Leserpreis 2018

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Wer das Christkind beschützte

Annette Langen , Ute Simon
Fester Einband: 40 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 25.09.2018
ISBN 9783649623212
Genre: Kinderbuch

Rezension:

An erster Stelle möchten Sarina und ich uns bei Coppenrath Die Spiegelburg für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

 

Sarina und ich stöbern öfters gemeinsam bei Lovelybooks und haben die Leserunde zu „Wer das Christkind beschützte“ entdeckt, uns beworben und glücklicherweise durften wir dieses Buch gemeinsam lesen.

 

Frau Langen erzählt die Geschichte einer kleinen Spinne, die eifrig ihr Netz baut. Leider wird sie weder gesehen noch gehört, so dass ihr Netz oft kaputt gemacht wird. Was sie jedoch nicht weiß ist, dass der Esel zwischen dessen Ohren sie ihr Netz nun spannen möchte, der Esel von Maria und Josef ist und die kleine Spinne bald eine tragende Rolle in der Geschichte des Jesus Kindes sein wird.

 

Als allererstes ist Sarina die Spinnweben auf dem Cover aufgefallen, denn es glitzert. Mädels stehen ja auf Glitzer J Beim durchblättern stellten wir dann fest, dass das Spinnwebe sich im ganzen Buch fortsetzt und immer so toll glitzert. Hier schon mal ein großes Lob an die Illustratorin Ute Simon. Aber auch die kompletten Illustrationen in diesem Buch sind eine Augenweide. Sie animierten Sarina dazu mir, trotz dass sie lesen kann, mir die Zeichnungen nochmal zu erklären.

Und wie sollte es anders sein, war die kleine Spinne Sarina´s Favorit in der Geschichte. Sie webte ihr Netz, sie schimpfte und sie fluchte vor sich hin. Aber am Ende war sie der große Sieger der Geschichte.

 

Frau Langen hat mit „Wer das Christkind beschützte“ ein tolles Kinderbuch erschaffen, welches zwar um die Weihnachtsgeschichte geht, aber mit einem Augenzwinkern quasi von der kleinen Spinne erzählt wird. Sprachlich eher an die heutige Zeit angepasst, hat sie Sarina eine tolle Lesezeit geschenkt. Denn auch wenn Sarina im Sommer erst eingeschult wurde, konnte sie dieses Buch bereits alleine lesen. Im Moment ist dies ihr Lieblingsbuch und es wird täglich in die Hand genommen.

 

Von Sarina gibt es klare 5 Sterne!

 

Auch ich als Mama einer fast 7 jährigen Tochter empfehle „Wer das Christkind beschützte“ sehr gerne weiter. Es kann wunderbar als Bilderbuch genutzt werden, wenn die kleinen Leser noch jünger sind und auch von älteren Kindern selbst gelesen werden. Sprachlich passt es sehr gut in die empfohlene Altersklasse und auch für mich sind die Illustrationen und die glitzernden Spinnennetze ein absoluter Eyecatcher. Daher auch von mir 5 Sterne!

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Soulcatcher

Lena Knodt
Fester Einband: 350 Seiten
Erschienen bei Eisermann Verlag, 08.12.2018
ISBN 9783961739516
Genre: Fantasy

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Eisermann Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

Ich bin ja bekanntlich ein totaler Covermensch und als ich dieses Cover gesehen habe, war mir klar, dass ich die Geschichte dahinter unbedingt kennenlernen möchte. Nachdem mich auch der Klappentext sehr angesprochen hat, gab es kein Halten mehr.

In der Geschichte lernte ich Maisie kennen, ein junges Mädchen, welches sehr behütet bzw kontrolliert eher,  aufwächst und gerade ihre erste große Liebe mit Luke erlebt. Alles scheint perfekt, bis Lukes Schwester Vivienne einen Unfall erleidet. Ab diesem Zeitpunkt ist in Maisies Leben nichts mehr wie es war – denn Luke hat seine Seele verkauft um Vivienne zu retten. Doch den Pakt den Luke schloss, möchte Maisie um alles in der Welt rückgängig machen. Mit Hilfe von ihrem Mitschüler Nicolo, Vivienne und vielen übernatürlichen Wesen macht sie sich auf, um Luke zu retten. Es beginnt ein großes Abenteuer und ein Wettlauf gegen die Zeit…

Wow, was für eine Story. Lena Knodt lässt es anfangs etwas ruhiger angehen und trotzdem schafft sie es mich von der ersten Seite an, an diese Story zu fesseln. Denn mit ihrem Setting in London und dazu ihrem absolut bildlichen Schreibstil hielt sie mich Nonstop am lesen. Sie hat eine Welt erschaffen, die ich in dieser Art noch nicht gelesen habe. Denn Nicolo ist kein gewöhnlicher Mitschüler, sondern er lebt schon hunderte von Jahren im Verborgenen, immer auf der Flucht vor Dämonen. Aber hier muss er seine Jahrelange Deckung aufgeben um Maisie zu helfen. Mit Auftauchen von Nicolo nimmt auch die Story richtig Fahrt auf, sie wird mystisch, brutal und düster. Und der Spannungsbogen ist immer sehr hoch gehalten. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen – auch wenn ich gewollt hätte. Die Autorin versteht es, ihre Leser an ihr Buch zu fesseln.

 

Die Charaktere waren für mich auch sehr bildlich gezeichnet und spielten ihre angedachten Rollen perfekt. An erster Stelle steht bei mir Maisie, die in der Geschichte die größte Rolle einnimmt und meinem Erachten nach auch die größte Wandlung durchlebt. Denn sie sieht sich selbst eher im Hintergrund und traut sich anfangs nichts zu. Doch mit Nicolo an ihrer Seite wird sie mehr und mehr zu Kämpferin und verliert zu keiner Zeit ihr Ziel aus den Augen.

Nicolo ist einfach perfekt, absolut zum hinschmelzen. Er ist kein Bad Boy und kein Softie, sondern eine perfekte Mischung. In der Story tut er alles was in seiner Macht steht um die Dämonen zu besiegen. Er kämpft mit Maisie, er muntert sie auf, er bestärkt sie und er verdreht ihr in gewisser Weise den Kopf. Hach, er war einfach schön ihn kennenzulernen.

Vivienne war mir auch in der kompletten Geschichte sehr sympathisch. Auch wenn Maisie und sie sich anfangs nicht so mögen, wachsen sie wegen der Sorge um Luke zusammen.

Über Luke kann ich an dieser Stelle nicht allzu viel schreiben, denn durch seine verkaufte Seele, spielt er zwar eine tragende Rolle in der Story, allerdings im Geschehen nur eine Nebenrolle.

 

Alles in Allem ist „Soulcatcher – Das Vermächtnis der Gefährten“ eine Story, die mich richtig gepackt hat. Durch ihren flüssigen und bildlichen Schreibstil hat mich Frau Knodt einfach am Lesen gehalten. Sie hat Charaktere erschaffen, die wirklich perfekt waren. „Soulcatcher“ ist ein Einzelband, welches aber ein völlig rundes Ende hat – auch wenn ich persönlich Taschentücher benötigt habe. Danke Lena Knodt für diese WahnsinnsGeschichte!

 

Ich für meinen Teil vergebe klare

5 Sterne!

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104 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 50 Rezensionen

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Mit Hanna nach Havanna

Theresia Graw
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 19.02.2018
ISBN 9783734104404
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich bei Blanvalet für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

Für mich ist es nach „Wenn das Leben Loopings dreht“ bereits das zweite Buch, welches ich aus der Feder von Theresia Graw lesen darf. Bereits beim vorherigen Buch war ich begeistert von ihrem Schreibstil und freute mich sehr darauf, auch mit Hannah nach Havanna zu reisen.

Und genau das habe ich getan. Ich bin mit Hanna nach Havanna gereist. Denn sie begibt sich mit der Journalistin Katrin auf die Suche nach ihrer Jugendliebe, die im fernen Havanna leben soll. Aber dieses Buch wäre nicht von Frau Graw, wenn die beiden Protagonisten auf ihrer Reise einiges erleben würden. Ich lernte die traumhafte Landschaft kennen, lernte die Einheimischen kennen, trank ganz viel Cupa libre und genoss mit den Beiden diese Reise. Denn es war nicht bloß eine Reise um Julius zu finden. Nein, es war eine Reise zu sich selbst – denn Katrin lernt hier, dass nicht die Karriere an erster Stelle nicht. Sondern andere Dinge das Leben lebenswert machen. Aber lest es selbst…

 

Wie bereits bei „Wenn das Leben Loopings dreht“ war ich von der ersten Seite an, wieder angetan von dem flüssigen und schönen Schreibstil der Autorin. Frau Graw schafft es einfach, ein Buch zu schreiben, so dass ich beim Lesen sofort Bilder im Kopf habe. Dieses Mal sind wir gemeinsam nach Havanna gereist, Frau Graw es war schön dort.

Schön war es auch, dass dieses Buch aus Sicht der Journalistin Katrin geschrieben ist, so dass man immer eine gute Sicht auf deren Gefühlslage bekommt, Allerdings kommt auch Hanna nicht zu kurz.

Die Protagonisten sind sehr liebevoll gezeichnet und spielen ihre angedachten Rollen perfekt. Man konnte sich mit jeder Figur identifizieren und ins Herz schließen.

Die Story an sich hat auch viele überraschende Wendungen für ihren Leser parat, dass es einem beim Lesen nicht langweilig wird. Einzig der Ausgang der Geschichte war etwas vorhersehbar, aber auch dies schmälert mein Lesevergnügen bei diesem Buch nicht!

 

Ich habe dieses Jahr bei keinem Buch so geschmunzelt und gelacht wie bei diesem. Die Autorin schafft es einfach mich als Leser „abzuholen“! Ich habe geträumt, gelacht, mich geärgert und ein Tränchen verdrückt. „Mit Hanna nach Havanna“ ist die perfekte Lektüre zum Abschalten.

 

Wer gerne lacht, fremde Landschaften kennen lernen möchte und eine Reise zu sich selbst erleben möchte, für den ist dieses Buch perfekt geeignet.

 

Ich für meinen Teil vergebe klare

5 Sterne!

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27 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Johnny und die Pommesbande

Simone Buchholz , Horst Klein
Fester Einband: 160 Seiten
Erschienen bei Dressler, 19.02.2018
ISBN 9783791500263
Genre: Kinderbuch

Rezension:

An erster Stelle möchten Sarina und ich uns beim Dressler Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

Im Normalfall lesen und rezensieren Sarina und ich Kinderbücher immer zusammen. Bei „Johnny und die Pommesbande“ habe ich mehrere Versuche unternommen dieses Buch mit Sarina zu lesen. Daher kommt meine Meinung dazu auch sehr spät. Allerdings war Sarina absolut nicht für „Johnny“ zu begeistern. Da ich jedoch die Rezension schreiben wollte, las ich das Buch letzten Endes alleine – was auch im Enddefekt gut war. Klar, Sarina ist erst 6 Jahre alt und „Johnny und die Pommesbande“ ist ab 10 Jahre empfohlen, allerdings war dies bei anderen Büchern sonst nie ein Problem.

 

Denn der Klappentext versprach eine spannende Geschichte a la „Emil und die Detektive“. Auf deren Suche bin ich immer noch. Johnny soll wohl Emil darstellen im weitesten Sinne. Jedoch lernte ich eine Handvoll junge Menschen kennen, die sich im Hafengebiet rumtreiben und Touristen abzocken.

Erzählt wird die ganze Geschichte aus Sicht von Jonny, der eigentlich den ganzen Tag darüber nachdenkt wie er an Geld kommt, Abenteuer (wenn man rumtreiben auf der Meile als Abenteuer bezeichnen kann) und an Pommes denkt. Einzig Positive an seinen Gedanken ist der Zusammenhalt seiner Bande, die Zuneigung zu seinem Opa und die Liebe zum Boxsport (auch wenn dies nur kurz angeschnitten wird). Die restlichen Bandenmitglieder blieben in der kompletten Story sehr blass, die Charaktere wurden kurz vorgestellt, aber eine wirkliche Bindung zu ihnen konnte ich nicht aufbauen. Einzig Tomek blieb mir im Gedächtnis und auch nicht positiv: Er isst Pappteller? Er ist ein Hafentroll? Ich dachte erst dies wäre nur ein Phantasiename, aber gegen Ende der Geschichte wurde ich eines besseren belehrt und war verwirrt.

Ganz schlimm fand ich die Passage mit der Spukefreundschaft: Denn wer wie ich Bilder im Kopf hat beim Lesen, dreht sich da der Magen um – ich empfand es als eklig.

 

Jedoch gab es auch zwei Charaktere die recht positiv rüber gekommen sind. Dies wären Kirsche, die Besitzerin der Pommesbude und Pastor Löwenbein, die Beiden sind die guten Seelen der Kinder. Auch wenn ich hier Konsequenzen von deren Seite vermisst habe. Eine klare Ansage hätte vielleicht auch schon gelangt. Denn Eltern werden in der Geschichte kaum erwähnt.

 

Der Schreibstil der Autorin hat mir auch nicht zugesagt. Sie erzählt meines Erachtens nach die Geschichte zu sprunghaft. Und wenn ich das schon sage, wie soll ein 10jähriger die Geschichte verstehen? Auch passiert im ersten Drittel nicht wirklich etwas Spannendes und das Ende war abrupt und lies mich mit dem ein oder andere Fragezeichen zurück. Ich hätte mir auch Konsequenzen für die Pommesbande gewünscht. Deren Verhalten ist absolut nicht in Ordnung und sie sollten nicht als Vorbild für andere Kinder gesehen werden.

 

Es gibt aber auch noch klitzekleine Pluspunkte: Das Cover war sehr ansprechend und hat dadurch Lust auf dieses Buch gemacht. Da sieht man wieder, man sollte sich nicht immer vom Cover verleiten lassen.

Auch die Illustrationen im inneren waren nett.

Und den Opa von Johnny und seine Weisheiten waren schön. Er hatte in der Geschichte immer die ein oder andere Weisheit bzw. einen Tipp für seinen Enkel parat. Er scheint zwar kein Mann großer Worte zu sein, aber was er sagt hat Hand und Fuß. Schade, dass er in der Story relativ kurz kommt.

 

Tja, viel mehr kann ich zu „Johnny und die Pommesbande“ auch nicht sagen. Sarina wollte nach 2-3 Seiten gar nicht mehr mit mir weiterlesen und ich habe die Geschichte nur beendet, weil ich dachte sie wird besser. Meine Kritikpunkte konnte man ja oben im Text entnehmen und auf Grund der klitzekleinen Pluspunkte komme ich hier nicht über 2 Sterne hinaus. Schade, denn mit diesem Klappentext habe ich mir sehr viel mehr versprochen.

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16 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 14 Rezensionen

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Miraculous - Die geheime Superheldin

Barbara Neeb , Katharina Schmidt
Fester Einband: 96 Seiten
Erschienen bei arsEdition, 09.10.2017
ISBN 9783845822938
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Marinette ist eine ganz gewöhnliche Schülerin. Fast. Sie verbirgt ein unglaubliches Geheimnis: Marinette ist Ladybug, eine maskierte Superheldin. Und gerade muss sie eine doppelte Mission erfüllen. Sie soll Babysitten, während Paris von einem gefährlichen Bösewicht heimgesucht wird, der bereit ist, die Stadt in Schutt und Asche zu legen. Wird es Ladybug schaffen, die Stadt vor dem Bösen zu retten?

 

An erster Stelle möchten Sarina und ich uns bei Ars Edition für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

 

Als Mutter einer 6-jährigen Tochter hörte ich in letzter Zeit kaum etwas anderes als Ladybug. Aber wer ist diese Ladybug eigentlich habe ich mich dauernd gefragt? Tja und dann habe ich das Buch entdeckt und wollte wissen, wovon Sarina dauernd spricht.

 

Ich lernte also Marinette kennen, die im wahren Leben ein ganz normales, eigentlich recht schüchternes Mädchen ist. Ihre Hobbys sind auch altersgemäß und sie hat ihren ersten Schwarm – Adrien. So weit so gut denke ich. Doch Marinette hat ein großes Geheimnis, denn sie ist Ladybug und kämpft an der Seite von Cat Noir gegen das Böse. Was sie nicht weiß, Cat Noir ist ihr heimlicher Schwarm Adrien. Denn Cat Noir ist ihr eigentlich zu arrogant, aber den heutigen Fall müssen die Beiden zusammen lösen. Wird es ihnen gelingen Paris wieder die Liebe zurück zugeben? Denn was ist die Welt ohne Liebe und ohne Wärme?

Tja, liebe Leser um das herauszufinden müsst ihr „Miraculous – Die geheime Superheldin“ selbst lesen.

 

Als allerstes möchte ich dazu sagen, dass ich Sarina´s Begeisterung für Ladybug und Cat Noir absolut nachvollziehen kann. Diese Superheldin ist einfach göttlich. Denn Ladybug ist einfach zum gern haben, sie ist bildhübsch, um keinen Spruch verlegen, im richtigen Moment schlagfertig und auch etwas tollpatschig. Desweiteren ist es schön, die erste Verliebtheit mit anzusehen.

Die Story an sich hat mir persönlich auch gut gefallen. Denn Ladybug und Cat Noir müssen Stormy Weather aufhalten, die mit ihrer Niederlage im TV Casting nicht umgehen kann und deshalb das Wetter in schlecht ändert. Es ist spannend zu lesen, wie die Beiden das anstellen.

Auch die Illustrationen sind sehr schön gezeichnet. Diese sind ja, wie Sarina mir mehrmals erklärte, von der gleichnamigen TV Serie.

 

Von Sarina und mir gibt es hier wohlverdiente 5 Sterne. Denn Sarina ist ein großer Ladybug Fan und die weiteren Bücher werden auch noch bei uns einziehen.

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17 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 12 Rezensionen

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Herzchaos

Rosita Hoppe
E-Buch Text
Erschienen bei null, 02.06.2018
ISBN B07DH99SJS
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich bei der Autorin für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

 In der Geschichte lernen wir Carolin kennen, die seit ihrer Jugend mit ihrer großen Liebe zusammen ist. Allerdings ist ihre Ehe nach so langer Zeit nicht mehr das was sie mal war. Peter und sie scheinen sich nicht mehr viel zu sagen zu haben, haben sich auseinander gelebt und streiten um jede Kleinigkeit. Daher ist Carolin froh, als sie zum jährlichen Mädels-Wochenende aufbrechen kann um mal etwas Abstand zwischen sich und Peter zu bringen. Was sie jedoch nicht ahnt, dass sie auf dieser Reise Robert kennenlernt, der ihre Gefühlswelt völlig auf den Kopf stellt. Als dann noch das Schicksal hart zuschlägt, ist in Carolins Leben nichts mehr wie es einst war.

Wie Carolin aus diesem Tief raus kommt und was Robert und sein Sohn Oliver damit zu tun haben, dies lest ihr am besten selbst.

Für mich war „Herzchaos“ das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe und war sehr gespannt, welche Geschichte mich erwartet.

Als allererstes ist mir das Cover ins Auge gefallen, das mir sehr gut gefallen hat und mir Lust auf diese Story gemacht hat. Auch der dazugehörige Klappentext war gut geschrieben und machte Lust auf mehr.

Der Schreibstil von Frau Hoppe fand ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sie hat es geschafft die Gefühlslage von Carolin im ganzen Buch gut zu beschreiben. Egal ob es der Frust über ihre Ehe ist, die Anziehungskraft von Robert und der schwere Schicksalsschlag mit dem Caro zu kämpfen hat – in allen Lagen findet die Autorin die richtigen Wörter um dies auszudrücken. Auch die einzelnen Charaktere sind von ihr gut gezeichnet. Sei es Caro, die in der kompletten Geschichte vieles zu ertragen hat, Robert der nicht immer weiß wie er sich Caro gegenüber verhalten soll, Oliver der durch Zufall Caro kennenlernt, Lisa (Caro´s Tochter), die sehr stark sein muss und Caro´s Freundinnen – alle spielen ihre Rollen perfekt und kommen absolut glaubhaft rüber. Einziger Kritikpunkt an dieser Stelle: Manchen Entscheidungen von Caro´s Seite waren mir etwas zu kurios und passten nicht 100% zur restlichen Caro. Aber dies ist nur mein persönlicher Eindruck.

Ansonsten fand ich die Story an sich recht gut. Die Autorin hat es geschafft mich als Leser an die Geschichte zu fesseln. Jedoch war mir die Verliebtheit zu Robert etwas zu schnell. Irgendwie hat mir im Mädelsurlaub und beim Kennenlernen der Beiden das Gefühl gefehlt. Ja, die Anziehung war spürbar, aber mir kam es erst so vor, als wäre dies nur auf körperlicher Ebene. Im Laufe der Geschichte wurde dieser Aspekt dann anders. Nach und nach merkt man, dass Caro sowie Robert sich ernsthaft ineinander verliebt haben – dieses Gefühl hatte ich am Anfang der Geschichte vermisst.

Sehr gut hat mir jedoch der Umgang mit Lisa gefallen. Da wiederum entpuppt sich Caro als wahre Löwenmutter und auch Robert sowie sein Sohn Oliver gehen sehr behutsam mit Lisa um. So sollte es in jeder (Patchwork-) Familie sein.

Auch der Zusammenhalt in Caro´s Clique, besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle Jutta, war schön zu lesen. Denn Freunde sind wichtig und sollten auch in schweren Stunden zusammen halten. Dies ist ja leider nicht immer der Fall.

 

#Fazit:

„Herzchaos“ ist ein Liebesroman, wie aus dem wahren Leben entsprungen. Denn nicht jede Liebe ist von Anfang an mit rosa Herzchen gesegnet. Manchmal muss man erst einen Schicksalsschlag erleiden, Sehnsucht spüren und auf ein Happy End hoffen – bevor es vielleicht eintrifft.

Mich hat die Autorin auf alle Fälle mit diesem Buch angesprochen und ich empfehle es gerne. Auf Grund meiner kleinen Kritikpunkten gebe ich hier gute 4 von 5 Sternen.

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34 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

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Serafinas Geheimnis. Dreimal schwarzer Kater

Sabine Ludwig , Pe Grigo
Fester Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Dressler, 22.01.2018
ISBN 9783791500652
Genre: Kinderbuch

Rezension:

An erster Stelle möchten Sarina und ich uns für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenfreies Exemplar ist, beeinflusst dies nicht unsere Meinung.

 

Sarina und ich lernen Serafina kennen, die in einem Hexenwald ohne ihre Eltern, aber unter Aufsicht ihrer Tante wohnt. Warum ohne Eltern? Tja, denen ist beim Zaubern ein Missgeschick passiert, so dass Serafina auch nur noch im absoluten Notfall zaubern darf. Nun wohnt sie alleine mit ihrem Kater Luzifer, der ihr immer zur Seite steht und sie selbstverständlich auch zu ihrem Ausflug nach Wurzberg begleitet. Denn da Serfafina neugierig ist, möchte sie natürlich wissen, was es mit dem mysteriösen Brief ihres Onkels auf sich hat.

In Wurzberg findet sie schnell Freunde und kommt einem großen Geheimnis auf die Spur, welches sie ganz schnell lösen möchte. Denn mit einer Suppenverschwörung ist nicht zu spaßen.

Kommt mit auf Serafina´s großes Abenteuer nach Wurzberg – ihr werdet eine Menge Spaß haben…

 

Serafina´s Abenteuer hat ein empfohlenes Lesealter von 9 Jahren, ich denke, dass dies gut gewählt ist. Denn ich habe das Buch wie gewohnt Sarina vorgelesen, aber ich vermute, dass sie mit ihren 6 ½ Jahren nicht alles so verstanden hat, wie Frau Ludwig es gemeint hat. Denn in diesem Werk wird die Wichtigkeit einer gesunden Ernährung und deren Vorteile erläutert und was geschieht, wenn das Essen industriel „zubereitet“ wird. Auch, dass Herr Wackernagel, der Chef der Suppenfabrik nicht wirklich nett ist, war Gesprächsstoff bei Sarina, die immer wieder nachgefragt hat, warum er so ist.

Desweiteren waren ein paar Wörter nicht für eine 6-jährige geläufig, so dass ich die nach dem Satz erklärt habe. Dies war für uns aber nicht so schlimm. Denn a) ist Sarina eigentlich laut Empfehlung zu jung für „Serafina“ und b) hatte ich so die Möglichkeit ihren Wortschatz zu erweitern.

 

Mir persönlich haben der Schreibstil der Autorin und die Story an sich sehr gut gefallen. „Serafina´s Abenteuer“ ist mal kein typisches, lustiges Hexenbuch, sondern regt meines Erachtens nach auch zum Nachdenken an. Denn gesunde Ernährung sollte auch schon Kindern nahe gebracht werden.

Die Charaktere sind sehr sympathisch gezeichnet. Serafina ist vom Charakter her das nette Mädchen von nebenan (erinnert mich ein wenig an Pippi Langstrumpf), Kater Luzi ist der Kumpel den jedes Kind haben sollte und auch alle anderen Protagonisten spielen ihre zugedachte Rolle perfekt.

Besonders hervorheben möchte ich das wunderschöne Cover und auch die Illustrationen im inneren des Buchs, damit hatte die Autorin und der Verlag Sarina´s Herz direkt erobert.

 

Fazit:

Sarina´s Meinung:

Ich: „Sarina wie fandest du das neue unser neues Buch „“Serafinas Geheimnis?“

Sarina: „Ich fand die Zeichnungen und den Kater Luzi am besten. Auch, dass Serafina der Fabrik helfen wollte.

Gibt es da eigentlich einen zweiten Teil?

*Anmerkung von Mama: Ja, gibt es :-)

Mama´s Meinung:

„Serafinas Geheimnis“ ist ein Buch, welches nicht das gängige Klischee eines Hexenbuchs erfüllt. Es wird weniger gehext als erwartet. Dies tut der Geschichte allerdings keinen Abbruch, denn ich finde, dass auch Kinderbücher in einem gewissen Maße anspruchsvoll und zum nachdenken anregen sollen. Meinen Lesegeschmack hat die Autorin hier definitiv getroffen und Teil 2 ist bereits bei uns eingezogen.

 

Hier vergeben wir 4 Sterne!

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12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

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Leonie Looping, Band 4: Das Rätsel um die Bienen

Cally Stronk , Constanze von Kitzing
Fester Einband: 100 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 10.01.2018
ISBN 9783473365456
Genre: Kinderbuch

Rezension:

An erster Stelle möchten Sarina und ich uns für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenfreies Exemplar ist, beeinflusst dies nicht unsere Meinung.

 

Sarina und ich lernen in diesem Buch Leonie kennen, die Ferien bei ihrer Oma macht. Auf diesen Urlaub freut sich Leonie wie jedes Mal sehr, denn auf dem Balkon ihrer Oma wohnen Schmetterlingselfen, die zu Leonie´s Freunden geworden sind. Mit Hilfe von Schrumpferbsen, kann Leonie nämlich auch eine Schmetterlingselfe werden und mit ihren Freunden durch die Gegend fliegen.

Was eigentlich jedes Jahr ein Heidenspaß ist, wird nun zu einem Abenteuer: Leo und ihre Freunde müssen einem Geheimnis auf den Grund gehen! Denn die Bienen haben ihre Arbeit eingestellt. Doch aus welchem Grund? Was hat das Spritzmittel von Bauer Grünkohl damit zu tun?

Leonie und ihre Freunde möchten nur eins, den Bienen zu helfen. Denn ohne Bienen, wäre nichts mehr wie es war!

 

Für uns war es das erste Buch, welches wir von Cally Strong gelesen haben und wir kamen auch super in die Geschichte rein, auch wenn wir mit dem vierten Band der Reihe begonnen haben. Ihr Schreibstil ist sehr schön und auch für Sarina war „Leonie Lopping“ sehr gut zu verstehen. Die Autorin beschreibt die Geschichte sehr bildhaft und anhand der Illustrationen von Constanze von Kitzing war das gesamte Buch eine Reise der Phantasie! Wobei diese Geschichte aus Erwachsenen Sicht nicht der Phantasie entspringt, sondern auch kleinere Kinder mit dem Thema des Bienensterbens vertraut machen soll. An dieser Stelle ein großes Lob dafür. Wir als Dorfkinder finden es wichtig, dass dieses Thema präsent ist. Denn die Bienen verlieren anhand von Spritzmitteln, zu wenig blühenden Pflanzen, etc. ihre Nahrungsquellen und da muss einfach aufgeklärt werden.

Seitdem wir „Leonie Looping“ gelesen haben, möchte Sarina mehr pflanzen, rettet jede Biene vor dem Ertrinken und im Bienengarten bei uns im Dorf waren wir auch schon. Ich würde sagen: Alles Richtig gemacht Frau Strong!

 

 

 

Fazit:

 

Sarina´s Meinung:

Ich: „Sarina wie fandest du das neue unser neues Buch „Leonie Looping?“

Sarina: „Ganz toll! Ich hätte auch gerne Schmetterlingselfen im Garten, die mich mit Schrumpferbsen schrumpfen lassen könnten! Und ich mag, dass Leonie und ihre Freunde den Bienen helfen – genau wie wir!“

 

Mama´s Meinung:

„Leonie Looping“ ist für mich ein Buch, welches Kindgerecht über das Bienensterben in der heutigen Zeit aufklärt und wirklich in jedes Kinderzimmer gehört. Entweder zum Vorlesen und besprechen oder im Erstlese Alter zum selber lesen. Wobei ich mir hier auch vorstellen könnte, dass dies ein Buch ist, welches man im Kindergarten oder in der Schule besprechen könnte!“

 

Hier vergeben wir 5 Sterne!

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285 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 90 Rezensionen

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Bossman

Vi Keeland , Babette Schröder
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 20.11.2017
ISBN 9783442486762
Genre: Erotische Literatur

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Goldmann Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

                                               

Kennt ihr das? Ihr lest einen Klappentext und wisst, dass dieses Buch ganz genau euren Geschmack trifft und ihr es unbedingt lesen möchtet? Genauso erging es mir mit „Bossman“. Jetzt fragt ihr euch sicherlich warum ihr erst jetzt die Rezension zu einem Buch lesen könnt, welches bereits am 20.11.2017 erschienen ist!?! Tja, trotz meiner Vorfreude benötigte ich ein paar Anläufe um vollkommen in die Geschichte rein zu kommen. Ich denke, es war einfach zuerst nicht die richtige Zeit für dieses Buch. Aber als diese dann kam, konnte ich „Bossman“ kaum aus der Hand legen. Jedes Buch hat seine Zeit und man kann als Leser nichts erzwingen – Hallo Leseflaute!

 

Wie bereits im Klappentext erwähnt, wird Reese bei einen ziemlich langweiligen Date von Chase gerettet. Nach diesem Abend geht er ihr nicht mehr aus dem Kopf und eigentlich hat sie die Hoffnung bereits aufgegeben, ihn nochmal wiederzusehen. Als sie jedoch einige Zeit später mit einem neuen Date ins Fitnessstudio geht, steht Chase wieder vor ihr. Dort kommen die Beiden ins Gespräch und Chase vermittelt ihr ein Vorstellungsgespräch in einer renommierten Firma. Tja, allerdings gibt es einen „Hacken“ – Chase wäre dort ihr Chef, er ist der CEO der Firma. Nun nimmt die Geschichte ihren Lauf…

 

Ich persönlich mag ja Story´s über reicher Mann trifft armes naives Mädchen. Aber „Bossman“ ist anders, tiefgründiger und die expliziten Szenen nehmen nicht so Überhand wie in anderen Büchern dieses Genres. Hier beweist die Autorin für mich ein sehr gutes Händchen. Sie vereint eine gute Geschichte mit einem Hauch Erotik. Auch ihr Schreibstil hat mich überzeugt, er liest sich flüssig und wenn man in der Geschichte drin ist, fällt es einem schwer das Buch wegzulegen. Frau Vi Keeland schrieb dieses Buch hauptsächlich aus Reese Sicht, jedoch ließ sie uns ab und an auch an der Sicht von Chase teilhaben. Dies gefällt mir immer wieder gut, wenn zwischen den Sichten der einzelnen Protagonisten gewechselt wird.

 

Wobei wir nun auch schon bei den Charakteren wären: Reese ist nicht dieses typische naive Mädchen von nebenan, sondern klug, witzig und weiß was sie möchte. Sie war mir sehr sympathisch. Auch Chase wurde von der Autorin wunderbar gezeichnet. Denn wenn man hinter seine harte Fassade geblickt hat, erkennt man welch sensible Seele dahinter steckt. Denn jeder der Protagonisten hat sein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen und sie gehen sehr gut damit um.

 

Fazit:

Im Grunde ist die Storyline keine neue Erfindung und hat man schon öfters gelesen (reicher Mann trifft auf „armes“ Mädchen“). Allerdings hat mir „Bossman“ nach anfänglichen Schwierigkeiten, obwohl ich dies nicht der Geschichte an sich zuschreibe, sondern eher meiner Leseflaute, sehr gut gefallen. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle der sehr schöne flüssige Schreibstil der Autorin, den Humor den sie eingebaut hat und die Story an sich. Auch wenn es in der Mitte ein, zwei kleinere Längen gab, konnte das Buch mich überzeugen. Hier vergebe ich eine klare Leseempfehlung und 4 wohlverdiente Sterne. Ich für meinen Teil halte Vi Keeland auf alle Fälle im Auge und freue mich auf weitere Geschichten aus ihrer Feder.   

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3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt

Lilly M. Daniel
herunterladbare Audio-Datei
Erschienen bei KopfKino-Verlag, 13.07.2015
ISBN B010NMYZT6
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich durfte „Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt“ aus der Feder von Lilly M. Daniel als Rezensionsexemplars lesen. Natürlich beeinflusst dies nicht die Meinung zu diesem Werk.

 

Als erstes möchte ich gerne auf den Verlag eingehen. Denn diese Novelle ist im Kopfkino Verlag erschienen. Das Besondere an diesem Verlag ist, dass er sich auf Kurzromane spezialisiert ist und viele davon auch als Hörbücher vertrieben werden. Die erschienen Novellen sind fast alle in einer Spielfilmlänge zu lesen und meine gelesene Geschichte regt zum Nachdenken an, quasi wie in einem guten Film – Kopfkino J

 

Nun aber zu „Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt“:

Theresa und Marco sind DAS Traumpaar in ihrem Freundeskreis und Theresa ist sich sicher, dass sie mit Marco bis an ihr Lebensende glücklich zusammen lebt. Ihre Träume platzen jäh, als Marco sie ohne ein Wort von heute auf morgen verlässt. Also wäre das alles nicht schon schlimm genug, ist sie auch noch schwanger von ihm. Dieser Umstand stellt sie vor eine schwere Entscheidung? Möchte sie das Kind behalten? Wird sie es als alleinerziehende Mutter schaffen? Kommt Marco vielleicht doch zu ihr zurück? Wird sie ihr Kind von ganzen Herzen lieben können?

 

Als erstes ist mir der schöne, flüssige Schreibstil der Autorin aufgefallen. Sie hat es geschafft, mich sofort in die Geschichte reinzuwerfen und mein Kopfkino anzuschmeißen. Ich habe mit Theresa gelitten, gebangt und gehofft. Frau Lilly M. Daniel hat auch in der Kürze der Story sehr viel Gefühl in ihre Geschichte einfließen gelassen und ich als Leser war mittendrin im Geschehen. Desweiteren war mir die Protagonistin Theresa sehr sympathisch und wurde sehr gut gezeichnet. Denn ihre Unsicherheit und ihre Angst vor der Zukunft waren greifbar und hielten mich im Lesefluss. An dieser Stelle ein großes Lob an die Autorin, dass sie all diese Punkte in der Seitenzahl so rüber bringen konnte.

 

Die Geschichte an sich regt sehr zum Nachdenken an. Denn es sind täglich sehr viele Frauen mit diesem schwierigen Thema konfrontiert und fragen sich, ob sie es schaffen werden ein Kind alleine groß zu ziehen. Daher finde ich „Auch die gute Hoffnung stirbt zuletzt“ ein Lesenswertes Werk, welches ich sehr gerne weiter empfehle.

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 10 Rezensionen

Mehr als Freundschaft

Katharina B. Gross
Flexibler Einband: 228 Seiten
Erschienen bei Dead Soft Verlag, 15.03.2018
ISBN 9783960891796
Genre: Romane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich bei der Autorin Katharina B. Gross, dem Dead Soft Verlag und der Netzwerk Agentur Bookmark für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

 

Der Klappentext hat mich vom ersten Moment an neugierig auf die Geschichte gemacht und ich wollte wissen, was in diesem Buch alles geschieht. Ich war sehr gespannt darauf zu erfahren, wie mir ein Buch gefällt, dessen Hauptaugenmerk auf einer gleichgeschlechtliche Liebe liegt.

 

Die Geschichte hat mich vom ersten Augenblick an gefesselt. Als Leser lernte ich Marco kennen, einen jungen, scheinbar gutaussehenden Mann, der in dieser Zeit noch alleine durchs Leben geht. Er vertritt die Meinung, dass er die richtige Frau noch nicht kennen gelernt hat. Aber als plötzlich Nils in sein Leben tritt, ist nichts mehr so wie es war. Auch wenn Marco schnell akzeptiert, dass er sich in Nils verliebt hat, steht die Beziehung der Beiden durch Nils Vergangenheit oft vor einer Zerreisprobe.

 

„Mehr als Freundschaft“ ist ein Buch, welches ich innerhalb von 2 Tagen gelesen hatte. Ich wollte immer wissen, wie es mit Marco und Nils weitergeht. Sie enthielt jetzt für mich persönlich keine wirklich überraschenden Wendungen, allerdings lese ich sehr viel und ahne Vieles bereits voraus. Dieser Aspekt tut der Geschichte allerdings keinen Abbruch, da mich das Thema „Coming Out“ sehr interessiert hat und diese Thematik von der Autorin wunderbar bearbeitet wurde. Frau Gross thematisiert das Unterschiedliche Vorangehen der beiden Protagonisten. Denn Marco möchte Jedem in seiner Umgebung von seinem Glück mit Nils erzählen, wobei Nils durch seine Vergangenheit am liebsten alles im Verborgenen macht. Diesen Zwiespalt zieht sich durch die Geschichte und macht sie für mich sehr interessant.

 

Der Schreibstil von Frau Gross empfand ich als sehr leicht und flüssig zu lesen.  Sie schaffte es, mich in die Story zu führen und mich darin versinken zu lassen. Dadurch, dass die Autorin die Perspektiven aus der Sicht von Nils und Marco schreibt, hat man einen sehr guten Einblick in die jeweilige Gefühlslage der Hauptprotagonisten. Diese hat sie auch sehr sympathisch gezeichnet und man konnte sich beim Lesen gut in diese hineinversetzen.

 

Fazit:

„Mehr als Freundschaft“ ist eine Geschichte bei der es wirklich um viel mehr geht als um eine reine Männerfreundschaft. Sie beinhaltet sehr viele Gefühle, Ängste, Freude und vieles mehr. Jeder, der auf der Suche nach einer schönen Liebesgeschichte ist und keine Berührungsängste mit Gay Romance hat, der wird bei Katharina B. Gross fündig.

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74 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 34 Rezensionen

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Eonvár – Zwischen den Welten

Rupin Kat
Flexibler Einband: 344 Seiten
Erschienen bei Zeilengold Verlag, 31.10.2017
ISBN 9783946955047
Genre: Fantasy

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Zeilengold Verlag und der Autorin für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

Für mich war Eonvár das erste Buch, welches ich aus dem Zeilengold Verlag lesen durfte und dann noch ein Autorendebüt – ich war sehr gespannt, was mich erwartet. Das Cover ist auf alle Fälle sehr gelungen und in meinen Augen ein Blickfang und der dazugehörige Klappentext versprach eine interessante Geschichte.

 

Ich muss sagen, dass mir der Einstieg in die Story etwas schwer gefallen ist, da ich anfangs mit Elisa nicht warm geworden bin. Allerdings wandelt sich dieser Umstand im Laufe der Geschichte ins Positive. Elisa ist eine Frau, die ihren eigenen Kopf hat und diesen auch versucht durchzusetzen. Dass dies nicht immer der perfekte Weg ist, das weiß man ja auch bekanntlich von sich selbst. Was mir an Elisa besonders gut gefallen hat war, dass sie trotz ihres Handicaps im wahren Leben trotzdem noch so taff war und ihr Leben perfekt meistert.

Sehr gut hat mir von Anfang an Matt gefallen, der zwar nur der Kumpel von Gabriel ist, aber ihn musste man einfach mögen. Wobei mir Gabriel zwar sympathisch war, aber nicht mein Typ Mann. Er kam mir zu weich rüber. Aber auch da scheiden sich bestimmt die Geister. Ich bin eher die Fraktion Bad Boy J

 

Die Geschichte an sich hat sehr viel Potenzial. Allerdings gab es hier und dort immer mal wieder Längen, in denen ich mich wieder zum weiterlesen zwingen musste, Hatte ich diesen Punkt wieder überwunden, ging es auch wieder voran. Die Welt, die Frau Rupin erschaffen hat, ist wirklich ein super Setting für ein Buch. Ich hätte mir nur gewünscht, dass der Spannungsbogen in der kompletten Story hochgehalten wird. So war es ein hoch und runter und nur im letzten Drittel kam richtig Action auf.

 

Der Schreibstil von Frau Rupin hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Man merkt an diesem, dass es ihr sehr viel Freude bereitet hat diese Geschichte zu Papier zu bringen. Sie hat es geschafft, dass ich mir ihre erschaffene Welt „Eonvár“ sehr bildlich vorstellen konnte und auch an vielen Stellen das Gefühl hatte mitten in dieser Welt zu stehen.

 

Fazit:

Für mich ist „Eonvár – Zwischen den Welten“ ein gelungenes Debüt, welches kleine Schwächen aufweist. Aber wer auf der Suche nach einem Fantasy Roman mit einer wunderbar ausgearbeiteten Welt ist, der wird bei Kat Rupin fündig. Ich werde die Autorin auf alle Fälle im Auge behalten und mit Sicherheit weitere Werke von ihr lesen.

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35 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

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Dein Weg, meine Liebe

Alizée Korte
Flexibler Einband: 396 Seiten
Erschienen bei Books on Demand, 08.12.2017
ISBN 9783744888912
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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135 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

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Die Wellington-Saga - Verlangen

Nacho Figueras , Jessica Whitman , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 18.09.2017
ISBN 9783734103742
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenfreies Exemplar ist, beeinflusst dies nicht meine Meinung.

 

Da ich von Band 1 noch nicht ganz überzeugt war, mir Band 2 eher zugesagt hat, war ich sehr gespannt, was ich am Ende zum finalen Band sagen werde. Laut Klappentext geht es dieses Mal um Antonia, die mir in den vorherigen Bändern sehr sympathisch war. Mal schauen, was der Autor aus dieser starken Persönlichkeit heraus gekitzelt hat.

 

Antonia ist wie bereits im Klappentext erklärt, die uneheliche Tochter des Del Campo Oberhaupt Carlos. Sie lebt seit dem Tod ihres Vaters mit der Familie Del Campo auf deren Anwesen und ist dort als Hufschmiedin tätig. Leider wird sie von Pilar nicht akzeptiert und hinzu kommt noch, dass ihr größter Traum ist, Polo zu spielen – wie ihre Brüder. Einzig Enzo, der Pilota des Teams ist ihr neben ihrer Brüder ein guter Freund und ihre große Stütze! Doch plötzlich kommen Gefühle ins Spiel, Antonia wird zudem noch von ihrer Vergangenheit eingeholt und das Unheil nimmt somit seinen Lauf! Wird sich alles zum Guten wenden? Tja, um das heraus zu finden, solltet ihr den finalen Band der Saga selbst lesen!

 

Wie bereits bei den vorherigen Bändern bin ich wieder verliebt in das Cover! Es ist farblich einfach toll und ein Blickfang in meinem Bücherregal.

 

Auch der Schreibstil von Nacho Figueras ist gewohnt flüssig und die Seiten flogen nur so dahin. Man kann das Buch anhand des Schreibstils wirklich in einem Rutsch durchlesen.

 

Allerdings finde ich, dass diesem Band der Tiefgang fehlt, Die Protagonisten Noni und Enzo haben ihr persönliches Päckchen zu tragen, was in diesem Genre schon zur Normalität geworden ist. Jedoch wurden mir hier alle „Päckchen“ zu schnell und zu glatt abgearbeitet. Auch das Drama um Noni´s Exfreund, welches spektakulär sein sollte, war einfach zu einfach gelöst. Meiner Meinung nach hätte man gerade aus diesem Handlungsstrang viel mehr herausholen können – Schade! Denn die eigentliche Lovestory ist durch diesen Handlungsstrang und auch viele kleine weiteren zu sehr in den Hintergrund geraten.

Was mir auch sehr gefehlt hat ist, dass Antonias Traum Polospielerin zu werden nicht wirklich thematisiert wurde. Man wusste es als Leser und ab und an wurde nochmal eine Sequenz in die Handlung eingespielt, aber das war es auch schon. Gerade da Polo das Hauptthema dieser Reihe war, hätte ich mir in dieser Hinsicht mehr Informationen und einen größeren Handlungsverlauf in diese Richtung gewünscht. Das Thema „Zu-wenig-Polo“ habe ich bereits bei Band 1 sowie bei Band 2 bemängelt.

 

Kommen wir nun zu den Charakteren. Antonia war mir von Anfang der Trilogie bereits sympathisch und hat auch in ihrem eigenen Band keine Sympathiepunkte verloren. Sie ist eine starke Frau, die sich auch durch Steine die ihr in den Weg gelegt werden nicht aufhalten lässt. Bei Enzo habe ich gemischte Gefühle. Ich wurde mit ihm nicht so richtig warm. Er scheint ein liebevoller Mensch, mit Ecken und Kanten zu sein. Aber mein Fall war er nicht. Gut, dass Geschmäcker verschieden sind.

Alle anderen Charaktere waren ja durch die vorherigen Bänder so etwas wie alte Bekannte. Allerdings spielen sie im finalen Band, bis auf Pilar, nur kleine Nebenrollen. Wobei ich Pilar ihren Sinneswandel von kalter Stiefmutter zur herzlichen „Freundin“ nicht so ganz abgenommen habe. Aber vielleicht ist dies auch nur meine persönliche Meinung.

 

Fazit:

Für mich war dieser Band eine Geschichte mit einer guten Grundidee. Ich hatte gehofft, dass Antonia mit ihrer Story den besten Band der Trilogie bekommt. Leider war die Umsetzung nicht so wie erhofft. Wie bereits oben erwähnt waren mir alle Problemlösungen zu schnell abgearbeitet und Antonias Traum und das Polo generell kamen mir eindeutig zu kurz. Aus dieser Geschichte hätte man definitiv mehr machen können.

Daher hier meine Sternebewertung;

 

Hier vergebe ich 3 Sterne!

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980 Bibliotheken, 25 Leser, 0 Gruppen, 198 Rezensionen

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Der letzte erste Blick

Bianca Iosivoni
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei LYX, 24.04.2017
ISBN 9783736304123
Genre: Liebesromane

Rezension:  
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49 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

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Ewig und du

Emily Bähr
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 04.01.2018
ISBN 9783646603903
Genre: Jugendbuch

Rezension:  
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24 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 22 Rezensionen

jugend, liebe, liebesroman, musiker, vergangenheit

Luna und David: Red Leaves

Sophie Fawn
E-Buch Text: 239 Seiten
Erschienen bei null, 03.10.2017
ISBN B075C9LW88
Genre: Sonstiges

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich bei Sophie Fawn für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

Es war das erste Buch, welches ich aus ihrer Feder lesen durfte und ich war gespannt, was mich erwartet.

 

Der Klappentext hat mich vom ersten Moment an neugierig auf die Geschichte gemacht und ich wollte wissen, was in diesem Buch alles geschieht. Er macht auf alle Fälle Lust auf mehr. Das Cover ist mit seinen herbstlichen Farben etwas ruhiger gestaltet und war für mich nicht der EyeCatcher. Aber hier gilt ja, Geschmäcker sind verschieden.

 

Schon nach den ersten Seiten war ich sehr angetan von dem wunderbar leichten und flüssigen Schreibstil der Autorin. Sie schaffte es, mich in die Story zu führen und mich darin versinken zu lassen. Dadurch, dass Frau Fawn die Perspektiven aus der Sicht von Luna und David schreibt, hat man einen sehr guten Einblick in die jeweilige Gefühlslage der Hauptprotagonisten. Diese hat sie auch sehr sympathisch gezeichnet und man konnte sich beim Lesen gut in diese hineinversetzen. Luna ist der ruhige, schüchterne und leicht tollpatschige Charakter. Wobei David eher der Sunnyboy, Bandleader und Mädchenschwarm ist, der aber ein sehr weiches Herz hat und manche seiner Handlungen nur ein Schutzmechanismus ist. Man muss die Beiden einfach gern haben. Auch die Nebencharaktere sind allesamt gut gezeichnet und passen in die Rolle, die sie spielen sollen.

 

Man merkt, dass dieses Buch mit sehr viel Herzblut von der Autorin verfasst wurde. Die Protagonisten sind sympathisch, das Setting ist gut ausgewählt und die Story ist einfach süß. Süß? Ja, denn Frau Fawn schafft es einen Young Adult Roman zu schreiben, der von Liebe, Ängste, Verlust und sehr viel Gefühl handelt, ohne große Sexszenen einzubauen. Auch das ist zur Abwechslung mal richtig schön. Denn sie transportiert in „Red Leaves“ so viele Gefühle, dass mein Leserherz höher schlägt und ich diese eindeutigen Szenen nicht einen Moment vermisst habe!

 

Ich hoffe ja, dass Sophie Fawn eine Fortsetzung schreibt, ich würde mich sehr freuen mehr von Luna und David zu erfahren!

 

Fazit:

Wer auf der Suche nach einen tollen, romantischen Jugendroman ist, wird bei Sophie Fawn und „Red Leaves“ fündig. Denn das Hauptaugenmerk liegt auf Musik, Freundschaft und Vertrauen und es kommen mal keine hocherotischen Szenen vor. Daumen hoch und 5 Sterne! Danke Sophie!

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49 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

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Cinderellas Prinzessin

Annie Laine
Flexibler Einband: 280 Seiten
Erschienen bei moments, 28.09.2017
ISBN 9783962320089
Genre: Romane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich bei der Autorin für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

                                               

Für mich war dies das erste Buch von Annie Laine und auch das erste Buch, welches ich gelesen habe, in der 2 Frauen die Hauptrolle spielen. Ich war sehr gespannt, wie mir dies gefallen würde.

 

Als Leser lernen wir Ashley kennen, die nach dem Tod ihrer Mutter alles daran setzt ihrer kleinen Schwester ein gutes Leben zu ermöglich. Dieses Unterfangen ist gar nicht so einfach, lebt sie zusammen mit ihrem Alkoholabhängigen Vater und ihren unterbemittelten Brüdern unter einem Dach. Diese machen Ashley das Leben schwer und sehen sie nur als Putzfrau und behandeln sie auch sehr schlecht. Ohne die Hilfe ihrer Nachbarin Becca, die jederzeit auf ihre Schwester Gracie aufpasst, würde sie es nicht schaffen ihre 2 Arbeitsstellen zu schaffen.

Auf der anderen Seite ist da Charleen: Charleen ist das typische verwöhnte reiche Kindchen. Sie wurde mit dem goldenen Löffel im Mund geboren. Das lässt sie auch Jeden in ihrem Umfeld spüren. Aber ist Charleen wirklich so eingebildet wie sie scheint? Oder ist dies alles nur eine jahrelang antrainierte Fassade um etwas zu verbergen?

Als diese zwei komplett unterschiedlichen Mädels aufeinander treffen, ist eigentlich Ärger vorprogrammiert. Aber ist dies wirklich so oder überrascht der erste Eindruck uns doch? Tja um dies zu erfahren, solltet ihr „Cinderellas Prinzessin“ selbst lesen.

 

Als erstes ist mir in den sozialen Netzwerken dieses wunderschöne Cover aufgefallen. Da ich ja ein Covermensch durch und durch bin, war für mich klar, dass ich diese Märchenadaption lesen möchte. Und dann noch die Thematik Aschenputtel & Cinderella, ich liebe Märchen.

 

Der Schreibstil von Annie Laine hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Nur ab und an sind meiner Meinung nach zu viele unwichtigen Details in der Story enthalten, diese man hätte kürze können und andere Stellen vielleicht etwas ausführlicher beschreiben. Ich hätte z. B mehr über Charleens Bruder Willy und seine Liebe erfahren. Leider wurde dieses Thema nur kurz behandelt. Ich weiß, dass es in diesem Buch um Ashley und Charleen geht, trotzdem hätte man Willy auch etwas mehr Platz einräumen können. Dies ist aber nur mein persönliches Empfinden.

Ansonsten ist ihr Schreibstil sehr flüssig und die ganze Story ist von den verwendeten Wörtern sehr modern geschrieben.

 

Die Charaktere waren mir allesamt sehr sympathisch. Sie haben ihre zugedachten Rollen wunderbar verkörpert und man konnte sich mit diesen identifizieren. Obwohl ich auch an dieser Stelle sagen muss, dass mir Charleens Bruder am besten gefallen hat. Er wusste in jeder Situation den richtigen Rat und hat die beiden anderen Protagonisten Charleen und Ashley sehr oft in die richtige Richtung gelenkt.

 

Die Story an sich ist gelungen, auch wurden von der Autorin ein paar unvorhersehbare Wendungen eingebaut. Allerdings ging mir persönlich das verlieben etwas zu schnell. Und ich hätte mir gewünscht, dass Charleen in manchen Situationen etwas rabiater gegen ihre Eltern, die sie sehr unter Druck setzten, vorgegangen wäre.

 

Fazit:

Alles in Allem ist „Cinderellas Prinzessin“ eine gute Lektüre für zwischendurch mit kleineren Schwächen. Für Leser, die Märchen mögen ist dieses Werk von Annie Laine zu empfehlen.

Von mir bekommt diese Märchenadaption 4 von 5 Sternen!

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61 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

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Nebelring - Das Lied vom Oxean

I. Reen Bow
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 05.10.2017
ISBN 9783646603842
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Als ich „Nebelring“ das erste Mal auf Facebook gesehen habe, stand für mich fest: Ich MUSS dieses Buch unbedingt lesen. Allein dieses Cover hat mich magisch angezogen. Der dazugehörige Klappentext tat sein übriges und es war um mich geschehen. Die Geschichte versprach etwas, was ich so vorher noch nie gelesen hatte und machte mich wahnsinnig neugierig.

 

Tja, ich fing an zu lesen und war relativ schnell in der Story drin und war fasziniert. Fasziniert von der Welt, die die Autorin hier erschaffen hat. Als Leser lernen wir Zoe kennen, die seit ihrer Kindheit in einem Sanatorium wohnt, nebst ihrem kranken Vater, der von Malwee vergiftet wurde und den sie nie wirklich kennen lernen durfte. Zoe hat nur einen Wunsch, ihren Vater zu heilen. Aber es gibt keine Heilung bzw. der „Nebelring“ sagt, dass es keine Heilung gibt. Doch Zoe hat die Chance etwas gegen die „Nebelring – Organisation“ zu unternehmen.

 

Hat sie den Mut dazu? Welche Rolle spielen die mysteriösen Freunde ihres Vaters, die urplötzlich vor ihr stehen? Wird Zoe aus ihrer Lethargie ausbrechen? Was hat es mit dem Fuchs auf sich?

Um diese Fragen alle beantwortet zu bekommen, solltet ihr „Nebelring – Das Lied des Oxean“ selbst lesen. Eins vorweg, ihr werdet es mit Sicherheit nicht bereuen!

 

Ich habe ca. 50 Seiten gebraucht um mich in der Welt von Zoe zu Recht zu finden. Aber der Einstieg fiel mir durch den wunderschönen Schreibstil von I. Reen Bow wirklich leicht. Die Autorin versteht es, den Leser in eine für ihn unbekannte Welt zu entführen und sich darin wohl zu fühlen. Ich litt mit Zoe, da sie nie die Chance erhalten hatte, ihren Vater kennen zu lernen. Ich hoffte mit ihr, dass die Silbervergiftung ihres Vaters irgendwann geheilt werden kann.

Alleine das gewählte Setting, welches weit in der Zukunft liegt, ist außergewöhnlich. Allerdings wird diese Welt so detailliert beschrieben, dass man als Leser sofort in diese Welt hinein katapultiert wird. „Nebelring“ ist keine typische Jugend - Dystopie. „Nebelring“ ist ein Buch, welches man gelesen haben muss. Es enthält Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. In meinen Augen hat I. Reen Bow eine Geschichte verfasst, die voller Magie und Gefühl ist. Ich als Vielleser war begeistert, dass ich mal nicht ab der Hälfte der Geschichte wusste, wie die Story endet.

 

Auch die Charaktere sind authentisch und wunderbar gezeichnet. Auf der einen Seite haben wir Zoe, die noch nicht viel von der richtigen Welt gesehen hat. Zoe kümmert sich aufopferungsvoll um ihren Vater. Wir lernen ihre gute Freundin Bess kennen, eine Ärztin aus dem Sanatorium, die alle Hebel in Bewegung zu setzen versucht um das „Silberfieber“ zu bekämpfen. Thara ist eine alte Freundin von Zoes Vater und ihre Verbindung zur Außenwelt und scheint etwas ausgeflippt. Nach und nach lernen wir noch viele Protagonisten kennen, die Alle eine wichtige Rolle in der Story einnehmen und perfekt in diese passen.

 

Wie ihr lest, bin ich wirklich nur am schwärmen. Einziger wehrmutstropfen: Ich muss noch bis Januar warten bis die Fortsetzung erscheint. Aber es ist bereits vorbestellt J

 

Fazit:

Für mich ist „Nebelring – Das Lied vom Oxean“ meine persönliche Überraschung des Jahres 2017! Ich wusste nicht, was mich in diesem Buch erwartet und Frau I. Reen Bow hat mich mit der Erkenntnis zurück gelassen, dass man Bücher schreiben kann, die Jenseits von dessen sind, was es bereits gibt.

Ganz klar, erhält die Autorin von mir für dieses Werk 5 verdiente Sterne! Leser von Dystopien und Fantasy werden hier eine klare Leseempfehlung von mir erhalten.

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108 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 53 Rezensionen

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Ivy und Abe

Elizabeth Enfield , Babette Schröder
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Diana, 18.09.2017
ISBN 9783453291898
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Diana Verlag / Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken.

 

Als ich diesen Klappentext las in Verbindung mit diesem für mich sehr schönen Cover, war es für mich klar, dass ich dieses Buch lesen möchte. Ich freute mich auf eine Liebesgeschichte, mit dem Hintergrund „was-wäre-wenn“! Was wäre passiert, wenn Ivy und Abe in ihrem Leben in verschiedenen Zeiten getroffen hätten?

Allerdings war meine Erwartung bzw. meine Wahrnehmung in Bezug auf den Klappentext falsch. Denn die Autorin arbeitet in diesem Buch mit Kurzgeschichten, 11 an der Zahl hat sie für ihre Leser geschrieben. Damit musste ich mich dann erstmals anfreunden und ob mir das gelungen ist?

 

Als Leser lernen wir die Hauptcharaktere Ivy und Gabe kennen, die sich in verschiedenen Stadien ihres Lebens kennen und vielleicht lieben lernen. Alle diese Geschichten sind aus der Sicht von Ivy geschrieben. Auch gibt die Autorin vor jeder neuen Geschichte an, in welchem Jahr und an welchem Ort sich Ivy nun befinden. Ausgeschmückt ist dies mit einem kurzen Zitat. Die Beiden treffen sich in dem Alter 70 in der ersten Story und werden von Geschichte zu Geschichte jünger bevor sie sich zu guter Schluss mit knapp über 80 Jahren nochmal treffen. Was in den Geschichten alles passiert, dies sollte ihr aber besser selbst lesen.

 

Wie bereits oben erwähnt, bin ich mir mit der Meinung, ob mir das Buch gefällt sehr unschlüssig. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und gut zu lesen. Allerdings war ich z. B am Ende der ersten Geschichte etwas verwirrt, weil ich bis dato noch nicht mit Kurzgeschichten gerechnet habe. Und auch beim weiterlesen musste ich mich manchmal sammeln, damit ich wieder wusste, in welchem Alter Ivy & Abe nun sind. Deshalb habe ich ab Geschichte Zwei immer ein paar Tage pausiert und dann erst die nächste Geschichte gelesen.

 

Dadurch, dass die einzelnen Storys nicht allzu lang sind, kam bei mir jetzt auch nicht dieses „Mitfieber – Gefühl“ rüber. Obwohl die Autorin mit ihren gewählten Wörtern und den Geschichten an sich es schon geschafft hat, Gefühle zu transportieren. Aber diese sind nicht komplett bei mir angekommen. Denn eigentlich möchte die Autorin mit Ivy & Abe dem Leser mitteilen, dass die Liebe vom Schicksal vorprogrammiert ist und man sich eigentlich nicht dagegen wehren kann – auch wenn man es möchte. Da wäre es meiner Meinung nach bzw. für meinen Geschmack besser gewesen eine zusammenhängende Geschichte zu schreiben. Denn die Idee hinter Ivy & Abe war gut gewesen. Anhand des Klappentextes musste ich an „Zwei auf Umwegen“ von Taylor Jenkins Reid denken und dieses Buch mochte ich sehr.

 

Positiv hervorzuheben sind die Charaktere. Ivy & Abe waren mir in jeder Geschichte sympathisch. Auch wenn die Beiden nicht immer so viel von ihren Gefühlen preisgeben. Aber dies ist ja im wahren Leben auch so. Manche Menschen tragen ihr Herz auf der Zunge und teilen bei jeder Gelegenheit mit, wie sehr sie den Anderen lieben und manche Menschen sind halt etwas zurückhaltender mit dem preisgeben ihrer Gefühle.

 

Fazit:

An sich steckt hinter Ivy & Abe eine sehr gute Idee. Frau Enfield beschäftigt sich mit der Frage „Was-wäre-wenn“! Allerdings hat mir die Umsetzung bzw. die Teilung in Kurzgeschichten nicht zugesagt. Aber ich denke, dass Leser, die sehr gerne Kurzgeschichten lesen mit diesem Buch einen wahren Schatz in den Händen halten. Denn der Schreibstil der Autorin passt dazu.

Von mir gibt es daher 3 von 5 Sternen. Weiter empfehlen werde ich Ivy & Abe, allerdings an eine etwas reifere Zielgruppe (wurde ja bereits von anderen Rezensenten mehrfach erwähnt).

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Forbidden Secrets. Nadia & Noah

Veronika Mauel
E-Buch Text: 345 Seiten
Erschienen bei Impress, 05.10.2017
ISBN 9783646603675
Genre: Sonstiges

Rezension:  
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Die Wellington-Saga - Verführung

Nacho Figueras , Jessica Whitman , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.07.2017
ISBN 9783734103735
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenfreies Exemplar ist, beeinflusst dies nicht meine Meinung.

 

Da ich vom ersten Band „Die Wellington Saga – Versuchung“ nicht so begeistert war, war ich sehr gespannt wie mir Teil 2 gefallen würde.

In Band 2 geht es dieses Mal um Alejandros Bruder Sebastian – der Playboy der Familie Del Campo. Er liebt sein ausschweifendes Partyleben und seine wechselnden Frauenbekanntschaften. Bis zu dem Tag, als Katherine, die Tochter der Haushälterin kennenlernt. Bei ihrem ersten Aufeinandertreffen verwechselt Kat Sebastian und er spielt dieses Spiel nur zu gerne mit. Im Laufe der Story stellt sich für Sebastian die Frage, was er wirklich im Leben möchte. Ist er der geborene Polospieler oder möchte er beruflich doch in einer anderen Branche Fuß fassen? Ein Buch, in dem es um Träume, Liebe und Veränderungen geht. Wie diese Komponenten der Geschichte Leben einhauchen, dies solltet ihr selbst lesen.

 

Einige Charaktere waren mir bereits aus Teil 1 bekannt und spielen in diesem Teil meist nur eine Nebenrolle. Der Hauptprotagonist ist Sebastian, der als Playboy beschrieben ist, allerdings diese Rolle sehr schnell ablegt. Tief in seinem Herzen sucht er eigentlich nur eine Aufgabe neben dem Polosport. Für mich war Sebastian ein sehr angenehmer und sympathischer Charakter. Wo wir nun zu Kat bzw. Katherine kommen. Ein Mädel, welches ursprünglich auch aus Wellington stammt, aber als Regisseurin in Hollywood arbeitet und sich nur in Wellington eine Auszeit nehmen möchte. Kat ist eine sehr sympathische Frau, die zwar Selbstzweifel hegt, aber im Grunde weiß, was sie möchte.

Im ersten Band habe ich bemängelt, dass dort wieder dieses Klischee „armes Mädchen trifft reichen Mann“ herrscht. Da Kat hier Regisseurin ist, trifft dieses Klischee Gott sei Dank nicht zu. Großer Pluspunkt von mir!

Auch ist es sehr schön, liebgewonnene Personen aus dem ersten Teil hier zu treffen und neue dazuzugewinnen. Am sympathischsten ist mir Camelia, Kat´s Freundin aus der Schulzeit.

 

Der Schreibstil des Autors war wieder sehr flüssig und das Buch schnell gelesen. Da der Autor immer zwischen der Sicht von Kat und Sebastian hin und her wechselt, war für mich als Leser gut gemacht. Denn man bekommt einen besseren Einblick in die Gefühlwelt der Protagonisten. Was mir dieses Mal auch sehr gefallen hat, waren die Dialoge zwischen Kat und Sebastian, diese waren stellenweise sehr witzig und haben die Handlung sehr aufgelockert. Allerdings ist es wie bereits in meiner Rezension zu Teil 1 auch erwähnt, ein Buch welches man schnell gelesen hat. Es ist kein Buch, welches sehr anspruchsvoll ist, sondern etwas Leichtes für Zwischendurch.

 

Fazit:

Für mich war „Die Wellington Saga – Verführung“ von der Handlung besser als der erste Band. Was ich leider bemängeln muss: Es kommt mir zu wenig Polo und zu viel Film vor. Klar, die Handlung geht dieses Mal in eine andere Richtung, aber ich hätte mir mehr von den Poloponys gewünscht.

Ich werde auch Teil 3 lesen, vielleicht haut dieser Band mich wirklich um.

 

Hier vergebe ich 4,5 Sterne!

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Rock my Dreams

Jamie Shaw , Veronika Dünninger
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 17.07.2017
ISBN 9783734105555
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich beim Blanvalet Verlag und der Verlagsgruppe Random House für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars bedanken. Auch wenn dies ein kostenloses Exemplar ist, beeinflusst es nicht meine Meinung.

Da war er nun, der letzte Teil aus der „Rock my“ Reihe von Jamie Shaw. Ich habe mich wahnsinnig darauf gefreut Drummer Mike näher kennenzulernen. Trotzdem habe ich lange gewartet mit dem Lesen. Warum? Weil ich nicht wollte, dass diese Reihe endet.

Es ist mir schwer gefallen, die Jungs und die dazugehörigen Mädels ziehen zu lassen. Aber mit der Geschichte um Mike endet diese Reihe nun leider.

 

Aus den vorigen Bändern war Mike mir schon bekannt. Er verkörpert eher den ruhigeren, softeren Part in der Band. Er ist ein Mensch, der sich nicht gerne in den Vordergrund drängt und glücklich ist, wenn er hinter seinem Schlagzeug sitzt. Da ihm früher das Herz gebrochen wurde, ist er kein Typ, der sich Groupies mit ins Bett nimmt und einfach nur Spaß haben möchte. Mike wartet auf die große Liebe, dies wurde oft genug erwähnt. Doch in seinem Band steht plötzlich seine damalige Freundin Danica vor ihm und möchte nur eins: Mike zurück. Wird Mike den Neuanfang mit Danica wagen? Und wie steht er zu Hailey, die Cousine von Danica? Wie wird Mike sich entscheiden? In welches Gefühlschaos wird der Drummer von „The Last One Know“ in seinen finalen Band geschmissen? Tja, um das zu erfahren, solltet ihr „Rock my Dreams“ selbst lesen.

 

Die Charaktere waren wie in den vorigen Bändern wieder sehr sympathisch und haben ihre Rolle sehr gut gespielt. Mike als „Teddybär“ der Band ist wirklich ein Mann zum gern haben. Allerdings wäre er mir persönlich zu soft. Aber wie sagt man so schön? Geschmäcker sind verschieden. Mike verkörpert nicht den typischen Bad Boy – er ist ein Mann, der seine Traumfrau auf Händen trägt und wirklich alles für sie tut.  Aber mit Hailey hat er sein passendes Gegenstück gefunden. Welcher Mann sucht nicht eine Frau, die lieber mit ihm zockt, statt auf eine Party zu gehen? Ihren Charakter hat Frau Shaw wunderbar gezeichnet. Sie passt wie Faust auf´s Auge in diese Geschichte und zur Band. Ich würde sagen: Schicksal, dass Hailey in´s Leben von Mike getreten ist, wenn auch nicht ganz freiwillig.

Von dem Rest der Band muss ich nichts mehr erwähnen. Die sind immer noch genau so toll, wie in den anderen 3 Teilen dieser Reihe. Als Leser muss man diese Jungs und auch die dazugehörigen Mädels einfach lieben.

 

Der Schreibstil der Autorin war wie immer wunderbar flüssig. Sie haucht den Jungs einfach Leben und Liebe ein. Sie schafft es, Emotionen perfekt rüber zu bringen. Als Leser leidet man in der Story, man freut sich, man weint und man bibbert. Alle erdenklichen Emotionen sind vorhanden.  Frau Shaw versteht es, den Leser ans Buch zu fesseln. Wie sie das macht? Sie schickt uns auf eine Achterbahn der Gefühle. Sie lässt uns schmachten, sie lässt uns hoffen und sie schickt uns auch kurzfristig in die harte Realität zurück – nur um uns kurz danach auf Wolke 7 zu katapultieren.

 

Fazit:

Die „Rock My – Reihe“ ist definitiv ein Jahreshighlight für mich. Mike ist der weiche Typ aus der Band und mir persönlich schon ein ticken zu soft. Allerdings ändert dies nichts an der guten Story. Auch dieser Abschluss Band erhält von mir 5 wohlverdiente Sterne. Ich werde die Jungs vermissen.

Wenn ich mich für ein Bandmitglied entscheiden müsste, wäre Shawn definitiv MEIN Bandmitglied.

Wer diese Reihe noch nicht kennt: Klare Leseempfehlung!

Ich denke, dass wir von Frau Shaw in Zukunft noch einige gute Bücher lesen werden – ich freu mich drauf.

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Ein Sommer fürs Leben

Katie Jay Adams
E-Buch Text
Erschienen bei CreateSpace Independent Publishing Platform, 24.07.2017
ISBN B0747Z238J
Genre: Liebesromane

Rezension:

An erster Stelle möchte ich mich bei der Autorin Katie Jay Adams und bei  der Netzwerkagentur Bookmark für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars  bedanken. Auch wenn dies ein kostenloses Leseexemplar war, beeinflusst dies nicht meine Meinung.

 

Für mich war dies das erste Buch der Autorin und ich war gespannt, was sich hinter diesem farbenprächtigen Cover für eine Geschichte verbirgt. Der Klappentext verspricht eine humorvolle Story gepickt mit Liebe und Geheimnissen.

Als Leser lernen wir an erster Stelle Emily kennen, die nach einer gescheiterten Beziehung vor dem Nichts steht und wieder in ihr Elternhaus zieht. Dort angekommen bekommt sie ein verlockendes Jobangebot, welches ihre Moralvorstellung  eigentlich nicht entspricht. Doch wird sie dieses Jobangebot annehmen und dafür ihre Seele verkaufen? Und was hat ihr Jugendfreund Chris mit alldem zu tun? Welches Geheimnis verbirgt Chris? Um all das zu erfahren, solltet ihr „Ein Sommer fürs Leben“ lesen!

 

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig, humorvoll und daher flogen die Seiten nur so dahin. Durch das Geheimnis, welches im Klappentext erwähnt ist, wollte ich als Leser unbedingt wissen um was sich hier dreht. Eins vorweg, auch wenn ich sehr viel Lese und eigentlich sehr oft ein Ende der Geschichte ahne, hier war es nicht der Fall. Da war ich selbst positiv überrascht, dass dies der Autorin gelungen ist. Die Protagonisten sind meiner Meinung nach gut ausgearbeitet, auch wenn man Emily in der einen oder anderen Szene mal gerne schütteln möchte. Es hat einfach zur Geschichte gepasst. Chris ist ein Mann voller Geheimnisse, den man aber einfach mögen muss. Er ist ein Familienmensch, der seine Bedürfnisse zum Wohl der Familie zurück stellt. Ein wirklich sehr faszinierender Charakter. Auch die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet und passend für die Rollen, die sie spielen. Hier ist Kim, die Schwester von Emily mir am besten im Gedächtnis geblieben, da sie liebenswürdig und mit ihrer direkten Art einfach nur toll ist.

 

Dieses Buch ist Katie Jay Adams wirklich gelungen. Die Schauplätze sind so gut ausgearbeitet, dass man als Leser der Meinung ist, man ist mittendrin. Ich habe das Gefühl, „Ein Sommer fürs Leben“ ist ein Herzensbuch der Autorin.  Es steckt viel Liebe drin, dies merkt man beim Lesen. Ein Buch, welches alles enthält, was ein gutes Sommerbuch haben muss: gute Charaktere, eine traumhafte Kulisse, viel Liebe und sympathische Charaktere. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sternchen!


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Das Glück und wir dazwischen

Taylor Jenkins Reid , Babette Schröder
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Diana, 26.06.2017
ISBN 9783453291775
Genre: Liebesromane

Rezension:

Vor kurzem habe ich „Zwei auf Umwegen“ von Taylor Jenkins gelesen und war sehr begeistert von diesem Buch. Daher war ich gespannt, ob „Das Glück und wir dazwischen“ mich auch so sehr flashen kann.

Der Einstieg war an erster Stelle etwas gewöhnungsbedürftig. Denn in der Geschichte schlägt Hannah 2 Wege ein. Wie würde ihr Leben weiter gehen, wenn sie nach Jahren wieder mit ihrer Jugendliebe Ethan zusammen kommen würde? Oder wäre der richtige Weg, Ethan nur als guten Freund zu sehen und in ihrem Herzen Platz für Jemand Neues zu machen? In der Geschichte kann der Leser sich von beiden Wegen ein eigenes Bild schaffen.

Denn Mädels, seien wir mal ehrlich: Gerade wir Mädels haben in Gedanken immer diesen einen Mann, der in unserer Jugend mal unsere große Liebe war. Und egal was passiert ist, in unseren Gedanken war dieser Mann perfekt. Vermutlich und sehr wahrscheinlich war er das gar nicht. Denn wenn er es war und alles so perfekt war, wie unsere Gedanken es uns manchmal vorgaukeln, dann wären wir mit ihm ja schließlich noch glücklich, oder? Aber ich kenn das, die erste große Liebe vergisst man nicht und gedanklich beschäftigt sie einen noch – mal mehr, mal weniger. Und genau mit diesen Gedanken beschäftigt sich Taylor Jenkins Reid in diesem Buch. Sie zeigt dem Leser auf, was passiert, wenn Hannah wieder mit ihrer Jugendliebe zusammen kommt und wie ihr Leben verläuft, wenn sie Jemand anders ihr Herz schenkt. Ich finde diese Idee wunderbar. Denn mit Sicherheit fragen sich viele Mädels, was wäre wenn ihre Jugendliebe plötzlich wieder vor ihnen stehen würde. Ich denke, dass es kein Patentrezept dafür gibt, welcher Weg der richtige ist, aber im Grunde sollte man auf sein Herz hören, aber keinen falls nur in der Vergangenheit schwelgen. Denn wie bereits erwähnt, man stellt seine Jugendliebe gedanklich gerne auf ein hohes Podest. Welchen Weg würdet ihr einschlagen? Welchen Weg Hannah wählt, dies sollte ihr selbst heraus finden.

Der Schreibstil der Autorin war wieder wunderbar flüssig. Als ich mit den Sprüngen zwischen den 2 Storys zu Recht kam, flogen die Seiten förmlich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung war teils gegeben. Denn ab und an waren Längen in der Handlung. Allerdings fand ich dies persönlich nicht allzu schlimm. Die Protagonisten waren allesamt gut ausgearbeitet. Auch wenn Hannah und Ethan nicht immer wie Erwachsene handeln, sondern mich stellenweise an Teenager erinnern, waren sie für diese Geschichte passend. Neben diesen Beiden hat mir am besten Gabby gefallen. So eine gute Freundin sollte wirklich jeder haben. Auch die Emotionen bringt die Autorin wunderbar rüber. Ich habe mit Hannah gelitten, gelacht, gebibbert und mich gefreut. Hier hat die Autorin mich wieder emotional geflasht.

Fazit:

Alles in Allem ist „Das Glück und wir dazwischen“ ein Buch, welches zum nachdenken anregt, einen mitfühlen lässt und auch den Lesern in der eigenen Vergangenheit schwelgen lässt. Denn wie bereits oben erwähnt, schwelgen wir Mädels gerne in Erinnerungen. Nimm dein Schicksal in die Hand, das ist hier die Botschaft! Gehst du weiter oder reist du zurück? Finde es heraus!

Danke Taylor Jenkins Reid für dieses wunderbare Buch – du hast nun einen Fan mehr!

Klare Leseempfehlung!

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