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280 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

fantasy, kai meyer, piraten, abenteuer, trilogie

Die Wasserweber

Kai Meyer
Flexibler Einband: 436 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.07.2010
ISBN 9783453533226
Genre: Fantasy

Rezension:

„Die Wasserweber“ von Kai Meyer ist der letzte Teil der Fantasy-Trilogie.


Der Angriff auf Aelenium steht kurz bevor. Jolly und Munk machen sich auf den Weg zum Schorfenschund um dem Mahlstrom ein Ende zu bereiten. Auf dem Meeresgrund finden sie eine versunkene Stadt ähnlich wie Aelenium und das Mädchen Aina. Da wird klar, dass noch viel mehr hinter alldem steckt.


Jolly ist sich bewusst, dass sie mit muss und hat immer ein wachsames Auge auf Munk. Sie hat zwar noch Zweifel, dass sie es schaffen könnte. Doch ihr ist klar, dass es die einzige Möglichkeit ist. Richtig vertrauen kann sie Munk nicht und das merkt man auch.


Die Charaktere haben wieder ihren Teil zu tragen. Munk muss mit der Verantwortung klar kommen und auch mit der Macht. Soledad, Walker und die anderen in Aelenium müssen sich dem Kampf an vielen Fronten stellen. Man erfährt auch mehr über den einen oder anderen Charakter.


In diesem Teil lüftet Kai Meyer nach und nach immer mehr Geheimnisse. Man lernt die Ur-Klabauter kennen, warum es die magische Brücke gab, was es mit der zweiten Seesternstadt auf sich hat und noch vieles mehr.

Es fügt sich halt alles zusammen und man ist als Leser mitten in dieser magischen Karibik. Man kann diese wieder richtig erleben.


Wieder wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Je nach dem wo der Kampf ist und wer verwickelt ist. Die Handlungszeit an sich ist nicht sehr lang, aber es passiert einfach viel. Jolly und Munk die auf dem Weg zum Schorfenschund sind. Griffin der mit den Rochenreitern um Aelenium kämpft und Soledad, die die Ankerkette versucht zu schützen.

Dabei wird die Schlacht als auch der Weg zum Mahlstrom wieder richtig gut beschrieben. Es passieren unvorhergesehene Sachen, die so für Spannung sorgen.


Der Mix aus Fantasyelemten, den Piraten und den Kampf um die Welt, verzaubert einen einfach. Man ist mitten drin, fiebert mit und hofft einfach, dass alles irgendwie gut ausgeht. Man leidet und lacht auch mit den Charakteren.


Das Cover ist grün-gelblich und über einem Wasserstrudel fliegen zwei Rochen mit Passagieren. Dies passt zur Reise zum Mahlstrom und auch zu den vorherigen Bänden.



Nachdem ich Band 2 ja schon kaum aus den Händen legen konnte, musste ich auch wissen wie es ausgeht. Ich konnte das Ende kaum erwarten, wollte aber auch nicht, dass es zu Ende geht.

Denn die Geschichte hat mich gefesselt. Es war einfach interessant wie die zwei mit der Situation umgehen und auch wie sie die anderen Schlagen. Und folgendes Zitat hat mich auch zum Nachdenken gebracht: „Wer ist wichtiger?“, fragte eine Weberin. „Das Geschütz oder der Kanonier, der die Lunte entzündet?“.


Deswegen gibt es 5 von 5 Wölfen!

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307 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

fantasy, kai meyer, piraten, magie, freundschaft

Die Muschelmagier

Kai Meyer , Dirk Steinhöfel
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Heyne, 04.01.2010
ISBN 9783453533219
Genre: Fantasy

Rezension:


„Die Muschelmagier“ von Kai Meyer ist der zweite Teil einer Fantasy-Trilogie.

Während Munk schon in Aelenium ist, muss sich Jolly den Weg über eine sonderbare Brücke bahnen um sich in Sicherheit zu bringen. Der Kampf mit dem Mahlstrom steht kurz bevor und in die beiden Quappen werden große Hoffnungen gesteckt.

Jolly möchte eigentlich zurück in ihr Leben als Piratin. Sie sieht sich nicht als Retterin der Welt und deshalb ist ihr das auch oft zu viel. Sie lernt zwar die Muschelmagie und was sie sonst noch braucht, aber sie möchte das alles nicht auf ihren Schultern haben. Und doch muss sie lernen damit umzugehen.

Munk hingegen erfreut sich der Aufmerksamkeit und genießt sie. Dabei verändert er sich. Die beiden gehen da sehr unterschiedlich dran und somit entsteht eine Lücke zwischen ihnen.
Auch die anderen Charaktere müssen sich auf die ein oder andere Weise in ein Abenteuer stürzen und ihre Erfahrungen sammeln. So entwickeln sich alle weiter.

Kai Meyer lässt sich wieder einiges einfallen. Die magische Brücke, Aelenium die Seesternstadt und viele weitere interessante Dinge kann man beim Lesen entdecken. Es macht einfach Spaß mit Jolly die Seesternstadt zu erkunden oder eben auch die magische Brücke. Man kann es sich gut vorstellen und es passt einfach alles zur Geschichte.

Die Geschichte selbst liest man mal aus Jollys, Griffins oder Soledads Sicht. Je nach dem was gerade passiert. Und es passiert viel! Spannend und interessant ist es von der ersten Seite an. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Man lernt neue Dinge kennen, es gibt packende Wendungen und die ein oder andere Überraschung.
Was etwas schade ist, dass der Klappentext nicht ganz zur Story passt. Einmal stimmt die Reihenfolge nicht ganz. Zum anderen nimmt sie der Story auch viel weg.
Das ändert zwar nichts an der Spannung, man weiß halt nur das dieses oder jenes noch irgendwie vorkommt.

Das Cover ist bläulich gehalten und zeigt ein Schiff auf rauer See. Auf dem Schiff ist ein junges Mädchen. Vor ihr sind Muscheln ausgebreitet. Dies könnte Jolly sein und passt auch zur Story wie auch zum ersten Teil.


Nach dem ich Teil eins gelesen hatte, wollte ich natürlich wissen wie es weiter geht. Ich fand es sehr interessant wie unterschiedlich Jolly und Munk auf ihre Aufgabe reagieren und sich somit auch verändern. Ich konnte lachen und habe einfach mitgefiebert. Einfach eine klasse Geschichte.
Auch hier habe ich wieder die Hardcoverversion, die man oft nur schwer bekommt.

Es gibt 5 von 5 Wölfen!

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(120)

300 Bibliotheken, 32 Leser, 1 Gruppe, 97 Rezensionen

götter, götterfunke, marah woolf, griechische mythologie, jugendbuch

GötterFunke. Liebe mich nicht

Marah Woolf
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Dressler, 20.02.2017
ISBN 9783791500294
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Götterfunke – Liebe mich nicht“ von Marah Woolf ist der erste Teil einer Fantasy-Trilogie.

Auf dem Weg zum Feriencamp geraten Jess und ihre beste Freundin Robyn in ein Unwetter. Daran erinnern tut sich Jess nur wie in einer Art Traum. Und darin kam ein Typ vor. Dieser Typ ist auch im Camp. Was hat es mit ihm auf sich?

Jess hat es nicht einfach. Sie ist in reichen Kreisen aufgewachsen, doch ihr Vater hat die Familie sitzen gelassen. Nun steht sie ohne viel Geld da und muss sich um ihre Mutter und ihre kleine Schwester kümmern. Sie ist auch nicht so das It-Girl, sondern recht normal.

Die Charaktere sind richtig gut gestaltet. Josh, Robyn und Cameron sind Jess beste Freunde. Die vier strahlen zusammen eine tolle Harmonie aus, sind aber total unterschiedlich. Das macht diese Clique aus. Aber auch die Götter sind richtig gut. Man kennt sie zwar durch die Überlieferungen, aber der Autorin ist es gelungen diese richtig lebendig wirken zu lassen.

Marah Woolf verbindet ein Sommercamp mit griechischer Mythologie. Dabei entsteht kein Percy-Jackson Abklatsch sondern etwas ganz eigenes. Die Götter selbst sind wegen einer Prüfung auf der Erde. Denn alle hundert Jahre darf Prometheus versuchen sterblich zu werden. Doch nicht nur die Götter sind anwesend. Man lernt auch das ein oder andere mystische Wesen kennen.

Jedem Kapitel geht ein kleiner Abschnitt von Hermes dem Götterboten voraus. Er berichtet quasi von den Ereignissen. Sonst liest man aus Jess Sicht. Mit ihr erkundet man das Camp und die ganzen Ereignisse. So kann man sich gut in sie hinein versetzten.
Die Autorin nutzt typische Elemente für ein Jugendbuch wie Ferien in einem Camp, sich verlieben, ein besonderer Typ den alle Mädels scharf finden, …
Sie setzt aber auch viel individuelles ein. Sie gibt den Göttern ihren Touch, Jess ist auch nicht gerade der typische Charakter und die Handlung ist etwas anders als man vielleicht erwartet.

Durch den Anfang ist es gleich spannend und interessant. Man fragt sich wer oder was steckt hinter dem Unfall und was wird noch passieren. Auch sonst gibt es viele Ereignisse und Wendungen die für viel Spannung sorgen. Hinzu kommt der tolle Schreibstil von Marah Woolf, der einen einfach packt.
Lachen konnte man auch genug. Denn die Charaktere haben immer wieder dazu eingeladen. Der Schreibstil ist einfach schön abwechslungsreich.

Das Cover ist in rosa, roten und leicht blauen Tönen gehalten. Man sieht ein Mädchen mit roten Haaren. Dies könnte Jess sein. Man sieht kleine Funken und Ornamente. Der Schutzumschlag glänzt auch leicht. Nimmt man diesen ab, sieht man auf dem Buch selbst das Muster aus Funken und Ornamenten wieder. Diese finden sich auch im Buch selbst wieder.
Also ein gelungenes Design mit Eycatching-Wirkung.


Von Marah Woolf habe ich schon sieben Bücher gelesen und war immer begeistert. Ich war richtig gespannt was die neue Fantasy-Trilogie wohl mit sich bringt.
Das Design hat mich ja schon umgehauen. Einfach genial!!! Aber der Inhalt ist es auch. Es war spannend und ich konnte das Buch trotz Grippe kaum aus der Hand legen. Es hat mich einfach gepackt. Besonders hat mir gefallen, wie Marah das Teenager-Leben mit den Göttern verbunden hat. Einfach Wow!

Dafür gibt es 5 von 5 Wölfen!
 

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28 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

edingaard, magie, elvira zeißler, fantasy, brin

Der Klang der Magie: Edingaard Band 2

Elvira Zeißler
Flexibler Einband: 430 Seiten
Erschienen bei BookRix GmbH & Co. KG, 20.07.2016
ISBN 9783739663340
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Edingaard – Der Klang der Magie“ von Elivra Zeißler ist der zweite Teil einer Fantasy – Trilogie.

Cudras ist befreit und Cassy sitzt mit Brin in einem Kerker. Sie soll wegen der Befreiung Cudras getötet werden. Brin versucht sich und Cassy zu befreien. Er ist nicht der Einzige, der sie befreien möchte. Denn sie könnte die letzte Hoffnung sein.

Cassys Herz ist gebrochen. Cudras Verrat an ihr hat sie am Boden zerstört. Sie muss jetzt einen Weg für sich finden, damit um zugehen. Aber auch ihre Magie ist nicht mehr vorhanden, seitdem sie versucht wurde zu stehlen. Cudras besucht sie weiter in ihren Träumen. Edingaard ist eigentlich nicht ihre Welt und die Last Cassias Erbin zu sein, wiegt schwer auf ihren Schultern.

Die Charaktere entwickeln sich weiter nicht nur Cassy. Brin muss lernen mit seinem inneren Konflikt klar zukommen, Cudras muss die Abweisung bewältigen, … Es gabt da noch mehr woran die Charaktere wachsen müssen. Es gibt auch neue Charaktere, die wichtig werden wie Kira und Mattis. Sie alle lassen Edingaard real wirken.

Von Edingaard lernt man auch dieses Mal wieder Neues kennen. Durch ein Tagebuch erfährt man mehr von früher, wie Magier ausgebildet wurden, wie regiert wurde und was so üblich war. Man lernt aber sonst nur wenig neue Kreaturen kennen. Die Magie versteht man ein bisschen mehr.

Es geht aber in der Geschichte mehr um Cassy und ihren inneren Kampf. Denn nach dem spannenden Anfang im Kerker, befinden sie sich auf einer langen Reise durch Edingaard. Mal durch Wälder, Wiesen und Berge. Es gibt zwar den ein oder anderen Angriff von Cudras, aber es passiert nichts dramatisches.
Das hört sich vielleicht jetzt etwas langweilig an. Ist es aber nicht. Es passiert viel zwischen den Charakteren und mit Cassy. Auch durch das Tagebuch von Cassia wird es spannend. Denn so erfährt man viel und versteht gewisse Dinge.
Man liest aber nicht nur aus Cassys Sicht. Cudras und Luca sind ab und an dabei, aber auch Kira mit ihrem Bruder Matis. Sie entwickeln sich zu einem festen Bestandteil der Geschichte.

Während man im ersten Teil immer wieder das Gefühl hatte, dass es nicht ganz rund war, kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Die Story lässt sich flüssig lesen, es wirkt nicht gestellt und nimmt den Leser voll mit.
Zwar ist man auf der emotionalen Ebene sehr mit Cassy verbunden und fiebert mit, doch könnte ein wenig mehr Drama dem Ganzen nicht schaden.

Das Cover zeigt einen Phönix über einem Gebirge. Die Farben sind in rot, orange und gelb gehalten. Unten ist es dann schwarz. Auch hier ist der Klappentext wieder mit einem Kreis unterlegt, der von Ornamenten umrandet wird. Es passt super zur Geschichte und zu Band 1.



Band 1 hatte mich mit einem leichten faden Geschmack zurück gelassen. Doch Elvira Zeißler haut hier einen raus. Cassy die mit sich hadert, zurück möchte in ihre Welt und doch die Hoffnung von Edingaard ist. Ich konnte super mit ihr mitfühlen und war gefesselt. Mir hat nur etwas mehr Spannung oder Drama gefehlt. Nicht viel, aber ein bisschen.
Deswegen gibt es 4 ½ von 5 Wölfen.

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63 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

edingaard, elvira zeißler, magie, fantasy, enttäuschung

Der Pfad der Träume

Elvira Zeißler
Flexibler Einband: 420 Seiten
Erschienen bei BookRix GmbH & Co. KG, 29.02.2016
ISBN 9783739638447
Genre: Fantasy

Rezension:

„Edingaard – Der Pfad der Träume“ von Elivra Zeißler ist der erste Teil einer Fantasy-Trilogie.
Eigentlich kennt Cassy Julien nur aus ihren Träumen. Er ist ihr aber so vertraut, dass sie seinen Anweisungen folgt, als sie verfolgt wird. Denn der Kerl taucht über all auf und wirkt nicht gerade freundlich. Julien führt sie dann durch ein Tor in eine unbekannte Welt.

Cassy, eigentlich Cassandra, ist Studentin und hat ihre Eltern bei einem Unfall verloren. Julien erscheint ihr schon seit Kindesbeinen im Traum und ist quasi mit ihr aufgewachsen. Ihm vertraut sie alles an. Sie ist eine Kämfperin und weiß was sie möchte. Dennoch ist sie manchmal etwas naiv.

Die Charaktere sind gut gestaltet und bergen einige Geheimnisse in sich. Einige Charaktere wie Julien und Brin, begleiten einen durch das ganze Buch. Bei ihnen fragt man sich auch ob sie das sind, was sie zu sein scheinen. Dann gibt es immer wieder Charaktere die nur kurz auftauchen und dann wieder verschwinden.

Edingaard ist eine Welt voller Magie. Es gibt dort magische Wesen wie Berlocks, Bluthunde oder Pegasi. Die einen klennt man, die anderen nicht. Dennoch sind sie nicht immer das was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Sie entspringen alle einem magischen Krieg der schon lange zurück liegt. Manche Menschen können selbst noch Magie ausüben. Die ein oder anderen Sagen bzw. Märchen sind auch mit Edingaard verbunden, wie Loreley oder Schneewittchen.

Gerade so der Einstieg in die Geschichte ist spannend aber wirkt zugleich auch etwas konstruiert. Da ist Cassy die verfolgt wird und wirklich Angst. Julien der ihr hilft und bis auf Cassys Freundin hat sie nichts, was sie groß in unserer Welt halten würde. Sie geht einfach.
Mit ihr zusammen erkundet man dann Edingaard. Die Welt nimmt einen gleich mit in seinen Bann. Was hier manchmal nicht so toll ist, dass ihre Begleiter ständig wechseln. Man hat sich gerade an die Person gewöhnt und fort ist sie.
Auch so stolpert sie eher von einem Abenteuer ins nächste. Das ist nicht schlecht, aber nicht ganz sauber gelöst. Es ist spannend. Keine Frage, aber nicht immer elegant gelöst.

Der Schreibstil der Autorin lässt sich so richtig gut lesen. Man ist schnell in der Geschichte drin. Hinterfragt vieles durch kleine Andeutungen und fiebert einfach mit. So gesehen typisch Elivra Zeißler. Die meiste Zeit liest man aus der Sicht von Cassy, ab und an aber auch aus anderen. Dies hat die Autorin aber sehr geschickt gelöst.

Das Cover zeigt einen fliegenden Pegasus über einer rauen Landschaft. Die Hauptfarbe ist Lila und es gibt ein zartes Gelb. Der Titel ist mit einem lila Kreis unterlegt und um diesen drumherum sind kleine Ornamente, die man auch im Buch finden kann.



Das Cover und der Klappentext waren schuld, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Da ich die Autorin und ihr Suchtpotential kenne, hab eich gewartet bis alle drei Teile erschienen sind.
So war es ein sehr schönes Lesevergnügen. Cassy war mir sympathisch, ist war richtig spannend und es gab eine tolle Fantasywelt. Doch waren so die ein oder anderen Punkte nicht ganz rund und haben den Gesamteindruck etwas gedämpft.

Deswegen gibt es 4 von 5 Wölfen!

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452 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 11 Rezensionen

fantasy, piraten, kai meyer, abenteuer, magie

Die Wellenläufer

Kai Meyer
Flexibler Einband: 377 Seiten
Erschienen bei Heyne, 01.09.2009
ISBN 9783453533202
Genre: Fantasy

Rezension:


„Die Wellenläufer“ von Kai Meyer ist der erste Band einer Fantasy-Trilogie.

Für Jolly ist es normal auf dem Wasser zu, mit Piraten zu segeln und in Seeschlachten zu ziehen. Doch gerät ihr Schiff in einen Hinterhalt und nur sie kann sich retten. Auf einer kleinen Insel strandet sie und wird von Munk gefunden. Auch er kann über das Wasser laufen. Das Treffen der beiden hat ungeahnte Folgen.

Jolly ist 14 Jahre alt und eine Quappe. Dies bedeutet nichts anderes, als das sie als Mensch über das Wasser laufen kann. Seit sie ein kleines Mädchen ist, ist sie mit dem Piratenkapitän Bannon unterwegs. Er ist so etwas wie ihr Vater. Also schmerzt sein Verlust sehr. Sie ist das raue Leben unter Piraten gewohnt und das kommt ihr oft zu Gute.

Die Charaktere sind einfach genial. Es gibt welche, von denen man relativ schnell viel zu lesen bekommt, andere bleiben geheimnisvoll. Doch jeder Charakter hat seinen Charme und seine Eigenheiten. So wirken sie sie real und man kann sich schnell für oder gegen sie entscheiden.

Es gibt einige Fantasywesen und auch Magie zu bestaunen, die man so vielleicht noch nicht kennt. Wie oben schon erwähnt gibt es die Quappen. Das sind Menschen, die in einem bestimmten Zeitraum auf einer Insel geboren wurden. Da gab es ein großes Beben und genau diese Kinder können auf dem Wasser laufen. Aber es gibt auch andere Meerwesen, wie Klabauter und fiese Gestalten aus dem Malstrom.

Man ist sofort mitten im Geschehen und erlebt eine Seeschlacht. So wird man gleich mitgerissen und erfährt mit Jolly und Munk immer mehr über Karibik und ihre Geheimnisse. Zwar geschieht dies nur Stückchenweise, aber so bleibt es spannend und geheimnisvoll. Man weiß einfach nicht unbedingt was als nächstes passiert.
Es gibt auch ruhigere Passagen oder vielleicht nicht so interessante, aber sie passen zum Buch. Man kann es schön und angenehm durchlesen.
Zum Ende hin wird es dann noch einmal richtig spannend und es gipfelt richtig in einen Höhepunkt. Es regt aber dazu an, gleich weiter lesen zu wollen.

Das Cover zeigt ein raues Meer. Vorne sieht man Piratenmädchen über das Wasser laufen und hinten ein Schiff fahren. Das Mädchen könnte prima Jolly sein und passt super zum Titel bzw. zum Buch selbst.


Auch das Buch liegt schon länger auf meinem SuB. Von Kai Meyer habe ich schon die Merle-Trilogie gelesen und wollte noch mal etwas von ihm lesen. Dabei kam mir dann „Die Wellenläufer“ in die Finger. Ich mag einfach seinen Schreibstil. Auch hier wurde ich gleich in den Bann geschlagen und konnte das Buch kaum weglegen.
Nach dem Ende bin ich froh, dass der zweite Band hier schon liegt und ich einfach nur danach greifen muss.
Falls ihr euch wundert, ich habe noch die alte Version. Mittlerweile gibt es nur noch das Taschenbuch zu kaufen. Das Hardcover kann man nur noch gebraucht kaufen.
Es gibt 5 von 5 Wölfen!

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4.599 Bibliotheken, 53 Leser, 14 Gruppen, 265 Rezensionen

träume, silber, kerstin gier, liebe, jugendbuch

Silber - Das zweite Buch der Träume

Kerstin Gier
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 26.06.2014
ISBN 9783841421678
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Silber – Das zweite Buch der Träume“ von Kerstin Gier ist das zweite Buch einer Fantasy-Trilogie.

In London hat sich Liv soweit eingelebt. Doch gibt es Probleme mit Henry und Secrecy schreibt Dinge, die sonst keiner Wissen kann. Aber auch in den Träumen stimmt etwas nicht. Liv wird in den Korridoren verfolgt.

Livs Leben wird richtig durch gewirbelt. Da sind ihre Probleme mit Henry, Secrecy verbreitet Sachen über sie und das Biest in Ocker (Boker) macht ihr das Leben auch nicht gerade leicht. Sie schlägt sich super und es gibt immer etwas zu lachen mit ihr.

Von den Charakteren kann man teilweise viel neues erfahren und das macht sie interessant. Natürlich gibt es auch ein paar „Mitspieler“, die das Feld aufwirbeln und sich gut in die Geschichte einfügen. Wer Secrecy ist bleibt aber noch sehr geheimnisumwoben.

Die Geschichte spielt nach wie vor in London bzw. in der Traumwelt. Die ersten Reisen in die Traumwelt sind bis auf den mysteriösen Verfolger nicht ganz so spannend. Liv versucht Lottie zu helfen und spioniert ihren möglichen Freund nachts in seinen Träumen aus. Das mag sich zwar spannend anhören ist es aber nicht so.

Im ersten Teil des Buches muss sich Liv viel mit alltäglichen Problemen rund um Boker, Henry und Schule rum schlagen. Das ist zwar irgendwo interessant, zieht sich aber doch ein Stückchen. Die interessanten Ausflüge in die Traumwelt fehlen einfach.
Erst mit der Zeit wird das besser und es kommt mehr Spannung auf. Und man wird an das Buch gefesselt.

Natürlich gibt es auch wieder viel zu lachen. Die Komik aus Band 1 setzt sich hier fort und lockert die Geschichte einfach auf. Das hat Kerstin Gier großartig gemacht.
Auch die Blog-Beiträge von Secrecy sind wieder ein Highlight.

Was noch schon ist, dass die Autorin nicht viel vom ersten Teil wiederholt. Es gibt ein paar kurze und prägnante Einwürfe. Ansonsten ist man mitten drin. Diese reichen auch um wieder gut in die Geschichte rein zu kommen.

Das Cover ist ein einem Eisblau galten um im Fokus steht eine Tür. Das Ganze ist wieder sehr detailreich. Man sieht fliegende Feen mit Schlüssel, Libellen, … Es passt super zu seinem Vorgänger und ist wieder ein richtiger Eye-Catcher.



Band 1 hat mich ja richtig gefesselt. Deswegen stand für mich fest, dass ich diesen Teil unbedingt lesen musste. Es hat dann auch schnell in meinen eReader gefunden, blieb da aber erst eine Weile. Und das irgendwie zu recht. Die Geschichte ist zwar toll und hat Witz, aber sie zieht sich. Hätte ich nicht schon einiges von Kerstin Gier gelesen, hätte ich sich ein paar Mal das Handtuch geworfen. Das Ende konnte es dann doch etwas raus reisen.

Es gibt 3 ½ von 5 Wölfen.

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287 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 37 Rezensionen

liebe, fantasy, dämon, freundschaft, darkness

Light & Darkness

Laura Kneidl
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.07.2016
ISBN 9783551315946
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Light & Darkness“ von Laura Kneidl ist ein Jugend-Fantasybuch.
Für Light gibt es nichts anderes in ihrem Leben als eine Delegierte zu werden. Mit Spannung erwartet sie den Tag an dem ihr ein paranormales Wesen zu geteilt werden soll. Durch ein Fehler im System wird ihr der Dämon Dante zugewiesen. Von uns an müssen die zwei zusammen klar kommen.

Light ist sehr pflichtbewusst und nimmt ihre Rolle als zukünftige Deligierte sehr ernst. Sie hat nicht nur die Aufgaben als Delegierte verinnerlicht, nein sie lebt auch richtig danach. Und tut somit ihr Bestes. Dabei muss sie oft ihre Nerven behalten und bleibt ruhig.

Die Charaktere sind zwar irgendwie gut gestaltet, aber es fehlt ihnen an Tiefe. Dante ist zwar ein Dämon, benimmt sich aber eher wie der Badboy von neben an und eben nicht dämonisch. Das ist leider generell bei den paranormalen Wesen der Fall. Sie sind einfach zu menschlich.

Die Geschichte spielt in unserer Welt. Allerdings ein paar Jahre später und in einer fiktiven Stadt. Nach dem Vampirhype unserer Zeit haben sich die paranormalen Wesen den Menschen gezeigt. Die Delegierten nehmen eines dieser Wesen bei sich zu Hause auf und sollen es quasi eingliedern. Dabei muss das Wesen auf seinen Delegierten hören. Mittels mehrerer Tests werden sich die Paare zugewiesen und normalerweise sind sie immer gleichgeschlechtlich.

Natürlich gibt es immer Gegner eines Systems. So gibt es hier zwei Gruppen die Gegen das Delegierten-System ist. Die Censio, zu denen hat Dante eine Verbindung, und die Impia. Zwischen den Fronten dieser beiden Gruppen stehen Dante und Light und müssen sich behaupten.
Was zu erwarten war, dass sich zwischen den beiden bald mehr entwickelt. So steht die Liebe hier auch irgendwie im Fokus.
Die Geschichte an sich ist spannend und gut durchdacht. Doch an manchen Stellen hätte man sich etwas mehr gewünscht.. Das Paranormale ist einfach zu menschlich. Das ist etwas schade. Denn dahinter steckt viel Potenzial.

Das Cover ist in Blautönen gehalten und zeigt ein Pärchen. Dies könnten Light und Dante sein. Es ist ein kleiner Blickfang.



Von Laura Kneidl habe ich ja schon zwei Bücher gelesen und war gespannt auf ihr Debüt. Es lag ja schon einige Zeit auf meinem SuB. Die Idee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen und es lies sich auch gut lesen. Dennoch war es an manchen Stellen einfach zu dünn und ich hätte mehr gewünscht.

Deswegen gibt es von 3 ½ von 5 Wölfen.

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48 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

johanna danninger, meerjunfrauen, carlse, impress, jay

Secret Elements - Im Dunkel der See

Johanna Danninger
Flexibler Einband: 232 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 29.09.2016
ISBN 9783551300737
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Secret Elements – Im Dunklen der See“ von Johanna Danninger ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe.

Eigentlich möchte Jay nur ihr Abitur machen und dann Physik zu studieren. In der Schule versucht sich die kleine Rebellin zurückzuhalten und am Wochenende schleicht sie sich aus dem Heim um zu Arbeiten. Doch ein geheimnisvoll Schmuckstück, das Orinion. soll ihr Leben verändern.

Jessica, genannt Jay, ist eine Vollwaise und wohnt in einem Heim. Sie ist eine Außenseiterin und sehr provokant. Mit Autoritäten hat sie ihre Probleme. Dies erschwert ihr oft das Leben, gerade wenn sie sich übergangen fühlt oder die Autoritäten nicht versteht. Ansonsten weiß sie was sie möchte und ist sehr taff.

Es gibt sehr vielfältige Charaktere. Neben Jay dreht sich vieles um Team 8. Lee ist der Chef und der Spielverderber, Samira uns Joe sorgen für den gewissen Ausgleich und Ivan, der Kater, ist einfach richtig zum Knuddeln. Jeder Charakter trägt etwas zur Geschichte bei und wurde wunderbar gestaltet.

Neben der unsrigen Welt gibt es die Anderswelt, in der magische Wesen wohnen. Tuatha de Dannan, bedeutet das Volk der Danu, sind menschliche Wesen mit verschiedenen magischen Begabungen. Neben ihnen gibt es sprechende Katzen, Meerjungfrauen und viele andere interessante Wesen zu entdecken.
Die Mischung aus Mythen und eigenen Ideen ist Johanna Danninger gelungen. Sie verbindet so unsere Welt mit der Magie. Man trifft als Leser auf bekannte Begriffe und lernt etwas „Neues“ über sie kennen. Es gibt auch genauso viel anderes zu entdecken.

Jay rutscht mehr oder weniger einfach in ihr Abenteuer rein und ist damit sogar nicht zufrieden. Auch wenn ihr Leben nicht rosig ist, möchte sie dorthin zurück und nicht in der Anderswelt „gefangen“ gehalten werden. Ihre Rebellion kann man nachvollziehen und sie sorgt für einen gewissen Pepp in der Geschichte.
Mit ihr lernt man als Leser die Anderswelt kennen und erfährt Stück für Stück was auf sie zu kommt.
Teilweise zieht es sich etwas. Jay ist langweilig und diese Langeweile überträgt sich irgendwann auf den Leser. Doch dann wird es richtig packend und spannend. Die Ereignisse sorgen für eine gewaltige Abwechslung.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig angenehm. Man ist schnell in der Geschichte drin und kann sie flüssig lesen.Sie transportiert auch gut Jays Gefühle, sodass man sich ihr sehr nahe fühlt.

Das Cover zeigt ein Amulett. Im Hintergrund sind Wellen von einem Meer zu sehen. Das Cover ist in blauen und grünen Tönen gehalten. Das Amulett scheint das Orinion zu sein.


Hier hat das Cover geschrien „Kauf mich!“. So wie mich das Cover verzaubert hat, hat mich auch die Geschichte um Jay in ihren Bann gezogen. Jay ist eine kleine Rebellin, aber total sympathisch. Der Schreibstil hat mich total gefesselt und das Buch war schwups ausgelesen.
Jetzt bin ich auf den nächsten Teil gespannt.

Es gibt 5 von 5 Wölfen!

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362 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 56 Rezensionen

hexen, fantasy, liebe, magie, kampf

Everflame - Verräterliebe

Josephine Angelini
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Dressler, 24.10.2016
ISBN 9783791526324
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Everflame – Verräterliebe“ von Josephine Angelini ist der letzte Teil dieser Fantasy-Trilogie.

Nachdem Lily und ihr Zirkel den Bienenwirkern entkommen sind, stehen sie vor einer Stadt. Dies hätten sie nicht zu träumen gewagt. Dort leben die Bienenwirker mit den Bewohnern zusammen und es scheint eine friedliche Stadt zu sein, in der es sich besser Leben lässt. Doch Lily bekommt einen Blick hinter das Ganze.

Lily hat sich sehr weiter entwickelt und nicht mehr das zerbrechliche kleine Ding vom Anfang. Sie hat gelernt, was es heißt eine Hexe zu sein, zu lieben und Menschen zu verlieren. Das alles macht sie stärker. Zwar ist sie manchmal noch impulsiv, aber sie lernt aus ihren Fehlern.

Auch die anderen Charaktere aus Lilys Zirkel entwickeln sich weiter und man lernt sie weiter kennen. Es gibt auch neue Gesichter, die sich gut in das Gesamtbild einfügen. Sie kommen authentisch rüber und leisten ihren Beitrag zur Story.

Auch in diesem Teil lernt man mehr über die Welt und Magie kennen. Zum einen gibt es die Stadt im Westen zu erkunden. Man lernt mit Lily und den anderen viel über sie und die Lebensweise der Menschen dort.
Zum anderen gibt es auch „neue“ magische Gegenstände für den Leser. Die Autorin hat es geschafft, diese Details gut einzubinden und Teil der Geschichte werden zu lassen. Sie wirken nicht aufgesetzt oder reingezwungen.
Es gibt auch wieder einen Abstecher in unsere Welt.

Auch dieses Mal startet die Geschichte gleich los. In ein paar Sätzen werden kurz die letzten Ereignisse aufgegriffen, bevor es richtig los geht.
Im Vergleich zum vorherigen Band, startet Lily ruhiger ins Geschehen. Das heißt aber nicht, dass es weniger spannend ist. Denn man lernt Bower City und seine Bewohner kennen. Men merkt schnell, dass mehr dahinter steckt.
Also wundert es nicht, dass die Autorin hier einige Hintergrundinfos im Laufe der Zeit aufdeckt und man mehr von der Welt versteht.

Ganz ohne Verluste kommt Lily auch dieses Mal nicht davon. Es ist emotional und fiebert mit Lily mit. So ist man wieder schnell mitten in der Story und tut sich schwer das Buch an die Seite zu legen.
Es ist spannend, atemberaubend und magisch! Genau die richtige Mischung und das perfekte Ende dieser Trilogie.

Das Cover zeigt ein halbes Gesicht eines Mädchen. Mittig verlaufen lila Flammen-Gebilde. Das Gesicht ergänzt die anderen Hälfte auf Band 2 und passt somit perfekt in die Reihe.


Auf den Abschluss der Reihe habe ich lange gewartet und mich deswegen auch riesig gefreut, als es unterm Weihnachtsbaum lag. Ich kam schnell wieder in die Geschichte rein und konnte richtig abtauchen.
Dabei konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und wurde oft etwas komisch von meinem Schatz angeguckt. Es war also spannend!

Deswegen gibt es 5 von 5 Wölfen!

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543 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 83 Rezensionen

jahreszeiten, fantasy, liebe, jennifer wolf, morgentau

Morgentau - Die Auserwählte der Jahreszeiten

Jennifer Wolf
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 28.07.2016
ISBN 9783551315953
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Morgentau – Auserwählte der Jahreszeiten“ von Jennifer Wolf ist der Auftakt einer Fantasy – Reihe.

Alle einhundert Jahre wird eine Erwählte ausgesucht von der Göttin Gaia um einen ihrer vier Söhne zu heiraten. Maya gehört zu dem Kreis der ausgesuchten Mädchen, die Gaia vorgestellt werden und wird tatsächlich auch die Erwählte. Für wen entscheidet sie sich?

Maya wächst behütet mit ihrer Mutter, ihrer besten Freundin Iria und allen anderen Hüterinnen zusammen. Sie und sämtlich anere Mädchen werden unterrichtet und später die Ehefrau für eine der Jahreszeiten zu sein. Sie hat selbst noch keine Erfahrungen mit Jungs gesammelt und ist deswegen sehr nervös. Sonst ist Maya sehr taff.

Die vier Jungs Aviv, Sol, Jesien und Nevis passen richtig gut zu den vier Jahreszeiten, die sie verkörpern. Da findet m an schnell seinen Liebling. Aber auch die Göttermutter Gaia und die anderen Charaktere sind toll gestaltet und wirken sehr real.

Die Geschichte spielt auf der Erde im Jahre 3013. Die Welt an sich ist zerstört und es gibt nur eine kleine Ecke, wo Menschen wohnen. Die Hüterinnen haben dort das Sagen. Denn Gaia vertraut den Frauen und somit herrschen sie über die Erde. Die Hüterinnen leben unter sich, aber es gibt auch Bereiche, wo die Menschen normal zusammen leben. Es gibt nur ein geringes Maß an Technologie und es wird sehr auf die Umwelt geachtet.
Dann gibt es noch die Welt in der Gaia und ihre Söhne wohnen. Diese ist ganz anders ist, als die Erde.

Wenn man jetzt etwas Casting-Mäßiges erwartet, liegt man falsch. Sicher schaut sich Maya die Jungs genau an, geht aber sehr bedacht an die Sache. Die Jungs müssen sich nicht beweisen, Maya muss „einfach“ nur ihre Liebe finden.
Zusammen mit ihr lernt man nicht nur die Jungs sondern auch die Welten kennen. Man fragt sich wie das ein oder andere Funktioniert und staunt über die Wunder dort. Auch erfährt man immer mehr Hintergrundinfos über die Situation auf der Erde, was ziemlich interessant ist.

Spannung kommt durch die Welt von Gaia und Mayas Entscheidung auf. Man fragt sich was wird sie tun, fiebert mit ihr und leidet auch mit ihr mit. Das ist ein toller Prozess, der einen regelrecht an das Buch fesselt.

Das Cover zeigt ein junges Mädchen mit roten Haaren in einem weißen Kleid. Das passt perfekt zu Maya. Im Hintergrund ist ein Kirschbaum und sonst ist auch alles in Rosa-Tönen gehalten. Der Baum passt übrigens auch super!



Als ich das Cover gesehen habe, musste ich das Buch unbedingt haben. Ich habe es damals in der Sonderausgabe ergattert. Dann lag es (Schande über mein Haupt) lange auf meinem SuB rum und das ärgert ein wenig. Denn das Buch ist echt genial. Es lässt sich locker lesen und schwups ist man mitten drin. Ich konnte nicht aufhören. Maya war mir sofort sympathisch und ehe ich richtig gucken konnte, war ich am Ende.

Es gibt 5 von 5 Wölfen!

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

wolfselben, fantasy, magie, elben, hass

Die Wolfselbin - Gesamtausgabe (Fantasy)

Susanne Ferolla
E-Buch Text: 557 Seiten
Erschienen bei dp DIGITAL PUBLISHERS, 27.10.2016
ISBN 9783960871255
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Die Wolfselbin“ von Susanne Ferolla ist eine Fantasy-Trilogie und in diesem Fall handelt es sich um die Gesamtausgabe.

Es gibt nur eine Wolfelbin, die den dunklen Schatten aufhalten kann. Doch weiß Jerelin nichts von ihrem Schicksal. Sie wächst unter Menschen auf und hat keine Ahnung wer sie ist und was da für eine Gefahr lauert.

Jerelin ist eine Wolfelbin. Ihre Mutter ist auf einer Reise gewesen und bei ihrer Geburt gestorben. Deswegen wird sie von Menschen großgezogen. Dass sie kein Mensch ist, weiß sie durch ihr Erscheinungsbild, aber was sie genau ist weiß sie nicht.

Die Charaktere sind so recht gut gestaltet. Es gibt einige die eine Rolle spielen. Je wichtiger sie sind, desto mehr erfährt man über sie. Manche entwickeln sich im Laufe des Buches richtig gut wie Arogmir der Zauberer, Hurim der Wolfselb oder Florin. 

Neben den Menschen gibt es zwei andere Arten. Einmal die Wolfselben und zum anderen die Ji’harbi. Von ihrer Erscheinungsform ähneln sie sich und es sind auch beide nachtaktiv. Für die Menschen sind die beiden Arten wie Tiere. Wobei die Ji'habri schlimmer sind und es wird Jagd auf sie gemacht. Vor den Wolfselben haben sie etwas mehr respekt, verabscheuen sie aber dennoch.

Die Autorin hat es geschafft eine tolle und interessante Fantasywelt zu erschaffen. Sie bietet genau das Richtige für Fantsy-Fans. Die beiden Arten sind neuartig, auch wenn sie an bekannte Fanatsywesen erinnern. Ansonsten hat die Welt feudale Strukturen und ist eben typisch für Fantasy.

Wie oben schon gesgat, gibt es viele Charaktere und deswegen auch einige Erzählstränge. Man muss sich da erst etwas einfinden und die einsortieren. Später laufen sie zusammen und man versteht die Zusammenhänge.

Dennoch bleiben auch Lücken offen. Jerlins Ziehmutter und ihr Ziehbruder Florin wissen etwas über den dunklen Schatten und die ganzen Ereignisse gehen bestimmt nicht so spurlos an dem Dorf vorbei. Warum gibt es dann keine Szene wo sie drüber grübeln und Jerelin einweihen.
Generell kommt Jerelin in der ersten Hälfte nicht wirklich oft vor. Sie wird im Klappentext als Protagonistin hervor gehoben und fehlt so leider am Anfang.

Der Leser braucht ein paar Basic-Informationen. Diese gibt es am Anfang. Deswegen m ag er etwas langatmig wirken und auch das ewige hin und her zwischen den Protagonisten zieht sich etwas. Man braucht etwas Geduld, wird aber immer von der gelungenen Fantasy-Welt entschädigt.
Mit der Zeit nimmt die Story fahrt auf und wird richtig interessant und spannend. Man kann mit fiebern und sich in die Beweggründe der Charaktere ein denken.
Das Ende ist dann richtig spannend und wird zu einem kleinen Nervenkitzel für den Leser.

Das Cover zeigt eine Fantasylandschaft mit einer sehr hübschen weiblichen Gestalt. Es ist auch das Cover des ersten Teils und wird hier für die Gesamtausgabe genutzt. Ein kleiner Eye-Catcher für Fantasy-Fans ist es auf jeden Fall.

Mich haben ja das Cover und der Klappentext gereizt und total neugierig gemacht. Leider hat sich der Anfang für mich sehr gezogen und es war zu wenig Jerelin für mich im Buch. Wäre Hurim mit im Klappentext erschienen und es wäre ersichtlich gewesen, dass eben nicht nur Jerelin eine Rolle spielt, wäre es sicher anders gewesen.

Wer mich kennt, weiß auch, dass mir das ewige hin und her zwischen den Charakteren auch nicht unbedingt liegt. Die zweite Hälfte des Buches konnte mich dann immer mehr überzeugen und es hat wieder Spaß gemacht zu lesen.

Deswegen gibt 3 ½ von 5 Wölfen von mir.

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405 Bibliotheken, 12 Leser, 1 Gruppe, 68 Rezensionen

märchen, liebe, magie, fee, lilith

Die Dreizehnte Fee - Entschlafen

Julia Adrian , So Lil` Art
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 29.08.2016
ISBN 9783959911337
Genre: Fantasy

Rezension:

„Die dreizehnte Fee - Entschlafen“ von Julia Adrian ist der dritte Teil einer Fantasy-Trilogie.

Ohne Magie muss sie die dreizehnte Fee sich ihren Schwestern und dem Hexenjäger stellen. Doch es gibt auch einen neuen und viel stärkeren Feind. Lilith bleibt nichts anderes übrig als ihre Kräfte wieder zu finden.

Lilith hat es ohne ihre Magie nicht leicht. Sie ist verwundbar und eben nicht die Königin, die sie gewohnt ist zu sein. Auf der Suche nach ihrer Magie, muss sie sich selbst stellen und gucken welchen Weg sie einschlagen möchte.

Die Charaktere lernt man in diesem Teil auch wieder besser kennen. Es ist erstaunlich was die Autorin dem Leser bis hierhin von den Charakteren vorenthalten hat. Man lernt neue Seiten und Hintergründe kennen. Das macht sie richtig authentisch.

Natürlich dreht sich alles wieder um die Märchen. Man muss aber sagen, dass man oft an „alte“ Schauplätze zurück kommt. Dennoch lernt man viele neue Dinge kennen. Die Highlights liegen aber nicht bei neuen integrierten Märchen oder Figuren daraus. Denn alles ist hier zu einer gesamten Welt verbunden.

So verwundert es nicht, dass sie Spannung nicht durch neue Charaktere oder Märchenteile aufgebaut und gehalten wird. Sondern sie wird durch Lilith Suche und der bestehenden Bedrohung entwickelt. Schafft Lilith es, wird sie wie früher, was passiert mit ihr und dem Hexenjäger, … all diese und noch mehr Fragen stellt man sich als Leser.

Es gibt auch viele Stellen, die den Leser tief berühren. Es können gesgat Dinge sein, Ereignisse die geschehen, … sie fesseln den Leser und lassen einen die Emotionen der Charaktere spüren. Es ist also eine gelungene Mischung aus Fantasy und großen Gefühlen und somit ein grandiose Abschluss dieser Trilogie.

Das Cover ist diesmal in Rot-Tönen und schwarz gehalten. Blätter und Bären scheinen zu verbrennen oder zu verglühen. Es schreit alles nach Feuer und das passt auch gut zum Buch. Vom Stil her schmiegt sich das Cover wunderbar an die Vorgänger an.


Auf diesen Teil habe ich lange gewartet. Diese Märchenadaption hat es mir wirklich angetan. Julia Adrian hat es toll umgesetzt und ich musste auch oft zum Taschentuch greifen. Ich habe mit Lilith richtig mitgefiebert und hab mich oft überraschen lassen.
Ganz klar:
5 von 5 Wölfen!

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281 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 73 Rezensionen

freundschaft, blindheit, liebe, blind, musik

Alles, was ich sehe

Marci Lyn Curtis , Nadine Püschel
Fester Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 18.03.2016
ISBN 9783551560223
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Alles, was ich sehe“ von Marci Lyn Curtis ist ein Jugendbuch.

Durch eine schwere Krankheit wurde Magie blind. Mit ihrer Blindheit kann sie nicht umgehen und verkricht sich in einem Schneckenhaus. Bei einer ihrer Therapiesitzungen passiert es allerdings. Magie kann etwas sehen nämlich Ben aber nur Ben und sonst nichts anderes. Hinzukommt noch, dass Ben der kleine Bruder von Maggies Lieblingssänger ist.

Maggie kommt mit ihrer Blindheit so gar nicht klar. Sie versucht es aber auch nicht wirklich. Hilda soll ihr eigentlich helfen sich zurecht zu finden, doch boykottiert sie Hildas Unterricht. Ihre familiäre Situation ist auch nicht wirklich rosig. Auf den einzigen den sie sich verlassen kann, ist ihr Opa. Als sie dann Ben sehen kann, denkt sie natürlich gleich, dass sie verrückt ist und muss einen Weg finden damit um zu gehen.

Die Charaktere sind mit viel Liebe und Herzblut gestaltet. Ben schleicht sich gleich auch ins Herz der Leser mit seiner ganz eigenen Art. Bens Bruder Mason ist der richtig Badboy, Hilda eine kleine Nervensäge, … Jeder der Personen ist einzigartig und könnte aus der eigenen Nachbarschaft stammen.

Marci Ly Curtis behandelt das Thema Blindheit und wie sich ein Mensch damit fühlt. Durch Maggie bekommt man einen guten Einblick, wie es sich anfühlt, welche Probleme es plötzlich im alltäglichen Leben gibt und wie man sie auch lösen kann. Allein schon die Auswahl der Klamotten erweist sich als schwierig, wenn man nicht sehen kann.
So kommt man als Leser schon ins nachdenken und ist froh, dass man noch sehen kann und eben nicht alles anderes organisieren muss.

Aber es geht nicht nur um das Blindsein an sich. Ben versucht Maggie wieder Lebensfreude zu vermitteln, weil sie die einfach nicht mehr hat. Obwohl er es selbst nicht gerade leicht hat. Hinzukommen noch ganz andere Probleme von Jugendlichen, Liebe, Lügen und Missverständnisse.
Die Autorin vermischt dies zu einer ganz tollen und berührenden Geschichte. Als Leser steckt man mitten drin und fragt sich, warum gerade Ben und was hat es mit dem „Sehen“ auf sich, findet Maggie ihren Mut wieder, …

An so manchen Stellen kommt man ohne Taschentuch nicht aus. Denn die Geschichte geht einem echt unter die Haut. Sie lässt den Leser nicht nur über das Leben als Blinde nachdenken, sondern auch an das Leben an sich. Viel weiter kann man hier nicht ins Detail gehen ohne zu Spoilern.

Das Cover zeigt ein junges Mädchen mit geschlossenen Augen und am Rand ist in türkis, rosa und lila ein Muster. Dieses findet man auch im Buch wieder bei den Kapitelüberschriften oder den Seitenzahlen, aber auch am Buch selbst unter dem Schutzumschlag. Es ist einfach ein Eye-Catcher.


Normal lese ich solche Bücher ja eher selten. Durch ein gewonnenes Buchpaket vom Carlsen Verlag auf der Leipziger Buchmesse, kam es dann in meinen Besitz. Das Cover hat mich richtig neugierig gemacht. Also „musste“ ich es lesen.
Die Story hat mich voll und ganz mitgenommen, Maggie konnte ich zwar ab und an nicht so verstehen, aber Ben mit seiner Art hat es voll rausgehauen. Auch die Hintergrundgeschichte konnte mich überzeugen und lies mich mehr als einmal richtig heulen.
Das Buch kann ich nur empfehlen, deswegen gibt es 5 von 5 Wölfen!

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81 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

stefanie hasse, liebe, liebe keinen montague, fehde, luca & allegra

Liebe keinen Montague (Luca & Allegra 1)

Stefanie Hasse
Flexibler Einband: 213 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 01.09.2016
ISBN 9783551300676
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Luca & Allegra – Liebe keinen Montague“ von Stefanie Hasse ist ein Jugendfantasybuch und der erste Teil einer Dilogie.

Fernweh packt die junge Allegra. Sie möchte unbedingt an den Gardasee und nimmt ihre beste Freundin mit. 'Dort angekommen passieren ihr ungewöhnliche Dinge und sie sieht ein Gesicht von einem jungen Mann. Dieses Bild geht ihr nicht aus dem Kopf und dann steht er vor ihr.

Allegra weiß was sie möchte und ist eine starke Persönlichkeit. Ihre Tagträume verunsichern sie zwar etwas, aber sie folgt ihnen und will ihnen auf den Grund gehen. Sie hat auch ein großes Herz und steht zu ihrer besten Freundin.

Die Charakter sind gut gestaltet und spielen ihre Rolle gut. Es gibt die „Guten“ und die „Bösen“ durch eine alte Familienfehde. Diese ist noch auf Romeo und Julia zurück zu führen. ES steht jeder voll und ganz zu seiner Familie und versucht für sie zu kämpfen.

Die Geschichte selbst spielt größten Teils am Gardasee. Die Autorin lässt den italienischen Flair den Leser spüren und entführt ihn laue Nächte, romantische Orte und so manches mehr. Man hat einfach das Gefühl selbst dort zu sein.

Stefanie Hasse verbinden „Romeo und Julia“ mit Fantasie und verwebt diese beiden Elemente gekonnt zu einer grandiosen Geschichte. Es gibt klassische Teile, wie auch der Aufbau des Buches. Es ist in Akte aufgeteil, eben wir ein Theaterstück. Es gibt aber auch die Fantasy-Teile. Nämlich die Gaben der Charaktere und noch einiges mehr.
Man könnte meinen, dass es im groben und ganzen eben um die Vorlage geht. Doch weit gefehlt. Sicher ist die Fehde ein entscheidendes Element, doch versteht es Stefanie Hasse genug eigene Ideen einzubringen und es zu etwas Besonderem zu machen.

Als Leser ist man schnell mitten drinnen. Man erkundet zusammen mit Alegra Italien, ihre Gabe, die Familie, … So ist man schnell in der Geschichte und fiebert mit. Es gibt tolle und spannende Wendungen, die für die nözige Spannung sorgen.

Das Cover zeigt ist größten Teils weiß. Auf der linken Seite ist die Hälfte eines maskierten Damenkopfes zu sehen. Dies passt wunderbar zum Buch.


Die Erwartungen waren hoch. Denn ich hatte schon einmal ein Buch von Stefanie Hasse gelesen und es gefiel mir eben nicht so. Ich muss aber sagen, dass sie in meine Augen Fortschritte gemacht hat und mich umgehauen hat. Die Story ist saugut und auch der Schreibstil ist genial. Ich freue mich schon auf Band 2.

Es gibt 5 von 5 Wölfen.

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

familie, verrat, neuanfang, geheimnis, ebook

Zerbrochene Seele

Mirjam H. Hüberli
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.03.2016
ISBN 9783646602296
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Zerbrochene Seele“ von Mirjam H. Hüberli ist ein Jugendthriller.

Wieder einmal ist Ella zu spät dran. Sie hinterlässt ihrer Mutter noch eine Nachricht, damit diese sich keine Sorgen macht. Doch als Ella nach Hause kommt, ist ihre Mutter tot. Danach kommt sie zu ihren Großeltern und muss lernen damit umzugehen.

Ella ist siebzehn Jahre alt und der Verlust ihrer Mutter wiegt schwer. Ihre Großeltern kennt sie nicht und wohnt nun bei ihnen. Sie muss sich an eine neue Umgebung und komplett unbekannte Menschen gewöhnen und versuchen mit all dem klar zu kommen.

Es gibt viele Charaktere zu entdecken. Ellas Großeltern, die neuen Schulkollegen und die anderen Bewohner des Dorfes. Die einen lernt man besser kennen, die anderen weniger. Doch wirken sie alle real und nicht aufgesetzt.

Der Umzug von der Stadt ins Ländliche spielt auch eine Rolle in dieser Geschichte. Das kleine Örtchen mit seinen Geheimnissen und mit seinen Bewohnern kommt gut rüber.
Auch die Probleme mit denen sich Ella rumschlagen muss. Man könnte zwar ab und an meinen sie lässt sich hängen, aber weiß schon wie man selbst reagiert in so einer Situation bis man es erlebt.
Mirjam H. Hüberli schafft es eben dies erlebbar zu machen.

Die Umstände von dem Tod ihrer Mutter geben nicht nur Ella ein Rätsel auf. Sicher könnte es ein tragischer Unfall sein, aber die ungewisse Vergangenheit lassen einen daran zweifeln. Als Leser entdeckt man alles mit Ella mit. Die neue Umgebung, die Schnipels aus ihrer Vergangenheit und der ihrer Mutter und wie Ella selbst mit dem allen umgeht erlbet man mit.

Die Autorin schafft es wieder den Leser zu fesseln. Gleich von Anfang an fiebert man mit. Der Jugendthriller bringt alles mit, was man von dem Genre erwartet. Die Geschichte berührt dabei den Leser.

Das Cover ist grünlich und wirkt wie ein zerbrochnes Glas. Das Loch in der Mitte ist herzförmig und zeigt eine junge Frau. Es passt zu diesem Buch und auch zu dem ersten Jugendthriller „Gefrorenes Herz“.


Auf dieses Buch war ich richtig gespannt, denn ich liebe die Bücher von Mirjam H. Hüberli. Die Geschichte hat mich gepackt und ich brauchte auch noch eine ganze Menge Taschentücher. So nah ging mir die Geschichte. Dennoch kommt er nicht ganz an der ersten Thriller ran.
Deshalb gibt es 4 ½ von 5 Wölfen.


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41 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

winterflüstern, tagebuch, tanja voosen, impress, liebe

Winterflüstern

Tanja Voosen
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 01.12.2016
ISBN 9783646602739
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Winterflüstern“ von Tanja Voosen ist der dritte Teil einer Jugendbuch-Reihe, die man aber auch separat von einander lesen kann.

Geschichten sammeln und den Leuten Rat geben, dass kann Kasie ziemlich gut. Doch steht sie selbst vor einem großen Problem. Sie zieht zu ihren Verwandten, die sie lange nicht gesehen hat, um dort zu wohnen. Am Bahnhof begenet sie dann noch einem Jungen, der ihr ständig über den Weg laufen wird.

Kasie Clark ist keine Superheldin. Sie schreibt Geschichten von anderen Menschen auf und hilft ihnen im Genezug dafür. Wegen familiären Problemen muss Kasie entweder zu ihrer Tante und ihrem Onkel oder in ein Internat. Sie entscheidet sich für ihre Verwandten und hat es nicht immer leicht in ihrem Leben. Außerdem ist sie ein kleiner Nerd und wirkt sehr normal.

Während Kasie eher normal ist, sind des die anderen Charaktere nicht unbedingt. Eine ihrer Cousinen ist wunderhübsch, beide haben eine tolle Beziehung und scheinen ein wesentlich besseres Leben zu haben als Kasie selbst. Jemma ist der sozusagen der Papagei. Sie ist lustig, verrückt und macht ihr Ding. Natürlich darf der Badboy Constantin Bash nicht fehlen.
Die Charaktere wirken nicht übertrieben, sondern sehr real, selbst Jemma und ihre doch sehr schräge Familie.

Die Geschichte spielt rund um eine Highschool. Es gibt Clubs, nervige Lehrer, Jungs, … eben so der typische Alltag eines Teeangers. Dazu kommt für Kasie das sie ja neu an der Schule ist und sich erst Mal zu recht finden muss. Ständig läuft ihr bash üpber den Weg. Sie kann ihn seit seiner Lüge am Bahnhof nicht leiden.
Es gibt aber nicht nur diese „alltäglichen“ Probleme. Hinzu kommt noch der Grund warum Kasie eigentlich bei ihren Vernwandeten unerkommen muss.

Als Leser weiß man lange nicht so ganz Bescheid, warum Kasie wirklich weg musste. Tanja Voosen deckt es langsam auf. So ist es von Anfang an interessant und spannend. Denn Kasie wird von der ganzen Situation beeinflusst. Es vermischt sich hier ein Familiendrama mit einer tollen Liebesgeschichte.
Es ist nicht zu kitschig sondern sehr natürlich, spannend und geheimnisvoll. Einfach eine tolle Mischung.

Wie oben schon erwähnt, ist es der dritte Band. Man kann ihn aber unhabhänig von den beiden Vorgängern lesen. Man kommt gut rein und es fehlen auch keine benötigten Informationen. Tanja Voosen kommt auch ohne Rückblenden aus. Es ist eine in sich geschlossene Geschichte.


Das Cover ist winterlich mit blaulichen und weißen Tönen. Ein jungens Pärchen liegt sich in den Armen und von oben fliegen kleine Buchseiten auf sie herab. Das Cover passt zur Geschichte.


Die beiden vorherigen Teile habe ich nicht gelesen, aber das ist auch überhaupt nicht nötig! Ich bin so richtig gut in die Geschichte reingekommen. Kasie ist mir zwar etwas zu normal, aber Jemma holt alles wieder raus.
Auch ist es Tanja Voosen wieder gelungen ein familiäres Problem mit dem Schulalltag zuverbinden und den Leser zu fesseln ähnlich wie in „Emily lives loudly“. Wobei letzteres etwas dramatischer war und mir einen Tack besser gefallen hat.

Deswegen gibt es 4 ½ von 5 Wölfen!

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133 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

liebe, mina, malen, herzseilakt, freundschaft

HerzSeilAkt

Mirjam H. Hüberli
Flexibler Einband: 220 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 01.08.2016
ISBN 9783959917131
Genre: Liebesromane

Rezension:

„Herzeilakt – Samtküsse unter den Sternen“ von Mirjam H. Hüberli ist ein Liebesroman.

Choatisch. So kann man Mina und ihr Leben beschreiben. Auf dem Weg zu ihrer Arbeit stolpert über Frederic. Das wirft ihr Leben total durcheinander. Denn eigentlich möchte sie sich nicht verlieben. Hinzu kommt noch, dass ihr Auftrag bei dem Zusammenprall unrettbar wurde.

Mina hat Kunst studiert und fristet ihr Dasein in einem Modegeschäft. Dort ist sie quasi das Mädchen für alles. Mit ihrer kranken Mutter hat sie auch viel um die Ohren und die Liebe ist nichts für sie. Sie trifft sich lieber mit ihren Freundinnen und liest Bücher.

Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und man lernt sie Stück für Stück kennen. Jeder hat seine Eigenheiten und passt super in die Story. Dabei ist es egal ob es Minas strenge Chefin ist, der Buchclub oder ihre Mutter. Jeder Charakter ist einzigartig.

Jedem Kapitel geht ein Horoskopspruch von Miss Starlet voraus. Um diese mysteröise Dame und ihr Horoskop dreht sich total viel. Mina und ihre Freundinnen schwören auf sie, auch wen Mina nicht an die vorher gesagte Liebe glaubt.

Minas Geschichte beginnt rasant. Erst der Zusammenstoß mit Frederic und dann das zerstörte Kleid dessen Folge. Man fragt sich wie sie das alles regeln kann und ob sie sich nicht doch verliebt.
Mirjam H. Hüberli schafft es Minas Geschichte ohne viel kitsch zu schreiben. Sie lässt den Leser mitfühlen, lachen und erleben. So ist man mitten drin und erlebt die Geschichte.

Das Cover zeigt einen Modeentwurf. Dies passt einfach zu Mina. Der Ständer mit Kleid, aber auch die ganzen Illustrationen im Buch hat die Autorin selbst gezeichnet. So wird das Buch auch optisch zu einem Highlight.


Bisher habe ich nur die Jugendthriller und Fantasybücher von Mirjam gelesen. Ich war gespannt ob sie den Sprung in dieses Genre schafft und ob es nicht zu kitschig für mich wird. Sie hat mich positiv überrascht. Minas Geschichte hat mich voll mitgerissen. Mir gefällt einfach wie sie schreibt.

Es gibt daher 5 von 5 Wölfen.

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168 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 45 Rezensionen

jugendbuch, blog, contemporary, high school, liebe

Emily lives loudly

Tanja Voosen
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 07.08.2014
ISBN 9783646600728
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Emily lives loudly“ von Tanja Voosen ist ein Jugenbuch.

Ihr größter Wunsch ist es auf eine Filmschule zu gehen. Dazu muss Emily erneut einen Film drehen. Dabei soll es um Liebe gehen. Ihr Bruder und sein Freund kommen von einem Auslandsaufenthalt wieder. Deshalb möchte sie sich in den Freund verlieben und darüber Filmen. Wird es mit dem Klischee klappen?

Emily wohnt mit ihren Eltern zusammen. Ihr Bruder Parker ist im Ausland gewesen und damit kommt sie nicht so klar. Auch als er wieder da ist. Müssen die zwei erstmal wieder ihre Rollen finden. Ja und dann kommt noch die Liebe dazu. Sie versucht sich ja in Parkers Freund zu verlieben. Doch kommt sie immer wieder mit Austin zusammen.

Die Charaktere sind vielfälltig. Es gibt den großen Bruder, der Emily irgendwie beschützen will. Den besten Freund von ihm, Brick, der nicht in der Zwickmühle zwischen den Geschwistern kommen möchte. Der BadBoy Austin, der immer in Probleme verwickelt ist. Die beste Freundin, …. Also alle wichtigen Stereotypen, die eine Jugendgeschichte braucht. Dennoch haben sie ihren Charme.

Die Geschichtze spielt in einer kleinen Stadt in der USA an meist an der Highscool. Es ist aber nicht die typische Highschoolgeschichte. Denn Emily ist nicht das blonde Cheerleader-Mädchen. Es geht vielmehr um Probleme von Jugendlichen und dem Film.

Wer jetzt befürchtet es geht um eine Dreiecksbeziehung und ein naives Mädchen, täuscht sich. Emily versucht zwar sich in Brick zu verlieben und zieht da alle Register. Austin läuft ihr zwar über den Weg und sie hat viel mit ihm zu tun, doch er ist ja eigentlich nicht ihr Ziel. Es ist also anders.

Tanja Voosen schafft es den Leser zu fesseln. Sie streut von anfang an kleine Schnipsel, die man registriert und Fragen aufwerfen. Denn man merkt, dass es um mehr geht als nur den Film. Mehr sei aber nicht verraten. Die Autorin schafft es diese Teil mit einander zu verbinden und für Spannung zu sorgen. Dabei ist einiges anders als man vielleicht erwartet.

Das Cover ist vorwiegend türkis. Die Zeichnungen und der bunte Titel passen einfach zu Emily und ihrem Leben.


Das Buch war eine SuB-Leiche von mir. Ich hatte es im Rahmen der Blogtour gewonnen und war eigentlich auch total gespannt drauf. Ich ägere mich ein bisschen, dass ich es nicht eher gelesen habe. Denn es konnte mich vollends überzeugen. Emily ist zwar etwas anders und war mir nicht gleich sympthisch, aber der Schreibstil von Tanja Voosen hat mich gleich gepackt. Auch die Wendungen sind super.

Deswegen kann ich nur 5 von 5 Wölfen vergeben.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 16 Rezensionen

altmühltal, krimi, erpressung, mord, dialekt

Ein Mord und zwei Leichen

Alexander Bálly , Anton Mirwald
Flexibler Einband
Erschienen bei Sutton, 15.03.2016
ISBN 9783954006632
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

„Ein Mord und zwei Leichen“ von Alexander Bálly ist der dritte Krimi dieser Reihe.

Eigentlich wollten Wimmer und Anna nur an einem Ausflug teilnehmen und sich einen entspannten Sonnatg machen. Doch während eines Zwischenstopps passiert es und Anna findet gleich zwei Leichen. Die zwei fangen gleich an zu ermitteln.

Wimmer und Anna stoplern gleich wieder über ihren nächsten Fall. Zwar ging der letzte gut aus, aber sie mussten einiges selbst verdauen. Doch das hindert die zwei nicht daran, sich etwas im Dorf umzuhören und ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Auch die Ermahnungen von der Familie und Polizei können daran nicht viel ändern.

Was diesmal schön ist, dass auch andere Charaktere mehr in den Fokus kommen. So leitet diesmal Kriminalhauptkommissar Stimpfle die Ermittlung, denn Konrad darf sich diesmal auf einer Schifffahrt erholen.

Auch dieses Mal schafft es Alexander Bálly den Charm des bayrischen Örtchens gut rüberzubringen. Man lernt neue Teile der Region kennen. Der leichte Dialekt in der wörtlichen Rede bringt wieder genug Flair mit und lässt sich flüssig lesen.

Gleich zwei Leichen gibt es in diesem Krimi, die dem Ermittlerdou als auch der Polizei ein Rätsel aufgeben.
Mit dieser Konstellation weckt der Autor das Interesse des Lesers. Man fragt sich, wie es passiert ist und wer es war. Es ist spannend und packend. Ab und an ist sehr unerwartet und Wimmer rückt in den Fokus der Ermittlungen.

Das Cover zeigt einen Kirchturm auf der rechten Seite und eine heiligen Statue. So kann man sich Wolnzach vorstellen.


Wimmer und Anna liebe ich. Also war ganz klar, dass ich auch den dritten Teil lesen muss. Auf einer Leseung zur LBM 16 habe ich dann schon einen kleinen Einblick bekommen und war gespannt wie ein Flitzebogen. Beim Lesen wurde ich nicht enttäuscht und war schnell Mitten im Geschehen.
Ich hoffe es gibt noch einen Teil und verteile mal 5 von 5 Wölfen.













































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(138)

311 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 52 Rezensionen

homosexualität, liebe, coming out, freundschaft, jugendbuch

Nur drei Worte

Becky Albertalli , Ingo Herzke
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.02.2016
ISBN 9783551556097
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Nur drei Worte“ von Becky Albertalli ist ein Jugendbuch.

Nur per Mail hat Simon mit Blue Kontakt und das schon seit Monaten. Simon fühlt sich zu ihm hingezogen, weiß auch eine Menge über ihn. Nur nicht wer Blue ist. Doch womit er nicht gerechnet hat, dass seine Mails an Blue in falsche Hände geraten könnten. Dies verändert alles.

Simon lebt zusammen mit seinen Eltern und seiner jüngeren Schwester. Die ältere Schwester ist schon ausgezogen. Die Familie an sich ist etwas komisch, das prägt auch Simon. Somit fällt es ihm nicht immer leicht mit seinen Eltern zu reden, weil sie immer ein großes Dingen draus machen. Das er schwul ist, verrät er nicht.

Die Charaktere sind mit Liebe zum Detail erarbeitet worden. Man wird nicht überflutet damit, aber man merkt einfach was sie für Macken und Eigenheiten haben. Das lässt sie nicht nur real wirken, sondern macht sie liebenswert.

Die Geschichte ist unterteilt in Kapitel aus Simons Sicht und Emails. So bekommt man einen guten Einblick in Simons Gefühlswelt und auch ein Gespür für Blue.
Als Leser rät man mit Simon mit, wer wohl Blue ist. Aber nicht nur das man bangt mit ihm mit, ob er die Erpressung übersteht und wie weit er geht.
Es ist spannend. Nicht nur deswegen, auch wie sich die Charaktere entwickeln und was ihnen noch alles zu stößt. Denn es gibt die ein oder andere überraschende Wendung.

Becky Albertalli lädt ein über Homosexualität nach zu denken. Wie geht man selber damit um, wie schwer ist es für einen Schwulen / eine Lesbe selbst, … Man wird etwas sensibilisiert und bekommt einen anderen Blickwinkel auf die Sache.

Das Cover ist bläulich und zeigt ein gezeichnetes Pärchen auf einer Schaukel. Aber auch innen ist das Buch schön gestaltet. Jedes Kapitel hat sein eignes kleines Bild, dass immer mit Oreos zu tun hat.


Bei dem Buch hat es mir der Klappentext und die Thematik angetan. Es ist zwar mal etwas völlig anderes für mich, aber genau das hat mich gereizt. Becky Albertalli hat es geschafft mit mich mit der Geschichte zu fesseln, mich teilhaben zu lassen an den Problemen von Homosexuellen. Wir sind zwar alle so aufgeklärt und dennoch ist es oft ein Spießrutenlauf für die Betroffenen. Achja undich muss immer an das Buch denken, wenn ich an Oreos vorbei laufe. Ist einfach so hängen geblieben.

Es gibt 5 von 5 Wölfe von mir.

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14 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

fantasy, magier, insel, thuroth, fürst

Die verborgenen Inseln

Birgit Blume
E-Buch Text: 473 Seiten
Erschienen bei Selbstverlag, 29.04.2013
ISBN B00CLK9N8C
Genre: Sonstiges

Rezension:

„Die verborgenen Inseln“ von Birgit Blume ist der erste Teil einer Fantasy-Trologie.

Mitten in einer stürmischen Nacht findet Jo in einer Höhle an der Küste ein geheimnisvolles Buch. Als sie mit dem Buch nach Hause kommt, ist ihre Großmutter außer sich. Denn das Buch offenbart eine Familiengemeinis und ein das Geheimnis um eine verborgene Insel.

Jo lebt zusammen mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Sie hat eine wunderebare Familie. Soi verwundert es einen nichtr, dass sie sicht gut mit ihrem Bruder Motz versteht. Im Laufe der Geschichte muss sie sich mit ihren Weggefährten Gefahren stellen. So gewinnt sie an Stärke.

Die Charaktere sind sehr gut gestaltet. Man lernt sie Schritt für Schritt kennen und schleichen sich in das Herz des Lesers. Sie haben eine angenheme Tiefe, die mit jeder weiteren Seite immer deutlicher wird. Die Autorin hat sich dabei echt etwas gedacht. Wobei die vielen Namen mit M und J am Anfang für etwas Verwirrung sorgen könnten.

Aber auch bei der Welt, die Birgit Blume geschaffen hat, steckt viel dahinter. Man könnte jetzt sagen, es sind ja nur Inseln. Sicher ist es nicht schwer ein paar Insel zu gestalten, aber die Art und Weise wie sie mit Magie und den Ereignissen dort verknüpft wurde, ist richtig genial. Das steht den „großen“ Fantasy-Werken in nichts nach. Auch hat sie eigene Fantasywesen wie die Flyren erschaffen.

Man braucht als Leser etwas Zeit sich in die Geschichte einzufinden. Doch dann mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Ereignisse werden immer rasanter und brisanter. Man fliegt quasi dadurch ohne sich allerdings gehetzt zu fühlen.
Man bangt mit den Charakteren und kann sich gut in sie hineinverstzten.
Man entdeckt als Leser auch immer wieder etwas Neues. Sei es jetzt die Welt, die die jungen Abenteuer entdecken oder was hinter den Ereigneissen steckt.

Das Ende lässt einen gespannt auf den nächsten Teil warten.

Auf dem Cover ist eine Landschaft zu erkennen. Eine steile Felsküste mit einem Wasserfall. Davor ein Segelschiffe. Auf einem Vorsprung steht eine verhüllt Gestalt und am Himmel fliegt ein Flyren. Alles ist in Blau- und Weißtönen staltet. Es passt einfach zur Geschichte.
Auch die Innengestaltung ist gut gelungen. Über dem ein oder anderen Kapitel gibt es kleine „Textschnipsel“ aus der Erinnerung eines Charakters, was sehr passend ist.


Das Cover hatte es mir mal wieder angetan. Aber auch die Geschichte um das Buch, fand ich spannend. Die Geschichte selbst hatte mich sehr mitgerissen. Auch wenn sich die ersten Seiten für etwas zogen, konnte der Rest mehr als entschädigen. Es ist ein kleines Fantasy-Epos.


Es gibt 4 ½ von 5 Wölfen.

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fantasy, ariach, orden, verlag amizaras, reihe

Aschamdon

Valerian Çaithoque , Holger Stiebing
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei Amizaras, 01.01.2012
ISBN 9783981442106
Genre: Fantasy

Rezension:

„Aschamdon – Amizaras Chronik Band 1“ von Valerian Caithoque ist der erste Teil einer Urbanfantasy-Trilogie.

Schon als Kind sah Rafaela Dinge, die sonst keiner sah. Nach dem ihr kleiner Bruder tot aufgefunden wurde, schien sie unter Verdacht zu stehen. Darauf hin wurde sie in eine Psychiatrie eingewiesen. Dort begegnete ihr ein Mann der flügelähnliche Gebilde am Rücken hat. Er versprach sie herauszuholen, wenn sie für ihn arbeiten würde.

Rafaela kann diese flügelartigen Energieströme sehen, die die Ariach besitzen. Durch ihre Attacke auf ihren Vater wird sie in eine Irrenanstalt geschickt. Ihr Leben ist immer ein Gefängnis gewesen. Sie sucht immer einen Ausweg. Doch kommt sie nicht wirklich raus.

Es ist egal ob es die beiden Protagonisten Rafaela und Atila sind oder einer der anderen Charaktere. Keiner ist einfach gestrickt. Jeder hat seine Ecken und Kanten, je mehr man liest desto besser lernt man sie kennen. Sie sind auch nicht die typischen Helden oder Stereotypen, die man sonst so kennt. Dennoch wirken sie sehr real.

Valerian Caithoque hat eine sehr umfassende Welt hier geschaffen. Sie spielt in unserer Welt mit unseren Mythen. Die Ariach sind menschenähnliche Wesen, die an Engel erinnert. Es gibt verschiedene Gruppen, die unter anderem die Geschicke der Menschen lenken. Sie bieten ein sehr langes Leben, Macht und Reichtum. Doch sind sie untereinander in einem Krieg, den sie durch die Menschen austragen lassen.

Es gibt zwei Handlungsstränge. Es sind nicht nur zwei verschiedene Sichtweisen, zwei Handlungsorte, … Sondern es liegen auch mehr als 50 Jahre dazwischen. Man steigt mit den beiden Protas langsam in die Geschichte und den Mysterien ein. Was auch wichtig ist, denn es gibt komplexe Strukuren. Sie vermischen unsere Sagen und Mythen mit den Fantasy-Aspekten.
Man kann das Buch also nicht mal eben zwischen durch lesen, es fordert den Leser.
Dennoch zieht es einen in seinen Bann und man möchte mehr erfahren.

Das Cover zeigt ein wappenähnliches Gebilde mit merkwürdigen Schriftzeichen darauf. Sonst ist es eher unscheinbar. Schlägt man das Buch auf, sieht man überall verteilt Zeichnungen, die die Handlung untermalen oder gewisse Gegenstände verdeutlichen. Normal würde man ja sagen, dass ein gutes Buch solche Zeichnungen nicht braucht. Die Geschichte würde auch ohne sie auskommen, sie unterstreicht hier nur und macht das Lesen zu einem besonderen Erlebnis.



Als es hies es werden Blogger für eine Blogtour zu diesem Buch gesucht, war ich sofort von den Zeichnungen begeistert, aber auch der Klappentext hat mich aufmerken lassen.
Ich war gespannt was mich da erwartet und ich wurde mehr als überrascht. Es total komplex angefangen bei den Charakteren bis zu der Story selbst. Dennoch konnteich immer gut am Ball bleiben. Mit hat es gefallen, wie unsere Mythen da verpackt wurden; wie unsere Welt mit der Fantasie verknüpft wurde.

Deswegen gibt es 5 von 5 Wölfen.

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tod, flucht, liebe, zahlen, jugendbuch

Numbers - Den Tod im Blick

Rachel Ward , Uwe-Michael Gutzschhahn
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 24.04.2012
ISBN 9783551311511
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Numbers – Den Tod im Blick“ von Rachel Ward ist der erste Teil einer Jugendbuch-Trilogie.

Ja es wat eine SuB-Leiche, die ich jetzt mal wiederbelebt habe. Und ich frage mich ganz ehrlich, warum ich solange damit gewartet habe.
Allein schon der Klappentext und somit Jems Fähigkeit das Todesdatum eines jeden Menschen sehen zu können, hat mich fasziniert.
Wie geht man mit so einer Gabe um? Was macht sie aus einem? Bis Jem wusste was die Zahlen bedeuten, war es für ein Spaß die Zahlenlaut zu sagen. Als dann ihre Mutter starb und sie wusste was die Zahl war, war es ein Fluch für sie. Hat hat versucht vor der Gabe und den Menschen zu fliehen.
Zuerst habe ich mich gefragt, wo die Geschichte hin geht, ob die Fähigkeit alleine genug Stoff bietet. Es ist die Mischung aus der Gabe, Liebe und wie Jem lernt, wieder Freude am Leben zu spüren, die es spannend macht. Diese Mischung hat mich gefesselt. Kann Jem ihre Mauern fallen lassen, was passiert dann mit ihr, …

Es ist eine andere Art sich mit dem Tod auseinander zu setzten und darüber nach zu denken, was man aus seinem eigenen Leben tut.

Es gibt 5 von 5 Wölfen.

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liebe, hochzeit, royal, dystopie, fantasy

Royal - Eine Hochzeit aus Brokat

Valentina Fast
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 03.12.2015
ISBN 9783646601725
Genre: Jugendbuch

Rezension:

„Royal – Eine Hochzeit aus Brokat“ von Valentina Fast ist der fünfte Teil einer dystopischen-Reihe.

Irgendwie habe ich es total verschwitzt für dieses Buch eine Rezi zu schreiben. Deswegen gibt es jetzt kurz und knapp, was ich dazu sagen möchte.

Wenn man denkt, es geht nicht schlimmer, kommt ein Phillip daher. So muss es sich für Tanya angefühlt haben. Sie ist noch fertiger als vorher, denn Phillip benimmt sich noch unmöglicher als zu vor. Es fängt zwar leicht an zu nerven, aber es bringt Tanya an ihr äußerstes. Und man bekommt ein andere Seite zu Gesicht.

Ich war ganz hin und her gerissen. Wird es Tanya oder Charlotte? Liebe oder Verpflichtung? Sodass ich das Buch wieder „hinhaliert“ habe. Etwas schade war, dass man nicht ganz so viel von dem drumherrum mitbekommen hat, also Angriffe, wer dahinter steckt, … Dies wird wohl aufgehoben werden.

Für Royal 5 gibt es 5 von 5 Wölfen.

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