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86 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

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ESCAPE - Wenn die Angst dich einholt

Nina Laurin , Alice Jakubeit
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Knaur, 03.04.2018
ISBN 9783426654101
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mir gefällt das Cover dieses Buches ganz gut. Der Titel fällt natürlich sofort ins Auge. Das Bild hat eine etwas düstere Stimmung und passt zum Genre.

Da ich den Umschlagtext recht vielversprechend fand, wollte ich das Buch auch unbedingt lesen. Die Plot-Idee hatte mich wirklich neugierig gemacht: Die 23jährige Protagonistin Laine wurde als Kind entführt, missbraucht und 3 Jahre gefangen gehalten. Den Täter konnte sie nie identifizieren, was sicher dem Trauma zugesprochen werden kann. Ihr Schreckenserlebnis endete nicht nur mit ihrer Flucht, sondern auch mit einer Schwangerschaft. Das Kind wurde zur Adoption freigegeben. Und jetzt - 10 Jahre später - verschwindet wieder ein Mädchen.

Laine ist ein ziemlich abgefuckter Charakter, was aufgrund ihrer Erlebnisse nachvollziehbar ist. Ein Stück weit hatte ich auch Verständnis und Mitgefühl, trotzdem war sie mir von grundauf unsympathisch. Vielleicht war das auch der Grund, weshalb ich mit dem Buch eher schleppend voran kam und nie so ganz warm mit der Story wurde.

Der Schreibstil der Autorin war ansich eigentlich okay, nur hat sie mich nicht richtig mitreißen können. So wahnsinnig viel passiert halt auch nicht, abgesehen von den Drogeneskapaden der Protagonistin. Sprich, man hätte die Geschichte auch kürzer und somit flotter gestalten können.

Fazit:

Mein Fazit ist also eher verhalten. Die Grundidee fand ich ganz interessant, aber die Umsetzung hat mich nicht so ganz überzeugt. Der Roman zog sich in die Länge und als Psychothriller würde ich ihn auch nicht bezeichnen. Dazu fehlte einfach die nötige Spannung.

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32 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Die Farben der Erinnerung

Nicole C. Vosseler
Flexibler Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.12.2017
ISBN 9783442483945
Genre: Romane

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Save Me

Mona Kasten
Flexibler Einband: 446 Seiten
Erschienen bei LYX, 23.02.2018
ISBN 9783736305564
Genre: Liebesromane

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72 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Lass mich los

Jane Corry , Angelika Naujokat
Flexibler Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Diana, 13.11.2017
ISBN 9783453359383
Genre: Krimi und Thriller

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22 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

erotischer roman, geliebte, geliebter, lust, sex

An meinen Liebhaber

Lily Hunt
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei blue panther books , 28.02.2018
ISBN 9783862777433
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Cover:
Das Cover gefällt mir gut. Es ist matt und die weißen Highlights unter der Schrift passen sehr gut. Das Foto ist geschmackvoll. Insgesamt sehr solide.

Meinung:
Ich lese ab und zu gern erotische Romane. Auf diesen hier war ich neugierig, da das vorherrschende Thema das Fremdgehen ist und dieses ja moralisch bei den meisten Menschen eher weniger gut wegkommt. 

Die Autorin schreibt aus Sicht der weiblichen Hauptfigur in zwei verschiedenen Zeitebenen. Zum einen richtet sie in der Gegenwart direkt das Wort an ihren Geliebten, erzählt ihm quasi von den gemeinsamen Erlebnissen. Außerdem springt sie immer wieder fünf Jahre in die Vergangenheit, wo die beiden sich kennenlernten und das erste Mal eine Affäre hatten. Leider haben sich hier und da kleine Tempusfehlerchen eingeschlichen, die beim Lesen dann seltsam waren. Den Lesefluss hat das ansich nicht gestört, aber schön ist es dennoch nicht.

Ansonsten hat mir der Schreibstil der Autorin durchaus gefallen. Das Buch las sich flüssig. Die Sprache ist eher explizit und nicht blumig umschrieben. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt! Die Sexszenen sind tatsächlich aufregend und erotisch und was das Wichtigste ist: Sie sind abwechslungsreich. Dadurch, dass es so viele solcher Szenen gibt, ist die Gefahr groß, zu Wiederholungen zu greifen, aber die beiden Hauptfiguren erleben immer mehr Neues und das steigert den Erotikfaktor.

Fazit: 
Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, wenn man über ein paar stilistische Mankos abzieht. Das Kopfkino wird, sofern man dafür offen ist, angekurbelt. Dieser erotische Roman hat es in sich und wenn man seine Moralvorstellungen außer Acht lässt, kann er durchaus erregend sein.
Ich kann mir gut vorstellen, weitere Romane dieser Autorin zu lesen. Das Potential ist auf jeden Fall da.

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226 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 54 Rezensionen

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Mein Sommer auf dem Mond

Adriana Popescu
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.03.2018
ISBN 9783570311981
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

betrug, cornwall, depression, liebe, maler, melancholie, sanatorium, vertrauen

Mein Herz ist ein Chamäleon

Sandra Henke
E-Buch Text: 249 Seiten
Erschienen bei Romance X-Press, 01.12.2016
ISBN 9783946786030
Genre: Liebesromane

Rezension:


Cover:
Leider werde ich mit diesem Cover nicht warm. Mir sagt es irgendwie nichts und meiner Meinung nach spiegelt es nicht den Inhalt des Buches wieder.

Meinung:Mittlerweile müsste klar sein, dass ich Fan von Sandra Henke bin. Die sympathische Autorin hat mich mit ihren Geschichten bisher immer abgeholt - egal ob Lovestory, Erotik, Fantasy oder Krimi.
Nachdem ich schon Band 2 ihrer Herzchenkonfetti-Reihe gelesen hatte, wollte ich auch "Mein Herz ist ein Chamäleon" lesen, von dem bereits die Erstauflage auf meinem Kindle ist, leider bisher ungelesen. Nun also die Neuauflage.

Ich wusste bereits im Vorfeld, dass dieses Buch thematisch nicht zu hundert Prozent in die Reihe der anderen Bände passt, und beim Lesen hat sich das bestätigt.

Aber mal von vorn. In diesem Buch geht es um Stella. Stella ist eine junge Frau Anfang 20. Sie ist ruhig und nachdenklich, fühlt sich ungeliebt. Besonders von ihren Eltern, die sie in ein Sanatorium geschickt haben, um sie von ihren Selbstmordgedanken zu heilen. Dann trifft sie auf Simon und der zieht sie nach und nach aus ihrem Tief und hilft ihr, sich selbst in einem anderen Licht zu sehen. Aber der junge Maler verbirgt ein Geheimnis...

Sandra Henke schlägt in diesem Buch sanfte und ruhige Töne an. Sie wählt fast poetische Worte, um Stellas Geschichte zu erzählen. Meiner Meinung nach ist dieses Buch viel ernster und intensiver, als es das Cover vermuten lässt. Die Charaktere haben Tiefe - Stella mehr als Simon, was sicher daran liegt, dass es in erster Linie ihre Geschichte ist.

Die Autorin versteht es, Gefühle durch ihre Worte zu transportieren. In diesem Buch mehr als sonst. Ihr Schreibstil gefällt mir ja grundsätzlich, aber hier erreicht sie nochmal ein anderes Level. Emotionen pur in jedem Kapitel.
Fazit: Ich lese gern mal eine schöne Lovestory zwischendurch. Leider finden sich in fast allen die üblichen Klischees wieder. Das ist in diesem Buch anders. Sandra Henke ist hier viel nachdenklicher, lässt Kitsch und Klischees beiseite und konzentriert sich auf zwischenmenschliche Probleme.

"Mein Herz ist ein Chamäleon" ist ein tiefgründiges Buch, in dem es aber auch spannend und romantisch zugeht. Auch wenn es zur Herzchenkonfetti-Reihe gehört, ist es ein Stand-Alone und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden.
Tolles Buch und natürlich eine Leseempfehlung!

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(94)

184 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

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Before you go - Jeder letzte Tag mit dir

Clare Swatman , Sonja Rebernik-Heidegger
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.01.2018
ISBN 9783734103698
Genre: Liebesromane

Rezension:


Cover:
Mir gefällt das Coverbild wirklich gut. Die roten Luftballons bilden ein Herz und ziehen einen Mann mit sich nach oben, und veranschaulicht das Buchthema recht gut. Viel mehr gibt es da nicht, aber viel mehr braucht es aus meiner Sicht auch nicht.

Meinung:Die Entscheidung dieses Buch zu lesen, traf ich zu großen Teilen aufgrund des Covers. Nach dem Klappentext war klar: Will ich lesen!Den Einstieg in dieses Buch hatte ich schnell geschafft, da es schon sehr emotional anfing. Protagonistin Zoe wird zur Witwe als ihr Mann bei einem Unfall ums Leben kommt.Und da die beiden ohne liebe Worte auseinander gegangen sind, belastet Zoe die neue Lebenssituation umso mehr. Doch dann bekommt sie die Chance, verschiedene tage aus der Vergangenheit noch einmal zu erleben. Dem Leser bietet sich so die Möglichkeit, die beiden und deren Beziehung von Anfang an zu begleiten und sie so kennenzulernen. Zoe versucht nun die Zukunft, um die sie weiß, positiv zu verändern.Ich mochte Zoe und Ed sofort. Besonders gut gefallen hat mir die Tatsache, dass die Autorin die Beziehung der beiden überzeugend realistisch dargestellt hat. Sie ist nicht durchtränkt von triefendem Liebesschmalz, sondern zeigt deutlich die Höhen und Tiefen. Insbesondere ihre Eheprobleme nehmen in diesem Buch eine große Rolle ein.Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie schriebt flüssig und mitreißend. Ich habe mit Zoe mitgefiebert, ob sie es am Ende schafft, dem Schicksal ein Bein zu stellen.
Fazit: Mir hat diese emotionale Geschichte sehr gefallen. Jeder von uns hätte sicher gern die Chance, die Zoe hier bekommt. Aber das geht nunmal nur in Büchern. Eine schöne Idee wurde hier super umgesetzt.Ich kann das Buch wirklich empfehlen!

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229 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 88 Rezensionen

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In der Liebe ist die Hölle los

Benne Schröder
Flexibler Einband: 450 Seiten
Erschienen bei LYX, 24.04.2017
ISBN 9783736304499
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Zum einen der Kontrast vom schwarzen Hintergrund zur pinken Schrift des Titels, und zum anderen die kleinen Grafiken, die nicht zu überladen recht und links davon platziert sind. Insgesamt wirkt das Cover sehr frech auf mich.
Meinung: Das Buch lag fast ein Jahr auf meinem SuB und immer kam mir was dazwischen. Aber ich wollte es unbedingt lesen, da es Benne Schröder bei einer Lesung auf der LLC 2017 wirklich sehr lustig vorgestellt hat. Ich fing also an zu lesen und bereits nach wenigen Zeilen bewegten sich meine Mundwinkel nach oben. Erzählt wird die Geschichte von Protagonistin Catalea, der Tochter des Teufels. Innerlich wehrt sie sich allerdings dagegen, sich ihrem Schicksal zu fügen. Spannend wird es, als Catalea des Mordes beschuldigt wird und quasi die gesamte Unterwelt hinter ihr her ist. Zusammen mit ihrem Totenanwalt Timur versucht sie, ihre Unschuld zu beweisen. Obwohl die Story ja schon per se locker und lustig ist, werden die Kapitel immer mal wieder durch Auszüge aus dem "Ratgeber für die Toten" eingeleitet und dadurch zusätzlich aufgelockert. Zum Brüllen komisch. Die von Benne Schröder geschaffene Hölle hat Ähnlichkeiten mit den allseits beliebten Behörden. Herrlich! Der Autor schreibt ja nun aus Sicht der weiblichen Protagonistin und das gelingt ihm ziemlich gut. Flüssig leitet er die Leser durch die Seiten und verbindet Spannung mit Humor und Romantik. Die Kombi hat mir gut gefallen und ließ mich das Buch zügig lesen.
Fazit:  "In der Liebe ist die Hölle los" ist eine romantische Fantasykomödie, die besonders durch ihren Wortwitz besticht. Hier macht die Hölle mehr Spaß als Angst. Mir hat das Buch insgesamt wirklichgut gefallen und ganz sicher wird es nicht so lange dauern, bis ich mich an die Fortsetzung "Zum Teufel mit der Liebe" wage. Wer es lustig mag, ist bei Benne Schröder gut aufgehoben. Ich jedenfalls hatte beim Lesen viel Spaß und empfehle das Buch gern weiter.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

berliner mordseri, kalte hau, polizeipsycholloge

Kalte Haut

Martin Krist
E-Buch Text: 530 Seiten
Erschienen bei R&K, 05.02.2018
ISBN B079J6QJ68
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover: Das Cover dieser 3. Auflage gefällt mir um Längen besser als die Cover der Vorauflagen. Die Perspektive auf die Straße finde ich toll. Die dunkle und düstere Stimmung tut ihr übriges, um das Cover perfekt für einen Thriller zu machen.
Meinung: Mittlerweile habe ich einige Bücher dieses Autors gelesen, aber ein paar ältere fehlen mir noch. Kalte Haut erschien 2012 erstmals bei Goldmann und später als E-Book bei midnight by Ullstein. Nun gibt Martin Krist die Neuauflage selbst heraus. Grund genug, diesen Thriller auch endlich zu lesen.
In diesem Roman ist der leitende Ermittler eine Frau. Sera Muth kennt man bereits, wenn man die Kalkbrenner-Romane gelesen hat. Von einer Neben- zur Hauptrolle befördert, erfährt der Leser mehr über ihre Wurzeln und ihren familiären Hintergrund. Das ist ebenso spannend wie die beiden Fälle, mit denen die Kommissarin konfrontiert wird.
Zum einen wird eine junge türkische Frau niedergestochen. Das bewegt Sera Muth mehr als üblich, da sie sogar in ihrem eigenen Umfeld ermitteln muss. Diesen Einblick in türkische Traditionen und die Mentalität hat der Autor sehr gut und überzeugend dargestellt.
Zum anderen geschehen in Berlin bestialische Morde, denen Entführungen vorangehen. Hinzugezogen wird ein Fallanalytiker, der mit den Schatten seiner Vergangenheit kämpft. Geschickt hat Martin Krist erneut ein Handlungsnetz gesponnen, das nach und nach Informationen zu den einzelnen Ebenen preisgibt.
Dass der Thriller-Autor sein Handwerk versteht, ist unlängst bekannt, aber ich werde nicht müde, es immer wieder zu erwähnen. Es ist schon eine Kunst, einzelne Fäden am Ende zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenzufügen und auf dem Weg dahin, den Spannungsbogen stetig zu erhöhen. Was mir außerdem sehr gut gefällt: Keiner seiner Thriller gleicht dem anderen, denn Schema F gibt es bei Martin Krist nicht.
Fazit:  Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen. Ich möchte sogar behaupten, dass er zu meinen Krist-Favoriten zählt. Durchgehend spannend, intelligent konzipiert, bestückt mit vielschichtigen Charakteren und einer bedrückend realistischen Story.
Für Thriller-Fans ein absolutes Muss! Ein Buch mit hohem Thrillfaktor und Gänsehaut-Garantie!

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Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Sarah J. Maas , Alexandra Ernst
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 04.08.2017
ISBN 9783423761826
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Den Umschlag von diesem zweiten Band finde ich sogar noch ansprechender als den vom ersten Band, was nicht zuletzt an den Schmetterlingen liegt.
Meinung: Nachdem ich den ersten Band gelesen hatte, stand ja meine Meinung über die Charaktere fest. Ich ahnte zwar, dass sich noch mehr hinter Rhys verbirgt, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass es so weitergeht. Dieser zweite Band schließt nahtlos an den ersten an. Feyre ist von den Ereignissen geprägt, die sie im Trilogie-Auftrakt durchleben musste. Ich empfand sie schon immer als starken Charakter, aber dennoch ist ihr Wandel enorm. Diese Veränderung hat die Autorin wirklich sehr gut beschrieben. Insgesamt bekommen die Protagonisten mehr Tiefe je weiter die Geschichte voranschreitet. Dem Leser werden neue Settings präsentiert und egal ob es helle oder düstere Orte sind, alle werden sehr detailliert und atmosphärisch beschrieben. Durch meinen Kopf fegten eine Menge bunter, aber auch dunkler Bilder. Die Spannung ist auf mehrere Arten kaum auszuhalten, nicht nur was bevorstehende Kämpfe betrifft. Auch auf zwischenmenschlicher Ebene knistert es gewaltig. Besonders zum Schluss hin fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ach ja, Taschentücher hätte ich auch gut brauchen können.
Fazit:  Aus meiner Sicht hat Band 2 sogar Band 1 noch übertroffen, von daher bin ich sehr gespannt, was uns im dritten Teil noch alles erwartet. Dieser Fantasyroman hat mich begeistert, weil irgendwie alles passt. Charaktere, die man entweder liebt oder hasst, Action, Spannung und sogar eine Prise Erotik machen das Ganze zu einem gelungenen Leseabendteuer.

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(5)

11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Die Nächte, die Tage und das ganze Leben

Barbara Leciejewski
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Montlake Romance, 14.02.2017
ISBN 9781477822814
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover: Ich mag dieses Cover ganz gern. Den Übergang vom Zelt in den Sternenhimmel finde ich gut gelungen. Auch die matte, leicht samtige Oberfläche passt dazu. Einzig die Schriftart des Titels gefällt mir weniger.
Meinung: Dieser Roman lag jetzt schon länger auf meinem SuB und musste endlich gelesen werden.  Im Grunde handelt es sich um einen klassischen Liebesroman und die Protagonisten Fanni und Horst (bzw. Nat) verlieben sich bereits im ersten Kapitel in einander. Okay, Thema beendet. Ach nein, in Liebesromanen gibt es ja auch immer Schwierigkeiten. Hier auch. Die Stolpersteine, die die beiden zu bewältigen haben, sind allerdings so entzückend und vor allem humorvoll erzählt, dass es für mich nicht nervig wurde. Fanni und Nat mochte ich sofort und auch die anderen Charaktere waren mir sympathisch. Okay, nicht alle! Aber alle sind realistisch und überzeugend. Besonders Fannis Freundinnen schließt man schnell ins sein Herz. Die Dialoge sind frech und witzig, so dass ich oftmals lauter kichern musste.
Fazit:  Dieser Roman hat mich insgesamt wirklich abgeholt. Das Lesen dieser kurzweiligen Liebesgeschichte ging schnell von der Hand und ich begleitete Fanni gern durch ein chaotisches Jahr. Gefühle gingen rauf und runter, und auch wenn ich nicht an Bestimmung glaube, ist diese Story wirklich zauberhaft. Locker und leicht für zwischendurch und so richtig was fürs Herz. Ganz ohne Schmalz! Empfehle ich gern weiter!

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(223)

332 Bibliotheken, 10 Leser, 2 Gruppen, 176 Rezensionen

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TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Megan Miranda , Elvira Willems , Cathrin Claußen
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Penguin, 13.11.2017
ISBN 9783328101628
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cover: Der Kontrast Pink zu Schwarz-Weiß gefällt mir. Dazu noch die partielle Unschärfe. Insgesamt gefällt mir das Cover also.
Meinung: Mir fällt es nicht so leicht, meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen. Der Klappentext las sich spannend und auch der Einstieg war okay. Ab Seite 67 allerdings zählt die Zeit rückwärts. Eigentlich eine interessante Idee, trotzdem kam ich damit nicht wirklich klar.
Protagonistin Nic kehrt in ihren Heimatort zurück, in dem zehn Jahre zuvor ihre beste Freundin verschwunden ist. Nun verschwindet erneut eine junge Frau unter ebenso mysteriösen Umständen. An sich ein spannender Plot und auch die Auflösung war sehr spannend. Nur kam diese Spannung für mich leider zu spät. Natürlich ist mir klar, dass man immer erst am Ende erfährt, was passiert ist. Nur dass hier ja das Ende eigentlich der Anfang ist. Dieses Rückwärtsdenken lag mir überhaupt nicht, deshalb zog sich das Lesen etwas in die Länge.
Am Schreibstil lag das nicht, denn den fand ich ansich ganz angenehm. Klar und flüssig, aber die Struktur hat das leider wieder eingerissen.
Fazit:  Alles in allem konnte mich der Thriller nicht überzeugen. Das Konzept war für mich mehr als verwirrend als mitreißend. In meinen Augen leider nur Mittelmaß.

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Sklavin der Sechs: Banquette Bizarre 1

Christoph Brandhurst
E-Buch Text: 256 Seiten
Erschienen bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, 21.03.2014
ISBN 9783847512783
Genre: Romane

Rezension:


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(35)

72 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 30 Rezensionen

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Wortwächter

Akram El-Bahay
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter Verlag , 16.02.2018
ISBN 9783764151188
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Cover: Ich finde dieses Cover großartig. Die Protagonisten, die goldene Feder und die berühmten Sehenswürdigkeiten sind hier super gezeichnet und zusammengefügt. Buchtitel und Feder haben einen Glanzeffekt. Auch die Innengestaltung muss gelobt werden. Auf den Buchdeckeln befindet sich innen eine Weltkarte, die wunderbar zeigt, wohin es die Protagonisten verschlägt.
Meinung: Bereits das erste Kinderbuch von Akram El-Bahay hat mich begeistert. Gar keine Frage, dass ich das nächste auch lesen musste. Besonders hat mich natürlich das Buchthema neugierig gemacht. Und so verschwand ich Null Komma Nix in der Geschichte um Tom, der eigentlich sterbenslangweilige Ferien vor sich hat. Keine 24 Stunden später beginnen aber die wohl spannendsten Ferien seines Lebens. Ich möchte nicht viel verraten, aber Fans von Büchern wie Die unendliche Geschichte oder auch Tintenherz werden sicher ebenso begeistert sein wie ich. Der Autor hat eine wunderbare Bücherwelt erschaffen und dazu wirklich liebenswerte Charaktere - menschliche und solche, die ihr bestes geben, als Menschen durchzugehen. Die Idee der Lebensseite finde ich richtig toll und hätte dazu gern selbst Toms Fähigkeiten.  Akram El-Bahay entführt seine Leser an verschiedene absolut reale Orte auf dieser Welt. Man begibt sich also mit Tom und den anderen auf eine abenteuerliche Reise um die Welt. Mit jeder Etappe wird es spannender. Sein Schreibstil ist klar und locker. Kinder (besonders lesebegeisterte) sollte keinerlei Probleme haben, dem Geschehen zu folgen.
Fazit:  Auch wenn ich nicht unmittelbar zur potentiellen Zielgruppe gehöre, bin ich schwer begeistert von diesem Buch. Es hat den Bücherwurm in mir gepackt und nicht mehr losgelassen. Diese Geschichte reichert mit jeder Zeile die Fantasie des Lesers an und trifft mitten ins Bücherherz. "Wortwächter" könnte meiner Meinung nach ein Klassiker unter Kinderbüchern werden. Und wiedermal hat Akram El-Bahay bewiesen, dass er sowohl für die Großen als auch für die Kleinen schreiben kann. Am Ende kommt immer eine fantastische und vor allem fantasiereiche Geschichte heraus. Klare Leseempfehlung!

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300 Bibliotheken, 24 Leser, 1 Gruppe, 43 Rezensionen

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Sleeping Beauties

Stephen King , Owen King , Bernhard Kleinschmidt
Fester Einband: 958 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.11.2017
ISBN 9783453271449
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cover: Das Cover finde ich nicht nur faszinierend, sondern auch wirklich sehr schön. Die Motte, in deren Flügeln dunkle menschliche Augen zu sehen sind, übt eine gewisse Anziehungskraft aus. Das Bild wirkt mysteriös, aber auch irgendwie sinnlich. Top!
Meinung: Der Umfang dieses Romans kann manche Leser durchaus abschrecken, aber lasst euch gesagt sein: Es lohnt sich.

Am Anfang des Buches befindet sich ein Personenregister und ich hatte ein bisschen Sorge ob der vielen Namen. Aber nachdem ich anfangs noch ab und zu einen Blick auf die Übersicht warf, gelang es mir erstaunlich schnell, die verschiedenen Charaktere auseinander zu halten. Zum einen sind da die Bewohner der Kleinstadt Dooling - nette und weniger nette. Außerdem gibt es noch die Insassinnen und Beschäftigten des örtlichen Frauengefängnisses. Also wirklich viele Namen zu merken. Allerdings war ich relativ schnell von der Story gefesselt, so dass das kein Problem darstellte.

Der Plot ist wirklich sehr gut und zu dem auch gesellschaftskritisch. King und sein Sohn stellen sich die Frage, was passieren würde, wenn plötzlich alle Frauen weg wären. Und so wie die beiden das umgesetzt haben, stelle ich es mir auch vor. Über kurz oder lang wären Gewalt und Aggressionen die vorherrschenden Themen. Aber auch die andere Seite wird interessant beleuchtet. Könnten Frauen ohne Männer eine bessere Welt erschaffen? Ich glaube nicht. Ein gesundes Gleichgewicht ist wichtig. Beeindruckend, dass ein Fantasyroman mit Horrorelementen so zum Nachdenken anregen kann.

Auch der Aufbau des Buches hat mir gut gefallen, da die einzelnen Kapitel dann auch nochmal in Abschnitte unterteilt waren. Es ließ sich schwer aus der Hand legen und so nutzte ich jede freie Minute, um zwischen den Buchdeckeln abzutauchen. Es gab nur eine Sache, die den Lesefluß etwas ins Stocken brachte. Man stolpert leider häufiger über den kaum vorhandenen bzw. wenig verwendeten Genitiv. Und wenn dann auch noch (nennen wir es mal) regionaler Sprachgebrauch dazukommt, wird es echt gruselig. Also lieber Übersetzer, vielleicht mal drüber nachdenken. 😉
Fazit:  Insgesamt hat mich der Roman wirklich begeistert. Er war durchgehend spannend und ich weiß wieder, weshalb Stephen King die Massen so fesseln kann. Gemeinsam mit seinem Sohn hat er ein tolles Buch geschrieben, das neben brutalen und leicht gruseligen Szenen auch nachdenklich ist. Fantasy meets Horror - großartig umgesetzt. Klare Leseempfehlung!!!

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Die Unterweisung

Sandra Henke
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.12.2017
ISBN 9783453545922
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Cover: Wie immer ist das Cover sehr ansprechend und zeigt eine Frau in devoter Pose. Schwarz-weiß ist passend gewählt. Sehr stimmig und wiedererkennbar als Sandra-Henke-Roman.
Meinung: Kaum kam das Buch bei mir an, musste ich es auch schon lesen. Es hat mich quasi gerufen. Es war dann auch in Null Komma Nichts gelesen. Scotia ist neugierig auf BDSM und Aidan bietet ihr den nötigen Raum dafür. Mir hat der Einstieg sehr gut gefallen, denn Scotia (Ende 20) beginnt über sich selbst nachzudenken. Über ihr berufliches Ich, aber auch über ihr privates, was in letzter Zeit eher zu kurz kam. Die Begegnung mit Aidan, der offenbar eine echte Sahneschnitte zu sein scheint, weckt Sehnsüchte in ihr, die sie bisher nicht kannte. Den inneren Konflikt der Protagonistin hat Sandra Henke sehr realistisch dargestellt. Einerseits will sie sich der Lust hingeben, andererseits ist es ihr peinlich und sie fragt sich, was andere Menschen von ihr halten werden, sollten sie von ihrer Neigung erfahren. Scotia war mir sofort sympathisch. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Tja, und Aidan - es ist schwer, ihm nicht zu verfallen. Man kann sich diesem Mann nicht entziehen. Insgesamt habe ich die Geschichte als sehr intensiv wahrgenommen. Wie in einem Rausch habe ich Seite um Seite verschlungen. Das Setting, insbesondere im Club Taboo, fand ich sehr edel und sinnlich. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren und erfreute sich an schönen Bildern und erotischen Szenen. Manche Szenen sind zwar explizit, aber nicht so, dass man rote Ohren bekommen müsste. Am Ende ist dieses Buch eine erotische Liebesgeschichte, in die es einzutauchen lohnt.
Fazit:  Nicht mal 24 Stunden brauchte ich, um diesen Roman wegzuatmen. Von mir aus hätte er länger sein können, weil ich Henke-Bücher einfach liebe. Für mich ist "Die Unterweisung" ein modernes Märchen. Zugegeben - ein Märchen für Erwachsene! Ich konnte mich vollständig fallenlassen und zehre jetzt von den Nachwirkungen. 😉 Das Buch ist sexy, liebevoll, lustig und direkt geschrieben. Es hat sogar eine Botschaft: Sei du selbst, egal was andere Menschen davon halten! Klare Leseempfehlung!!!

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31 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

12/12, familienessen, freude, frieden, geist der weihnacht, geschenke, glück, jacky vellguth, liebe, romantisch & weihnachtlich, schnee, streit, weihnachten, wunschzettel, zufriedenheit

Die schönste Zeit des Jahres

J. Vellguth
E-Buch Text: 195 Seiten
Erschienen bei null, 02.12.2016
ISBN B01N7DXLTG
Genre: Liebesromane

Rezension:


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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

entführung, spannung, spieltheorie

Das ist kein Spiel

Barry Jonsberg , Ursula Höfker
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbj, 25.09.2017
ISBN 9783570164549
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Cover: Die Covergestaltung gefällt mir gut, auch wenn es ein wenig retro erscheint. Die Würfel liefern die Verbindung zum Titel und die 3D-Optik lassen sie echt wirken.
Meinung: Auf diesen Jugendthriller war ich sehr neugierig, da der Klappentext schon Spannung verheißt. Der Einstieg zog sich etwas, da das Buch etwas fünf Monate vor der Entführung einsetzt. Dieser erste Teil dient dazu, die Familie und die einzelnen Charaktere besser kennenzulernen. Und dass kann man ziemlich gut, besonders Jamie und Summerlee, die beiden älteren Kinder bzw Teenager. Die einzelnen Personen sind gut ausgearbeitet und da es nicht so viele gibt, behält man als Leser gut den Überblick. Auch wenn es zu Beginn nicht langweilig ist, nimmt die Story erst mit Phoebes Entführung Fahrt auf. Es wird von Kapitel zu Kapitel spannender und macht Spaß, sich seine eigenen Theorien zurecht zu legen. Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil und macht das Lesen dadurch zu einem entspannten Erlebnis. Er lässt Jamie die Geschichte erzählen, der sich im Laufe des Buches weiterentwickelt, obwohl es ja nur eine relativ kurze Zeitspanne abbildet. Das gilt natürlich für sämtliche Familienmitglieder. Diesen Wandel zu beobachten, ist ebenso spannend wie das Rätsel um den Entführer zu lösen.
Fazit:  "Das ist kein Spiel" ist ein intelligenter und spannender Jugendthriller. Die Spieltheorie fand ich wirklich interessant und gut umgesetzt. Die Charaktere haben Format und erzählen eine Geschichte, die durchaus realistisch erscheint. Sicher nicht mit allen Aspekten, aber doch zum Großteil. Wer also gern spannende Jugendthriller liest, die auch ohne viel Blutvergießen mitreißend sind, sollte hier zugreifen.

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100 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

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Die Wolkenfischerin

Claudia Winter
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.12.2017
ISBN 9783442485734
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover: Das Cover bringt mich definitiv in Urlaubsstimmung. Der Blick auf den Hafen ist malerisch und gefällt mir sehr gut.
Meinung: Ein neuer Roman von Claudia Winter ist natürlich mittlerweile Pflichtlektüre, gehört sie doch nach zwei gelesenen Büchern zu meinen Lieblingsautorinnen. Dieses Mal nimmt uns die Autorin mit in die Bretagne. Zunächst aber treffen wir die Protagonistin Claire in Berlin. Die Französin, die für ihren Job ein wenig geflunkert hat, muss zurück nach Frankreich, weil ihre Familie sie braucht. Dort trifft sie ihren Jugendfreund wieder und ich glaubte schon zu wissen, wie es weitergeht. Aber nein, so leicht macht es Claudia Winter ihren Lesern nicht. In der Bretagne warten dann noch andere Ablenkungen und Verstrickungen auf Claire. Ich muss zugeben, dass ich nicht wirklich ein Frankreich-Fan bin. Außerdem tue ich mih etwas schwer mit der französischen Mentalität. Die Autorin beschreibt die Schauplätze aber so detailliert und liebevoll, dass selbst ein Muffel wie ich, Gefallen an Land und Leute fand. Claudia Winter nimmt ihre Leser also komplett mit und man merkt mit jeder Zeile das Herzblut, das sie in diese Geschichte gesteckt hat. Besonders schön finde ich die Kombination aus herzerwärmender Story und leckeren Köstlichkeiten, zu denen sich die Rezepte am Ende des Buches befinden.
Fazit:  "Die Wolkenfischerin" ist ein Roman, der über eine gewöhnliche Liebesgeschichte hinaus geht. Es geht außerdem um Familie und ein Gefühl der Zugehörigkeit und auch der Selbstfindung - um Chancen im Leben. Mich konnte Claudia Winter mal wieder mitnehmen und sogar ein bisschen neugierig auf die Bretagne machen. Ein schönes Leseerlebnis ist mit diesem Buch garantiert.

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20 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 15 Rezensionen

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Goldkap

Rainer Doh
Buch: 400 Seiten
Erschienen bei Divan, 11.09.2017
ISBN 9783863270421
Genre: Krimi und Thriller

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165 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 123 Rezensionen

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Böses Kind

Martin Krist
Flexibler Einband: 324 Seiten
Erschienen bei epubli, 26.10.2017
ISBN 9783745035292
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Cover:

Dieser Blick, diese markanten Augen erinnern mich irgendwie an den Tatort. Die Augen gucken sehr eindringlich und intensiv. Die Gesamtgestaltung gefällt mir sehr gut - das Schwarz-Weiß, das Fleckige zwischendrin. Es passt einfach zu einem Thriller.

Meinung:Martin Krist ist zurück und stellt in "Böses Kind" einen neuen Ermittler vor - Kriminalhauptkommissar Henry Frei. Zusammen mit seiner Kollegin Albers ist er mitten in einem Mordfall, als die Leser ihn kennenlernen. Aber zunächst ist man im Prolog in der Gegenwart bei einer weiblichen Person, die gefangen gehalten wird. Zu dieser Person schickt uns der Autor im Laufe des Buches immer wieder und man rätselt, wer das wohl sein könnte. Die anderen Handlungsebenen begleiten zum einen die Ermittler und zum anderen die dreifache Mutter Suse, deren Tochter vermisst wird. Bevor die Ermittler auf diesen Vermisstenfall stoßen, ermitteln sie in einem Mordfall, der eindeutig zu sein scheint. Aber da es sich um einen Thriller von Martin Krist handelt, ist es nie so wie es scheint.Obwohl dieser Roman weit weniger Handlungskonstrukte aufweist, wie es sonst bei Martin Krist üblich ist, erkennt man dennoch seinen unverwechselbaren Stil. Beim Lesen sucht man stets nach dem Zusammenhang der beiden Fälle. Ob man ihn findet, oder gar etwas völlig anderes entdeckt, müsst ihr schon selbst herausfinden.Die Charaktere sind wieder einmal sehr authentisch angelegt. Besonders die kleine Zwangstörung Freis brachte mich häufig zum Schmunzeln. Auch die Müdigkeit seiner Kollegin kann jede Mutter nachempfinden. Suse hat mich zeitweise etwas genervt, eben weil sie so erschreckend echt wirkte.Auch dieser Thriller bietet wieder grausame Bilder, die dem Leser vom Autor in den Kopf gepflanzt werden. Wenn auch nicht so komplex wie gewohnt, sind Handlungsabläufe geschickt platziert und lassen den Leser neugierig von Seite zu Seite springen. Die kurzen Kapitel tragen ebenso dazu bei, dass man schnell vorankommt wie die spannende Handlung an sich.Wie immer spielt das Buch in Berlin, was mich als Berlinerin natürlich genauso begeistert wie der Rest der Story.Martin Krist legt mit "Böses Kind" den Grundstein zu einer neuen Ermittlerreihe, der am Ende dieses Bandes mit einem fiesen Cliffhanger endet. Gott sei Dank müssen sich die Leser "nur" bis Mai 2018 gedulden - dann kommt die Fortsetzung.
Fazit: Mich hat dieses Buch wirklich sehr begeistert, da es wieder einmal zeigt, dass Martin Krist es versteht, das echte Berlin darzustellen. Es ist halt nicht alles geil und sexy, sondern auch schmutzig und böse. "Böses Kind" ist ein packender Pageturner, den ich jedem Thriller-Fan nur wärmstens empfehlen kann. Gänsehautfaktor!

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98 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 12 Rezensionen

erotik, geheimclub der lolitas, geheimnis, geheimnisse, hausmeister, heiß, internat, internet, lehrer, liebe, mord, sex, sommer, tagebuch, verführung

Die Mädchenakademie

Sandra Henke
Flexibler Einband: 221 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.06.2010
ISBN 9783453545328
Genre: Romane

Rezension:

Cover: Es gab schon Cover, die mir deutlich besser gefallen haben, aber dieses ist auch okay. Positiv finde ich, dass der Sandra-Henke-Style ganz klar zu erkennen ist - schwarz-weißes Bild sowie pinke Titelschrift und einheitlicher Buchrücken. In Regal sind sie nebeneinander als zusammengehörig erkennbar.
Meinung: Was soll ich sagen? "Die Mädchenakademie" ist wieder einmal ein Erotikroman von Sandra Henke, der mir sehr gut gefallen hat. Warum? Nun, zum Einen liebe ich ihren Schreibstil. Sie könnte vermutlich auch aus einem Einkaufszettel eine aufregende Geschichte machen. 😉 Sie hat eine tolle flüssige Art zu schreiben und pflanzt mit ihren Worten erotische Bilder in die Köpfe ihrer Leser. Ihre Protagonisten sind glaubhaft gestaltet. Emma und Christian mochte ich von Anfang an. Besonders die Neugierde von Emma, die sich gern in ihren Fantasien verliert, fand ich sehr spannend. Aber auch Christian hat sich gut präsentiert. Man könnte durchaus mit Emma tauschen wollen. Zur Handlung will ich nur so viel sagen: Neben der prickelnden Erotik, die die Mädchen erleben, gibt es in diesem Buch auch mitreißende Krimielemente, die der Story die nötige Spannung verleihen. Der erotische Teil des Romans ist zart und geprägt von Neugier und Experimentierfreudigkeit. Die Tonart gefällt mir sehr und ließ mich das Buch innerhalb kurzer Zeit durchlesen.
Fazit:  Die Bücher von Sandra Henke, besonders die erotischen, üben eine Anziehungskraft auf mich aus. Auch "Die Mädchenakademie" habe ich aufgeschlagen und bin sofort in die Story abgetaucht. Ich lese und vergesse (Fast) alles um mich herum. Mitreißend, gefühlvoll und prickelnd. Eine Lektüre, die ich gern weiterempfehle!

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134 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 53 Rezensionen

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Märchenwald

Martin Krist
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 12.08.2016
ISBN 9783548287645
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Cover:

Das schlichte Cover gefällt mir ganz gut. Nur drei Farben - weiß, schwarz und rot. Auch sonst gibt es nicht viel zu sehen - Titel, Autor und ein etwas krüppeliger Baum. Aber das reicht aus und zeigt Wirkung.

Meinung:Nachdem ich vor einigen Wochen noch bei der letzten Lesung zu diesem Buch war, musste ich es natürlich auch lesen. Außerdem habe ich noch ein paar Bücher von Martin Krist auf meiner Leseliste, um auf Stand zu kommen.Wie gewohnt bekommt der Leser viele Handlungsebenen präsentiert. Zum einen begleitet man die Kinder Max und Ellie bei ihrem Trip durch Berlin. Mit den beiden habe ich am meisten mitgefiebert. Des Weiteren trifft man auf eine Frau ohne Gedächtnis, die ebenfalls durch die Stadt irrt und offenbar in Gefahr schwebt. Und natürlich darf das Ermittlerteam Kalkbrenner und Muth nicht fehlen.Martin Krist nimmt jeden einzelnen Handlungsfaden auf und verwebt sie geschickt zu einer spannenden Story. Eine Story, die von Kapitel zu Kapitel mehr und mehr Fahrt aufnimmt. Das Gute ist, dass man keine Kalkbrenner-Vorkenntnisse haben muss, um der Geschichte zu folgen, da der Fall in sich ja abgeschlossen ist. Was man allerdings sehr wohl braucht, ist Konzentration, sonst könnte es sein, dass man Einzelheiten des komplexen Aufbaus überliest. Und das sollte man wirklich vermeiden, denn selten findet man so gut konstruierte Thriller, die der Realität erschreckend nah kommen. Als Leser wird man mitgerissen, ist streckenweise fassungslos, muss sich sammeln und liest dann aber weiter, weil man gar keine andere Wahl hat.
Fazit: Es gibt viele Thriller-Autoren, aber Martin Krist gehört zu denen, die ihre Bücher nicht nur hart und direkt, sondern auch äußerst intelligent gestalten. Der Leser soll sich nicht nur "berieseln" lassen, nein, er muss mitdenken! Das hebt ihn deutlich von vielen seiner Kollegen ab und macht das Lesen seiner Bücher immer wieder zu einem Highlight. So auch bei "Märchenwald". Tolle und spannende Story, interessante Charaktere - ein weiterer Pageturner, der einen Platz in meiner Krist-Sammlung erhält.Klare Leseempfehlung!

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1.178 Bibliotheken, 50 Leser, 0 Gruppen, 187 Rezensionen

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Flugangst 7A

Sebastian Fitzek
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 25.10.2017
ISBN 9783426199213
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:


Cover:



Der Umschlag dieses Hardcovers gefällt mir sehr gut. Die Flugzeugtür und die Hand im Fenster machen sich wirklich gut.



Meinung:



Da ich Fitzeks Anfänge bisher nicht gelesen habe, gehöre ich nicht zu
denen, die meinen er sei mit diesem Buch wieder zu seinen Wurzeln
zurückgekehrt. Mir haben die letzten Bücher alle ausnahmslos gefallen.
Allerdings ist auch mir aufgefallen, dass dieser Thriller im Vergleich
zu den letzten Büchern anders ist. Hier geht es nicht um irgendwelche
Verschwörungstheorien, trotzdem stellt sich der Leser wie immer die
Frage: "Wie würde ich entscheiden?"

Die Charaktere sind wieder einmal breit gefächert. Ein Psychiater, der
mit dem Flugzeug auf dem Weg zu seiner hochschwangeren Tochter ist. Eben
diese wird entführt, um ihn als Werkzeug für einen perfiden Plan zu
benutzen. Eine labile Ex-Patientin an Bord der selben Maschine. Und
außerdem ein Entführer, den man nicht so recht einordnen kann. Zusammen
ergeben sie mit einer gut konstruierten Handlung einen spannenden
Psychothriller.

Die Wendungen sorgen immer wieder für Überraschungen. Fitzek baut den
Spannungsbogen geschickt auf und hält ihn bis zum Schluss. Dabei
beschränkt er sich auf wichtige Aspekte und verliert sich nicht in
Nebensächlichkeiten.





Fazit: 


Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und mitreißend. Wieder ein
Buch von Sebastian Fitzek, das man innerhalb kurzer Zeit durchliest.
Empfehle ich gern weiter.

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