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Gegen die Finsternis

Melissa Marr , Birgit Schmitz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.05.2010
ISBN 9783551358097
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Habe das erste Buch bereits gelesen und dachte mir, gut lieste das eben auch noch.
Ich will auch gar nicht groß drumrumquaken; ganz ehrlich? Von der Thematik her ist es fast dieselbe Story wie bei „Gegen das Sommerlicht“, nur das diesmal die Protagonistin Ashlyns Freundin Leslie ist, der geheimnisvolle Elfenkönig statt Keenan Irial heißt und der Schwarm und Beschützer nicht mehr Seth, sondern Niall ist, mit dem Unterschied das Niall ein Elf ist und kein Sterblicher.
Die erste Hälfte fand ich sogar ganz gut, recht spannend und gut zu lesen. Danach jedoch hat sich die Autorin enttäuschenderweise irgendwie dieselben Fehler gemacht wie vorher. Endlose Dialoge, die nur durch weitere endlose Gefühlsbeschreibungen und Wiederholungen unterbrochen werden, lassen nach der anfänglichen Spannung nur noch Langeweile aufkommen. Der Schreibstil an sich ist stellenweise wirklich gewählt und fast schon poetisch. Dennoch sind viele Szenen so komisch und verwirrend beschrieben, das mein Kopfkino entweder gar nicht erst anspringen wollte, oder sich einige Szenen sehr seltsam darstellen lassen.
Von den Figuren her hat mir Niall am besten gefallen, was wahrscheinlich daran lag, weil man ihn am besten beschrieben hat, seine Handlungen nachvollziehbar waren und die Verfasserin ihm einiges an Charaktertiefe verleihen konnte. Der Rest blieb leider vollkommen blass und besonders die Protagonistin Leslie hat irgendwann nur noch genervt. Was mir beim ersten Buch schon aufgefallen ist, ist das die Figuren auch äußerlich kaum beschrieben werden, so wie z. B. Der Dunkelelf Irial, der zwar „schrecklich schön“ sein soll, man ihn sich jedoch überhaupt nicht bildlich vorstellen kann.
Alles in allem finde ich die Idee allgemein wirklich interessant, von der Umsetzung hätte ich mir jedoch weitaus mehr erhofft.

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