Dominique_Stalders Bibliothek

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114 Bibliotheken, 15 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Die Tyrannei des Schmetterlings

Frank Schätzing
Fester Einband: 736 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 24.04.2018
ISBN 9783462050844
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Schätzing ist der Autor eines der Bücher, die für mich absolute Spitze sind. "Der Schwarm". Danach habe eher weniger von ihm gelesen und freute mich demzufolge umso mehr, dass ich "Die Tyrannei des Schmetterlings" mein eigen nennen durfte.

Vorgestern habe ich das Buch (endlich) beendet und muss schon zugeben, dass ich enttäuscht bin. Es ist nicht die Sprache, denn hier gibt es immer wieder tolle Bilder und Sätze, bei denen ich mich immer frage... wie schreibt der Mann das? Das ist teils poetisch, teils einfach nur unglaublich toll. ABER... und leider gibt es davon viele...

Die Charaktere
Es ist immer schwierig, wenn ich ein Buch lese, in dem ich nicht eine Person finde, mit der ich mich identifizieren kann. Das mag daran liegen, dass Schätzing den Figuren Background gibt und dennoch bleiben sie ... seltsam fremd, entfernt und austauschbar. Bildlich sind sie allesamt kaum vorstellbar für mich.

Der Stil
So schön manche Gebilde sind, so wirr wirkt es bisweilen. Perspektivwechsel, lange Seiten, auf denen nichts geschieht, wenig bildliche Beschreibungen. Schade :(

Die Geschichte
Beginnt die Geschichte im Prolog in Afrika, wirkt sie zu Beginn eine Weile eher wie ein Krimi. Das ist nicht schlecht, wird dann aber schlagartig anders, wenn Luther in eine Parallelwelt übertritt. Hier beginnt für mich der mit Abstand schwächste Teil des Buches. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass Schätzing an manchen Stellen zu viele Seiten und an anderen zu wenig Seiten geschrieben hat. Themen wir eine KI, die zur Superintelligenz wird und mehr noch, die parallelen Welten, die Technik. Alle das sind hochkomplexe Vorgänge, die er aber stets von der moralischen und ethischen Seite nur anreißt. Vieles ist vorhersehbar, anderes kaum nachvollziehbar und das Buch lässt mich unbefriedigt zurück. 

Es ist schade, denn hier und da blitzen die richtigen Ideen auf. Wäre es ethisch vertretbar einen Menschen in eine Maschine zu bannen? All seine Erinnerungen und Gedanken zu übertragen? Wenn die Digitalisierung und die KI uns zu allgemeinen Wohlstand führt, braucht es die Menschheit in der Form noch? Leider kratzen diese Fragen stets nur die Oberfläche. Das Ende ist für mich zu schnell abgehandelt. 

Ich kann die vielen Leser verstehen, die dem Buch nur einen Stern geben, finde aber auch, dass dies ein wenig krass ist. Allerdings kann ich auch nicht mehr als 2 geben. Ich hab andere Bücher, mit 3 Sternen bewertet, die deutlich besser sind. Daher bleibt es bei den 2 Sternen und eine tiefe Enttäuschung und Ratlosigkeit. Wahrscheinlich mein letzter Schätzing...

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26 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

buchempfehlung, faszination, haiti, history, humor, lesen, loa, magie, mambo, mystery, #petrareneemeinecke, petra renee meineke, sadwolf, spannung, voodoo

LOA

Petra Renée Meineke
Flexibler Einband: 408 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 07.03.2018
ISBN 9783946446729
Genre: Romane

Rezension:

Es gibt Bücher, die liest man und denkt - ok. Andere bleiben im Gedächtnis und wieder andere unterhalten dich, bleiben im Gedächtnis und nebenbei lernt man noch etwas.

Voodoo ist nicht nur im Titel zu finden, es durchzieht das Buch und macht es magisch. Kaum hat man 3 Zeilen gelesen, entfacht es seinen Zauber und dieser lässt einen auch nicht mehr los, nachdem man das Ende erreicht hat. Normal schreibe ich ein wenig über den Inhalt, aber mehr als die Inhaltsangabe möchte ich nicht verraten.

Petra schafft es mit ihrer bildgewaltigen Sprache uns die Geschichte der Zoé näher zu bringen, ohne dass Langweile aufkommt. Ihre Charaktere sind so liebevoll beschrieben, so lebendig und vielseitig, da können sich viele aus der aktuellen Strömung drei Schreiben von abschneiden. Das geschickte Spiel mit Zeiten und Strängen fordert Aufmerksamkeit vom Leser, die aber nie anstrengend wird. Ich habe viele Bücher gelesen, aber dieser einzigartige Schatz wird ewig in meinem Herzen bleiben. Gleich neben großen Büchern, wie die unendliche Geschichte. Vielen Dank an Petra für diesen Schatz und ich kann nur jedem (auch Männern) empfehlen, dieses Buch zu lesen. Ich bete und suche mir nun eine Voodoo-Priesterin, die dafür sorgen wird, dass es schnell weiter geht und ich es vielleicht dann auch wieder in mein Regal stellen kann.

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

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Unter einem Banner

Elea Brandt
Flexibler Einband: 442 Seiten
Erschienen bei Dead Soft Verlag, 02.02.2018
ISBN 9783960891772
Genre: Fantasy

Rezension:

Inhalt (Klappentext)
Blutroter Schnee. Brennende Zelte. Sterbende Kameraden. 
Jede Nacht durchleidet Reykan erneut die Schrecken des Krieges, in dem er mehr verloren hat als nur eine Schlacht. Reykan sehnt sich nach Frieden, aber sein Pflichtgefühl kettet ihn an den Königshof und zwingt ihn mitten in die Unruhen, welche die Hauptstadt in Atem halten. Als feindliche Truppen die Mauern stürmen und der König vor Reykans Augen stirbt, fällt ihm die undankbare Aufgabe zu, den verwöhnten Kronprinzen Benrik in Sicherheit zu bringen. 
Gejagt von skrupellosen Gegnern geraten die beiden ungleichen Männer immer wieder aneinander, bis Reykan beginnt, hinter Benriks Fassade zu blicken. Doch ihre Verfolger kommen näher und Reykan muss sich fragen, wie viel er wirklich für Benrik empfindet und was er bereit ist, für ihn zu opfern.

Ich habe das Buch extrem schnell durchgelesen. Das spricht ganz klar für den Schreibstil von Elea und auch ihre Spannungskurve ist gut gewählt. Man wollte stets weiter lesen. Das ist schon essentiell für ein gutes Buch und "Unter einem Banner" hat das voll erfüllt.

Die Charaktere sind vielseitig und glaubhaft. Ich kann Reykan verstehen, auch wenn er mir gerade zu Beginn ein wenig weinerlich erscheint. Ich bin ein klarer Benrik Fan. Aber auch abseits der beiden gibt es viele unterschiedliche Personen, die man entdecken kann.

Was mir besonders gut gefallen hat, sind die "Kleinigkeiten". Hier wird erklärt, wie man Tau sammelt, um genug Wasser zu haben, dort wird die Nahrung rationiert. Politisches Kalkül, Verhandlungen und Lehren aus dem Geschehenen runden das Buch stets wunderbar ab. Sie geben Leben, Tiefe und machen Spaß.

Nicht gefallen... da muss ich vor allem die Endschlacht nehmen. Die Handlungsweise von Harrenstein ist für mich nicht nachvollziehbar. Mit den Rankanern hat er einen mächtigen Verbündeten, aber statt sich vom Meer aus zu versorgen und auf Verstärkung zu hoffen, wagt er einen Ausfall gegen eine in etwa gleich starke Gegnergruppierung. Das ist schlicht dumm. Reykan erobert den Tribok des Gegners und nutzt ihn nicht. Warum? Er ist immer derart um seine Männer besorgt, dass es wie Hohn klingt, diese Waffe nicht gegen den Feind einzusetzen. Weniger Opfer auf der eigenen Seite wären die Folge gewesen. Natürlich könnte man argumentieren, er hat einen Schlag weg, wegen der Belagerung zu Beginn, aber mich befriedigt das nicht. Überhaupt erscheint mir der Thronraub "zu klein". Die Stadt wirkt riesig, allein dafür müsste die Garde nicht klein sein. 200 Rankaner erscheinen dann doch eher mickrig. Selbst mit Bestechung und Drohungen. Theoretisch müsste man genug Truppen haben, um das Volk zur Not im Schach zu halten. Oberflächlich scheint das alles in Ordnung zu sein, aber ich hatte mir hier mehr erhofft. 

Homosexualität im Buch
Ich wusste, dass dies ein Thema ist, daher nehme ich auch alle subjektiven Empfindungen diesbezüglich aus der Bewertung, möchte aber dennoch ein paar Worte darüber verlieren.

Ist es nötig, dass Reykan schwul ist? Ganz klare Antwort: JA. Die Liebe und der Verlust von Kadur ist wichtig. Eine einfache Kameradschaft hätte hier nicht genügt. Reykan ist innerlich gebrochen und das wäre anders nicht glaubhaft.

Die Annäherung der beiden ist logisch und wohl dosiert. Die beiden längeren Sexszenen hätten aber meines Erachtens deutlich kürzer sein dürfen und können von den Lesern, die das ähnlich empfinden, übersprungen werden, ohne die Handlung zu missachten. So könnte man hier tatsächlich argumentieren, dass man den Sex hätte weg lassen können... aber gut, wer es mag.

Schwieriger habe ich empfunden, wie steht das Reich zur Homosexualität? Der Prinz lebt es recht offen, aber er ist der Skandalprinz. Reykan verheimlicht es im Feld und nur auf Rabenstein lebte er es offen. Graf Harrenstein bezeichnet die Vorliebe als krankhaft. Hier ist meines Erachtens viel Potential verschenkt worden. Die Normalität von Homosexualität hätte gerade in solchen Situationen deutlicher hervorgehoben werden können.

Ich mag so Gay-Stories ja nicht, soll ich das Buch dennoch lesen?
Auch hier ein klares JA. Die beiden Sexszenen kann man überfliegen, wenn es einen stört, aber der Rest ist eine tolle, leicht zu lesende und spannende Lektüre, die sich lohnt.

Ich hab viel gemeckert, oder? Nun ... dennoch will ich hier gern 4 Sterne vergeben. Das Buch hat mich unterhalten, ich hatte Spaß am Lesen. Der Stern Abzug resultiert aus den Ungereimtheiten um Sturz und Rückeroberung der Hauptstadt, wobei diese nicht unbedingt der Fokus des Buches sind.

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20 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

dämonen, dark fantasy, fantasy, magie

Der Wanderer: Madrak

Dominique Stalder
Buch: 348 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 08.01.2018
ISBN 9783946446590
Genre: Science-Fiction

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12 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

Amizaras Diarium 1893 AD

Valerian Çaithoque
Fester Einband: 500 Seiten
Erschienen bei Amizaras, 15.06.2017
ISBN 9783981442144
Genre: Fantasy

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19 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

Grünes Gold

Robert Corvus
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.08.2017
ISBN 9783492281287
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch bewerten soll. Gefiel es mir besser oder weniger gut, als "Weißes Gold"? Zudem ist der Autor ungemein nett. Nach drei Nächten Überlegungen, habe ich mich nun entschieden.
Grünes Gold ist (leider) der letzte Teil der Schwertfeuersaga von Robert Corvus. Die Dark Fantasy Reihe hat mich im ersten Buch "Rotes Gold" gepackt (bis auf kleine Abstrich) und in weißes Gold ging es für mich dann in der Qualität schon abwärts, ein Trend der sich nun fortsetzte.
Es geht um den Klingenrausch, einer Elite-Söldner Einheit, die in diesem Band in die Geheimnisse eines Dschungels eintaucht. Das Setting ist interessant und gleich zu Beginn wird man direkt ins Getümmel geworfen. Das war neu und gefiel mir noch gut. Im Laufe der Geschichte baut die Stimmung für mich aber stetig ab, die ohnehin mir nicht mehr sympathischen Charaktere wurden mir noch fremder, oder gar nerviger. Die Geheimnisse im "Herzen des Waldes" waren letztendlich flach. Aber dazu später.
Die Geschichte um die Söldner wird aus mehreren Sichten erzählt. Eivora ist als Tochter des alten Anführers Kester eine davon. Hab ich ihre "besondere" Leidenschaft für Münzen im ersten Band noch aufregend empfunden, hatte sie am Ende von Band 2 schon etwas getan, was sie mir unendlich dämlich wirken ließ. Leider setzt sich dies in diesem Buch fort. In einer unglaublichen Naivität gibt sie sich einer Sucht hin, einem Rausch und verfällt diesem total. Ihre "Genesung" kommt dann ebenso rasch, wie die Sucht. Das ist für mich kaum glaubhaft, wenn entweder ist es ein Gift/Rausch, welches sofort wirkt und süchtig macht, dann kommt man aber nicht so einfach wieder davon los. Wie sie das Buch verlässt, ist für mich demnach auch nicht nachvollziehbar, hier wäre eine drastischere Lösung notwendig gewesen.
Fiafila-Ignuto. Was soll man zu ihr sagen? Sie bleibt gleich gut oder schwach, wie man es gerade empfindet. Ihre kurze Wandlung ist nett, aber sonst? Hier hätte ich mir deutlich mehr Kontakt zu Kester gewünscht, der immer mal wieder als Dämon in der Reihe auftaucht. Der Kampf Kesters im Jenseits wird immer nur angerissen, der Dämonenkult ist so spannend, aber das kommt im letzten Buch kaum noch an. Die Idee mit den Avataren ist toll, aber verblasst im Laufe immer mehr. Schade. Ich hätte gern mehr aktive Dämonen erlebt, mehr Kester, mehr dämonische Macht.
Kommen wir zum Prinzen: Gonter. Ja, ich mag ihn nicht, aber immerhin bleibt er sich irgendwie selbst treu. Nun gut, damit kann ich leben. Worauf ich hätte verzichten können, war die Liebelei zu Midalin. Liebe ist ein ungemein komplexes Gerüst und nebenbei hat eine Liebesgeschichte noch nie funktioniert. Zudem tragen die Szenen um Midalin meines Erachtens kaum zum Gesamtplot bei. Wie heißt es so schön? Wenn du etwas weglassen kannst, lass es weg. 
Ich hatte so viele Stellen, wo ich mir ausgemalt habe, wie cool wäre denn dieses oder jenes. Der Auftraggeber als Panther, der mit dem Herz des Waldes zusammenarbeitet, um die dämonische Brut zu vernichten. Lug, Trug, Intrigen. All das wäre möglich gewesen. Die Lösungen im Buch erschienen mir dann furchtbar trocken und langweilig. Ein schwerwiegender Tod wäre gut gewesen, aber statt brachialer Dark-Fantasy, wo niemand sicher ist, werden die Figuren einfach nur gehätschelt. Das ist leider nicht nur unrealtisch, sondern auch letztendlich langweilig.
Es tut mir in der Seele weh, aber mehr als drei Sterne kann ich nicht geben. Beim zweiten sagte ich noch, dass es nicht zu einem weiteren Stern Abzug reichte, hier muss ich es nun tun. Schade, denn die Basis, die Ideen waren da, nur sind sie für mich und meine Erwartungen nicht genutzt worden. Aber das müssen andere Leser oder auch du, der gerade meine Rezension liest, nicht genauso sehen.

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

elli werner, entführung, flashbacks, koma, mord, nadja roth, panikattacken, psychologin, rache, serienmörder, speyer, thriller, todessammler, trauma, wahnsinn

Der Todessammler

Nadja Roth
Flexibler Einband: 364 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 10.06.2017
ISBN 9783946446446
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nun bin ich am Ende dieses Werkes und will nicht, dass es vorbei ist. In vielen Elementen dachte ich in einem Film zu sein, der Aufbau und "die Kameraführung" ähneln stark berühmten Thrillern (zb Sieben)


Was wir erleben ist die Geschichte eines Mörders, dessen Antrieb zum Morden schon lange vorbei ist und erst durch ein anderes Ereignis in seiner gesamten Grausamkeit offenbart wird. Wir erleben Elli, die Ermittlerin, die herrlich normal ist. Keine Modelfigur, Männerprobleme, aber dafür mit einem guten Instinkt versehen. Zuerst muss sie aber die Folgen des ersten Falls loswerden...

Es ist schwierig über das Buch zu reden, ohne zu spoilern. Besonders die Kapitel, die aus der Sicht des Killers oder aber aus der Sicht seiner Opfer geschrieben sind, fesseln durch hohe Intensität. Diese Stellen liebte ich über alles. 

Was mich aber am meisten erfreut hat, ist die Tatsache, dass am Ende alles wie ein Puzzle perfekt ineinander passt. 

Ich habe diesen kleinen Ausflug in die Abgründe menschlicher Seelenschatten sehr genossen und freue mich auf weitere Fälle für Elli ...

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96 Bibliotheken, 5 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

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Beren und Lúthien

J.R.R. Tolkien , Christopher Tolkien , Helmut W. Pesch , Hans-Ulrich Möhring
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 28.06.2017
ISBN 9783608961652
Genre: Fantasy

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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

2018, gehen sie einfach durch die wand, komödie, luzides träumen, luzide träume, petra renee meineke, roman, sadwolf, sadwolfverlag, sadwolf verlag, schuld, thriller, traumtherapie, traum und realität, traum und wirklichkeit

Gehen Sie einfach durch die Wand!

Petra Renée Meineke
Flexibler Einband: 252 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 18.05.2017
ISBN 9783946446354
Genre: Romane

Rezension:

Ich sollte mich schämen, zu Kreuze kriechen und Abbitte leisten. Warum? Weil ich der Meinung war, dass nach dem ersten Drittel des Buches, welches auf Wattpad erschienen war, Schluss sein sollte. Verdammte Scheiße hab ich mich gerirrt.


Die Autorin hat gezaubert. Anders kann ich es nicht beschreiben. Es ist ein wenig Good Will Hunting mit Inception im Staging einer Lola rennt. Jedes zu viel genannte Detail würde das eigene Lesevergnügen mindern, daher halte ich mich hier bedeckt.


Meinecke schafft es mit kleinen Zeichen, kleinen Worten, große Bilder zu schaffen. Liebevoll setzt sie Zeichen, die einem wie ein Deja-Vu vorkommen müssen und das eigene Hirn zum Träumen bringen. Dabei erschafft sie so wundervolle Charaktere, allen voran, mein persönlicher Liebling Doktor Goldblum. Aber auch Schwester MIezzie, Maddy, Tom, Sam... und natürlich der russische Prof, dessen Namen unausschreibbar erscheint, wirken authentisch, echt und man kann jeden einzelnen verstehen. Die Schicksale aller sind so fein verwoben, dass man inne hält und die Schönheit des Netzes betrachten will, dann aber doch wieder in die Geschichte eintauchen will - ach Unsinn. MUSS. 


Ich glaube dieses Buch ist eines der Bücher, die mitwachsen. Ein Jugendlicher wird es anders aufnehmen und verstehen als ein Erwachsener und ich denke, als alter Mann wird es auf mich wieder anders wirken. Solche Bücher sind vor allem geschaffen für eine Sache: Klassiker zu werden für die Ewigkeit... und das wünsche ich diesem Schatz von Herzen. Vieleicht lesen meine Ururenkel das Buch mal in der Schule. Verdient hätten es Buch und Autorin auf jeden Fall.

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526 Bibliotheken, 10 Leser, 5 Gruppen, 33 Rezensionen

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Die Kinder des Nebels

Brandon Sanderson , Michael Siefener
Flexibler Einband: 894 Seiten
Erschienen bei Heyne, 06.07.2009
ISBN 9783453523364
Genre: Fantasy

Rezension:

Brandon Sanderson wurde mir schon von so vielen Seiten empfohlen. So wurde ich ja bereits genötigt, das erste Buch von ihm zu lesen. Viele Vorschusslorbeeren, erzeugten eine gewisse Erwartungshaltung. Aber wurde die erfüllt?


Zum Inhalt verweise ich stets gern auf den Klappentext. Der oberste Herrscher herrscht über das letzte Reich. Darunter leiden vor allem die Skaa, eine Gruppe von Menschen, die man durchaus mit den Sklaven der Südstaaten vergleichen könnte. Adelige lassen diese auf ihren Plantagen oder in Minen arbeiten. Dann wären da noch die Inqusitoren, recht häßliche Kerle, die aber extreme Macht besitzen. In diesem Gefüge, versucht nun der Überlebende Kelsier mit einen Leuten und dem Mädchen Vin, das Reich zu stürzen. 


So gut, so klassisch. Sanderson verzichtet auf klassische Fantasy Völker und ebensolche Magie. Das ist für mich erfrischend. Die Magie beruht auf dem Verbrennen von Metallen. Jeweils ein Paar zieht oder stößt etwas an. Normal können die meisten nur ein Metall verbrennen. bis auf die Nebelgeborenen. Sie sind in der Lage, jedes Metall zu verbrennen. Statt Magie, nennt man es hier Allomantie. Zudem gibt es noch Ferrochemiker. Diese können ihre Kräfte sparen und später benutzen. Ist man also einen Tag lang schwach, kann man einen Tag lang stark sein, oder eine Stunde extrem stark usw.


Die Beschränkung dieses Systems ist fantastisch. Oft hat man das Gefühl, dass Magier dermaßen übermächtig sind, dass sie kaum einen Gegner finden. Hier fügt sich das System perfekt in die Welt ein. 


Die Geschichte besticht durch Wendungen, durch Überraschungen und offenbart erst am Ende, den eigentlichen großen Plan. Alles in sich ist absolut logisch und schlüssig. 


Aber das kann und soll nicht alles sein. Ein wenig fehlen mir detaillierte Beschreibungen der Figuren. Die größte Schwäche aber ist eine andere. Die Allomantie wird zu Beginn vollkommen normalen benutzt und man versteht absolut nichts. Dann kommt die Erklärung und man denkt: wow. Aber wenn im Laufe des Buches immer wieder seitenlange Ekzesse über das anfachen, entzünden, verbrennen, stoßen und ziehen von Metallen beschrieben werden, wird es letztendlich langweilig und öde. Es ist möglich, dass das englische Original hier mit mehr Wortvielfalt glänzt, aber je weiter im Buch ich fortschritt, desto nerviger wurden diese Passagen.


Fazit: In sich schlüssige Fantasy, die vielleicht eine liebevollere Übersetzung benötigt hätte.

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 16 Rezensionen

corvus, feuer, feuer der leere, fremde planete, galaxis, giat, interstellare kriege, leer, menschsein, rila, robert corvu, robert corvus, scienc fiction, squid, ugròn

Feuer der Leere

Robert Corvus
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Piper, 20.03.2017
ISBN 9783492704397
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Gerade, bevor ich diese Rezension schreibe, habe ich mir die anderen Meinungen angeschaut. Ich wollte einfach wissen, ob ich unfair bin, aber ich bin offenbar nicht der Einzige, der so denkt. Ich lernte Robert Corvus das erste mal in einem Perry Rhodan Neo Roman kennen und das war mein Antrieb zu sagen, den Roman MUSST du lesen.

Auch bei mir lässt dieser Roman ein sehr schwankendes Gefühl zurück. Wir haben auf der einen Seite eine Fülle an Details, die sehr liebevoll darstellen, was "Leere" bedeutet. Riesige Entfernungen, Zeitversetzte Kommunikation, Laserstrahlen, die man im Vakuum einfach nicht sehen kann, die Bedeutung von Steuerdüsen und Vektoren. Alles Elemente, die ich in anderen SciFy Werken oftmals vermisst habe. Dazu die Erkenntnis, dass ein Planet nicht zu verteidigen ist. Wo ist aber nun mein Problem?

Es sind viele Probleme. Die Technik nimmt mir an mancher Stelle einfach zu viel Überhand. Wenn Vektoren eingestellt werden müssen, entfleucht bei mir die Spannung wie Luft aus einem Raumschiff in einen luftleeren Raum. Ich mag einen gewissen Realismus, aber hier wurde er meines Erachtens übertrieben. Die Story ist das nächste Problem. Es ist ein Abschnitt, ein kurzer Einblick, der mir zu viel offen lässt. Bei einem abgeschlossenen Roman gehe ich von einer abgeschlossenen Handlung aus, aber diese wirkt dermaßen offen, dass ich richtig unbefriedigt das Buch zur Seite lege. Dann bitte doch alle Menschen tot und ich bin glücklich. Auch die Geschehnisse auf der SQUID, die als lebendes Schiff eine tolle und famose Idee ist, sind mir ebenfalls zu überflächlich. Hier fehlt eindeutig Tiefe. Gerade die Verbindung von "Mutter" und ihrem Zögling hätte mich sehr interessiert. Es wirkt einfach unvollständig.

Auch die anderen Schwarmschiffe, die alle einzigartig in ihrer Art und in der Art, wie die Menschen darauf leben sind, hätten mehr lebhafte Beispiele gebraucht. Das Buch dann mit "Der Wüstenplanet" zu vergleichen ist nicht fair. Nicht für Das Feuer der Leere, noch für Robert Corvus. Die starken Emotionalen Ebenen, die Herbert in seinen Zyklus erreicht, verwehrt uns Corvus hier mehrfach...

Schade, nach der wirklich tollen Schwertfeuersaga, bin ich schon ein wenig enttäuscht.

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35 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

divergenz, freudenhaus, halbling, krähen, zwerg

Tote Helden

Michael Peinkofer
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Piper, 20.03.2017
ISBN 9783492703420
Genre: Fantasy

Rezension:


Im Auftakt der Reihe begleiten wir den Sänger Rayan und weitere auf ihrer Reise. Wir tauchen ein, in eine Welt und ihre Reihe, die gezeichnet ist von einem Ereignis, welches "Divergenz" genannt wird. Ein tiefer Riss zieht sich zudem durch das Land. Exekutoren jagen alles, was mit Magie zu tun hat und im Südosten bauen sich Konflikte auf, die durch eine Heirat gelöst werden sollen. Viele Brennpunkte und viel Potential für eine spannende Geschichte! Dazu dann eine Gruppe von legendären Helden, die allesamt ein Geheimnis wahren. Die Frage ist für mich neu in einem Buch. Wie leben Helden nach ihrer Heldentat weiter - Top! Peinkofer schafft es mit einer ungemeinem Wortgewalt uns diese Welt näher zu bringen. Es ist ein Genuss zu lesen. Die Bilder, die Dialoge, einfach alles am Stil begegnet dem Leser mit einer Schönheit im Worte, die man einfach mögen muss. 



Es ist eine Achterbahnfahrt mit Wendungen, mit Überraschungen und einem natürlich offenem Ende. Mich persönlich hat das nicht gestört - im Gegenteil. Bei mir ist das Gefühl genau das passende nach einem solchen Auftakt. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und so unterschiedlich wie die Farben im Regenbogen. Für jedermann (jederfrau) ist jemand dabei, mit dem man mitfiebern oder den man hassen kann. Rayan gehörte hier ganz klar meine Zuneigung. Nach all dem Lob, muss natürlich auch ein wenig Kritik erlaubt sein. Zu Beginn gibt es die ein oder andere Stelle, die mich störte. Ich möchte das auch nicht genauer ausführen, aber es fallen punktuelle Gemeinsamkeiten mit einem anderen Buch auf, die aber absolut nicht entscheidend sind und teilweise der Natur der Sache entstammen. Dennoch glaube ich, dass Peinkofer an diesen Stellen bessere Lösungen hätte finden können. Das Finale hinkt ein wenig. Mir ist es zu dialoglastig. Spannend zwar, aber es fühlt sich nicht wirklich rund an. Zum Beispiel taucht ein Gegenstand auf einmal wieder auf. Ich bin ein Fan von furiosen Finals. Da muss ein Feuerwerk abgefackelt werden. Natürlich ist es unsinnig zu Beginn einer Reihe das Feuerwerk gleich zu Beginn abzufackeln, aber ein wenig mehr hätte ich mir gewünscht. Dann sind da noch die Unsichtbaren, die zu Beginn auftauchen. Im gesamten ersten Band tauchen sie weder direkt noch indirekt erneut auf. Das finde ich schade. Sie kommen wir verheitzt vor, auch wenn ich mir sicher bin, dass wir von diesen noch mehr hören werden.


Ansonsten haben wir hier eine absolut stimmige Welt mit Religionen, Reichen und Konflikten. Wir haben Monster (Morwölfe) und fantastische Orte. Ich bin immer noch auf Wolke 7 bei der Sprache. Meinen allergrößten Respekt! Trotz der wirklich kleinen Schwächen, kann ich nicht anders, als hier 5 Sterne geben. Das Buch hat mir so viel besser gefallen, als "Kampf der Könige", dass sich dies auch in der Bewertung niederschlagen muss!


Ich warte gespannt auf Band 2!

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11 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

dark fantasy, kultisten, söldner, tierquälerei

Söldnergold

Robert Corvus
E-Buch Text: 46 Seiten
Erschienen bei Piper ebooks, 12.01.2017
ISBN 9783492977128
Genre: Fantasy

Rezension:

Dieses Kleinod überbrückt die Zeit zwischen Rotes Gold und Weißes Gold und stellt ein kleine in sich abgeschlossene Handlung dar. Gonter steht kurz vor seinem Eid im Klingenrausch und er wird begleitet von Chanz, einer Kameradin auch dem Sturmbanner. Sie wollen dem Enkel des gefallenen Leronn sein Erbe bringen. Was folgt ist eine kurze Episode, die uns aber einen tieferen Einblick in den Dämonenkult und das Leben in Rorgator gewährt.

Streng genommen braucht man die anderen Bücher nicht gelesen zu haben und findet hier damit einen schönen Einblick in diese dunkle Welt und kann sich entscheiden, ob diese einen packen kann. Wesentliche Elemente der Dark-Fantasy Erzählung tauchen hier und da auf. Tiere werden gequält, es fließt Blut, unschuldige leiden und so viel mehr. Einzig Fiafala hat mir gefehlt, aber sie werde ich nun gleich in "Weißes Gold" wieder sehen.

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 7 Rezensionen

avatar, dämonen, dämonische magie, dark fantasy, düster, fantasy, götter, opferung, söldner, wallfahrt

Weißes Gold

Robert Corvus
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 12.01.2017
ISBN 9783492280761
Genre: Fantasy

Rezension:


Rotes Gold faszinierte mich in vielen Bereichen, besonders durch den Dämonenkult und die Avatare, nun geht es in Weißes Gold beinahe nahtlos weiter und durch die kleine Geschichte Söldnergold war ich auch schnell wieder im Klingenrausch. 



Eines kann ich abschließend sicher sagen: Die Hauptfiguren entwickeln sich extrem weiter. Leider für mich nicht nur zum Besten. Eivora als Tochter des alten Flammenbringers Kesters hat nur die Legion im Kopf, das ist auf der einen Seite löblich und damit ehrt sich auch ihren Vater, aber sie vergisst zwei Dinge:
1. Wirkt sie bisweilen skrupelos
2. agiert sie an einer Stelle extrem naiv und fügt sich dann auch noch in sein Schicksal. Vielleicht haben wir bisher auch zu wenig über die wahre Beziehung Vater-Tochter erfahren, um es zu verstehen. Damit hoffe ich ein wenig auf "Grünes Gold".


Die Avatar lässt sich auf Wege ein, die für mich nach Rache schreien. Die Priesterin und der Homunkulus agieren miteinander in ungeahnter Weise und (was wirklich toll beschrieben ist) wecken Mächte, die Chastro als Avatar nicht hätte entfesseln können. Dadurch erlangt man interessante und tiefergehende Einblicke in den Dämonenkult und auch in das Leben nach dem Tod, wo Kester tatsächlich dabei ist seine Macht zu vergrößern.


Dann ist da Gonter. Der Prinz-Charming. Als Mann ist er mir immer noch zu gut, zu glatt. Ich bin da eher der ungehobelte Typ. Gonter ist ein toller Kämpfer und er reift im Sturmbanner und bekommt auch am Ende, was er verdient, dennoch mag ich ihn nicht. Seine Art und Weise ist so anders, als die der Söldner und immer wieder entdecke ich mich, dass ich ihn als Fremdkörper empfinde. Dabei muss betont werden, dass diese Figur aber in sich schlüssig ist, da er als Prinz auch komplett anders erzogen wurde. Ein wenig beschleicht mich das Gefühl, dass Gonter auf dem Weg zum Leader des Klingenrausches wird.


Für mich waren die Hauptcharaktere nicht mehr so geeignet um mitzufiebern. Es waren die "kleinen" Nebencharaktere. Nirto oder auch Kort, der ein tolles Ar... ist. Die Figuren handeln in sich schlüssig und logisch und dabei gibt es für mich nur eine Ausnahme.


Yra handelt in der Mitte des Buches, wie ich es absolut nicht nachvolliehen kann, wenn man ihre Vorgeschichte bedenkt. Das können andere natürlich anders sehen, aber für mich ist in dieser Figur, trotz der abschließenden, etwas versöhnenden Entscheidung, die größte Schwäche.


Die Handlung beginnt spannend und mit vielen Details, dunkle Gesellen, die Fäden ziehen, die dem Klingenrausch übel zusetzen wollen. Der Auftrag an sich vergibt meines Erachtens an einigen Stellen die Chance tiefgehender sich mit den Hintergründen auseinanderzusetzen. Vielleicht liegt es in der Natur des Auftrags, aber  es war ein wenig iterierend. 


Das Ende des Autrags kommt abrupt, aber das letzte Kapitel hat es nochmals in sich! Mehr will ich aber nicht dazu verraten.


Ich sehe das Buch ein wenig schwächer als "Rotes Gold", aber auch nicht so viel, dass ich sagen würde, ich ziehe gegenüber dem ersten Band einen Stern ab. Daher gibt es auch hier ****.

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eiskalte maske, elli werner, elli-werner-reihe, entführung, extrem spannend, krimi, ludwigshafen, mädchenhandel, menschenschleuser, mord, nadja roth, nervenaufreibend, serienmörder, speyer, thriller

Seelenschatten

Nadja Roth
E-Buch Text: 397 Seiten
Erschienen bei null, 15.11.2016
ISBN B01M0L0OH4
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Nun bin ich am Ende dieses Werkes und will nicht, dass es vorbei ist. In vielen Elementen dachte ich in einem Film zu sein, der Aufbau und "die Kameraführung" ähneln stark berühmten Thrillern (zb Sieben)


Was wir erleben ist die Geschichte eines Mörders, dessen Antrieb zum Morden schon lange vorbei ist und erst durch ein anderes Ereignis in seiner gesamten Grausamkeit offenbart wird. Wir erleben Elli, die Ermittlerin, die herrlich normal ist. Keine Modelfigur, Männerprobleme, aber dafür mit einem guten Instinkt versehen. Zuerst muss sie aber die Folgen des ersten Falls loswerden...

Es ist schwierig über das Buch zu reden, ohne zu spoilern. Besonders die Kapitel, die aus der Sicht des Killers oder aber aus der Sicht seiner Opfer geschrieben sind, fesseln durch hohe Intensität. Diese Stellen liebte ich über alles. 

Was mich aber am meisten erfreut hat, ist die Tatsache, dass am Ende alles wie ein Puzzle perfekt ineinander passt. 

Ich habe diesen kleinen Ausflug in die Abgründe menschlicher Seelenschatten sehr genossen und freue mich auf weitere Fälle für Elli ...

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Der Wanderer: Band 1

Dominique Stalder
Buch: 340 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 14.11.2016
ISBN 9783946446170
Genre: Science-Fiction

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Aschamdon

Valerian Çaithoque , Holger Stiebing
Fester Einband: 720 Seiten
Erschienen bei Amizaras, 01.01.2012
ISBN 9783981442106
Genre: Fantasy

Rezension:


In der heutigen Zeit sind Bücher oft Taschenbücher. Klebebindungen von immer gleichen - maximal zwischendurch ein wenig illustrierten - Seiten. Nicht so dieses Schmuckstück. Jede Seite, jeder Kapitelanfang ist liebevoll gestaltet. Hardcover, Fadenbindung - Leserherz, was begehrst du mehr. Natürlich ist es nicht so leicht in der U-Bahn zu lesen, aber die Blicke sind einmalig!

Aber schauen wir uns den Inhalt an. Die zwei Handlungsstränge führen in einen angemessenem Tempo in eine Welt ein, die so bekannt und doch anders ist. Ich liebe es ja, wenn reale Geschehnisse und Entwicklungen genommen werden und zu etwas Neuem werden. Genau so ist es hier. Auf der Jagd nach Unsterblichkeit ist vieles anders, als wir denken. Ariach, Archonten, Tharoniter - alles Begriffe, die mit fortdauerndem Lesegenusses einem immer vertrauter und mehr sagen. Wenn ein der beiden Hauptfiguren (Rafaela) in die Abgründe unter der Ordensburg eintaucht, bekommt man ein Gefühl, wie das Christentum auf eine derartige Höllenidee kam. (Für mich meine Lieblingskapitel) Immer wieder stößt man auf historische Ereignisse und Personen, deren Kontext in angemessener Art und Weise angepasst worden ist. Sei es ein Borgia oder auch ein gewisser römischer Kaiser, der das Christentum nach einer Schlacht zur Staatsreligion erhob. Für den bedeutet dies vor allem zwei Dinge:
1. Er sollte ein paar geschichtliche Ereignisse kennen
2. Er kommt automatisch an den Punkt, wo er sich fragt... könnte das wirklich sein?
Für mich war die Antwort auf die zweite Frage klar. JA - es könnte. Die Welt ist so stimmig und dicht beschrieben, dass man es einfach nicht leugnen kann. Es ist deutlich zu spüren, dass der Autor sich hier in einem großen Stil eine Welt ersonnen hat, die unglaublich komplex, stimmig und vielseitig ist. (nebenbei... ich mag Aschamdon total!)

Dieser erste Band ist aber auch eine Einführung, zumindest fühlt er sich so an. Viele Dinge werden noch nur angedeutet, aber genau dies hebt die Vorfreude auf den nächsten Teil.

Da ich aber nicht nur loben will, will ich auch ein wenig kritisieren. Die Darstellungen von Sex und Gewalt sind noch human und könnten an der einen oder anderen Stelle deutlicher sein. Aber das ist mein subjektives Empfinden.

Ich kann es nur jedem empfehlen, der es ein wenig Dunkel, fantastisch und doch realitätsbezogen haben will.

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dämonen, dark fantasy, fantasy, feuer, feuerdämonen, geister, homunkulus, intrige, plünderungen, priesterin, schlachten, schwert, söldner, söldnerinnen, tod

Rotes Gold

Robert Corvus
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.06.2016
ISBN 9783492280631
Genre: Fantasy

Rezension:


Rotes Gold von Robert Corvus

Zu Beginn muss ich ein wenig den immer wieder auftauchenden Warnungen entgegentreten, die sagen, dass Buch sei nichts für zart-besaitete. Ja, es ist eine kriegerische Welt, die mit Gewalt einhergeht, aber jedes Mal sind diese Szenen noch sehr gesittet beschrieben. Wer Texte aus dem Bereich Festa Extrem kennt, kennt deutlich schlimmeres.

Der Klingenrausch ist eine Elitesöldnerlegion, die ihren Kampfherrn beim letzten Auftrag verlor und nun beauftragt wird, die als unüberwindlich geltenden Mauern der Stadt Ygôda zu bezwingen und die Stadt zu erobern. Die Einheit ist ohne starke Führung und bietet damit viel Spielraum für Intrigen, Machtspiele und Gewalt. Gerade die erste Hälfte des Buches bringt einem die Welt so wunderbar näher. Vom Totenkult, über Götter und Dämonen, dem Rat, die Bedeutung von Silber und Gold und erst Recht vom Leben der Söldner. Besonder die Elemente um den Dämonenkult waren unglaublich faszinierend. Der zweite Teil des Buches, indem es um den Auftrag an sich geht, sackt meines Erachtens ein wenig ab. Das hat für mich persönlich vor allem den Grund, dass an gewissen Stellen einiges zu einfach geht, es flutscht einfach. Damit meine ich vor allem das Schicksal der Priesterin, die den letzten Befehl des alten Kesters kennt, aber nicht verrät. Ihre neue Rolle kommt mir zu plötzlich und ihre Gegenwehr ist kaum spürbar, so sehr, dass ihre Neugier, die man durchaus kennen lernt, nicht ausreicht. Ebenso als Teile des Sturmbanners in der Stadt agieren. Der Helfer scheint mit ein wenig kurzsichtig zu sein, aber so sehr mir sein Charakter auch gefallen hat, war seine Handlung nicht wirklich logisch.

Die logische Abschiedsschlacht hätte ich zudem gern intensiver erlebt. Die Idee des Schwertfeuers gefällt mir zwar, aber sie wahr auch eine gewisse Distanz. Das Gemetzel kommt so eher nicht bei mir an und lässt mich unbeeindruckt zurück.

Besonders gut gefiel mir der Moment Erotik, der ganz nebenbei viel über den weiblichen Part dieses Spieles erzählt. (Frauen sind hier übrigens keine Heimchen, sehr gut sind hier auch die Erklärungen, wie die weiblichen Söldner im Kampf bestehen, wo die Unterschiede sind - großes Lob dafür!)

Dann ist da aber noch diese eine Szene. Ein Moment, der meiner absoluten Lieblingsfigur gehört. Chastro-Ignuto. Der Avatar der Einheit, ein dämonischer Homunkulus auf der Schulter seines Wirtes, dessen Rolle so wichtig ist und seine Stellung in der Welt als Teil des Dämonenkultes äußerst angesehen ist. Dieser Moment gehört nur dem Wirt allein und hier hatte ich Gänsehaut. Für mich der emotionalste Teil der Geschichte!

Zu Abschluß sei gesagt, dass das Ende genug Raum für weitere Geschichten aus dieser Welt bietet, die auch mit Interesse verfolgen werde. Die drei Hauptpersonen entwickeln sich und ich hoffe, dass Gonter markanter wird.

Die Welt bietet aber noch so viel zu entdecken, dass ich mich richtig auf "Weißes Gold" freue, vor allem, wenn ich an den letzten Satz im Buch und seine Bedeutung denke.

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35 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

biografie, krieg

Vier Tage im November

Johannes Clair
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Econ, 26.10.2012
ISBN 9783430201384
Genre: Biografien

Rezension:


Es ist keine 5 Minuten her, da habe ich das Buch beendet und erinnere mich an den Moment zurück, indem ich beschloss: Das Buch musst du lesen. Das war kurz nachdem ich Clairs Vortrag auf Youtube gesehen habe, den er an der Bundeswehrhochschule in München hielt.

Das Buch nimmt uns mit auf eine Reise. In eine Welt, die kaum einer von uns auch nur im Ansatz verstehen wird und auch jetzt würde ich nicht behaupten, dass ich sie verstehe. Über den Drill, die Ankunft hin zu den ersten Gefechten. Über Rache und Wut, hin zur Angst. Clair nimmt uns in sein Inneres mit, die Anrufe bei der Freundin, die Angst, dass er sie verlieren könnte. Kameradschaft, Kampf und Krieg. Alles offen und ehrlich. Eine große Stärke des Buches. Mehr als Nachrichten, Zeitungen oder Politiker wird dem Leser gezeigt, was Krieg in Afghanistan bedeutet.

Aber - und nun kommt das Aber, was den Stern 5 kostete. Es fehlt mir das innere Auseinandersetzen mit dem Einsatz. Das kommt mir zu kurz. Ein Mensch tot? Er kämpfte gegen mich. Ist das wirklich so leicht und kalt wegsteckbar? Wie fühlt er sich, nun nachdem er getötet hatte? Immer wieder betont er den Sinn, aber wie sieht er es heute? Klar sagt er, eine Infanteriekompanie mehr und vieles wäre leichter, aber was noch? Es sind so viele Kleinigkeiten, über die ich im Epilog mehr kritisch resümiert gesehen hätte.

Dennoch ist das Buch eine Leseempfehlung ... denn es zeigt die subjektive Wahrheit eines Soldaten, der im Namen Deutschlands, im Krieg war!

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freund, freundschaft, geheimnis, geheimnisvoll, hait, haiti, history, humor, indianer, jugendbuch, liebe, mystery, mystik, sklavenaufstand, voodoo

Voodoo Girl

Roxanne Rivington
E-Buch Text: 396 Seiten
Erschienen bei Fahrenheitbooks, 01.06.2016
ISBN 9783492982948
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Es gibt Bücher, die liest man und denkt - ok. Andere bleiben im Gedächtnis und wieder andere unterhalten dich, bleiben im Gedächtnis und nebenbei lernt man noch etwas.

Voodoo ist nicht nur im Titel zu finden, es durchzieht das Buch und macht es magisch. Kaum hat man 3 Zeilen gelesen, entfacht es seinen Zauber und dieser lässt einen auch nicht mehr los, nachdem man das Ende erreicht hat. Normal schreibe ich ein wenig über den Inhalt, aber mehr als die Inhaltsangabe möchte ich nicht verraten.

Roxanne schafft es mit ihrer bildgewaltigen Sprache uns die Geschichte der Zoé näher zu bringen, ohne dass Langweile aufkommt. Ihre Charaktere sind so liebevoll beschrieben, so lebendig und vielseitig, da können sich viele aus der aktuellen Strömung drei Schreiben von abschneiden. Das geschickte Spiel mit Zeiten und Strängen fordert Aufmerksamkeit vom Leser, die aber nie anstrengend wird. Ich habe viele Bücher gelesen, aber dieser einzigartige Schatz wird ewig in meinem Herzen bleiben. Gleich neben großen Büchern, wie die unendliche Geschichte. Vielen Dank an Roxanne für diesen Schatz und ich kann nur jedem (auch Männern) empfehlen, dieses Buch zu lesen. Ja, ich empfehle es auch den lesefaulen Männern, denn obwohl das Cover mir ein wenig zu arg gen "Mädchen" geht, ist die Geschichte für jedermann in jedem Alter geeignet. Ich bete und suche mir nun eine Voodoo-Priesterin, die dafür sorgen wird, dass es schnell weiter geht und ich es vielleicht dann auch in mein Regal stellen kann.

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1001 nacht, 3, dschinn, fantasy, indie, liebe, märchen, reise, rezension, sirius, suche nach sich selbst, weiße taube

Im Reich der Verborgenen: Die Auserwaehlte

Mehliqa Yigit
Flexibler Einband: 376 Seiten
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 03.08.2015
ISBN 9781515295556
Genre: Sonstiges

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30 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 18 Rezensionen

dämonen, dark fantasy, feuer, kutscher, magie, mystisch, noir, reiter, ritual, schamanin, schicksal, shamanin, unterwelt, wandere, wanderer

Der Wanderer: Prologband

Dominique Stalder
Flexibler Einband: 340 Seiten
Erschienen bei SadWolf Verlag, 20.03.2016
ISBN 9783946446088
Genre: Science-Fiction

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Die Physiker

Friedrich Dürrenmatt
Flexibler Einband: 93 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 01.10.1998
ISBN 9783257208375
Genre: Klassiker

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

The Crow

James O'Barr
Flexibler Einband
Erschienen bei Kitchen Sink Pr, 01.02.1997
ISBN 0878162216
Genre: Sachbücher

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Es ist einige Zeit her, da sah ich zum ersten Mal den Film "The Crow" mit Brandon Lee. Ich war unglaublich fasziniert und dennoch hat es über 10 Jahre gedauert, bis ich die Grafiknovelle von James O'Barr endlich mein eigen nennen durfte. Natürlich fallen einem Unterschiede auf, sogar recht viele, aber dennoch liebe ich nun beides. Film und Comic. O'Barr gelingt es, diese Diskrepanz Liebe-Rache mit extremer Gewalt noch besser zu vereinen, diese Figur der Krähe noch intensiver zu gestalten. Es sind so kleine Szenen, wie mit der kleinen Shelly oder dem Cop, die diese Figur nicht sinnlos böse sein lassen, sondern angetrieben von Rache aus Liebe handelt. Beinahe episch sind die Dialoge mit Funboy. Er verspricht und schenkt ihm einen schnellen Tod. Man bekommt beinahe Mitleid mit dem Junkie.

Wenn man mich nun fragen würde, was ist besser Film oder Buch, so kann ich diese Frage nicht beantworten. Das Buch ist intensiver als der Film, was wohl auch daran liegen mag, dass der Film ansonsten ab 18 wäre. Der Film ist vielleicht einen Tick schlüssiger, linearer und konzentrierter, ergo leichter in der Summe zu verstehen.

Mir soll es gleich sein. Ich liebe beides und sehe in dieser Grafiknovelle ein Schmuckstück aus dem Bereich der Bücher. Wundervolle Zeichnungen paaren sich mit Gemälden. O'Barr versteht auch die Kunst der Dynamik und des Weglassens, kann aber auch Bilder zeichnen, die liebevoll mit Details gespickt sind.

Meines Wissens gibt es das Werk aktuell nur auf Englisch, aber jeder, der ein wenig aufgepasst hat in der Schule, kommt mit Sicherheit damit klar!

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Die letzte Bastion

David Falk
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Piper, 10.08.2015
ISBN 9783492280174
Genre: Fantasy

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