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Always and forever, Lara Jean

Jenny Han , Anja Hansen-Schmidt
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 12.03.2018
ISBN 9783446258655
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Liebe oder College? Lara Jean muss sich entscheiden … Der Abschlussband der romantischen Trilogie von Jenny Han
Lara Jeans letztes Highschool-Jahr könnte nicht besser verlaufen: Sie ist bis über beide Ohren in ihren Freund Peter verliebt, ihr Vater heiratet endlich die Nachbarin Ms. Rothschild, und Lara Jeans Schwester Margot wird den Sommer über nach Hause kommen. Doch während Lara Jean mit Feuereifer bei den Hochzeitsvorbereitungen hilft, zeichnen sich Veränderungen am Horizont ab. Sie muss große Entscheidungen treffen: Welches College soll sie besuchen, und was bedeutet das für ihre Beziehung mit Peter? Bald wird Lara Jean ihr Zuhause und ihre Familie verlassen müssen – und vielleicht auch ihre erste Liebe? Der lang ersehnte Abschluss der romantischen Bestseller-Trilogie über das Erwachsenwerden.


Meine Meinung:

Nachdem mich die vorherigen beiden Teile der Trilogie so viel Spaß beim Lesen bereitet haben, wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es im letzten Band mit Lara Jean und Peter weiter geht. Leider konnte dieser Teil jedoch so gar nicht mit seinen Vorgängern mithalten.

Besonders gestört hat mich, dass es alles in allem einfach nicht sehr aufregend war. Mir kam es die ganze Zeit so vor, als würde nichts wirklich passieren und es würde sich immer zu das Gleiche wiederholen. Ich weiß nicht, ob es nur mir so ging oder ob Lara Jean auch noch mehr gebacken hat, als in den vorigen Bändern, denn gefühlt hat sie dauernd gebacken, was ich irgendwann ziemlich nervig fand.
Dazu kam dann noch, dass die Familie für mich etwas zu sehr im Mittelpunkt stand. Also versteht mich nicht falsch, ich mag diese Familie wirklich unheimlich gerne und mir hat es auch gefallen die Familiengeschichte weiter zu verfolgen, doch mir kam die Geschichte mit Peter etwas zu kurz. Irgendwie ging es dauernd um Familienangelegenheiten und das College Problem für Peter und Lara Jean lief nur so nebenher.

Trotzdem hat es mir gefallen wieder einen Blick in das Leben der Song-Mädels zu werfen, denn es gab natürlich wieder viele lustige, schöne und traurige Momente, die ich "miterleben" durfte.

Cover:

Wie auch schon die beiden vorherigen Cover, gefällt mir dieses ebenfalls sehr gut. Diese verträumte Art, die ich mir an Lara Jean vorstelle, genauso wirkt auch wieder dieses Mädchen auf dem Cover. Zudem ist alles in hellen Farben und vielen Pastelltönen gehalten, was in meinen Augen auch sehr gut zu Lara Jean passt.


Fazit:

Leider konnte mich der letzte Band, einer sonst eigentlich wirklich tollen Reihe, so gar nicht begeistern. Für mich gab es kaum ein richtige Handlung, die sich durch das Buch zog und so konnte es mich einfach nicht richtig fesseln. Trotzdem hatte das Buch auch seine schönen Momente, jedoch hätte in meinen Augen nach dem zweiten Teil kein weiterer kommen müssen.

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155 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

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Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

Stefanie Hasse
Flexibler Einband: 213 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.09.2016
ISBN 9783551300676
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Nachtschattenmädchen

Kerstin Cantz
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.06.2016
ISBN 9783401509174
Genre: Jugendbuch

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Rules of Attraction

Simone Elkeles
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster Ltd, 23.09.2011
ISBN 9780857070432
Genre: Liebesromane

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1.244 Bibliotheken, 25 Leser, 1 Gruppe, 141 Rezensionen

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Das Juwel - Die weiße Rose

Amy Ewing , Andrea Fischer
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 25.08.2016
ISBN 9783841422439
Genre: Jugendbuch

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2.576 Bibliotheken, 29 Leser, 5 Gruppen, 339 Rezensionen

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Das Juwel - Die Gabe

Amy Ewing ,
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 20.08.2015
ISBN 9783841421043
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Violet lebt in Armut, aber sie hat
eine besondere Gabe.
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …
Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.


Meine Meinung:

Seit längerem steht das Buch nun schon in meinem Regal und ich bin einfach nie dazu gekommen es zu lesen, obwohl ich mich so auf die Geschichte gefreut habe. Nun habe ich es endlich geschafft es zu lesen und stelle mir eigentlich nur eine Frage: Warum zur Hölle habe ich solange damit gewartet, dieses Buch zu lesen?

Zu Beginn war ich gleich schon fasziniert als ich das Buch aufschlug. Denn das Buch hat nicht nur ein wunderschönes Cover, sonder ist auch auf den beiden Vorsatzblättern (die festen Seiten bei einem gebundenem Buch) besonders schön gestaltet. Dort ist der Aufbau der Einzigen Stadt, die Zukunftswelt in der die ganze Geschichte spielt, aufgemalt. Doch es ist nicht nur schön an zu sehen, sondern hat mir auch sehr gut bei dem Einstieg in die Geschichte geholfen, da dies ja schließlich eine völlig fremde Welt für mich ist und da ist es doch wirklich praktisch, wenn man einfach mal schnell nach ganz vorne bzw. hinten blättern kann und schon das Ganze, was gerade in der Geschichte passiert, viel besser versteht.

Etwas Weiteres, was mir ziemlich früh positiv aufgefallen ist, ist der Schreibstil von Amy Ewing. Sie hat so eine Leichtigkeit wie sie die Geschichte erzählt, dass ich nur so über die Seiten geflogen bin. Dazu kam dann noch die Protagonistin Violet, welche mir gleich sympathisch war und deren Gedankengänge ich eigentlich fast immer verstehen konnte. Doch sie war noch viel mehr als nur eine ganz sympathische Protagonistin. Mit ihrer liebevollen, einfühlsamen, ruhigen, aber auch mutigen, starken und charismatischen Art, ist sie mir richtig ans Herz gewachsen.
Diese Kombination aus sehr angenehmem Schreibstil und ganz besonders liebenswerter Protagonistin hat es mir sehr einfach gemacht dieses Buch entspannt und mit viel Freude zu lesen.

Nun komme ich aber mal zur Handlung. Die Idee der Geschichte ist in meinen Augen mal wieder etwas völlig Neues, was vor allem daran liegt, dass Ewing eine komplett neue, unbekannte Welt erschaffen hat. Am Anfang war ich von dieser noch sehr fasziniert und habe begierig jede neue Information über dieses völlig fremde Leben aufgesogen. Doch dann habe ich nach und nach die Schattenseiten entdeckt, die mich teilweise wirklich erstaunt haben und mit denen ich so nicht gerechnet habe. Dies ist auch noch etwas, was ich an dem Buch besonders gut fand. Man wurde den Großteil der Geschichte im Ungewissen gelassen, da auch die Protagonistin Violet so viele Dinge nicht wusste, und so hab ich immer wieder plötzlich Neues erfahren, auf das ich nicht immer vorbereitet war. Das hat natürlich für eine gewisse Dauerspannung gesorgt und hat es fast unmöglich gemacht dieses Buch aus der Hand zu legen.

Zu der Liebesgeschichte in diesem Buch möchte ich hier nur kurz etwas sagen, aber nicht viel, damit ich niemanden spoiler. Als die Beziehung zwischen Violet und einem gewissen Unbekannten (ich möchte lieber keinen Namen nennen) beginnt geht mir das nämlich alles viel zu schnell. Ich konnte diese Bindung zwischen den Beiden anfangs einfach nicht richtig spüren und deshalb wirkte es für mich sehr aus der Luft gegriffen. Das ist auch der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich an diesem Buch habe. Doch dieser gilt auch nur für den Anfang der Liebesbeziehung, denn später konnte ich richtig mitfühlen.

Der Schluss... wie soll ich da nur beginnen? Dieses Ende war so nervenaufreibend, dass es einfach erwähnt werden muss. Plötzlich ging alles in der Geschichte Schlag auf Schlag und dann war das Buch auf einmal mittendrin vorbei. Hätte ich den zweiten Teil nicht schon im Regal stehen gehabt, wäre ich vermutlich verrückt geworden. Denn mit dieser geballten Spannung, mit der einem dieses Buch entlässt, musste ich einfach sofort weiterlesen.

Fazit:

Ein wirklich einzigartiges Buch, welches mich mit einer völlig neuen Welt begeistern, wie aber auch schockieren konnte. Durch diese ganzen neuen Eindrücke und aufregende Handlungen, fällt es wirklich schwer, dieses Buch überhaupt aus der Hand zu legen.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Perfect Chemistry

Simone Elkeles
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Simon & Schuster Ltd, 01.04.2010
ISBN 9781847388056
Genre: Sonstiges

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171 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 36 Rezensionen

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A little too far

Lisa Desrochers , Ilse Rothfuss
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.12.2014
ISBN 9783423716079
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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546 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 89 Rezensionen

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The Mistake – Niemand ist perfekt

Elle Kennedy , Christina Kagerer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.12.2016
ISBN 9783492308670
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Klappentext:

Wenn aus einem kleinen Fehler die große Liebe wird ...
College-Eishockey-Star Logan ahnt nicht, dass er die richtige Frau am falschen Ort trifft, als er sich eines Nachts im Zimmer irrt und aus Versehen bei Grace im Bett landet. Das erste Kennenlernen verläuft dementsprechend verheerend. Trotzdem geht ihm dieses hübsche, scharfzüngige Mauerblümchen fortan nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwie muss er es schaffen, dass sie ihm eine zweite Chance gibt. Schade nur, dass Grace nicht vorhat, auf seine Annäherungsversuche einzugehen – wobei es ihr durchaus Spaß macht, diesem selbstverliebten Frauenheld dabei zuzusehen, wie er es immer wieder bei ihr versucht.

Meine Meinung:

Ich bin wirklich ein Fan von diesen Reihen, bei denen die einzelnen Teile zwar in sich abgeschlossen sind, doch wo die Protagonisten der anderen Bände immer wieder aufkreuzen. Das war auch der Grund, warum ich mich so auf diesen 2. Band gefreut habe. Der 1. Teil "The Deal - Reine Verhandlungssache" war nämlich wirklich gut und da hatte ich natürlich sofort Lust mehr davon zu lesen. Doch leider konnte "The Mistake - Niemand ist perfekt" nicht ganz mit seinem Vorgänger mithalten.

Die Charaktere der Geschichte haben mir allerdings wirklich gut gefallen. Vor allem mit den beiden Protagonisten Logan und Grace hat Elle Kennedy zwei starke und besondere Charaktere geschaffen, welche auf eine explosive Art, einfach perfekt zusammenspielen. Doch auch sonst tummeln sich in dem Buch lauter einzigartige und interessante Persönlichkeiten, darunter natürlich auch Hannah und Garret aus Band 1.

Die Liebesgeschichte zwischen Grace und Logan ist keines Wegs langweilig oder eintönig, sondern das genaue Gegenteil. Beide Protagonisten haben mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, sodass ihre Verbindung und ihr Kennenlernen zu einer regelrechten Herausforderung für sie wird. Aber gerade Logan schafft es immer wieder, mit seiner charmanten und lustigen Art, Grace zu beeindrucken, auch wenn diese das lange nicht zugeben will. So wird das Ganze zwischen den Beiden zu einer Art Spiel, welches sehr herrlich und amüsant zu beobachten ist.

Vom Ende war ich allerdings wirklich enttäuscht, denn es war einfach so vorhersehbar. Ich habe mir schon relativ früh in der Geschichte gedacht, dass die eine gegebene Situation später ein kitschiges Ende einleiten wird und genau so war es dann auch. Es war jetzt vielleicht kein richtiger Kitsch, doch für meinen Geschmack wurde etwas zu dick aufgetragen. Doch was mich dann noch gestört hat war, dass nach dieser besagten Szene plötzlich alles ganz schnell zu einem gezwungenen Happy End geführt hat und das ist mir meist, wie auch in diesem Fall, einfach zu unrealistisch.

Cover:

Mir gefällt das Cover wirklich gut. Es strahlt so eine gewisse Leichtigkeit aus und die beiden abgebildeten Personen wirken sehr vertraut und verliebt, was natürlich super zu der Geschichte passt. Auch sehr gut finde ich, dass keine richtigen Gesichter zu erkennen sind, so ist der Fantasy immer noch genügend Freiraum gelassen.

Fazit:

Eine schöne Liebesgeschichte mit viel Humor, Gefühl und Charme. Sie kann zwar nicht mit dem vorherigen Band mithalten, doch ist trotzdem alle Male lesenswert. 

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614 Bibliotheken, 18 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Lauren Oliver , Katharina Diestelmeier
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2016
ISBN 9783551315854
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten? Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben: mit ihren Freundinnen zur Schule fahren, die sechste Stunde schwänzen, zu Kents Party gehen. Stattdessen ist es ihr letzter Tag. Sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Und wacht am Morgen desselben Tages wieder auf. Siebenmal ist sie gezwungen diesen Tag wieder und wieder zu durchleben. Und begreift allmählich, dass es nicht darum geht, ihr Leben zu retten. Zumindest nicht so, wie sie dachte ...

Meine Meinung:

Wie könnte es nach dem Tod weiter gehen? Diese Frage hat sich doch bestimmt schon jeder einmal gestellt. Ich denke auf jeden Fall öfters mal über so etwas nach und war deshalb auch sehr gespannt welche Antwort mir dieses Buch auf diese Frage gibt, bzw. eher wie die Idee von dem immer wiederholenden Todestag umgesetzt wird.

Ich habe ganz gut zu Beginn in die Geschichte eingefunden. Es viel mir weder besonders leicht, noch besonders schwer. Am Anfang ist das Buch noch eine ganz normale Geschichte, doch dann fängt dieser eine Tag wieder und wieder von vorn an. Und ab da unterscheidet sie sich von anderen Jugendromanen. Ich wusste einfach nie was als nächstes passieren wird, wenn Samantha etwas anderes tat, als am Tag zuvor. Und immer wenn ich mal eine Idee hatte, erwies sie sich fast immer als falsch. Womit es die ganze Zeit spannend blieb.
Doch dieser immer gleiche Tag hatte auch so seine Schwächen, denn einige Dinge wusste man einfach dann schon, wie sie passieren würden, wer was genau wie sagte und so weiter. Das konnte zwar nervig sein, wenn man den gleichen Satz zum dritten oder vierten Mal las, doch irgendwie gehörte es einfach dazu.

Mit der Protagonistin Sam kam ich nur bedingt gut klar. Manchmal mochte ich sie wirklich gerne, aber dann kam sie mir immer mal wieder vor, wie eine klassische Highschool-Zicke, die jetzt nur auf liebevoll und mit fühlsam tut, weil sie plötzlich gestorben ist. Jedoch habe ich ihr diese Rolle auch immer wieder abgekauft und mit ihr mitgefühlt. Nur manchmal gab es halt diese Momente, wo sie mir so unecht vorkam. Und dann kam sie mir plötzlich wieder total echt vor und ich habe mich mit ihr verbunden gefühlt.

Das Ende hat mich dann wirklich nochmal komplett überrascht und ich weiß irgendwie immer noch nicht so richtig, was ich davon halten soll. Die ganze Zeit habe ich immer überlegt wie dieses Buch bloß enden könnte, aber mir ist einfach nichts eingefallen und ich glaube mit solch einem Schluss hätte ich auch gar nicht rechnen können. Wenn sich meine Meinung, in eurer Auffassung, jetzt irgendwie negativ klingt, so ist sie nicht gemeint. Der Schluss ist nur einfach anders, was aber keines Falls heißt, das er schlecht ist.

Cover:

Das Cover sieht, meiner Meinung nach, nicht wirklich ansprechend aus. Es ist sehr langweilig und würde mich nicht dazu bewegen, den Klappentext lesen zu wollen. Prinzipiell kann es zwar auch sehr gut aussehen, wenn nur der Titel das Cover ziert, doch hier ist es leider missglückt.

Fazit:

Mal eine etwas andere Geschichte, die fern ab von typischen Jugendromanen ist und in einem relativ seltenem Szenario spielt, nämlich dem "Leben" nach dem Tod. Mir hat sie sehr gut gefallen, auch wenn es ein paar Schwächen gab, war es sehr spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.

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692 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 112 Rezensionen

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Die Chroniken der Verbliebenen - Die Gabe der Auserwählten

Mary E. Pearson , Barbara Imgrund
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei ONE, 26.10.2017
ISBN 9783846600528
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Lias Kampf geht weiter
Verraten von den Ihren, geschlagen und betrogen, wird sie die Frevler entlarven.
Und auch, wenn das Warten lange dauert, ist das Versprechen groß, dass die eine namens Jezelia kommt, deren Leben geopfert werden wird für die Hoffnung, eures zu retten.
Lia und Rafe konnten aus Venda fliehen, doch verletzt und durchgefroren liegt ein ungewisser Weg vor ihnen. Während sie Rafes Heimat, dem Königreich Dalbreck, Stunde um Stunde näherkommen, spürt Lia, dass sie schon viel zu lang weit weg ist von Morrighan, ihrem Zuhause. Dabei deutet alles darauf hin, dass das Land kurz vor einem Krieg steht. Und obwohl Rafe ihr eine Zukunft als Königin an seiner Seite verspricht, ahnt Lia, dass sie ihrer Bestimmung folgen muss. Sie möchte als Erste Tochter von Morrighan ihrem Volk zur Seite stehen und für ihr Land kämpfen. Aber ist sie bereit, Rafe zu verlassen, um ihrer inneren Stimme zu folgen?

Meine Meinung:

Vorab muss ich euch sagen, dass ich mich wirklich riesig auf diesen dritten Band gefreut habe, da die Vorgänger mich mit ihrer geballten Spannung und dam ganzen Liebeschaos einfach nur umgehauen haben.
Demnach hatte ich natürlich sehr hohe Erwartungen an diesen Teil und ich muss gestehen, dass dieser damit sehr gut umzugehen wusste. Das Buch ging nämlich genauso spannend los, wie Band 2 geendet hat. Sofort war ich wieder mitten drin im Geschehen und habe neugierig Lias Gedanken und Gespräche verfolgt.

Toll fand ich auch wieder, wie schon in der gesamten Buchreihe, die Sichtwechsel zwischen Lia, Rafe, Kaden und Pauline. Gerade das man auch zwischendurch mal erfährt, wie es bei Pauline aussieht, finde ich einfach nur super. Allgemein ist der Sichtwechsel gerade dann besonders interessant, wenn die Charaktere an verschiedenen Orten sind. Denn so liest man immer mal wieder einen Abschnitt aus aus dem Leben eines anderen Charakters, der zurzeit vielleicht in einer vollkommen anderen Situation ist als die Anderen, und doch gibt es immer wieder Zusammenhänge, die zeigen, wie sich die ganze Geschichte zusammenfügt.

Auch in diesem Band gab es wieder einige neue Enthüllungen und Geheimnisse, die ans Licht kamen und die es wirklich in sich hatten. Genau das gefällt mir auch einfach so gut an dieser Reihe, man hat so viele Fragen und möchte auf so vieles eine Antwort und im Laufe der Geschichte werden einem immer wieder Hinweise gegeben, mit denen man Vermutungen anstellt, doch wenn dann die Lösung rauskommt bin ich immer wieder oft überrascht von diesen Neuigkeiten.

Die Liebesgeschichte zwischen Lia und Rafe gerät in diesem Buch etwas ins schwanken und sorgt so nochmal zusätzlich für eine Menge Spannung und Aufregung. Ich bin zwar nicht der größte Fan von der Beziehung zwischen den Beiden, doch sogar ich habe richtig mit ihnen mitgefiebert.

Das Einzige, was ich eigentlich wirklich an dem Buch zu kritisieren habe, ist das ich irgendwie das Gefühl habe, dass in diesem Teil viel weniger passiert ist als in den beiden vorigen Teilen. In den anderen Bücher kam man von der einen nervenaufreibenden Szene in die nächste und in diesem Band war irgendwie alles ruhiger und es gab weniger "große" Momente. Ich finde sogar, dass dieser Teil der Schwächste der Reihe bis jetzt war, was aber keineswegs heißt, dass er schlecht war. Auch dieser Teil war einfach grandios und nur auf ganz hohem Niveau betrachtet sieht man da einen winzigen unterschied zu den vorherigen Büchern.

Cover:

Dies ist bis jetzt, meiner Meinung nach, mit Abstand das schönste Cover der Reihe. Die Farbkombination aus Lila und Blau finde ich sehr passend, da beides sehr kühle Farben sind und es teilweise in dem Buch um die Flucht nach Dalbreck geht, wobei die Charaktere durch eine verschneite und eiskalte Gegend laufen müssen. Diese Landschaft sieht man auch sehr schön im Hintergrund des Covers und davor erscheint dann (vermutlich) Lia, welche wie eine magische Erscheinung wirkt. Das alles zusammen sieht einfach so zauberhaft und wunderbar aus, dass man dieses Cover einfach nur lieben kann.

Lieblings Charakter:

Ich bin immer noch ein riesen Fan von Kaden, auch wenn er sich in diesem Band nicht immer von seiner besten Seite gezeigt hat. Doch im 2. Teil hat man so vieles von ihm erfahren und so eine liebenswerte Seite an ihm kennengelernt, das ich ihn einfach in mein Herz geschlossen habe. Deshalb halte ich auch noch immer an ihm fest, da ich diese Art von ihm schon kennengelernt habe.

Fazit:

Ein wirklich gelungener 3. Band einer wunderbaren Reihe, auch wenn ich ihn im Vergleich zu den anderen Teilen am Schwächsten fand. Es war sehr spannend die Geschichte von Lia weiter zu lesen und ich freue mich nun schon sehr auf den nächsten Band. Ich bin schon sehr gespannt, welche Enthüllungen mich dort wieder erwaten.

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496 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 95 Rezensionen

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Und ein ganzes Jahr

Gayle Forman , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 22.03.2016
ISBN 9783841421074
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Eine große, überwältigende Geschichte von Entscheidungen und Zufällen – und vom Glück, wenn beides zusammenkommt.
Wer ist Willem wirklich?
Was ist in diesem Jahr passiert?
Und – was ist noch zwischen ihnen?
Jetzt erzählt er seine Geschichte!


Meine Meinung:

Den ersten Band dieser Dilogie "Nur ein Tag" habe ich vor über einem Jahr gelesen und somit habe ich mich nur noch grob an die Geschichte erinnert. Gerade Details hatte ich nur noch schwach bis gar nicht in Erinnerung. Da es in diesem zweiten Teil aber um die ganze Geschichte aus der Sicht von Willem geht, war das sehr fatal. Denn es ist wirklich von Vorteil die Bücher dicht hintereinander zu lesen, das wurde mir schon von Beginn des Buches an bewusst. Demnach war es für mich nicht sonderlich leicht in das Buch ein zu finden, da hat auch der wunderbare Schreibstil von Gayle Forman nicht helfen können.

Nach so einigen Seiten war ich dann aber zum mindestens teilweise wieder in der Geschichte von Willem und Allyson drin. Und dann hat das Buch auch angefangen richtig Spaß zu machen. Mir hat vor allem Willem als Protagonist besonders gut gefallen. Er hat einen wirklich interessanten und einzigartigen Charakter, den ich erst im Laufe der Geschichte nach und nach zu verstehen gelernt habe. Er ist in einigem sehr eigensinnig und oft habe ich sein Handeln nicht nachvollziehen können, da es so viele Geheimnisse um seine Familie gab, die sich erst etwas später aufgeklärt haben.
Die Familiengeschichte von Willem ist aber allgemein ziemlich verzwickt, gerade das Verhältnis zu seiner Mutter war spannend zu beobachten und die Entwicklung der Beiden mit an zu sehen war wirklich schön.

Oft kommt es in dem Buch vor, dass Willem sich an Orten aufhält, wo Allyson ungfähr zur selben Zeit auch war, sodass die Beiden sich ganz knapp verpasst haben müssen. Das war vom Prinzip her wirklich gut gemacht, nur auch hier war es dann wieder problematisch für mich, da es so lange her ist, dass ich Band 1 gelesen habe. So hatte ich nämlich immer nur eine grobe Ahnung, ob Allyson zur selben Zeit in der Nähe war und war mir nie sicher. Auch denke ich, dass ich einige Situationen vielleicht gar nicht erkannt habe, da mir die Details aus dem ersten Teil gefehlt haben. Das finde ich auch wirklich schade und ich kann euch nur nochmal empfehlen die Bücher unbedingt dicht hintereinander zu lesen, dann gibt es bestimmt die eine oder andere Szene, die euch (im Gegensatz zu mir) auffällt, weil sie auf eine Szene im ersten Band anspielt.

Jetzt komm ich noch zum Ende des Buches, welches wirklich enttäuschend war. Der Abschluss dieses Duos endet nämlich völlig offen, was natürlich sehr unbefriedigend ist. Zum Glück hat Gayle Forman ein "alternativ" Ende in Form eines E-books geschrieben, welches man sich kostenlos runterlanden kann. Nachdem ich dieses gelesen hatte konnte ich die Geschichte auch ruhen lassen und es hat mir auch sehr gut gefallen. Allerdings hätte man es, meiner Meinung nach, auch gleich als Ende von Band 2 machen können, denn so ist die Geschichte zum mindestens abgeschlossen.

Cover:

Ich finde diese Idee und auch die Umsetzung, von den beiden Covern (Band 1 und 2), welche gemeinsam ein Bild ergeben, einfach nur toll und zu beiden Covern, ob nun zusammen oder einzeln, fällt mir einfach nur ein Wort ein: Wunderschön. Sogar am Buchrücken befindet sich auf jedem Teil eine Herzhälfte, sodass die Bücher, wenn sie im Regal nebeneinander stehen, miteinander verbunden sind. Auch das ist eine kleine Feinheit, die einfach super durchdacht ist.

Fazit:

Ein wirklich schöner zweiter Teil, der den ersten Band nochmal aus einer vollkommen anderen und interessanten Sichtweise zeigt. Man sollte die Bücher aber unbedingt hintereinander lesen, da man sonst gut überlegte Verknüpfungen zum vorherigen Teil nicht richtig erkennt. 

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The Deal – Reine Verhandlungssache

Elle Kennedy , Christina Kagerer
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.07.2016
ISBN 9783492308571
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Klappentext:

Hannah Wells ist verknallt. Doch während die gewissenhafte Einser-Studentin für gewöhnlich nicht auf den Mund gefallen ist, bringt sie ihrem Schwarm gegenüber leider kein Wort heraus. Sie ist ... verzweifelt. Warum sonst hätte sie sich auf das Angebot von Garrett Graham, dem selbstverliebten, kindischen und vor allem sturen Captain des Eishockey-Teams einlassen sollen? Der Deal: Sie gibt ihm Nachhilfe, damit er die Abschlussprüfung besteht, und er steigert Hannahs Popularität und damit auch ihre Attraktivität, indem er so tut, als wäre sie sein Date. Traurig aber wahr: Der Plan könnte aufgehen.

Meine Meinung:

Nachdem ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen hatte, wusste ich das ich dieses Buch unbedingt lesen muss und es hat mich auch nicht enttäuscht.

Die Protagonisten Garret und Hannah mochte ich von Beginn an Beide auf ihre Art total gerne. Es war auch sehr angenehm, dass abwechselnd aus den Sichtweisen Beider geschrieben wurde, so habe ich von jedem viel erfahren können und Beide sind mir ans Herz gewachsen.

Was mir immer wieder beim Lesen aufgefallen ist, ist dass das Buch zwischendurch sehr viel Ähnlichkeit mit der After-Reihe hat. Das liegt zum einen natürlich daran, dass beide Geschichten am College spielen. Zum Anderen ist da jeweils dieser coole und beliebte Typ, welcher plötzlich etwas mit einem Mädchen anfängt, was komplett anders ist als er.

Doch das Buch hat auch Handlungen, die es zu etwas Einzigartigem und Besonderem machen. Denn die Geschichte ist noch viel mehr als nur eine oberflächliche Lovestory, wie es der Klappentext vermuten lässt. Es geht, neben der Liebesgeschichte von Garret und Hannah, um schlimme Ereignisse, mit welchen die beiden Protagonisten, jeder für sich, probieren klar zu kommen. Diese Vorgeschichten der Beiden haben mich teilweise wirklich berührt und mitfühlen lassen können, vor allem Hannahs.

Der Schluss des Buches hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch guten Gewissens aus der Hand legen, denn die Geschichte ist schön in sich abgeschlossen. Allerdings wusste ich gleich nach dem Ende, dass ich noch mehr davon Lesen möchte, nicht von Garret und Hannah speziell, denn deren Geschichte ist für mich so wunderbar zu Ende gegangen, doch ich möchte mehr Geschichten dieser Art lesen. Deshalb habe ich mir auch sofort den zweiten Teil bestellt, auf den ich nun schon sehnlichst warte.

Cover:

Das Cover gefällt mir wirklich ausgesprochen gut, da das Foto, welches das gesamte Cover bedeckt, schon so wunderschön ist. Zusammen mit dem Klecks und der Schrift ist es dann einfach perfekt.Gerade gut gefällt mir an dem Bild auch, dass die Gesichter nicht zu sehen sind, so sind der Vorstellungskraft keine Grenzen gesetzt.

Fazit:

Eine wunderbare Liebesgeschichte, die einen mit sich reißt und mich mit witzigen Sprüchen immer wieder zum Lachen gebracht hat. Doch die Geschichte ist nicht nur schön und lustig, sie hat auch ihre traurigen, emotionalen Momente, welche sie mit ausmachen.
Ich kann auf alle Fälle sagen, dass es mir jedes Mal schwer viel, dieses Buch aus der Hand zu legen, und das ist es was eine richtig gute Geschichte ausmacht.

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173 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

intrigen, jugend, lieb, lügen, lyinggame, lying game, mord, mystery, polizei, reihe, sarashepard, sara shepard, schule, spannung, zwilling

Lying Game - Und du musst gehn

Sara Shepard ,
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.01.2015
ISBN 9783570309247
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Sie sucht den MÖRDER ihres ZWILLINGS...
Seit Wochen spielt Emma die Rolle ihrer ermordeten Zwillingsschwester Sutton Paxton perfekt – doch Suttons Mörder hat sie immer noch nicht gefunden. Als plötzlich die Leiche von Sutton entdeckt wird, gerät Emmas sorgfältig konstruierte Lügenwelt ins Wanken. In kürzester Zeit wird Emma Hauptverdächtige Nummer eins. Wenn sie nicht bald den Mörder überführen kann, wird sie hinter Gitter landen – oder noch schlimmer: ihr Leben verlieren …

Meine Meinung:

Nun habe ich es wirklich geschafft, die gesamte Lying Game Reihe zu lesen. Das hört sich jetzt nicht so begeistert an, ich weiß, aber eigentlich ist es viel mehr ein Kompliment an diese Reihe, denn ich schaffe es selten so lange Reihen zu beenden. Doch diese hat mich nicht losgelassen, ich musste einfach wissen, wer nun Suttons Mörder ist.

Am Anfang des Buches wurde man wie auch schon in den Vorgängern mit vielen Informationen zu den bisherigen Geschehnissen überschüttet. Beim nun schon 6. Band, fand ich das wirklich etwas nervig, denn ich wollte lieber wissen, wie es denn nun weiter geht.

Ich war von diesem Teil in dem Punkt überrascht, dass die Spannung viel schneller begonnen hat, als in den vorherigen Teilen. In diesem begannen so viele aufregende Ereignisse schon ab der Mitte des Buches, sodass bis zum Ende eine mitreißende und konstante Spannung aufrecht erhalten wurde.

Das Finale, wo man endlich endlich erfährt, wer denn nun Suttons Mörder ist, ist natürlich der Moment gewesen, auf den ich das ganze Buch lang gespannt gewartet habe. Und dieser hat mich auch nicht enttäuscht. Ich bin nur so über die Seiten geflogen, so nervenaufreibend war der Schluss.

Lieblings Charakter:

Bis zum Schluss ist Thayer mein liebster Charakter. Er verhält sich zu Emma immer so lieb und verzeiht ihr alles ohne mit der Wimper zu zucken, was sie ihm im Namen von Sutton antut. Das liegt aber auch an seiner bedingungslosen Liebe zu Sutton, die ich sowieso beeindruckend finde.

Fazit:

Der Abschlussband hat der ganzen Reihe nochmal das Krönchen aufgesetzt. Ich kann nur jedem empfehlen diese Reihe zu beenden, denn das Finale macht die ganze Geschichte komplett und sorgt für eine Menge Spannung und Aufregung.

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181 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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LYING GAME - Sag mir erst, wie kalt du bist

Sara Shepard , Violeta Topalova
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.09.2014
ISBN 9783570309032
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

»Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.« Vor zwei Monaten wurde Emma Paxtons Zwillingsschwester Sutton umgebracht und der unbekannte Mörder hat Emma gezwungen, Suttons Platz einzunehmen. Emma ist fest entschlossen, den Täter zu entlarven. Die Shortlist der Verdächtigen wird immer kürzer, aber Emma hat noch keine wirklich heiße Spur. Der Verdacht gegen Suttons Stiefschwester hat sich in Luft aufgelöst. Bleibt noch Emmas und Suttons leibliche Mutter Becky, die vor kurzem aus dem Nichts wiederaufgetaucht ist. Und sofort erkannt hat, dass Emma nicht Sutton ist – etwas, das nur Emmas Freund Ethan und der Mörder wissen. Reiner Mutterinstinkt? Oder weiß Becky mehr, als sie zugibt?

Meine Meinung:

Es ist immer wieder ein leichtes sich in die Geschichte einzufinden, wenn man einen neuen Band der Reihe beginnt, da nochmal an alle wichtigen Ereignisse der vorherigen Teile erinnert wird. Das ist natürlich immer sehr praktisch, denn so muss man bei bestimmten Anspielungen, nicht irre lange überlegen, was nochmal passiert ist. Doch es kann manchmal auch ein bisschen nervig sein, wenn man die Bücher dicht hintereinander liest.

In diesem Teil hat man Emmas und Suttons Mutter Becky endlich mal etwas näher kennengelernt, was ich ziemlich spannend fand. Jede neue Information über sie habe ich sofort aufgesogen und mir so meine Gedanken dazu gemacht, denn sie ist in diesem Band Emmas Hauptverdächtige und somit habe natürlich auch Ich so meine Theorien aufgestellt.

Die Beziehung zwischen Emma und Ethan konnte mich immer noch nicht so wirklich mitreißen. Thayer hat nach wie vor für neuen Wind zwischen den Beiden gesorgt, nur ändert das nichts daran, dass mir die Zwei einfach zu langweilig als Paar sind. Was mich vor allem besonders stört sind ihre Streits, die sind immer total schnell verziehen und alles ist "Friede, Freude, Eierkuchen". Das nimmt der Beziehung einfach die Energie, die der Geschichte gut tun würde.

Doch die Suche nach Suttons Mörder, ist natürlich auch in diesem Teil, der wichtigste Part vom Buch und dieser bleibt auch nach wie vor einfach nur spannend und nervenaufreibend. Gerade das Ende des Buches hat es in sich. Mit solch einer überraschenden Wendung hätte ich wirklich überhaupt nicht gerechnet.

Cover:

Wie alle Cover dieser Reihe, finde ich natürlich auch dieses wunderschön. Der Styl der Reihe ist einfach so unverkennbar und im Regal sehen die Bücher auch wirklich super nebeneinander aus.

Lieblings Charakter:

Im 4. Band konnte sich Thayer, durch seine liebevolle Art Sutton/Emma gegenüber, diese Rolle erkämpfen und er hat sie auch in diesem Teil behalten. Ethan, Emmas Freund, ist zwar auch ein toller und lieber Charakter, doch ihm fehlt das gewisse Etwas um mit Thayer mithalten zu können.

Fazit:

Nach diesem aufregendem, vorletzten Teil, einer wirklich mitreißenden Reihe, bin ich umso gespannter auf das Finale, was mich im Endband erwarten wird. Alleine schon wegen des unerwarteten Schlusses, werde ich die Fortsetzung gleich im Anschluss lesen.

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127 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

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Lemon Summer

Kody Keplinger , Anja Galić
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.05.2017
ISBN 9783570311110
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Die Liebe findet dich, wo du auch steckst
Seit ihre Eltern geschieden sind, verbringt Whitley die Sommerferien bei ihrem Dad. Doch was für sie sonst die beste Zeit des Jahres war, entpuppt sich diesmal als reinster Albtraum. Denn ihr Dad – Überraschung! – hat eine neue Verlobte. Und die hat einen Sohn. Der sich ausgerechnet als Whitleys One-Night-Stand entpuppt. Weil Gefühle aber so gar nicht ihr Ding sind, lenkt Whitley sich ab: Party bis zum Umfallen. Dabei übersieht sie fast die guten Dinge direkt vor ihrer Nase. Wie den Jungen, dem wirklich etwas an ihr liegt ...

Meine Meinung:

Ich habe von dem Buch eine erfrischende und sommerliche Liebesgeschichte erwartet, die ich zwar bekommen habe, doch welche mich nicht richtig mit sich reißen konnte.

Der Einstieg in die Geschichte viel mir relativ leicht, es ging gleich mitten im Geschehen los, was mir immer sehr gut gefällt. Gerade der Moment mit dem das Buch beginnt eignet sich sehr gut, da man sich so gleich viele Fragen stellt, was denn passiert ist und so weiter. Was ich aber wiederum schade fand, war das dieser Anfang, wie eigentlich das ganze Buch, relativ durchschaubar war. Es gab keinen Punkt an dem mich die Handlung wirklich überrascht hat.
Durch den entspannten Schreibstil von Kody Keplinger und dem einfachem Inhalt lies sich das Buch ziemlich schnell weglesen.

Whitley war als Protagonistin für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Einige Charaktereigenschaften an ihr haben mir wirklich sehr gut gefallen, wie z.B. ihre Liebe zu ihrem Bruder, die sie immer wieder deutlich gezeigt hat, und andere ,wie ihre Mir-ist-alles-scheiß-egal-Haltung oder das sie so schnell beleidigt ist, fand ich einfach nur nervig. Vor allem war aber ihre Verwandlung im Verlauf des Buches spannend zu beobachten, so war sie zu Beginn noch gegen alles und jeden und zum Schluss konnte sie etwas mit dem Begriff Freundschaft anfangen und war viel offener.

Die Liebesgeschichte zwischen Nathan und Whitley fand ich zwar ganz süß, doch so richtig sind die Gefühle der Beiden irgendwie nicht bei mir angekommen.
Dafür habe ich aber Whitley's negative Gefühle gegenüber ihrer Mutter, ihrem Vater und auch sonst noch jeder Person, von der sie genervt war, sehr deutlich gemerkt. Auf der einen Seite gefiel mir das sehr gut, da man so sehr mir ihr mitfühlen konnte. Doch auf der anderen Seite war es manchmal einfach schon zu viel, sodass ich einfach nur genervt davon war. Meiner Meinung nach hätten ihre Gefühle für Nathan viel mehr im Vordergrund stehen müssen.


Cover:

Das Cover ist schön sommerlich und lädt nur so dazu ein, dieses Buch auf einer Liege in der Sonne bei einem Eis zu lesen. Durch dieses Sommerfeeling, was rüber kommt, hatte ich auch total das Bedürfnis dieses Buch im Sommer lesen zu wollen. Ich finde auch den Titel mit der Zitrone als "O" sehr kreativ gestaltet. Allerdings passen die beiden abgebildeten Personen nicht so richtig zu meiner Vorstellung von Whitley und Nathan.

Lieblings Charakter:

Nathans kleine Schwester Bailey fand ich wirklich sehr süß. Mit ihrer positiven und lebensfrohen Art konnte sie mich für sich gewinnen und hat einen kompletten Kontrast zu Whitley dargestellt. Diese ist eher pessimistisch eingestellt, doch davon lässt sich Bailey nicht runterziehen. Sie nimmt Whitley so hin wie sie ist und bleibt trotzdem ihren Träumen treu, obwohl sie (vor allem zu Beginn) ein großes Vorbild in ihr sieht und diese nichts von ihren Träumen hält. Das ist, in meinen Augen, ziemlich stark für eine gerade mal 14-Jährige.

Fazit:
Ein nettes Sommerbuch, von dem man allerdings keine besonders originelle Handlung erwarten sollte. Für Zwischendurch ist es sehr entspannt, da man nicht all zu viel nachdenken muss, doch ansonsten ist es eher nicht so spektakulär.

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139 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Ich und die Heartbreakers

Ali Novak , Michaela Link
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.06.2017
ISBN 9783570311172
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Stella tut alles für ihre kranke Schwester. Sogar bis nach Chicago fahren und sich stundenlang die Füße platt stehen, um ein Autogramm von Caras Lieblings-Boygroup zu ergattern, den Heartbreakers. Würg! Aber da muss Stella durch – ihr Geburtstagsgeschenk für Cara soll so richtig krachen. Kurioserweise läuft es dann komplett anders als gedacht: Stella kommt nicht nur mit einem Autogramm zurück, sondern verliebt bis über beide Ohren. In wen? OMG! In DEN Oliver Perry von den Heartbreakers! Aber darf Stella das? Flirten, Glücklichsein und mit der Band abhängen – während ihre Schwester daheim ums Leben kämpft?

Meine Meinung:

Durch den angenehmen Schreibstil von Ali Novak viel es mir sehr leicht mich in das Buch ein zu finden. Dazu kam auch noch, dass sie nicht zu lange damit wartet, bis die Geschichte ins Rollen kommt.

Für mich war die ganze Geschichte immer so ein Mix aus der Liebesgeschichte zwischen Oliver und Stella, dem Drama um Cara, Stellas Schwester die an Krebs erkrankt ist, und dem Tour-Leben der Heartbreakers.

Die Liebesgeschichte war zwar ganz süß, doch ich habe sie als eine typische Mädchen-verliebt-sich-in-Rockstar-Geschichte empfunden. Natürlich gab es Besonderheiten, die ich so noch in keiner Geschichte gelesen habe, doch das Prinzip war wie bei vielen anderen solcher Bücher. Auch Oliver an sich hat mich gestört, ihm fehlt einfach diese Kämpfernatur und das hat der Liebesgeschichte der Beiden wirklich geschadet.

Der Hintergrund, dass Stellas Schwester so stark Krank ist, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand, dass mit dem Thema Krebs und wie diese Krankheit das Leben der gesamten Familie bestimmt, sehr gut umgegangen wurde. In meinen Augen wurde das Ganze nämlich ziemlich realistisch dargestellt.

Sehr unterhaltsam und lustig war das Leben der Jungs on Tour. Die vier Mitglieder der Heartbreakers sind sich nie für einen Scherz zu schade und so entstanden einige lustige Situationen, die mich wirklich zum schmunzeln brachten.

Cover:

Bei dem Cover bin ich wirklich gespaltener Meinung. Auf der einen Seite finde ich es wirklich ganz süß und es passt auch super gut zum Inhalt des Buches. Denn vor der Kamera sieht man die Band, wobei Oliver als männlicher Protagonist natürlich heraussticht und dann ist da noch Stella, die, wie auch in der ganzen Geschichte, den Platz hinter der Kamera einnimmt. Auf der anderen Seite wirkt das Cover doch aber auch sehr kindlich und kitschig auf mich, was mir so gar nicht gefällt.


Lieblings Charakter:

Welcher Charakter mir wirklich gut gefallen hat, ist JJ. Er ist ein Teil der Heartbreakers und ich fand ihn immer sehr unterhaltsam und lustig. Aber er hat nicht nur diese alberne Seite, wie ich am Anfang immer dachte. Er kann auch sehr einfühlsam sein und kämpft für die Dinge die ihm wirklich wichtig sind und das gefällt mir besonders gut an ihm.


Fazit:

Das Buch ist ganz süß für Zwischendurch, doch keine Geschichte die man so noch nicht kennt und sie konnte mich auch einfach nicht richtig mitreißen. Trotzdem war sie amüsant und niedlich geschrieben.

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920 Bibliotheken, 27 Leser, 1 Gruppe, 146 Rezensionen

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Die Chroniken der Verbliebenen - Das Herz des Verräters

Mary E. Pearson , Barbara Imgrund
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei ONE, 26.05.2017
ISBN 9783846600429
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Seit Lia in den feindlichen Palast verschleppt wurde, muss sie um ihr Leben fürchten. Rafe ist zwar an ihrer Seite, aber hier kann auch er sie nicht mehr beschützen. Der Komizar von Venda will Lias Tod – und erst als Kaden ihm verrät, dass Lia die Gabe der Vorsehung besitzt, steigert das in den Augen des Feindes Lias Wert. Sie gewinnt Zeit – doch was sagt ihr der Blick in die Zukunft? Lia muss wichtige Entscheidungen treffen und einen Weg finden, um endlich ihrem Gefängnis zu entfliehen ...

Meine Meinung:

Nachdem mich "Der Kuss der Lüge" so begeistern konnte, musste ich natürlich unbedingt wissen, wie die Geschichte weiter geht und habe mich daher sehr auf diesen zweiten Teil gefreut.

Es viel mir wie erwartet sehr leicht mich wieder in die Geschichte hinein zu lesen, denn der 2. Teil geht genau da weiter wo Band 1 geendet hat. Außerdem ist es auch noch nicht solange her das ich den Vorgänger gelesen habe und so schnell vergisst man diese Geschichte einfach nicht.

In diesem Band lernt man nun endlich die Welt der Barbaren kennen, in der Kaden auf gewachsen ist. Das gestaltet sich als ziemlich interessant, denn die anscheinend so herzlosen Barbaren sind in Wahrheit nur ganz normale Menschen, wie Lia feststellen muss. Doch auch unter ihnen gibt es eiskalt Berechnende, wie den so mächtigen Komizar, der für eine Menge Wirbel sorgt. Ich fand es spannend wieder eine neue Welt und die vielen neuen Charaktere, die sie mit sich bringt, kennen zu lernen.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass sich die Dreiecksbeziehung zwischen Lia, Rafe und Kaden weiter zuspitzt, doch da wurde ich leider etwas enttäuscht. Trotzdem hat dies der Geschichte keinen Abbruch getan und es gab auch so genügend emotionsgeladende Szenen, die mich sehr berührt haben.

Was mir auch noch besonders gut gefallen hat, ist das zwischendurch ein paar Male aus der Sicht von Pauline geschrieben wurde, welche gar nicht in Venda ist, sondern sich ja schon Ende des 1. Teils auf den Weg nach Morrighan gemacht hat.

Zum Schluss gab es wieder ein nervenaufreibendes Finale, welches eine Menge unerwartete Ereignisse bereit hielt. Die letzten Seiten war ich so am mitfiebern, dass man mir nicht mal mit Gewalt das Buch aus den Händen hätte reißen können.


Cover:

Auch wenn das Cover des 2. Bands, meiner Meinung nach, nicht mit dem des Ersten mithalten kann, ist es natürlich trotzdem ein totaler Blickfang. Ich finde, es sieht nochmal auf eine ganz andere Art toll aus. Die Umgebung in der das Mädchen steht sieht sehr finster aus, doch dann strahl das Kleid so in dieser düsteren Umgebung, was für mich symbolisch sehr gut Lias Wirkung auf die Menschen, die in dem trostlosen Königreich Venda leben, darstellt.

Lieblings Charakter:

Es ist nach wie vor Kaden. Er hat einfach diese besondere Art, die ich absolut umwerfend finde. Zudem erfährt man nun endlich mehr über seine Vergangenheit und warum er so ist, wie er ist. Das lässt ihn noch mehr Sympathiepunkte bei mir sammeln.

Fazit:

Mir hat es super viel Freude bereitet den 2. Band der Chroniken der Verbliebenen zu lesen, da es genauso spannend weiter ging, wie Teil 1 endet. Die Geschichte überrascht mich immer wieder aufs Neue und so bin ich schon sehr gespannt, was für Geheimnisse noch im finalen Band ans Licht kommen.

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275 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

charlotte, emma, ethan, familie, intrigen, jugendbuch, liebe, lying game, madeline, mord, sara shepard, spiel, sutton, zwillinge, zwillingsschwester

LYING GAME - Mein Herz ist rein

Sara Shepard ,
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.05.2013
ISBN 9783570308028
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Sie sucht den Mörder ihres Zwillings...
»Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.«

Nur äußerst knapp hat Emma Paxton zwei Mordanschläge überlebt. Außer ihrem Freund Ethan weiß keiner, dass sie in die Rolle ihrer ermordeten Zwillingsschwester Sutton geschlüpft ist, um deren Mörder zu überführen. Bei den Ermittlungen stellt Emma fest, dass Suttons Herz alles andere als rein war: Die Zahl der Verdächtigen, die Sutton umgebracht haben könnten, ist astronomisch. Und ganz oben auf der Hitliste steht Suttons Ex Thayer: gutaussehend, sexy, gefährlich. Seit Monaten wurde Thayer vermisst – jetzt ist er wieder da. In der Hoffnung, mehr über Sutton zu erfahren, geht Emma mit Thayer auf Tuchfühlung …

Meine Meinung:

Nachdem der 2. Teil, dieser scheinbar endlos langen Reihe, so offen geendet hat, musste ich natürlich unbedingt wissen wie es weiter geht und habe gleich mit Band 3 begonnen.

Durch Suttons Ex Thayer, der in diesem Teil das erste Mal so richtig auftritt, entsteht noch viel mehr Spannung, denn er trägt eine Menge mysteriöse Geheimnisse mit sich herum.

Das Verhältnis zwischen Laurel und Sutton wirft immer wieder sehr viele Fragen auf und ich würde oft nur zu gerne wissen, was in Laurel vorgeht. Emma tut mir in solchen Streit-Momenten zwischen den Beiden auch immer richtig leid. Denn wie soll sie sich bzw. Sutton denn bitte verteidigen, wenn sie keine Ahnung hat, was überhaupt vorgefallen ist?

In diesem Teil werden, meiner Meinung nach, die Rückblicke, die Sutton immer wieder heimsuchen, noch interessanter und spannender. Zudem lernt man auch mal eine ganz andere Sutton kennen, als die verwöhnte Zicke.

Auch diesen Band habe ich super schnell verschlungen und habe gleich danach mit Band 4 begonnen.

Cover:

Wieder ein wunderschönes Cover, wie es ja auch nicht anders zu erwaten war. Ich finde es total beeindruckend, wie wandelbar das Model auf den Covern der Reihe ist. Irgendwie sieht sie jedes Mal wieder etwas anders aus.


Lieblings Charakter:

Ganz unerwartet ist Suttons Adoptivmutter zu einem Charakter geworden, denn ich wirklich sehr mag. Sie ist trotz dem Ganzen, was Sutton getan hat und wie sie sich verhalten hat, eine so liebevolle und sorgsame Mutter. Außerdem ist sie immer nur auf Frieden und Harmonie in ihrer Familie bedacht.

Fazit:

Ein wirklich toller dritter Band, einer wirklich spannenden Reihe, der mich sogar noch mehr mitreißen konnte als seine beiden Vorgänger.

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215 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

emm, freundschaft, intrigen, jugendbuch, liebe, lügen, lügenspiel, lying gam, mord, mörder, mystery, reihe, sara shepard, schule, zwillinge

LYING GAME - Wo ist nur mein Schatz geblieben?

Sara Shepard , Violeta Topalova
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.03.2014
ISBN 9783570308035
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Sie sucht den Mörder ihres Zwillings ...
»Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.«

Emma Paxton spielt ein Spiel auf Leben und Tod: Um den Mord an ihrer Zwillingsschwester Sutton aufzuklären, gibt sie sich als Sutton aus. Nur der Mörder und Emmas Freund Ethan kennen ihr Geheimnis. Nachdem Thayer, der attraktive Ex von Sutton, nicht mehr als Täter in Frage kommt, erhärtet sich der Verdacht gegen Suttons Schwester Laurel. Denn die ist nicht nur grün vor Eifersucht, weil Thayer Sutton-alias-Emma immer noch liebt, sie ist auch die einzige, die kein Alibi in der Mordnacht besitzt …

Meine Meinung:

Da ich diesen Teil gleich im Anschluss an den 3. Band gelesen habe fiel mir der Einstieg in die Geschichte natürlich sehr leicht. Mich hat die kleine Einleitung, die die Erinnerungen an Teil 1 bis 3 nochmal auffrischen sollte, sogar etwas gelangweilt, weil ich halt noch alles wusste. Dennoch ist sie natürlich für alle super, die die Reihe nicht sofort hintereinander weg lesen.

Nachdem die Beziehung zwischen Emma und Ethan ziemlich gut läuft und die Beiden eigentlich sehr glücklich sind, hat Thayer immer wieder für etwas Unruhe zwischen ihnen gesorgt. Mir gefiel das sehr gut, denn so wurde es auf keinen Fall langweilig.

Auch die Suche nach Suttons Mörder ging natürlich spannend weiter, wobei gleich zwei Verdächtige auf Emmas Liste ganz oben standen. Ich habe wieder richtig mit ihr mitgefiebert und manchmal kam es mir schon fast so vor, als wäre ich selbst dabei.

Cover:

Was soll ich dazu noch groß sagen? Natürlich finde ich auch dieses Cover wunderschön, wie auch schon seine Vorgänger.

Lieblings Charakter:

Das ist dieses Mal ganz unerwartet Thayer geworden. Er kam ja im 3. Band ganz neu dazu und ich mochte ihn auch schon da irgendwie gern. Eigentlich müsste Thayer Sutton, die jetzt ja Emma ist,für ihre Abneigung nach seiner Rückkehr ihm gegenüber hassen, doch er liebt sie immer noch und möchte für sie da sein. Was ihm bei mir ganz viele Sympathie-Punkte eingebracht hat.

Fazit:

Eine spannende Fortsetzung, einer Reihe in die ich mich wirklich verliebt habe, nach der ich noch viel neugieriger bin wie es weiter geht.

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347 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 27 Rezensionen

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LYING GAME - Weg bist du noch lange nicht

Sara Shepard , Violeta Topalova
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.12.2012
ISBN 9783570308011
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Sie sucht den Mörder ihrer Zwillingsschwester ...
»Sutton ist tot. Sag es niemandem. Spiel weiter mit … Oder du bist als Nächste dran.« Emma Paxton hat das Leben ihrer toten Zwillingsschwester Sutton übernommen. Sie will herausfinden, wer Sutton ermordet hat. Allein der Mörder kennt ihr Geheimnis – schon einmal ist Emma knapp einem Mordanschlag entkommen. Verdächtige: Suttons Freunde, Suttons Schwester, die halbe Welt. Auf der Suche nach der Wahrheit stößt Emma immer wieder auf die dunkle Vergangenheit ihrer Schwester. Was hat es mit dem mysteriösen LYING GAME auf sich? Bei welchem bösen Spiel ist Sutton zu weit gegangen? Emma vertraut niemandem außer Ethan – dem Jungen, der ihr Geheimnis längst durchschaut hat …


Meine Meinung:

Der Einstieg in das Buch viel mir unerwartet leicht, obwohl es eine ganze Weile her (fast ein Jahr) ist, dass ich den ersten Teil gelesen habe. Dies lag an dem Prolog, der mich nochmal an alle Geschehnisse erinnerte.

Im ersten Band, war ich etwas genervt von Sutton, die Emma als Geist auf Schritt und Tritt verfolgt, doch in diesem Teil, hatte ich mich jetzt schon richtig daran gewöhnt, sodass es mich nicht mehr störte. Zudem habe ich auch etwas Gutes daran gefunden, denn Sutton hat immer wieder Rückblicke aus ihrem Leben, die bei mir als Leser für ganz neue Erkenntnisse, aber auch für eine Menge Fragen gesorgt haben. Schade ist dabei natürlich nur, dass Emma nichts davon erfährt.

Endlich kamen auch mal die Gefühle zwischen Emma und Ethan richtig ins Rollen, zuvor ging es zwischen den Beiden immer nur schleppend voran, was mich etwas gestört hat.

Zum Schluss gab es noch ein nervenaufreibendes Finale, welches bei mir für eine Menge Verwirrung gesorgt hat, und zu allem Überfluss war das Ende dann auch noch so offen, sodass ich sofort zu Band 3 gegriffen habe, da ich die Spannung nicht aushalten konnte.


Cover:

Auch dieses Cover gefällt mir natürlich sehr gut, wie auch schon bei seinem Vorgänger. Obwohl ich das 1. Cover noch etwas schöner finde, da mir dort die Farben und die Frisur des Mädchens besser gefallen. Das ist aber nur Meckern auf ich hohem Niveau, denn alle Cover dieser Reihe passen einfach super zusammen und sehen fabelhaft aus.


Lieblings Charakter:

In diesem Teil hat Madeline mich komplett als Freundin überzeugen können. Man erfährt so einiges Neues über sie und durch ihre liebe Art ist sie mir irgendwie ans Herz gewachsen. Trotzdem ist sie natürlich immer noch das arrogante und verwöhnte Mädchen, was man anfangs kennengelernt hat, nur das man jetzt einmal hinter ihre Fassade schauen kann.

Fazit:

Ein spannender und interessanter 2.Band, der einen noch tiefer in Suttons Leben zieht und sich super schnell weglesen lässt.

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1.898 Bibliotheken, 59 Leser, 3 Gruppen, 340 Rezensionen

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Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Mary E. Pearson ,
Fester Einband: 560 Seiten
Erschienen bei ONE, 16.02.2017
ISBN 9783846600368
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Lia ist die älteste Tochter im Königshaus Morrighan. Gerade mal 17 Jahre alt, soll sie mit einem Prinzen verheiratet werden, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Doch das Mädchen entscheidet sich, ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen. Sie flieht und heuert weit entfernt von zu Hause in einer Taverne an. Dort lernt sie zwei Männer kennen, die sofort ihre Aufmerksamkeit erregen. Was sie nicht weiß: Die beiden sind auf der Suche nach ihr. Einer wurde ausgesandt, um die Königstochter zu töten. Und der andere ist ausgerechnet jener Prinz, den sie heiraten sollte. Schnell fühlt Lia sich zu beiden hingezogen ..

Meine Meinung:

Auf diese Geschichte war ich wirklich sehr neugierig, denn schon der Klappentext konnte mich mitreißen. Das Buch hat es dann, ganz zu meiner Freude, auch geschafft.

Die Welt, in der die Geschichte spielt, war mal wieder etwas ganz Neues und durch Lias "Herumgereise" erfährt man ziemlich viel Spannendes über diese Welt. Ganz vorne und hinten im Buch ist zur Orientierung eine Karte der Königsländer abgebildet und diese sieht nicht nur unheimlich schön aus, sondern hilft einem auch wirklich gut zu verstehen, wo sich die Protagonisten gerade befinden.

Die Protagonistin Lia war mir zwar auf Anhieb sympatisch, doch ich habe nicht erwartet dass sie sich so toll im Laufe der Geschichte verändert. Von der Prinzessin, die von der Freiheit träumt, wird sie zu einem selbständigen Mädchen, welches in einer Gaststätte bedient. Ich finde es unfassbar mutig, wie sie alles zurück lässt und das sie jegliche Privilegien ablegt und das als selbstverständlich ansieht, zeigt nur noch mehr, was für einen starken Charakter sie hat.

Die beiden männlichen Protagonisten Rafe und Kaden sorgen für eine nervenaufreibende Dreiecksbeziehung und eine Menge Gefühlschaos bei Lia. Beide haben ihre ganz eigene Art mit der sie es schaffen Lias Aufmerksamkeit zu erregen und auch meine, den es sind wirklich zwei sehr starke Charaktere, bei denen mir selbst die Entscheidung für einen sehr schwer fallen würde.

Was meiner Meinung nach das Besondere an dem Buch ist und auch mein persönliches Highlight war, ist der spannend gestaltete Sichtwechsel der drei Protagonisten. Zu Beginn erfährt man die Namen der männlichen Hauptcharaktere nicht, sondern nur ob sie der Verräter oder der Prinz sind. Später steht dann auch vor den neuen Kapiteln ein Name, jedoch weiß man nicht wem welcher Name gehört, was bei mir für sehr große Verwirrung gesorgt hat. Als dann nachher raus kam wer wer ist, war ich noch verwirrter, denn ich hatte mir das genau anders herum gedacht.
Es hat lange kein Buch mehr geschafft, mich so sehr zu Täuschen, was mir einfach unglaublich gut gefallen hat. Außerdem hat es auch eine Menge Spaß gemacht und für Spannung gesorgt immer wieder zu überlegen, wer denn nun wer ist. Das war auch einer der vielen Gründe warum es mir so schwer viel diesen (für mich) Wälzer aus der Hand zu legen.

Cover:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Das abgebildete Mädchen verkörpert meiner Meinung nach super gut Lia und da man ihr Gesicht nicht sieht, kann man auch noch genug die Fantasy spielen lassen. Auch der Hintergrund passt sehr gut zu der Welt wie ich sie mir beim Lesen vorgestellt habe.

Lieblings Charakter:

Sich auf nur einen Charakter zu beschränken viel mir bei dieser Geschichte wirklich extrem schwer, denn mir sind fast alle Charaktere auf ihre ganz eigene Art ans Herz gewachsen. Doch Kaden hat es geschafft sich auf den ersten Rang zu befördern und mein allerliebster Charakter zu werden. Seine unberechenbare Art hat immer für ordentlich Spannung gesorgt und auch wenn seine Stimmung immer sehr wechselhaft war, ist er im Kern super lieb. Ich fand es vor alle interessant zu sehen wie Kaden sich in der Gegenwart von Lia verändert.

Fazit:

Ein wirklich tolles Buch, welches eine Geschichte erzählt die ich so noch nie zuvor gelesen habe. Mit ein bisschen Romantik, ein bisschen Fantasy und einer Menge Spannung ist dieses Buch für mich einfach vollkommen. 

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Corpus Delicti

Juli Zeh
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei btb, 09.08.2010
ISBN 9783442740666
Genre: Romane

Rezension:  
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1. weltkrie, aristokratie, aufstand, bezaubernd, direkt, ehrlich, gräfin, historisch, historischer roman, hoffnungslos romantisch, klischee, österreich, pferde, romantisch, wien

Weil es nicht sein darf

Conny Amreich
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.03.2014
ISBN 9783423740050
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Wien im April 1914: Um Rache am Tod seiner Mutter zu üben, nimmt der 16-jährige Oskar Heller eine Stelle als Stallbursche bei der Adelsfamilie von Grayn an. Und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet der freiheitlich gesonnene Oskar, der die Aristokratie mit ihrem Snobismus und für ihn unbegründeten Herrschaftsanspruch hasst, verliebt sich in Alexandra, die Tochter des Hauses – und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Krieg aus und alle Karten werden neu gemischt . . .


Meine Meinung:

Zu Beginn hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil und der Sprache, doch nach den ersten paar Kapiteln hatte ich mich daran gewöhnt. Ehrlich gesagt gefiel mir das dann richtig gut, denn Beides passte eigentlich sehr gut zu der Zeit und hat das Feeling selbst dabei zu sein verstärkt.

Da das Buch während des 1. Weltkrieges spielt, habe ich nochmal einige Sachen dazu gelernt, die ich irgendwann schon mal im Geschichtsunterricht gehört hatte, doch die ich schon längst wieder vergessen hatte. Ich kann mir jetzt die Geschehnisse des Krieges bzw. wie das Leben der Menschen zu dieser Zeit aussah, auch noch viel bildlicher vorstellen. Alles in allem hat die Geschichte irgendwo mein Interesse für den 1. Weltkrieg wieder geweckt.

Die Protagonistin Alexandra war mir zunächst ziemlich unsympathisch, doch dann ist mir klar geworden, dass diese Art, die mich an ihr gestört hat, anerzogen und in dieser Zeit völlig üblich war, schließlich kennt sie nichts anderes. Sie wurde von Geburt an verwöhnt und wie jemand besonderes behandelt und ist deshalb so arrogant, aber im Inneren hat sie eigentlich einen total lieben und ehrlichen Kern.
Oskar dagegen ist seiner Zeit schon so weit voraus, mutig und zielbewusst. Im Grunde sind die Beiden eigentlich total verschieden, doch als Oskar in Alexandras Leben tritt, verändert sich diese nach und nach. Denn sie kommt richtig aus sich raus und beweist, dass sie auch mutig sein kann.

Die Geschichte ist so voller Gefühle, dass ich richtig mitfühlen konnte. Mal habe ich mich mitgefreut und dann habe ich wieder mit gelitten.

Cover:

Mir persönlich gefällt das Cover mit der lila schimmernden Silhouette des Mädchens richtig gut. Auch wenn es sehr schlicht ist, verrät das Kleid schon, dass das Buch nicht in unser heutigen Zeit spielt.

Fazit:

Eine Geschichte, die einen in eine andere Zeit und auch ein anderes Leben entführt. Die Liebesgeschichte ist dabei gar nicht mal das Interessanteste, sondern die Geschehnisse die der Krieg mit sich bringt, haben noch mehr mein Interesse geweckt. Insgesamt war die Mischung aus Liebesgeschichte und Kriegsgeschehen einfach perfekt.

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P.S. I still love you

Jenny Han , Birgitt Kollmann
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 30.01.2017
ISBN 9783446254800
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Die 16-jährige Lara Jean hatte nie ernsthaft vor, sich in den gut aussehenden Peter zu verlieben. Ihre Beziehung sollte nur vorgetäuscht sein, um seine Exfreundin eifersüchtig zu machen. Aber dann werden die beiden tatsächlich ein Paar?–?auf einer Skifreizeit der Schule küssen sie sich überraschend. Dass sie zusammen im Whirlpool gefilmt werden: peinlich. Dass das Video plötzlich in der ganzen Schule kursiert: ein Desaster. Und dass sich John auf Laras letzten Liebesbrief meldet, macht das Chaos perfekt – denn kann man in zwei Jungen gleichzeitig verliebt sein? Die charmante Fortsetzung des Bestsellers "To all the Boys I`ve loved before" ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, die Liebe und den Liebeskummer.

Vorwort:

Nachdem mich der 1. Band der Reihe so begeistern konnte, war ich natürlich super gespannt wie es im folge Band weiter geht. Vor allem, da das Ende des ersten Teils so offen war.

Meine Meinung:

Schon nach den ersten paar Seiten war ich wieder mitten drin, in Lara Jean's verträumter Welt. Ich habe mich sogar richtig gefreut, als all die Charakter wieder auftauchten, die mir im ersten Teil so ans Herz gewachsen waren.

Wenn ich mir vorstelle, dass ich mir beim ersten Band schon dachte, was das für ein verrücktes Liebeschaos sei, weiß ich jetzt überhaupt nicht, was ich zu diesem Teil sagen soll. Denn dem ganzen Chaos wird nochmal ein I-Tüpfelchen aufgesetzt, als sich John Ambrose auf einen Liebesbrief von Lara Jean meldet. Nach und nach entsteht eine gewisse Bindung bei den Beiden und selbst ich weiß nicht genau, ob ich jetzt er zu Peter oder zu John stehen soll. Wie soll sich denn Lara Jean da auch nur ansatzweise entscheiden? Auf jeden Fall konnte mich dieses ganze Liebeschaos total in seinen Bann ziehen.

Allerdings war ich zwischendurch nicht so ganz happy mit Lara Jean's kleiner Schwester Kitty, auch wenn sie immer noch total viel gute Laune versprüht hat und für witzige Aktionen gesorgt hat, hat sie mich manchmal mit ihrer Art genervt.

Während des Lesens musste ich immer wieder Lächeln, weil eine Situation so schön war, oder auch Lachen, weil irgendetwas super komisches passiert ist. Doch ich konnte auch in traurigen Momenten richtig mit Lara Jean mitfühlen und sie tat mir dann auch wirklich Leid.

Alles in Allem macht das Buch, aber einfach nur gute Laune und hat mich richtig mitfiebern lassen.


Cover:

Auch das Cover vom 2. Band gefällt mir unglaublich gut. Lara Jean's Kleidungsstil stelle ich mir nämlich auch genauso verspielt vor, wie er hier zu sehen ist. Auch die verträumte Art die in ihrem Blick liegt, passt super.


Lieblings Charakter:

Mich konnte in diesem Teil John Ambrose McClaren total für sich gewinnen. Um so mehr ich über den neuen Charakter gelernt habe um so lieber mochte ich ihn. Er ist einfach super lieb zu Lara Jean und ihm fehlt jegliche Art von Arroganz, wie sie bei Peter manchmal auftaucht.

Fazit:

Ein wunderbarer 2. Band einer tollen Reihe, die mir beim Lesen immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Alle die schon von Band 1 begeistert waren, werden auch die Fortsetzung lieben.

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