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frigid, liebe, new adult, jennifer l. armentrout, piper

Frigid

J. Lynn , Jennifer L. Armentrout , Vanessa Lamatsch
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Piper, 02.11.2016
ISBN 9783492309851
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung:

Sydney und Kyler sind sein klein auf beste Freunde und unzertrennlich. Obwohl sie nicht unterschiedlicher sein könnten, denn Kyler hat beinahe jede Nacht eine andere Frau in seinem Bett, während Sydney erst einen Freund hatte und man das aber nicht als ernsthafte Beziehung bezeichnen kann. Alles was sie sich wünscht ist aber genau das –eine ernsthafte Beziehung, doch nicht mit irgendjemanden, sondern mit ihrem besten Freund. Sie ist schon sehr lange in Kyler verliebt, findet aber nie den Mut es ihm zu sagen, wieso denn auch? Sie ist das genaue Gegenteil all der Frauen die er sonst hat. Schüchtern, extrem intelligent und geht lieber mit einem guten Buch ins Bett, als auf wilde Partys. Doch sie versucht sich mit ihren Gefühlen abzufinden.
Der jährliche Skiurlaub steht wieder bevor, wo die ganze Clique unter anderem natürlich Kyler und Sydney in die Hütte von Kylers Mutter fahren, doch als ein wilder Schneesturm aufzieht sitzen Kyler und Sydney allein in der Hütte fest. Ihnen bleibt nichts anderes übrig als den Sturm auszusitzen. Doch dem nicht genug, es scheint als wolle irgendjemand, dass sie die paar Tage nicht überleben. Nachdem am Anfang gleich mal der Strom ausfällt, weil ein Baum umstürzt, bleibt ihnen kaum etwas anderes übrig als zu reden und zu reden. Und so kommen doch noch, verborgene Gefühl ans Tageslicht.
Cover:
Das Cover ist so schön und ein Blickfang schlechthin. Ich muss dazu sagen, es gibt so unglaublich viele Bücher und das Cover ist nun mal entscheidend. Ich weiß, ich weiß –
DON'T JUDGE A BOOK BY ITS COVER.
Doch wenn man von einem Buch noch nichts weiß, was spricht einen dann an? Jap, das Cover. Bei mir eindeutig der Kaufgrund. Es war auch mein erstes Buch von Jenifer L. Armentrout, also ich wusste auch nicht worauf ich mich da einlasse.
Charaktere im Überblick:
Sydney: Sydney ist sehr schüchtern und ist von Selbstzweifeln geplagt, denn sie scheint niemanden gut genug zu sein. Sie ist sehr intelligent und hat am liebsten –außer Kyler- ihre Bücher um sich herum. Ohne ihren E-Reader verlässt sie das Haus nie. Was mich nur so gestört hat, war dass sie ALLES, was Kyler sagt immer falsch versteht, sie geht immer von etwas negativem aus. Mich wundert es wirklich, dass sie Freundschaft so lange gehalten hat.
Sie war mir zwar von Anfang an symphatisch, aber sie handelt zwischendurch so unlogisch, dass ich mir ab und zu nur an den Kopf greifen konnte.
Kyler: Er könnte ein Playboy sein oder auch ein Gigolo, die besten Voraussetzungen hat er bereits geschaffen. Er ist superheiß und ein Superarschloch. Mehr als eine oder ausnahmsweise zwei Nächte sind nicht drin. Bei Sydney ist er aber das genaue Gegenteil, er ist einfühlsam, zuvorkommend und einfach perfekt. *schmacht*
Im Allgemeinen finde ich Kyler aber etwas langweilig, sorry. Aber das ist auch nicht wirklich schlecht, denn in diesem Buch steht nicht die dramatische Vergangenheit (was beide nicht haben) im Vordergrund und keiner muss Probleme aufarbeiten, was echt ein so schöne Abwechslung ist. Also so gesehen, langweilig ist etwas tolles. 😂

Meine Meinung:

Schreibstil: Durch den extrem flüssigen Schreibstil war das Buch im Nu zu Ende. Die Sicht ist in der Ich-Perspektive, wechselt aber zwischen den Protagonisten. Der Wechsel ist immer zur perfekten Zeit gewählt und es bleiben so, meiner Meinung nach, keine Frage offen. (Meint er sie es wirklich so? Wie meint er sie es? Usw…)
Handlung: Die Handlung ist einfach ein Traum. Das perfekte Buch für verschneite Tage oder gemütliche Abende in der Badewanne. Es ist etwas Neues und erfrischendes und durch die Action, fiebert man richtig mit und kann kaum aufhören zu lesen.

Fazit

Wirklich richtig unglaublich fabelhaft. Haha. Okaaaay, vielleicht übertreibe ich etwas, aber nach "Begin again" von Mona Kasten, ist es mein absolutes Hightlight 2016. Wer dieses Buch nicht gelesen hat, verpasst wirklich etwas. 😍😍😍

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26 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

neue welt, story, falsche versprechen, öde story, "leidenschaft"

Was immer du willst

Shelby Reed ,
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Heyne, 12.10.2015
ISBN 9783453418875
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Also, als erstes möchte ich mich entschuldigen, dass ich hier den Klappentext verwende, aber ich kann einfach nicht wirklich eine Handlung wiedergeben.


Klappentext:
Billie Cort soll für die Zeitschrift Illicit über den exklusiven Male-Escort-Club Avalon schreiben. Bis zu 1000 Dollar bezahlen hier Frauen für eine Nacht mit einem Mann ihrer Wahl. Sogar Adrian, der begehrteste Mann im Avalon, wird ihr für ein kurzes Interview zur Verfügung stehen. Die Begegnung mit ihm verändert das Leben der schüchternen Reporterin schlagartig. Denn noch nie hat sie ein solcher Verlangen gespürt wie für den verschlossenen Escort mit den dunklen Augen, und ein Spiel voller Leidenschaft und Abgründe beginnt.
Cover:
Das Cover ist das erste dass einem ins Auge springt und dieses Cover sieht einfach so unglaublich edel und verführerisch aus, vor allem mit dem prickelnden Sektglas. Es ist traumvoll, passt perfekt zum Buch und symbolisiert für mich eindeutig das Avalon. Dieses Cover lässt der Fantasie freien Lauf.

Charaktere im Überblick:
Billie: Sie konnte mich nicht wirklich überzeugen. Auf der einen Seite war sie hart auf der anderen treu und ehrlich und trotzdem gab es noch eine Seite auf der sie zu zerbrechen drohte. Sie kam für mich nicht rüber wie ein vielschichtiger Charakter, sondern eher wie ein Chaos. Ich weiß bis heute nicht so recht in welche Schublade ich sie stecken soll.
Adrian: Er wirkt etwas mysteriös, weil man nicht mal seinen Namen kennt. Er ist eigentlich sehr verletzlich, wirkt aber auf Billie meist als wär ihm alles egal. Er hat sich im Laufe der Geschichte entwickelt, wenn auch nicht sehr viel, aber er öffnet sich im Laufe des Buches immer mehr und stellt sich wieder seinem Leben.
Nebencharaktere: Möchte ich nicht ins Detail benennen, denn sie fallen absolut nicht ins Gewicht, die Nebencharaktere hätte man genauso gut weglassen können. Für die Geschichte hatten sie kaum Bedeutung.
Im Großen und Ganzen hat mir bei den Charakteren etwas gefehlt. Man begleitet Billie und Adrian auf dem Weg des Kennenlernens, des gegenseitigen Entdeckens, des Streitens, des Verlassens und des wieder zueinander Findens. Es ist eine Achterbahn der Gefühle, wo aber leider die Gefühle nicht wirklich überspringen. Weder die Leidenschaft noch die Liebe ist wirklich präsent und spürbar. Die Charaktere sind nicht schlecht, aber man hätte aus ihnen noch so viel rausholen können.

Meine Meinung:
Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr leicht und angenehm zu lesen. Man merkt dass alle Worte gut bedacht sind, die Wortwahl und Formulierungen gefallen mir sehr gut. Doch leider war der Wechsel zwischen den Perspektiven, zwischen Billie, Adrian und des Erzählers, viel zu häufig und abrupt. Damit ging oft sehr viel an Spannung verloren. Auch die Leidenschaft und Liebe war für mich nicht wirklich greifbar, aber ich tummle mich auch viel lieber zwischen den Gedanken und in den Köpfen der Protagonisten. Ich konnte leider durch diese Außenstehende Perspektive, in der viel gefehlt hat, einfach keine Bindung aufbauen.
Handlung: Es hätte so gut werden können. Der Klappentext und die ersten 2-3 Kapiteln waren so toll und haben mich so sehr überzeugt, aber danach ging es leider bergab. Mir kam es so vor als wollte die Autorin mehrere Handlungen miteinander verknüpfen, aber es gelang ihr absolut nicht. Das meiste kam einfach hintereinander und ich konnte den Verlauf der Geschichte oft nicht nachvollziehen und auch nicht wirklich folgen. Die Geschichte an sich gefällt mir sehr gut, es ist alles an der Umsetzung gescheitert. Ich hatte mir viel erhofft und wurde enttäuscht.

Fazit:
Das Buch hat nicht einmal ansatzweise sein volles Potenzial entfaltet. An sich wäre es ein sehr gutes Buch, aber ich habe das Gefühl als sei es einfach noch nicht fertig. Als Zeitvertreib kann man es lesen, aber mein Lieblingsbuch wird es nicht.

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120 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 5 Rezensionen

liebe, erotik, millionär, jessica clare, hochzeit

Perfect Touch - Ungestüm

Jessica Clare , Kerstin Fricke
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 14.10.2016
ISBN 9783404174669
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

Handlung:
Marjorie Ivarsson ist eine hübsche, junge 24 Jährige Frau. Ihr größtes Problem ist ihr niedriges Selbstwertgefühl, wegen ihrer Größe von 1,85 Meter. Damit ist sie größer als die meisten Männer, vor allem mit ihrer Vorliebe für High Heels. Nach dem Motto: Umso höher, desto schöner. Leider ist sie deswegen in der Vergangenheit von Männern nur zurückgewiesen worden, das erklärt auch ihre mangelnde Erfahrung mit Männern und Dates. Sie verbringt ihre Zeit lieber mit Rentnern beim Bingo spielen oder Shuffleboard fahren. So auch als sie auf die Hochzeit ihrer Freundin auf eine tropische Insel eingeladen wird. Bis sie auf den Milliardär Robert Cannon trifft und ihn vor dem Ertrinken rettet. Vom ersten Moment an ist sie wie hypnotisiert von ihm und ihm scheint ihre Größe auch nichts auszumachen.
Leider versuchen anfangs beide jemand zu sein der sie nicht sind und jedes ihrer Dates geht nach hinten los und dann sind da auch noch Roberts Geheimnisse.


Cover:
Das Cover sieht so unschuldig aus und passt perfekt zur süßen, naiven Marjorie, doch es sieht gleichzeitig verrucht aus und passt zum Frauenhelden und immer fluchenden Rob.
Das Cover zieht sich durch die ganze „Perfect Touch“- Reihe und unterscheidet sich nur durch die Farbe und leicht durch die Verzierungen.

Charaktere im Überblick:
Marjorie: Die liebe, süße Marjorie. Sie möchte nie jemanden etwas Schlechtes, ist immer gut darauf bedacht nett zu sein, aber bei ihr wirkt es nie aufgesetzt oder gespielt. Sie ist wie sie ist. Sie arbeitet als Kellnerin und hat ihre Stammgäste –natürlich Rentner. Merkt sich ihre Namen und Geburtstage. Bei Marjorie fühlt man sich einfach auf Anhieb wohl und wie etwas Besonderes. Sie macht kein Geheimnis daraus, dass sie lieber Bingo spielen geht als einen draufzumachen. Umso schöner ist ihre Entwicklung vom grauen Mäuschen- die wegen ihrer Größe, am liebsten einfach verschwinden würde-, zu einer selbstbewussten Frau- die sich selbst liebt, so wie sie ist-, mitzuerleben.
Rob: Er könnte nicht schlechter zu Marjorie passen, als er es tut. Doch bekanntlich ziehen sich Gegensätze ja an. Rob ist ein Geschäftsmann und nicht irgendeiner. Er verdient ein Vermögen damit Frauen mit wenig Selbstwertgefühl –oder auch zu viel- auszunutzen und zu verkaufen. Er ist Besitzer eines Männerkanals, der rund um die Uhr sendet. Für Marjorie versucht er sich zu benehmen und versucht so jemand zu sein der er nicht ist, was natürlich nicht funktioniert. Er redet sich selbst dauernd ein, er wäre ein schlechter Mensch, aber gleich am Anfang merkt man dass er Marjorie auf Händen trägt. Seine Entwicklung erfolgt ohne großes Zögern, ohne wenn und aber. Er ist so, wie er sein möchte, ohne groß darüber nachzudenken. Er ist wirklich ein Mann zum verlieben.
Nebencharaktere: Die Nebencharaktere kennt man eigentlich aus Jessica Clares vorigen Büchern. Ich muss dazu sagen, das war mein erstes Buch von ihr und ich finde die Charaktere alle super, aber kann nicht sehr viel über sie sagen. Ich glaube wenn man von Anfang an, nach der richtigen Reihenfolge liest, findet man das Buch noch viel besser.

Meine Meinung:

Schreibstil: Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Es ist alles sehr lebhaft beschrieben. Die Perspektive ist Außenstehend und wechselt zwischen den Protagonisten. Der Wechsel ist sehr gut gewählt und man kommt dadurch nicht durcheinander. Was mich besonders überrascht hat war, dass ich ja viel lieber in der Ich-Perspektive lese, da ich mich den Charakteren dann verbundener fühle und mich die Geschichte viel mehr mitnimmt. Aber dieses Buch hat mich wirklich trotz allem gepackt.
Handlung: Das Buch war sehr gut. Der Klappentext war eigentlich der Grund wieso ich das Buch lesen wollte. Anfangs habe ich mir etwas schwer getan, mich in die Geschichte reinzufinden, da –ich muss es zu meiner großen Schande wirklich zugeben- ich kein passendes Bild fand, indem die Frau größer als der Mann war. ABER, bevor ich gesteinigt werde, ich fand genau diesen Punkt der Geschichte besonders gut. In der Liebe zählt nicht die Größe, das Alter, die Hautfarbe, die Nationalität und auch nicht das Geschlecht, es zählen nur diese zwei Menschen und wie sie zueinander stehen.
Trotzdem hat mir irgendetwas gefehlt, es war durch und durch etwas Langweilig. Zwischendrin waren Stellen zum Schmunzeln oder auch Fremdschämen, die Sexszenen waren unglaublich gut. Ich kann nicht genau sagen was mir gefehlt hat, aber ich habe auf etwas gewartet.

Fazit:
Ein tolles Buch. Auf jeden Fall lesenswert. Zwar kein Buch, dass ich immer und immer wieder lesen würde, zum Beispiel bei einer Leseflaute oder wenn es mir mal nicht so gut geht, aber ich würde es auf keinen Fall mehr missen wollen. Die Geschichte war mal etwas Anderes, auch wenn es im Großen und Ganzen das Gleiche war. 

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Tags: erotik, liebe   (2)
 
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