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145 Bücher, 46 Rezensionen

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2 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Die Kinder Gaias: Verwunschene Wurzeln

Stefanie Kullick
E-Buch Text: 222 Seiten
Erschienen bei null, 14.09.2018
ISBN B07GVQZSL5
Genre: Sonstiges

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11 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Marock`n Roll

Fritz Schneider
Flexibler Einband: 290 Seiten
Erschienen bei Fritzschneider.org, 17.08.2018
ISBN 9783982008707
Genre: Romane

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Die Grenze

Robert McCammon , Reimund Gerstäcker
Fester Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 01.08.2018
ISBN 9783958353053
Genre: Science-Fiction

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

2018, eisermann verlag, eisermann-verlag, elemente, erinnerungen, fantasy, fluch, gaia, gegenwart, hexe, hexenjagd, hexenkräfte, hexenverfolgung, kampf, leben

Magica

Saskia Stanner
Flexibler Einband: 250 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 15.08.2017
ISBN 9783961730179
Genre: Fantasy

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85 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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Wolfspack

Amber Auburn
E-Buch Text: 85 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 29.04.2016
ISBN B01F0I3T5E
Genre: Fantasy

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(36)

43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 26 Rezensionen

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Fuchsfluch

Nicky P. Kiesow
E-Buch Text
Erschienen bei kein Verlag, 15.11.2016
ISBN B01LZFFWL8
Genre: Jugendbuch

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44 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Monster Geek

May Raven
Flexibler Einband: 236 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 28.08.2017
ISBN 9783959912723
Genre: Fantasy

Rezension:

Design:


Es fällt mir schwer, Einzelheiten auf dem Cover auszumachen. Auf dem oberen Rand steht der Name der Autorin. Daneben erkennt man das Gesicht einer jungen Frau und den Griff eines Schwertes (?). In der Mitte, umrahnt von blauen Funken, befindet sich das Logo und der Titel des Buches. Der Untertitel steht direkt darunter, gefolgt vom Namen des Verlags. Der Hintergrund scheint ein See oder etwas Ähnliches zu sein, das ist schwer zu sagen. Es sind auch andeutungsweise Bäume zu erkennen, also vielleicht ein See- oder Flussufer im Wald?

Obwohl man die Einzelheiten nicht so genau erkennt, finde ich das Cover echt schön. Es wirkt sehr stimmig, aber ich würde mir dennoch wünschen, dass man ein bisschen mehr erkennt. Mir gefallen aber die Farben sehr und die mysteriöse Stimmung, die dadurch aufgebaut wird, da sie echt gut zur Geschichte passt. Das Gesicht stimmt allerdings nicht mit meiner Vorstellung von Jess überein.

Bei jedem Kapitelanfang findet man eine süße Zeichnung von den Frettchen. Die sind echt goldig! Das hat mir super gefallen.

Meine Meinung:

Der Anfang der Geschichte ist sehr … speziell. Jess hat gerade Geschlechtsverkehr mit irgendeinem Kerl, den sie in der Bar aufgerissen hat. Allerdings ist sie nicht ganz bei der Sache, sondern mit den Gedanken bei Matej, dem Pfarrer aus dem ersten Band. Nachdem der Kerl fertig ist, geht sie nach Hause und gibt sich erst einmal der Sehnsucht hin, bevor ihre Ziehbrüder Julian und Jayden vor der Tür stehen und sie zu einem Job abholen. Doch bei diesem Job läuft nicht alles ganz nach Plan. Einige Zeit danach nehmen sie den Fall über die Fassspringerinnen an, der kniffliger ist, als er zuerst scheint. Und der Kerl aus der dortigen Bar ist auch nur bedingt eine Hilfe.

Erzählt wird die Geschichte aus Jess‘ Sicht. Ihre Gedanken sind oft einfach goldwert und unglaublich witzig. Die Sehnsucht nach Matej ist sehr gut geschildert und wirkt authentisch. Jess tritt von einem Fettnäpfchen ins andere, aber wirkt trotzdem tough und selbstbewusst. Jess‘ Waffen, die sprechen, sobald sie ihre Magie hineinleitet, peppen das ganze noch zusätzlich auf. Eine blutgierige Katana namens Olaf, ein überbesorgter und leicht trotteliger Dolch Sid oder ihre Armbrust Brunhilde – nicht nur die Namen bieten ordentlich Unterhaltung.
Natürlich läuft nicht immer alles super bei Jess, aber sie schafft es immer irgendwie, die Situation zu meistern. Und wenn sie es nicht schafft, dann hat sie ja Jayden und Julian, die sie immer irgendwie rausklopfen.

Die Zwillinge sind dabei super sympathisch und genial. Man merkt, wie sehr sich die drei mögen. Dabei reizen sie Jess auch gern mal. Trotz allem halten sie zusammen wie Pech und Schwefel.
Julians besondere Fähigkeit ist das Heilen. Ironisch dabei ist, dass er seit einem Unfall bei einer Jagd im Rollstuhl sitzt. Trotzdem päppelt er Jess und Jayden immer zuverlässig wieder auf, mischt liebend gern Salben zusammen und sammelt Hintergrundinformationen zu den Fällen.
Jayden hat die Begabung, Metall so zu formen, wie er das möchte. Er kann dabei nicht nur Waffen herstellen, sondern auch Spielzeugwaffen für Sir Harmsty (natürlich nur zu deren Unterhaltung, haha!).

Sir Harmsty ist der süße, kleine, mürrische und meist nackte Fae aus dem ersten Teil. Durch eine Lebensschuld ist er an Jess gebunden und kann erst gehen, wenn er ihr Leben gerettet hat. Seine miese Laune und Jess‘ Kommentare zu ihm bieten ebenfalls viel Unterhaltung. Er akzeptiert übrigens nur einen Schottenrock als Kleidung. Und er gibt es zwar nicht zu, aber er hat Jess und ihre Ziehbrüder bereits sehr ins Herz geschlossen. Auch mag er die Frettchen Billy Joel und Gertrude auch lieber, als er offen sagt.
Seine Fähigkeiten werden erst im Laufe der Geschichte gezeigt, haben mich aber sehr überrascht. Der kleine Fae ist stärker, als man bei seinem Anblick erwartet.

Auch die anderen Charaktere bieten viel Unterhaltung oder Spannung. Alle wirken authentisch und fügen sich passend in die Geschichte ein. Bei keinem hatte ich je das Gefühl, dass er überflüssig wäre oder zu flach wirkt. Außerdem trifft man auch ein paar altbekannte Charaktere aus dem ersten Teil wieder, was mich richtig gefreut hat.

Technische Neuerungen und fantastische Elemente machen den Charme der Trilogie aus. So spielt die Geschichte in der Zukunft. Der technische Fortschritt ist gut dargestellt, wirkt glaubwürdig und macht beim Lesen richtig Spaß. Was würde ich nur für den HandChip von Jess geben?
Die Monster, die Jess und ihre Brüder jagen, erinnern mich dabei ein wenig an Supernatural. Vor allem Jagdaufträge, bei denen Geister ihre Finger im Spiel haben, bauen die gleiche Atmosphäre auf. Ich bin gespannt, welche Monster noch auftauchen werden.

Die Geschichte entwickelt sich anfangs eher langsam. Manchmal war es ein bisschen zäh, bis es wieder richtig zur Sache ging, aber die letzte Hälfte war dann echt aufregend und ich konnte das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen. Dabei habe ich eine richtige Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt. Grusel, Sehnsucht, Spannung, Angst, Freude und Übermut – all das war dabei. Und grade das Ende hat mich dann richtig glücklich gemacht. Ich hab mich so riesig gefreut und hoffe, dass der dritte Teil nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Fazit:

Das Buch hat trotz ein paar kleinen Stellen, an denen es ein wenig zäh war, viel Spaß beim Lesen gemacht. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Viel Humor, ein paar pikante Szenen und viel Spannung warten auf den Leser. Mit tiefen Gefühlen und einer ordentlichen Portion Action wird auch nicht gespart. Ich hatte großen Spaß beim Lesen und freue mich schon auf den dritten Teil.
Ich gebe diesem Buch daher 5 von 5 Sterne!

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Maer

Jenny Koch
Flexibler Einband: 375 Seiten
Erschienen bei AAVAA Verlag, 01.02.2017
ISBN 9783845921006
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Design:


Das Motiv des Covers hat mich sofort angesprochen. Das Cover ist fast komplett in schwarz gehalten. Am oberen Rand erkennt man einen weißen Himmel. Der schwarze Rand hat die Form von einem Wald. Direkt darunter stehen der Name der Autorin in einer linearen Schrift und der Titel des Buches in einer dekorativen Serifenschrift. Ein Stück weiter drunter sind vier Punkte, zwei weiße und zwei rote. Was diese darstellen, weiß ich leider nicht zu interpretieren. Etwas weiter links davon erkennt man einen roten Apfel und darunter einen goldenen, blutbefleckten Schuh. Wofür diese beiden Symbole stehen, lässt sich einmal im Klappentext erahnen und wird im Laufe der Geschichte klarer.

Nun, über die Qualität des Covers lässt sich leider streiten. Als Mediengestalterin fällt mir die mangelnde Bildqualität leider gleich ins Auge und ich kann da nicht einfach wegsehen, obwohl ich da sehr gern ein Auge zudrücken würde. Es geht besser. Und ich kann den Verlag nur ermutigen, an der Qualität zu schrauben, denn ich kenne viele, die sich von sowas leider auch abschrecken lassen.

Mich spricht leider auch nicht das Material des Buchumschlags an. Es fühlt sich zwar weich an, wird aber schnell dreckig und man sieht auf dem Schwarz leider jeden Fingerabdruck. Sehr sehr schade. Ich bin eigentlich nicht pingelig, also meine Bücher dürfen auch Knicke oder Flecken haben, aber das hat mich doch ein wenig gestört. Allerdings lasse ich das nicht in die Wertung einfließen. Ich wollte es nur ansprechen, da es ein wichtiger Punkt für mich selbst war.

Auch die Innengestaltung bzw. das Seitenlayout kann noch verbessert werden. Die Zeilenlängen sind einfach zu lang, bzw. der Zeilenabstand zu gering. Es ist mir nicht nur einmal passiert, dass ich beim Lesen in der Zeile verrutscht bin, weil ich den Anschluss verloren hab. Der Rückschwung wird durch die Zeilenlänge und den Zeilenabstand gestört. Bei einem Buch schaden größere Seitenränder nicht, im Gegenteil. Es wirkt gefälliger und unterstützt den Lesefluss.

So, kommen wir nun aber zum Inhalt.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt damit, wie Raudur Grar, den jungen Wolf, am Straßenrand findet. Er sitzt vollkommen verwirrt direkt unter der Bekanntmachung und scheint nicht zu wissen, dass er damit in großer Gefahr ist. Raudur erkennt ihn sofort. Erst folgt er ihr ohne ihren Willen, doch dann nimmt sie ihn unter ihre Fittiche.
Aska lebt mit ihrem viel beschäftigten Vater, ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern in einem Haus in der Stadt. Da sie eine Hexe ist, ist es ihr verboten, das Haus zu verlassen. Mit Asche werden ihre Kräfte unter Schach gehalten und sie wird dazu gezwungen, als Dienstmagd für die Familie zu arbeiten. Dies ändert sich jedoch, als der Kronprinz eine Braut sucht.
Dort erhofft sie sich ein ruhiges, schönes und friedliches Leben, doch als Hexe sollte sie es eigentlich besser wissen, hat die Königsfamilie doch die Exekution dieser Wesen befohlen. Doch der Grund, wieso das überhaupt so ist, ist erschütternd.

Die Geschichte wird jeweils in der dritten Person aus verschiedenen Sichten erzählt, unter anderem Raudurs und Askas. Dabei ist der Verlauf bei einigen Stellen durch die Märchen zu erahnen, die als Vorlagen genutzt wurden. Die Autorin hat aber dennoch einige Stellen an die Welt in dieser Geschichte angepasst und so manchen Verlauf verändert. Es wirkte auf mich sehr stimmig und hat gut zu den Handlungen gepasst. So kann es auch sein, dass ein ganzes Ende von einem Märchen komplett abgeändert wird. Und manche Handlungsstränge sind auch wesentlich blutiger und düsterer als die Vorlagen. Das hat mir besonders gefallen, denn ich mag düstere Geschichten sehr. Allen voran düsteren Märchenadaptionen.
Durch die geänderten Handlungsstränge konnte Jenny Koch auch einige gute Plottwists einbauen, die mich teilweise sehr erschüttert haben. Vor allem gegen Ende war ich regelmäßig richtig geschockt oder zu Tränen gerührt. An manchen Stellen wurden mir Konflikte zwar zu schnell und beiläufig geklärt, aber dennoch war die Spannung konstant gut.

Ein bisschen schade fand ich aber die Charaktere an sich. Sie wirkten an manchen Stellen ein wenig erzwungen. Die Entwicklung der Beziehungen ging mir manchmal einfach zu schnell. Die Dialoge lasen sich auch ein wenig holprig. Hier sehe ich noch viel Verbesserungspotential.

Raudur war mir manchmal ein wenig suspekt. Sie wirkte kratzbürstig, hat aber scheinbar einen weichen Kern und ist verlässlich. Am liebsten gibt sie sich unnahbar, was vor allem Grar zu spüren bekommt, aber sobald man ihr Vertrauen gewinnen konnte, lässt sie erstaunlich viel Nähe zu. Ich mochte sie schon ein wenig, eben weil sie so verlässlich war. Aber sie wirkte auf mich manchmal ein wenig zu erwachsen und abgeklärt für 15.

Aska war mir da schon um einiges sympathischer. Ihr Charakter ist genau so, wie ich es erwartet hätte. Grade bei ihrer Vergangenheit lassen sich viele Handlungen und Eigenschaften von Aska einfach nachvollziehen. Sie ist misstrauisch, verbirgt ihre Kräfte und Gefühle und hadert mit ihrem Schicksal. Ihr genaues Alter kenne ich nicht, allerdings ist sie einige Jahre älter als Raudur, wirkt aber manchmal durch deren erwachsenes Verhalten sehr jung und unerfahren.

Grar ist anfangs wie ein kleines Kind, da er die ersten Jahre seines Lebens mit seiner Mutter in einer Wohnung verbracht hat. Nach deren Tod kam er erst ins Tollhaus und ist dort aber entkommen. Auf der Reise mit Raudur durchlebt er die heftigste Entwicklung, wird erwachsener, selbstständiger und frecher. Das hat mich durchaus beeindruckt. Außerdem fand ich ihn echt süß. Er ist einfach ehrlich und geradlinig. Außerdem ist er seinen Freunden gegenüber sehr loyal.

Auch die anderen Hauptcharaktere haben ihre tollen und weniger sympathischen Seiten, allerdings gehe ich aus Spoilergründen nicht näher auf sie ein.

Es ist recht schnell klar, wer der Antagonist in der Geschichte ist. Wer einige der verwendeten Märchen kennt, kann auch die Motive schnell hinter seinem Verhalten erkennen. Auf mich wirkte es passend und glaubhaft und hat die Geschehnisse recht gut erklärt. Zwar fehlt es ihm an einigen Stellen an Tiefe, aber dennoch war er ein durchaus faszinierender Antagonist.

Es gibt natürlich auch ein paar Nebenpersonen. Allerdings fehlt auch ihnen die Tiefe. Dafür sind mir die meisten sehr sympathisch und tragen viel zur Handlung bei. Manche haben mir wirklich sehr gefallen.

Fazit:

Maer ist eine spannende und schön düstere Märchenadaption, die mich durchaus überzeugen konnte, aber dennoch ein paar kleine Schwachpunkte hat. Die Charaktere waren zwar manchmal ein wenig zu erzwungen meiner Meinung nach, aber dennoch hatte ich Spaß beim Lesen. Und das Ende hat mich durchaus zu Tränen gerührt. Ich kann es also nur empfehlen und gebe dem Buch daher 4 von 5 Sterne!

Ich danke Jenny Koch noch einmal herzlich für das Rezensionsexemplar!

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93 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

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Soul of Stars: Wenn Sterne fallen

Anika Ackermann
E-Buch Text: 328 Seiten
Erschienen bei Independently published, 17.07.2017
ISBN B073NDQXMR
Genre: Fantasy

Rezension:

Design:

Das Cover ist ein Traum! Es ist in dunklen Blau- und Violetttönen gehalten, der einen Sternenhimmel darstellen soll. Galaxiennebel, Sterne und Wolken sind im Hintergrund zu erahnen. In der Mitte prangt der Titel in einer schönen, eleganten Serifenschrift. Im Buchstaben O sind Sterne abgebildet. Über und unter dem Titel sind mehrere Symbole, eingerahmt in wunderschönen Schnörkeln und kreisen. Oben befinden sich drei Sichelmonde, unten ein Anker und zwei Schmetterlinge. Die Symbole und die Schnörkel sind weiß mit blauweißen, leuchtenden Rändern. Ganz am Ende des Covers steht der Name der Autorin.

Ich LIEBE dieses Cover. Allein die Farben sind schon so wunderschön, aber der ganze Rest ist noch viel schöner! Die Details, die Verzierungen, die leuchtenden Farben,… als ich das Cover schon das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch unbedingt haben muss. Es ist ein absolutes Meisterwerk.

Und die Illustrationen im Buch sind einfach nur ein Traum. Jede einzelne Illustration hat meiner Meinung nach so gut zur Geschichte gepasst. Sie sind genauso zauberhaft und wie die Geschichte selbst. Ein großes Lob an den Künstler. Und eine Bitte an die Autorin: Mach bitte Postkarten draus! Und wenn sie schon existieren: Oh Gott, schick mir bitte welche!!!

Meine Meinung:


Diese Geschichte ist etwas ganz besonderes.
Sie beginnt mit einem ganz normalen Tag. Sola ist allein zuhause und langweilt sich deshalb ein wenig. Sie liest Bücher und lässt sich zu ihrer Bespaßung ein Prinzessinnenkleid vom 3D-Drucker drucken. Als sie es dann anzieht, beginnt es: der Weltuntergang. Sola wähnt sich schon tot, als ihr Vater die Wohnung betritt und sie mitnimmt. Er sperrt sie allein auf das Schiff Starstorm, das sofort startet und Sola mitnimmt. Nun treibt sie fort und sieht, wie ihre Welt – ihr Zuhause – untergeht. Natürlich ist sie erstmal sehr deprimiert, traurig und am Boden zerstört. Sie will ihr Leben schon aufgeben, als sie dann aber entdeckt, was am Ende des Universums auf sie wartet.

Diese Geschichte und Sola haben sich in mein Herz geschlichen. Sie ist sehr fantasievoll geschrieben, nicht alles ist mit unserer Logik erklärbar, aber genau darin liegt der Zauber von Soul of Star meiner Meinung nach. Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person, die aber immer die Gefühle und Gedanken von Sola kennt. So wahren wir zwar eine gewisse Distanz zu ihr und fühlen uns mehr als ein Begleiter auf Solas Weg. Dennoch kann ich ihre Reaktionen, Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen.

Sola ist dabei eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Anfangs ist sie sehr ängstlich, hat ihren Lebensmut verloren und vegetiert eigentlich nur noch vor sich hin. Alles Neue und Unbekannte macht ihr wahnsinnige Angst, so dass sie sich nichts zutraut. Das ändert sich aber im Laufe der Geschichte. Sie macht dabei eine eindrucksvolle Wandlung, wird mutiger und blüht richtig auf. Dabei fühlt es sich an, als würde man ihr beim Wachsen zusehen. Es ist ermutigend und schön, Sola zu begleiten und zu sehen, wie sie die Liebe zum Leben neu entdeckt.

Dabei muss ich betonen, dass ich den Aufbau des Universums wirklich schön fand. Anika Ackermann erschafft mit sehr viel Fantasie ein traumhaftes Szenario. Es wirkt nicht so Hightech-mäßig wie bei Sci-Fi-Roman, sondern beinhaltet eine märchenhafte, fast schon romantische Atmosphäre. Der malerische Schreibstil der Autorin trägt zusätzlich dazu bei, dass ich durch die Seiten flog und sich alles ganz genau vor meinem inneren Auge abgespielt hat. Die fantastischen Tiere und Pflanzen, die Anika sich ausgedacht hat, haben der Geschichte noch den letzten Schliff gegeben und mich mit allen physikalisch unmöglichen Gegebenheiten vollkommen versöhnt, sodass ich nichts mehr hinterfragt habe, sondern alles als Gesamtbild passend fand.

Die Geschichte hat dabei einige spannende Wendungen parat. Es gibt einige Situationen, die mich am Buch quasi kleben ließen, bei denen ich atemlos gelesen und nur gehofft habe, dass alles gut geht. Manches ließ sich erahnen, aber es gab auch Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte. Manche Wendungen haben mich zum Weinen gebracht, andere haben mich mit Freude erfüllt. So viel Gefühl liegt in dieser Geschichte, so viel hat mich tief berührt. Und am Ende flossen die Tränen nur so. Und das Buch hat sich geradewegs als Kandidat für das Jahres-Highlight qualifiziert.

Fazit:

Soul of Stars: Wenn Sterne fallen von Anika Ackermann ist einfach besonders und magisch. Ich liebe die vielen, kunstvollen, etwas unlogischen, aber dennoch fantastischen Einzelheiten, die Sola auf ihre Reise als letzte (?) Überlebende der Menschheit entdeckt. Die Geschichte hat etwas Unschuldiges und Märchenhaftes an sich, bietet aber auch viel Gewalt und Schrecken, den ich Kindern z.B. nicht antun würde. Das Maß ist meiner Meinung nach aber erträglich und die Grundstimmung habe ich als lebensbejahend, ermutigend und einfach wunderschön empfunden. Die Geschichte ist eins meiner Highlights in diesem Jahr und ich bin einfach nur glücklich, dass ich sie lesen durfte! Daher bekommt die Geschichte von mir 5 von 5 Sterne!

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40 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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BeastSoul

Juliana Fabula
Flexibler Einband: 456 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 27.07.2018
ISBN 9783743107984
Genre: Fantasy

Rezension:

Design:

Das Cover zeigt das Gesicht eines schwarzen Löwen. Er hat helle, silberne Augen und schwach erkennbare Hörner auf dem Kopf. Er schaut recht düster und gefährlich aus. Darüber steht der Name der Autorin. Darunter erkennt man den Titel BeastSoul in einer wunderschönen, silbernen Schrift. Der Untertitel Sternenlicht ist in einem silbrigen blassblau gehalten. Die vorherrschenden Farben sind schwarz und ein strahlendes dunkelblau, was sehr harmonisch wirkt.

Ich finde das Cover großartig! Es passt zur Geschichte und spiegelt die Atmosphäre gut wieder. Mir gefällt es sehr.

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt mit Finyas Alltag während den letzten Sommerferienwochen bei ihrer Tante. Sie liest den ganzen Tag und genießt die Gesellschaft ihrer Tante. Sie will in die Stadt, um noch letzte Dinge für den bevorstehenden Schulalltag einzukaufen, als ein Sturm sie überrascht. Doch es geschieht etwas merkwürdiges: trotz Regen scheint Finya nicht nass zu werden. Dann taucht eine seltsame Frau auf und erklärt ihr, dass sie eine Tamerin ist und nach Nebula Asterì gehört, der Schule für Beasts und Tamer. Nach einigem Überlegen und einem Gespräch mit ihrer Tante geht Finya schließlich dorthin. Dort trifft sie auf Leonèl, einige Schwierigkeiten und neue Freunde.

Mir gefällt der Einstieg in die Geschichte. Wir lernen erst Finya und ihre Tante kennen, die beide eher abseits leben und sich in ihre Bücher vergraben. Finya scheint ein fröhliches und ruhiges Mädchen zu sein. Dennoch ist sie nicht sehr selbstbewusst und oft unsicher, was mir manchmal auch ein klein wenig auf die Nerven ging. Alles in allem fand ich sie aber sonst sehr sympathisch und authentisch. Sie hinterfragt auch mal Dinge und nimmt zwar vieles, aber nicht alles für bare Münze. Manchmal wirkt sie ein wenig naiv, aber im Laufe der Geschichte wird sie willensstärker, selbstbewusster und beweist ihren Mut.

Im starken Kontrast zu ihr steht Leonèl. Er ist düster, geheimnisvoll (sexy, heiß, animalisch, so fucking awesome, scharf, … *räusper* Entschuldigung!) und immer schlecht drauf. Okay, fast immer. Und er scheint ein ernstes Problem mit Tamer und Autoritäten zu haben. Was sein Problem ist, bleibt noch im Dunkeln. Allerdings hat mir ein Vögelchen (namens Juliana Fabula *hust*) gezwitschert, dass diese Frage in Band 2 und 3 beantwortet wird. Auf jeden Fall ist die Beziehung zwischen den beiden … quasi nicht existent. Er sträubt sich dagegen, mit ihr ein Team zu bilden und Finya verkriecht sich lieber in ihr Schneckenhaus, statt dem ganzen auf den Grund zu gehen. Dauernd streiten sie sich oder er bringt sie mit seinem heißen Körper aus der Fassung, weil er wieder mal fast komplett unbekleidet vor ihr herläuft (*seufz* beneidenswert…). Egal, zurück im Text: er war zwar dauernd schlecht drauf, aber ich mochte ihn trotzdem. Ich glaube, ich stehe einfach auf diese düsteren, sexy Typen… Ähem. Ja.

James und Emily waren mir ebenfalls sehr sympathisch. Sie sind quasi DAS Traumpaar und gleichen sich perfekt aus. Wo Emily energiegeladen und fröhlich ist, ist James ruhig und freundlich. Sie sind total toll und ich mag die beiden sehr.

Oscar und Phoebe hingegen sind mir schon unsymapthisher. Phoebe ist schon ganz cool, aber oft ein wenig zu ernst und klug. Oscar ist mir aber einfach unsympathisch. Er ist schleimig und ich kann ihn einfach noch ab. Sorry, geht nicht. Was hab ich mich oft über ihn aufgeregt… klar, er ist zuverlässig, aber ich mag ihn trotzdem nicht!

Die Bösen hingegen sind wunderbar unsympathisch. Ich möchte sie am liebsten vermöbeln, erwürgen, wiederbeleben, verbrennen, erneut wiederbeleben und zu Tode foltern. In genau dieser Reihenfolge! Aber gut. Da hat die Autorin wirklich gute Arbeit geleistet. Beide sind arge Kotzbrocken. Viel Spaß mit ihnen!

Es gibt noch weitere Charakter, die ebenfalls ihre Daseinsberechtigungen haben, aber ich möchte sie nicht näher erläutern. Nur eins: alle wirken sehr authentisch und sympathisch. Gut gemacht!

Der Verlauf der Geschichte ist gut gelungen. Am Anfang wird man in die Welt von Beasts und Tamern eingeführt und bekommt natürlich viel erklärt. Für uns ist alles ebenso neu wie für Finya, was es natürlich vereinfacht.

Der Spannungsbogen wird auf angenehme Art und Weise gesteigert und ist am Ende kaum auszuhalten. Das Ende ist dann richtig schön und genau richtig: einerseits abgeschlossen, mit der leisen Andeutung, wo es in Band 2 dann weitergeht.

Erzählt wird die Geschichte in der dritten Person und meist aus der Sicht von Finya mit kleinen Einschüben mit Leonèls Sicht. Das hat gut zur Geschichte gepasst und Spaß beim Lesen gemacht.

Fazit:

Mir gefällt vor allem die Idee hinter der Geschichte und ich finde die Umsetzung von Juliana Tabula sehr gelungen. Generell kann sie den Figuren noch ein wenig Tiefe verleihen, aber sonst ist es ein durchweg gelungenes Debüt und ein absolut gelungener Auftakt für die BeastSoul-Reihe. Ich freue mich schon sehr auf Band zwei! Ich kann es nur empfehlen. BeastSoul hat auf jeden Fall einen Platz in meinem Herzen verdient. Somit bekommt es von mir 4 von 5 Sterne.

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25 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Phoenicrus

Mirjam H. Hüberli
Flexibler Einband: 760 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 17.07.2018
ISBN 9783959917100
Genre: Fantasy

Rezension:

Design:


Das Cover hat etwas Magisches an sich. Auf dunkelrotem Hintergrund ist ein goldener, stilisierter Phönix abgebildet. Am unteren Rand erkennt man ein Gebäude, das von Ästen eingerahmt ist und unter dem der Verlag steht. Schräg über das Cover in der Mitte ziehen sich Titel und Name der Autorin und bilden so eine Einheit mit dem Phönix. Im Hintergrund erkennt man Strahlen, die an die Sonne oder an strahlendes Licht, das vom Phönix auszugehen scheint, erinnern. Ein paar Sterne und einige Äste am oberen Rand runden die Verzierungen ab.

Mir gefällt die Farbgebung des Covers. Es wirkt warm, magisch und irgendwie auch edel. Sie passen sehr gut zusammen und harmonieren mit den Motiven. Die Schriftart ist in einem dekorativen Stil gehalten, der gut zu den Motiven Phönix und Akademie passt. Ich mag die Schrift, da sie sich wunderbar einfügt und die schräg nach rechts oben verlaufende Textausrichtung einen positiven Eindruck hinterlässt.

Da ich das eBook als Rezensionsexemplar erhalten habe, gibt es nur wenige Verzierungen. An manchen Stellen wurden Textzitate genommen und typografisch in Szene gesetzt, was mir sehr gefallen hat. Es hat die Geschichte ein wenig aufgelockert und sie sind wirklich schön gestaltet. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass das Printexemplar toll gestaltet wurde! Dafür ist der Drachenmond Verlag ja bekannt.

Meine Meinung:

Das Buch beginnt mit dem Alltag von Zara, der selbst ernannten Chaos-Queen. Ihre Laune ist bereits beim Verlassen des Hauses auf dem Tiefpunkt. Es regnet in Strömen und dann wird sie auch noch von diesem unverschämt gut aussehenden jungen Mann über den Haufen gefahren und landet ausgerechnet im Matsch. Doch sie hat keine Zeit, um wieder nach Hause zu gehen und sich umzuziehen, da sie bereits spät dran ist. Notgedrungen geht sie also als Schlammmonster in die Schule und dort geht der Tag bereits so weiter, wie er begonnen hat. Ein paar Tage später findet sie einen seltsamen Brief und ein Foto. Und dann ruft auch noch ihr Opa an, der ihre Hilfe braucht. Die Ereignisse werden umso skurriler und ehe sie es sich versieht, sitzt sie mit ihren Begleitern in einer blauen Klapperkiste und sucht nach einem Ort, der nicht gefunden werden will, und nach einer Schwester, an die sie keinerlei Erinnerungen hat.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus Zaras Sicht beschrieben, die in der ersten Person steht. Im zweiten Band wird sie dann von Yosrphine in der dritten Person abgelöst und im dritten Band wechseln sie sich ab. So bekommt man gute Einblicke in die Gedanken und Gefühle der beiden Schwestern, was mir sehr gefallen hat und die Protagonistinnen näher brachte.

Dabei dreht sich die Geschichte nicht nur um das Aufspüren der geheimnisvollen Phoenicrus-Akademie, sondern auch um das Wiedergewinnen verlorener Erinnerungen, das Aufdecken einer gefährlichen Intrige und um Liebe, Freundschaft und Familie.
Die Spannung wird in einem angemessenen Tempo gesteigert, allerdings fand ich den Cliffhanger am Ende von Teil 1 echt fies. Und da die Auflösung des Ganzen auf sich warten lässt, ist er noch fieser und hat mir gar nicht so wirklich gefallen. Da hätte ich mir eher gewünscht, dass Teil 1 und 2 miteinander verwoben werden und das alles in der chronologisch richtigen Reihenfolge geschieht. Oder zumindest parallel und sich dann zusammenfügt. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge und die beiden Liebesgeschichten haben mich außerdem ein klein wenig überfordert und verwirrt. Teil 3 ist dafür dann recht gut gelungen und versöhnt mich beinahe schon wieder ein bisschen mit der Trilogie.
Allerdings zieht sich das Ende ein klein wenig zu sehr in die Länge meiner Meinung nach. Die Konfrontation und das klärende Gespräch nimmt schon sehr viel Platz ein. Gut ist aber, dass alle offenen Fragen geklärt werden. Die Auflösung des Konflikts ist mir dann aber ein wenig zu schnell gegangen und war mir ein bisschen zu einfach, zumal die Spannung unerträglich lang gesteigert wurde. Da müsste man nochmal ein wenig dran arbeiten, um das Gleichgewicht besser auszuarbeiten.

Zara ist mir während der Geschichte sehr sympathisch. Sie ist chaotisch, schlagfertig, zuverlässig und fängt unter Druck an, sehr intelligente Kommentare von sich zu geben (Ich zitiere: „Äh…“, beliebige Seitenzahl). Dabei fehlt ihr etwas ganz Entscheidendes, das sie aber nicht bewusst wahrnimmt. Nur ihr Opa erinnert sich. Ihn liebt sie übrigens ganz besonders und kümmert sich rührend um ihn, wobei er ein bisschen verrückt und verwirrt wirkt am Anfang. Sie macht sich viele Sorgen um ihn. Ihre Eltern kann sie im Augenblick nicht so sehr leiden, da diese sich in ihre Arbeit stürzen und deshalb kaum Zeit für sie haben.

Auch für Zaras Opa haben sie kaum Zeit und Nerven, weshalb alles an Zara hängen bleibt. Dabei versucht er dauernd, ihr klarzumachen, was ihr fehlt und dass sie das unbedingt wiederbekommen müssen. Irgendwann schafft er es auch, sie zu überreden und so machen sie sich auf den Weg. Während dieser Reise hab ich ihn besonders lieb gewonnen, denn er ist einfach Gold wert und absolut sympathisch. Für mich ist er der geheime Held der Geschichte und allein für ihn lohnt es sich schon, das Buch zu lesen.

Der oben erwähnte unverschämt gut aussehende junge Mann schließt sich ebenfalls der Reise an. Ben ist witzig und schafft es, Zara jedes Mal bis aufs Blut zu reizen. Trotz allem hat er etwas Anziehendes und Verlässliches an sich. Aber was sind seine wahren Motive bei dieser Reise? Warum ist er so versessen darauf, sie zu begleiten? Und kann Zara ihm vertrauen?

Im zweiten Teil lernen wir dann Yosephine kennen. Sie erinnert sich nicht an ihr Leben vor der Akademie, was ihr ein bisschen Undurchsichtigkeit gibt. Sie war farbloser als Zara, wirkte aber dennoch zuverlässig, leidenschaftlich und intelligent. Sie hinterfragt Dinge gern mal, aber mir persönlich stolpert sie ein bisschen zu oft in Situationen, in denen sie etwas mitbekommt, was sie nicht mitbekommen sollte. Da wird zu oft gelauscht meiner Meinung nach. So bekommt die Handlung oft sich ähnelnde Szenen, die die Geschichte ein wenig holprig wirken ließen.

Milo war mir lange Zeit ein Rätsel und ich hab ihm auch nicht ganz getraut. Wie bei Ben sind seine Handlungen oft nicht sofort nachzuvollziehen und beide stehen auf Geheimniskrämerei. Er scheint dennoch zuverlässig, liebevoll und ein echt cooler Typ zu sein. Ein wenig düster wirkt er mit seiner Kleidung dennoch und er scheint interessante Hobbys zu haben. Etwas mehr Tiefe hätte ihm aber trotzdem nicht geschadet.

Auch die anderen Charaktere waren mir sehr sympathisch oder unsympathisch, je nach dem, wer es war. Alle wurden sehr schön charakterisiert, allerdings hat mir manchmal ein wenig Tiefe gefehlt. Bei den Hauptcharakteren ist sie weitestgehend vorhanden, aber die Nebencharaktere sind doch recht eindimensional und entsprechen teilweise typischen Klischees. Bei manchen werden sie zwar negiert, aber das auch nur unzureichend meiner Meinung nach. So hat es einen altbekannten Beigeschmack gehabt. Die Nebencharaktere sind so nichts Neues und in so vielen Fantasy-Romanen schon vorgekommen. Auch da sehe ich noch ein bisschen Verbesserungspotential.

Was ich anschließend aber noch hervorheben muss, ist die tolle Ausarbeitung der Phoenicrus. Der Mythos hätte zwar noch ein wenig besser integriert werden können, aber es ist etwas Neues und man merkt, dass sich die Autorin sehr gut damit auseinander gesetzt hat. Die Kräfte sind interessant und ich denke, sie bieten durchaus noch mehr Potential für weitere Geschichten.

Fazit:

Phoenicrus: Die Trilogie ist ein tolles Buch, das eine interessante Welt enthält mit viel Liebe, Gefühl und Spannung. Allerdings fand ich die Handlung manchmal zu verworren, da hätte ich mir eine andere Struktur gewünscht, damit man die Fäden nicht verliert. Die Autorin hat viele Klischees bedient und meiner Meinung nach ein wenig zu viel Wert auf die Liebe gelegt. Der Klappentext verrät zumindest gar nichts darüber und dass die Liebesgeschichten dann so viel Raum bekommen haben, hat ein wenig zu sehr von der Spannung und der Handlung um die Verschwörung abgelenkt.
Nichtsdestotrotz hat das Buch Spaß gemacht und ich hab das Lesen genossen. Das Ende war mir dann zwar ein wenig zu lang, aber dafür wurden alle Fragen geklärt. Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sterne!

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70 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

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So nah und doch so fern

Ann Brashares , Sylvia Spatz
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei cbj, 17.03.2014
ISBN 9783570402313
Genre: Jugendbuch

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Blutfelsen

Ju Honisch
Flexibler Einband: 784 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.05.2018
ISBN 9783426521038
Genre: Fantasy

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147 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 113 Rezensionen

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Wenn die Sterne Schleier tragen

Anna Nigra
Flexibler Einband: 399 Seiten
Erschienen bei A TREE & A VALLEY, 05.07.2018
ISBN 9783947357062
Genre: Romane

Rezension:

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Das Cover ist einfach wahnsinnig schön. Es ist in Gelbtönen gehalten. Eine Frau, von der man nur den Körper sieht, trägt ein wunderschönes, gelbes Kleid. Ihre schlanke Gestalt ist zart darunter zu erahnen und ihr rechter Arm ist elegant gerade gehalten. Durch hellere und dunklere Nuancen des Gelbtons werden Ornamente auf dem Cover sichtbar. Um das Cover herum ist ein wunderschöner Rahmen, der dem Ganzen etwas Royales verleiht, wodurch es noch besser zur Geschichte passt. Der Name der Protagonistin und der Titel der Reihe steht in einer geschwungenen Seriphenschrift in der Mitte des Covers. Darunter folgen weitere Verzierungen und dann der Untertitel Wenn die Sterne Schleier tragen in einer Seriphenschrift (ob es die gleiche ist, ist leider nicht erkennbar) und in Großbuchstaben. Am oberen Rand steht ebenfalls in Großbuchstaben, aber mit einer linearen Schrift der Name der Autorin und am unteren Rand ist der Verlag verewigt.

Das ganze Cover strahlt Eleganz und Erhabenheit aus. Es wirkt einerseits modern, aber auch klassisch und passend zur Geschichte royal. Ich denke, es könnte kein besseres Cover für dieses Buch geben. Es gefällt mir außerordentlich gut. Und wieso die Farbe Gelb auch wundervoll passt, werdet ihr in der Geschichte erfahren.

Meine Meinung:

Vor dem Beginn der Geschichte steht ein geheimnisvoller Prolog, in dem von tiefen Gefühlen zu einem Mädchen, vermutlich Cecilia, gesprochen wird. Wer diese Gefühle hegt, ist zu diesem Zeitpunkt unklar und wird auch erst am Ende wirklich ersichtlich.

Dann beginnt die Geschichte. Cecilia und ihre Familie reisen nach Vienna, damit sie ihren zukünftigen Ehemann, den Kronprinzen von Europa, kennen lernt. Noch sind sie nicht offiziell verlobt, aber sie weiß schon, dass sie im Grunde keine Wahl hat. Was sie richtig nervt. Cecilia würde ihr Leben gern selbst bestimmen. Aber dann lernt sie die beiden Brüder kennen und merkt, dass diese Zukunftsaussichten doch nicht so schlecht wären. Doch natürlich geht nicht alles so glatt: Ihre Gefühle spielen ihr Streiche und gleichzeitig hat sie eine Ahnung, dass etwas in diesem Palast nicht stimmt. Die Königin wirkt immer kalt und unsympathisch und warum hat der König es nur so eilig, dass Cecilia Ja sagt?

Die Geschichte entwickelt sich dabei sehr gemächlich, was mich aber nicht gestört hat. Es ist ein sehr angenehmes Tempo, da ja noch zwei Bände folgen. Wir lernen Cecilia kennen und mit ihr zusammen den Palast von Europa, ihre Familie sowie die Königsfamilie. Anfangs wirkt es noch ein wenig holprig dort. Cecilia macht nicht viel, aber das wird nach und nach. Und damit nimmt dann auch die Geschichte immer mehr Fahrt auf und die Spannung entlädt sich dann geballt am Schluss. Ein wirklich gewaltiges Ende, das mich fassungslos zurückließ und bei dem ich nur sagen kann: „Her mit Band zwei!“

Cecilia ist ein Mädchen von gerade mal 18 Jahren. Sie protestiert erst gegen diese Verlobung und reist nur sehr widerwillig nach Europa, was ich gut nachvollziehen konnte. Es ist kein schönes Gefühl, wenn einem wichtige Entscheidungen aus den Händen gerissen werden.
Cecilia ist allerdings auch sehr intelligent und feinfühlig. Sie merkt, dass ihre Proteste nichts bringen und wartet dann erstmal ab. Sie versucht, das Beste aus der Situation zu machen und wird dann positiv überrascht.
Sie spielt sehr gern Tennis und Klavier, ist künstlerisch begabt und trägt eigentlich viel lieber bequeme Jogginghosen als prachtvolle Kleider. Cecilia steht nicht gern im Mittelpunkt, daher sind Pressekonferenzen eine echte Herausforderung für sie. Sie war mir von Anfang bis Ende sehr sympathisch.

Ihre kleine Schwester Marissa ist da schon ein wenig anders. Sie war mir zwar auch sympathisch, aber Marissa liebt Aufmerksamkeit und suhlt sich dann richtig darin. Sie reitet sehr gern, kann aber mit Tennis oder Klavier nicht viel anfangen. Für sie ist die ganze Sache sehr aufregend, weshalb sie nicht versteht, warum Cecilia sich so anstellt.

Prinz Noran ist ein äußerst charmanter und verantwortungsbewusster, junger Mann. Er ist gerade 21 Jahre alt geworden, also alt genug, um nun König zu werden. Das darf er aber nur, wenn er davor heiratet. Aber warum hat es sein Vater so eilig, dass Noran sofort den Thron übernimmt? Er tut im Übrigen meistens das, was sein Vater möchte, hat aber selbst immer nur das Gefühl, dass es nie genug ist. Daher hat er den tiefen Wunsch, dass sein Vater endlich mal zufrieden und stolz auf ihn ist. Von der Hochzeit mit Cecilia erhofft er sich genau das. Der angenehme Nebeneffekt ist dabei noch, dass Cecilia ihm wirklich zu gefallen scheint. Und natürlich sieht er auch noch wirklich gut aus.

Sein Bruder ist dabei das genaue Gegenteil von ihm, sieht ihm aber sehr ähnlich. Er hat etwas dunklere Haare, ist ein bisschen schmaler, aber seine freche und aufgeweckte Art kommt bei Frauen sehr gut an. Er ist sehr rebellisch und provoziert seinen Bruder oft oder sucht Möglichkeiten, ihn blöd dastehen zu lassen. Cecilia und er streiten oft und dennoch scheint eine Leidenschaft zwischen den beiden zu lodern, die Cecilia nicht erklären kann. Er ist ein begnadeter Klavierspieler und verbirgt hinter seiner provokanten und rebellischen Art ein weiches Herz.

Die restlichen Personen werden auch sehr schön charakterisiert, haben aber nicht ganz so viel Tiefe, wie die vier hier vorgestellten Personen. Meiner Meinung nach macht das aber nichts, da sie nur Nebencharaktere sind. Sie wecken dennoch Sympathien oder Antipathien. Anna Nigra hat bereits hier bewiesen, dass sie lebendige und einzigartige Charaktere erschaffen kann.

Die Gefühle von Cecilia und das daraus resultierende Chaos sind sehr lebendig beschrieben. Ich konnte sehr gut nachempfinden, weshalb sie so fühlt und was sie an beiden Prinzen reizt. Mit ihr zusammen habe ich das Leben im Palast von Europa kennen und lieben gelernt. Und jeder ihrer Handlungsschritte war gut durchdacht von der Autorin und für mich absolut logisch. Die Geschichte hat mich so auf vielen Ebenen begeistert und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Fazit:

Anna Nigra hat einen spannenden und sehr gefühlvollen Auftakt für ihre Reihe geschaffen, der mich mitgerissen und begeistert hat. Das Buch ist einfach sehr gut gelungen und die Wendung am Ende ließ mich fassungslos und mit dem Verlangen nach mehr zurück. Ich kann den zweiten Band kaum erwarten.
Somit bekommt das Buch 5 von 5 Sterne von mir.

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152 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Die Stille zwischen Himmel und Meer

Kati Seck
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 26.10.2017
ISBN 9783404175901
Genre: Romane

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81 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 39 Rezensionen

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Mein Date mit den Sternen - Blaues Funkeln

Bettina Belitz
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei cbj, 19.03.2018
ISBN 9783570165096
Genre: Jugendbuch

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Deadmoon

Sandra Florean
E-Buch Text: 205 Seiten
Erschienen bei null, 31.03.2018
ISBN B078WSJ5JY
Genre: Sonstiges

Rezension:

Design:
Auf dem Cover sieht man die blutroten Lippen einer sehr blassen Frau. Eingerahmt sind ihre Lippen und ihr Hals mit einem dunkelgrauen Rahmen, auf dem man ein paar zarte Ornamente und schwarze Rosenranken sieht. Am oberen Rand steht der Name der Autorin und am unteren der Titel des Buches, sowie das Genre (Paranormal Romance).
Ich muss gestehen, dass das Cover zwar hübsch ist, mich so aber nicht direkt ansprechen würde. Es wirkt leider ein wenig zu einfach. Mir persönlich fehlt da etwas und ich muss gestehen, dass ich es im Laden nicht beachtet hätte. Und das wäre wirklich ein Verlust gewesen!

Meine Meinung:
Die Geschichte beginnt damit, dass Melissa zu einem Mord in einem Hotel verhört wird. Sie kann sich allerdings an nichts erinnern, was in der Nacht passiert ist. Oder wieso sie plötzlich Fangzähne hat. Durch die unbewusste Nutzung ihrer Vampirkräfte kann sie sich da herauswinden. So beginnt ihre Suche nach ihrem Schöpfer mit vielen Geheimnissen und Verstrickungen.

Melissa ist dabei anfangs sehr … prüde, kann man so sagen. Sie wurde zu einer anständigen jungen Frau erzogen und ist daher furchtbar brav. Dass sie wohl Sex mit einem anderen Mann während ihres Junggesellinnenabschieds gehabt haben soll, ist für sie unvorstellbar. Sie ist ein wenig verloren und sucht sich daher Hilfe bei dem rätselhaften Vittorio, der sie auch auf eine gewisse Weise anzieht. Dabei muss sie mit der Zeit lernen, ihr Vampirdasein zu akzeptieren, was ihr zwar erst schwer fällt, aber im Laufe der Geschichte wandelt sie sich immer mehr. Die Wandlung hat mir echt gut gefallen. Sie war authentisch und nachvollziehbar. Mit der Zeit wurde mir Melissa so auch sympathischer. Anfangs hatte ich trotz Ich-Erzähler keinen wirklichen Zugang zu ihr, aber das hat sich im Laufe der Geschichte ebenfalls geändert.
Was mich an ihr aber ein wenig störte, war ihre Sprunghaftigkeit. Sie hat manchmal innerhalb von zwei Sätzen ihre Meinung geändert, was für mich dann sehr schwer nachzuvollziehen war.

Vittorio ist ein typischer, attraktiver Vampir. Er hilft Melissa bei ihrer Suche und macht sie mit den Gepflogenheiten und den Kräften der Vampire vertraut. Gleichzeitig verbirgt er aber auch etwas vor ihr. Er wirkt sehr freundlich und scheint von Melissa angezogen zu sein. Was hinter seiner Fassade steckt, wird am Ende der Geschichte dann auch verraten. Manchmal kam er ein wenig übertrieben rüber, aber trotzdem hab ich ihn ganz gern gemocht in der Geschichte.

Die anderen Nebenpersonen sind alle sehr authentisch und recht gut gelungen. Manche fand ich allerdings ein wenig blass, sie hatten nicht sehr viel Tiefe, was aber eher an der Kürze der Geschichte lag und dass sie generell nicht so viel Raum in der Erzählung bekommen haben. Ich weiß nämlich, dass die Autorin das noch viel besser kann. Meinem Empfinden nach hat es aber so gepasst.

Die Geschichte selbst war recht kurz. Allerdings hat die Spannung dennoch gut gepasst und auch die Geschehnisse sind nicht zu plötzlich passiert. Es gab unerwartete Wendungen und an manchen Stellen war ich total verwirrt, weil ich nicht mehr wusste, was jetzt die Wahrheit ist und was nicht. Trotzdem fand ich es am Ende sehr gelungen und toll. In der zweiten Hälfte hätte es gern ein bisschen weniger verwirrend sein dürfen. Da saß ich wirklich mit Fragezeichen dran und musste teilweise doppelt lesen, um zu verstehen, was da gerade abging. Das legt sich gegen Ende dann wieder und die Gefühle haben dort dann wirklich gut gepasst. Am Ende hab ich dann auch ein paar Tränen vergossen, weil es schon sehr dramatisch war.

Fazit:
Sandra Florean hat einen tollen Roman erschaffen, der neben Spannung und Gefühle auch viel Phantastisches bietet. Es sind zwar sehr eigenwillige Charaktere, die ich so bisher nirgendwo getroffen habe, aber es passt wunderbar zur Geschichte und zur Atmosphäre darin. An manchen Stellen war ich zwar sehr verwirrt wegen Melissas Sprunghaftigkeit, aber trotz allem fand ich das Buch wirklich gut und konnte das Lesen sehr genießen.
Daher bekommt das Buch von mir 4 von 5 Sternen.

Ich danke Sandra Florean nochmal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

einfach ehrlich essen, hirzel verlag, maike ehrlichmann, ratgeber essen

Einfach ehrlich essen

Maike Ehrlichmann
Flexibler Einband
Erschienen bei Hirzel, S., Verlag , 28.06.2017
ISBN 9783777626628
Genre: Sachbücher

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P.S. Ich liebe Dich

Cecelia Ahern
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 29.09.2016
ISBN 9783596297153
Genre: Liebesromane

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Wenn der Sommer stirbt

C.L. Wilson , Anita Nirschl
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 16.07.2015
ISBN 9783404208012
Genre: Fantasy

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72 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Das wirst du bereuen

Amanda Maciel , Christa Prummer-Lehmair , Katharina Förs
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Baumhaus , 14.07.2016
ISBN 9783843210973
Genre: Jugendbuch

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Sixteen Moons - Eine unsterbliche Liebe

Kami Garcia , Margaret Stohl , Petra Koob-Pawis , Margaret Stohl Inc.
Flexibler Einband: 557 Seiten
Erschienen bei Heyne, 09.01.2012
ISBN 9783453529090
Genre: Jugendbuch

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Das Erbe der Macht - Wechselbalg

Andreas Suchanek
E-Buch Text
Erschienen bei Greenlight Press, 01.12.2016
ISBN 9783958342286
Genre: Fantasy

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Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570308431
Genre: Jugendbuch

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Die Chroniken der Seelenwächter - Schatten der Vergangenheit

Nicole Böhm
E-Buch Text: 146 Seiten
Erschienen bei Greenlight Press, 20.10.2014
ISBN 9783958340329
Genre: Fantasy

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