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10 Bücher, 4 Rezensionen

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

fantastisches, romantasy, romantisch, ganz krass und super spannend geschrieben, dark fantasy

DEMON INSIDE

Nijura Ithil
Flexibler Einband: 269 Seiten
Erschienen bei Wagner Verlag, 05.05.2013
ISBN 9783862797585
Genre: Romane

Rezension:  
Tags: aktionreich, aktionreich bis romantisch, dark fantasy, fantastisches, ganz krass und super spannend geschrieben, romantasy, romantasy, romantisch, super, super fantasyvoll, witzig   (11)
 

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106 Bibliotheken, 3 Leser, 1 Gruppe, 33 Rezensionen

dystopie, jennifer jäge, träume, liebe, ebook

Traumlos. Im Land der verlorenen Seelen

Jennifer Jäger
E-Buch Text
Erschienen bei Impress, 08.08.2013
ISBN 9783646600025
Genre: Sonstiges

Rezension:

Das ist definitiv das letzte Buch, dass ich von Jennifer Jäger kaufe. Ich war immer der Überzeugung, dass ihre Bücher mit einem Lektorat wirklich etwas hermachen würden. Die Ideen hinter ihren Romanen sind alle einfallsreich, aber nicht gut umgesetzt!
Ich war mit gemäßigten Erwartungen an das Ebook herangegangen und meine Erwartungen wurden um Längen unterboten. Ich bin diesem Genre der Dystopie schon immer mit Skepsis entgegengetreten, da ich der Meinung bin, dass die Qualität früher oder später kippen würde. Was es jetzt anscheinend getan hat, Zu viele Köche verderben den Brei.
Ich glaube der Hype hätte nach „Panem“ und „Delirium“ aufhören sollen.

Die Handlung, könnt ihr diese im Klappentext nachlesen.

Nun gut zu meiner Kritik:
Ich will hier nicht alles schwarzmalen, die Idee mit den Träumen ist sehr fantasievoll und hätte, wäre es gut umgesetzt gewesen, ein echter Knüller werden können.
Am Anfang der Geschichte lernen wir Hailey und ihre besten Freundin Macy kennen. Beide sind Schülerinnen und gehen in dieselbe Klasse. Auf den ersten Seiten wird klar, dass die Lehrer ihre Macht über die Träume missbrauchen, um den Schülern Angst einzujagen. Aufgrun der Tatsache, dass ein einfach nur läppisch beschrieben wurde, hat es mir weder Angst gemacht, noch einen Sinn ergeben: Wer sich schlecht verhält bekommt Albträume gesendet. Na und? Ich träume auch von echt miesen Sachen uns mache mir deswegen nicht gleich in die Hose. Die Angst und die Klischeehaftigkeit mit der die Schüler damit umgehen war der erste Stimmungskiller. Was das wirklich für Auswirkungen hat und wie sehr es die Menschen in der Psyche beeinflusst, wird von Jennifer Jäger gar nicht erst angeschnitten. Sie kratzt das Problem nur an der Oberfläche an und versucht gezwungenermaßen Spannung aufzubauen, wo keine ist.
Dann gibt es da noch die Mutter, die sich anscheinend nur um ihren Ruf kümmert und ihre Tochter wie ein stück Dreck behandelt. Etwas, was ich gar nicht nachvollziehen kann. Natürlich kann man die Motive, da sie von der Autoren erzählt werden, nachvollziehen. Aber so richtig glaubwürdig ist es nicht. Es sieht eher so aus, als hätte Jennifer Jäger einfach einen kaltherzigen Sündenbock gebraucht um Hailey als tragisches, unverstandenes Mädchen dastehen zu lassen. Was mich zu einem anderen Punkt auf meine Liste führt. Keine Ahnung warum, aber Hailey und ihre beste Freundin sind total unbeliebt aber natürlich bildhübsch. Meistens haben die Menschen einen Grund warum sie andere nicht mögen, hier fühlt es sich einfach nach purer Willkür an, die ein bisschen auf den Geist geht.
Hailey ist der totale Anti, die gegen alles und jeden zu sein scheint, dabei ist sie total unsicher und heul bei der kleinsten Schwierigkeit los. Das macht sie zu einem launischen Charakter.
Später in der „Klinik“ stößt sie auf zwei etwas merkwürdige Gestallten. Einer davon ist ein mehrwürdiger Junge, der schon seit zich Jahren in dieser Klinik ist. Was mich auch zu dem ersten Logikfehler in diesem Buch bringt. Alle in der Klinik sollen sterben und kommen da auch nicht mehr raus, warum hält die Regierung sie denn so lange darin fest? Auch als Hailey untersucht wird, kommt sie unbeschadet davon. Das Buch beinhaltet auch leider viele Wiedersprüche, die beinahe unmittelbar hintereinander ausgeführt werden.
Was mir aber am Wenisgten zugesagt hat, war der Schreibstil. Das Buch ist in der 3. Person in Präsenz verfasst. Diese Form war sowohl ungewohnt als auch sehr ungünstig. Immer wieder bin ich über Sätze gestolpert, weil diese Verbform einfach nur falsch in meinen Ohren klang. Ich muss dazu sagen, dass dieser Kritikpunkt Geschmackssache ist. Ich bin es gewöhnt, Bücher in der Vergangenheitsform zu lesen. Anders scheint es mir nicht so  richtig zu gefallen. Außerdem hat die Autorin einen Hang zu Wiederholungen. Besonders das Wort „doch“ verwendet sie um die tausend Mal. Und wie immer ist hier wieder das „Show don’t tell“ Prinzip nicht so richtig zur Geltung gekommen. Muss wohl an den vielen Wiewörtern liegen, die den Lesefluss total unterbrechen. Ständig werden Eigenschaften wie Größen und Farben aufgeschrieben, die einfach unnütz sind. Gerade in Situationen wo man der Handlung folgen will aber nur mit Details zugespamt wird hört bei mir der Spaß auf. Genauso wie Emotionen die einfach gesagt, aber nicht gezeigt werden (Sd‘tT!). Auch habe ich einige Rechtschreib- und Grammatikfehler gefunden … aber sowas verzeiht man schon eher als einen schlechten Schreibstil.
Diese ganzen Faktoren werfen bei mir eine Frage auf: wurde das Buch überhaupt lektoriert?
Ich kann verstehen, dass der Impress ein junger Verlag ist aber von Carlsen hatte ich viel mehr erwartet.
Leider hat mir das Buch sogar noch weniger als Melodie der Finsternis und Saphirtränen gefallen. Ich hoffe die Autorin wurde nicht nur wegen ihrer Popularität im Netzt in das Verlagswesen aufgenommen. Wenn das so ist, dürfen wir uns warm anziehen, denn dann zieht ein großer Shitstorm auf!

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290 Bibliotheken, 13 Leser, 0 Gruppen, 31 Rezensionen

fantasy, karte, schleier, wex, winzlinge

Die Karte der Welt

Royce Buckingham , Michael Pfingstl
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.07.2013
ISBN 9783442268849
Genre: Fantasy

Rezension:

Als ich den Klappentext gelesen habe, konnte ich erst gar nicht fassen, dass es noch so tolle Ideen gibt. Leider wurde ich sehr enttäuscht von dem Buch. Obwohl die Idee originell ist, so hat mir die Umsetzung gar nicht zugesagt. Ich würde es fast als "ein großes Klischee" betiteln. Was mich am Meisten gestöhrt hat, ist das dieses Buch einfach nicht in die Gänge kommen will. Und immer, wenn es ein bisschen Fahrt aufnimmt, flaut das Ganze schnell wieder ab. Zumindest ist das Cover ein echter Hingucker!

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478 Bibliotheken, 6 Leser, 2 Gruppen, 71 Rezensionen

märchen, rumpelstilzchen, liebe, fantasy, moor

Der geheime Name

Daniela Winterfeld
Flexibler Einband: 480 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 04.01.2013
ISBN 9783426511275
Genre: Fantasy

Rezension:  
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(3.175)

4.643 Bibliotheken, 69 Leser, 7 Gruppen, 264 Rezensionen

liebe, erotik, sex, ana, christian

Shades of Grey - Gefährliche Liebe

E. L. James , ,
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 05.09.2012
ISBN 9783442478965
Genre: Erotische Literatur

Rezension:  
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29 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 13 Rezensionen

be, s, erotik, sex, liebe

Der erotische Flaneur

Leon von Winterstein
E-Buch Text
Erschienen bei dotbooks Verlag, 19.03.2013
ISBN B00BWUCNUW
Genre: Erotische Literatur

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642 Bibliotheken, 4 Leser, 1 Gruppe, 8 Rezensionen

klassiker, theodor fontane, ehebruch, liebe, gesellschaft

Effi Briest

Theodor Fontane
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER Taschenbuch, 15.05.2012
ISBN 9783596512089
Genre: Klassiker

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271 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 49 Rezensionen

liebe, freundschaft, tod, verlust, familie

Wie Blüten im Wind

Kristin Hannah , Marie Rahn
Flexibler Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 14.01.2013
ISBN 9783548284774
Genre: Romane

Rezension:

Dieses Buch hat mich zu Tränen gerührt und war das Highlight meines Sommers. Die Geschichte ist gleichermaßen tragisch und romantisc. Die Autorin führt den Leser mit einem packenden Schreibstil durch eine zweifellos etwas melancholische Welt.

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159 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 27 Rezensionen

dystopie, pilz, pflanzen, zukunft, food corp

Welt aus Staub

Stephan R Bellem , Stephan Bellem
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, C, 01.01.2012
ISBN 9783800095537
Genre: Science-Fiction

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8 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

geht so, flopp

Verbannt: Melodie der Finsternis

Jennifer Jäger
E-Buch Text
Erschienen bei BookRix GmbH & Co. KG, 20.06.2013
ISBN B00DKSFWX4
Genre: Sonstiges

Rezension:

Ich hatte Melodie der Finsternis schon vor einiger Zeit im Visier, da ich gespannt auf eine Fantasy Story unter Wasser war. Damals wurde mir gesagt, ich solle auf die Neuerscheinung warten, denn diese sei überarbeitet. Nun … davon habe ich leider nicht viel gemerkt und wenn doch, dann muss die Originalgeschichte wirklich schlecht gewesen sein.
Bevor ich mit der ausführlichen Kritik beginne, hier ganz kurz den Handlungsabriss.

Im Zentrum der Geschichte steht Lilith, eine junge Frau, die sich mit einer Crew aufs Meer wagt, nach einem Schiffsunglück von Sirenen gerettet und in eine Unterwasserwelt gebracht wird. Dort findet sie heraus, dass eine Prophezeiung sie umgibt und die Unterwasserwelt in Gefahr schwebt. Wie erwartet verliebt sie sich auch in den atemberaubenden Königssohn Aphros und freundet sich mit dessen Schwester Stella an.

Ich will nicht alles schwarzmalen. Die Idee hinter der Geschichte ist gewagt und hat auch Potential, nur ist die Umsetzung nicht gelungen. Die Charaktere waren einer der Hauptgründe, weshalb ich das Buch nicht so richtig meins war. Es gab keine Figur, die mich für sich gewinnen konnte. Lillith ist zwar eine junge, tapfere Frau aber sehr vorhersehbar. Sie ist wie das kleine Schoßhündchen und macht alles mit. Am Anfang versucht sie sich als unabhängige, draufgängerische Frau zu präsentieren, die am Ende dem „starken Geschlecht“, um es mit Rolands Worten zu sagen, verfällt. Auch die anderen Charaktere fallen schnell in ein wiederkehrendes Muster, aus dem man sie auch nicht wieder herausbekommt. Daher ist die Entwicklung für mich gleich null. Der einzige Lichtblick war für mich Viktor, dieser Charakter wurde dann aber auch unsympathischer.
Ein weiterer Grund, warum ich dieses Buch nicht weiterempfehlen kann, ist der Schreibstil. Es mag daran liegen, dass ich erst seit Kurzem angefangen habe Indiebücher zu lesen, aber man hat sehr deutlich gemerkt, dass hier ein junger Leien an der Arbeit war. Es mag hart klingen, aber ich mache keine Unterschiede zwischen Indie- und Verlagsbüchern. Wer sich mit seinem Buch in den großen Teich wagt, der hat auch damit zu rechnen, mit großen Autoren verglichen zu werden.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, nicht aber über „gutes“ Handwerk. Manche mögen es kurz und knackig, andere ausführlich und umwoben. Wenn ich aber die ganze Zeit mit schrecklichen Wiederholungen zu kämpfen habe und die Autorin das „Show don’t tell“ Prinzip nicht so richtig verstanden hat, dann ist für mich der Lesegenuss gleich null. Immer wieder wurden unnötige und unpassende Adjektive benutzt, die man weglassen könnte (das Wasser nass und kalt ist, weiß wohl jeder). Auch ist die Protagonistin andauern „erschrocken“, „überrascht“ oder anderweitige „Zustände“ die sich aber nicht in ihrer Körpersprache wiederspiegeln. So verliert die Geschichte immer mehr als Glaubwürdigkeit. Auch hat die Autorin ein klares Problem mit Füllwörtern wie „doch“ und „nun“. Augenrollfeeling inklusive.
Leider ist für mich ein guter Schreibstil hauptausschlaggebend, ob ich das Buch mag oder nicht. Da kann die Geschichte auch so gut sein, wie sie will, wenn der Autor nicht schreiben kann, bringt auch das großzügigste „drüber hinwegsehen“ nichts.

Warum dieses Buch nur einen Stern bekommt, liegt daran, dass es mich mehr als unzufrieden zurückgelassen hat und ich keinen Bedarf habe, diese Reihe weiter zu verfolgen. Ich werde mir die anderen Bände leider nicht kaufen. Vielleicht lasse ich mir zum gegebenen Zeitpunkt das Ende von einer Freundin spoilern, so viel Neugier ist dann doch noch vorhanden.

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Tags: flopp, geht so   (2)
 
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