Buches direkt an. Ach was ansprechen, er berührt ihn förmlich. Mit Hardcore Esoterik hat das Buch ebenfalls nicht viel zu tun, hier rennt niemand an Räucherstäbchen schnüffelnd durchs Leben, von dem Gedanken könnt ihr euch direkt verabschieden. Toleranz, Akzeptanz und Dankbarkeit – mehr Worte bedarf es von meiner Seite nicht. Meine Liebeserklärung an Veit Lindau und auch seine Frau Andrea, von denen ich noch mehr Werke besitze, ist eine Höchstwertung für „SeelenGevögelt“.

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Solange wir uns haben

Andrea Ulmer
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.08.2018
ISBN 9783548290409
Genre: Romane

Rezension:

Die Leseprobe zu "Solange wir uns haben" hat mich von Anfang an begeistert, worauf ich mich für ein Exemplar hin beworben und glücklicherweise auch gewonnen habe. Vorweggenommen, ich bin von dem Buch, als ich es zu Ende gelesen hatte, auch in keinster Weise enttäuscht worden. Das lag zum einen daran, dass ich mich mit der Protagonistin ein wenig identifizieren konnte und zum anderen dass ich mal wieder so richtig Lust hatte einen leichten Roman zum diesjährigen Sommerabschluss zu lesen.

Jessica (42) ist eine alleinerziehende Mutter die tagtäglich zwischen zeitfressenden Job in der Werbebranche und ihrer trotzigen Teenangertochter einen Spagat hinlegt. Es ist aber auch wahrlich kein lockeres Leben. Der Mann liess sich nach einem Burnout scheiden und haute nach Brasilien ab, das Haus ist noch nicht abbezahlt, die Arbeit nimmt sie die meiste Zeit des Tages in Anspruch, ihr Chef nervt, in der Firma gibt es Intrigen, die Kunden fordern mehr als sie leisten kann und dann ist da auch noch die Teenietochter Miriam. Freunde? Fehl am Platz. Sowas brauchte man in Jessicas Augen nicht. Dafür hatte sie sowieso keine Zeit. Es wahr abzusehen dass sie dem Druck und Stress nicht lange standhalten konnte und sie entwickelte aus dem Nichts eine Angst und Panikstörung. Ich selbst kann aus eigener Erfahrung bestätigen das sowas von heute auf morgen dein ganzes Leben verändert und die Krankheit dich aus heiterem Himmel trifft. Auto fahren ist nicht mehr drin und ständig diese Angst, die dich lähmt und handlungsunfähig macht. Verständnis von Anderen kann man nicht erwarten (Reiss dich mal zusammen, stell dich nicht so an, du musst doch keine Angst haben etc.), es sei denn sie haben soetwas selbst erlebt. Nicht zuletzt muss man sich aber zu allererst selbst eingestehen das man eine Gehirngrippe hat und dann auch bereit sein Hilfe anzunehmen. So ging es auch der Protagonistin in dem Roman, die sich aus lauter Trotz, Schubladendenken und Pflichtbewusstsein nicht eingestehen wollte, das allein Tabletten das Problem nicht lösen.

Auch wenn es in dem Buch nicht zu detailiert in diese psychische Erkrankung geht, es ist ja auch kein Ratgeber, so bekommt man als Leser dennoch eine sehr gute Vorstellung von dem was zig Menschen tagtäglich durchmachen. Jessicas Erkrankung steht nicht ausschliesslich im Vordergrund, im späteren Verlauf wird sie sogar ein wenig zur Nebensache, aber das tut der Handlung keinen Abbruch. Die Entwicklung ihres Umfeldes, die neue Freundschaft zu ihrer Nachbarin und all das was sie noch erleben wird, ist so wunderbar locker und von Herzen geschrieben, dass man dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen mag. Zumindest erging es mir so. Ich las den Roman beinahe an einem Tag durch.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht, wirkt aber keineswegs plump oder unüberlegt. Viele ehr sanft, gar gutmütig, jugendlich und mit Herz. Hin und wieder tauchen hinter Jessicas Aussagen ihre, oft sarkastischen, Gedanken auf die in Klammern gesetzt wurden. Mich liess das schmunzeln, denn meistens dachte ich in jenem Moment das gleiche. (Ernsthaft jetzt?) Die Autorin schaffte es hier, einen kleinen Bezug mit Augenzwinkern zu ihrem Leser aufzubauen. Ich habe überlegt ob es sich wirklich zu zugetragen haben könnte was Jessica im Verlauf der Geschichte so alles erlebt und bin zu dem Entschluss gekommen - warum nicht? Nichts in diesem Buch wirkt an den Haaren herbei gezogen, nichts erfunden oder ausgedacht. Gut, vielleicht dass die Nachbarin mit 30 Katzen in einem Haus lebt.
Einen Spannungsbogen kann man nicht erwarten, vielleicht auf den letzten 30 Seiten des Buches. Jedoch einen Unterhaltungsbogen und der ist von Anfang an, meiner persönlichen Meinung nach, vorhanden. Was mir als Leser ebenfalls wichtig und wenn nicht sogar unabdingbar, man muss eine Bindung zu den Figuren aufbauen können. Symphatie, Abneigung etc. Ich mag Jessica und ich mag auch Hildegard - die Verrückte. Thomas, ihren Exmann - ich würde ihm einfach nur viel Erfolg für sein weiteres Vorhaben auf dem Weg der Erleuchtung wünschen, mehr hab ich für ihn nicht übrig. Er ging mir stellenweise auch ziemlich auf die Nerven. Leser des Buches werden mir eventuell zustimmen. Aber ich will nicht soviel vorwegnehmen.

Alles in allem also ein Buch was ich sehr gern gelesen habe und auch genauso gern weiterempfehle. Wenn man sich literarisch einfach treiben lassen möchte, ist man mit "Solange wir uns haben" bestens versorgt. Kurz noch was zur Covergestaltung. Ich bin froh dass ich mir die Leseprobe durchgelesen habe, denn das Cover sprach mich nicht sehr an. Es hat absolut keinerlei Bezug zur Geschichte und wirkt eher von einem Praktikanten erstellt als von einem Verlag die sich wirklich etwas dabei dachten. Denken sollten. Wirklich, ich dachte es geht in diesem Buch um eine kitschige Liebesgeschichte. Dafür kann die Autorin nichts und ich hoffe das sich viele andere Leser dem blau bunten Buch eine Chance geben, es umdrehen und den Klappentext durchlesen.

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365 Wege zur Achtsamkeit


Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Naumann & Göbel, 05.05.2017
ISBN 9783625176466
Genre: Sachbücher

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Vertrauen

Sylvia Wetzel
Flexibler Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Scorpio Verlag, 01.09.2015
ISBN 9783958030299
Genre: Sachbücher

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Die wunderbare Welt der Mumins

Tove Jansson
Fester Einband: 382 Seiten
Erschienen bei Bassermann, F, 09.07.2009
ISBN 9783809425250
Genre: Kinderbuch

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Zombert und der mutige Angsthase

Kai Pannen
Fester Einband: 48 Seiten
Erschienen bei TULIPAN VERLAG, 20.01.2017
ISBN 9783864293344
Genre: Kinderbuch

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Schnauze, es ist Weihnachten

Karen Christine Angermayer , Annette Swoboda
Fester Einband: 104 Seiten
Erschienen bei cbj, 23.09.2013
ISBN 9783570156667
Genre: Kinderbuch

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krumpflinge, mobbing, peinlichkeiten, prüfung, streiche

Die Krumpflinge - Egon schwänzt die Schule

Annette Roeder , Barbara Korthues
Fester Einband: 96 Seiten
Erschienen bei cbj, 23.03.2015
ISBN 9783570170908
Genre: Kinderbuch

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4 Blutgruppen - 4 Strategien für ein gesundes Leben

Peter J. D'Adamo , Lexa Katrin von Nostitz , Stefanie Hutter , Maren Klostermann
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.12.2017
ISBN 9783492311212
Genre: Sachbücher

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Das Einhorn-Backbuch

Miss Blueberrymuffin
Fester Einband: 80 Seiten
Erschienen bei riva, 14.08.2017
ISBN 9783742303332
Genre: Sachbücher

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Irrlichtfeuer

Julia Lange
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2016
ISBN 9783426519431
Genre: Fantasy

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Schlage die Trommel und fürchte dich nicht

Maria Gräfin von Maltzan , Maria von Maltzan
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.02.2009
ISBN 9783548608778
Genre: Biografien

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