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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Das Ausmalbuch für wache Nachtstunden

Sarah Jane Arnold
Flexibler Einband
Erschienen bei Kösel, 06.03.2017
ISBN 9783466346691
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ich kenne das Problem mit dem nicht einschlafen können leider sehr gut. Sobald ich nach ungefähr einer Stunde grübeln so langsam wegdöse schreit mein kleines Baby. Dann bin ich natürlich wieder hellwach und brauche wieder ewig zum schlafen.
Doch dieses Buch soll Abhilfe schaffen.
In dem Buch findet man nicht nur wunderschöne Bilder zum Ausmalen sondern es wird im Vorwort auch auf die Gründe von Schlaflosigkeit eingegangen, was man dagegen tun kann und im Nachwort findet man auch noch weitere Bücher über das Thema und einige Websites.Nebenbei gibt es auch noch Aufgaben im Buch die man machen kann, besonders wenn man viel grübelt. So soll man zum Beispiel aufschreiben was man am vergangen Tag schön fand usw. Ich finde jedoch das einem da zu viel Platz geboten wird und man vielleicht das Grübeln wieder mehr anregt, als es eigentlich sein soll.Auch tolle Sprüche gibt es im Buch, die mir sehr gut gefallen. 
Hier hat man quasi ein rundumpaket zum einschlafen. 
Und hats geholfen?
Tatsächlich habe ich das ganze nun einige Nächte getestet, wenn ich nicht schlafen konnte habe ich mich hingesetzt, ein Hörbuch nebenbei angemacht und gemalt. Es vergingen kaum 20 Minuten, dann merkte ich bereits das ich  doch etwas dösig wurde und hab mich hingelegt. Ich glaube so schnell bin ich noch nie zu Schlaf gekommen, ich bin total begeistert :D
Ob das ganze jetzt natürlich psychisch bedingt ist, das ich mir einbilde dadurch schneller einschlafen zu können weiß ich nicht. Ich weiß nur das es mir sehr gut geholfen hat, und ich glücklich schlafen kann.

Die Autorin:Dr. Sarah Jane Arnold ist Psychotherapeutin. Sie kombiniert in ihrer Praxis Verhaltens- und Gesprächstherapie mit achtsamkeitsbasierten Verfahren wie der Akzeptanz- und Commitmenttherapie und ist überzeugt von der heilenden Kraft der Achtsamkeit.




Fazit:Mir hat das Buch sehr gut geholfen, das malen erfüllt seinen Zweck und ist bei mir nun schon Abendroutine geworden.

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138 Bibliotheken, 30 Leser, 1 Gruppe, 26 Rezensionen

rauch, fantasy, london, mystery, 19. jahrhundert

Smoke

Dan Vyleta , Katrin Segerer
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei carl's books, 13.03.2017
ISBN 9783570585689
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich war total begeistert vom Klappentext und diesem wunderschönen Cover des Buches, das in echt noch viel schöner ist, als man es hier sieht. Doch ich muss sagen die Geschichte konnte mich nicht ganz überzeugen.
Wir haben unsere beiden Protagonisten Charlie und Thomas die am Anfang eher unscheinbar und durchsichtig wirken. Die Charaktere bilden sich erst während der Geschichte richtig aus und es dauert etwas bis man sich an die beiden gewöhnt hat. Charlie ist der liebe Kerl, den jeder gern mag und der nicht viel raucht, hingegen Thomas ist jemand der mehr raucht, eine dunkle Vergangenheit hat und eher der stille Typ ist.
Der Schreibstil der Geschichte war sehr ausführlich und bildhaft, manchmal auch etwas zu viel des guten, da man doch einige Szenen hatte bei dem das Buch eher langweilig und langatmig wird. An sich passt der Schreibstil aber super in das Jahrhundert, in dem das Buch spielt. Eine Charaktere nehmen im Buch eine sehr bizarre Wendung, die ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. So zum Beispiel Julius, der immer verrückter und wahnsinniger wird. Ich denke der Autor wollte hier den Gruselfaktor hochtreiben, was ihm damit auch gut gelungen ist, trotzdem fand ich es teilweiße störend und nicht wirklich zur Geschichte passend. Auch einige Handlungen der Protagonisten waren für mich leider nicht nachvollziehbar. 
An sich ist das Buch etwas nettes für zwischendurch, doch den Hype habe ich leider nicht ganz verstanden, vor allem nachdem mich das Ende der Geschichte eher enttäuscht hat. 

Der Autor:Dan Vyleta wurde 1974 als Sohn tschechischer Einwanderer in Gelsenkirchen geboren. Nach dem Abitur studierte er in England und Wien Geschichte und promovierte am King’s College in Cambridge. Für seine Romane hat er bereits mehrere Literaturpreise erhalten. Smoke begeisterte in den USA und in Großbritannien Kritiker und Leser gleichermaßen und erscheint demnächst in 15 Ländern. Nach vielen Jahren in Kanada lebt Dan Vyleta zur Zeit wieder in England.


Fazit:Mir hat das Buch eher Mittelmäßig gefallen, es ist was schönes für Zwischendurch, aber wenn man etwas großes erwartet wird man eher enttäuscht.

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

abitur, nele, südafrika, south africa, jak

Unter der Sonne nur wir

Robin Lyall
E-Buch Text: 199 Seiten
Erschienen bei Arena Verlag, 02.01.2017
ISBN 9783401806495
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Anfangs war ich ja ein bisschen skeptisch bei diesem Buch, da ich nicht so der Fan von Dreiecksgeschichten bin, doch der Schreibstil und die Protagonistin haben mich überzeugt, das auch solche Bücher toll sein können.
Die Protagonistin Nele kann einem schon wirklich leid tun, sie erwischt ihren Freund beim Sex mit einer anderen. Ich kann mir gar nichts schlimmeres vorstellen, doch dann überraschen sie ihre Eltern mit einer Reise nach Afrika. Ihr großer Traum wird wahr und sie darf in eine Tierauffanstation. Ob sie ihren Ex dort vergessen kann?Nele mochte ich sehr gerne, sie ist ein liebes Mädchen, das sehr gerne anderen hilft und vor allem denen, die es besonders schwer haben. Das merkt man auch in der Geschichte, als sie in Afrika ist und sich um die Tiere kümmert. Sie hat ein großes Herz und das macht sie absolut sympathisch. Ein einziges mal im Buch konnte ich ihre Handlung jedoch nicht nachvollziehen, diese ist ziemlich am Ende und da konnte ich nur den Kopf schütteln. Es ging darum das einer der Jungs etwas sehr dummes macht, sie ist in dieser Zeit nicht bei ihm aber erfährt es und ist sauer und enttäuscht von ihm. Als sie dann jedoch zurück ins Camp kommt tut sie so als wäre nichts gewesen. Für mich war das unverständlich und total überflüssig.Sonst konnte ich ihre Handlungen jedoch immer nachvollziehen und konnte mit einstimmen.
Der Schreibstil des Buches war typisch für ein Jugendbuch sehr einfach gehalten und es ging flott zu lesen. Ich konnte in dieses ferne Land richtig gut eintauchen und hab mir dadurch auch ein kleines bisschen Afrika nach Hause geholt. Dadurch das ich keine Dreiecksbeziehungen mag, war ich gespannt wie das ganze so laufen wird und ich wurde recht schnell von der Spannung mitgerissen welchen der Jungen sich Nele nun aussucht und wem sie ihr Herz schenkt. Ich hätte nie gedacht das so etwas noch was für mich wäre, aber ich wurde eines besseren belehrt. Ich glaube das ich mich nun öfter wieder auf so etwas einlassen kann und das freut mich sehr.Was mir ebenfalls gut gefallen hat waren die Beschreibungen der Tiere im Buch, ich habe einige gegoogelt, weil sie mich interessiert haben und konnte hier auch noch einiges mehr lernen.

Die Autorin:Robin Lyall, Tochter eines Briten und einer Deutschen, verbrachte einen Großteil ihrer Jugend an der englischen Küste. Sie studierte Psychologie und lebte eine Zeit lang im Ausland, bis sie sich auf einem Hausboot in Norddeutschland niederließ. Dort wohnt sie zurückgezogen mit ihrer Familie nebst Hund, Katze, Fröschen und Möwen und widmet sich ganz ihren Leidenschaften: dem Schreiben und Malen.



Mein Fazit:Ein tolles Jugendbuch das ich sehr gerne gelesen habe. Ich konnte ein bisschen was über Afrika lernen und habe gelernt das diese Art von Geschichte doch etwas für mich ist 

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330 Bibliotheken, 32 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

augsburg, familie, liebe, geheimnis, historischer roman

Die Tuchvilla

Anne Jacobs
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.12.2014
ISBN 9783442381371
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich hatte schon sehr viel gutes über diese Reihe gehört und nun musste ich auch einfach mal damit anfangen, da nun auch der dritte Teil erschienen ist.

Das Cover des Buches erinnert mich irgendwie sehr an "Der Winterpalast", wahrscheinlich weil das ganze auch in einer Schneelandschaft mit einer Frau vor einem Herrenhaus ist. Ich mag das Cover sehr gerne, vor allem weil die lila Schrift sich spiegelt.

Die Protagonistin Marie ist mir direkt irgendwie vertraut vorgekommen. Sie ist eine Waise, die in einem Kinderheim aufwuchs uns bisher nicht viel schönes in ihrem Leben gesehen hat. Als sie in der Tuchvilla zu Anfangs als Küchenmädchen beginnt, merkt sie das sie dort auch einige Neider hat, die ihr nichts gutes wollen. Doch Marie ist eine starke Persönlichkeit, die sich durchsetzt und auch ihren Mund aufmacht, das fand ich an ihr richtig toll.
Aber auch andere Personen im Buch hatten größere Auftritte. So gab es zum Beispiel Katharina, die jüngere Tochter der Hausherren. Sie ist ein sanftmütiges Wesen, das sich sehr für die Kunst interessiert und auch wenn sie manchmal etwas verrückt klingt mit ihren ausschweifenden Reden mochte ich sie sehr.
Ganz anders die ältere Tochter Elisabeth, sie ist etwas fülliger als sie sein sollte und auf alles und jeden neidisch, dem es nur ein bisschen besser geht als ihr. Sie ist eine sehr boshafte Person und ich mochte sie überhaupt nicht.
Zu guter Letzt gab es noch Paul, den Sohn. Er ist Student in München und studiert dort Jura. Er ist davon nicht so begeistert und mit seinem Vater zerstritten. Er versteht nicht, warum er nicht gleich in der Fabrik für Textile Stoffe mitarbeiten darf und manchmal kam er auch etwas zu naiv rüber, für seine 26 Jahre.

Der Schreibstil des Buches war wunderbar. Es lies sich gut lesen, man ist trotz der eher kleinen Schrift gut voran gekommen. Die Kapitellängen waren total super, man konnte das Buch jederzeit weg legen und war danach sofort wieder in der Geschichte.
Ich konnte es teilweiße garnicht glauben, welche Unterschiede sich in den 100 Jahren getan haben. Von damals zu heute ist enorm viel passiert und ich mochte es total in diese Welt abzutauchen, in der es noch kein Internet gab, die Menschen teilweiße noch in Pferdekutschen fahren musste, da es noch nicht so viele Autos gab usw. Ich konnte mir das ganze extrem gut bildlich vorstellen und das ganze hat mir sehr spaß gemacht. Es gibt wenige Bücher die bei dieser hohen Seitenanzahl nicht langweilig werden, aber in diesem Buch gab es eigentlich gar keine Längen, die man hat überbrücken müssen. Es war von Anfang an ein sehr Interessanter Roman.


Die Autorin:
Anne Jacobs veröffentlichte unter anderem Namen bereits erfolgreich historische Romane und exotische Sagas. Mit Die Tuchvilla erfüllt sie sich einen lange gehegten Wunsch und gestaltet ein Familienschicksal vor dem spannenden Hintergrund der jüngeren deutschen Geschichte.


Mein Fazit:Ein super Auftakt für diese Reihe und ich hoffe das ich auch bald Band 2 lesen kann :)

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110 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

thriller, mystery, das tote mädchen, jugendbuch, wundervolles cover

Das tote Mädchen

Steven James , Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.01.2017
ISBN 9783570310076
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich finde dieses Cover unglaublich schön, die Blumen die im Wasser schwimmen sind sehr schön. Im Hintergrund erkennt man Mädchenbeine, was natürlich super zur Story passt. Denn es geht hier um ein ertrunkenes Mädchen.
Unser Protagonist Daniel konnte mich mit seiner freundlichen Art direkt überzeugen. Er ist in der Football Mannschaft seiner Schule, aber nicht der Typische Frauenschwarm wie wir ihn vielleicht aus Amerikanischen Filmen kennen und was ich völlig überzogen finde. Er ist ein ganz normaler Typ,  was mir super gefallen hat an ihm. Als er das erste Mal eine Geistererscheinung bei einer Beerdigung hat, denkt er das er verrückt wird. Auch sein bester Kumpel Kyle denkt das, trotzdem will er ihm helfen und herausfinden was wirklich mit Emily passiert ist.Die beiden versuchen den Fall zu lösen und wir werden sehen ob Emily wirklich ermordet wurde oder ob es sich um einen tragischen Unfall handelt.
Der Schreibstil des Buches war sehr ansprechend, man ist sehr schnell voran gekommen, was auch die große Schrift des Buches ausgemacht hat. Die mich aber überhaupt nicht gestört hat, ich finde sowas sogar angenehmer als zu kleine Schrift. Die Spannung im Buch stieg während der Geschichte immer weiter an, bis zum grandiosen Finale, das ich so nicht erwartet hätte. Es war eines dieser Bücher, bei dem man das Ende nicht schon voraus sieht, sondern man immer wieder überrascht wird und man sich denkt: wow, das hätte ich nun nicht erwartet. Das Buch hat mir auch wieder richtig Lust auf Jugendthriller gemacht und ich werde wohl demnächst wieder öfter welche lesen.
Der Autor:Steven James ist preisgekrönter Bestsellerautor von mehreren Thrillern. Das tote Mädchen ist sein erstes Buch für Jugendliche. Er lebt am Fuß der Blue Ridge Mountains im östlichen Tennessee.


Fazit:Ein unglaublich toller und spannender Jugendthriller, den man gelesen haben muss, wenn man das Genre mag. Mir hats sehr gut gefallen, deswegen auch 5 volle Punkte!

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58 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

thriller, horror, jenny milewski, ring, angstmädchen

Angstmädchen

Jenny Milewski , Maximilian Stadler
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.01.2017
ISBN 9783453438804
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich mag das Cover des Buches sehr gerne, aber ich finde es sehr schade das der Hintergrund nicht eine andere Farbe hat und die Haare schwarz sind wie im Buch, ich glaube dann hätte das Cover noch mehr Wirkung gezeigt.
Die Protagonistin Malin ist eine adoptiere Koreanerin, die als sie 3 Monate als war nach Schweden kam. Sie bekommt plötzlich eine Studentenbude, obwohl die Wartelisten für sowas ewig lang sind. Erst später erfährt sie das sich 1 Woche zuvor dort ein japanisches Mädchen umgebracht hat.Malin mochte ich gerne, sie will den Sachen auf den Grund gehen, ist jedoch etwas schüchtern und traut sich nicht so schnell an andere Personen heran, weshalb sie auch nur eine Freundin hat. Jedoch wird sie in ihrer neuen bleibe sehr schnell gut angenommen, was mich sehr für sie gefreut hat. Man merkt bei ihr während des Storyverlaufes eine positive Entwicklung was ihr Selbstbewusstsein angeht.Die anderen Mitbewohner spielen mehr oder weniger große Rollen in dem Roman. Da haben wir zum einen den coolen Pelle, der auf Grunge steht (man beachte, das ganze spielt in den 90ern) und der typische Kerl ist zu dem man anfangs aufschaut. Richard ist ein totaler Angeber, der immer alles besser weißt, wohingegen Torbjörn ein sehr ruhiger Genosse ist. Die beiden Mädels die dort noch wohnen heißen Rebecka - ein Mädchen das bei den Kerlen sehr gut im Umlauf ist und Camilla, die leicht Sportbesessen erscheint und sehr auf ihr Aussehen achtet.
Der Schreibstil des Buches ist einfach zu lesen, man kommt im Buch sehr gut mit und auch schnell voran. Für mich hat sich die Geschichte komplett anders entwickelt als ich Anfangs gedacht habe. Das fand ich persönlich aber nicht schlimm, denn diese Art von Geschichten mag ich eigentlich besonders gerne und es war unfassbar Spannend was alles passiert und wie es überhaupt dazu gekommen ist. Man erfährt bereits im Ersten Kapitel was am Ende passieren wird, denn hier sehen wir die Protagonistin bereits 10 Jahre später. Ich mag sowas gerne, könnte mir aber vorstellen das es viele Leute stören könnte. 

Die Autorin:Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller und Horror. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Szene hat sie bereits einen Namen und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö.


Mein Fazit:
Eine atemberaubende Geschichte, die ich nicht so schnell vergesse.

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95 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

klassiker, russland, ehebruch, liebe, russische literatur

Anna Karenina

Lew Tolstoi , Rosemarie Tietze , Leo N. Tolstoi
Fester Einband: 1.288 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 07.09.2009
ISBN 9783446234093
Genre: Klassiker

Rezension:

Dies ist mein erstes Hörspiel, das ich gehört habe und ich fand diese Art von Hörbuch sehr angenehm, die verschiedenen Personen hatten verschiedene Sprecher, weshalb man alle gut auseinander halten konnte und so den Überblick behalten konnte.
Das Cover des Hörbuches gefällt mir sehr gut. Es passt zu diesem Klassiker und weißt ihn auch als einen solchen aus. Die eher dunkleren Farben passen gut zu dieser traurigen Geschichte.
Ich denke zur Geschichte an sich brauche ich garnicht mehr allzu viel zu sagen, da der Klappentext das große und ganze schon vorweg nimmt. Das Hörspiel ist im Bezug auf das Buch (ca 1000 Seiten, je nach Übersetzung) stark gekürzt. Ich denke, da Tolstoj im Buch so umschweifend alles erzählt wäre das in einem Hörspiel auch nicht möglich gewesen das alles mit einzubinden. 
Ich fand die Stimmen der Sprecher allesamt sehr ansprechend, der Erzähler stach ein wenig heraus, mit seiner ruhigen und angenehmen Stimme, die mir sehr gut gefallen hat. Auch die weibliche Sprecherin konnte überzeugen. Alles in allem musste man sich trotzdem etwas mehr auf das Hörspiel konzentrieren, da die Russischen Namen doch meist sehr gleich klingen, das fand ich im Hörspiel aber viel einfacher als im Buch.Für mich war es ein gelungenes Hörspiel, das die Geschichte der Anna Karenina gut wiedergegeben hat.

Der Autor:Lew Nikolajewitsch Tolstoj, 1828-1910, ist einer der bedeutendsten Romanciers der Weltliteratur. Mit den großen, epischen Gesellschaftsromanen Anna Karenina und Krieg und Frieden gehört sein Werk neben Dostojewskijs zu den bekanntesten des Realismus der russischen Literatur des 19. Jahrhunderts. Neben weiteren Romanen gehören zu Tolstojs OEvre zahlreiche Erzählungen, Essays, Kritiken und autobiografische Schriften.

Die Sprecher:
Bodo Primus

Nach seiner Schauspielausbildung an der Folkwangschule Essen spielte Bodo Primus an verschiedenen deutschen Theatern, so z.B. in Münster, Essen, Köln und am Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 1962 arbeitet er freiberuflich für Rundfunk und Fernsehen - v.a. an Hörspielen, Rezitationen, Features und TV-Dokumentationen.
Für die Produktion "Briefwechsel" liest er die Briefe von Paul Celan an seine Frau Gisèle Celan-Lestrange.

Walter Andreas Schwarz

Walter Andreas Schwarz, geboren 1913, begann seine Laufbahn als Schauspieler in Wien, wo er Germanistik, Französisch, Englisch und Musikwissenschaften studierte. Bereits mit neun Jahren stand er das erste Mal auf der Bühne. Später spielte er in Wien, Berlin, Hamburg Frankfurt am Main, Bonn und Mannheim. Internationales Ansehen erwarb der vielseitige Schwarz als künstlerischer Sprecher bei Hörspielproduktionen – u. a. in Leo Tolstojs "Anna Karenina" und Heinrich Manns "Der Untertan" –, aber auch als Musiker. So gewann er mit seinem Chanson "Im Wartesaal zum großen Glück" 1956 den Ersten Deutschen Chanson-Preis. Er war außerdem als Übersetzer und Bearbeiter von Theaterstücken tätig. Walter Andreas Schwarz starb am 1992 im Alter von 78 Jahren in Heidelberg.

Ludwig Cremer (Regisseur)

Ludwig Cremer wurde am 4. Juli 1909 in Duisburg geboren. Nach einer Hörfunkausbildung bei BBC in London war er als Hörspielleiter beim NWDR in Hamburg tätig. Für den WDR inszenierte er große Hörstücke, wie "Draußen vor der Tür" von Wolfgang Borchert, "Biedermann und die Brandstifter" von Max Frisch und Heinrich Manns "Der Untertan" aus dem Jahr 1971, der mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet wurde. In den 60er und 70er Jahren war Ludwig Cremer einer der meistbeschäftigten Fernsehregisseure, der u. a. mit "Die chinesische Mauer" von Max Frisch die dramaturgische Geschichte des Fernsehens geprägt hat. 1982 starb er nach langer Krankheit im Alter von 73 Jahren.


Fazit:Ein interessantes Hörspiel, das die Geschichte sehr gut wiedergegeben hat.

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27 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 14 Rezensionen

fantasy, high fantasy, telos malakin, amalia, j.h.praßl

Telos Malakin - Prüfung

J. H. Praßl
Flexibler Einband: 580 Seiten
Erschienen bei Acabus Verlag, 11.11.2014
ISBN 9783862823161
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich habe ja vor kurzem den ersten Band der Reihe gelesen und wollte natürlich wissen wie es weitergeht, darum stelle ich euch hier den zweiten Teil der Reihe vor.

Das Cover ist wieder schlicht und ähnelt dem ersten sehr. Ich mag es gerne wenn man bei Büchern sieht das sie zusammen gehören, darum mag ich das Cover auch :)

Die Protagonisten kennen wir bereits aus Band 1 und ich finde sie haben sich im zweiten Teil auf jeden Fall weiterentwickelt. Thorn ist zwar immer noch der alte mürrische, aber sympathische Waldläufer, doch er erlernte an Al´Jebals Hof die Schwertkunst, auch die Assasinin Chara, der Krieger Bargh und der Priester Telos haben eine bessere Ausbildung in ihrem Bereich bekommen und gemeistert. Das werden sie auch brauchen, denn es geht auf eine große Mission die sie für Al´Jebal meistern sollen.

Das Buch wurde wieder aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben, was mir gut gefällt. Allgemein der Schreibstil ist gut zu lesen und ich war schon nach wenigen Seiten wieder in der Geschichte drin. Wieder gehen unsere Protagonisten auf eine Reise und diese wird härter als gedacht, doch ich fand sie sehr unterhaltend, spannend und musste nun endlich wissen wie das ganze weitergeht. Von den Charakteren her finde ich den zweiten Band sogar besser als den ersten. Ich denke das liegt daran, das einem die Personen bereits vertraut sind, mit all ihren Macken.
Ich freue mich jedenfalls auf Band 3, der auch schon rausgekommen ist um noch mehr Abenteuer der 4 Lesen zu können :)


Die Autoren:
Hinter dem Namen J.H. Praßl verbirgt sich das österreichische Autorenehepaar Judith und Heinz Praßl. Zusammen schreiben sie bereits seit Jahren an dem Fantasy-Epos Chroniken von Chaos und Ordnung.

Judith Praßl wurde 1979 in Oberösterreich geboren.
Sie ist diplomierte Philosophin, Autorin und Autodidaktin im Bereich bildender Kunst. Neben den Chroniken von Chaos und Ordnung publizierte sie in mehreren Anthologien, arbeitet freiberuflich als Grafikdesignerin, Texterin und im Bereich Kunst und Kultur. Seit 2006 schreibt sie zusammen mit ihrem mittlerweile Ehemann Heinz Praßl an den Chroniken von Chaos und Ordnung.

Heinz Praßl wurde am 1970 in Österreich geboren.
Er ist diplomierter Umweltsystemwissenschaftler mit Schwerpunkt Physik. Als Mitbegründer eines Mittelaltervereins unterrichtet er mittelalterlichen Schwertkampf und leitet seit mehr als zwanzig Jahren eine Pen&Paper-Rollenspielrunde. Heute arbeitet er im Bereich Erneuerbare Energien sowie als Fachtrainer und Autor der Chroniken von Chaos und Ordnung.




Fazit:
Eine spannende Fortsetzung, die ich sogar besser finde als den ersten Band

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56 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

schweden, dystopie, thriller, politthriller, hunger

Epidemie

Åsa Ericsdotter , Ulla Ackermann
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Arctis Verlag, 10.02.2017
ISBN 9783038800026
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Mich hat das Buch wegen des Klappentextes sehr angesprochen, als es bei mir ankam war ich erfreut das der Zucker den man auf dem Cover sieht wirklich auch kleinen, rauen Kristallen zu bestehen scheint. Ich mag solche ungewöhnlichen Cover sehr gerne.
Ich glaube mich hat eine Geschichte noch nie so sehr geschockt wie diese.
Das Buch war einfach nervenaufreibend, schockierend und macht dem Leser Angst. Denn wer weiß schon ob es uns nicht wirklich irgendwann so, oder so ähnlich gehen wird.
Das Buch wird aus verschiedenen Blickwinkeln geschrieben. Wir haben zum einen Landon, der mir von Anfang an unglaublich sympathisch war. Er hat sich nicht beeinflussen lassen und blieb seinen Prinzipien treu. Ich würde ihn auch als Hauptcharakter bezeichnen, da wir ihm am meisten gefolgt sind.Dann gibt es noch Helena, sie verliert ihren Job, weil sie zu dick ist und später nimmt sie ihre kleine Tochter Molly von der Schule, denn Molly soll sich einer Magenbandoperation stellen, da sie für die Schule ebenfalls zu dick ist. Das will Helena aber nicht zulassen und flüchtet in ein Sommerhaus nach Kavarö um sich dem allem mehr oder weniger zu entziehen. Dort treffen sich auch die Handlungsstränge von Landon und Helena. Gloria hat ebenfalls ihren Job verloren, da sie zu dick ist. Sie macht sich jedoch als Autorin von zu Hause aus selbstständig und verlässt die Wohnung nicht mehr. Bis zu einem Schicksalshaften Abend, an dem sie zu einer Veranstaltung geht um sich zum Thema Arbeit beraten zu lassen. Doch was dort passiert wird sie nie vergessen.
Der Schreibstil und der Plot des Buches sind atemberaubend. Ich habe selten ein Buch in der Hand gehabt das mich so schockiert und gleichzeitig gefesselt hat. Es ist wie ein Unfall: erst will man nicht hinschauen und dann kann man nicht mehr wegschauen.Unglaublich wie gut die Autorin mit der Angst des Lesers spielen kann und wie echt alles wirkt an der Geschichte. Als ich mit dem Buch durch war musste ich das ganze erstmal sacken lassen, denn es ist schon verstörend was dort alles passiert.Meiner Meinung nach ist das der beste Debütroman den ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich freue mich schon auf weiteres von dieser Autorin.

Die Autorin:Leider habe ich zu ihr im Internet nichts finden können, ich denke aber das dort bald mehr über sie zu finden sein wird.



Fazit:Das Buch lässt sich mit einem Wort beschreiben: Wow! Bitte mehr von dieser Autorin!

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

judith soul, insel, langley, liebe, action

Janija: Ein Sonnenkrieger-Roman

Judith Soul
E-Buch Text: 258 Seiten
Erschienen bei null, 02.12.2016
ISBN B01MQRY7AN
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich kanns garnicht glauben, aber Janija ist bereits mein vierter Sonnenkrieger-Roman den ich gelesen habe und ich kann nicht genug davon bekommen.

Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, man kann gut erkennen das es sich um einen Erotikroman handelt und ich finde es super das man Janijas Tattoo am Oberarm sehen kann, von dem im Roman die Rede ist.

Die Protagonistin Janija ist eine selbstbewusste junge Frau, die Gedanken lesen kann. Weshalb sie auch bei der Polizei arbeitet. Aber dort handelt sie wegen ihrer Gabe oftmals überstürzt und setzt so das Leben ihrer Kollegen aufs Spiel. Deswegen wird sie nach Manaus versetzt, wo sie sich einen Fall verschwundener Frauen annehmen soll.
Mir hat Janija manchmal richtig leid getan, denn was andere so alles über sie dachten war wirklich gemein. Besonders ihre Arbeitskollegen sind teilweiße wirklich unfassbar gefühlskalt und fies. Doch irgendwie steckt sie das alles besser weg, als ich das könnte.
Ich mochte ihre Art sehr gerne, wie sie Lebt und Liebt und wie sie für das Kämpft was ihr wichtig ist. Für mich war sie eine sehr gelungene Protagonistin.

Mittlerweile kenne ich den Schreibstil von Judith Soul ja bereits. Ich finde ihn nach wie vor super und freue mich auf jeden neuen Sonnenkriegerroman. Der Roman ist sowohl spannend, gefühlvoll und prickelnd geschrieben. Meiner Meinung nach genau die richtige Mischung für so etwas :)

Ich hoffe ja sehr die Autorin verliert nicht so schnell die Lust an ihren Sonnenkriegern und schreibt noch viele Romane in denen ich schwelgen kann.


Die Autorin:
Ich schreibe unter dem Pseudonym Judith Soul und lebe glücklich verheiratet im schönen Baden-Württemberg. Nach einer Ausbildung als Werbetechniker arbeitete ich jahrelang in der Werbeab-teilung eines Großkonzern, bis meine zwei Töchter das Licht der Welt erblickten. Inzwischen erwachsen unterstützen sie mich beim Schreiben und zauberten auch die wundervollen Covers. 
Aber wie kam ich zum Schreiben? 
Weil mich unsterbliche Wesen schon immer fasziniert haben. Vampire, Dämonen, Engel und sonstige Fabelwesen. Außerdem liebe ich Science -Fiction in allen Variationen und ich bin der Überzeugung, dass wir nicht alleine im Universum sind!
Und so entstanden abenteuerliche Science -Fiction Geschichten mit den Sonnenkriegern, den Wächtern der Menschheit und des Universums, die viel Liebe, Drama und erotische Elemente beinhalten.



Fazit:
Wieder ein toller Roman der Autorin, ich hab mich super unterhalten gefühlt und freu mich schon auf den nächsten 

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29 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

historischer roman, rom, iny lorentz, limes, germanen

Die steinerne Schlange

Iny Lorentz
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.12.2016
ISBN 9783426515655
Genre: Historische Romane

Rezension:

Ich habe bereits vor ein paar Jahren die Wanderhure von dem Autorenpaar gelesen und war begeistert vom Schreibstil, nun habe ich mir mal ihr neues Werk näher angeschaut und ich muss sagen, mir gefällt es total.
Das Cover mag ich an sich gerne, aber leider sieht die junge Frau nicht aus wie die Protagonistin, die wird nämlich im Buch als Blond beschrieben. Ich find sowas immer ein bisschen schade, trotzdem gefällt es mir.
Die Protagonistin Gerhild ist eine starke, selbstbewusste und mutige junge Frau, die sich nicht von ihrem Bruder - den Stammesfürsten - herumschubsen lässt. Als Protagonistin fand ich sie wirklich erstklassig, aber ob die Frauen damals wirklich schon so mit ihren männlichen Familienmitgliedern umspringen durften sei die andere Frage.Es hat Spaß gemacht Gerhild durch die damalige Zeit zu begleiten und mit zu erleben was die Römer und Caesar alles so gegen Germanien gemacht haben. Es gibt viele interessante Kleinigkeiten zu entdecken und natürlich darf auch hier eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr flüssig geschrieben und garnicht altbacken, wie so manche Historische Romane manchmal geschrieben sind. Ich konnte mir ein gutes Bild von der damaligen Zeit machen und wurde sehr gut unterhalten. Das Ende der Geschichte hat mir gut gefallen, ich fand es sehr passend für die Geschichte.
Ich denke das ich demnächst wieder öfter mal historisch lesen sollte, denn es macht mir aktuell wieder richtig Freude.

Die Autoren:Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman »Die Kastratin« die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit »Die Wanderhure« gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer »Wanderhuren«-Romane, der »Pilgerin« und zuletzt »Das goldene Ufer« haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Im Frühjahr 2014 bekam Iny Lorentz für ihre besonderen Verdienste im Bereich des historischen Romans den »Ehrenhomerpreis« verliehen. Die Bühnenfassung der »Wanderhure« in Bad Hersfeld hat im Sommer 2014 Tausende von Besuchern begeistert und war ein Riesenerfolg.

Fazit:Eine tolle, unterhaltsame Geschichte mit einer starken Protagonistin.

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52 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

lets play, #newadult, helena, verspieltes herz, häusliche gewalt

Let's Play. Verspieltes Herz

Jennifer Wolf
E-Buch Text: 291 Seiten
Erschienen bei Impress, 05.01.2017
ISBN 9783646603101
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das Cover gefällt mir sehr gut und man sieht gleich das es sich um einen Liebesroman handelt. Ich finde es sehr schön gestaltet und das man die eine hälfte von dem Kerl nicht sieht, passt auch unglaublich gut zur Story.

Schon als ich gelesen habe das das Buch Erik Range gewidmet ist war ich begeistert. Ich bin ganz der Meinung der Autorin, wenn sie schreibt er gibt uns so viel. Ich bin selbst großer Fan von ihm und guck ihn jeden Tag. Das ist glaube ich auch ein Grund warum ich mich super in die Protagonistin hinein versetzen konnte, da sie ein großer Fan eines Youtubers ist. 
Sie hat schon sehr viel mitgemacht in ihrem Leben und es war immer Aiden der sie wieder aufgebaut hat. Auch wenn sie nur seine Stimme kennt, von den Spielen die er spielt. Dennoch fühlt sie sich gleich viel besser, wenn sie ein Video von ihm schaut. 
Was mir auch gut gefallen hat das die Community so gut zusammen hällt, es war schön beschrieben wie die Fans zusammen weinen und lachen. 

Der Schreibstil an sich hat mir auch unglaublich gut gefallen. Die Gefühle der Protagonisten sind alle sehr gut rüber gekommen und ich konnte mich mitfreuen und mitleiden in diesem Roman. Einige male wurde es richtig spannend und dramatisch wenn Helenas Exfreund auftauchte, ich hatte richtig Angst um sie und konnte kaum die Augen vom Kindle nehmen beim Lesen. 
Genauso muss ein guter Roman sein.


Die Autorin:
Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.

Fazit:
Ein wunderbares Buch für alle Let´s Play Fans und welche die es werden wollen.

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198 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 82 Rezensionen

liebe, kochen, taste of love, restaurant, poppy j. anderson

Taste of Love - Geheimzutat Liebe

Poppy J. Anderson
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.01.2017
ISBN 9783404174683
Genre: Liebesromane

Rezension:

Oh mein Gott ich liebe dieses wunderschöne Cover. Es sieht aus wie ein Kochbuch und ich bin einfach nur begeistert von der Aufmachung, die mir persönlich total Lust auf Kochen macht :D

Die Protagonisten in dem Buch haben mir auch sehr gut gefallen. 
Da haben wir zum einen die forsche und sehr direkte Brooke, die manchmal etwas schwierig sein kann, aber trotzdem ein sehr lieber Mensch ist, der nur gutes im Sinne hat. Besonders wenn es um ihre Familie geht, die für Brooke alles bedeutet. Für das Restaurant, das ihren Vater gehört opfert sie sich regelrecht auf. Sie kocht, arbeitet im Service, putzt das ganze Lokal nachdem die Gäste gegangen sind und wohnt sogar in den Gästezimmern über dem Restaurant um Geld zu sparen. 
Auch Andrew - kurz Drew genannt - war mir gleich von Anfang an sympathisch. Er liebt seinen Job, das merkt man sofort, aber das ganze ist auch sehr stressig, sodass man verstehen kann das er einfach mal eine Auszeit braucht. Er hat eine richtige Leidenschaft fürs kochen und stellt sich damit auch gegen seine Familie, die komplett aus Juristen besteht und mit ihm nichts mehr zu tun haben will.
Umso schöner fand ich den Umgang den die beiden Protagonisten miteinander hegen. Sie lachen gemeinsam, keifen sich auch mal an, aber niemals böswillig. Es war für mich selbst als Leserin wie ein kleiner Urlaub, diese Geschichte zu Lesen.

Der Schreibstil konnte mich bereits auf den ersten paar Seiten mitreißen. Ich bin ja nicht so die große Liebesroman-Leserin, aber dieser Roman konnte mich völlig von sich überzeugen. Die Gefühle der Protagonisten waren für mich gut spürbar, egal ob es sich um Wut oder Freude handelte. Ich habe auch richtig mitfiebern können, was denn nun aus dem Restaurant wird, ob Brooke es schaffen kann alles wieder aufzubauen oder ob sie es verkaufen müssen. 
Selten hat ein Roman mich so mitgenommen.


Die Autorin:
Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Ihre witzigen Romane, die alle in den USA spielen und von der großen Liebe handeln, begeisterten so viele Leser, dass Poppy als erste deutsche Selfpublisherin zur Auflagenmillionärin wurde.
Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Großstadt mit ihren beiden Hunden Anton und Zipi.


Fazit:
Ein tolles Buch und eine tolle Reihe, die ich sehr gerne weiter verfolge. Ich freu mich auf Band 2

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34 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

elemente, magie, mond, fantasy, nacht

Mondtochter - Die Nacht der Elemente 1

Lia Haycraft
E-Buch Text: 267 Seiten
Erschienen bei bookshouse, 16.11.2014
ISBN 9789963526130
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich fand das Cover des Buches direkt ansprechend, ich mag die Gestaltung sehr gerne, das Mädchen darauf erinnert mich auch ein wenig an Katniss aus Band 1 der Tribute von Panem :D 

Die Protagonistin Lucija ist eine sehr sympathische Person, ich mag ihre Art wie sie mit anderen Umgeht sehr gerne. Hinzu kommt auch noch das sie eine Krähe zur Freundin hat, mit der sie sogar sprechen kann - was ich extrem cool finde.
Lucija ist sehr eigenständig und kommt sehr gut alleine klar. Sie wohnt in einer eigenen Wohnung und arbeitet bei einem Juwelier, einen Job den man in Büchern selten sieht (liest).
Auch Sander mochte ich an sich sehr gerne, er kommt nett rüber und ist eine hilfsbereite Person. Er hat schon einiges im Leben mitgemacht und ich konnte mich sehr gut in ihn hineinversetzen. 

Der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen, das Buch hatte zwar seine längen und ab und zu war ich von einem Charakter mal ein wenig genervt, aber die Story hat trotzdem Spaß gemacht zu lesen. Nur mit dem Ende bin ich überhaupt nicht zufrieden. Es passiert etwas am Ende was ich irgendwie nicht in meinen Kopf bekomme - kann sein das ich vielleicht schon zu alt für sowas bin, aber irgendwie ging mir das ganze dann viel zu schnell und zu plötzlich. 
Trotzdem werde ich den zweiten Band der Reihe lesen, da ich unbedingt wissen will wie das ganze weiter geht, was mit Lucija und ihrer Freundin und vor allem mit Sander noch so passieren wird. Darauf freue ich mich schon.


Die Autorin:
Lia Haycraft wurde 1980 in Norddeutschland geboren, wuchs dann jedoch in Portugal, England und schließlich Nordrhein-Westfalen auf. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie mitten im Bergischen Land. Gern gelesen hat sie schon immer, die Leidenschaft, selbst zu schreiben, packte sie gnadenlos vor vier Jahren. Da begann sie mit ihrem ersten Roman, der „Mondtochter“ in der „Nacht der Elemente“-Reihe. Veröffentlicht sind außerdem unter dem Pseudonym Eileen Raven Scott ihre Novelle „Feuerküsse“ im Machandel Verlag und zwei Kurzgeschichten in einer Anthologie und einer Fantasyzeitschrift. Die meisten Geschichten spielen in England oder Köln. Weitere Werke sind natürlich in Arbeit.


Fazit:
Eine schöne Geschichte, die mir gut gefallen hat. Ich freu mich auf Band 2

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52 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

roman

Der Kreis der Rabenvögel

Kate Mosse , Ulrike Wasel , Klaus Timmermann
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer, 10.01.2017
ISBN 9783426281468
Genre: Romane

Rezension:

Das Cover gefällt mir sehr gut, ich liebe dieses düstere und bedrückende, das direkt Lust auf die Geschichte dahinter macht. Selten hab ich so ein schönes Cover in Schwarz-Weiß gesehen.

Die Protagonistin Connie ist eine sehr eigenständige junge Frau. Sie ist ohne ihre Mutter aufgewachsen, lebt aber bei ihrem Vater, dem Tierpräperator. Seit ihrem Unfall in ihrer Kindheit leidet Connie an Anfällen - ich würde sie als Flash Backs ihrer Erinnerung betiteln - und lässt daher nur sehr wenige Leute an sich heran. Immer wieder fallen ihr Bruchstücke ihrer Kindheit ein: eine weibliche Stimme, das Gefühl von Liebe ect.
Ich mochte sie als Protagonistin unglaublich gerne, da sie auch ein sehr ruhiger Mensch ist, sehr gewissenhaft und Respekt vor den Tieren hat, die sie und ihr Vater präparieren.

Der Schreibstil des Buches war sehr flüssig und wunderbar zu lesen. Wir folgten nicht nur Connie im Haupt-Handlungsstrang sondern noch vielen weiteren Personen. Zum Beispiel dem Dienstmädchen Mary, das für Connie und ihren Vater arbeitet. Einen jungen Maler und noch mehr.
Am Ende von manchen Kapiteln findet man ausschnitte aus einem Tierpräperatorbuch mit Anleitungen wie man das ganze machen kann. Ich fand das ganze sehr interessant und es hat gut zur Geschichte gepasst, denn das Buch wurde des öfteren erwähnt.
Auch findet man manchmal noch andere Schriften nach den Kapiteln, bei denen der Leser erst einmal heraus finden muss um was es sich dabei handelt. 
Für mich kam die düstere Stimmung des frühen 20. Jahrhunderts sehr gut rüber. Ich hatte das Gefühl als Person direkt neben den Geschehnissen zu stehen und dabei zuschauen zu können. Der Schluss des Buches war furchtbar spannend und alles hat sich noch einmal zugespitzt, aber man erfährt auch endlich was mit Connie passiert ist. Alles in allem eine wunderbare Geschichte.


Die Autorin:
Kate Mosse, eine der Initiatorinnen des Baileys Women's Prize For Fiction (vormals Orange Prize), arbeitet für Rundfunk und Fernsehen. Für BBC Four moderiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. Kate Mosse hat Romane und Sachbücher geschrieben, vor ihrer Arbeit für Rundfunk und Fernsehen war sie stellvertretende Intendantin des Chichester Festival Theatre in West Sussex. Sie ist Mitglied der Royal Society of Arts. Mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern lebt sie in West Sussex und in Carcassonne. Ihr erster Roman "Das verlorene Labyrinth" wurde ein Weltbestseller. Es folgten die Romane "Die achte Karte", "Wintergeister", "Die Frauen von Carcassonne" und "Der Kreis der Rabenvögel".


Fazit:
Ein Buch das ich nicht so schnell vergessen werde, einfach grandios geschrieben und durchdacht.

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155 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 49 Rezensionen

fantasy, bücher, impress, felicitas brandt, ebook

Als die Bücher flüstern lernten

Felicitas Brandt
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.01.2017
ISBN 9783646602593
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Schon das Cover hat mich zu diesem Buch hingezogen. Ich finde dem Mädchen auf dem Cover fehlen nur noch die Flügel, dann würde sie wie eine Elfe, oder Fee aussehen :D
Auch die Farben mag ich total, ich finde das Cover passt einfach perfekt zur Geschichte

Die Protagonistin Hope mochte ich sehr gerne, auch wenn sie ein Straßenkind ist, wirkt sie trotzdem Erwachsen und ihre Taten sind nachvollziehbar.
Man merkt schnell das sie ein großes Herz hat und ich glaube auch deswegen tat sie mir unglaublich leid. Das Leben das sie führen muss, ist für mich eine schreckliche Vorstellung. Auf der Straße, ganz allein ohne Eltern und Freunde im Leben.
Auch Sam kam sympathisch rüber, er ist zwar aus reichem Hause, aber weder abgehoben noch eingebildet. Dank ihm habe ich aktuell einen ziemlichen Hunger auf Gummibärchen, da er diese im Buch immer gegessen hat.

Der Schreibstil des Buches war einfach und ohne große Fremdwörter. Leider hat mir das Ende garnicht gefallen, denn ich hatte das Gefühl man liest das ganze Buch auf etwas hin das dann auf 2 Seiten abgefertigt wird. Das fand ich unglaublich schade, da ich viel mehr erwartet habe.
Trotzdem war die Geschichte über sehr spannend und interessant geschrieben, da man nie wusste in welcher Geschichte die beiden als nächstes landen würden und was allgemein als nächstes passieren wird.

Die Autorin:
Felicitas Brandt, wohnhaft in dem kleinen Holzwickede, konnte die Finger noch nie von Büchern lassen. Während des Abiturs begann sie, ihre eigenen Geschichten zu schreiben, Figuren ins Leben zu rufen und neue Welten zu erschaffen. Sie möchte die Menschen damit berühren, zum Nachdenken, Lachen und Weinen bringen. Ihr Traum: eine Hütte in der freien Natur, zwei große Hunde vor einem prasselnden Kaminfeuer, Laptop auf dem Schoß, den Geruch alter Bücher und Kakao in der Nase und die Idee einer neuen Geschichte vor den Augen.

Fazit:
Eine schöne Geschichte mit einem viel zu schnellen und unspektakulären Ende

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Leander sieht Maud

Nadia Marfaing , Ingrid Ickler
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Knesebeck, 12.08.2014
ISBN 9783868737523
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover zum Buch gefällt mir richtig gut, ich liebe diese Wasserfarben und die Zeichnung der beiden Protagonisten. Ein echter hingucker, obwohl es so einfach ist.

Leider hatte ich ein wenig Probleme mit den Protagonisten. Maud ist durch einen Unfall blind geworden und deshalb sehr depressiv und mürrisch. Sie will niemanden an sich heran lassen und lieber alleine sein. Aber das lässt Leander nicht zu, denn er ist verliebt in Maud und will ihr zeigen, das sie trotzdem noch ein Leben hat, obwohl sie blind ist.
An sich hört sich das alles recht gut an, doch Leander war mir einfach viel zu aufdringlich und ging zu aggressiv an die Sache ran. Es gab Szenen da hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen, weil ich mir dachte sowas kanns echt nicht geben.
Zum Beispiel gibt es eine Szene im Buch, in der er mit Maud ins Schwimmbad geht. Sie fühlt sich nicht wohl, da es laut ist und sie nichts sehen kann. Und was macht Leander? Er packt sie und wirft sie einfach ins Wasser.
Ich war geschockt und genervt von ihm, das hat mir irgendwie das Buch kaputt gemacht. Er zeigt ihr zwar das das Leben trotzdem Lebenswert ist, aber manchmal wars echt zu viel des guten.

Auch der Schreibstil ist nichts für mich gewesen. Ich hatte mir zwar die Leseprobe durchgelesen, aber dennoch war ich enttäuscht das sich das während des Buches noch zu verschlechtern schien. Am Anfang mochte ich den Schreibstil echt gerne, er war flüssig und klar zu lesen, doch irgendwann fängt es an einfach nur noch verwirrend zu sein und die Dialoge sind doch eher unschön und viel zu abgehakt gehalten. 
Ich hatte nicht mehr das Gefühl das das Buch einen richtigen Lesefluss hat und das fand ich unglaublich schade.

Was mir jedoch gefallen hat war das die Kapitel auch in Blindenschrift geschrieben waren, es hat wunderbar ins Buch gepasst und auch das Ende der Geschichte fand ich nicht schlecht. Jedoch hatte ich mir eine größere Message gewünscht.


Die Autorin:
Nadia Marfaing, ehemalige Erdkundelehrerin, engagiert sich in vielen sozialen Projekten, u. a. im Kampf gegen den Analphabetismus bei Blinden, denn das Erlernen von Braille ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. Leander sieht Maud ist ihr erstes Jugendbuch.


Fazit:
leider hab ich bei dem Buch wohl zu viel erwartet, es ist eine schöne Geschichte für nebenbei, aber mehr leider auch nicht.

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(60)

95 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

kindesentführung, thriller, entführung, drama, familie

Es beginnt am siebten Tag

Alex Lake , Stefanie Kruschandl
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 05.12.2016
ISBN 9783959670555
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Irgendwie dachte ich bei dem Cover erst, das es sich um Wasser handelt, über dem das Mädchen schaukelt. Erst als ich das Buch in Händen hielt sah ich das es sich dabei um einen Rasen handelt.
Ich finde das Cover irgendwie sehr bedrückend, das Mädchen scheint sich beim Schaukeln nicht zu freuen und der Himmel sieht mehr als düster aus, genauso wie der Wald.

Auch die Geschichte ist sehr bedrückend, ein Mädchen verschwindet einfach spurlos und niemand weiß wie das passieren konnte. 

Unsere Protagonistin Julia ist Anwältin und lebt zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem Haus. In der Ehe krieselt es und Julia möchte sich scheiden lassen. Schon lange merkte sie, das ihr Mann nicht mehr das ist was sie von ihm erhofft hatte. Das geschieht kurz bevor Anna verschwindet.
Meiner Meinung nach verhält sich ihr Mann auch nachdem Anna weg ist unmöglich. Man sieht keine Einheit mehr zwischen den beiden und jeder beschuldigt den anderen. Sowas finde ich sehr schade, denn man sollte ja zu aller erst an das wohl der Tochter denken.
Trotzdem mochte ich Julia, ich kann sie gut verstehen und wusste warum sie Dinge tat, die im Buch vorkommen. Ich konnte mich gut in sie hinein versetzen.

Der Schreibstil des Buches war für einen Thriller perfekt, es war düster, bedrückend und auf jeden Schlag folgte ein weiterer. Leider wusste ich bereits nach wenigen Seiten wer es gewesen war - bzw vermutete es und dies hat sich dann bewahrheitet. Das hat mir aber nichts von der Spannung weg genommen, denn man weiß ja trotzdem nicht wie es genau gemacht wurde usw.
Das Buch war auch ziemlich mittig in 2 Hälften geteilt. Einmal die Tage an denen Anna weg ist und dann die Tage an denen Anna wieder da ist. Die Kapitellängen fand ich ebenfalls sehr gut, nicht zu lang und nicht zu kurz. 
Was mir auch gefallen hat waren die Kapitel die vom Entführer aus geschrieben waren, er hat sich selbst in der dritten Person gesehen und das fand ich schon sehr spannend.


Der Autor:
Alex Lake ist ein Pseudonym für einen in den 70er Jahren im Nordwesten von England geborenen Autor, der nun in den USA lebt. „Es beginnt am siebten Tag“ ist sein erster Roman und war bei Erscheinen eine Ebooksensation. Der Autor schreibt an seinem zweiten Roman.


Fazit:
Ein erstklassiger Debütroman, der schon mit größeren Schriftstellern mithalten kann. Mir hats gefallen

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(155)

195 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 131 Rezensionen

freundschaft, liebe, abenteuer, fantasy, raukland

Rauklands Sohn

Jordis Lank
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei Verlagshaus el Gato, 07.03.2013
ISBN 9783943596045
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Mich spricht das Cover sehr an, da ich total auf Burgen und Ritter usw. stehe. Es passt auch unglaublich gut zum Buch und macht total Lust auf diese Story.

Wir begleiten unseren Protagonisten Ronan auf seiner Reise zur Insel Lannoch. Er wurde von seinem Vater dort hin geschickt um sie einzunehmen, als Strafe dafür das er einen Kampf verschlafen hat, dessen Anführer er sein sollte.
Am Anfang ist Ronan ein rauer, ungehobelter Klotz. Ich konnte seine Handlungen auch nicht recht verstehen, doch irgendwann wird er umgänglicher, man merkt das hinter der Fassade mehr steckt, als ein Rüpel. Er ist ein guter Kerl und das hat mir unglaublich gut gefallen. 
Dann gibt es noch Liam, ein junger Mann, den Roman aus dem Wasser gezogen und vor dem Ertrinken gerettet hat. Dieser wird sein Freund beim bewältigen der Aufgaben. Ich muss sagen, Liam mochte ich nicht so gerne, da er doch eher ein Angsthase ist wenns zur Sache geht. Er ist Ronan jedoch ein sehr guter Freund und es hat mich für ihn gefreut, das er jemanden um sich hat.

Die Aufgaben des Königs fand ich sehr interessant, es war sehr spannend geschrieben und man hat immer auf die nächste hingefiebert. Auch das Lösen der Aufgaben war teils sehr heikel, ich konnte das Buch garnicht mehr weg legen, weil ich einfach wissen wollte was noch alles kommt, was unsere Protagonisten noch erleben und ob sie es schaffen würden, alles zu bewältigen. 

Allgemein war das Buch sehr schön geschrieben, der Schreibstil war flüssig und sehr detailliert beschrieben, sodass man sich alles genau vorstellen konnte. Die Charaktere hatten alle ihre persönliche Note und man konnte bereits nach kurzer Zeit alle gut auseinanderhalten. 

Unglaublich toll fand ich zum Schluss des Buches auch noch die "Outtakes", also die vertipper der Autorin, die beim Lektorat aufgefallen sind. So etwas habe ich noch nie in einem Buch gesehen und finde diese Idee einfach unglaublich toll. Ich habe tränen gelacht und kann das allen Autoren einfach nur Empfehlen. Probiert das mal aus :D


Die Autorin:
Jordis Lank kam Anfang der siebziger Jahre im äußersten Zipfel des Bergischen Landes zur Welt. Zusammen mit vierzehn Hühnern, einem Hahn, 623.484 Bienen und geschätzten fünf Kaninchen wuchs sie in einem riesigen, halbwilden Garten auf, veranstaltete Schneckenwettrennen und konnte aus Weidenrinde unglaublich laute Hupen basteln.

Wenn sie nicht gerade schreibt, wirft sie Bälle und Keulen in die Luft, sucht verborgene Schätze per GPS oder spielt sich mit Freunden durch Brettspielestapel - das Erzählen von Geschichten ist und bleibt jedoch ihre größte Leidenschaft.


Fazit:
Ein toller einstieg in die Trilogie, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich bereits auf den zweiten Band der Reihe

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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

frühstück, lecker, wenig abwechslung, start, #nosugar

Mein gesundes, warmes Wohlfühlfrühstück: 70 süße und pikante Rezeptideen

Julia Waldhart
E-Buch Text: 160 Seiten
Erschienen bei Löwenzahn Verlag, 17.01.2017
ISBN 9783706628501
Genre: Sachbücher

Rezension:

Durch eine Leserunde hier auf Lovelybooks bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Da ich lernen wollte, öfter mal zu frühstücken und mir einen guten Start in den Tag zu gönnen hatte ich mich dafür beworben und ein Exemplar erhalten.


Das Buch hat insgesamt 70 verschiedene Rezepte, von Süß über Herzhaft und dann noch ein paar Snacks.
Die Bilder der Rezepte sehen durchweg lecker aus und sind sehr ansprechend gestaltet. 


Da ich eher ein süßer Frühstücker bin, habe ich bereits mehr davon ausprobiert. Ich habe zuvor noch nie Porridge gegessen und nun hab ich sogar meinen Mann damit anstecken können, der damit auch auf den Geschmack gekommen ist - umso besser das die Rezepte direkt auf 2 Personen ausgerichtet sind.
Von den Pikanten Rezepten habe ich bisher nur das Rührei probiert, da ich mir nicht vorstellen könnte, etwas anderes Herzhaftes morgens zu essen, doch die Rezepte kann man auch super für Mittags verwenden und ich hab auch einige gesehen die ich sehr gerne Nachmachen möchte.


An alle die sich auch schwer tun mit Frühstücken sei gesagt: Schaut euch dieses Buch an, kocht etwas daraus und seid gespannt über das tolle Gefühl nach einem guten, warmen Frühstück. Ich bin begeistert und ich hab mittlerweile richtig Spaß am Kochen am Morgen!



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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

liebe, zogg, geisterherz, ma, cornelia zogg

Geisterherz - Verfluchte Liebe

Cornelia Zogg
Flexibler Einband: 402 Seiten
Erschienen bei Feelings , 11.01.2017
ISBN 9783426215807
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich mag Bücher die von Geistern handeln echt gerne und finde das Thema allgemein total interessant. Da kam diese tolle Fantasygeschichte genau richtig.
Amy ist eine Geisterjägerin, sie gehört zu einer großen Familie von Geisterjägern und ist schon sehr berühmt und für viele ein großes Vorbild. Ich empfand Amy als eine starke und selbstbewusste junge Frau, sie lebt alleine in einem großen Anwesen und schlägt sich allein durchs Leben, schon das finde ich sehr bewundernswert. Doch ganz allein ist sie nicht, es leben noch ein paar "freundliche" Geister bei ihr im Haus, die sie akzeptiert.  Als sie jedoch reingelegt wird sieht sie das ganze von der anderen Seite, denn sie wird zum Geist. Eine Wendung, die ich total super fand, da ich so etwas in der Art noch nicht gelesen habe.
Der Schreibstil des Buches ist flüssig und mit klaren Sätzen geschrieben. Es gab ein paar sehr schöne Textstellen, die ich mir makiert habe, da mir die Zitate sehr gefallen haben. Auch der Aufbau der Gesichte gefiel mir gut, man lernt die Protagonistin gut kennen, man bekommt mit was sie so arbeitet und wie sie lebt. Was mir ein wenig fehlte war die Spannung, es war an sich schon ein wenig spannend, doch irgendwie hätte ich mir da mehr gewünscht. 
Das war aber auch das einzige was mir etwas gefehlt hat, sonst war es eine wunderbare Geschichte, die mir gefallen hat.

Die Autorin: Cornelia Zogg wurde 1985 geboren und lebt in der Nähe von Zürich. Nach ihrem Studienabschluss in Journalismus und Kommunikation ist sie als Wissenschaftsredakteurin und Kommunikationsmitarbeiterin tätig. Nach »Dämonenherz« und »Feenherz« ist die »Warriors of Love«-Trilogie die dritte Veröffentlichung bei feelings.

Mein Fazit: Ein tolles Buch, mit einer interessanten Geschichte. 

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(33)

36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

liebe, kobold, sonne, märchen, regen

Das Licht des Sonnenregens (Kurzgeschichte, Fantasy, Liebe) (booksnacks.de Kurzgeschichten)

Nadin Hardwiger
E-Buch Text: 34 Seiten
Erschienen bei booksnacks.de, 13.12.2016
ISBN 9783960871439
Genre: Sonstiges

Rezension:

Mir hat diese Kurzgeschichte sehr gut gefallen. Die Idee das sich zwei liebende nie sehen können, weil der eine nur bei Regen da sein kann und der andere nur bei Sonne ist schon irgendwie echt fürchterlich. Aber wie das ganze aufgebaut wurde fand ich sehr schön gemacht.
Ich mochte die Personen im Buch sehr gerne und meiner Meinung nach haben sie auch super in die Geschichte gepasst.

Der Schluss hat mir unglaublich gefallen, es ist einfach eine Geschichte bei der man richtig träumen kann.

Die Autorin:
Nadin Hardwiger wurde 1975 in Deutschland geboren, wuchs in Österreich auf und lebt heute mit ihrer eigenen Familie wieder in Deutschland. Sie arbeitet als Beraterin für ein IT-Unternehmen, doch die Sprache der Programmierung genügt ihr nicht. Begeistert stöbert sie nach Worten, ersinnt Figuren und webt Geschichten – am liebsten mit einem Glitzerkörnchen Magie und Glücks-Ende.

Mein Fazit:
Eine sehr schöne Geschichte für zwischendurch. Nur den Preis finde ich für 12 Seiten doch etwas viel.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

My Lifestyle Diary

Iris Olschewski
Fester Einband
Erschienen bei Prestel, 03.10.2016
ISBN 9783791382425
Genre: Sachbücher

Rezension:

Ich steh ja total auf solche Lifestyle-Bücher und das hier ist mein persönlicher Favorit.
Schon allein die wunderschönen, hochwertigen Illustrationen, die im Buch vorhanden sind sprechen mich total an. Teils bereits ausgemalt, teils noch frei kann sich der Besitzer des Tagebuchs entscheiden ob er diese noch ausmalt oder nicht (ich mach das natürlich ;D)
Das Buch ist in die 4 Jahreszeiten Frühling, Sommer Herbst und Winter aufgeteilt. Alle mit einem wunderschönen Cover, das die jeweilige Jahreszeit ankündigt. Keine Seite ist gleich in diesem Buch und es gibt viele tolle Ideen zum Ausfüllen für dieses Buch. Teils sind Dinge schon vorgeschrieben und man soll seine Meinung dann auf die andere Seite schreiben, das hat mir gut gefallen. Es gibt aber auch Seiten die etwas leerer sind und die man sich selbst gestalten kann. Der Kreativität des Lesers sind als keine Grenzen gesetzt mit diesem Buch.
Für mich ist das ganze auch irgendwo ein Buch das mich zum Entspannen anregt. Man möchte die Seiten am liebsten lange anschauen, sich Zeit lassen zum Ausmalen und Schreiben und dabei einfach nur die Seele baumeln lassen. 


Die Autorin: Iris Olschewski arbeitete nach ihrem Kunst- und Designstudium in Hamburg als Grafikdesignerin für zahlreiche internationale Modemagazine wie ELLE , Glamour und AMICA, sowie als Illustratorin unter anderem für die spanische VOGUE, ELLE Korea und L´Oréal. Darüber hinaus betreibt sie ihren eigenen online-shop Fleur d´Iris. Iris Olschewski lebt und arbeitet in München.

Mein Fazit: Ein tolles Buch mit dem ich bestimmt noch viel Freude haben werde. Ich freu mich jedenfalls total aufs ausfüllen ;D

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

harry potter

Das inoffizielle Harry-Potter-Buch der Zauberei

Pemerity Eagle
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei riva, 15.12.2016
ISBN 9783742301901
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Es stand garnicht zur Frage ob ich dieses Buch möchte oder nicht, also riesengroßer Harry Potter Fan ist das für mich ein absolutes MUSS! Auch wenn es kein offizielles Buch ist, finde ich es ergänzend zu der Reihe unverzichtbar.

Dieses Buch bietet sehr viel Hintergrundwissen und Magische Geheimnisse.
So sieht man hier zum Beispiel einige Zaubertränke - die man als Muggel leider nicht nachbrauen kann. Jedoch hat man schonmal ein gutes Vorwissen, sollte der Brief mit der Einladung nach Hogwarts doch noch ankommen ;D

Weiter geht es mit Zaubern, die wir bereits aus dem Buch kennen. Dieses Kapitel fand ich unglaublich interessant und ich muss ehrlich zugeben, ich wusste manchmal schon nicht mehr welcher Zauber was eigentlich macht.

Das Kapitel "Zauber für Muggel" fand ich jedoch überflüssig. Es werden hier ein paar recht billige Zaubertricks gezeigt, die vielleicht für einen 5jährigen super sind, aber als Erwachsener würde man sich damit schon lächerlich machen. Trotzdem war das ganze mit viel Humor geschrieben, was das ganze auch wieder aufgelockert hat.

Magische Wesen und Orte dürfen hier natürlich nicht fehlen. Wir bekommen viel zu erfahren über tolle Orte und Wesen die wir aus den Büchern kennen. Zum Beispiel: Hogwarts, die heulende Hütte, Dementoren und vieles andere.

Die Portraits der Hauptdarsteller fand ich besonders toll gemacht, es steht dort nicht nur etwas über die Charaktere im Buch, sondern auch über die Schauspieler, die diese verkörpern. Nicht selten musste ich über manche Fakten herzlich lachen.

Und zum guten Schluss gibts noch allgemeine Dinge, die man so vielleicht noch nicht gewusst hat. Da hab ich einiges erfahren können, was bisher untergegangen war.

DOCH VORSICHT: Habt ihr die Reihe noch nicht gelesen, solltet ihr mit diesem Buch warten, denn es gibt Spoiler, die nicht angekündigt werden.

Die Auorin:
Leider habe ich nichts über sie finden können

Mein Fazit:
Ich persönlich finde dieses Schätzchen ist ein muss für alle Harry Potter fans, mir hat es unglaublich gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen der die Reihe mag.

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(34)

66 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

liebe, katie agnew, familie, heyne, roman

Die Perlenfrauen

Katie Agnew , Jens Plassmann
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.02.2017
ISBN 9783453420298
Genre: Romane

Rezension:

Allein dieses Cover hat mich schon überzeugt gehabt von diesem Buch, ich finde es wunderschön und es glitzert auch noch wie eine Perle, wenn man es ins Licht hällt, ist das nicht der Hammer? Ich persönlich bin davon sehr begeistert und hab mich aufs Lesen gefreut.

Leider mochte ich die Protagonistin zu Anfang gar nicht, denn sie lebt ein Leben das ich fürchterlich finde. Sie arbeitet nicht, liegt auf anderer Leutes Tasche und Schnorrt sich durch die Gegend. Solche Personen kann ich persönlich einfach nicht ab, deswegen hatte ich sie eigentlich schon abgestempelt.
Doch während der Geschichte, merkt man warum sie so ist, was passiert ist und das sie doch ganz anders sein kann, als man am Anfang glaubt.
Die Entwicklung die die Protagonistin durchmacht ist einfach wunderschön anzusehen und zum Schluss habe ich sie doch sehr gerne gemocht :)

Mir ist bei dem Buch zu allererst aufgefallen das die Schrift sehr klein ist, dies kann jedoch dran liegen das ich davor ein Buch gelesen habe das sehr groß geschrieben war und nebenbei noch ein Ebook lese, das ich mir angepasst habe. Ich habe mich dann aber ab der hälfte des Buches daran gewöhnt gehabt und es war weiterhin kein Problem.
Der Schreibstil hat mich durchweg gefesselt und ich konnte es kaum erwarten zu erfahren wie das ganze Endet. Wir haben 3 Handlungsstränge, die am Ende natürlich zusammentreffen, wie das aber passiert verrate ich nicht.
Zum einen sind wir bei Sophia und ihrer Großmutter, dann haben wir Aiko, die asiatische Perlentauchertochter und dann noch Dominic, der von seiner Frau verlassen wurde.
Alle 3 Handlungsstränge sind auf ihre weiße interessant, mein liebster war übrigens der mit Sophia.

Am Ende des Buches hatte ich etwas das Gefühl das die Autorin schnell mit dem Buch fertig werden wollte, denn es ging auf einmal sehr schnell, was ich sehr schade fand. Dennoch finde ich den Schluss des Buches sehr schön gestaltet und war zufrieden.


Die Autorin:
Katie Agnew wurde in Edinburgh geboren. Sie arbeitete lange Zeit als Journalistin für Marie Claire, Cosmopolitan, Red und die Daily Mail, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Katie lebt mit ihrer Familie in Bath.


Mein Fazit:
Ein tolles Buch und auch mal ein ganz neues Genre für mich, mir hats gefallen

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