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Dark Wonderland - Herzkönigin

A. G. Howard , Michaela Link
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei cbj, 24.11.2014
ISBN 9783570163191
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Der Klappentext hat mich neugierig auf das Buch gemacht - das düstere und finstere hat mich angesprochen. Leider konnte das Buch aber nur bedingt meine Erwartungen erfüllen und hat mich ein bisschen zwiegespalten zurückgelassen.

Story:
Der Anfang war skurril. Man wird direkt mit einer der Macken der Protagonistin konfroniert, was auf den ersten Blick ein wenig seltsam wirkt, aber ich fand es eigentlich ganz spannend. Es hat gleich diesen düsteren Charakter transportiert, den ich mir erhofft hatte.

Doch danach hat das Buch irgendwie an Reiz verloren. Die Geschichte braucht ein bisschen, bis sie wirklich Fahrt und Alyssa sich ins Wunderland begibt. Danach hat mich das Buch wieder gefangen genommen, denn ich fand es toll, die Welt zu erkunden und festzustellen, dass nicht alles so ist, wie man es auch der eigentlichen Erzählung kennt.

Aber irgendwann hat mich das Buch ein bisschen verloren - vielleicht weil es einfach ein bisschen zu skurril wurde. Manche Wendungen wurden erwartbar, andere haben mich nur noch verwirrt und insgesamt bin ich mir nicht sicher, ob ich alle Zusammenhänge richtig verstanden habe. Es ging mir dann im Vergleich zum Anfang des Buches zu schnell.

Das Ende war ehrlich gesagt relativ "einfach" - ja, das klingt komisch, aber irgendwie wirkte es auf mich so im Vergleich zu dem, was man in dem Buch schon so alles erlebt hat. Prinzipiell ist die Handlung abgeschlossen, aber es sind noch einige Fragen offen.

Wie im Klappentext schon angedeutet, spielt auch die Liebe eine Rolle. Ich muss gestehen, dass ich die dem Buch nicht so ganz abgekauft habe. Sie wirkt auf mich einfach nicht echt und ich habe die Gefühle auch nicht wirklich "gespürt". Da hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht.

Ich hätte mir persönlich auch eine Karte von Wunderland gewünscht. Manchmal bin ich bei den Ortswechseln nicht mehr ganz mitgekommen und konnte mir manche Strecken auch nicht wirklich vorstellen.

Charaktere:
Alyssa ist ein durchaus interessanter Charakter. Sie hat ihren eigenen Kopf und gerade mit ihren Eigenheiten hat sich mich doch überzeugt. Aber im Laufe der Handlung mochte ich sie leider weniger, denn sie wurde mir zu sprunghaft und teils auch zu naiv. Ich habe zunehmend nur den Kopf geschüttelt.

Morpheus ist so eine Sache - eigentlich mag ich die Art von Charaktere ganz gerne, aber er hat mich von Anfang an zur Weißglut getrieben. Ich mochte ihn leider gar nicht, auch weil seine Handlungen mit der Zeit sehr vorhersehbar wurden.

Ein Lichtblick war für mich Jeb. Von der ersten Sekunde an mochte ich ihn, ich kann nicht mal genau sagen, warum. Aber er hat mich überzeugt und ich hätte gerne noch ein bisschen mehr von ihm gelesen.

Ansonsten fand ich die Charaktere gut, manche interessant, andere weniger interessant. Es sind ziemlich viele und manchmal bin ich da etwas durcheinander gekommen.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. An manchen Stellen habe ich ein bisschen gestockt, gerade als es aufs Ende zuging und ich durch die Handlung ein wenig verwirrt war. Insgesamt ist der Stil aber flüssig.

Das Buch wird aus der Sicht von Alyssa erzählt. So kann man sie besser verstehen und auch ihre Entscheidungen nachvollziehen. Persönlich hätte ich mir aber gewünscht, dass auch eine andere Sicht dabei wäre, das hätte die Handlung für mich etwas spannender gemacht.

Mein Fazit
Vielversprechende Ansätze, aber zum Ende hin nicht mehr so überzeugend.
Das skurril und mystische hat mich an dem Buch gereizt und bekommt auch einiges davon - für meinen Geschmack war es aber irgendwann zu viel. Die Handlung konnte mich nicht mehr richtig packen und auch mit den Charakteren habe ich so meine Problemchen gehabt.

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30 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Iceland Tales 2: Retterin des verborgenen Volkes

Jana Goldbach
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 02.11.2017
ISBN 9783646603514
Genre: Fantasy

Rezension:  
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58 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 41 Rezensionen

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Thug

Sarah Saxx
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 24.09.2018
ISBN 9783752810400
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Dirty und Rich haben uns schon ihre Geschichte erzählt - nun ist der dritte im Bunde dran. Auf die Geschichte von Thug habe ich mich mit am meisten gefreut, denn bisher haben wir ja nur einen spärlichen Einblick in seine Welt bekommen. Dementsprechend war ich natürlich neugierig, was er uns so zu erzählen hat.

Story:
Die Handlung beginnt schon relativ spannend. Wir werden einfach in die Geschichte hineingeworfen und bekommen gleich mal einen Eindruck von Thugs Berufsleben. Das ist manchmal aber gar nicht so einfach und so bekommen wir schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die noch kommenden Probleme.

Auch Jane lernen wir schnell kennen. Sie muss die Geschäfte ihres Vater übernehmen und das stellt nicht nur sie vor einige Herausforderungen. Ich fand diese Einblicke sehr spannend, vor allem habe ich Janes Mut bewundert, sich in der Domäne behaupten zu wollen.

Danach nimmt die Handlung richtig Fahrt auf. Es kommt zu einigen Konfrontationen zwischen Thug und Jane, die sehr viel Spannung, aber auch Gefühle und Emotionen aufbauen. Es gab einige Entwicklungen, die ich so nicht vorhergesehen habe. Manche waren ein bisschen erwartbar, aber auch daraus hat die Autorin noch spannende Dinge gezaubert. Die Handlung hat mich durchweg gefesselt und ich bin nur so durch die Seiten gerauscht.

Auch die Vergangenheit der beiden Protagonisten spielt eine sehr große Rolle und ich fand es spannend, diese Einblicke zu erleben. So hat man Thug und seine Entscheidungen auch sehr viel besser nachvollziehen können.

Das Finale hat mir persönlich nochmal sehr gut gefallen, denn hier kommen nochmal viele Punkte, die sich im Laufe des Buches angestaut haben, zusammen und es gipfelt in einem spannenden Höhepunkt. Insgesamt fand ich das Ende sehr gut gemacht und es schließt die gesamte Reihe wirklich gut ab.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass dieser dritte Band mich am meisten überzeugt und gefesselt hat. Er hatte eine spannende Geschichte mit teils schonungslosen Einblicken in ein unbekannteres Millieu und ebenso eine Tiefe und viele Emotionen. Mir hat nix gefehlt.

Reihenhinweis: die einzelnen Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich würde es aber empfehlen, sie in der Erscheinungsreihenfolge zu lesen, da man sich sonst ein bisschen in die Handlung der anderen Bände spoilern würde.

Charaktere:
Thugs Geschichte hat mich ja schon von Anfang an gereizt und ich wollte immer wissen, wie er zu dem Mann geworden ist, der er ist. Wir bekommen hier einen sehr guten Eindruck von ihm und ich habe ihn wirklich schnell gemocht. Trotz seiner Vergangenheit lässt er sich nicht unterkriegen und seine Scherze haben mich immer zum schmunzeln gebracht.

Auch Jane hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Ich fand es spannend und bewundernswert, wie sie sich behauptet und wie sie für das kämpft, was ihr wichtig ist. Sie hat mich überzeugt - als Kämpferin, aber auch als Frau.

Natürlich treffen wir auch unsere anderen Jungs wieder, sie haben für einige spannende Szenen gesorgt. Wir lernen aber neben Jane auch noch andere neue kennen, die mich alle überzeugt haben, auch wenn ich nicht jeden von ihnen mochte.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich fand ihn sehr fesselnd und bin nur so durch die Seiten gerauscht. Er bringt auch die Emotionen wirklich gut rüber.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Thug und Jane erzählt. Die Wechsel sind wirklich gut, da man so die beiden besser verstehen und auch ihre Handlung nachvollziehen konnte. Ich persönlich hätte mir gerne ein paar längere Kapitel gewünscht, aber das ist jetzt wirklich meckern auf höchstem Niveau.

Mein Fazit
Mit "Thug" präsentiert uns die Autorin nochmal einen spannenden Finalband <3
Von der ersten Seite an hat mich die Handlung in ihren Bann gezogen. Thugs Geschichte hat mich gefesselt und wartet mit einigen spannenden Höhepunkten auf. Ebenso wird auch die Emotionalität nicht vergessen und so zieht einen die Handlung einfach in seinen Bann.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Rock Tango 2

Monika Wurm
Flexibler Einband: 250 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 08.12.2018
ISBN 9783961731220
Genre: Romane

Rezension:

Ich habe mich wahnsinnig gefreut, dass es endlich mit 'Rock Tango' weitergeht. Band 1 hat mir wirklich gut gefallen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Nach dem lesen von Band 2 bin ich aber irgendwie ein bisschen zwiegespalten.

Story:
Der Klappentext verrät erstmal nicht so wirklich viel über den zweiten Band. Er beschreibt eigentlich einen Teil des Inhalts aus Band 1, aber mehr auch nicht. So hat man aber immerhin einen Eindruck von der Grundsituation.

Deswegen versuche ich hier mal ein bisschen die Handlung zusammenzufassen: Sunshine hat das Angebot angenommen und ist Damiens Pflegerin geworden. Gleichzeitig versucht Damien, Sunshine von seiner Liebe zu ihr zu überzeugen und damit entstehen natürlich einige Problemchen. Natürlich steht auch das Thema seiner Blindheit im Raum - Damien könnte die Chance auf eine Transplantation bekommen - und seine Beziehung zu seinen Eltern, die uns eine Reise nach Marokko beschert.

Yoar ... kurz und knapp bringt es das wohl auf den Punkt, ohne dass ich in die Geschichte spoilern möchte. Prinzipiell klingt das alles für mich interessant und das Buch hat mich auch fesseln können. Die Geschichte ist süß und hat einige wirklich schöne, aber auch traurige Momente zu bieten. Emotional ist auf jeden Fall einiges dabei.

Warum ich jetzt aber zwiegespalten bin? Nun, weil ich im Nachhinein (und auch während des lesens) den Eindruck hatte, dass nicht wirklich viel passiert ist und die Handlung an einigen Stellen nicht so richtig vorwärts kam.

Versteht mich nicht falsch, ich fand die Handlung gut und sie hat mich gefesselt. Im Nachhinein kann ich vieles davon auch nachvollziehen. Es wurden viele schöne Ansätze begonnen, aber manchmal leider für meinen Geschmack nicht so richtig zu Ende geführt. Manches endete auch ein bisschen erwartbar.

Aber ... (und ich hatte nicht gedacht, dass ich das noch sage) ... dann kam das Ende. Ich bin lange Zeit davon ausgegangen, dass es noch einen dritten Teil geben wird, weil irgendwie nicht so richtig ein Ende in Sicht war. Aber dann hat die Autorin eine Wendung eingebaut, die man so wirklich nicht erwarten konnte und die das ganze Buch nochmal in einem anderen Licht erscheinen lässt. Mehr will und kann ich dazu gar nicht sagen, denn das würde wohl alles spoilern. Aber eines sei gesagt: das Ende hat für mich einiges wieder gut gemacht, was ich vorher vermisst habe.

Charaktere:
Sunshine mochte ich schon von Anfang an. Sie ist eine liebenswerte Person und ich fand es einfach nur toll, wie sie sich um den manchmal dickköpfigen Damien gekümmert hat.

Damien hat mich in diesem Band mehrfach überrascht. Er hat sich eindeutig verändert und ich fand es doch beeindruckend, auf welchem Weg. Aber auch seine Dickköpfigkeit hat mir irgendwie gefallen, sie hat für das ein oder andere Schmunzeln gesorgt.

Wir lernen auch die Eltern der beiden Protagonisten ein bisschen näher kennen. Ich fand die Einblicke in die verschiedenen Kulturen wirklich spannend (Damiens Eltern wohnen ja in Marokko). Irgendwie haben sie sich alle ein bisschen in mein Herz geschlichen. Einzig mit Sunshines Freundin Vivian bin ich nicht so ganz klargekommen, ihre Einstellung hat mich einfach ein bisschen gereizt.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Wenn ich einmal in der Geschichte drin war, konnte ich kaum wieder mit dem lesen aufhören. Einzig die Kapitel hätten für meinen Geschmack ein bisschen kürzer sein können.

Das Buch wird aus der Sicht von Sunshine erzählt. So konnte man gemeinsam mit ihr lachen, weinen und Marokko erleben. Ich fand es ebenso spannend, wie sie versucht hat, Damien die Welt zu 'zeigen'. Ihre Einstellung konnte man so auch sehr gut nachvollziehen.

Mein Fazit
Eine fesselnde Fortsetzung mit einem schockierendem Ende.
Ich bin ein bisschen zwiegespalten. Das Buch hatte eine fesselnde Geschichte, aber irgendwie passierte nicht so wahnsinnig viel. Da hatte ich mir irgendwie ein bisschen mehr erhofft. Aber das Ende hat es dann definitiv nochmal in sich - vor allem, weil ich lange von einem dritten Band ausgegangen bin, dann aber mehr als geschockt war.

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178 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 88 Rezensionen

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Das Erbe der Macht - Wechselbalg

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 01.12.2016
ISBN 9783958342286
Genre: Fantasy

Rezension:

Weiter gehts mit der Reihe - und auch mit diesem Band konnte mich der Autor wieder in den Bann der Geschichte ziehen. Wenn ich ehrlich bin, hat mir dieser bisher sogar am besten gefallen, auch wenn er noch nicht die volle Punktzahl bekommt.

Story:
Die Reihe geht sofort spannend weiter. Zuerst gibt es wieder einen kurzen Rückblick, was mir doch sehr geholfen hat, wieder in die Handlung reinzufinden. Danach geht es gleich Schlag auf Schlag weiter. Das Castillo wird abgeriegelt und die Suche nach dem Verräter beginnt. Ich hatte schon im zweiten Band ein paar Vermutungen aufgestellt - auf die Lösung bin ich tatsächlich erst am Ende gekommen, weil sie doch sehr geschickt eingebaut wurde.

Im zweiten Handlungsstrang begleiten wir Jen und Alex, die sich an einem unbekannten Ort aufhalten und auch dort vor Abenteuern und Überraschungen nicht gefeit sind.

Die Wechsel zwischen den beiden Strängen fand ich wirklich gut, sie haben auch für den ein oder anderen kleinen Cliffhanger gesorgt.

Die Handlung ist immer spannend und hat einige Wendungen, die ich so nicht vorhergesehen habe. Gerade zum Ende hin kommt es auch zu einem Showdown, der einiges für die Zukunft verspricht. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es weitergehen wird und welche Herausforderungen als nächstes auf die Charaktere warten. Der Titel verspricht ja schon einiges, ich hab da auch schon meine Vermutung, worum es gehen könnte.

Charaktere:
Wir treffen in dem Band alle schon bekannten Charaktere wieder. Bei vielen bekommen wir einen besseren Einblick - gerade Alex und Jen stehen ein bisschen mehr im Fokus und man lernt sie besser kennen. Aber auch die anderen des Teams haben ihre Auftritte und hier bin ich gespannt, wie es mit ihnen weitergehen wird.

Insgesamt finde ich die Charaktere gut ausgearbeitet und bin auf ihre weitere Entwicklung gespannt. Ich hab auch so meine Favoriten, aber auch eine Menge, über die ich gerne noch viel mehr erfahren möchte.

Schreibstil:
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich bin durch die Seiten geflogen und da es ja nicht so viele sind, war ich auch sehr schnell am Ende des Buches. Aber das Buch macht Lust auf mehr.

Die Geschichte wird aus der Sicht von vielen Charakteren erzählt. Ich fand die Wechsel spannend, da man so auch mehrere Handlungsstränge aufmachen konnte. Man war immer beim Geschehen dabei und selbst das Böse ist mal zu Wort gekommen.

Mein Fazit
Auch mit dem dritten Band der Reihe konnte mich der Autor wieder fesseln :D
Die Handlung setzt zeitnah nach dem Ende von Band 2 an und ich war sofort wieder drin. Sie ist spannend und durch die verschiedenen Handlungsstränge passierte immer etwas. Ich bin gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird.

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Die Lichtstein-Saga 1: Aquilas

Nadine Erdmann
Fester Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 27.09.2018
ISBN 9783958342965
Genre: Fantasy

Rezension:

Eine neue Reihe von meiner Lieblingsautorin - und diesmal geht es nicht in die Zukunft, sondern gleich in eine ganz neue Welt, in der es viele Abenteuer zu bestehen gilt. Es ist der erste von insgesamt 4 Bänden.

Story:
Der Anfang ist eigentlich relativ ruhig. Wir lernen Liv kennen, ihr Leben und ihre Problme. Doch schnell begleiten wir sie nach Interria und sie muss feststelle, dass eine Bestimmung auf sie wartet - und nichts geringeres als die Rettung der Welten steht auf dem Plan.

Ich fand es spannend, gemeinsam mit Liv die Welt zu erkunden. So konnte man sich direkt in die Handlung begeben und alle Fragen, die mir so aufgekommen sind, hat Liv sich auch gestellt, so dass ich mich sehr gut in der Welt zurecht gefunden habe.

Danach nimmt die Handlung richtig Spannung auf. Es gilt, den Aquilas zu finden und zurückzubringen. Klingt einfach, aber wer die Autorin schon ein bisschen kennt weiß, dass es das definitiv nicht ist und viele Herausforderungen auf die Charaktere warten. Und meine Güte, die hatten es in sich und ich konnte einfach nicht mit lesen aufhören. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und welche Lösungen den Charakteren einfallen.

Aber das Buch ist nicht nur hochspannend. Es hat auch einige witzige Szenen, die mich zum lachen gebracht haben, und ebenso emotionale Szenen. Die Mischung hat mir wirklich gut gefallen und ich fand es einfach auch schön, dass die emotionale Ebene hier schon eine Wichtigkeit hatte. Das wird in den nächsten Bänden sicher auch so weitergehen.

Kommen wir zum Ende. Ich hatte die ganze Zeit ja schon eine Befürchtung, die sich auch bewahrheitet hat - aber Gott, so wollte ich das auch nicht haben. Die Autorin baut hier nochmal einiges ein und schockierend ist es definitiv. Das Ende ist (natürlich^^) ein Cliffhanger. Ich grübel schon seit einer Weile, wie es da weitergehen wird und lasse mich einfach mal überraschen, was sich die Autorin noch so einfallen lässt.

Als kleinen Bonus gibt es in dem Buch übrigens auch eine Karte von Interria ;)

Charaktere:
Über die Charaktere könnte ich so wahnsinnig viel sagen, aber das wichtigste kann ich kurz fassen: ich mag sie alle :D okay, nicht alle, ich habe auch die, die ich mit meinen Mistgabeln jage, aber unsere 4 Auserwählten mag ich auf jeden Fall.

Ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und auch wenn jeder von ihnen seine kleinen (oder großen) Macken hat, sind sie einfach nur liebenswürdig. Ich bin gespannt, wie sie sich noch weiterentwickeln werden und mit den Herausforderungen umgehen werden.
Ebenso neugierig bin ich darauf, welche Charaktere uns noch begegnen werden.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut und schnell lesen. Gerade zum Ende hin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Die Autorin hat es auch geschafft, die Welt und die Landschaften so wunderschön zu beschreiben. Sie hat wunderschöne Bilder in meinem Kopf entstehen lassen.

Das Buch wird aus der Sicht des auktorialen Erzählers erzählt. Ich fand es spannend, alle mal zu begleiten, so hat man auch viele unterschiedliche Eindrücke bekommen.

Mein Fazit
Mit "Aqulias" ist der Autorin ein fulminanter Auftakt in ihre neue Reihe gelungen <3
Von der ersten Seite an hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und neben reichlich viel Aktion und Spannung trumpft das Buch auch mit einer sehr emotionalen Ebene auf. Liebenswürdige Charaktere und absolut tolle Beschreibungen runden das Ganze perfekt ab. Ich bin gespannt, wie es in den nächsten Bänden weitergehen wird.

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

Street Heart. Nie mehr ohne dich

Laini Otis , Cat Dylan
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 06.09.2018
ISBN 9783646604078
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Ich mochte ja die erste Street-Story der Autorin ja schon sehr. So war ich natürlich gespannt, welche Geschichte mich hier erwarten wird. Und was soll ich sagen, auch sie hat mich wieder fesseln können, auch wenn mir die erste ein bisschen besser gefallen hat.

Story:
Am Anfang habe ich kurz ein bisschen gebraucht, um mich in der Situation zurecht zu finden. Man wird in die Handlung geworfen und trifft auf Eloni, wie sie um die Weihnachtszeit versucht, in einer neuen Stadt zurecht zu kommen. Erst danach folgen die Erklärungen zu ihrer Situation. Ab dem Punkt habe ich mich in der Handlung wohlgefühlt und wollte sofort wissen, wie es weitergeht.

Eloni und Dallas haben beide eine schwierige Vergangenheit hinter sich, nach gemeinsam Jahren sind sie aber getrennte Wege gegangen. Nach und nach erfährt man, was damals wirklich passiert ist und was zu der aktuellen Situation geführt hat. Ich fand es schön, dass man diese Sicht von beiden bekommen hat, denn so konnte man sich besser in ihre Entscheidungen hineinversetzen.

Die Handlung ist spannend und kommt kaum zur Ruhe. Immer passiert etwas, meistens nicht gerade schönes. Die Autorin beschreibt auch wieder schonungslos ehrlich einige Dinge.

Ich konnte kaum mit lesen aufhören, weil ich wissen wollte, wie die beiden ihre Vergangenheit aufarbeiten und mit der aktuellen Situation zurecht kommen.

Auch der Einblick in C.H.A.N.C.E hat mir gut gefallen, die Organisation kennen wir ja aus dem ersten Band schon.

Das Ende hat mir wirklich gut gefallen, ich war so gefangen von der Handlung, dass ich sogar gerne noch ein bisschen mehr gelesen hätte.

Aber ich denke, dass wir die beiden auf jeden Fall wiedertreffen werden. So wie es scheint, haben da noch ein paar Charaktere ihre Geschichte zu erzählen und ich würde freuen, auch ihre zu hören.

Charaktere:
Die Protagonisten des Buches sind Eloni und Dallas. Mit Eloni habe ich mich anfangs noch ein bisschen schwer getan, vielleicht weil sie noch nicht komplett verstehen konnte. Das hat sich aber sehr schnell gelegt. Dallas mochte ich eigentlich von Anfang an, er hat mich in seinen Bann gezogen.

Wir treffen auch viele Charaktere wieder, die wir im ersten Band schon kennengelernt haben. Ich habe mich über das Wiedersehen sehr gefreut und irgendwie war es schön zu sehen, wie sie sich entwickelt haben. Deswegen bin ich auch neugierig, ob und wie es mit den anderen weitergehen wird.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin flüssig und lässt sich gut lesen. Ich bin praktisch nur so durch die Seiten gerauscht und habe das Buch kaum zur Seite gelegt. Er trifft die Stimmung des Buches auch sehr gut.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Eloni und Dallas erzählt. Ich fand die Wechsel gut, da man sich so sehr gut in die beiden Charaktere hineinversetzen konnte und auch ihre Entscheidungen verstehen konnte.

Mein Fazit
Nach dem ich anfangs ein bisschen gebraucht habe, um in die Handlung zu finden, hat mich das Buch sehr schnell in seinen Bann ziehen können. Die Handlung hat mir gut gefallen und sie bringt auch das Thema gut rüber. Elonis und Dallas' Geschichte hat mich gefesselt und ich bin gespannt, ob danach noch weitere Bände kommen werden.

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Verraten - Die Zeitenwanderer-Chroniken

Karolyn Ciseau
E-Buch Text: 168 Seiten
Erschienen bei null, 20.09.2018
ISBN B07HDQQNSH
Genre: Liebesromane

Rezension:

Story:
Weiter gehts mit den Zeitenwanderer-Chroniken. Nach den spannenden Ereignissen vom 4. Band wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Diesmal entführt uns die Handlung nach Venedig - und auch dort erwartet uns eine spannende Geschichte.

Auch wenn es schon wieder ein bisschen her ist, dass ich den vierten Band gelesen habe, war ich sofort wieder in der Handlung drin. Schon von der ersten Seite an habe ich mich wieder an die wichtigsten Dinge erinnert. Ich war gespannt, wie Alison mit den Ereignissen umgehen wird und auf mich hat dies auch sehr authentisch gewirkt.

Um sich ein bisschen Abzulenken, reist sie an den Ort, an den sie das nächste Datum der Prophezeiung führt und dort trifft sie auch wieder auf Gregor. Doch wie es immer so ist, ist auch hier nicht alles in Butter und die Probleme hören nicht auf. Nebenbei gilt es auch noch, die Prophezeiung zu verhindern und das bringt Alison in einige schwierige Situationen.

Ich fand die Handlung sehr spannend und war immer von ihr gefesselt. Zum einen durch die Suche nach dem Zeitreisenden und die damit verbundenen Probleme, zum anderen durch die etwas persönlichere Ebene zwischen Alison und Gregor. Beide zusammen haben gut harmoniert.

Auch das Setting von Venedig fand ich wirklich sehr schön. Ich konnte mir das alles sehr gut vorstellen, obwohl ich selbst (leider) noch nicht dort gewesen bin. Aber es auf jeden Fall Freude gemacht, gemeinsam mit Alison diese Stadt kennenzulernen.

Das Ende des Buches ist diesmal nicht so nervenaufreibend wie das des vorherigen Bandes, aber dennoch hat die Autorin auch hier etwas eingebaut, was man so nicht erwarten konnte. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es im nächsten Band weitergehen wird und welchen Herausforderungen sich Alison dann wird stellen müssen.

Charaktere:
Protagonisten des Buches ist Alison und sie hat mich dem Buch wirklich begeistert. Ich mag ihre Art ja schon seit ich die Reihe lese, aber hier fand ich sie teilweise auch sehr reflektierend. Auch ihre Gespräche mit Gregor fand ich wirklich gut. Man merkt, dass sie sich weiterentwickelt.

Gregor hat mich in dem Band immer wieder zum schmunzeln gebracht. Anfangs wollte ich ihm zwar noch einen Schuh an den Kopf werfen für sein Verhalten, aber irgendwie konnte ich ihn auch gut verstehen. Aber zum Ende hin hat er mich wieder komplett von sich überzeugt.

Auch die neuen Nebencharaktere fand ich sehr spannend. Bei manchen haben mich die Entwicklungen sehr überrascht.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut und schnell lesen. An vielen Stellen ist er beschreibend, sodass man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann. Ich fand, dass er auch sehr gut die aktuelle Stimmung der Protagonisten eingefangen hat.

Das Buch wird aus der Sicht von Alison erzählt. So konnte man ihre Empfindungen und Meinungen wirklich sehr gut nachvollziehen. Manchmal hätte ich mir aber auch gewünscht, mal in den Kopf von Gregor schauen zu können, da wären sicher noch einige interessante Dinge in Erfahrung gebracht worden.

Mein Fazit
Ein weiteres spannendes Abenteuer der Zeitenwanderer-Chroniken :D
Diesmal entführt uns die Autorin ins schöne Venedig und aufgrund der vielen Beschreibungen konnte ich mir das auch wirklich gut vorstellen. Die Handlung ist spannend und hat einige Höhepunkte im petto. Auch hier ist das Ende wieder eine interessante Wendungen, ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

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685 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

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Gilde der Jäger - Engelsblut

Nalini Singh , Cornelia Röser
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei LYX, 04.11.2011
ISBN 9783802585951
Genre: Fantasy

Rezension:

Nalini Singh ist eine meiner liebsten Autorinnen. Mit ihren anderen Reihen hat sich mich schon in ihren Bann ziehen können und auch mit dieser ist ihr das bisher gelungen. Nun gehts für Elena und Raphael in die dritte Runde und ich war gespannt, auf welche Bedrohnung sie diesmal treffen würden.

Story:
Schon von der ersten Seite an war ich wieder in der Handlung drin. Der Stil der Autorin packt mich einfach immer sofort wieder und ich kann mich ganz auf das Buch einlassen. Der Anfang ist noch relativ ruhig. Nach den spannenden Ereignissen aus dem Ende von Band 2 fand ich das auch gar nicht so schlecht. Doch schnell ändert sich das wieder und die Protagonisten sehen sich neuen Herausforderungen gegenüber.

Im Detail möchte ich nicht näher darauf eingehen, denn der Klappentext erzählt da schon einiges, so dass man sich ungefähr einen Eindruck machen kann. Ich fand die Entwicklungen spannend und war doch sehr neugierig darauf, welche Ursache für diese Phänomene gefunden wird. Schnell wird klar, dass es sich um eine Macht aus Raphaels Vergangenheit handelt. So bekommen wir auch einen Einblicke in diese und erleben Raphael auch mal als in sich gekehrten Engel, der sich mit seiner Vergangenheit auseinander setzen muss.

Dennoch sind das nicht die einzigen Probleme, auch Elena wird immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Die Entwicklungen hier hätten für meinen Geschmack ein bisschen mehr ausgebaut werden können.

Insgesamt ist die Handlung immer spannend, ständig passiert etwas und man nähert sich unaufhörlich einem spannenden Höhepunkt. Er hat einiges versprochen und doch war unklar, wie das ganze enden wird, denn es spielten einfach zu viele Mächte in diesem Spiel mit. Ich fand den Höhepunkt wirklich gut und fesselnd. Er war auch überraschend, denn einige Wendungen habe ich so nicht vorhergesehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich das jetzt weiter entwickeln wird und ich lasse mich einfach mal überraschen.

Neben der spannenden Handlung kommt aber auch die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten nicht zu kurz. Ich fand es schön zu lesen, wie sich die beiden entwickelt haben und welche Ansprüche sie gegenseitig an eine Beziehung stellen.

Charaktere:
Die Protagonisten des Buches sind Elena und Raphael. Ich finde es wirklich beeindruckend, wie die beiden sich im Laufe des Buches weiterentwickelt haben - vor allem ihre Bindung zueinander ist schon etwas Besonderes.

Auch bekommen wir wieder ein bisschen einen Einblick in die Persönlichkeiten von Raphaels Sieben. Ich bin schon gespannt, welche Geschichten sie zu erzählen haben, im nächsten Band gehts ja um Dmitri.

Wir treffen viele altbekannte Charaktere wieder, (manche würde ich immer noch gerne auf den Mond schießen), aber wir lernen auch ein paar neue kennen. Bei denen bin ich sehr gespannt, wie sie sich entwickeln werden.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich war von Anfang an gefesselt und bin nur so durch die Seiten gerauscht. Der Stil ist einfach nur fesselnd und das habe ich bisher in jedem Buch wiedergefunden.

Das Buch wird überwiegend aus der Sicht von Elena erzählt, hin und wieder kommt aber auch mal Raphael zu Wort. Durch Elenas Sicht hat man die Entwicklungen gut begleiten können und ebenso mit ihr die Geheimnisse lüften können. Die Einblicke in Raphaels Welt hätten gerne noch etwas mehr sein können.

Mein Fazit
Mit "Engelsblut" ist der Autorin wieder eine spannende und fesselnde Fortsetzung gelungen :D
Von der ersten Seite an hat mich die Handlung wieder in ihren Bann gezogen. Sie ist durchweg spannend und hat einige unerwartete Wendungen im petto. Ebenso wird auch die Beziehung der Protagonisten wieder in den Vordergrund gerückt und ich finde es schön zu sehen, wie sich die beiden weiterentwickelt haben.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Skye. Götter des Nordens

Lea McMoon
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 06.09.2018
ISBN 9783646604405
Genre: Sonstiges

Rezension:

Story:
Ich bin ja ein Fan von Göttergeschichten und so hat mich dieses Buch auch angesprochen. Ich war neugierig auf die Geschichte und habe einfach auf eine interessante Umsetzung der Mythologie gehofft. Leider ist das aber nicht so wirklich eingetreten.

Am Anfang lernen wir erstmal die Protagonistin und ihren besten Freund kennen. Nebenbei natürlich auch die angesprochene Band. Der Part ist relativ ruhig. Ich fand Skyes Faszination für die nordische Mythologie echt toll, auch wenn ich fand, dass sie es manchmal ein bisschen übertreibt.

Als wir die Band näherkennen lernen und Will seinen Platz dort einnimmt, kommt die Handlung etwas mehr in Fahrt und wir bekommen einen Eindruck von dem Geheimnis. Eindruck nenne ich es deswegen, weil mir eigentlich sofort klar war, was dieses Geheimnis sein soll. Die Enthüllung war zumindest keine Überraschung. Im Gegenteil, sie hat mich sogar etwas ernüchtert.

Aber bevor ich zu weit springe ... bis zu dem Zeitpunkt der Enthüllung dauert es. Und mir dauerte es zu lange, denn die Handlung dreht sich davor ein bisschen im Kreis und kommt nicht wirklich voran. Dafür kann man dann behaupten, dass einiges nach der Enthüllung passiert. Leider konnte mich das aber auch nicht so richtig überzeugen, denn dann passierte einerseits zu viel und zu wenig auf einmal.

Zu viel, weil im Vergleich zum Anfang auf einmal ein Ereignis dem anderen folgt.

Zu wenig, weil es zwar etliche Ereignisse gibt, die für mich alle zu kurz und zu schnell abgehandelt waren. Die Handlung wirkte einfach nur noch unausgereift.

Ich fand die Liebesgeschichte insgesamt zwar irgendwie süß, aber auch ein bisschen unausgereift. So richtig konnte ich mich da nicht einfühlen und habe das ganze etwas distanziert betrachtet.

Das Finale hätte durchaus spannend werden können, die Ansätze waren auf jeden Fall da. Aber für mich war es einfach mit einem 'plopp' vorbei und dann suhlen wir uns ein bisschen im Selbstmitleid der Protagonistin. Das hat auf mich leider keinen guten Eindruck gemacht und insgesamt wirkten diese Enthüllungen auch ein wenig an den Haaren herbei gezogen. Ich bin mir bei manchen Dingen immer noch nicht sicher, ob ich da durchgestiegen bin.

Charaktere:
Protagonistin des Buches ist Skye. Nach wie vor weiß ich nicht so richtig, wie ich sie einschätzen soll. Sie wirkt auf mich ein typischer Teenager, auch wenn sie da eher in die Nerd-Kategorie gehört. Irgendwie hätte ich mir von ihr ein bisschen mehr gewünscht.

Will dagegen hat mich überzeugt. Ihn mochte ich von Anfang an und er hat mich einigen Aussagen auch mal zum lachen gebracht. Zum Ende hin ist er mir leider etwas untergegangen, bei ihm hätte ich gerne noch ein bisschen mehr gewusst.

Die Band fand ich von Anfang reizvoll und die Jungs haben mich auch überzeugen können. Allerdings muss ich auch hier sagen, dass 2 von ihnen zum Ende hin untergegangen, ich würde sogar meinen, sie sind ganz aus der Handlung verschwunden. Zumindest kamen sie nicht mehr vor und das fand ich schon sehr schade.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Trotz dem, dass ich mit dem Inhalt doch so meine Problemchen hatte, hat sich das Buch gut und schnell gelesen. Ich habe in meinem Lesefluss nie gestockt.

Das Buch wird aus der Sicht von Skye erzählt. So konnte man ihre Faszination für die nordische Mythologie gut verstehen und ebenso ihre Suche nach dem Geheimnis. Ich hätte mir allerdings noch eine weitere Sicht gewünscht. Die von Will hätte sicherlich spannende Erkenntnisse gebracht.

Mein Fazit
Eine interessante Idee, die Umsetzung konnte leider nicht komplett überzeugen :/
Göttergeschichten reizen mich immer mal wieder, aber hier fand ich die Idee leider etwas unausgereift. Gerade zum Ende hin werden viele Dinge nur angerissen, aber nicht so richtig zu Ende gebracht. Teils hatte ich sogar den Eindruck, dass Charaktere aus der Handlung verschwinden. Trotz der inhaltlichen Probleme las sich das Buch aber flüssig.

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(117)

278 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 59 Rezensionen

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Und wenn es kein Morgen gibt

Jennifer L. Armentrout , Anja Hansen-Schmidt
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei cbt, 14.05.2018
ISBN 9783570311660
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Story:
Ich mag die Bücher der Autorin und das andere mit dem ähnlichen Cover wie diesem (Morgen lieb ich dich für immer) hat mir sehr gut gefallen. Dementsprechend wollte ich auch dieses wieder lesen und auch wieder hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen.

Das Buch ist in drei Teile geteilt - gestern, heute und morgen. Inhaltlich passt das wirklich gut und man kann die Geschichte so auch relativ gut teilen.

'Gestern' empfand ich als typische Teeniegeschichte. Dort lernen wir die Charaktere kennen und erleben auch, wie Lena sich mit ihren Gefühlen für Sebastian auseinandersetzt. Der Teil liest zwar recht gut, aber ich habe irgendwie immer auf den Moment gewartet, an dem alles anders wird.

'Heute' hat mich dann relativ schockiert zurückgelassen, denn der angesprochene Moment ist da. Ich wusste zwar, dass hier auch ein sensibles Thema behandelt wird, aber an dieses habe ich vorab nicht gedacht. Die Autorin hat das Thema gut verarbeitet und kann mir sehr gut vorstellen, dass es so auch in der Realität ablaufen könnte. Allerdings hat es sich hier auch ein bisschen im Kreis gedreht.

Das 'Morgen' hat mir persönlich am besten gefallen, da die Handlung richtig vorwärts kam und fesselnd war. Hier merkt man auch das angesprochene kämpfen der Protagonistin wirklich.

Insgesamt hat mich die Handlung gefesselt und in ihren Bann gezogen. Ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört, meinen Lesefluss aber nicht beeinflusst. Ich bin nur so durch das Buch gerauscht und wollte immer wissen, wie es weitergeht. Emotional hat mich das Buch auf jeden Fall mitgenommen.

Persönlich fand ich auch die ersten Worte der Danksagung sehr schön, da die Autorin hier auch nochmal auf die Realität eingeht.

Charaktere:
Protagonistin des Buches ist Lena. Insgesamt mochte ich sie gerne, aber ich hatte zwischendurch auch ein bisschen Problemchen mit ihr. Das lag vor allem daran, dass ich die im Klappentext angesprochene Kämpferin über weite Strecken vermisst habe. Klar kann ich verstehen, dass die Ereignisse einen mitnehmen, aber ich hätte mir trotzdem ein bisschen mehr gewünscht.

Sebastian und auch die anderen Charaktere fand ich gut ausgearbeitet. Auch ihre Entwicklung und ihre Art der Verarbeitung wird in den Vordergrund gerückt. Ich konnte ihre Handlungen gut nachvollziehen.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut und schnell lesen. Ich fand ihn auch immer der Situation entsprechend angepasst - am Anfang wirkte er noch etwas fröhlicher, danach auch mal etwas ruhiger und trauriger.

Das Buch wird aus der Sicht von Lena erzählt. So konnte man sie und ihre Meinung wirklich gut nachvollziehen. Die anderen Charaktere hat man so auch gut verstanden, ich hätte persönlich aber gerne mal in den Kopf von Sebastian geschaut.

Mein Fazit
Eine fesselnde Geschichte mit einer doch ernsten Thematik :D
Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich bin nur so durch die Geschichte geflogen. Die Autorin verarbeitet die gewählte Thematik wirklich gut, ich kann mir das genauso auch in der Realität vorstellen. Persönlich hatte ich ein paar kleine Problemchen mit der Protagonistin.

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(34)

41 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

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CyberWorld 6.0: Anonymous

Nadine Erdmann
E-Buch Text: 284 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 29.08.2018
ISBN 9783958343108
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Story:
Und wieder einmal entführt uns die Autorin in die Geschichte unserer Cyberkids. Da mich ja schon alle vorherigen Bände mitgerissen haben, war ich natürlich auch auf diesen wieder völlig gespannt. Und was soll ich sagen - er hat mich wieder umgehauen und mitgerissen.

Der Band ist diesmal ein wenig ruhiger gehalten - was ich nach den heftigen Ereignissen aus dem 5. Band auch gar nicht mal so schlecht fand. So konnten mal die Charaktere mit ihren eigenen persönlichen Problemen mehr in den Vordergrund rücken.

Die Handlung teilt sich eigentlich in 2 große Bereiche. Der eine Part dreht sich um Anonymus. Dieser hat sich in das Spiel unserer Kids gehackt - doch was will er eigentlich? Ich fand den Part wirklich spannend. Zum einen, weil er den kleinen Rätselfreak in mir geweckt hat (ich war wirklich nahe dran an der Lösung^^) und zum anderen weil er auch ein paar Einblicke in die Entstehung eines CyberGames gegeben hat.

Der andere Teil dreht sich um Zack und seine Eltern. Ich will hier eigentlich gar nicht so viel erzählen, denn es reicht eigentlich schon aus, wenn ich sage, dass ich hier einige Mistgabel verloren habe und mich permanent geärgert habe.

Auch wenn die Handlung etwas ruhiger ist als bei seinem Vorgänger, war sie dennoch immer spannend. Ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen und habe bei beiden Teilen mitgefiebert und auf ein gutes Ende gehofft. Immer wieder passierte etwas, so dass man auch hier eigentlich nie zur Ruhe kam. Aber die Handlung hatte auch unglaublich viele schöne Momente und gerade Zack & Jamie haben für eine Awwww-Momente gesorgt.

Ich bin gespannt, was der siebte (und leider letzte) Band noch so zu bieten hat. Denn einige Dinge stehen ja noch aus und ich lasse mich einfach mal überraschen.

Charaktere:
Die Autorin stellt ja in den Leserunden immer die Frage, wenn wir denn am liebsten mochten. Seit dem ersten Band kann ich mich nicht entscheiden, denn die Cyberkids haben sich alle einen Platz in meinem Herzen gesichert. Und mit der Zeit sind auch deren Eltern dazugekommen (solche kann man sich nur wünschen).

Ich fand es schön, dass in dem Band gerade bei Zack und Will viel Wert auf die Entwicklung gelegt wurde. Beide haben mit Problemen zu kämpfen und ich fand es spannend, ihren Weg zu beobachten.

Natürlich gab es auch wieder ein paar Charaktere, die ich nicht mochte (und es ist sicherlich auch nicht schwer zu erraten, welche^^). Aber auch solche gibt es, sie gehören auch einfach dazu.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. An vielen Stellen ist er auch sehr beschreibend, sodass man sich die beschriebenen Stellen aus dem CyberGame wirklich gut vorstellen kann.

Das Buch wird aus der Sicht der Cyberkids erzählt. Ich fand die Wechsel gut, da man so jeden einzelnen besser verstehen konnte und auch seine Meinung zu bestimmten Dingen nachvollziehen konnte.

Mein Fazit
Ein weiteres spannendes Abenteuer rund um die Cyberkids <3
Auch mit dem sechsten Band der Reihe hat mich die Autorin wieder in ihren Bann ziehen können. Diesmal ist die Handlung etwas ruhiger, aber deswegen nicht weniger spannend. Ein Hacker muss gesucht werden und Zacks Familie macht auch so ihre Problemchen - die Handlung hat mich gefesselt und mitgerissen. Ich freue mich jetzt schon wahnsinnig auf den finalen Band.

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(21)

25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 21 Rezensionen

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Just two Hearts: Ole & Leon

Iris Fox
E-Buch Text: 296 Seiten
Erschienen bei Forever, 03.09.2018
ISBN 9783958182493
Genre: Liebesromane

Rezension:

Story:
Das Buch hab ich im Newsletter des Verlags gesehen und es hat mich direkt angesprochen. Ich muss dazu sagen, dass ich erst nach dem Lesen festgestellt habe, dass das Buch der zweite Band einer Reihe ist. Den ersten habe ich nicht gelesen und ehrlich gesagt hatte ich auch nicht den Eindruck, dass man ihn gebraucht hätte. Die Protagonisten des ersten Bandes sind auch hier wieder dabei und so kann man sich vorstellen, wie deren Geschichte verlaufen ist.

Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Man wird in die Geschichte hineingeworfen und ich hab kurz erstmal ein bisschen gebraucht, aber mich dann schnell zurecht gefunden. Wir erleben den Punkt, an dem sich die beiden das erste Mal begegnen.

Danach wird die Handlung etwas ruhiger, sie springt in die Zukunft zum zweiten Treffen der beiden und dann gehts eigentlich richtig los. Es kommt zu dem angesprochenen Kuss und schon dort merkt man, dass da bei beiden nicht ohne Spuren vorbeigeht und ihre Vergangenheit sie so langsam einholt.

Ich fand die Geschichte schön. Ich hab mich wohlgefühlt und bin praktisch durch die Handlung gerauscht. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und welchen Problemen sich die beiden Protagonisten noch stellen werden. Und davon gibt es weiß Gott genug. Ich hatte immer den Eindruck, dass es authentisch ist. Die Geschichte kann ich mir genauso auch in der Realität vorstellen.

Die Handlung hat einige Höhepunkte, einer hat mich auch ein bisschen zu Tränen gerührt. Gerade zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und wollte sofort wissen, wie es weitergeht.

Das Ende hat mich ebenso überzeugt, zumal der Epilog auch nochmal eine kleine Überraschung bereithält, die ich so nicht erwartet habe.

Die Geschichte dreht sich u.a. um Coming-Out. Sie ähnelt anderen, die ich schon gelesen habe, ist aber definitiv auch etwas eigenes und ich habe sie gerne gelesen.

Charaktere:
Die Protagonisten des Buches sind Ole und Leon. Beide habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen. Ich habe mit ihnen gelacht, gelitten und geweint. Ich könnte gar nicht sagen, wen ich mehr gemocht habe.

Auch die anderen Charaktere haben mich überzeugen können. Manche hätten durchaus ein bisschen mehr Tiefe vertragen können, aber das hat mich nicht so sehr gestört. Mich würde es interessieren, ob es noch einen weiteren Band geben wird, denn bei einem Nebencharakter wusste ich am Ende nicht so ganz, was da passiert ist.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich war von Anfang an in der Handlung drin und bin relativ schnell durch das Buch geflogen. Der Stil ist locker und auch den Protagonisten angepasst.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Ole und Leon erzählt. Das hat mir sehr gut gefallen, da man so die Sichtweisen von beiden sehr gut nachvollziehen konnte und auch ihre Emotionen deutlich besser verstehen konnte.

Mein Fazit
Eine schöne Geschichte für zwischendurch :)
Ole und Leon haben mich mit ihrer Geschichte gefesselt. Das Buch habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Die Story hat mich mit einigen Höhepunkten in ihren Bann gezogen und ich habe gemeinsam mit den Protagonisten gelacht und gelitten.

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(466)

896 Bibliotheken, 7 Leser, 9 Gruppen, 65 Rezensionen

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Gilde der Jäger - Engelszorn

Nalini Singh , Petra Knese
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 02.08.2010
ISBN 9783802582752
Genre: Fantasy

Rezension:

Story:
Der erste Band hat ja schon mit einer sehr spannenden Entwicklung geendet und so war ich natürlich gespannt, wie es nun mit Elena weitergehen wird. Auch der zweite Band konnte mich wieder in seinen Bann ziehen.

Wie ich es von Autorin gewohnt bin, hat sie mich auch diesmal wieder sofort in ihren Bann gezogen. Kaum angefangen war ich schon wieder in der Geschichte drin und konnte das Buch nur selten beiseite legen, weil ich einfach gefesselt war. Dennoch hab ich auch ein paar kleine Kritikpunkte an dem Buch.

Zum einen hat sich für mich der Anfangsteil etwas "gezogen". Es ist nicht das richtig Wort, weil ich es durchaus schnell gelesen und nie gestockt habe, aber ich hätte mir einfach gewünscht, das der Teil nicht so viel Platz im Buch eingenommen hätte. Einige Aussagen haben sich so öfter wiederholt und ich hatte nicht den Eindruck, dass man vorwärts kommt. Dennoch passieren da auch einige spannende Aspekte, die für den hinteren Teil des Buches wichtig sind.

Als es dann aber zu dem angesprochenen Ball kommt, wird es einfach nur noch richtig spannend. An dem Punkt konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und ich wollte immer sofort wissen, wie es weitergehen wird. Denn dort laufen dann alle Fäden zusammen und es ergibt auch ein Gesamtbild. Ich hätte mir einzig gewünscht, dass dieser Teil etwas länger gewesen wäre.

Für sich gesehen ist die Handlung des Buches abgeschlossen, aber es sind noch einige Fragen offen geblieben, die dann sicher im folgenden Band geklärt werden. Ich bin sehr gespannt, wie die Handlung weitergehen wird und was dann noch erwarten wird.

Charaktere:
Protagonisten des Buches sind Elena und Raphael. Mittlerweile habe ich beide in mein Herz geschlossen und ich finde es einfach nur schön, wie sie füreinander einstehen. Aber ich bin auch von Elena beeindruckt, dass sie sich Raphael nicht unterordnen will und ihren eigenen Kopf durchsetzen kann.

In dem Band bekommen wir einen tieferen Einblick in "Die Sieben" (Raphaels treuste Begleiter). Einige lernen wir neu kennen und ich bin definitiv gespannt, was sie uns noch zu erzählen haben. In den weiteren Bänden werden auch sie mal Protagonisten sein.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich war sofort wieder in der Handlung drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Auch ist der Stil sehr beschreibend, so dass man sich die Orte sehr gut vorstellen kann.

Das wird wechselnd aus der Sicht von Elena und Raphael erzählt. Ich fand das gut, da man so beide gut verstehen konnte und auch einen Einblick in den 'politischen' Teil bekommen konnte.

Mein Fazit
Eine spannende Fortsetzung um Elena und Raphael :D
Von der ersten Seite an war ich wieder in der Handlung drin und habe mich mitreißen lassen. Auch wenn ich insgesamt die Aufteilung nicht ganz gelungen fand, war das Buch spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Ich bin gespannt auf die weiteren Entwicklungen.

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(746)

1.406 Bibliotheken, 25 Leser, 14 Gruppen, 258 Rezensionen

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Die Insel der besonderen Kinder

Ransom Riggs , Silvia Kinkel
Fester Einband: 415 Seiten
Erschienen bei PAN, 02.11.2011
ISBN 9783426283684
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Story:
Nach dem ich den Film gesehen hatte (und leider nicht alles richtig bekommen habe), wollte ich das Buch lesen, um meine Lücken zu füllen und auch richtig in die Handlung einzufüllen. Nun bin ich aber etwas zwiegespalten und ein Großteil der kritischen Punkte hätte es wahrscheinlich nicht gegeben, wenn ich den Film vorher nicht geschaut hätte.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die vielen Bilder, die es in dem Buch gibt, sehr interessant fand. Sie haben die Handlung gut unterstützt und so konnte ich mir die Beschreibungen immer auch sehr gut vorstellen.

Inhaltlich bin aber nach wie vor sehr zwiegespalten. Denn ehrlich gesagt haben sich durch den Film ein paar Erwartungen entwickelt, die das Buch dann leider nicht erfüllt hat.

Am Anfang habe ich mich schwer getan, in das Buch reinzufinden. So richtig hat sich das bis zum Ende hin nicht gelegt. Die düstere Stimmung, die permanent vermittelt wird, fand ich zwar gar nicht so schlimm, aber irgendwie hat sie mir das Lesen doch ein wenig schwieriger gemacht.

Die Geschichte braucht lange, bis sie wirklich in Fahrt kommt. Anfangs erzählt Jacob viel aus seiner Vergangenheit und wie er mit den Ereignissen um seinen Großvater klarkommt. Das war mir persönlich viel zu lang und die Handlung dreht sich lange Zeit ein bisschen im Kreis und kommt nicht wirklich vorwärts.

Es vergehen fast 2/3 des Buches, bis er überhaupt mal die besonderen Kinder kennenlernt und bis dahin ist mir die Lust aufs lesen immer mal wieder ein bisschen vergangen.

Durch den Film kannte man eigentlich schon alle wichtigen Wendungen und insofern konnte mich das Buch auch nicht mehr wirklich überraschen. Es war aber trotzdem interessant zu lesen, wie es laut dem Buch zu allem gekommen war. Denn wie es beinahe immer schon bei Buchverfilmungen so ist, wurde doch einiges verändert.

Zum Ende hin war ich dann ein wenig verwirrt, weil ich eigentlich die Entwicklungen aus dem Film erwartet habe - die aber nicht kamen (hier sollte kurz erwähnt sein, dass der Film anscheinend Szenen aus allen 3 Bänden beeinhaltet und gerade zum Ende hin die aus den folgenden Bänden). Somit endete Band 1 deutlich anders als ich es erwartet hatte. Das Finale war zwar irgendwie auch spannend gemacht, aber so richtig hat es mich trotzdem nicht mitreißen können. Ich hatte halt einfach etwas anderes erwartet.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich die Idee des Buches wirklich gut finde und auch die besonderen Kinder an sich. Allerdings hat mich die Umsetzung nicht komplett überzeugen können, was wahrscheinlich auch nicht zuletzt daran lag, dass ich durch den Film ein bisschen andere Erwartungen hatte.

Ob ich die Reihe weiterlesen will, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Aktuell wohl eher nicht, aber später sicher mal. Irgendwie reizt es mich schon zu wissen, wie es mit den Kindern weitergeht.

Charaktere:
Protagonist des Buches ist Jacob. Ich muss gestehen, dass ich ihn immer noch nicht richtig einschätzen kann. Ich finde es spannend, wie sehr er sich auf eine Sache fokussieren kann und wie er den Kindern helfen will. Andererseits konnte ich mich aber auch nie so wirklich ihn hineinversetzen.

Die besonderen Kinder fand ich alle wirklich spannend, aber zwischendurch habe ich bei denen nicht mehr so richtig durchgesehen. Manche von ihnen gehen etwas unter und da habe ich sie dann ein bisschen durcheinander gebracht. Trotzdem reizt es mich zu wissen, wie es mit ihnen weitergeht.

Schreibstil:
Den Schreibstil des Autors fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Anfangs habe ich ein bisschen gebraucht, um mich da reinzufinden, weil er sich für mich ein bisschen anstrengend las. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und dann las es sich besser.

Das Buch wird aus der Sicht von Jacob erzählt. Ich muss gestehen, dass ich damit ein bisschen Schwierigkeiten hatte, weil es oftmals nicht so anfühlte, als wäre Jacob 17. So wie er die Geschichte erzählt und nebenbei reflektiert, wirkte er auf mich deutlich älter und das hat ein bisschen für Verwirrung gesorgt.

Mein Fazit
Eine interessante Idee, die Umsetzung konnte mich aber nicht so richtig überzeugen :/
Die Idee um die besonderen Kinder fand ich wirklich spannend, allerdings hatte ich mit der Geschichte selbst so meine Probleme. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich reingefunden habe und bis zum Ende hin wurde nie komplett gefesselt. Auch mit dem Protagonisten hatte ich ein paar Schwierigkeiten.
Ich muss aber auch sagen, dass ich durch das Schauen des Filmes ein paar Erwartungen an das Buch hatte - die sich aber nicht wirklich erfüllt haben (u.a. durch die Änderungen im Film).

I

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Der Mann, den wir lieb(t)en

Svea Lundberg
E-Buch Text: 233 Seiten
Erschienen bei null, 26.08.2018
ISBN B07GMVMJPS
Genre: Sonstiges

Rezension:

Story:
Ich lese ja zwischendurch immer wieder gerne mal einen Roman aus dem Genre Gayromance. Aber dieses hier hat sich mal nicht mit dem Coming Out beschäftigt, sondern mit einem ganz anderen - und zwar Polygamie. Ich war neugierig auf das Buch und es hat mich überzeugen können.

Ich muss zu Anfang mal noch sagen, dass ich mich bisher mit dem Thema Polygamie noch nicht auseinander gesetzt habe, weil es für mich nicht präsent war. Allerdings hat mich das Buch da doch zum nachdenken gebracht und ich schätze, es wird mich auch weiterhin noch etwas beschäftigen. Ich finde, die Autorin behandelt das Thema hier gut und (so zumindest mein Eindruck) beleuchtet das Thema auch von mehreren Seiten.

Aber nun zur eigentlich Story: sie hat mich gefesselt und in ihren Bann gezogen. Von der ersten Seite an war ich neugierig auf die Geschichte und mit jeder weiteren Seite konnte ich das Buch weniger aus der Hand legen. Es gibt durchaus einige brisante Szenen und spannende Wendungen. Gerade zum Ende hin wird es einfach nur heftig und einmal war ich wirklich wahrhaft geschockt.

Ich fand es toll, wie die Autorin es geschafft hat, das Thema Polygamie in einen Roman zu packen. Die Geschichte war authentisch, auch wenn ich ein bisschen gebraucht habe, bis ich mich darin richtig "wohlgefühlt" habe. Dennoch konnte ich es gut nachvollziehen und fand die beiden Protagonisten bewundernswert.

Das Buch liest sich definitiv nicht wie eine 'typische Dreiecksgeschichte', denn hier geht es um viel mehr und es stehen wichtige Themen im Vordergrund. Die Handlung bringt einen immer wieder zum Nachdenken und ist an vielen Stellen auch sehr emotional.

Das Buch enthält einige explizite Sexszenen zwischen Männern. Ich fand nicht, dass sie die Überhand gewonnen haben, aber man sollte sich doch darauf einstellen, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil der Handlung.

Die Handlung an sich ist in diesem Band abgeschlossen, aber die Geschichte um Jens & Jeremy ist noch nicht beendet. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es im folgenden Band zwischen den beiden weitergehen wird.

Charaktere:
Die Protagonisten des Buches sind Jens und Jeremy. Ich habe beide von der ersten Sekunde an in mein Herz geschlossen. Ich fand es schon beeindruckend, wie sie zueinander gestanden haben und wie sie sich gegenseitig geliebt haben. Auch wenn ich für Jeremys Handlungen nicht immer vollstes Verständnis hatte, konnte ich ihn doch verstehen.

Felipe ... nun ja, anfangs mochte ich ihn eigentlich, aber mit jeder weiteren Seite wollte ich ihn mehr auf den Mond schießen. Ich war doch sehr schockiert über seine Handlungen und bin ehrlich gesagt ein bisschen froh, wenn er im Folgeband keine Rolle mehr spielt^^

Die anderen Nebencharaktere hätten für mich gerne noch etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen können. Sie sind mir zwischendurch etwas untergegangen. Aber ich weiß zumindest, dass eine von ihnen im nächsten Band präsenter sein wird.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich bin eigentlich relativ schnell durch die Seiten geflogen und konnte zum Ende hin das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Jens und Jeremy erzählt. Ich fand die Wechsel gut, da man so die Gefühlswelt der beiden wirklich gut nachvollziehen konnte und auch ebenso ihre Einstellung und ihre Liebe zueinander. Für meinen Geschmack hätten die Kapitel an sich etwas länger sein können.

Mein Fazit
Eine interessante und fesselnde Geschichte :D
Das Buch erzählt keine 'typische Dreiecksgeschichte', sondern bringt hier mit dem Thema Polygamie etwas brisanteres in den Vordergrund. Ich finde, die Autorin hat das Thema gut umgesetzt und erzählt eine spannende Geschichte, die mich überzeugen konnte. Zwei liebenswürdige Charaktere mit einer interessanten Geschichte - ich bin ebenso gespannt auf die Fortsetzung.

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30 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

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Wahre Helden

Nadine Erdmann
Flexibler Einband: 295 Seiten
Erschienen bei Angelwing Verlag, 05.09.2018
ISBN 9783962610579
Genre: Romane

Rezension:

Story:
Mittlerweile zählt die Autorin zu meinen liebsten Favoriten und so musste ich natürlich auch ihr neuestes Werk wieder lesen. Und was soll ich sagen? Wenn sie nicht schon zu meinen Lieblingen zählen würde, wäre das spätestens nach diesem Buch der Fall^^

Der Klappentext beschreibt eigentlich schon ziemlich gut die Situation am Anfang des Buches. Ich hab ihn vorher mal wieder nicht gelesen, aber mich sofort in der Handlung wohlgefühlt. Wir starten mit dem Moment, wo Svea in die WG einzieht und auch die anderen kennenlernen. Ich hab mich dort sofort heimisch gefühlt und war dann einfach nur gespannt auf die Geschichte.

Relativ schnell lernen wir auch Nik kennen und dann nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf. Denn Nik schlägt sich auf der Straße durch und seinem Dickschädel will er sich auch nicht wirklich helfen lassen. Ich finde, die Autorin hat hier einen guten Weg gefunden, dieses Thema aufzugreifen, aber auch über die damit verbundenen Probleme zu reden. Doch das ist nicht das einzige brisante Thema, welches sie hier aufgreift. Ich kann am Ende gar nicht mal sagen, welche Entwicklung mich am meisten mitgerissen hat - es war wohl die Mischung aus allen.

Die Autorin spricht hier auch etwas schonungslos über manche Dinge und hat mich damit auch zum nachdenken gebracht. Die Handlung hat dadurch einige Höhepunkte - manche schön, aber eher viele weniger schöne. Sie bringt es aber gut auf den Punkt und zeigt auch sehr gut, dass Erwachsenen werden nicht einfach ist und gerade Vertrauen etwas kostbares ist, das man zu schätzen wissen sollte. Das Buch hat mich auch viel über mich selbst nachdenken lassen.

Zur Story an sich kann ich eigentlich nur sagen, dass sie mich die ganze Zeit gefesselt hat und ich kaum mit lesen aufhören konnte. Immer passierte etwas und ich war sehr neugierig, wie die Protagonisten damit umgehen und diese Schwierigkeiten lösen. Nicht immer ist alles Friede-Freude-Eierkuchen, aber so ist halt das Leben. Und genau das liebe ich an dem Buch wohl am meisten - das es schonungslos ehrlich das Leben präsentiert und nix beschönigt. Ich hab gelacht, aber auch geweint - weil die Wendungen manchmal einfach nur schrecklich waren.

Charaktere:
Protagonistin des Buches ist Svea und ich mochte sie von der erste Seite an. Ihre Art fand ich einfach nur genial - sie ist nicht auf den Mund gefallen und wenn ihr etwas nicht passt, dann sagt sie das auch. Und wenn sie Missstände findet, dann holt sie (bildlich gesprochen) die Mistgabel raus und will etwas ändern. Und das hat mich einfach nur beeindruckt, solch eine Freundin kann man sich nur wünschen.

Nik und Jona habe ich auch sofort in mein Herz geschlossen. Sie sind eher die ruhigeren Typen, aber deswegen stehen sie nicht weniger für das ein, was sie beschützen wollen. Beide haben aber auch ihre Probleme und ich konnte sie nur allzu gut verstehen. Trotzdem wissen sie, was am Ende das wichtigste ist - Freundschaft und Liebe.

Die anderen Charaktere konnten mich ebenso überzeugen, auch wenn sie eher etwas im Hintergrund bleiben. Das fand ich aber gar nicht schlecht, denn so konnten die wichtigen Themen ihren Raum finden.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Geschichte ist im überwiegenden Teil sehr humorvoll, aber an vielen Stellen auch ruhig und der Situation entsprechend. Ich empfand ihn als flüssig und gut lesen. Ich hab das Buch binnen weniger Stunden durchgesuchtet, ich konnte einfach nicht mehr aufhören.

Das Buch wird aus der Sicht von Svea erzählt. Mit doch einem ganzen bisschen (Galgen-)Humor bringt sie die Geschichte auf Trapp und ich fand ihre Meinung zu manchen Dingen einfach herrlich amüsant. Aber sie beweist trotz allen Humores auch, dass sie für andere einsteht und ich bei mehr als einem Gedanken konnte ich ihr nur aus vollstem Herzen zustimmen.

Mein Fazit
Eine spannende Geschichte, die auch nicht davor scheut, ernste Themen zu betrachten <3
Das Buch hat mich mitgerissen - nicht nur wegen der spannenden Handlung hat es mich gefesselt, sondern auch wegen den Themen, die hier schonungslos ehrlich angesprochen werden. Der Humor der Protagonistin sorgt für einige amüsante Momente, aber ebenso hat die Geschichte Herz und Tiefe. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen und es hat mich hinterher auch zum Nachdenken gebracht.

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16 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Lory-X: Das Spiel ihres Lebens

V.T. Melbow
E-Buch Text: 303 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 31.07.2018
ISBN 9783522654029
Genre: Sonstiges

Rezension:

Story:
Die Gamer-Szene hat mich schon immer etwas fasziniert, was nicht zuletzt daran liegt, dass auch mein Bruder in seiner Freizeit gerne spielt. Insofern hat mich der Klappentext angesprochen und ich war einfach neugierig auf die Geschichte.

Ich muss als erstes gestehen, dass ich im Nachhinein froh bin, dass ich den Klappentext vor dem Lesen nicht mehr gelesen habe, denn er verrät für meinen Geschmack schon ein bisschen zu viel über die Handlung. Ich hab mich einfach ohne Vorwissen auf die Geschichte eingelassen und das war auch das Beste für meinen Lesefluss.

Am Anfang hab ich mich etwas schwer getan, was aber nicht an der Handlung, sondern an der Protagonistin lag. Wir lernen sie kennen und ehrlich gesagt wirkte sie mir da wie ein egoistisches, dummes Kind, das alles besser weiß. Leider - das hat mich etwas genervt. Aber als es dann auf die Messe ging, wurde ich von der Handlung gefesselt.

Ich fand das Setting wirklich gut und war dementsprechend neugierig auf angekündigte Virtual-Reality-Game und die entsprechenden Level.

Die Handlung hat mich gefesselt und auch überraschen können, denn ich hatte eigentlich gedacht, ich wüsste, wie dieses Buch weitergeht, aber relativ schnell wurde ich da eines besseren belehrt. Es gab einige überraschende Wendungen und in dem Moment konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und wie man die Probleme lösen kann. 

Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte und ja, sie war für mich ein wenig erwartbar. Aber gestört hat mich das im Endeffekt nicht, ich fand es gut, dass sie auch nicht so stark in den Vordergrund gerückt wurde.

Das Ende selbst fand ich gut gemacht und war definitiv anders, als ich es erwartet hatte. Allerdings war danach relativ abrupt Schluss. Prinzipiell ist das Buch abgeschlossen, aber es sind bei mir doch noch ein paar Fragen offen geblieben, auf die ich schon noch gerne eine Antwort gehabt hätte. Es fühlte sich einfach so an, als ob der Epilog gefehlt hat.

Charaktere:
Mit Lory hatte ich wie ja schon gesagt am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Ihre Art hat mich einfach genervt. Lustigerweise muss ich aber gestehen, dass sobald die Handlung richtig losging, ich angefangen habe, sie zu mögen. Da war sie einfach nicht mehr im Vordergrund und dann hat sie mich überzeugen können. Sie ist ein aufgeschlossener Mensch, der sich für andere einsetzt, aber auch gerne mal einen Konter gibt.

Tyler Thorn hab ich am Anfang auch als den gutaussehenden und leicht arroganten Gamer gesehen, aber auch er hat mich im Laufe der Handlung überraschen können und ich hab ihn wirklich gemocht.

Auch die Nebencharaktere fand ich gut ausgearbeitet, gerade die anderen Teammitglieder haben mich sehr überzeugen können und ich hätte gerne noch ein wenig mehr von ihnen gelesen.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autoren empfand ich als flüssig und er ließ sich gut lesen. Dafür, dass es 2 Autoren sind, hab ich keine Unterschiede gefunden, es las sich alles flüssig. Die Beschreibungen des Games fand ich spannend und konnte mir das auch sehr gut vorstellen.

Das Buch wird aus der Sicht von Lory erzählt. So konnte man ihre Meinung sehr gut nachvollziehen und gemeinsam mit ihr das Game erleben. Persönlich hätte ich mir noch eine weitere Sicht gewünscht, aber es hat auch so ganz gut gepasst.

Mein Fazit
Eine spannende Geschichte :)
Auch wenn ich anfangs ein paar Mühen mit der Protagonistin hatte, hat sich das schnell gelegt und ich konnte mich von der Handlung fesseln lassen. Die Story ist spannend und hat einige überraschende Wendungen im petto. Das Ende fand ich gut gemacht, kam aber irgendwie etwas plötzlich.

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69 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

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Das Herz der Harpyie

Rebekka Pax
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 26.02.2015
ISBN 9783551313621
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Story:
Vom Klappentext her hat mich das Buch angesprochen, zu mal Harpyie auch eine Spezies sind, die nicht sehr häufig in Büchern vorkommen (zumindest ist das mein Eindruck). Leider hat mich das Buch aber überhaupt nicht überzeugen können.

Ich muss gestehen, dass ich von Anfang an nicht wirklich in das Buch reingefunden habe. Wir lernen Milena kennen, die von ihrer Bestimmung noch keine Ahnung hat. Das fand ich erstmal ein wenig komisch, da es im Klappentext für mich so klingt, als wüsste sie das schon. Soweit so gut, also mussten wir das mit Milena erstmal herausfinden, was sich für mich doch etwas gezogen hat.

Das Buch hat im Grunde zwei Handlungsstränge - einem um Milena und einen um John.

Die beiden werden aber auch immer wieder zusammengeführt. Persönlich muss ich leider gestehen, dass sie mich weder einzeln noch zusammen überzeugen konnten. Ich finde, dass es an manchen Stellen ein wenig künstlich wirkte und ich hab oftmals auch nicht richtig durchgesehen. Mir fehlte es an Erklärungen und logischen Folgerungen. Der mythologische Einschub war für mich nicht so richtig greifbar.

Wirklich spannend empfand ich die Geschichte nicht. Sie plätscherte vor sich hin und kam irgendwie nicht richtig zu potte. Trotz der 390 Seiten (die wirklich nicht viel sind) hatte ich den Eindruck, dass man einiges auch streichen könnte, ohne dass es die Handlung groß beeinträchtigen würde. Ich hätte mir das insgesamt einfach mehr gewünscht. An einigen Stellen fand ich die Handlung einfach skurril und konnte sie nicht nachvollziehen.

Insgesamt fand ich die Handlung auch sehr erwartbar, das schließt das Ende mit ein. Es war zwar doch ein wenig anders, als ich das vermutet hatte, aber es hat doch komplett zur Geschichte gepasst und mich leider nicht überzeugen können. Auch die Liebesgeschichte wurde für mich nicht wirklich greifbar gemacht.

Wenn ich einen Punkte nennen kann, der mir gut gefallen hat, dann war es wohl die Idee mit der Harpyie. Darüber habe ich bisher kaum Bücher gelesen und das fand ich spannend. Leider hat sich das aber auch ein wenig in der Handlung verloren und die Harpyie stand gar nicht so im Vordergrund, wie ich es mir erhofft hatte. In dem Zusammenhang sind auch einige Sachen dabei, die ich nicht verstanden habe - bei einer Verwandlung bleiben anscheinend die Klamotten heil. Das kann ich mir leider aber überhaupt nicht vorstellen.

Charaktere:
Auch mit den Charakteren hatte ich so meine lieben Mühen, überzeugen konnte mich eigentlich keiner wirklich. Die Nebencharaktere sind teilweise sogar völlig untergegangen.

Milena war mir persönlich viel zu naiv für ihr Alter und hat sich auch nicht immer so verhalten. Es hat manchmal so gewirkt, als wolle sie sich immer in den Vordergrund drängen und das las sich einfach nur anstrengend.

John fand ich prinzipiell okay, auch wenn ich mich doch ein wenig gewundert habe, wie wenig er gewisse Dinge hinterfragt. Er hat sie einfach hingenommen, was ich ein wenig unglaubwürdig fand. Er kam mir leider auch nicht wie ein 'ungewöhnlich anziehender' Junge vor.

Schreibstil:
Den Schreibstil fand ich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber das hat sich mit der Zeit gelegt. Er ist an vielen Stellen schön beschreibend, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Leider empfand ich es aber gerade im hinteren Teil eher so, dass sich das Buch ein wenig in den Beschreibungen verliert und manche einfach auch nicht notwendig waren, um die Handlung zu verstehen.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Milena und John erzählt. Mir hat die Sicht von John besser gefallen, einfach weil ich zu ihm wenigstens ein bisschen Sympathien aufgebaut habe. Insgesamt waren mir die Wechsel aber zu häufig, so dass es manchmal etwas unruhig wirkte.

Mein Fazit
Leider war das Buch für mich ein Flop :(
Der Klappentext klang eigentlich ganz interessant, aber die Story hat mich nicht mitreißen können. Mir fehlte es an Spannung, ebenso hatte ich manchmal große Mühe, die Entwicklungen in ihrer Logik zu verstehen. Auch die Protagonisten konnten mich nicht wirklich überzeugen.
Einzig spannend fand ich das Thema 'Harpyie', was leider in der Story etwas untergegangen ist.

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65 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

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Liebe, Schnee und andere Desaster

Nicola Doherty , Marion Riedel
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei cbt, 09.10.2017
ISBN 9783570311851
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Story:
Für das Buch bin ich vielleicht nicht ganz die richtige Zielgruppe, aber ich wollte einfach mal wieder eine etwas schnulzige Geschichte lesen, an die ich ohne Erwartungen rangehen kann, bei der ich aber weiß, dass sie mich nicht groß überraschen wird.

Spontan an dem Buch angesprochen hat mich eigentlich die Aussicht auf Schnee^^ das klingt vielleicht etwas komisch, aber ich lese im Sommer gerne mal Bücher, die mich in kältere Gefilde bringen können. Und passt ein Skiurlaub in den Alpen eigentlich ganz gut.

Die Story ist eigentlich genau das, was man von dem Inhalt erwarten kann. Ein Mädchen, welches sich mit einer neuen Familiensituation zurecht finden muss, zum Skiurlaub verdonnert wird und dort einen Typen trifft. Man kann sich sicherlich denken, wie das weitergehen wird. Und mehr oder weniger ist das auch genauso alles passiert. Die Handlung an sich ist relativ vorhersehbar, es gab nur eine Stelle, die mich ein bisschen überrascht hat, aber ansonsten war da wenig Neues dabei.

Aber das ist genau das, was ich wollte - ein einfaches Buch, bei dem man schon weiß, was kommt, woran man einfach keine Erwartungen haben muss. Die Story hab ich in einem Rutsch durchgelesen, ich bin nur so durch die Handlung geflogen - es war einfach mal eine schöne Ablenkung für zwischendurch.

Die Handlung ist an sich relativ witzig aufgebaut, sodass ich mehr als einmal schmunzeln musste und die Atmosphäre insgesamt hat mir gut gefallen und es war einfach schön, mal wieder ein bisschen Ski zu fahren.

Für jüngere Leser ist das Buch sicherlich eher geeignet, ausgelegt ist es vom Verlag ab 14 Jahren. Für Vielleser ist es wahrscheinlich eher was für zwischendurch.

Charaktere:
Protagonisten des Buches ist Juno und ehrlich gesagt fand ich sie ein bisschen amüsant. Sie hat vor unglaublich vielen Dingen Angst und scheut das Risiko - ihre Überlebenspraktiken haben für einiges schmunzeln gesorgt. Hin und wieder ist sie auch etwas naiv, was ich in ihrem Alter ein wenig zu viel fand, aber gut ... insgesamt habe ich sie doch gemocht.

Boy hat mir gut gefallen, seine Art fand ich irgendwie echt erfrischend. Ein bisschen abweisend und waghalsig aber doch hilfsbereit - die Mischung hat einfach gut gepasst.

Auch die anderen Charaktere haben mich überzeugen können. Sie haben für den ein oder anderen Lacher gesorgt. Einzig mit Junos Mutter bin ich nicht so richtig klar gekommen, da ich ihre Entscheidungen und Aussagen manchmal nicht verstanden habe.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht. Sie verwendet hier eine sehr jugendliche Sprache, was aber gut zum Setting und den Charakteren gepasst hat.

Das Buch wird aus der Sicht von Juno erzählt. So konnte man sie und ihre Einstellung besser nachvollziehen und oftmals haben ihre Gedanken für den ein oder anderen Lacher gesorgt.

Mein Fazit
Ein schönes Buch für zwischendurch :)

Wer einfach ein Buch für ein kurzweiliges Lesevergnügen sucht und keine Erwartungen stellt, der ist hier genau richtig. Die Story ist ziemlich vorhersehbar, aber da ich eben nur eine einfache Geschichte für zwischendurch gesucht habe, störte das nicht. Die Handlungen Charaktere haben für einige Lacher gesorgt und insgesamt hat mich das Buch einfach nur gut unterhalten.

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Bitter & Sweet - Mystische Mächte

Linea Harris
E-Buch Text: 384 Seiten
Erschienen bei Piper ebooks, 18.12.2015
ISBN 9783492974080
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Story:
Eine Reihe, die sich auch schon seit einer ganzen Weile auf meinem SuB tummelt. Jetzt komme ich endlich mal dazu, sie zu lesen und ich war definitiv neugierig, was so alles passieren wird.

Am Anfang wird man direkt in die Geschichte geworfen. Wir erleben den Moment, in dem Jillian von ihrer Tante erfährt, dass sie eine Hexe ist und das mystische Wesen existieren. Ebenso erfährt sie, dass sie nun auf eine Akademie gehen muss und dort gemeinsam mit den anderen Wesen ihre Fähigkeiten kontrollieren lernen soll. Ich fand es gut, dass man gleich am Anfang die wichtigen Informationen bekommen hat, denn so konnte ich mich einfach komplett auf die Geschichte einlassen.

Die Story hat mich von Anfang an gefesselt, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und was alles an der Akademie passiert. Wie ja schon fast zu erwarten, sind Jillians Fähigkeiten nicht normal und sie muss sich gegen einige Anfeindungen verteidigen. Den Unterricht fand ich gut dargestellt, aber ich hätte davon gerne etwas mehr gelesen, da es etwas untergegangen ist.

Die Story hat einige Zwischenhöhepunkte, die mich definitiv gefesselt haben. Manche waren vielleicht etwas vorhersehbar, aber das hat mich gar nicht mal so gestört, ich hab die Handlung einfach mit Spannung verfolgt.

Zwischendurch hatte ich aber auch mal kurz den Eindruck, dass mich das Buch ein bisschen an 'Mythos Academy' und 'Vampire Academy' erinnert - ein paar kleine Sachen waren da schon ähnlich, aber prinzipiell sind es völlig verschiedene Geschichten.

Das Ende hat mich dann nochmal überraschen können - nicht wegen dem Ereignis ansich (das hab ich nämlich schon vermutet), sondern eher hinsichtlich der involvierten Personen. Das habe ich dann auch nochmal mit viel Spannung gelesen. Das Buch endet jetzt nicht direkt mit einem Cliffhanger, aber es sind noch einige Fragen offen, so dass ich doch sehr neugierig auf die Fortsetzung bin. Ich denke, dass in der Spannung aber noch ein bisschen Luft nach oben ist.

Charaktere:
Protagonistin des Buches ist Jillian. Anfangs konnte ich sie noch nicht so richtig einschätzen, aber mit der Zeit hab ich angefangen, sie zu mögen. Ihre Art ist relativ locker, auch wenn sie manchmal für ein bisschen naiv halte. Aber sie zeigt gut, dass sie für andere einsteht.

Ally, Derek und Ryan haben mich auch überzeugen können. Als Freunde sind sie wirklich toll und gerade Allys etwas ausgeflippte Art hat für das ein oder andere Schmunzeln gesorgt. Ich bin gespannt, was sie alles noch auf die Beine stellen werden.

Insgesamt hätte ich mir für einige andere Nebencharaktere etwas mehr Tiefe gewünscht, diese sind im Laufe der Handlung etwas untergegangen.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen. Ich war von der ersten Seite an gefesselt und hab das Buch relativ schnell durchgelesen. Manchmal hätte ich mir ein paar mehr Beschreibungen gewünscht, aber so habe ich mir einfach ein eigenes Bild geschaffen.

Das Buch wird aus der Sicht von Jillian erzählt. So konnte man sich gut in sie hineinversetzen und gemeinsam mit ihr diese 'neue' Welt kennenlernen. Auch ihre Entscheidungen waren so nachvollziehbar.

Mein Fazit
Ein spannender Auftaktband :D

Von der ersten Seite an hat mich Handlung fesseln können, kleine Ähnlichkeiten mit anderen Geschichten haben mich nicht gestört. Die Story hat einige Höhepunkte und ein doch unerwartetes Finale zu bieten, so dass ich gespannt auf die Fortsetzung bin. Auch die Charaktere und der Schreibstil konnten mich überzeugen.

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317 Bibliotheken, 5 Leser, 1 Gruppe, 80 Rezensionen

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Karma Girl

Jennifer Estep , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 03.04.2017
ISBN 9783492280372
Genre: Fantasy

Rezension:

Story:
Eine weitere Reihe von Jennifer Estep, auf die ich einfach nur neugierig war. Superhelden können mich ja immer etwas reizen, weswegen ich gespannt war auf die Umsetzung dieser Geschichte.Und sie hat mich überzeugt.

Am Anfang erleben wir den Moment, in dem Carmen ihren Verlobten erwischt. Das hat schon mal für Spannung gesorgt (da ich ja den Klappentext vorher nicht lese, fand ich das doch sehr überraschend). Danach bekommen wir in der Kurzfassung dessen, was bis zur angesprochenen Tragödie passiert. Und danach fängt die Handlung eigentlich erst richtig an.

Von da an empfand ich die Handlung als spannend und fesselnd. Ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und wie Carmen versucht, den Schurken etwas entgegen zu setzen. Dabei trifft sie natürlich auch auf die Superhelden, die Fearless Five. Insgesamt war die Handlung stimmig, auch wenn ich mir gewünscht hätte, das wir ein bisschen schneller zu potte kommen. Es ist nicht so, dass es langatmig war, aber an manchen Stellen hätten kürze Szenen auch gereicht, um zum Ziel zu kommen.

Natürlich gibt es auch in dem Band eine Liebesgeschichte, die sich über große Teile leicht im Hintergrund hält. Ich fand das gut, denn so hatte die eigentlich Geschichte den größeren Raum und konnte sich gut entfalten. Zum Ende hin fand ich die Liebesgeschichte aber wirklich gut, zu mal sie doch ein wenig überraschend war.

Das Buch hat einige spannende Wendungen, manche kamen doch auch recht unerwartet. Das Ende macht da keine Ausnahme und hat mich komplett gefesselt. Ich fand es gut umgesetzt, allerdings sind mir doch ein paar Fragen offen geblieben. Da ja aber noch 2 weitere Bände kommen, die zwar andere Charaktere in den Fokus rücken, aber immernoch in der gleichen Stadt spielen, denke ich, dass sie noch beantwortet werden.

Charaktere:
Protagonistin des Buches ist Carmen. Anfangs hab ich mich ein bisschen schwer getan mit ihr, weil ich ihren Drang, alle zu demaskieren, nicht so richtig nachvollziehen konnte. Aber mit der Zeit ist sie mir doch sympathisch geworden und hat mich doch beeindrucken können.

Die Fearless Five und auch die Superschurken fand ich wirklich gut gemacht. Ich konnte sie mir gut vorstellen und ich fand es spannend herauszufinden, wer hinter ihnen steckt und wie sie in den Situationen reagieren. Bei manchen hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht, aber gerade Fiona ist im nächsten Band Protagonistin, da wird sicher noch einiges kommen.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und habe das Buch kaum zur Seite legen können. An manchen Stellen ist er beschreibend, so dass man sich die Umgebung und auch die Kostüme der Helden/Schurken sehr gut vorstellen kann.

Das Buch wird aus der Sicht von Carmen erzählt. So konnte man ihre Meinung gut nachvollziehen und auch ihre Suche besser verstehen. Ich hätte mir aber gerne auch einen Einblick in den Anführer der Fearless Five gewünscht.

Mein Fazit
Ein spannender Auftaktband :D
Auch mit dieser neuen Reihe hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Ich fand es spannend, mal etwas über Superhelden und Schurken zu lesen. Die Autorin hat hier eine spannende Geschichte geschaffen, die mich gefesselt hat und ich bin definitiv neugierig auf die weiteren Bände.

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18 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

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Das Ministerium der Welten - Band 1: Der Riss

Luzia Pfyl
E-Buch Text: 150 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 22.08.2018
ISBN 9783958343092
Genre: Sonstiges

Rezension:

Story:
Der Auftakt zu einer neuen Serie - der Klappentext klang interessant und ich wollte unbedingt wissen, was es mit dem Ministerium der Welten auf sich hat und welchen Monstern wir begegnen werden.

Anfangs war ich ein wenig skeptisch wegen dem historischen Teil, ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von und tue mich damit oft auch schwer. Hier war das aber überhaupt nicht der Fall, im Gegenteil ich hab beim lesen irgendwann vergessen, dass wir in der Vergangenheit sind. Das fand ich wirklich gut, denn so ist die Skepsis schnell verschwunden und ich hab das Buch einfach lesen können.

Zur Handlung selbst kann man eigentlich nicht so viel sagen. Es sind einige Handlungsstränge, die sich immer wieder verweben und dann wieder trennen. Anfangs musste ich mich da erstmal sortieren und schauen, wer wohin gehört, aber mit der Zeit waren das für mich flüssige Übergänge und ich wollte eigentlich bei jedem wissen, wie es weitergeht.

Die Handlung war spannend und hat mich gereizt. Auch wenn es jetzt nicht so viele Höhepunkte waren und anfangs auch ein ganz paar Erklärungen kamen, war ich gefesselt und habe die Seiten in einem Rutsch weggelesen. An manchen Stellen hätte ich mir ein paar Infos gewünscht, aber das bezog sich meist auf ältere Fälle - und ehrlich gesagt hoffe ich, dass wir irgendwann mal in die Verlegenheit kommen und eine Mumie treffen.

Das Ende ... nun ja, im Grunde sind es sogar mehrere Cliffhanger geworden, denn die meisten Handlungsstränge enden irgendwie an sehr spannenden Stellen^^ ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergehen wird und weiß gerade gar nicht, was ich als erstes wissen will^^

Charaktere:
Durch die verschiedenen Handlungsstränge gibt es auch jetzt schon einen großen Schatz an Personen. Seien es Norrick und River, Melody, Dante und Skye, oder Siobhan und Diana. Mir haben sie alle gut gefallen, auch wenn ich viele noch nicht richtig einschätzen kann. Ich lasse mich da aber einfach mal überraschen, wie sie sich weiterhin entwickeln werden und welche Entscheidungen sie künftig noch treffen werden.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Auch das Buch in der Vergangenheit spielt, hat mich das in meinem Lesefluss nicht beeinträchtigt. Ich bin nur so durch die Seiten gerauscht und hätte mir doch gewünscht, dass es noch nicht so schnell wieder vorbei ist.

Das Buch wird aus der Sicht von vielen verschiedenen Charakteren erzählt. Somit wechselt man relativ oft die Sicht, was mich aber nicht gestört hat. So konnte man die Handlungsstränge gut verfolgen und auch die Entscheidungen der Charaktere besser nachvollziehen.

Mein Fazit
Ein vielversprechender Auftakt um das "Ministerium der Welten" :D

Das Buch konnte mich mit verschiedenen Handlungssträngen und interessanten Charakteren fesseln, so dass ich durch die Seiten geflogen bin. Das Ende verspricht einiges für den nächsten Band und ich bin schon sehr gespannt, wie sich das alles noch entwickeln wird.

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269 Bibliotheken, 7 Leser, 0 Gruppen, 90 Rezensionen

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Bossman

Vi Keeland , Babette Schröder
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.11.2017
ISBN 9783442486762
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Story:
Das Buch hab ich spontan mitgenommen, weil ich einfach mal wieder was anderes lesen wollte. Das Szenario aus dem Klappentext klang zumindest interessant, deswegen war ich einfach neugierig, wie sich die Geschichte entwickeln würde. Leider hat sie mich nicht komplett überzeugen können.

Am Anfang wird man direkt in die Geschichte hineingeworfen und man erlebt die im Klappentext beschriebene Szene. Es war ein guter Anfang, der mich gleich ein bisschen zum schmunzeln gebracht hat. Danach lernen wir erstmal die Charaktere genauer kennen.

Schließlich nimmt die Geschichte etwas Fahrt auf, aber so richtig hat sie mich kaum packen können. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie mich in ihrer Handlung einfach zu oft an andere Bücher aus dem Genre erinnert hat und ich so den Eindruck hatte, dass dieser hier ein bisschen das Besondere fehlte.

Es gibt 2 Handlungsstränge - einer in der Gegenwart und einer in Vergangenheit. Die Passagen aus der Vergangenheit fand ich schön, da man so Chase besser kennen lernen und auch seine Einstellungen nachvollziehen konnte. Die Geschichte der Gegenwart dümpelte für mich ein bisschen dahin, irgendwie kam man nicht so richtig vorwärts.

Zum Ende hin kam es für mich doch zu einer unerwarteten Wendung. Das Buch hat an der Stelle für mich überraschend doch noch eine Tiefe entwickelt, die ich ihm so nicht mehr zugetraut hätte. An der Stelle habe ich das Buch auch tatsächlich mal mit ein bisschen Spannung gelesen. Das richtige Ende hat mich dann allerdings wieder weniger überrascht, es war ein bisschen erwartbar.

Die Geschichte war jetzt nicht direkt schlecht, ich habe sie relativ schnell gelesen und für zwischendurch ist sie gut. Aber ihr fehlt im Vergleich zu anderen aus dem Genre das Besondere und die Wendungen haben mich auch nur bedingt überraschen können.

Charaktere:
Bei Reese habe ich eine Weile gebraucht, bis ich sie wirklich verstanden habe. An manchen Stellen hätte ich mir von ihr etwas mehr Durchsetzungsvermögen gewünscht, vor allem da sie sich nicht an ihre eigenen Regeln hält.

Chase fand ich okay, vor allem zum Ende hin hat er mich doch mit einer erstaunlichen Tiefe und Selbstreflexion überzeugen können. Er hat mir mal beweisen können, dass er neben einem perfekten Körper auch in der Lage ist, sich selbst zu reflektieren und seine Fehler einzugestehen.

Die Nebencharaktere haben die Geschichte bereichtert, waren mir aber insgesamt zu wenig präsent und sind etwas untergegangen.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen. Er ist locker und leicht, wenn es etwas lustig wird, aber auch mal ernst, wenn die Situation es erfordert. Das Buch hatte in der Hinsicht keine Längen für mich.

Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht von Reese, manchmal auch von Chase erzählt. Die Wechsel fand ich gut, da man so auch einen guten Einblick in die Vergangenheit bekommen konnte. Persönlich hätte ich mir aber ein bisschen mehr von Chase gewünscht, da man ihn so schneller hätte besser verstehen können.

Mein Fazit
Eine schöne Geschichte für zwischendurch, aber leider auch nicht mehr.

Das Buch lässt sich locker und schnell lesen, die Handlung konnte mich aber nicht so richtig überzeugen. Sie ähnelt mir zu sehr anderen Geschichten aus dem Genre und die Wendungen dadurch etwas vorhersehbar. Chase konnte mich aber gerade zum Ende sehr mit seiner Tiefe überzeugen.

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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No Return 3: Gebrochene Herzen

Jennifer Wolf
E-Buch Text: 282 Seiten
Erschienen bei Impress, 02.08.2018
ISBN 9783646604351
Genre: Liebesromane

Rezension:

Story:
Ich bin ja schon ein riesiger Fan der ersten beiden Bände gewesen. Insofern habe ich mich auf den Band um Shane gefreut und war gespannt, welche Geschichte er zu erzählen hat.

Zu Beginn erleben wir erstmal den Zeitpunkt, an dem sich Shane und Fabian zum ersten Mal begegnet sind. Das fand ich für den Einstieg wirklich gut, da ich mich so gleich auf die Charaktere einstellen konnte und man direkt auch mit einem Problem konfrontiert wurde.

Danach hat mich die Geschichte völlig in seinen Bann gezogen. Ich konnte kaum mit lesen aufhören und habe den Tolino eigentlich kaum zur Seite gelegt. Shanes und Fabians Story ist geprägt von Liebe, Emotionen und einigen fiesen Wendungen. Mehr als einmal war ich schockiert, aber ebenso auch berührt von den Ereignissen.

Die Konflikte, die die beiden Protagonisten beschäftigen, wurden wirklich gut dargestellt und ich konnte mich in beide hineinversetzen. Ich habe wirklich mit ihnen gelitten und einfach gehofft, dass es auch für die beiden ausgeht.

Zum Zeitpunkt des lesen wusste ich noch nicht, dass es einen weiteren Band geben wird - umso schockierter war ich natürlich von dem Ende, denn das hab ich so definitiv nicht erwartet. Einerseits hat es etwas sehr schönes zu bieten gehabt, andererseits war es einfach nur heftig. OMG - ich will sofort den nächsten Teil^^ wie gut, dass es bis Oktober nicht mehr so lange hin ist.

Persönlich hat mir bisher die Geschichte um Drew und Tony ein ganz kleines Müh besser gefallen, weswegen ich hier einen halben Stern abziehe. Zwischendurch las sich das Buch einfach nicht ganz so locker weg, wie seine beiden Vorgänger. Ich bin mir aber sicher, dass die Autorin mich mit Band 4 auch wieder richtig packen wird ;)

Charaktere:
Shane und Fabian haben mich beide in ihren Bann gezogen. Shane kannte man ja aus den Vorgängern schon und auch da habe ich schon gemocht. Mittlerweile hat er sich ebenso einen Platz in meinem Herzen erobert. Auch Fabian konnte mich gleich von sich überzeugen - jede seiner Reaktionen konnte ich total nachvollziehen und ich habe richtig mit ihm gelitten.

Auch die anderen Bandkollegen sind natürlich wieder mit von der Partie. Es hat mir sehr viel Freude gemacht, sie wiederzutreffen und sie haben für den ein oder anderen sehr lustigen Moment gesorgt. Persönlich würde ich mir ja jetzt auch eine Story zu den fehlenden beiden wünschen ;)

Wen ich auch noch erwähnen möchte, ist Shanes Mutter. Die habe ich auch von der ersten Sekunde an in mein Herz geschlossen. Sie ist so ein herzlicher Mensch und hat mich immer wieder zum schmunzeln bringen können.

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker, so dass man ihn gut und schnell lesen kann. Ich bin einfach durch die Seiten geflogen und hab kaum gemerkt, wie schnell es dann zu Ende war. Was ich ein wenig niedlich fand, ist die Sprache von Fabian. Sein Englisch ist ein bisschen holprig - aber irgendwie war das einfach süß zu lesen.

Das Buch wird abwechselnd aus der Sicht von Shane und Fabian erzählt. Ich fand es gut, da man so beide Sichtweisen und Einstellungen gut nachvollziehen konnte. Ich hab mich gut in die Charaktere hineinversetzen können.

Mein Fazit
Auch Shane konnte mich mit seiner Geschichte in seinen Bann ziehen :D

Ich war von der ersten Seite in der Geschichte gefangen und habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Shane und Fabian haben mich in ihren Bann gezogen - ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gelitten. Das Buch wartet mit einigen spannenden Wendungen auf und einem Finale, dass ich so definitiv nicht erwartet habe.

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