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47 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

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Zorn und Morgenröte

Renée Ahdieh
Flexibler Einband
Erschienen bei ONE, 26.01.2018
ISBN 9783846600641
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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(159)

244 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 38 Rezensionen

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Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

Renate Bergmann , ,
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.07.2014
ISBN 9783499236907
Genre: Humor

Rezension:

Inhalt:
„Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ ist das erste Buch von Renate Bergmann einer 82jährigen vierfachen Witwe aus Berlin. Eigentlich handelt es sich bei Renate Bergmann um ein Pseudonym von Torsten Rohde. Er begann als Renate Bergmann einen Twitteraccount zu führen und begeisterte mit seinen kurzen Tweets immer mehr Menschen, so dass es Zeit wurde, Renate Bergmann mehr als 140 Zeichen zum Erzählen ihrer Geschichten zu geben.
Rezension:
Renate Bergmann erzählt lustige Episoden aus ihrem Leben. Mit ihren Freunden Ilse und Kurt werden die kleinen Dinge des Alltags zum Erlebnis. Schon eine kurze Fahrt zum Einkaufen ist überaus aufregend, zumal Kurt nicht mehr so gut sehen kann und somit Ilse und Renate beim Autofahren besonders aufpassen müssen. Selten habe ich so viele Episoden eines Buches anderen vorgelesen, weil sie mich so zum Lachen gebracht haben. Leider gelingt es nicht immer den Wortwitz aus kurzen Tweets auf eine Kurzgeschichte auszuweiten. Ich bin gespannt, ob das in den folgenden Büchern besser gelungen ist. Nichtsdestotrotz eine sehr unterhaltsame Lektüre. Torsten Rohde versteht es so zu schreiben, dass man Renate Bergmann direkt vor sich sieht und meint sie zu kennen. Gerade der Erzählstil hat mich sehr amüsiert.
Fazit:
Für mich war es ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen. Vor allem die Erzählweise konnte mich sehr begeistern. Manchmal fehlt vielleicht der Blick aufs große Ganze. So etwas wie ein Spannungsbogen, aber das ist bei diesem Buch auch nicht gewollt. Wie bei den Tweets, so sind es auch hier die geistreichen wortwitzigen Formulierungen die mich zum Lachen brachten und mir den Tag versüßten. 

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

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Die leichten Schritte des Wahnsinns

Polina Daschkowa , Margret Fieseler
Flexibler Einband: 454 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 21.08.2007
ISBN 9783746623726
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Lena Poljanskja arbeitet in Moskau als Journalistin. Ihre Freundin Olga erzählt ihr von dem überraschenden Selbstmord von Mitja – Olgas Bruder. Die beiden Freundinnen zweifeln daran, dass es tatsächlich ein Selbstmord ist und so beginnt Lena Nachforschungen anzustellen. Schnell gerät sie dabei selbst in Lebensgefahr.

Rezension:
„Die Leichten Schritte des Wahnsinns“ ist der erste Krimi von Polina Daschkowa und lässt vielleicht daher auch noch etwas Spielraum für Entwicklungen. Dennoch war es ein durchgängig kurzweiliges Lesevergnügen für mich. Etwas ungewöhnlich war für mich, dass der Leser sehr schnell die Hintergründe bekommt, da er als Betrachter sowohl die Sicht von Lena als auch die ihrer Verfolger kennt. Dennoch gelingt es der Autorin immer wieder Spannungsbögen aufzubauen, so dass ich das Buch gar nicht zur Seite legen wollte und obwohl Lena Nachforschungen unternimmt um ein Geheimnis aus der Vergangenheit aufzudecken, gelingt es Polina Daschkowa sehr gut nicht ständig zwischen „altem“ und „neuem“ Russland hin und her zu springen. Insgesamt werden dann leider doch etwas viele Klischees bedient und die Dichte an Zufällen ist auch etwas hoch.

Fazit:
Insgesamt aus meiner Sicht ein gelungenes Debüt und ich werde gern mehr von der Autorin lesen. An einigen Stellen gibt es noch Entwicklungspotential, mal schauen, ob das in den späteren Krimis besser ausgeschöpft ist. 

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69 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 56 Rezensionen

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Liliane Susewind – Giraffen übersieht man nicht

Tanya Stewner , Eva Schöffmann-Davidov
Fester Einband: 272 Seiten
Erschienen bei FISCHER KJB, 21.09.2017
ISBN 9783737340021
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt:
Dies ist bereits der 12. Band über das Mädchen Liliane Susewind, das mit Tieren sprechen kann und deren Lachen die Blumen zum Blühen bringen. Diesmal begleiten wir Lili und ihren Freund Jesahja nach Namibia in die Heimat von Jesahja. Lili freut sich sehr auf die Tiere in der afrikanischen Savanne, doch schon bald muss sie feststellen, dass die Farmer Trophäenjagden organisieren. Gemeinsam mit Jesahja versucht sie die Tiere zu beschützen.
Rezension:
Dieses Buch ist ein ungewöhnliches Kinderbuch und nicht wirklich ganz leichte Kost. Geschickt wird man an das Thema, warum werden Tiere getötet herangeführt ohne eine vorgefaste Meinung aufgedrückt zu bekommen. Während des Lesens bieten sich immer wieder Punkte, die man in der Familie aufgreifen und besprechen kann. Die Kinder werden sehr zum Fragen stellen angeregt, das hat mir besonders gut gefallen. Daher bietet sich meiner Meinung nach dieses Buch besonders zum gemeinsamen Lesen an.
Das doch sehr schwierige Thema, der Tierjagd oder auch die Auseinandersetzung mit der fleischhaltigen Ernährung, wird unvoreingenommen und ohne die erwartbaren Klischees angesprochen. Und immer wieder durch die lustigen Dialoge mit Lilis Katze Frau von Schmidt und ihrem Hund Bonsai sowie den neuen Tieren aufgelockert.
Der Schreibstil ist nicht immer ganz rund und die unglaublich vielen handelnden Personen und Tiere erschweren das Vorlesen etwas. Die Liebe mit der die einzelnen Figuren zum Leben erweckt werden, gleicht dieses jedoch aus. 
Fazit:
Sowohl ich, als auch meine Tochter haben dieses Buch sehr gern gelesen, viel gelacht und viel darüber erzählt. Die ungewöhnliche Thematik und vor allem der unvoreingenommene Umgang machen es zu einem sehr empfehlenswerten Kinderbuch.

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Tags: afrikanische tiere, kinderbuch-reihe   (2)
 

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(70)

143 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 63 Rezensionen

afghanistan, eisenbahn, familie, flucht, geheimnisse, gelbe haus, kabul, krieg, laura mcveigh, liebe, reise, roman, taliban, trauer, träume

Als die Träume in den Himmel stiegen

Laura McVeigh , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.07.2017
ISBN 9783596299706
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
Samar muss als kleines Mädchen mit ihrer Familie aus dem großen gelben Haus in Kabul flüchten. Sie ziehen sich in das Dorf ihrer Großeltern im Hindukusch zurück. Doch auch vor diesem entlegenen Bergdorf machen die Veränderungen nicht halt. Der Schulbesuch ist plötzlich den Mädchen untersagt und als die Taliban kommen und wahllos in dem Dorf richten, ist für ihre Eltern klar, auch dort sind sie nicht sicher. Es bleibt nur die Flucht aus Afghanistan heraus.

Rezension:
Dieses Buch ist gar nicht leicht zu rezensieren ohne zu viel zu verraten. Die Erzählperspektive wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart und die erzählten Teile der Vergangenheit haben sehr großen Einfluss auf die Gegenwart. Nicht alles ist so, wie es zunächst erscheint. Die Geschichte von Samar ist sehr bewegend erzählt und man ist von ihrem Weg sehr schnell gefesselt. Samar erlebt viel Grauenhaftes und dennoch gelingt es Laura McVeight nicht zu sehr auf dem Leiden zu verweilen. Man erfährt, wie sich Afghanistan durch den Einfluss der Taliban verändert hat. Dabei war es besonders bewegend zu lesen, wie offen gerade die Stadt Kabul in den 60er Jahre war. Im Wandel des Landes bleiben für mich jedoch einige Lücken. Ich habe nicht nachvollziehen können, wie der Wandel in den Köpfen der Menschen auch in den entlegenen Bergdörfern passiert ist. Irgendwie war plötzlich alles anders. Vermutlich ist das auch in Ordnung, da aus der Sichtweise eines Kindes berichtet wird, aber ich als Leser hätte da gern mehr Informationen erhalten. Auch an anderen Stellen hätte ich mir ein paar Erklärungen mehr gewünscht, beispielsweise was die Vorgeschichte der Eltern von Samar betrifft. Da gibt es eine Menge Andeutungen, aber am Ende keine abschließende Erklärung.

Fazit:
Der Vergleich mit dem Drachenenläufer ist gar nicht so verkehrt, wenn auch etwas hoch gegriffen. Das Thema ist sehr aktuell und weitestgehend gut umgesetzt. Für mich ist es jedoch nicht durchgehend bis zu Ende gedacht. Dennoch ein Buch, dass man lesen sollte.

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Tags: afghanistan, flucht   (2)
 

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710 Bibliotheken, 36 Leser, 3 Gruppen, 137 Rezensionen

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Meine geniale Freundin

Elena Ferrante , Karin Krieger
Fester Einband: 422 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 29.08.2016
ISBN 9783518425534
Genre: Romane

Rezension:  
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64 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

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180 Grad Meer

Sarah Kuttner
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.04.2017
ISBN 9783596035762
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
In „180°Meer“ wird die Geschichte von Jule erzählt. Jule ist eine Person, die viel Wut in sich trägt und ihr Leben nicht allzu bewusst lebt. Sie ist eine recht talentierte, wenn auch wenig ambitionierte Sängerin und verdient sich damit in Bars ihren Unterhalt. Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist extrem schwierig, da dieses sehr ich bezogen ist. Schon als Kind musste Jule sich mehr um ihre Mutter kümmern, als dass diese fähig war, sich um ihre Kinder zu kümmern. Das Verhältnis von Jule zu ihrem Vater ist jedoch noch schwieriger. Es ist eigentlich nicht existent. Nur in der Achselhöhle ihres Freundes fühlt sich Jule richtig geboren. Da sie aber nie gelernt hat, wie Beziehungen funktionieren sollten, setzt sie auch dieses Beziehung aufs Spiel. Als das passiert, bleibt ihr nur noch eins – sich zu ihrem Bruder zurück zu ziehen. Dieser versucht sie dazu zu bringen, wieder eine Beziehung mit ihrem Vater aufzubauen.

Rezension:
Mich hat 180°Meer etwas verstört zurück gelassen. Die Protagonistin Jule trägt unglaublich viel Zorn in sich und versucht Menschen nicht wirklich an sich heran zu lassen und genau so geht es mir auch mit ihr. Ich konnte einfach keine Beziehung zu ihr aufbauen. Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam, allerdings bewegt sich die Handlung nicht wirklich vorwärts. Gleichzeitig ist es allerdings ein sehr ehrliches Buch. Ich finde es sehr schön, dass Jule nicht so biegsam ist und es halt kein Happy End gibt. Insgesamt bin ich also recht zwiegespalten und wurde mit einer eigentümlich bedrückenden Stimmung zurück gelassen.


Fazit:
„180°Meer“ ist ein Buch wie ich es von Sarah Kuttner erwartet habe. Es ist genau wie eine ihrer Sendungen, sehr unterhaltsam, aber am Ende erschließt sich einem nicht immer der vollständige Sinn. Es liest sich locker und leicht, ist auf dem ersten Blick tiefsinnig, enthält letztendlich für mich aber nichts, was bleibt.

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Tags: aufgestaute wut   (1)
 

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63 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 46 Rezensionen

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Petronella Apfelmus - Überraschungsfest für Lucius

Sabine Städing , Sabine Büchner
Fester Einband: 64 Seiten
Erschienen bei Boje, 24.04.2017
ISBN 9783414824752
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Lucius hat Geburtstag und seine Freundin Petronella die Apfelhexe plant ein Überraschungsfest. Dafür muss so vieles vorbereitet werden und dabei geht auch einiges schief. Doch Petronella findet einen kreativen Weg für eine Lösung.

Eine witzige Geschichte mit wunderschönen kindgerechten Illustrationen. Wir haben dieses Buch wechselseitig gelesen, eine Seite ich, eine meine Tochter(1. Klasse). Sie hatte sehr viel Freude daran. Der Satzbau ist sehr einfach und die Schrift entsprechend groß, so dass dieses Buch perfekt für dieses Alter geeignet ist. 

Uns beiden hat die wundervolle fantasievolle Geschichte rund um die Apfelhexe und ihre Freunde sehr gefallen. Für Erstleser ist sie wirklich ideal, daher eine klare Leseempfehlung.

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Tags: kinderbuch   (1)
 

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(142)

306 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 110 Rezensionen

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Die fremde Königin

Rebecca Gablé , Jürgen Speh
Fester Einband: 768 Seiten
Erschienen bei Ehrenwirth, 27.04.2017
ISBN 9783431039771
Genre: Historische Romane

Rezension:


Inhalt:„Die fremde Königin“ ist nach „Das Haupt der Welt“ der 2. Teil einer mittelalterlichen Romanreihe von Rebecca Gablé. Er beginnt im Jahr 951. Die Königin Adelheid von Burgund wird in der Burg von Berengar gefangen gehalten. Dieser möchte dass sie seinen Sohn heiratet. Gaidemar ein Panzereiter wird allein geschickt um sie zu retten. Er bringt die junge Königin zu seinem Herren dem König Otto. Dieser beschließt die italienische Königin selbst zu heiraten.
Rezension:
Rebecca Gablé entführt den Leser in die Zeiten Otto des Großen und bringt uns in dieser Romanreihe ein Stück deutscher Geschichte näher. Geschickt kombiniert Rebecca Gablé historische Persönlichkeiten mit wenigen fiktiven Personen und erzählt die Geschichte so spannend detailreich und historisch gut recherchiert, dass man völlig in die Zeit des Mittelalters eintaucht. Otto selbst war mir dabei unglaublich sympathisch. Er wird als sehr liebenswerter, klug und überlegt handelnder Herrscher dargestellt, dem die Familienbande sehr wichtig sind.
Schwierig waren für mich jedoch die häufigen Zeitsprünge. Das hätte ich mir etwas runder gewünscht. Manchmal war für mich ein Zeitabschnitt noch nicht zu Ende erzählt.
Fazit:
Alles in allem ein sehr lesenswerter historischer Roman, der auf spannende Weise ein Stück deutscher Geschichte lebendig werden lässt.

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(34)

41 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

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Grausame Willkür

James Patterson
E-Buch Text: 111 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 04.05.2017
ISBN 9783959677004
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
Der erfahrene Ermittler John Sampson, wird bei einem Überfall schwer verletzt. Sein Partner Alexander Cross, hat den Täter gesehen und erkannt. Nur hat er selbst vor Jahren beobachtet, wie eben dieser Mann gestorben ist. Die Vergangenheit holt ihn ein und stellt sein Leben vollkommen auf den Kopf.

Rezension:
Ich war erst etwas skeptisch ob 111 Seiten ausreichen, um genügend Spannung aufzubauen und einen gut durchdachten nicht oberflächlichen Plot zu zeichnen. Diese Zweifel waren absolut unbegründet. James Patterson ist es ganz ausgezeichnet gelungen mich von der ersten Seite zu fesseln. Die Spannung ist ab der ersten Seite da, so dass ich das Buch in einem Stück durchgelesen habe. Man fiebert mit Alexander Cross mit versucht zu verstehen, wie es sein kann, dass ein Toter wieder auftaucht und bangt gleichzeitig um das Leben von John Sampson. Kleines Manko war für mich, dass die technischen Details zur Lösung dieses Falls insgesamt etwas unserer Zeit voraus zu sein scheinen. Schon unglaublich was so eine Internetspezialistin so schnell alles herausbekommt.
Am Ende des Buches ergibt sich eine logische nachvollziehbare Auflösung, die alles so schön rund machen könnte. Wäre da nicht dieser fiese Epilog, der neue Fragen aufwirft und das Buch mit einem Cliffhanger beendet. Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass ich bald die Fortsetzung lesen kann.

Fazit:
Ein sehr spannender lesenswerter Kurzthriller mit einem wirklich fiesen Cliffhanger. 

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Tags: bookshot, thriller   (2)
 

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(19)

25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

eltern, entführung, hörbuch, lbhörnacht, mord, morde, mutter, rache, random house audio, selbstfindung, serienmörderin, thrille, thriller, vergangenheit, vergewaltigung

Drei Meter unter Null

Marina Heib , Anna Thalbach
Audio CD
Erschienen bei Random House Audio, 06.03.2017
ISBN 9783837137729
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
„Drei Meter unter Null“ ist ein Thriller von Marina Heib. In dem die Mörderin aus der Ich – Perspektive erzählt. 

Eigentlich hat die Protagonistin eine gute Kindheit. Besonders das Verhältnis zu ihrem Vater ist ungetrübt. Er führt sie in die Welt der Bücher ein und ermutigt sie an sich zu glauben. In der Schule wird sie eher zum Außenseiter. Dennoch passt sie sich an, macht Abitur, studiert und beginnt ein normales Leben. Bis sie eines Tages beschließt Mörderin zu werden.


Rezension:
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir etwas schwer, da die Erzählweise etwas überschlagend ist und man sich darauf erst einhören musste. Auch erschien mir die Geschichte zu Beginn etwas holprig. Aber dann hat es sich so unglaublich geändert. Es gelingt Marina Heib immer wieder zu überraschen und zu schockieren und durch die Erzählweise von Anna Thalbach wird dies noch verstärkt. Zum Ende hin wird es so schockierend, dass ich immer wieder kurz unterbrechen musste, um das Gehörte sacken zu lassen. Auch als klar wird, was der Titel bedeutet, wurde ich mit einer Gänsehaut zurück gelassen.


Fazit:
Nach einem etwas gewöhnungsbedürftigen Beginn ein wirklich gelungener Thriller, der immer wieder überrascht und dauerhaft fesselt. Sicher auch als Buch lesenswert, aber in der Hörbuchfassung mit Anna Thalbach sehr überzeugend.

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Tags: hörbuch, thriller   (2)
 

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(158)

330 Bibliotheken, 14 Leser, 0 Gruppen, 90 Rezensionen

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Das Labyrinth der Lichter

Carlos Ruiz Zafón , Peter Schwaar
Fester Einband: 944 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 16.03.2017
ISBN 9783100022837
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt:
„Das Labyrinth der Lichter“ ist der Abschluss der Romanreihe um den „Friedhof der Vergessenen Bücher“ von Carlos Ruiz Zafón. Zu dieser Reihe gehören außerdem „Der Schatten des Windes“, „Das Spiel des Engels“ und „Der Gefangene des Himmels“. Obwohl es sich um eine Reihe handelt ist es jedoch auch möglich diese Bücher in einer anderen Reihenfolge zu lesen. Im Roman „Das Labyrinth der Lichter“ werden wir wieder nach Barcelona entführt. Die eigenwillige Alicia Gris soll das Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären. Dabei entdeckt sie ein geheimnisvolles Buch aus der Serie „Das Labyrinth der Lichter“. Warum hat Valls dieses Buch versteckt und hat seine Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuic was mit seinem Verschwinden zu tun? Tief im Herzen Barcelonas sucht Alicia nach Antworten und gerät dabei nicht nur selbst in Gefahr.

Rezension:
Ich muss zugeben, dass ich sicherlich ziemlich befangen bin. Spätestens seit „Schatten des Windes“ bin ich ein Riesenfan von Zafón. Der Schreibstil ist einfach unglaublich poetisch und so habe ich mir auch diesmal wieder unzählige schöne Formulierungen notiert. Gleichzeitig gelingt es Zafón so geschickt Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Immer wieder sind kleine Details versteckt, die mich gezwungen haben durchaus etwas langsamer zu lesen als üblich. Manche Szenen sind regelrecht schockierend, andere haben einen bissigen Humor. Ich kenne wenige Autoren, die so vielseitig schreiben können. Genauso vielseitig wie die Geschichte sind auch die Protagonisten. Alicia war mir z.B. am Anfang gar nicht so sympathisch, aber im Laufe der Geschichte haben ich mich immer mehr in sie hineinversetzen können und wurde immer fester an sie gebunden. Andere Protagonisten wirken von Anfang an heimtückisch oder unheimlich und man möchte sie gar nicht an sich heran lassen.


Fazit:
Ein fulminanter Abschluss einer ganz tollen Reihe. Ein Buch, das fesselt, schockiert und gleichzeitig so sehr zum Genießen der Sprache einlädt, das schafft nur Zafón. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

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151 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 55 Rezensionen

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Federspiel

Oliver Ménard
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2015
ISBN 9783426516560
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
„Federspiel“ ist der Debütroman von Oliver Ménard und gleichzeitig der erste Teil einer Thriller-Trilogie. Die Fernsehmoderatorin Sarah Wagner wurde entführt. Der Chefredakteur Breinert engagiert die taffe Christine Lenève, um nach ihr zu suchen. Zusammen mit ihrem früheren Partner Albert begibt sie sich auf die Spuren von Sarah. Gemeinsam versuchen sie den Massenmörder Ikarus zu finden und erhalten dabei Unterstützung von Erik Bergmann, der selbst ein Großteil seines Arbeitslebens mit der Suche nach Ikarus verbracht hat.

Rezension:
Der Schreibstil von Oliver Ménard ist sehr locker und bildhaft. Die Handlungsorte sind so detailgetreu beschrieben, dass ich direkt mit vor Ort war. Auch die Darstellung der Hauptfiguren ist sehr gelungen. Obwohl ich mich selbst nicht wirklich mit Christine identifizieren kann, so wirkt sie sehr authentisch und ich habe von Anfang an mit ihr mitgefiebert. Sie hat den Hang zu Alleingängen und hat einige Schwierigkeiten andere an sich heran zu lassen und vor allem hat sie einen messerscharfen Verstand. Albert ist ein idealer Gegenpol zu ihr. Er ist deutlich ruhiger und sich der Gefahren besser bewusst. Zusammen bilden sie ein spannendes Ermittlerteam.


Beeindruckend für mich waren aber auch die Darstellungen des Täters. So berechnend so kalt kalkulierend und manipulierend.
Der Thriller wechselt häufig die Sichten – Ermittler, Täter, Opfer. Dadurch steigt man sehr schnell in die Geschichte ein und die Spannung ist von Anfang an gegeben. Ich wollte das Buch gar nicht zur Seite legen.

Fazit:
Ein unglaublich gelungenes Debüt. Ein Thriller der mich von der ersten Seite gepackt und bis zur letzten nicht mehr losgelassen hat. Aus meiner Sicht ein Muss für jeden Thriller Fan.

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Tags: debütroman, thriller   (2)
 

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(34)

59 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

fantasy, irland, karolyn ciseau, leserunde, liebesroman, lovelybooks, mord, prophezeihung, prophezeiung, vergangenheit, vertrauen, zeitenwanderer-chronike, zeitreis, zeitreise, zeitwanderer

Gefangen

Karolyn Ciseau
E-Buch Text: 247 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 23.02.2017
ISBN B06X6L32P8
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt:
„Gefangen – Die Zeitenwanderer Chroniken“ ist der erste Band einer Reihe von Karolyn Ciseau. Alison ist mitten in ihrem Geschichtsstudium, das sie ihren Eltern zu Liebe begonnen hat. Im Rahmen dieses Studiums soll sie eine Zeitreise ins Mittelalter nach Irland unternehmen. Es ist nicht ihre erste Zeitreise und auch wenn sie sehr aufgeregt ist, so weiß sie doch, was sie erwartet: Sie wird als stiller unsichtbarer Beobachter in der ihr fremden Zeit Dinge erleben, die sie nicht beeinflussen kann. So sollte es zumindest sein, aber dann kommt alles anders. Gregor kann sie sehen, reißt sie an sich und plötzlich ist sie sichtbar für jeden. Gregor entführt sie und hält sie gefangen und der Weg zurück in ihre eigene Zeit ist versperrt. Doch wer ist dieser Gregor eigentlich?

Rezension:
Karolyn Ciseau hat einen so angenehmen, leichten Schreibstil, der einen schnell in die Geschichte eintauchen lässt. Mir haben dabei besonders die Beschreibungen der Protagonisten gefallen. Es gelingt Karolyn Ciseau sehr leicht, mich von Alison zu überzeugen. Ich habe von Anfang an mit ihr mitgefiebert. Sie versucht stark zu sein und einen Weg aus ihrer beklemmenden Situation heraus zu finden. Aber auch die Gegenspieler Gregor und Callaghan sind sehr gut dargestellt. Ich wollte unbedingt an das Gute in Gregor glauben und habe mich trotz unguter Gefühle von Callaghan einwickeln lassen. 

Obwohl man sofort mit Alison tief in die Geschichte einsteigt, fehlt mir in den ersten Kapiteln etwas die Spannung. Dies wird jedoch dadurch ausgeglichen, dass so eine angenehme Grundstimmung erzeugt wird, die einen ganz warm umfängt. Zum Ende hin steigt die Spannung deutlich an und Handlung gewinnt mehr Geschwindigkeit.

Fazit:
Dieser erste Band der Zeitenwanderer Chroniken konnte mich nicht ganz so überzeugen, wie die beiden Kurzgeschichten über Alison und Gregor. Die Idee ist jedoch grandios, der Schreibstil sehr angenehm und die Protagonisten sind mir so sympathisch geworden, dass ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil warte.

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Tags: zeitwanderer   (1)
 

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

ab 7 jahren, freundschaft, kinderbuch, kinderbuchseri, mangellan verla, suza kol

Der Esel Pferdinand – Ein Esel zum Pferdestehlen

Suza Kolb , Carola Sieverding
Fester Einband: 144 Seiten
Erschienen bei Magellan, 18.01.2017
ISBN 9783734841019
Genre: Kinderbuch

Rezension:


InhaltDer Esel Pferdinand – Ein Esel zum Pferdestehlen ist der zweite Band der Kinderbuchreihe von Suza Kolb. Auch in diesem Buch begleiten wir den Esel Pferdinand der an seinem großen Ziel ein Pferd zu werden festhält. 

Rezension:
Pferdinand möchte unbedingt ein Pferd sein. Er wünscht sich, dass Emmi auf ihm reiten kann und er möchte auch Wiehern wie ein Pferd. Zusammen mit seinen Freunden verfolgt er eifrig sein Ziel und besteht ganz neben bei auch noch eine Menge Abenteuer. Zwischendurch sind es ganz schön viele Tiere und Namen, die man zuordnen muss. Es gibt zwar im Einband eine kurze Übersicht, allerdings sind darauf nicht alle Tiere abgebildet.
Das Buch macht äußerlich einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Pferdinand Schild ist geprägt und glänzend hervorgehoben und auch die Illustrationen sind sehr liebevoll und detailgetreu und konnten meine Kinder sehr begeistern. 

Fazit:
Ein sehr schönes Kinderbuch mit liebevollen Illustrationen und einer Geschichte, die bei uns sehr gut angekommen ist. Pferdinand erlebt eine Menge Abenteuer und behält dennoch sein Ziel fest im Blick. Es ist eine Geschichte vom Glauben an sich selbst und über die Kraft, die man durch Freunde erhält. Ich würde gern 4,5 Punkte geben, da die vielen Namen, am Anfang doch etwas das Lesen und zuhören erschwert haben.

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Tags: freundschaft, kinderbuch   (2)
 

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

antike, antike rom, arrangierte ehe, arrangierte heirat, hochzeit, legende, liebe, medaillon, schicksal, vergangenheit, zeitenwanderer, zeitreise

Das Medaillon - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte

Karolyn Ciseau
E-Buch Text
Erschienen bei null, 15.02.2017
ISBN B06WD5JLHT
Genre: Sonstiges

Rezension:

Inhalt:
Helena lebt im antiken Rom und wird auf ihre Hochzeit vorbereitet. Um ihren Hals trägt sie ein Medaillon, das sie in früher Kindheit von ihrer älteren Schwester erhalten hat. Es soll sie daran erinnern, dass ihre Vorfahren aus Liebe geheiratet haben und auch sie einmal frei entscheiden darf.
Inzwischen ist sie 17 und die Situation ist eine andere. Das Geld ist knapp und so wird eine Ehe arrangiert. Die Erinnerungen aus der Kindheit werden verbrannt und ihr Start in eine ungewisse Zukunft ist fest geplant.

Rezension:
Dies ist nun schon die zweite Kurzgeschichte von Karolyn Ciseau die als kleiner Booksnack auf „Die Zeitwanderer-Chroniken“ aufmerksam machen soll. Und wieder gelingt es der Autorin mit nur wenigen Worten eine Verbindung zwischen Leser und Protagonisten aufzubauen. Wie sehr leidet man mit Helena mit und weiß doch um die Ausweglosigkeit der Situation.
Auch in dieser Kurzgeschichte spielt Gregorius eine wichtige Rolle, doch wer er genau ist, bleibt ungeklärt. Was ist das Mystische was ihn umgibt? Welche Ziele verfolgt er?

Fazit:
Eine sehr gelungene Kurzgeschichte, die auch als alleinstehender Booksnack gut funktioniert. Zusammen mit dem „Maskenball“ macht sie sehr neugierig auf die folgende Reihe und setzt hohe Erwartungen. Der Schreibstil ist sehr eindringlich und mir gefällt besonders, dass die beiden Geschichten so verschiedene Grundsituationen aufgreifen und dennoch so gut zusammen funktionieren.

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Tags: antike, arrangierte heirat   (2)
 

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis

Neal Shusterman , Eric Elfman , Ulrich Thiele
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Loewe, 14.01.2015
ISBN 9783785579572
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Nick zieht mit seinem jüngeren Bruder Danny und seinem Vater nach Colorado Springs in das Haus seiner Tante. Auf dem Dachboden, den er sich als sein neues Reich ausgesucht hat, liegt eine Menge alter Elektroschrott herum. Also startet Nick einen Garagenflohmarkt. Dieser verläuft erstaunlich gut. Die Leute reißen ihm fast den Schrott aus den Händen und bezahlen mehr als er eigentlich verlangt. Kurz nach dem Flohmarkt stellt Nick fest, dass diese alten kaputten Haushaltsgeräte irgendwie seltsame und vor allem andere Eigenschaften haben, als man vermutet. Zusammen mit seinen neuen Freunden versucht er sie zurück zu bekommen. Er ist jedoch nicht allein auf der Suche nach diesen Erfindungen von Tesla. Auch der Geheimbund die Accelerati möchte diese Erfindungen für sich.

Eine witzige und turbulente Geschichte gespickt mit kleinen wissenschaftlichen Informationen. Der Wortwitz und die Spannung fesseln von der ersten bis zur letzten Seite. Für größere Kinder und junggebliebene Erwachsene unbedingt empfehlenswert.

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Tags: kinderbuch, spannung, wissenschaft   (3)
 

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27 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

chronik, karolyn ciseau, kurzgeschichte, kurzgeschichten, maskenball, studentin, universität, venedig, zeit, zeitreise, zeitwanderer

Maskenball - Eine Zeitenwanderer-Kurzgeschichte

Karolyn Ciseau
E-Buch Text: 25 Seiten
Erschienen bei null, 01.02.2017
ISBN B01N9YH75Z
Genre: Fantasy

Rezension:


Inhalt: 
Die Kurzgeschichte „Maskenball“ ist ein kleines Schmankerl, das den Leser auf die folgende Zeitreisegeschichte von Karolyn Ciseau aufmerksam und neugierig machen soll. 
Eines Abends bietet sich für Alison die Möglichkeit - früher als erwartet - ihre erste Zeitreise zu starten. Dabei landet sie im Venedig des 18. Jahrhunderts. Sie folgt ein paar Leuten zu einem Maskenball und verfolgt als Beobachter das Geschehen. Für alle Menschen des 18. Jahrhunderts ist sie nicht sichtbar, da sie in dieser Zeit nicht gelebt hat. 

Rezension :
Der Schreibstil macht es einem sehr leicht in die Geschichte einzutauchen und schafft schnell eine Nähe und Sympathie zu Alison.
Gefallen hat mir auch, dass die Zeitreisenden selbst nicht wirklich in der anderen Welt existieren. Sie sind weder sichtbar noch physisch existent. So stelle ich mir eine Zeitreise auch vor. Dennoch könnte es auf die Dauer langweilig werden, wenn Alison nur als Beobachterin durch die fremden Zeiten wandelt. Doch zum Glück gibt es da noch Gregor. Irgendeine besondere Verbindung scheint zwischen den beiden zu bestehen. Ist er auch ein Zeitreisender? Und wenn ja aus welcher Zeit stammt er? Oder was ist er wirklich? 

Fazit :
Ziel dieser Kurzgeschichte ist es, die Neugier auf die folgende Buchreihe zu wecken und das ist Karolyn Ciseau sehr gut gelungen. Die Zeitreiseidee ist sehr plausibel umgesetzt und das Eintauchen in die andere Zeit ist magisch - genauso wie die spannende Verbindung, die zwischen Alison und Gregor angedeutet wird. Ich bin sehr gespannt, was hinter dieser Verbindung steckt und freue mich auf den Beginn der Zeitreise-Reihe.

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Tags: kurzgeschichten, zeitwanderer   (2)
 

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45 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

bär, freiheit, freundschaft, humor, hunger, kinderbuch, körpertausch, krähe, leben, liebe, martin baltscheid, martin baltscheit, philosophie, philosopisch, zoo

Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle

Martin Baltscheit , Wiebke Rauers
Fester Einband: 112 Seiten
Erschienen bei Dressler, 23.01.2017
ISBN 9783791500256
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Inhalt:
Der Bär lebt eingesperrt im Zoo und sehnt sich nach der Freiheit. Jeden Tag der selbe Trott essen, schlafen, Kreise laufen und immer nur diese Wand anstarren. Die Krähe lebt ein ganz anderes Leben. Sie ist frei aber ständig auf der Suche nach Futter. Fressen bestimmt ihr Leben. Eines Tages versucht sie etwas von den Resten des Bären zu stibitzen, verfehlt die Beute und landet stattdessen im kleinen Schwimmbecken im Bärenkäfig. Der Bär rettet sie und nach vielen Bemühungen werden sie Freunde. Doch welches Leben ist das bessere? Was ist wirklich wichtig im Leben?


Rezension:
Das Buch macht schon äußerlich einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Farben leuchten und die Illustrationen stecken voller Leben. Den Tieren sieht man jede Gefühlsregung an. 
Passend dazu verbirgt sich im Inneren des Buches eine ganz tolle Geschichte. Wie oft hat man sich schon im eigenen Leben gefragt, ob das Leben von jemand anderem nicht besser, schöner, leichter ist. Diese Frage stellt sich der Bär auch und zum Glück, kann man in Geschichten so viele Sachen ausprobieren, die im wahren Leben nicht funktionieren und letztendlich erkennt er, nicht alles ist so wie es scheint und er lernt, was wirklich im Leben zählt.
Die Texte enthalten so viele witzige Stellen, dass das Vorlesen zur reinsten Freude wird. Nichts ist schöner als ein Kinderbuch, dass ein gutes Grundthema aufgreift und die Kinder beim Vorlesen laut auflachen lässt. Dazu kommt, das in dem Buch sehr viel mit dem Schriftbild gearbeitet wird. So sind beispielsweise die Worte der Tiere in verschiedenen Farben gedruckt, so dass man leicht mit verschiedenen Stimmen vorlesen kann.
Erstaunlich fand ich, dass diese Geschichte die ganze Familie begeistern konnte. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch in der Hand hatte, dem alle Kinder (3, 6, 12 Jahre) gemeinsam mit dem gleichen Interesse gelauscht haben

Fazit:
Ein wundervolles Kinderbuch mit liebevollen Illustrationen, die die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft untermalen und den Tieren noch mehr Leben einhauche. Das Buch wird zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Die Geschichte ist mit unglaublich viel Witz erzählt und hat so viel Tiefgang, dass sie auch älteren Kindern gefällt. An einigen Stellen hätte ich mir weniger harte Kraftausdrücke gewünscht, da der Gesamteindruck des Buches allerdings so positiv ist, wollte ich dafür keinen Punkt abziehen. Man kann sie ja überlesen.

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Tags: kinderbuch, tiergeschichte   (2)
 

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(60)

110 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 44 Rezensionen

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Das Hospital

Oliver Ménard
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.02.2017
ISBN 9783426519721
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inhalt:
„Das Hospital“ ist nach „Federspiel“ der zweite Teil einer Thrillertrilogie von Oliver Ménard. In der Spree wird eine Frauenleiche entdeckt, der die Lippen entfernt wurden. Als Albert das Bild der Toten in einer Zeitung entdeckt, erkennt er seine frühere Hackerfreundin Nana. Zusammen mit Christine Lenève beginnt die Suche nach dem Mörder – dem Eismann. Es dauert nicht lange und sie decken den perfiden Spaß von ein paar Superreichen auf. So kommen sie dem Eismann immer näher. Christine ist kaum zu bremsen und gerät selbst in Gefahr.

Rezension:
Für mich war es das erste Buch von Oliver Ménard, das ich gelesen habe und es hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist unglaublich. Die Stadt Berlin ist so treffend und farbig eingefangen, dass man alle Orte erkennt und erlebt. Man fühlt, sieht und hört alles. Ob es die zugemüllte Oberbaumbrücke, das abgewrackte Märkische Viertel, die Prenzlauer- Berg – Mamas oder nur die allgemeine Berliner Geräuschkulisse ist, alles ist perfekt und sehr amüsant eingefangen. Ja ich weiß, ich sollte mich mehr auf den Inhalt konzentrieren, aber dieser Schreibstil ist für mich ein Alleinstellungsmerkmal. Die Beschreibungen machen so viel Spaß, dass ich von diesem Autor nahezu alles lesen würde.


Ich hatte „Federspiel“ im Vorfeld nicht gelesen, dies stellte sich jedoch nicht als Problem heraus. Es entstanden keine Wissenslücken, die den Einstieg erschwert hätten. Die Hauptfigur ist für mich Christine. Die clevere durchsetzungsstarke Journalistin, die zusammen mit Albert und dessen früheren Freund Benno den Eismann jagen. Die meisten Kapitel sind aus ihrer Sicht geschrieben, einige jedoch auch aus der Sicht des Eismanns bzw. seiner Opfer. So lernt man auch ihn sehr genau kennen. Dennoch ist er nicht durchschaubar. Diese wechselnden Sichten und die überraschenden Wendungen tragen sehr zur Spannung bei. Für mich ist bei einem guten Thriller auch immer wichtig, dass trotz dieser Überraschungsmomente, die ganze Geschichte glaubwürdig und nachvollziehbar bleibt. Das ist hier ebenfalls sehr gut gelungen.


Fazit:
Ein Thriller den man besonders als Berliner gelesen haben sollte. Die Stadt ist so perfekt eingefangen, dazu die herrlich bildhafte, amüsante Sprache, das bildet den perfekten Rahmen für dieses wirklich packendes Lesevergnügen und macht gespannt auf den Abschluss der Trilogie.
Und als besonderer Tipp von mir - Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte unbedingt zu einer Lesung von Oliver Ménard gehen.

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Tags: thriller   (1)
 

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432 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 60 Rezensionen

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Infernale - Rhapsodie in Schwarz

Sophie Jordan , Ulrike Brauns
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Loewe, 13.03.2017
ISBN 9783785583692
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
„Infernale – Rhapsodie in Schwarz“ ist der Abschlussband der Dilogie um das Mädchen Davy, deren Leben sich vollständig verändert, nachdem sie positiv auf das Mördergen HTS getestet wurde. 
Am Ende des ersten Bandes war ihr die Flucht aus dem Speziallager geglückt und nun sitzt sie mit ihren Freunden an der Grenze zu Mexiko. Überall lauern Leute der Behörde oder Menschen die auf eigene Faust Träger jagen. Doch das ist nicht das einzige, mit dem Davy zu kämpfen hat. Sie ist zu dem geworden, was sie nie sein wollte – einer Mörderin. Die frühere Davy gibt es nicht mehr.


Rezension:
Davy wurde zum Mörder gemacht, doch ändert das etwas an der Tatsache, dass sie nun eine Mörderin ist? Wie soll sie mit dieser Schuld leben können? Sie verschließt sich und versucht niemanden an sich heran zu lassen. Nie wieder soll sie jemand zu einem Mord zwingen können.
Diese Auseinandersetzung die Davy innerlich führt. Die Angst anderen zu vertrauen, die Angst vor sich selbst, ist sehr spannend dargestellt. Ich bin sehr froh, dass auf dieses Thema im zweiten Band ein deutlicher Fokus gesetzt wurde. Es hätte mich eher verwundert, wenn dieser Mord nichts verändert hätte.
Etwas weniger Klischee wäre allerdings schon ganz nett gewesen. Warum muss Davy eigentlich die schönsten sein und egal wo sie auch immer ist, verliebt sich der Typ in Davy, den alle wollen.


Fazit:
Auch wenn die politische Wandlung für mich eher überraschend und nicht ganz so glaubhaft kam und damit auch im zweiten Band das Ende etwas übereilt erschien, so konnte mich dieses Buch doch wieder von der ersten Seite an fesseln. Die Grundidee ist wirklich gut. Was macht uns zum Menschen und wie lassen wir uns formen? Das ist nur eine Frage, die man sich beim Lesen immer wieder stellt. Für mich ein gelungener Abschluss, wenn auch nicht ganz so gut wie Band 1.

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Tags: dilogie, jugendbuch   (2)
 

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813 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 212 Rezensionen

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Mein Herz wird dich finden

Jessi Kirby , Anne Brauner
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Sauerländer, 25.02.2016
ISBN 9783737353526
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Inhalt:
Mia hat vor über einem Jahr ihre große Liebe bei einem Verkehrsunfall verloren. Seit dem fällt es ihr schwer ins Leben zurück zu finden. Ihr Freund war Organspender und als sich die ersten Personen zurückmelden, die durch die Organspende ihre Krankheit überwunden haben, hilft ihr das mehr, als jede Beileidsbekundung. Nur der Empfänger des Herzens meldet sich nicht. Also steckt sie alle Energie die sie aufbringen kann in die Suche nach ihm und spürt ihn gegen seinen Willen auf. Noah ist so ganz anders als sie erwartet hat und beide lernen miteinander das Leben zu genießen, nur irgendwie steht Mias Geheimnis zwischen ihnen.
Rezension:
Die Grundidee dieses Buches ist wirklich wundervoll, allerdings ist schon vom Klappentext vollkommen klar in welche Richtung sich alles entwickelt. Es fehlt an Überraschungen und an vielen Stellen hätte ich mir auch mehr Tiefe gewünscht.
Obwohl man genau weiß, was als nächstes passieren wird und sogar das Ende des Buches voraussieht, gelingt es der Autorin, dass man gern weiterlesen möchte und sich zusammen mit der in sich gekehrten verletzten Mia in den sportlichen Surfer Noah verliebt. Man fühlt mit Mia mit und möchte ihr gern die Schuldgefühle, die sie immer wieder ereilen nehmen. Der Schreibstil ist absolut passend für einen Joung Adult Roman und die meisten Handlungsweisen der Protagonisten sind gut nachvollziehbar. Insgesamt war es ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen.
Fazit:
Eine schöne Liebesgeschichte, jedoch hätte die Grundidee durchaus mehr Potential gehabt. Für mich eins der Bücher bei denen man sich ein paar Seiten mehr gewünscht hätte. Ich hätte beispielsweise auch Mias verstorbenen Freund Jacob gern besser kennen gelernt. Für mich ein klassisches Sommerbuch für den Strand für all diejenigen, die sich gern verlieben.

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Tags: jung adult, liebesroman, organspende   (3)
 

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Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt

E. L. James , , ,
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.08.2015
ISBN 9783442484232
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
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Selection – Der Erwählte

Kiera Cass , Susann Friedrich
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 25.05.2016
ISBN 9783733500962
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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185 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 11 Rezensionen

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Tatiana und Alexander

Paullina Simons , Tanja Handels
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Heyne, 02.09.2005
ISBN 9783453470118
Genre: Liebesromane

Rezension:

Inhalt:
Der Roman „Tanja und Alexander“ ist der 2. Teil einer Trilogie mit den gleichnamigen Hauptfiguren von Paullina Simons. Er spielt in der Zeit des Endes bzw. kurz nach dem 2. Weltkrieg. Tatjana ist mit ihrem Sohn in Amerika gelandet. Ihr Mann soll angeblich in Russland verstorben sein.

Rezension:
Tatjana lebt in Amerika und lebt doch nicht wirklich. Sie kann nicht akzeptieren, dass ihr Mann gestorben sein soll und sucht ihn in allen Flüchtlingen. Verzweifelt versucht sie etwas über ihn zu erfahren, da sie spürt, dass er nicht tot sein kann. Als sie den Orden ihres Mannes entdeckt, keimt in Ihr der Verdacht, dass Alexander seinen Tod nur vorgetäuscht hat, um sie zur Flucht zu bewegen, um sie zu retten. Sie muss ihn finden. Der erste Band war unglaublich begeisternd und es fällt etwas schwer daran anzuknüpfen, da die Erzählstränge von Tatjana und Alexander erst am Ende zusammen finden und die einzigen Überschneidungen zwischendurch nur durch Erinnerungen entstehen. Dennoch gelingt es Paulina Simons den Leser so an das Buch zu binden, dass man es kaum zur Seite legen mag. 

Fazit:
Dieser Band konnte mich nicht ganz so begeistern wie der erste. Mir fehlte gerade in der 1. Hälfte etwas der spannende Historische Background. Die Geschichte lebt am Anfang von vielen Wiederholungen und Erinnerungen und entspricht so zumindest am Anfang einem sehr gelungenen Liebesroman Man liest sich sehr fix durch die Seiten und leidet mit Tatjana und Alexander. Gerade im 2. Teil wird es wieder deutlich spannender und die historischen Hintergründe haben einen stärkeren Einfluss auf das Geschehen. Das Ende lässt noch ein Teil an Fragen offen und so freue ich mich schon sehr darauf auch den dritten Band zu lesen.

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Tags: historischer liebesroman   (1)
 
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