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208 Bücher, 148 Rezensionen

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223 Bibliotheken, 33 Leser, 1 Gruppe, 74 Rezensionen

sklaverei, amerika, flucht, usa, underground railroad

Underground Railroad

Colson Whitehead , Nikolaus Stingl
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Hanser, Carl, 21.08.2017
ISBN 9783446256552
Genre: Romane

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(61)

100 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

seelenwächter, jaydee, jessamine, schattendämonen, urban fantasy

Die Chroniken der Seelenwächter - Bruderkampf

Nicole Böhm
E-Buch Text: 155 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 30.07.2015
ISBN 9783958341111
Genre: Fantasy

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38 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

frankreich, küssen auf französisch, saint-tropez, laura albers, liebe

Küssen auf Französisch (Liebe, Chick-Lit, Frauenroman)

Laura Albers
E-Buch Text: 294 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 20.06.2017
ISBN 9783960872245
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Es gibt inzwischen zwei verschiedene Cover desselben Romans und auch der Titel hat sich nachdem  ich es bekommen habe, geändert. Meine Version heißt Küssen auf französisch, die neue Ausgabe  heißt Ein Boss zum Verlieben. Ehrlich gesagt mag ich sowohl das alte Cover lieber als das neue und auch die Änderung des Titels gefällt mir nicht so gut. Dennoch hat das ja nichts mit der Qualität des Romans zu tun, der herrlich flüssig geschrieben wurde und quasi in  einem Rutsch gelesen werden kann.

 

Inhalt

Sophie Thielen zieht nach Frankreich um in den Galeries Jouvet in Metz zu arbeiten. Sie weiß zwar, dass der dortige Chef jemand ist, der sie in einem peinlichen Moment in ihrer Vergangenheit getroffen hatte, dennoch wagt sie den großen Schritt. Schon nach kurzer Zeit verfällt sie Yannis Jouvet mit Haut und Haaren, doch ihn umgibt etwas, das sie mal anzieht und mal abweist.

 

Fazit

Ich habe das E-Book in kürzester Zeit gelesen und den ungefähr 300 Seiten umfassenden Schmöker quasi weg geatmet. Die Charaktere sind leicht und aufgrund der flüssigen Schreibe der Autorin Laura Albers habe ich das kurzweilige Lesevergnügen auch sehr genossen. Am Ende bleiben mir nur zwei Kritikpunkte, die den Roman ein wenig trüben. In meinen Augen geht die Autorin mit der Lösung von Konflikten ein wenig zu schwammig um. Es werden Konfliktherde aufgebaut, also nicht nur zwischen Yannis und Sophie, sondern auch andere, allerdings werden diese irgendwie wie von selbst gelöst. Das finde ich sehr schade, denn ich denke, dass die Autorin ihr Handwerk wirklich versteht – das beweist die schöne Charakterzeichnung. Ich werde dennoch die Autorin im Auge behalten, da mir das Buch an sich gut gefallen hat.

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

wünsche, erfüllung, denkweis, gel, lebe

Erfülltes Leben

Bastian Aue
Flexibler Einband: 116 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.05.2017
ISBN 9781546947103
Genre: Sachbücher

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Sachbuchs

Das Cover hatte mich sofort. Der Mann, der den Baum, den ich aus meinen Yoga-Kursen kenne, auf einem alten VW-Bus macht, inmitten der weiten Landschaft - das hatte mich schon sehr angesprochen und ich hatte das Gefühl, da spricht mir jemand aus der Seele, bzw. schafft es, meine Seele mit einem Bild anzusprechen. Das Sachbuch umfasst lediglich etwas über 100 Seiten, ist mit großzügig gehaltenen Lettern verfasst, so dass die Lektüre mehrfach in kürzester Zeit möglich und in meinen Augen auch ratsam ist. An vielen Stellen im Buch besteht die Möglichkeit, sich selbst Notizen zu machen.

 

Inhalt

Der Autor hat den Weg aus einem stresserfüllten Alltag hinein in ein erfülltes und entschleunigtes Leben geschafft und gibt in seinem Buch Anregungen, dies ebenfalls zu schaffen.

 

Fazit

Ich habe mir das Büchlein zu Herzen genommen und es wie eine Mischung aus Ratgeber, Anregungsgeber und Erzählung behandelt. Mein Leben ist in vielen Belangen extrem stressig und die Frage, wie ich hier Abhilfe schaffen kann, beschäftigt mich seit Wochen. Wie kann ich den Druck rausnehmen? Welche Dinge muss ich zulassen, welche nicht? Wann lohnt es sich, sich aufzuregen, wann einfach den Raum verlassen? Fragen über Fragen dieser Art häufen sich oft bei mir und ich war auf der Suche nach einem Büchlein wie diesem von Bastian Aue. Es stimmt, es ist für den Einstieg ganz gut, es gibt einen Eindruck darüber, welche Fragen man sich selbst vielleicht mal wirklich stellen sollte und an welchen Punkten man eventuell mal einen anderen Weg einschlagen könnte oder sogar müsste. Auch die Möglichkeit für eigene Notizen hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es ein wenig Überwindung gekostet hat, in ein Buch zu schreiben und mich an alte Schulzeiten und gelbe Reclam-Heftchen erinnert hat. Was letztendlich den Ausschlag für "nur" vier Sterne gegeben hat ist einfach das Gefühl, dass mir das Thema noch ein bisschen mehr in die Tiefe hätte gehen können. Was genau hier fehlt, kann ich nicht sagen, denn dann müsste ich es nicht lesen :-) Ich finde nur, dass es schön gewesen wäre, wenn noch ein größeres Augenmerk auf praktische Umsetzung, Tipps zur eigenen Bewältigung aufgeführt worden wären. Dennoch ist es denke ich ein guter Einstieg in ein sehr komplexes und schwieriges Thema.

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

wickel, hausapotheke, kräuter, alternative medizin, honig

Hausmittel, die wirklich helfen

Christian Thuile
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Athesia Tappeiner Verlag, 04.07.2017
ISBN 9788882668198
Genre: Sachbücher

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Sachbuchs

Bei einem Sachbuch, das Tipps für praktische Ausführungen beinhaltet ist in meinen Augen vor allem das Format und die optische Gestaltung wichtig. Dies ist bei diesem Buch sehr gut gelungen, die Abschnitte sind sowohl farblich als auch vom Schriftbild her sehr gut hervorgehoben. Die Farben springen einem nicht ins Auge und erschlagen einen, sondern bieten einfach einen guten Überblick, um bestimmte Dinge schnell wieder zu finden. Auch der generelle Aufbau ist sehr gut gelungen, da man nach bestimmten Themen sortiert speziell nach unterschiedlichsten Sachen suchen kann.

 

Inhalt

Das Buch beschäftigt sich mit dem Gedanken, einen Mittelweg zwischen Schulmedizin und alternativer Medizin zu finden. Schön ist, dass das Buch auch von einem Schulmediziner geschrieben wurde und somit automatisch die faktische Überprüfung der sanfteren, alternativen Methoden stattfinden kann. Vor jedem Kapitel gibt es einen kurzen, sehr pragmatischen Einstieg mit dem Zweck, dem Leser eindeutig und unmissverständlich klar zu machen, wann stante pede der Arzt aufgesucht werden muss und wann man zur alternativen Methode greifen kann. Dann werden Pflanzen und Kräuter beschrieben, die gegen die Ursachen der Beschwerden wirken und auch in welcher Dosierung sie verwendet werden müssen.

 

Fazit

Seit relativ kurzer Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit Ernährung, Gesundheit und dementsprechend auch mit alternativer Medizin. Stets war dies mit dem skeptischen Gedanken verknüpft, dass nichts was dort in den Büchern steht in Kombination mit der Schulmedizin wirken kann. Immer begleitete mich die Frage, wo eine der beiden Wege anfängt und wo der andere aufhört und umgedreht. Als wir dann aufs Land gezogen sind und einen Garten hatten, der voll von diversen wild wachsenden Pflanzen ist, habe ich mich noch mehr geärgert, dass ich diese Pflanzen pauschal mit dem Wort „Unkraut“ versehen und abholzen musste. Dies hat sich für mich mit dem Buch „Hausmittel, die wirklich helfen“ wirklich geändert

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12 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 8 Rezensionen

hier und jetzt, verstehen, gegenwart, interesse, ego

Die Sprache der Einheit

Bastian Aue
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 11.05.2017
ISBN 9781546915027
Genre: Sachbücher

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111 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

seelenwächter, liebe, jessamine, jaydee, nicole böhm

Die Chroniken der Seelenwächter - Liebe vs. Vernunft

Nicole Böhm
E-Buch Text: 138 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 24.06.2015
ISBN 9783958341005
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Da es sich bei diesem Teil um den 10. Teil einer Reihe handelt, halte ich mich in diesem Punkt an meine Beschreibung der letzten Teile: Auch der 10. Teil kann die Spannung der 8 Vorgänger halten. Optisch passt auch dieser Teil wieder sehr gut in die Reihe hinein und auch beim Aufbau des ca. 150 Seiten umfassenden Romans hält sich die Autorin an die alt bewährte Taktik: Jeden Protagonisten zu Wort kommen lassen und die Geschehnisse aus ihrer Perspektive erzählen lassen.


Inhalt

Zwischen Jaydee und Jess kommt es zu einer Konfrontation der ganzen anderen Art, doch bevor sie dieses neue Gefühl näher kennen lernen dürfen, schlägt die dunkle Seite erneut mit ungebremster Macht zu. William wird zu einem Mann der Tat.


Fazit

Habe ich es schon erwähnt? Es ist ein Rausch, der seinesgleichen sucht. Es mag ja sein, dass die Teile der Seelenwächter-Reihe stets nur knappe 140 Seiten umfassen, aber auch diese müssen mit Leben gefüllt werden und das schafft die Autorin in meinen Augen seit zehn Teilen, als wäre es ein einziges Buch. Ich finde es immer wieder faszinierend und mir als Rezensentin gehen da wirklich allmählich die Worte aus, daher sei an dieser Stelle erwähnt, dass ich wirklich sehr, sehr gespannt auf das große Staffelfinale mit Band 12 bin.

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34 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

magie, zauberer, dämonen, dschinn, london

Bartimäus - Das Auge des Golem

Jonathan Stroud
Audio CD
Erschienen bei Audionauten, 22.10.2007
ISBN 9783866040052
Genre: Fantasy

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17 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

2. weltkrieg, 1. weltkrieg, kriegs-und nachkriegserlebnisse, schwieriges mutter-sohn-verhältnis, verhältnis vater-sohn

Der große Wahn

Sebastian Faulks , Jochen Schimmang
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei mareverlag, 29.08.2017
ISBN 9783866482586
Genre: Romane

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Wie immer ist auch dieses Buch aus dem Hause mare ein Hingucker und hat mich in Kombination mit dem Titel zum Lesen des Buches überzeugt. Erst nach dem Lesen habe ich gesehen, dass der Originaltitel „Where My Heart Used to Beat“ lautet, was mir noch eine ganze Spur besser gefällt. Dennoch ist auch der Titel der deutschen Übersetzung „Der große Wahn“ gut gewählt, zumal dieser ungefähr auf der Hälfte des Buches einem Zitat entspricht.

Sebastian Faulks Sprache ist flüssig und seine sprachgewaltigen Sätze beweisen auf jeder Seite auf ein Neues, dass hier ein wirklicher Künstler am Werke war. Erzählt wird der Roman aus Sicht des Protagonisten Dr. Hendricks.



Inhalt

Zu Beginn des Romans erhält unser Protagonist Robert Hendricks einen Brief eines über 90jährigen Neurologen, Alexander Pereira, der ihn in sein Haus in Südfrankreich einlädt. Pereira teilt ihm mit, dass er durch Zufall festgestellt habe, seinen Vater im Ersten Weltkrieg gekannt zu haben und Informationen zu ihm zu haben. Hendricks, der seinen Vater nur als Kleinkind kennenlernen durfte, lässt sich widerwillig auf die Reise ein. Bei Pereira angekommen, eröffnet dieser ihm, dass die Reise in die Vergangenheit des Vaters nicht alles ist, was er Hendricks mit auf den Weg geben möchte. Hendricks ist ein in London angesehener Psychiater und Pereira beglückwünscht ihn für seine Karreire und sein Buch The Chosen Few.

Nach und nach begeben sich die beiden auf die Spuren der Vergangenheit, doch es sind nicht die Spuren seines Vaters, denen er begegnet, sondern denen seines eigenen Lebens.



Fazit

Es war faszinierend, das Buch zu lesen, denn immer wenn ich dachte, dass ich eine Passage nicht mochte, wurde ich einige Kapitel später eines besseren überzeugt und auch wenn ich während des Lesens an einigen Stellen ein wenig zu kämpfen hatte, habe ich als ich es dann abgeschlossen hatte realisiert, dass es einfach genau diese Stellen im Buch waren, die mich am nachhaltigsten beeindruckt haben. Doch ich will nicht vorgreifen und mir ein wenig Zeit nehmen für das Buch, das bin ich ihm schuldig.

Der Beginn des Buches hatte mich schon nach den ersten Sätzen. Faulks hat eine sehr pointierte Art der Schreibe, die ich einfach liebe und mich schon jetzt dazu bewegt hat, weitere Bücher von ihm lesen zu wollen. Er weiß jedoch auch zu überraschen, und dabei meine ich nicht nur den plot über den er schreibt, sondern auch die Art, in der er seine Worte wählt. Es gab ganze Absätze, die ich gedanklich farblich markieren wollte, da ich das Gefühl hatte, sie treffen einen Nerv in mir, den ich vorher noch nicht kannte.

Thematisch ist es wirklich schwer, das Buch in Worte zu fassen und ich schäme mich fast für die Wiedergabe des Inhalts im mittleren Teil meiner Rezension. Aber ich verrate mal soviel: Hendricks beschreibt bei den Gesprächen mit Pereira im Grunde, wie sein Leben verlaufen ist. Nachdem sein Vater im Ersten Weltkrieg gedient hatte, war er im Zweiten Weltkrieg verpflichtet. Da Pereira Hendricks Vater aus dem Ersten Weltkrieg kannte, sind ein Teil der Erzählungen eng mit den Kriegserfahrungen verwurzelt, die die beiden erlebt haben. Diese Erzählungen sind im Grunde das, was mich beim Lesen verstört hat – so wie es im Grunde immer der Fall ist, wenn ich Bücher lese, in denen Menschen von ihren Kriegserfahrungen berichten. Diese Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit bei Kriegen im Allgemeinen, die Verletzungen, die Verluste – ich habe einfach zu viel Fantasie und daher lassen mich diese Bilder, die sich in meinen Kopf dann entwickeln, einfach nicht so schnell los und ich lehne daher instinktiv ab, was ich lese, bewerte es auch erst mal negativ und brauche eine gewisse Zeit, bis ich wirklich entscheiden kann, wie ich das alles aus literarischer Sicht betrachte.

Ein weiteres, sehr großes Thema ist die Psychoanalyse, Hendricks Beruf im Allgemeinen, aber vor allem seine moderne Ausrichtung und wie er zu seiner Zeit mit seinen Ideen und Ansichten umgegangen ist. Dieses Thema klingt womöglich trocken, ist es aber überhaupt gar nicht und hat mich sehr fasziniert. Faulks schafft es, gerade bei diesem Thema wirklich in seinem Genre, dem Roman, zu bleiben und daher wird das Buch auch nicht zu einer wissenschaftlichen Abhandlung, was mir sehr gut gefallen hat.


Am Ende des Buches vergebe ich gerne und mit Wohlwollen vier von fünf Sternen für das Buch und bedanke mich beim Verlag für das Leseexemplar. Der Grund, warum ich dem Buch nicht die volle Punktzahl gebe, ist schwer zu beschreiben, ohne noch mehr vom Inhalt preis zu geben. Aber letztendlich fühle ich mich einfach mit vier Sternen sehr wohl.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

liebe, freundschaft, musik, beziehung, rain

Don't fight the Rain!

Melanie Treber
Flexibler Einband: 276 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 19.06.2017
ISBN 9783744815277
Genre: Romane

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Das Cover hat in meinen wirklich Eye-Catcher Merkmale und hat mich auch ganz am Anfang dazu bewogen, mir das Buch anschauen zu wollen und natürlich auch, an der Leserunde teilnehmen zu
wollen, die übrigens sehr schön war... Auch der in roten Lettern hervorgehobene Titel hat mir sehr gut gefallen. Schriftbild und flüssige Schreibe der Autorin haben diesen Debutroman zu einem Schmöker gemacht, den man trotz der teilweise traurigen Thematik schnell verschlungen hat.

 

Inhalt

Franziska ist zufrieden und lebt mit ihrem Freund Stefan zusammen. Eines Tages gehen die beiden auf ein Rockkonzert und treffen nach dem Konzert die Bandmitglieder. Vor allem Franziska und der Sänger der Band, Morgan, verbindet von Anfang an etwas. Man erwartet an dieser Stelle eine heiße Liebesaffaire – doch weit gefehlt, dieses Buch geht tiefer, denn das was die beiden verbindet ist eher ein tiefes seelisches Verständnis, ein Hang zu den dunklen Flecken unserer Seele, daher erwähne ich das gleich an dieser Stelle, um den Eindruck einer x-beliebigen Schnulze gleich mal im Keim zu ersticken. Das Buch beschäftigt sich oberflächlich betrachtet mit der Frage, auf wen und auf was man im Leben setzen soll: Sicherheit vor Risiko? Zerstörerische Liebe oder schöne Geborgenheit? Doch dieses Buch bleibt nicht an der Oberfläche, sondern gräbt tiefer...

 

Fazit

Die Schreibe der Autorin und auch der ganze Aufbau der Leserunde haben mir sehr gut gefallen. Was mir beim Lesen am besten gefallen hat sind zwei Dinge: Zum einen fand ich die Charakterzeichnung
wirklich mehr als gelungen. Ich konnte mir sowohl die Protagonisten Franziska und Morgan, als auch die Nebencharaktere sehr gut vorstellen und was in diesem Zusammenhang auch nicht unerwähnt
bleiben darf ist, dass die Charaktere weit entfernt von den typischen Stereotypen angelegt sind. Nein, die Freundin des gut aussehenden Sängers hat keine Probleme mit Franziska... etc. Zum anderen hat mir auch einfach gut gefallen, dass das eigentliche Thema für mich in diesem Buch die tieferen, dunkleren und für einige vielleicht als melancholischen Aspekte des Lebens behandelt werden. Es ist nicht immer alles eitel Sonnenschein und es ist auch nicht schlimm, wenn man sich genau mit diesen Seiten an sich näher beschäftigt. Das macht den ganzen Roman trotz des vielleicht düster anmutenden Themas irgendwie herrlich frisch, ehrlich und unverbraucht. Dass der Roman der Auftakt zu einer Reihe ist, ist nicht schlimm. Vom Prinzip könnte man das Ende auch einfach so nehmen wie es ist – auch wenn ich noch immer nicht weiß, ob ich es mag. Immerhin  beschäftigt es mich jetzt schon mehr als 24 Stunden. Also muss ja etwas richtig gewesen sein daran.....

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117 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 19 Rezensionen

seelenwächter, jaydee, jessamine, jess, nicole böhm

Die Chroniken der Seelenwächter - Zwischen den Fronten

Nicole Böhm
E-Buch Text: 150 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 19.05.2015
ISBN 9783958340916
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Auch der 9. Teil kann die Spannung der 8 Vorgänger halten. Optisch passt auch dieser Teil wieder sehr gut in die Reihe hinein und auch beim Aufbau des ca. 150 Seiten umfassenden Romans hält sich die Autorin an die alt bewährte Taktik: Jeden Protagonisten zu Wort kommen lassen und die Geschehnisse aus ihrer Perspektive erzählen lassen.

 

Inhalt

Die Seelenwächter haben herbe Rückschläge erlitten und der hohe Rat verspricht nicht die Unterstützung zu stellen, die man sich erhofft hat. Im Gegenteil treffen sie eine Entscheidung für Jess, mit der sie völlig unglücklich ist. Jaydee und sie versuchen, so gut es geht mit ihrer sehr schweren Beziehung zu einander umzugehen und suchen Ashriel auf - eine Seelenwächterin, der man nachsagt, Grenzen überschritten zu haben. William und Ilai tauschen wichtige Informationen aus....

 

Fazit

Und wieder habe ich einen Teil der Reihe einfach mal so weg geschmökert und mir gleich die nächsten drei Teile bestellt, um meiner Sucht zu frönen. Was mir an diesem Teil wirklich sehr gut gefallen hat ist das Ende - allerdings möchte ich an dieser Stelle nicht zu sehr spoilern. Es sei nur verraten, dass es gerade in Bezug auf Jaydee Erkenntnisse gibt, die die Geschichte wirklich vorantreiben. Ich bin mir noch nicht wirklich im Klaren darüber, wie das ausgehen mag, ich möchte mir gar keine Gedanken darüber machen, aber auf alle Fälle ist klar: es bleibt verdammt spannend!!! Der Titel des Buches passt in meinen Augen wirklich sehr gut.

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123 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 91 Rezensionen

thriller, action, spannung, auftragskiller, evan smoak

Projekt Orphan

Gregg Hurwitz , Mirga Nekvedavicius
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei HarperCollins, 07.08.2017
ISBN 9783959671088
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Das Cover passt sehr gut zum ersten Teil - wieder sehen wir einen Mann mit dem Rücken zum Betrachter stehen, der eine Waffe in der Hand hält. Auch die Farben sind passend zum ersten Teil gewählt. Das Buch hat ca. 450 Seiten, welche dank der flüssigen Schreibe des Autors in kürzester Zeit weg geschmökert werden können. An dieser Stelle möchte ich noch die gute Qualität des Einbands loben, sowohl hat der Buchrücken nach dem Lesen keinerlei Spuren vom Lesen bekommen und generell ist das Buch zwar ein Taschenbuch, das Material scheint aber wirklich sehr hochwertig zu sein. Auch das Schriftbild ist sehr leserfreundlich.

 

Inhalt

Nachdem wir Evan im ersten Teil bereits kennen lernen durften, erleben wir ihn erneut in ständiger Action. Er ist der Nowhere Man, den man anruft, wenn niemand mehr helfen kann. Doch diesmal gerät Evan leider selbst in eine verzwickte Situation und kämpft um sein Überleben. Er war ein Orphan und seine Vergangenheit lässt ihn nicht ruhen, so dass er kaum weiß, aus welcher Richtung der nächste Schlag kommen könnte.

 

Fazit

Ich mag hier gar nicht viel schreiben, schon bei der Wiedergabe des Inhalts musste ich mich sehr zusammen reißen, um nicht zu spoilern. Daher sage ich erst mal so viel: Wenn man den ersten Teil der Reihe mochte, dann hat man große Chancen, den zweiten Teil zu lieben, denn so ging es mir. Meine Erwartungen waren extrem hoch an diesen Nachfolger, doch sie wurden tatsächlich übertroffen. Die Spannung fängt auf der ersten Seite an und hält wirklich bis zur letzten Seite an. In meinen Augen waren da auch keine Szenen, die übertrieben dargestellt waren - ich bin mir auch nicht sicher, ob man das immer so beurteilen kann, denn dann müsste man vielleicht ein durchtrainierter Auftragskiller sein :-)

Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass der Autor folgenden Spagat bravurös gemeistert hat: er hat sowohl die Spannung stets hoch gehalten, dennoch hat er es auch geschafft, dem Protagonisten Leben, Gefühle, Ecken und Katen zu verleihen, so dass ich das Gefühl hatte, dass ich Evan ein bischen besser kennen lernen durfte.

Für alle, die den ersten Teil nicht gelesen  habe: Man kann den zweiten Teil schon auch unabhängig vom ersten Teil lesen, aber für mich wären da 1-2 Kleinigkeiten passiert, die gerne schon vorher gewusst hätte, bzw. die das Lesen des ersten Teil ad absurdum führen, wenn man ihn nach dem zweiten Teil liest. Auf der anderen Seite war der erste Teil auch super, von daher sollte man sich durch diese Kleinigkeiten einfach nicht abhalten lassen.

Ich freue mich schon auf Teil drei und hoffe, dass der Autor sich damit nicht allzu viel Zeit lässt :-)

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Tags: auftragskiller, orpha, spannung, thriller   (4)
 

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(24)

36 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

brüder, missbrauch, das glück meines bruders, familie, bochum

Das Glück meines Bruders

Stefan Ferdinand Etgeton
Fester Einband: 240 Seiten
Erschienen bei C.H.Beck, 21.07.2017
ISBN 9783406711817
Genre: Romane

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans
Das Cover hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, da ich die Mischung aus Schwarz-Weiß-Fotografie und gelb hervorgehobener Schrift optisch sehr ansprechend finde. Auch der Titel hatte mir sehr gut gefallen. Der Roman ist mit knapp 300 Seiten relativ kurz und lässt sich auch recht schnell lesen, ist jedoch teilweise durchzogen von mehrfach verschachtelten Sätzen, die das Lesen erschweren.





Inhalt
Die Brüder Botho und Arno reisen zusammen mit Arnos Freundin Anja in die Vergangenheit - den Ort ihrer Kindheit Doel, wo ihre Großeltern gelebt haben. Das Dorf soll abgerissen werden, doch bevor das passiert, wollen die Brüder dem Ort noch einen letzten Besuch abstatten. Dort angekommen, kommt es zu einer heftigen Beichte von Arno.




Fazit
Es fällt mir relativ schwer, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Einerseits fand ich einige Wortspiele und sogar ganze Sätze wirklich interessant und beeindruckend, andererseits haben mich die Wortwahl, die bereits angesprochene Verschachtelung von Sätzen aber auch generell der plot nicht wirklich gehabt. Zu Beginn habe ich noch gedacht, dass ich einigermaßen ins Buch gefunden habe und auch die Szene, in der Arno seinem Bruder eine Geschichte aus der gemeinsamen Vergangenheit erzählt, war sehr emotional und gut geschrieben. Doch der Verlauf der Handlung ist für meinen Geschmack irgendwie an vielen Stellen nicht nachvollziehbar. Auch die Charaktere konnte ich in vielen Passagen nicht ganz fassen und das was sie sagen, klang in meinen Ohren irgendwie seltsam, so dass ich bei vielen Sätzen ins Grübeln kam und daher oft den Lesefluss unterbrechen musste. Hinzu kommt, dass es einige Passagen gibt, in denen niederländisch bzw. flämisch gesprochen wird. Liest man das laut, kann man erahnen, was gesagt wird, aber auch das unterbricht den Lesefluss und hat mich schon irgendwie arg gestört. Das Ende hat jedoch letztendlich den Ausschlag gegeben, warum ich diesem Buch nur drei Punkte geben möchte: nach meinem Empfinden endet das Buch einfach und wird nicht zu Ende erzählt. Resignation als Ergebnis? Ich bin mir nicht sicher.

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125 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

seelenwächter, jaydee, jessamine, schattendämonen, urban fantasy

Die Chroniken der Seelenwächter - Machtkämpfe

Nicole Böhm
E-Buch Text: 142 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 15.04.2015
ISBN 9783958340848
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Wie die sieben Vorgänger ist auch das Cover des achten Bandes wieder sehr ansprechend gestaltet und passt natürlich auch perfekt in die gesamte Reihe. Ich lese die Romane in der Ebook-Fassung, allerdings vermute ich so langsam, dass ich sie mir noch mal als Print-Exemplare besorgen muss, da ich die Reihe nicht nur mag - ich liebe sie.

 

Inhalt

Die Seelenwächter haben den Schlag von Ralf nur halb verdaut, als er erneut zuschlägt. Violet ist in großer Gefahr und Jess ist es nach wie vor. Doch es wird schwer, wenn in den eigenen Reihen kein Verlass auf alle ist und innere Dämonen das Menschliche besiegen....

Die Macht um Ralf und den Seinen scheint ins Grenzenlose zu wachsen und kaum hat man das Gefühl, dass man eine Ahnung davon bekommen hat, wie man der ganzen Geschichte entgegen wirken kann, erleiden die Seelenwächter auch schon den nächsten Rückschlag. Noch immer ist ihnen nicht klar, worum es eigentlich wirklich geht. Selbst Will, Ralfs Bruder, tappt völlig im Dunkeln und alle schweben in Gefahr.

 

Fazit

Es ist wirklich schwer, hier auch nur den leisesten Funken Kritik zu üben, daher lasse ich es einfach. Wie eingangs beschrieben bin ich der Reihe wirklich einfach nur noch verfallen und hab mir auch gleich den nächsten Teil gekauft - es ist die reinste Sucht. Ich weiß nicht, woran das liegt, vielleicht weil die Bücher ja nur ca. 140 Seiten dick sind, aber es gibt zu keinem Zeitpunkt eine Atempause, der Spannungsbogen hält wirklich von der ersten bis zur letzten Seite und ich frage mich jedes Mal, wie dieses Niveau im nächsten Teil fortgesetzt werden kann und dann schmökere ich einfach weiter und weiter und weiter und kann einfach nicht mehr aufhören.

Hier stimmt einfach alles. Die Charaktere, allen voran in meinen Augen Jaydee, sind fein gezeichnet und man leidet wirklich mit. Schön finde ich, dass die Charaktere auf die Situationen reagieren dürfen. Niemand ist einfach nur schwarz oder weiß, stark oder schwach. Niemand liest einfach ein Wort und schwups ist er mächtig. Alle Charaktere und Geschehnisse wirken auf einander und entwickeln sich in jedem Teil ein kleines aber sehr feines Stückchen weiter.

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(4)

10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

london, bombardement, evakuierung, blitzkrieg, zweiter weltkrieg

Dunkelheit

Connie Willis
Flexibler Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 28.11.2016
ISBN 9783959811682
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
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(5)

13 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Licht

Connie Willis
Flexibler Einband: 850 Seiten
Erschienen bei Cross Cult, 30.01.2017
ISBN 9783959811705
Genre: Science-Fiction

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(26)

38 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

japan, hamburg, krimi, krimi-reihe, mord

Inspektor Takeda und der leise Tod

Henrik Siebold
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 17.05.2017
ISBN 9783746633008
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Das Cover sticht wirklich ins Auge und wenn man immer wieder Zeit in Hamburg verbracht hat und die Stadt liebt, fühlt man sich förmlich genötigt, das Buch lesen zu wollen. Hier hat mich aber auch der Titel und die Hervorhebung mit weißer Schrift auf gelben Grund interessiert, da sich das Cover sich dadurch schon von anderen Büchern, die man gerade im Buchhandel sieht, abhebt. Spätestens jedoch nach Lesen des Klappentextes wusste ich, dass ich das Buch lesen muss, denn die Kombination Jazz mit einem japanischen Inspektor hat mich einfach zu sehr an Murakami erinnert, den ich wirklich sehr gerne lese. Wobei dadurch die Messlatte jedoch auch extrem hoch lag!

„Inspektor Takeda und der leise Tod“ ist übrigens der bereits der zweite Teil und Nachfolger von „Inspektor Takeda und die Toten von Altona“. Da ich bei der Buchverlosung gar nicht wusste, dass es sich um bei dem Buch um einen Nachfolgerroman handelt, hatte ich ihn einfach gelesen und dabei auch keine Schwierigkeiten gehabt. Daher würde ich jetzt einfach sagen, dass die Romane unabhängig voneinander gelesen werden können.

 

Inhalt

Im Mittelpunkt steht der aus Tokio stammende Inspektor Takeda, der in der Hafenstadt Hamburg ermittelt. Ihm zur Seite steht Claudia Harms. Beide ermitteln auf völlig unterschiedliche Art und Weise und ergänzen sich damit nahezu perfekt. In diesem Fall müssen sie den Mord an Markus Sassnitz klären, einem Mann, der vor allem durch seine online Präsenz geworden ist. Die Art, wie er zu Tode kam lässt darauf schließen, dass er sich auf seinem Weg zur Berühmtheit mehr Feinde als Freunde gemacht hat.

 

Fazit

Wie ich eingangs schon geschrieben hatte, spukte mir vor allem der Name Murakami im Kopf herum, als ich das Buch dann auch in den Händen halten durfte – ein Japaner mit einer Vorliebe für Jazz – das war einfach für mich wie ein Eye Catcher. Ein direkter Vergleich ist natürlich überhaupt nicht möglich, da die beiden Autoren nicht nur thematisch völlig andere Sphären beschreiben, sondern auch stilistisch andere Wege beschreiten. Der Autor Henrik Siebold hat einen sehr leichten, lockeren Schreibstil in meinen Augen, der auch gut zu dem Protagonisten Ken Takeda passt und mich auch dazu bewegt hat, mir jetzt auch den ersten Teil zu bestellen. Ich vergebe gerne vier Stern/Punkte für das Buch, da es sich wirklich gut gelesen hat. Zu einem perfekten Buch hat mir einfach etwas gefehlt. Ich bin mir nicht sicher, ob es mir dazu doch an einigen Stellen ein wenig zu flapsig klang, aber ich verlasse mich hier auf mein Bauchgefühl.

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69 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

künstliche intelligenz, bolivien, heartware, suche, liebe

Heartware

Jenny-Mai Nuyen
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 21.07.2017
ISBN 9783499267079
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Das Cover ist ein absoluter Hingucker und ist auch sowohl qualitativ als auch optisch absolut überzeugend. Auch das Schriftbild und die flüssige Schreibe der Autorin haben mich den Roman in knapp einer Woche durchschmökern lassen.

 

Inhalt

In "Heartware" geht es um Adam, der als Teenager auf seine Jungendliebe Willenya trifft. Beide haben eine eher spezielle Kindheit hinter sich und finden etwas besonderes im anderen. Jahre sind vergangen und Adam weiß nicht, wo Will ist. Er hat sich ein eigenes Leben aufgebaut - ohne Will - bis eines Tages die Anfrage kommt, ob er sich an der Suche nach ihr beteiligen will.

Gemeinsam mit der vermeintlichen Auftraggeberin Mariel macht sich Adam aus seinem Schneckenhaus auf, um Will an den exotischen Plätzen der Welt zu suchen, immer von der Frage getrieben, ob er die Frau wiederfinden wird, die er Jahre zuvor verloren hat, oder ob diese Frau nur ein Trugbild dessen ist, was er sich unter ihr vorgestellt hat. Es scheint, dass er einem Phantom  hinter herjagt. Die Spannung wächst mit jedem Kapitel, denn es bleibt stets unklar, wer eigentlich warum und hinter wem her ist - das einzige was klar ist, ist das Menschenleben auf dem Spiel stehen. Die Möglichkeiten des Internets und der modernsten Computertechnologie spielen dabei ebenfalls eine brisante und ungeahnte Rolle.

 

Fazit

Was ich an dieser Stelle erst mal los werden will ist die fantastische Charakterzeichnung der Autorin. Es hat von der ersten Seite bis zur letzten einfach Spaß gemacht es zu lesen. Gerade die Kapitel, in denen gerade keine actiongeladenen Verfolgungsjagden beschrieben werden, haben mich nachhaltig beeindruckt. Ich hatte am Ende wirklich das Gefühl, dass ich Adam Eli gut kenne, seine Macken und menschlichen Unzulänglichkeiten verstehe und ihm diese nachsehe - als wäre er ein Freund von mir. Auch die Nebendarsteller, allen voran Mariel, wurden sehr gut ins Geschehen eingebettet.

Ich hatte ein wenig Schwierigkeiten, den Inhalt des Buches zusammen zu fassen, da ich auf keinen Fall spoilern wollte. Der Klappentext bzw. der Beschreibungstext hier auf der Seite erscheinen mir eigentlich schon zu umfangreich. Aber was ich gerne noch loswerden möchte ist, dass es sich nicht um einen Liebesroman handelt. Diesen Eindruck könnte man gewinnen, wenn man die Inhaltsangabe liest, aber das ist überhaupt und zu keinem Zeitpunkt im Vordergrund. Je länger ich über den Roman nachdenke, desto besser gefällt er mir, daher ändere ich die Bewertung noch mal auf die volle Punktzahl. Ursprünglich hatte ich einen gewissen Prozentpunkt abgezogen, da mir am Ende etwas anders gewünscht hätte, aber erstens war dieser Prozentwert aufgerundet eh so marginal, dass er nicht erwähnenswert gewesen wäre und da mein Leseerlebnis von der ersten bis zur letzten Seite super war, wäre es einfach auch verkehrt, hier noch etwas abzuwerten.

 

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Tags: cyberkriminalität, internet, k.i., liebe   (4)
 

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72 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

berlin, liebe, zwanziger jahre, 1920er jahre, 20er jahre

Das Café unter den Linden

Joan Weng
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 14.07.2017
ISBN 9783746632940
Genre: Liebesromane

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans
Schon optisch stimmt bei diesem Roman alles - die Wal des Covers mit den beiden Frauen, die im Café sitzen und ihren Kaffee schlürfen, Die Akzentuierung der Frauen mittels lachs-rosa und türkiser Farbe und auch das Schriftbild des Covers haben mich förmlich dazu eingeladen, den Roman von Joan Weng zu lesen. Dieses Gefühl hat mich auch nicht verlassen, als ich das Buch dann das erste Mal aufgeschlagen habe, denn auch hier ermöglichen das leserfreundliche Schriftbild in Kombination mit der flüssigen Schreibe der Autorin ein wirkliches Wegschmökern des knapp 300 Seiten umfassenden Romans.



Inhalt
"Das Café unter den Linden" spielt Mitte der Zwanziger in Berlin. Die Protagonistin Fritzi will die Welt kennen lernen und die Welt heißt für sie: Berlin. Als sie in der bunten, lauten Metropole ankommt, will sie sowohl äußerlich aber auch von ihrer Einstellung zunächst erst mal nicht so richtig zu den flippigen Menschen, denen sie begegnet, passen. Doch angetrieben von ihrem großen Traum, für die UFA Drehbücher zu schreiben, welche im nahen Babelsberg ansässig ist, lebt sie sich nicht nur ein. Sie merkt auch schnell, dass sie ihre neue Heimat gefunden hat. Sie öffnet ihr Herz für die Stadt und auch für einen Mann, den sie in dieser Stadt trifft.




Fazit
Das ist bereits der zweite Roman der Autorin, den ich in kürzester Zeit weg geschmökert habe. Joan Wengs Sprache ist herrlich frisch und leicht wie ein Lufthauch und hat sehr gut zu einem Sonnenbad in meinem verwilderten Garten gepasst. Was mir am besten gefallen hat war die Darstellung der Charaktere in den Zwanziger Jahren, denn hier hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass ich von historischen Fakten erschlagen werden würde und dennoch wurde allein durch die Sprache der Protagonisten das Lebensgefühl der Zwanziger Jahre eingefangen und zu mir transportiert. Der Satz "Du bist wohl manoli!" ist komplett in meinen Wortschaft aufgenommen und wird nun regelmäßig auf meine Familie und meinen Freundeskreis abgefeuert :-)"Das Café unter den Linden" ist ein Liebesroman, der vor allem zum Schmunzeln anregt. Er überzeugt durch lebendige Protagonisten und liebevolle Nebendarsteller und lädt ein, sich gedanklich in das Berlin der Zwanziger Jahre zu begeben. 

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Tags: berlin, film, liebe, ufa, zwanziger jahre   (5)
 

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indianer, mystery, indianische legende, naitive american, amerika

Native American Girl

Jay Kay
Flexibler Einband: 402 Seiten
Erschienen bei Independently published, 04.06.2017
ISBN 9781521433478
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Das Cover ist schon außergewöhnlich und hat mich daher schon sehr gereizt. Da ich das E-Book gelesen habe, kann ich jetzt nicht beurteilen, wie sich das Buch in der Hand hält oder der Einband verarbeitet ist, wohl kann ich aber sagen, dass der Schreibstil des Autors sehr flüssig ist, so dass sich das ca. 400 Seiten starke Buch in kurzer Zeit durchschmökern ließ. Das Buch wird kapitelweise immer aus der Sicht eines anderen Protagonisten erzählt, was auch sehr gut gelungen ist. Die Kapitel sind nochmals in vier größere Abschnitte unterteilt.

 

Inhalt

Die Patchworkfamilie Harper, bestehend aus Matt und Diana und den Kindern Cassie und Riley, geraten auf einer Reise in die Rocky Mountains in den Wirkungskreis uralter Mächte. Aus Interesse an der indianischen Kultur und an der Hotelbesitzerin Mel wird blanke Angst um die eigene Familie.

 

Fazit

Wie oben bereits angedeutet, hatte ich das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen, da vor allem die flüssige Schreibe des Autors das Lesen quasi schon verselbstständigt hat. Gut gefallen hat mir, dass die Charaktere sehr plastisch beschrieben wurden und dass das Buch gleich auf den ersten Seiten schon spannend beginnt und man nicht erst Kapitel für Kapitel auf der Suche nach Spannung beim Lesen einschläft – das war hier definitiv nicht der Fall. Ebenfalls schön fand ich die Rahmengeschichte um eine alte indianische Legende herum, da man das auch nicht so häufig liest. Die Frage, in welches Genre ich das Buch nun ordnen würde, ist wirklich schwer zu beantworten. Es gibt Passagen im Buch, bei denen es mich schon ein wenig gegruselt hat, was dem Horror-Genre zuzusprechen wäre. Allerdings konnte ich es schon gut lesen, da es keine Ansammlung bloßer Splatter-Momente ist, dazu ist die Geschichte auch viel zu sehr auf Inhalt und nicht auf Effekt getrimmt. Auch der Perspektiv-Wechsel ist gut gelungen, man hatte nicht das Gefühl, dass man nur einer einzigen Person folgen möchte, da die Geschichte als solche stets im Vordergrund geblieben ist. Das einzige Manko für mich war lediglich die Beziehung der einzelnen Familienmitglieder untereinander, gerade zum Ende hin. Doch das gibt nur ein wenig Abzug in der B-Note, ansonsten hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

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seelenwächter, jaydee, jessamine, schattendämonen, nicole böhm

Die Chroniken der Seelenwächter - Tod aus dem Feuer

Nicole Böhm
E-Buch Text: 146 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 09.03.2015
ISBN 9783958340756
Genre: Fantasy

Rezension:

Cover / Artwork/ Aufbau des Romans

Wie schon die sechs Vorgänger-Romane schließt auch der siebte Teil der Reihe um die Seelenwächter nahtlos an die Geschichte an. Wie immer wird die Geschichte aus Sicht der einzelnen Protagonisten erzählt, was bewirkt, dass im Grunde alle Mitwirkenden zu Protagonisten werden. Jede Rahmengeschichte ist spannend und man schmökert das Buch einfach so weg.

 

Inhalt

In diesem Teil wird vor allem Bens Charakter ausgearbeitet, der die Seelenwächter trotz seiner Menschlichkeit zu unterstützen weiß. Ihn umgibt eine Macht fern der Mächte der Seelenwächter, doch nicht nur die Seelenwächter sind überrascht davon, auch die dunkle Seite - allen voran Joanne - wird dadurch überrumpelt. Doch leider ist Joannes Meister Ralf auf dem Vormarsch und es scheint, dass nichts ihn aufhalten kann.

 

Fazit

Wie schon eingangs beschrieben liest sich auch der siebte Teil, als hätte der sechste erst gar nicht aufgehört. Die Charaktere geraten gleichermaßen unter Druck und man hat als Leser das Gefühl, dass man mit einschreiten möchte, ihnen eine kleine Ruhepause gönnen möchte. Genau das ist es nämlich, was im Roman sehr kurz kommt - die Ruhepausen. Die Spannung fängt auf der ersten Seite an und hält bis zur letzten durch. Ich hätte wirklich nie gedacht, dass mich diese Reihe so fesseln könnte, aber ich bin absolut süchtig und freue mich wie ein kleines Kind auf den nächsten Teil!

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wien, hist. roman

Halbmondschatten

Mia Mazur
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 09.07.2015
ISBN 9783734794902
Genre: Historische Romane

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124 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 61 Rezensionen

flucht, afghanistan, familie, taliban, krieg

Als die Träume in den Himmel stiegen

Laura McVeigh , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 27.07.2017
ISBN 9783596299706
Genre: Romane

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Sowohl Titel, Coverbild als auch die gesamte Covergestaltung gefallen mir sehr gut und auch das Schriftbild und die flüssige Schreibe der Autorin haben dazu beigetragen, dass ich das Buch trotz der beklemmenden Thematik sehr schnell gelesen hatte.

 

Inhalt

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der kleinen Samar, die mit ihren Eltern in Afghanistan wohnt, einem Land, das sich in den 60er bis 90er Jahren in einem stetigen politischen Wandel befindet. Sie weiß, dass zunächst russische Besatzer, dann die Guerilla-Truppen der Mudschahedin und dann die Taliban in das Land kamen, doch warum sich ihre kleine Welt auf drastische Weise ändert und wie ihre Familie in diese Welt passt, versteht sie nicht. Samar ist auf einer Reise, die in erster Linie eine Flucht ist, denn ihre Familie ist nicht mehr sicher. Gemeinsam mit ihrem Vater, ihrer Mutter, ihrer großen Schwester Ara und den Brüdern Omar, Javad, Arsalan und der kleinen Schwester Sitara machen sie sich wie viele andere Familien auf den Weg ins Unbekannte.

 

Fazit

Ich habe schon einige Bücher gelesen, die in Afghanistan spielen und jedes Mal haben sie mich, ebenso wie „Als die Träume in den Himmel stiegen“ nachhaltig berührt. Was ich bei diesem Buch interessant finde ist, dass die Autorin selbst nicht aus Afghanistan stammt und somit nicht einen Teil ihrer Lebensgeschichte preis gibt oder eine Geschichte aus ihrem eigenen Land erzählt, sondern als europäische Autorin den Blick von außen hat, es aber dennoch schafft, die Geschichte aus der Sicht eines afghanischen Mädchen zu erzählen. Das hat mich wirklich sehr beeindruckt. Auch der Aufbau des Romans war wirklich genial gestaltet, wobei ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten darf, denn hier liegt in meinen Augen ein Geheimnis verborgen, das von jedem Leser selbst für sich entdeckt werden sollte. Mich hat eben dieser Clou am Ende des Buches nur unter Tränen Kommentare in meiner Leserunde schreiben lassen und auch jetzt, wo schon ein Tag vergangen ist, muss ich noch immer schlucken. Was mich hierbei besonders beeindruckt hat ist die Steigerung der Emotionen, die die Autorin bei mir beim Lesen erzeugt hat. Während ich anfangs noch dachte, dass der Roman trotz der mir ja bekannten Thematik eher leichter Natur ist, werden die Ereignisse ab ungefähr der Hälfte des Romans eine Emotionalität, die nicht nur ungeheuer bedrückend ist, einem die Luft zum Atmen raubt, sondern mich das eigene Leben mit anderen Augen betrachten lässt: die Frage nach dem eigenen Glück kam bei mir auf, ist man nur glücklich, wenn man jeden einzelnen Wunsch erfüllt bekommt? Kann man auch glücklich sein, wenn man nicht im Lotto gewinnt? Diese trivialen Fragen, mit denen man den Alltag oft komplett belastet stellen sich nicht, wenn man sieht, was man wirklich hat.

Laura McVeigh hat mit ihrem Roman etwas wunderbares geschaffen und ich vermute, dass der Roman es auf die Bestseller Listen schaffen könnte.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

london, zauberlehrling, 20. jahrhundert, zauberer, alternative realität

Das Amulett von Samarkand (Bartimäus 1)

Jonathan Stroud
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Random House Audio, Deutschland, 01.10.2006
ISBN B002TVSAKK
Genre: Sonstiges

Rezension:

Cover / Artwork / Aufbau des Romans

Das Cover mit dem knuffigen Wasserspeier hatte mich natürlich sofort und da ich zwischendurch gerne mal einen Fantasyroman lese, auch wenn dieser eher aus der Jugendecke kommt, war es für mich lange klar, dass ich „Das Amulett von Samarkand“ lesen muss. Ich hatte mich für die Hörbuchversion mit Martin Semmelrogge als Sprecher entschieden, doch darauf gehe ich im Fazit näher ein. Der Roman ist abwechselnd aus Sicht des Dämons Bartimäus und aus Sicht von Nathaniel, einem jungen Zauberlehrling geschrieben, was dem Buch ein schönes Tempo gibt und verschiedene Sichtweisen auf das Geschehen ermöglicht. Mit ca. 7 Stunden Hörzeit ist das Buch relativ schnell zu hören.

 

Inhalt

Der Roman spielt in einem London, in dem die Magie fester Bestandteil ist. Nathaniel kommt injungen Jahren in das Haus von Mr. und Mrs. Underwood. Während er zu Mrs. Underwood eine fast tragische Mutter-Sohn-Beziehung hat, ist das Verhältnis zu Mr. Underwood während seiner Lehrzeit als Zauberlehrling eher unterkült. Doch eines Tages trifft Nathaniel seinen wirklich Widersacher – Simon Lovelace - und schwört Rache, als dieser ihm in Gesellschaft von anderen Zauberern demütigt. Mit Hilfe des Dschinn-Dämons Bartimäus soll ihm das gelingen – er ruft ihn, obwohl das Anrufen eigentlich noch gar nichts für ihn ist und gerät schneller in den Strudel des Geschehens, als es ihm lieb ist.

 

Fazit

Wenn man ein Hörbuch hört, spielt natürlich vor allem die Stimme eine sehr große Rolle – mit ihr steht und fällt der plot. Martin Semmelrogge macht seinen Job wirklich klasse, ich mochte die Stimmen, die er den Protagonisten Bartimäus und Nathanael gibt wirklich sehr gerne und hoffe, dass er auch die anderen Teile liest. Inhaltlich fand ich das Buch auch wirklich spannend beschrieben – wobei ich auch zugeben muss, dass mir das Ende nicht so gut gefallen hat, dabei war der Spannungsbogen bis zu einer gewissen Stelle wirklich sehr gut gehalten worden. Dennoch wappne ich mich für den zweiten Teil und möchte das Buch nicht schlechter machen, als es ist. Ich hatte während des Hörens wirklich viel Spaß!

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234 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 23 Rezensionen

australien, liebe, leuchtturm, kinderwunsch, kind

Das Licht zwischen den Meeren

M. L. Stedman , Karin Dufner
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.11.2014
ISBN 9783442384006
Genre: Romane

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