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(139)

380 Bibliotheken, 10 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

hexen, magie, zirkel, fantasy, dämonen

Zirkel

Sara B. Elfgren , Mats Strandberg , Franziska Buchinger , Büro Süd GmbH
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.02.2014
ISBN 9783841502773
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

"Euch bleibt keine Zeit zu zweifeln, das Böse ist näher, als ihr glaubt. Es sucht nach auch. Ihr müsst eure Kräfte trainieren, gemeinsam stärker werden. Ihr seid aufeinander angewiesen. Vertraut niemandem sonst. Nicht euren Eltern oder Geschwistern. Nicht euren Freunden. Nicht einmal eurer größten Liebe. Und denkt immer daran: Der Zirkel ist die Antwort."

Erster Satz:

Sie wartet auf eine Antwort, aber Elias hat keine Ahnung, was er sagen soll.

Zitate:

Das Leben wird nicht besser. Du kannst es ebenso gut gleich beenden. Du entkommst dem Schmerz. Du entkommst der Verlogenheit. Das Leben ist nichts als ein erniedrigender Kampf. Die Toten sind die Glücklichen. (Seite 16)

Sie schaut auf und ihr Blick fällt auf den Mond. Er ist blutrot. (Seite 98)

Ich bin ihr. Ihr seid ich. Wir sind eins. Der Zirkel ist die Antwort. (Seite 115)

Von ihrer Mutter hat Minoo gelernt, dass es zu jedem Menschen einen Schlüssel gibt: eine Kombination aus Chemie, Erbgut, Erfahrungen in der Kindheit und erlerntem Verhalten. (Seite 218)

Das Wort "nie" denken ist wie in einen bodenlosen Abgrund blicken. Es ist unmöglich zu verstehen. Ewigkeit. Unendlichkeit. (Seite 242)

Das Leben ist es nicht wert, gelebt zu werden. Du wirst leiden. Jeden Tag wirst du leiden. (Seite 441)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Die Schweden wieder und ihre außergewöhnlichen Bücher. Der Hammer, super spannend und nicht aus der Hand legbar. Abwechslungsreich, schockierend und überraschende Handlungswendungen. Ich liebe diesen Auftakt der Triologie und bedanke mich ganz herzlich bei i-love-books für diesen super Buchgewinn. Die sechs Mädchen könnten unterschiedlicher nicht sein und nun sollen sie sich zusammenraufen und gemeinsam gegen das Böse kämpfen. Was oder wer ist überhaupt das Böse? Die Aufgabe klingt am Anfang mehr als komisch und unlösbar, doch Stück für Stück wird man in eine magische Welt von Hexen geführt. Der Wechsel zwischen den Hauptcharakteren sorgt für Spannung und offene Fragen, die man eigentlich schnell geklärt haben möchte. Man muss sich manchmal echt gedulden. Es gibt viele Geheimnisse, man versucht sich selber einen Reim auf Dinge und Geschehnisse zu machen, doch man liegt eigentlich meistens voll daneben. Einen halben Punkt Abzug gibt es für das etwas kurze Finale, da hätte noch mehr kommen können. Dieses Buch hat mich begeistert und ich will unbedingt weiter lesen! Must-Read!

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(1.145)

1.893 Bibliotheken, 29 Leser, 1 Gruppe, 107 Rezensionen

liebe, wölfe, winter, maggie stiefvater, sommer

Nach dem Sommer

Maggie Stiefvater , Jessika Komina , Sandra Knuffinke
Flexibler Einband: 424 Seiten
Erschienen bei script5, 10.03.2014
ISBN 9783839001677
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren - und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf.

Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen - bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt.

Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher - und mit ihm den endgültigen Abschied.

Erster Satz:

Ich erinnere mich, wie ich im Schnee lag, ein kleines, warmes Bündel, das langsam kälter wurde.

Zitate:

Ein Spinnennetz aus Eis, zersprungen in unzählbare Farbsplitter, unermesslich traurig. (Seite 73)

Er schmeckt kühl, nach Pfefferminz und Winter, doch seine Hände, die sanft in meinem Nacken lagen, versprachen lange Tage und Sommer, die Ewigkeit. (Seite 220)

Ich hatte das Paradies entdeckt und mich daran geklammert, so fest es ging, doch es löste sich immer weiter auf, ein feiner Faden, der mir durch die Finger glitt, zu dünn, um ihn festzuhalten. (Seite 271)

Es war, als hätte ich die ganze Zeit geglaubt, ich wäre ein fertiges Bild, und erst Sam hatte mir gezeigt, dass ich in Wirklichkeit ein Puzzle war, mich auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt.(Seite 326)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Wow, was für ein Schreibstil. Viel Aktion ist in diesem Buch nicht versteckt, aber der Schreibstil lullt einen so schön ein und lässt einen nicht mehr aus der zauberhaften Welt von Grace und Sam auftauchen. Immer wieder greift man zu dem Buch und liest ein paar Kapitel, purer Lesegenuss. Es hat mich ein bisschen an den ersten Teil von Ewiglich erinnert. Es dreht sich alles um die Liebe zwischen Sam und Grace und Sam´s Wolfswesen. Am Ende kommt Aktion und Spannung auf, wie es sich bei einem guten  Buch gehört. Das letzte Kapitel habe ich sogar zweimal lesen müssen, es war einfach viel zu schön. Ich freue mich auf die weiteren Teile um ein Buch bei mir im Regal zu haben, auf welches man immer Mal zurückgreifen wird, um dem Alltag schnell und kurzzeititg zu entfliehen.


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(388)

857 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 145 Rezensionen

liebe, zeitreisen, zeitreise, vergangenheit, fantasy

Hourglass

Myra McEntire , Inge Wehrmann
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 15.05.2012
ISBN 9783442475636
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:

Die 17-jährige Emerson Cole sieht Dinge, die niemand sonst sehen kann: Es sind Geister, menschen aus einer anderen Zeit. Keiner konnte ihr bisher erklären warum. Erst als sie Michael Weaver kennenlernt, den attraktiven Experten einer mysteriösen Organisation namens Hourglass, scheint ihre Welt wieder Sinn zu ergeben. Nicht nur fühlt sie sich zu ihm hingezogen, sondern er eröffnet ihr, dass sie eine besondere Gabe besitzt - sie kann durch die Zeit reisen. Nur deshalb hat Michael sie aufgesucht, und nur deshalb schwebt sie bereits in größter Gefahr.

Erster Satz:

Meine kleine Heimatstadt im Süden ist eine etwas verblichene Schönheit und erinnert an eine in die Jahre gekommenen Ballkönigin.

Zitate:

Hätte er nicht schon mein Herz in den Händen gehalten, hätte ich es mir rausgerissen und ihm geschenkt. (Seite 162)

Er küsste mich, als wäre der Kuss für ihn so lebensnotwendig wie die Luft zum Atmen. (Seite 284)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Ich bin mit gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen. Es gab viele negative Meinungen. Und ich muss sagen, dass Buch ist nicht perfekt, aber so schlecht wie manche es hinstellen fand ich es nun wirklich nicht. Ich bin auf Band 2 gespannt, denn von der Idee her kann da noch so viel spannendes kommen und passieren. Die beiden Hauptcharaktere waren mir sehr sympathisch, aber die Nebencharaktere sind mir noch nicht ganz schlüssig, wer da welche Rolle übernimmt. Einen Stern Abzug gibt es aber für das nicht perfekt ausgearbeitete Ende. Es wirk so als ob es schnell schnell gehen musste, wegen dem Abgabetermin oder so. Es ist nicht gut ausgearbeitet von den Gefühlen und der Stimmung her. Aber ansonsten ein gutes Buch was viel Potential hat, es muss nur noch rausgelockt und niedergeschrieben werden.

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(66)

118 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 41 Rezensionen

kinderbuch, familie, freundschaft, wolf, schaf

Das wilde Määäh

Vanessa Walder , , Zapf
Fester Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Loewe, 10.03.2014
ISBN 9783785579695
Genre: Kinderbuch

Rezension:

Klappentext:

Ham ist ein Wolf. Das ist ja wohl klar. Er hat spitze Eckzähne...auf dem Kopf. Er jagt gerne...saftige Blätter. Er heult den Mond an...und es klingt wie "Määäh". Na gut, vielleicht ist Ham auch nur ein Wolf im Schafspelz. Aber wie ist er im Wald gelandet? Und wo kommt er wirklich her? Zusammen mit seinen Freunden begibt er sich auf eine abenteuerliche Suche...

Erster Satz:

"Huuu-huuu", rief der Uhu oben in seiner Eiche.

Fiona´s Meinung zum Buch:

Es tut so gut, einfach mal ein Kinderbuch in die Hand zu nehmen und sich verzaubern zulassen. Keine Liebe, keine Gewalt, keiner stirbt und keiner ist wirklich böse. Einfach nur eine Abenteuergeschichte von einem mutigen Schaf namens Ham. Es ist teilweise so lustig. Besonders schön fand ich die Anfangsszene, in der die Waldbewohner versuchen herauszubekommen, was Ham für ein Tier ist. Ham wächst dann in einer Wolfsfamilie auf und übernimmt deren Lebensart. Er findet Freunde unter den anderen Waldbewohnern und führt eigentlich ein tolles Leben. Doch dann kommt irgendwann der Wunsch auf seine richtige Mama kennenzulernen und er begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Ein Buch zum Abschalten für Erwachsene und ein hervoragendes spannendes Buch für Kinder.

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(532)

1.189 Bibliotheken, 18 Leser, 3 Gruppen, 104 Rezensionen

dystopie, hebamme, jugendbuch, liebe, enklave

Die Stadt der verschwundenen Kinder

Caragh O'Brien , Oliver Plaschka
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Heyne, 11.03.2013
ISBN 9783453534223
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Jeden Monat müssen die ersten drei Neugeborenen an den Mauern der Stadt abgegeben werden. So lautet das uralte, unbarmherzige Gesetz. Doch was verbirgt sich dahinter? Für die junge Gaia gibt es nur einen Weg, das herauszufinden: Sie gegibt sich heimlich in die verbotene Stadt ...

Erster Satz:

Im Halblicht der ärmlichen Hütte zwang sich die Frau, ein letztes, qualvolles Mal zu pressen, und das Baby glitt heraus, in Gaias griffbereite Hände.

Zitat:

Eine Chronik des Verlusts. Ein Verzeichnis der Verluste aller Eltern, Kind für Kind.

Fiona´s Meinung zum Buch:

Wow, der Klappentext verrät absolut nicht, was für eine geniale Geschichte in diesem Buch steckt. Es ist ein herzzerreißender und wunderbarer Auftakt einer Triologie über eine Welt, die unfassbar ist. Es spielt in der Zukunft. Gaia ist 16 und Hebamme im dritten westlichen Sektor. Sie hilft bei der Geburt und muss drei Eltern im Monat das Kind wegnehmen und der Enklave überreichen. Schrecklich, stellt euch das mal vor... Doch dann werden ihr Eltern verhaftet. Sie beginnt die Enklave und ihre Gesetze in Frage zustellen und mischt alles ordentlich auf. Ihr gelingt Unfassbares und passiert gleichzeitig so Schreckliches. Doch mehr möcht euch nicht verraten. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an mitgenommen und nicht mehr losgelassen. Gaia war mir sofort sympathisch und man konnte so gut mit ihr mitfühlen. Die Enklave und ihre Gestze sind für mich immer noch ein schreckliches System und so richtig steigt man nach dem ersten Band noch nicht durch. Dieses Buch kann man einfach nur verschlingen und in Gedanken behalten. Ich bin gespannt auf Band zwei und empfehle dringend alles es zu lesen!!!

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(160)

304 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 58 Rezensionen

mord, raum 213, schule, spannung, amy crossing

Raum 213 - Harmlose Hölle

Amy Crossing
Flexibler Einband: 176 Seiten
Erschienen bei Loewe, 20.01.2014
ISBN 9783785578711
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Die Erie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben - oder hat es nicht überlebt.

Für Liv scheint es gerade nicht schlimmer kommen zu können: Ihr Freund hat auf einer Party eine andere geküsst - vor ihren Augen! - und sie wird von dem unheimlichen Ehtan verfolgt. Er bedroht sie, macht komische Andeutungen. Liv ist eingeschüchtert, nimmt die Drohungen jedoch erst nicht enrnst. Bis sie ein Mädchen in ihrem Garten findet - Ethans Ex-Freundin - ermordet!

Erster Satz:

Das leise Sirren war kaum hörbar, als sich die Kamera im Raum 213 auf die Tür richtete wie das Auge eines Raubtiers, das Beute wittert.

Fiona´s Meinung zum Buch:

Also es fing sehr gut an. Mich hat es gepackt und ich war mit Herzklopfen in der Geschichte. Liv war mir sofort sympathisch. Ich habe mit ihr mitgezittert und konnte ihr Angst förmlich spüren, das fand ich richtig gut gemacht. Doch dann kamen so ein paar Rechtschreibfehler. Okay, ja das passiert Mal. Aber wenn dann dazu noch Logikfehler auftreten, versaut es einem total die Stimmung für das Buch. Mein Beispiel: Der Bruder setzt sie zu Hause ab und fährt dann zur Uni. In ihrem Zimmer bekommt sie dann einen komischen Anruf. Danach rennt sie panisch durchs Haus und klopf an die Zimmertür ihres Bruders und stellt fest, dass er nicht zu Hause ist...oder anderes Beispiel: Ethan sagt: "Rachel, Ethan und ich." Ähm, ich sag da jetzt nichts zu. So was finde ich geht gar nicht. Grundsätzlich war die Geschichte gut, nicht besondern tiefgehend aber für Herzrasen wurde ordentlich gesorgt.

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173 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

feen, fantasy, liebe, london, christoph marzi

Heaven - Stadt der Feen

Christoph Marzi
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.05.2011
ISBN 9783401503509
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:
London - das ist seine Stadt. Und über den Dächern von London - dort hat David sein zweites Zuhause gefunden. Hier oben kann er den Schatten der Vergangeheit entfliehen. Bis er eines Tages auf ein Mädchen trifft, das alles auf den Kopf stellt woran er bisher geglaubt hat. Ihr Name ist Heaven. Sie ist wunderschön. Und sie behauptet, kein Herz mehr zu haben. Ehe David begreifen kann, worauf er sich einlässt, sind sie gemeinsam auf der Flucht. Und sie werden nur überleben, wenn sie Heavens Geheimnis lüften.
Erster Satz:
Die Nacht in der Heaven ihr Herz verlor, war mondlos und kalt.
Zitate:
David fand, dass er mehr als gruselig aussah. Nicht unbedingt böse, aber unglaublich ... creepy. (Seite 57)
Ich bin nichts. Nur das Echo, das noch immer im Wind weht, wenn jemand danach lauscht. (Seite 175)
Okay. Die Jagd hatte begonnen. (Seite 237)
Es war wie Fliegen und es war wir Träumen. Und es gehörte ihnen allein. (Seite 255)
Die nächsten Sekunden waren eine Reihe von Schnappschüssen, verwackelt und unscharf. (Seite 291)
Fiona´s Meinung zum Buch:
Ein schönes Buch für zwischendurch. Das Cover ist wunderschön und lässt einen träumen. Die zwei Hauptcharaktere Freema (Heaven) und David wachsen einem von der ersten Seite an ans Herz. Man kommt sofort gut in die Geschichte rein und für eben mal so nur 10 Seiten lesen ist dieses Buch super geeigenet. Beide Charaktere haben ihre Vergangenheit und diese werden im Laufe des Buches aufgedeckt.Und dann gibt es natürlich noch das Rätsel zu lösen: Warum Heaven ohne Herzen leben kann? Das Ende fand ich dann doch ein bisschen naja und teilweise konnte ich die Handlung der Personen nicht ganz nachvollziehen. Es ist eine schöne Geschichte für jemanden der Fantasy liebt, aber kein absolutes must read.

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(58)

105 Bibliotheken, 1 Leser, 1 Gruppe, 29 Rezensionen

expedition, area x, biologin, natur, tagebuch

Auslöschung

Jeff VanderMeer , Michael Kellner
Buch: 240 Seiten
Erschienen bei Kunstmann, A, 10.09.2014
ISBN 9783888979682
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Klappentext:

Seit ein mysteriöses "Ereignis" vor mehr als dreissig Jahren das Gebiet erschütterte, ist Area X von einer unsichtbaren Grenze umgeben. Niemand weiss genau, was dahinter geschieht, aber es gibt Gerüchte von einer sich verändernden und die Reste der menschlichen Zivilisation überwuchernden Natur, die ebenso makellos wie bedrohlich ist. Zuständig für das Gebiet ist eine geheime Regierungsorganisation, die sich Southern Reach nennt und den Auftrag hat, herauszufinden, was hinter der Grenze geschieht. Die ist der Bericht der zwölften Expedition.

Erster Satz:

Der Turm, der dort nicht hätte sein dürfen, bohrt sich an einer Stelle in die Erde, wo der dunkle Kiefernwald in Sumpf und Schilfrohr und die sich anschließenden Salzmarschen mit den windzerzausten Bäumen übergeht.

Zitat:

Ich hatte schon vor langer Zeit aufgehört, Versprechungen zu trauen. Biologische Notwendigkeiten, ja. Umweltfaktoren, ja. Versprechungen, nein. (Seite 105)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Auslöschung ist der erste Band der Southern Reach Triologie und ich muss ehrlich sagen, ich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen. Am Anfang fand ich es eigentlich noch recht gut. Man muss mit dem sehr viel umschreibenden Schreibstil erstmal warm werden. Immer mal wieder ging mein Blick am Ende des Schachtelsatzes zurück zum Anfang um es zu verstehen und nichts zu verpassen. Die Idee aus dem Klappentext und dem geheimnisvollen ersten Kapitel machten mich neugierig. Doch nach der Hälfte war der anfängliche Elan weiter zulesen verschwunden. Es passiert einfach zu wenig, viel mehr wird auf die Beschreibung der Gegend, Situationen und Gedanken, die sehr ausscheifend sein können, Wert gelegt. Das war einfach nichts für mich. Ziemlich zäh zog sich das Buch auch durch den eigentlich Höhepunkt, wie kann man denn gefühlte zehn Seiten in einer Situation hängen bleiben? Zu unserer Hauptprotagonistin, der Biologin der Expedition, konnte ich auch keine gute Beziehung aufbauen. Manche Handlungen waren für mich zu abrupt und nicht nachvollziehbar. Öfters hatte ich ein "?" über dem Kopf und fragte mich "Warum das denn jetzt?" Der erste Band lässt eigentlich noch alles offen. Die außergewöhnlich Welt bleibt ein Rätsel, so wie auch einige Ereignisse, Geschehnisse und Handlungen von Personen im Buch für mich.

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(2.115)

3.096 Bibliotheken, 34 Leser, 5 Gruppen, 307 Rezensionen

liebe, berlin, freundschaft, elyas, kirschroter sommer

Kirschroter Sommer

Carina Bartsch , ,
Flexibler Einband: 512 Seiten
Erschienen bei ROWOHLT Taschenbuch, 25.01.2013
ISBN 9783499227844
Genre: Liebesromane

Rezension:

Klappentext:

Würdest du deiner Liebe eine zweite Chance geben?

Die erste Liebe vergisst man nicht. Niemand weiß das besser als Emely. Nach sieben Jahren trifft sie wieder auf Elyas, den Mann mit den leuchtent türkisgrünen Augen. Der Bruder ihrer besten Freundin hat ihr Leben schon einmal komplett durcheinandergebracht, und die Verletzung sitzt immer noch tief. Emely hasst ihn, aus tiefstem Herzen. Viel lieber lenkt sie ihre Aufmerksamkeit auf den anonymen E-Mail-Schreiber Luca, der mit seinem sensiblen und romantischen Nachrichten ihr Herz berührt. Aber kann man sich wirklich in einen Unbekannten verlieben?

Erster Satz:

Es war jedes Mal dasselbe: Entweder die Zeit war von vorneherein mein Feind, oder einer meiner Mitmenschen macht mir bei dem kläglichen Versuch, wenigstens einmal im Leben pünktlich zu sein, einen Strich durch die Rechnung.

Fiona´s Meinung zum Buch:

Emely und Elyas, zwei Protagonisten die man sofort ins Herz schließt. Emely ist ein kleiner Kaktus mit vielen Selbstzweifeln und einer frechen Zunge. Elyas ist hartnäckig und einfach nur so süß und lieb. Durch die gemeinsame Vergangenheit ist ihr Verhältnis nicht das Beste, zumindest am Anfang des Buches.

Man wird durch den Schreibstil und die Umschreibungen einfach gefühlsmäßig mitgerissen. Jede Handlung ist absolut nachvollziehbar. Manchmal hätte ich Emely gerne geschüttelt und ihr die Augen geöffnet. Aber ihr kleines Brett vorm Kopf macht sie einfach so sympathisch. Elyas tat mir zwischendurch ziemlich Leid, was Emely ihm manchmal an den Kopf warf, war wirklich verletzend. Aber man konnte ihre Kälte gegenüber ihm nach der Aufklärung aus der Vergangenheit einfach verstehen.

Mit den schlagfertigen Dialogen und aufziehenden Handlungen zwischen den Beiden musste ich des Öfteren beim Lesen laut auflachen. Es ist einfach göttlich und sehr unterhaltsam. Die dramatische Handlung zwischendurch mit Emely´s Eltern hätte man auch gut weglassen können. Ich fand das nicht so ganz passend, deswegen gibt es einen halben Stern Abzug.

Es waren schöne 508 von 510 Seiten. Bei den letzten beiden Seite hätte ich Emely am liebsten das Buch auf den Kopf gehauen. Warum? Emely, warum? Ich empfehle jedem, der die ersten 150 liest und das Buch liebt, der sollte sich sofort den zweiten Band besorgen bevor er den ersten zu Ende liest. Die Geschichte ist so schön und zum Gefühlsduseln, dass man das Ende des ersten Bandes so nicht lange stehen lassen will.

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(648)

1.349 Bibliotheken, 17 Leser, 1 Gruppe, 96 Rezensionen

liebe, märchen, antonia michaelis, jugendbuch, mord

Der Märchenerzähler

Antonia Michaelis , Kathrin Schüler
Buch: 448 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 01.09.2013
ISBN 9783841502476
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Seine Lippen waren kalt wie Schnee, aber jenseits der Lippen lag die Wärme von samtenem rotem Stoff, Stoff auf dem nächtlichen Deck eines Schiffes. Sie spürte seine Zunge und dachte an den Wolf. Und wenn es wahr ist, dachte sie, wenn das Märchen wahr ist? Ein Genickschuss und ein tödlicher Biss in den Nacken. Alles stimmt. Und wenn ich einen Mörder küsse?

Erster Satz:

Blut.

Zitate:

Wenn man jemanden lange kennt, kann man ihn auch im Dunkeln sehen. (Seite 51)

Ein Märchenwald voller unsichtbarer Geschichten, ein Geschichtenwald voller unerzählter Märchen, ein Wald voller märchenhafter Erzählungen ... (Seite 211)

Alle wussten jetzt alles. Oder wussten alle nichts? Niemand wusste irgendetwas. Niemand wusste alles. (Seite 445)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Das Buch startet mit einem Prolog über den man immer wieder grübelt. Man versucht ihn einzuordnen und zu verstehen. Am Ende des Buches ergibt er dann auch einen Sinn. Durch den Schreibstil wird man beim Lesen mit einer faszinierend Stimmung  überrascht. Der immer wiederkehrende Vergleich mit dem Winter und Kälte, sowie Sommer und Wärme lässt einem beim Lesen frieren und Wärme spüren. Dieses Buch lädt ein es nicht zu verschlingen, sondern jedes Wort und jede Umschreibung in sich aufzusaugen und es zu genießen. Das Märchen für Micha bringt einen zurück in die Kindheit.  Abel ihr Bruder versucht ihr auf diesem wunderbaren Weg die Realität zu vermitteln und auch sich selber zu erklären. Bis zum Ende versuchte ich herauszubekommen wer dahinter steckt und wie alles zusammenhängt. Es war für mich nicht vorhersehbar und hat mich wirklich überrascht. Es ist sehr schwer dieses Buch in Worte zufassen. Es hat mich mitgerissen und nicht mehr losgelassen, es hat mich berührt und auch verletzt. Es war ein tolles Leseerlebnis mit einem wunderbar dazu passenden Cover. Ich stimme nur der Altersfreigabe nicht zu, denn manche Sachen sind nicht für Jugendliche ab 14.

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(38)

89 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 12 Rezensionen

shakespeare, krimi, england, london, theater

Die Shakespeare-Morde

Jennifer Lee Carrell , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 464 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 11.11.2009
ISBN 9783548281223
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Klappentext:

Ein rätselhaftes Geschenk, eine tote Literaturprofessorin und ein Mörder, der seine Opfer auf ebenso grausame wie symbolhafte Weise ums Leben bringt: Als die junge Theaterregisseurin Kate Stanley auf Hinweise zu einem verschollenen Shakespeare-Drama stößt, beginnt auch für sie ein atemloser Wettlauf mit dem Tod.

Erster Satz:

Vom Fluss sah es aus, als würden zwei Sonnen über London untergehen.

Fiona´s Meinung zum Buch:

Also erstmal muss ich sagen sieht das Buch von außen super schön aus, wie ein altes Buch in Leder gehüllt. Äußerst ansprechend. Unterteilt wird es in fünft Akte, Zwischenspiele und Kapitel. Es wird mit verschiebenden Schriftarten gearbeitet und somit das Geschehene verbildlicht (Briefe, Karteikarten,...). Eigentlich soll es ja ein Thriller sein, da bin ich aber anderer Meinung. Klar werden Leute ermordet, aber ich hatte nie den Moment, dass ich Fingernägel knabbernd im Bett saß und um meine Hauptprotagonistin Angst hatte. Und sowas gehört bei mir irgendwie zu einem guten Thriller dazu. Dann muss ich sagen ist es nicht sonderlich spannend. Zwar gibt es immer mal zwei drei Seiten die es spannend machen, aber dann kommen wieder lange Passagen, wo es nur ums rumreisen und Shakespeare interpretieren geht. Verwirrend waren alle Nebenpersonen, niemand war am Ende der für den man ihn am Anfang gehalten hat. Man wusste zwischen durch nicht mehr wem man noch trauen kann und wer nur schauspielert. Als Fazit sage ich: Wer Shakespeare mag und sich da auch schon einbisschen in den Texten auskennt, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Mein Fall war es leider nicht. Ich habe mehr Spannung erwartet.

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(181)

495 Bibliotheken, 9 Leser, 1 Gruppe, 42 Rezensionen

fantasy, liebe, soul seeker, seelen, rabe

Soul Seeker - Vom Schicksal bestimmt

Alyson Noël , Ariane Böckler
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 18.11.2013
ISBN 9783442480364
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:

Plötzlich ist im Leben der 16-jährigen Daire Santos nichts mehr so, wie es war. Schlagartig hat sie schreckliche Visionen, Krähen und Geister verfolgen sie, während die Zeit still zu stehen scheint. In ihren Träumen wird sie heimgesucht von einem Jungen mit wunderschönen blauen Augen. Dann erfährt sie, dass sie eine Seelensucherin ist, die zwischen den Welten der Lebenden und der Toten wandeln kann. Als sie den Jungen mit den blauen Augen in der Wirklichkeit trifft, wird ihr plötzlich klar, in welcher Gefahr sie sich befindet ...

Erster Satz:

Als Erstes kamen die Krähen.

schöne Zitate:

Ich bin ein untrennbarer Bestandteil von allem - und alles ist ein untrennbarer Teil von mir. (Seite 89)

Immer wenn du verächtlich mi dem Finger auf jemanden zeigst, bleiben drei Finger übrig, die auf dich zurückzeigen. (Seite 174)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Der Einstieg ging schnell, aber mit Daire bin ich nicht so schnell warm geworden. Am Ende ist sie mir zwar mittlerweile recht sympathisch, aber das war nicht immer so. Desweiteren muss man sagen, dass es bei um die 100 - 200 Seiten rum einen Hänger in der Geschichte gibt. Es hatte mich nicht so richtig gepackt, und bis dahin wusste man noch nicht wirklich worauf es nun hinauslaufen soll. Man wurde mit halben Informationen einfach in der Geschichte sitzen gelassen oder bereits bekannte Informationen wurden oft wiederholt. Aber so viele finden das Buch gut, das war mein Ansporn weiter durchzuhalten und nicht aufzugeben. Ja, und ab 250 Seiten wurde es dann doch besser, langsam wurde einiges geklärt und man saß nicht mehr ganz so im Dunkeln. So richtig begeistert bin ich am Ende aber immer noch nicht. Aber ich werde trotzdem den nächsten Teil lesen, weil es gibt so viel Potenzial in dem Buch, das kann noch richtig spannend werden.

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(583)

1.129 Bibliotheken, 14 Leser, 10 Gruppen, 147 Rezensionen

venedig, zeitreise, liebe, fantasy, zeitreisen

Zeitenzauber - Die magische Gondel

Eva Völler , Tina Dreher
Fester Einband: 336 Seiten
Erschienen bei Baumhaus Verlag, 19.08.2011
ISBN 9783833900266
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen - und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen ...

Erster Satz:

Wir aßen wie üblich im Restaurant neben dem Hotel zu Abend.

Fiona´s Meinung zum Buch:

Tolles Buch. Ich mag Anna mit ihrer gewitzten Art und ihren spontanen Einfällen. Sie hält alle auf Trab und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Sie ist schlau und durchblickt schnell die Vergangenheit. Besonders witzig fand ich die Sprachsperre, die immer wieder für ein Schmunzeln sorgte. Dann gibt es da noch Sebastiano, den gut aussenehenden jungen Mann. In diesem Buch ist es nicht typisch, der Mann rettet die Frau, sondern einmal anders herum. Einen Punkt abgezogen bekommt das Buch für die Szene des Liebesgeständnisses der Beiden, ich fand es einfach zu überraschend. Es hat sich nichts vorher angedeutet. Fand ich einfach nicht so gut. Aber ansonsten ist es ein schönes rundes Buch mit einem wunderbaren tollen schicken Cover. Ich bin auf die weiteren Teile gespannt.

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(443)

790 Bibliotheken, 17 Leser, 3 Gruppen, 107 Rezensionen

mord, thriller, liebe, freundschaft, dark village

Dark Village - Das Böse vergisst nie

Kjetil Johnsen , Anne Bubenzer , Dagmar Lendt
Flexibler Einband: 272 Seiten
Erschienen bei Coppenrath, 15.06.2013
ISBN 9783649615781
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Ein Ort, in dem das Böse lauert. Vier Freundinnen, so verschieden und doch unzertrennlich. Bis eine von ihnen tot aufgefunden wird. Nackt im See treibend. In Plastikfolie eingewickelt. Ermordet von jemandem, den sie kannten.

Erster Satz:

Plötzlich, mitten im September: ein heißer Tag.

Zitate:

Aber Nora rührte sich nicht, Dieses stille, in sich gekehrte Lächeln hatte sie wie eine ganze Tonne Ziegelsteine getroffen. Ihre Welt stand still. Und dann veränderte sie sich. Dieses Lächeln... Es hatte etwas in ihr geweckt. Etwas, worauf sie so lange gewartet hatte. Von diesem Moment an teilte sich ihr Leben in zwei Hälften: vor und nach dem Lächeln. (Seite 57)

Mein Vater verkauft Dope. Und meine Mutter nascht von seinem Vorrat. Das stellt doch jede Soap in den Schatten. (Seite 103)

Die Würfel waren gefallen ... (Seite 196)

Wir müssen damit aufhören! Ich muss es ihr sagen! Ich sag es. Jetzt! Aber sie schwieg. (Seite 224)

Nora betrachtete ihre Freundinnen. Benedicte mit ihren Lügen, Vilde, die bei jedem Pups an die Decke ging, und Trine, die einfach nur dasaß und sich für nichts und niemanden zu interessieren schien. Jeder dachte nur an sich. (Seite 255)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Rasant treibt einen das Buch durch die Geschichte. Kurze Kapitel. Schneller Wechsel der Situationen und Personen. Ein absolutes Chaos von Informationen, die man erstmal ordnen muss und Fragen über Fragen nach dem ersten Band. An den Schreibstil muss man sich erstmal gewöhnen, aber es liest sich einfach super schnell weg. Am Ende des Buches bleibt so vieles offen, es wurde noch nichts geklärt. Man hat halt so seine eigenen Vermutungen, wer das tote Mädchen sein könnte. Viele andere Handlungssituationen wurden offen gelassen und machen einen ganz heiß auf den zweiten Band. Bis jetzt dreht sich das Buch um die 3. Woche vor dem Mord und es geht ganz viel um Liebe, Gefühle und Sex. Ich bin gespannt, es ist ein außergewöhnliches Buch, aber mich hat es richtig gepackt. Ich liebe es herum zu raten. Wer schreibt zum Beispiel das Tagebuch, wer ist Wolfram und hat es mit der Lehrerin und diesem Nick auf sich. Ich bin begeistert. Rätsel über Rätsel. Jetzt kann ich mir den Kopf zerbrechen, bis der zweite Band bei mir eintrifft und hoffentlich einiges geklärt wird und nicht einfach noch mehr offene Fragen dazu kommen.

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1.108 Bibliotheken, 8 Leser, 6 Gruppen, 72 Rezensionen

fantasy, liebe, faun, jade, nina blazon

Faunblut

Nina Blazon
Flexibler Einband: 478 Seiten
Erschienen bei cbt, 03.12.2010
ISBN 9783570307083
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Seine Haut roch nach Wald und Winter. Nach Moosen und Farn, und ein wenig nach Schnee. Es war ein Duft, der sie schwindelig machte und verwirrte.

Jade und Faun - die Geschichte einer unmöglichen Liebe in einer Stadt am Rande der Zeit.

Erster Satz:

Auf den ersten Blick sahen sie erschreckend menschlich aus.

Zitate:

Der erste Kuss war ein zartes Tasten gewesen, doch der zweite nahm ihr den Atem und trug sie davon, in eine Dunkelheit von erblühendem Rot und Wärme. (Seite 199)

Nichts passierte, alles veränderte sich. (Seite 447)

"Faun?", fragte sie leise. "Du duftest nach Schnee und Wald, wusstest du das?" Er zuckte mit den Schultern und schenkte ihr ein verschmitztes Lächeln, das ihr den Atem nahm. "Und du nach Mond und Wolken", raunte er ihr zu. "Und ein bisschen auch nach Zimt - wie die Flussblüten." (Seite 479)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Hach toll. So wunderschön geschrieben. Ich liebe den Schreibstil von Nina Blazon. Man wird auf der ersten Seite mitten in die Geschichte geworfen und Stück für Stück bekommt man häppchenweise, über das ganze Buch verteilt, die traumhafte Welt von Faun gezeigt. Man lernt fremde Wesen kennen. Man kann sich richtig gut in das Buch hineinversetzen, als ob man selber in dieser Stadt leben würde. Dann lernt sie Faun kennen. Mein erster Gedanke war: "Was in den soll sie sich verlieben? Niemals!" Aber es ist so schön beschrieben, wie die beiden sich näherkommen und wieder von einander entfernen und was sie zweifelt und bewegt und wie sehr sie sich lieben. Einfach nur toll kann ich sagen und ein absolutes "ihr müsst das unbedingt lesen", wenn ihr auf schöne Liebesgeschichte mit einem Schwung Fantasy und Herzrasen vor Angst und Spannung steht. Ich habe dieses Buch verschlungen und es war bestimmt nicht mein letztes von Nina Blazon,

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724 Bibliotheken, 9 Leser, 2 Gruppen, 59 Rezensionen

dystopie, starters, lissa price, jugendbuch, enders

Starters

Lissa Price , Birgit Reß-Bohusch
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Piper, 16.04.2013
ISBN 9783492269322
Genre: Science-Fiction

Rezension:

Klappentext:

1. Vorsicht! Sie haben den Körper eines anderen Menschen gemietet.

2. Es ist nicht gestattet, den gemieteten Körper zu verändern oder zu verletzen.

3. Wir haften nicht für illegale oder gefährliche Aktivitäten, die Sie mit dem gemieteten Körper ausüben.

Erster Satz:

Enders machten mir Angst.

Zitate:

"So viel zu Verträgen und Regeln." (Seite 146)

"Die ganze Zeit über habe ich gedacht, das ich die Betrügerin war, die sich als Prinzessin ausgegeben hatte. Aber es war der Prinz, der die ganze Zeit über betrogen hatte." (Seite 383)

"Wenn Falken schreien, ist es Zeit zu fliegen." (Seite 396)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Ein verrückte Geschichte über Callie und ihre Körpervermietung, Helena und ihr böser Plan, eine Firma mit einer unmenschlichen Firmenidee, grausame Heime, einer zwei-geteilten Gesellschaft, arm und reich, jung und alt, Vertrauen, Freundschaft und Verlust. Ich fand das Buch sehr gut und überraschend anders als ich dachte. Es kam zu Entwicklungen und Aufklärungen mit denen hätte ich niemals gerechnet. Und jetzt am Ende ist es immer noch spannend, viele Fragen sind noch offen geblieben. Und dieser gemeine geheime "The Old Man" Was hat er denn nur vor und wie geht es mit den armen Starters weiter? Ich fand das Buch wirklich gut, weil es mal so was ganz anderes vom Thema her war. Der Schreibstil hat sich schnell und flüssig lesen lassen und so richtig langweilig wurde es nie, weil man immer wieder auf neue Fragen ohne Antworten gestoßen ist. Ich freu mich auf Band zwei.

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2.254 Bibliotheken, 14 Leser, 5 Gruppen, 96 Rezensionen

liebe, fantasy, evermore, unsterblich, jugendbuch

Evermore - Die Unsterblichen

Alyson Noël ,
Flexibler Einband: 384 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.09.2011
ISBN 9783442473793
Genre: Fantasy

Rezension:

Klappentext:

Als Ever zum ersten Mal in die Augen sieht, scheint ihre Welt plötzlich eine andere zu sein. Damen hat etwas, das Ever tief berührt. Seit sie als Einzige schwer verletzt den Autounfall überlebte, dem ihre Familie zum Opfer fiel, hat sie sich nicht mehr so glücklich gefühlt wie in diesem Augenblick. Aber irgendetwas ist merkwürdig an Damen. Denn seitdem sie dem Tod so nah war, besitzt sie die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören zu können. Doch nicht so bei Damen: keine Gedanken, nicht der leiseste Tan, nichts. Kann es sein, das Damens Seele tot ist und er schon längst nicht mehr lebt? Aber woher kommen dann die starken Gefühle, die sie beide verbinden?

Erster Satz:

"Wer ist das?"

Schöne Zitate:

Zum Beispiel um eine wamre, kribbelnde Berührung, tiefgründige, eindringliche Augen und den verführerischen Klang einer Stimme, die die Welt zum Schweigen bringt ... (Seite 54)

Er ist super - sieht toll aus wie ein Filmstar ... so sexy wie ein Rockstar ... Er hat sogar Zaubertricks drauf. ( Seite 96)

Sie ist so eine Art, na, du weißt schon, 'ne Lampe mit 'nem Sch davor. (Seite 122)

Das ist doch verrückt! Du bist verrückt! (Seite 255)

Liebe ergibt niemals einen Sinn. (Seite 327)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Hach ja, schön schön schön. Mir hat es gut gefallen. Den halben Stern Abzug gibt es für ein kleineres Tief zwischen durch, aber es war ein wirklich guter Start in eine neue vielversprechende Reihe. Besonders toll hat mir die Stelle des Todes der anderen Familienmitglieder gefallen. Es war wirklich gut umschrieben, so könnte ich es mir in der Situation auch im wahren Leben wirklich vorstellen. Dann kam Damen. Er war für mich lange lange nicht durchschaubar, das hat ihn wahnsinnig interessant gemacht. 

Und immer wieder musste ich über Ever schmunzeln, man konnte ihre Handlungen einfach zu gut nachvollziehen. Sie wird von einem Teenie zu einem erwachseneren Teenie. 

Eine Szene hat mich zu Tränen gerührt, in dieser ging es um ihre jüngere Schwester (ich will ja nicht zu viel verraten). Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich werde diese Reihe weiterhin verfolgen.


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47 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

liebe, magie, familie, südstaaten, backen

Die Mondscheinbäckerin

Sarah Addison Allen
E-Buch Text: 256 Seiten
Erschienen bei Goldmann Verlag, 19.08.2013
ISBN 9783641076771
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:

Nach dem Tod ihrer Mutter kommt die 17-jährige Emily Benedict nach Mullaby, North Carolina, um dort bei ihrem Großvater zu leben. Schon bald merkt sie, dass in Mullaby ungewöhnliche Dinge vor sich gehen: Nachts huschen Irrlichter durch die Wälder, die Tapete in Emilys Zimmer verändert von allein das Muster, und die Nachbarin Julia Winterson backt Kuchen, die geliebte Menschen anlocken können. Auch Emily läuft ein besonderer junger Mann über den Weg: Zwischen ihr und Win Coffey funkt es sofort. Aber die Familie Caffey hütet ein sonderbares Geheimnis ...

Erster Satz:

Emily hob den Kopf von dem Glücksarmband, das sie langsam am Handgelenk hin und her gedreht hatte. und schaute zum Wagenfenster hinaus.

Schöne Zitate:

Dazu ein eigentümlicher Duft nach karamellisierendem Zucker und abgeriebener Zitronenschale -  der Duft der Hoffnung, der Menschen nach Hause lockt. (Seite 42)

Dein von der Dunkelheit bis ins Licht. (Seite 145)

Er machte sie nervös, und sie brachte ihn aus dem inneren Gleichgewicht. (Seite 194)

"Ich kann dein Zuhause sein", sagte er leise. "Dann gehörst du zu mir." (Seite 222)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Was für ein wunderbares Buch. Hier stimmt einfach alles. Das superschöne Cover passt perfekt zur Geschichte. Der Schreibstil bringt das magische und zauberhafte jeder Szene in Mullaby rüber. Man fängt an mit Lesen und lässt sich einfach von der Geschichte verzaubern. Es dreht sich um zwei Liebesgeschichten und unaufgedeckte Familiengeheimnisse. Emily ist ein super liebes Mädchen, was mit ihrer neuen Lebensituation umgehen kann und sich versucht in ihrem neuen Zuhause so gut es geht einzuleben. Hierbei stößt sie natürlich auch auf ein paar Hindernisse. Julia lebt schon in Mullaby und möchte in 6 Monaten dann endlich dort wieder weg. Ihr Plan steht, trotzdem hilft sie Emily beim Start in ihrer neuen Heimat. Dieses Buch ist einfach nur wunderwunderschön und absolut lesenswert.

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46 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 6 Rezensionen

dämonen, dämonenjäger, krankenhaus für dämonen, aegis, demonica

Demonica: Verführt

Larissa Ione
E-Buch Text: 449 Seiten
Erschienen bei e-book LYX, 09.06.2011
ISBN B0058T6KAC
Genre: Sonstiges

Rezension:

Klappentext:

Die Dämonenjägerin Tayla Mancuso wird verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, das von Dämonen geleitet wird. Obwohl sie Erzfeinde sind, rettet Eidolon, der attraktive Chefarzt der Klinik, Tayla das Leben. Der Dämon weckt eine nie gekannte Leidenschaft in ihr, und auch Eidolon fühlt sich zu der heißblütigen Jägerin hingezogen. Doch die Kluft ihrer Feindschaft erscheint unüberwindlich. Denn Tayla hat gut Gründe, alle Dämonen abgrundtief zu hassen ...

Erster Satz:

Der Dämon ist ein Prinz der Luft und kann sich in verschiedene Gestalten verwandeln, unsere Sinne für eine gewisse Zeit verwirren; doch seiner Macht sind Grenzen gesetzt - er vermag uns in Schrecken zu versetzen, aber verletzen kann er uns nicht.

Zitate:

Wenn Draculas Burg ein Krankenhaus bumsen würde, dann wäre das hier der Bastard, der aus dieser Begegnung hervorgehen würde. (Seite 74)

Alles, was er wollte, war, sie zu ficken, wo er sie doch töten sollte. (Seite 119)

"Was? Tayla, was ist blos in dich gefahren?"

Eidolon. Zweimal. (Seite 213)

Verdammt, Hellboy kannte sich echt aus.Sie konnte sich kaum entscheiden, ob es sexy oder gruselig war, oder einbisschen von beidem. (Seite 264)

Fiona´s Meinung zum Buch:

In den ersten Kapitel kämpft man ganz schön um die einzelnen Gestalten auseinander zuhalten und zu zuordnen. Man wird als Leser mitten in die Geschichte geworfen und befindet sich von jetzt auf gleich in einer vollkommen anderen Welt. Ich liebe ja, wenn ein Buch so beginnt. Nicht viel Geplapper, einfach "Hopp und Los gehts".

Im Laufe des Buches wird es dann auch mit den Gestalten oder Wesen oder Menschen und ihren Eigenarten und Fähigkeiten leichter. Aber diese Welt hat so viele verschiedene Gattungen, die auf eine viel versprechende Buchreihe deuten. Immerwieder begegnet man neuen Wesen und lernt sie kennen.

Gut  gelungen ist auch die Wandlung von Tayla und wie sie mit ihrem total auf den Kopf gestelten Leben umgeht. Dann gibt es da noch Eidolon, den Dämon, der Älteste der drei Brüder oder wie Tayla in nennt "Hellboy". Er gehört zu einer Gattung, bei der sich alles nur um Sex und Fortpflanzung dreht. Solche erotischen Szenen sind für meinen Geschmack übrigens sehr gut geschrieben, nicht zu vulgär oder abtörnend. Sie sind im größeren und kleineren Umfang im ganzen Buch verteilt. Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz. Tayla oder die drei Brüder haben mir öfters mal ein Schmunzeln mit ihren Aussagen, Handlungen oder Gedanken auf die Lippen gezaubert.

Im Großen und Ganzen ist dieses Buch wirklich sehr gelungen. Kampf, Ekel, Erotik, Informationen und Verwirrung spinnen im schnellen Wechsel die Geschichte. Ich bin nun auf Band 2 der Reihe gespannt. Was ist mit Wraith los? Welcher Fluch, lieber Shade? Gem und Kynan, wird das was? Wer steckt hinter dem Organhandel? So viele Fragen und noch ganz viele Bücher, die hoffentlich alles aufklären.

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selbstmord, jay asher, jugendbuch, mobbing, tote mädchen lügen nicht

Tote Mädchen lügen nicht

Jay Asher , Knut Krüger
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei cbt, 08.10.2012
ISBN 9783570308431
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Klappentext:

Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Päckchen mit 13 Kassetten vor. Er legt die erste in einen alten Kassettenrekorder, drückt auf "Play" - und hört die Stimme von Hannah baker. Hannah, für die er heimlich schwärmte. Hannah, die sich vor zwei Wochen umgebracht hat.

Mit Hannahs Stimme im Ohr wandert Clay durch die Nacht, ud was er hört, lässt ihm den Atem stocken. Dreizehn Gründe sind es, die zu ihrem Selbstmord geführt haben, dreizehn Personen, die daran ihren Anteil haben.

Clay ist einer davon ...

Erster Satz:

"Sir?", wiederholt sie.

Zitate:

Ein Gerücht um einen Kuss hat eine Erinnerung zerstört, von der ich hoffte, sie würde etwas besonderes sein. (Seite 34)

Nur noch drei Tage ... nur noch zwei Tage ... nur noch ein Tag ... Heute ist der Tag. (Seite 119)

Das Wunderbare an solch einem Jahrbuchfoto ist ja, dass man diesen Moment mit jedermann teilt ... für immer. (Seite 124)

Das alles war so kindisch und dumm ... und brutal. (Seite 190)

Wenn ihr euch in das Leben einer anderen Person einmischt, dann berührt das ihre gesamte Existenz. (Seite 199)

Der Gedanke, so mir nichts, dir nichts zu verschwinden, macht mich glücklich. (Seite 249)

Fiona´s Meinung zum Buch:

Dieses Buch kann einen nur berühren. Es ist einfach so traurig, wie einem der Grund für Hannahs Selbstmord hier vermittelt wird. Geschrieben ist es einmal aus der Sicht von Clay und einmal aus der Sicht von Hannah in Form ihrer aufgenommenen Kassetten. Diese beiden Sichtweisen wechseln sich schnell ab und man muss beim Lesen aufpassen, wer gerade dran ist. Hannah berichtet langsam und in aller Ruhe wie es zu ihrem Selbstmord kommen konnte. Sie lässt nichts aus, es ist ihr wichtig, dass die Leute Bescheid wissen, was ihr Anteil daran ist. Ich glaube aber nicht, dass Hannah auf Rache aus ist, sie möchte einfach nur erklären, was sie bewegte und wie sich das Verhalten der Anderen auf ihr Leben auswirkte. Die Kassetten werden nur an Leute weitergereicht, die auch auf ihnen vorkommen und somit einen Anteil an ihrem Selbstmord haben. Clay ist immer wieder zwischen durch am überlegen, was er falsch gemacht haben könnte. Bis er an der Reihe ist und Hannah ihm eine Antwort liefert. Aber lest selbst, es ist ein wunderbares Buch, das einen ganz still werden lässt.

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