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24 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Kinder des Nebels

Brandon Sanderson , Michael Siefener
Flexibler Einband: 896 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.03.2018
ISBN 9783492704793
Genre: Fantasy

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83 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 25 Rezensionen

wenn sterne fallen, anika ackermann, soul of stars, weltraum, fantasy

Soul of Stars: Wenn Sterne fallen

Anika Ackermann
E-Buch Text: 328 Seiten
Erschienen bei Independently published, 17.07.2017
ISBN B073NDQXMR
Genre: Fantasy

Rezension:

Worum es geht: Sola ist mit der Gewissheit, nicht alt zu werden, auf ihrem Heimatplaneten bei ihrem Vater groß geworden. Als dann der Tag des Untergangs des Universums gekommen ist, will Sola am liebsten zu Hause auf der Couch, in den Armen ihres Vaters sterben, doch ihr Vater zerrt sie aus der Wohnung und verfrachtet sie kurzerhand auf sein Schiff, die Starstrom, mit der Sola dann, ohne ihren Vater, auf eine Reise geschickt wird. Die Starstrom lässt sich nicht von ihrem Kurs abbringen und bringt Sola schließlich zu einem nicht verzeichneten Planeten mit einer Vielzahl an faszinierenden Wesen, und einer recht gefährlichen Natur. Sola versucht auf eigene Faust den Planeten zu erkunden und trifft zunächst wider Erwarten auf menschliches Leben - das ihr jedoch nicht wohl gesonnen ist. Dort erfährt sie, dass es noch mehr Menschen auf dem Planeten gibt und als sie von einem der freundlichen gerettet wird, lernt sie auch das Camp der Anderen kennen. Dort verliebt sie sich dann auch glatt und ihr anfänglich ungewolltes Überleben wird gleich viel erträglicher für sie. In diesem Camp erfährt sie dann auch, dass sie eine der letzten 55 Überlebenden der Menschheit ist und, dass das andere Camp eine vollkommen andere Auffassung vom Überleben hat. Als dieser Konflikt zum Ende des Buches geklärt wurde, kann sich Sola mit ihren neu gewonnenen Freunden auf den Weg in eine neue Zukunft machen. Meine Meinung: Ich habe mir "Soul of Stars" hauptsächlich zugelegt, weil mich das Cover sofort verzaubert hat, als ich es das erste mal auf Bookstagram entdeckt hatte. Und dann hat es perfekt mit dem Thema der #ranandenSuBmitAva Challenge gepasst, sodass ich es direkt gelesen habe, als es angekommen ist. Sola ist anfangs ein recht zurückhaltendes, verängstigtes Mädchen, dass sich lieber in ihren Büchern versteckt, als selbst den Schritt in die große Welt zu wagen und Neues zu entdecken. Zudem hindert sie auch, dass sie alle ihre Freunde und ihren Vater verloren hat, der sie unterstützen könnte. Doch mit den Seiten wird Sola immer mutiger und weniger naiv im Umgang mit anderen Menschen und Tieren, und entwickelt sich zu einer selbstbewussten Person, die gelernt hat, dass auf sich allein gestellt zu sein, nicht heißt, dass man sich verstecken sollte. Das Buch ist nicht in einzelne Kapitel aufgeteilt, sondern in drei Teile. Ich fand es etwas gewöhnungsbedürftig keine Kapitel zu haben, bei denen man aufhören konnte zu lesen, denn auch die Abschnitte sind sehr spärlich gesetzt, aber je mehr man liest, desto mehr gewöhnt man sich daran und findet es weniger störend. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, keine unnötigen Ausschweifungen über Dinge, die einen nicht wirklich interessieren und einen zum Abschweifen der Gedanken bringen, dafür aber umso mehr die Dinge auf den Punkt gebracht. Ich habe das Buch sehr schnell lesen können, und war innerhalb von 2 Tagen mit diesem tollen Buch durch. Auch die Welt die Anika Ackermann erschafft ist einfach fantastisch. Sie beschreibt Thethys (den Planeten auf dem Sola strandet) so wunderschön und auch die Vielfalt der Tiere und Pflanzen ist sehr groß. Beispielsweise erschafft sie Mantis-Quallen, die in einem wunderschönen Schauspiel morgens aus dem Wasser aufsteigen und beim ersten Sonnenstrahl wieder im Meer versinken. Oder Emmerlinge, kleine wuschelige, kaninchenfellartig weiches Fell habende, Wesen, die eigentlich nur Unfug anstellen und laut sind. Als Sola jedoch einen, sich in einem Seil verfangen habenden Emmerlin befreit, schließt dieser sich ihr an, und man lernt das Wesen kennen, wie lieb und loyal es sein kann. Und auch die Yakis sind faszinierend, sie können mehrere Kilometer innerhalb von Sekunden zurücklegen indem sie "bloß" einmal springen. Und der absolute Wahnsinn sind die Mondwale! Laut Beschreibung sind sie unglaublich schön und faszinierend und der Gesang muss auch wunderschön sein. Wenn sie tatsächlich existieren würden in unserer Welt, ich würde mein Leben nur ihnen widmen! Ich muss auch sagen, dass ich es recht angenehm finde, dass die Autorin das Ende offen gelassen hat, denn so kann man sich selber ausmalen, was mit Sola und ihren Freunden weiter geschieht. Zusätzlich habe ich ein kleines Schmankerl am Rande von Anika Ackermann entdeckt. Die zwei Yakis auf denen Sola und Leander reiten heißen Gred und Feorge. Na an wen erinnert dich das? Richtig an Fred und George aus Harry Potter. Wenn ich dich vorher noch nicht überzeugt hatte das Buch zu lesen, vielleicht hilft das ja. Letztendlich bleibt mir nur eine Frage offen, ich verstehe nicht wieso dieses Buch bei keinem Verlag veröffentlicht wurde, es ist wirklich unglaublich toll!

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40 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

drachen, drachenreiter, europa, fantasy, freundschaft

Drachensieg

Naomi Novik , Marianne Schmidt
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Penhaligon, 27.03.2017
ISBN 9783764530754
Genre: Fantasy

Rezension:

Worum es geht: Das Buch handelt von den Finalen Schlachten in denen Napoleon endlich besiegt werden soll. England wehrt sich gegen den Vormarsch und die Überrennung des eigenen Landes, und in Naomi Novik`s, werden diese Kriege mit Drachen ausgefochten. Drachen sind in "Die Feuerreiter seiner Majestät" keinesfalls monströse, blutrünstige und ungebildete, nur nach Schätzen gierende Kreaturen, sondern intelligente, fühlende und dem Menschen nahe kommende Wesen, die genauso unter Napoleon leiden, wie auch die restliche Bevölkerung. Dieser Punkt hatte mich schon in Band 1 überzeugt die Reihe weiter zu lesen, denn das findet man doch selten, dass Drachen als gute Wesen angesehen werden. Kapitän Will Laurence und sein Drache Temeraire werden aus Russland nach Hause beordert um dort neue Befehle entgegen zu nehmen. Auf ihrem letzten Feldzug gegen Napoleon treffen sie viele alte Bekannte aus vorherigen Bänden wieder, müssen sich der Hungersnot stellen, Wilddrachen überzeugen und geraten auch noch in Gefangenschaft. Als wäre das alles nicht genug wurde auch noch Temeraires Ei gestohlen - was als ein schweres Verbrechen bei sämtlichen Drachen angesehen wird. Nun beginnt die Jagd nach seinem Ei und die letzte Schlacht um Europa. Meine Meinung: Zu Beginn der letzten Bandes wird man direkt schon in einen Kampf geworfen und ist somit direkt Mitten im Geschehen. Von Langweile kann also nicht die Rede sein. Naomi Novik beschreibt die Kämpfe der Drachen immer unglaublich spannend und detailliert, dass man sich fühlt als wäre man direkt dabei, jedoch auch nicht zu ausführlich, sodass man die Lust am weiter lesen verlieren könnte. Naomi Novik schafft es perfekt den schmalen Grad zu finden auf dem sie ihren Protagonisten Leben einhaucht und sie trotz dessen nicht zu Charakteren macht, die den Leser nerven. Beispielsweise als unser Protagonist Laurence seinen Vater verliert, lässt sie ihn glaubwürdig Trauern, jedoch übertreibt sie es nicht indem sie ihn in Trauer versinken lässt und nichts Anderes mehr machen lässt. Auch Temeraires Sorge um seinen Kapitän und Freund stellt sie gut dar, als er schwer verwundet wird. Temeraire handelt wie es seinem, seit Band 1 aufgebauten Charakter, entspricht, und will sich Hals über Kopf auf den Weg zu ihm machen ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Naomi Novik lässt alle ihre Protagonisten schlüssig handeln und zwängt ihnen keinesfalls Handlungen auf die nicht zu ihnen passen würden. Der Schreibstil Naomi Noviks ist keine Kinderbuch ähnlicher aber auch kein zu anstrengender, aber auf jeden Fall ist es ein sehr fesselnder! Ich habe das Buch vor 5 Tagen begonnen und trotz seiner ~500 Seiten und Uni-Stress, heute beendet. Das Buch ist in 4 Teile aufgeteilt, wobei von einem zum anderen Teil immer eine Zeitspanne übersprungen wird, was aber sehr zu dem Buch passt, da es sonst um einiges hätte dicker sein müssen. Und das nur, für Dinge, die das Buch langweilig machen würden. Auch finde ich an ihrem Stil gut, dass, wenn sie alte Bekannte auftauchen lässt, es immer einen kleinen Text gibt, der dem Leser in Erinnerung ruft, woher man diese Person kennen sollte. Dies ist auch nicht als ein langweiliger Monolog eingebracht, sondern mit den Gedanken und Gefühlen eines Charakters beschrieben, mit dem wir der Person begegnen. Mal davon abgesehen, dass Naomi Novik die Personen immer so beschreibt, dass man, selbst wenn man sich nicht mehr an die genaue Geschichte der Person erinnert, ein Gefühl zu dem Namen hat, ob man die Person mochte oder nicht. Es ist als würde man auf alte Bekannte treffen. Und tatsächlich ist ein wenig "Fan-Service" in "Drachensieg" enthalten, nicht nur das Wiedertreffen mit alten Bekannten sondern auch, dass Temeraire das Schiff entdeckt nach dem er benannt wurde und es, bevor er weiß, dass es jenes ist, es selber als prachtvoll und schön empfindet. Zudem sind sämtliche strategische Überlegungen, die beschreiben werden um Napoleon endlich zu besiegen, aber auch von Seiten Napoleons, so gut beschrieben und ausgefeilt, dass man daran glauben könnte, dass wirklich Drachen mitgekämpft haben. Schade finde ich allerdings, dass Naomi Novik es sich leicht gemacht hat, und den Kampf, den jeder am Ende erwartet, der die Reihe gelesen hat, einfach nicht beschrieben hat. Besagter Kampf wurde am Ende eines Kapitels angefangen und im nächsten Kapitel war dann ein Zeitsprung, der einem nur das Ergebnis des Kampfes verriet. Ansonsten war das Ende ein sehr gutes. Es bleiben keine Fragen offen, alle Charaktere haben ein logisch nachvollziehbares Ende bekommen. Zusätzlich passt es auch zu den vorherigen Bänden, dass nicht alles rund gelaufen ist und auch zum Schluss beibehalten wird. Alles in Allem - ein perfekter Abschluss für "Die Feuerreiter seiner Majestät"! Wohl verdiente 5/5 Sterne

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628 Bibliotheken, 29 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

staubchronik, lin rina, bücher, liebe, bibliothek

Animant Crumbs Staubchronik

Lin Rina
Flexibler Einband: 550 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 20.11.2017
ISBN 9783959913911
Genre: Fantasy

Rezension:

Worum es geht:

Animat Crumbs Staubchronik handelt von einem reichen Mädchen, das in ihren Büchern lebt und nicht mit vielen Kontakt hat, da Animant sie alle für weniger intelligent hält und lieber in Büchern liest.
Als eines Tages dann ihr Onkel Alfred aus London zu Besuch aufs Land kommt und erzählt er würde niemanden finden der den Job als Bibliotheksassistent annehmen möchte, kommt Animants Vater auf die Idee, dass Animant doch recht gut für diesen Job geeignet wäre, da sie sowieso immer liest.
Animant ist auch sehr schnell bereit, den einen Monat auf Probe in London mit ihrem neuen Job zu verbringen, da sie so ihrer Heiratspläne schmiedenden Mutter entfliehen kann und sich nicht mit langweiligen Dummköpfen abgeben muss, die alle ihr Interesse wecken wollen.
Dort angekommen trifft sie auf den Grund, weshalb niemand die Stelle des Bibliotheksassistenten bekleiden möchte - Mr. Reed. Mr. Reed ist ein recht grummeliger, garstiger, viel meckernder und sehr hohe Erwartungen habender Mann, der mit keinem von Animants Vorgängern zufrieden gewesen ist und die allesamt entweder gekündigt haben oder gefeuert wurden.
Doch um Animant war es geschehen als sie die riesige Bibliothek betreten hatte und somit ist sie fest entschlossen sich durchzubeißen und es Mr. Reed zu zeigen, dass sie trotz dessen, dass sie eine Frau ist und nicht schlecht betucht ist, vernünftig arbeiten kann.
Und zu guter letzt, lernt Animant auch noch das Gefühl der Liebe kennen, das ihre Mutter vorher so oft erzwingen wollte.


Meine Meinung:

Auch bei diesem Buch war es um mich schon geschehen als ich nur das Cover sah. Ich wusste, ein Buch auf dem Bücher auf dem Cover waren, das musste ich haben! Und was soll ich sagen - es war definitiv keine schlechte Entscheidung!

Animant ist anfangs ein recht zurückgezogenes und für außenstehende sicherlich ungezogenes Mädchen, da sie sich trotz der Anwesenheit anderer Personen am Tisch, einfach in ihr Buch zurückzieht, anstatt an den Gesprächen teilzunehmen.
Jedoch kann ich der Autorin nicht zustimmen, dass Animant, wie sie es beschreibt, arrogant wäre zu Anfang des Buches. Es gibt nun mal Menschen mit denen wir uns nicht gut verstehen und, wenn man das von vorneherein weiß, dann braucht man sich auch nicht mit ihnen anzufreunden.
Eben deshalb kann ich auch nicht ganz nach vollziehen, wieso Animant sich am Ende doch mit ihnen anfreundet, außer weil sie denkt, dass sie niemand "besseren" findet.
Animant entwickelt sich jedoch innerhalb der Geschichte zu einer erwachsenen Frau, die trotz dessen immer noch stur und dickköpfig sein kann.

Um bei der Sturköpfigkeit zu bleiben, die auch Mr. Reed an den Tag legt, ich liebe es einfach, wenn die beiden sich einen Schlagabtausch leisten, man muss einfach schmunzeln!

Normalerweise lese ich gar keine Liebesromane, und hätte ich mich von Anfang an richtig informiert, hätte ich Staubchronik sicherlich auch keine Chance gegeben, aber ich bin froh es nicht gewusst zu haben. Denn dieser Liebesroman ist sehr viel anders als die normalen.
In den normalen Liebesromanen wird die Frau auf einmal total dumm, sobald sie sich verliebt, und schwärmt nur noch über den Mann ihrer Träume und es existiert nichts anderes mehr in ihrem Leben. Das tolle an diesem Buch ist, dass es weder eine Insta-Lovestory ist, noch dass Animant dumm wird.
Ich kann Animant so sehr nachvollziehen, sie "zerdenkt" eher Sachen, als dass sie sie einfach so hinnimmt, sie wagt nicht den ersten Schritt bevor sie sich nicht sicher ist, dass er auch etwas für sie empfindet und sie nimmt ihr anderes Leben trotz dessen, dass sie verliebt ist, auch noch wahr.

Ich finde es zudem sehr nachvollziehbar, dass Animant, nachdem sie einen Monat lang in London war, gearbeitet hat, frei war von all den Zwängen zu Hause und Freunde gefunden hat, es nicht mehr gut in ihrem alten Leben auf dem Land, immer wieder kehrende Muster an Soirees und langweiligen Männern, das Getratsche der Frauen, aushalten würde. Wenn man einmal gemerkt hat, dass man mehr haben kann, dann ist es schwer sich wieder an das Alte zu gewöhnen. Erst recht, wenn das, was man mehr haben kann, auch noch das ist, was einem Spaß macht und dem Leben einen Sinn gibt.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, was man sicherlich daran sehen kann, dass ich die ~550 Seiten innerhalb von 2 Tagen durchgesuchtet habe und weder das Essen, noch Kamin anmachen, noch schlafen gehen vor das Buch gestellt habe, sondern einfach das Buch nicht mehr weg legen konnte und wissen musste wie es weitergeht.

Und welcher Buchliebhaber, kann ein Buch nicht mögen, das in einer riesigen Bibliothek spielt und in dem sich der Job der Protagonisten nur um Bücher dreht? Worauf ich hinaus will: Man muss dieses Buch einfach lieben!

Es ist bisher das beste Buch, das ich aus dem Drachenmondverlag gelesen habe!


Meine Bewertung:

Wohl verdiente 5/5 Sterne

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Tags: animantcrumbs, bibliothek, bücher, liebe, linrina, roman, staubchronik   (7)
 
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