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Wächter der Runen (Band 1)

J. K. Bloom
Flexibler Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 28.09.2018
ISBN 9783906829968
Genre: Fantasy

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Elementa: Erzwungenes Schicksal (Elementa-Trilogie)

Daniela Kappel
E-Buch Text: 230 Seiten
Erschienen bei neobooks, 16.06.2017
ISBN 9783742783684
Genre: Fantasy

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Die Grimm-Chroniken (Band 6): Der Tanz der verlorenen Seelen

Maya Shepherd
Flexibler Einband: 152 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 05.10.2018
ISBN 9783906829944
Genre: Sonstiges

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Devil Inside - Finde mich

Jo D. Shannon , Jacqueline V. Droullier
Flexibler Einband: 282 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn, 18.10.2018
ISBN 9783947288793
Genre: Romane

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Ich hatte die Bücher von Hawkify Books ja schon länger im Auge, aber ich bin nicht dazugekommen eins zu lesen. Aber jetzt hat es geklappt! Devil Inside ist somit mein erstes Buch von diesem Verlag.

Wie war es?

Cover:

Das Cover wirkt mit der Kombination aus Federn, der Maske und London im Spiegeln sehr mysteriös. Es sind verschiedene Elemente, die nicht unbedingt gleich zeigen, weshalb sie zusammengehören. Aber man kann schon erahnen, dass es keine unschuldige Geschichte wird ^^

Die Story:

Ein Halbdämon, der so böse wie sexy ist. Ein Halbengel, der so schön wie unschuldig ist.
Beide haben eine Mission. Beide wollen sie endlich ihr Ziel erreichen.

Caym ist nicht nur ein Halbdämon der Seelen sammelt, sondern auch in der Menschenwelt recht skrupellos unterwegs. Aber sein Vater hat einen Plan von dem er noch nichts ahnt.

Astara ist ein Halbengel und versucht ihre Sterblichkeit zu erlangen. Dafür muss sie aber 1000 Seelen retten. Kurz vor ihrem Ziel, trifft sie auf Caym, der eine bisher unbekannte Anziehungskraft auf sie ausübt.

Gut gegen Böse. Himmel gegen Hölle. Kann Astara der Versuchung widerstehen?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Jo D. Shannon & Jacqueline V. Droullier ist durchgehend sehr harmonisch und fesselnd. Ich habe gar nicht bemerkt, dass zwei Autorinnen an diesem Werk gearbeitet haben. Ein Kunststück, dass nicht jedem gleich gelingt.

Meine Meinung:

Geschichten, die von Dämonen und Engeln handeln, konnten mich schon immer begeistern. Vor allem interessiert mich die Auslegung und Umsetzung verschiedener Punkte, wie z.B. Himmel und Hölle, Gut und Böse, Engel und Teufel.

Devil Inside hat mich dabei nicht nur in vielerlei Hinsicht sehr positiv überrascht, sondern konnte mich wirklich fesseln und blieb spannend bis zum Schluss.

Caym ist das größte A******, dass mir in letzter Zeit begegnet ist. Er ist mies, intrigant, skrupellos und dabei aber auch höllisch sexy. Viele können solche Protagonisten ja nicht leiden, aber ich habe schon einen kleinen Faible für diese bösen Jungs. Auch wenn ich ihn manchmal verflucht habe, konnte er mich faszinieren.

Astara ist bildhübsch, intelligent, charmant und absolut bezaubernd. Ein wahrer Engel also. Klingt langweilig, oder?
Habt ihr aber schonmal die böse Seite eines Engels gesehen? Schamlos, wild und unkontrollierbar.
Sie wird euch definitiv überraschen.

Eigentlich hatte ich ja nicht mehr erwartet, als eine spannenden Jagd. Wer kriegt seine 1000 Seelen zuerst? Aber es war so viel mehr.
Der Einstieg in das Buch viel mir unglaublich einfach und man ist auch schon mitten in der Story. Danach geht es auch gleich rasant weiter. Weder Caym noch Astara sind zu stoppen.

Man erfährt weitere Hintergründe, was es mit den 1000 Seelen auf sich hat und der ominösen Mission. Dafür müssen beide aber Opfer bringen. Scheint eigentlich kein Problem zu sein. Wären da nicht Entwicklungen mit denen beide nicht gerechnet hätten. Denn so einfach wird es ihnen nicht gemacht.

Das es auch in den Bereich Dark Romance gehen würde, hätte ich nicht erwartet. Da bin ich immer etwas skeptisch. Vor allem, wenn die Story darauf reduziert wird. Aber das ist bei Devil Inside nicht der Fall. Mir gefällt die Mischung aus Hybriden, einer Jagd und ein paar erotischen Einblicken.
Nur mit Cayms favorisierten Ausdrücken hatte ich so meine Probleme..

Wisst ihr was mich wirklich entsetzt hat? Der Cliffhanger..
Der ist unglaublich böse… Ich frage mich schon die ganze Zeit wie es weitergehen wird…

Abschließend:

Insgesamt ist Devil Inside düster, sexy und gespickt mit dämonischem Humor! Ein toller Auftakt, der nicht nur Lust auf mehr macht, sondern auch spannend bis zum Schluss bleibt.

Meine Lieblingsstelle:
“Karma war schon immer eine miese Bitch, nicht wahr?”
(Pos. 2190)


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32 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Magic Academy - Die Kandidatin

Rachel E. Carter , Eva Müller-Hierteis
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2018
ISBN 9783570312452
Genre: Jugendbuch

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74 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

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Secret Elements 1: Im Dunkel der See

Johanna Danninger
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 25.07.2018
ISBN 9783551317223
Genre: Jugendbuch

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48 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 13 Rezensionen

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Die Fotografin - Am Anfang des Weges

Petra Durst-Benning
Fester Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 10.09.2018
ISBN 9783764506629
Genre: Romane

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Ich liebe die Bücher von Petra Durst-Benning und habe auch schon fast alle ihre Werke gelesen. Deshalb musste ich auch unbedingt ihr neuestes Buch lesen!

Wie war es?

Cover:

Das Cover zeigt eine junge und selbstbewusste Frau, die Minna sein könnte. Mir gefallen auch die gedeckten Farben. Passend für diese Zeit.

Die Story:

Minna möchte Fotografin werden und lässt sich ihren großen Traum auch von niemandem ausreden.
Doch 1911 wird von Frauen erwartet, dass sie den Haushalt führen und sich um die Kindern kümmern. Vor allem in den kleinen Dörfern bleiben sie ihren Traditionen treu.

Trotz aller Bedenken möchte Mimi, wie sie von allen genannt wird, reisen und den Menschen mit ihren Fotografieren ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Als Wanderfotografin reist sie durch ganz Deutschland und genießt ihre Freiheit.
Doch ihr Onkel Josef, dem sie viel zu verdanken hat, erkrankt und sie fährt zu ihm. Das kleine Dörfchen Laichingen ist ihren innovativen Ideen nicht besonders aufgeschlossen und so kämpft sie, um das Leben ihres Onkels und ihren Traum.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Petra Durst-Benning konnte mich bisher immer fesseln und ich hatte das Buch schneller fertig als gedacht. Auch dieses Mal bin ich wieder absolut fasziniert und konnte nur schwer aufhören.

Meine Meinung:

Petra Durst-Benning gehört zu den wenigen Autorinnen, die mich einfach immer mit ihren Geschichten in ihren Bann ziehen können und man gar nicht müde wird ihre Werke zu lesen.

Auch Die Fotografin hat es wieder geschafft, dass ich mich in ein Buch, die Protagonistin und das Cover verliebe.

Minna Reventlow möchte in einer Zeit Fotografin werden in der Frauen sonst vor dem Herd stehen und der Mann das Geld verdienen. Doch sie ist willensstark und unglaublich engagiert. Sie kämpft darum ihren Traum erfüllen zu können und stellt alles andere hinten an. Dabei bekommt man einen sehr intensiven Einblick in ihre Gefühlswelt, der mich total mitgerissen hat.

Da ich selbst gerne fotografiere, finde ich es spannend zu sehen wie es früher war und wie die Fotografen damals gearbeitet haben. Die Autorin hat wieder eine sehr intensive Recherche betrieben, wodurch die Geschichte nicht nur authentisch, sondern auch mit vielen interessanten Informationen versehen wurde. Dadurch kann man auch als Laie eine Menge lernen.

Auch die Stadt Laichingen wird sehr detailgetreu und bildhaft beschrieben. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass ich selbst durch diese Stadt gehe, dem Lärm der Webstühle höre, den Gestank der Hütten rieche oder mich von Minna fotografieren lasse.

Wir begleiten in diesem Reihenauftakt die Protagonistin nicht nur auf ihrer Reise, sondern begegnen auch Charakteren aus bereits veröffentlichten Werken der Autorin. So etwas finde ich immer wieder schön. Da bekam ich gleich Lust ihre Bücher nochmal zu lesen.

Was darf auch nicht fehlen? Genau, Spannung! Von Anfang bis Ende habe ich mit Minna mitgefiebert. Die Spannungsbögen wurden sehr gut gewählt und ich musste immer weiterlesen, weil ich wissen wollte wie es weitergeht.

Hat dieses Buch einen bösen Cliffhanger? Ja, leider… Jetzt heißt es tapfer auf Band 2 warten…

Abschließend:

Insgesamt ist Die Fotografin nicht nur ein sehr berührender Reihenauftakt, sondern eine Geschichte in die man sich absolut verlieren kann.
Petra Durt-Benning hat es wieder geschafft mich völlig in ihren Bann zu ziehen!

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4 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Die letzte Melderin: Band 1: Die Nachfolge

Michael Georg Spitzer
E-Buch Text: 340 Seiten
Erschienen bei Hybrid Verlag, 01.09.2018
ISBN 9783946820383
Genre: Sonstiges

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52 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 17 Rezensionen

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Sisu - Älter als die Erde

Isabel Kritzer
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 17.07.2018
ISBN 9783959919111
Genre: Fantasy

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Auf Sisu bin ich schon vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum aufmerksam geworden. Nicht nur das Cover, sondern auch der Klappentext haben das gewisse Etwas. Daher wanderte es sofort meine Wunschliste.

Wie war es?

Cover:

Das Cover ist einfach nur traumhaft! Ein toller Mix auf Galaxie und Erde. die Dame, die wohl eine Sisu darstellt ist nicht nur wunderschön, sondern streckt die Hände in Richtung Licht aus.
Was will sie wohl greifen?

Die Story:

Ihr glaubt das Gott die Erde und die Menschen erschuf?
Oder es nur ein Zufall ist, dass es uns gibt?

Das hat Iva auch geglaubt. Auch das sie wie alle anderen ist.
Aber ihr junges Glück sollte nicht lange anhalten.

Sie hat sich schon immer anders gefühlt und dann kam der Tag, der sie spalten sollte.

Kann sie dem Druck standhalten?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Isabel Kritzer hat mir durchgehend sehr viel Spaß bereitet, da es einer schöner Mix aus einem angenehmen Lesefluss, Humor und liebevollen Details ist.

Meine Meinung:

Wenn ich mich auf ein Buch freue, versuche ich meine Erwartungen runterzuschrauben, damit ich keine zu großen Enttäuschungen erleide. Sisu hat mich nicht enttäuscht, sondern sehr gefordert und auch meine Fantasie auf eine ganz neue Ebene gebracht.

Ich hätte Sisu wirklich sehr genossen, wenn es da nicht Iva geben würde. Mir passiert es wirklich selten, dass ich mit Protagonisten nicht warm werde, aber hier war ich extrem genervt. Ihre Art, ihre Wortwahl, ihr ganzes Sein haben mich vor allem in der ersten Hälfte fast zur Weißglut gebracht. Ich konnte mit ihr einfach nichts anfangen. Ihren Schmerz und ihre Trauer konnte ich sehr gut nachvollziehen. Aber insgesamt war es mir alles etwas too much… Ich konnte ihr Gejammer nicht mehr ertragen.
Im Laufe der Geschichte hat sie sich entwickelt und auch gezeigt was in ihr steckt. Das hat sie aber nur geringfügig sympathischer gemacht.

Manchmal waren es mir zu viele Informationen und Erklärungen auf einmal. Da brauchte ich immer etwas Zeit, um das Ganze zu verdauen. Vor allem ist Chemie so gar nicht meine Welt.

Die Geschichten, die verschiedenen Welten und deren Aufbau fand ich sehr spannend und sehr gelungen, da ich so einen Weltenaufbau nicht kenne.
Ich hätte mir nur etwas mehr Handlung gewünscht. Im Großen und Ganzen wurde für mich viel zu viel geredet und erzählt.
Vor allem das Ende war für mich sehr enttäuschend. Da habe ich mehr erwartet..

Hier bin ich sehr gespalten. Die Idee finde ich mega interessant. Es gibt so viel zu entdecken und neue Ansätze, die alles in einem ganz anderen Licht erstrahlen lassen. Auch die Gestaltung im Buch ist mit viel Liebe zum Detail entstanden und hilft dem Leser den Überblick zu bewahren. Zudem sind mir die ausgewählten Zitate sofort ins Auge gesprungen, die auch immer passend gewählt wurden.

Aber mir fehlte es einfach an Handlung. Vielleicht nehme ich es auch anders wahr, weil ich meine Probleme mit Iva hatte. Denn ansonsten ist es eine wunderbare Geschichten, die zum Nachdenken und Träumen anregt.

Abschließend:

Insgesamt ist Sisu eine interessante und neue Interpretationsgeschichte der Menschheit mit vielen Stellen, die zum Nachdenken anregen.
Leider bin ich mit der Protagonistin Iva nicht warm geworden und konnte das Buch nicht so genießen wie ich erhofft hatte.

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124 Bibliotheken, 11 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

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Renegades - Gefährlicher Freund

Marissa Meyer , Charlotte Lungstrass-Kapfer
Fester Einband: 640 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453271784
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Von Marissa Meyer habe ich bisher noch nichts gelesen, aber schon von den Luna-Chroniken gehört. Renegades klang da doch eher nach meinem Geschmack und deshalb habe ich mich auch gleich darauf gestürzt.

Wie war es?

Cover:

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Farblich wurde es schön düster gehalten. Der Untertitel “Gefährlicher Freund” wird hier sehr gut durch die beiden, an den Tower gelehnten Personen, widergespiegelt. Da möchte man gleich wissen wer sie sind und in welcher Verbindung sie zueinander stehen.

Die Story:

Du hast alles verloren und kannst dennoch nicht aufhören zu kämpfen? Das Regime erscheint dir ungerecht und du weißt nicht wie es weitergehen soll?

Willkommen in Gatlon City! Hier sorgen die Renegades mit ihren übermenschlichen Fähigkeiten für Recht und Ordnung. Sie habe die Bevölkerung von den Anarchisten befreit und wollen die Stadt neu aufbauen.

Doch nicht alle sind restlos von den Renegades begeistert. Vor allem die junge Nova will Rache. Mit den letzten Anarchisten wird ein neuer Plan entwickelt, der ihnen endlich zum Sieg verhelfen soll. Denn Nova besitzt eine sehr seltene Gabe.

Auch Adrian, der Kommandant bei den Renegades ist, hat neue Ideen und träumt von Veränderung. Das ausgerechnet Nova sein Leben verändern würde, damit hat er nicht gerechnet.

Schreibstil:

Der Schreibstil von Marissa Meyer ist mir von Anfang an flüssig und leicht erschienen. Ich bin problemlos in die Geschichte abgetaucht und auch die Erklärungen sind verständlich und übersichtlich.

Meine Meinung:

Da ich bisher noch kein Buch von Marissa Meyer gelesen habe, bin ich absolut unvoreingenommen an dieses Buch gegangen. Neugierig haben mich vor allem die Renegades gemacht und warum sie mit ihren Gaben Helden sein sollen.

Der Einstieg gefiel mir auch wirklich gut, da es einen düsteren Rückblick gab und man sofort richtig im Geschehen drin war. Leider hielt dieser Effekt bei mir nicht sehr lange. Ab ungefähr der Hälfte des Buches konnte es mich so gar nicht mehr mitreißen und spannend wurde es erst wieder zum Schluss.

Nova ist eine wirklich starke und mutige Protagonistin, die versucht die zu rächen, die sie verloren hat. Dafür trainiert sie hart.
Auch ihre Gabe scheint erst gar nicht so außergewöhnlich zu sein, aber sobald sie zum Einsatz kommt, zeigt sie ihre Wirkung.

Adrian ist ein sehr vielschichtiger und manchmal widersprüchlicher Charakter. Zwar ist er ein Kommandant der Renegades, verfolgt aber auch seine eigenen Pläne. Dabei ist jedoch unklar was er wirklich möchte und wie er diese umsetzten will.

Die Idee der Renegades und der Kampf gegen die Anarchisten haben mich sofort angesprochen und ich habe mich auf eine spannende und außergewöhnliche Geschichte gefreut.
Das die Helden dann zu Superhelden “abgestempelt” wurden und dann noch diverse Geheimnisse gelüftet wurden, die mir den Spaß am Lesen genommen haben, ließen meine Euphorie in Rauch aufgehen.

Jedes Kind mit einer besonderen Gabe, trug auch eine einzigartige Geschichte in sich. Denn ihre Fähigkeiten haben nicht den selben Ursprung. Doch die “Besessenheit” ein Renegade, ein Superheld, zu werden war mir zu dominant. Waren sie dann nicht eher eine gut ausgebildete Armee? Wer interessiert sich noch für den Einzelnen?

Je weiter ich in dem Buch vorankam, desto mehr hatte die X-Men vor Augen, die mit den Marvelhelden kombiniert wurden. Das war dann leider so gar nicht mehr meins. Mir gefiel die Entwicklung der Renegades nicht.
Zwar verschwammen die Grenzen zwischen Gut und Böse, weshalb man nie genau wusste was wer wirklich vorhat.
Ich bin jedoch der Meinung, dass die Umsetzung nicht ganz gelungen ist und noch einiges an Potenzial bietet.

Abschließend:

Insgesamt ist Renegades ein durchaus interessanter und vielversprechender Auftakt. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen. Daher werde ich auch die weiteren Bände nicht lese.

Meine Lieblingsstelle:
“Tapfer kann nur sein, wer die Angst kennt.”
(S. 76)


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17 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

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Elemente des Chaos

Ann-Kathrin Karschnick
E-Buch Text: 400 Seiten
Erschienen bei Dark Diamonds, 28.06.2018
ISBN 9783646301038
Genre: Fantasy

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Da ich schon zwei Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich auch dieses lesen. Denn es interessiert mich wie sich Autoren entwickeln und verschiedene Genres umsetzen.

Wie war es?

Cover:

Das Cover spiegelt für mich nicht nur das Element Erde, sondern auch die Elementträgerin wieder. Eine sehr schöne Kombination aus Gold- und Schwarztönen. Es verleitet zum Träumen.

Die Story:

Navotru erwacht ohne Erinnerungen, völlig orientierungslos und voller Zweifel. Zur Seite steht ihr nur Temeral, der keinen besonders vertrauenswürdigen Eindruck auf sie macht.
Und dann soll sie auch noch eine Elementträgerin sein.
Aber was ist ihre Aufgabe? Und warum hat man sie angegriffen?

Zusammen mit Temeral versucht sie sich wieder zu erinnern. Schon die ersten Gefahren lauern auf die beiden und sie begeben sich auf die Suche nach den vermissten Elementträgern.
Navotru, die Erde, und Temeral, das Feuer, können unterschiedlicher nicht sein. Jedoch scheint ein gemeinsames Band sie zu verbinden.

Können sie die Welt und ihre Freunde retten?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnick ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Auch hier fiel mir der Einstieg sehr leicht und das Buch ließ sich locker, fluffig lesen.
Nur die richtige Spannung hat mir gefehlt.

Meine Meinung:

Ich freue mich ja immer auf Einzelbände. Vor allem wenn es keine unangenehmen Längen gibt. Schon nach wenigen Seiten habe ich mich sehr wohl in der Geschichte gefühlt und war guter Hoffnung, dass dies auch so blieb.

Navotru ist eine tolle und starke Protagonistin, die ihren Weg geht und sich für nichts zu schade ist. Auch gegen Temeral setzt sie sich durch und hat immer einen flotten Spruch parat.
Das einzige, das mich an ihr gestört hat, ist ihr Name. Normalerweise habe ich keine Probleme mit Namen warm zu werden, aber mit “Navotru” hatte ich so meine Schwierigkeiten.

Temeral ist verschwiegen, hasst die Menschen und ist lieber für sich. Klingt super sympathisch, oder? Da habe ich ihn auch gleich ins Herz geschlossen. Ansonsten ist er recht umgänglich und lässt seine Freunde nicht im Stich.

Die Autorin lässt uns in eine Welt abtauchen, die unserer ähnelt und doch ihren ganz eigenen Charme besitzt. Nicht nur die verschiedenen Elemente und ihre Träger, sondern auch die Wesen die uns begegnen, lassen uns an ihren Gefühlen und ihr Leben teilhaben.

Besonders gut haben mir die vielen Wendungen und Abenteuer gefallen, so dass man Anfang gar nicht wusste, wohin die Reise geht. Jedoch hielt dieser Spannungsfaktor nicht bis zum Schluss. Denn mir wurde viel zu schnell klar, was passieren würde und in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Das hat mir dann doch etwas die Euphorie genommen.

Aber dafür, dass das Thema Elemente sehr beliebt ist und man es in vielen Büchern findet, habe ich hier einige Aspekte entdeckt, die für mich neu waren und Teil einer abenteuerlichen Welt sind.

Abschließend:

Insgesamt ist Elemente des Chaos voller interessanter Charaktere und süßen Ideen. Vor allem sticht die willensstarke Protagonistin sehr hervor. Von der ich mir noch eine Scheibe abschneiden kann.
Leider wurde es mir zum Ende zu vorhersehbar. Da hätte es ruhig etwas mehr Spannung sein dürfen.

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

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Orbs

Nicholas Sansbury Smith , Marcel Häußler
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 10.09.2018
ISBN 9783453319530
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Da ich Bücher aus den Genres Science-Fiction und Thriller eher weniger lese, bin ich auf Orbs durch eine Freundin gekommen. Und da ich mal wieder Lust auf so eine Story hatte, habe ich es auch sofort auf meine Liste gesetzt und gelesen.

Wie war es?

Cover:

Die leuchtend blaue Kugel im Vordergrund und die düstere Stadt im Hintergrund spiegeln den Klappentext perfekt wieder. Man sieht die aufbrechende Kugel und möchte wissen was sie verbirgt.

Die Story:

Dr. Sophie Winston ist seit den letzten Katastrophen bemüht die Reise zum Mars voranschreiten zu lassen. Denn sie selbst möchte nur zu gern den roten Planeten erforschen.

Doch alles kommt ganz anders als geplant. Winston und ihr Team sollen ein neues Biosphären-Habitat testen, das den Mars bewohnbar machen soll.
Dabei treten unvorhergesehene Komplikationen auf, weshalb das Projekt abgebrochen werden muss.

Sie öffnen die Tür und können ihren Augen nicht trauen: Kein Wasser, keine Menschen…
Doch schwebende blaue Kugeln erwecken ihre Aufmerksam.

Was befindet sich nur in den Kugeln?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Nicholas Sansbury Smith ist mir gleich zu Beginn als sehr angenehm aufgefallen. Zudem haben mir die interessanten wissenschaftlichen Erklärungen geholfen mich besser in die Geschichte hineinzuversetzen.

Meine Meinung:

Orbs begann wirklich sehr vielversprechend und auch die Thematik finde ich unglaublich interessant. Leider hat es dann aber sehr nachgelassen und meine anfängliche Begeisterung war verflogen.

Dr. Sophie Winston ist eine starke und wissbegierige junge Frau, deren größter Traum es ist den Mars zu erforschen. Jedoch muss sie für diesen Wunsch so einige Opfer bringen und auch die Zeit wird immer knapper.
Des Weiteren lernen wir im Laufe der Geschichte ihr Team und einige andere Charaktere kennen. Die Anzahl und die Informationen bleiben aber übersichtlich.

Die wissenschaftlichen Thematiken finde ich äußerst spannend: Wie wird sich die Erde verändern? Welche Katastrophen werden uns erwarten? Gibt es Leben im Weltraum?
Da diese doch komplexen Themen verständlich erklärt wurde, habe ich auch viel Spaß beim lesen gehabt.

Auch die Wendungen und Spannungsbögen waren recht gut, aber nicht durchgehend mitreißend. Nach der Hälfe des Buches konnte mich der weitere Verlauf der Geschichte nicht sonderlich packen. Der Anfang begann rasant, abenteuerlich und es machte Lust auf mehr. Jedoch plätscherte die Handlung dann nur noch so vor sich hin. Mir fehlte der gewisse Nervenkitzel an bestimmten Stellen.

Die blauen Kugeln haben schon mein Interesse geweckt nachdem ich das Cover gesehen habe. Aber auch die Entdeckungen, die Dr. Sophie Winston machte, konnten mich nicht wirklich vom Hocker hauen.

Ich hatte bei Orbs mit etwas innovativem und außergewöhnlichem gerechnet. Die Umsetzung hat mich jedoch ziemlich enttäuscht.

Abschließend:

Insgesamt ist Orbs ein solider Auftakt, der spannend beginnt, aber dann immer weiter abbaut. Die weiteren Bände werde ich wohl eher nicht lesen.

Meine Lieblingsstelle:
“Lass das Volk glauben, dass es regiert, und es wird sich regieren lassen.”
(S. 67)


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Die Kinder Gaias: Verwunschene Wurzeln

Stefanie Kullick
E-Buch Text: 222 Seiten
Erschienen bei null, 14.09.2018
ISBN B07GVQZSL5
Genre: Sonstiges

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von Feenkindern und Diwata, aber Die Kinder Gaias ist die einzige Reihe auf die ich mich richtig freue. Deshalb musste ich auch sofort den zweiten Band lesen.

Wie war es?

Cover:

Das Cover von Band 2 harmoniert sehr schön mit dem ersten Band und man erhält einen kleinen Einblick in die Welt der Diwata. Ach, ich liebe diese Cover einfach *.*

Die Story:

Die Abenteuer von Lizzy und Noel gehen in die zweite Runde.
Nachdem sie schon ein großes Geheimnis lüften konnten, wird die Beziehung der beiden auf eine harte Probe gestellt.
Noel ist hin und her gerissen. Für wen soll er sich nur entscheiden? Für Lizzy oder seine Freiheit?

Aber auch Lizzy hat mit ihrem neuen Leben als Diwata mehr als genug Probleme zu lösen. Denn ohne Magie kann sie ihre besonderen Fähigkeiten nicht einsetzen.
Trotz ihrer neu gefundenen Heimat und der großen Gemeinschaft der Diwata fühlt sie sich einsam und nutzlos. Denn gegen die Aswang kann Lizzy immer noch nichts unternehmen.

Doch am Ende zahlt man für all seine Entscheidungen einen Preis. Ist er diesmal zu hoch?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Stefanie Kullick ist mir schon im ersten Band sehr angenehm aufgefallen. Mir fiel der Einstieg in die Fortsetzung nicht sonderlich schwer und ich war nach kurzer Zeit wieder voll drin. Vor allem von den liebevollen Details und den unvorhersehbaren Wendungen bin ich sehr angetan.

Meine Meinung:

Ich lese nur sehr selten Geschichten von Feen und Elfen, die mich zum Großteil auch nie richtig überzeugen können. Aber diese Reihe hat es mir angetan. Besonders die bösen Cliffhanger machen das Warten auf den nächsten Band nur schwer erträglich.

Auch im zweiten Band stehen Noel und Lizzy im Vordergrund der Geschehnisse. Nachdem ihre Beziehung schon im ersten Band nicht sehr einfach war, kommt nun hinzu, dass Lizzy auch eine Diwata ist. Noel weiß nun aber nicht wie er mit dieser Situation umgehen soll.

In der Welt der Diwata findet Lizzy ein neues Zuhause, wohingegen Noel lieber in der Menschenwelt lebt.

Verwunschene Wurzeln hat mich unglaublich mitfiebern lassen und ist voller spannender Wendungen. Hier konnte ich wirklich nicht ahnen wie sich die Geschichte entwickeln würde. Und ich war jedes Mal aufs neue geschockt.

Lizzy ging mir manchmal mit ihrem kindischen Gehabe auf die Nerven und ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer ganz nachvollziehen. Sie gehört definitiv nicht zu den einfachen Hauptcharakteren.

Aus Noel wurde ich schon im ersten Band nicht sehr schlau und er ist auch immer noch sprunghaft was seine Entscheidungen angeht. Er hat aber auch das Talent Unruhe und wirre Gefühle zu verursachen. Sein gutes Herz spiegelt sich leider nicht immer in seinen Taten wieder.

Auch in Verwunschene Wurzeln spielt das Thema Umwelt wieder eine wichtige Rolle, wobei die Beziehung von Noel und Lizzy dieses Mal deutlich im Vordergrund steht.

Ohne Tavia und Amaia würden die beiden aber auch gar nichts wirklich auf die Reihe bekommen. Sie sind sowohl im ersten als auch im zweiten Band eine wichtige Stütze.

Ich bin überglücklich diesen Band gelesen zu haben und komme noch nicht ganz mit dem Cliffhanger klar..

Abschließend:

Insgesamt ist der zweite Band der Die Kinder Gaias – Reihe eine tolle und vor allem spannende Fortsetzung.
Ich kann euch diese Trilogie nur empfehlen und warte nach einem fiesen Cliffhanger auf den dritten Band *.*

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451 Bibliotheken, 22 Leser, 0 Gruppen, 194 Rezensionen

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Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick

Kelly Moran , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.09.2018
ISBN 9783499275388
Genre: Liebesromane

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Redwood Love habe ich so oft auf Instagram gesehen, dass ich an dem Buch einfach nicht mehr vorbeigekommen bin. Alle haben davon geschwärmt und es gab scheinbar nur wenig Kritik. Also kam es prompt auf meine Wunschliste.

Wie war es?

Cover:

Das Cover passt perfekt zu dem idyllischen Redwood und seinen Bewohnern. Man bekommt gleich einen herzlichen Einblick in die Geschichte und das Leben in dem Städtchen.

Die Story:

Avery und Hailey müssen unbedingt aus der Großstadt raus und ziehen in das beschauliche Redwood. Dort hofft Avery sich von ihr katastrophalen Ehe erholen zu können und, dass es ihrer autistischen Tochter auf dem Land besser gehen wird. Denn beide hatten es bisher nicht gerade einfach.

Schnell lernt Avery das wahre Redwood und seine Bewohner kennen. Jeder ist für jeden da und Nachrichten sprechen sich schnell herum.
Alles scheint recht harmonisch zu verlaufen, wäre da nicht der Tierarzt Cade O‘Grady, der alles durcheinander bringt.

Wird Avery in Redwood endlich zur Ruhe kommen und ein neues Leben beginnen?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Kelly Moran ist gefühlsbetont und hebt die besonderen Eigenschaften der einzelnen Charaktere sehr gut hervor. Auch Redwood und seine Landschaft werden dem Leser mit liebevollen Details näher gebracht.
Ich bin sofort in die Geschichte abgetaucht und habe mich durchgehend sehr wohl beim Lesen gefühlt: Durchweg flüssig und spannend geschrieben. 

Meine Meinung:

Ich bin immer etwas skeptisch, wenn Bücher sehr angepriesen werden und es scheinbar kaum Kritik gibt. Bei  Redwood Love habe ich aber sehr gehofft, dass ich mit dem Buch warm werde und mir die Geschichte genauso gut gefällt wie einigen anderen.

Und ich muss sagen, dass ich wirklich nicht enttäuscht worden bin. Redwood Love ist das perfekte Buch für den Herbst: In die Decke kuscheln, einen Tee trinken und das Buch genießen.

Avery ist eine wirklich starke und bemerkenswerte Persönlichkeit. Ich bewundere sehr wie sie mit ihrer autistischen Tochter Hailey umgeht und ihr Leben so gut meistert.
Sie ist mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen, obwohl ich sie ab und zu gerne geschüttelt hätte. Aber sie ist dennoch über sich hinausgewachsen.
Denn Organisationstalent und Risiken vermeiden, sind nicht alles im Leben.

Cade ist ein sehr widersprüchlicher Charakter und der absolute Frauenschwarm in Redwood. Natürlich kennen alle Damen seine Vorzüge und er scheint damit auch nicht zu geizen.
Am Anfang wusste ich nicht wirklich was ich von ihm halten sollte und empfand seine Wortwahl auch nicht immer passend. Aber das könnte auch einfach eine Eigenart von ihm sein. Meins war es leider nicht.
Doch wenn man einmal hinter seine Fassade geguckt hat, lernt man plötzlich einen ganz anderen Cade kennen. Und ich kann auch verstehen warum er so begehrt ist.

Ich hatte ja erst befürchtet, dass es eine kitschige Liebesgeschichte wird, die vor Drama nicht zu übertreffen ist. Aber ich wurde vom absoluten Gegenteil überrascht. Redwood Love ist nicht nur ein Roman mit Liebe und Gefühlschaos. Sondern voller starker Frauen, viel Tierliebe und dem Beweis, dass eine Stadt zusammenhalten kann.

Es gab aber auch einige lustige Momente, die mich zum Schmunzeln und Lachen gebracht. Vor allem Twitter und Pinterest sollte man in diesem Zusammenhang nicht unterschätzen.

Ihr glaubt gar nicht wie sehr ich mit Avery mitgefiebert habe und ihr immer nur das Beste gewünscht habe. Es gab so viele Höhen und Tiefen, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen konnte wie die Geschichte wohl enden mag.

Ihr solltet auf jeden Fall die Chance nutzen und euch nach Redwood entführen lassen: Kekse, Lasagne und die O‘Grady Brüder erwarten euch ^^

Abschließend:

Insgesamt ist der erste Band der Redwood-Love-Trilogie ein gelungener und sehr gefühlvoller Auftakt.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und die zwei weiteren O‘Grady Brüder.


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Die Grimm-Chroniken - Der goldene Apfel

Maya Shepherd
Flexibler Einband: 156 Seiten
Erschienen bei Sternensand Verlag, 07.09.2018
ISBN 9783906829937
Genre: Sonstiges

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Blaues Chaos

Hanna Bloom
E-Buch Text: 408 Seiten
Erschienen bei Edition Greyson, 28.07.2018
ISBN 9783939333975
Genre: Sonstiges

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Ich habe  Blaues Chaos von Hanna Bloom in einer Facebook-Gruppe entdeckt und war vom Klappentext sehr angetan. Das Buch ist halt “nur” blau und ich wollte wissen was dahintersteckt. 

Wie war es?

Cover:

Das Cover besteht aus einem chaotischen Blau und ich wusste nicht so recht was ich damit anfangen soll. Es ist simpel, aber hat doch irgendetwas was es besonders macht.

Die Story:

Kennt ihr dieses Gefühl von Minderwertigkeit und Unzufriedenheit? Einfach so sein zu wollen wie die beste tolle Freundin?

Lou ist genau so ein Mädchen. Sie zweifelt an sich und an allem was sie tut. Crazy ist nicht nur ihre beste Freundin, sondern auch ihr großes Vorbild. Alle wollen so sein wie Crazy.

Doch in nur einer Woche verändert sich das Leben von Louisa komplett. Sie trifft Damian und mit ihm beginnt ihr blaues Chaos. 

Schreibstil:

Der Schreibstil von Hanna Bloom ist mir sofort sehr positiv und angenehm aufgefallen. Sie schreibt locker und leicht, so dass ich sofort in die Geschichte abgetaucht bin. Das Buch ließ sich durchweg flüssig lesen. Das ist bei eBooks nicht immer der Fall. Aber das ist eher mein persönliches Problem.

Meine Meinung:

Ich bin im Moment nicht der Fan von zu kitschigen Romanen und zu viel Liebe. Da ist  Blaues Chaos genau das richtige. Und das Besondere: Wir erleben alles innerhalb einer Woche. Eine Woche kann da aber ganz schön turbulent sein.

Lou ist ein junges, intelligentes Mädchen, dass nur an sich zweifelt. Vor allem ihr Aussehen macht ihr oft zu schaffen.
Die ersten Seiten war ich ja sehr genervt von ihr. Lou hat nur gejammert und ich konnte ihre Komplexe und Probleme nicht mehr hören. Das hat sich aber schnell gebessert und sie wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Denn sie hat an sich gearbeitet und gelernt “Lou” zu sein.

Damian ist Anfangs der “typische” Leadsänger: Arrogant, gutaussehend und der Schwarm aller Mädchen. Aber hinter seiner Fassade versteckt sich noch ein ganz anderer Damian mit dem Lou nicht gerechnet hätte.
Er bringt sie zum weinen, scheint nur Probleme zu verursachen und Spiele zu spielen. Aber gibt es noch einen anderen Damian? Jemand, der nicht nur verletzt?

Nachdem ich das Buch gelesen habe, habe ich auch das Cover viel besser verstanden und mir gefiel diese simple Idee umso mehr.

Auch die Einteilung in Wochentagen war eher gewöhnungsbedürftig für mich. Damit bin ich ehrlich gesagt auch nicht ganz klar gekommen. Es passiert so viel in diesen sieben Tagen, dass es auch sieben Monate hätten sein können.
Manchmal lief mir alles einfach zu glatt. Probleme lösten sich zu schnell und ich habe auf den packenden Moment gewartet, der mich umhaut. Irgendetwas musste doch noch kommen..

Aber kam dieser Moment? Verraten werde ich es natürlich nicht, aber ich musste oft mal durchatmen und die ganzen Ereignisse verdauen. Das war etwas viel für so kurze Zeit.

Mit den Protagonisten bin ich recht schnell warm geworden. Sie waren alle so ganz anders als ich am Anfang dachte und haben die verschiedensten Entwicklungen durchgemacht. 

Ich muss aber sagen, dass mich diese Liebesgeschichte emotional sehr mitgenommen hat. Mit vielen Wendungen hätte ich so nicht gerechnet.

Abschließend:

Insgesamt ist  Blaues Chaos ein sehr süßer und schöner Liebesroman. Ich habe das Buch genossen und mit Lou mitgefiebert.
Mal etwas ganz anderes und nicht zu kitschig.

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SCHATTENORDEN 1.3: Lügen

Dana Müller-Braun , Vivien Summer
E-Buch Text: 147 Seiten
Erschienen bei bittersweet, 20.06.2018
ISBN 9783646604481
Genre: Sonstiges

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Mercy Grace Hospital: Maeve

Violet Thomas
E-Buch Text: 123 Seiten
Erschienen bei Selfpublisher, 04.12.2017
ISBN B0785JGXDR
Genre: Liebesromane

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Ich bin ja eigentlich gar kein Weihnachtsfan und lese auch solche Liebesromane eher nicht, aber ich wollte einem Weihnachtsbuch mal ein Chance. Und zufällig ist es Maeve geworden.

Wie war es?

Cover:

Das Cover ist wirklich sehr süß gestaltet worden. Der Beutel mit Weihnachtsgeschenken lässt gleich die richtige Atmosphäre aufkommen und auch das sich küssende Liebespaar passt perfekt ins Bild.
Auch die Rot-Weiß-Kombinationen harmonieren mit dem Buchtitel.

Die Story:

Cal Peyton ist der “typische” Footballspieler: arrogant, selbstverliebt und absolut von sich überzeugt. Da hat er die Rechnung aber ohne Schwester Maeve gemacht, denn diese ist so gar nicht von ihm beeindruckt.

Doch Weihnachten steht vor der Tür und das Geld ist dieses Jahr besonders knapp. Vor allem für ihren Sohn wollte sie Geschenke kaufen und ein festliches Essen machen.

Dann bekommt Maeve ein fast unschlagbares Angebot, das alles ändern könnte.
Aber kann sie mit den Konsequenzen leben?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Violet Thomas ist nicht nur sehr angenehm und flüssig, sondern auch voller Gefühl und bringt genau die richtigen Emotionen im richtigen Moment zum Vorschein.
Auch die Spannungsbögen und Wendungen wurden gut gewählt. Daher gibt es immer wieder eine Überraschung mit der man so nicht gerechnet hätte.

Meine Meinung:

Ich lese Weihnachtsromane so gut wie nie und passe mich auch nicht den Jahreszeiten bewusst an. Wenn es sich mal ergibt, freue ich mich natürlich. Vor allem wenn mich das Buch auch noch mitreißen kann.
Und Maeve konnte mich auch im Sommer in Weihnachtsstimmung versetzen.

Maeve ist für mich eine starke und bewundernswerte junge Frau, die alles tut, damit es ihrem Sohn an nichts fehlt.
Der Job als Krankenschwester ist ihre Berufung und die Stelle im Mercy Grace Hospital scheint auch sehr gut zu ihr zu passen.

Cal hingegen benimmt sich wie ein verwöhnter Superstar und macht dem Personal im Krankenkasse so einige Probleme. Aber mit der taffen Maeve hat er nicht gerechnet. Denn diese lässt sich nicht so einfach herumkommandieren.

Der erste Band der Mercy Grace Hospital-Reihe hat mich in vielen Hinsichten sehr überrascht. Denn ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Weihnachtsgeschichte so berühren würde und hinter jeder Ecke eine neue Entwicklung wartet.
Auch wenn es nur 180 Seiten sind, habe ich auf jeder mit Maeve und ihrem Sohn mitgefiebert. Denn sie ist eine unglaublich starke Mutter und tut alles für ihn.

Auch die verschiedenen Charaktere und die kleinen Veränderungen, die sie so besonders machen, habe ich sofort ins Herz geschlossen.
Neben den vielen Emotionen, die mir auch sehr nah gegangen sind, ist auch eine gewisse Portion Humor nicht zu kurz gekommen.
Weshalb ich an einigen Stellen sehr schmunzeln musste.

Dank Maeve werde ich mich vielleicht auch an andere Weihnachtsbücher trauen und stehe dieser Thematik wesentlich offener gegenüber.

Abschließend:

Insgesamt ist der Mercy Grace Hospital-Reihe von Violet Thomas ein toller Weihnachtsroman mit einer wichtigen Botschaft.
Mit diesem Buch kommt ihr definitiv in Weihnachtsstimmung ^^

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Eine Krone aus Feuer und Sternen

Audrey Coulthurst , Katja Hald
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei cbt, 13.08.2018
ISBN 9783570311875
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Auf  Eine Krone aus Feuer und Sternen bin ich schon früh aufmerksam geworden und sehr interessiert an dieser Story. Cover und Klappentext haben mich neugierig gemacht.

Wie war es?

Cover:

Dieses Buch würde ich wahrscheinlich schon alleine wegen dem Cover kaufen ^^ Die brennende Krone, sowie der silber-graue Hintergrund harmonieren miteinander und passen auch noch gut zum Buchtitel. 

Die Story:

Das Schicksal von Prinzessin Denna wurde schon kurz nach ihrer Geburt festgelegt: Sie wird den Prinzen von Mynaria heiraten, um die Allianzen der Reiche zu festigen. Ihr Leben wird von der Etikette, dem Lernen und den Vorbereitungen auf ihre Ehe bestimmt ist. Sie kennt nichts anderes und hat ein Leben in Freiheit daher noch nie in Betracht gezogen. Auch ihre Feuermagie muss sie vor allen verbergen, da diese in in Mynaria ihren Tod bedeuten könnte.

Mara, die Schwester des Prinzen, kann mit Pflichten und Regeln nicht sonderlich viel anfangen und entflieht dem höfischen Leben so oft es nur geht.
Obwohl Prinzessin Denna ihr einen Teil ihrer Freiheit raubt, entwickelt Mara Gefühle für Denna die sie selbst kaum erklären kann.

Doch die Intrigen im Palast nehmen ein unkontrolliertes Ausmaß an und auch die Magie von Denna wächst. 

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir von der ersten Seite an wirklich gut gefallen. Sehr angenehm und flüssig wird man durch die Handlung geführt. Vor allem die langsame Entwicklung und die Beschreibungen sind absolut meins. 

Meine Meinung:

Ich hatte keine großen Erwartungen an  Eine Krone aus Feuer und Sternen und bin sehr entspannt an die Geschichte rangegangen.
Und ich wurde auch gar nicht enttäuscht. Der erste Band ist ein toller Auftakt, der Lust auf mehr macht: Protagonistinnen die stark und intelligent sind, Magie und eine Liebe, die sich langsam und gefühlvoll entwickelt.

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Prinzessin Denna und Mara erzählt. Wobei ich diesen Wechsel sehr interessant fand, da man so einen Einblick in die Gefühlswelt und die Gedanken von beiden bekam. Denn sie sind vom Charakter her sehr unterschiedlich.

Prinzessin Denna lebt für ihre Pflichten. Zudem ist sie engagiert und wissbegierig. Aber trotz ihrem ganzen Können, fühlt sie sich nicht zur Königin berufen. Sie ist oft unsicher und hat auch angst, dass man hinter dem Geheimnis ihrer Magie kommen könnte.

Im Gegensatz zu Denna ist Prinzessin Mara das genaue Gegenteil. Sie weiß was sie möchte und setzt sich so gut es geht durch. Sie benimmt sich nicht wie ein Mitglied der königlichen Familie und hat auch sonst ganz andere Dinge im Kopf. Am liebsten ist sie im Stall und kümmert sich um die Pferde. 

Ich finde die beiden Prinzessinnen sehr sympathisch und auch ziemlich süß. Die eine zart und zerbrechlich und die andere stark und unnachgiebig.
Da die Geschichte recht langsam vorangeht, kann man die Entwicklung der beiden sehr gut mitverfolgen. Und das hier auch etwas Action gefehlt hat, hat mich gar nicht gestört. Dadurch ist ein schöner und recht ruhiger Auftakt geworden, der trotzdem einige Spannungsmomente zu bieten hat.

Auch die Magie spielt hier eine große Rolle, die aber eigentlich ein Tabuthema in Mynaria ist. Hier fand ich es faszinierend zu sehen, wie die Menschen mit Verboten umgehen und wie die Krone auf mögliche Magienutzer reagiert. 

Obwohl ich die langsame Entwicklung sehr genossen habe, hat mir doch etwas gefehlt. Die Story ist definitiv interessant, liest sich gut und spricht wichtige Themen an, aber 100% mitreißen konnte sie mich nicht. Es war eher nett.

Abschließend:

Insgesamt hat mir  Eine Krone aus Feuer und Sternen richtig gut gefallen, aber da gibt es noch Potenzial nach oben. Auf den zweiten Band bin ich schon sehr gespannt. Ich hoffe auf ein bisschen mehr Action.

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Jasmin: Orangenblütenzauber

Mareike Allnoch
E-Buch Text: 230 Seiten
Erschienen bei Drachenmond Verlag, 07.07.2018
ISBN 9783959912150
Genre: Fantasy

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Jasmin musste ich einfach lesen ^^ Ich bin ja ein kleiner Orient-Fan und liebe Märchenadaptionen. Daher konnte ich diesem Buch nicht widerstehen. Zudem war es auch noch ein Geschenk einer Freundin.

Wie war es?

Cover:

Das Cover ist ein absoluter Traum *.* Das Pärchen, das man im Rauch der Lampe sieht, die Wüste, die Wunderlampe, die Farben! Ach, ich könnte es stundenlang angucken. 

Die Story:

Können Märchen wahr werden?
Jasmin ist ein eher unscheinbares Mädchen, dass sich tapfer durch ihren Alltag kämpft. Als sie zufällig Dalan aus seiner Wunderlampe befreit, hat sie auch noch drei Wünsche frei. Aber ist das wirklich real? Und was wünscht man sich nun?

Obwohl Dalan so gar nicht in ihre Welt passt und ihr Leben ziemlich durcheinander bringt, möchte sie ihn doch immer besser kennenlernen und wissen wer er wirklich ist.
Aber seine Vergangenheit kommt in die Gegenwart.
Was ist Wahrheit und was nur Einbildung? 

Schreibstil:

Den Schreibstil von Mareike Allnoch empfand ich durchgehend als sehr angenehm und flüssig. Mir haben vor allem ihr Humor und die liebevollen Details sehr gefallen. Ich habe oft geschmunzelt und gegrinst ^^ 

Meine Meinung:

Auf  Jasmin – Orangenblütenzauber habe ich sehr hingefiebert, da meine Freundin das Buch für mich vorbestellt hatte. Mit persönlicher Widmung! Und dann ist es auch noch lange vor dem eigentlichen Erscheinungstermin erschienen.

Und dann konnte ich es endlich lesen *.*
War ich enttäuscht? Nein!
Konnte es mich begeistern? Ja, definitiv!

Jasmin ist weder eine klassische Schönheit, noch beliebt oder irgendwie besonders. Das denkt sie jedenfalls. Aber haben wir nicht alle eine besondere Seite an uns?
Mir fiel es am Anfang sehr leicht mich in die Protagonistin und ihre Probleme und Gedanken hineinzuversetzen. Sie ist ein Mädchen wie du und ich. Hat ihre Ecken und Kanten und kämpft mit ihren Ängsten.

Als dann Dalan auftaucht, schien er das genaue Gegenteil zu sein. Er ist gutaussehend, spricht alle Sprache der Welt und hat magische Fähigkeiten. Ein Flaschengeist, der fast alle Wünsche erfüllen kann.
Auch wenn er erst etwas seltsam rüberkommt und seine Probleme mit der modernen Welt hat, so scheint er sich doch aufrichtig um Jasmin zu sorgen. Er versucht ihr zu helfen und eine Stütze zu sein. Aber macht er damit vielleicht alles nur noch schlimmer?

In Kombination mit dem Schreibstil und ihren sympathischen Charakter sind mir Jasmin und Dalan sofort ans Herz gewachsen. Man fühlt sich ihnen verbunden und erlebt ihre Abenteuer als wäre man mit dabei.
Vor allem die magische Atmosphäre und der Mix aus Vergangenheit und Gegenwart haben der Geschichte immer wieder interessante Wendungen gegeben.

Ich war ja erst etwas skeptisch wie die Handlung wohl verlaufen mag und was sich Jasmin wünschen wird. Aber ich war wirklich sehr positiv überrascht, wie sie sich entschieden hat.
Zwischendurch wurde sie mir ja etwas unsympathisch und ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Aber irgendwie konnte ich ihr auch nicht böse sein. Dann habe ich nur noch mit den Augen gerollt und gehofft, dass sie es endlich begreift…

Aber ich habe nicht nur mit den Augen gerollt, sondern auch viel gelacht und geschmunzelt. Der Humor ist ganz nach meinem Geschmack und ich liebe es, wenn jemand schlagfertig ist.

Abschließend:

Insgesamt ist Mareike Allnoch mit  Jasmin ein magischer und schöner Auftakt gelungen. Ich freue mich schon auf Band 2 und hoffe, dass ich nicht allzu lange warten muss ^^ 

Meine Lieblingsstelle:
“Doch wie konnte sich etwas vermeintlich Richtiges so falsch anfühlen?”
(S. 106)

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Weltenamulett - Das Erbe der Trägerin

Ann-Kathrin Karschnick
E-Buch Text: 267 Seiten
Erschienen bei Independently published, 01.05.2018
ISBN B07CKN5SCY
Genre: Fantasy

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Auf  Weltenamulett bin ich oft auf Instagram oder Facebook gestoßen. Das Cover und die Idee haben mich schnell neugierig gemacht und da habe ich es voller Vorfreude lesen wollen. 

Wie war es?

Cover:

Das Cover hat mich sofort positiv angesprochen und ich finde die Farbkombination sehr gelungen. Durch das Amulett hatte ich gleich das Gefühl in eine andere Welt entführt zu werden. 

Die Story:

Melissa wird siebzehn und scheint verrückt zu werden. Sie vermisst ihre Mutter, hört komische Geräusche und ist doch ganz allein. Sie findet ein Amulett, dass sie in eine andere Welt bringt: Nach Traveste.

Sie kennt weder das Geheimnis ihrer Familie, noch ihr eigenes Schicksal.
Auf sich allein gestellt, versucht sie ihre Aufgabe trotzdem zu erfüllen.
Cerumak hat sie gerufen und bitte Melissa um Hilfe.

Doch ist sie diesem Kampf gewachsen? Kann sie ihre Aufgabe erfüllen?

Schreibstil:

Der Schreibstil von Ann-Kathrin Karschnik hat mir am Anfang wirklich sehr gut gefallen. Ich kam flüssig in die Geschichte und hatte auch sehr viel Spaß beim Lesen. Leider blieb die Spannung nicht dauerhaft für mich erhalten und das Buch zog sich sehr.

Meine Meinung:

Voller Elan habe ich mich auf dieses Buch gestürzt und war absolut sicher, dass es mir gefallen wird. 

Götter, Magie und ein geheimnisvolles Amulett klingen verlockend und der Anfang beginnt vielversprechend.
Doch dann kamen mir immer mehr Zweifel. Mit der Protagonistin bin ich nicht warm geworden und es schien sich endlos zu ziehen.
Ich wollte mehr über das Amulett, das Erbe und die dunklen Geheimnissen erfahren. Mein lechzen nach Informationen konnte einfach nicht gestillt werden. Dafür fühlte ich mich immer mehr in der Geschichte und in Traveste gefangen. 

Melissa empfand ich trotz ihrer 17 Jahre als unglaublich anstrengend und zum Teil sehr nervig. Ich konnte mich einfach nicht sie hineinversetzen, geschweige denn ihre Handlungen richtig nachvollziehen.
Trotzdem hat sie auch einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen, da sie an ihren Aufgaben gewachsen ist und nie aufgegeben hat. Auch wenn wir nie dicke Freunde werden, bin ich doch stolz auf ihre Stärke und ihr Durchhaltevermögen.

Traveste ähnelt unserer Welt, unterscheidet sich aber in vielen Aspekten, die Melissa nach und nach kennenlernt.
Sie landet in einem Netzwerk aus Intrigen und Geheimnissen. Es fällt ihr schwer zu unterscheiden wer nun wirklich Freund oder Feind ist.

Obwohl ich diese Welt sehr interessant und abwechslungsreich finde, konnte mich die Geschichte nicht durchgehend fesseln.
Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin den Spannungsbogen halten wollte, damit auch noch einiges für den zweiten Band bleibt. Leider ist die Atmosphäre bei mir schnell gekippt und von Spannung habe ich nicht mehr viel gespürt.

Aber eine magische Reise ist es trotz allem geworden ^^

Abschließend:

Insgesamt konnte mich  Weltenamulett leider nicht überzeugen. Der Mix aus Götter, magische Reisen und ein dunkles Familienerbe ist eine tolle Idee, aber mit der Umsetzung bin ich nicht warm geworden. 


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608 Bibliotheken, 12 Leser, 2 Gruppen, 199 Rezensionen

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Stormheart - Die Rebellin

Cora Carmack , Birgit Salzmann , Alexandra Rak , Carolin Liepins
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Oetinger, 22.05.2017
ISBN 9783789104053
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Ich habe  Stormheart schon sehr oft gesehen und wollte es dann auch unbedingt lesen. So wanderte das Buch auf meinem SuB und blieb für längere verschollen. Aber dann hat mein Bücherglas entschieden, dass ich es doch jetzt lesen muss.

Wie war es?

Cover:

Das Cover passt wirklich gut zum Titel und zu Prinzessin Aurora. Auch die Farben haben etwas von einem Sturm an sich.

Die Story:

Aurora ist eine Prinzessin, die ihre Pflichten und die schwere Bürde, die sie trägt sehr ernst nimmt.
Im Gegensatz zu ihrer Mutter verfügt sie scheinbar nicht über Sturmmagie und kann ihr Volk nicht vor den Stürmen beschützen. Nur eine Heirat kann ihr Land und ihren Thron retten.
Doch während der Hochzeitsvorbereitungen bekommt sie starke Zweifel. Lügen, Intrigen und Egoismus lassen sie einen neuen Weg beschreiten.

Aurora entdeckt die Sturmjäger und beschließt den Palast zu verlassen. Gemeinsam mit ihren neuen Kameraden will sie ihre eigene Sturmmagie finden und ihr Land retten.
Doch dabei trifft sie auf unerwartete Widerstände und ihr Herz durchlebt seinen ganz eigenen Sturm. 

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir durchgehend sehr gut gefallen. Die Beschreibungen waren voller Details und ich konnte mich dadurch besser in die Geschichte hineinversetzen. Auch der Lesefluss verlief angenehm und flüssig. 

Meine Meinung:

Nachdem ich ja sehr viel über  Stormheart gelesen und noch mehr Bilder gesehen habe, wurde es endlich von meinem SuB befreit.
Und, was soll ich sagen? Es hat mir doch tatsächlich gefallen.

Nur der Anfang war nicht ganz so meins und ich hatte schon Angst, dass das ganze Buch so schnulzig wird. Da musste ich mich doch etwas durchquälen und habe oft mit den Augen gerollt. Dann wurde es aber von Seite zu Seite wesentlich besser und es kam langsam etwas Bewegung in die Handlung.

Aurora ist für mich nicht nur eine durchaus kluge und willensstarke Prinzessin. Sie opfert sich auch für das Wohlergehen ihres Volkes auf und schreckt auch nicht vor einer arrangierten Ehe zurück.
Doch was mir am meisten imponiert hat, ist ihre Entschlossenheit und Wandlungsfähigkeit. Zwar hat es etwas gedauert und sie ist an ihren Handlungen gewachsen, dafür war es aber umso interessanter zu sehen, welche Entscheidungen sie treffen würde und wie sie die verschiedenen Herausforderungen meistert.

Über die anderen Charaktere möchte ich an dieser Stelle noch nichts weiter verraten. Die solltet ihr selbst kennenlernen ^^

Die Thematik der Stürme und der Sturmmagie finde ich sehr interessant und auch innovativ. Jedenfalls habe ich bisher noch kein Buch gelesen, dass sich so intensiv mit den verschiedenen Stürmen auseinandersetzt und auch eine wichtige, sowie konstante Rolle einnehmen.

Auch die Atmosphäre hatte etwas magisches und ich hatte so gut wie immer das Gefühl nicht nur Lesern, sondern auch Teil der Geschichte zu sein. Einige Momente habe ich sehr intensiv miterlebt.

Was mir aber leider nicht so gut gefallen hat, ist die schnelle Verliebtheit der Charaktere und das es einen doch ziemlich großen Raum einnimmt. Mir hätte es besser gefallen, wenn das etwas mehr im Hintergrund geblieben wäre. 

Abschließend:

Insgesamt bin ich sehr von der Idee und der Geschichte angetan. Der Einstieg fiel mir zwar etwas schwer, aber nach und nach wurde es wirklich immer besser.
Ich hoffe wirklich sehr, dass der zweite Band nächstes Jahr erscheint und es der Autorin bald besser geht.

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Iubire: Zwischen Blut und Asche

Kate Archer
Flexibler Einband: 624 Seiten
Erschienen bei Independently published, 21.06.2018
ISBN 9781983190636
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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61 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 40 Rezensionen

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Pheromon 2: Sie sehen dich

Rainer Wekwerth , Thariot , Frauke Schneider
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 17.07.2018
ISBN 9783522505543
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Schon den ersten Band habe ich regelrecht inhaliert und war absolut begeistert von dem Buch. Da musste ich natürlich auch sofort den zweiten lesen!

Wie war es?

Cover:

Auch hier schmückt wieder ein neonfarbenes Insekt das Cover und harmoniert perfekt mit Band 1. Durch den schwarzen Hintergrund wirkt das Tier als wäre es von einem anderen Stern. Woher kommt es wohl?

Die Story:

Jakes Leben ist nicht mehr langweilig und alles andere als normal. Nachdem der Anschlag auf das Gebäude der HFP fehlgeschlagen ist, muss er fliehen und hofft, dass er nicht gefasst wird. Doch es werden immer mehr Menschen infiziert und er weiß nicht wem er noch trauen kann.

Im Jahr 2118 treffen wir auf die Anwältin Giovanella Muscat, die einen mysteriösen Fall annimmt und nicht weiß, dass sich ihr Leben dadurch komplett verändern wird. Im Gegensatz zu Jake scheint Giovanella völlig ahnungslos zu sein und stürzt sich in ein für sie unbekanntes Abenteuer.

Doch ihre beiden Schicksale könnten die Welt verändern und die Aliens vielleicht sogar aufhalten.

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir schon im ersten Band unheimlich gut gefallen gut gefallen und völlig in seinen Bann gezogen. Die Seiten flogen einfach nur so dahin und ich konnte auch dieses Mal gar nicht mehr aufhören zu lesen. Flüssig, angenehm und fesselnd.

Meine Meinung:

Ich konnte es gar nicht erwarten, dass der zweite Teil endlich erscheint und habe mich sehr auf einen weiteren Pageturner gefreut.

Nachdem ich den ersten Band verschlungen habe, war ich gespannt, wie sich Jake entwickeln würde. Im Gegensatz zum ersten Band ist er sogar noch etwas erwachsener geworden und nimmt die ganze Sache sehr ernst. Er ist bemüht für alle Probleme eine adäquate Lösung zu finden. Ich bewundere seinen Mut und sein Durchhaltevermögen.
Zudem lernen wir neue und sehr interessante Charaktere kennen, die der Handlung nochmal etwas Schwung geben.

Eine weitere neue und wichtige Protagonistin ist Giovanella Muscat. Als Rechtsanwältin startet sie zwar gerade erst ihre Karriere, wird aber sehr schnell in einen delikaten Fall verwickelt. Neue Herausforderungen erwarten die junge Frau. Mit ihrem scharfen Verstand und ihrer guten Kombinationsgabe scheint sie die ideale Kriegerin zu sein.
Aber ist Giovanella ihrer Aufgabe gewachsen?

In Band eins hat mich die Handlung doch ein wenig verwirrt und mir waren nicht immer die Zusammenhänge ganz klar. Aber der zweite Band hat da sehr für Ausklärung gesorgt und mir viel es wesentlich leichter die verschiedenen Stränge zu verfolgen. Zudem konnte ich mich auch besser in die einzelnen Charaktere hineinversetzen.

Spannung wird hier sehr groß geschrieben und die Atmosphäre ist absolut mitreißend. Man weiß nicht was auf einen zu kommt und nach jedem Höhepunkt folgt die nächste Überraschung.

Ich hätte auch nie gedacht, dass mir dieser Mix aus Fantasy und Science-Fiction so gut gefallen würde. Auch die Thematik und der Kampf gegen die Aliens regt sehr zum Nachdenken an. Gibt es auch in der realen Welt noch anderes Leben? Sind wir wirklich alleine?

Abschließend:

Ich brauche ganz dringend Band 3!!!
Falls ihr die Reihe noch nicht gelesen habt, dann schnuppert unbedingt mal rein! Es lohnt sich!!

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Nytrax

Andrew C. Fox
Flexibler Einband: 372 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 11.05.2018
ISBN 9783752830859
Genre: Fantasy

Rezension:

Warum wollte ich es lesen?

Auf  Nytrax habe ich nach einem sehr interessanten und lustigem Gespräch von Andrew C. Fox zugeschickt bekommen. Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und dann musste ich es auch gleich lesen. 

Wie war es?

Cover:

Das Cover ist mir sofort sehr positiv aufgefallen. Die Schwarz-Rot-Gold Kombination harmoniert sehr schön mit dem Tal im Hintergrund. Und der Ring, der eigentlich ein Drache ist, ist ein absoluter Eyecatcher für mich. 

Die Story:

Nytrax liebt seine Bücher, das Lesen und das Wissen, welches er aus ihnen schöpft. Doch seine Welt ist klein und es gibt noch viel zu entdecken.

Das Leben der Menschen ist nicht mehr wie es war und niemand traut sich die Tür zu öffnen. Doch Nytrax will mit seinem Team mehr erfahren und sehen, was es zu entdecken gibt. 

Doch nicht alle heißen seine Ideen gut und eine gefährliche und magische Reise beginnt. 

Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr angenehm und mit sehr interessanten Details ausgeschmückt. Ich konnte mich recht schnell und gut in die Handlung hineinversetzen. 

Meine Meinung:

Auf Nytrax habe ich mich sehr gefreut. Das Cover ist wunderschön und der Klappentext klingt vielversprechend.
Leider konnte mich das Buch nicht durchgehend fesseln und es fiel mir sehr schwer es zu beenden.
Ich hatte mich auf eine Welt voller Magie und Abenteuer gefreut. Doch die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen.

Nytrax ist ein sehr interessanter Charakter, der mich mit seinem Wissensdurst und seiner Abenteuerlust sehr fasziniert hat.
Ich bekam einen guten Einblick in sein Leben und was er alles erreichen möchte. Auch seinen Drang etwas verändern zu wollen, hat mir gut gefallen.

Die Welt in der Nytrax lebt, unterscheidet sich in einigen Dingen von unserer. Und doch sind sie sich irgendwie ähnlich. Daher habe ich mich schon sehr auf die magischen Wesen und die eigentliche Umsetzung der Geschichte gefreut.
Jedoch bin ich damit überhaupt nicht warm geworden.

Andralon war für mich ein sehr spannender und magischer Handlungsort. Sehr düster und hinter jeder Ecke hat sich ein neues Geheimnis verborgen.
Die Handlungsorte wechselten dann immer wieder und mir waren diese Wechsel einfach zu schnell und zu unübersichtlich. Manchmal fiel es mir schwer den Überblick zu behalten. Zwar fügten sich verschiedene Puzzleteile immer zusammen, aber oft war ich ziemlich verwirrt.

Auch ließ die Spannung für mich immer mehr nach und ich verlor schnell das Interesse am Geschehen und wie es weitergeht. Die magische und düstere Atmosphäre, die am Anfang herrschte, hörte irgendwann einfach auf. Es gab keine richtigen Spannungsbögen mehr für mich, sondern nur noch einen Wechsel der Perspektiven. Diese konnten mich aber nicht auf Dauer mitreißen.

Abschließend:

Insgesamt konnte mich  Nytrax leider so gar nicht überzeugen. Das Cover und der Schreibstil sind sehr ansprechend. Aber die Story konnte mich nicht durchgehend fesseln.

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