DanielaN

DanielaNs Bibliothek

66 Bücher, 25 Rezensionen

Zu DanielaNs Profil
Filtern nach
66 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(26)

36 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

serienmörderinnen, stephan harbort, killerfrauen, motive, grausame fälle

Killerfrauen

Stephan Harbort
Flexibler Einband: 240 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.03.2017
ISBN 9783426788660
Genre: Biografien

Rezension:  
Tags: serienmord, serienmörderinnen, wahre geschichte   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(89)

183 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

thriller, schweden, selbstmord, flüchtlinge, krimi

Tausendschön

Kristina Ohlsson , Susanne Dahmann
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 16.09.2013
ISBN 9783442375813
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: krimi, schwedischer krimi   (2)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(60)

143 Bibliotheken, 8 Leser, 1 Gruppe, 7 Rezensionen

england, jane austen, klassiker, liebe, verkuppeln

Emma

Jane Austen , Christian Grawe , Ursula Grawe , Christian Grawe
Flexibler Einband: 600 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 10.02.2016
ISBN 9783150204047
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags: england, jane austen, klassiker   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(350)

663 Bibliotheken, 28 Leser, 1 Gruppe, 35 Rezensionen

klassiker, jane austen, liebe, familie, heirat

Stolz und Vorurteil

Jane Austen , Christian Grawe , Ursula Grawe , Christian Grawe
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Reclam, Philipp, 10.02.2016
ISBN 9783150204085
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags: england, jane austen, klassiker   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(7)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

sms-drohungen, stalker, computernerd, politische kreise, hochbrisante vide

Das Fenster

Pauliina Susi , Stefan Moster
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 05.05.2017
ISBN 9783423261449
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: cyberattacke, finnisches buch, hacker, internetkriminalität   (4)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(45)

73 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

italien, mailand, kinderemigration, familie, gefängnis

Das Leben wartet nicht

Marco Balzano , Maja Pflug
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 22.02.2017
ISBN 9783257069839
Genre: Romane

Rezension:

Ninetto wächst in den 1950er-Jahren im armen Sizilien auf. Es gibt wenig zu essen, die Kinder müssen früh mitarbeiten, die Eltern sind eher lieblos. Doch da die Situation für alle gleich ist und Ninetto nichts anderes kennt, empfindet er sein Leben als gar nicht so schlimm. Sein Vater und ein Freund reden ihm aber zu, mit eben diesem Freund in den Norden, nach Mailand, zu fahren. Um dort Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Schließlich macht sich Ninetto mit nur neun Jahren auf in Italiens Norden. Harte Jahre mit viel Arbeit und wenig Geld erwarten ihn. Doch obwohl noch ein Kind, schlägt Ninetto sich durch und findet mit 15 Jahren seine große Liebe, die er auch schnell heiratet. Auch sein weiteres Leben ist geprägt vom Kampf um den Lebensunterhalt. Der Leser lernt Ninetto (der nach heutigen Maßstäben zur „bildungsfernen Schicht“ gehört) als einen reflektierten, philosophischen und tapferen Mann kennen, den nur eines aus der Bahn werfen kann: seine Eifersucht. Und genau diese ungezügelte Eifersucht bringt ihn in schlimme Schwierigkeiten …

Das Buch ist sehr angenehm zu lesen. Mit wenigen, oft nur lapidar hingeworfenen Sätzen gelingt es dem Autor, die Lebenswirklichkeit des kleinen Ninetto zu skizzieren und ein Bild vom Italien der 50er-Jahre bis in die Gegenwart zu entwerfen. Dabei wird nicht nur der (wirtschaftliche) Kontrast zwischen Süd- und Norditalien gezeigt, sondern es werden auch die negativen Folgen der Globalisierung dargestellt, die Italien wohl mehr spürt als wir hier in Deutschland: „Die Deindustrialisierung hat alles weggefegt, und um die Fabriken wiederzufinden, die es hier gab, müsste ich bis nach Rumänien radeln.“

Obwohl Ninetto etwas Schreckliches tut, bleibt er einem sympathisch. Nie bekommt man den Eindruck, er sei ein schlechter Mensch, höchstens ein Opfer der Umstände.

Da das Buch in Ich-Perspektive geschrieben ist und nur Ninettos Sichtweise über das Leben und die Menschen präsentiert wird, hat man keine Möglichkeit, in die Köpfe der anderen hineinzuschauen. So blieben mir andere Figuren ungewohnt fremd. Insbesondere seine Ehefrau konnte ich nicht „greifen“. Wie sie zu Ninetto wirklich steht und was sie fühlt, insbesondere nach seiner Tat, das wäre interessant gewesen zu erfahren.

Fazit: schnell und angenehm zu lesen, historisch interessant, vielleicht ein bisschen sehr „Ninetto-zentriert“.

  (2)
Tags: italien, italiens wirtschaft   (2)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(4)

11 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

integration, schule, gesellschaft, humor

Ich kann, du kannst, Erkan

Inga Liebig
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 11.11.2016
ISBN 9783404609147
Genre: Humor

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(27)

43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

lappland, krimi, schweden, rentiere, samen

Septemberschuld

Klara Nordin
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 10.09.2015
ISBN 9783462048360
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Es ist September. Die Rentierzüchter treiben ihre Tiere zusammen, um die Schlachttiere auszusortieren. Der Rentierbesitzer Jon meldet seine Frau als vermisst. Wenig später wird ihre Leiche in einem Container voller Schlachtabfälle gefunden. Ella Vikström wurde mit einem Bolzenschuss getötet. Von nun an versucht die Polizei, den Täter zu finden. Neben persönlichen Motiven, wie sie überall auf der Welt menschlich sind (Enttäuschung, Eifersucht …), tritt dabei auch ein eher unrühmliches Thema aus der schwedischen Vergangenheit zutage – das ich hier nicht nennen will, um nichts vorwegzunehmen.

Toll an diesem Buch ist die Beschreibung der Landschaft, der Menschen und der Atmosphäre von Schwedischlappland. Ich kann mir vorstellen, dass es für Leute, die noch nie dort oben waren, ein sehr interessanter Einblick in die Natur und die Kultur der Samen ist. Und wer schon mal dort war (ich J), erkennt vieles wieder.

Leider fand ich die Krimi-Geschichte selbst an vielen Stellen arg konstruiert. Ich hatte stellenweise den Eindruck, dass hier nur eine Krimi-Geschichte in ein Lapplandbuch hineinkonstruiert wurde, um das Buch besser vermarkten zu können. Über weite Strecken plätschert die Geschichte vor sich hin, erst im letzten Viertel nimmt die Handlung Fahrt auf und es wird richtig interessant.

Gestört hat mich auch, dass ich so gar keinen Bezug zu den Figuren entwickeln konnte. Sie blieben mir alle seltsam fremd. Ich habe für mich identifiziert, dass es vor allem am Sprachstil lag, der mich genervt hat: Da wird von Ella Vikström meistens als „die Tote“ oder „die Leiche“ gesprochen, so als lese man einen Polizeibericht. Auch andere Personen werden einem eher in ihrer Funktion denn als Persönlichkeiten nahegebracht: „die Samin“, „die Polizistin“, „der Mann der Toten“, „die Tochter der Toten“ – schrecklich, besonders wenn einem „Stella, die Tochter der Toten“ noch weit über Seite 200 hinaus immer wieder als Tochter der Toten vorgestellt wird (einmal sogar zweimal auf einer Seite). Nicht nur dass der Leser ihre Rolle bis dahin kapiert haben dürfte, ich kann so keine Beziehung zu den Personen aufbauen.

Deshalb von mir nur drei Punkte. Wer weniger kritisch auf Sprachstil reagiert als ich und nicht so viel Wert auf stark entwickelte Figuren legt, dem möchte ich es wegen der guten Atmosphäre von Lappland trotzdem empfehlen.

  (1)
Tags: lappland, lapplandkrimi, samen, samische kultur, schweden, schwedenkrimi   (6)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(42)

67 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

geld, familien-saga, roman, familiendrama

Blumen der Nacht

V. C. Andrews
Flexibler Einband
Erschienen bei Goldmann, 01.01.1986
ISBN B002GUAGEW
Genre: Romane

Rezension:

Die Kinder Chris, Cathy, Carrie und Cory leben ein unbeschwertes Leben, umhüllt von der Liebe ihrer Eltern und finanziell sorglos. Doch der Tod des Vaters bringt alles ins Wanken. Die Mutter sieht sich nicht in der Lage, allein für die Kinder zu sorgen, und ist zugleich selbst nicht bereit, auf den gewohnten Luxus zu verzichten. Sie entschließt sich, mit den Kindern zu ihren steinreichen und herzlosen Eltern zurückzukehren, um ihren todkranken Vater zu beerben. Die Crux dabei: Der Vater hat die Tochter verstoßen und sie will nun versuchen, seine Liebe zurückzugewinnen, um zu erben. Von den vier Kindern darf der Großvater aus Gründen, die ich hier nicht vorwegnehmen möchte, nichts erfahren. Die Kinder sollen auf einem Dachboden versteckt warten, bis der Großvater stirbt – was eine Sache von Stunden oder Tagen zu sein scheint.

Das zentrale Thema in die „Blumen der Nacht“ ist die Macht des Geldes. Es wird auf schockierende Weise gezeigt, wie weit Menschen in ihrer Liebe zu materiellem Reichtum gehen. Und wie viel größer die Liebe zu Luxus als zu Menschen sein kann.

Das Buch hat mich sehr mitgenommen, ich musste es in der Mitte aus der Hand legen und konnte mich erst nach ein paar Wochen aufraffen, es fertig zu lesen. Keine Frage, dass es sehr packend geschrieben ist. Hervorragend, wie die dunkle Seite menschlicher Beweggründe ausgelotet wird, was enttäuschtes Vertrauen aus Menschen macht. Die Grausamkeit der Mutter und der Großmutter gegenüber unschuldigen Kindern waren für mich schier unerträglich. Das so als Autorin hinzukriegen, ist aber aller Ehren wert.

Dennoch vergebe ich nur vier Punkte, denn meines Erachtens überzieht die Autorin am Ende damit, den „Helden der Geschichte“ Steine in den Weg zu legen und das Drama immer weiter auf die Spitze zu treiben. Die Geschichte hätte aus meiner Sicht schon früher einen Abschluss finden können. Die Hindernisse wirken irgendwann nicht mehr plausibel, sondern wirken nur noch als Versuch, das Ganze weiter in die Länge zu ziehen.

  (1)
Tags: familiendrama, familien-saga, geld   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(127)

303 Bibliotheken, 12 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

england, london, liebe, familie, roman

Die Schattenschwester

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Fester Einband: 576 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 14.11.2016
ISBN 9783442313969
Genre: Romane

Rezension:

Die Schattenschwester ist der dritte Band aus der Reihe „Die sieben Schwestern“. In dieser Reihe geht es um sechs (!) adoptierte Schwestern, die nach den Plejaden benannt sind. Bei seinem Tod hinterlässt ihnen ihr Adoptivvater Pa Salt Hinweise auf ihre Herkunft und pro Band macht sich eine der Schwestern auf die Reise in die Vergangenheit.

Im 3. Band geht es um die 3. Schwester: die stille Star (Asterope). Sie steht im Schatten von Schwester Cece (Celaeno) und versucht, sich mit der Suche nach ihrer Herkunft abzunabeln und einen eigenständigen Lebensentwurf für sich zu finden.

Mir hat dieser Band wieder fast so gut wie der erste gefallen, weil die Autorin darauf verzichtet hat, die ganze Geschichte um Pa Salts Tod noch einmal komplett zu erzählen (siehe Band 2, wer diesen gelesen hat). Die Geschichte steigt direkt ein mit Star, die zusammen mit Schwester Cece in London lebt und sich in dem fast symbiotischen Verhältnis zunehmend unwohl fühlt.

Was mir an diesem Buch im Besonderen und den Büchern von Lucinda Riley generell gut gefällt, sind die zwei Zeitstränge: Es wird eine spannende Lebensgeschichte aus der Vergangenheit erzählt (die von Flora MacNichol) und zugleich entwickelt sich die Geschichte bzw. die Persönlichkeit von Star auch in der Gegenwart weiter. Mit Einfühlungsvermögen beschreibt Riley die Charaktere, es ist eine große Stärke dieser Autorin, wie ich finde. Gleichzeitig wird man als Leser auf einem gespannten Level gehalten, denn ob die siebte Schwester noch auftaucht, bleibt bis dato ein Geheimnis. Auch um den Tod von Pa Salt ranken sich noch einige Geheimnisse, sodass ich schon jetzt mit Spannung auf den 4. Band der Reihe warte.

  (0)
Tags: familiengeschichte, selbstfindung, vergangenheit   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(31)

50 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 25 Rezensionen

schweden, schären, vergangenheit, eis, winter

Heimwärts über das Eis

Gunilla Linn Persson , Stefan Pluschkat
Flexibler Einband: 334 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 12.12.2016
ISBN 9783458361879
Genre: Romane

Rezension:

In „Heimwärts über das Eis“ von Gunilla Linn Persson tauchen die Leser ein in Stockholms Schärenwelt. Allerdings geht es nicht um das romantische Schweden-Bild, das Urlauber im Kopf haben, wenn sie an die Inseln vor Schwedens Küsten denken. Hier wird gezeigt, wie rau und unbequem das Leben auf einer solchen Insel ist.

Ellinor, Mitte 50, Single, hat ihr ganzes Leben auf der Insel Hustrun verbracht. Sie kümmert sich um ihren alten griesgrämigen Vater, einen kleinen Hof und die Sommergäste der Insel, ist zugleich „Schärentaxifahrerin“, Postbotin und vieles mehr. Als eines Tages der Vogelmaler Herrman auf die Insel zurückkehrt, muss Ellinor feststellen, dass sie offenbar große Teile ihrer Vergangenheit „vergessen“ hat.

Neben dem Handlungsstrang um Ellinor, ihren Vater Algot und Herrman und das harte Leben auf einer Insel wird in Rückblenden über 7 Jugendliche im Jahr 1914 erzählt. Diese waren im Winter auf der Nachbarinsel beim Tanzen und wollen in der Nacht über das gefrorene Meer zurück nach Hustrun gehen. Dabei geraten sie in einen Schneesturm.

Das Buch ist in einem poetisch-beschreibenden Stil erzählt. Es passiert nicht wirklich viel, im Sinne von, dass sich eine Handlung entspinnen und Figuren durch die Umstände sich entwickeln würden. Vielfach geht es um Gedanken von Ellinor und Rückschau in die Vergangenheit. Man hat schon über die Hälfte des Buches gelesen, ohne dass irgendetwas „vorwärts“ gehen würde oder man neue Informationen erhielte. Erst im letzten Abschnitt taut das Eis, unter dem die Personen zu stehen scheinen, und plötzlich löst sich alles in einer Geschwindigkeit, die dann zu der vorherigen Langatmigkeit nicht recht passen will. Schade auch, dass ich so gar kein Gefühl für die Hauptfiguren Ellinor und Herrman entwickeln konnte. Sie bleiben einem die ganze Zeit fremd, man hat weder Mitgefühl für sie noch große Sympathie. Alles plätschert dahin.

Selbst die Geschichte von 1914, die letzten Endes natürlich den Auslöser bildet für alles, was sich bis in die Gegenwart auf Ellinor und Herrman auswirkt, ist so durchsichtig, dass nicht wirklich Spannung aufkommt, wenn sie auch gut ge- und beschrieben ist.

Wer philosophische Gedankengänge liebt und ruhige Beschreibungen eines uns fremden Insel-Alltags, wird sicher zufrieden mit diesem Buch sein. Ich persönlich hätte mir mehr Handlung und Unterhaltung gewünscht. Deshalb nur 3 Sterne.

  (1)
Tags: inselleben in vergangenen zeiten ., schären, schweden, vergangenheit, vergangenheit und gegenwart   (5)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(6)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

finnland, krimi, maria kallio, eishockey, krimi finnland

Wer ohne Schande ist

Leena Lehtolainen , , ,
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 30.10.2015
ISBN 9783499268410
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: krimi, krimi finnland   (2)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Jugend ohne Gott

Odon von Horvath
Flexibler Einband
Erschienen bei Suhrkamp
ISBN 978B000H7D2K6
Genre: Sonstiges

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(161)

231 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 20 Rezensionen

pubertät, humor, familie, erziehung, mädchen

Das Pubertier

Jan Weiler , , ,
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Kindler, 07.03.2014
ISBN 9783463406558
Genre: Humor

Rezension:  
Tags: lustig, pubertät, pubertierende kinder   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(125)

246 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 59 Rezensionen

menschenhandel, frankreich, krimi, charlotte link, bulgarien

Die Entscheidung

Charlotte Link
Fester Einband: 580 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 05.09.2016
ISBN 9783764504410
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags: krimi, menschenhandel, mord, südfrankreich, thriller   (5)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(134)

239 Bibliotheken, 6 Leser, 4 Gruppen, 12 Rezensionen

rote haare, klassiker, waise, kinderbuch, mädchen

Anne auf Green Gables

Lucy Maud Montgomery , Maria Rosken , Irmela Erckenbrecht
Flexibler Einband: 621 Seiten
Erschienen bei Loewe, 01.01.2010
ISBN 9783785569887
Genre: Klassiker

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

6 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

afghanistan, flüchtlinge, asylbewerber in deutschland

Afghanistan. München. Ich

Hassan Ali Djan , Veronica Frenzel
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Verlag Herder, 10.02.2015
ISBN 9783451313042
Genre: Sachbücher

Rezension:  
Tags: afghanistan, asylbewerber in deutschland, flüchtlinge   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(123)

225 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 64 Rezensionen

münchen, zwillinge, familiengeschichte, holunder, rezepte

Die Holunderschwestern

Teresa Simon
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.06.2016
ISBN 9783453419230
Genre: Historische Romane

Rezension:

In „Die Holunderschwestern“ steht bei der Münchner Restauratorin Katharina Raith eines Tages ein Engländer vor der Tür. Alex Bluebird überbringt Katharina Tagebücher ihrer Urgroßmutter Fanny und deutet eine Verbindung zwischen seiner und Katharinas Familie an.

Katharina beginnt mit dem Lesen und kommt Stück für Stück den Geheimnissen ihrer Familie näher. Sie stellt Nachforschungen an bei ihren Eltern und ihrer Großtante Paula, der jüngsten noch lebenden Tochter von Urgroßmutter Fanny, stößt hier aber immer wieder auf Mauern.

Das zweite Buch von Theresa Simon folgt dem Modell des Erstlings „Die Frauen der Rosenvilla“. Neben der Gegenwartsgeschichte, in der über Katharina und ihre Versuche, die Geheimnisse der Vergangenheit zu lüften, erzählt wird und sich auch eine Liebesgeschichte entwickelt, wird in langen Rückblenden aus dem Leben von Fanny berichtet: Die 18-jährige Fanny flieht aus der Enge der Oberpfalz und vor ihrer besitzergreifenden Zwillingsschwester Fritzi nach München. Sie will ein eigenständiges Leben führen. Bald ergattert sie eine Anstellung in ihrem Traumberuf Köchin bei einer jüdischen Familie. Tochter Alina wird zu ihrer besten Freundin. Sehr zum Ärger von Fritzi, die ihrer Schwester eines Tages nach München folgt, sodass der Lebensweg der Zwillingsschwestern von nun an wieder eng verknüpft ist – mit tragischen Folgen.

Ich habe das Buch gern gelesen und für Liebhaber(innen) von Familiengeheimnissen ist es empfehlenswert. Es reicht meiner Meinung aber nicht an den Debütroman „Die Frauen der Rosenvilla“ heran. Das Muster ist einfach zu ähnlich, manches an der Handlung wirkt ziemlich konstruiert bzw. nicht plausibel. Der Zufall ist mir zu sehr im Vordergrund, so zum Beispiel, als Katharina und ihre Geschäftspartnerin Isi eine handgeschreinerte Ladenzeile bei einem Bauern auf den Land entdecken, die sich schnell als vom Liebhaber Fannys gefertigt erweist. Auch sind die Rätsel der Vergangenheit zwar lange für Katharina, nicht so sehr aber für die Leserin / den Leser ein Geheimnis.

Daher diesmal „nur“ 4 Sterne.

  (2)
Tags: erster weltkrieg, familiengeheimnis, familienvergangenheit, vergangenheit   (4)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

reiseführer finnland, stereotype, fettnäpfchen, finnland

Fettnäpfchenführer Finnland

Gudrun Söffker
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Conbook Medien, 01.02.2015
ISBN 9783943176667
Genre: Sonstiges

Rezension:

Die Idee der Reiseführer-Reihe "Fettnäpfchenführer" ist gut gedacht: kein Aufzählen der üblichen Sehenswürdigkeiten, sondern ein Einblick in die Landesbewohner selbst und wie sie "ticken". Das Konzept: Anhand der deutschen Studentin Greta, die zum Studieren nach Helsinki geht, und ihren Erfahrungen mit den Finnen wird versucht, die "finnische Seele" zu erklären bzw. erlebbar zu machen.
Mit Greta erlebt der Leser die Bedeutung von Tango im finnischen Sommer, lernt die Vorliebe für Salmiak und Lakritze kennen (auch Salmiak-Eis gibt es) und muss feststellen, dass das Jedermannsrecht nicht bedeutet, dass man alles darf.
So weit, so gut. Doch das Konzept mit der Story um Greta wird schnell langweilig. Wer mag schon über 200 Seiten lang eine sich immer nur wundernde, über jede Kleinigkeit staunende Person begleiten. Greta kommt sehr naiv rüber, lässt sich durch kleinste Kleinigkeiten irritieren - dies alles, um dem Leser vor Augen führen zu können, worin sich finnische Verhaltensweisen (um Nuancen) von deutschen unterscheiden. Das Konzept einer Story funktioniert auch deshalb nicht, weil gar keine Entwicklung der Figur möglich ist. Greta muss sich ja nach einem halben Jahr Aufenthalt noch "wundern" über Dinge, die ihr im echten Leben längst begegnet wären.
Fazit: eine nette Idee und für echte Finnland-Neulinge sicher interessant, aber zu langatmig mit dieser an den Haaren herbeigezogenen Story.
Siehe auch meine Rezension zum Schweden-Fettnäpfchenführer: http://www.lovelybooks.de/autor/Delia-K%C3%BCbeck/Fettn%C3%A4pfchenf%C3%BChrer-Schweden-594184109-w/rezension/1238415349/

  (3)
Tags: fettnäpfchen, finnland, reiseführer finnland, stereotype   (4)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(3)

10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

schweden, der einzige reiseführer, stereotype, pseudo-reiseführer

Fettnäpfchenführer Schweden

Delia Kübeck
Fester Einband: 254 Seiten
Erschienen bei Conbook Medien, 01.11.2016
ISBN 9783934918436
Genre: Sonstiges

Rezension:

Zunächst: eine gute Idee! Wer nach Schweden fährtmit dem Bild von Bullerbü, sauberer Luft und dem vermeintlichen Wissen über das Jedermannsrecht, der kann in so einem Fettnäpfchenführer die Schweden jenseits von Pippi Langstrumpf und Ikea kennenlernen.
Das Konzept des Buchs, dies anhand der deutschen Familie Müller (Vater, Mutter, zwei Kinder - ja, das Klischee lässt hier schon grüßen) zu tun, die aber in wirklich jedes mögliche (und eigentlich auch unmögliche) Fettnäpfchen tritt, ist schnell überhaupt nicht mehr witzig. Als Leserin lerne ich, dass Schweden immer freundlich und zu höflich für Kritik sind, wohingegen Deutsche stets wie der Elefant im Porzellanladen, laut, besserwisserisch, maßregelnd, kritisch auftreten. Kein Zweifel - solche Menschen mag es geben. Allerdings identifiziere ich mich nicht mit denen, finde diese höchst peinlich und hoffe, dass es auch andere Schweden-Urlauber gibt, die nicht auf die Idee kommen, sich in der Schlange vorzudrängeln oder sich sofort zu beschweren, wenn etwas mal fünf Minuten länger dauert als gedacht.
Alles in allem wird ein so pauschales und negatives Bild von Deutschen gezeichnet, dass ich mich frage, ob
- die Schweden tatsächlich so viele schlechte Erfahrungen mit deutschen Touristen und Auswanderern gemacht haben, dass dieses Bild gerechtfertigt ist
- man sich als Deutscher überhaupt noch nach Schweden trauen darf, denn die müssen ja sehr schlecht über uns denken.
Alles in allem war mir die Gleichung Schwede gut, Deutscher schlecht etwas zu holzschnittartig.

  (3)
Tags: der einzige reiseführer, pseudo-reiseführer, schweden, stereotype   (4)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(179)

482 Bibliotheken, 7 Leser, 2 Gruppen, 109 Rezensionen

freundschaft, reise, england, geheimnis, liebe

Die Reise der Amy Snow

Tracy Rees , Elfriede Peschel
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei List Verlag, 14.03.2016
ISBN 9783471351369
Genre: Historische Romane

Rezension:

19. Jahrhundert: Amy Snow wächst als ungeliebtes Findelkind auf dem Anwesen der reichen Vennaways auf. Ihre beste Freundin und Beschützerin ist die Tochter des Hauses, Aurelia. Doch als Aurelia mit nur 25 Jahren stirbt, muss Amy Hatville Court verlassen. Zunächst weiß Amy nicht, wohin sie sich eigentlich wenden soll, denn sie kennt nur das Leben auf Hatville Court und fühlt sich nicht besonders mutig und selbstständig. Aber Aurelia hat ihr einen Brief hinterlassen und schickt Amy auf eine Reise, in deren Verlauf sie in die Geheimnisse von Aurelia eingeweiht wird. Auf dieser Reise stellt Amy nicht nur fest, dass sie ihre geliebte Aurelia nicht so gut kennt, wie sie denkt. Außerdem ist es eine Reise der Emanzipation von Aurelia und des Erwachsenwerdens.
Für den Leser / die Leser ist Amys Reise spannend, weil man natürlich auch wissen will, was sich hinter Aurelias geheimnisvollen Briefen verbirgt, und weil man Amys Entwicklungsprozess vom abhängigen Mädchen zur jungen Frau miterlebt.
An der einen oder anderen Stelle könnte man unnötige Längen bemängeln - es ist alles in Ich-Form geschrieben und viel innerer Monolog von Amy - aber alles in allem hat es Freude gemacht, das Buch zu lesen.
Wer Bücher um Frauen aus dem 19. Jahrhundert mag, mit ein bisschen Geheimnis und Verlieben gewürzt, dem sei das Buch empfohlen.

  (1)
Tags: 19. jahrhundert, geheimnis   (2)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(22)

40 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

genuss, glück, landleben, zeit, nichts tun

Das Beste, was wir tun können, ist nichts

Björn Kern
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 10.03.2016
ISBN 9783596035311
Genre: Sachbücher

Rezension:

"Wer etwas tut , hat das Verständnis auf seiner Seite. Wer nichts tut, leidet unter Rechtfertigungsdruck. Angeblich muss man es sich verdienen, nichts zu tun." Diesem Zitat vom Anfang des Buches kann der durch Arbeit und/oder Familie und/oder Freizeit gestresste Mensch vermutlich beipflichten. Wer aber einen Ratgeber für Entschleunigung erwartet, wird enttäuscht sein.

Björn Kern berichtet in seinem Buch von seinen Selbstversuchen im "gelingenden Nichtstun". Das tut er auf amüsante Weise und mit Selbstironie. Man kann das Buch schnell runterlesen. 

Inhaltlich konnte ich mich hingegen nicht so recht mit allen Gedankengängen anfreunden. Tatsächlich scheint Kerns Botschaft an den Leser zu sein: Tue nichts, sitze am besten nur auf einer Bank unter einem Birnbaum. Das wäre mir persönlich für ein erfülltes Leben zu wenig, so gern ich selbst in der Natur bin und einfach nur schaue.

Kern wendet sich gegen den heutzutage verbreiteten Aktionismus, übt Konsumkritik und Kritik an der Wegwerfgesellschaft und der Abhängigkeit von unseren "Superhandys", bewundert seinen Nachbarn, einen Selbstversorger - alles Themen und Punkte, mit denen der moderne (Großstadt)Mensch sich gern einverstanden erklärt. Aber so zu tun, als lösten sich all die angeschnittenen Probleme allein durch "Nichtstun" im wörtlichen Sinn, scheint mir dann doch etwas kurz gesprungen. Wenn dann zugleich mit verblüffender Offenheit berichtet wird, wie von ihm bewunderte "Nichtstuer" andere betrügen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, oder sich durchs Studium mogeln, dann muss sich ein Leser, der so blöd ist, noch ehrlich zu arbeiten, ziemlich dumm vorkommen.

Deshalb: Richtig sympathisch wird mir Herr Kern nicht, aber gut schreiben und sich vermarkten kann er.

  (0)
Tags: ratgeber, ratgeber entspannung   (2)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

14 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

challeng, romanti, liebesroman, 5 sterne, winter

Das schönste Geschenk

Nora Roberts , Annette Keil
Flexibler Einband
Erschienen bei MIRA Taschenbuch, 10.09.2015
ISBN 9783956492334
Genre: Romane

Rezension:  
Tags: liebesroman, romantik, schmonzette   (3)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(217)

447 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 74 Rezensionen

zypern, geheimnis, liebe, familie, lucinda riley

Helenas Geheimnis

Lucinda Riley , Ursula Wulfekamp
Flexibler Einband: 560 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 29.02.2016
ISBN 9783442484058
Genre: Romane

Rezension:

Der 23-jährige Alex reist seiner Familie voraus nach Zypern. In ein Haus, das seine Mutter Helena von ihrem Patenonkel Angus geerbt hatte und in dem die Familie einen Sommer vor zehn Jahren verbracht hat. Alex entdeckt das Tagebuch, das er in diesem Sommer geführt hat, und beginnt zu lesen.

Nach diesem „Vorspann“ wird die Geschichte des Sommers 2006 erzählt, häufig in Form der Tagebuchaufzeichnungen von Alex.

Seine Mutter Helena will mit Familie und Freunden die Sommerferien auf dem Landsitz Pandora in Zyperns Weinbergen verbringen. Ihr ist bewusst, dass sie dort auf ihre erste Liebe Alexis treffen wird und dass ihr Mann William und ihr erstgeborener Sohn Alex einige Geheimnisse aus ihrem Leben nicht kennen, die in Pandora an die Oberfläche drängen könnten. Ein Geheimnis macht Helena zum Beispiel um den Vater von Alex. Er weiß von klein auf, dass er nicht der Sohn von „Dad“ (dem jetzigen Mann seiner Mutter) ist. Aber so viel er auch bohrt, seine Mutter will ihm die Identität seines Vaters nicht preisgeben. Alex nimmt sich vor, nicht wieder aus Pandora wegzufahren, ohne Helena dieses „Geheimnis“ entlockt zu haben. Er will wissen, wer sein Vater ist!

Auf dem Landsitz finden sich innerhalb kürzester Zeit eine ganze Menge Personen mit eigenen Sorgen und Nöten ein und wie auf einer Theaterbühne entstehen Szenen, wo Personen auftreten und abgehen, sich gegenseitig etwas anvertrauen, was wiederum andere Personen nicht wissen usw. Neben Helena und ihrem Mann William mit ihrem unehelichen Sohn Alex und den gemeinsamen Kindern Immy und Fred sowie Williams Tochter Chloë aus erster Ehe sind dies

Sadie, Helenas beste Freundin, die ihre Liebhaber wechselt wie andere das Hemd.

Sacha, Williams bester Freund und Alkoholiker, und seine Frau Jules (maskulin, direkt, Elefant im Porzellanladen) mit ihrem „tumben“ Sohn Rupes und der adoptierten Tochter Viola (Merkmal: rote Haare, Hasenzähne, schüchtern)

Alexis, Helenas Jugendliebe und immer noch ein Traum von einem Mann, und seine Söhne …

Dieses Buch ist die Geschichte eines Teenagers auf der Suche nach seiner Identität und der sich zum ersten Mal verliebt. Es ist aber auch ein Familienbuch, das die heutige Patchwork-Situation vieler Familien zeigt mit allen Konflikten und natürlich auch Freuden, die dabei eine Rolle spielen. Es ist ein Buch über Geheimnisse aus der Vergangenheit, die nach und nach aufgedeckt werden. Es ist ein Buch darüber, was passiert, wenn man nicht miteinander kommuniziert. Ein Buch über die Liebe, über unerfüllte Liebe, über Eifersucht – einfach über alles „Zwischenmenschliche“ …

Die Geschichte ist mit viel Humor und Herzenswärme geschrieben. Die Entscheidungen der Figuren, ihr Denken und Fühlen sind nachvollziehbar. Es sind überraschende Wendungen vorhanden. Das Buch spielt in einer landschaftlich reizvollen Umgebung, einer Urlaubsregion, sodass es sich auch als Urlaubslektüre hervorragend eignet.

Sprich: Es hat alle Zutaten für wunderbaren Lesegenuss.

  (6)
Tags: familiengeheimnis, familiengeschichte, geheimnisvoll, vergangenheit, zypern   (5)
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(37)

47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

atombombe, schweden, südafrika, hörbuch, monarchie

Die Analphabetin, die rechnen konnte

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn , Katharina Thalbach
Audio CD
Erschienen bei Der Hörverlag, 15.11.2013
ISBN 9783867178877
Genre: Romane

Rezension:

Nombeko arbeitet bei der städtischen "Toilettenleerung" in Soweto, Südafrika. Ein richtiges Armenviertel, dementsprechend schlecht sind Nombekos Voraussetzungen für ihr Leben. Doch mit dem gleichen Geschick, wie es schon dem "Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg und verschwand", gelang, in das Weltgeschehen einzugreifen, gerät Nombeko von einer absurden Situation in die nächste: Sie bekommt es mit Atombauern und Geheimdienstagenten zu tun etc. Sie entpuppt sich als hochintelligente "Analphabetin", die nicht nur lesen und rechnen lernt, sondern auch chinesische Dialekte auf muttersprachlichem Niveau spricht und Physikkenntnisse hat, um selbst eine Atombombe bauen zu können.

Ich weiß nicht, was die passende Bezeichnung für Jonas Jonassons Bücher ist: moderne Märchen? Parodien? Wie auch immer: Ich persönlich kann mit so viel Skurrilität und Absurdität nicht viel anfangen. Und irgendwann hat man Muster der Handlung, das sich ja eigentlich in immer gleichen Schleifen vollzieht, über.  Das Buch ist nach dem gleichen Muster gestrickt wie der "Hundertjährige". Wer dieses Buch mochte, wird auch Gefallen an der "Analphabetin" finden. Mein Fall ist es aber nicht.

  (5)
Tags:  
 
66 Ergebnisse