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Tiepolos Geheimnis

Jo Kilian
Flexibler Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Echter, 12.02.2018
ISBN 9783429044152
Genre: Historische Romane

Rezension:

Im Winter 1751 kommt der venezianische Freskomaler Giambattista Tiepolo mit seiner Werkstatt nach Würzburg, um in der fürstbischöflichen Residenz das größte freitragende Gewölbe der Welt mit dem gewaltigsten Fresko auszumalen, das es jemals geben wird. Das Thema sind die vier Erdteile unter einem Götterhimmel, an dem auch Karl Philipp von Greiffenclau als Bischof und fränkischer Landesherr thronen wird. 600 Quadratmeter und eine Unternehmung, wie sie seit den Tagen Michelangelos nicht mehr in Angriff genommen wurde. Passend zu diesem mächtigsten und komplettesten Bauwerk unter allen Schlössern Europas, passend zu dieser Treppenhalle als Wunder der Leichtigkeit des kongenialen Baumeisters Balthasar Neumann, passend auch zu den umgebenden Arbeiten der besten Künstler jener Zeit, darunter Antonio Bossi mit fantastischen Stuckaturen und Johann Georg Oegg als Schöpfer filigranster Kunstschmiedewerke.

Zur umfangreichen Werkstatt Meister Tiepolos, welche in den sogenannten Ingelheim-Zimmern im Nordflügel des Schlosses ihr Quartier bezieht, gehören auch dessen Söhne Domenico und Lorenzo. Letzteren hat nun Jo Kilian als jüngeren, gerade der Kindheit entwachsenen Sohn des Meisters in das Zentrum seines neuen Romans „Tiepolos Geheimnis“ gestellt. Es geht um ein kriminalistisch verwobenes Verwirrspiel vor opulent ausschweifender Kulisse am spätbarocken und absolutistisch geführten Hof des Würzburger Fürstbischofs. Es geht aber auch um Schein und Sein, um Gerechtigkeit und Rache, um dekadente Lustbarkeiten, Selbstvergessenheit und Realitätsverlust am bereits heraufziehenden Vorabend der Revolution. Jo Kilian verbindet dafür die Ereignisse des Freskos unter dem Götterhimmel mit dem allegorischen Motiv der Götterdämmerung. Er lässt in seinem Roman sowohl die historisch wiedergegebenen Figuren als auch einige weitere Protagonisten und Rätselhaftes auf faszinierende Weise lebendig werden. Welche Rolle spielt der exponiert aufgestellte Mann, dessen Gesicht vollständig mit Haaren bedeckt ist? Was haben die seltsamen Zeichen am Rednerpult des alten Mannes zu bedeuten, die niemand entschlüsseln kann? Was die vielen Symbole, Drachen und Fratzen, welche sich in Details verstecken? Jo Kilian bedient sich hier aus einem wahren Füllhorn barocker Steilvorlagen und schickt seinen jungen Helden auf die Reise.

Es beginnt damit, dass Lorenzo Tiepolo anlässlich des Festes zur Begrüßung seines Vaters am Fürstenhof – es steht unter dem Motto des venezianischen Maskenkarnevals – während einer zunächst heiteren Schlittenausfahrt Zeuge eines Verbrechens wird. Zwei Jahre später ist das Deckenfresko bereits weit fortgeschritten, am Hof des Fürsten kommen und gehen die Gäste auf der immerwährenden Suche nach erbaulicher Zerstreuung, Lorenzo hat sich als begabter Vorlagenzeichner der sogenannten Freskokartons einen Ruf gemacht, die harte Arbeit direkt im Gewölbe bleibt ihm somit zumeist erspart. Mit dem Eintreffen eines neuen Hofnarren, der mit unverschämten Respektlosigkeiten und Provokationen auffällt, verändert sich aber plötzlich der Lauf der gewohnten Dinge am Hof des Fürsten. Unter den Gästen brechen sich Streitlust und Eitelkeiten zunehmend Bahn. Meister Tiepolo, Lorenzos ohnehin etwas verschlossener Vater, reagiert auf seltsame Weise auf das Eintreffen dieses ungewöhnlichen Narren, zieht sich mit diesem zu mysteriösen Gesprächen zurück, ändert gar Motive in seinem Fresko auf verstörende Weise. Selbst Angelo, der langjährige Diener der Familie und seit jeher Lorenzos Beschützer, scheint plötzlich Geheimnisse zu haben. Lorenzo beschließt, den Dingen auf den Grund zu gehen und findet häufig nur noch mehr Fragen statt Antworten. Auf seiner Suche trifft er des Nachts in den dunklen Gängen auf Nisha, die Königin der Schatten. Wer ist die geheimnisvolle Schöne? Nach seiner Erinnerung zeichnet er ein Porträt und findet es später prompt in dem Fresko seines Vaters wieder. Wie kommt es dahin? Obskure Todesfälle häufen sich, ein Gast des Fürstbischofs verschwindet gar ohne jede Spur. Der Narr treibt seine Provokationen nun auf die Spitze, wobei es ihm bestimmte Personen offenbar besonders angetan haben. Schließlich scheint die Auflösung aller Geheimnisse hinter einem Rätsel geheimnisvoller Schriftzeichen verborgen zu sein, das hoch über den Köpfen der barocken Gesellschaft im Fresko von Meister Tiepolo zu sehen ist. Wer es löst, gewinnt die Wahrheit.

… oder den Tod möchte man beinahe ergänzen. Die finalen Wendungen – man glaubt krimierfahren der Sache auf der richtigen Spur zu sein – nehmen dann aber doch eine Richtung an, die die Ereignisse sowie den Leser gänzlich unerwartet trifft.

Hinter dem Pseudonym Jo Kilian verbirgt sich der Schriftsteller Roman Rausch, dessen erfolgreiche Kriminalromane seit vielen Jahren eine ebenso treue Leserschaft haben wie seine historischen Romane. In „Tiepolos Geheimnis“ verbindet er nun beides miteinander. Und wie! Auf knapp 130 im Stil überaus kurzweilig zu lesenden Seiten entwirft er einen dramaturgischen Spannungsbogen, dem zu keinem Moment die Luft ausgeht, Sackgassen, Irrwege und Nebenschauplätze inklusive. Es gelingt Roman Rausch diese Zeit der Völlerei und Ausschweifungen zum Ende des absolutistischen Zeitalters vor dem geistigen Auge noch einmal so lebendig werden zu lassen, als befände man sich mitten darin. Das große Deckenfresko der vier Erdteile wie auch andere Orte voller Kunst der fürstbischöflichen Residenz nehmen an der Handlung geradezu aktiv teil, als wäre dies die reinste Selbstverständlichkeit. Eine Hommage an die große Kunst des Meisters, stellvertretend für die vielen kunstfertigen Hände und kreativen Geister, die in Würzburg ihr Werk hinterlassen haben und zum Teil noch immer wirken.

Unter dem Titel „The Tiepolo Mystery“ ist der Roman zeitgleich auch auf Englisch erschienen. Die alljährlich Hunderttausende an Besuchern Würzburgs und der Residenz können damit ein anregendes Stück lebendig werdender Geschichte aus der Stadt am Main mitnehmen. Tolle Idee, bitte mehr davon!

Fazit

Das neue, diesmal sehr kompakte Werk von Roman Rausch ist ein lebendig sehr gelungen historischer Roman in der Schilderung der abgebildeten Zeit und gleichzeitig ein spannungsgeladener Krimi, der ungewöhnliche Wege zu beschreiten weiss. Für beides ist die Plattform der Zeit ein gefundenes Fressen voller Appetit. Ich habe mir vorgenommen, das Buch nach einer Weile noch einmal zur Hand zu nehmen, denn ich bin schon jetzt sicher, dass ich neue Zusammenhänge und Details entdecken werde.

„Tiepolos Geheimnis“ von Jo Kilian. – Sowohl als Krimi wie auch Historiengemälde sehr lesenswert!

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Bombennacht

Roman Rausch
Fester Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Echter, 26.09.2016
ISBN 9783429038854
Genre: Historische Romane

Rezension:

Wenn man in Würzburg oder der unterfränkischen Region lebt, so ist der 16. März ein fester Bestandteil des Kalenders. Wenn man als Besucher in die Stadt kommt, so hat man von diesem Datum zumindest gehört oder erfährt nun davon. Damals, als die Bomben fielen und der sich anschliessende Feuersturm noch in Frankfurt am Himmel zu sehen war. Jahr für Jahr läuten am 16. März um 21:20 Uhr die Glocken der Stadt. Der Zeitpunkt, als die Bomben fielen. Ein beklemmendes Gefühl. Am Grafeneckart hängt die Fahne mit den Namen der Opfer; es sind Tausende.

Man kennt das Ereignis. Das alte Würzburg mit seiner über 1000jährigen Geschichte ging unter und ist heute nur noch eine Erinnerung. Aber wie war das an diesem Tag genau? War der Krieg nicht beinahe schon zu Ende und die Amerikaner nur wenige Kilometer noch entfernt? Warum ist das überhaupt passiert, da Würzburg  mit seinen vielen Krankenhäusern doch eher eine Lazarettstadt gewesen sein musste als ein militärisches oder industrielles Zentrum? Wie haben die Menschen diese Katastrophe erlebt? – Die „Bombennacht“ von Roman Rausch erzählt es uns nun. Nicht nur das, was im Einzelnen geschehen ist, sondern auch davon, wie es sich für die von dem Ereignis Betroffenen in den unterschiedlichsten Situationen und Momenten angefühlt haben muss. Nicht nur die Chronologie einer besonders unheilvollen Abfolge des Bombenkrieges, sondern neben dem Querschnitt aus vielen individuellen Schicksalen auch ganz und gar unglaubliche Zusammenhänge, in denen Würzburg, die alte Perle am Main, sich ebenso verfangen hatte wie der Rest von Deutschland auch. Fiktiv erzählt, ja. Im lesenden Aufnehmen kaum fassbar, ja. Aber nun einmal auch wahr!

Der 16. März 45 war einer der ersten warmen, sonnigen Frühlingstage des Jahres. Die Erzählung setzt um 6:00 Uhr morgens ein, als das Leben an verschiedensten Orten der Stadt sein Tagewerk beginnt. Geprägt von der jeweiligen Situation und Lage der Menschen zum Ausgang des Krieges hin. Eine Kolonne von Zwangsarbeitern wird zum Arbeitseinsatz getrieben. Kinder bereiten sich auf den Messdienst vor und begrüßen inmitten aller Entbehrung den sonnigen Tag voller Lebenslust. Flüchtlinge schleppen sich auf Schusters Rappen in die Stadt und zu Sammelpunkten hin; desgleichen Transporte von Kriegsversehrten. Mit ihnen ein stilles Mädchen namens Appolonia. Die Nervenklinik am Schalksberg ist schon längst mehr Kriegslazarett als Klinik, nur sehr wenige, echte Patienten gibt es dort noch. Eine von ihnen ist Elsa, geschützt durch ihren Bruder, einem SS-Offizier. Krankenschwestern wie Fanny kümmern sich um Verwundete und Traumatisierte des Krieges. Klinikchef Dr. Werner, Professor und SS-Grande baut die Lazarettkapazitäten unter Zuhilfenahme von  Zwangsarbeitern aus, einer von ihnen ist Viktor. In England bereitet sich die Bomberstaffel No. 5 auf den Einsatz vor; Henry – eigentlich Heinrich und vor den Nazis Geflohener – ist über das Ziel dieses Tages schockiert, er hat einst in Würzburg studiert und Freunde dort. In einem Haus in der Innenstadt leben Bewohner und einquartierte Flüchtlinge miteinander auf engstem Raum und haben ihre liebe Not miteinander und mit der Bewältigung der Bedürfnisse des Tages. Im Familienhaus des Dr. Werner in exklusiver Lage wird das Geburtstagsfest der Tochter Charlotte vorbereitet; der heimlich noch in der Stadt lebende Jude und Musiklehrer Paul soll dafür ein singendes Nazi-Sternchen am Klavier begleiten, … zwischen absurder Hingezogenheit zu dieser Dame und eigenen Fluchtplänen. Unterdessen versteckt sich der desertierte Sohn des Professors im Familienhaus; traumatisiert und erfüllt von Ekel auf sich selbst …

So und durch der Momente noch mehr findet die Erzählung in diesen schicksalhaften Tag hinein. Zunächst zufällig erscheinende Handlungsstränge begegnen sich dabei immer wieder in bisweilen nicht erwarteten Wendungen, trennen sich, kreuzen erneut und finden schliesslich zum Ausgang des über Würzburg gekommenen und eigentlich unbeschreiblichen Geschehens auf bedrückende Art und Weise zusammen. Nicht zuletzt, um in einem Anteil auch Botschaften der Hoffnung, der Aufrichtigkeit und Zuversicht zu vermitteln, welche sich in uns Menschen in einem immerwährenden Widerstreit mit dem Bösen der Niedertracht zu befinden scheint. All dies erzählt die „Bombennacht“. Unaussprechliches Verbrechen versus Großmut, Güte, Gerechtigkeitsempfinden und natürlich inmitten von Bombenhagel, Feuersbrunst und Untergang auch der Mut selbst. Dicht und authentisch geschildert auf der Basis intensiver Recherche und Zeitzeugenberichten. Die fortschreitende Romanhandlung ersteht so intensiv und lebendig, dass im Leseerlebnis nicht nur ihre Glaubwürdigkeit ganz und gar außer Frage steht, sondern man auch virtuell selbst an ihr irgendwann im eigenen Erleben teilzunehmen scheint. Die Markierungen am Himmel, die fallenden Bomben, die unzähligen Brandherde, der sich im Sog aufbauende Feuersturm, die Gefühlsfluten der in richtige und in falsche Richtungen Fliehenden, die alles zerschmelzende Hitze, die Platzängste, das Ringen um nicht brennenden Sauerstoff …, man erfühlt all dies beinahe so physisch als geschähe es gerade jetzt erneut und einem selbst. – Keine Virtual-Reality-Brille könnte dies erschaffen. Das kann nur ein Buch.

Die eine Leistung der „Bombennacht“ ist es, uns mit der Erinnerung an den 16. März und den Untergang des Alten Würzburgs nun auch wieder das Wissen und die Vorstellung zurück gebracht zu haben, wie neben den bekannten Zahlen an Opfern, Bombenzahl, Zerstörungsgrad etc. die tatsächliche Stimmung und das letzte Bild des vergehenden Würzburg ausgesehen haben mag. Der 16. März hat endlich ein Gesicht bekommen!

Die andere Leistung der „Bombennacht“ aber besteht wiederum darin, dass Roman Rausch in seinem Roman noch um einiges weiter gegangen ist, in dem er unselig-braune Kontexte der Verstrickung ihrer Menschheitsverbrechen aufgriff, welche sich bisher nicht im gewöhnlichen Gedächtnis von Stadt und Region finden. Nicht im Sinne einer Kollektivschuld der Stadt, welche etwa das Geschehen des 16. März rechtfertigen würde, natürlich nicht. Aber doch mit dem deutlichen Verweis des Autors darauf, was sich inmitten der scheinbar unschuldigen Stadt und unter den Augen der Menschen zur NS-Zeit eben auch abspielte. Dabei verzichtet er weitestgehend auf die bekannten Figuren wie etwa den Nazi-Gegner Bischof Ehrenfried, den berüchtigten Gauleiter Otto Helmuth oder den Oberbürgermeister der Gleichschaltung Theo Memmel. Stattdessen greift er mit dem Leiter der Nervenklinik Dr. Werner Heyde (im Buch Dr. Werner) zentral den fast schon in Vergessenheit geratenen Architekten der sogenannten Euthanasie-Morde im Vorfeld des Holocausts auf sowie mit dem damaligen Kripo-Chef Kurt Hans (im Buch genau umgekehrt) einen der skrupellosen Hauptverbrecher des Massakers von Babi Jar 1941, bei dem es sich um das schlimmste Kriegsverbrechen des 2. Weltkrieges handelt, welches sich mit Worten nicht angemessener Weise beschreiben lässt. – Es ist nicht nur wichtig, im Zusammenhang mit der Würzburger Bombennacht auch diese dunklen Kapitel zu erzählen, sondern für das Begreifen des Ereignisses geradezu unerlässlich. Roman Rausch tut dankenswerterweise genau dies! Nicht beschönigend, nicht überzeichnend. Angemessen! Ein fiktiv erzählter Roman, ja …, aber auch ein Dokument für die Stadt und das Volk weit darüber hinaus. Vor allem ein Tribut an die Opfer!

Fazit:

Die „Bombennacht“ von Roman Rausch schildert im Stundenprotokoll den letzten Tag des Alten Würzburg, den Bombenangriff am Abend und exemplarisch anhand der geschilderten Figuren die Ereignisse des nachfolgenden Feuersturms und durch die Nacht hindurch. Dazu beschäftigt sich die Handlung sehr plastisch und authentisch mit den politischen und gesellschaftlichen Umständen in Würzburg zum Ausgang des Krieges hin sowie vor allem auch mit unaussprechlichen Tätern und dem Schicksal ihrer Opfer. Stellvertretend für viele dunkle Geschichten greift die Handlung des Romans die Rolle des Leiters der Würzburger Nervenklinik im Rahmen der Euthanasie-Morde auf.

Im Stil sehr verständlich zu lesen, hat Roman Rausch ein Werk geschaffen, das nicht nur sehr mitnehmend berührt, sondern auch viele bewegende Gedanken hinterlässt. Ein authentisch erzähltes Werk, das nicht nur ein bedrückendes Ereignis der Geschichte nacherzählt, sondern über alle menschlichen Abgründe hinaus auch davon berichtet, was uns Mut machen sollte, uns durchaus erneute Zuversicht geben darf. – Sofern wir auch bereit sind, uns kritisch den niedrig denkenden und handelnden Dämonen um uns herum zu stellen. Damals wie vielleicht ja auch heute.

Unbedingt lesen !!!

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Tags: bombennacht, euthanasie, geschichte, luftangriff, würzburg   (5)
 
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