Federfees Bibliothek

350 Bücher, 311 Rezensionen

Zu Federfees Profil
Filtern nach
350 Ergebnisse
Wähle einen Buchstaben, um nur die Titel anzuzeigen, die mit diesem beginnen.



LOVELYBOOKS-Statistik

(0)

18 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

Häuser aus Sand

Hala Alyan , Michaela Grabinger
Fester Einband: 400 Seiten
Erschienen bei DuMont Buchverlag , 18.06.2018
ISBN 9783832198558
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(2)

71 Bibliotheken, 16 Leser, 1 Gruppe, 0 Rezensionen

flucht, gewinn, größenwahn, hardcover, herkunft

Hier ist es schön

Annika Scheffel
Fester Einband: 389 Seiten
Erschienen bei Suhrkamp, 07.05.2018
ISBN 9783518427941
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(8)

21 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 6 Rezensionen

alexanderschimmelbusch, gesellschaftskritik, hochdeutschland, kapitalismus, populismus

Hochdeutschland

Alexander Schimmelbusch
Fester Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Tropen, 06.05.2018
ISBN 9783608503807
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(52)

76 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 9 Rezensionen

afrika, papenburg, erster weltkrieg, deutsch-ostafrika, tanganikasee

Eine Frage der Zeit

Alex Capus
Flexibler Einband: 346 Seiten
Erschienen bei btb, 04.10.2010
ISBN 9783442741663
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

12 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

zukunft, all, klassiker, mars, alien

S is for Space

Ray Bradbury , Oliver Plaschka
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.09.2017
ISBN 9783426520734
Genre: Science-Fiction

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(299)

456 Bibliotheken, 7 Leser, 3 Gruppen, 135 Rezensionen

schottland, pfau, banker, teambuilding, humor

Der Pfau

Isabel Bogdan
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Kiepenheuer & Witsch, 18.02.2016
ISBN 9783462048001
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(769)

1.243 Bibliotheken, 26 Leser, 3 Gruppen, 117 Rezensionen

liebe, australien, humor, graeme simsion, asperger-syndrom

Das Rosie-Projekt

Graeme Simsion , Annette Hahn
Flexibler Einband: 368 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 22.01.2015
ISBN 9783596197002
Genre: Liebesromane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(14)

32 Bibliotheken, 3 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

kunst, biografie, picasso, malerei, frankreich

Leben mit Picasso

Françoise Gilot , Carlton Lake , Anne R Strauss
Flexibler Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 28.07.1987
ISBN 9783257215847
Genre: Biografien

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1.393)

2.071 Bibliotheken, 32 Leser, 7 Gruppen, 140 Rezensionen

freundschaft, roadtrip, abenteuer, tschick, jugend

Tschick

Wolfgang Herrndorf , , ,
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 01.03.2012
ISBN 9783499256356
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(16)

36 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

klassenfahrt, freundschaft, identitätssuche, freunde, auschwitz

Mehr Schwarz als Lila

Lena Gorelik
Fester Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Berlin, 17.02.2017
ISBN 9783871341755
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(43)

70 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 4 Rezensionen

krimi, mord, england, miss marple, dorf

Mord im Pfarrhaus

Agatha Christie , Irmela Brender
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Atlantik Verlag, 08.09.2014
ISBN 9783455650075
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(40)

65 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 24 Rezensionen

krimi, dänemark, lone theils, journalistin, serienkiller

Die Mädchen von der Englandfähre

Lone Theils , Ursel Allenstein
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 19.05.2017
ISBN 9783499272530
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(82)

150 Bibliotheken, 14 Leser, 1 Gruppe, 71 Rezensionen

familie, roman, adoption, feuer, shaker heights

Kleine Feuer überall

Celeste Ng , Brigitte Jakobeit
Fester Einband: 384 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 20.04.2018
ISBN 9783423281560
Genre: Romane

Rezension:

Leicht und kurzweilig zu lesen und dennoch voller schwieriger Themen, nicht nur zur Familie, sondern zur Lebensgestaltung überhaupt. Eins ist klar: egal, wie man das Buch findet - es regt zum Nachdenken an.

Die Fülle der Themen wurde mir nicht zu viel, denn sie waren geschickt in die Geschichte zweier Familien eingewebt, die eine wie aus dem Bilderbuch, gut situiert, in geordneten Verhältnissen lebend, mit gut geratenen Kindern und das alles im blitzsauberen Vorzeigeort Shaker Heights. Die andere 'Familie' ist das krasse Gegenteil, eine allein erziehende Mutter, eine Nomadin, künstlerische Fotografin, der Materielles nichts bedeutet und die mit ihrer Tochter nie lange an einem Ort bleibt. Wie nun soll man leben? Muss alles geplant werden und wohl geordnet ablaufen oder ist auch Platz für Spontanes, Unvorhergesehenes?

"Meistens war es doch aber so, dass kein Weg ganz falsch oder ganz richtig war und man sich eher auf einer Gratwanderung befand." (307)

Hinter dem oberflächlich intakten Familienleben der Richardsons steckt einiges an Konfliktstoff. Es ist nicht alles so in Ordnung, wie es auf den ersten Blick scheint.

Zwei sehr gegensätzliche Figuren prallen aufeinander, die zielstrebige Mrs Richardson, die alles in ihrem Leben geplant hat. "Sie war mit Regeln aufgewachsen." (83) Und gerade deshalb ist sie von Mia fasziniert, 'einer vollkommen anderen Frau mit einem vollkommen anderen Lebensstil, die sich ohne Entschuldigungen ihre eigenen Regeln setzte' (83), Mia, die einen 'vagabundierenden, unkonventionellen Lebensstil' pflegt (42).

Eine gewichtige Rolle spielt in diesem Buch das Thema 'Kinder', angefangen von ihrer leichtfertigen, unüberlegten Zeugung über die Frage, ob man abtreiben soll bis hin zur Entscheidung, wo ein Kind besser aufgehoben ist: bei der leiblichen Mutter mit all ihren Problemen oder einer Adoptivmutter, die dem Kind alles Materielle bieten kann. Das wird in vielerlei Varianten thematisiert und durchgespielt, aber eine endgültige Antwort gibt es wohl nicht. Die Autorin webt alle Argumente, die man für und wider eine Adoption aufführen kann, geschickt in die Geschichte ein (Seiten 174, 177). Celeste Ng arbeitet klar heraus, dass und wie man alles von zwei Seiten sehen kann, je nachdem, wessen Position man einnimmt.

Nebenbei bemerkt: wie Celeste Ng Mias Fotokunst beschreibt hat mir ebenso gut gefallen wie die Sprache, die klar und überschaubar ist und hin und wieder einen schönen Satz funkeln lässt: "Am liebsten hätte er sich in die winzigen Schnörkel ihrer Handschrift geschmiegt." (42)

Das Ende mag nicht jedem gefallen, aber es ist ein Buch, das ich gerne gelesen habe und das mich noch lange in Gedanken beschäftigt hat. Sehr empfehlenswert, so wie auch Celeste Ngs erstes Buch: https://www.lovelybooks.de/autor/Celeste-Ng/Was-ich-euch-nicht-erz%C3%A4hlte-1198599754-w/rezension/1316651874/

  (2)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(22)

45 Bibliotheken, 4 Leser, 2 Gruppen, 12 Rezensionen

hamburg, krimi, japan, japaner, band 1

Inspektor Takeda und die Toten von Altona

Henrik Siebold
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.05.2016
ISBN 9783746632131
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wenn er nicht so viel rauchen würde, könnte ich mich glatt in ihn verlieben, in den hoch gewachsenen japanischen Inspektor Takeda mit den langen Haaren und dem gepflegten Äußeren. Normalerweise arbeitet er bei der Tokioter Polizei, aber im Austausch wird er für zwei Jahre in Hamburg ermitteln. Seine Partnerin ist Claudia Harms, die diese Partnerschaft anfangs als Zumutung empfindet.


Tatsächlich wird ihnen ein Selbstmordfall zur Untersuchung übertragen, eine Art von sinnloser Beschäftigung, doch der feinfühlige Takeda merkt schnell an einigen Anzeichen, dass dies wahrscheinlich ein Mord ist und er kann auch Claudia Harms überzeugen.

Die Ermittlungen mit ihren Erfolgen und Rückschlägen sind die üblichen. Was aber den Krimi in meinen Augen so reizvoll macht, ist das Zusammentreffen der japanischen und der hanseatischen Mentalität. Und hat die Inspektorin Harms den japanischen Kollegen anfangs noch als lästig empfunden, spinnt sich sehr bald ein Band der Sympathie und Wertschätzung zwischen beiden.

Dies ist Band 1 einer Reihe und ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten.

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(1)

3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Die Vögel und Wenn die Gondeln Trauer tragen

Daphne du Maurier , Brigitte Heinrich , Christel Dormagen
Flexibler Einband: 145 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 15.01.2018
ISBN 9783458363217
Genre: Klassiker

Rezension:

5 Sterne / 2 Sterne - 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4

Dies ist ein dünnes Bändchen mit zwei Erzählungen von Daphne Du Maurier, die beide verfilmt wurden:

Die Vögel

Wer kennt den legendären Film 'Die Vögel' von Hitchcock nicht? Ich habe ihn schon mehrmals gesehen und auch ganz früher mal die Erzählung von Daphne DuMaurier, auf der er basiert. Ausnahmsweise finde ich beides gut, die filmische Umsetzung und die Erzählung. Es ist eine düstere, beklemmende, genial erzählte Geschichte, die die Hilflosigkeit des Menschen gegenüber Naturkatastrophen aufzeigt und vielleicht auch mehr bedeuten könnte … Sie hat mir sehr gut gefallen und ich bewerte sie mit 5 Sternen.

Wenn die Gondeln Trauer tragen

Welch' krasser Gegensatz zur meisterhaft erzählten Geschichte 'Die Vögel'. Diese hier finde ich abstrus, seltsam und unglaubwürdig. Sie hat mir nicht gefallen und ist mir nur 2 Sterne wert.

Ein Ehepaar, das gerade seine Tochter verloren hat, macht Urlaub in Venedig. Erstaunlich … Dort haben sie seltsame Begegnungen und es passieren immer unglaubwürdigere Dinge. Das Ende finde ich an den Haaren herbeigezogen. Den Film kenne ich nicht und das ist auch gut so.

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(5)

26 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

band 3, fortsetzung, serie

Der rote Stier

Rex Stout , Conny Lösch , Jürgen Dollase
Fester Einband: 352 Seiten
Erschienen bei Klett-Cotta, 21.04.2018
ISBN 9783608981124
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Liebevoll gestaltete Bände im Leineneinband, jeweils in einer anderen Farbe, dieser hier ganz in Rot, Schwarz und Weiß, sehr gelungen, eine Sache für Sammler der Krimis des amerikanischen Autoren Rex Stout in einer zeitgemäßen Neuübersetzung.

Ich werde allerdings nicht zum Sammler werden, denn leider hat mir dieser 3. Band der Reihe um den dicken Privatdetektiv Nero Wolfe ganz und gar nicht gefallen. Rein subjektiv würde ich zwei Sterne vergeben: ich habe mich gelangweilt, ich fand die gedanklichen Wege und Überlegungen zur Auflösung des Mordfalles zu kompliziert und zu detailliert. Die Spannung fehlt. Und erst die beiden Ermittler, der zynische, kaltschnäuzige Exzentriker Wolfe und sein arroganter Assistent Archie Goodwin, der in derart herablassender Weise mit Frauen spricht, dass ich das einfach nur abstoßend fand.

Ich muss die Hauptpersonen nicht mögen, aber irgendetwas muss ein Roman mir bieten: interessante Personen oder eine Handlung mit Spannungsbogen. Hier stimmte für mich beides nicht.

Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass es Leser gibt, die an solchen klassischen amerikanischen Krimis ihren Gefallen finden und gerne den komplizierten Gedankengängen des wohlbeleibten Nero Wolfe folgen.

  (10)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(10)

18 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

hund, reise, amerika, roadbook, freundschaft

Die Reise mit Charley

John Steinbeck , Burkhart Kroeber
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.06.2007
ISBN 9783423135658
Genre: Romane

Rezension:  
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(47)

51 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 48 Rezensionen

krimi, flüchtlinge, london, flüchtling, dänemark

Das Meer löscht alle Spuren

Lone Theils , Ulrike Brauns
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 24.04.2018
ISBN 9783499273155
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ein Krimi muss nicht literarisch sein; das ist dieser auch nicht, aber er bietet spannende Unterhaltung mit der sympathischen Journalistin Nora Sand. Ein preisgekrönter iranischer Dichter, der aus seinem Heimatland geflohen ist, will nur ihr ein Interview geben. Die Bedingung: sie soll seine verschwundene Frau finden.

Ich fand es sehr interessant, wie Nora Sand durch eine Kombination von Internetrecherche, eigenen Nachforschungen an Ort und Stelle und Befragung von Personen kriminelle Machenschaften aufdeckt und einer schlimmen Sache auf die Spur kommt.

Dabei gerät sie auch selbst in Gefahr, wie es sich für einen Krimi gehört. Es gibt Tote, was traurig genug ist, aber keine grausamen Beschreibungen von Leichen. Auch das Menschliche spielt eine Rolle, vor allem das Privatleben von Nora, das aber nie im Vordergrund steht, sondern den Ermittlungen den Vortritt lässt.

Wer sich für ein paar Stunden gut und spannend unterhalten lassen möchte, ist mit diesem solide geschriebenen, realitätsnahen Krimi gut bedient.

Ich verstehe nur nicht, warum man ein reißerisch aussehendes Cover und einen Titel gewählt hat, der nicht zum Inhalt passt.

  (7)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(36)

53 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 35 Rezensionen

sizilien, urlaub, familie, italien, alltag

Die Lichter unter uns

Verena Carl
Fester Einband: 320 Seiten
Erschienen bei S. FISCHER, 25.04.2018
ISBN 9783103973631
Genre: Romane

Rezension:

3,5 Sterne, aufgerundet auf 4

Ferien in Taormina Ende Oktober: Vater Jo, Mutter Anna und die beiden Kinder: Judith, ein etwas schwieriges Mädchen, und Bruno, der unkomplizierte Strahlemann. Vor vielen Jahren haben Anna und Jo dort ihre Hochzeitsreise in einem Luxushotel verbracht. Nun schaut Anna ohne rosarote Ferienbrille auf die Welt: die düstere und schmuddelige Ferienwohnung, die etwas trostlose Umgebung mit bröckelnden Fassaden, der Strand mit chinesischen Masseurinnen, den 'Marketenderinnen der globalen Welt'.

Auch bei Anna scheint die Fassade zu bröckeln und überhaupt entspricht der Zustand des Urlaubsortes ihrem Gemütszustand. Sie ist melancholisch und unglücklich, fühlt sich unattraktiv und unsichtbar und auch ihre Ehe stellt sie in Gedanken in Frage. Ist das jetzt eine Art Midlifecrisis, eine Torschlusspanik? Sie wirkt sehr desillusioniert und alles, was sie früher nicht gestört hat, als sie jung war, macht ihr jetzt etwas aus, zieht sie runter.

"Wenn man jung ist, kann einem nichts etwas anhaben." (22)

Dazu kommen berufliche und finanzielle Schwierigkeiten, die Verantwortung für Kinder, für eine Familie, die Notwendigkeit, es immer allen recht zu machen. Das ist im Urlaub besonders schwierig, wo jeder eine andere Vorstellung hat und die Struktur des Alltags fehlt. Die Ehepartner haben füreinander kaum noch Zeit und ihre Ehe leidet ein wenig unter Abnutzungserscheinungen.

Und dann ist da plötzlich dieser Alexander, auch nicht mehr ganz jung. Er scheint all' das zu haben, was Anna vermisst: Familienglück in Person einer jungen schwangeren Frau, einen gut aussehenden Sohn, genug Geld für ein Domizil im Luxushotel.

Als Anna einen Blick von ihm auffängt, interpretiert sie all das hinein, was sie vermisst, ihre Sehnsüchte und ihr Verlangen, noch einmal begehrt zu werden.

Ist alles wirklich so, wie Anna das sieht oder ist es nur Fassade? Sind andere glücklicher als sie? Was darf man vom Leben erwarten?

Die Autorin lässt Anna die Welt ganz aufmerksam und bewusst beobachten. Es gefällt mir sehr, wie sie die Alltagsdinge wahrnimmt und in poetische oder treffende Worte fasst, auch, wie die Zustände in der Natur, die Beschreibungen der Umgebung die Seelenzustände der Personen widerspiegeln. Was fehlt, ist der Spannungsbogen im Roman, eine Handlung, die nicht dahin plätschert, sondern den Leser mitreißt und nicht am Ende etwas ratlos zurücklässt.

  (11)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(19)

33 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 18 Rezensionen

königsberg, ostpreußen, zweiter weltkrieg, bombennächte, btb verlag

Letzte Fahrt nach Königsberg

Ulrich Trebbin
Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei btb, 19.03.2018
ISBN 9783442757763
Genre: Romane

Rezension:

Im Prolog macht uns das vergilbte Foto eines jungen Mannes neugierig, Anlass für den Autor, sich auf Spurensuche zu begeben, die verlorene Heimat der verstorbenen Großmutter wieder lebendig werden zu lassen.

Mit diesem Buch tauchte ich in eine fremde Welt ein, in die des alten Königsberg vor dem 2. Weltkrieg, damals eine geschichtsträchtige Metropole in Ostpreußen mit sieben Brücken über die Pregel, Heimat auch von Immanuel Kant. Wir sehen diese schöne 700-jährige Stadt durch die Augen von Ella, einem lebenshungrigen jungen Mädchen aus gutem Hause. Der Autor Ulrich Trebbin versteht es, mit poetischen Worten ein Bild dieser untergegangenen Stadt zu zeichnen und es wird auch dem Leser, der Königsberg nicht kennt, wehmütig zumute angesichts der verlorenen Schönheit.

Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, die zwischen den Jahren vor dem Krieg (1932-1939) und denen danach (1945-1948) hin- und herpendeln, zwischen Ellas erster Liebe, einer unüberlegten Heirat und ihrem späteren Dasein als Flüchtling im Westen, einem neuen Leben dort, wo sie immer eine Fremde bleiben wird.

Viele Fragen und Gedanken durchziehen das Buch und laden den Leser ein, Stellung zu beziehen, z.B. was Heimat bedeutet. Für Ella ist es ein Ort, 'dessen kleine und große Erinnerungspunkte ein fein gewobenes Netz bilden' (175 ff). Normalerweise kann jeder an solch einen Ort zurückkehren und die Wirklichkeit mit seinen Erinnerungen abgleichen. Bei Königsberg geht das nicht, nie mehr. Es ist für immer verloren. 1944 ließen die Briten Phosphorbomben auf die Stadt regnen, nicht auf strategisch wichtige Punkte, sondern auf die Altstadt und Wohngebiete der Zivilbevölkerung.

Wegen seiner Nähe zur Ostsee (eisfreier Hafen) annektierten die Russen diesen Teil von Ostpreußen und übernahmen die Stadt, die heute Kaliningrad heißt und mit ihrer Umgebung eine russische Exklave bildet.

Auch Flüchtlinge sind ein Thema, Menschen, die ihre Heimat verloren haben und die im Westen nicht immer gut aufgenommen wurden. "Es ist kein Verdienst, kein Flüchtling zu sein." (323) Das galt für damals und gilt auch heute wieder.

Ganz nebenbei habe ich durch dieses Buch einiges gelernt, leicht und locker in einer poetischen Sprache mit gut gewählten Metaphern und Vergleichen, gespickt mit osptreußischen Ausdrücken, die man ohne Erklärung versteht ('Er gab ihr einen Butsch auf die Wange') oder die man schon kennt, wie das oft zitierte 'Marjällchen'.

Mag auch die ein oder andere Passage ein klein wenig zu ausführlich geraten sein, so ist es doch ein Lesegenuss, Ellas Weg zu verfolgen, ihre Lebenslust und ihren Lebensmut mitzuerleben, ihren ungebrochenen Willen, das Leben trotz aller Widrigkeiten zu meistern.

Wer Freude an leisen Büchern in schöner Sprache hat, von denen man ganz nebenbei noch etwas lernen kann, für den ist das eine empfehlenswerte Lektüre.

  (12)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(99)

138 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 91 Rezensionen

kopenhagen, mord, thriller, krimi, manuskript

Krokodilwächter

Katrine Engberg , Ulrich Sonnenberg
Fester Einband: 512 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 28.03.2018
ISBN 9783257070286
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

3,5 Punkte

"Einen Krimi zu schreiben ist ungefähr ähnlich schwierig wie der Versuch, einen Zopf aus Spinnweben zu flechten; tausend Fäden kleben an den Fingern und reißen, wenn man sich nicht konzentriert." (333)

Gerissen sind die Fäden wohl nicht, aber in meinen Augen haben sie sich am Ende verheddert. Dabei fing alles so gut an und ich hätte so gerne gehabt, dass mir der Roman gefällt, dass ich begeistert bin, aber leider ist das Gegenteil der Fall. Am Ende war ich enttäuscht, weil mir alles viel zu unglaubwürdig und klischeehaft war. Der Hauptermittler Jeppe selbst hat zum Schluss Schwierigkeiten, die Ereignisse chronologisch darzustellen (so sagt er auf S. 481). Mir ging es genauso.

Ein junges Mädchen wird von einem alten Hausbewohner ermordet aufgefunden. Er erleidet einen Herzanfall und muss ins Krankenhaus. Auch die ältere Hausbesitzerin Esther ist schockiert und wird auf die ein oder andere Art in den Mordfall verwickelt. Die polizeiliche Ermittlungsarbeit ist interessant, was dieses Buch zu einem Krimi macht, nicht zu einem Thriller, wie es auf dem Cover steht.

Das Hauptermittler-Duo besteht aus der forschen Anette und dem medikamentsüchtigen Jeppe. Von ihr erfahren wir wenig, von ihm allzu viel, von seinen Ehe- und Potenzproblemen. Als es dann doch wieder klappt ;-) freut sich der Leser zwar für den armen Mann, aber ich fand diese Szenen doch reichlich plump geschildert.

Über die ermordete Julie erfahren wir eine Menge Unerwartetes. "Julie war ein stiller See voller Geheimnisse und seltsamem Getier." (65)

Für meinen Begriff wurden zu viele Klischees verwendet und überstrapaziert: der Polizist mit allzu vielen Privatproblemen, ein Krimis als Vorlage für einen Mord, das falsche Geständnis, wer sich am Ende als Mörder herausstellt.

Über all' diese Dinge könnte ich hinwegsehen, aber die Geschichte ist am Ende so verschlungen und der Ablauf so unglaubwürdig, dass ich unzufrieden zurück blieb.

Schade … das Cover mit den Schnitten ist so schön und erinnert an die Leinwandschnittbilder von Lucio Fontana.

  (13)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(10)

24 Bibliotheken, 2 Leser, 1 Gruppe, 2 Rezensionen

kunst, biographie, künstlerbiographie, malerei, peggy guggenheim

Ich habe alles gelebt

Peggy Guggenheim , Eva Malsch
Flexibler Einband: 590 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 28.07.1998
ISBN 9783404128426
Genre: Biografien

Rezension:

"Und wieso liest du so etwas, wo es doch genug Warnungen vorher gab?" Zu meiner Entschuldigung ;-) kann ich nur eines anführen: Ich beschäftige mich intensiv mit dem Surrealisten Max Ernst und weil er mit ihr verheiratet war, hat sie auch über ihn geschrieben und das wollte ich aus erster Hand bzw. Feder lesen.

Ich kann aber nur jedem davon abraten. Peggy Guggenheim, die Kunst- und Männersammlerin, hat durchaus ihre Verdienste und ist vielleicht auch eine ganz nette Frau gewesen? Aber schreiben kann sie nicht. Ihr Stil wirkt schwerfällig, die Sätze sind kurz, Wörter wiederholen sich und inhaltlich häuft sie eine Fülle von Details auf, die einen nur gähnen lassen.

Gegähnt habe ich nicht, weil ich nur die ersten Kapitel und die über Max Ernst gelesen habe. Besonders interessant waren die allerdings auch nicht und dass sie ihn schlecht aussehen lässt, war auch klar. Den Rest habe ich überflogen oder gar nicht gelesen.

Peggy Guggenheim war steinreich, aber wenn ich lese, wie kindisch sie sich bei Streitereien mit ihren diversen Männern und Geliebten verhalten hat, kann ich nur konstatieren: erwachsen geworden ist sie wohl nie.

Aber: sie tut mir Leid und ich achte und respektiere ihre Verdienste im Bereich der Kunst. Wir haben ihr wundervolle Museen und Gemäldesammlungen zu verdanken.

  (14)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(78)

102 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 75 Rezensionen

krimi, polizeiseelsorger, ruhrpott, bergwerk, mord

Tiefer denn die Hölle

Peter Gallert , Jörg Reiter
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 06.04.2018
ISBN 9783548290355
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

4,5 Punkte von 5

Rezept für einen guten Krimi: Man nehme … Tatsächlich findet man in diesem Krimi alle Zutaten, die man in einem spannenden Krimi erwarten darf. Ob daraus ein guter Kuchen wird, liegt an deren Qualität und die ist hier einwandfrei: ein Prolog, zwei Handlungsstränge, die irgendwann zusammengeführt werden, das ein oder andere private Problem der Ermittelnden, die Kommissarin, ihr Gegenspieler und der miese Chef, überhaupt gut ausgearbeitete dreidimensionale Personen und ein interessanter Schauplatz: das Ruhrgebiet mit seinen stillgelegten Bergwerken und Industriebrachen.

Es ist ein Buch, das man nicht wegen einer schönen Sprache oder gesellschaftskritischer Gedanken liest, sondern wegen seiner überaus spannenden Handlung um eine Leiche, die in einem Bergwerksschacht gefunden wird, mit Honig übergossen und mit Schnitten übersät.

Anfangs ermittelt die Polizei unter Leitung von Kommissarin Dohr getrennt vom einfühlsamen evangelischen Polizeiseelsorger Martin Bauer, später fügen sich die Puzzleteilchen auch für den Leser zu einem Gesamtbild. Akribische polizeiliche Ermittlungsarbeit, interessante Personen und spannende Actionszenen machen diesen Krimi zu einem lesenswerten unterhaltsamen Buch.

P.S. Dies ist Band 2 der Reihe eines Autorenduos. Den ersten Band werde ich auf jeden Fall bald lesen.

  (13)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(16)

42 Bibliotheken, 6 Leser, 0 Gruppen, 15 Rezensionen

new york, bücher, begierde, besessenheit, berlin

Unter der Haut

Gunnar Kaiser
Fester Einband: 528 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 01.03.2018
ISBN 9783827013750
Genre: Romane

Rezension:

Für mich ist es eines der großartigsten Bücher der letzten Jahre, die Geschichte eines kultivierten Serienmörders, eine Schilderung von Obsessionen verschiedenster Art, spannend und atmosphärisch dicht erzählt, in meisterhaft bildreicher Sprache, sehr bibliophil.

Das Cover in hellem Braun wie zartes Leder mit Regentropfen, der Titel eingeschnitten, darunter schimmert es rot, ein Schädelbild, rohes Fleisch wie aus einem anatomischen Lehrbuch, visuelle Andeutungen.

Zwei Geschichten ranken sich umeinander, unterlegt von Zeitgeschichte, das kleine beschauliche Weimar, das pulsierende Berlin zwischen den Kriegen, aufkommender Antisemitismus und Judenhass, das New York der zu Ende gehende 60er Jahre.

"Ich wanderte durch die Straßen und verschwendete mein Leben, als wäre ich unsterblich." (9)

Der 20-jährige, unerfahrene Jonathan Rosen, Literaturstudent, trifft den bibliophilen Dandy Josef Eisenstein, beide Juden, beide deutschstämmig. Es entwickelt sich eine schwer zu durchschauende Beziehung. Fast wage ich es nicht, sie Freundschaft zu nennen, denn Jonathan erfährt nicht wirklich etwas über Josef, über dem eine Aura des Geheimnisvollen, vielleicht sogar Bedrohlichen liegt. Mädchen spielen eine große Rolle, erster Sex, nach dem Jonathan giert und bei dem er Eisenstein zuschauen lässt. Der scheint kein Mädchen, keine Frau anzurühren, sondern sich mit der Rolle des Voyeurs zufrieden zu geben, der sich danach noch alles in Einzelheiten berichten lässt. Dabei geht es aber niemals primitiv zu, sondern eher poetisch, mit literarischen Anspielungen gespickt.

In diesem heißen New Yorker Sommer geht ein Serienmörder um, der junge, schöne Mädchen häutet und sie dann in den Fluss wirft. Der Leser erfährt bald mehr und auch die Lebensgeschichte des Josef Eisenstein wird erzählt, die vieles erklärt, wenn auch nicht entschuldigt.

Das Grausame ist zwar Bestandteil des Buches, wird aber nie um seiner selbst willen dargestellt. Es gibt viele literarische Bezüge, vor allem erinnert einiges an 'Das Parfüm', an die Bestie Grenouille, der alles für seine Düfte tat.

Dies ist wieder ein Buch, das man langsam lesen muss, sicher auch zweimal. Vieles wird nur angedeutet, manches muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, köstliche kleine Leckerbissen sprachlicher und gedanklicher Art, auch die Atmosphäre der jeweiligen Orte.

Der Autor selbst scheint nicht nur Bücher über alles zu lieben, sondern auch das Spielen mit Sprache, mit Alliterationen und Aufzählungen, die sich zu Mosaikbildern eines Ortes, einer Situation zusammenfügen. Die Sprache, die er für Eisensteins Lebensgeschichte benutzt, klingt altmodischer als die des Ich-Erzählers Jonathan.

Es geht auch um die Herstellung von Büchern, was aber nie langweilig ist und um Bibliophile, die alles für besondere Bücher tun oder zahlen. Nicht das Innere, das Wort, ist ihnen wichtig, sondern allein das Äußere und das Besitzenwollen, Sammler eben.

"Sie waren Bücherfresser und Papiersäufer, sie sammelten, um zu besitzen."

Am Ende bleibt viel Raum für Vermutungen und zum Nachdenken.

Wer den Trailer zum Buch mit nostalgischen Fotos vom New York der 60er sehen möchte, hier entlang: https://youtu.be/R54R0x5fblk (kurz), eine etwas längere Lesung, ebenfalls stimmungsvoll mit alten Fotos untermalt: https://youtu.be/nzVa1CHIC58

Der Autor ist im Internet sehr präsent – wann er denn mal schlafe, wurde er in einem Interview gefragt ;-)

Die Webseite von Gunnar Kaiser: https://www.gunnarkaiser.de/
Sein Blog 'Philosophisch leben':
https://philosophischleben.wordpress.com/
Kaiser-TV: https://kaisertv.de

Der Kaffeehaussitzer über das Buch: http://kaffeehaussitzer.de/blogbuster-wettbewerb-preis-der-literaturblogger/

Ein interessantes Interview: http://www.fnp.de/nachrichten/kultur/Frag-dich-was-du-selbst-lesen-willst;art679,2793894

Melanie Raabe interviewt Gunnar Kaiser: https://biographilia.com/2017/01/26/gunnar-40-koeln/

  (12)
Tags:  
 

LOVELYBOOKS-Statistik

(64)

114 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 57 Rezensionen

krimi, england, whodunnit, mord, detektiv

Die Morde von Pye Hall

Anthony Horowitz , Lutz-W. Wolff
Fester Einband: 600 Seiten
Erschienen bei Insel Verlag, 11.03.2018
ISBN 9783458177388
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wir machen es uns gemütlich, mit Tee und Keksen, genau wie die Lektorin Susan Ryeland, und tauchen in einen neuen, sehr englischen Krimi mit dem erfolgreichen Detektiv Atticus Pünd ein, den sie redigieren muss. Es ist der achte Band der Reihe und auch wenn Ryeland den Autor Alan Conway nicht mag, gefallen ihr doch die Krimis in der Tradition von Agatha Christie sehr. Der charmante Detektiv mit dem seltsamen Namen erinnert in allem, was er tut, an Hercule Poirot.

Und dann passiert Ryeland und den Lesern das Schlimmste: das Ende fehlt. Wer ist der Mörder oder die Mörderin? Verdächtige gibt es genug, die Motiv und Gelegenheit hatten. Zu allem Überfluss stirbt der Autor Alan Conway plötzlich, vermutlicherweise Selbstmord.

Ryeland ist zunächst nur unterwegs, um die fehlenden Kapitel zu finden, denn das Erscheinen des 8. Bandes ist für den kleinen Verlag überlebenswichtig. Zunehmend aber gerät die Lektorin in die Verwicklungen um den Tod des Autors hinein, entdeckt Ungereimtheiten, versteckte Hinweise und fragt sich, ob es wirklich Selbstmord war.

Auch wenn der Krimi größtenteils davon lebt, dass der Leser mitdenken und mitraten kann, gibt es doch einen Showdown am Ende und alle Fragen klären sich auf.

Allerdings: wem dieser Krimi gefallen soll, der muss die tradtionellen englischen Whodunits mögen und bereit sein, sehr aufmerksam zu lesen. Mir hat es Spaß gemacht und ich werde sicher noch weitere Romane von Horowitz lesen.

  (7)
Tags:  
 
350 Ergebnisse

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach!

Hol dir mehr von LovelyBooks