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102 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

liebe, freundschaft, freunde, camp, did not finish

Die Interessanten

Meg Wolitzer ,
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 26.07.2016
ISBN 9783832163396
Genre: Romane

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58 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

norwegen, meer, freundschaft, sachbuch, haie

Das Buch vom Meer oder Wie zwei Freunde im Schlauchboot ausziehen, um im Nordmeer einen Eishai zu fangen, und dafür ein ganzes Jahr brauchen

Morten A. Strøksnes , Ina Kronenberger , Sylvia Kall
Fester Einband
Erschienen bei DVA, 29.08.2016
ISBN 9783421047397
Genre: Sachbücher

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

kapitän, lebensbericht, meer, schicksalsschläge, schiffbruch

Meeresroman

Petri Tamminen , Stefan Moster
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei mareverlag, 29.08.2017
ISBN 9783866482487
Genre: Romane

Rezension:

Der Meeresroman von Petri Tamminen erschien 2017 im Mare Verlag. Die finnische Originalausgabe erschien 2015 unter dem Titel Meriromaani.

Auf 108 kurzweiligen Seiten begleiten wir den Kapitän Vilhelm Huurna durch die Meere Europas des 19. Jahrhunderts. Der finnische Kapitän fühlt sich nie gleichauf mit anderen Seeleuten und vom so genannten Seeglück ist er weitestgehend befreit. Fast alle seine Schiffe erleiden Schiffbruch - er selbst kommt aber immer davon und kann eine weitere Geschichte erzählen.

Petri Tamminen stellt den Kapitän Vilhelm Huurna so unglaublich menschlich dar, mit all seinen Stärken und Schwächen, teils unbeholfen, teils weitsichtig. Das kleine Buch ist gespickt mit Lebensweisheiten, die ein augenscheinlich kleiner Mann der großen Welt erklärt. Ich fühle mit Vilhelm, schmunzele mit ihm und werde von der minimalistischen Schreibweise Tamminens dennoch maximal gepackt, wie von einer der zahlreichen großen Wellen, die Vilhelm auf hoher See begegnen.

Ich musste mich auf das Buch einlassen und habe es daher nach 30 Seiten noch einmal von vorne begonnen - aber dann hatte es mich.
Auf dem Buchrücken heißt es „In jedem von uns steckt ein Vilhelm Huurna…“ und ja ich erkenne mich teilweise wieder. Obwohl ich kein finnischer Kapitän im 19.Jahrhundert bin, bleiben die Fragen über das Glück, Entscheidungen, Stärken, Schwächen und Lebenswege doch immer aktuell.

Das Meer spielt neben Vilhelm die zweite Hauptrolle. Ob Freund oder Feind, ist auch Vilhelm nie ganz klar. Er kann nicht mit und nicht ohne das Meer und vielleicht is dieses große unbekannte Element, dass durch Petri Tamminen in allen Facetten, Formen und Farben portraitiert wird, dann ungewollt und ungeachtet zur wahren Liebe Vilhelms geworden…

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(185)

320 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 23 Rezensionen

ruhm, kurzgeschichten, daniel kehlmann, identität, schriftsteller

Ruhm

Daniel Kehlmann , any.way , Walter Hellmann
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.11.2010
ISBN 9783499249266
Genre: Romane

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2 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Eine kleine Gartenphilosophie

Lorenza Zambon , Friederike Hausmann
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Mosaik , 10.04.2017
ISBN 9783442393053
Genre: Sachbücher

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

Achtzehn Hiebe

Assaf Gavron , Barbara Linner
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 26.02.2018
ISBN 9783630875637
Genre: Romane

Rezension:

Der Roman Achtzehn Hiebe von Assaf Gavron erschien im Februar 2018 im Luchterhand Literaturverlag. Der hebräische Originaltitel lautet Schmone-esre malkot.

Auf 416 Seiten erzählt Assaf Gavron zum einen zwei Liebesgeschichten im Israel der 1940er Jahren zwischen zwei britischen Soldaten und zwei jüdischen jungen Frauen,  zum anderen ist ist der Roman eine kleine Kriminalgeschichte.

Gavron nimmt uns mit auf eine Reise.
Eine Reise durch das heutige Israel, und zwar im Taxi von Eitan Enoch. Eitan, bekannt als „Krokodil“ überlebte in kürzester Zeit drei Terroranschläge und erlangte so vor einigen Jahren mediale Aufmerksamkeit. Heute ist er Taxifahrer und liebender aber geschiedener Vater.
Er unterhält seine Gäste regelmäßig mit Hintergrundinformationen zu Straßen, Plätzen und Stadtvierteln Tel Avivs.
Sein Leben verläuft routiniert, aber wenig aufregend - bis er Lotta Perl kennenlernt. Eine alte Dame, die ihn um die tägliche Fahrt zum Friedhof bittet. Durch diese Bekanntschaft werden wir auf eine zweite Reise mitgekommen: ins Israel zur Mandatszeit, nach dem zweiten Weltkrieg.
Lotta bittet Eitan nicht nur um die Taxifahrten, sondern hat einen ganz bestimmten Auftrag, durch den er und sein Freund Bar zu Hobbydetektiven werden und ihr kriminalistisches Gespür gefragt wird.

Assaf Gavron zeigt unglaublich gelungen wie nah Liebe, Leidenschaft, Verrat und Mord miteinander verknüpft und verschlungen sein können und wie großartig eine Kriminalgeschichte erzählt werden kann, auch ohne großes Blutvergießen und schaurige Ausführungen.

Die große Frage nach der Wahrheit, die sich durch den Roman zieht und ein entspannter und gleichzeitig Spannung bringender Erzählstil sorgen für dieses tolle „Lesesuchtgefühl“.

Ich bin begeistert und freue mich auf mehr von Assaf Gavron!

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(128)

216 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 97 Rezensionen

indien, frauen, schicksal, italien, kanada

Der Zopf

Laetitia Colombani , Claudia Marquardt
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 21.03.2018
ISBN 9783103973518
Genre: Romane

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(35)

56 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

brasilien, gesellschaftskritik, beruflich erfolgreich, brasilen, 90er

So enden wir

Daniel Galera , Nicolai von Schweder-Schreiner
Fester Einband: 231 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 11.03.2018
ISBN 9783518428016
Genre: Romane

Rezension:

Daniel Galeras Roman So enden wir ist im März 2018 im Suhrkamp Verlag erschienen.
Die Orginalausgabe erschien unter dem Titel Meia noite e vinte (Companhia das letras) in Brasilien.
Ich war wahnsinnig gespannt auf das Buch. Der Klappentext klang für mich direkt interessant.

Doch worum geht es  auf diesen 231 Seiten eigentlich?
Galera erzählt über die alten Freunde Aurora, Emiliano und Antero. Zwar haben sie sich in den letzten Jahren aus den Augen verloren, doch ein Schicksalsschlag führt alle wieder zusammen. Der vierte Teil des Quartetts Duque wird 2014 in Porto Alegre auf offener Straße ermordet.
Bei der Beerdigung sehen sie sich wieder und schwelgen nach und nach in Erinnerungen.
Sie waren Künstler, sie waren Punks, sie wollten „anders“ sein. Gemeinsam lebten sie sich Ende der Neunziger journalistisch aus, träumten von der Erfüllung in der Literatur und der ewigen Jugend.

Galeras Schreibweise hat mich schon auf den ersten Seiten direkt gepackt und begeistert, doch ehrlich muss ich sagen, dass die eigentliche Story irgendwie an mir vorbeigezogen ist.

Ich spüre mit unter die Emotionen, die Konflikte der Protagonisten, doch gleichzeitig bleiben sie mir wahnsinnig fern.

Die teilweise exzessiven sexuellen Erlebnisse und Phantasien bestimmen mir die einzelnen Kapitel zu stark. Ich weiß nicht, ob ich als Leser dadurch provoziert werden soll?
Soll ich mich voyeuristisch und unwohl fühlen, als würde ich durch ein Schlüsselloch schauen? Ich jedenfalls fühle mich nicht wohl beim Lesen, vielleicht bin ich da auch zu zart besaitet, aber mir ist das zu viel:
Zu viel Sex, zu viele Eskapaden und zu wenig Story.
Gerne hätte ich mehr erfahren über Aurora, Emiliano und Antero und vor allem über Duque:
Was war sein Geheimnis? Hatte er überhaupt eins?

Daniel Galeras Erzählstil gefällt mir dennoch unheimlich gut und vielleicht probieren Galera und ich es noch mal mit seinem Roman Flut, der 2015 erschienen ist.

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42 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

angst, magie, mairisch verlag, mut, phantastisches

Das Buch der Wunder

Stefan Beuse
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei mairisch Verlag, 01.03.2017
ISBN 9783938539446
Genre: Romane

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196 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 101 Rezensionen

wasser, norwegen, frankreich, roman, klimawandel

Die Geschichte des Wassers

Maja Lunde , Ursel Allenstein
Fester Einband: 480 Seiten
Erschienen bei btb, 19.03.2018
ISBN 9783442757749
Genre: Romane

Rezension:

Die Geschichte des Wasser von Maja Lunde ist nach Die Geschichte der Bienen der zweite Teil ihres Klimaquartetts. Erschienen ist der Roman mit 480 Seiten im März 2018 im btb Verlag.

Maja Lunde zeigt anhand von zwei verschiedenen Erzählungen die Bedeutung von Wasser auf. Die erste Geschichte spielt 2017 in Norwegen. Es geht um die fast 70-jährige Umweltschützerin und Aktivistin Signe, die wieder in ihr norwegisches Heimatdorf zurückkehrt und mit Erschrecken feststellt, was „ihrem“ Gletscher angetan wird. Als Folge macht sie sich auf die Reise mit ihrem Segelboot, um ihre alte Liebe zur Rede zur stellen.

Als zweites wagt Maja Lunde einen Blick in die Zukunft. David und seine kleine Tochter Lou schlagen sich 2041 durch Frankreich. Sie sind auf der Flucht. Auf der Flucht vor der Dürre und vor den Bränden. Ihr Ziel: Ein Lager, in dem es genug Wasser geben soll und in dem sie hoffen, den zweiten Teil ihrer Familie, Anna und August, wiederzutreffen um anschließend gemeinsam in Richtung der sogenannten Wasserländer weiterzuziehen. Sie finden Signes altes Segelboot und hoffen darauf, dass es endlich wieder zu regnen beginnt.

Wie schon in Die Geschichte der Bienen wagt Maja Lunde einen erschreckenden und verstörenden Ausblick in die Zukunft. Was könnte passieren aufgrund des Klimawandels? Was könnten die Auswirkungen sein, wenn wir unser Umgehen mit der Erde nicht ändern?

Ohne Wasser kein Leben. Das ist die Essenz.
Maja Lunde hat einen herrlich einfachen Schreibstil, ohne dass das geschrieben Wort platt wirkt. Ihre Bücher lesen sich schnell und trotzdem verleiht sie der wichtigen Botschaft Nachdruck.
In diesem Roman werden die Zusammenhänge der beiden Geschichten schneller klar, es ist alles etwas vorhersehbarer, als im ersten Buch.
Trotzdem wieder ein sehr guter Roman mit einer unglaublich wichtigen Aussage, der zum Nachdenken und Reflektieren anregt.
Ich bin gespannt, was die nächsten beiden Themen sein werden, mit denen Maja Lunde auf den Klimawandel aufmerksam macht. Die Geschichte der Bäume? Die Geschichte der Vögel?

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17 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

indien, pakistan, reise, reiseführer

Per Anhalter nach Indien

Morten Hübbe , Rochssare Neromand-Soma
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492404846
Genre: Sonstiges

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11 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

carl frode tiller, kennen sie diesen mann, psychologie, roman

Kennen Sie diesen Mann?

Carl Frode Tiller , Ina Kronenberger
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei btb, 09.01.2018
ISBN 9783442715909
Genre: Romane

Rezension:

Kennen Sie diesen Mann? von Carl Frode Tiller ist in der deutschsprachigen Taschenbuchausgabe im Februar 2018 im btb Verlag erschienen. Die norwegische Originalausgabe mit dem Titel Innsirkling 1 erschien bereits 2007.
Der Roman ist der erste Teil einer Trilogie.

Protagonist ist David - obwohl er selbst gar nicht zu Wort kommt.
David hat sein Gedächtnis verloren und drei Menschen versuchen seine Erinnerungen wieder zurück zu holen.

Der Roman teilt sich in drei große Kapitel - seine Jugendfreunde Jon und Silje, sowie sein Stiefvater Arvid schreiben Briefe an David und geben abwechselnd Einblicke in ihr aktuelles Leben.

In diesen Briefen geht es um gemeinsame Erlebnisse, um Erfahrungen, um die Darstellung seiner Jugend aus drei verschiedenen Perspektiven. Auf dem Klappentext heißt es „Was ist Wahrheit? Was ist Lüge?“ - zwei Fragen, die auch mir oft während des Lesens stelle. Wer übertreibt? Wer erzählt das, was wirklich war? Wer versucht zu manipulieren?

Das erste Kapitel ist dem Musiker Jon gewidmet, das zweite dem kranken Pfarrer Arvid und das dritte der Mutter und Ehefrau Silje.
In Jons Kapitel finde ich schnell einen Einstieg, möchte wissen was passiert ist und auch wie sein Leben weitergeht. Als Arvid zu Wort kommt fängt die Geschichte an sich zu ziehen und im dritten Kapitel finde ich die Schreibweise zu Siljes aktueller Lebenssituation nur anstrengend. Ich verliere den roten Faden um dann auf der letzten Seite vollkommen überrascht zu werden.

Wer, wie ich, nicht gerne Romane liest in denen die wörtliche Rede und ein Dialog nur schwer nachzuvollziehen ist, muss hier beißen. Gerade im letzten Kapitel verliere ich teilweise total den Überblick über das Geschehen.

Fazit: Die Story ist gut und ja irgendwie möchte ich nun wissen, wie es weiter geht. Den Erzählstil finde ich aber sehr anstrengend und bin mir daher nicht sicher, ob ich die nächsten Teile der Trilogie zur Hand nehmen werde.

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36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

weihnachten, roman, humor, justiz, intelligent

Carl Tohrbergs Weihnachten

Ferdinand von Schirach
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.11.2012
ISBN 9783492055529
Genre: Romane

Rezension:

Carl Tohrberg von Ferdinand von Schirach (erschienen im Oktober 2017) im btb Verlag, vereint drei Kurzgeschichten auf 63 Seiten. Ein kleines Büchlein, das über drei Menschen erzählt. Über Schein und Sein. Über unterdrückte Gefühle und die Auslegung des wahren-Ichs.

Die erste Kurzgeschichte ist einem Berliner Bäcker gewidmet, einem begabten Konditor, der sein Handwerk nicht nur zum Torten machen benutzt. Liebe geht durch den Magen? Hass und Mord auch?

In der zweiten Kurzgeschichte lerne ich den Richter Seybold kennen. Bis zu seiner Pensionierung lebt er ein vorbildliches und unaufgeregtes Leben. Doch ein Vorfall lässt sein Leben um 180 Grad die Perspektive wechseln.

Die letzte Geschichte erzählt das Leben von Carl Tohrberg. Er wächst in einer Adelsfamilie in Salzburg auf. Sein Talent zur Malerei wird von der oberflächlichen, herrischen Mutter nicht wahrgenommen und akzeptiert. So fristet Carl ein Leben als Versicherungsmakler bis zu diesem ganz bestimmten Weihnachten.

Es geht um Mord, es geht um Liebe - es geht darum, was bei den Menschen unter der Oberfläche steckt. Und das alles mit einer großartigen minimaoistischen Erzählweise. Trotz der Grausamkeit bringt mich das Buch nicht nur zum Schlucken, sondern auch zum Schmunzeln.

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62 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 50 Rezensionen

eigenwillige bewohner, bergbau, berg, debüt, landflucht

Alles was glänzt

Marie Gamillscheg
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Luchterhand, 19.03.2018
ISBN 9783630875613
Genre: Romane

Rezension:

Alles was glänzt ist der Debütroman von Marie Gamillscheg. Gerade (19.03.2018) erschienen im Luchterhand Verlag. Auf kurzweiligen 222 Seiten erzählt sie das Schicksal einer Dorfgemeinschaft, die im Schatten eines großen Berges lebt.
Ein Berg, den sie jahrelang als Bergwerk benutzt haben und sein glänzendes Inneres ans Tageslicht befördert haben. Sie leben mit dem Berg, überleben den Berg und der Berg überlebt sie.

Jeder der Dorfbewohner merkt, dass sich etwas in dem Berg rührt, spätestens seitdem der Journalist einen Artikel darüber geschrieben hat, dass die Zukunft nicht rosig aussieht. Und spätestens seitdem Martin mit dem Auto auf den Straßen des Berges tödlich verunglückt ist.
Doch wahrhaben möchte das niemand. Die Wirtin Susa nicht, der Bürgermeister nicht, Wenisch nicht. Teresa entdeckt bereits Risse im Boden, doch erzählt sie es niemandem. Der Regionalmanager Merih will das Dorf wieder aufleben lassen und die Bevölkerung umsiedeln.

In kurzen Kapiteln erzählt Marie Gamillscheg abwechselnd aus der Sichtweise, der oben genannten Charaktere. Mal in kurzen, fast abgebrochenen Sätzen, mal wunderschön und anschaulich. Die Geschichte ist auf der einen Seite unglaublich klar und auf der anderen Seiten wird mir als Leser nicht gleich alles auf dem Goldtablett serviert - und genau das macht ihren Schreibstil so anziehend. Ich kann mir schnell denken, worauf es hinausläuft und trotzdem mag ich das Buch nicht aus der Hand legen.

Steckt eine Kritik in unserer menschlichen Umgangsweise mit der Natur in dem Buch? Wie wir die Natur teilweise aushöhlen und fordern, bis sie eines Tages eventuell zurück schlägt und uns Menschen Schaden zufügt? Wie sehr sind Menschen in ländlicheren Regionen auf die Natur angewiesen und wen zieht es eher in die städtischen Gebiete mit mehr Infrastruktur? Was sind die Vor- und Nachteile dessen? Fragen, die nicht neu sind. Fragen, die sich die Menschen schon jahrelang stellen und doch sind sie immer wieder brandaktuell und finden auch in diesem Roman ihre unbedingte Daseinsberechtigung.

Ich finde Marie Gamillscheg ist mit Alles was glänzt ein tolles und künstlerisches Debüt gelungen - und ich freue mich schon sehr auf mehr Gamillscheg-Glanz.

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238 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 79 Rezensionen

rassismus, hebamme, jodi picoult, diskriminierung, usa

Kleine große Schritte

Jodi Picoult , Elfriede Peschel
Fester Einband: 592 Seiten
Erschienen bei C. Bertelsmann, 02.10.2017
ISBN 9783570102374
Genre: Romane

Rezension:

Der Roman Kleine große Schritte von Jodi Picoult ist 2017 Im 
C. Bertelsmann Verlag erschienen. Die englischsprachige Ausgabe small great things erschien erstmalig 2016.

Lange habe ich nichts mehr von Jodi Picoult gelesen - umso gespannter war ich auf das Buch, das mit einer heftigen, wichtigen und schwierigen Thematik wartet. Doch worum geht es?

Im Kern ist der Roman eine Auseinandersetzung mit Rassismus heutzutage in den USA. Die farbige Krankenschwester und Hebamme Ruth Jefferson wird des Mordes am Neugeborenen Davis Bauer angeklagt. Davis ist das Kind zweier Rechtsextremisten, die die Behandlung „durch afroamerikanisches Personal“ untersagen. Ruth steht während einer Notsituation im krassen Konflikt mit sich selbst, ob sie den Anweisungen ihrer Vorgesetzten Folge leisten oder sich ganz an ihren abgelegten Eid als Krankenschwester halten soll. Es kommt zu einem nervenaufreibendem Gerichtsprozess, der die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht.

Abwechselnd erzählt Jodi Picoult die Geschichte aus der Sicht Ruths, ihrer Pflichtverteidigerin Kennedy und dem Vater des verstorbenen Babys Turk. Sie taucht ein in den passiven Rassismus, in Ansichten und die unmenschlichen Weltanschauungen der White Power Bewegung, hebt heraus wie schwer ein „normales“ privilegiertes Leben für Farbige in den USA ist und appelliert an die soziale Gerechtigkeit und Gleichheit. Alles wird durchzogen mit der Frage, ob Rassismus Thema im Gericht sein darf oder sogar sein muss?

Ich finde trotz dieser unglaublich wichtigen Thematik schwer in das Buch rein. Und doch baut sich eine Spannung auf und ich will wissen, wie die Geschichte zu Ende geht. Ich werde Teil eines Gerichtsprozesses und einer höchstaktuellen Rassismus Debatte. Das Ende hätte der Roman meiner Meinung nach nicht gebraucht - aber lest selbst.
Was mich hingegen sehr beeindruckt hat, ist das unglaublich ehrliche und selbstreflektierende Nachwort Jodi Picoults.

Zusammenfassend finde ich es unglaublich mutig und wichtig, dass sich Picoult dieses schweren Themas angenommen hat - ein Thema, das eigentlich nicht schwer sein sollte, da Rassismus  heutzutage einfach nicht mehr existieren dürfte. So ist es aber leider nicht. Zu oft wird Rassismus offen ausgelebt oder schlummert ganz untergründig in den Menschen.

Sie schafft es einen spannenden Gerichtsprozess zu beschreiben und doch sind mir manche Darstellungen zu klischeehaft - auch wenn ich natürlich nicht ihre Nachforschungen betrieben habe. Das Buch lässt einen mit gemischten Gefühlen zurück. Auch wenn ich mich diesem Buch nicht voll hingeben konnte, so lässt es mich trotzdem nach der letzten Seite nicht los und ich erahne das Jodi Picoult dann doch etwas ganz entscheidendes geschafft hat: ich denke über dieses Thema nach!

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40 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

georgien, familie, ausbruch zweiter weltkrieg, das achte leben, armut

Das achte Leben (Für Brilka)

Nino Haratischwili
Flexibler Einband: 1.280 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 08.09.2017
ISBN 9783548289274
Genre: Romane

Rezension:

Das achte Leben. Für Brilka von Nino Haratschiwili ist mit knapp 1300 Seiten ein echtes Mammutwerk. Und genau das hat mich ehrlich gesagt auch erst davon abgehalten dieses Buch zu beginnen und gleichzeitig doch irgendwie gereizt. Im Klappentext sagt die Frankfurter Allgemeinen Zeitung : „…Haratschwili hat ein Buch geschrieben, das im Umfang maßlos ist, doch jeden Satz braucht.“ - und ja diese Sätze braucht der Roman wirklich alle.

Die Familiensaga beginnt im Jahr 1900 in Georgien und endet im 2007 wieder in Georgien. Sie spielt in verschiedenen Ländern und durchlebt die einzelnen Generationen und beschäftigt sich detailliert mit dem Leben der einzelnen Familienmitglieder. Auf Seite 521 heißt es „Weil man ja die Dinge nacheinander erzählen muss, weil die Gleichzeitigkeit der Welt nicht in Worte zu fassen ist.“
Nino Hartschwili nimmt sich genau diese Zeit und beschäftigt sich in 7 Büchern mit der intimen Emotionswelt von Stasia, Christine, Kostja, Kitty,  Elene, Daria und Niza. Aufgeschrieben wird die ganze Geschichte für die jüngste der Jaschifamilie. Für Brilka.

In teilweise erschreckender Brutalität durchlebe ich als Leserin die Höhen und Tiefen der Charaktere - schonungslos werde ich Zuschauerin dessen, was Menschen anderen Menschen antun und was es bedeutet Macht zu haben und die damit ausgelebte Legitimation derer. Gleichzeitig bekomme ich einen geschichtlichen Querschnitt Osteuropas, durchlebe die Zeiten der verschiedenen Machthaber, die guten und die schlechten Zeiten - und das alles erlebt und durchlebt von einer einzigen Familie.

Ich musste ehrlich gesagt nach der letzten Seite erst einmal tief durchatmen. Der Roman ist überhaupt nicht ohne - und genau daher gibt es von mir eine unbedingte Leseempfehlung!

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305 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 20 Rezensionen

japan, nacht, schlaf, haruki murakami, tokyo

Afterdark

Haruki Murakami ,
Flexibler Einband: 237 Seiten
Erschienen bei btb, 02.07.2007
ISBN 9783442735648
Genre: Romane

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

astrisrosenfeld, diogenes, roman, zwölfmaljuli

Zwölf Mal Juli

Astrid Rosenfeld
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 23.11.2016
ISBN 9783257243673
Genre: Romane

Rezension:

In ihrem Kurzoman Zwölf Mal Juli (erschienen 2015 im Diogenes-Verlag) erzählt Astrid Rosenfeld auf 156 Seiten ein Stück aus dem Leben der Schriftstellerin Juli.

In zwölf Tagen soll Juli ihre große Liebe Jakob, der ihr das Herz gebrochen hat, wiedersehen. Genau in diesen Tagen trifft sie auf 12 unterschiedlichen Menschen - Freunde, Familienmitglieder und Unbekannte. In 12 Kapiteln lerne ich nicht nur die Protagonistin Juli immer besser kennen, sondern entdecke auch 12 weitere ganz eigenwillige Charaktere.

Sowohl Juli, als auch die anderen 12 sind mitten aus dem Leben gegriffende Persönlichkeiten - immer mit der richtigen Prise Skurrilität. Ich fühle beim Lesen mit Juli mit. Ich lache mit und manchmal über sie, ich schüttle den Kopf und erkenne manchmal mich und andere Menschen in dem Buch wieder.
Juli hat viele kindliche Züge. Sie sucht nach Botschaften, sieht fast überall Zeichen und ist unheimlich getrieben von emotionaler Spontanität.

Auch die Erzählweise von Astrid Rosenfeld verläuft fast kindlich. Sie erzählt die Geschichte mit einer Menge an Gedankeneinschüben, die an „Neons unnützes Wissen“ erinnern. In jedem Kapitel finde ich Anekdoten und historische Fakten, die mit der eigentlichen Geschichte nicht viel gemein haben, aber doch ein Schmunzeln auf die Lippen zaubern oder für einen kurzen Aha-Moment sorgen.

Meiner Meinung nach ein wunderbar kurzweiliges Buch, dass aber auch ein bisschen zu schnell schon wieder vorbei ist. Für mich hätte das Buch auch "Vierundzwanzig Mal Juli" heißen können.

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2.075 Bibliotheken, 31 Leser, 7 Gruppen, 141 Rezensionen

freundschaft, roadtrip, abenteuer, tschick, jugend

Tschick

Wolfgang Herrndorf , , ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.03.2012
ISBN 9783499256356
Genre: Romane

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(159)

245 Bibliotheken, 8 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

leben, berge, roman, lebensgeschichte, tod

Ein ganzes Leben

Robert Seethaler
Flexibler Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.01.2016
ISBN 9783442482917
Genre: Romane

Rezension:

Ein ganzes Leben von Robert Seethaler (erschienen 2016 im Goldmann Verlag) war „meine erster Seethaler“. Ständig hatte ich seine Bücher im Blick und doch war ich noch nicht dazu gekommen sie zu lesen. Nun frage ich mich: warum habe ich dieses Buch nicht früher zur Hand genommen?

Der Roman ist kurz - und das passt in diesem Fall total. Erst dachte ich mir „ein ganzes Leben“ auf nur 185 Seiten zu bringen - wie soll das gehen? Aber Seethaler schafft das.

Doch von wem handelt dieses Buch überhaupt? Es geht um Andreas Egger und beginnt zeitlich im Jahr 1902 - zu dem Zeitpunkt ist er 4 Jahre alt. Schauplatz ist ein Bergdorf in Österreich.

Seine Kindheit ist nicht gerade von Liebe erfüllt, er wächst als Waisenjunge auf und wird zum Hilfsarbeiter - er findet seine große Liebe und verliert sie wieder - er muss in den Krieg ziehen und kehrt wieder heim. Ein kleines Buch voller Höhen und Tiefen, Liebe und Schmerz, Krieg und Frieden.

Robert Seethaler thematisiert in diesem Kurzroman so viele Seiten des menschlichen Lebens und schafft es dennoch durch den Charakter Andreas Egger, alles so herrlich unaufgeregt erscheinen zu lassen.

Schnell sehe ich mich beim Lesen selbst in den idyllischen Berglandschaften Österreichs stehen, genieße das Panorama und spüre die angenehme Bergluft. Doch vor lauter Idylle bekomme ich trotzdem einen Einblick in das harte Leben in den Bergen zu Eggers Lebzeiten.
Ein wesentlicher Aspekt des Romans ist für mich das Thema Fortschritt. Seethaler macht deutlich, dass Fortschritt nicht nur Leben schenken kann, sondern auch sehr oft dafür sorgt, dass Leben beendet wird.

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449 Bibliotheken, 17 Leser, 1 Gruppe, 125 Rezensionen

okapi, tod, liebe, westerwald, dorf

Was man von hier aus sehen kann

Mariana Leky
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 19.04.2018
ISBN 9783832198398
Genre: Romane

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(370)

716 Bibliotheken, 23 Leser, 1 Gruppe, 172 Rezensionen

bienen, bienensterben, roman, natur, maja lunde

Die Geschichte der Bienen

Maja Lunde , Ursel Allenstein
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei btb, 20.03.2017
ISBN 9783442756841
Genre: Romane

Rezension:

Maja Lunde erzählt in ihrem Roman Die Geschichte der Bienen (erschienen in der deutschsprachigen Ausgabe 2017 beim btb-Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH) auch die Geschichte von drei Charakteren - in drei ganz unterschiedlichen Lebensumständen und vor allem in verschiedenen Generationen.

 

So reicht der Roman vom Jahr 1852 bis 2098. Es geht um den Biologen und Forscher William aus England, der einen neuartigen Bienenstock entwickeln möchte. Den Imker George aus den USA, der eine lange Familientradition mit seinem Imkereibetrieb fortführt bis eines Tages auf einmal die Bienen verschwunden sind. Und die in Japan lebende Arbeiterin Tao, deren Arbeit es ist Bäume von Hand zu bestäuben, da die Bienen ausgestorben sind - bis ein Unfall ihr Leben plötzlich schlagartig verändern soll.

Alle drei Geschichten sind, trotz der großen Zeitspanne, miteinandern verbunden. Jeder Charakter erzählt zwar eine ganz eigene Geschichte vom Leben - doch alle drei haben die gemeinsame Grundlage der "Geschichte der Bienen".

Am Anfang fiel mir der Wechsel zwischen den drei Geschichten schwer, ging er mitunter doch recht schnell zu. Doch umso mehr ich in das Buch eingetaucht bin, konnte ich mit der Autorin gemeinsam die Schauplätze und Generationen wechseln ohne den Faden zu verlieren.

Der Roman wurde überall gelobt und gerade daher hatte ich ziemlich hohe Erwartungen. Ich muss sagen, dass diese Erwartungen bei mir erfüllt worden sind. Ich habe die 508 Seiten des  Romans gerade zu verschlungen. Maja Lunde schafft es ein hochaktuelles und extrem wichtiges Thema in einen Roman zu verpacken, bei dem ich als Leser an die Geschichten der drei Protagonisten gefesselt werde. Sie ist in diesem Buch in der Lage einen Spagat zwischen Historie, Aktualität und Zukunftsvision zu machen - immer mit der richtigen Dosis an Spannung und Emotionalität.

Meiner Meinung nach ein unglaublich wichtiges Buch, dass jeder lesen sollte. Es werden viele Fragen aufgeworfen, die unsere Zukunft, unser Zusammenleben und unsere Fußabdrücke auf der Erde betreffen und ungemein wichtig sind.

Ich bin nun schon voller Erwartungen auf ihren neuen Roman Die Geschichte des Wassers, der am 19.03.2018 beim btb-Verlag in der Verlagsgruppe Random House GmbH erscheinen wird.

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In Zeiten des abnehmenden Lichts

Eugen Ruge ,
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.11.2012
ISBN 9783499254123
Genre: Romane

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1984

George Orwell , Michael Walter
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 01.06.1994
ISBN 9783548234106
Genre: Klassiker

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Der Report der Magd

Margaret Atwood , Helga Pfetsch
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492311168
Genre: Romane

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