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19 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

backbuch, französich backen, backen, frankreich

Französisch backen

Aurélie Bastian
Fester Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Südwest, 20.03.2017
ISBN 9783517095332
Genre: Sachbücher

Rezension:

Vor dem Lesen

Ich backe gerne und franzözisch Backen, ja das ist für mich ein Ziel was ich noch erreichen will, aber es für mich einfach sehr schwer erscheint. Das Backbuch verspricht mir jedoch, dass es nicht so schwer ist und man nicht sehr viel dafür braucht. Mal sehen?

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist mit hellen fröhlichen Farben gestaltet und motivierte mich schnell mit dem Backen anzufangen.



Einstieg:

Mit einer kleinen Einleitung, in der einem die Autorin ein wenig näher gebracht wird, bekommt man einen Einblick in das französische Backen und erhält dort schon eine Tipps und Tricks.

Die Rezepte:

Jedes Rezept hat eine Doppelseite. Auf der einen Seite findet man ein sehr ansprechendes Foto, auf der anderen in einer Spalte aufgelistet Zutaten.

Ich habe aus dem Buch drei Rezepte (Baguette, Eclairs und Macaronns) herausgesucht und versucht sie nachzubacken. Die Anleitung ist klar und ausführlich formuliert, so dass man sich etwas darunter vorstellen kann und wenn dies nicht reicht findet man viele Tipps und Tricks.

Dennoch stößt man während dem Backen an seine Grenzen. Einiges ist einem doch dann fremd und man ich merkte schnell, dass ich mich auf mein Backgefühl verlassen musste.

Das Ergebnis war dennoch recht gut, auch wenn ich es mir besser erhofft hätte. Gerade bei den Eclairs. Hier musste ich mir sogar noch Rat von einem Befreundeten Bäcker einholen.

Fazit:

Es ist ein durchaus sehr schön aufgelegtes und liebesvoll gestaltetes Backbuch, was einen in die französische Backkunst entführt, jedoch würde ich es keinen Anfänger empfehlen und so einfach wie es versprochen wird ist es dann an vielen Stellen doch nicht. Bei mir hat es gerade bei den Eclairs an Übung gefehlt. Jeder der was neues im Bereich Backen lernen möchte, bei Misserfolg nicht direkt aufgibt und ein französisches Backbuch mit nicht nur Süßspeisen sucht, ist hier genau richtig.

Ich werde mich auf jeden Fall weiteren im französischen Backbuch üben und auch ein anderes Buch von ihr testen.
 

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4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

Swimming Pool. Erotische Geschichte

Cat Monroe
E-Buch Text: 14 Seiten
Erschienen bei moments, 29.05.2017
ISBN 9783962320003
Genre: Sonstiges

Rezension:

>>Meinung<<

Das Cover hat mich total angesprochen. Es passt gut zum Titel und verspricht so einiges.

Der Einstieg war perfekt, denn es wurde sich zeit gelassen und diese Zeit hat man genutzt um mir als Leser die Umgebung, die Atmosphäre und auch die Protagonistin zu beschreiben und näher zu bringen.
Mit wenig Wörtern und Seiten war ich gefangen und schnell befand man sich in einer prickelnden Situation ohne Umschweifen, ohne süßem Vorgeplänkel.

Das Ende war für mich viel zu schnell da und die kleine aber heiße Geschichte könnte noch weitergehen.

 

>>Fazit<<

„Swimming Pool“ empfehle ich sehr gerne weiter. Hier kommt man auf seine heißen kosten und ist ideal für zwischen durch und das auch gerne öfter.
Die Autorin hat es geschafft mich mir ihrer Geschichte komplett einzunehmen und mein Umfeld komplett zu vergessen.
Lest es, es lohnt sich.


Mehr Rezensionen auf 
www.buchdompteurin.de

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344 Bibliotheken, 10 Leser, 0 Gruppen, 120 Rezensionen

erotik, lara adrian, liebe, for 100 days, milliardär

For 100 Days - Täuschung

Lara Adrian , Firouzeh Akhavan-Zandjani
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei LYX ein Imprint der Bastei Lübbe AG, 24.04.2017
ISBN 9783802598210
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

>>Inhalt<<

Avery, eine junge Künstlerin hat es nicht leicht in ihrem Leben. Als sie aufgefordert wird ihre Wohnung zu räumen und ihre Kunstwerke moderneren weichen müssen, sieht sie keinen Ausweg mehr. Als ihr aber eine Unbekannte einen Job als Wohnungsstitterin anbietet, nimmt sie es an und schöpft neue Hoffnung.



>>Meinung<<

Vor ein paar Wochen, hatte ich wieder so richtig lust auf einen Erotik Roman und habe mich umgesehen. Das Cover von "100 Days- Täuschung" war mit seiner eher schlichteren Aufmachung gewiss ein Grund, warum es mir aufgefallen ist. Aber auch die Leseprobe hat mich überzeugt, mich für die Leserunde zu bewerben.

Der Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gut, er war ja auch der Grund, warum ich es lesen wollte, und versprach mir etwas außergewöhnlich zu werden. Leider musste ich beim Weiterlesen und das war nicht in der Leseprobe, ein eher unglaubwürdiges Detail erkennen.

Mit dem Verlauf der Geschichte entwickelt sich die Protagonistin Avery durch Nick, ihren Nachbarn von einer eigenständigen Frau, die alles Selbst schaffen musste zu einer etwas dümmlichen und weicheren Frau.

Der Erotikanteil ist sehr ausgewogen, nimmt aber einen beträchtlichen Teil ein, die Geschichte macht aber nicht nur der intime Verkehr aus. Die zwischenmenschliche Beziehung von Avery und Nick werden sehr schnell vorangetrieben und sind eher eine rein körperliche Sache als eine mentale.

Bis zum Ende befasst sich die Geschichte auch zunächst nur mit der Beziehung der beiden, bevor es kurz vor Ende spannend wird.



>>Fazit<<

"For 100 Days- Täuschung" hatte einen tollen Einstieg und fand die Grundgeschichte sehr interessant auch die Protagonistin hat mir zu Beginn sehr gut gefallen, leider folgte man dann doch lieber der üblichen Vorgehensweise und setzte den Fokus auf die Beziehung der beiden die für mich nicht sehr spannend war. Die erotischen Szenen waren für mich gut ausgearbeitet aber die Zwischenmenschliche bzw. die erotische Anziehung, war für mich nicht tief genug und zu oberflächlich.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Diese ganze Herzscheiße

Sabine Bartsch
E-Buch Text: 84 Seiten
Erschienen bei null, 31.03.2017
ISBN B06XZCRCJT
Genre: Sonstiges

Rezension:

>>Inhalt<<

Zoe, Marie und Dominik sind zwei ganz normale jugendliche, die es irgendwo in Deutschland geben könnte. Aber alle drei müssen sie eine schwere Zeit in ihrem jungen Leben durchmachen und stoßen auch an ihre Grenzen.

 

>>Meinung<<

In „Die ganze Herzscheiße“ werden die drei Jugendlichen Zoe, Marie und Dominik in drei kleinen Kurzgeschichten vorgestellt. Genau dies weckte meine Neugierde. Werden die drei Geschichten zusammengehören? Wie sind sie miteinander verbunden und wird es mich zum Nachdenken bringen?

Schon bei den ersten paar Zeilen wurde mir klar, es wird mir gefallen.
Durch den unverblümten einfachen Schreibstil und mit wenigen Umschreibungen wirken alle drei Geschichten sehr real. In jeder Geschichte wird jeweils ein Jugendlicher in den Vordergrund gerückt und aus seiner Sicht erzählt.

Die Verknüpfung, die nicht direkt am Anfang ersichtlich war, hat mir am Ende sehr gut gefallen.
Da alles einen Zusammenhang ergibt. Dennoch hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. Gerade die erste und zweite Geschichte dominiert sehr über die zweite Geschichte.
Außerdem bleiben die drei Geschichten offen und man weiß nicht, wie die Jugendlichen ihre Probleme nun lösen werden oder ob sie diese gelöst bekommen. Aber genau dies, sorgte bei mir dafür, dass ich mir mein eigenes Bild machte und überlegte, wie es weitergehen könnte.

 

>>Fazit<<

„Die ganze Herzscheiße“ sehr schönes Buch, das einen zum Nachdenken anregt. Auch die Verknüpfungen der drei Geschichten sind der Autorin sehr gut gelungen, auch wenn ich mir ein wenig mehr Handlung gewünscht hätte. Ich würde mich freuen mehr über die zu erfahren.

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7 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 3 Rezensionen

Wolfswille

Melanie Vogltanz
Flexibler Einband: 328 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 19.04.2017
ISBN 9783959623339
Genre: Fantasy

Rezension:

>>Meinung<<

Kurze Zusammenfassung/Fazit am Ende

>>Cover<<

Das wurde sehr gut gemacht. Es passt zum einen zur Geschichte und zum Setting, aber spiegelt auch die Stimmung wieder. Da es so im Einklang ist, hat gefällt es mir sehr gut.

 

>>Zum Inhalt<<

In „Wolfswille“ von Melanie Vogltanz, geht es um den inneren Kamp mit sich selbst.
Alfio, ein junger Mann, ist nach London gekommen, um unter den Massen zu verstecken und sein wahres ich geheim zu halten. Doch es ist nicht einfach, wenn jemand brutale Morde begeht und das wahre ich vielleicht, damit etwas zu tun haben könnte.

 

Es fiel mir sehr schwer in die Geschichte zu kommen, was zum einen daran lag, dass man sehr lange nicht genau wusste, wer Alfio ist, was er in London macht.

Aber die Spannung wurde direkt von der ersten Seite an hochgehalten. Durch den inneren Monolog von Alfio mit seinem Zweiten ich wurde bei mir die Neugierde geweckt. Auch das der erste Mord als Übergang zum Hauptteil eingesetzt wurde, verstärkte mein Lesevergnügen.
Allerdings fehlte mir etwas. Ich erhoffte mir ein düsteres, schauriges Setting, mit dunklen Gassen und Nebel. Also so ein Richtiges Jack D Ripper bzw. Sherlock Holmes Feeling. Allerdings fand ich dies nicht vor. In der Geschichte findet man keine großen Ausschmückungen, es wurde sich viel mehr auf die Person und dem inneren Kampf, den Kampf mit sich selbst, konzentriert. Dabei rückt die Mordserie ein wenig in den Hintergrund.

In der Mitte erfuhr ich eine kleine Durststrecke, in der sich die Geschichte keine neuen Fakten oder Details hervorbringt, auch Alfio macht keine besonders große Entwicklung durch und hier war meine Lesegeduld gefragt.

Das Ende jedoch hat mich mal so richtig vom Hocker gehauen, es glänzt mit Einfallsreichtum und hat die Geschichte aus der Durststrecke noch mal rausgeholt.

 

>>Fazit<<

„Wolfswille“ ist mehr im Fantasybereiche zu finden als im Horror. Hier wird die schaurige Londonerstimmung mehr angedeutet und das Augenmerk wird auf die Figur gelegt, die an vielen Stellen leider untergeht.

Zwar schafft es die Autorin die Geschichte von Jack D Ripper neu zu interpretieren, aber sie haucht ihr neues Leben ein und gewährt einem einen neuen Blickwinkel darauf.

 

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13 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

dreimaster, fantas, geheimis, abenteuer, schiff

Trümmerwelten - Das Geheimnis der Alice Sparrow

Ann-Kathrin Karschnick , Felix A. Münter
E-Buch Text: 323 Seiten
Erschienen bei Papierverzierer Verlag, 14.03.2017
ISBN 9783959623285
Genre: Fantasy

Rezension:

>>Zum Inhalt<<

„Trümmerwelten Das Geheimnis der Alice“ von Ann-Kathrin Karschnick und Felix A. Münter, erschienen im Papierverzierer Verlag, geht es um die Macht von Geheimnissen und Grenzen, die durch diese geöffnet werden könnten. Wären da nicht zwei alte Rivalen, die Wissenschaft, dargestellt von Charlie und die Religion, dargestellt von Noemi. Beide versuchen sie das Geheimnis zu lüften, um die Macht für ihre Zwecke zu nutzen.

 

Die Geschichte ist in zwei Teilen geteilt. Der eine Teil handelt von Charlie, ein Geheimnisträger, der durch seine korpulente Größe und seiner gelassenen Art heraussticht, allerdings verabscheut er Gewalt, aus seiner Sicht, sind Worte mächtiger als ein Fausthieb. Als sein Meister gestorben war, übernimmt er seinen Platz und führt auch seine Suche weiter; die Suche nach dem Anker. Auf seinem Abenteuer, nach der Suche des Ankers, begleitet ihn seine prügelnde Nanny Gurney.

Der andere Teil handelt von Noemi, eine Problembeseitigerin. Sie verfolgt strengen Regeln, die auch mit Gewalt durchsetzt. Angetrieben wird sie von einer alten fast vergessenen Religion. Ihr Abenteuer beginnt mit einem Amulett, das ein Geheimnis über die Weisen, ihrer Religion, verbirgt. An ihrer Seite hat sie Trent ihren Assistenten.

Beide Figuren könnten nicht unterschiedlicher sein, weil sie aber so sind, fand ich es einfach toll. Auch der Schreibstil wurde beiden angepasst. Man kann auch sehr gut die Handschrift der Autoren erkennen, denn Noemi ist tough und so eine Figur kam mir schon in einem anderen Werk von Ann-Kathrin Karschnick unter und Charlie musste dann aus Felix A. Münter Feder stammen.

In die Geschichte der beiden, die immer abwechselnd erzählt wird, konnte ich mich erst nur schwer darauf einlassen. Was daran lag, dass ich zu Beginn keinen Überblick hatte, wie die Welt aussieht und hier immer die Rede von Inseln und Oberdeck und Unterdeck war, daher ging ich von einem Schiff aus, aber dann war wieder die Rede von Inseln. Die Inseln/Schiff wurden zwar beschrieben aber nicht konkret. Deswegen hätten mir hier ein paar mehr Details besser gefallen. Während dem Verlauf der Geschichte konnte ich mir aber nach und nach ein Bild machen, was aber keine Einheit bildete.

Der Spannung tat dies aber keinen Abbruch. Denn diese wird von Anfang an hochgehalten. Durch immer wieder aufkommende Fragen, die sich wie eine Schnitzeljagd durch die Geschichte ziehen, kam bei mir daher nie Langeweile auf oder das sich die Geschichte gar gezogen hätte.

Auch die beiden Teile, Charlie und Noemi werden mit den aufkommenden Fragen verknüpft. Daher kann eine Frage, die zuvor bei Charlie aufkam auch die Antwort bei Noemi gefunden werden.

Jedoch werden beide Teile, noch durch eine weitere Sache verknüpft. Beide stellen sie in meinen Augen, zwei Seiten dar, denn Charlie, der eher wissenschaftlich handelt und Noemi dagegen, die in ihrem Glauben handelt. Somit stellen sie zwei alte bekannte Fronten da, die Wissenschaft und die Religion. Ich fand es sehr interessant, dass man genau dieses Thema mit eingebaut hat und beeinflusst außerdem das Handeln beider Figuren und auch ihren Wandel in der Geschichte.

Der Schluss hat es mit besonders angetan, denn dieser blieb offen. Mehr als offen, denn genau am spannendsten Punk hört es auf. Für mich war es mit der spannendste Punkt, weil es hier eine Wendung gab und man an der Grundfrage angekommen ist.

 

>>Fazit<<

„Trümmerwelten“ ist mehr als nur ein Fantasyroman, weil ein altes Thema neu aufgegriffen wird und der Schatzsuche zu einem Glanz verhilft. Die raffinierte Verknüpfung der beiden Handlungssträngen und das Einbauen der alten Rivalen, Wissenschaft und Religion, gibt mir als Leser einiges zum Nachdenken und wirkt deshalb auf keinen Fall trocken. Durch die Schnitzeljagd jedoch, die mich an einigen Stellen an Indianer Jones erinnern ließ, wurde die Spannung konstant hochgehalten. Die Charaktere dagegen geben dem ganzen noch einen liebevollen tatsch und lässt einen mit den Protagonisten mitfiebern und sind in ihrer Handlung nachvollziehbar.

Die Geschichte ist schlüssig und gibt der eigenen Fantasy noch genügend Spielraum, weil in der Geschichte nicht alles detailreich beschrieben wurde.

Ein gelungener erstes Band, deshalb hoffe ich und würde mich sehr auf eine Fortsetzung freuen,  um die Welt noch besser kennen zu lernen.

 

Tipp: Leider noch nichts vergleichbares gelesen.

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92 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

psychothriller, pflegefamilie, düster, thriller, psychologischer spannungsroman

Ich bin böse

Ali Land , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.02.2017
ISBN 9783442484560
Genre: Krimi und Thriller

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72 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 22 Rezensionen

fantasy, piraten, biomanten, diebe, abenteuer

Empire of Storms - Pakt der Diebe

Jon Skovron , Michelle Gyo
Flexibler Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Heyne, 13.02.2017
ISBN 9783453317857
Genre: Fantasy

Rezension:

Vor dem Lesen

Ich wolltes dieses Buch lesen, da es sich hier scheint wieder um eine starke Frau geht und es sich sehr raubeinig anhört.

>>Meinung<<

Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die sich immer wieder Kapitelweise abwechseln. Die Geschichte beginnt in der Kindheit der beiden Protagonisten, so lernt man sie beiden und die Welt, die mittelalterliche Züge hat, mit den politischen Verzweigungen kennen, auch wenn man nicht alles direkt offenbart wird. Dies verschafft tiefen Einblick in die Welt und in die Protagonisten.

Mit dem weiteren fortschreiten der Geschichte, werden die beiden Protagonisten älter. Man nimmt durch langsamen fortschreiten an dem Reifeprozess der beiden Protagonisten teil.
Leider wird dann ca. in der Mitte des Buches ein für mich zu großer Zeitsprung gemacht und beide sind irgendwie erwachsen. Man hat das Gefühl, durch die schnell Aufeinanderfolgenden Vorfällen, die auf die Geschichte und das Leben der Protagonisten Einfluss nehmen, schnell zur Grundgeschichte kommen zu wollen.

Als dann die beiden Protagonisten sich finden, wird der Handlungsverlauf wieder verlangsamt und für mich tat sich dann eine Durststärke aus.

Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, was zum einen daran lag, dass alles sehr gut beschrieben wurde und darauf mehr Wert gelegt wurde. Was bedeutet, dass es eher weniger Dialoge gibt.


>>Fazit<<

Ein toller Auftakt einer Reihe, der mir zu schnell auf den Punkt kommt und an einigen Stellen etwas konfus ist, was mich hin und wieder verwirrt hat. Durch die vielen Kampfszenen und Vorfällen, die jedoch keine Wendung herbei geführt haben hat es für mich leider gezogen.

Die Protagonisten jedoch waren einfach nur klasse beschrieben und man lernte sie sehr gut kennen.

Wer es raubeinig mag, mit genug Kampfszenen und toll beschriebenen Charakteren wird diese Reihe vielleicht das Richtige sein. 

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53 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

gabriela swoboda, irland, nos, sidhe, fantasieroman

Novus Ordo Seclorum

Gabriela Swoboda
Flexibler Einband: 630 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 18.01.2016
ISBN 9783959910972
Genre: Fantasy

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