Cherrygirl_Tina

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Die Lebenden und Toten von Winsford: Roman by H??kan Nesser (2016-05-09)

H??kan Nesser
Flexibler Einband
Erschienen bei btb Verlag, 01.01.1611
ISBN B01K95LIMY
Genre: Sonstiges

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252 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

thriller, melanie raabe, mord, die falle, falle

Die Falle

Melanie Raabe
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei btb, 11.04.2016
ISBN 9783442714179
Genre: Krimi und Thriller

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136 Bibliotheken, 8 Leser, 2 Gruppen, 26 Rezensionen

undercover, karin slaughter, will trent, drogen, thriller

Schwarze Wut

Karin Slaughter , Klaus Berr
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 24.05.2016
ISBN 9783764505189
Genre: Krimi und Thriller

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162 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 33 Rezensionen

thriller, harlan coben, geheimnisse, familie, erpressung

Ich schweige für dich

Harlan Coben , Gunnar Kwisinski
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 08.03.2016
ISBN 9783442205042
Genre: Krimi und Thriller

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50 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 6 Rezensionen

jane austen, krimi, stolz und vorurteil, mr. darcy, fortsetzung

Der Tod kommt nach Pemberley

P. D. James , Michaela Grabinger
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 01.04.2015
ISBN 9783426304136
Genre: Krimi und Thriller

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449 Bibliotheken, 3 Leser, 4 Gruppen, 46 Rezensionen

kate burkholder, krimi, thriller, amisch, mord

Wenn die Nacht verstummt

Linda Castillo , Helga Augustin
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 23.05.2012
ISBN 9783596184521
Genre: Krimi und Thriller

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653 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 98 Rezensionen

thriller, mord, amisch, kate burkholder, ohio

Blutige Stille

Linda Castillo , Helga Augustin
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 08.06.2011
ISBN 9783596184514
Genre: Krimi und Thriller

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922 Bibliotheken, 10 Leser, 11 Gruppen, 63 Rezensionen

krimi, mord, taunus, zoo, oliver von bodenstein

Mordsfreunde

Nele Neuhaus
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 03.04.2009
ISBN 9783548608860
Genre: Krimi und Thriller

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1.183 Bibliotheken, 15 Leser, 11 Gruppen, 100 Rezensionen

krimi, taunus, mord, pferde, pia kirchhoff

Eine unbeliebte Frau

Nele Neuhaus
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 03.04.2009
ISBN 9783548608877
Genre: Krimi und Thriller

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(1.084)

1.733 Bibliotheken, 22 Leser, 17 Gruppen, 173 Rezensionen

krimi, taunus, mord, pia kirchhoff, oliver von bodenstein

Schneewittchen muss sterben

Nele Neuhaus
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.06.2010
ISBN 9783548609829
Genre: Krimi und Thriller

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506 Bibliotheken, 2 Leser, 5 Gruppen, 59 Rezensionen

thriller, arno strobel, psychothriller, regensburg, münchen

Der Trakt

Arno Strobel
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512454
Genre: Krimi und Thriller

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505 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 108 Rezensionen

einsamkeit, liebe, verlust, tod, familie

Vom Ende der Einsamkeit

Benedict Wells
Fester Einband: 355 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 24.02.2016
ISBN 9783257069587
Genre: Romane

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128 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 11 Rezensionen

erotik, sex, schweden, simona ahrnstedt, liebe

Ein einziges Geheimnis

Simona Ahrnstedt , Antje Rieck-Blankenburg
Flexibler Einband: 670 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 07.04.2016
ISBN 9783802599460
Genre: Romane

Rezension:

Nachdem mich „Die Erbin“ so begeistert hatte, beschloss ich direkt im Anschluss „Ein einziges Geheimnis“ zu lesen. Dieses befasst sich dies Mal mit dem jüngsten Bruder von Natalia de la Grip jetzt Hammar, Alexander de la Grip.

 

Alexander de la Grip gilt als Playboy des Adels. Er ist bekannt für seine Partylaune, seinen Alkoholkonsum und vor allem wegen seiner ständig wechselnden Frauengeschichten.  Bereits in „Die Erbin“ wurde er ein wenig vorgestellt und ich war gespannt darauf, was sich die Autorin für den Jüngsten der Familie hat einfallen lassen.

 

Sein Gegenpart ist Isobel Sorensen. Wer „Die Erbin“ gelesen hat, wird sie sicherlich bekannt vorkommen. Sie ist die Ärztin, die bei Natalia de la Grip/Hammar die Schwangerschaft festgestellt hatte. Isobel ist Ärztin bei Ärzte ohne Grenzen und hat ihre eigene Stiftung Medpax. Dieser geht es finanziell allerdings nicht so gut. Ein Grund dafür ist, dass Alexander de la Grip als einer der Hauptgeldgeber, den Geldhahn zugedreht hat. Sie vermutet, dass es an ihr liegen könnte, denn sie hat bisher alle Anmachversuche Alexanders abgewehrt. Ihr ist der Ruf von Alexander sehr wohl bekannt, was mit ein Grund ist, weshalb sie ihn bisher immer wieder abblitzen ließ. Um die Stiftung zu retten, soll sich Isobel mit ihm Treffen und ihn davon überzeugen, weiterhin Geld zu spenden.

 

Was soll ich sagen, die Parallelen zu „Die Erbin“ sind sichtbar. Die beiden gehen Essen und Alexander ist nach wie vor Feuer und Flamme von Isobel. Diese kann eine gewisse Anziehungskraft nicht leugnen, hält sich aber zurück, denn ihr ist die Stiftung wichtig. Wir begleiten Isobel in den Tschad, wo sie als Kinderärztin in einem Krankenhaus arbeitet. Dort ist es allerdings nicht ganz ungefährlich, was mir den Charakter anfangs sympathisch machte. Doch dies änderte sich, je weiter die Handlung fortschritt.

Alexander und Isobel verbringen einige Zeit miteinander, merken, dass sie sich doch sehr gerne haben und landen später im Bett, was keine große Überraschung war. Im Gegenteil, es war vorhersehbar und auch nicht schlimm. Allerdings habe ich nach einigen Malen gedacht, ich wäre im falschen Film, als Isobel plötzlich behauptete, auf SM zu stehen. Ich dachte mir gleich, 50 Shades of Grey lässt grüßen. Ich konnte damit überhaupt nichts anfangen, im Gegenteil, mich nervten die gemeinsamen „romantischen“ Szenen von Isobel und Alexander. So manches Mal verdrehte ich die Augen. Mich hat ihre Liebesgeschichte einfach nicht so gepackt, wie es noch bei „Die Erbin“ der Fall war.

 

(Achtung Spoiler)

Am Schluss hält sich Isobel noch einmal im Tschad auf. Sie wird auf dem Weg ins Krankenhaus entführt und befindet sich 9 Tage in Gefangenschaft. Sie bekommt nichts zu Essen, nur schmutziges Trinkwasser und wird zudem noch geschlagen. Alexander erweist sich als edler Retter und macht sich mit Hilfe von Tom Lexington, einem Freund von David Hammar, auf die Suche nach Isobel. Vor Ort stellen sie einen Suchtrupp zusammen und bereiten die Operation „Befreiung Isobel“ vor. Ein kleiner Straßenjunge, der Isobel sehr am Herzen liegt, hat gesehen, wie sie entführt wurde und gibt den entscheidenden Tipp.

 

Das unglaubwürdige für mich war, Isobel, die mehrere Tage Gefangenschaft hinter sich hat, ist bei ihrer Befreiung in der Lage, zum Fluchtfahrzeug zu rennen und später im Flugzeug, dass sie nach Hause bringen soll, Alexander eine Kugel aus dem Körper zu holen?  Und da sie den kleinen Jungen unmöglich ihrem Schicksal überlassen konnten, haben sie ihn gleich einfach mit nach Stockholm genommen. Ohne zu fragen, ob er mit möchte oder, ob er nicht vielleicht doch bei eventuellen Freunden und Familien bleiben möchte, sofern er solche noch hat. Das kam mir zudem sehr unglaubwürdig vor. Über eventuelle Probleme wird nichts geschrieben, im Gegenteil. Es ist sogar davon die Rede, wie toll der Kleine schon schwedisch gelernt hat und, dass er bald eingeschult wird.

(Spoiler Ende)

 

Ein Lichtblick war für mich die kleine anbahnende Romanze zwischen Peter de la Grip und der Putzhilfe Gina. Ich weiß nicht wieso, aber mir waren beide sympathisch und ich hab mich gefreut, als die beiden endlich ihr Glück gefunden haben. Gerade Peter, der in „Die Erbin“ noch unglaubliches durchmachen musste, da er in seiner Jugendzeit einen schlimmen Fehler gemacht hat. Für mich war es wunderschön zu lesen und ihre Geschichte kam mir dabei realistisch und glaubwürdig vor.

 

Auch Natalia, David und ihre kleine Tochter Molly kommen in der Handlung vor. Bei der Erwähnung dieser Namen, schweife ich in Gedanken immer wieder zum Vorgänger ab. Dieser hat mir wesentlich besser gefallen, als „Ein einziges Geheimnis“. Eigentlich schade, denn das Buch hatte einiges an Potential. Leider waren es für mich am Ende zu viele Klischees und unglaubwürdige Handlungen (siehe Schluss), die mir überhaupt nicht gefallen haben. Zudem ist das Buch umfangreicher, als der Vorgänger, wobei es hier auch 100 – 150 Seiten weniger getan hätten.

 

Der Epilog hingegen hat mich noch mal nach Luft schnappen lassen. Ich hoffe, dass wir im letzten Teil der Reihe erfahren werden, wie es mit dieser Person weitergeht, denn das interessiert mich sehr.

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206 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 74 Rezensionen

irland, historischer roman, krieg, kiera brennan, 12. jahrhundert

Die Herren der Grünen Insel

Kiera Brennan
Fester Einband: 960 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.02.2016
ISBN 9783764505592
Genre: Historische Romane

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332 Bibliotheken, 16 Leser, 2 Gruppen, 54 Rezensionen

norwegen, lucinda riley, segeln, musik, liebe

Die Sturmschwester

Lucinda Riley ,
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 09.11.2015
ISBN 9783442313952
Genre: Romane

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66 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

finnland, koch, altenheim, demenz, altersheim

Rotwein für drei alte Damen oder Warum starb der junge Koch?

Minna Lindgren , Jan Costin Wagner , Niina Wagner
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 10.03.2016
ISBN 9783462047240
Genre: Romane

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52 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

totalitäres europa, überwachungsstaat, dystopi, kontrolle, zukunft

Zone 5

Markus Stromiedel
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Droemer Taschenbuch, 01.12.2015
ISBN 9783426304815
Genre: Krimi und Thriller

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Steh ich jetzt unter Denkmalschutz? - Älterwerden ist nichts für Spaßbremsen

Sky du Mont
Flexibler Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 12.02.2016
ISBN 9783404608430
Genre: Sachbücher

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93 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 51 Rezensionen

krimi, münchen, hexenbanner, moor, nicole neubauer

Moorfeuer

Nicole Neubauer
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.01.2016
ISBN 9783734102127
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Letztes Jahr vor der Leipziger Buchmesse 2015 fiel mir das Buch „Kellerkind“ im Programm auf und ich überlegte, mir die Lesung anzuhören. Die Handlung klang vielversprechend. In der Buchhandlung meines Vertrauens war das Buch natürlich schon in aller Munde, die Verkäufer/innen restlos begeistert und schwärmten regelrecht von diesem Buch. Damit war es entschieden, die Lesung musste ich mir anhören.

Auf der Messe lernte ich dann kurz die sehr sympathische Autorin kennen und direkt im Anschluss kaufte ich mir „Kellerkind“ und war ebenfalls begeistert. Herzlichen Dank für den Tipp, liebe Buchhändler. Bei "Moorfeuer" handelt es sich um den Nachfolger der Reihe um Michael Waechter.

Die große Frage vorweg beantwortet, man kann „Moorfeuer“ lesen, auch wenn man „Kellerkind“ nicht gelesen hat. Im Grunde bauen sie nicht aufeinander auf. Gleich sind nur die Charaktere Michael Waechter, Johannes „Hannes“ Brandl, Elli Schuster und „Der Hüter des Schweigens“. Man merkt schnell, dass es eine sehr bunte Gruppe ist in der jeder sein Päckchen zu tragen. Der eine mehr, der andere weniger schwer.

Sprachlich ist es auch sehr leicht und einfach geschrieben. Textlich wird schon im Prolog die Spannung aufgebaut:

„Mama, in meinem Zimmer ist ein totes Mädchen!“ […] „Sie ist wieder da.“ (S. 1)

Und nach dieser kleinen, aber gruseligen Einführung sind wir auch schon mitten im Geschehen. Im Freisinger Moor wurde eine Frauenleiche gefunden. Verbrannt wie eine Hexe im Mittelalter auf einem Scheiterhaufen. Die örtlich zuständige Polizei von Erding bittet die Münchener Polizei um ihre Mithilfe. Und natürlich gibt es auch zwischen den Polizeidienststellen die ein oder andere Reiberei. Keiner lässt sich gerne in sein Handwerk hineinpfuschen. Diese Meinungsverschiedenheiten lockern die Handlung etwas auf und ich fand besonders die Formulierung kurz nach dem Aufeinandertreffen der Teams sehr lustig:

„Wir stellen gerade eine Soko zusammen. Ich würde gern ein paar von euch Münchnern dazunehmen. Wir haben gerade genug zu tun.“
„Ist ja nicht so, dass wir in München nur mit der Kaffeetasse in der Tür rumstehen“, sagte Waechter. (S. 13)

Mir gefällt der Schlagabtausch und die Teams bestehen aus ganz normalen Menschen. Sie sprechen einfach frei Schnauze.

Die Spur der Leiche führt zu einem alten Haus am Moor. Es ist das Haus der Familie, die wir schon aus dem Prolog her kennen. Die Tote ist Eva Nell, die Mutter der Tochter des Hauses. Sie hatte einen Abend zuvor auf die ihre Enkelin Sophie aufgepasst. In der Nacht ist sie dann aus dem Haus verschwunden. Maret Lindner, die Hausbesitzerin ist sich sicher, ihre Mutter Eva hätte ihre Enkelin nie alleine im Haus zurückgelassen. Sie ist sich sicher, dass sie ihrem Mörder freiwillig gefolgt sein muss. Jemand, zu dem sie Vertrauen hatte. Doch wer kommt für so eine grausame Tat in Frage?

Ebenfalls sehr spannend fand ich die Ermittlungen von Waechter. Dieser ist dem Hinweis des Amuletts, das sich bei der Toten befand, und einem alten Fotoalbum von Eva Nell nachgegangen. Er stößt auf eine alte Familientragödie und die Nachforschungen hierzu fand ich sehr interessant. Auch seine Recherchen zu Hexenbannern und deren Mysterium zogen mich sofort in ihren Bann.
Zwischendurch gibt es noch eine Handlung, die viele Jahrzehnte zurückliegt, aber dennoch einen Bezug zum Heute hat. Zuerst fragt man sich vielleicht, was das eigentlich mit der verbrannten Leiche zu tun hat, aber später klärt sich das alles auf. Spät, aber es klärt sich lückenlos auf.

Auch sehr schön fand ich, dass wir im Gegensatz zum „Kellerkind“ etwas mehr über Waechter erfahren. Er lebt sehr zurückgezogen in seiner Wohnung in der es, sagen wir mal, nicht ordentlich ist. Er hat einen Hang dazu, alles zu sammeln, was ihm in die Finger kommt. Wie auch schon in Band 1 nimmt sich Waechter am Ende des Falles fest vor, seine Wohnung auf Vordermann zu bringen und jedes Mal bleibt es scheinbar dabei

„Morgen würde er damit anfangen. Morgen.“ (S. 411)

In „Moorfeuer“ werden auch seine Wünsche deutlich. Er ist einsam, traut sich nicht, jemanden in die Wohnung zu lassen. Er nimmt vorübergehend die Katze der Toten bei sich zu Hause auf und dieses Lebewesen bringt Waechter dazu, Verantwortung für jemand anderes zu tragen, zumindest im privaten Bereich. Beruflich trägt er ja die Verantwortung für sein Team. Aber auch Hannes’ Tochter Lily, die sich eines Tages – wenn auch nur kurz – bei ihm einnistet, löst mit ihrer direkten und kaltschnäuzigen Art, etwas in Waechter aus. Etwas, dass ihn hoffentlich dazu bringt, sich seinen Problemen zu stellen. Ich würde es ihm so sehr wünschen.

Vermehrt erfahren wir etwas über den Ermittler Johannes Brandl, genannt Hannes. Er ist ein sturer Kopf und zieht gerne sein Ding durch. Dabei ist es egal, ob andere ihm zum Gegenteil raten, er macht trotzdem das, was er für richtig hält. Allerdings bringen ihn seine Alleingänge in „Moorfeuer“ buchstäblich in Teufelsküche. Er richtet großen Schaden an und ihm droht sogar der Verlust seiner Familie, seines Jobs und seiner Freunde. All dies erkennt er erst spät. Zu spät?

Blass hingegen bleiben die Charaktere der Elli Schuster und vom Hüter des Schweigens. Warum letzterer Teil eines Teams ist, obwohl er wirklich nie spricht, sondern eigentlich nur im Hintergrund zu agieren scheint, erschließt sich mir auch noch nicht ganz. Man vergisst ihn eigentlich auch sehr schnell wieder. Ich würde mir wünschen, im nächsten Teil auch etwas mehr über diese beiden Personen zu erfahren.

Auf den letzten 100 Seiten werden alle Handlungsstränge zusammen¬gefügt und die Handlung nimmt noch einmal richtig an Fahrt auf. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wurde auch beim Lesen immer schneller. Mir tat Hannes am Ende wirklich sehr leid. Die Autorin hat ihn richtig leiden lassen, aber vielleicht war auch genau das nötig, um Hannes zur Vernunft zu bringen. Das Erlebte wird den Charakter sicherlich auch weiterentwickeln.

Nach ihrem Debüt-Roman „Kellerkind“ legt Nicole Neubauer einen würdigen Nachfolger hin. Ich bin jetzt schon gespannt, wie es mit dem Team nach diesen Erlebnissen aus „Moorfeuer“ weitergehen wird.

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Tags: freising, hexen, hexenbanne, moor, münchen   (5)
 

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(178)

338 Bibliotheken, 6 Leser, 3 Gruppen, 77 Rezensionen

amrum, thriller, flut, insel, arno strobel

Die Flut

Arno Strobel
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 21.01.2016
ISBN 9783596198351
Genre: Krimi und Thriller

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(299)

503 Bibliotheken, 7 Leser, 4 Gruppen, 47 Rezensionen

thriller, amisch, mord, serienmörder, amish

Die Zahlen der Toten

Linda Castillo , Helga Augustin
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512416
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Die Zahlen der Toten“ ist der Auftakt zur Kate Burkholder Reihe.

Kate Burkholder ist die erste weibliche Polizeichefin der kleinen Gemeinde „Painters Mill“ in Ohio. Dort leben Amische und Englische Bürger. Doch die kleine Gemeinde soll auf eine harte Probestellt werden. Innerhalb kürzester Zeit geschehen grausame Morde an jungen Frauen. Der Täter ritzt ihnen römische Ziffern in den Bauch. Vor 16 Jahren gab es bereits eine identische Mordserie, die plötzlich abbrach. Für viele ist deshalb klar „Der Schlächter“ ist zurückgekehrt. Doch Kate zweifelt an dieser Theorie, denn sie hütet ein dunkles Geheimnis, das außer sie und ihrer Familie niemand kennt. Oder irrt sie sich und der „alte“ Schlächter ist wirklich zurückgekehrt?

Gleich der Prolog katapultiert den Leser mitten in die Handlung. Eine junge Frau wird gefoltert und später durch einen Schnitt durch die Kehle umgebracht. Die Leiche ist übel zugerichtet und schon breitet sich das Gerücht aus, dass „Der Schlächter“ zurück ist. Kate Burkholder ist seit 2 Jahren Chief of Police in Painters Mill und hat den grausamen Mord aufzuklären. Als die Mordserie des Schlächters vor 16 Jahren endete, war Kate 14 Jahre alt. Bis heute glaubt sie, den Täter damals erschossen zu haben, als er auch sie töten wollte. Deshalb glaubt Kate an einen Nachahmungstäter. Ihr dunkles Geheimnis kennt außer ihr und ihrer Familie niemand. Doch es gibt Tatmuster, die der Öffentlichkeit nie mitgeteilt wurden und die somit nur der wahre Täter kennt. Hat Kate sich etwa all die Jahre geirrt und ist der Schlächter tatsächlich wieder aktiv?

Der Charakter Kate ist für mich sehr interessant. Sie wuchs als Amische auf, kehrte aber mit ihrer Volljährigkeit der Gemeinde den Rücken und ging zur Polizei. Dies ist ein großer Schritt im Leben von Amischen, das alte Leben gegen ein komplett neues einzutauschen. Vieles aus der „neuen“ Welt ist ihnen unbekannt. Das Verhältnis zu ihrer Familie hat sich seit jener schrecklichen Nacht verändert, weshalb Kate kaum noch Kontakt zu ihnen hat. Dennoch erfahren wir etwas über das Leben der Amischen. Ich hoffe, dass wird in den nächsten Bändern fortgesetzt, denn zwischen den Englischen und Amischen herrschen viele kulturelle Vorurteile, so dass hier sicherlich einige Konflikte aufgegriffen werden können.

Mir haben auch die Charaktere ihrer (kleinen) Station gefallen. Es wird zwar nicht viel über ihr Privatleben geschrieben, aber das was der Leser erfährt genügt, um sich den Zusammenhalt untereinander gut vorstellen zu können. Das zur Verstärkung herbeigerufene Team aus einer größeren Stadt und Behörde war mir allerdings von der Art ihres Auftretens unsympathisch, was sicherlich von der Autorin so beabsichtigt war. Denn mit der Verstärkung kommt noch mehr Schwung in die Handlung und der Kampf der Behörden untereinander beginnt. Die Schlinge um Kates Hals zieht sich immer enger zu.

Direkt ab der ersten Seite geht es spannend und brutal zu. Das ändert sich auch im Laufe der Handlung nicht. Im Gegenteil, Spannung und Brutalität steigern sich stetig weiter. Bis zum Schluss weiß man nicht, wie schlimm es für Kate noch werden wird.

Für mich ist „Die Zahlen der Toten“ ein gelungener Auftakt. Er zieht die Leser sofort in seinen Bann und lässt ihn bis zur letzten Seite nicht los. Mir wurde zu keiner Zeit langweilig. Auch als ich mir gegen Ende auf Grund der Beweise sicher war, wer hinter diesen grausamen Morden steckt, ging es für mich spannend weiter, denn mit Kate’s Erkenntnis steuert die Handlung auf ihren Höhepunkt zu. Ich musste mich stark bremsen, die Seiten nicht zu überfliegen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es endet.

Wem eine brutalere Mordserie á la Karin Slaughter oder Tess Gerritsen nichts ausmacht, dem sei „Die Zahlen der Toten“ hiermit empfohlen. Leser mit schwachen Nerven sollten sich vielleicht doch etwas anderes suchen.

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440 Bibliotheken, 5 Leser, 9 Gruppen, 56 Rezensionen

jane austen, mr. darcy, england, liebe, stolz und vorurteil

Ein Mann wie Mr. Darcy

Alexandra Potter ,
Flexibler Einband: 413 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 11.02.2008
ISBN 9783442465033
Genre: Liebesromane

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176 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

liebe, fesselnd, kilian;sabrina;lukas;amelie, teilweise nervenaufreiben, weinbaugebiete

Lilienblut

Elisabeth Herrmann
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 18.04.2011
ISBN 9783570307625
Genre: Jugendbuch

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139 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

norwegen, flucht, roman, verlust, krieg

Ein seltsamer Ort zum Sterben

Derek B. Miller , Olaf Roth , ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.06.2013
ISBN 9783499230868
Genre: Krimi und Thriller

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(223)

594 Bibliotheken, 15 Leser, 2 Gruppen, 95 Rezensionen

schweden, rache, liebe, adel, erotik

Die Erbin

Simona Ahrnstedt ,
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 01.10.2015
ISBN 9783802599453
Genre: Liebesromane

Rezension:

Dreh- und Angelpunkt der Handlung sind zwei junge Leute: Natalia de la Grip, Mitglied einer großen schwedischen Adelsfamilie, und David Hammar, Finanzhai (anders kann man es nicht formulieren, wenn man das Buch durch hat).

 

Natalia de la Grip arbeitet im Finanzwesen, genauer gesagt in einer schwedischen Filiale, die zur weltgrößten Bank gehört. Im Unternehmen ihres Vaters war und ist kein Platz für sie, denn er ist der Meinung, dass Frauen nicht arbeiten sollen und schon gar nicht in wichtigen Unternehmen. Weshalb nur ihr ältester Bruder Peter Teil des Unternehmens ist. Frauen sind und bleiben für Gustaf de la Grip eben das schwache Geschlecht. Natalia ist aber gerade deshalb sehr darum bemüht, die berufliche Anerkennung ihres Vaters zu erhalten und ihm zu zeigen, dass auch Frauen in hohen Positionen einen guten Job machen können. Ihr größter Traum ist es, in das familiäre Unternehmen „Investum“ einzusteigen.

David Hammar stammt aus der Arbeiterschicht und hat sich zu einem erfolgreichen Geschäftsmann hochgearbeitet und ist Inhaber der „Hammar Capital“. Er gilt als zielstrebig, skrupellos und ist extrem gut aussehend. So manche Firma hat er aufgekauft und nicht selten hat er die auf dem Grundstück stehenden Häuser abgerissen oder die Grund- und Flurstücke zu hohen Preisen weiterverkauft. Hauptsache, der ursprüngliche Inhaber ist finanziell ruiniert worden.  David Hammar verfolgt nämlich einen Plan: Er möchte das größte schwedische Unternehmen „Investum“ vernichten. Ihm geht es dabei noch nicht einmal um das Unternehmen an sich, sondern vielmehr um die Familie de la Grip. Anfangs ist es noch nicht ganz klar, weshalb sich David Hammar und die Familie so hassen, aber im Laufe der Handlung ergibt es alles einen Sinn. Ich konnte David Hammar sogar ein Stück weit verstehen, weshalb er diesen Weg geht. Damit sein Plan aber gelingen kann, braucht er Natalia. Von ihr erhofft er sich die letzten notwendigen Informationen und geht dabei sehr geschickt vor, denn die intelligente und beruflich sehr erfolgreiche Natalia durchdringt seinen Plan nicht. Dennoch ist sie sehr wohl auf der Hut und skeptisch, denn sie traut ihm keinesfalls über den Weg.

 

Langer Rede kurzer Sinn, die beiden finden sich sympathisch und es kommt, was kommen muss: sie verbringen eine Nacht miteinander. Doch dabei bleibt es selbstverständlich nicht. Während Natalia sich einredet, dass sie keine Zukunft miteinander haben und sie nach dem schweren letzten Jahr, in dem sie einige Schicksalsschläge zu bewältigen hatte, ihre gemeinsame Zeit als Spaß mitnehmen möchte, verliebt sie sich dennoch in David. David hingegen ist fest entschlossen, den Kontakt zu Natalia abzubrechen, denn auch er beginnt Gefühle für sie zu entwickeln und er weiß, dass er, sollte sein bereits begonnener Plan gelingen, sie sehr verletzen und sie ihn in alle Ewigkeit hassen würde. Das Chaos ist perfekt, denn selbstverständlich kommt er aus diesem Dilemma nicht heraus, denn zu stark ist der Wunsch, Natalia wiederzusehen. Am Ende ist es nicht nur eine Person, die wütend, enttäuscht und traurig zurückgelassen wird.

 

Schon auf der Buchmesse wurde ich vorgewarnt, dass der Egmont Verlag dafür bekannt ist, dass viele Erotikszenen vorkommen. Mir schwante übles, ich hatte nicht vor, eine Art „50 Shades of Grey“ Handlung zu lesen und hoffte inständig, dass sich die Szenen in Grenzen halten werden. Zum Glück war dies der Fall. Ich fand die Erotikszenen jetzt nicht so schlimm bzw. es waren jetzt nicht so wahnsinnig viele, die traten gebündelt aber nicht zu übertrieben auf und die Abstände zwischen weiteren Liebesnächten waren weit auseinander, so dass sie nicht die Handlung gestört haben. Im Gegenteil, sie passten genau da hin, wo sie platziert wurden. Der Schwerpunkt der Handlung liegt zwar auf der Beziehung zwischen den beiden Protagonisten und dazu gehört auch ihr Liebesleben, aber es nimmt keinen so großen Teil ein. Vielmehr erfährt der Leser etwas mehr über die Finanzwelt. Ich bin jetzt auch keine Expertin, wenn es um Börse und Aktien geht, genauer gesagt habe ich keine Ahnung davon, aber hier ist das alles sehr gut beschrieben, so dass man als Laie auch noch hinterher kommt. Ich fand die Idee, eine aktienbedingte Übernahme eines Unternehmens mit allem Drum und Dran in die Handlung einzubauen, sehr spannend. Ab einem bestimmten Punkt im Buch, las es sich schon fast wie ein Krimi. Wird es David Hammar gelingen, seinen Plan durchzusetzen? Wenn ja, welche Folgen zieht dies mit sich?

 

Die Figuren sind gut beschrieben, man kann sie sich gut vorstellen und schon bald hat man sie ins Herz geschlossen. Auch wenn David Hammar ganz klar hier die Rolle des „Bösewichts“ einnimmt, so war er mir dennoch irgendwie von Beginn an sympathisch und ich war gespannt zu erfahren, wie er zu dem skrupellosen Menschen wurde, der geworden ist. Selbstverständlich erfährt der Leser auch warum, und man kann ihn dadurch ein Stück weit besser verstehen. Auch Natalia war mir von Anfang an sympathisch. Was sie alles im Laufe des Buches mitmachen muss… mir tat sie so leid. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich sie gerne in den Arm genommen und getröstet. Auch die Nebencharaktere, die eigentlich keine direkten Nebencharaktere sind, denn es handelt sich um den Geschäftspartner Michel und die beste Freundin Asa, werden gut in die Handlung eingebunden. Sie werden zu wichtigen Figuren in der Handlung. Über die weiteren Familienmitglieder de la Grip möchte ich jetzt nicht so viel schreiben, denn ich würde die Handlung vorweg nehmen und ein bisschen Überraschung sollte ja noch vorhanden bleiben. Aber auch sie kommen in ihrer Art und Beschreibung so rüber, wie es sich die Autorin sicherlich gewünscht hat. Zum größten Teil unsympathisch und sicherlich wird dem ein oder anderen Leser am Ende genauso wie mir so etwas wie ein „Gut so“ über die Lippen kommen.

 

Als ich das Cover sah und den eher weniger aussagekräftigen Klappentext (was man aber erst nachdem das Buch gelesen hat wirklich erkennt) las, hätte ich nie im Leben damit gerechnet, so ein Buch vor mir zu haben. Ich bin immer noch völlig begeistert. Für mich war alles dabei, was zu einer guten Story dazu gehört: Liebe, Wut, Hass, Eifersucht, Drama, ein wenig Krimi (was die Spannung angeht) und sogar ein gutes Thema im Mittelpunkt, in diesem Fall das Finanzwesen. Es war gut beschrieben, so dass man keine weiteren Kenntnisse benötigt, um der Handlung und dem Plan des Protagonisten folgen zu können. Kitschig war zwischendurch doch ein wenig, aber das habe ich nach der Beschreibung des Buches auch erwartet. Es hat alles zueinander gepasst und war nachvollziehbar. Das Ende war dann zwar etwas plötzlich, aber wenn man bedenkt, dass es noch in „Ein einziges Geheimnis“ weitergeht, wenn auch mit einer anderen Person im Vordergrund, dann ist es völlig in Ordnung.

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