Leserpreis 2018

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Krähenmädchen

Erik Axl Sund , Wibke Kuhn
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.03.2018
ISBN 9783442484942
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wenn man dieses Buch mit einem Wort beschreiben müsste, wäre dies "Spannung"! Erik Axl Sund versteht es, den Leser völlig ist seinen Bann zu ziehen. Er schreibt die verschiedenen Sichten der Charaktere so, dass man immer das nächste Kapitel lesen will und wieder das nächste und wieder das nächste, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit gewissen Handlungssträngen weiter geht. Dabei zeigt er einem, sowohl die verstörenden Handlungen der Mörderin, auf die man schon im ersten Kapitel trifft, als auch Hintergrundinformationen der verschiedenen Personen. Es geht teilweise um das Jetzt und teilweise um die Vergangenheit und ist trotz wirklich vorhersehbarer Punkte einfach spannend. Es gibt für mich durch die Vorhersehbarkeit keinen richtigen Plottwist, für den einen oder anderen dürfte dieser aber auf jeden Fall gegeben sein!

Für Thrillerfans auf jeden Fall ein spannender Auftakt und Band 2 sollte möglichst schon im Regal liegen, damit es sofort gelesen werden kann, denn das möchte man! Aber Achtung, wer ein Problem damit hat, dass es auch in verschiedenen Arten um Kinder geht, der sollte um dieses Buch einen Bogen machen.

4 1/2 Sterne gibt es von mir

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233 Bibliotheken, 5 Leser, 2 Gruppen, 103 Rezensionen

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Pheromon - Sie riechen dich

Rainer Wekwerth , Thariot , Frauke Schneider
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH, 16.01.2018
ISBN 9783522505536
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Dieses Buch ist wahnsinnig spannend und einfach von vorne bis hinten fesselnd! Man fliegt förmlich durch die Geschichte und merkt gar nicht, wie schnell man eigentlich voran kommt. Plötzlich ist sie zuende und man will einfach nur sofort weiterlesen!

Die Idee dieser Geschichte finde ich klasse! Es geht mal um was anderes und es fällt mir nur eine Geschichte ein, die sich ein kleines bisschen ähnelt. Das allein finde ich schon bemerkenswert, denn es ist heutzutage ja doch ziemlich vieles zumindest vom Prinzip her ähnlich. Welche Geschichte ich ähnlich finde verrate ich nicht, da ich nicht spoilern möchte. 

Abwechselnd befindet man sich im Jahr 2018 an der Seite von Jake, welcher seltsame Veränderungen an sich und am Verhalten seiner Schulkameraden feststellt, und im Jahr 2118, in welchem Dr. Travis Jelen etwas merkwürdiges an einer seiner Patientinnen bemerkt. Beide Sichtweisen ergänzen sich super und ergeben ganz am Ende ein großes Bild, was einem wirklich ein gutes Ahh-so-ist-das-also!!-Gefühl gibt. Die Zeit aus Jakes Sicht war für mich ein kleines bisschen greifbarer, weil sie nun mal quasi genau unserer Zeit entspricht und man das Gefühl bekommt, dass so etwas auch hier jeden Moment passieren könnte. 2118 war aber trotzdem nicht zu zukunftslastig, sondern auch dieses Jahr hat sich hauptsächlich mit der Geschichte befasst, was ich gut fand!

Jake fand ich sehr liebenswert. Er ist nicht perfekt, macht sich Sorgen, versemmelt beim Football einen wichtigen Ball und wirkt authentisch. Travis mochte ich auch, habe allerdings nicht jeden seiner Gedankengänge unbedingt nachvollziehen können. Auch die anderen Charaktere, die nach und nach dazukommen, lassen sich sehr gut bildlich vorstellen und man bekommt einen guten Zugang zu ihnen. 

Der Schreibstil ist locker und leicht. Man liest und liest und stolpert über keine Fremdworte oder Schachtelsätze. Es liest sich in meinen Augen super angenehm und man langweilt sich an keiner einzigen Stelle. 

Ich kann "Pheromon - Sie riechen dich" bedenkenlos empfehlen und freue mich wahnsinnig auf Teil 2!

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Infilum

Katrin R. Petzold
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn, 08.11.2018
ISBN 9783947288854
Genre: Romane

Rezension:

In "Infilum" begleitet man Rena und 9 andere Krieger aus der Erzählersicht bei Ihrer Suche nach dem Originalvirus.

Der Schreibstil von Katrin R. Petzold gefällt mir. Er liest sich flüssig und weckt Spannung, ist nicht zu blumig, aber auch nicht zu sachlich.

Rena ist mir sehr sympathisch. Sie übernimmt Verantwortung für ihren Bruder, ist liebevoll, selbstbewusst und zielstrebig. Meistens weiß sie, was sie will und versucht auch, dies durchzusetzen, gibt aber auch mal nach, wenn es sinnvoll ist. 
Die Befangenheit ihrer Kameraden kann ich nicht nachvollziehen. Es erscheint mir teilweise wie im Kindergarten, dabei handelt es sich um ausgebildete Soldaten. Insbesondere Rodney verhält sich anfangs in meinen Augen völlig daneben. Die meisten der Krieger bleiben relativ undurchsichtig. Man erfährt zwar von allen ein bisschen, aber ich konnte zu keinem anderen eine richtige Bindung aufbauen. Insbesondere über Trae bin ich mir absolut uneinig mit mir selbst. Die Beziehungen der Krieger zueinander empfinde ich als etwas weit weg. Es gibt Punkte, die ich nicht richtig einordnen konnte, bzw. die ich etwas unpassend fand.

Die Geschichte selbst gefällt mir gut. Die Idee, nicht über klassische Zombies zu schreiben, sondern über eine Krankheit, die den Menschen zwar leben, aber aggressiv werden lässt, finde ich gut. Ich finde nur, dass man in Teil 1 eine zu große Ähnlichkeit mit "normalen" Zombies vorfindet, was sich erst gegen Ende ändert. Ich hoffe, dies ist in Teil 2 nicht mehr der Fall. Im ersten Drittel gibt es für mich etwa zu viel Action, immer wieder direkt hintereinander passiert irgendwas, das wird ab dem zweiten Drittel aber viel besser. Trotzdem konnte mich die Story nicht zu 100 % überzeugen, da mir das gewisse Etwas fehlte. Es ging tatsächlich quasi nur um die Suche nach dem Virus und mir fehlte da einfach der Wow-Moment, was mir auch das Ende nicht nehmen konnte.

Fazit: Ich habe den ersten Teil dieser Dilogie sehr gern gelesen, hoffe aber dass es in Teil 2 einen Wow-Moment für mich geben wird. Dystopie-Liebhaber machen hier meiner Meinung nach nichts falsch, wenn sie Infilum lesen. 

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Alles, was du fürchtest

Peter Swanson , Fred Kinzel
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 26.12.2018
ISBN 9783734105432
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Alles was du fürchtest" war zwar ein fesselnder Thriller, aber mit einigen Schwachstellen.

Man liest aus verschiedenen Sichten über die Aufklärung des Mordes an Audrey und erfährt dabei einiges zu den Personen selbst. Man stellt dabei fest, dass hier irgendwie jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat und niemand wirklich "normal" zu sein scheint. Die meisten Charaktere gehören eindeutig mindestens unter psychologische Betreuung, aber das wünscht man sich hier vergebens. Einzig Kate versucht ihren Dämonen so zu entkommen und wurde vom Therapeuten sozusagen auch dazu ermuntert so etwas wie den Wohnungstausch durchzuziehen. 

Was genau der Wohnungstausch ihr bringen sollte, ist mir bis zum Ende nicht klar geworden, denn Fakt ist, dass sie ihren Ängsten nicht davonlaufen kann, da sie tief in ihr verwurzelt sind. Man versteht teilweise, wieso sie Angst hat, erfährt aber gleichzeitig, dass sie vorher schon unter Angstzuständen litt. Leider macht mir dies Kate etwas unsympathisch, da sie ständig negativ denkt. Unlogisch ist auch, dass sie sich stellenweise gar nicht ihrem Charakter entsprechend verhält und beispielsweise mit ihrem Nachbarn spricht, als wären es schon lange Freunde - das war für mich unlogisch. Keine einzige Person ist mir so richtig nahe gegangen, über die meisten habe ich mich eher aufgeregt. Das war schade! Die Abhängigkeit mancher Personen zueinander ist für mich nicht begreiflich und die Handlungen sowieso nicht. 

Leider waren in der Geschichte auch Logikfehler nicht ohne. Es gibt einige Punkte, die mich den Kopf schütteln ließen und die an den Haaren herbeigezogen wirken oder andere, die einfach vergessen wurden. 

Den Täter habe ich persönlich recht schnell ermittelt, das war aber nicht weiter schlimm, denn der Schreibstil war einfach grandios! Er hielt einen gefangen, sodass man seine Umwelt gar nicht mehr wahrgenommen hat und man gänzlich in diesem Buch verschwand. Man fühlt Wut und Sprachlosigkeit und die verschiedenen Sichten helfen einem dabei, auch wenn es dadurch manchmal Dopplungen der Story gibt. Wäre die Geschichte ohne Logikfehler und die Charaktere nicht alle so kurios, hätte es ein großartiger Thriller sein können! So war er nun gut, aber nicht herausragend.

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194 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 83 Rezensionen

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Der Weihnachtswald

Angelika Schwarzhuber
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.09.2017
ISBN 9783734101366
Genre: Romane

Rezension:

Der Weihnachtswald konnte mich zwar nicht komplett überzeugen und nicht sonderlich überraschen, ist aber eine süße Weihnachtsgeschichte.

Die Charaktere sind völlig in Ordnung, besonders Philipp ist sehr sympathisch. Antonie ist sehr ruhig, weshalb man sie nur bedingt kennenlernt, aber durch die gegebene Begründung kann man es absolut nachvollziehen. Nur Eva ist mir völlig unsympathisch und das ändert sich auch durch ihre Wandlung kein bisschen. Die Wandlung an sich fand ich außerdem ziemlich überholt und die Begründung ihrer ruppigen Art nicht glaubwürdig. Es wirkte auf mich, als wolle man auf Biegen und Brechen eine Begründung herzaubern, die dann aber leider nach hinten los ging.

Das Setting gefällt mir total gut und ich finde die Beschreibung sehr gelungen, sodass man sich alles schön bildlich vorstellen konnte. Auch die winterliche Umgebung passte für mich sehr gut und ist natürlich besonders für die Weihnachtszeit gut gewählt.

Das Ende des Buches war mir von Anfang an klar, auch wenn ich mit der Mitte des Buches zuerst gar nicht gerechnet habe und man nicht erahnen konnte, wie es zum Ende kommt. Das ist aber nicht schlimm gewesen und hat am Lesespaß nicht viel geändert.

Fazit: Man kann dieses Buch einmal zu Weihnachten lesen, es wird aber keins meiner Lieblingsbücher und ich werde es auch nicht nochmal lesen.

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209 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 61 Rezensionen

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Mortal Engines - Krieg der Städte

Philip Reeve , Gesine Schröder , Nadine Püschel
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei FISCHER Tor, 24.10.2018
ISBN 9783596702121
Genre: Fantasy

Rezension:

Ich habe Mortal Engines halb gehört und halb selbst gelesen und fand die Story gut. Nicht super, fantastisch, unglaublich - aber gut. Die Vorstellung, dass Städte durch die Gegend fahren und auf mehreren Ebenen bebaut sind, fand ich richtig interessant! Die Umsetzung ist auch ziemlich gut, allerdings fehlt mir hier manchmal einfach das Vorstellungsvermögen dazu, wie das genau aussehen soll, wenn wirklich alle Städte der Welt so aufgebaut sind. 

Tom und Hester sind beide absolut authentisch und auch Katherine mag ich sehr. Man begleitet die drei bei ihren Abenteuern durch das Buch und der Erzähler hilft dabei, dass man sich genau vorstellen kann, wie die drei sind. Der Erzähler kann verschiedene Personen wirklich wunderbar präsent wirken lassen und macht seinen Job wirklich gut! So gut, dass ich bei einem Piraten manchmal die Hälfte nicht verstanden habe, weil er ihn in einem richtig guten "Piraten-Ton" hat sprechen lassen.

Was mir nicht so gut gefällt, ist dass der Klappentext in meinen Augen schon viel zu viel aussagt und man so nicht so viel neues erfährt. Außerdem gab es eine Szene, bei der ich einfach nur den Kopf schütteln konnte, weil ich nicht glauben konnte, dass das jetzt wirklich in der Form aufgelöst wird. Erst absolut nichts verraten und dann plötzlich "ach übrigens, dies das.." mhh. Nicht meins.

Ich bin gespannt auf Teil 2 und darauf, was es hier neues gibt. Aktuell habe ich kaum eine Idee, was da noch kommen könnte, dass eine Reihe rechtfertigt. Ich denke, den nächsten Teil versuche ich selbst zu lesen, da ich beim Hören des Hörbuchs trotz tollem Sprecher immer wieder den Faden verloren habe.

Fazit: Idee für mich absolut neu und lesenswert, Story könnte besser sein, ist aber trotzdem gut! Teil 2 wird auch noch gelesen. 

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12 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Der Insasse: Psychothriller

Sebastian Fitzek
E-Buch Text
Erschienen bei Droemer eBook, 24.10.2018
ISBN 9783426439814
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Der Insasse ist wieder ein sehr guter Psychothriller von Sebastian Fitzek! Er schafft es, den Leser zu verwirren und immer wieder auf falsche Fährten zu schicken. Als ich mir im Nachhinein meine Notizen nochmal durchgelesen habe, musste ich tatsächlich sehr schmunzeln, denn fast nichts davon kann ich für meine Rezension benutzen, da sich alle Fragen und meiner Meinung nach unlogischen Handlungen immer wieder aufgeklärt haben und plötzlich alles einen Sinn machte. Ein wunderbares Verwirrspiel, zumindest zum Großteil. Es macht Spaß, Till bei seiner Suche nach seinem Sohn zu "beobachten" und man fiebert richtig mit. Es ist spannend und man kann das Buch kaum zur Seite legen. Erst ungefähr im letzten Drittel konnte man einen Teil der Auflösung erahnen, das war aber trotzdem ok so. Der andere Part kam für mich völlig überraschend, aber nicht so zufriedenstellend wie erhofft. Trotzdem kann ich dieses Buch auf jeden Fall wieder allen Fans von Psychothrillern empfehlen, die es - so wie ich - mögen, wenn man als Leser selbst verwirrt wird.

PS. Lest die Danksagung! Ich liebe die Danksagungen von Fitzek immer wieder, denn sie beinhalten fast alle etwas vollkommen besonderes und sind absolut nicht langweilig! 

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43 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

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Bound to Suffer

Jay El Nabhan
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Hawkify Books - c/o Wiebke Bohn, 27.09.2018
ISBN 9783947288717
Genre: Romane

Rezension:

Bound to suffer ist düster, bedrohlich und in meinen Augen absolut neu! Die Autorin hat es geschafft, eine neue Welt zu erfinden, in der die meisten Charaktere absolut nicht nett sind, sondern geheimnisvoll, böse und mächtig. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen und manche Charaktere haben zumindest ihre netten Momente, aber die meiste Zeit geht es doch eher gegenteilig zu. Sie manipulieren, sie sind gerissen und hinterhältig und wie ein Süchtiger ist man gefesselt von ihnen. Man möchte wissen, wieso das alles passiert, wieso sie sind, wie sie eben sind und was da noch  alles kommen mag. Mit Schrecken denkt man an das Ende, denn man will nicht dass es kommt, aber der Schreibtstil ist so packend, dass man es am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde, sodass das Ende dann leider doch viel zu schnell da ist. Da es sich um eine Dilogie handelt, ist auch ein offenes Ende vorprogrammiert und man bleibt leider unwissend zurück, aber umso größer ist die Vorfreude auf den nächsten Teil! Ich fand dieses Buch wirklich großartig und es ist bisher mein Jahreshighlight, - lediglich die erotischen Szenen hätten in meinen Augen weniger sein können.


Fazit: Wer es düster mag und kein Problem mit einem (vorerst) offenen Ende hat, der ist hier genau richtig! Voll Spannung wird man mitgerissen und rast durch die Geschichte. Ich freu mich auf Teil 2 und hoffe, dass man in diesem noch viel mehr von dieser Welt erfährt! 

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10 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Invisible

Ursula Poznanski , Arno Strobel
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei Argon Verlag, 27.03.2018
ISBN B07BBNVCSH
Genre: Sonstiges

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126 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

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DOORS - Der Beginn

Markus Heitz
E-Buch Text: 97 Seiten
Erschienen bei Knaur eBook, 20.08.2018
ISBN 9783426454817
Genre: Krimi und Thriller

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(271)

610 Bibliotheken, 30 Leser, 0 Gruppen, 95 Rezensionen

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Thalamus

Ursula Poznanski
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Loewe, 13.08.2018
ISBN 9783785586143
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Von Thalamus habe ich mir wieder sehr viel versprochen, da ich den Schreibtstil von Ursula Poznanski unfassbar spannend und ihre Ideen einfach immer wieder toll finde. Auch in diesem Buch hat sie wieder gezeigt, dass sie zu recht eine so tolle Autorin ist.


Leider konnte mich dieser Thriller trotzdem nicht komplett überzeugen. Die Thematik ist außergewöhnlich ,bzw vielleicht in Zukunft auch nicht? Es ist interessant, mehr darüber zu erfahren und den möglichen Konsequenzen zu begegnen, aber ich fand so manche Stelle doch eher träge und manche Szenen etwas überzogen. Auch wie weit die "Konsequenzen" gehen sollen, fand ich zu hoch gesetzt, doch hier spricht vielleicht mehr die Hoffnung aus mir, als tatsächliches Wissen über die Möglichkeiten der Wissenschaft.

Alles in allem ein gutes Buch, ich muss es aber kein zweites Mal lesen.

3 1/2 Sterne von mir. 

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(33)

62 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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Die fehlende Stunde

Dinah Marte Golch
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 04.10.2018
ISBN 9783462046120
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dinah Marte Golch erzählt in diesem Buch aus der Sicht eines Erzählers abwechselnd von Alicia Behrens - Psychologin, Sigi Kamm - Ermittler und Traute Wandlitz - Mutter.


Die Protagonisten wecken unterschiedliche Gefühle in mir. Alicia mag ich ganz gerne, sie wirkt liebevoll und herzlich und absolut vertrauenserweckend. Sigi ist für mich etwas unnahbar und irgendwie haben die Seiten nicht gereicht, umdas zu ändern. Traute ist mir zu unlogisch. Ich habe das Gefühl, so handelt eine Mutter nicht bzw nicht von Anfang an. Zu Mark möchte ich noch sagen, dass ich ihn sehr gut beschrieben finde. 

Die Kapitel sind schön kurz, sodass man locker und leicht durch die Geschichte gleiten und immer mal "nur noch ein Kapitel" lesen kann. Der Schreibtstil ist einfach, aber leider nicht sonderlich spannend. Die ersten zwei Drittel dieses Buches sind irgendwie langatmig  Es passieren zwar gewisse Dinge, aber irgendwie konnte mich lange Zeit davon nichts sonderlich fesseln. Im letzten Drittel kommt es dann aber faustdick. Es ist tatsächlich absolut nichts so wie es scheint und der Klappentext behält recht. Ob man das alles allerdings komplett glaubwürdig und gut umgesetzt findet, ist eine andere Frage!

Viele Handlungen der Protagonisten kann man so nicht so sehr nachvollziehen und manchmal bleibt man mit einem fragenden Gesichtsausdruck zurück. Auch die "unkonventionelle Psychologin" habe ich so nicht wirklich gefunden. Es gibt zwar zwei, drei Kleinigkeiten, die nicht ganz gewöhnlich sind und diese sind für das Buch auf jeden Fall sehr erfrischend und teilweise zum schmunzeln, aber hier hätte ich mir doch mehr erhofft und vor allem mehr Bezug zum Rest der Geschichte.

Abschließend kann ich sagen, dass das Buch für alle geeignet ist, die sich gerne überraschen lassen und für die ein komplett logischer Schluss mit sämtlich durchdachten Handlungen nicht das wichtigste ist. Es ist kurz und somit wohl für kaum jemanden eine komplette Zeitverschwendung, wer es aber spannend und ohne Logikfehler mag, für den ist dieses Buch nicht die beste Wahl. 

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(153)

260 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 146 Rezensionen

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Vier.Zwei.Eins.

Erin Kelly , Susanne Goga-Klinkenberg
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei FISCHER Scherz, 22.08.2018
ISBN 9783651025714
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

"Vier. Zwei. Eins" von Erin Kelly erzählt abwechselnd aus der Sicht von Kit und Laura ihre Geschichte mit Hilfe der Ich-Perspektive und wechselt dabei zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart.

Die Geschichte der beiden lässt mich zwiegespalten zurück. Ich muss leider sagen, dass es sehr lange gedauert hat, bis es wirklich spannend wurde. Es gab zwar immer mal kleine Spannungsmomente, in denen man kurz sehr gefesselt war, aber die Zeiten dazwischen waren um einiges länger und die Geschichte hat mich immer mal wieder verloren. Natürlich wollte ich irgendwie die  ganze Zeit wissen, wieso das alles so geschehen musste, hätte mir aber für den Weg dorthin mehr Spannung gewünscht. Als die Auflösung dann kam, war ich auch ziemlich überrascht und geschockt und gefesselt und konnte mich wieder im Buch festhalten, jedoch fand ich einige Aspekte trotzdem unfassbar übertrieben. 

Laura und Kit wirkten bis zu einem gewissen Grad beide authentisch und Lauras "Fehler" fand ich absolut nachvollziehbar. Beth wirkt tatsächlich psychisch sehr angeschlagen und ihre Stalkerfähigkeiten sind bemerkenswert! Mehr möchte ich zu den Personen nicht sagen, sonst wären Spoiler vorprogrammiert. 

Fazit: Die Geschichte konnte mich nicht richtig packen, hat aber ein überraschendes Ende - das fand ich gut! Außerdem lehrt sie einen ein bisschen, dass man, auch wenn man nur ganz wenig im Internet postet, man mit jeder Kleinigkeit vorsichtig sein sollte. Wenn jemand einen finden will, gibt es mehr Möglichkeiten, als man denkt.

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116 Bibliotheken, 3 Leser, 3 Gruppen, 42 Rezensionen

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White Maze

June Perry
Fester Einband: 376 Seiten
Erschienen bei Arena, 13.07.2018
ISBN 9783401603728
Genre: Jugendbuch

Rezension:

White Maze wird mal aus der Sicht von Vivian (Ich Perspektive) und mal aus der Sicht von anderen Charakteren (Erzählersicht) geschrieben. Der Schreibtstil ist absolut fesselnd und leicht verständlich. Man muss sich förmlich von der Geschichte losreißen, wenn man mal nicht lesen kann. Die Story ist neu und spannend und das gefiel mir richtig gut! Es ist alles sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. 

Charaktere:
Vivian wirkt zwar teilweise nett, aber besonders zu Anfang unfassbar verwöhnt! Irgendwie war dies für mich ziemlich zwiegespalten. Insbesondere, weil sie sich nach kurzer Zeit um 180 Grad gedreht hat, wirkte es auf mich etwas unglaubwürdig und ich hätte mir den Anfang einfach anders gewünscht. So wirkte es, als wolle man zwanghaft eine Charakterentwicklung bewirken. Tom ist hilfsbereit und sehr sympathisch. Dass sich zwischen den beiden etwas anbahnt merkt man sehr schnell. Dies finde ich ziemlich klischeehaft und hätte für mich nicht sein müssen. Amelie und Surgery sind ebenfalls nett und besonders Amelie schließt man schnell ins Herz. Einzig Boot ist absolut unsympathisch und auch die Begründungen machen dies absolut nicht besser.

Story:
Eine erweiterte Realität durch Kontaktlinsen..Das könnte auch bei uns irgendwann zum Standard werden. In diesem Buch sieht man, wie gefährlich es theoretisch werden kann, wenn dieses Vorhaben manipuliert wird. Laut Klappentext und auch Buch weiß man nicht mehr, was Realität und was nicht Realität ist, sodass man nicht mehr entscheiden kann, was man tun soll - leider ist das für mich aber nicht perfekt umgesetzt,denn einerseits kann man beispielsweise auch in der erweiterten Realität vor Mauern laufen, die es in der Wirklichkeit nicht gibt, anderseits kann man aber auch in Löcher fallen, die es in der erweiterten Realität nicht gibt, in der Wirklichkeit aber schon. Das ist alles sehr widersprechend und wirkt nicht komplett durchdacht. Auch den Grund, warum Vivian in die erweirte Realität muss, erschließt sich mir nicht. Wieso sollte ihre Mutter das wollen, wenn sie vorher die Linsen zerstört? Das ergibt wenig Sinn. Zusätzlich müsste ja jeder die Morde mitbekommen, wenn plötzlich jeder in der erweiterten Realität ist, das ist also auch nicht ganz schlüssig - spätestens als viele Menschen auf einmal sterben, muss ja jeder Bescheid wissen, dass es etwas nicht stimmt. Trotzdem war es für mich definitiv spannend zu lesen, wie Vivian das Rätsel löst und was das alles auf sich hat. Das Ende war leider etwas schnell, aber der letzte Satz lässt mich auf einen zweiten Teil hoffen, der hoffentlich nochmal etwas des Zwiespalts nimmt. 

Fazit
Lesen! Es ist wirklich spannend und bis auf ein paar Ungereimtheiten auch wirklich erschreckend, wenn man sich vorstellt, dass so die Zukunft aussehen könnte. 

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42 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 30 Rezensionen

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The Lost Prophecy - Vom Sturm erweckt (Elemente-Reihe 1)

Carina Zacharias
E-Buch Text: 222 Seiten
Erschienen bei beBEYOND by Bastei Entertainment, 11.09.2018
ISBN 9783732552924
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Inhalt:

"The Lost Prophecy - Vom Sturm erweckt" ist der Auftakt einer 5-teiligen Buchreihe, die sich mit den Völkern der Elemente  befasst. Die Völker Luft, Wasser, Erde und Feuer leben schon seid Jahrhunderten friedlich und unabhängig voneinander und haben nichts miteinander zu tun. Kaum einer weiß, dass es auch das Volk des Lebens gab und auch alte Geschichten und die Prophezeiung sind nur noch bruchstückhaft bekannt. Eines Tages leuchtet jedoch das Schutzsiegel beim Element Luft auf, was nur bedeuten kann, dass dieses Hilfe benötigt, weshalb Lorena als Botschafterin des Wasservolks dorthin geschickt wird. Auch von den anderen Völkern kommen Botschafter zur Hilfe und gemeinsam versuchen sie, die Seuche, die das Luftvolk befallen hat, zu bekämpfen.

 
Schreibstil:

Aus der Sicht eines Erzählers wird aus verschiedenen Perspektiven die Geschichte erzählt, insgesamt kommen hier fünf Personen zum Zug. Die Kapitellänge ist unterschiedlich, anfangs teilweise noch recht kurz, später relativ lang. Ich persönlich bevorzuge kurze Kapitel und fand die längeren relativ anstrengend zu lesen. Dies liegt absolut nicht am Schreibstil, denn dieser war flüssig, leicht verständlich und definitiv gut zu lesen.

 
Die Protagonisten:

Da aus fünf verschiedenen Sichten geschrieben wurde, konnte ich zu keiner der Figuren eine richtige Bindung aufbauen. Alle habe ich mehr oberflächlich als intensiv kennengelernt.

Lorena wirkte sympathisch, aber zurückhaltend auf mich. Mir ist nicht gänzlich klar, wieso ausgerechnet sie auf diese Reise geschickt wird, denn zu ihrer Person passt es für mich nur bedingt. Im Laufe der Geschichte bekommt sie manchmal einen Selbstbewusstseinsschub, dieser legt sich jedoch jedes Mal relativ schnell. Ihre Unsicherheiten bezüglich ihrer Verliebtheit geht mir etwas auf die Nerven und wirkt auf mich zum Teil naiv und übertrieben.

Tero wirkt genau wie Lorena sympathisch, allerdings noch unscheinbarer als diese, sodass ich mir gar nicht vorstellen kann, dass er unbedingt ein solches Abenteuer erleben möchte und sich freiwillig auf die Reise macht. Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich aber ein wenig und wird etwas selbstbewusster. Ich mag ihn bisher sehr gerne.
 
Tinnek ist für mich nur der nervige Prinz des Feuervolkes. Er ist arrogant und unsympathisch, mehr konnte ich von ihm nicht erfahren. Noch verstehe ich nicht, wieso man hier aus seiner Sicht schreibt, denn viel zu sagen hat er nicht.

Ryell wirkt sehr liebenswürdig und hilfsbereit auf mich, aber auch geheimnisvoll. Man merkt schnell, dass sie mehr weiß.

Vela ist ein liebes und zunächst verzweifeltes Mädchen, allerdings ist sie Corin gegenüber zunächst manchmal zu zickig, das finde ich schade. Schön ist aber, dass sie es irgendwann ein bisschen einsieht.


Die Geschichte:

Leider war die Geschichte für mich recht langatmig und unspektakulär, was aber damit zusammenhängt, dass es der Anfang einer 5-teiligen Reihe ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass der nächste Band schon deutlich spannender wird. Hier hatte ich das Gefühl, dass fast das ganze Buch quasi nur eine Einleitung ist. So manche Szene hätte man gerne mal verkürzen, andere dafür aber definitiv verlängern können, da wichtige Sachen meist nur kurz angeschnitten worden und plötzlich schon wieder vorbei waren. An verschiedenen Sachen habe ich den Sinn nicht erkannt, was u.a. daran liegt, dass man das Gefühl hat, die gesamte Geschichte geschieht innerhalb von maximal einer Woche, in Wirklichkeit sollen es aber Wochen sein, die die Reise benötigt. Das hätte man klarer herausstellen müssen, denn es ist tatsächlich in manchen Situationen wichtig.

Manche Handlungen der verschiedenen Figuren kann ich absolut gar nicht nachvollziehen. Sie wirken übereilt und auf mich völlig übertrieben. Ich hätte mir hier gewünscht, dass sie überlegter handeln.

Es sind einige Punkte offen geblieben, die ich gerne schon im ersten Band erfahren hätte. Ich hoffe, dass es im zweiten Teil Antworten geben wird.

 
Fazit:

Der erste Band dieser Reihe wird von mir eher als Einleitung gesehen. Es passiert nicht so viel und wenn etwas passiert, dann ist es auch schnell wieder vorbei. Die Figuren sind relativ blass geblieben und handeln teilweise zu unüberlegt. Es gibt schon einige Andeutungen für den nächsten Band, sodass ich davon ausgehe, dass dieser spannender und informativer wird. Neugierig bin ich auf jeden Fall, aber bei manchen Punkten, befürchte ich, dass sie mir nur bedingt Gefallen werden. Ich kann dieses Buch weder empfehlen, noch davon abraten.

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Das andere Haus

Rebecca Fleet , Eva Kemper
Flexibler Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.08.2018
ISBN 9783442205592
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Rebecca Fleet schreibt in "das andere Haus" mal aus der Sicht von Caro und mal aus der Sicht von Francis und wechselt hierbei zwischen den Jahren 2013 und 2015. Außerdem liest man im Jahr 2015 aus der Sicht einer anderen wichtigen Person und erfährt so mehr darüber, was noch so passiert.

Der Schreibtstil ist in Ordnung, der Spannungsbogen leider fast gar nicht vorhanden. Das ganze Buch dümpelt vor sich hin. Trotzdem war ich fast die ganze Zeit sehr neugierig auf das Ende. Einige Punkte waren für mich absolut vorhersehbar, was ich schade fand, jedoch hat es die Autorin an einer Stelle geschafft, mir ein richtiges "Oha!" - Gefühl zu geben, denn mit diesem Teil der Geschichte habe ich absolut gar nicht gerechnet! Das fand ich grandios umgesetzt!

Die Protagonisten fand ich alle nur so lala. An Caro gefällt mir ihr "Vergangenheits-Ich" überhaupt nicht, denn was sie da treibt ist nie eine Lösung! Außerdem verhält sie sich wechselhaft. Mal steht sie am Bett ihres Sohnes und wartet bis er eingeschlafen ist, weil sie ihn nicht mit Francis alleine lassen möchte, mal kommt sie einfach erst gar nicht nach Hause u. Ä. Auch ihr "Gegenwarts-Ich" ist mir nicht sehr sympathisch. Sie ist oft gemein zu Francis, obwohl dieser wirklich rein gar nichts gemacht hat und sagt, dass Amber ihr komisch vorkommt. Da frage ich mich, wieso sie dann so viel von sich preisgibt.

Francis ist für mich relativ blass geblieben. Er hat sich verändert, aber die Schwankungen, von denen berichtet wurde, konnte ich nicht entdecken, sodass ich die Beschreibung teilweise unpassend fand. Er wirkt auf mich wie ein normaler besorgter Ehemann. 

Die Geschichte ist für mich leider nicht komplett ausgereift und das Ende zwar absolut anders als gedacht, aber von der Autorin nicht komplett durchdacht. Es gibt Handlungsstränge, die in meinen Augen so keinen Sinn ergeben und auf mich wirken, als seien sie für die Geschichte so zurecht gebogen worden.

Alles in allem war das Buch okay, ich würde es aber nicht nochmal lesen wollen. Die undurchdachten Handlungsstränge und die kaum vorhandene Spannung konnten auch durch einen absolut gelungenen Plottwist nicht wieder gut gemacht werden. 

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60 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 35 Rezensionen

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Bonfire – Sie gehörte nie dazu

Krysten Ritter , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Diana, 13.08.2018
ISBN 9783453292130
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Bonfire von Krysten Ritter ist ein solider Thriller, der mich ziemlich lange sehr, sehr neugierig gehalten hat und auch die meiste Zeit spannend erzählt wurde. Man erfährt aus der Ich-Perspektive von Abby im Präsens mehr von der Geschichte in der Gegenwart. Durch sehr viele Erinnerungen - es ist erstaunlich, was sie alles an etwas erinnert - erfährt man aber auch einiges aus der Vergangenheit.

Abby war für mich anfangs sehr sympathisch - leider sank die Sympathie, je weiter ich gelesen habe, da sie plötzlich mehr und mehr trinkt. Das fand ich unnötig und fehl am Platz und machte sie mir recht unsympathisch. Sie müsste sich eigentlich total konzentrieren und will ja von den anderen erhört werden, da trägt ihr Getrinke nicht gerade dazu bei, dass man ihr Glauben schenken könnte. Zumal sie ihren schlechten Zustand gegen Ende mit etwas anderem begründet, was einfach nicht passt. Ich weiß außerdem nicht, wieso sie sich so sehr an Kaycee festhält. Na klar, sie hat ihr in der Schulzeit sehr wehgetan, aber WIE sie daran festhält, wirkt auf mich teilweise, als sei sie besessen von ihr. 

Die Beziehungen von Abby zu Brent und Condor sind für mich hier Mittel zum Zweck und hätten gar nicht unbedingt sein müssen. Trotzdem fand ich insbesondere den Strang zu Brent aufgrund des folgenden Endes gut  dargestellt. 

Die Geschichte an sich war für mich zu 3/4 wirklich sehr spannend. Es hat mich mitgerissen und ich war gespannt, was mich noch erwartet. Leider habe ich diese Spannung irgendwann plötzlich verloren. Abby ging mir nur noch auf die Nerven, es waren zu viele Verschwörungstheorien die aufeinander folgten und teilweise waren mir die Zusammenhänge nicht ganz passend. Leider stimmte mich auch das Ende nicht um - dieses fand ich zu dramatisch und hektisch. Die Autorin hätte sich ruhig noch etwas Zeit lassen können, sodass es nicht plötzlich so holpert.

Alles in allem fand ich diesen Thriller gut, aber nicht komplett zufriedenstellend. Trotzdem verschwendet man hier nicht seine Lesezeit. Durchschnittliche 3 1/2 Sterne gibt es hier von mir. 

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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte

Rachel Khong , Tobias Schnettler
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 07.09.2018
ISBN 9783462049725
Genre: Romane

Rezension:

Ich habe mir so, so viel von diesem Buch versprochen! Viel Spaß, viel Liebe, viel Fröhlichkeit, viel Traurigkeit, viel Wichtiges und viel "Wow". Was ich bekommen habe ist: Nichts. 

Dieses Buch war für mich absolut nichtssagend. Völlig langweilig und wirr geschrieben. Ruth erzählt aus der Ich-Perspektive mal im Präsens, mal im Präteritum völlig abgehackte Absätze, die aus dem Zusammenhang gerissen auf mich wirken. Ich kann Ruth und alle anderen nicht mal richtig einschätzen, weil alles so nichtssagend war. 

Das Thema Alzheimer bietet unfassbar viele Möglichkeiten und ist ein so wichtiges Thema, dass ich wirklich überzeugt war, dass mich dieses Buch berühren wird, aber geblieben ist für mich nur völlige Gleichgültigkeit zu dieser Geschichte. 

Auch die Tagebucheinträge des Vaters, die man zwischendurch zu lesen bekommt, sind nicht besser. Alles ist in der Art geschrieben wie folgt:

Heute gingst du zu Mom und hast gesagt Wom. Heute sagtest du "Hallo Huhn" zu einer Ente. Heute hab ich gemerkt, dass du toll bist. 

Aha? Das alles fand ich einfach absolut anstrengend zu lesen. Permanent wird erzählt und erzählt und doch irgendwie gar nichts gesagt. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt "was soll das alles"? Und auch nach dem Ende der Geschichte ist mir genau diese Frage geblieben. Dieses war für mich auch nicht aussagekräftig und blieb irgendwie leer.

Leider absolut nicht meins. Schade! 

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YOU MAY LOVE ME

Evy Winter
Flexibler Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 31.08.2018
ISBN 9783961731176
Genre: Liebesromane

Rezension:

Vorweg: 3 1/2 Sterne kann man hier leider nicht geben und für 4 hat es leider noch nicht gereicht.


"You May love me - Du und ich wir drei" ist ein absolut passend gewählter Titel zu dieser Geschichte und gefällt mir richtig gut! Auch das Cover finde ich sehr schön gestaltet.

Der Schreibtstil ist sehr, sehr leicht zu lesen, sodass man stellenweise gar nicht merkt, wie weit man plötzlich schon gekommen ist. Man wird dauerhaft neugierig gehalten, sodass man es am liebsten in einem Rutsch durchlesen würde! Die beiden Hauptcharaktere Dean und May erzählen abwechselnd im Präsens die Geschichte aus ihrer Sicht. Eigentlich mag ich sowas nur bedingt, das war in diesem Fall aber irgendwie passend und absolut nicht störend.

May ist ein sehr nettes und sympathisches Mädchen. Sie ist hilfsbereit, bescheiden, direkt und immer für ihre Schwester da. Anfangs war sie für mich etwas zu perfekt, das legte sich aber ab dem zweiten Drittel, sodass sie noch authentischer wirkte. Lediglich ihr Umgang mit ihrer Arbeitsstelle stört mich und ich hätte sie hier anders eingeschätzt.

Dean mag ich auch, jedoch fällt es mir schwer, diesen zu beschreiben. Er ist ebenfalls nett, es wirkt aber  als sei er ein anderer Mensch gewesen, bevor er May kennenlernt. Wie er mit den "Kids" umgeht gefällt mir sehr gut und auch, dass er May immer unterstützt. Manche seiner Handlungen konnte ich leider nicht nachvollziehen, sodass er für mich ein bisschen zwiegespalten ist. 

Auch die anderen Charaktere wirkten sehr glaubhaft und ich finde es gut, dass man einen Einblick in einige Besonderheiten der "Kids" bekommen hat!

Die Geschichte an sich bleibt konstant spannend, jedoch ist der Part der "Auflösung" sehr vorhersehbar und war mir schon auf den ersten Seiten klar. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die Leser schon von Anfang an alles erfahren und nur May nicht. Die Auflösung selbst ist sehr gut beschrieben und hat mich sehr mitfühlen lassen, sodass ich am liebsten in das Buch gesprungen wäre.

Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird, hätte mir aber gewünscht, dass es sich um ein Einzelband handelt. Bisher habe ich nicht viel Vorstellung dazu, was noch alles kommt, aber ich lasse mich überraschen! 

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Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570308431
Genre: Jugendbuch

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Ruf der Geister

Tanja Bern
E-Buch Text: 186 Seiten
Erschienen bei Ashera Verlag, 16.04.2018
ISBN 9783943697643
Genre: Krimi und Thriller

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Die Puppenkönigin - Das Geheimnis eines Sommers

Holly Black , Anne Brauner
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei cbt, 10.08.2015
ISBN 9783570310038
Genre: Kinderbuch

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Ragdoll - Dein letzter Tag

Daniel Cole , Conny Lösch
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 27.03.2017
ISBN 9783548289199
Genre: Krimi und Thriller

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Sag nie ihren Namen

Juno Dawson , Frank Böhmert
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Carlsen, 02.07.2015
ISBN 9783551314192
Genre: Jugendbuch

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Einzig

Kathryn Evans , Sabine Reinhardus
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Kinder- und Jugendtaschenbuch, 24.05.2017
ISBN 9783733502973
Genre: Jugendbuch

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