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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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RED

Ann-Kathrin Karschnick
Flexibler Einband: 286 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 15.03.2018
ISBN 9783959629225
Genre: Fantasy

Rezension:

Titel: Red /Autor: Ann- Kathrin Karschnick /Verlag: Papierverzierer Verlag /Erschienen: 15.03.2018  /Seiten: 286 Seiten /ISBN: 9783959629225 /Genre: Urban Fantasy/
Preis: Taschenbuch 13,95€ e Book 3,99€/Teil einer Reihe: nein ? (hat ein offenes Ende)

 

>>Inhalt<<

Rote Haare, Sommersprossen, das sind des Teufels Artgenossen.

 

Laura arbeitet gerade in einem American Diner, als plötzlich eine rothaarige Frau durchdreht und Menschen umbringt. Zunächst hält sie es für einen Amoklauf, bis Hunter auftaucht und behauptet, dass ein sogenannter Tagträumer in ihr den augenscheinlichen Kontrollverlust verursacht hätte.  Er behauptet, dass diese Tagträumer zur Armee des Teufels gehören und nur ein Ziel kennen: Das Chaos auf der Erde zu verbreiten.

Laura und Hunter müssen aus dem Diner fliehen und geraten auf eine irrwitzige Reise. Dabei muss sich Laura immer wieder die Fragen stellen: Warum wurde sie anscheinend als einzige Rothaarige nicht von einem Tagträumer besetzt? Und was verbirgt Hunter vor ihr?

(Textquelle: https://papierverzierer.de)

 

>>Vor dem Lesen<<

Hier erwarte ich eine spannende und mitreisende Geschichte mit einer starken Protagonistin.

 

>>Meinung<<

Laura hat schon einiges in ihrem Leben durchgemacht und ist froh nun endlich einen Platz gefunden zu haben, bei dem man sie so nimmt wie sie ist und sie zur Ruhe kommen kann. Als während ihrer Schicht im Diner eine Rothaarige durchdreht und Menschen umbringt, verändert sich für sie alles.
Denn hätte sie es verhindern können, denn kurz vorher hat sie noch so eine komische Gestallt gesehen.

Dies ist die Zusammenfassung der ersten paar Seiten. Man ist durch den Ich- Erzähler direkt bei der Protagonistin Laura. Sie ist kein typisches Mädchen. Zum einen ist sie nicht auf den Mund gefallen, zum anderen hat sie nicht die Traummaße und sie ist auf keinen Fall einer der Protagonistinnen die nur behaupten sie sei nicht hübsch und ist es nicht.

 

“Du wolltest mehr zu den Tagträumern wissen. Hier. Lies das. dann erfährst du alles. Es ist das Standardwerk für Tagträumer.” “Ist das dein?” [...] “Dafür brauche ich mindestens eine Woche. Gibt es da nicht eine Zusammenfassung auf YouTube?..

(S. 53 - 54 Red von Ann- Kathrin Karschnick aus dem Papierverzierer)

 

 

Hier haben wir ein typisches Mädchen, die mit sich im reinen ist und ihre Rundungen in Ordnung findet, auch wenn diese sie ab und an zweifeln lassen.
Genau das war für mich der Grund warum ich mich direkt in die Figur hineinversetzen konnte, sie war so normal und einfach gestrickt.
Bei Hunter, der hier der perfekte Typ schlecht hin ist, der Typ Mann, mit der harten Schale weicher Kern, wurde ich nicht so richtig warm, was hier aber auch an dem Erzähler liegt, denn der zeigt einen einfach nur Lauras Gefühlswelt. Aber so blieb mir seine Welt durch das ganze Buch etwas verborgen, die auch am Ende noch nicht ganz offen dargelegt ist.
Nachdem man Laura etwas kennengelernt hat, geht es aber direkt Aktion geladen los und so verläuft auch die komplette Geschichte. Es wird stetig immer spannender nur kleine Pausen in denen sie, Laura und Hunter, wieder einen neuen Weg zu ihrem Ziel finden müssen, verschafften mir eine Verschnaufpause.

 

“Ist das so ein Yoda-Gehabe?”[...] “Warum muss es bei solchen Dingen immer darauf hinauslaufen, dass man irgendetwas suchen muss, das niemand kennt? Warum nicht einfach sagen: Da ist der Nächste Hinweis oder das Buch... und weiter geht`s?”

(S.70 "Red" von Ann- Kathrin Karschnick aus dem Papierverzierer Verlag)

 

 

Dabei treffen sie auf ein paar Bekannte.
Auf der Leipziger Buchmesse wurde mir verraten, dass in diesem Buch Magd die Hexe aus dem „Der Fluchsammler“ auftaucht. Hier war ich erst mal sehr skeptisch, denn man kann sich hier sehr vertun und es kann künstlich wirken, einfach mal Figuren aus einem anderen Buch/ Geschichte in eine andere mit einzuflechten. Es war jedoch sehr gelungen und machte mich neugierig auf „Der Fluchsammler“. Einen Makel hat es, ich würde es dennoch nicht als Spoiler frei betrachten, denn man erfährt hier schon ein paar sehr interessante Dinge die über die zwei Hauptfiguren im „Der Fluchsammler“.

Zum Ende der Geschichte hin nahm die Handlung nochmal an Spannung zu und endete mit einem riesen Knall. Ich hätte mir hier noch ein paar mehr Seiten gewünscht, denn man wird mit offenen Fragen zurückgelassen.

 

>>Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<<

Am meisten sind mir die Traumpfade in Erinnerung geblieben.

 

>>Fazit<<

Mit „Red“ schafft es Ann- Kathrin Karschnick eine mitreisende, spannende und witzige Geschichte um den alten Spruch „Rote Haare, Sommersprossen, das sind des Teufels Artgenossen“ zu stricken und schafft es kleine interessante Fakten über die Geschichte der Aborigines in die Handlung mit einfließen zu lassen.
Meine Hoffnung liegt nun auf einen zweiten Band (Das ein zweiter herauskommt) oder das man Laura in einem anderen Buch wieder trifft.

Ich würde euch empfehlen „Der Fluchsammler“ vorher zu lesen. Es wird hier zwar nicht groß über die Handlung gespoilert aber man erfährt einiges über die Figurenkonstellation.

 

>>Bewertung<<

5 von 5 Zylinder

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Time Dwarfs Inn

Mario Hammer
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 19.04.2017
ISBN 9783744802475
Genre: Science-Fiction

Rezension:

>>Vor dem Lesen<<

Ich habe mit einer kuriosen, verrückten Geschichte gerechnet.

Das Cover sagt mir jedoch nicht besonders zu, wobei es einfach zur Geschichte passt. Es würde nicht in meinem Regal landen.

 

*Es handelt sich hier um ein Rezensionsexemplar, war aber keineswegs meine Meinung beeinflusst. 

 

>>Meinung<<

Wenn ein Buch wie folgt beginnt,

 

Wie schon so viele Geschichten vor  ihr, sollte auch diese mit den Worten „Es war einmal“ beginnen, obwohl sich auch gleichermaßen „Es wird einmal“ anbieten würde. 
(S. 3 Time Dwarf´s Inn von Mario Hammer)

 

kann es nur gut werden. Was für eine Kraft. Ich war direkt vom Ersten Satz begeistert. Jeder Satz ist gewaltig. Der Schreibstil/ Erzählweise ist etwas anspruchsvoller, dies kommt durch die vielen Satzreihen, jedoch kommt man hierdurch auch schnell in die Geschichte, da man die Welt direkt im Kopf projiziert bekommt. Verstärkt wird es noch durch die Vergleiche und verschaffte mir so noch besser die Möglichkeit die Welt und die Charaktere zu verstehen.
Der Schreibstil wird durch die teils witzigen Dialoge der Charaktere aufgelockert.

Die Charaktere waren für mich ein Highlight. Sie waren jetzt nicht unbedingt unbekannt, was sie aber besonders macht sind ihre kleinen witzigen Eigenarten. Wie ein Revolverheld der nicht schießen kann und Dosenpfirsiche liebt oder eine Dämonenjägerin die auf einem Zentauren reitet.
Aber alle machen sie einen Sinn und ihre Handlung ist klar nachvollziehbar.
Was aber wirklich genial war und die Charaktere nochmal von anderen unterscheidet ist, dass sie alle aus unterschiedlichen Welten und Zeiten stammen. Dennoch ist alles sehr stimmig und hat alles seinen Grund.

Während dem Lesen, gerade am Anfang des Hauptteils, dachte ob ich mich nicht doch durchs Buch quälen muss. Es lag daran, dass ich die Befürchtung hatte, dass dies nun nach einem Schema ablaufen wird, so wie bei allen anderen auch. Hier wurde ich aber gründlich enttäuscht und das war gut so, denn nun war es soweit, dass man weitere Welten kennenlernt und auch noch mehr über die Figuren. Untermalt wird alles mit Humor, der ein wenig überspitzt ist, aber auf gesellschaftliche Punkte hinweist, diese aber durch den Humor gut in den Handlungsstrang eingebaut sind.

Das Ende, so dachte ich am Anfang wäre klar aber hier und da vergebt mir werde ich nur eines sagen.
What? Das Ende war klasse. Mich hat es überrascht und der Autor hat mich so derbe in die Irre geführt das ich dachte, was echt jetzt.

 

>>Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<<

Der Bösewicht war der Hammer und jeder der ein typischer Gamer ist wird ihn mögen.
Aber es gibt noch einen Punkt, es war der Epilog oder soll ich sagen was danach geschah.

 

>>Fazit<<

Witzig, kurios, einfallsreich und der sympathischste Bösewicht den ich kennenlernen durfte, macht für mich dieses Buch zu einem Highlights Anwärter, über das ich immer noch gerne nachdenke und dafür genug Stoff geliefert hat.
Denn der Mario Hammer schafft mit einem zwar typischen Charakter etwas Neuen zu erschaffen und scheut sich nicht den Leser zu zeigen wo der Hammer hängt. ,-)

Es bekommt für mich eine klare Empfehlung und wird einen Platz in meinem Buchregal bekommen, denn sowas besonderes braucht man signiert im Schrank.

 

>>Bewertung<<

5 von 5 Zylindern

 

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202 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 76 Rezensionen

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AMANI - Verräterin des Throns

Alwyn Hamilton , Ursula Höfker
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei cbj, 11.09.2017
ISBN 9783570164372
Genre: Jugendbuch

Rezension:

>>Vor dem Lesen<<

Ich hoffe mir das ich nun Amani beim erlernen ihrer Kräfte begleite und sie daran weiterwächst.
Außerdem die Welt wieder so grandios dargestellt wird.

 

*Es handelt sich hier um ein Rezensionsexemplar, war aber keineswegs meine Meinung beeinflusst. 

>>Meinung<<

Der Anfang der Geschichte viel mir sehr schwer, denn hier wird ein Rückblick bzw. ein Zeitsprung gemacht. Dieser wirkt aber wie eine Art Vorhersage und die Sätze sind sehr schwerfällig zu lesen. Es ist hier mehr eine gehobene sehr mystische Schreibstil.
Auch das es ein Rückblick bemerkte ich erst als ich im zweiten Kapitel war, verwirrte mich aber noch mehr, so dass ich das erste Kapitel nochmal gelesen habe.
Außerdem ist es sehr rasant gestartet, was ich ihm ersten Band sehr gelungen fand aber hier für Verwirrung sorgte, denn Amani war immer noch sie aber man merkte schnell, dass sie sich weiterentwickelt hat, jedoch bekam ich keinen Zugang zu ihr und mir fehlte einfach etwas.
Ich war leider einfach komplett raus und musste mich quälen weiter zu lesen und habe es daher nach 150 Seiten abgebrochen.

 

>>Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<<

Leider nichts nur Fragen.

 

>>Fazit<<

Leider konnte mich der zweite Teil so gar nicht überzeugen. Es las sich mehr so als würde ich eine neue Geschichte lesen aber keinen zweiten Band. Ich hätte mir hier einfach gewünscht, dass man Amani begleitet wie sie sich diesen Namen macht.

 

>>Bewertung<<

1 von 5 Zylinder

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(14)

18 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

erotik, erotikroman, kurzgeschichten, prickelnd, sex

Engel lieben süße Sünden

Cat Monroe
E-Buch Text: 196 Seiten
Erschienen bei moments, 15.06.2017
ISBN 9783962320027
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
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130 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

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Die Wellington-Saga - Verlangen

Nacho Figueras , Jessica Whitman , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.09.2017
ISBN 9783734103742
Genre: Liebesromane

Rezension:

>Vor dem Lesen<<

Hier erwarte ich mir wieder etwas mehr Pferde und eine starke Frau. Ein wenig erhoffe ich mir auch, dass hier auch auf den Beruf des Schmieds eingegangen wird, denn Antonia ist ja die Schmiedin des Stalls.

 

>>Meinung<<

Im dritte Band „Die Wellington Saga- Verlangen“ von Nacho Figueras und Jessica Whiteman erschienen am 18.09.2017 im blanvalet Verlag lernen wir Antonia kennen, die Halbschwester von Sebastian und Alejandro, kennen. Sie ist die Hufschmiedin des Stalls und ihr liegt wie ihren Brüdern auch das Gefühl für Pferde im Blut aber nicht nur das, sie Träumt davon endlich an der Seite von ihren Brüdern stehen und Anerkennung von der Familie bekommen.

Der Einstieg in den dritten Band fand ich sehr gelungen, da er durch die Hintergrundhadlung des zweiten Bandes (Die Wellington Saga- Verführung), leider und da war der Klappentext etwas tückisch, ist es nicht so das sie Lorenzo im Buch näher kennenlernt, nein sie kennen sich schon sehr lange und sind mitten in ihrem Liebesproblem und das wurde auf den ersten paar Seiten leider viel zu schnell abgehandelt, auch wenn ich es sehr interessant fand.

Auch die Problematiken wurden sehr platt dargestellt, wenn man es so sagen kann und es fehlte da das Gefühl für die Feinheit um Lorenzo und Antonie mitfühlen zu können. Es ging auch einfach alles viel zu schnell.

Was ich jedoch hier mehr in den Vordergrund gerückt ist, war die Beziehung zwischen Antonia und der Mutter von Sebastian und Alejandro. Was mir sehr gut gefallen hat und einen tollen Einblick in die Familie gegeben hat.

Die Charaktere bleiben jedoch sehr Oberflächlich bis hin das ich Antonia, die man bereits in den beiden vorhergehenden Teilen etwas kennenlernen konnte nicht so war. Sie war hier eher schwächlich und nicht die starke Frau.
Das Ende war für mich leider auch ein wenig zu überdramatisch, aber die Pferdeszene hat es wieder gut gemacht, denn in der Geschichte spürt man wieder die Liebe zu den Pferden.

 

>>Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<<

Hier war es einfach das Ende. Das Grandiose Spiel. Es rundete alles schön ab, aber nur das Polospiel.

 

 

>>Fazit<<

Der dritte und letzte Teil hat ein tolles sinnbildliches Ende für die Reihe, wenn man den Blick auf die Familie legt. Aber nimmt man nur die Personen/ Charakteren in der Geschichte, dann finde das hier einfach zu Oberflächlich geschrieben wurde. Mir hat mehr stärke gefehlt, von der Antonia die ich aus den anderen Geschichten kennen gelernt habe und auch die Problematik wurde nicht sehr deutlich.

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202 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 43 Rezensionen

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Hex

Thomas Olde Heuvelt , Julian Haefs
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Heyne, 16.10.2017
ISBN 9783453319066
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

>>Vor dem Lesen<<
Ich erwarte einen Schocker Richtung "The Village" nur eben als Buch und mit Hexe statt mit Monstern. Hier sollte mit den tieferen Ängsten gespielt werden. 
>>Meinung<<
Ich habe das Buch abgebrochen und das schon sehr schnell, denn es entsprach kein bisschen dem was ich mir erhofft hatte. Hier wird nicht geschockt nein es ist auch nicht wirklich gruslig, also nicht für einen Horrorfan wie mich und finde gerade das Cover suggeriert einem Horrorfan wie mir das es so richtig schaurig wird. Aber schon im zweiten Kapitel musste ich lachen, es hat alles eher was von einer Horrorkomödie und konnte die Hexe nicht für ernst nehmen auch das Verhalten der Bewohner war für mich nicht plausibel. 
Vielleicht hätte sich die Geschichte noch entwickelt aber der Anfang ging für mich einfach nicht und hat mir die komplette Lesefreude geraubt. Auch wenn der Schreibstil echt klasse war. Er, war besonders und hat mir sehr gut gefallen. 
Vielleicht schreibt der Autor nochmal ein Buch, dann werde ich es mir auf jeden Fall nochmal ansehen.
>> Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist<<
Der Waschlappen bzw. Tuch. 

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

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Französisch backen

Aurélie Bastian
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Südwest, 20.03.2017
ISBN 9783517095332
Genre: Sachbücher

Rezension:

Vor dem Lesen

Ich backe gerne und franzözisch Backen, ja das ist für mich ein Ziel was ich noch erreichen will, aber es für mich einfach sehr schwer erscheint. Das Backbuch verspricht mir jedoch, dass es nicht so schwer ist und man nicht sehr viel dafür braucht. Mal sehen?

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist mit hellen fröhlichen Farben gestaltet und motivierte mich schnell mit dem Backen anzufangen.



Einstieg:

Mit einer kleinen Einleitung, in der einem die Autorin ein wenig näher gebracht wird, bekommt man einen Einblick in das französische Backen und erhält dort schon eine Tipps und Tricks.

Die Rezepte:

Jedes Rezept hat eine Doppelseite. Auf der einen Seite findet man ein sehr ansprechendes Foto, auf der anderen in einer Spalte aufgelistet Zutaten.

Ich habe aus dem Buch drei Rezepte (Baguette, Eclairs und Macaronns) herausgesucht und versucht sie nachzubacken. Die Anleitung ist klar und ausführlich formuliert, so dass man sich etwas darunter vorstellen kann und wenn dies nicht reicht findet man viele Tipps und Tricks.

Dennoch stößt man während dem Backen an seine Grenzen. Einiges ist einem doch dann fremd und man ich merkte schnell, dass ich mich auf mein Backgefühl verlassen musste.

Das Ergebnis war dennoch recht gut, auch wenn ich es mir besser erhofft hätte. Gerade bei den Eclairs. Hier musste ich mir sogar noch Rat von einem Befreundeten Bäcker einholen.

Fazit:

Es ist ein durchaus sehr schön aufgelegtes und liebesvoll gestaltetes Backbuch, was einen in die französische Backkunst entführt, jedoch würde ich es keinen Anfänger empfehlen und so einfach wie es versprochen wird ist es dann an vielen Stellen doch nicht. Bei mir hat es gerade bei den Eclairs an Übung gefehlt. Jeder der was neues im Bereich Backen lernen möchte, bei Misserfolg nicht direkt aufgibt und ein französisches Backbuch mit nicht nur Süßspeisen sucht, ist hier genau richtig.

Ich werde mich auf jeden Fall weiteren im französischen Backbuch üben und auch ein anderes Buch von ihr testen.
 

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Swimming Pool

Cat Monroe
E-Buch Text: 14 Seiten
Erschienen bei moments, 29.05.2017
ISBN 9783962320003
Genre: Sonstiges

Rezension:

>>Meinung<<

Das Cover hat mich total angesprochen. Es passt gut zum Titel und verspricht so einiges.

Der Einstieg war perfekt, denn es wurde sich zeit gelassen und diese Zeit hat man genutzt um mir als Leser die Umgebung, die Atmosphäre und auch die Protagonistin zu beschreiben und näher zu bringen.
Mit wenig Wörtern und Seiten war ich gefangen und schnell befand man sich in einer prickelnden Situation ohne Umschweifen, ohne süßem Vorgeplänkel.

Das Ende war für mich viel zu schnell da und die kleine aber heiße Geschichte könnte noch weitergehen.

 

>>Fazit<<

„Swimming Pool“ empfehle ich sehr gerne weiter. Hier kommt man auf seine heißen kosten und ist ideal für zwischen durch und das auch gerne öfter.
Die Autorin hat es geschafft mich mir ihrer Geschichte komplett einzunehmen und mein Umfeld komplett zu vergessen.
Lest es, es lohnt sich.


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417 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 126 Rezensionen

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For 100 Days - Täuschung

Lara Adrian , Firouzeh Akhavan-Zandjani
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX, 24.04.2017
ISBN 9783802598210
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

>>Inhalt<<

Avery, eine junge Künstlerin hat es nicht leicht in ihrem Leben. Als sie aufgefordert wird ihre Wohnung zu räumen und ihre Kunstwerke moderneren weichen müssen, sieht sie keinen Ausweg mehr. Als ihr aber eine Unbekannte einen Job als Wohnungsstitterin anbietet, nimmt sie es an und schöpft neue Hoffnung.



>>Meinung<<

Vor ein paar Wochen, hatte ich wieder so richtig lust auf einen Erotik Roman und habe mich umgesehen. Das Cover von "100 Days- Täuschung" war mit seiner eher schlichteren Aufmachung gewiss ein Grund, warum es mir aufgefallen ist. Aber auch die Leseprobe hat mich überzeugt, mich für die Leserunde zu bewerben.

Der Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gut, er war ja auch der Grund, warum ich es lesen wollte, und versprach mir etwas außergewöhnlich zu werden. Leider musste ich beim Weiterlesen und das war nicht in der Leseprobe, ein eher unglaubwürdiges Detail erkennen.

Mit dem Verlauf der Geschichte entwickelt sich die Protagonistin Avery durch Nick, ihren Nachbarn von einer eigenständigen Frau, die alles Selbst schaffen musste zu einer etwas dümmlichen und weicheren Frau.

Der Erotikanteil ist sehr ausgewogen, nimmt aber einen beträchtlichen Teil ein, die Geschichte macht aber nicht nur der intime Verkehr aus. Die zwischenmenschliche Beziehung von Avery und Nick werden sehr schnell vorangetrieben und sind eher eine rein körperliche Sache als eine mentale.

Bis zum Ende befasst sich die Geschichte auch zunächst nur mit der Beziehung der beiden, bevor es kurz vor Ende spannend wird.



>>Fazit<<

"For 100 Days- Täuschung" hatte einen tollen Einstieg und fand die Grundgeschichte sehr interessant auch die Protagonistin hat mir zu Beginn sehr gut gefallen, leider folgte man dann doch lieber der üblichen Vorgehensweise und setzte den Fokus auf die Beziehung der beiden die für mich nicht sehr spannend war. Die erotischen Szenen waren für mich gut ausgearbeitet aber die Zwischenmenschliche bzw. die erotische Anziehung, war für mich nicht tief genug und zu oberflächlich.

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9 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Diese ganze Herzscheiße

Sabine Bartsch
E-Buch Text: 84 Seiten
Erschienen bei null, 31.03.2017
ISBN B06XZCRCJT
Genre: Sonstiges

Rezension:

>>Inhalt<<

Zoe, Marie und Dominik sind zwei ganz normale jugendliche, die es irgendwo in Deutschland geben könnte. Aber alle drei müssen sie eine schwere Zeit in ihrem jungen Leben durchmachen und stoßen auch an ihre Grenzen.

 

>>Meinung<<

In „Die ganze Herzscheiße“ werden die drei Jugendlichen Zoe, Marie und Dominik in drei kleinen Kurzgeschichten vorgestellt. Genau dies weckte meine Neugierde. Werden die drei Geschichten zusammengehören? Wie sind sie miteinander verbunden und wird es mich zum Nachdenken bringen?

Schon bei den ersten paar Zeilen wurde mir klar, es wird mir gefallen.
Durch den unverblümten einfachen Schreibstil und mit wenigen Umschreibungen wirken alle drei Geschichten sehr real. In jeder Geschichte wird jeweils ein Jugendlicher in den Vordergrund gerückt und aus seiner Sicht erzählt.

Die Verknüpfung, die nicht direkt am Anfang ersichtlich war, hat mir am Ende sehr gut gefallen.
Da alles einen Zusammenhang ergibt. Dennoch hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Gerade die erste und zweite Geschichte dominiert sehr über die zweite Geschichte.
Außerdem bleiben die drei Geschichten offen und man weiß nicht, wie die Jugendlichen ihre Probleme nun lösen werden oder ob sie diese gelöst bekommen. Aber genau dies, sorgte bei mir dafür, dass ich mir mein eigenes Bild machte und überlegte, wie es weitergehen könnte.

 

>>Fazit<<

„Die ganze Herzscheiße“ sehr schönes Buch, das einen zum Nachdenken anregt. Auch die Verknüpfungen der drei Geschichten sind der Autorin sehr gut gelungen, auch wenn ich mir ein wenig mehr Handlung gewünscht hätte. Ich würde mich freuen mehr über die zu erfahren.

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(4)

10 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

Wolfswille

Melanie Vogltanz
Flexibler Einband: 328 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 19.04.2017
ISBN 9783959623339
Genre: Fantasy

Rezension:

>>Meinung<<

Kurze Zusammenfassung/Fazit am Ende

>>Cover<<

Das wurde sehr gut gemacht. Es passt zum einen zur Geschichte und zum Setting, aber spiegelt auch die Stimmung wieder. Da es so im Einklang ist, hat gefällt es mir sehr gut.

 

>>Zum Inhalt<<

In „Wolfswille“ von Melanie Vogltanz, geht es um den inneren Kamp mit sich selbst.
Alfio, ein junger Mann, ist nach London gekommen, um unter den Massen zu verstecken und sein wahres ich geheim zu halten. Doch es ist nicht einfach, wenn jemand brutale Morde begeht und das wahre ich vielleicht, damit etwas zu tun haben könnte.

 

Es fiel mir sehr schwer in die Geschichte zu kommen, was zum einen daran lag, dass man sehr lange nicht genau wusste, wer Alfio ist, was er in London macht.

Aber die Spannung wurde direkt von der ersten Seite an hochgehalten. Durch den inneren Monolog von Alfio mit seinem Zweiten ich wurde bei mir die Neugierde geweckt. Auch das der erste Mord als Übergang zum Hauptteil eingesetzt wurde, verstärkte mein Lesevergnügen.
Allerdings fehlte mir etwas. Ich erhoffte mir ein düsteres, schauriges Setting, mit dunklen Gassen und Nebel. Also so ein Richtiges Jack D Ripper bzw. Sherlock Holmes Feeling. Allerdings fand ich dies nicht vor. In der Geschichte findet man keine großen Ausschmückungen, es wurde sich viel mehr auf die Person und dem inneren Kampf, den Kampf mit sich selbst, konzentriert. Dabei rückt die Mordserie ein wenig in den Hintergrund.

In der Mitte erfuhr ich eine kleine Durststrecke, in der sich die Geschichte keine neuen Fakten oder Details hervorbringt, auch Alfio macht keine besonders große Entwicklung durch und hier war meine Lesegeduld gefragt.

Das Ende jedoch hat mich mal so richtig vom Hocker gehauen, es glänzt mit Einfallsreichtum und hat die Geschichte aus der Durststrecke noch mal rausgeholt.

 

>>Fazit<<

„Wolfswille“ ist mehr im Fantasybereiche zu finden als im Horror. Hier wird die schaurige Londonerstimmung mehr angedeutet und das Augenmerk wird auf die Figur gelegt, die an vielen Stellen leider untergeht.

Zwar schafft es die Autorin die Geschichte von Jack D Ripper neu zu interpretieren, aber sie haucht ihr neues Leben ein und gewährt einem einen neuen Blickwinkel darauf.

 

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13 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

abenteuer, alice sparrow, anker, dreimaster, fantas, fliegende inseln, geheimis, geheimnisträger, luftschiff, magie, phantastik, schiff, toteninsel, trümmer, wolkenmeer

Trümmerwelten - Das Geheimnis der Alice Sparrow

Ann-Kathrin Karschnick , Felix A. Münter
E-Buch Text: 323 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 14.03.2017
ISBN 9783959623285
Genre: Fantasy

Rezension:

>>Zum Inhalt<<

„Trümmerwelten Das Geheimnis der Alice“ von Ann-Kathrin Karschnick und Felix A. Münter, erschienen im Papierverzierer Verlag, geht es um die Macht von Geheimnissen und Grenzen, die durch diese geöffnet werden könnten. Wären da nicht zwei alte Rivalen, die Wissenschaft, dargestellt von Charlie und die Religion, dargestellt von Noemi. Beide versuchen sie das Geheimnis zu lüften, um die Macht für ihre Zwecke zu nutzen.

 

Die Geschichte ist in zwei Teilen geteilt. Der eine Teil handelt von Charlie, ein Geheimnisträger, der durch seine korpulente Größe und seiner gelassenen Art heraussticht, allerdings verabscheut er Gewalt, aus seiner Sicht, sind Worte mächtiger als ein Fausthieb. Als sein Meister gestorben war, übernimmt er seinen Platz und führt auch seine Suche weiter; die Suche nach dem Anker. Auf seinem Abenteuer, nach der Suche des Ankers, begleitet ihn seine prügelnde Nanny Gurney.

Der andere Teil handelt von Noemi, eine Problembeseitigerin. Sie verfolgt strengen Regeln, die auch mit Gewalt durchsetzt. Angetrieben wird sie von einer alten fast vergessenen Religion. Ihr Abenteuer beginnt mit einem Amulett, das ein Geheimnis über die Weisen, ihrer Religion, verbirgt. An ihrer Seite hat sie Trent ihren Assistenten.

Beide Figuren könnten nicht unterschiedlicher sein, weil sie aber so sind, fand ich es einfach toll. Auch der Schreibstil wurde beiden angepasst. Man kann auch sehr gut die Handschrift der Autoren erkennen, denn Noemi ist tough und so eine Figur kam mir schon in einem anderen Werk von Ann-Kathrin Karschnick unter und Charlie musste dann aus Felix A. Münter Feder stammen.

In die Geschichte der beiden, die immer abwechselnd erzählt wird, konnte ich mich erst nur schwer darauf einlassen. Was daran lag, dass ich zu Beginn keinen Überblick hatte, wie die Welt aussieht und hier immer die Rede von Inseln und Oberdeck und Unterdeck war, daher ging ich von einem Schiff aus, aber dann war wieder die Rede von Inseln. Die Inseln/Schiff wurden zwar beschrieben aber nicht konkret. Deswegen hätten mir hier ein paar mehr Details besser gefallen. Während dem Verlauf der Geschichte konnte ich mir aber nach und nach ein Bild machen, was aber keine Einheit bildete.

Der Spannung tat dies aber keinen Abbruch. Denn diese wird von Anfang an hochgehalten. Durch immer wieder aufkommende Fragen, die sich wie eine Schnitzeljagd durch die Geschichte ziehen, kam bei mir daher nie Langeweile auf oder das sich die Geschichte gar gezogen hätte.

Auch die beiden Teile, Charlie und Noemi werden mit den aufkommenden Fragen verknüpft. Daher kann eine Frage, die zuvor bei Charlie aufkam auch die Antwort bei Noemi gefunden werden.

Jedoch werden beide Teile, noch durch eine weitere Sache verknüpft. Beide stellen sie in meinen Augen, zwei Seiten dar, denn Charlie, der eher wissenschaftlich handelt und Noemi dagegen, die in ihrem Glauben handelt. Somit stellen sie zwei alte bekannte Fronten da, die Wissenschaft und die Religion. Ich fand es sehr interessant, dass man genau dieses Thema mit eingebaut hat und beeinflusst außerdem das Handeln beider Figuren und auch ihren Wandel in der Geschichte.

Der Schluss hat es mit besonders angetan, denn dieser blieb offen. Mehr als offen, denn genau am spannendsten Punk hört es auf. Für mich war es mit der spannendste Punkt, weil es hier eine Wendung gab und man an der Grundfrage angekommen ist.

 

>>Fazit<<

„Trümmerwelten“ ist mehr als nur ein Fantasyroman, weil ein altes Thema neu aufgegriffen wird und der Schatzsuche zu einem Glanz verhilft. Die raffinierte Verknüpfung der beiden Handlungssträngen und das Einbauen der alten Rivalen, Wissenschaft und Religion, gibt mir als Leser einiges zum Nachdenken und wirkt deshalb auf keinen Fall trocken. Durch die Schnitzeljagd jedoch, die mich an einigen Stellen an Indianer Jones erinnern ließ, wurde die Spannung konstant hochgehalten. Die Charaktere dagegen geben dem ganzen noch einen liebevollen tatsch und lässt einen mit den Protagonisten mitfiebern und sind in ihrer Handlung nachvollziehbar.

Die Geschichte ist schlüssig und gibt der eigenen Fantasy noch genügend Spielraum, weil in der Geschichte nicht alles detailreich beschrieben wurde.

Ein gelungener erstes Band, deshalb hoffe ich und würde mich sehr auf eine Fortsetzung freuen,  um die Welt noch besser kennen zu lernen.

 

Tipp: Leider noch nichts vergleichbares gelesen.

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Ich bin böse

Ali Land , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.02.2017
ISBN 9783442484560
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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Empire of Storms - Pakt der Diebe

Jon Skovron , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.02.2017
ISBN 9783453317857
Genre: Fantasy

Rezension:

Vor dem Lesen

Ich wolltes dieses Buch lesen, da es sich hier scheint wieder um eine starke Frau geht und es sich sehr raubeinig anhört.

>>Meinung<<

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die sich immer wieder Kapitelweise abwechseln. Die Geschichte beginnt in der Kindheit der beiden Protagonisten, so lernt man sie beiden und die Welt, die mittelalterliche Züge hat, mit den politischen Verzweigungen kennen, auch wenn man nicht alles direkt offenbart wird. Dies verschafft tiefen Einblick in die Welt und in die Protagonisten.

Mit dem weiteren fortschreiten der Geschichte, werden die beiden Protagonisten älter. Man nimmt durch langsamen fortschreiten an dem Reifeprozess der beiden Protagonisten teil.
Leider wird dann ca. in der Mitte des Buches ein für mich zu großer Zeitsprung gemacht und beide sind irgendwie erwachsen. Man hat das Gefühl, durch die schnell Aufeinanderfolgenden Vorfällen, die auf die Geschichte und das Leben der Protagonisten Einfluss nehmen, schnell zur Grundgeschichte kommen zu wollen.

Als dann die beiden Protagonisten sich finden, wird der Handlungsverlauf wieder verlangsamt und für mich tat sich dann eine Durststärke aus.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, was zum einen daran lag, dass alles sehr gut beschrieben wurde und darauf mehr Wert gelegt wurde. Was bedeutet, dass es eher weniger Dialoge gibt.


>>Fazit<<

Ein toller Auftakt einer Reihe, der mir zu schnell auf den Punkt kommt und an einigen Stellen etwas konfus ist, was mich hin und wieder verwirrt hat. Durch die vielen Kampfszenen und Vorfällen, die jedoch keine Wendung herbei geführt haben hat es für mich leider gezogen.

Die Protagonisten jedoch waren einfach nur klasse beschrieben und man lernte sie sehr gut kennen.

Wer es raubeinig mag, mit genug Kampfszenen und toll beschriebenen Charakteren wird diese Reihe vielleicht das Richtige sein. 

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Novus Ordo Seclorum

Gabriela Swoboda
Flexibler Einband: 630 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 18.01.2016
ISBN 9783959910972
Genre: Fantasy

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