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26 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

deutschland, sau gut

Faserland

Christian Kracht
Fester Einband: 166 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 30.12.2010
ISBN 9783462042399
Genre: Romane

Rezension:

Ein gutsituierter, junger Barbourjacken-Fetischist reist von Nord nach Süd durch die geschundene BRD-Republik...

Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben und Acht... Kapitel.

Eins steht für Sylt, Acht für Zürich, südlich der BRD angesiedelt...

Dieser Barbourjacken-Fetischist ist kein Lebemann, sondern ein stiller aber gewissenhafter Beobachter, der seine Wahrnehmungen akribisch sammelt und diese präzise zusammenbaut, wie ein Schweizer Uhrmacher...

So beschreibt er z.B. die BRD-Betriebsratsvorsitzenden und BRD-Sozen, Zitat:

„Jeder Betriebsratsvorsitzender einer Kugellagerfabrik fliegt heutzutage,die kennen sich alle schon, die Betriebsräte, und sie grüßen sich am Gate mit einem nonchalanten Lächeln und zupfen dabei ihre bunten Krawatten zurecht und ihre senffarbenen Sakkos und erzählen sich dann im Flugzeug von ihren letzten Phuket-Aufenthalt“

und

„Halt's Maul, du SPD-Nazi“

Herrlich treffend!

Mit dem Erscheinungsdatum dieses Romans, also Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es noch keine Probleme mit den links-grün versifften Aktivisten,

dieses Thema sollte der Autor in seinem nächsten Buch knallhart angehen.

Herrliche Sprache (sic!), klasse Buch, sehr lesenswert!

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

humorvoll

Nicht ganz sauber

Justyna Polanska
Flexibler Einband: 221 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 02.04.2012
ISBN 9783426785447
Genre: Biografien

Rezension:

Das ist das „Nachfolge-Putzfrauenbuch“ eines Möchtegern Autors, der sich auf Kosten von ausländischen Reinigungskräften literarisch zu profilieren versucht.

Erschreckend ist, dass die meisten Rezensenten dieses Machwerkes auf das Pseudonym „Justyna Polanska“ hereingefallen sind. Denn diese „Justyna Polanska“ ist der Möchtegern Autor Holger Schlageter, Eine kurze Recherche im Internet, z.B. bei der Wikipedia hätte genügt...

Noch beschämender ist, dass die meisten „5 Sterne“ Rezensenten dieses Machwerk auch noch lustig, unterhaltsam, etc. finden und den Bildungsnotstand dieser Republik damit unbeabsichtigt selbst entlarven.

Selbst das ZDF und andere unterstützten neuerdings solche Schmähschriften, das ist aber nicht verwunderlich, denn solche links-grünen Tendenzen hat der Autor, Akif Pirinçci in seinem hervorragenden Buch, „Deutschland von Sinnen“ vortrefflich entlarvt.

Anmerkung: In seinem dritten „Putzfrauenbuch“ sollte der Autor mal die Situation ausländischer Reinigungskräfte in Katar, Saudi Arabien, etc. beleuchten, aber da wäre wohl politisch inkorrekt...

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98 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 19 Rezensionen

putzfrau, polen, deutschland, humor, putzen

Unter deutschen Betten

Justyna Polanska
Flexibler Einband: 222 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 10.01.2011
ISBN 9783426783979
Genre: Biografien

Rezension:

Der Autor, Holger Schlageter, der unter dem Pseudonym „Justyna Polanska“, siehe z.B. Wikipedia, seine „Putzfrauengeschichten“ verbreitet, zählt wohl zu den naiven, jungen Pseudointellektuellen dieser geschundenen Republik.

Er missbraucht den Namen einer fiktiven, polnischen Putzfrau aus Breslau (heute Wrocław), um auf angebliche Missstände der ausländischen Reinigungskräfte in der Bundesrepublik hinzuweisen. Dabei entlarvt er sich doch selbst indem er den edlen, aufklärerischen Gutmenschen mimt und einen auf „Saubermann“ macht.

Er hätte sich bestimmt auch einen anderen ausländischen Pseudonym zulegen können, aber mit einem polnischen Pseudonym lässt es sich besser „literarische“ Karriere machen, zumal „polnische Witze“ sich längst unter den linken Pseudointellektuellen etabliert haben, beispielsweise bei Harald Schmidt und Co...

Fazit: Mit diesem Machwerk versucht sich ein junger Pseudointellektueller auf Kosten von ausländischen Reinigungskräften zu profilieren. Das ist erbärmlich!

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Performer, Styler, Egoisten

Bernhard Heinzlmaier
Fester Einband: 196 Seiten
Erschienen bei Hirnkost KG, 15.05.2013
ISBN 9783943774436
Genre: Sachbücher

Rezension:

Dieser Möchtegern-Jugendforscher, Heinzlmaier, der offensichtlich NIE seine Jugend ausleben konnte, versucht in seinem „Machwerk“ die moderne Jugend zu verunglimpfen und zu diskrieditieren!

Seit Jahrtausenden hat sich die Jugend gegen die „weisen Alten“ gestemmt, das ist das bewährte Spiel der Natur, das ist der pure Darwinismus, der auch vielfach in der Tierwelt beobachtet und erforscht wird!

Der Autor hat offensichtlich solche „Jugend-Spielchen“ nie betrieben und ausgelebt, und hat somit die Chancen seiner Jugend verplempert und möchte dieses Unvermögen in seinem „Buch“ offenbaren und diese Schuld an die moderne Jugend abwälzen, wie erbärmlich ist das?!

Der Autor sucht ferner die Schuld in, Zitat:

„In verschulten und autoritär reglementierten Universitäten...“

Kopfschüttel!

Seit den 68er Jahren gibt es in den Universitäten solche Struktutren nicht meht, viel mehr gibt es inkompetente 68er Strukturen dort, zu mindest in der westlichen Hemisphäre...

Das Buch ist ein Fiasko; wenn es negeative Bewertungssterne gäbe, dann würde ich FÜNF solche vergeben!

Setzen, Sechs!

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liebe, ratgeber, fraue, männer

Milde Kerle

Matthias Lohre
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei FISCHER Krüger, 21.02.2013
ISBN 9783810513205
Genre: Sachbücher

Rezension:

Auf 256 Seiten (sic!) versucht sich dieser „Milder Kerl“, Matthias Lohre als Mann und versucht sich als solcher zu präsentieren mit seinem „jugendlichen“ Dreitagebart eines Mitdreißigers (sic!); leider macht ein Dreitagebart aus einem Weichling noch keinen Mann aus! Aus!


In seiner pubertären TAZ-Kolumne versucht sich dieser Möchtegern-Journalist als Autor immer wieder und scheitert kläglich an seinem zwangslosen Nichterwachsenwerdenwollen, wie in diesem Buch für nichterwachsenwerdende Narzissen!


Die meisten Mitdreißiger haben schon längst Familien gegründet und müssen sich anderen Problemen und Herausforderungen stellen, der Autor, ein Zwangssingle umgeht die Phase des Erwachsenseins mit Phrasen, die er in seinem Buch ermüdend-nachhaltig niederschwurbelt...


Wenn es negative Bewertungssterne geben würde, dann würde ich für dieses unerträgliche „Machwerk“ eines milden Möchtegern-Mannes fünf solche vergeben!


Das entgültige Urteil über diesen „Möchtegern-Mann“ und sein Buch werfe ich den selbstbewußten Frauen zum Fraß...


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S.A.E.T.I.

Walter Hain
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 15.02.2016
ISBN 9783848251414
Genre: Sachbücher

Rezension:

W. Hain hat hier ein „Machwerk“ zusammengeschwurbelt, welches auf seinem unrühmlichen Buch „Irrwege der Geschichte“ aus den 80er Jahren fußt...

W. Hain hat seine Phrasen über Jahre hinweg im Internet verbreitet und andere Autoren verunglimpft, falsch interpretiert, hier einige Beispiele dazu:

Die Nazca Linien beschrieben von dem weltweit bekannten Sachbuchautor, Erich von Däniken will W. Hain zu Landebahnen machen und diese Interpretation Herrn von Däniken zuschreiben, obwohl Erich von Däniken das nie so behauptet hat! Das ist schlichtweg eine Falschbehauptung!

Weiter geht W. Hain auf die Ezechiel Offenbarung und insbesondere auf die Interpretation diesbezüglich von dem NASA Ingenieur J.F. Blumrich in seinem Buch, „Da tat sich der Himmel auf“.

Hier versucht W. Hain diesem Ingenieur das „Rad in Rad“ als nicht funktionierende Fehlkonstruktion in die Schuhe zu schieben, weil W. Hain keine technischen Zeichnungen lesen kann (sic!), dabei werden solche Räder seit Jahrzehnten in verschiedenen Varianten und Größen im Transportwesen erfolgreich eingesetzt! (sic!)

Abgesehen davon sind W. Hains „Berechnungen“ zu diesem Thema völlig falsch!


Man kann in diesem Zusammenhang ein altes Sprichwort zitieren:

„Schuster bleib bei deinen Leisten.“

Viele „Literaturquellen“ des W. Hain fußen auf Zeitungsartikeln, Schwurbelliteratur und und Wikipedia (sic!), hier einige Beispiele:

spiegel.de, Umschau, Hör zu, Contra - Zeitschrift gegen Aberglauben und Pseudowissenschaft, Walter, Werner: UFOs. Die Wahrheit (sic!), CENAP-Report (sic!), Kurier, Magazin 2000, Kronen Zeitung, etc....

Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

W. Hain, der Erfinder des „Marsgesichts“, welches sich von Anfang an als „Fatamorgana“, als simple optische Täuschung erwiesen hat, der sein Buch diesbezüglich immer noch vertreibt, W. Hain, der in Jesus Christus einen Astronauten sehen möchte, schwurbelt hier unzumutbare Phrasen; verunglimpft diverse Autoren und tut so, als er alles begriffen hätte... Er hat leider nichts begriffen!

Dieses Buch sollte, wenn überhaupt, von erfahrenen Lesern gelesen werden, Leuten also, die sich in dieser Materie bestens auskennen, davon gibt es leider nur wenige...

Wenn NEGATIVE Bewertungssterne möglich wären, dann würde ich mindestens fünf solche vergeben.

P.S. Dieses „Machwerk“ ist Übrigens als PDF-Datei unter dem gleichen Titel im Internet einsehbar, sofern nicht zwischenzeitlich vom Autor gelöscht...

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Phantastische Wissenschaft

Markus Pössel
Flexibler Einband: 413 Seiten
Erschienen bei Rowohlt TB.
ISBN 9783499602597
Genre: Sachbücher

Rezension:

Der Autor Pössel hat sich bemüht, so könnte man dieses „Machwerk“ bezeichnen...

Auffallend an diesem „Machwerk“ ist, dass Pössel fast 1/4 seines Geschwurbels für die Lebensläufe der Protagonisten; von Däniken und von Buttlar verschwendet; teilweise geht er dabei fast unter die „Gürtellinie“, hier will Pössel offensichtlich „alte Rechnungen“ begleichen, das ist nicht besonders fair, das ist fahrlässig und unklug.

Pössel beschränkt sich dilettantisch auf Themen, die von anderen Autoren zuvor längst ausgiebig durchgekaut wurden: Beispielsweise, Elektritizität der Ägypter, Siriusrätsel, Evolution, Kreationismus, Evolution und UFOs.

Pössel prahlt mit vielen unbedeutenden Literaturhinweisen, die kein Leser je nachprüfen wird. Zur UFO-Thematik fehlen beispielsweise Literaturhinweise des seriösen UFO-Forschers und Astrophysikers Dr. J. Allan Hynek, der gut 20 Jahre für die US-Regierung diesbezüglich gearbeitet hat! Statt dessen zitiert er den „UFO-Scharlatan“ Werner Walter (sic!).

Pössel reduziert UFO-Sichtungen auf Schzophrenie und verunglimpft somit erfahrene und ehrenwerte Bürger wie: Polizisten, Fluglotsen, Piloten, hochrangige Militärs, etc.

Pössel ist ein „Wirrkopf“, der unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ wirres Gedankengut verbreitet...

Zusammenfassend läßt sich daraus ableiten, dass der Möchtegern-“Physikus“ Pössel sich mit seinem kruden „Machwerk“ selbst entlarvt hat:

Bemühen ist nicht alles; setzen, Sechs!

Erwähnenswert ist noch, dass sich Pössel dieser „GWUP-Sekte“ angeschlossen hat, also diesen „Skeptikern“, der „Inquisition der Möchtegernwissenden“ (sic!).


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Fliegende Modellraketen, selbst gebaut

Oliver Missbach
Flexibler Einband
Erschienen bei Books on Demand, 01.01.2001
ISBN 9783898118552
Genre: Sachbücher

Rezension:

Dieses Büchlein eignet sich höchstens für den Anfänger, der sich noch nie mit diesem Thema befasste und dazu einige Informationen sucht. Einen detaillierten Bauplan wird der Leser in diesem "Werk" vergeblich suchen, weil Seitenrisse und wichtige Bemaßungen fehlen. Der Autor erläutert einige Grundlagen anhand von Skizzen und schwarz-weiß Fotos, die zum Teil an Werbeprospekte amerikanischer Hersteller angelehnt sind. Im Bereich Raketen-Gleiter war der Autor wohl ganz überfordert und beschreibt keine wichtigen konstruktiven Details. Das "Werk" wirkt etwas lieblos zusammengesetzt, es enthält auch einige Schwachpunkte, z.B. bezüglich Flugmechanik der Raketenmodelle. Über den FAI-Raketenmodellsport gibt es nur sehr wenige Informationen. Eine Literaturliste fehlt ebenfalls, das ist nicht gerade professionell.

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rätsel, widerlegung, aufklärung, geheimnis, entlarvung

Pyramidengeheimnisse?

Frank Dörnenburg
Flexibler Einband: 178 Seiten
Erschienen bei Brose, Patrick, 01.01.2009
ISBN 9783981200034
Genre: Sachbücher

Rezension:

Der Autor, ein selbsternannter „Pyramiden Experte“, der in diversen Internetforen über renommierte Fachleute und Ägyptologen herzieht und dabei unermüdlich für sein „Fachbuch“ wirbt, stellt hier lediglich ein Bildband vor. Die zahlreichen „Urlaubsfotos“ werden mit eigenen „Thesen“ und „Fakten“ untermauert, die jedoch dem Stand der Forschung nicht standhalten können.
Großes Vergnügen bereitet es dem Autor andere Sachbuchautoren, vor allem aus der Paläo-SETI Branche durch den Kakao zu ziehen... Dabei ignoriert er, dass die Pyramidenforschung keineswegs abgeschlossen ist und noch jede Menge ungelöster Fragen beantwortet werden müssen...

Versierte Ägyptologen arbeiten mit fundierten Fakten, die mit professionellen Skizzen, Rissen, etc. unterstützt und belegt werden, bunte Touristen-Hochglanzbilder gehören eher nicht dazu... Wer sich einen umfassenden Einblick in diese faszinierende Materie machen möchte, der sollte lieber Bücher ausgewiesener Fachleute lesen, z.B. „Die Cheops Pyramide“ von Georges Goyon und „Das Geheimnis der Pyramiden“ von Jean-Philippe Lauer. Wer aber sein Bücherregal mit einem weiteren Bildband füllen möchte, der kann auch dieses Buch dazu nutzen...

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