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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Bloody Marry Me 1: Blut ist dicker als Whiskey

M. D. Hirt
E-Buch Text
Erschienen bei Dark Diamonds, 26.07.2018
ISBN 9783646301328
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:
Puh, diese Rezension fällt mir wirklich nicht leicht. Ich liebe dieses Buch abgöttisch und hoffe, dass ich meine Gefühle richtig transportieren kann.

Das Cover und der Titel hat mich direkt neugierig gemacht. Es ist mal etwas ganz anderes. Ich bin zwar nicht unbedingt ein Fan von Rockstar-Geschichten, aber hatte seit längerem mal wieder Lust auf eine Vampirstory.

Bereits nach den ersten 15 % war ich total angefixt. Ich mochte den Humor von M. D. Hirt sehr gern und musste immer wieder lachen, so dass ich das Buch unbedingt weiter durchsuchten musste. Der Schreibstil ist flüssig und gleichzeitig so bildgewaltig, dass sich die komplette Story als Film in meinem Kopf abgespielt hat.

Als Protagonistin haben wir hier die junge Frau Holly. Ihre Freundin hat für sie und sich an einem Gewinnspiel teilgenommen, bei dem ein großer Traum erfüllt wird. Das unglaubliche geschieht und Holly gewinnt tatsächlich. Hier möchte ich euch natürlich nicht zu viel vorweg nehmen - nur so viel zum Inhalt: Sie muss ein paar Wochen mit der erfolgreichen Band "Bloody Marry" touren, um ihren Traum erfüllen zu können. Diese besteht aus vier Vampiren und Holly hat schreckliche Angst vor ihnen. Aufgrund der gewählten Ich-Perspektive konnte man super in die Gefühlswelt von Holly eintauchen und richtig mitfiebern. Trotz ihrer Ängste ist sie schlagfertig und bietet ihnen die Stirn. Mit ihrer Art hat sie mich oft zum Lachen gebracht.
Mir hat hier sehr gut gefallen, dass auch die Bandmitglieder alle eine eigene Story haben. Einige davon hat man bereits in diesem Band gehört, aber einige sind noch offen. Ich vermute einfach mal, dass diese im Folgeband noch erzählt werden. Es ist verrückt, wie M. D. Hirt hier die Vampire dargestellt hat. Sie sind einfach perfekt gelungen, sind düster gehalten, spielen aber ganz rockstarlike auch mit ihrem Charme und strotzem nur so vor Selbstbewusstsein.
Die eingebauten verführerischen Momente, denen Holly ausgesetzt ist, haben mich richtig geflasht. Es kribbelte immer wieder in meinem gesamten Körper, so etwas habe ich noch nie bei einem Buch erlebt. Ich kam mir vor, als wäre ich selbst Holly - wobei ich hier sagen muss, dass ich vermutlich selbst nicht so standhaft geblieben wäre wie Holly und viel früher eingeknickt wäre. Aber da lasst euch selbst überraschen! Ich kann auf jeden Fall nicht genug von den Charakteren bekommen und bin tierisch froh, dass die Fortsetzung bald erscheinend.

Von der Story habe ich euch ja schon ein wenig erzählt. Ich habe überhaupt nichts auszusetzen, sondern bin stattdessen restlos begeistert. Es gibt viele emotionale, witzige, aber auch sehr spannende Szenen. Der Mix ist M. D. Hirt perfekt gelungen und der Spannungsbogen wird sehr hoch gehalten. Am Ende gibt es einen ganz fiesen Cliffhanger, so dass man auf jeden Fall zum Folgeband greifen muss. Ich glaube, dieses Buch wird mein Jahreshighlight!

Fazit:
Mit "Bloody Marry Me: Blut ist dicker als Whiskey" hat mich M. D. Hirt einfach nur restlos begeistert und geflasht. Aufgrund des tollen Schreibstils bin ich nur so durch sie Seiten geflogen und konnte mitfiebern. Ich glaube, dieses Buch wird mein Jahreshighlight, denn die Charaktere und die Stimmung sind einfach perfekt gelungen. 

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag Carlsen (Dark Diamonds) und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Es wurden keinerlei Vorgaben gemacht und meine Rezension spiegelt meine eigene Meinung wider.

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(32)

52 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Dreizehn ist mein Glücksbringer

Jennifer E. Smith , Anne Brauner , Anke Pregler
Flexibler Einband: 348 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.06.2018
ISBN 9783959672108
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Alles wirkt sehr stimmig und die farbliche Gestaltung gefällt mir. Man sieht auf Anhieb, dass es sich hierbei um einen Liebesroman handelt.

Der Schreibstil von Jennifer E. Smith hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig und wunderbar locker zu lesen. Gleichzeitig ist er so bildgewaltig, dass sich die Szenen immer wieder vor meinem inneren Auge abgespielt haben.

Die Charaktere sind Jennifer E. Smith in meinen Augen perfekt gelungen. Alle haben ihre eigene Persönlichkeit und viele strotzten nur so vor Sympathie.
Als Protagonistin haben wir die junge Frau Alice, die schon viel durch machen musste. Im Abstand von 13 Monate hat sie ihre beiden Elternteile verloren und wohnt seit dem 9. Lebensjahr zusammen mit ihrem Cousin Leo bei ihrer Tante und ihrem Onkel. Zusammen mit Leo und ihrem heimlichen Schwarm (und besten Freund) Teddy sind sie das perfekte Dreiergespann - fast schon wie die drei Musketiere. Das Zusammenspiel der Charaktere und dessen Weiterentwicklung hat mir sehr gut gefallen und ich werde sie nicht so schnell vergessen.

Der Klappentext hatte mich direkt angesprochen und gibt den Inhalt auch richtig gut wieder, weshalb ich dazu gar nichts weiter schreiben brauch. Mir hat die Idee gefallen, weil sie endlich mal etwas anderes ist und ich solch eine Story noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungen wurden auf jeden Fall erfüllt. Es gibt emotionale, aber auch sehr interessante und nachdenklich stimmende Momente. Nicht nur der Lottogewinn und die Liebesgeschichte an sich werden hier thematisiert, sondern auch noch einige andere ernstere Themen wie zum Beispiel Trauer, Verlust, Nächstenliebe und wahre Freundschaft. Jennifer E. Smith hat hier wirklich ein sehr emotionales und nachdenklich stimmendes Buch geschaffen, welches mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Die komplette Entwicklung hat mir sehr gut gefallen.

Fazit:
Bei "Dreizehn ist mein Glücksbringer" von Jennifer E. Smith handelt es sich um eine bewegende und nachenklich stimmende Geschichte, die mich so schnell nicht los lassen wird. Sie strotzt vor tollen Charakteren und interessanten Messages. Der tolle Schreibstil rundet alles ab und macht es zu einem sehr gelungenen Werk.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(6)

7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

Verräter Liebe: New Adult (Die Saison deines Lebens 2)

Kaylie Morgan
E-Buch Text: 210 Seiten
Erschienen bei moments, 24.01.2018
ISBN 9783962320133
Genre: Sonstiges

Rezension:

Reihenfolge:
1. Hooligan-Liebe
2. Verräter-Liebe
3. ?
Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

Meine Meinung:
Es ist bei mir schon eine ganze Weile her, dass ich den ersten Band gelesen hatte. Dieser hatte mir aber richtig gut gefallen, so dass ich mich auf diesen Band jetzt schon lange gefreut habe.

Das Cover passt sehr gut zu dem des ersten Buches. Auch wenn der Mann auf dem Cover nicht unbedingt meinen persönlichen Geschmack trifft, wirkt es auf mich stimmig und ansprechend. Er stellt vermutlich den Protagonisten Basti dar, zumindest passt es perfekt zu seiner Beschreibung.

Der Schreibstil von Kaylie Morgan ist auch hier wieder flüssig, leicht verständlich und hat mich von der ersten Seite an begeistert. Immer wieder haben sich Bilder vor meinem inneren Auge gebildet, weil er so bildgewaltig ist. Dadurch war das Lesen sehr angenehm und die relativ wenigen Seiten sind schnell verflogen.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive abwechselnd aus der Sicht von Olivia und Basti geschrieben. Beide Charaktere sind auch schon im ersten Band vorgekommen.
Olivia ist die Präsidentin des Fanclubs des Fußballsvereins Blau Weiß GE. Ihre Eltern sind bereits verstorben, waren aber auch schon riesige Fans, weshalb sie mit diesem Verein aufgewachsen ist. Ihre Leidenschaft für den Fanclub und natürlich auch den Verein merkt man ihr ganz klar an, sie lebt quasi dafür. Ich finde, dass Kaylie Morgan dieses Gefühl sehr gut transportiert hat und man hat auch gemerkt, dass sie sich selbst in dieser Szene sehr gut auskennt.
Basti hingegen ist Fan des Fußballvereins Schwarz Gelb Iduna, welche die Erzfeinde von Blau Weiß GE sind. Auch er liebt seinen Fußballclub, seit er denken kann. Mir persönlich war Basti allerdings etwas zu glatt, es fehlte mir irgendwie an Ecken und Kanten. Auch konnte ich bei ihm die Leidenschaft für den Fußball nicht so gut spüren, wie bei Olivia.
Mir haben die verschiedenen Charaktere dennoch wieder gut gefallen. Bis auf den Mitbewohner von Olivia namens Ben sind mir die Nebencharaktere allerdings auch ein wenig zu blass gewesen und etwas zu kurz gekommen.

Die Handlung spielt parallel zu der des ersten Bandes. Zum Inhalt habe ich ja schon ein bisschen was gesagt und der Rest ergibt sich doch schon aus dem Klappentext. Im Gegensatz zum ersten Band hält sich Kaylie Morgan hier nicht mit den Geschehnissen und Emotionen im Stadion auf, was ich sehr schade finde. Das hat mir hier in diesem Buch gefehlt, denn hier spielen die Vereine ja eine sehr große Rolle. Stattdessen wird hauptsächlich das Problem thematisiert, dass beide wegen der Angehörigkeit der verschiedenen Fußballvereine keine Liebesbeziehung eingehen können. Oder ist es doch möglich für die wahre Liebe? Wie entscheidet man sich, wenn Kopf und Herz etwas anderes sagen? Und werden es die Freunde verstehen oder werden sie auf einmal zu Feinden? Kann man über seinen eigenen Schatten springen? Dieses Szenario findet man nicht nur im Fußball, sondern überall im Leben. Egal ob Hobby, Glaube oder einfache persönliche Einstellungen.
Es gibt sehr bewegende, aber auch nachdenklich stimmende Momente. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Das Ende hat mich total umgehauen und ich hätte nie und nimmer damit gerechnet. Nun warte ich sehnsüchtig auf einen weiteren Folgeband.

Fazit:
Der Band "Die Saison deines Lebens: Verräter-Liebe" von Kaylie Morgen regt zum Nachdenken an und konnte mich mit seiner Handlung überzeugen, auch wenn mir das ein oder andere gefehlt hat. Des Weiteren hätte es bei den Charakteren gern etwas mehr sein können, dennoch gibts von mir eine klare Leseempfehlung.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag Moments zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Es wurden keinerlei Vorgaben gemacht und die Rezension spiegelt meine eigene Meinung wider.

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(338)

675 Bibliotheken, 17 Leser, 0 Gruppen, 76 Rezensionen

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Calendar Girl - Begehrt

Audrey Carlan , Christiane Sipeer , Friederike Ails
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 30.09.2016
ISBN 9783548288864
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

*** ACHTUNG ***
*** Kann Spoiler zu den vorherigen Bänd beinhalten ***

Meine Meinung:
Das Cover ist auch hier wieder relativ schlicht gehalten und passt perfekt zu den ersten beiden Bänden. Es sieht daher auch wieder nach einem typischen Frauenroman aus.

In diesem Band geht natürlich die Geschichte von Mia weiter. Sie arbeitet weiterhin als Escort-Girl für ihre Tante um die Ratenzahlung einzuhalten und somit die Schulden ihres Vaters zu bezahlen. Dieses Buch ist auch wieder in die jeweiligen Monate unterteilt.

Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war flüssig und leicht verständlich, so dass ich schnell voran kam.

Da es schon einige Monate her ist, dass ich die vorherigen Bände gelesen habe, hatte ich die Charaktereigenschaften nicht mehr so ganz im Sinn. Mia ist mir in diesem Band nicht so unsympathisch wie im vorherigen gewesen, aber dennoch hat sie irgendwie eine ganz spezielle Art an sich. Ich finde sie jetzt auch nicht so sympathisch, es ist eher so eine Mischung. Sie ist teilweise sehr oberflächlich, es gibt aber auch liebenswürdige Momente. Es ist schwer zu erklären, aber ich hoffe, ihr versteht mich. Was mir eben nicht so gut gefällt ist, dass sie, sobald sie einen heißen Typen sieht, sofort feucht im Schlüpper wird. Mir war das meist zu übertrieben und passte einfach nicht dazu, dass sie nicht als das Escort-Girl abgestempelt werden möchte, welches nur zum Sex gebucht wird.

Dieses Buch beinhaltet ja die Monate Juli, August und September. Während dieser Zeit trifft sie wieder auf ganz verschiedene Männer und neue Charaktere. Hier hat mir sehr gut gefallen, dass auch die Hauptstory mehr Raum einnimmt und es so nicht - wie man es aus den vorherigen Bänden gewohnt ist - jeden Monat einen neuen Mann gibt. Allerdings sind die Ereignisse, die die Hauptstory voran bringen, teilweise schon sehr skurril und irgendwie unrealistisch. Es wirkte ein bisschen so, als ob die Autorin den Faden verloren hätte und ich Ereignis willkürlich an das nächste gereiht hätte.

Gut hat mir gefallen, dass Mister Januar - Wes - auch hier wieder eine Rolle gespielt hat. Eigentlich habe ich diese Fortsetzung auch nur gelesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Mia und Wes weitergeht. Ob ich den letzten Band lesen werde weiß ich allerdings noch nicht.

Fazit:
Da ich mit nicht ganz so hohen Erwartungen an "Calendar Girl: Begehrt" von Audrey Carlan herangegangen bin, wurde ich dem Sinne auch nicht enttäuscht. Die meisten Charaktere kannte man bereits, aber es gab auch ein paar neue. Die Handlung wirkte teilweise schon skurril und nicht ganz rund, aber die Hauptstory nahm endlich an Fahrt auf. Ob ich den Abschlussband lese ist noch unklar.

3/5 Punkte
(Gut)

Vielen Dank an den Verlag Ullstein und an NetGalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(242)

449 Bibliotheken, 20 Leser, 2 Gruppen, 161 Rezensionen

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Scythe - Der Zorn der Gerechten

Neal Shusterman , Kristian Lutze , Pauline Kurbasik
Fester Einband: 544 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 14.03.2018
ISBN 9783737355070
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
*** ACHTUNG! Diese Rezension kann Spoiler zum vorherigen Band enthalten ***

Das Cover finde ich recht ansprechend, auch wenn es nicht meinen persönlichen Geschmack trifft. Es passt aber sehr gut zu dem des ersten Bandes.

Vom ersten Band her kannte ich ja bereits den Schreibstil von Neal Shusterman. Auch hier ist er flüssig und gut zu lesen. Gleichzeitig ist er aufgrund der eingebauten Details sehr bildgewaltig, so dass ich immer wieder automatisch Bilder vor Augen hatte.

Die Handlung diesen Bandes beginnt zehn Monate nach dem Ende des ersten Bandes. Die Geschehnisse des ersten Bandes hatte ich noch grob im Kopf, was auch ganz hilfreich war. Denn Neal Shusterman hat sich hier keine Zeit für großartige Wiederholungen genommen. Es gibt lediglich ein paar kurze Erwähnungen, so dass die Erinnerung wieder aufgefrischt wurde.

Wieder begleiten wir hier abwechselnd verschiedene Charaktere. Die Scythe Rowan und Citra kennen wir ja bereits aus dem ersten Band. Rowan nimmt hier leider nur eine kleinere Rolle ein und taucht selten mal auf. Citra hingegen ist auch hier eine Hauptprotagonisten und immer noch so eine starke Persönlichkeit wie im ersten Band.
Als neuer Charakter taucht hier Greyson Tolliver auf. Er ist kein Scythe, sondern ein einfacher Bürger, der nicht viel Glück im Leben hatte und sich oft allein fühlt. Deshalb greif er gern auf den Kontakt zum Thunderhead zurück.
Auch der Thunderhead spielt in diesem Band eine große Rolle. Er ist eine weltweite künstliche Intelligenz, der über fast alles auf der Welt wacht. Nach dem Ende eines jeden Kapitels gibt es einen kurzen Abschnitt, in dem der Thunderhead uns einen Einblick in sein künstliches Denken und seinen Beobachtungen gibt. Diese kurzen Abschnitte haben mir sehr gut gefallen und regen einen hin und wieder zum Nachdenken an.

Der Beginn der Handlung hatte mir sehr gut gefallen, aber mir fällt es schwer, meine Eindrücke in Worte zu fassen. Im Scythetum haben sich zwei verschiedene Lager gebildet, einmal die der neuen Ordnung und einmal die der Alten Garde. Die eine Gruppe liebt das Nachlesen und tut es mit viel Spaß am Nachlesen (töten), während die andere es als Bestimmung sehen und es nur tun, weil es eben nötig ist. Die Überbevölkerung der Erde nimmt aufgrund der Untersterblichkeit immer weiter zu und ist kaum zu bremsen. Das Szenario gefällt mir immer noch sehr gut, obwohl das Nachlesen an sich in diesem Band leider kaum noch Raum einnimmt. Es stehen hier vielmehr die verschiedenen Gruppierungen im Vordergrund. Denn auch außerhalb des Scythetums gibt es Gruppen, von denen man im ersten Band bisher noch nicht so viel mitbekommen hatte. Dies ändert sich nun hier und die von Neal Shusterman erschaffene Welt wird immer komplexer. Der Mittelteil war für meinen Geschmack ein wenig ruhiger und etwas zäh, aber am Ende kam es dann wieder zum großen Showdown, der mit einem fiesen Cliffhanger endet. Nun warte ich wieder sehnsüchtig auf den dritten und finalen Band.

Fazit:
"Sythe: Der Zorn der Gerechten" von Neal Shusterman ist eine durchaus gelungene Fortsetzung, bei der ich trotz einiger Länge immer weiterlesen wollte. Es gibt überraschende Wendungen und die Welt wird immer komplexer. Ich bin gespannt, was uns im letzten Band erwarten wird.


4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag Fischer / Sauerländer zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(22)

28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

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Thunder. Donner meines Herzens

Laini Otis , Cat Dylan
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 07.06.2018
ISBN 9783646604368
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich hierbei um einen Liebesroman handelt. Der Regen und die Blitze passen perfekt zum Titel und alles wirkt sehr stimmig. Mir gefällt es.

Dies ist nicht mein erstes Buch von Laini Otis gewesen, so dass ich bereits mit ihrem Schreibstil vertraut war. Er ist auch hier flüssig und leicht zu lesen. Gleichzeitig ist er so bildgewaltig, dass sich immer wieder automatisch Bilder in meinem Kopf gebildet haben.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und abwechselnd begleiten wir die beiden Charaktere Lula und Fayn. Ich mochte sie beide, weil sie Ecken und Kanten haben. Sie hatten es bislang nicht leicht im Leben und sind alles andere als perfekt. Während der Geschichte müssen sie ihre Ängste bekämpfen und die charakterliche Entwicklung ist Laini Otis perfekt gelungen. Beide Charaktere harmonisieren perfekt, sind sehr gut ausgearbeitet und haben eine tolle Tiefe.

Die Story an sich hat mir sehr gut gefallen, denn es handelt sich hierbei nicht um eine alltägliche Liebesgeschichte. Man begleitet die beiden Charaktere durch ihr Leben, denn es gibt immer wieder Rückblicke. Dadurch erfährt der Leser, warum die beiden so sind wie sie sind. Besonders ihre Ängste sind nicht alltäglich und erfrischend anders. Es lässt sie authentisch wirken und das Lesen hat super viel Spaß gemacht. Laini Otis hat mit vielen Emotionen gespielt und verschiedene abgedeckt. So gibt es zwischendurch auch spannende Momente, in denen man mitfiebern kann.
Im letzten Drittel war bei mir allerdings zwischenzeitlich auch ein wenig die Luft raus und ich fand es ein wenig langatmig. Auch das Ende hat nicht so ganz meinen Geschmack getroffen. Dennoch wird es für mich natürlich keinesfalls das letzte Buch aus ihrer Feder sein.

Fazit:
Laini Otis hat mit "Thunder: Donner meines Herzens" wieder einen tollen Liebesroman geschaffen, der ganz anders war als ich erwartet hatte. Mit ihrem wundervollen Schreibstil und erfrischend besonderen Charakteren hat sie mich überzeugen können. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag Carlsen (Dark Diamonds) und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(4)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Lasse Bär will ans Meer

Silke Weßner
Pappbuch: 24 Seiten
Erschienen bei Thekla Verlag, 09.07.2018
ISBN 9783945711224
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mich direkt auf den ersten Blick angesprochen. Man sieht Lasse Bär und seinen gefiederten gelben Freund. Die Zeichnung ist wirklich süß gemacht, wirkt auf mich stimmig und von den Farben her ist sie weich gestaltet. Man sieht auf Anhieb, dass es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt.

In dem Buch geht es um den Bären namens Lasse, der - wie man auf dem Inhaltstext und durch den Titel erkennt - zusammen mit seinem Vogelfreund ans Meer will. Dafür nimmt er eine abenteuerliche Reise auf sich. Diese führt sie unter anderem durch einen Wald, einen See und hohe Berge hinauf. Die Bilder sind wunderschön und kindgerecht dargestellt. Man trifft auch viele andere Tiere und es gibt richtig viele kleine eingebaute Details für Kinder zu entdecken.
Sehr gut gefallen hat mir, dass sich der Weg der beiden in Form von fühlbaren Glitzerpunkten als Linie durch das ganze Buch zieht. Immer wieder wurde ich dazu verleitet mit dem Finger über diese Punkte zu fahren und sie zu erfühlen.

Die Schrift ist sehr gut und einfach zu lesen. Die Größe eignet sich wunderbar, um auch bei etwas weniger Licht lesen zu können. Die Farbe passt sich jeweils dem Hintergrund an, so dass diese sich auch sehr gut abhebt und ohne Probleme zu lesen ist.
Die Texte an sich sind kindgerecht und passen auch immer gut zu den jeweiligen Bildern. Einzig und allein nicht so gefallen hat mir, dass Lasse Bär oft "kleiner Freund" sagt. Klar, er meint damit den Vogel, aber das hätte man vielleicht etwas besser lösen können. Er hätte einen Namen haben können, oder aber man hätte es besser platzieren können. Manchmal kommen die Worte nämlich auch direkt in zwei Sätzen hintereinander, was den Text in meinen Augen nicht ganz rund hat wirken lassen. Ich denke aber, dass dies Kleinkinder auf keinen Fall stören wird und vergebe deshalb trotzdem volle Punktzahl sowie eine klare Lesempfehlung.

Fazit:
"Lasse Bär will ans Meer" von Silke Weßner ist ein wundervolles Pappbilderbuch, welches mich mit seinen wundervoll gestalteten Bildern voller Details überzeugen konnte. Es ist kindgerecht gestaltet und beschafft den Kleinen sicherlich einen tollen Lesespaß.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag und an Blog dein Buch   zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Entflammtes Erbe

Saskia Stanner
Flexibler Einband: 307 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books, 21.06.2018
ISBN 9783947288632
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Dieser starke Kontrast zwischen dem Schwarz und dem Rot gefällt mir richtig gut. Es wirkt, als ob es regelrecht leuchtet. Auch zum Inhalt und Titel des Buches passt das Cover.

Der Schreibstil von Saskia Stanner hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an war ich direkt drin, denn er ist flüssig und leicht zu lesen. Immer wieder haben sich automatisch Bilder in meinem Kopf gebildet, so dass fast das gesamte Buch als Film vor meinem inneren Auge abgelaufen ist.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und hauptsächlich begleitet man abwechselnd die beiden Zwillige Joe und Lexi. Normalerweise würde ich nicht von Lexi erzählen, weil es für mich ein riesiger Spoiler ist. Aber aus der Leseprobe kann man bereits erkennen, dass Lexi als Charakter auftaucht. Ich möchte zu ihrem Charakter aber nichts vorweg nehmen. Es reicht wenn ihr wisst, dass auch sie eine der Protagonisten ist.
Joe habe ich als typischen Teenager empfunden. Er hat lange gebraucht, um den vermeintlichen Tod seiner Zwillingsschwester zu verarbeiten. Nie hat er die Hoffnung aufgegeben, dass Lexi bei ihrem Autounfall nicht ums Leben gekommen ist, wie alle behaupten. Auf eine Art wirkt er auf mich sehr stark und selbstbewusst, auf der anderen dennoch sehr emotional und zerbrechlich.
Ich mochte alle Charaktere sehr gern und sie hatten eine angenehme Tiefe. Lediglich die Eltern der beiden waren für mich nicht ganz so authentisch, wie ich es mir gewünscht hätte. Das Band, welches zwischen den Zwillingen besteht, war sehr stark spürbar und hat mir gut gefallen.

Ich tue mich schwer euch von der Handlung an sich mehr zu erzählen, weil ich euch natürlich nicht vorher spoilern möchte. Von den im Klappentext erwähnen Flammenwesen hätte ich mir irgendwie mehr erhofft, vor allem Spannung. Auch hätte gern alles detailierter sein können, ich hätte mir da noch mehr Informationen gewünscht. Eine unerwartete Familiengeschichte war mir persönlich zu sehr im Fokus. Aber genaue Details kann ich euch hier leider nicht nennen. Dafür gab es einige Geplänkel, die mir persönlich ein wenig zu mau waren und in denen es eher schleppend voran ging. Dennoch hat mir die Grundidee gefallen und es gibt von mir eine Leseempfehlung.

Fazit:
Die Grundidee von "Entflammtes Erbe" aus der Feder von Saskia Stanner hat mir sehr gut gefallen. Die Protagonisten waren überzeugend und gut ausgearbeitet, aber mir fehlte es bei der Handlung an ein paar mehr Details. Mir war eine Familiengeschichte zu sehr im Fokus und das Fantastische ging mir zu sehr unter.

3,5/5 Punkte
(Mehr als nur gut)

Vielen Dank an den Verlag Hawkify Books zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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78 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 40 Rezensionen

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Der Fluchsammler

Ann-Kathrin Karschnick
Flexibler Einband: 306 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 26.08.2017
ISBN 9783959629065
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist kein typisches Cover, wie man es häufig in der Buchhandlung sieht. Es ist mal etwas ganz anderes und gefällt mir.

Der Schreibstil von Ann-Kathrin Katschnick ist locker flockig und leicht zu lesen, so dass ich schnell in meinem gewohnten Lesefluss war. Aufgrund einiger geschickt eingebauter Details sind immer wieder automatisch Bilder vor meinem inneren Auge entstanden.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und mal begleiten wir Elisabeth, mal Vincent. So erfährt man immer, was in den beiden Charakteren vorgeht und kann mit ihnen mitfiebern. Elisabeth ist eine jung Frau, die sich gern für andere aufopfert und hat als Streetworkerin gearbeitet - bis sie von einem Hexer verflucht wurde. Seitdem stirbt jeder, der sie auch nur berührt. Deshalb lebt sie eingeigelt in ihrer Wohnung und lässt niemanden an sich ran.
Vincent ist von Beruf Fluchjäger und arbeitet im Auftrag einer anderen Hexe. Er soll ihr Menschen bringen, die mit einem Fluch belegt wurde. In diesem Fall ist jetzt Elisabeth quasi sein Zielobjekt, doch der Fall entpuppt sich schwerer als gedacht. Vincent ist selbstbewusst und ich habe ihn als sehr strebsam und erfahren wahrgenommen.
Beide Charaktere waren mir sofort sympathisch und haben eine tolle Tiefe. Es gab allerdings auch die ein oder andere Entscheidung, die ich nicht ganz so nachvollziehen konnte.

Von der Handlung hab ich ja nun schon ein wenig erzählt, weshalb ich weiter zum Inhalt gar nichts preis geben möchte. Es ist auf jeden Fall eine fesselnde Story mit spannenden Momenten. Auch eine kleine Liebelei hat Ann-Kathrin Karschnick hier eingebaut, so dass sie eigentlich alle Emotionen abgedeckt hat. Bei dem Ende war ich ein wenig zwiegespalten, weil mir die Auflösung dann doch etwasübertrieben viel war. Aber hier möchte ich euch auch nicht zu viel verraten. Macht euch selbst euer Bild. Die Idee war auf jeden Fall mal etwas erfrischend anderes

Fazit:
Mit der Idee von "Der Fluchsammler" hat Ann-Kathrin Karschnick mal etwas ganz neues geschaffen. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und die Charaktere sind sehr sympathisch. Es gab lediglich wenige Entscheidungen, die ich nicht ganz so nachvollziehen konnte und auch das Ende war nicht ganz meins. Dennoch bekommt das Buch von mir eine klare Leseempfehlung.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Papierverzierer Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(34)

43 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Eigentlich nur dich

Kristina Moninger
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei FeuerWerke Verlag, 11.06.2018
ISBN 9783945362396
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover finde ich auf den ersten Blick relativ schlicht, aber ansprechend. Es passt gut zu einem Liebesroman und endlich sieht man mal etwas anderes als ein Pärchen. Die Farben wirken sehr harmonisch und mit dem Schriftzug stimmig.

Dies war bereits mein zweites Buch von Kristina Moninger, so dass ich ihren Schreibstil schon kannte. Auch hier ist er wieder flüssig, einfach und wunderbar zu lesen, so dass ich schnell durch die Seiten geflogen bin. Gleichzeitig ist er bildgewaltig und das Lesen hat mir echt Spaß gemacht.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Zum Einen haben wir hier die junge Mona. Von der ersten Seite an ist sie mir mit ihrer lebensfrohen Art sympathisch gewesen. Sie ist künstlerisch begabt und zeichnet gern. Leider reicht dies nicht, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen, weshalb sie sich mit Nebenjobs über Wasser hält. Sie wohnt zusammen mit ihrer besten Freundin und deren Tochter in einer Wohnung in Hamburg.
Es dauert nicht lange, bis sie auch schon auf den jungen Radiomoderator Milan trifft und kurz danach geschieht etwas, was Mona's Leben grundlegend verändert. Sie verbringt einige Zeit im Krankenhaus und zieht sich in ein Schneckenhaus zurück.
Milan fand ich auch direkt sympathisch. Er hat eine offene Art und hat mich schon hin und wieder zum Schmunzeln gebracht. Man muss ihn einfach mögen. Hier muss ich aber sagen, dass ich seine Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Gerne hätte ich ihn zwischenzeitlich mal geschüttelt, um ihn zur Vernunft zu bringen.
Die Charaktere sind sonst wunderbar ausgearbeitet und machen eine enorme Entwicklung durch, die mir gefallen hat. Besonders bei Mona war ich begeistert.

Bei der Handlung gibt es ein paar kleinere Überraschungen, das Ende ist aber recht vorhersehbar. Es gibt einige Punkte, die man aufgrund mancher Anzeichen bereits vorher erahnen konnte. Das ganze Hin und Her zwischen den Charakteren war in wenigen Situationen ein bisschen langatmig, dennoch hat mir diese Liebesgeschichte sehr gut gefallen und es wird nicht mein letztes Buch von Kristina Moninger gewesen sein.

Fazit:
Obwohl es bei "Eigentlich nur dich" von Kristina Moninger nur ein paar kleinere Überraschungen gibt und das Ende recht vorhersehbar ist, hat sie mich mit ihrem tollen Schreibstil und guter charakterlicher Entwicklungen überzeugen können. Es handelt sich hierbei um einen Liebesroman, den ich euch auf jeden Fall empfehlen möchte.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Feuerwerke Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(4)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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Die Nacht der fallenden Sterne

Jennifer Alice Jager
Flexibler Einband: 284 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.06.2018
ISBN 9783551301222
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Schaut euch dieses Cover an! Ist es nicht ein Traum? Es hat mich auf den ersten Blick begeistert und ich liebe es einfach. Dieses Kleid ist einfach nur toll und die Sterne funkeln so wunderschön, nicht zu vergessen dieser riesige Mond. Es passt auf jeden Fall perfekt zum Inhalt des Buches.

Als großer Fan von Jennifer Alice Jager's Märchenadaptionen durfte ich diese natürlich nicht verpassen. Es handelt sich hierbei um eine Adaption vom Volksmärchen "Sterntaler". Ich kannte es bisher noch nicht und hab mich vor dem Lesen noch schlau gemacht. Es gibt wieder einige eingebaute Parallelen, so dass der Bezug zu diesem Märchen gut gelungen ist.

Der Schreibstil von Jennifer Alice Jager ist wieder einfach nur traumhaft. Da er so unglaublich schön und locker ist, konnte ich direkt von der ersten Seite an in die Geschichte eintauchen. Immer wieder haben sich die Szenen automatisch als Film in meinem Kopf abgespielt.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus der Sicht der jungen Luna geschrieben, die wohl behütet in einem Palast aufwächst. Ich mochte sie von der ersten Seite an, denn sie war mir auf Anhieb sympathisch. Zu Beginn wirkt sie wie ein normales Mädchen, doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich aufgrund der Ereignisse zu einer sehr starken Persönlichkeit heran.
Auch mochte ich den im Klappentext erwähnten Hayes. Er hat Ecken und Kanten und man kann ihn nicht immer durchschauen. Dadurch wirkt er schon ein wenig geheimnisvoll.
In meinen Augen hat Jennifer Alice Jager hier wieder tolle einzigartige und authenthische Charaktere mit enormer Tiefe geschaffen, die mich begeistern konnten.

Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es auf mich die erste Hälfte ein wenig schleppend wirkte. Jennifer Alice Jager hat erst einmal das ganze Konstrukt drumherum aufgebaut, was eben seine Zeit benötigt hat. Vieles dreht sich um Politik und den Putsch an sich. Das gewohnt märchenhafte ist erst in der zweiten Hälfte richtig präsent und auch dort spitzt es sich immer weiter zu. Am Ende gibt es den großen Showdown und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die eingebauten emotionalen Szenen sind Jennifer Alice Jager wieder perfekt gelungen. Ich freue mich schon auf ihre nächsten Werke!

Fazit:
"Die Nacht der fallenden Sterne" von Jennifer Alice Jager ist eine sehr gut gelungene Adaption vom Volksmärchen "Sternentaler". Mit ihrem traumhaften Schreibstil, wundervoll geschaffenen Charakteren und einer interessanten Handlung hat sie mich auf jeden Fall wieder packen können.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag Carlsen (Dark Diamonds) und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(11)

19 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

Der Blackthorn-Code - Das Geheimnis des letzten Tempelritters

Kevin Sands , Alexandra Ernst
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 31.05.2018
ISBN 9783423762120
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:
*** ACHTUNG! Diese Rezension kann Spoiler zu den vorherigen Bänden enthalten ***

Ich habe diese Fortsetzung wieder sehr herbeigesehnt und mich tierisch drauf gefreut, nachdem mir die ersten beiden Bände so gut gefallen haben.

Schade finde ich, dass sich die Art des Covers der gebundenen Ausgabe ein wenig verändert und sich der Taschenbuchausgabe angepasst hat. Ich finde diese vorherigen einfarbigen Cover besser und die Phiole kommt nun leider nicht mehr so gut zur Geltung.

Wieder begleiten wir den Alchemistenlehrlings Christopher und sein Freund Tom auf ein großes Abenteuer. Diesmal werden die beiden an den Hof des Königs eingeladen und dort vereitelt Christopher im letzten Moment ein Attentat. Er findet eine verschlüsselte Nachricht und geht dieser nach, um herauszufinden, wer hinter dem Anschlag steckt. Diese inhaltliche Zusammenfassung hätte in meinen Augen bereits gereicht - mir persönlich verrät der Klappentext leider viel zu viel. Durch den Titel des Buches erfährt man auch schon, dass es um ein Geheimnis der Tempelritter geht.

Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist modern und leicht, so dass er perfekt zu einem Jugendbuch passt. Die Seiten sind sehr schnell verflogen und auch in diesem Buch gibt es wieder ein paar Zeichnungen, die mir sehr gut gefallen haben. Kevin Sands hat zu Beginn immer wieder kurze Erinnerungsstützen eingebaut, die die Geschehnisse aus den vorherigen Bänden noch einmal wieder aufgefrischt haben.

Die Charaktere, die man bereits kennt, sind immer noch genauso, wie ich sie in Erinnerung habe. Der Protagonist Christopher ist ein cleverer kleiner Junge, der mir immer noch sehr sympatisch ist. Das Buch ist aus seiner Perspektive geschrieben, so dass ich auch in spannenden oder emotionalen Momenten mit ihm mitgefiebert habe.
Gut gefallen hat mir, dass alle bereits bekannten Charakere noch weiter an Tiefe gewonnen haben. Sie waren sehr authentisch und ich konnte ihr Handeln immer nachvollziehen.
Auch finde ich es toll, dass Christophers ehemaliger Meister immer noch eine Rolle spielt und nicht in Vergessenheit gerät, obwohl er ja schon eine ganze Weile tot ist.

Von der Spannungskurve her hätte es gern noch ein wenig mehr sein dürfen. Es gibt immer wieder Rätsel, die Christopher mit seinen Freunden zu lösen versucht. Es gibt zwischendurch auch wieder gefährliche Szenen und auch welche, die auf den ersten Blick aussichtslos erscheinen. In diesem Band spielt aber auch die Politik eine große Rolle, weshalb es auch mal kurze zähere Strecken gab und es tauchen viele französische Namen auf, bei denen ich kurzzeitig den Überblick verloren hatte.
Am Ende kommt es wieder zu einem großen Showdown, der mir gut gefallen hat.

Das Buch konnte mich wieder überzeugen, auch wenn es diesmal nicht für die volle Punktzahl gereicht hat. Ich hoffe dennoch auf ein baldiges Wiedersehen mit Christopher.

Fazit:
Kevin Sands hat mit "Der Blackthorn-Code: Das Geheimnis des letzten Tempelritters" eine gute Reihenfortsetzung geschaffen, in der es wieder viele Rätsel zu lösen gilt. Sein Schreibstil ist einfach toll, die Charaktere gewinnen weiter an Tiefe und neben weniger zäherer Momente sind auch viele spannende dabei.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag dtv zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(1)

1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Ein Bu in Peru

Michael Dufek
Fester Einband: 28 Seiten
Erschienen bei Holzbaum Verlag, 15.06.2018
ISBN 9783902980694
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover fand ich direkt auf den ersten Blick irgendwie witzig. Die Zeichnungen sind kindgerecht und man erkennt auf jeden Fall, dass es sich hierbei um einen Frosch handelt. Auch der Schriftzug ist gut gesetzt.

Die Seiten bestehen aus vielen einfach und witzig gestalteten Zeichnungen, die sich oft über die Doppelseite ziehen. Jede von ihnen finde ich trotz ihrer schlichten Art sehr gut gelungen und sie passen immer zum dazugehörigen Text.
Meist findet man auf jeder Seite einen vierzeiligen gedichteten Text, der sehr amüsant ist. Bis auf zwei Mal sind die Reime auch perfekt gelungen und haben mich des öfteren zum Schmunzeln gebracht. Sie sind auf jeden Fall kindgerecht und dem empfohlenen Alter enstsprechend.

Der Klappentext fasst den Inhalt sehr gut zusammen. Es gibt eine Froschgruppe, die alle auf ein und demselben Seerosenblatt sitzen wollen. Da dies jedoch auf Dauer nicht möglich ist machen sie einen Wettbewerb draus. Wer am lautesten pupsen kann, wird der Froschkönig und darf allein auf dem besten Seerosenblatt sitzen. Der Frosch Engelbert fasst daraufhin einen Plan, der ihn um die ganze Welt schickt. Hier möchte ich euch nicht zu viel verraten, aber ich musste hin und wieder schmunzeln und das Ende hat mir auch richtig gut gefallen. Es zeigt auf, dass es alleine doch nicht so toll ist und so ziehen die Frösche doch auch lieber die Gemeinsamkeit vor. Eine tolle Message für kleinere Kinder.

Fazit:
"Ein Bu in Peru" von Michael Dufek ist ein sehr empfehlenswertes Kinderbuch, welches witzige Reime, gelungene schlichte Zeichnungen und eine tolle Message bereithält. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Holzbaum Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(16)

21 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 17 Rezensionen

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Fatebound - Bund der Verstoßenen

Bjela Schwenk
E-Buch Text: 324 Seiten
Erschienen bei digi:tales, 15.12.2017
ISBN 9783401840147
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Cover:
Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist von den Illustrationen her schon sehr außergewöhnlich gestaltet und das gefällt mir. Auch die gewählten Farben harmonisieren sehr gut zusammen. Ich vermute, dass man hier bereits einen Blick auf die Protagonisten werfen kann.

Schreibstil:
Der Schreibstil von Bjela Schwenk hat mir gut gefallen. Er ist flüssig und leicht zu lesen, so dass man schnell durch die Seiten fliegen kann.

Charaktere:
Wir haben hier vier verschiedene Protagonisten, die wir begleiten. Sie sind alle sehr unterschiedlich und am Anfang musste ich mich erst ein wenig an sie gewöhnen. Die meisten waren mir nicht gleich von Beginn an sympathisch, sondern die Sympathie hat sich erst im Laufe der Geschichte entwickelt.
Besonders zu Beginn des Buches wechselt man immer wieder die Charaktere, um etwas mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Erst später treffen die Charaktere dann aufeinander und bilden quasi unbewusst einen Bund der Verstoßenen - wie der Titel bereits sagt.
Bjela Schwenk hat auch ab und zu Rückblicke auf die Vergangenheit der Charaktere eingebaut, die ihnen mehr Tiefe verliehen hat. Allerdings haben mich diese Einschübe auch immer aus der Handlung gerissen.
Bevor die Geschichte überhaupt los geht, sieht man bereits zu jedem Charakter jeweils eine Illustration, so dass man weiß, wie sie aussehen. Diese sind außergewöhnlich und haben mir richtig gut gefallen.

Handlung:
Zuerst wusste ich nicht so recht, wohin uns die Geschichte führt. Der Klappentext gibt ja auch nicht viel dazu preis. Ich war aber angenehm überrascht, denn es ist hier tatsächlich ein wahres Abenteuer mit vielen unterschiedlichen Charakteren und tollen überraschenden Wendungen. Der Spannungsbogen wurde immer wieder hoch gehalten. Die Story hat sich immer weiter zugespitzt, so dass ich das Buch ab der Hälfte gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Es gibt tolle magische Szenen, aber auch an Emotionen und charakterlichen Weiterentwicklungen wurde hier nicht gespart.

Fazit:
"Fatebound: Bund der Verstoßenen" von Bjela Schwenk hat mir trotz kurzer Startschwierigkeiten sehr gut gefallen. Die Charaktere sind gewöhnungsbedürftig, aber am Ende doch sehr sympathisch. Sie haben sich toll weiterentwickelt und die Handlung konnte mich auch mit überraschenden Wendungen und magischen Szenen sehr überzeugen. Es handelt sich wirklich um ein tolles Abenteuer.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag Digi:tales und an die Autorin Bjela Schwenk zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

erotik, hawkifybooks, #hawkifydigital, #isleofsecrets, #skyeleech

Isle of Secrets - Süße Eitelkeit

Skye Leech
E-Buch Text
Erschienen bei Hawkify Digital (Hawkify Books), 06.06.2018
ISBN B07DLB2SSB
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Meine Meinung:
Das Buch wurde beim Hawkify Verlag unter neuem Cover neu aufgelegt. Das neue Cover gefällt mir total gut. Die farbliche Gestaltung finde ich toll und alles wirkt auf mich sehr stimmig und ansprechend. Es sieht aber nicht unbedingt nach einem Erotikroman aus, eher nach einem Liebesroman.

Dies war bereits mein zweites Buch von Skye Leech und sie hat mich wieder nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist weiterhin super gut und locker flockig. Die erotischen Szenen sind nicht zu vulgär und immer wieder haben sich automatisch Bilder vor meinem inneren Auge gebildet.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und wir begleiten hier das 24-jährige IT-Girl Imogen. Sie braucht mal eine Auszeit davon, immer im Mittelpunkt zu stehen. Sie hat das Gefühl, sich selbst ein wenig verloren zu haben und möchte einfach mal sie selbst sein - ohne Paparazzis. Mir hat ihre Entwicklung sehr gut gefallen und sie war mir sympathisch, auch wenn sie hin und wieder ein wenig zickig war. Hier hat Skye Leech ihre hochnäsigen charakterlichen Züge sehr gut rüber gebracht.

Skye Leech hat hier eine sehr interessante Story geschaffen, die zu keinem Zeitpunkt langweilig wurde. Ich war von Beinn an in der Geschichte drin und musste einfach immer weiterlesen. Sie hat einen perfekten Mix aus Liebe, Erotik und Humor geschaffen, der mir viel Freude bereitet hat. Der Klappentext gibt den Inhalt sehr gut wieder. Skye Leech hat es geschafft, trotz der niedrigen Seitenzahl eine Story zu schaffen, die auf keinen Fall oberflächlich ist.

Am Ende ist die kurze Story abgeschlossen. Ich werde auf jeden Fall die nächsten Bände lesen, sobald sie ebenfalls neu aufgelegt werden und bin wieder gespannt, was diese für uns bereit halten.

Fazit:
"Isle of Secrets: Süße Eitelkeit" von Skye Leech konnte mich mit dem lockeren Schreibstil und einem gelungenen Mix aus Humor, Liebe sowie Erotik wieder einmal begeistern. Die Story war überhaupt nicht platt und ich wollte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag Hawkify Books zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(28)

41 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Elfenfehde: Zweimal im Leben

Mariella Heyd
E-Buch Text: 352 Seiten
Erschienen bei Zeilengold, 23.01.2017
ISBN 9783946955993
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Cover:
Bei dem Cover bin ich hin- und hergerissen. Es zeigt vermutlich die Protagonistin, wie sie einen jungen Mann küsst. Die farbliche Gestaltung gefällt mir gut, aber an sich wirkt es mir zu gestellt. Auch die langen Haare von dem Mann (oder Elfen) gefällt mir überhaupt nicht. Schöner würde ich es finden, wenn man auch seine Augen sehen könnte.

Schreibstil:
Da dies nicht mein erstes Buch von Mariella Heyd war, kannte ich ihren Schreibstil vorher bereits. Er ist flüssig, bildgewaltig und einfach, so dass ich schnell in meinem gewohnten Lesefluss war.

Charaktere:
Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der jungen Feodora erzählt. Zu Beginn mochte ich Feodora, sie war mir mit ihrer Art sehr sympathisch. Leider wechselte dies zwischendurch mal, denn manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie selbst nicht wusste, was sie will. Sie war gern mal sprunghaft und naiv, was sie dann doch nicht immer ganz so sympathisch wirken lies. Zum Schluss hat sich das wieder ein wenig gebessert, aber ein kleiner fader Nachgeschmack ist leider dennoch geblieben.
Es gibt noch ein paar andere Charaktere, unter anderem spielt ein ganz bestimmter Elf auch eine wichtige Rolle. Aber hier möchte ich euch nicht zu viel vorweg nehmen, da er auch im Klappentext nicht erwähnt wird. Lasst euch überraschen.
Insgesamt könnte man hier sagen, dass die Charaktere alle noch hätten etwas besser ausgearbeitet sein können.

Handlung:
Nach dem Prolog und den ersten beiden Kapiteln war ich sofort in der Geschichte drin. Es war total interessant gestaltet und hatte mich direkt gepackt. Sofort ging es nämlich zur Sache. Dann kommt Feodora allerdings in die Anderswelt und von dort an flachte die ganze Geschichte leider sehr ab. Es wirkte, wie willkürlich aneinandergereiht, als würde man eine Geschichte nach der anderen erzählen. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht.
Mariella Heyd hat versucht hier verschiedene Emotionen einzubauen und beim Leser zu wecken. Leider hat dies bei mir nicht immer so gut geklappt, weil die Charaktere oftmals auch selbst nicht wussten, was sie wollten. Dies hat für mich nicht ganz so authenthisch gewirkt.
Als der im Klappentext erwähnte Dunkelelf auftaucht, wird es noch einmal so richtig spannend und da hat Mariella Heyd mich dann auch endlich wieder packen können, so dass ich das Buch ganz schnell zu Ende gelesen habe.
Am Ende gibt es noch einen gemeinen Cliffhanger, der einen neugierig auf den Folgeband zurücklässt.

Fazit:
Mariella Heyd hat mich mit "Elfenfehde: Zweimal im Leben" trotz ihres wundervollen Schreibstils leider nicht so ganz packen können. Die Handlung war mir zwischendurch einfach zu flach und auch die Charaktere hätten besser ausgearbeitet sein können. Dennoch war es zwischendurch sehr spannend und man wird neugierig auf den Folgeband zurückgelassen.

3/5 Punkte
(Gut)

Vielen Dank an den Zeilengold Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares für die Leserunde.

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(13)

19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist

Kerstin Toepel
Fester Einband: 40 Seiten
Erschienen bei SCM R. Brockhaus, 24.05.2018
ISBN 9783417288186
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Auf Anhieb hat mich dieses süße Cover in seinen Bann gezogen. Es gibt so viele eingebaute Details, so dass man wirklich überall schaut und noch nach unentdecktem sucht. Die weiche, farbliche Gestaltung ist einfach wundervoll gelungen.

Die Seiten bestehen aus vielen wunderschönen Illustrationen, die meist über die ganze Seite gehen. Jede ist bis ins kleinste Detail gelungen und ich habe jede einzelne bewundert. Überall hat Kerstin Toepel kleine Dinge eingebaut, die es zu entdecken gilt. Diese fügen sich mit ihrer Anzahl und Größe perfekt ein, ohne dass es zu überladen wirkt. Die gewählten Farben harmonieren alle sehr gut miteinander und die Übergänge sind sehr weich. Mein Sohn und ich sind sehr begeistert von den Illustrationen.
Der Text ist immer gut zu lesen und Kerstin Toepel hat hin- und wieder auch mitten im Satz die Schriftart gewechselt, so dass das Ganze aufgelockert wurde.

Man kann kurz gefasst sagen, dass es bei der Handlung um einen kleinen Waschbären namens Henry geht, der sich mit seinen Waldfreunden vergnügen möchte. Dabei ist er so tollpatschig, dass er es oft nicht schafft, mit ihnen mitzuhalten und er kann nicht die Dinge tun, die seine Freunde machen. Doch dann taucht ein weiterer Waldbewohner auf, muntert ihn auf und verändert seine Sichtweise. Mir hat die Story sehr gut gefallen, sie erwärmt das Herz und bringt eine tolle Message rüber. Jeder ist auf seine Art etwas ganz Besonderes.

Fazit:
"Vom kleinen Waschbären, der nicht wusste, dass er was ganz Besonderes ist" von Kerstin Toepel hat mich mit seinen Illustrationen und der inbegriffenen positiven Message begeistern können. Das Lesen und Entdecken hat super viel Spaß gemacht und es ist ein rundum gelungenes Kinderbuch.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den SCM Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(29)

44 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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Die Erwachte - Die Geschichte von Sin und Miriam

Sabine Schulter
E-Buch Text: 648 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 31.05.2018
ISBN 9783646300758
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Obwohl ich nicht so gern Gesichter auf Cover mag, gefällt mir dieses hier richtig gut. Die farbliche Gestaltung trifft genau meinen Geschmack. Es wirkt auf Anhieb stimmig und hat mich neugierig gemacht.

Dies war mein erstes Buch von Sabine Schulter und ich mochte ihren Schreibstil von der ersten Seite an. Er ist locker, modern und bildgewaltig, immer wieder sind automatisch Bilder in meinem Kopf entstanden.

Die Charaktere, die Sabine Schulter hier erfunden hat, sind wunderbar ausgearbeitet und haben mich allesamt überzeugt. In meinen Augen waren sie wirklich alle perfekt, egal ob Haupt- oder Nebencharakter.
Hier wird die Geschichte von Miriam und Sin erzählt. Abwechselnd begleitet man die beiden Charaktere. Ist man bei Miriam, wird die Geschichte in der Ich-Perspektive erzählt, bei Sin greift Sabine Schulter auf die Erzählweise des allwissenden Erzählers zurück. Dieser Spagat ist ihr sehr gut gelungen und das viele Wechseln war zu keiner Zeit ein Problem. Bei jedem Wechsel steht auch der Name desjenigen drüber, den man begleitet.
Miriam ist Medizinstudentin und eine sympathische junge Frau, die mich von Beginn an begeistern konnte. Sie ist von ihrer Art her ein wundervoller Mensch und man kann sie einfach nur ins Herz schließen.
Bei Sin ist es eigentlich genauso. Er ist ein selbstbewusster Mann, der oft erst einmal über alles nachdenkt, bevor er handelt. Auch ihn kann man einfach nur mögen.
Die Emotionen der Charaktere hat Sabine Schulter perfekt rüber gebracht, so dass ich immer mit den Charakteren mitgefiebert habe. Das Knistern war selbst bei mir als Leser spürbar, so dass ich schon fast selbst verliebt war.

Von der Handlung an sich war ich sehr überrascht. Ich hatte vorab die Befürchtungen, dass es aufgrund der längeren Seitenzahl auch mal zähere Stellen gibt. Diese war aber tatsächlich völlig unbegründet. Die Geschichte spielt hauptsächlich in München und von Beginn an hat sie mich in den Bann gezogen. Sabine Schulter hat eine komplexe Geschichte entwickelt und gleichzeitig mit vielen Emotionen gespielt. Der Spannungsbogen ist sehr hoch gehalten, so dass ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen wollte. Zu der Handlung an sich möchte ich euch gar nichts weiter verraten, da muss euch der Klappentext genügen. Alles Andere soll euch genauso überraschen wie mich!

Am Ende ist die Geschichte diesen Bandes abgeschlossen, so dass ich nun sehr neugierig bin, was uns im zweiten Band erwartet. Der muss auf jeden Fall bei mir einziehen und ihr dürft diesen Auftakt auf keinen Fall verpassen.

Fazit:
"Die Erwachte" von Sabine Schulter ist eine emotionale Achterbahnfahrt mit vielen spannenden Momenten, die für mich eine große Überraschung und ein Highlight war. Ihr Schreibstil ist wundervoll und die Charaktere perfekt ausgearbeitet.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag Carlsen (Dark Diamonds) und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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(19)

38 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

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Die Zeitwächterin

Lillith Korn
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 20.06.2018
ISBN 9783946955108
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mich auf den ersten Blick begeistert. Ich finde die Gestaltung perfekt, die Farben gefallen mir richtig gut. Es wirkt stimmig und aufgrund der eingebauten Elemente bekommt man auch direkt den Eindruck, dass hier die Zeit eine große Rolle spielt.

Dies war mein erstes Buch von Lillith Korn und ich muss sagen, dass ich von ihrem Schreibstil von der ersten Seite an positiv überrascht war. Ich war super schnell in meinem gewohnten Lesefluss, die Seiten sind einfach nur so verflogen und aufgrund geschickt eingebauter Details sind immer wieder Bilder vor meinem inneren Auge entstanden.

Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Wir begleiten hier die junge Frau Thekla, die nicht die typische Protagonistin ist, wie man es sonst kennt. Thekla hat besondere Facetten, die mir sehr gut gefallen hat. Sie wohnt noch zu Hause und liebt alte Gegenstände, die eine Geschichte zu erzählen haben. In meinen Augen ist ihr Charakter sehr gut gelungen, auch wenn ich die ein oder andere Entscheidung von ihr nicht ganz nachvollziehen konnte. Sie war mir von der ersten Seite an sympathisch.
Auch die Nebencharaktere sind Lillith Korn gut gelungen. Mir hat ihre beste Freundin Holly super gut gefallen, ebenso ihr Freund Ivo. Leider haben beide nur eine nebensächliche Rolle gespielt.
Der Antiquar Matteo hingegen hat mir nicht ganz so gut gefallen. Er ist zwar auch ein besonderer Charakter, war mir allerdings einfach zu merkwürdig. Ich konnte ihn lange nicht einschätzen und er war mir einfach nicht sympathisch.

Bei der Story liegt der Fokus ganz klar auf Thekla und ihrer Gabe, welche sie nach und nach immer besser kennen lernt. Auch ihre menschlichen Beziehungen zu ihren Freunden und ihrer Familie spielen immer wieder eine Rolle, wodurch die Emotionen immer wieder geweckt werden.
Der Beginn hat mir ganz gut gefallen, den Mittelteil empfand ich als etwas zu ruhig. Lillith Korn hat zwar durch eine eingebaute bedrohliche Stimme, welche Thekla zwischenzeitlich hören kann, etwas Spannung aufgebaut, aber diese flaute immer schnell wieder ab. Die Handlung spitzt sich zum Ende hin immer weiter zu und es kommt zum großen Showdown, bei dem mich meine bildlichen Vorstellungen leider auch manchmal verlassen haben. Ich möchte euch hier natürlich nicht zu viel vorweg nehmen.

Alles in allem hat mir das Buch trotz meines Meckerns gut gefallen und ich möchte es euch empfehlen. Es ist auf jeden Fall lesenswert.

Fazit:
"Die Zeitwächterin" von Lillith Korn ist auf jeden Fall ein lesenswertes Buch, bei dem die Zeit eine wichtige Rolle trägt. Sie überzeugt mich auf ganzer Linie mit ihrem wundervollen Schreibstil und hat in dieser Geschichte den Fokus auf die Emotionen und ebenfalls auch auf Gabe der Protagonistin gelegt.

3,5/5 Punkte
(Mehr als nur gut)

Vielen Dank an den Zeilengold Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

  (2)
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(2)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Magie des Eises

Kristina Licht
Flexibler Einband
Erschienen bei Talawah Verlag, 05.03.2018
ISBN 9783947550005
Genre: Fantasy

Rezension:

*** ACHTUNG! Enthält evtl. Spoiler zu Band 1 ***

Meine Meinung:
Das Cover finde ich wieder sehr stimmig. Es zeigt - wie auch beim ersten Band - eine junge Frau, welche bestimmt die Protagonistin Nici darstellen soll. Auch die weiteren eingebauten Elemente sehen toll aus und insgesamt passt es perfekt zum Inhalt des Buches.

Nachdem mir der erste Band so richtig gut gefallen hat, habe ich mich voller Vorfreude und mit hohen Erwartungen auf dieses Buch gestürzt. Alle Geschehnisse aus dem ersten Band waren nicht mehr so präsent in meinem Kopf, an einige Dinge erinnerte ich mich nur noch ganz dunkel. Die Autorin hat aber häppchenweise ein paar Erinnerungsbrücken und Wiederholungen eingebaut, welche perfekt gesetzt waren und das Vergessene wieder in den Vordergrund holten.

Der Schreibstil von Kristina Licht ist auch hier wieder sehr bildgewaltig, modern und flüssig zu lesen, so dass ich schnell in meinem gewohnen Lesefluss war.

Anders als zum ersten Band hatte ich hier so meine Schwierigkeiten mit der Protagonistin Nici. Während sie mir im Auftakt super sympathisch war, empfand ich sie hier einfach nur als unreif und zickig. Sie hat oft widersprüchlich und sehr impulsiv gehandelt, ohne an die Folgen zu denken. Ich hatte das Gefühl, es ist ein ewiges hin und her, was sich leider auch durchs ganze Buch gezogen hat.
Neben einigen bereits bekannten Charakteren treffen wir hier auch auf viele neue, was mir persönlich gut gefallen hat. Sie haben auf jeden Fall frischen Wind in die Story gebracht und die Sichtweise, welche man nach dem ersten Band hatte, ein wenig ins Wanken gebracht. Hier möchte ich euch aber natürlich nicht zu viel vorweg nehmen.

Die Handlung an sich habe ich leider nicht so stark empfunden, wie beim ersten Band. Zu Anfang geht es direkt interessant los, denn Nici befindet sich ja nun in der eisige Welt Alcedia. Es hat mir Spaß gemacht, diese neue Welt zu entdecken und für meinen Geschmack hätte es gern noch ein wenig mehr an Informationen geben dürfen. Nach einem brisanten Start des Buches flacht die Handlung in meinen Augen schon bald ab und im Mittelteil plätschert es ein wenig vor sich hin, ohne dabei langweilig zu sein. Kristina Licht hat hier interessante, aber auch emotionale und magische Momente eingebaut, die mir gut gefallen haben. Es hätte aber eben auch gern ein wenig mehr von allem sein dürfen. Irgendwie fällt es mir schwer, meine Gedanken in Worte zu fassen. Vielleicht liegt es auch an dem ewigen hin und her, welches sich - wie bereits erwähnt - durchs ganze Buch gezogen hat. Dies empfand ich als ein wenig nervig und gern hätte ich die Charaktere einfach mal an den Schultern gepackt und geschüttelt. Vielleicht waren aber meine Erwartungen auch nach dem ersten Band einfach zu hoch.

Auch wenn meine Rezension ein wenig kritisch klingt, möchte ich natürlich wissen, wie die Story nun endet. Am Ende gibt es noch einige offene Fragen, weshalb ich auf jeden Fall noch zum Finalband greifen werde.

Fazit:
Trotz einiger Schwächen hat mir die Fortsetzung "Magie des Eises" von Kristina Licht gut gefallen. Es gibt interessante, aber auch emotionale und magische Szenen, die sehr unterhaltsam waren. Die Charaktere und vermutlich auch die zu hohe Erwartung haben mir das Lesen aber manches Mal schwer gemacht.

3/5 Punkte
(Gut!)

Vielen Dank an den Talawah Verlag zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

  (2)
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132 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

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Irgendwas von dir

Gayle Forman , Stefanie Schäfer
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 25.04.2018
ISBN 9783841422385
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mir mit seiner Aufmachung und den gewählten Farben auf Anhieb gefallen. Ich finde aber, dass es eher den Eindruck macht, dass es sich hierbei um einen Liebesroman handelt. Hinter solch einem Cover würde ich niemals eine Geschichte mit ernster und teilweise nachdenklich stimmender Handlung erwarten. Dennoch finde ich es richtig schön und stimmig.

Dies war mein erstes Buch von Gayle Forman. Ich kenne ihre vorherigen Bücher nur vom Sehen. Ihr Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich habe dennoch ein paar Seiten gebraucht, um mich an ihn zu gewöhnen. Zu Beginn kam er mir teilweise sehr nüchtern und distanziert vor.

Das Buch ist aus der Sicht der jungen Cody geschrieben. Sie leidet sehr darunter, dass sich ihre beste Freundin Meg mithilfe eines Giftes das Leben genommen hat. Als Meg's Eltern Cody darum bitten, nach Tacoma an Megs College zu fahren um dort ihre Sachen zusammen zu packen, erfährt sie so einige Dinge, die sie stutzig machen. Ihr wird immer mehr bewusst, dass Meg sich immer mehr von ihr distanziert und vieles nicht erzählt hatte. Für Cody bricht eine Welt zusammen und Trauer, Wut und Selbstzweifel machen sich in ihr breit. Sie setzt alles daran, um die Gründe für den Selbstmord ihrer besten Freundin zu erfahren und stößt dabei schon bald auf ein paar brisante Informationen. Hier möchte ich euch aber nicht zu viel vorweg nehmen. Die Entwicklung von Cody war in meinen Augen gut gelungen. Sie ist impulsiv, handelt nach ihrem Gefühl und war mir sehr sympathisch. Ihre Emotionen hat Gayle Forman sehr gut rüber gebracht und auch mich hat sie mit dieser Geschichte berührt.
Die Nebencharaktere sind sehr verschieden und authenthisch. Sie sind gut ausgearbeitet und konnten mich voll überzeugen.

Die Handlung ist sehr tiefgründig und hat mich überrascht. Es werden hier einige schwierige Themen angesprochen, unter anderem eben auch der Selbstmord. Gut gefallen hat mir auch, dass hier aufgezeigt wird, was nach einem Selbstmord mit der Familie und den Freunden - sprich den Hinterbliebenen - passiert. Von Trauer über Wut bis hin zu Liebe - alle Emotionen hat Gayle Forman hier eingebaut und wunderbar verarbeitet. Die Geschichte startet etwas ruhig, doch es dauert nicht lange, bis sie an Fahrt aufnimmt. Es gibt so einige spannende Momente und ich wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Dies wird auf jeden Fall nicht mein letztes Buch von Gayle Forman gewesen sein.

Fazit:
Wenn ihr eine tiefgründige Story mit eingebauten und nachdenklich stimmenden Messages lesen wollt, solltet ihr "Irgendwas von dir" von Gayle Forman auf jeden Fall nicht verpassen. Mit ihrem flüssigen Schreibstil, tollen Charakteren und vielen eingebauten Emotionen konnte sie mich voll überzeugen.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag Fischer / SAUERLÄNDER zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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136 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 70 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Silberregen

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 30.01.2017
ISBN 9783958342460
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir wieder richtig gut und ich finde es sehr stimmig. Die kleinen Details sind gut gelungen. Außerdem fügt es sich sehr gut in die Reihe mit ein.

Der Schreibstil von Andreas Suchanek hat mir wieder sehr gut gefallen. Hier kann ich mich einfach nur wiederholen. Er ist flüssig und gut zu lesen. Immer wieder hatte ich automatisch Bilder vor meinem inneren Auge. Die Seiten sind leider viel zu schnell verflogen.

Bei mir liegt es schon ein paar Monate zurück, dass ich die vorherigen Bände gelesen habe. Zu Beginn des Buches hat Andreas Suchanek aber wie gewohnt eine kleine Zusammenfassung eingebaut, so dass man alle wichtigen Informationen direkt parat hatte.

Man trifft hier wieder auf die vorherigen Charaktere und das Zuordnen ist mir diesmal nicht so schwer gefallen. Das menschliche Miteinander hat mir auch hier wieder sehr gut gefallen und die Verbundenheit, die das Team hat, sorgte bei mir für Begeisterung.
In diesem Band wird auch näher auf Max eingegangen, der nun aus dem Heilschlaf erwacht ist und die Folgen seiner Gefangenschaft sind sehr präsent.

Die Reihe baut aufeinander auf, weshalb man die vorherigen auf jeden Fall gelesen haben sollte. Der Kampf gegen die Schattenfrau und die Suche nach den Sigilsplittern geht auch hier weiter. Die Story an sich wird weiter vertieft. Dieser Band war meiner Meinung nach bisher der spannendste und auch hier wird uns viel Action geboten.
Das Ende ist wieder so gestaltet, dass man einfach wieder zum Folgeband greifen möchte.

Fazit:
Der fünfte Band "Das Erbe der Macht: Silberregen" von Andreas Suchanek war in meinen Augen bisher der beste der Reihe. Die Story schreitet weiter voran, die Handlung war super spannend und sehr actionreich.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Andreas Suchanek persönlich zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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83 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 53 Rezensionen

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Immer wenn du tötest

B. C. Schiller
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Penguin, 14.05.2018
ISBN 9783328101635
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir ganz gut und passt in meinen Augen perfekt zu einem Thriller. Man sieht vermutlich wieder die junge Polizistin Targa. Somit passt es auch gut zu dem Cover des ersten Bandes.

Der Klappentext gibt den Inhalt auch hier sehr gut wieder, weshalb ich dem nichts weiter hinzufügen möchte. Man kann beide Bücher unabhängig voneinander lesen, aber da einige Dinge aus dem ersten Band in diesem Buch erwähnt werden, würde ich auf jeden Fall empfehlen, den ersten vor dem zweiten zu Lesen. Wenn ihr aber den ersten nicht lesen wollt, könnt ihr auch direkt den zweiten lesen.

Der Schreibstil von B. C. Schiller hat mir wieder sehr gut gefallen. Er ist - wie ich es bisher auch kannte - modern, leicht verständlich und die Seiten sind sehr schnell verflogen. Ein paar eingebaute, detailierte Beschreibungen haben das Ganze sehr bildgewaltig gemacht. Die Kapitel sind wieder sehr kurz gehalten und es gibt zwei Handlungsstänge. Abwechselnd begleiten wir die junge Protagonistin Targa und die tatverdächtige Künstlerin Freya. Trotz des ständigen hin und her kam ich schnell in die Handlung hinein und hatte einen guten Lesefluss.

Wie bereits erwähnt gibt es hier zwei Protagonisten, denen wir aus der Sicht des allwissenden Erzählers folgen.
Die Polizistin Targa hat sich nicht verändert und ist wie im ersten Buch auch eine ganz besondere und außergewöhnliche Person. Hier muss ich sagen, dass sie mir im Gegensatz zum ersten Band nicht mehr so unglaublich sympatisch war. Es war zwar toll wieder etwas von ihr zu lesen, weil sie eine Person mit vielen Eigenarten ist, aber diesmal konnte ich keine richtige Beziehung zu ihr aufbauen. Sie war mir einfach zu unnahbar.
Mit Freya erging es mir ähnlich, obwohl sie mir dennoch näher kam als Targa. Freya ist - ebenfalls wie Targa - geprägt durch Ereignisse aus ihrer Vergangenheit und teilweise hatte ich ein wenig Mitleid mit ihr. 
Beide Charaktere haben für mich nachvollziehbar und authenthisch gehandelt.
Man hat hier auch einige Nebencharaktere aus dem ersten Band wieder getroffen, was mir persönlich gut gefallen hat.

Die Handlung hat mir gut gefallen, auch wenn alles ab einem Punkt ziemlich vorhersehbar war. Der Spannungsbogen war okay, ich hätte mir aber im Mitteilteil ein wenig mehr gewünscht.  Zwischendurch erhält man einige Hintergrundinformationen und auch Targas Wunsch, mehr über ihren Vater zu erfahren um sich zu rächen, wird hier wieder aufgegriffen. Für mich hätte es gern ein wenig mehr Thrill sein dürfen, so richtig gepackt hat mich das Ganze diesmal leider nicht. Das Autorenduo hat zwar einige sehr blutige Morde eingebaut, aber mir persönlich war es dennoch zu einfach gestrickt und die eingebaute Spannung flaute schnell wieder ab.

Fazit:
In "Immer wenn du tötest" von B. C. Schiller trifft man auf alte Bekannte und zusätzliche neue Charaktere. Der Schreibstil ist wie gewohnt toll, bei der Handlung fehlt es mir allerdings an dem gewissen Etwas. Der Spannungsbogen war mir persönlich nicht hoch genug, aber dennoch bin ich auf weitere Ermittlungen von Targa neugierig.

4/5 Punkte
(Sehr gut)

Vielen Dank an den Verlag Penguin und an B. C. Schiller persönlich zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

königsblau

Königsfluch (Prequel von »Königsblau«)

Julia Zieschang
E-Buch Text
Erschienen bei Dark Diamonds, 31.05.2018
ISBN 9783646301045
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover erinnert an das Cover des Vorgängers. Beide passen sehr gut zusammen und wieder sieht man König Bluebeard. Ich finde, dass das Cover perfekt gelungen ist, auch wenn ich persönlich nicht so auf bärtige Männer, aber das ist ja auch reine Geschmackssache.

Da ich den Vorgängerband gelesen habe, kannte ich den Schreibstil von Julia Zieschang bereits. Auch hier ist er ein Mix aus modern und märchenhaft - ideal für eine Märchenadaption. Die Seiten sind wieder super schnell verlogen, das Lesen hat mit diesem Schreibstil einfach mega viel Spaß gemacht.

Wieder haben wir hier zwei Handlungsstränge, denen wir folgen. Zusätzlich gibt es auch noch verschiedene Zeitebenen. Da aber zu Beginn jeden Kapitels steht, bei welchem Charakter und in welcher Zeit wir uns befinden, gibt es keinerlei Schwierigkeiten.
Bei dem einen Handlungsstrang begleiten wir Prinz George, der mit Prinzessin Celia verheiratet werden soll. Prinz George macht aufgrund von bestimmten Ereignissen eine Entwicklung durch. Er hat verschiedene Facetten an den Tag aufgezeigt, aber hier möchte ich euch natürlich nicht zu viel vorweg nehmen.
Mit dem anderen Handlungsstrang begleitet man die Prinzessin Celia, die sich im Vorwege auf die Vermählung mit Prinz George freut. Dies bleibt allerdings nicht allzu lang so. Ich habe Prinzessin Celia als aufgeweckte, reife Frau empfunden, die mir von Beginn an sympathisch war.
Alle Charaktere sind Julia Zieschang in meinen Augen perfekt gelungen und haben auch immer authentisch gehandelt.

In diesem Buch wird die Geschichte von König George erzählt. Man erfährt, wie und warum er zu König Bluebeard wird. Zu Beginn des Buches wurden ein paar Erinnerungsstützen eingebaut, so dass die Geschehnisse aus dem ersten Band schnell wieder präsent waren. Julia Zieschang hat emotionale, aber auch einige spannende Momente eingebaut. Ich habe an der Handlung überhaupt nichts auszusetzen. Sie hat mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt, was wir aus der Feder von Julia Zieschang als nächstes erwarten dürfen.

Fazit:
Das Prequel "Königsfluch" von Julia Zieschang erzählt die Geschichte von Prinz George, wie er zu König Bluebeard geworden ist. Mir haben der Schreibstil, die Charaktere und die Story sehr gut gefallen und alles war in meinen Augen rundum perfekt.

5/5 Punkte
(Perfekt)

Vielen Dank an den Verlag Carlsen (Impress) und Netgalley zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

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Die Hüterin der Farben

L.J. Pyka
Flexibler Einband: 328 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books, 11.05.2018
ISBN 9783947288342
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung:
Das Cover hat mir sofort gut gefallen. Es wirkt auf mich stimmig und ist einzigartig. Die meiste Fläche ist in schwarz-weiß gehalten, bis auf ein paar Farben im bzw. am Auge. Diese Farben wiederholen sich auch in der Schrift, was ich richtig gut finde. Auch die Stadt im Hintergrund gefällt mir.

Der Schreibstil von L.-J. Pyka war wieder sehr angenehm und flüssig zu lesen. Schnell war ich in meinem gewohnten Lesefluss und immer wieder haben sich aufgrund geschickt eingebauter Details Bilder in meinem Kopf gebildet.

Wir begleiten in diesem Buch die 17-jährige Haley. Wie man bereits aus dem Klappentext erfährt, hat sie schon einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Diese haben sie gezeichnet, weshalb ich sie schnell in mein Herz geschlossen hatte. Nach dem Tod ihrer Eltern zieht sie zusammen mit ihrem 2-jährigen Bruder zu dessen Tante, die sie kaum kennen. Das Einleben fällt ihr ziemlich schwer, wie es den meisten Teenagern wohl nach solchen Ereignissen gehen würde. Ihr Leben wird komplett umgekrempelt und der Verlust nimmt sie sehr mit. Haley hat einige starke, aber hin und wieder auch schwache Momente. Dies hat sie in meinen Augen menschlich und glaubwürdig gemacht.

Von der Handlung habe ich mir irgendwie mehr erhofft. Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Für Haley beginnt das Leben neu und sie muss sich erst am neuen Wohnort mit neuen Menschen zurechtfinden. Alles war authentisch und in sich stimmig. Diesen Part habe ich überhaupt nicht als langatmig oder langweilig empfunden, auch wenn nicht allzu viel aufregendes passiert ist. Aber als sie dann ohne Vorwarnung in die andere Welt, in der die Farben fehlten, eingetaucht ist, konnte mich das Buch irgendwie nicht mehr so mitreißen. Haley war auf einmal nicht mehr die Haley, wie ich sie kannte. Die Dialoge empfand ich auf einmal zu gestellt bzw. gekünstelt und konnten mich manchmal einfach nicht überzeugen. Dies empfand ich als sehr schade und hat mir den Spaß am Lesen schon ein wenig genommen. Ich finde dies schwer zu beschreiben. Das Potenzial der Geschichte wurde hier leider nicht völlig ausgeschöpft, denn die Idee war super.

Die Auflösung am Ende hat mir dann wieder ganz gut gefallen, auch wenn es mir dann auch ein bisschen zu viel des Guten war. Die Botschaft von L.-J. Pyka kann gar nicht übersehen werden.

Fazit:
L.-J. Pyka hat mir "Die Hüterin der Farben" eine ganz interessante Story geschaffen, dessen Potenzial in meinen Augen leider nicht völlig ausgeschöpft wurde. Ihr angenehmer Schreibstil hat mich durch die Seiten fliegen lassen, auch wenn mir die Geschichte im Mittelteil nicht mehr ganz so überzeugen konnte. Von mir gibt es dennoch eine gute Leseempfehlung.

3/5 Punkte
(Gut)

Vielen Dank an den Verlag Hawkify Books zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

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