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Mord im Tiergarten

Tim Pieper
Buch: 256 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 10.10.2013
ISBN 9783954511785
Genre: Historische Romane

Rezension:

Sommer 1896 in Berlin: Im Zoologischen Garten wird ein jüdischer Zeitungsunternehmer tot aufgefunden, alles deutet auf einen Ritualmord hin. Schnell hat Commissarius Funke einen Verdächtigen ermittelt, doch bei dessen Vernehmung benötigt er die Hilfe des Kriminologen Dr. Otto Sanftleben. Nach der Befragung ist es jedoch offensichtlich, dass der junge Herero-Prinz aus Deutsch-Südwestafrika nicht der Täter sein kann. Somit geht die Suche nach dem Mörder weiter und dieser sieht seinen "Auftrag" noch lange nicht als erfüllt an. Während Otto sich privat auf eine anstehende Segelregatta vorbereitet, unterstützt er weiterhin Commissarius Funke bei dessen Ermittlungen und gerät dabei immer tiefer in einen Sumpf aus Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus.

Der Prolog führt einen sieben Jahre zurück in die Kolonie Neu-Germanien in Paraguay. Ein Anhänger des radikalen Antisemiten Bernhard Förster wird nach dessen Tod von Mitgliedern der Kolonie vertrieben und sinnt fortan auf Rache. Somit hat man zwar ab der ersten Seite an den Mörder bereits kennengelernt und verfolgt im Verlauf der Krimis dessen Handlungen und Gedanken, seine Identität gibt Tim Pieper jedoch noch nicht preis.
 
Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus sind die Hauptthemen im zweiten Fall des Kriminologen Dr. Otto Sanftleben. Tim Pieper gelingt es hervorragend, einem die zur damaligen Zeit herrschende Intoleranz gegenüber Juden und auch farbigen Mitmenschen überzeugend und äußerst interessant zu vermitteln. Das Denken der Menschen ist geprägt von jahrhundertealten Vorurteilen, welche sich nationalsozialistisch denkende Personen zunutze machen und hierdurch den Hass auf Juden unter der Bevölkerung immer mehr schüren. Germanenthum wie auch die arische Abstammung werden zunehmend bedeutender.

 Ottos Leibdiener und Ziehsohn Moses muss den vorherrschenden Rassismus am eigenen Leib erfahren. Zwar ist der junge Mann aufgrund seiner dunklen Hautfarbe Ausgrenzungen gewohnt, doch die öffentliche Demütigung durch Professor von Trittin während einer Vorlesung an der Universität trifft ihn schwer und Otto ebenfalls. Wutentbrannt fordert der Kriminologe vom Professor eine Entschuldigung, dies endet mit der Teilnahme an einem Wettsegeln, welches Otto und Moses eigentlich nicht gewinnen können.

 Auch im zweiten Fall von Dr. Otto Sanftleben legt Tim Pieper viel Wert darauf, einem das Leben in Berlin Ende des 19. Jahrhunderts näher zu bringen und so hat man schnell die kaiserliche Reichshauptstadt mit ihren Landauern, Gaslaternen, den eleganten Damen und den fein gekleideten Herrn vor Augen. Durch einen fundiert recherchierten Einblick in die politisch angespannte Lage des Kaiserreichs und der bildhaften, lebendigen und ab und an auch mit Wortwitz und Berliner Dialekt versehenen Erzählweise, die der damaligen Zeit angepasst ist, taucht man problemlos in die Geschichte ein und findet sich bald in einem äußerst spannenden und komplexen Kriminalfall wieder.
 
Kontinuierlich steigert der Autor die Spannung und nimmt sie nur gelegentlich etwas heraus, um einem am Privatleben von Otto teilhaben zu lassen, welches sich nicht minder interessant gestaltet. Die Story entwickelt sich äußerst komplex und obwohl man zwar über die Handlungen des Täters informiert ist und dessen Motiv früh kennt, liefert einem der Autor eine Vielzahl von Verdächtigen, die durchaus dem Charakter des Mörders entsprechen. So gestaltet sich der Historische Kriminalfall nicht nur fesselnd und im Laufe der Story immer packender, man rätselt zudem noch bis zum fulminanten Ende gebannt ob der Identität des Mörders mit.

 Fazit: Ein fesselnder Krimi mit geschichtlichem Hintergrund, der mit einer komplex angelegten und fundiert recherchierten Story sowie Charakteren, die ausgefeilt und authentisch beschrieben sind, absolut überzeugt

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

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Die Giftmischerin

Bettina Szrama
Flexibler Einband: 470 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 04.02.2009
ISBN 9783899777918
Genre: Historische Romane

Rezension:

Das Leben einer Serienmörderin
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In Bremen erblickt Gesche Timm im Jahr 1785 das Licht der Welt. Schon als Kind versteht es Gesche hervorragend, Menschen in ihrer Umgebung zu manipulieren, kleine Diebstähle auf andere zu schieben und hierbei immer das sittsame brave Mädchen zu spielen. Früh ist Gesche, die in eher ärmlichen Verhältnissen aufwächst, Geld äußerst wichtig und so kommt ihr mit 21 Jahren auch die Heirat mit dem wohlhabenden Sattlermeister Johann Miltenberg genau richtig. Ihr Leben ist fortan ausschweifend und verschwenderisch, doch auch ihr Mann steht ihr in dieser Hinsicht in Nichts nach, obwohl er bereits schwer krank ist. Er soll auch das erste Mordopfer der wunderschönen Gesche werden, aber bei weitem nicht das Letzte. Kurz darauf folgen ihre Mutter, ihre Kinder, ihr Vater und noch viele mehr. Grund für die Morde ist ihre Liebe zu Michael Christoph Gottfried, der ihr zweiter Ehemann werden soll. Aber auch für Geld mordet Gesche schon bald, denn ihr ausschweifender Lebensstil führt sie immer wieder an den Rand des Ruins.
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Über Jahre tötet die Giftmischerin von Bremen Menschen mithilfe von Arsenik, bald schon ist ihr Haus verrufen und doch gelingt es ihr mit ihrem guten Aussehen, ihrem Charme und ihrer Intelligenz Gerüchte im Keim zu ersticken und jeden Verdacht von sich zu weisen. Zumal sie ihre Opfer nach der Vergiftung bis zum Tod aufopferungsvoll pflegt, was der Nachbarschaft nicht verborgen bleibt. Fast schon schizophren ist hier ihr Verhalten zu beschreiben: Erst plant sie kaltblütig ihren Tod, kredenzt ihren Opfern voller Heimtücke das vergiftete Essen und als die ersten Symptome aufkommen, ereilt sie das schlechte Gewissen und sie pflegt ihre Opfer voller Hingabe bis zu deren qualvollen Tod.
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Der Schreibstil von Bettina Szrama ist dem frühen 19. Jahrhundert angepasst und entsprechend gediegen, durchsetzt mit vielen altmodischen Begriffen. Aber gerade dieser Erzählstil sorgt dafür, dass man sich sofort in die damalige Zeit zurückversetzen kann. Zudem schildert die Autorin gut das Leben der besetzten Stadt durch Napoleon I. aus Sicht der wohlhabenden Bürger, aber auch ein wenig Einblick in die ärmlichen Verhältnissen der in der Hansestadt lebenden Menschen erhält man. Zudem merkt man schnell, dass Bettina Szrama das Leben der Gesche Gottfried akribisch recherchiert hat und oft lässt die Autorin auch authentische Wort- oder Briefwechsel mit in ihren historischen Kriminalroman einfließen. So wirkt die ganze Geschichte von Anfang bis Ende absolut rund.
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Gesche Timm ist ein sehr undurchsichtiger Charakter. Auf der einen Seite liebreizend, charmant, intelligent, voller Wohltätigkeit und wunderschön. Ihre Vorteile versteht sie geschickt gerade gegenüber der Männerwelt einzusetzen und für sich auszunutzen, nur selten zeigt sie Reue und ihre Gottesfrömmigkeit tritt auch nur gelegentlich zutage. Auf der anderen Seite die böse Gesche: heimtückisch, kaltherzig, ohne jegliches Mitgefühl, voller Selbstmitleid, sich nie einer Schuld an den Morden bewusst. Hier gibt Gesche zumeist den Opfern selbst die Schuld, da sie ihrer Meinung nur ihr Glück verhindern wollen.
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Diesen vielschichtigen Charakter beschreibt die Autorin wirklich sehr gut und obwohl einem Gesche im Verlauf der Geschichte eigentlich immer unsympathischer wird und man zudem genau weiß, wie die Geschichte ausgeht, gelingt es Bettina Szrama fast durchgehend problemlos, einen an ihren historischen Roman zu binden. Sehr dicht, flüssig und die aktuellen geschichtlichen Geschehnisse in Bremen immer mit einbindend, erzählt Bettina Szrama so sehr unterhaltsam und interessant das Leben der Giftmischerin von Bremen.
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Fazit: Sehr gelungene Umsetzung des Lebens der Serienmörderin Gesche Gottfried, der 15 Morde nachgewiesen werden konnten und die am 18. April 1831 in Bremen hingerichtet wurde.

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Tags: 19. jahrhundert, ärmlich, aufopfern, aufopferungsvoll, aufwachsen, berühmt, bestehlen, bremen, deutschland, diebstahl, eltern, engel von bremen, erfolg, erreichen, gesche, gesche gottfried, gifttod, glanz, hansestadt, heimtückisch, historisch, intelligent, kriminalroman, margarethe, margarethe timm, opfer, pflege, pflegen, reichtum, schön, sehnen, sehnsucht, serienmörderin, skrupellos, tod, tot, töten, verhältnisse, ziel   (39)
 

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Morbus Dei: Inferno

Matthias Bauer , Bastian Zach
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Haymon Verlag, 16.07.2018
ISBN 9783852188799
Genre: Historische Romane

Rezension:

Es hat begonnen …
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Tyrol im Winter 1704: Zusammen mit Elisabeths Großvater und Hund Vitus ist Johann und Elisabeth die Flucht aus dem Bergdorf gelungen. Nun sind sie den Widrigkeiten des kalten Winters ausgesetzt und versuchen verzweifelt, sich nach Wien durchzuschlagen. Unterwegs treffen sie auf Pater von Freising und seinem Novizen Blasius, die ihnen helfen, sicher in Wien anzukommen. Endlich in der alten Kaiserstadt angekommen, hoffen Johann und Elisabeth auf eine gemeinsame Zukunft, doch dann wird Johann von seiner Vergangenheit eingeholt. Zudem bricht in Wien eine merkwürdige Krankheit aus, die viele Opfer fordert und bald droht die Stadt an der Donau für Beide zu einer tödlichen Falle zu werden.
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Bauer / Zach knüpfen mit „Morbus Dei: Inferno“ unmittelbar an das Ende von „Morbus Dei: Die Ankunft“ an und so ist es auch ratsam, zuerst den ersten Band zu lesen, da einem ansonsten sehr viel an Hintergrundwissen fehlt. Durch diesen nahtlosen Einstieg ist man fast augenblicklich wieder mitten in der Geschichte drin und verfolgt gebannt, die schwierige und äußerst gefahrvolle Flucht von Johann und Elisabeth. Ihre Reise führt sie über Lienz und Leoben nach Wien, ihr eigentliches Ziel ist jedoch Siebenbürgen. Hier hoffen sie, endlich in Frieden leben zu können.
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Sehr anschaulich und bildhaft beschreiben die Autoren die einzelnen Städte, sodass man sich diese im frühen 18. Jahrhundert sehr gut vorstellen kann. Allerdings lassen die Autoren diese Informationen wie nebenbei mit einfließen und nehmen somit zur keiner Zeit die Spannung aus der Geschichte. Durch diese Beschreibungen, wie aber auch durch wenige geschichtliche Hintergründe, einer der Zeit angepassten Sprache und der Verwendung von ortstypischen Begrifflichkeiten, gelingt es dem Autorenduo hervorragend, von Anfang an eine dichte, beklemmende Atmosphäre aufzubauen.
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Im Gegensatz zum ersten Band ist die Stimmung des Buches nicht ganz so düster und rätselhaft angelegt, da man mittlerweile die Hintergründe „der Anderen“ kennt und dennoch, ein gewisser Gruselfaktor besteht nach wie vor. Aber dieses Mal überwiegt ganz klar die Spannung. Die Story erzählen Bauer / Zach sehr zügig, extrem fesselnd und immer wieder nimmt die Geschichte eine neue unerwartete Wendung an, mit der man so nicht unbedingt rechnen konnte. Anfangs beziehen sich die Handlungsstränge ausschließlich abwechselnd auf Johann und Elisabeth, im Verlauf erweitern diese sich jedoch und so folgt man gelegentlich den Tagebucheintragungen von Elisabeth, nimmt am Leben von Pater von Freising teil und ist auch bei den Handlungen der politischen wie auch kirchlichen Oberhäuptern der Stadt Wien dabei.
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Ein wichtiger Punkt in der Geschichte ist die Vergangenheit von Johann und so erfährt man nach und nach die Hintergründe für sein Desertieren aus der Armee und wie ihn sein Weg letztendlich in das Dorf von Elisabeth geführt hatte. Von dieser Vergangenheit wird Johann in Wien schmerzlich eingeholt, denn er gilt immer noch als Fahnenflüchtiger und in Wien warten nicht nur Freunde auf ihn, sondern auch ein erbitterter Feind, der mit Johann noch eine Rechnung offen hat. Aber natürlich spielen auch „die Anderen“ nach wie vor noch eine große Rolle in dem Roman.
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Die Charaktere sind wieder hervorragend herausgearbeitet, nehmen fast sofort Konturen an und dieses Mal sind sie auch auf den ersten Blick nicht so leicht in Gut und Böse einzuordnen. Im Vordergrund stehen natürlich Elisabeth und Johann, deren Figuren sich entsprechend weiterentwickeln, aber es kommen natürlich einige neue Charaktere hinzu, wie zum Beispiel der rechtschaffende Pater von Freising, sein stummer Novize Blasius, die lebenslustigen Josefa und der Preuße, eine regelrechte Naturgewalt, den Johan noch aus Kriegstagen kennt.
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Fazit: Eine absolut fesselnde, hochspannende Fortsetzung, welche nicht nur ein hervorragend recherchierter historischer Roman ist, sondern durchaus auch mystische Aspekte aufweist, mit ordentlich Thriller-Potential versehen ist und mit wunderbar herausgearbeiteten Charakteren besetzt ist.

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Tags: 1704, anno 1704, atmosphärisch, dorf, dramatisch, elisabeht, entkommen, erreichen, feind, feinde, finsternis, fliehen, flucht, gefahr, gefahren, gemeinsam, greifbar, hoffnung, inferno, johann, kaiserstadt, knapp, krankheit, leichen, leichentuch, morbus dei, mut, nähe, not, rätselhaft, spannend, tod, todesfalle, tyrol, übel, vergangenheit, wien, ziel, zukunft   (39)
 

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Das Totendorf

Alexandra Sell
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 09.01.2012
ISBN 9783453408777
Genre: Fantasy

Rezension:

Das Todesspiel beginnt
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Lugus‘ Augen
Die Kutsche steht, der Plan ist aufgegangen.
Ich sehe die Neuankömmlinge, beobachte sie,
wie sie sich in meinem Netz verfangen, ohne
es zu bemerken. Das Todesspiel beginnt.
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Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. ist zu Ohren gekommen, dass in einem kleinen Dorf im Harz unerklärliche Todesfälle geschehen und Menschen dem Wahnsinn verfallen. So bestellt er Leutnant Robert von Collas ins Berliner Stadtschloss und beauftragt ihn, sich den Vorfällen anzunehmen und diese aufzuklären. Zusammen mit vier Rekruten reist Robert im Oktober 1729 in den Harz. Kurz vor ihrem Ziel treffen sie auf eine beschädigte Kutsche. Den vier Reisenden, darunter auch die Nonne Johanna, bleibt nichts anderes übrig, als die Nacht in Ödrode zu verbringen, begleitet von den Soldaten. Kaum im Dorf angekommen beginnt der Leutnant mit seinen Ermittlungen, aber auch Schwester Johanna, die ebenfalls Kenntnis von den seltsamen Vorfällen erhielt, beginnt nach den Ursachen zu forschen. Zusammen kommen Robert und Schwester Johanna recht schnell hinter den Grund für die Morde und dem Wahnsinn unter den Dorfbewohnern. Und die Zeit drängt, denn die Dorfbewohner haben Todesangst, ihr Misstrauen wächst und schon bald schrecken sie auch vor einer mörderischen Hexenjagd nicht zurück.
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Im Jahr 723 hält nach und nach das Christentum Einzug im Fränkischen Reich, die germanischen Götter rücken immer mehr in den Hintergrund, ihre heidnischen Symbole werden zerstört. Solch eine Szene beschreibt die Autorin in ihrem Prolog und somit ist einem bald klar, dass Legenden und alte Gottheiten Grundlage für den historischen Krimi sind.
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Nach diesem kurzen Prolog wechselt die Autorin zur eigentlichen Geschichte ins Jahr 1729 und es dauert auch nicht lange, bis sich eine geheimnisvolle, düstere und auch gruselige Atmosphäre aufbaut. Scheinbar ohne Grund und ganz plötzlich verfallen Dorfbewohner dem Wahnsinn, mehrere Menschen sind in den letzten Jahren spurlos verschwunden und scheinbar friedliebende Menschen werden zu Mördern. Anfangs stehen Schwester Johanna und Robert vor einem Rätsel. Nichts scheint einen Sinn zu ergeben, nirgends ist ein Grund für das Verhalten der Dorfbewohner zu finden bis Schwester Johanna das uralte Buch Yggdrasil liest.
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Man merkt schnell, dass Alexandra Sell eine Vorliebe für alte Sagen und Mythen hat, denn diese Einflüsse baut sie geschickt und überzeugend in die Story ein, die sich schon bald ziemlich rasant und überaus spannend präsentiert. Ihr Sprachstil ist der Zeit angepasst, wirkt dennoch modern, ist trotz der gruseligen Stimmung gelegentlich auch etwas humoristisch und durchweg flüssig und lebendig. Hinzu kommt, dass noch einige nicht unbedingt vorhersehbare Wendungen eingebaut sind und auch der Ausgang der Geschichte ist einem lange nicht ersichtlich. Nicht zu vergessen dabei sind aber auch die Charaktere des Buches. Denn eigentlich kann man keinem trauen, hier trügt wirklich der äußere Schein und nie ist man sich sicher, ob die Handlungen einzelner Personen nicht Berechnung sind.
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Die Charakterzeichnungen sind der Autorin wunderbar gelungen. Die Hauptfiguren ihres Buches sind zum einen der junge Leutnant. Robert nimmt selten ein Blatt vor den Mund, kann für sein Alter schon sehr autoritär auftreten, ist kampferprobt und mutig und offen für neue Ideen. Diese präsentiert ihm die eigenwillige, belesene, extrem neugierige und mit einem wunderbaren schwarzen Humor gesegneten Nonne. Die dritte im Bunde ist das das Hausmädchen Ida, die zum ersten Mal verreist, anfangs total verschüchtert, ängstlich und unsicher ist und die an den Herausforderungen, welche an sie gestellt werden, über sich hinauswächst. Auch alle weiteren Charaktere sind bis in die kleinste Nebenrolle bestens beschrieben und wirken in ihren Handlungen authentisch. Allerdings sind wirklich alle Charaktere, bedingt durch den Verlauf der Geschichte, für einen als Leser in ihren Handlungen so gut wie nicht einschätzbar.
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Fazit: Ein mythischer, gruseliger und spannender Historienroman mit einer fesselnd erzählten Geschichte und Protagonisten, die einem durch ihre etwas eigenwillige und liebenswerte Art sofort sympathisch sind.

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Tags: 1729, angst, chaos, dienstmädchen, dorf, einwohner, fälle, fluch, germanisch, gottheit, harz, herausfinden, hexenjagd, ida, johanna, lugus, misstrauen, misstrauisch, mörderisch, mythisch, nonne, schrecken, seltsam, tod, todesfälle, unerklärlich, unfall, ursprung, vorfälle, wahnsinn, wesen   (31)
 

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

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Die Nacht von Berlin

Herbert Beckmann
Flexibler Einband: 374 Seiten
Erschienen bei Gmeiner-Verlag, 08.08.2011
ISBN 9783839212158
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ein Künstler im Fach Mord
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Im September 1911 wird die Leiche einer jungen Frau angeschwemmt. Die Berliner Kommissare gehen von Selbstmord aus. Ein paar Tage später werden die bizarr zur Schau gestellten Leichen einer Familie gefunden, der vermeintliche Mörder ist schnell ermittelt. Nur der junge Kriminalanwärter Edmund Engel hat hier so seine Zweifel. Und als bereits ein paar Tage später wieder eine offensichtlich mit Absicht kostümierte Tote gefunden wird, geht Engel von einem Serientäter aus. Doch hiervon wollen weder die ermittelnden Kommissare noch der Polizeipräsident etwas wissen, diese ziehen eine einfache Lösung vor. Der Kriminalanwärter wird von oberster Stelle ruhig gestellt, doch Edmund erhält von unerwarteter Seite Unterstützung. Denn auch dem Nervenarzt Adolf Muesall fallen Zusammenhänge bei den Morden auf und er bietet Engel seine Hilfe an.
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Anfang des 20. Jahrhunderts ist Berlin Weltstadt, seine Majestät lebt hier, die Stadt ist mondän, seine Einwohner vergnügungssüchtig und auf Skandale erpicht. Somit ist natürlich das Interesse der Berliner an den Morden sehr groß, vor allem, da die Opfer alle mehr oder weniger im Umfeld des Metropol-Theaters zu finden sind. Plötzlich sind die Vorstellungen ausverkauft und „Die Berliner Nacht“ in aller Munde. Selbst seine Majestät hat großes Interesse an der Aufklärung der Morde und so gehen die zuständigen Kommissare liebend gerne den einfachen Weg, folgen dem Offensichtlichen und hinterfragen nicht. Ungereimtheiten werden geflissentlich übersehen, vor allem, wenn schnell ein Tatverdächtiger zur Hand ist.
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Herbert Beckmann gelingt es sehr gut, einem das mondäne Weltstadtleben Berlins näher zu bringen, einem die High Society wie auch die Bürger am Rande der Armut vorzustellen. Das Ganze gepaart mit den Erwähnungen vieler Berliner Sehenswürdigkeiten und Straßennamen wirkt der historische Krimi dadurch atmosphärisch dicht umgesetzt. Und so dauert es auch nicht lange bis man das lebhafte Treiben Berlins mit seinen Droschken, Gaslampen, Automobilen und den Empfängen vor Augen hat.
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Der Schreibstil des Autors ist eher ruhig angelegt, wobei er auch bei einzelnen Personen immer mal wieder in den Berliner Dialekt wechselt. Seine Charaktere sind bei weitem nicht durchweg sympathisch angelegt. So wirken gerade die ermittelnden Kommissare sehr arrogant, überheblich und blasiert. Ganz anders dagegen Edmund Engel. Der junge Kriminalanwärter ist eher schüchtern und zurückhaltend, aber dennoch überaus neugierig und in seinem Denken absolut modern und hat somit große Probleme, das antiquierte Denken seiner Vorgesetzten nachzuvollziehen, geschweige denn, ihnen seine Gedankengänge näher zu bringen.
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Die Geschichte konzentriert sich fast ausschließlich auf die Ermittlungen der Morde und geht auf die private Seite der Mitwirkenden fast kaum ein. So ist es mir anfangs ein wenig schwer gefallen, einen Bezug zu den Charakteren zu bekommen, dies hat sich mit der Zeit jedoch gelegt. Spannung baut sich jetzt nicht unbedingt auf, auch wenn der Autor immer mal wieder dem Täter ein wenig Platz einräumt. Aber die Geschichte ist durchweg unterhaltsam und interessant beschrieben und fängt sehr gut die damalige Stimmung ein. Und auch wenn der Täter gelegentlich in Erscheinung tritt, bleibt dessen Motiv wie auch seine Identität bis zum Schluss verborgen, löst sich aber auf den letzten Seiten dann schlüssig auf und hier wird die Geschichte dann auch richtig spannend.
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Fazit: Nicht unbedingt ein spannender historischer Krimi, jedoch gelingt es dem Autor mühelos, einem das Berliner Flair Anfang des 20. Jahrhunderts näher zu bringen und dies alles verpackt in eine sehr unterhaltsame und interessante Story.

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Tags: 1911, alfred muesall, arzt, begreifen, berlin, bizarr, blutjung, edmund, edmund engel, erfahren, erkennen, ermittler, ermordet, fund, glitzern, grotesk, handschrift, kaltblütig, kostümiert, künstler, leichen, lichtermeer, metropol-theater, modern, mord, mörder, nacht, nervenarzt, nervös, rastlos, reichshauptstadt, schatten, september, spur, spuren, stadt aus licht, tätertyp, theater, theatralisch, verbrechen, vergnügen, vergnügungssüchtig, weltberühmt, weltstadt   (44)
 

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160 Bibliotheken, 5 Leser, 10 Gruppen, 53 Rezensionen

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Isenhart

Holger Karsten Schmidt
Fester Einband: 816 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 15.09.2011
ISBN 9783462043327
Genre: Historische Romane

Rezension:

"... Der unstillbare Trieb nach Erkenntnis ..."
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Im Jahr 1171 wird in einer kleinen Kate nahe der Burg derer von Laurin der Junge Isenhart tot geboren und wieder zum Leben erweckt und dies sogar zweimal. Da sein Vater unbekannt ist und seine Mutter bei seiner Geburt starb, wächst Isenhart als Sohn des Dorfschmieds auf. Schon früh wird ihm ein seltenes Privileg dieser Zeit zuteil: Zusammen mit dem Fürstensohn Konrad von Laurin erhält Isenhart Unterricht von Vater Hieronymus. So lernt der wissbegierige Junge lesen und schreiben und dank seinem Mentor Walther von Ascisberg auch eine Einführung in die höhere Mathematik. Als Jugendlicher verliebt er sich in die Tochter des Hauses, Anna von Laurin. Wegen seines Standes verheimlichen sie ihre Liebe zueinander, allerdings währt diese nicht lange. Eines Abends findet Isenhart seine Jugendliebe ermordet im Schnee liegen, ihr Herz wurde herausgeschnitten. Schnell ist der Schuldige ausgemacht und gerichtet. Doch war er es wirklich? Isenhart hat daran so seine Zweifel.
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Jahre später gehören Konrad und Isenhart der Stadtwache von Spira an und werden zu einem Stall gerufen. Dort finden sie die Leiche eines jungen Mädchens. Das Brisante daran, ihr wurde ebenfalls das Herz entfernt. Sollte Isenhart mit seiner Ahnung Recht gehabt haben, ist hier ein Serienmörder am Werk, der es auf die Herzen von Jungfrauen abgesehen hat? Zusammen mit Konrad verfolgt Isenhart die vorhandenen Spuren, welche sie bis nach Toledo führen. Dort geht für Isenhart ein Traum in Erfüllung. Noch immer voll unstillbarem Hunger nach Wissen trifft er in der Puente von Toledo auf den „Basar des Wissens“, bei dem Männer jeden Glaubens frei und ohne Angst ihre Erkenntnisse und ihr Wissen untereinander austauschen können. Und Isenhart findet hier auch Hinweise zu seiner geheimnisvollen Herkunft.
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Die Idee, den Fall eines Serienmörders in das Mittelalter zu verlegen und dies durch einen Profiler seiner Zeit ermitteln zu lassen, finde ich richtig originell und Holger Karsten Schmidt ist die Umsetzung perfekt gelungen. Der Roman wirkt hervorragend recherchiert und der Autor vermittelt einem durch die stellenweise Verwendung alter Bezeichnungen und Begrifflichkeiten wunderbar das Leben der damaligen Zeit, hierdurch wirkt der Roman sehr authentisch. Hinzu kommt, dass er auch den Ursprung für viele Redewendungen wie „alles in Butter“ oder „die Leviten lesen“ erklärt. Zwar verliert sich Holger Karsten Schmidt des Öfteren in ziemlich ausführlichen Dialogen, die etwas den Spannungsfluss bremsen, doch dies gehört einfach zu den Eigenheiten von Isenhart und ist nie langatmig, sondern unterhaltsam und vor allem sehr informativ.
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Die Geschichte des Buches umspannt rund 30 Jahre im Leben von Isenhart und so verfolgt man von Anfang an gebannt das abenteuerliche und aufregende Leben dieses nach Wissen hungernden Jungen/Mannes. Ständig hinterfragt er alles und gibt sich mit einfach Antworten nicht zufrieden. Hierbei stößt er ständig an Grenzen und trifft auch auf den Unmut seiner Umgebung. Denn in seiner Zeit war dies nicht üblich, die Bibel und vor allem die Kirche gaben die Antworten vor, selbständiges, freies Denken war unerwünscht, ja sogar gefährlich und als ketzerisch verschrien. So muss Isenhart auch seinen Traum vom Fliegen in aller Heimlichkeit nachgehen, doch dies schreckt ihn nicht ab, hier ständig weiter zu forschen, nur um sich einmal wie ein Vogel in den Himmel zu erheben.
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Isenhart interessiert sich besonders für die Naturwissenschaften und ihn beschäftigen für uns heutzutage so selbstverständliche Dinge wie z. Bsp. warum die Bäume im Herbst ihre Blätter verlieren. Damals stellten solche Fragen die göttliche Schöpfung in Frage und galt somit als ketzerisch. Aber selbst auf die Gefahr hin, mal wieder Schläge von Vater Hieronymus zu erhalten, fragt er unbeirrt weiter. Dieser neugierige, für seine Zeit hochintelligente, schmächtige Junge und später als Mann war mir mit seiner offenen, direkten, ehrlichen Art sofort sympathisch. Sein Pedant findet er in Konrad von Laurin, der erst zuschlägt und dann Fragen stellt, immer etwas ungestüm ist, leicht zornig wird und gutmütig und treu ohne groß Fragen zu stellen hinter Isenharts Entscheidungen steht.
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Der Sprachstil des Autors ist durchweg flüssig, fesselnd, prall und sehr bildhaft. Immer wieder überrascht er mit unerwartenden Wendungen im Fall des Serienmörders, lange bleibt einem die Identität des Mörders verborgen. Auch sein Motiv, was er denn nun mit den Herzen vorhat, offenbart sich einem erst im zweiten Drittel des Buches. So ist auch die Spannung durchweg vorhanden, bedingt auch dadurch, dass man sehr lange um die mysteriöse Herkunft von Isenhart rätselt. Die Auflösung des Falls wie auch die Herkunft Isenharts ist schlüssig umgesetzt und lässt zum Schluss keine Fragen mehr offen.
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Fazit: Ein intelligenter, sehr gut recherchierter Kriminalroman aus dem Mittelalter, der durch seine interessante, atmosphärisch dicht umgesetzte Geschichte und den wunderbar beschriebenen Charakteren überzeugt.

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Tags: 1171, abendland, aberglaube, anatomisch, anatomische zeichenungen, anna, anna von laurin, austauschen, barbarisch, basar, basar des wissens, bildung, bruchsal, burg laurin, denkverbot, ermorden, erwecken, existenz, fliegen, freie geister, freier geist, fürstentochter, geburt, geheimnis, gerichtet, gewölbe, glaube, haus laurin, heimlich, herz, herzen, iberien, identisch, inquisition, isenhart, jagd, junge, katholisch, konrad, konrad von laurin, liebschaft, mittelalte, mittelalter, mord, mörder, morgenland, muster, privileg, profiler, richten, roman, schmied, sehnsucht, serienmörder, sohn, spannend, spira, spur, stammhalter, sterben, toledo, traum, umwerfend, versuchen, von laurin, wissbegierig, zugang   (67)
 

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Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Oliver Pötzsch
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 03.04.2009
ISBN 9783548268538
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: 17. jahrhundert, 2. band, bayerisch, bayern, brutal, entführen, entwickeln, ermitteln, ermittlungen, fanatiker, geheimnis, gift, giftmord, glaube, glaubenskriege, henkerstochter, hernker, hinweise, historisch, jahrhunderte, jakob, jakob kuisl, kirchen, klöster, kriege, kriminalroman, kutten, leser, lösen, magdalena, medicus, mittelpunkt, mord, oliver pötzsch, orden, packend, pfaffenwinkeln, pfarrer, rätsel, rätselhaft, rätselreise, räuber, räuberbande, ritter, sarkophag, schatz, schongau, schwarze kutten, schwarze mönch, simon, simon fronwieser, skrupellos, spannend, spur, suche, suchen, tempelritter, tochter, tod, umgebung, verschwunden, zeit   (62)
 

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amsterdam, blütenblatt, brutal, bürger, büttel, historischer roman, holland, katoen, krimi, nachtläuferrinnen, niederlande, tulpe, tulpen, tulpenfieber, tulpenküste

Die Tulpe des Bösen

Jörg Kastner
Fester Einband: 455 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 05.11.2008
ISBN 9783426662625
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: 1671, aben, amsterdam, aufruhr, bankier, bankier de koning, betteljunge, blind ergeben, blütenblatt, brutal, bürger, dämonisch, dämonisches gewächs, diebstahl, ehrenwert, ehrenwertes mitglied, ermittlungen, exclusiver club, exemplar, existenz, extrem, fanatisch, fanatische liebhaber, fechtkundig, fremde, fremde frau, gefährlich, hand, heimweg, hochgefährlich, holland, inspector, inspektor jeremias katoen, jeremias, jeremias katoen, landesverräter, leben, liebhaber, niedergestochen, niederlande, osmanisches reich, rar, schillernd, schillernde farbe, seidener faden, selten, seltenes blütenblatt, spekulationen, spur, tulpe, tulpenfieber, tulpenhasser, tulpenzwiebeln, verehrer der tulpe, verstand, verstand verlieren, zwei emordete   (57)
 

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Im Schatten der Königin

Tanja Kinkel
Fester Einband: 424 Seiten
Erschienen bei Droemer Knaur, 09.02.2010
ISBN 9783426198179
Genre: Historische Romane

Rezension:

Im Jahr 1560 wird die Frau von Robert Dudley am Fuß der Treppe des Landhauses Cumnor Place nahe Abingdon tot aufgefunden. Morgens noch hatte Amy Dudley alle Dienstboten auf den nahegelegenen Jahrmarkt geschickt und war somit fast alleine im Haus. Das Pikante an der Sache: Ihr Ehemann Robert Dudley ist der Jugendfreund und Günstling der Königin und verbringt somit seine Zeit mehr am Hofe als bei seiner Frau. Sofort wird hierdurch nicht nur am königlichen Hof die Frage aufgeworfen, ob Robert Dudley seine Frau hat ermorden lassen, um so um die Hand von Königin Elisabeth I. anhalten zu können. Um die Umstände ihres Todes aufzuklären, beauftragt Robert seinen Vetter und Vertrauten Tom Blount, der sofort nach Abingdon aufbricht, begleitet von dem Gaukler Forbisher.
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Neben dem eigentlichem Ereignis, welches nur wenige Tage im September 1560 umspannt, erzählt Tanja Kinkel gleichzeitig in Form von Erinnerungen des Tom Blount die Vorgeschichte zum aktuellen Geschehen. Und um einen näheren Bezug zu Elisabeth I. herzustellen, wurde zusätzlich der Erzählstrang von Kat Ashley, ihrer Gouvernante, mit eingebaut, die so bei einigen Zwischenspielen ebenfalls zu Wort kommt. Hierdurch erhält man nach und nach ein gutes Stimmungsbild über die damaligen politischen Zusammenhänge wie auch über das Leben von Robert Dudley und seiner Beziehung zur Königin wie auch zu seiner verstorbenen Frau.
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Überwiegend lässt die Autorin Tom Blount die Geschichte erzählen und hier liegt meines Erachtens auch die Schwachstelle des Buches. Da es sich hierbei um einen sehr nüchternen, politisch denkenden Mann mittleren Alters handelt, ist seine Ermittlungsarbeit recht sachlich und trocken angelegt. Auch wenn die Autorin ihre Leser oft in die Gedankenwelt ihres Protagonisten eintauchen lässt, bleibt die Person Tom Blount bis zum Schluss blass und schwer greifbar für den Leser. Nur wenige Szenen mit dem Gaukler Forbisher und mit einer Bekannten aus Kindertagen lockern diesen Erzählstrang auf und sind wirklich durchweg unterhaltsam.
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Bei den gelegentlichen Zwischenspielen, die von Kat Ashley erzählt werden, sieht es wieder ganz anders aus. Hier zeigt sich sofort der sonst so gewohnte lebendige, bildhafte Schreibstil von Tanja Kinkel. Dieser Erzählstrang ist prall und atmosphärisch dicht umgesetzt und fesselt einen durchgehend.
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Erschwerend kommt natürlich hinzu, dass einem die Auflösung der Geschichte ja bereits bekannt ist, was nicht unbedingt spannungsfördernd ist. Allerdings hätte dies trotzdem durchaus mehr Spannungspotential haben können, wenn es Tanja Kinkel gelungen wäre, ihrem Protagonisten etwas mehr Leben einzuhauchen. So gestalten sich gerade zur Mitte hin die Ermittlungen doch etwas ermüdend und langatmig. Allerdings liefert sie zum Schluss eine wirklich interessante und schlüssige Auflösung über die Hintergründe von Amy Dudleys Tod, die sich durchaus so abgespielt haben könnten.
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Auffallend ist, dass der Roman wieder sehr gut recherchiert ist und sich laut Tanja Kinkel auch eng an die geschichtlichen Ereignisse hält und so treten in dem Roman auch viele historisch bekannte Personen auf.
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Fazit: Ein historischer Kriminalroman, der ein interessantes Thema aufgreift, gut recherchiert ist, allerdings stellenweise langatmig und ungewohnt nüchtern umgesetzt wurde.

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Tags: 1560, 8. september 1560, abingdon, amy, amy dudley, amy robsart, cumnor, dienstboten, edith, ehemann, elizabeth, elizabeth i., england, forbisher, gasthaus, gattin, gaukler, gefahr, geheimnis, gouvernante, grab, günstling, haus, heirat, herausfinden, historischer krimi, historischer roman, hofe, hoffnungen, intrige, intrigen, jahrmarkt, kat ashley, kindheitstage, königin, krankheit, krimi, kriminalroman, landhaus, landsitz, liebe, macht, machtanspruch, mnisse, mord, mörder, oxfordshire, patronage, politik, recherche, robert, robert dudley, roman, schatten, schatten der königign, schauspieler, schuld, selbstmord, september 1560, tanja kinkel, thomas blount, tod, tot, tot auffinden, töten, überzeugung, unfall, verdacht, verdächtigen, verdächtigungen, verleumdung, vertrauter, wahrheit, windsor   (74)
 

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Der Anwalt des Königs

Christopher J. Sansom , Irmengard Gabler , Christopher Sansom
Flexibler Einband: 656 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 01.07.2009
ISBN 9783596175673
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: alter glaser, alter mann, anwalt, anwalt des königs, barak, bewahren, botschaft, brisant, ermitteln, geheimnis, geheimnisvoll, geheimnisvolles kästchen, gehilfe, glaser, heinrich viii., historischer roman, historischer thriller, höchste lebensgefahr, kästchen, kirchengerüst, könig, könig heinrich viii., lebensgefahr, letzte atemzüge, matthew, matthew shardlake, mord, oldroyd, recherchen, shardlake, spannend, sturz, stürzen, übermitteln, unfall, wohnung   (36)
 

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14. jahrhundert, ansehen, biografie, buch, bürgermeister, bürgertum, enthaupten, führung, gerichtlich, gerücht, glück, habgier, heinrich toppler, mittelalter, rothenburg ob der tauber

Toppler

E. W. Heine
Flexibler Einband: 254 Seiten
Erschienen bei btb Verlag (TB), 01.01.2002
ISBN 9783442728558
Genre: Sachbücher

Rezension:  
Tags: 1340, 1408, 14. jahrhundert, ansehen, bürgermeister, bürgertum, enthaupten, führung, gerichtlich, gerücht, glück, habgier, heinrich toppler, hinrichten, historische figur, hungersnöte, kaufmann, kerker, kriege, mittelalter, mord, mysteriös, reich, rothenburg ob der tauber, stadt, tod, umstände, verurteilung, wohlstand   (29)
 

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Bruder Cadfael und die Jungfrau im Eis

Ellis Peters , Edith Pargeter
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1986
ISBN 9783453022249
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: bruder, bruder cadfael, cadfael, eis, ermittlungen, gefährlich, jungfrau, kloser, mittelalter, priester   (10)
 

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Im Namen der Heiligen

Ellis Peters
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1986
ISBN 9783453020504
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: aufklärung, bruder, brüder, bruder cadfael, cadfael, ellis peters, heilige, kloster, kriminalroman, mittelalter, mittelalterlicher kriminalroman, mittlelalter, mönch, namen, spannend, spannung   (16)
 

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Ein ganz besonderer Fall

Ellis Peters , Jürgen Langowski [Übers.] , Edith Pargeter
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1990
ISBN 9783453037052
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: besonderer, bruder, burg, cadfael, ermitteln, ermittelt, ermittlungen, esel, fall, gemütlich, historie, historisch, mitelalter, mönch, mönche, pferd   (16)
 

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Der fromme Dieb

Ellis Peters , Edith Pargeter
Flexibler Einband: 313 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1998
ISBN 9783453136502
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: aufklärung, bruder, brüder, cadfael, dieb, ermittlungen, fremd, helfer, kloster, kutte, mittelalter, mönche, raub   (13)
 

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Bruder Cadfael und der Hochzeitsmord

Ellis Peters
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.2006
ISBN 9783453771277
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: bruder, cadfael, ellis peters, gemordet, hilfe, hochzeit, hochzeitsmord, kloster, kutte, mittelalter, mord   (11)
 

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bruder cadfael, bruder cadfeal, cadfael, england, england historischer roman krimi mittelalter reihe, englischer krimi, ermittlungen, historisch, historischer krimi, kloster, krimi, kriminalroman, mittelalter, mittelalterlich, mittelater

Bruder Cadfael und das Geheimnis der schönen Toten

Ellis Peters
Flexibler Einband: 301 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1995
ISBN 9783453082663
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: bruder, brüder, cadfael, ermittlungen, historischer krimi, kloster, krimi, kriminalroman, mittelalterlich, schön, schöne tote, tot, tote   (13)
 

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Bruder Cadfael und das fremde Mädchen

Ellis Peters , Edith Pargeter
Flexibler Einband: 188 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1993
ISBN 9783453061392
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: beten, bruder, brüder, cadfael, fremd, fremde, fremdes mädchen, gebet, glaube, hilfe, historisch, kirche, mädchen, mitelalter   (14)
 

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Bruder Cadfael und die Mörderische Weihnacht

Ellis Peters , Jürgen Langowski
Flexibler Einband: 218 Seiten
Erschienen bei Heyne, W, 29.09.2006
ISBN 9783453873315
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: beten, bruder, cadfael, gebet, glaube, historisch, kloster, kriminalroman, mittelalter, mörder, mörderisch, mörderische weihnacht, roman, weihnacht, weihnachten   (15)
 

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Das Licht auf der Straße nach Woodstock. Bruder Cadfael erzählt.

Ellis Peters
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453125179
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: britannien, bruder, cadfael, dorf, england, licht, lichter, mittelalter, stadt, straße woodstock, weg   (11)
 

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Bruder Cadfael: Zuflucht im Kloster

Ellis Peters
Flexibler Einband: 253 Seiten
Erschienen bei HEYNE WILHELM, 01.09.1998
ISBN 9783453098442
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: abt, aufklären, beten, bruder, brüder, cadfael, ermitteln, ermittlungen, fliehen, flüchten, gebet, glaube, hilfe, kloster, mittelalter, mönche, neugier, zuflucht   (18)
 

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Bruder Cadfael, der Detektiv. Der Rosenmord. Der geheimnisvolle Eremit.

Ellis Peters , Edith Pargeter
Flexibler Einband: 441 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.01.1997
ISBN 9783453131651
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: britannien, bruder, detektiv, england, eremit, ermitteln, geheimnis, geheimnisvoll, kloster, mittelalter, mord, rosenmord, spürsinn   (13)
 

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Bruder Cadfaels Buße

Ellis Peters
Fester Einband: 335 Seiten
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453143999
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: abt, britannien, bruder, brüder, buße, büßen, cadfael, england, hilfe, kloster, mittelalter, prediger   (12)
 

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Der Kapuzenmörder

Paul Harding
Flexibler Einband
Erschienen bei Droemer/Knaur
ISBN 9783426630457
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: 1302, england, hugh corbett, kapuze, kapuzenmörder, kehle, könig edward, krimi-süchtig, lady, london, mätresse, meisterspion, mittelalter, mönch   (14)
 

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1. band, 1. fall, aufdecken, claes herrmanns, erdolcht, hamburg, heimtückisch, heimtückische intrige, intrige, kaufmann, komödiantin, krimi, petra oelker, prinzipal, rosina

Tod am Zollhaus

Petra Oelker
Flexibler Einband: 248 Seiten
Erschienen bei Wunderlich
ISBN 9783499265419
Genre: Historische Romane

Rezension:  
Tags: 1765, 1. band, aufdecken, erdolcht, hamburg, heimtückisch, heimtückische intrige, intrige, kaufmann, komödiantin, petra oelker, prinzipal, riskieren, rosina, schreiber, tod, wandertheater, zollhaus   (18)
 
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