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16 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Sechs Koffer

Maxim Biller
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 08.08.2018
ISBN 9783462050868
Genre: Romane

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59 Bibliotheken, 9 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Vier Tage in Kabul

Anna Tell , Ulla Ackermann
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 21.08.2018
ISBN 9783499273841
Genre: Krimi und Thriller

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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In geheimer Mission durch die Wüste Gobi

Fritz Mühlenweg , Ekkehard Faude
Fester Einband: 765 Seiten
Erschienen bei Libelle, 01.10.2012
ISBN 9783909081585
Genre: Romane

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383 Bibliotheken, 33 Leser, 2 Gruppen, 142 Rezensionen

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Children of Blood and Bone – Goldener Zorn

Tomi Adeyemi , Andrea Fischer
Fester Einband: 624 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 27.06.2018
ISBN 9783841440297
Genre: Jugendbuch

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63 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Die Gierigen

Karine Tuil , Maja Ueberle-Pfaff
Fester Einband: 479 Seiten
Erschienen bei Aufbau Verlag, 18.08.2014
ISBN 9783351033781
Genre: Romane

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37 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Das Mädchen im Strom

Sabine Bode
E-Buch Text: 348 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 11.03.2017
ISBN 9783608100839
Genre: Romane

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Divisadero

Michael Ondaatje , Melanie Walz
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.03.2009
ISBN 9783423137430
Genre: Romane

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Babbit

Sinclair Lewis
Flexibler Einband
Erschienen bei null, 01.01.1953
ISBN B00556Y9WY
Genre: Sonstiges

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(146)

359 Bibliotheken, 11 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

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Der Palast der Meere

Rebecca Gablé ,
Fester Einband: 960 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 10.09.2015
ISBN 9783431039269
Genre: Historische Romane

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(298)

604 Bibliotheken, 11 Leser, 8 Gruppen, 30 Rezensionen

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Das Spiel der Könige

Rebecca Gablé , Jan Balaz
Flexibler Einband: 1.200 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.08.2009
ISBN 9783404163076
Genre: Historische Romane

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(197)

382 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 34 Rezensionen

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Small World

Martin Suter
Flexibler Einband: 323 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 26.02.1999
ISBN 9783257230888
Genre: Romane

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Das Labyrinth der Welt

Ross King
Fester Einband
Erschienen bei Knaus
ISBN 9783813500875
Genre: Historische Romane

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Schirmers Erbschaft.

Eric Ambler , Harry Reuss-Löwenstein
Flexibler Einband: 231 Seiten
Erschienen bei Diogenes Verlag, 01.01.1975
ISBN 9783257201802
Genre: Krimi und Thriller

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(114)

226 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

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Saturday

Ian McEwan
Fester Einband
Erschienen bei Diogenes
ISBN 9783257064940
Genre: Romane

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(38)

54 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 38 Rezensionen

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Guten Morgen, Genosse Elefant

Christopher Wilson , Bernhard Robben
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 16.08.2018
ISBN 9783462050769
Genre: Romane

Rezension:

Juri Zipit ist ein wunderbarer Held der Geschichte: Nach einigen schrecklichen Unfällen ist er körperlich versehrt, geistig zurückgeblieben und gleichzeitig doch ein in die Herzen der Menschen blickender Kerl. Der Sohn des Moskauer Zoodirektors hat es nicht leicht im Leben, aber einen tollen Vater, der ihn neben zahlreichen zoologischen Essentials auch gelehrt hat, die Dinge stets von der positiven Seite zu sehen, und wenn nur zu sagen bleibt: „Es hätte schlimmer kommen können.“

 

In der stalinistischen Sowjetunion ist ein Zeitpunkt, zu dem man das kaum noch sagen kann, dann erreicht, wenn nachts der Geheimdienst anklopft und zum Mitkommen auffordert. Doch als dies Juri und seinem Vater passiert, geht es nicht in den Gulag, sondern auf einen Umweg zunächst auf die Datscha des kommunistischen Führers selbst: Väterchen Josef ist krank und traut seinen Ärzten nicht, weshalb der Zoodirektor und Tierarzt Zipit den „Genossen Elefant“ behandeln soll.

 

Damit ist der Zeitpunkt benannt, zu dem der Roman spielt: es ist Februar/März 1953, und Stalin wird nach einer beispiellosen Jagd auf Ärzte und jüdische Intellektuelle bald das Zeitliche segnen. Und zwar auf jener Datscha bei Kunzewo, in der er seinen innersten Kreis zu nächtlichen Saufgelagen versammelte, deren Exzesse ebenso bekannt sind wie die blutigen Exzesse ihrer Teilnehmer, allen voran Lawrentij Berija, der sich mit dem Blut der Stalinistischen Säuberungen und der Schauprozesse der 1930er Jahre befleckt hatte.

 

Nachdem man den treuherzig-klarsichtigen Juri und sein Talent kennen gelernt hat, die Leute zu unfreiwilligen Geständnissen zu bewegen und sie den kindlichen Betrachtungen des vermeintlichen Krüppels vorzulegen, steigt die Vorfreude auf die Begegnung mit den Chargen der sowjetischen Nomenklatur.

 

Wie wird der Junge mit dem reinen Herzen die Schurken entlarven? Welchen Spiegel hält er ihnen vor? Mit welchen klugen Vergleichen wird Juri die Weltanschauungen der Politverbrecher entlarven?

 

Gar nicht, denn sie entlarven sich selbst.

 

Nach der wirklich großartigen Willkommensszene in der Datscha, in der Doktor Zipits Auftrag als Nicht-Auftrag dargelegt wird, nach diesem Höhepunkt des Romans rutscht die Handlung ab in eine groteske Klamotte, die alle Gerüchte über die Saufnächte Stalins wahr werden lässt, in der alle Vorurteile und Kolportagen über den verkalkten Tyrannen Stalin und die gewalttätige Bande seiner degenerierten Verbrecher für bare Münze genommen werden.

 

Statt den ironischen Tonfall beizubehalten und die Stärken des Helden als Katalysator zu nutzen, um die Wirklichkeit zu filtern und in literarische Wahrheit zu verwandeln, erleben wir einen tumultuarischen Klamauk nach dem anderen – bisweilen um seiner selbst willen. Das ist nicht witzig, nicht klug und der Wahrheitsfindung nicht förderlich. In Russland wurde der ähnlich erzählende Spielfilm „The Death of Stalin“, der am gleichen Zeitpunkt ansetzt, verboten. Einerseits weil Russland keine freie Meinungsäußerung gestattet und deshalb nicht als Demokratie zu bezeichnen ist, Andererseits weil eine Zurschaustellung von kolportierten Klischees über machtgeile Scheusale in dieser Form wirkt, als würde der Sieger des Kalten Krieges seinen Triumph über den Systemfeind noch einmal feiern, indem er dem untergegangenen Sowjetreich noch einmal aufs Grab pinkelt.

 

Hätte ein Russe diesen Roman geschrieben, hätte ich weniger den Eindruck haben müssen, dass der Klassenfeind sich noch einmal an den „Kommis“ rächen wollte.

 

Viel schwerer aber wiegt das literarische Manko, dass Christopher Wilson in seinem so stark anfangenden Schelmenroman den Schelm vergisst, den Narren verrät.

 

Der Narr in der Geschichte hat die einzigartige Fähigkeit, hinter die Kulissen zu blicken. Nur er darf über den König lachen und so den vermeintlichen Über-Menschen als Menschen entlarven. Der Narr stellt die Fehler und Schwächen bloß und verwandelt die Fassade der scheinbaren Wirklichkeit in literarische Wahrheit. Till Eulenspiegel ist niemals Teil der Dioramen, in denen er die Eitelkeiten der Welt entlarvt.

 

Juri hingehen ist Teil des Bildes und gleichzeitig völlig überflüssig, da sich der geheime Macht- und Saufzirkel Stalins in Klamaukszenen selbst als Haufen idiotischer Suffköppe vorführt. Man braucht gar nicht zu ahnen, dass Berija ein gewissenloses Scheusal gewesen ist – er wird so vorgestellt und agiert so ohne jeden doppelten Boden und ohne jedes sich aufstellende Nackenhaar, der Horror dieser historischen Figur verschwindet hinter der grellen Bühnenfarbe, in der Wilson sie anstreicht.

 

Ich bin schwer enttäuscht von diesem schwachen Gebrauch der Narrenfigur und ihrer Möglichkeiten.

 

Vollends nicht verstanden habe ich die Umbenennung des Personals. Berija wird zu Bruchah, Chruschtschow zu Kruschka, Josef Wissarionjowitsch Stalin zu Josef Petrowitsch usf. Warum dieser durchsichtige Schleier über das sonst so plakativ-brachiale Geschehen? Mir unklar.

 

„Guten Morgen, Genosse Elefant“ fängt so stark an, wie er später nachlässt, ist witzig und originell geschrieben und vielleicht deshalb umso enttäuschender.

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

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Die Geschichte Karthagos

Olde Hansen
Flexibler Einband: 108 Seiten
Erschienen bei epubli, 20.06.2018
ISBN 9783746735191
Genre: Sachbücher

Rezension:

Die Geschichte Karthagos aus der Feder Hannibal Minors kann – so schreibt es der kundige Herausgeber Olde Hansen in seinem Nachwort – zurecht eine „Sensation“ genannt werden, allerdings nicht nur eine „kleine“ (S. 93). Im Gegenteil: Mit diesem schmalen Band ist es gelungen, einer breiten Öffentlichkeit wie auch der Fachwelt eine authentische karthagische Stimme über Karthago – ja: aus Karthago sprechen zu lassen, wo sonst nur die Feinde der Stadt gesprochen haben. Die Geschichte wird von den Siegern gemacht, dieser Grundsatz ist Karthagos ewiges Verhängnis – gewesen. Denn mit der Darstellung Hannibals Minor ist nun die Stimme eines zeitgenössischen Historikers erklungen, die nicht eine „Verlierer-“ , sondern eine „Erfolgsgeschichte“ erzählen kann (S. 94). Wie die antike Handschrift überliefert und wiederaufgefunden wurde, ist eine dieser erstaunlichen Entdeckungsgeschichten der Kodikologie, wie sie über Parzivalhandschriften, den Codex Seraphinianus oder die Merseburger Zaubersprüche erzählt werden können. Die Übersetzer des lateinische Textes, Aake Jensen und Leif Sörensen, legen diese Geschichte in der Einleitung dar und fügen der Krone ihrer Alma Mater, der ehrwürdigen Universität Saksköbing, eine weitere Perle hinzu.

Die Geschichte Karthagos aus der Feder Hannibals Minor stellt die Entwicklung Karthagos von den sagenhaften Anfängen bis zu ihrer Zerstörung durch die Legionen Roms dar. Dabei erweist sich Hannibal Minor sowohl als guter Erzähler wie auch als kundiger Kenner der Historien sowie der zeitgenössischen Politik, Technik und Geographie.

Ausdrücklich zu loben ist der ausgezeichnete Anmerkungsapparat, den Herausgeber Hansen dem Text beifügt. Hier werden die Bezüge zu den historischen Ereignissen und zu den parallelen Überlieferungen der antiken Literatur und Geschichtswissenschaft in Kontext gesetzt und bewertet. Es zeigt sich insbesondere durch diesen gelehrten Kommentar, wie erstaunlich passgenau der kathagische Text die Lücken des bisher bekannten schließt und die bekannten Informationen auf wunderbare Weise verbindet.

Dennoch ist das vorliegende Werk sicherlich nur ein erster Schritt zu einer umfassenderen und textkritischen Ausgabe der Historia Carthaginiensis, die auch mit einigen Lässlichkeiten der Herausgeber aufräumen sollte. Zunächst ist es bedauerlich, dass der Text nur in der deutschen Übersetzung vorliegt. Eine Edition des lateinischen Textes in einer zweisprachigen Ausgabe wäre mehr als wünschenswert gewesen, um die bisweilen doch sehr lässige Jensen/Sörensen-Übersetzung umgehen zu können.  Das Lektorat des Kommentarapparates ist für diesen Verlag ebenfalls ungewöhnlich nachlässig.

Insbesondere aber stellen sich weder Einleitung noch Kommentar noch Nachwort der in der Forschung aktuell vordringlich diskutierten Frage, ob Hannibal Minor tatsächlich der Autor dieses Textes ist. Die Selbstauskunft des Autors (HM I, 1) stellt für einen Teil der Antikeforschung eine Quellenfiktion dar, die die eigentliche Entstehungszeit des Textes verschleiern soll. Angesichts der Fülle an Detailinformationen aus der Zeit der vermeintlichen Abfassung des Textes erscheint es logisch abzuleiten, dass „Die Geschichte Karthagos“ später verfasst worden sein muss, da ein Autor im Jahre 106 v. Chr. Unmöglich diese Fülle an Informationen gehabt haben kann. Der Zweifel an der Entstehungszeit des Textes korrespondiert mit der Diskussion über den Namen des Autors. Hannibal „der Kleinere“ (hier haben Jensen/Sörensen aus unbekannten Gründen den Komparativ nicht übersetzt, sondern schreiben „der Kleine“) gibt sich den Namen des berühmtesten Karthagers. „Gibt sich“ ist hier die richtigere Formulierung, denn mit dem Komparativ vergleicht sich der Historiker Hannibal Minor mit dem Feldherrn Hannibal magnus – ein Vergleich, den kein Historiker dieser Zeit für sich in Anspruch genommen hätte. Auch aus der Namensgebung des fiktiven Autors ergibt sich eine vermutlich spätere Autorschaft eines Nachkommen karthagischer Flüchtlinge. Eine im Sinne der „Material Philology“ vorgenommene Analyse der Originalhandschrift offenbart ja in der Buchstabenzeichnung Verwandtschaft zum Voynich-Manuskript und legt zumindest eine in Oberitalien zu vermutende Abschrift des Textes nahe.

Abgesehen von diesen – vielleicht nur dem Experten auffallenden – Mängeln ist das von Hansen herausgegebene Bändchen für die Lektüre in Schule und Universitäten auch deshalb bestens geeignet, weil sie in frischer Übersetzung zu erschwinglichem Peis eine Rundschau über die Fachliteratur zu Karthago und vor allem eine nahezu vollständige Übersicht über die Karthago betreffenden antiken Quellen liefert.

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45 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Lincoln im Bardo

George Saunders , Frank Heibert
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 14.05.2018
ISBN 9783630875521
Genre: Romane

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6 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Data Tutaschchia

Tschabua Amiredschibi , Kristiane Lichtenfeld
Fester Einband: 696 Seiten
Erschienen bei Alfred Kröner Verlag, 02.07.2018
ISBN 9783520610010
Genre: Historische Romane

Rezension:

Tschabua Amiredschibis Roman im Stil eines Volksbuchs erzählt die Geschichte des georgischen Volkshelden und Gesetzlosen Data Tutaschchia. Von dessen Leben ist der Chef der Kaukasischen Gendarmerie, Graf Szegedy, von Amts wegen Datas Feind und Verfolger, so beeindruckt, dass er ein Buch über ihn schreibt. Dieses – später aufgefundene – Manuskript bildet das Rückgrat der Konstruktion des Romans, der in vier Bücher aufgeteilt ist. Das erste Buch führt in die Geschichte des ehrbaren Räubers Tutaschchia ein. Graf Szegedys Manuskript wird ergänzt von den Stimmen jener Menschen, die Tutaschchia eine Zeitlang begleitet haben. So entstehen viele authentisch klingende Episoden und Abenteuer, in denen stets Tutaschchia im Mittelpunkt steht. Ihm gegenübergestellt ist sein Alter Ego aufseiten der Strafverfolgung, nämlich sein Vetter Muschni Sarandia, der von ähnlicher Verstandesbegabung ist wie Tutaschchia, aber in den Staatsdienst geht. Es soll sich darin womöglich zeigen, dass es nicht nur ausreicht, persönlich integer zu sein, sondern dass man auch sorgsam auswählen muss, in welcher Sache Dienst man sich stellt.

Das zweite Buch folgt dem Muster, nun aber geht es vermehrt um das Thema „Moral“, so dass manche Episode den Charakter eines „Exempels“ trägt, eines Lehrstückes. Tutaschchia ist ein durch und durch moralischer Mensch, eine „edler Räuber“ und erinnert manchmal an Robin Hood oder Kara ben Nemsi. Was ein „Abrage“, ein Gesetzloser, ist, wird unmittelbar zu Beginn des zweiten Buchs erklärt: Er wird vom Volk sowohl gefürchtet wie verehrt, vielleicht weil er sich die Freiheit nimmt und den Autoritäten trotzt (S. 147). Tutaschchia allerdings ist bisweilen von den Menschen enttäuscht und von der Wirkung seiner guten Taten erschreckt, die nämlich häufig zur Katastrophe führen. Das führt zur Vereinzelung Tutaschchias, der an seinem Dasein als Gesetzloser auch schätzt, mit keinem Menschen verbunden zu sein und gleichzeitig allen – dem Volk. Überhaupt geht es im zweiten Buch sehr viel um das Volk Georgiens und seiner historischen Herkunft sowie seinem von den Geschicken bestimmten Wesen. Den Stimmen des zweiten Buches ist gemeinsam, dass sie den Zustand Georgiens in der Klammer des Zarenreiches beklagen. Dem Volk sei die Liebe entzogen worden: „Die Liebe zur Freiheit, zur Heimat, zum Staat.“ (S. 225) Ausgerechnet in einem Abragen wie Tutaschchia aber scheint sich diese Dreifaltigkeit zu manifestieren. In einem zentralen Gespräch beim Gesetzlosen und Wirt Gogi werden diese Ansichten eines nationalen Aufbruchs thematisiert: „Wohl keine zwei Dinge bedingen einander so sehr wie die Moral des Einzelnen und die Geschicke seines Volkes.“ (S. 231). Wer ist dieser einzelne? Jedermann? Tutaschchia?

Im dritten Buch verlegt sich der Schwerpunkt der Handlung auf Tutaschchias Vetter Sarandia und dessen Karriere im Staatapparat. Es wird verdeutlicht, wie der Weg nach oben den Mann mit denselben edlen Anlagen letztlich korrumpiert. Seine Kniffe und Tricks entbehren dabei nicht der Heimtücke. Sarandia allerdings meint, man müsse der Moral mit „Hinterlist und Böswilligkeit“ auf die Sprünge helfen (S. 462) und verkennt dabei, dass die Moral auf diesem Weg bereits auf der Strecke geblieben ist. Angesichts von Sarandias moralischem Offenbarungseid ringt auch Graf Szegedy um die richtige Position eines gerechten Menschen gegenüber dem Staat und dem Zaren auf der einen und dem edlen Gesetzlosen, der dem Volk dient, auf der anderen Seite. Es ist deutlich, dass Tutaschchia mit seiner Haltung zwar ein Ende finden muss, aber aufrecht stirbt, wohingegen Sarandia buchstäblich dahinsiecht. Wer die Wahrheit verdreht um der Wahrheit willen, dient ihr schlecht. So lobt er: „Ich glaube, dass Dienste zur Verbreitung von Gerüchten eine großem Zukunft haben, sie werden die mannigfaltigsten Formen annehmen; ich sehe es schon kommen, das Zeitalter der massenhaft betriebenen geistigen Sabotage.“ (S. 417) Auch wenn sich diese Feststellung auf den Kalten Krieg bezieht, erweist sich der Autor Amiredschibi geradezu höchstaktuell.

Das vierte und letzte Buch beginnt mit einem Fremdkörper innerhalb des abenteuerlichen Heldenbuches, denn es widmet sich der Zeit Tutaschchias im Gefängnis. Hier nimmt die Geschichte unmittelbares Zeitgeschehen auf, nämlich die unruhigen Jahre vor der Oktoberrevolution. Schon ab 1905 recken sich die Roten Fahnen in die Höge, weshalb ihre Träger als politische Gefangene reihenweise in die zaristischen Gefängnisse wandern. Tutaschchia flankiert hier einen Gefängnisaufstand und die Selbstorganisation der Gefangenen, ohne sich einer Gruppe richtig anzuschließen – das wäre nicht seine Art als heldenmütiger Einzelgänger. Mag dem Autoren diese Episode besonders wichtig gewesen sein – immerhin saß Amiredschibi als politischer Häftling hinter Gittern –, das Politische scheint nicht zum archaischen Helden Tutaschchia zu gehören. Zum Ende des vierten Buches kehrt der Roman zu seinen Anfängen zurück und findet seinen Ton wieder.

Nur Data Tutaschchia betrachtend, dient das erste Buch dazu, ihn als edel und menschlich zu charakterisieren und seine lebenslange Flucht zu begründen. Im zweiten Buch zieht er aus dem Übel, das aus seinen guten Taten entwächst, den Schluss, sich lieber völlig herauszuhalten und gar nichts zu unternehmen, wobei dies seinem Ruf erheblich schadet. Im dritten Buch sieht sich Tutaschchia uneinig darüber, wo er sich in der Gesellschaft verorten soll, und gerät auf der Suche nach „dem bürgerlichen Georgier“ in einer Reihe philosophischer Gespräche, um im vierten Buch letztlich zu erkennen, dass man das Schlechte in der Welt nur bekämpfen kann, indem man Gutes tut.

Fazit

Das episodenhafte Erzählen sorgt dafür, dass die Gesamthandlung immer wieder Pirouetten dreht und nur Langsam vorankommt. Das ruft den leisen Verdacht hervor, dass das Buch eigentlich zu lang ist. Verwirrend sind freilich die vielen Namen, insbesondere wenn Vor- und Nachname die Zehn-Silben-Grenze durchschlagen. Dabei sind manche der auftauchenden Figuren auch in späteren Episoden bedeutsam: Die starken Episoden um Data Tutaschchia nämlich spielen immer eine Rolle, werden aus anderer Sicht neu erzählt und fortgeschrieben. Das verleiht der Handlung einen roten Faden.

Der Roman ist lang und besitzt Längen. „Kürze vermag das Wesentliche zu entstellen“, heißt es aus Seite 450; Länge aber auch. Im vierten Buch scheint auch die Entstehungszeit der Geschichte hindurch – konzipiert in den 1960er Jahren, veröffentlicht 1975. Dem Autoren Amiredschibi ist es darum gelegen, die Stellung des Einzelnen im Kollektivstaat darzulegen sowie Georgiens innerhalb des Sowjetreichs. Da er schon zuvor bei den sowjetischen Autoritäten angeeckt ist, drückt er sich klausuliert aus, bisweilen sogar in der Sprache des Kommunismus. Das ist ermüdend und nicht mehr aktuell. Die Geschichte des Helden hingegen, der sein Schicksal annimmt und ihm trotzt, ist überzeitlich und unbedingt lesbar. Lob hier an die Übersetzerin Kristiane Lichtenfeld, sie hat ein ansprechendes Deutsch gefunden. Ein Namensverzeichnis wäre hilfreich gewesen.

Kurzum: eine Leseempfehlung für alle, die Heldengschichten lieben und das Wesen der kaukasischen Völker verstehen wollen.

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65 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

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Kampfsterne

Alexa Hennig von Lange
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 20.08.2018
ISBN 9783832197742
Genre: Romane

Rezension:

„Daran krankt unsere Gesellschaft! An lauter kaputten Beziehungen!“ (Rita, S. 170). Die bundesdeutsche Familie der 80er Jahre ist ein gärender Mikrokosmos, in dem jeder Einzelne ein einsames Teilchen ist – gerade in Reihenhaussiedlungen, dem Blockwarteparadies. Alexa Hennig von Lange erzählt vielstimmig eine Geschichte, die auch die Geschichte ihrer Generation ist. Die Geschichte der Kriegskindergeneration, der 68er-Bewegten und wiederum deren Kindern, zu denen auch Hennig von Lange gehört (geb. 1973). Dass die Hauptfigur die achtjährige Alexa – „Lexchen“ – so aussieht und heißt wie die Autorin und eine große Schwester hat, die „Cotsch“ gerufen wird (man kennt sie schon aus der 2008 begonnenen Lelle-Serie), sind Hinweise auf die autobiographische Verortung der Geschichte, gleichsam als Authentisierungsstrategie: „Hier schreibt eine, die weiß, wie es war, weil sie es selbst erlebt hat – so oder so ähnlich.“ In einem Interview im Magazin ‚Allegra‘ von 2016 sagt Hennig von Lange: „Wir waren alle Töchter der 68er-Generation, wir alle hatten Mütter, die erst einmal nur davon träumten, leidenschaftlich zu lieben, zu leben und zu arbeiten– aber eben auch Mütter sein wollten, die für ihre Kinder da waren. In Freiheit.“ Ehefrauen und Ehemänner, Kinder und Mütter und Väter, Nachbarn untereinander. Kindsein, Erwachsenwerden, Sichausprobieren, Frausein, Liebe und Familie – das sind Hennig von Langes Themen seit „Relax“ und kehren in der Reihenhaussiedlung der „Kampfsterne“ wieder.

Schon der Einstieg in den Roman ist wie der Opener zu Star Wars: Die „Kampfschiffe“ kreisen durch das Bild und laden ihre Waffen oder fahren ihre Schilde hoch. Allen Personen sind starke Emotionen zu eigen: Die verbitterte Rita ist voller Hass und Neid. Die unterdrückte Ulla ist voller Angst, will es aber allen „schön“ machen und verkennt, dass man für Freiheit und Wohlbefinden kämpfen muss. Ullas und Rainers ältere Tochter Cotsch ist voller Zorn und auf dem Selbstfindungsweg, verliert sich aber im Kampf. Dann ist da noch Lexchen, die kleine Schwester: Für sie ist alles „wunder-wunderschön“ wie in Roald Dahls „Sophiechen und der Riese“. Dieses unbeschwerte Mädchen muss es irgendwann mit den Riesen aufnehmen, mit den Kampfsternen in dieser schrecklich-schönen Siedlung mit den schönen Fassaden und den starken Emotionen dahinter. Sie ist das Auge des Sturms, in dem Ruhe herrscht vor der zerstörerischen Kraft des Wirbelsturms namens Leben.

Der Roman ist gelungen: Frausein ist die Problemstellung für vier Personen (Cotsch, Ella, Ulla und Rita) und wird mit unterschiedlichen Strategien angegangen. Da die Perspektive der handelnden Personen ständig wechselt – „ich“ ist immer ein anderer –, erfährt man beim vielstimmigen Lesen stets, was die Figuren sich bei ihrer Handlungsweise gedacht haben. Das ist sowohl geschickt als auch simpel – engt die Interpretationsbreite ein, weitet aber den handlungstreibenden Hintergrund. Allerdings wird aus der Abfolge vieler innerer Monologe nicht ein innerer Dialog, aber vielleicht ist auch das Absicht. Manchmal aber gelingt ein direkter Dialog der Gedanken, etwa wenn Rita und Ulla sich gegenüberstehen (S. 113 ff.).

Die inneren Monologe werden zum Ende hin grundsätzlicher, und man spürt, dass es Hennig von Lange hier ernst wird mit ihren Gedanken, dass Freiheit und Beziehungen immer auch Kampf. Dass es hier durchaus eine Schwarz-Weiß-Einteilung gibt, „gute“ und „böse“ Menschen, ist okay, denn die „Kampfsterne“ leben von ihrer Überzeichnung. Wenn Cotsch sich wie auf dem „Scheiterhaufen der gesammelten Versäumnisse“ (S. 124) ihrer Mutter fühlt, sich Lexchen oder Rita mit Jesus gleichsetzen (der überhaupt häufig um die bildungsbürgerliche Ecke linst), dann darf Johannes auch „die Guten/Bösen“ (S. 185) benennen. Sogar die kitschige Ausblendung aus dem Roman passt zur den starken Farben, in denen Hennig von Lange malt.

Die „Kampfsterne“ sind nicht nur etwas für Kinder der 1970er Jahre, sondern ein gelungener Blick in einer Generation, die verstehen und verstanden werden will, und macht Lesefreude.


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beeinflussung, belagerung, fantasy, geschichte, gesellschaft, gewalt, glaube, glaubenskrieg, heer, heereszug, heerlager, heiden, heiliger krieg, hure, intrigen

Der Prinz aus Atrithau

R. Scott Bakker , Andres Heckmann
Fester Einband: 703 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.03.2007
ISBN 9783608937848
Genre: Fantasy

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anführer, apokalypse, belagerung, blut, charisma, eroberung, fantasy, feinde, feindschaft, feldzug, geheimnisse, geschichte, gesellschaft, gewalt, glaube

Der Tausendfältige Gedanke

R. Scott Bakker , Andreas Heckmann
Buch: 610 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.03.2008
ISBN 9783608937855
Genre: Fantasy

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band 1, fantasy, feindschaft, geheimorden, gewalt, glaube, glaubenskrieg, heerlager, hexenmeister, hure, intrigen, kaiser, kampf, kausalität, krieg

Schattenfall

R. Scott Bakker , Andreas Heckmann
Fester Einband: 654 Seiten
Erschienen bei Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH, 01.12.2007
ISBN 9783608937831
Genre: Fantasy

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afrika, aliens, apokalypse, außerirdische, ghana, katastrophe, kontrolle, lagos, magischer realismus, meer, mythologie, natur, nigeria, ölpest, science fiction

Lagune

Nnedi Okorafor
Flexibler Einband: 370 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 26.09.2016
ISBN 9783864258732
Genre: Science-Fiction

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Ruf des Mondes

Patricia Briggs
Flexibler Einband: 383 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.10.2007
ISBN 9783453523739
Genre: Fantasy

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Absalom, Absalom!

William Faulkner
Flexibler Einband
Erschienen bei Vintage Books USA, 30.01.1991
ISBN B007NBJGMC
Genre: Sonstiges

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