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10 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Spaltkopf

Julya Rabinowich
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 25.07.2011
ISBN 9783552061774
Genre: Romane

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53 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 24 Rezensionen

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Die Stunde des Wolfs

Simo Hiltunen , Peter Uhlmann
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Rütten & Loening Berlin, 06.11.2017
ISBN 9783352009044
Genre: Krimi und Thriller

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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

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Herznovelle

Julya Rabinowich
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Zsolnay, Paul, 07.02.2011
ISBN 9783552061583
Genre: Romane

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847 Bibliotheken, 41 Leser, 1 Gruppe, 188 Rezensionen

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Die Geschichte der Bienen

Maja Lunde , Ursel Allenstein
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei btb, 20.03.2017
ISBN 9783442756841
Genre: Romane

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27 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

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Das Buch der seltsamen neuen Dinge

Michel Faber , Malte Krutzsch
Fester Einband: 688 Seiten
Erschienen bei Kein & Aber, 12.03.2018
ISBN 9783036957791
Genre: Romane

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57 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

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Totentanz am Strand

Klaus-Peter Wolf
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 20.06.2018
ISBN 9783596299195
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Während Dr. Sommerfeldt mit "dt" in "Totenstille am Strand" anfänglich noch an den freundlichen TV-Sommerfeld mit "d" denken lässt, und dem Robin Hood geächteter Frauen und Kinder gewalttätiger Väter die Herzen schadenfreudiger  Leser*innen zufliegen, geschieht im zweiten Band "Totentanz am Strand" etwas Merkwürdiges.

Dass Sommerfeldt alias Johannes Theißen der (Serien-)Mörder ist, wissen alle Leser und auch die bisweilen zweifelnde Kommissarin. Wir verlassen das Genre des reinen Whodunnits. Wolf hat einen Kriminal-ROMAN geschrieben.

Weshalb diese gequälte Seele ist, wie sie ist, legt er Schicht um Schicht frei und zeigt  ein spannendes Psychogramm einer multiplen Persönlichkeit, die unsere allereigenste schwarze Seele spiegelt - aber eben nur bis zu einem gewissen Punkt. Theissen ist in seiner Wahrnehmung stark eingeschränkt, enthemmt, vollkommen durchgeknallt. Trotz seines Auftretens als charmanter Bonvivant und Bildungsbürger gefriert einem das Blut in den Adern.  Wir Leser*innen ahnen, dass er letztendlich scheitern muss. Doch da ist noch Luft nach oben. Theißen ist schwach, er muss den Sommerfeldt in sich erstarken lassen, um den Kampf mit seinem Drachen aufzunehmen...

Well done, Herr Wolf, wir gratulieren dem Meister der Erzähltechnik und freuen uns auf den dritten Band! Für mich persönlich ist der "Totentanz am Strand" übrigens (neben den kleinen, feinen short- und long short stories) das beste, was ich bisher von ihm gelesen habe.

"Mein" Sommerfeldt hat nun seit dem 2. Band ein Filmgesicht - der Schauspieler, den ich für diese Rolle besetzen würde, wirkt auch immer ein bisschen irre und ist so vielseitig, dass man ihn kaum wiedererkennt - nein, das Gesicht behalte ich zunächst einmal für mich :-).

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8 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

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The Forgotten Waltz

Anne Enright
Flexibler Einband
Erschienen bei Random House UK, 14.03.2012
ISBN 9780099539780
Genre: Romane

Rezension:

Ich war auf das Buch neugierig geworden durch die begeisterte Empfehlung einer belesenen Begegnung und bin nicht enttäuscht worden. Die irische Schriftstellerin hat bereits für den Vorläufer The Gathering/Das Familientreffen den begehrten Booker-Preis gewonnen und fällt mit diesem hervorragend geschriebenen Roman wieder angenehm auf. Den deutschen Titel "Anatomie einer Affaire" finde ich übrigens - und das ist selten genug - viel gelungener als den O-Titel, denn es geht in der Tat um das unerschrockene Sezieren einer Liebesbeziehung, bei der man sich am Ende des Buches die Frage stellt, ob sich all der Aufwand,  die Zerstörung und die Neuordnung, denn nun gelohnt haben.

Die Geschichte einer Affaire der verheirateten Gina Moynihan mit dem Familienvater Séan Vallely ist so alt ist wie die Menschheit: Ein Mann und eine Frau begegnen sich, verbringen während einer Fortbildung eine Nacht miteinander. Nichts besonders, alles schon mal dagewesen - der raffinierte Kunstgriff mit den Songtiteln als Kapitelüberschriften unterstreicht das Gewöhnliche der Situation. 

So weit, so gut. Bei der "Sex in the City"-Nummer hätte es bleiben können, doch Gier und Fleischeslust aufeinander lassen die beiden ihre Affaire aufrecht erhalten. Schließlich fliegen sie auf. Evie, Séans Tochter, entdeckt sie beim Neujahrskuss, ohne das Gesehene zunächst richtig einordnen zu können. Peu à peu dämmert es auch den betrogenen Ehepartnern, Familienmitgliedern und Nachbarn... von deren Beziehungsgeflecht Gina, die Spezialistin für IT-Kommunikation, abrupt abgetrennt wird. Während ihr Lover längst wieder auf Freiersfüßen wandelt, sitzt sie allein - manchmal mit Evie, wenn niemand anderes Zeit hat, die Kleine abzuholen - im unverkäuflich gewordenen Haus ihrer kürzlich verstorbenen Mutter und puzzelt ihr Leben neu zusammen.  

Puzzeln müssen auch die LeserInnen, denn die durcheinandergewirbelte Chronologie des Lebens, das Gina um die Ohren fliegt, macht einem das Textverständnis manchmal nicht leicht. 

Was mich aufge- und erschreckt hat, ist die kalte Distanziertheit, mit der Enright die Ich-Erzählerin ihre Beziehungen eingehen und entwirren lässt - fast so, als ob Gina ihr virtuelles Alter Ego im "second life" beschreibt. Es erinnert mich sehr an meinen Ärger über die schultergepolsterte, toughe, gläserne Schreibtisch-"Spaßgesellschaft" (und Rathlin Communications' Aufgabe ist es, die europäischen Unternehmen mit "Spaß" ins englischsprachige Internet zu bringen!) Ende der 80ger/Anfang der 90ger Jahre. 

Ob sich Gina Evies Schuh anziehen sollte, alleinige Verantwortliche für das Scheitern der Ehe ihrer Eltern zu sein, darüber mag man geteilter Meinung sein - schließlich ist der Vorwurf typisch für Töchter, die den Helden Vater niemals vom Thron stürzen (nicht einmal Gina, die unter den z. T. verletzenden Statements ihres Vaters, eines alkoholkranken, dementen Lebemannes, leidet, tut dies). 

Doch jemand, der heiratet, weil es so praktischer ist mit dem Abbezahlen eines Hauses, dessen Wert angeblich stündlich steigt ("Listen to the money"...), der wird nach einer gewissen Zeit sehnsüchtig nach einer gewissen Leichtigkeit Ausschau halten: 

 " It was the luxury of the kiss that held me, the pure pointless, greedy delight. ... After the kiss, the five-minute, ten-minute, two-hour kiss - the actual sex was a bit too actual, if you know what I mean."  

Genau deshalb hat es sich gelohnt. Das Lesen dieses Buches und die Affäre. 

"Es hatte, wieder einmal und wie so oft, das letzte Wort - das kleine Wort Trotzdem" (Erich Kästner).

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170 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 9 Rezensionen

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Ostfriesenwut

Klaus-Peter Wolf
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 11.02.2015
ISBN 9783596197262
Genre: Krimi und Thriller

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Honigkuss: Roman

Salwa Al Neimi
E-Buch Text: 125 Seiten
Erschienen bei HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH, 22.07.2013
ISBN 9783455811803
Genre: Romane

Rezension:

Ich will mich hier nicht auslassen über E- und U-Trenndiäten, schwere und leichte Kost oder die guten ins Kröpfchen und die schlechten ins Töpfchen. Doch wer auf Prinzenrollen steht oder Wichsvorlagen sucht, möge sich in aktuellen Schattenreichen umsehen. Hier geht es um Literatur, jeder Satz erscheint mir aufhebenswert, zeitlos und (mich) glücklich machend, obwohl ich nicht immer mit der Ich-Erzählerin konform gehe. 

Pink-gelb und gar nicht grau kommt die gebundene deutsche Ausgabe des erotisch-philosophischen Traktats daher. Honigkuss vereint Geschichten aus 1001 Tagen und Nächten, auf dem Fundament arabischer Klassiker, doch bar fundamentalistischer Humor- und Lustlosigkeiten.

Unsere sinnenfreudige Muslima liebt zwischen Paris und Damaskus, ist verheiratet und führt ein zunächst literarisches Zweitleben, das dank des "Denkers" in ein Doppelleben mündet, zumal ihr die für die westliche Welt übliche Trennung zwischen Körper und Seele fremd erscheint und sie daher Sex nicht als etwas Minderwertigeres ansieht als Liebe. 

Neben der liebe- und lustvollen Sprache gefällt mir besonders die Dialektik zwischen Wissensdrang und Erkenntnis, zwischen Lust und Lernen - vorzugsweise von klugen Männern:

"Mein Wissensdurst ist der Motor meiner Lust auf Männer. Nein. Meine Lust auf Männer löst meinen Wissensdurst aus. Aus mir selbst heraus das Begehren und die Lust begreifen und dadurch die Welt begreifen... Je mehr mich ein Mann lehrt, desto mehr liebe ich ihn. Nach dem Denker konnte ich keinen Mann ertragen, der es nicht verstand, mir etwas beizubringen... Die Lust zu lernen ist mit sexueller Lust gekoppelt. In meinem Gehirn überlappt sich das Zentrum für Lustempfinden mit dem der Erkenntnis." 

Und so sortiert sie, die Archivarin der Pariser Bibliothek, auf eine sehr lesenswerte Weise - die erotischen Geschichten und die Männer.

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

dt autor, klaus-peter wol, kurzgeschichten, kurzkrimis, mord am leuchtturm, signiert

Mord am Leuchtturm

Klaus-Peter Wolf
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 24.07.2014
ISBN 9783596197255
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

17 Kurzgeschichten zum Warmlaufen. Beim Seitenzappen in der Buchhandlung versank ich gleich in der “Internethexe” und war überrascht, jenseits des Ann-Kathrin-Klaasen-Universums so etwas verspielt Schräges mit äußerst originellem Schluss vorzufinden. Hat diese Geschichten ein jüngerer KP Wolf geschrieben? Wenn nicht, ist dieses Buch ein gerissener Griff in die Trickkiste des Meisters, denn die 17 Kurzkrimis (im weitesten Sinne) empfinde ich als Skizze, als Vorlage, auch, weil sie mir, z. T. jedenfalls, älter erscheinen als die Ostfriesen-Bestseller und das Auflagedatum der mir vorliegenden Ausgabe. Einen guten Einstieg in die Ostfriesen-Bände bildet “Das mörderische Krimidinner”, in dem bereits 3 Charaktere (Ann-Kathrin Klaasen, Frank Weller, Rupert) vorkommen. Beim “Der Leuchtturmmörder” würde ich am liebsten noch erfahren, ob er (der dreifache Mörder) schlau genug ist, zu erraten, wer ihn da interviewt. Mir schwant ja Übles... Und nein, es darf nicht egal sein, ob man einen, drei oder zehn Menschen getötet hat und andere einem ihre eigenen Leichen unterjubeln wollen!“Die rote Taste” möchte ich allen misshandelten, ohnmächtigen kleinen Wesen als ziemlich coole, gewaltfreie Waffe an die Hand geben :-). “Sandra und Anna” warten hingegen mit Hardcore-Methoden für Uneinsichtige auf... und “Der Magische Ort” ist keiner. Die Geschichte verstört, nichts wird gut. Keine Lösung, keine Entspannung, kein Krimi im klassischen Sinne trotz eines Täters und eines Opfers. Die traurigste Geschichte des Bandes.Gefallen müssen nicht alle Kurzkrimis allen Lesern/Leserinnen. Diese 17 Stundengläser spiegeln aber die Vielschichtigkeit und die Vielfalt des Könnens dieses Autors wider. Ich mag KP Wolfs Stil, weil Worte und Sätze fast simultan in Bilder umgesetzt werden und ins Blut gehen. Der Drehbuchautor von Tatort, Polizeiruf & Co lässt grüßen.

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37 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

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Das rote Licht des Mondes

Silvia Kaffke , any.way , Hannah Krause
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 02.01.2010
ISBN 9783499248139
Genre: Historische Romane

Rezension:


Ein 512 Seiten starker historischer Krimi? Mir fiel spontan mein langweiliger Geschichtsunterricht ein, so dass ich den Roman mit einer gehörigen Portion Skepsis zu lesen begann. Würde S. Kaffke es schaffen, angesichts des beeindruckenden Umfangs ihres Romans die Spannung und Kurzweil eines Krimis ins 19. Jahrhundert zu übertragen? Zum Glück trugen mich meine Neugier und das Vertrauen in den mir wohlbekannten Erzählstil der Autorin über diese ersten Zweifel. Ja, der Autorin ist es schon nach ein paar Zeilen gelungen, mich meine Zapp-Gewohnheiten beiseite legen zu lassen und in das gemächliche Erzähltempo vergangener Jahrhunderte einzusteigen. Zeitgeist, gesellschaftliche Umbruchsituation, Lokalkolorit, Frauenschicksale und die Liebe in Zeiten gesellschaftlicher Zwänge - nichts verkommt zu unverdaulicher Kost, sondern bildet den authentischen Rahmen für die Aufklärung abscheulicher Verbrechen. Langsam, unaufhaltsam steigert S. Kaffke die Spannung bis ins Unerträgliche. Ich befürchte ja immer, dass AutorInnen das Ende vermasseln, aber alles wird gut. Verdammt gut! Und ich habe glücklicherweise nichts verraten – diesen Roman müssen wir auskosten bis aufs letzte Wort, Mesdames et Messieurs...

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