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141 Bücher, 33 Rezensionen

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60 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

horror, inzest, seelen, vergewaltigung, menschenjagd

Die Bestien

Brett McBean
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 01.07.2011
ISBN 9783865521323
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung
Das Buch beginnt wirklich spannend und diese Spannung hält sich während der ganzen Handlung aufrecht. Langatmige Parts sind hier nicht vorhanden, was ich wirklich gut finde! Während der Handlung kommt die ursprüngliche Geschichte zutage, von der man nun wirklich nichts geahnt hat. Bis zum Schluss hin bleibt auch das wahre Motiv von Jim vernebelt und das Ende ist ansich schön, auch wenn es traurig ist.

Der Schreibstil ist wirklich einfach und sehr an die Umgangssprache angelehnt. Fremdwörte kommen nicht vor, dennoch frage ich mich, wieso alle Autoren des Genre "Horror,etc" eine so vulgäre Ausdrucksweise haben. An einigen Stellen war das Buch wirklich widerlich und ich musste mich zusammen reißen, um es nicht gegen die Wand zu werfen. Das hat der Geschichte aber im Großen und Ganzen keinen Abbruch getan.

Die Dialoge sind wunderbar angepasst an die Südstaaten und an die Charaktere. Emitionslos ist da eigentlich niemand.

Der Charakterausbau ist gut gelungen, viele der Charaktere entwickeln sich weiter und werden damit symphatischer.
Jim kann sich nicht an seine Vergangenheit erinnern und scheint ein Kerl zu sein, der nichts lange anbrennen lässt. Dennoch hat er anscheinend ein Herz für kleinere Mädchen, woran das liegt, wird im Laufe der Geschichte geklärt. Zum Ende hin, kann er Verantwortung übernehmen und steht zu dem, was er tut und sagt.
Darlene ist ein wirklich bemitleidenswertes Geschöpf, sie hat mehr erlebt, als man in ihrem Alter erleben sollte, vorallem im Laufe der Geschichte kommen Dinge zutage, die einem das Herz zerbrechen lässt. Doch am Ende ist sie wirklich stark und zeigt, was in ihr steckt.
Hal ist der Chief der Stadt und der Anführer der Jäger, das schon seit Jahren. Er hat einen spürbaren Hass auf Darlene, das wiso wird während der Geschichte erklärt. Zum Ende hin ist Hal nicht mehr er selbst.

Die Idee ist nicht neu und aber dennoch hat das Buch einen Aspekt der dem allen eine gewisse Würze verleiht und interessant macht.

Cover
Das Cover zeigt einen Waldboden, durchtränkt anscheinend von Blut und im Vordergrund kann man einen Arm erkennen, welcher eine Axt hält.
Ich weiß zwar nicht, wieso gerade eine Axt gezeigt wird, da keine im Buch vorkommt, aber kann dennoch sagen, dass das Cover passt und mir ein ungutes Gefühl gibt.

Titel
Der Titel passt wie die Faust aufs Auge, dass was in dieser Stadt passiert und wer das organisiert, solche Menschen kann man nur als Bestien betiteln.

Fazit
Auch wenn des öfteren die vulgäre Sprache mir die Sprache verschlagen hat, muss ich zugeben, dass das Buch kein Fehlgriff war und mich an einigen Stellen fesseln konnte, vorallem zum Ende hin. Auch dass während der Handlung, die eigentliche Geschichte zutage gekommen ist, hat mich fasziniert, weil es soetwas komplett anderes ist, als man erwartet hätte!
Ein Must Have für Horrorbücher und einen Hang zum übernatürlichen haben

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316 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 45 Rezensionen

dystopie, tattoo, zukunft, liebe, sal

The Sign - Nur zu deiner Sicherheit

Julia Karr , Bettina Spangler
Flexibler Einband: 477 Seiten
Erschienen bei cbt, 12.12.2011
ISBN 9783570307724
Genre: Jugendbuch

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115 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 31 Rezensionen

fantasy, farben, magie, katzenmenschen, götter

Stern der Göttin

Sandra Melli
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.12.2011
ISBN 9783426504161
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung
Es beginnt damit, den Alltag von Laisa mitzuerleben, der sich hauptsächlich darum dreht, dass Katzenmenschen aus ihrem Dorf, den menschlichen Händlern als Wächter verkauft werden.
Als diese sich endlich einem Händler anschließen darf, ungewollt von diesem allerdings, verschwindet sie und findet sich in einer neuen Welt wieder.
Ab da beginnt es recht spannend zu werden und jede Spannungsspitze wird von einer anderen übertroffen.
Es gibt nicht wirkliche langatmige Stellen, was mich sehr gefreut hat, dennoch muss ich sagen, dass das Ende lachhaft ist. Mich geradezu beschämt hat, da alles viel zu plötzlich kam und dann ins Lächerliche gezogen wurde. Das hat mich wirklich geärgert. Außerdem gibt es keine wirklichen Anhaltspunkte für einen weiterführenden Band, da ich mir nichts vorstellen könnte, was noch passieren könnte. Dazu muss man sagen, dass viele Fragen nicht beantwortet wurden, diese werden dann wohl im 2. Band beantwortet, aber ich hätte mir lieber gewünscht, dass einige Fragen in diesem Band beantwortet werden, damit man mehr Verständnis für die Handlung hat.

Der Schreibstil ist recht einfach und überzeugt durch viele Details und die völlig neuen Namen und Eigenschaften der Länder, Tiere und Personen. Es war wirklich eine Vielzahl, die man geboten bekommen hat, wobei jedes ins kleinste Detail beschrieben wurde. Und da ist auch schon der Haken, dadurch, dass alles so genau beschrieben wurde, hat man irgendwann einfach den Überblick verloren und oft vieles miteinander verwechselt.

Die Dialoge passen zur Handlung und deren Charaktere und zeugen von keiner Übermenschlichkeit, außer es war angebracht wegen der Persönlichkeit.

Der Charakteraufbau ist recht oberflächlich gehalten, was ich wirklich schade finde, denn da hätte man wirklich viel machen können!
Laisa ist ziemlich sturrköpfig und setzt ihren Willen durch, aber dafür ist sie umso schlauer und hasst es Krieg zu führen oder auch nur daran zu denken, es tun zu müssen.
Kathon ist zu anfang eigentlich ein recht symphatischer Kerl, den ich mochte, aber zum Ende hin wurde er einfach unerträglich und unverschämt, dass diese Wandlung ziemlich komisch ist und auch ohne sichtbare Veränderungen vonstatten gegangen ist.

Die Idee ansich finde ich einfach toll und diese wurde auch zum Teil wunderbar umgesetzt, auch wenn es an einigen Stellen aufarbeitungswürdig ist, damit das volle Potenzial ausgeschöpft ist. An vielen Stellen wurde zuviel gespart und dafür an anderen Stellen übertrieben.

Cover
Das Cover zeigt eine Frau mit katzenartigen Augen und wallendem roten Haar. Man könnte meinen, es würde sich um Laisa handeln, aber das stimmt nicht. Laisa besitzt im Buch Fell und Krallen, diese sind nicht erkennbar.
Dann wäre noch als Alternative einer der Eirun, doch diese haben goldenes oder silbernes Haar, also können es diese auch nicht sein. Wer ist also diese Frau?
Titel
Der Titel passt sehr gut zur Handlung und deutet auf den Kernpunkt der Geschichte, um den sich alles dreht. Dennoch verrät er nicht zuviel.

Fazit
Bei diesem Buch habe ich gemischte Gefühle, einerseits stört mich an der Handlung vieles, aber andererseits hat mir das Buch doch sehr gut gefallen und ich würde es trotz seiner Makel immer wieder lesen.
Durch die unzähligen Namen der Personen und Orte gerät man leider oft durcheinander und kann somit der Handlung nur halb folgen. Außerdem gefällt mir das Ende überhaupt nicht und hat die größte Überarbeitung verdient.
Dennoch kann ich dieses Buch jedem Fantasyfan ans Herz legen. Ihr werdet eine schöne Lesezeit haben, trotz seiner Fehler.

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44 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

nachbarin, eifersucht, urlaub, weiberfrühstück, liebe

Weiberfrühstück

Renée Karthee
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 10.11.2011
ISBN 9783548281995
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung
Es beginnt mit dem ganz normalen Alltag der Protagonistin, sprich recht spannungslos, da man alles selsbt schon kennt. Aber das ändert sich gewalitg im Laufe der Handlung, denn was Ellen alles erlebt ist eine wunderbare Geschichte für sich, von der man selbst träumt. Die Erlebnisse tummeln sich alle nacheinander und verschlagen einem den Atem und lassen einen vor Neid grün werden.
Das Ende ist wunderschön gestaltet und stimmt den Leser zufrieden.

Der Schreibstil sit herrlich einfach und ist gespikt mit franzözischen und englisch/amerikanischen Wörtern, die aber aus dem Grundvokabular stammen. Diese werden in kursiv zur Erkennung geschrieben.
Außerdem kann man die Gedanken der Protagonistin erkennen, die in einer Klammer stehen.
Die Orte und auch die Gedanken sind überaus detailreich beschrieben, aber an einigen Stellen ist es doch zuviel und der Leser wird verwirrt von den ganzen Eindrücken. Hier galt: Weniger ist oft doch mehr!

Die Dialoge strotzen vor purer Ironie und Sarkamus und weiblichem Witz. Ich musste an einigen Stellen herzhaft lachen, da ich mich in dieser Situation wiedeerkannt habe und sie nur lustig fand.
Charakterlich passen die Dialoge und manchmal erlebt man eine Reise ins Melanchonische, was einen lehrt.

Der Charakteraufbau ist wirklich gut und man kann die charakterliche Tiefe der Protagonistin erkennen und sich in ihr auch wiederfinden(noch besser, wenn man verheiratet ist!).
Ellen ist eine typisch deutsche Hausfrau, die ihr Bestes gibt, um Mann und Kind(die nicht gerade leicht zufriedenzustellen sind) glücklich zu machen und vergisst dabei oft sichselbst und rettet sich in Fresseskapaden. Im Laufe der Handlung wächst sie und lernt sich selbst neu kennen und lieben. Sie wagt einen kleinen Neuanfang und lässt alles hinter sich liegen, um das Wunder des Lebens neu zu entdecken. Am Ende ist sie eine herrliche rfrischende Person, die man gerne als Freundin haben möchte.
Margaux ist eine gebrochene Frau, die auch ein neues Leben beginnen will, frei sein möchte und ihr Leben genießen möchte. Sie lässt nichts anbrennen und nennt Dinge bei ihrem Namen, egal was man darüber denken mag. Sie wandelt sich und wird reifer und verantwortungsbewusster. Schlägt neue Lebenswege ein und sieht am Ende der Wahreit ins Gesicht.
Sam scheint ein netter Kerl zu sein und es ehrlich zu meinen, er bemüht sich Ellen zu helfen und für sie da zu sein, aber ist alles so wie es sein sollte? In der fortschreitenden Geschichte zeigt er sein wahres Ich.

Die Idee ist nicht neu, aber doch nett umgesetzt. Solche Situationen findet man auch im Alltag wieder, man verspürt denselben Wunsch, wie die Protagonistin, traut sich aber nicht ihn zu verwirklichen.

Cover
Das Cover ist schlicht gehalten und zeigt vor einem weißen Hintergrund, zwei Tee/Kaffeetassen, mit passendem Tellerchen. Die obere Tasse weist ein rosanes Blümchenmuster auf, welches mir gefällt.
Die untere hingen ist deutlich fröhlicher und sprüht vor Leben, in fröhlichen Farben.

Titel
Der Titel passt wirklich gut zu dem Buch und kommt auch in diesem vor.
Fazit
Ein tolles Buch für zwischendurch, mit dem man lachen kann und auch träumen kann. Man lernt Amerika von seiner Schokoladenseite kennen und möchte selbst dorthin reisen. Dennoch gibt es einige Makel, die das Lesevergnügen etwas einschränken.
Empfehlenswert für Leser von Frauenromanen.

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

onkel, vergangenheit, familie, thriller, mord

Sag Onkel

Greg F. Gifune , Tom Piccirilli
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 01.11.2011
ISBN 9783865521248
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung

Es beginnt mit einem schrecklichen Ereignis, welchen den Leser sofort in seinen Bann zieht, da man erfahren möchte, was da passiert ist. Spannend bleibt es leider nicht wirklich, es gibt zwar einige spannende Stellen, ansonsten ist das Buch sehr langatmig.
Es wird aus 3 Perspektiven erzählt, einmal aus der Vergangenheit, Gegenwart und nochmals Vergangenheit, die aber nicht allzuweit zurückliegt. Leider wird nur die 2. Vergangenheit eigens gekennzeichnet. Die Kindheitserinnerungen und die Gegenwert sind am Anfang schwer zu unterscheiden und man wird dadurch oft verwirrt.
Das Ende ist überhaupt nicht befriedigend, es bleiben zuviele Fragen offen und man könnte denken, dass es nur der Anfang einer Geschichte war.

Der Schreibstil ist leicht und man gerät nicht ins Holpern während des Lesens. Dennoch ist es sehr eintönig geschrieben und irgendwann muss man Abschnitte nochmals lesen, um sicherzugehen, dass man nichts verpasst hat.

Der Charakteraufbau ist recht gut gehalten, Andy wird gut charakterisiert und hat eine gewisse Tiefe, was man von den anderen nur in ihrer Kindheit wenn behaupten kann.
Andy hat als Kind zu seinem Onkel aufgeblickt und ihn verehrt, das ändert sich mit der Zeit und er wird reifer und erwachsener, er blickt der Wahrheit ins Gesicht.

Die Idee ist nichts Neues und kann auch leider nicht in ihrer Ausarbeitung überzeugen.

Cover

Das Cover zeigt ein Puppengesicht, welches mit den weißen Hintergrund zu verschmelzen scheint. Es ist etwas gruselig und gibt mir ein ungutes Gefühl.
Dennoch könnte ich nur Vermutungen anstellen, was dieses Cover mit dem Buch zu tun hat. Soll das Puppengesicht die Unschuld der Kinder symbolisieren? Der uneingeschränkte Glaube an den Onkel?

Titel

Der Titel passt gut zu dem buch, da es ja hauptsächlich um den Onkel geht und dieser zu den Kinder früher gesagt hat, dass diese in "Onkel" nennen sollten.

Fazit

Ein Buch, von welchem ich mir viel erhofft habe und bitterlich enttäuscht wurde. Ich trau mich immer nicht so eine Kritik bei Rezensionsexemplaren zu geben, aber Ehrlichkeit soll hier nicht versteckt werden!
Daher kann ich nur sagen, dass ich das Buch nur denjenigen empfehle die Greg Gifune als Autor mögen.

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23 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

england, oxford, ketzerei, universität, historie

Ketzer

Stephanie Parris , Nina Bader
Fester Einband: 508 Seiten
Erschienen bei Limes Verlag, 21.09.2011
ISBN 9783809025863
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung
Die Spannung scheint von Anfang an da zu sein, aber ich leider das Buch abgebrochen habe, kann ich nicht sagen, ob diese Spannung sich hält. Bis zu dem Punkt, wo ich gelesen habe, war es recht spannend gewesen.

Der Schreibstil ist zwar einfach, aber an einigen Stellen schwieriger, da oftmals lateinische Begriffe oder sätze nicht erklärt werden. Das hat mich sehr gestört. Da zur damaligen Zeit die Mönche viel Latein gesprochen haben.

Die Dialoge passen zu den Charakteren und verstärken ihre Glaubhaftigkeit.

Zu de Charakterausbau kann ich leider nicht viel sagen, nur dass sie zu Anfang noch recht oberflächlich sind, aber man merken kann, dass bei einigen eine gewisse Tiefe herrscht.
Bruno scheint ein gläubiger Mensch zu sein, der aber nicht den Glaube der Kirche vertritt, sondern an mehr glaubt, was die Kirche damals erzählt hat.

Die Idee wird einige bestimmt interessieren, mich leider lässt es völlig kalt. Da ich Bücher, wo es um Gott geht, egal welches Genre nicht so prickelnd finde. Außerdem kommt noch hinzu, dass die Zeit der Handlung mich auch nicht sonderlich reizt.

Cover
Das Cover zeigt ein rotes Kreuz auf einem beigenem Hintergrund. Es passt wohl zu dem Buch, da es auch um Gott geht.

Titel
Der Titel passt hervorragend zu dem Buch, bei dem, was ich mitbekommen habe.

Fazit
Ich habe wirklich versucht, dieses Buch zu lesen, aber ich habe zu oft bemerkt, dass ich einfach über die Seiten geflogen bin, ohne ein Wort zu lesen. Es hat mich einfach nicht interessiert. Dazu kommt noch, dass viele Dinge , Sätze insbesondere einfach nicht erklärt wurden.
Sicherlich erfreuen sich Historik und Gottesthriller Fans mehr an diesem Buch, als ich es getan habe.

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407 Bibliotheken, 1 Leser, 12 Gruppen, 52 Rezensionen

morpheus, träume, liebe, traumwelt, noah

Tochter der Träume

Kathryn Smith , Regina Schneider
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Droemer/Knaur, 02.11.2009
ISBN 9783426283059
Genre: Fantasy

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708 Bibliotheken, 20 Leser, 12 Gruppen, 58 Rezensionen

drachen, fantasy, eragon, magie, elfen

Eragon - Das Erbe der Macht

Christopher Paolini , Joannis Stefanidis
Fester Einband: 900 Seiten
Erschienen bei cbj, 19.11.2011
ISBN 9783570138168
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Das Buch knüpft nahtlos an das Ende vom dritten Band an und ist deswegen ungemein spannend und fesselt den Leser von dem ersten Wort an und lässt einen auch nicht mehr los, selbst wenn man das Buch durchgelesen hat. Der Spannungsbogen steigert sich während des ganzen Buches, bishin zum Finale, welches atemberaubend ist und nur genial geschrieben wurde. Selbst nach dem großen Finale bleibt es spannend, bishin zum Schluss der mir wirklich gut gefällt.
Die ganzen Wendungen, die im Buch vorkommen sind einfach toll gemacht und erschweren es dem Leser, das Ende vorauszusehen. Einige Charaktere glänzen dadurch in einem völlig neuen Licht, genauso wie Geschichten aus den alten Bänden wieder auftuchen. Daher empfehle ich, alle Bände dringends vorher nochmal zu lesen, sonst seid ihr verwirrt.

Der Schreibstil ist wunderbar, genauso wie in den Teilen davor und beeidnruckt durch die detailreiche Beschreibung und dessen Genauigkeit. Jeder Ort verblüfft durch seine Schönheit und seine Einzigartigkeit. Dennoch muss ich zugeben, dass ich diesen Band als weitaus brutaler empfinde, als die vorherigen. Aber dass ist nicht schlimm, denn es passt gut zu der Handlung.

Die Dialoge sind menschlich und logisch durchdacht, man kann durch sie die Gefühle der Charaktere herauslesen und mit ihnen fühlen. Man erkennt dadurch, die Intelligenz und Schwächen jedes Einzelnen.

Der Charakterausbau ist einfach nur perfekt, jeder wichtige Charakter hat eine Tiefe in sich, die einfach nur toll ist und man lernt jeden Charakter noch besser kennen und lieben/hassen.
Nasuada war schon immer eine starke und zielsichere Person, aber im Laufe der Handlung steigert sich dieses nurnoch und sie wird zu einer Person, die man einfach respektieren und achten muss, vorallem durch die Geschenisse, die sie erlebt hat.
Eragon hatte noch einige Zweifel an sich und seinen Fähigkeiten, die werden natürlich niemals verschwinden, sonst wäre er so wie Galbatorix, aber er wird selbstbewusster und stärker, sehr viel stärker.
Zu den anderen Charakteren kann ich leider nichts groß sagen, da es zu sehr an einem Spioler anlehnen würde. Aber seid euch gewiss, ihr werdet mehr als einmal überrascht sein.

Die Idee an sich fand ich vom ersten Band her schon grandios und hab mich in sie verliebt. Dies hat sich auch nicht im letzten Band geändert und ich finde es traurig, dass es schon wieder vorbei ist, bin aber froh, diese Reihe gelesen zu haben, da es einfach nur eine tolle Geschichte ist.

Cover
Nanu? Wer ist denn dieser grüner Drache?
Wie die Leser sich erinnern können, war auf jedem Eragon Cover ein Drache, der im Buch vorgekommen ist.
Von Shurikan wissen wir, er ist schwarz. Dorn wurde schon einmal gezeigt, welcher sowieso rot ist. Also wer ist dieser grüner Drache? Ich habe die ganze Zeit gerätselt, bis zum Schluss und als es endlich rauskam, war ich einfach nur baff und konnte keine Worte dafür finden.
Ich hoffe, euch wird es genauso ergehen!!!! Aufjedenfall passt die Wahl des Drachen für das Cover einfach nur perfekt!

Titel
Der Titel passt wie der Deckel auf den Topf, wie die Faust aufs Auge, sprich einfach perfekt.
Es verrät nichts wichtiges von dem Buch, nur dass etwas Mächtiges vorkommt und das muss ja nichts heißen.
Was es im Endeffekt bedeutet, werdet ihr definitv rausbekommen und der Hintergrund dazu wird euch einfach umhauen, versprochen!

Englischer Titel ist: Inheritance

Fazit
Ich hatte sehr, sehr hohe Erwartungen in dieses Buch gesteckt und diese wurden bei weitem übertroffen! Die Genauigkeit und detailreiche Beschreibung macht es dem Leser möglich, in die Welt zu tauchen und von ihr zu träumen.
Die Handlungsschritte sind einfach nur wunderbar ausgearbeitet und lassen den Leser viele Male überrascht stoppen, um über diese Wendung nachzudenken und diese mit dem Rest zuverbinden.
Ich kann mit vollem Recht behaupten, dass dieses Buch das Beste aus der Reihe ist, da es alles beinhaltet, was man für einen Knüller braucht.
Ein Muss(!!) für alle Fantasy,Eragon und Drachenfans!!!

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231 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 16 Rezensionen

lebendig begraben, thriller, serienmörder, krimi, mord

Ewig sollst du schlafen

Lisa Jackson , Elisabeth Hartmann
Flexibler Einband: 601 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.11.2005
ISBN 9783426631782
Genre: Krimi und Thriller

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

gebrüder grimm, mythen, thomas weber, märchen, märchenmacher

Der Tod der Märchenmacher

Thomas Weber , Jan Radermacher
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.09.2011
ISBN 9783931989651
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Das Buch beginnt recht spannend, was aber noch gesteigert wird während der Handlung.
Die meiste Zeit bleibt es wunderbar spannend und fesselnd, durch die detailreiche und ab und zu witzige Handlung kann man nicht mehr von dem Buch loskommen und möchte immer weiterlesen.
Das Ende ist sehr gut, bis perfekt. Da gibt es nichts zu meckern, es gefällt mir sehr und es lässt eventuell sogar Platz für einen 2. Teil, welcher aber nicht sein muss.

Der Schreibstil ist recht einfach und auch für jüngere Leser geeignet, obwohl ich sagen muss, dass die Ausdrucksweise manchmal dann doch für jugendliche Leser besser geeignet ist.

Die Dialoge sind passend zum Alter der Charaktere und wirken nicht aufgesetzt oder gekünstelt. Wirklich gut gelungen, man spürt die Emotionen und kann richtig gut mitfühlen.

Der Charakterausbau ist einfach hervorragend und lässt nichts zu wünschen übrig. Jeder Charakter hat seine eigene Tiefe, die man kennen lernt und lieb gewinnt.
Freddy scheint zu Anfang ein wirkliches Weichei zu sein und möchte keine Verantwortung tragen.
Im Laufe der Geschichte wird er immer mutiger und entpuppt sich als ein wahrer Junge, der zu einem Mann heranwächst. Er übernimmt Verantwortung und kämpft mit Elan und Herz.

Die Idee ist einfach toll und genauso gut ausgearbeitet worden. Man findet viele altbekannte Märchengestalten wieder und muss immer wieder über die Ereignisse schmunzeln. Wirklich herzallerliebst!

Cover
Das Cover passt wunderbar zur Geschichte und wirkt recht düster, aber nicht gruselig.
Ich finde es wirklich schön.

Titel
Der Titel weicht nicht von der Handlung ab und gibt auch nicht zuviel davon wieder. Wirklich toll.

Fazit
Ein Buch, welches ich wirklich toll finde und immer wieder lesen kann. Es hat von jedem etwas und harmoniert perfekt.
Ich hatte mit dem Buch wirklich viel Spaß und kann es an jeden Leser ohne ein schlechtes Gewissen weiterempfehlen!

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671 Bibliotheken, 6 Leser, 8 Gruppen, 65 Rezensionen

thriller, adoption, serienmörder, familie, angst

Never Knowing - Endlose Angst

Chevy Stevens , Maria Poets
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 07.10.2011
ISBN 9783596192748
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung
Das Buch beginnt sehr spannend und die Spannung hält sich auch während der ganzen Handlung aufrecht, bis es in einem grandiosen Finale endet. Es gibt kaum langatmige Stellen und alle Fragen werden wunderbar beantwortet und sind nachvollziehbar.

Der Schreibstil ist einfach und es werden keine Fremdwörter benutzt. Durch die gute Detailierung, kann man sich alles wunderbar vorstellen und in die Geschichte reinversetzen. Außerdem finde ich es gut, dass man so viele Hintergrundinformationen bekommt.

Die Dialoge passen zu den Charakteren und zeugen von logischem Verstand und Charakterstärke.

Der Charakteraufbau ist einfach nur toll und passend. Man merkt, wie jeder Charakter eine Wandlung durchmacht und sich weiter entwickelt.
Sara ist eine liebevolle Mutter und Verlobte, die alles für ihre Familie tun würde. Da sie adopitert wurde, kennt sie ihre wahren Eltern nicht und als sie erfährt, wer diese sind, muss sie einen Alptraum miterleben. Saras Charakter erlebt man in all seinen Facetten und man lernt sie lieben, da sie genauso handelt, wie es jeder tun würde. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie leicht zudurchschauen wäre.
Billy ist ein Cop, der Sara bei all ihren Problemen helfen will und ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Doch eine mysteriöse Vergangenheit umschleiert ihn, was für Asuwirkungen hat dies für seine Taten?
John ist der Vater von Sara, der richtige Vater. Seine Geschichte ist ansich tragisch, aber dennoch kann man nicht vergessen, was er tut. Er scheint ein sehr nervöser Mann mit ziemlich großen Problemen zu sein. Zum Ende hin fragt man sich, ob man ihn wirklich kannte.

Die Idee ansich finde ich grandios und einfach nur genial umgesetzt. Es ist zwar nichts Neues, aber dennoch kann man es lesen und sich davon fesseln lassen.

Cover
Das Cover zeigt eine Rasierklinge(?), die eine rote Blüte gerade zerschneidet oder besser gesagt in ihren Fängen hat. Ansich passt das Cover, wenn man die Symbolik versteht.
Die Kling esoll wahrscheinlich den Vater, John darstellen und die Blüte Sara. John engt Sara immer mehr ein und droht damit, sie zu zerstören.

Titel
Der Titel passt unheimlich gut und gibt nicht zuviel von der Handlung preis.

Fazit
Ein Buch, welches mich wirklich in seinen Bann gezogen hat und auch nicht mehr loslassen wollte. Ich habe wirklich jede einzelne Seite mitgefiebert und mich gefragt, wie es weitergehen wird. Das Ende des Buches ist wirklich zufrieden stellend und kommt so unerwartet, dass man wieder in den Sog der Angst gezogen wird.
Ein Must-Have für jeden Thriller Fan!

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139 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 11 Rezensionen

fantasy, magie, london, nicholas flamel, zwillinge

Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Die mächtige Zauberin

Michael Scott , Ursula Höfker
Fester Einband: 521 Seiten
Erschienen bei cbj, 15.02.2010
ISBN 9783570137840
Genre: Fantasy

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185 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 20 Rezensionen

elfen, liebe, fantasy, zara, werwesen

Finsteres Gold

Carrie Jones , Ute Mihr
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei cbt, 23.05.2011
ISBN 9783570161128
Genre: Jugendbuch

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(1.057)

2.047 Bibliotheken, 23 Leser, 13 Gruppen, 217 Rezensionen

liebe, wölfe, grace, sam, fantasy

Ruht das Licht

Maggie Stiefvater , Sandra Knuffinke , Jessika Komina
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei script5, 01.09.2011
ISBN 9783839001189
Genre: Jugendbuch

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(17)

49 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

unterwelt, magie, elfen, fantasy, liebe

Herrscherin des Lichts

Jennifer Armintrout , Michaela Grünberg
Buch
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 01.10.2011
ISBN 9783899419450
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung
Es beginnt sofort recht spannend und die Spannung wird über das ganze Buch beibehalten, was sehr gut ist.
Ab und zu gibt es einige langatmige Stellen, die aber der Spannung keinen Abbruch geben.
Zum Ende hin wird es relativ spannend, obwohl ich den finalen Kampf spannender erwartet hätte, vorallem auch länger. Das Ende ist teils gut, teils schlecht, es werden viele Fragen beantwortet und lässt genug Freiraum für einen 2. Teil.
Dennoch gefällt es mir nicht wirklich gut, da einiges zu offensichtlich war.

Der Schreibstil ist sehr gut, einfach gehalten und birgt keine Schwierigkeiten beim Lesen.
Es werden keine Fremdwörter benutzt und es wird alles detailiert aufgeschrieben, sodass man sich alles wunderbar vorstellen kann.
Einige Fantasiewesen kommen hier ins Spiel, aber werden nicht neu erschaffen, es werden nur die Details dazu genommen, die allgemein bekannt sind.

Die Dialoge sind gut, logisch durchdacht und man kann sie nachvollziehen, ohne in Verwirrung zu geraten.

Der Charakteraufbau ist gut bis mittelmäßig, da einige Charaktere nur oberflächlich angekratzt werden und gar nicht in die Tiefe gehen. Aber die Charaktere, die wirklich wichtig sind, werden schön dargestellt und man lernt sie kennen, zu lieben und hassen.
Ayla ist eine sehr starke Person, die ihre Ziele vor Augen hat und dafür kämpft.
Sie wandelt sich in der Geschichte und wird noch stärker und zu seiner Person, die man wirklich mögen kann.
Malachi ist etwas naiv meiner Meinung nach und das ändert sich zwar ein bisschen, aber am Ende ist er es immer noch ein wenig. Er ist dennoch eine starke Person, die für das kämpft, was er liebt.

Die Idee ansich finde ich sehr gut und wunderbar ausgearbeitet, man bekommt ein gutes Gefühl für die Welt und deren Hintergründe.

Cover
Das Cover zeigt Flüge, wahrscheinlich von Ayla und ist in sehr warmen Tönen gehalten.
Es gefällt mir gut, da es gut zum Buch passt.

Titel
Der Titel passt hervorragend zur Handlung, mehr kann man dazu nicht sagen, da es sonst ein Spoiler wäre.

Fazit
Ein Buch, welches mir wirklich schöne Lesestunden bescherrt hat, aber nicht komplett fesseln konnte, was sehr schade ist.
Trotzdem bin ich gespannt wie es mit der Geschichte weiter geht.
Durch die detailreiche Beschreibungen konnte man wunderbar in die Welt eintauchen und alles miterleben.
Ein Muss für jeden Fantasy und Elfen Fan!

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(724)

1.380 Bibliotheken, 21 Leser, 14 Gruppen, 257 Rezensionen

insel, fantasy, monster, kinder, zeitschleife

Die Insel der besonderen Kinder

Ransom Riggs , Silvia Kinkel
Fester Einband: 415 Seiten
Erschienen bei PAN, 02.11.2011
ISBN 9783426283684
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Meine Meinung
Ein recht spannender Einstieg erwartet den Leser und setzt sich spannend fort. Bis hin zur Mitte sind die größten Fragen beantwortet und es wird immer spannender.
Detailreiche Beschreibungen ermöglichen es dem Leser in die Welt einzutauchen und sich die Personen und die Umgebung perfekt vorzustellen. Das große Finale ist wirklich gut gemacht, doch das Ende hat mich nicht wirklich befriedigt, da zuviel offen blieb und auf einen 2. Teil hindeutet.

Der Schreibstil ist recht einfach und leicht zu verstehen. An einigen Stellen wird es etwas schwieriger, wo es um bestimmte Deffinitionen geht oder es darum geht, etwas zu erklären. Dennoch beeinträchtigt es keineswegs den Lesespaß.

Die Dialoge sind wirklich gut geschrieben und zeugen von Emotionen und logischem Verstand.
Man denkt sich in keinsterweise, wieso der Charaktere etwas sagt oder tut. An einigen Stellen ist es recht amüsant und bringt einen zum Lächeln, an anderen Stellen jedoch beweist Riggs, dass man schnell von Spaß zu Ernst wechseln kann und das auch noch glaubwürdig.

Der Charakterausbau ist wirklich gut gelungen und erleichtert es dem Leser, die Charaktere zu verstehen und sich in sie hineinzuversetzen. Viele der Charaktere werden reifer und mutiger, das gefällt mir wirklich sehr.
Emma ist zu Anfang sehr misstrauisch gegenüber Jacob, was sich natürlich ändert. Außerdem ist sie sehr stolz und trägt zu Beginn ein Geheimnis mit sich rum, welches aber gelüftet wird, aber vorhersehbar war. Sie war mir wirklich symphatisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren.
Jacob war ein Schwächling, naiv und leichtfälltig. Er ließ mit sich spielen und rumkommandieren, ohne daran zu denken, dass es auch anders gehen könnte. Das ändert sich alles gewaltig und am Ende ist er wirklich ein Held, der sich sehen lassen kann.

Ein besonderes Schmanckerl in diesem Buch sind die Bilder, die die Geschichte unterstreichen und dem LEser es vereinfachen, sie bestimmte Situationen vorzustellen. Ich war am Anfang skeptisch, ob das wirklich hilfreich sein sollte, doch ließ ich mich belehren, ich fand es toll, ab und zu die Bilder dazu zu sehen. Außerdem konnte es einem wirklich helfen, sich bestimmte Dinge besser gedanklich darzustellen.

Die Idee ansich finde ich wirklich gut und habe bislang auch noch kein Buch gelesen, dass diese Idee beherbergt hat. Alles ist gut durchdacht gewesen und hat einen in seinen Bann gezogen.

Cover
Ich mag das Cover, es hat etwas Unheimliches ansich und das wird verstärkt durch die düsteren Farben, wirklich passend. Wer sich das Buch mal genauer anguckt, wird das Mädchen im Buch wiederfinden.

Titel
Der Titel passt perfekt zu der Handlung, mehr gibt es eigentlich nicht dazu zu sagen.

Fazit
Ein Buch welches recht gut ist, trotz dem offenen Ende. Aber dennoch muss ich gestehen, dass ich mir mehr darunter vorgestellt habe. Es war noch mehr ausbaufähig und hätte zu einem wirklich grnadiosen Buch werden können. Leider muss ich auch gestehen, dass ich mich nicht wirklich gut in die Geschichte hineinversetzen konnte, warum kann ich nicht genau sagen. Doch zum Schluss wurde es besser.
Ein wirklich lesenswertes Buch, trotz einiger Fehler.

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

brigitte melzer, engel, fantasy

Seelenglanz

Brigitte Melzer
E-Buch Text: 430 Seiten
Erschienen bei Otherworld, 05.09.2011
ISBN B005MZN3CK
Genre: Sonstiges

Rezension:

Meine Meinung
Vorweg, man muss nicht unbedingt den ersten Band gelesen haben, um hier hineinzufinden!

Es beginnt recht spannend und man erfährt die grundlegenden Informationen für die Geschichte und wer, welche Rolle spielt. Es bleibt weiterhin spannend und steigert sich ab und zu mal, spitzt sich zum Ende hin zu, um in ein schönes Ende zu führen. Alle Fragen werden beantwortet, dennoch könnte man einen 3. Teil erwarten. Mal schauen, was kommt!

Der Schreibstil sit einfach gehalten und beeinträchtigt den LEsespaß nicht im geringsten.
Es werden keine Fredmwörter benutzt und alle "nicht alltäglichen" Wörter werden erklärt, sodass der Leser sich davon ein Bild machen kann.

Die Dialoge sind ziemlich gut und witzig gestalten. Man kann regelrecht die Emotionen der Charaktere spüren und trauert,lacht und ärgert sich mit ihnen. Die Charaktere reagieren überhaupt nicht unlogisch oder unverständlich, was sehr gut ist.

Der Charakteraufbau ist sehr gut gelungen! Man merkt wie sich die Personen verändern, zum Positiven und wie sie einem immer symphatischer werden. Da steckt wirklich Herzblut in der Aufarbeitung der Charaktere!
Kyriel ist am Anfang der anscheinende "Bad Boy" höchstpersönlich. Er dient eigentlich Luzifer und ist nur zum Schutzengel geworden, um den Himmel ausszuspionieren. Da bekommt er plötzlich diesen Auftrag mit Jules und langsam verändert es ihn. Zum Ende hin ist er wirklich ein Kerl, wie ich ihn mir wünsche!
Außerdem fand ich seine sarkastischen Sprüche genial und habe immer geschmunzelt.
Jules ist vom Leben gezeichnet, ihre Mutter ist ein Wrack und sie wird langsam auch zu einem. Sie macht einige Fehler aus Verzweiflung und ist am Anfang Kyriel sehr misstrauisch gegenüber. Zum Ende hin ändert sich dies natürlich.

Die Idee finde ich gut, zwar nicht neu, aber gut umgesetzt. Einige "Vorurteile" werden aus dem Weg geschaffen, was mir wirklich gefällt, da ich es hasse, wenn alles klischeehaft ist, wenn es um Engel geht.

Cover
Das Cover zeigt einen Mann mit Flügeln aus undefiniebarem Zeugs. Ich denke, es soll Kyriel darstellen. Mir gefällt das Cover nicht sonderlich, es ist zwar nicht hässlich, aber ich kenne schönere.

Titel
Der Titel passt zum Buch finde ich! Wieso? Sag ich nicht:D Das müsst ihr selber schon lesen. Aber sobald man es weiß, regt es einem zum Nachdenken an und solche Bücher mag ich!

Fazit
Ein Buch welches recht unterhaltsam war und mir schöne Lesestunden bereitet hat. Ich empfehle dieses Buch jedem Engel, Brigitte Melzer und Fantasy Fan.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

weihnachten, polizeistation partickhill, thriller, chefin, glasgows

Sein eigen Fleisch und Blut

Caro Ramsay , Andreas Helweg
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Verlag, 28.06.2011
ISBN 9783764502720
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Meine Meinung
Der Einstieg in die Geschichte fällt einem leicht, da man keine großen Vorkenntnise vom ersten Band haben muss. Die Spannung wird stetig gesteigert, fällt aber schnell wieder ab. Zwar ist sie immer vorhanden, fesselt aber keinen für eine längere Zeit. Zum Schluss hin spitzt es sich sehr zu und wird sehr spannend und fesselnd, das Ende ist einfach gut geschrieben und hinterlässt keine Fragen.
Zwar hätte ich mir für den einen Fall ein etwas anderes Ende gewünscht, bin dennoch damit zufrieden.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und vereinfacht es dem Leser, in die Geschichte einzutauchen und alles mitzuerleben. Es werden keine Fremdwörter benutzt und es gibt keine sonstigen Hindernisse beim Lesen.

Die Dialoge sind emotionsvoll und passen zu den Charakteren, manche sind gefühlsloser als die anderen und so weiter. Vorallem reagieren die Charaktere sehr menschlich und logisch, was einem nicht das Gefühl gibt, einen Übermenschen vor sich zu haben.

Der Charakteraufbau geht bei einigen Charakteren in die Tiefe, aber leider nicht bei jedem, was ic bedauerlich finde. Von den Toten wurde mehr von ihrer Persönlichkeit dargestellt, als von den Lebenden. Bei 480 Seiten hätte ich schon etwas mehr erwartet.
Anderson ist ein herzlicher und offener Mensch, der einem sofort symphatisch erscheint, wobei man nicht vergessen sollte, dass er immer seinen Job macht. Zwar nicht immer zur Zufriedenheit seiner DCI, dennoch kommt er immer ans Ziel. Bei ihm wird an der OBerfläche seiner Persönlichkeit gekratzt, meiner Meinung nach. Eine große Veränderung findet am Ende vonstatten. Leider etwas spät.
Costello scheint unnahbar gegenüber Männern zu sein und erledigt ihren Job, egal obs nach den Richtlinien geht oder nicht. Sie setzt sich für ihre Kollegen ein und scheint am Ende etwas aufzutauen.

Eine nette Idee, die mittelmäßig ausgearbeitet wurde. Man hätte daraus viel mehr machen können, finde ich.

Cover
Das Cover zeigt eine Treppe, mit einem dazugehörigen Geländer. Die Farben sind sehr eintönig und kalt. Wer das Buch gelesen hat, weiß warum gerade eine Treppe gezeigt wird.
Da eine Treppe in dem Buch einmal eine Rolle spielt.

Fazit
Leider habe ich mir zuviel versprochen und wurde bitterlich enttäuscht. Einen Thriller stelle ich mir anders vor. Dennoch muss ich sagen, es gab einige Stellen, wo ich mich unterhalten gefühlt habe und mir den Lesespaß zurückgebracht haben. Aber einen großartigen Nervenkitzel habe ich nicht verspürt.
Ein Buch für Krimi-, Caro Ramsay- und "Thriller"fans.

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108 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 7 Rezensionen

thriller, mord, krimi, usa, unschuld

Und hinter dir die Finsternis

Mary Higgins Clark , Andreas Gressmann (Übers.)
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne HC, 01.09.2007
ISBN 9783453018143
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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151 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 25 Rezensionen

wald, horror, richard laymon, krull, blut

In den finsteren Wäldern

Richard Laymon ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Festa Verlag, 12.10.2011
ISBN 9783865521002
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext
Neala und ihre Freundin Sherri nutzen ihre Ferien, um durch die Berge Kaliforniens zu wandern. Sie ahnen nicht, dass man in dem Städtchen Barlow schon auf sie lauert. Die Bewohner verschleppen die Frauen in den Wald und fesseln sie an Bäume - dann laufen sie davon und lassen die beiden zurück. Die Gefangenen können nur warten. Auf die Dunkelheit ... den Wahnsinn ... die Schmerzen ... die hungrigen Krulls.

Meine Meinung
Es beginnt sofort mit einer Begegnung eines Krulls, den man später wieder trifft im Buch.
Die Spannung hält dich fortwährend durch das Buch und steigert sich immer mal wieder, um nur ein wenig abzuflauen, was aber nicht schlimm ist.
Der Höhepunkt ist am Ende, welches mir gut gefällt und wunderbar ausgearbeitet worden ist.

Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen, ohne Fremdwörter oder sonstigem Schnick-Schnack. An einigen Stellen wird der Autor vulgär und betitelt die Genitalien bei ihren umgangssprachlichem Namen. Manchmal war ich vom Lesen schon peinlich berührt, aber andererseits fand ich es unheimlich lustig, mir manche Szenen vorzustellen, so wie sie beschrieben worden sind.
Die Monologe der Charaktere werden in kursiver Schrift dargestellt.

Die Dialoge sind menschlich und total logisch, was einem nicht das Gefühl gibt, einem Übermenschen gegenüber zu treten. Man spürt die Angst, Sehnsucht, Leidenschaft und die Wut in ihnen, wenn sie miteinander Sprechen.
Was mich wirklich gefreut hat,war der Aspekt, dass Lander im Laufe der Geschichte seinen eigenen Sprachstil entwickelt hat, der zwar ungewöhnlich war, aber dennoch etwas neues.

Der Charakterausbau ist zum Teil gut gelungen, da ich bei einigen Charakteren von Anfang an nicht wusste, wie man so sein kann und sich nicht verändern kann, trotz der ganzen Ereignisse.
Neala ist eine nachdenkliche und vertrauensvolle Person, die mir sofort symphatisch war, zwar war sie manchmal etwas zu ängstlich und vertrauensvoll, aber im Lauf der Geschichte wurde sie mutiger, selbstloser und misstrauischer. Was ich wirklich toll bei ihr fand, war zum Schluss hin ihre total menschliche Handlung gegenüber Robbins.
Sherri ist eine fröhliche, ehrliche und direkte Person, die einem am Anfang etwas unsymphatische erscheint, da sie immer das sagt, was sie denkt. Und das nicht immer freundlich. Im Laufe der Geschichte erfährt man etwas über sie, was einiges erklärt, bezüglich ihrer Handlung und ihrer Beziehung Neala gegenüber.
Robbins war für mich am Anfang völlig unverständlich und unsymphatisch. Ich verstehe nicht, wie man sich so einer Gefahr ausliefern kann, wegen einen einzigen Moments. Es erscheint mir zu unpassend in dieser Geschichte. Zwar ist er mutig und verantwortungsbewusst und fühlt sich schuldig gegenüber Neala, aber trotzdem mochte ich ihn nicht. Seine Charaktereigenschaften ändern sich leider auch nicht.
Lander war ein familienbewusster und fürsorglicher Vater, der alles im Griff hatte und nur seinen Spaß mit der Familie wollte. Im Laufe der Geschichte hat dieser die größte Veränderung vollzogen und wurde am Ende ein interessanter Charakter, der mich belustigt hat.

Die Idee ansich ist nichts Neues, solche Szenarien habe ich schon oft in Filmen gesehen (Wrong Turn, The Hills have eyes, usw.), ich dachte zwar, dass es als Buch etwas anders auf mich wirken würde, wurde aber enttäuscht, was nicht schlimm ist. Die Idee hätte zwar weiter ausgearbeitet werden können, aber dennoch war sie gut. Den Hintergrund von allem fand ich gut ausgedacht und das wiederrum, war etwas Neues.

Cover
Das Cover zeigt einen Wald, der bedrohlich erscheint. Die Farben sind sehr dunkel gehalten und geben einen ein unheimliches Gefühl. In diesen Wald will man bestimmt nicht freiwillig rein!
Mir gefällt es persönlich, da es zum Buch passt und nichts verrät.


Fazit
Ein Buch, welches mir gute Unterhaltung geboten hat, mit einer Idee, die zwar nicht neu ist, aber mit einem neuen Hintergrund bestückt wurde! Die gute Ausarbeitung der Charaktere, die düstere Stimmung und die detailreiche Beschreibungen lassen einen super in die Geschichte hineintauchen und lädt zum Fürchten ein! Ein Muss für jeden Horror-,Richard Laymon- und Wrong Turn/Hills have eyes-Fans.

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(13)

20 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

märchen, könig, beziehungen, liebe, märchen für erwachsene

Der König und die Gärtnerin

Carmen Winter
Fester Einband: 142 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 02.07.2010
ISBN 9783931989491
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext
Als der König in seinem Schlossgarten der Gärtnerin begegnet, fordert er sie auf, mit ihm zu leben und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Carmen Winter portraitiert mit poetischen Bildern ein ungleiches Paar, das das Schöne und das Schwere in der Liebe erfährt und daran wächst. Die Geschichten verzaubern dabei durch eine kluge und lebendige Erzählweise, die das Mittel des märchenhaften Umfeldes geschickt als Sinnbild für alltägliche Situationen einer Beziehung nutzt.

Meine Meinung
Das Buch ist in vielen kleinen Geschichten eingeteilt, die zusammenhängen und von dem Zusammenleben des Königs und seiner Gärtnerin erzählen.
Daher gibt es auch ansich keinen richtigen Spannungsbogen. Dafür kann man immer einen Hintergrundgedanken, sprich eine Lektion in den Geschichten erkennen. Sie nutzen unselbst ungemein viel, da es auch in unseren Alltag reinpasst, man könnte fast sogar sagen, dass die Geschichten etwas unfomuliert, in aus unseren Leben stammen könnten. Ich finde das wunderbar, da man sich in der Gärtnerin oder in dem König wiederfinden kann.

Der Schreibstil lässt einen an seine Kindheit erinnern, da sie so typisch geschrieben ist, wie die Märchen früher. Durch diesen Schreibstil gerät man sehr schnell ins Träumen und vergisst die Zeit und all die Probleme aus der Umwelt. Dennoch brauchte ich so meine 30 Seiten, bis ich mich an diesen Stil gewöhnt habe.
An den linken, oberen Seitenecken finden sich Ranken mit einer Blume wieder, was ich wunderschön finde! Außerdem sind die Kapitelanfänge wunderschön zurrecht gemacht. Der Anfangsbuchstabe "K" wird verziert von einer Ranke und unten drunter steht in kursiv, worum es in diesem Kapitel geht, inform eines Titels.

Die Dialoge sind sehr einfach gehalten, ohne Fremdwörter oder so. Dafür erkennt man die Intelligenz jeweiliger Personen, was ich wunderbar finde.

Der Charakteraufbau ist einfach toll, obwohl das Buch so kurz ist, kann ich am Ende sagen, wie welcher Charakter tickt. In jeder Geschichte verändern sich die Charaktere, werden zu stärkeren Personen und viel weiser.
Die Gärtnerin ist eine sehr weise und liebevolle Person, die sich um alles und jeden kümmert. Sie lernt schnell dazu und nutzt dieses Wissen im Alltag. Im Laufe der Geschichten wird sie noch stärker und lernt vieles dazu und liebt den König immer mehr.
Der König ist eine ziemlich willensstarke Person, die das kriegt, was er will. Er ist sehr neugierig, traut sich aber bei einigen Dingen nicht so schnell nachzufragen. Außerdem schien er am Anfang etwas feige zu sein. Aber im Laufe der Zeit wurde er immer zurückhaltender mit seinen Wünschen und Forderungen, wurde sehr viel lieber und weiser und viel, viel mutiger. Am Ende ist er ein König, wie sich ein Volk nur wünschen kann.
Man beachte außerdem noch, dass die Personen hier keine Namen haben, was für mich es erleichtert, sich in die Personen hineinzuversetzen und sich dort wiederzufinden.

Die Idee von einem Märchen für Erwachsene, in welchem kleinere Lektionen erteilt werden, finde ich einfach toll und diese wurde auch perfekt umgearbeitet.

Cover
Es zeigt ein Potrait von einer Frau, welche die Augen zu hat. Ich denke es soll die Gärtnerin darstellen.
Das Cover gefällt mir wirklich gut, da es düstere Farben hat, aber nicht düster wirkt. Vorallem die Schönheit der Frau ist einfach toll und ohne Schnick-Schnack hervorgehoben.

Fazit
Ein Buch, welches mich hat träumen lassen und gleichzeitig gelehrt hat, von dem Leben und seinen Hürden.
Es war wie eine Stütze für mich und hat meine Situation hereblich vereinfacht. Ohne große Details ist eine Geschichte entstanden, die noch lange in meinem Kopf bleiben wird.
Ein Buch für Fans von Märchen, Liebe und Lektion aus dem Alltag.

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(238)

591 Bibliotheken, 8 Leser, 10 Gruppen, 114 Rezensionen

fantasy, new york, liebe, dystopie, wendigo

Zweilicht

Nina Blazon
Fester Einband: 411 Seiten
Erschienen bei cbt, 24.08.2011
ISBN 9783570161173
Genre: Fantasy

Rezension:

Meine Meinung
Da die Geschichte ohne Umschweife oder großen Erklärungen anfängt, fällt es einem etwas schwer, sich in die Handlung einzufühlen und mitzufiebern, zwar ist es spannend, aber dennoch fehlt der Eisntieg. Dies ändert sich leider nur langsam, da vieles einfach nicht erklärt wird, man muss es sich selbst zusammenreimen. Natürlich macht das auch etwas Spaß, aber nach einer Weile wird es doch etwas nervig. Der Höhepunkt liegt kurz vor dem Ende und hat mir den Atem verschlagen, so spannend war es! Dann flaut es wieder ab und wird zu einem wunderbaren Ende, wo nichts mehr fehlt.

Der Schreibstil ist einfach gehalten und hindert in keinem Fall das Lesevergnügen. Die Namen sind einfallsreich gestalten, genauso wie alles wunderbar detailreich erzählt wurde, sodass die Vorstellung von allem leichtfiel. Fremdwörter werden nicht benutzt.

Die Dialoge sind sehr menschlich und logisch durchdacht. Man kann die Gedanken und Gefühle der Charaktere gut anchvollziehen und sich in sie hineinversetzen. Man hat nicht das Gefühl, Übermenschen gegenüberzustehen, sondern "gewöhnliche" Menschen, die in eine ungewohnte Situation hineingeraten.

Der Charakterernaufbau ist gut durchgedacht und ausgearbeitet worden. Der wäre zwar verbesserungswürdig gewesen, aber schlecht ist er auch nicht.
Man erlebt an einigen Charakteren, wie sie sich verändern und reifer werden.
Jay ist ein eigentlich normaler Junge, der nach Amerika umsiedeln möchte, um seiner Vergangenheit zu entkommen. Er ist ein bisschen naiv, lässt sich ab und zu untergraben und denkt ziemlich viel nach zu Anfang. Im Laufe der Geschichte wandelt sich sein Charakter und er wird ein mutiger, selbstbewusster und außerdem sehr willensstarker Mensch, der für das einsteht, was er liebt und will.
Ivy ist am Anfang ziemlich misstrauisch und lässt niemand Fremdes an sich heran. Doch im Laufe der Handlung macht sie einer der größten Veränderungen und das nur zum Positiven, mehr möchte ich aber nicht dazu verraten.
Maddison scheint am Anfang unzugänglich und launisch zu sein, sie hat öfters Stimmungsschwankungen und verwirrt damit Jay ziemlich und den Leser dazu auch. Was hinter alldem steckt, werdet ihr selbst erfahren.
Am liebsten mocte ich vom Charakter her Aiden und Ivy.

Die Idee der Geschichte ist nicht komplett neu, aber trotzdem wunderbar ausgearbeitet worden und verzaubert einen, mit dem Ideenreichtum der Autorin. Es wurden viele alten Märchen und Legenden in der Geschichte erzählt, die auch in der Handlung wichtig sind. Ich fand das wirklich gut und hat sehr da rein gepasst.

Cover
Das Cover zeigt ein Mädchen, deren Gesicht von Efeu umrankt wird. Jedem wird klar sein, dass es sich um Ivy handelt. Ich finde das Cover wunderschön und es passt perfekt zu dem Buch.
Die Farben sind wirklich kräftig und überhaupt nicht düster.

Titel
Der Titel "Zweilicht" passt wirklich 1A zu der Geschichte, warum? Das müsst ihr schon selbst lesen, da ich hier keine Spoiler einbauen möchte!
Am Anfang wusste ich selber nicht, wieso gerade das Buch so heißen soll, aber am Ende ist es wirklich logisch, dass das Buch so heißt.

Fazit
Ein Buch, welches mich am Anfang ziemlich verwirrt hat, aber dann doch Klarheit geschaffen hat und alle Fragen beantwortet hat. Das Ende ist unglaublich schön gestaltet. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und geben einem das Gefühl, mit ihnen verbunden zu sein. Zwar ist das Buch nicht so gut, wie "Ascheherz", aber es ist trotzdem lesenswert, vorallem für alle Nina Blazon und Fantasy Fans.

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150 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 27 Rezensionen

geister, liebe, indien, bücher, buchladen

Die Bücherflüsterin

Anjali Banerjee , Karin Dufner
Flexibler Einband: 319 Seiten
Erschienen bei Blanvalet Taschenbuch Verlag, 17.10.2011
ISBN 9783442378340
Genre: Romane

Rezension:

Meine Meinung
Man steigt sofort in die Geschichte ein und kann sich in Jasmine hineinversetzen. Ihre Probleme sind keine Seltenheit und auch ihre Reaktionen sind völlig normal, was ich sehr gut finde. So hat man nicht das Gefühl, einer Superfrau gegenüber zu stehen.

Der Spannungsbogen ist ab dem Buchladen vorhanden, bleibt konstant und steigert sich kurz vor dem Schluss, um wieder etwas abzusacken und die Geschichte enden zu lassen.
Manche Szenen fand ich etwas übertrieben und manches ging mir auch zuschnell. Zum Beispiel, wie Connor sie sofort fragt, ob sie ein Date mit ihm haben will. Am Ende dachte ich, dass ich etwas mehr Verständnis für ihn hätte, was aber nicht der Fall war.

Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und gut zu verstehen. Dadurch, dass der Text so locker geschrieben ist, kann man sich prima hineinversetzen und mitfühlen und erleben, das steigert den Lesespaß enorm.
Das einzige, was ich auszusetzen hatte an dem Schreibstil, dass einige indische Wörter nicht erklärt wurden. Diese wurden zwar zur Erkenntlichkeit in kursiv geschrieben, mehr aber auch nicht. Manche Wörter wurden geklärt, keine Frage, aber viele auch wieder nicht.

Die Dialoge sind wirklich schön geschrieben, manchmal zwar unglaubwürdig, weil manche Charaktere einfach zu naiv oder zu glaubwürdig sind. Es passieren die seltsamsten Dinge, aber keiner außer Jasmine hackt nach. Schön und gut, wenn man an vieles glaubt, aber irgendwann wurde es etwas nervig. Ansonsten hat man in den Dialogen die Emotionen gespürt und auch die Gedanken des Charakters gekannt.

Der Charakteraufbau ist wirklich gut gelungen, dies kann man vorallem bei Jasmine bemerken. Jasmine ist zu Anfang eine unnahbare, misstrauische und wenig humorvolle Person, die mir überhaupt nicht sympathisch war. Dies änderte sich jedoch, sie ist reifer geworden, selbständiger und vorallem menschlicher. Sie konnte mit Fehlern umgehen und diese zu etwas Gutem wandeln. Am Ende hatte ich soetwas wie Respekt für sie übrig und habe mit ihr gelitten und mich für sie gefreut.
Connor dagegen mochte ich überhaupt nicht, er war einfach ein Macho, viel zu aufdringlich und überhaupt nicht anziehend. Er kam mir so vor, als ob er wüsste, dass seine Anziehungskraft ziemlich groß ist und kaum einer sich derer entziehen kann. Es gab einige Szenen mit ihm, wo ich ihn etwas niedlich fand, ansonsten war ich immer froh, wenn er verschwunden war.
Anzusprechen wäre noch Ruma, Jasmines Tante. Sie ist eine willensstarke und weise Person, die an Übernatürliches glaubt und auch dieses überzeugend vertritt.Bei ihr ist es auch ziemlich glaubhaft, aber bei den anderen Charakteren, z.B. Tony ist es überhaupt nicht so. Da wirkt es nur aufgesetzt und kindisch. Zurück zu Ruma, sie ist ziemlich selbstbewusst und tut nur das, was ihr gefällt, was ich bewundernswert finde. Diesen Charakter mochte ich von Anfang an.
Die anderen Charaktere haben auch eine leichte Wandlung durchgemacht, was mir wirklich gut gefallen hat.

Die Idee finde ich im im prinzip gut, nur wie schonmal gesagt, ging es mir an einigen Stellen viel zu schnell und die Ursprungsidee, wie alles dazu gekommen ist, fand ich etwas lächerlich.
Dennoch wurde der Rest ganz gut umgesetzt und hat mir einige schöne Stunden beschert, wo ich über einiges schmunzeln musste.

Cover
Das Cover zeigt eine Frau(ohne obere Hälfte des Gesichtes) in einem türkisen Kleid mit einer Blume in der Hand. Bei der Frau handelt es sich wahrscheinlich um Jasmine.
Das Cover ist meiner Meinung nach unspektakulär, aber dennoch schön. Es ist nicht mit Details überladen, was auch nicht gepasst hätte. Es zeigt fröhliche Farben, was auch gut passt.

Fazit
Insgesamt eine wirklich schöne Geschichte, die mir einige unterhaltsame Stunden bescherrt hat. Dennoch muss ich leider sagen, dass einige Fehler den Lesespaß eingeschränkt haben.
Ich empfehle dieses Buch jedem der auf Indien, Bücher und Liebesgeschichten und Gespenster(liebe) steht.

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111 Bibliotheken, 2 Leser, 2 Gruppen, 9 Rezensionen

burg, jugendbuch, winter, jugendliche, kinder

Die Eisfestung

Jonathan Stroud , Bernadette Ott
Fester Einband: 281 Seiten
Erschienen bei cbj, 21.02.2007
ISBN 9783570132685
Genre: Jugendbuch

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47 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

fantasy, england, jugendroman, jugend, serie

Stoneheart - Die Suche

Charlie Fletcher , Wolfram Ströle
Fester Einband: 383 Seiten
Erschienen bei cbj, 02.08.2006
ISBN 9783570131794
Genre: Fantasy

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