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3 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Molly´s Game

Molly Bloom , Frank Sievers
Buch: 300 Seiten
Erschienen bei Plassen Verlag, 05.05.2015
ISBN 9783864702518
Genre: Sachbücher

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87 Bibliotheken, 0 Leser, 3 Gruppen, 2 Rezensionen

kurzgeschichten, thriller, krimi, england, krimis

Vergiss nie, dass ich dich liebe

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti
Flexibler Einband: 315 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 01.07.2004
ISBN 9783442457250
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Normalerweise sind Kurzgeschichten nicht wirklich mein Ding, aber da ich im Vorfeld die Lynley-Reihe verschlungen hatte, blieb ich bei diesem Buch hängen, dass ich schon seit einiger Zeit auf dem SUB hatte. 


Enthalten sind fünf Kurzgeschichten von Elizabeth George, alle versehen mit einem kurzen Vorwort der Autorin selbst. Ich find es sehr interessant zu erfahren, welche Inspiration die Autorin hatte. 


Die Geschichten selbst finde ich leider nicht so gut gelungen. Oder zumindest aus meinen fachunkundigen Augen erscheint es so. Man erkennt den Stil der Autorin in jeder Geschichte klar, und auch ihr gewohnt detaillierter Aufbau ist zu erkennen. Mir kommt bei vier der Geschichten allerdings das Ende zu aprubt und unerklärt... es war einfach nicht wirklich mein Fall. 


Für Fans von Elizabeth George aber ein wirkliches Muss. 

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94 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 5 Rezensionen

mord, krimi, italien, entführung, london

Nur eine böse Tat

Elizabeth George , Charlotte Breuer , Norbert Möllemann
Flexibler Einband: 864 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 17.08.2015
ISBN 9783442476176
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dieses Buch ist ein Krimi, aber noch viel mehr ein Lynley Roman, der seiner zweiten Hauptprotagonistin Barbara Havers gewidmet ist. 


Wie gewohnt erschafft Autorin Elizabeth George auch hier wieder eine unglaublich komplexe und mit vielen Einzelheiten ausformulierte Rahmenhandlung. Dieses Mal steht Barbara Havers im Zentrum und wir begleiten Sie beim Kampf um die Ehre und Familie ihres liebgewonnen Nachbars Azhar.  


Wie bei so vielen Romanen der Autorin, wäre es mit 100 Seiten weniger getan gewesen. Allein der schiere Umfang von über 800 Seiten erschlägt einen schon fast. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau 

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137 Bibliotheken, 4 Leser, 3 Gruppen, 7 Rezensionen

inspector lynley, barbara havers, krimi, cumbria, mord

Glaube der Lüge

Elizabeth George , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
Flexibler Einband: 704 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 21.04.2014
ISBN 9783442476169
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In diesem Buch geht es um Lügen. Große Lügen, kleine Lügen, Notlügen, und es geht um die Konsequenzen, die schon eine kleine Lüge nach sich ziehen kann. 


Auf ihre gewohnt detaillierte und umfassende Art nimmt uns Autorin Elizabeth George mit zu einem weiteren Fall von Inspector Lynley. Auch meine Lieblingsfigur Barbara Havers darf natürlich nicht fehlen, auch wenn mir die Interaktion zwischen beiden in diesem Buch zu kurz kommt. Viel Platz nimmt leider das wirken von Deborah ein, die sich nach und nach zu einer der unsympathischsten Protagonisten entwickelt, die ich kenne. Ihre nervigen selbstsüchtigen und kindischen Alleingänge fangen an mich wirklich zu stören. Kein Wunder, dass die ganze Welt um sie herum sie wie ein Kleinkind behandelt, so wenig Verstand wie sie hat. 


Ansonsten wieder ein gut strukturierter und recherchierter Roman, der zusätzlich durch detaillierten und authentischen Protagonisten-Aufbau auffällt. 

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182 Bibliotheken, 4 Leser, 6 Gruppen, 9 Rezensionen

krimi, mord, cornwall, klettern, surfen

Doch die Sünde ist scharlachrot

Elizabeth George , Ingrid Krane-Müschen , Michael J. Müschen
Flexibler Einband: 763 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 11.10.2010
ISBN 9783442469253
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Inspector Lynley ist am tiefsten Tiefpunkt angekommen, als ihm bei seiner verzweifelten, einsamen Wanderung durch Cornwall buchstäblich eine Leiche vor die Füße fällt. Und ganz der Polizist der er immer war, beginnt er sich immer weiter in die Ermittlungen zu begeben...


Dies ist das 8. Buch, das ich mittlerweile aus dieser Reihe gelesen habe und ich muss sagen, dass es mit Abstand das bisher beste war. Das Talent von Elizabeth George, ihre Geschichten und die darin vorkommenden Personen wahnsinnig weitläufig und real zu beschreiben, ihre Geschichten mit unglaublich vielen Einzelheiten auszuschmücken und eigentlich fünf Handlungen auf einmal zu erzählen, gehen in diesem Buch voll auf. Es ist überraschend, gut und kurzweilig erzählt und mit ein paar sehr interessanten Personen und Geschichten ausgestattet. 


Die Zusammenarbeit von Havers (sie ist und bleibt meine Lieblingsfigur aus dieser WelT) und Bea ist ein absolutes Highlight, aber auch Lynleys Verlust beim Darts war sehr amüsant. 
Einfach klasse gemacht. Ich hoffe es geht so weiter. 

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(88)

202 Bibliotheken, 2 Leser, 7 Gruppen, 14 Rezensionen

krimi, mord, london, elizabeth george, thriller

Am Ende war die Tat

Elizabeth George , Ingrid Krane-Müschen , Michael J. Müschen
Flexibler Einband: 670 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 02.11.2009
ISBN 9783442471324
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In ihrer Reihe um Inspector Lynley wagt Autorin Elizabeth George einen Exkurs auf die andere Seite des Gesetzes. Im vorhergehenden Buch wurde Lynleys Frau erschossen, in diesem erfahren wir, wie es dazu kam. 


Elizabeth George beschreibt die Lebensumstände in denen sich der Zwölfjährige befindet eindringlich und fast schon unglaublich dunkel und depressiv. Man bleibt als Leser fassungslos über diese Situation zurück und wünscht sich, dass mehr an dieser Geschichte fiktiv ist, als es wahrscheinlich ist. Sie wagt sich ganz tief hinein in den Sumpf aus Drogen, mangelnder Erziehung und noch weniger Geld, der die daraus entstehende Abwärtsspirale als unaufhaltsam erscheinen lässt. 


Wie von Elizabeth George gewohnt, sind alle Protagonisten, und es gibt zahlreiche, mit intensiven und authentischen Persönlichkeiten ausgestattet,  auch ihre Angewohnheit fünf Sätze zu schreiben, wenn auch einer gelangt hätte, kommt in diesem Buch wieder voll zum Tragen. 


Allerdings ist es genau diese Angewohnheit, die ihre Bücher allesamt anstrengend werden lässt. Es würde reichen, den Leser seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen zu lassen, anstatt die eigene Geschichte immer wieder zu erklären. Sie portraitiert ihre Charaktere so eindringlich, dass dieses ständige Erklären ihrer Handlungen und Gedanken überflüssig,  ja sogar nervend ist. Würde sie darauf verzichten, würde es ihren Büchern die Länge nehmen. 

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43 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

wer die wahrheit sucht, krimi, mord, inspector lynley, detektiv-geschichte

Wer die Wahrheit sucht

Elizabeth George , Mechtild Sandberg-Ciletti
Flexibler Einband
Erschienen bei Goldmann, 20.06.2016
ISBN 9783442484416
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Ich habe schon mehrere Teile dieser Reihe gelesen, doch zum ersten Mal rückte das Ehepaar St. James in den Mittelpunkt des Buches. 
Die Beziehung der beiden empfand ich auch bei den vorherigen Bänden immer als merkwürdig. Zum Ende dieses Romans gelang es der Autorin mal ein bisschen Licht in diese Sache zu bringen. 


Ansonsten folgt dieser Roman ganz dem gewohnten Schema von Elisabeth George. Mir ist keine Autorin bekannt, die ihre Bücher mir so vielen vollständig ausgearbeiteten Protagonisten füllt und die um sie entstehende Geschichte so detailliert darstellt. Das verleiht der ganzen Story natürlich allein schon durch die zwangsläufig entstehende Komplexität unglaubliche Tiefe, allerdings wird einem das Lesen durch die vielen verschiedenen Fakten und Namen erschwert. Wenn ich viel Zeit habe, finde ich das gut, ein Horror ist es allerdings, wenn man der Geschichte nicht treu bleiben kann. Falls man 7hre Bücher über mehrere Tage am Stück lesen will, ist man meiner Meinung nach verloren. 


Was mir an diesem Buch auch nicht so wirklich gefallen hat, ist, dass am Ende zu viele lose Fäden einfach nicht mehr aufgenommen wurden. 


Alles in allem guter Durchschnitt für Viel- und Schnellleser 

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7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 2 Rezensionen

fortsetzung, band 2

Norderney-Flucht

Manfred Reuter
Buch: 224 Seiten
Erschienen bei Emons Verlag, 29.08.2013
ISBN 9783954511839
Genre: Krimi und Thriller

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405 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 36 Rezensionen

bretagne, krimi, frankreich, pont aven, hotel

Bretonische Verhältnisse

Jean-Luc Bannalec
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 19.08.2013
ISBN 9783442479276
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies ist ein typischer Kriminalroman, der dem gleichen Schema F folgt, wie die alten Romane von Christie oder Wallace. Allerdings fehlt dem Buch dann wirklich der nötige Charme, die Aufklärung des Falles ist vorhersehbar und der Hauptprotagonist ist relativ unsympathisch. Er handelt weder logisch noch verantwortungsbewusst und beim gefühlt 10. Mal, als über Hunger klagt hätte ich das Buch gern in die Ecke geworfen. 
Dazu noch die vielen ähnlichen Namen...


Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht 

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1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

Die Totenflüsterin

Emily Littlejohn , Kathrin Bielfeldt
Flexibler Einband: 400 Seiten
Erschienen bei Aufbau TB, 16.02.2018
ISBN 9783746633640
Genre: Krimi und Thriller

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317 Bibliotheken, 1 Leser, 7 Gruppen, 28 Rezensionen

thriller, usa, serienmörder, mord, die handschrift des todes

Die Handschrift des Todes

John Verdon , Friedrich Mader
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.12.2010
ISBN 9783453435360
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Wie auch der große Sherlock Holmes ist Dave Gurney der Meinung, dass wenn man alle unmöglichen Aspekte eines Tathergangs ausschließt, zum Schluss nur noch die offensichtliche Lösung übrig bleibt. Und doch stürzt den pensionierten Detektiv der Fall um einen alten Freund zunächst ins Grübeln. Der Täter hat scheinbar übersinnliche Fähigkeiten und doch sind die unmöglich! Ein Fall nimmt seinen Lauf, dessen Verstrickungen mehr als zwei Jahrzehnte zurückreichen. 


Dies war mein erstes Buch des Autors, mein letztes wird es nicht gewesen sein. Gerade die Entwicklung und Darlegung der Persönlichkeiten der Protagonisten empfinde ich immer als das Allerwichtigste und das ist hier hervorragend gelungen. Gerade Hauptprotagonist Dave ist vom Autor so vielschichtig und psychologisch gut durchdacht dargestellt, dass man als Leser fast unmittelbar an ihn gebunden wird. Aber auch die anderen Figuren weisen echte Tiefgründigkeit auf. 


Die Geschichte ist unglaublich gut durchdacht und steigert sich in einem perfekt aufgebauten Spannungsbogen zum überraschenden Ende. Ich hatte ganz früh im Buch den Verdacht, wer der Täter sein könnte u d würde dann aber wieder von der Fährte geholt. Letzten Endes hatte ich Recht, aber würde vom Autor, genau wie Dave, so von Kleinigkeiten abgelenkt, dass ich das Offentsichtliche aus den Augen verlor. Einfach gut gemacht. 


Auch die sprachliche Darstellung des Buches gefällt mir extrem gut. Sie hält genau die Balance zwischen blumiger Prosa und gut strukturierten Fakten, unterstützt durch leisen Sarkasmus. Der allgemeine Ton entspricht dem des inneren Denkens des Hauptprotagonisten und ist daher sehr authentisch und streckenweise recht amüsant. 


Der Aufbau des Falles und die Lösung desselbigen erinnern von ihrer Struktur her sehr an die alten Bücher von Agatha Christie, Edgar Wallace und Co. haben aber genug modernen Einschlag, um sich abzuheben. 


Fazit: ein spannendes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann. 

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1.075 Bibliotheken, 18 Leser, 4 Gruppen, 202 Rezensionen

märchen, fee, hexenjäger, fantasy, julia adrian

Die Dreizehnte Fee - Erwachen

Julia Adrian , Svenja Jarisch
Flexibler Einband: 212 Seiten
Erschienen bei Drachenmond-Verlag, 05.10.2015
ISBN 9783959911313
Genre: Fantasy

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337 Bibliotheken, 6 Leser, 6 Gruppen, 15 Rezensionen

liebe, familiensaga, 1. weltkrieg, familie, russland

Sturmzeit

Charlotte Link
Flexibler Einband: 544 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 08.02.2010
ISBN 9783442374168
Genre: Liebesromane

Rezension:

Sturmzeit ist das erste Buch im Rahmen einer Trilogie. Dieses Buch beginnt zu Zeiten des ersten Weltkriegs und dehnt sich in den beiden Folgebänden bis in die 60er aus. 


Die Geschichte beginnt mit Protagonistin Felicia, die sich in diesen schweren Zeiten aus ihrer Heimat Ostpreußen über Berlin, München, Frankreich, Russland und zwei Ehemänner flüchtet.  Wir erleben die damalige Welt durch ihre Augen. Augen, die leider zu einer unglaublich selbstsüchtigen und unsympathischen Person gehören. Natürlich erkennt man, dass sie eine ungeheuer starke Persönlichkeit ist, die für ihre Familie jedwede Strapazen auf sich nimmt, doch herrscht bei allem was sie tut immer der Gedanke an Eigennützigkeit im Raum, was sie zu einer der widerwärtigsten Protagonisten der Literatur macht. Man könnte sie gut und gerne als deutsche Scarlett bezeichnen. 


Allerdings ist der Rest des Buches mit so tollen, sehr detaillierten Personen bevölkert, dass das Lesen trotzdem ein Genuss war. Ergänzt durch eine gut aufgebaute, authentische und gut recherchierte Handlung, ist es ein Buch, dass ich getrost weiterempfehlen kann. 

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28 Bibliotheken, 4 Leser, 0 Gruppen, 11 Rezensionen

london, neue krimireihe, adelsfamilie, englischer thriller, serie

Das Mädchen im Eis

Robert Bryndza , Norbert Möllemann , Charlotte Breuer
Flexibler Einband: 432 Seiten
Erschienen bei Penguin, 11.09.2017
ISBN 9783328100973
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies war mein erstes Buch des Autors. Es ist der Auftakt um eine Reihe über die Politistin Erika Frost, die nach einer persönlichen Katastrophe versucht wieder in ihren Beruf einzusteigen. Dabei führt sie ihr erster Fall von Manchester nach London, wo die 23-jährige Andrea erdrosselt unter einem zugefrorenen See entdeckt wurde. Gemeinsam mit ihren Kollegen, die ihr nicht immer wohlgesonnen sind, macht sich Erika an die Ermittlungen. 


Die beiden Kollegen, die mit Erika ermitteln finde ich sehr sympathisch. Eigentlich sind sie sie beiden besten Protagonisten in diesem Buch. Mit Erika als Hauptcharakter könnte ich zunächst gar nichts anfangen. Absolut rücksichtslos und unprofessionell stürzte sie sich blindlings in den Fall, den sie nur durch Bauchgefühl aufrecht erhalten konnte. Dem Autor ist es allerdings ziemlich gut gelungen die innere Qual Erikas mit einzubeziehen, was ihr Verhalten während der Ermittlung gut erklärt. Sie agiert einfach wie ein Mensch, der traumatisiert ist und nichts mehr zu verlieren hat. Das macht sie nicht unbedingt sympathisch, aber zumindest menschlich. 


Die Geschichte war gut strukturiert und spannend erzählt. Allerdings fand ich vieles sehr vorhersehbar und mir wurden zu viele Schubladenklischees angeführt. Ein wenig mehr Raffinesse hätte dem Buch gut getan. 


Alles in allem aber ein gutes Buch, von dem ich irgendwann vielleicht auch den zweiten Band lesen werde. 

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6 Bibliotheken, 0 Leser, 2 Gruppen, 2 Rezensionen

Ein hauchdünnes Band

Philippa Carr
Flexibler Einband
Erschienen bei Heyne
ISBN 9783453131361
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

In Protagonistin Violetta hat die Autorin eine sehr interessante und sympathische Person gezeichnet. Von ihrer Zwillingsschwester, der blöden Gans, bin ich alles andere als begeistert. 


Die Geschichte der beiden ist interessant geschrieben und bettet sich gut in die damalige Zeit ein. Mir gefiel, wie die gesellschaftlichen Themen beschrieben wurden,  und auch die politische Situation vor dem zweiten Weltkrieg wurde sehr menschlich und authentisch geschildert, 


Viel zu spät erkannte ich in diesem Buch den Teil einer Reihe, was erklären würde, warum dieses Buch ohne wirkliches Ende daherkommt. 
Außerdem waren viele Lekroratsfehler enthalten. 
Daher komme ich zu meiner Bewertung: drei von fünf, denn ich glaube das Nachfolgebuch würde ich auch wieder lesen. 

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1.366 Bibliotheken, 13 Leser, 4 Gruppen, 136 Rezensionen

irland, liebe, familie, familiengeschichte, ballett

Das Mädchen auf den Klippen

Lucinda Riley , Sonja Hauser
Flexibler Einband: 448 Seiten
Erschienen bei Goldmann, 15.05.2012
ISBN 9783442477890
Genre: Romane

Rezension:

Wenn ich erklären soll, warum ich dieses Buch so schlecht finde, muss ich erklären, warum ich normalerweise ein Buch gut finde:
Ich achte in meinen Bewertungen sehr auf Protagonistenentwicklung und die authentische und empathische Darstellung von Persönlichkeiten. Weiterhin ist mir ein stringenter, logischer und gut durchdachter Aufbau der Geschichte wichtig. Die Grundidee muss passenm und dann noch gut umgesetzt sein.
Die sprachliche Darstellung soll dem Thema angemessen sein, dabei poetisch genug, um die Sinne und die Fantasie anzusprechen, aber nicht zu verschachtelt, dass man eine halbe Stunde an einem Satz kauen muss. Dazu gehört dann noch eine gute Recherche, um Zeit und Umfeld der Geschichte realistisch darstellen zu können. Diese fünf Punkte machen ein perfektes Buch aus, das dann fünf Sterne verdient. 


Heute verteufle ich mal wieder die Richtlinien von Lovelybooks, die es einem unmöglich machen, null Sterne zu vergeben, denn von den fünf oben genannten Punkten, erfüllt dieses Buch genau eines: den gut durchdachten Aufbau, die Grundidee der Geschichte ist nämlich wirklich großartig. Damit würde das Buch dann einen Stern verdienen. 


Der Rest ist allerdings so haarsträubend schlecht, dass ich es gegenüber allen anderen Autoren, die ich jemals mit einem Stern bewertet habe, fast schon wieder unfair finde. 


Eine realistische und empathische Darstellung von Persönlichkeiten ist ist diesem Buch nicht vorhanden. Man wird im Falle der meisten Protagonisten mit festgefahrenen Schubladenpersönlichkeiten konfrontiert, ohne etwas darüber zu erfahren warum sie so geworden sind. Im Falle der Erzählerin Aurora ist dies sogar noch schlimmer, weil deren Persönlichkeit so wahnsinnig unrealistisch ist, dass man sie ab Seite 1 nicht ernst nehmen kann. Ihr Verhalten ist viel zu erwachsen, ihre geistigen und emotionalen Fähigkeiten, so wie ihre verbalen sind fast schon gruselig. Einfach fürchterlich!


Der Aufbau der Handlung ist durch die eingeschobenen Briefe der Erzählerin gestört, da diese von Sachen berichtet, die sie gar nicht wissen kann. Es gibt von vorne bis hinten nicht viel Sinn. Auch dieser angebliche Überraschungseffekt am Ende... unnötig und haarsträubend. Als hätte die Autorin schockieren wollen, dabei aber vergessen, dass einen nur etwas schockieren kann, an das man sich vorher emotional gebunden hat. Das war durch die oben genannte fehlende Persönlichkeitsentwicklung nicht möglich. Die Autorin ließ einem als Leser durch ihre gehetzte Darstellung von 100 Jahren Familiengeschixhte einfach keine Zeit dazu, denn kaum war der eine Protagonist dabei sich zu entfalten, wurde er schon vom nächsten abgelöst. 


Die absolut unrealistische Handlung,  die dermassen konstruiert wirkt, dass man sie weder ernst nehmen, noch sich einfühlen kann, traue ich mich gar nicht zu erwähnen. Alles ist von der Autorin so bedeutungsschwanger und melodramatisch angekündigt, dass es fast schon lächerlich wirkt. Es gab absolut gar nichts, was an diesem Buch nicht vorhersagbar und überkonstruiert war. Also null Komma null realistisch. 


Der verwendete Sprachgebrauch war eher Hausfrauenphilosophie, die verwendeten Stilmittel unterstützen noch die schon oben erwähnte Platte Vorhersehbarkeit der Handlung, genau wie der Aufbau des Buches. 


Alles in allem das wohl schwächste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum  die Autorin Bestseller verkauft. 

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(246)

496 Bibliotheken, 5 Leser, 6 Gruppen, 25 Rezensionen

england, charlotte link, krieg, familie, yorkshire

Das Haus der Schwestern

Charlotte Link
Flexibler Einband: 608 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 10.05.2010
ISBN 9783442375349
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Von Charlotte Link kannte ich bisher nur ihre Thriller, die ich oftmals als etwas langatmig und zu konstruiert empfand. 
Diese Art zu schreiben, hat sich in DIESEM Buch allerdings als absoluter Vorteil erwiesen. 


Die Geschichte um eine Geschichte ist sehr gut durchdacht, spannend und eindringlich erzählt und hat keine Längen zu verzeichnen. Charlotte Link gelingt es in diesem Buch wirklich sehr gut die Protagonisten aufzubauen und gerade weil diese meist ziemlich unsympathisch sind, liest sich alles sehr authentisch und real. 


Der Aufbau der Geschichte, in der die Protagonistin eine Geschichte liest, die ihre Wellen bis in die Gegenwart schlägt find ich richtig klasse. Die Autorin beweist dabei ein super Gefühl für Timing. 


Dieser Roman umfasst eine Zeitspanne von fast 90 Jahren und bleibt dabei sehr gut recherchiert und realitätsnah. Besonders gefällt mir die Sprache, die sich in den verschiedenen Abschnitten immer authentisch mitentwickelt. 


Wirklich ein sehr gelungenes, fesselndes Buch, das mir besser gefällt, als jedes andere, das ich von der Autorin gelesen habe!

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2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 1 Rezension

Alle meine Schwestern

Judith Lennox , Mechtild Ciletti
Flexibler Einband: 592 Seiten
Erschienen bei Piper, 19.03.2018
ISBN 9783492312448
Genre: Romane

Rezension:

Ich hab bereits viele Romane von Judith Lennox gelesen und einer gefällt mir besser, als der andere. 


In diesem Buch beschränkt sich die Autorin auf den Zeitabschnitt 1909- 1917 und schildert uns anhand einer Familie die damalige Zeit.  Wie auch in ihren Büchern, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielen, gelingt es Judith Lennox auch hier, diesen für uns unfassbaren und unverständlichen Krieg in Worte zu fassen,  allein anhand der Protagonisten, die sie entwickelt. 
Was mir hierbei auffällt, ist dass alle von ihr entwickelten Charaktere unglaublich menschlich, authentisch und individuell sind. Judith Lennox braucht keine schwulstige und aufgebauschte Handlung, sie beschreibt einfach das Leben, was ihre Geschichten und die darin vorkommenden Personen umso realer erscheinen lässt. 


Auch von diesem Buch bin ich wieder wahnsinnig angetan,  wobei ich das für sie so typische halboffene Ende gleichzeitig bewundere und verteufle. Die Autorin schubst uns mitten ins Leben der Protagonisten und verlässt es fast genauso unvermittelt wieder, dass man sich als Leser fast schon zu fragen beginnt, ob die Geschichten überhaupt fiktiv sind, so nahe kommt man den Protagonisten. Ich bin begeistert 

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29 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 3 Rezensionen

liebe, london, freundinnen, england, frauen

Die Mädchen mit den dunklen Augen

Mechtild Sandberg , Judith Lennox
Flexibler Einband: 541 Seiten
Erschienen bei Piper
ISBN 9783492261395
Genre: Liebesromane

Rezension:

Ich weiß gar nicht, wie viele Romane ich von Judith Lennox ich mittlerweile gelesen habe, aber sicher bin ich, dass es keiner geben wird, das mir mal nicht gefällt. 


Judith Lennox versteht sich vortrefflich darauf Charaktere zu erschaffen und sie zu entwickeln. Mir gefällt unglaublich gut, dass sie ihr Augenmerk immer wieder auf die für uns Frauen so alltägliche Stärke konzentriert, ihre Bücher verstehen und feiern Frauen in jeden Lebenslagen und Altersklassen. Die Darstellung ihrer männlichen Protagonisten kommt dabei aber auch nicht zu kurz. Was mir an ihrer Schreibweise am besten gefällt, ist, dass alle Menschen in ihren Büchern immer auch große Schwächen haben,  was sie unglaublich menschlich macht. Mein Lieblingscharakter in diesem Buch war Felix. Bei Judith Lennox merkt man immer sofort wenn jemand wichtiges die Bühne betritt, und so ging es mir in diesem Buch wieder mit ihm. 


Mir gefällt ihre Art das alltägliche Leben darzustellen einfach unglaublich gut. Es muss nicht immer die außergewöhnlichste Handlung sein, Judith Lennox versteht es einfach das Leben mit all seinen Banalitäten als die wichtigste Handlung darzustellen. 


Ich liebe ihre Bücher, die in der Zeit des zweiten Weltkriegs spielen, aber auch den Geist der 60er und 70er hat sie gut eingefangen. 


Warum es keine fünf Sterne gibt, liegt nur daran, dass ich neulich ein Buch von ihr gelesen habe, was ich noch eine Spur toller fand,  aber das ist Jammern auf ganz hohem Niveau. 4,5 Sterne!

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15 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 1 Rezension

krimi, england

Tod im weissen Häubchen

P. D. James , Phyllis D. James , Wolfdietrich Müller
Flexibler Einband: 383 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.01.2005
ISBN 9783499265884
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dies war mein erster Roman der Autorin, die damals in den 60ern und 70ern unglaublich erfolgreich mit dieser Reihe war. 


Für mich dauerte es bis zur Mitte des Buches, bis ich mich auf den Stil einstellen konnte, der sich einfach elementar von der heutigen Schreibweise von Krimnalliteratur unterscheidet. Schon der logische Menschenverstand sagt einem, dass solch ein Buch nicht mit dem gleichen Maß beurteilt werden kann, wie zeitgenössische Literatur. 


Allein die Ermittlungsmethoden der damaligen Polizei unterscheiden sich eklatant von den heutigen, die doch sehr von Technik und Wissenschaft geprägt sind. Die Art und Weise der hier im Buch dargestellten Ermittlung erinnert doch sehr an die alten Fälle von Miss Marple und Konsorten, wo es noch wichtiger war Zeugen zu befragen, als Proben am Tatort zu sammeln. 


Die Geschichte als solches hat mir gut gefallen, nur die sehr vielen, ähnlich klingenden Namen, kombiniert mit unglaublich kleiner, gedrungener Schrift machten das Lesen schwierig. Außerdem möchte ich wirklich keinen einzigen der Protagonisten. Die individuelle Darstellung von Persönlichkeiten ist definitiv eine der besten Neuerungen der Gegenwartsliteratur. 


Dennoch ein guter Roman für Leute, die sich für unterschiedlichste Formen der britischen Kriminalliteratur begeistern können. Ich bin froh, dass ich diesen Abschnitt in die späten 60er gemacht habe 

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31 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 4 Rezensionen

kindsmord, scotland yard

Der Verdacht des Mr Whicher

Kate Summerscale , Alice Jakubeit
Fester Einband: 430 Seiten
Erschienen bei Berlin Verlag, 01.08.2008
ISBN 9783827007780
Genre: Historische Romane

Rezension:

Dieses Buch ist ein rein an realen Begebenheiten gehaltenes Sachbuch über die Entwicklung englischer Kriminalliteratur des 19. Jahrhunderts. Anhand des Beispiels eines 1860 verübten Mordes und des damaligen Ermittlers Jack Whicher verdeutlicht Autorin Kate Summerscale die Einflüsse der Realität auf die Fiktion. Tatsächlich diente die Person des Jack Whicher als Vorlage für viele Autoren des 19. und 20. Jahrhunderts. 


Das Buch ist natürlich voll gestopft mit Informationen und durch ein umfangreiches Quellenverzeichnis im rückwärtigen Teil des Buches belegt. Dennoch ist es spannend und kurzweilig geschrieben. Die Darstellungen der damaligen Verhältnisse sind sehr authentisch, die Abläufe sehr gut strukturiert und geordnet. 


Ein Buch, das man jedem empfehlen kann, der sich für englische Literatur interessiert. Ich empfehle allerdings viel Zeit und gutes Licht, da die gedrungene Schreibweise und die langen, voll mit Information gestopften Sätze, die zusätzlich auch fast bewusstseinsstromartig von Thema zu Thema gleiten, das Lesen zu einer Herausforderung mit höchster Konzentration macht. 
Wer es allerdings schaffe sich durchzubeißen, wird mit viel Hintergrundwissen belohnt. 

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(32)

63 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 5 Rezensionen

thriller, judentum, verschwörung, kabbala, ägypten

Das Buch der Namen

Jill Gregory , Karen Tintori , Anja Schünemann
Flexibler Einband: 396 Seiten
Erschienen bei Rowohlt Taschenbuch, 01.10.2007
ISBN 9783499246999
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Dem Autorenteam gelingt es wunderbar interessante geschichtliche und gut recherchierte religiöse Fakten in einer spannenden, fiktionalen Handlung unterzubringen. 


Die Grundidee des Buches, dass es auf der Welt eine bestimmte Anzahl an Menschen gibt, die unbewusst durch ihre reine Existenz die Welt zusammenhalten finde ich herrlich poetisch.  


Die Geschichte ist spannend aufgebaut und gut durchdacht. Durch eine Prise Liebe dabei kommt es zu einer schönen Nebenhandlung. 


Einzig und allein die vielen Namen, durch die das Ganze recht unübersichtlich würde und die große Vorhersehbarkeit gefallen mir nicht gar so sehr, also vier von fünf.  

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(18)

49 Bibliotheken, 0 Leser, 4 Gruppen, 6 Rezensionen

thriller, krimi, psychopath, weltbild verlag, leiche

Der Totenflüsterer

Jamie Denton
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei null, 01.01.2009
ISBN 9783868001792
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:  
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truecrime

Die Schuldigen

Hanna Ziegert , Nora Ziegert
Flexibler Einband: 288 Seiten
Erschienen bei Penguin, 13.06.2017
ISBN 9783328101048
Genre: Sachbücher

Rezension:

Dieses Buch basiert auf den wahren Ereignissen, die Autorin Hanna Ziegert während ihrer Tätigkeit als psychiatrische Gutachterin erlebt hat. 


Sie hat natürlich nur einen Ausschnitt ihrer über 30 Jahre hinweg gesammelten Fälle präsentiert und sich dabei auf die Fälle beschränkt, bei denen Frauen eine unmittelbare Rolle gespielt haben, sei es als Täter selbst, oder als die Taten begünstigendes Medium. 


Die acht Fälle, die sie dabei erwähnt, sind sehr interessant und detailliert geschildert. Dabei bleibt der für Fachpersonen unwertende Ton bestehen. Als Psychologe oder auch Psychiater hält man sich nicht mit der Schuldfrage auf, sondern beschäftigt sich mit Ursachen und Prognosen. Ich fand den Einblick in die psychiatrische Arbeit sehr interessant geschildert. 


Da dies ein Tatsachenbericht ist, kann man als Leser nicht bemängeln, dass die Darstellungen unrealistisch oder nicht nachvollziehbar waren. 


Allerdings schien mir beim Lesen das Buch weder rein nüchterner Tatsachenbericht, noch unterhaltsam aufbereitete fiktive Geschichte zu sein, sondern irgendetwas dazwischen. Durch Stilmittel und Spannungsbogen aufbereitete Geschichten sind mir nicht mehr neutral genug. Um unterhaltend zu sein fehlt mir komplett der Anteil der emotionalen Einbindung der Erzählerin.  

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marah woolf, bookless, triologie, bücherreihe, gelesen 2017

BookLess. Wörter durchfluten die Zeit

Marah Woolf , Carolin Liepins
Flexibler Einband: 312 Seiten
Erschienen bei Oetinger Taschenbuch, 20.03.2017
ISBN 9783841504869
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Auf der diesjährigen Buchmesse entdeckt und gleich gekauft, lag dieses Buch einige Wochen auf dem SUB. 


Das Thema und die Idee hinter dem Buch, finde ich wirklich gut. Auch, dass jedes Kapitel mit einem schönen Zitat über Bücher versehen ist, find ich sehr nett und auch die Gestaltung des Covers find ich toll. 


Der Geschichte selbst hätten 50 Seiten mehr gut getan. Über manch tragisches Ereignis wird einfach hinweggegangen, während über andere ewig gesprochen wird. Die Entwicklung der Protagonisten bleibt zwar sehr ansprechend, aber sehr oberflächlich. Als Einzelbuch ist es überhaupt nicht zu empfehlen, als Auftakt einer Trilogie, die man vom Umfang her locker an einem Tag komplett lesen könnte, schon. 
Ich bin gespannt auf Teil 2 und 3. Ich hätte es viel besser gefunden, es wäre ein ganz langes Buch gewesen, da der Schluss von Buch 1 sehr aprubt und an der falschen Stelle kommt. 

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