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labyrinth, jugendbuch, thriller, rainer wekwerth, jugendliche

Das Labyrinth erwacht

Rainer Wekwerth
Fester Einband: 408 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2013
ISBN 9783401067889
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover erinnert mich an einen Binnenstock. Zu erkennen gibt es eine grüne Wand in der sich in ordentlicher Reihenfolge Löcher befinden. Diese Löcher sind von innen Rot und in manchen stehen schwarze Gestalten. Bei den sechs Gestalten handelt es sich um die Jugendlichen die auch schon im Klappentext erwähnt wurden. Diese durchlöcherte Wand scheint sich um so etwas wie einen roten Ball zu legen, da man den Eindruck hat das dieses Binnenstock ähnliche Gewinde in der Mitte aus dem Cover rausragt und je weiter man an die Ecken geht, desto weiter scheint sich das Muster an den Kanten zu runden.
Der Titel "Das Labyrinth erwacht" sticht hervor, weil er in einem weißen Ton gehalten ist und sich somit von dem dunklen Cover abhebt. Es ist ein sehr passender Titel für den Auftakt der Trilogie.

Es gibt sieben Protagonisten in diesem Buch:
Der erste Charakter wäre der gutaussehende Jep. Jeb weiß genauso wie die anderen aus der Gruppe nichts mehr von seiner Vergangenheit, lediglich an seinen Namen kann er sich erinnern. Er wacht in einer neuen Welt auf und hat keine Ahnung wie er dahin gekommen ist.
Jeb ist derjenige der die Fäden in den Händen hält. Er ist derjenige der am Anfang der Geschichte einen Zettel mit den Regeln findet die in dem Labyrinth herrschen. Er sammelt die anderen sechs Jugendliche ein und erklärt ihnen die Situation in die sie geraten sind. Er macht den anderen Mut, beweist Loyalität und Selbstvertrauen. Er bewahrt stets ein kühles Köpfchen auch wenn die Situation noch so ausweglos erscheint und mit seiner schnellen Auffassungsgabe und Schlauheit rettet er den Gruppenmitgliedern nicht nur einmal das Leben. Dennoch weiß Jeb nicht so recht was er von den anderen Gruppenmitgliedern halten soll. Doch Jenna das hübsche und kluge Mädchen schließt er sofort ins Herz.Jeb mag sie am liebsten in der Gruppe und schon bald fühlt er mehr als nur Freundschaft...

Jena, mutig, selbstsicher und aufopferungsvoll. Sie würde niemanden aus ihrer Gruppe zurücklassen, selbst wenn es nicht anders geht. Sie strahlt vor Kraft und Zuversicht, weshalb sich Jeb so von ihr angezogen fühlt. Auch Jenna entwickelt im laufe des Buches Gefühle für Jeb, jedoch denkt sie er erwidert ihre Gefühle nicht, was sie ziemlich traurig stimmt. Erschweren tut die ganze Sache auch noch, dass sie immer wieder bruchstückhaft Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit sieht...

Leon ist ein Einzelläufer und sehr gefährlich. Nicht nur sein Inneres lechzt nach bösen und Gewalt, nein, auch sein äußeres lässt ihn nicht gerade friedlich wirken. Leon ist von Kopf bis Fuß mit fiesen, gewalttätigen Tattoos übersprenkelt. Er hält nichts davon in einer Gruppe gemeinsam zu den Toren zu gehen, er würde viel lieber alleine weitergehen, doch jeder von ihnen besitzt etwas was ihnen zu ihrem Ziel helfen wird. Also ist Teamwork gefragt. Leon gefällt es außerdem überhaupt nicht das Jeb das sagen hat und er geht öfters auf Konfrontationskurs.

Dann gibt es noch Mary und Kathy, die garnicht gegensätzlicher sein könnten. Mary hat schwarze Haare und ist ziemlich blass, sie hat am wenigsten Ausdauer von allen und ihr Überlebenswillen ist gleich Null. Sie ist in sich gekehrt und spricht kaum. Die rothaarige wilde Kathy dagegen, ist brutal und würde auch über Leichen gehen um zu gewinnen. Sie nutzt ihre weiblichen Reize um sich einen Verbündeten wie Jeb zu suchen, denn ihr Verstand sagt ihr das sie alleine nicht überleben kann. Mary ahnt von den bösen Machenschaften die Kathy plant, sie kann sich jedoch nicht wären. Mary und Kathy werden zu erbitterten Feinden.

Tian und Mischa sind die letzten beiden Mitglieder der Gruppe. Tian hat asiatische Wurzeln und unterscheidet sich durch seine gewagte Frisur von den anderen. Tian hat am meisten unter den Ängsten zu leiden die die Gruppe verfolgen. Er ist nicht so stark und hat nur wenig Ausdauer, dennoch versucht er mit den anderen mitzukommen. Er versinkt jedoch des öfteren in Selbstmitleid und ist sehr Sentimental.
Mischa dagegen will der Gruppe so wenig wie möglich zur Last fallen. Er versucht nicht schwach zu wirken, da er sich der Situation ziemlich gut bewusst ist, dass die Leute die Schwäche zeigen als erstes drauf gehen. Auch ihn plagen unheimliche Gedanken an seine Vergangenheit, dennoch verbirgt er seine Ängste gut. Er fühlt sich immer mehr zu Leon hingezogen, was ihn sichtlich verwirrt. Mischa ist sehr selbstlos und riskiert sogar sein Leben für die Gruppe...

Der leichte und flüssige Schreibstil Rainer Wekwerth hat mir sehr gut gefallen. Er hat allen sieben Charakteren eine besondere Persönlichkeit eingehaucht, er hat sie zum Leben erweckt. Alle haben sich von einander unterschieden, egal vom Charakter oder Aussehen her. Kein einziger hat sich wirklich geähnelt und das hat es umso mehr Interessant gemacht. Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht der verschiedenen Charaktere in der dritten Person Singular erzählt worden, wodurch so etwas wie eine "geordnete Unordnung"entstand, was mir sehr gut gefallen hat. Man hatte genug Zeit die einzelnen Charaktere zu entdecken. Die Erinnerungs Bruchstücke aus der Vergangenheit und das Handeln der Personen in der Gegenwart ergaben ein großes Gesamtbild und machte jede Person individuell. Perfekt!
Durch die vielen verschiedenen Einblicke entstand so etwas wie eine "geordnete Unordnung", was mir sehr gut gefallen hat.
Rainer Wekwerth hat wirklich ein Händchen dafür was Spannungsaufbau angeht. Die Geschichte wird ziemlich plötzlich eingeleitet und man wird gleich gefesselt. Der Spannungspegel der Geschichte steigt konstant an, den Höhepunkt gibt es am Ende, was wirklich total fies ist, da dadurch ein richtig mieser Cliff-Hanger entsteht, der nur noch mehr Lust auf den zweiten Band macht.
Die Welt die Rainer Wekwerth durch seinen Schreibstil und seine Begabung entstehen lässt unterscheidet sich in vielen Aspekten von anderen Welten. Die Idee mit dem Labyrinth, dass aus mehreren individuellen Welten besteht, den Toren, den Ängsten die einen verfolgen und den anderen Gefahren die auf die Jugendlichen warten sind total faszinierend und die Gier auf mehr ist unverkennbar :D.

Dieses Buch ist ein wirklich toller Auftakt für diese spannende und Actionreiche Jungendthriller-Trilogie! Man kann das Buch in einem Rutsch lesen, Spannung und Aktion waren auf jeden Fall dar und ich konnte das Buch nur aus der Hand legen wenn ich essen musste. An Schlaf war garnicht zu denken. Im laufe des Buches hat sich sehr klar herauskristallisiert welche Charaktere ich mag und welche nicht. Jenna und Jeb waren mir zum Beispiel sehr sympathisch. Mary mochte ich am Anfang garnicht, doch nach einiger Zeit wurde auch sie mir sympathisch. Kathy war der Charakter der mich am meisten fasziniert hat. Sie ist knallhart und lässt niemanden an sich ran. Manchmal verhält sie sich gar wie ein Tier und dann von dem einen auf den anderen Moment macht sie sich sorgen um die anderen und kümmert sich um sie. Meiner Meinung nach hatte sie den Facetten reichsten Charakter und das gefiel mir TOP! Eine tolle Leistung ist es außerdem sieben Protagonisten in einem Buch unterzubringen, das hat den Autor sicherlich vor eine große Herausforderung gestellt!
Ich muss zugeben am Anfang hatte ich etwas ganz anderes von dem Buch erwartet. Ich habe mir ein klassisches Labyrinth vorgestellt, eines aus Hecken. Doch dieses Labyrinth unterscheidet sich wirklich in allem von normalen Labyrinthen. Hier kann man sich nicht einfach links (oder rechts?) halten um herauszufinden. NEIN! Es ist viel schwieriger und vor allem tödlicher.
Einen negativen Punkt habe ich jedoch auch (leider!): Das Cover verstehe ich nicht ganz. Ich habe keine Ahnung was es mit diesem Binnenstockartigem Gebilde auf sich hat und man erkennt auch keine sieben Jugendliche sondern nur sechs. Der Titel ist jedoch sehr passend und wertet das ganze wieder auf. Aufgrund dieser positiv Überwiegenden Tatsachen vergebe ich an dieses Buch hier 4 von 5 Sterne, voller Vorfreude auf den zweiten Band "Das Labyrinth jagt dich" welches voraussichtlich im Sommer 2013 erscheint.
Dieses Buch ist für mich auf jeden Fall ein "MUST-READ"!

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Tags: arena, jugendbuch, rezension   (3)
 

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fantasy, schattenjäger, dämonen, liebe, vampire

City of Bones

Cassandra Clare , Franca Fritz , Heinrich Koop
Flexibler Einband: 504 Seiten
Erschienen bei Arena, 05.01.2011
ISBN 9783401502601
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Das Cover von "City of Bones" strotzt nur so von grüner Farbe, es wirkt mystisch, geheimnisvoll und in gewisser weise auch gefährlich, dass gefällt mir sehr gut (Ich stehe auf mystische Cover :D).
Das Cover wird jeweils von beiden Seiten von zwei Säulen eingefasst. Diese sind am oberem Ende verziert und am unterem Ende befinden sich zwei identische Figuren die mich an Greife erinnern. Der Hintergrund sieht aus wie robuster grüner Stein, der schon einiges Hinter sich hat. Im Zentrum des Covers befindet sich eine Art Fenster. Das Fenster ist rund und wird von einem goldenem Relief umrahmt. In diesem Fenster erkennt man ein Stück der Skyline von New York, auch hier sind die Gebäude eher in den Tönen rot und grün gehalten. Auf dem etwas hellerem Himmel erkennt man sehr deutlich viele schwarze Schemen. Bei ihnen handelt es sich um Raben, man erkennt sogar wie gerade ein Rabe durch das Fenster in Richtung New York fliegt. Die Geschöpfe der Unterwelt (Hier: [Symbol] Raben) und aus anderen versteckten Welten können in die "normale" Welt eindringen.
Der Titel "Chroniken der Unterwelt- City of Bones" ist so wie das Relief golden und sticht auf dem matten grünen Hintergrund hervor. Die Überschrift ist sehr passend gewählt und ich finde es toll, dass der amerikanische Titel "City of Bones" übernommen wurde. Hört sich viel besser an als "Stadt der Gebeine".

Die kleine, zierliche, etwas verpeielte, zeichnerisch begabte, dickköpfige und rothaarige Protagonistin Clarrisa Frey ist 15 Jahre alt als sie das erste mal einen Dämon sieht. Sie hat stets ein friedliches Leben mit ihrer Mutter Jocelyn und deren Freund Luke geführt. Als sie eines Abends mit ihrem besten Freund Simon in eine Disko geht um dort ein wenig zu feiern begegnet sie Jace. Irgendetwas ist komisch an ihm, weshalb Clary ihm folgt, da sie ahnt das er irgendetwas im Schilde führt. Und sie sollte recht behalten. Vor ihren Augen bringen der gutaussehende Jace, Alec und Isabelle einen Dämonen um. Von da an stellt dich Clarys ganze Welt auf den Kopf. Es stellt sich heraus das die drei Jugendlichen Schattenjäger sind. Und als ob das noch nicht genug ist, wird auch noch Clarys Mutter Jocelyn von dem Feind aller Schattenjäger Valentin Morgenstern entführt. Clary erfährt von Jace und den anderen von Jocelyns Vergangenheit und siekann es nur schwer verdauen das auch sie eine Schattenjägerin ist...

Jace Wayland.17 Jahre alt, sein Aussehen gleicht einem Engel, er ist ungeheuer sexy, mutig und düster. Er liebt das Abenteuer und die Gefahr. Er ist ein geborener Schattenjäger, geschaffen um die düsteren und gefährlichen Bewohner der Unterwelt zu töten und die Mundie (Menschen) zu beschützen. Er hat immer eine sarkastische und schlagfertige Antwort parat. Gemeinsam mit seinen halb Geschwistern Alec und Isabelle macht er sich eines Abends auf den Weg um einen Dämonen zu töten. Und dort begegnet er das erste mal der verwirrten und "nicht-sein- Typ" Clary. Doch sie hat irgendetwas anziehendes auf Jace. Langsam freunden sich die beiden an und als dann Clarys Mutter entführt wird, versucht Jace Clary zu helfen diese zu retten. Langsam bemerkt Jace das er für Clary nicht nur freundschaftliche Gefühle hegt, doch da hat er nicht die Rechnung mit Clarys bestem und ebenfalls gutsaussehenden Freund Simon gemacht...

Alec und Isabelle Lightwood sind ebenfalls geborene Schattenjäger. Sie leben im Institut der Stadt, dem Aufenthalts- und Krankenlager der Schattenjäger. Ihre Eltern haben damals Jace adoptiert, da seine beiden Elternteile verstorben sind. Alec ist eher etwas zurückhaltend und schüchtern. Mit Clary kann er sich garnicht anfreunden und dem schlaksigen Alec passt es garnicht das sie Jace schöne Augen macht.
Isabelle ist wunderschön mit ihrer hohen und dünnen Statur. Sie hat wunderschöne schwarze Haare und ist gerade zu ein Männer Magnet. Sie ist ungefähr in Clarys Alter, doch auch Isabelle kann sie am Anfang überhaupt nicht leiden.

Cassandra Clare Debüt ist sehr beeindruckt. Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich finde ihren Schreibstil sehr gut. Verwegen, mystisch, actionhaltig und spannend sind die ersten Begriffe die mir zu diesem Buch als erstes durch den Kopf schwirren. Die Protagonistin ist wie gesagt Clary, weshalb auch die meiste Zeit aus ihrer Sicht aus der Er-/Sie-Perspektive erzählt wird. Manchmal wechseln die Sichten jedoch und Jace erzählt einen kleinen Part. Das bietet etwas Abwechslung. Die Geschichte ist außerdem in der Vergangenheit verfasst.
In den ersten 50 Seiten ging das Buch ziemlich rapide voran. Die Autorin legt gleich am Anfang einen Sprint ein und erklärt und erzählt ziemlich viel und man fühlt sich teilweise etwas überrumpelt. Jace Begegnung mit Clary, die Entführung ihrer Mutter, das neue Wissen über die Welt der Dämonen und Schattenwesen sind am Anfang ziemlich viele Dinge die man erstmal verdauen muss. Doch danach wird es einfacher zu lesen, so langsam hat man sich an den Schreibstil Cassandra Clares gewöhnt und es macht wirklich viel Spaß die neue Welt die sich Clary offenbart zu entdecken. Clary selbst entwickelt immer mehr Fragen und der Leser insgeheim auch. Wo ist Clarys Mutter? Wer ist Valentin? Wieso kann Clary erst jetzt Dämonen und etc. sehen? All diese Fragen spuckten mir während des Lesens im Kopf herum. Dazu kamen auch noch die vielen spannenden Stellen die das ganze Buch, auch wenn es komisch klingt, etwas aufgelockert haben. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sich Cassandra Clare in Gesprächen oder nicht all zu spannenden Situationen verfängt. Sie hat sehr viel Zeit damit verbracht die Umgebungen zu beschreiben und so manches Gespräch zwischen den Charakteren wirkte auf mich wie aus dem Nähkästchen gerissen. Clary bleibt an vielen Stellen äußerst gelassen, obwohl das alles neu für sie ist. Einmal kämpfen Clary und Jace gegen eine Horde Vampire und alles was Clary dazu einfällt ist, dass sie etwas verloren hat. Ich wäre an dieser Stelle durchgedreht und wäre wahrscheinlich schreiend im Kreis gerannt. Also manche Parts waren etwas weniger gut durchdacht.
Natürlich darf in diesem Buch auch nicht die all zu geliebte "Dreiecks-Beziehung" nicht fehlen. Cassandra Clare hat sehr deutlich die Gefühle Clarys gegenüber Jace und Simon beschrieben und genauso wie ich es liebe musste man mitfiebern was aus diesen Beziehungen wird.
Wirklich geschockt, im positivem Sinne, hat mich dagegen das Ende! Ich hätte niemals für möglich gehalten das so etwas passieren kann (Schade das ich nicht mehr erzählen kann, das hört sich immer so abgehackt an). Mit dem Ende entlädt Cassandra Clare sehr viel Spannung und Aktion und ab da an hat das Buch mich wirklich auf seine Seite gezogen. PRIMA!
Auch die neue Welt in der Feen, Vampire, Werwölfe und Dämonen leben kann ich nur loben. Viele dieser Wesen sind uns zwar schon bekannt, ganz zu schwiegen von ihren Fähigkeiten, doch auch neue Charaktere wie die Schattenjäger kommen hinzu und heben dieses Buch von herkömmlichen Fanatsy-Romanen ab. :D

Ich bin wirklich froh das ich diese Reihe endlich angefangen habe. Der Anfang konnte mich zwar nicht so überwältigen, doch das Ende hat es in sich und spätestens ab da fand ich das Buch toll. Der Schreibstil wenn auch manchmal etwas schwer zu verstehen ist sehr lesenwert. Wenn man sich mit den Charakteren angefreundet hat, kann man sie nicht mehr los lassen. Das Cover ist eh toll und den Titel liebe ich :D.
4 von 5 Sternen

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Tags: arena, fantasy, rezension   (3)
 
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