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759 Bibliotheken, 14 Leser, 15 Gruppen, 46 Rezensionen

belgrad, blut, fantasy, heitz, horror, judas, kinder des judas, leipzig, liebe, markus heitz, scylla, serbien, sia, vampir, vampire

Kinder des Judas

Markus Heitz
Flexibler Einband: 720 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch, 01.08.2009
ISBN 9783426637685
Genre: Fantasy

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227 Bibliotheken, 1 Leser, 3 Gruppen, 23 Rezensionen

biografie, bob, bob der streuner, erfahrung, freundschaft, james bowen, kater, katze, katzenbuch, katzenroman, läuternd, london, roman, straßenmusiker, weihnachten

Ein Geschenk von Bob

James Bowen , Ursula Mensah
Flexibler Einband: 184 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 08.10.2014
ISBN 9783404608461
Genre: Romane

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140 Bibliotheken, 2 Leser, 3 Gruppen, 48 Rezensionen

berlin, freundschaft, kreuzberg, liebe, lisbeth & edgar, lustig, rehlein, roman, scha, schaf, susann rehlein, szene, tattoo-paul, zahlen, zahlenfimmel

Auch die Liebe hat drei Seiten

Susann Rehlein
Flexibler Einband: 304 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 09.08.2013
ISBN 9783548284880
Genre: Romane

Rezension:

Inhalt

Lisbeth stammt vom Land und hat sich dort auch bisher sehr wohlgefühlt. Behütet und umsorgt von ihrer Tante und ihrem Schaf Paul, hätte sie sich kein anderes Leben vorstellen können. Doch da hat sie die Rechnung ohne ihre Tante gemacht, welche Sie nach Berlin verfrachtet, ohne Paul, ohne Tante, sondern auf sich allein gestellt. Mit 23,7 Jahren sollte das für Lisbeth an sich kein Problem sein, wären da nicht ihr Zahlenproblem und andere Macken die ihr das Leben erschweren. So begleitet man Lisbeths Leben und ihre Erlebnisse in Berlin und erlebt ihre Entwicklung mit.

Meine Meinung

Ehrlich gesagt wusste ich zu Beginn gar nicht so richtig was mich bei diesem Buch erwarten würde. Vom Klappentext her, dachte ich an eine leichte Liebesgeschichte. Lediglich der Buchtitel hatte mich wirklich neugierig gemacht, sodass ich es mir gewünscht hatte. Vorweg kann ich schon einmal sagen, dass ich es wirklich interessant fand mal ein Buch zu lesen, welches in der eigenen Stadt spielt.
Die Hauptprotagonistin Lisbeth sticht als Protagonistin ganz klar hervor, nicht nur wegen des etwas altbackenen Namens. Lisbeth ist einfach herrlich unperfekt, sogar sehr unperfekt. Nicht nur, dass Sie keine menschliche Nähe mag, sie hat auch noch einen ausgeprägten Zahlenfimmel, der dazu führt, dass sie alles und jeden durchzählen muss. Ich muss gestehen, dass ich befürchtet hatte, dass mir das ständige Gezähle im Buch nach einer Weile auf die Nerven gehen würde, allerdings war das überhaupt nicht der Fall. Es hat den Lesefluss nicht gestört und später hat es mir sogar etwas gefehlt. Lisbeth ist als Protagonistin durch ihre manchmal merkwürdige Art eine interessante und liebenswürdige Person, welche man gerne auf Ihren holprigen Weg durch Berlin begleitet. Auch die anderen schrägen Nebencharaktere waren allesamt sehr unterhaltsam, aber meiner Meinung nach auch ab und an etwas überzogen. Denn, man mag es kaum glauben, aber es gibt tatsächlich auch einige "normale" Leute in meiner Heimatstadt Berlin. ;-) Auch wenn es an sich authentisch für Berlin ist, dass es hier einige schräge und verrückte Vögel gibt - von denen es in dem Buch nur so wimmelt.
Was die Handlung betrifft muss ich ganz klar sagen, dass ich doch etwas anderes erwartet hatte. Der Klappentext und der Titel haben mich an eine leichte Liebesgeschichte denken lassen, allerdings hatte das Buch für mich eher am Rande damit zu tun. Man hat tatsächlich mehr Lisbeths Entwicklung begleitet und ihr Leben in Berlin, welches zwar auch die Liebe zum Thema hatte, aber eben nicht so intensiv wie ich das dachte. Ich fand es schön und unterhaltsam ihren Weg zu begleiten und auch den der Nebencharaktere, aber dennoch hat mir doch sehr die gewisse Würze in der Handlung gefehlt. Es hat manchmal gefühlt nur so vor sich hin geplätschert, oft wurde lang auf Dinge eingegangen, die man durchaus hätte kürzer halten können. Dennoch hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich konnte auch manchmal schmunzeln.

Mir hat es gefallen, dass man ganz klar eine Entwicklung bei Lisbeth mit erleben konnte - als Person und auch ihren Zahelnfimmel betreffend. Ihr Problem mit der menschlichen Nähe war für mich allerdings nicht so gut umgesetzt, für mich war dies nicht wirklich glaubwürdig rüber gebracht. Sie dachte zwar immer das ihr irgendetwas unangenehm war, aber es hat sich nie in ihren Handlungen wieder gespiegelt. Hier saß sie eng neben jemanden, da wurde sie umarmt - wenn ich ein Problem mit menschlicher Nähe habe, ziehe ich mich doch aus solchen Situationen zurück, denke ich zumindest.

Das Ende war an sich tatsächlich eher unspektakulär, aber es hat gepasst, da die Handlung ja auch nicht extrem spannungsgeladen war. Versteht mich nicht falsch, deswegen war das Ende aber nicht schlecht. Es wurde zum Ende hin sogar etwas emotional, sodass ich auch ein Tränchen unterdrücken musste.

Im Großen und Ganzen hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen, die Handlung haut einen zwar nicht aus den Latschen, aber gerade wenn man selbst in Berlin wohnt ist es eher unterhaltsam.

Fazit

Bei "Auch die Liebe hat drei Seiten" handelt es sich meiner Meinung nach um ein gutes, kurzweiliges Buch für Zwischendurch. Gerade nach einen sehr intensiven Geschichte ist dies denke ich eine leichte Lektüre um wieder runter zukommen.

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Tags: berlin, zahlen   (2)
 

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1.047 Bibliotheken, 24 Leser, 3 Gruppen, 52 Rezensionen

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Friedhof der Kuscheltiere

Stephen King , Christel Wiemken
Flexibler Einband: 606 Seiten
Erschienen bei Heyne, 08.02.2011
ISBN 9783453435797
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Lange bin ich schon um die Bücher von Steven King rumgeschlichen und habe überlegt ob ich mich nicht auch mal an ein Buch von ihm wage. Nun endlich habe ich meinen ersten King, „Friedhof der Kuscheltiere“ gelesen oder eher verschlungen. Ich wusste zu Beginn nicht so recht was mich erwarten würde, zwar wusste ich grob um was es in dem Buch geht, aber da es eben auch mein erster King war, konnte ich noch nicht richtig einschätzen wie mir das Buch gefallen würde und ob mich der Schreibstil würde begeistern können. Konkrete Erwartungen hatte ich auch nicht, zwar ist Steven King ein hochgelobter Autor, aber da ich eher Fantasy lese und dies ja doch etwas anderes ist, wollte ich mich überraschen lassen.

Wie ich es schon angedeutet hatte, habe ich das Buch für meine Verhältnisse in letzter Zeit wirklich sehr schnell durchgehabt. Dies liegt zum einem am wirklich, in meinem Augen, tollen Schreibstil. Herr King hat seine ganz eigene Note und hebt sich deutlich von meinen bisher gelesenen Büchern ab. Zu Beginn hatte ich etwas Angst ob ich den Schreibstil mögen würde, da ich eher Jugendbücher und Fantasy lese und da der Schreibstil doch meist eher „einfach“ zu lesen ist. Bei den ersten 2-3 Seiten tat ich mich auch erst etwas schwer reinzukommen, da man doch merkt das der Schreibstil anspruchsvoller ist, aber nach kurzer Zeit hatte mich der „Friedhof der Kuscheltiere“ in seinen Bann gezogen und ich hatte keine Probleme mehr. Obwohl an manchen Stellen etwas weiter ausgeholt wird und der Protagonist in seinen Gedanken abschweift, hatte ich dies nie als störend, sondern eher als interessant empfunden. Dadurch war es mir wirklich sehr gut möglich in seine Gedankenwelt abzutauchen, auch wenn ich trotzdem nicht immer sein Handeln und seine Empfindungen nachvollziehen konnte. Besonders seine detaillierten Beschreibungen tragen dazu bei, dass sich das Ganze eher wie ein Film vor dem inneren Auge abspielt und lässt einen manchmal auch schaudern.

Louis, der Protagonist, war mir an sich sympathisch, da er eben wirklich menschlich ist und nicht perfekt, wie das in vielen anderen Büchern der Fall ist. Dennoch fand ich ihn manchmal etwas merkwürdig, besonders seine Gedanken und Ansichtsweisen. Aber das kann man wohl auch ein stückweit dem zuschreiben, was der arme Louis so erlebt und durchmacht. Bei so viel Tod und anderen Schrecken bleibt man eben nicht „normal“.  Bei den anderen Personen kam ebenfalls gut ihre Persönlichkeit durch und ich habe an der ein oder anderen Person (oder Katze) gehangen. Auch wenn ich mich des Öfteren darüber aufgeregt habe, warum denn kein Mensch da auf sein Bauchgefühl hört.

Die Handlung und deren Entwicklung konnte man nicht wirklich vorhersehen, dies hat mir wirklich gut gefallen, es war nur klar, es kann nur schlimmer werden für Louis und seine Familie. Dennoch war ganz klar ein roter Faden erkennbar.An manchen Stellen hätte ich mir, insbesondere am Ende, noch mehr Aufklärung gewünscht, bei vielem bleibt man einfach im unklaren. Andererseits hat das aber auch seinen Reiz, da es natürlich um etwasmystisches geht und sich Unbekanntes auch nicht einfach logisch erklären lässt. Daher würde ich das auch nicht direkt als Kritik werten. Die Idee des Buches finde ich ebenfalls sehr gut, obwohl es natürlich Fantasterei ist, hat es eben ganz klar Bezüge zur Realität und obwohl die Grundidee der Wiederauferstehung nicht neu ist, wirkt sie hier durch die Umsetzung komplett neu. Der Gruselfaktor war für mich allerdings nicht unbedingt enorm, was nicht heißt das es nicht trotzdem, gerade am Ende, sehr spannend war. Dies ist vermutlich einfach dem geschuldet, dass ich ein passionierter Horrorfilme-Fan bin und damit schlimmeres gewohnt bin. Für zartbesaitete Menschen oder Eltern, die sich in manche Situationen noch mehr reinversetzen können hat es garantiert einen größeren Horrorfaktor. Allerdings beschreibt Herr King einige Stellen sehr genau, so das mir manchmal schon mulmig zumute war (man stelle sich detailliert eine Schädelverletzung vor) oder auch wenn es um den Kater Church ging, hat mein Herz manchmal geblutet, da ich selber schon immer Katzen hatte und habe.

Die Richtung des Endes konnte man nach einer Zeit schon erahnen, ohne aber direkt zu wissen was und wie sich alles abspielen wird, denn dass es bei einem King und gerade bei der Handlung wohl kein Happy End geben wird, kann sich wohl jeder denken. Das Ende war fast schon ein bisschen fies, da es eben wirklich sehr offen ist, somit aber auch viel Raum für eigene Gedankenspiele bleibt. Daher fand ich es dennoch gelungen.

Alles in allem bin ich von meinem ersten King wirklich begeistert und ich muss gestehen, dass ich wirklich nicht erwartet habe, dass es mir so gut gefallen wird. Für mich steht fest, dass dies sicherlich nicht mein letzter King sein wird.

Daher eine absolute Leseempfehlung von mir!

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Tags: auferstehung, friedhof, haustiere, tod   (4)
 

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252 Bibliotheken, 2 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

andalusien, die mechanik des herzens, eifersucht, erste liebe, freundschaft, herz, kuckucksuhr, liebe, märchen, mathias malzieu, mechanik, miss acacia, spanien, uhr, verlust

Die Mechanik des Herzens

Mathias Malzieu , Sonja Finck
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei btb, 09.06.2014
ISBN 9783442747801
Genre: Romane

Rezension:

Am 16. April 1874 schneit es in Edingburgh - es wird die kälteste Nacht die es bis dato je gegeben hat. In dieser Nacht wird der kleine Jack geboren. Doch auch an ihm ist die Kälte nicht spurlos vorbei gegangen, sein Herz ist durch die Kälte zu schwach und es steht nicht gut um ihn. Doch Doktor Madeleine rettet ihn in dem sie ihm eine Kuckucksuhr in die Brust setzt, welches sein kleines Herz unterstützen muss. Fortan kümmert sie sich um Jack wie eine Mutter und gibt Acht, dass das Uhrwerk gepflegt wird. Dazu gehört nicht nur, dass dieses jeden Tag neu aufgezogen werden muss, viel wichtiger ist es, dass Jack keine zu starken Emotionen entwickelt. Dies würde das zarte Uhrwerk nicht aushalten. Besonders darf er sich niemals verlieben! - Doch genau dies geschieht als er die kleine andalusische Tänzerin Miss Acacia das erste Mal erblickt. Obwohl Jack um die Konsequenzen weiß, kann er Acacia einfach nicht vergessen und will ihr um jeden Preis näher kommen.

Auf „Die Mechanik des Herzens“ von Mathias Malzieu war ich wirklich schon sehr gespannt. Alleine das Cover ist wirklich ein Traum und sehr dekorativ, wie ich finde. Umso neugieriger war ich deshalb auf den Inhalt.

Was soll ich sagen – auch der Inhalt konnte mich genauso begeistern wie das wunderschöne Cover. Malzieu hat ein wunderbares Erwachsenen-Märchen geschaffen, welches nur so strotzt vor Poesie und Metaphern. Noch nie hat mich ein Buch schon beim Lesen der ersten Seite so in seinen Bann gezogen wie dieses. Man kann wirklich sagen das Malzieu nicht nur ein Autor, sondern gar ein „Wortkünstler“ ist. Denn in meinen Augen hat dieses Buch ganz klar etwas künstlerisches an sich, nicht nur im Bezug auf das Cover. Er malt quasi mit seinen Worten ein wunderschönes Märchen. Schon beim Lesen der ersten Seite bekam ich, im positiven Sinne, eine Gänsehaut und war wie gefesselt. Obwohl das Buch wirklich sehr poetisch ist, lässt es sich dennoch leicht, verständlich und schnell lesen.

Die Handlung und die Charaktere fand ich ebenfalls sehr ansprechend. Jeder einzelne Charakter war etwas ganz besonderes, sehr ausgefallen und herrlich unperfekt, auch wenn es sich dabei nur um Nebenfiguren handelte. Protagonist Jack mit seinem Uhrenherz mochte ich von Beginn an und es war einfach schön ihn auf seiner Reise und Suche nach Miss Acacia, sowie der Erkundung der Liebe (oder auch der Mechanik des Herzens) zu begleiten. Auch wenn es manchmal sehr rabiate Stellen gab, die dieses Buch eindeutig zu einem Erwachsenen-Märchen machen. Obwohl es sich um ein Märchen handelt und es damit eben nicht immer komplett realitätsbezogen ist, ging doch der Bezug zu eben dieser nie verloren. Man konnte die Handlung in gewisser Weise gut nachvollziehen, denn letztlich lässt sich alles auf die Liebe im wahren Leben auf die eine oder andere Weise übertragen.Toll fand ich auch, dass die Handlung für mich absolut nicht vorhersehbar war und ich vor allem das Ende so nicht erwartet habe. Zur Handlung selbst möchte ich im Detail nicht mehr sagen, denn die kurze Inhaltsangabe gibt denke ich einen guten Vorgeschmack, ohne zu viel vorweg zu nehmen.

Für mich war das Lesen des Buches wirklich purer Lesegenuss. Ich konnte mich komplett in der Geschichte und den Worten verlieren und alles um mich herum vergessen. Dieses Buch ist wirklich etwas Besonderes und hebt sich sehr von der Masse ab. Wer gerne mal etwas ganz anderes lesen möchte und ein schönes Buch für Zwischendurch sucht, dem lege ich „Die Mechanik des Herzens“ ans Herz. ;-)

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Tags: andalusien, edingburgh, liebe, märchen   (4)
 

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(8.872)

10.551 Bibliotheken, 80 Leser, 10 Gruppen, 382 Rezensionen

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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Green , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2014
ISBN 9783423625838
Genre: Jugendbuch

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839 Bibliotheken, 16 Leser, 0 Gruppen, 42 Rezensionen

dämon, england, familie, fantasy, freundschaft, jugendbuch, kerstin gier, liebe, liv, liv silber, london, schule, silber, traum, träume

Silber - Das dritte Buch der Träume

Kerstin Gier
E-Buch Text: 432 Seiten
Erschienen bei Fischer E-Books, 08.10.2015
ISBN 9783104029900
Genre: Jugendbuch

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(3.279)

5.096 Bibliotheken, 54 Leser, 14 Gruppen, 289 Rezensionen

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Silber - Das zweite Buch der Träume

Kerstin Gier
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 26.06.2014
ISBN 9783841421678
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da ich vom ersten Teil der Trilogie wirklich begeistert war, waren meine Erwartungen zum zweiten Teil natürlich auch entsprechend hoch.  Glücklicherweise wurde ich auch nicht enttäuscht.

Wie schon der erste Band, konnte mich auch dieser Teil wirklich fesseln, sogar so sehr, dass ich das Buch an einem Tag beendet habe und das kommt bei mir wirklich nicht oft vor.

Dennoch muss ich gestehen, dass für meinen Geschmack hätte noch etwas mehr passieren können. Es war zwar trotzdem interessant zu lesen mit welchen Problemen sich Liv auch tagsüber mit ihrer Patchwork Familie und der Großmutter rumschlagen musste, aber es hat doch an einigen Stellen die Spannung gefehlt. Das heißt aber nicht, dass das Buch nicht spannend war. Besonders in den Träumen und zum Ende hin wurde es wieder turbulent und ich konnte sehr gut mitfiebern. Aber zwischendurch hatte ich ab und an das Gefühl, dass nicht wirklich viel passiert ist. Dennoch fühlte ich mich auch an den weinger spannenden Stellen sehr gut unterhalten und hatte Spaß beim Lesen. 

Dies lässt sich vorallem dem grandiosen Schreibstil von Frau Gier zurechnen, der durchaus mit dem ersten Band mithalten konnte. Er wirkt einfach ungezwungen, frisch und humervoll. Wobei ich gestehen muss, das der Humor im ersten Teil für mich doch etwas mehr durch kam. Dennoch gab es genügend Stellen an denen ich wieder schmunzeln musste, vorallem durch Livs Gedanken und Schlagfertigkeit.

Von den Charakteren bin ich auch weiterhin in diesem Band begeistert, sie sind alle individuell und jeder hat seine ganz eigene Art, die durchweg authentisch ist. Besonders Liv mag ich einfach gerne, sie ist super schlagfertig, absolut nicht perfekt und sich auch öfter unsicher, dass macht sie für mich nach wie vor sympathisch. Allerdings bin ich mir nicht so sicher was ich von der Beziehung zwischen ihr und Henry halten soll. Dafür schleicht sich Greyson aber langsam aber sicher in mein Herz, er hat mich vorher schon gut gefallen, aber durch seine hilfsbereite Art und Fürsorge gegenüber Liv mag ich ihn immer mehr. Meiner Meinung nach wären die beiden auch ein tolles Paar.

Mit wenigen Abstrichen bei der Spannung, ist "Silber - Das zweite Buch der Träume" für mich eine solide Fortsetzung der Reihe, welche mich gut unterhalten hat.

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Tags: dämon, träume   (2)
 

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(1.465)

2.585 Bibliotheken, 60 Leser, 8 Gruppen, 220 Rezensionen

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Silber - Das dritte Buch der Träume

Kerstin Gier
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 08.10.2015
ISBN 9783841421685
Genre: Jugendbuch

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(5.185)

8.371 Bibliotheken, 83 Leser, 30 Gruppen, 474 Rezensionen

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Smaragdgrün

Kerstin Gier
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Arena, 08.12.2010
ISBN 9783401063485
Genre: Jugendbuch

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(163)

269 Bibliotheken, 2 Leser, 4 Gruppen, 61 Rezensionen

highschool, jugendbuch, jugendliche, kälte, katastrophe, michael northrop, naturkatastrophe, schnee, schneesturm, schule, schüler, teenager, tod, überleben, winter

Kälte

Michael Northrop , Ulrich Thiele
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.08.2012
ISBN 9783785574287
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Thematik des Buches und die Idee fand ich wirklich interessant und auch das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Einstieg fiel mir allerdings wirklich nicht leicht, dies lag insbesondere an dem jugendlichen Sprachstil. Dieser passte zwar zu dem Protagonisten und den anderen Personen, da diese alle Jugendliche waren, aber manche Ausdrucksweisen und Formulierungen fand ich einfach zu gezwungen und übertrieben. Für mich kam das eher so an als solle der Leser unbedingt merken das es sich hier um Jugendliche handelt, dies fand ich aber eher störend. Richtig gestört hat es mich besonders am Anfang, später hatte ich mich daran gewöhnt.   

Der Erzählstil hat mir aber wieder sehr gut gefallen. Der Protagonist Scotty erzählt uns rückblickend das erlebte und schildert uns seine Gedanken und Eindrücke in den Momenten. Mit Scotty an sich und auch mit den anderen Personen bin ich aber nicht wirklich warm geworden. Es war interessant zu lesen was passiert und wie sie sich verhalten, aber mehr eben auch nicht. Ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfiebern, selbst wenn es mal dramatisch wurde.   Dennoch fand ich, dass die Umgebung und die Gegebenheiten gut beschrieben wurden, besonders die Kälte, ich konnte sie förmlich beim Lesen spüren. Insgesamt fand ich, dass die Handlung und die Geschichte an sich realistisch dar gestellt wurde, ich kann mir vorstellen das die Geschichte sich hätte in Wahrheit so abspielen können. Dann gab es aber leider auch wieder Stellen, die ich völlig überflüssig fand und ich mir absolut nicht vorstellen konnte, dass ich mich als Jugendlicher oder auch andere in solch einer Situation sich so verhalten würden. Man muss sich vorstellen das man in einer Schule unter Schneemassen eingeschlossen ist, da muss einen doch klar sein das man dort nicht so schnell raus kommt. Das einzige worum sich aber unser Protagonist Sorgen macht, ist ein Pickel in seinem Gesicht, weil sein Schwarm auch mit eingeschlossen ist. Ich für meinen Teil fand das völlig überflüssig darauf einzugehen, dies war auch leider nicht die einzige Stelle an der ich das so empfand.

Auch die Spannung habe ich größtenteils vermisst. Die Geschichte plätscherte meistens nur so dahin, auch wenn die eigentliche Handlung gleich von Beginn an los geht. Es war zwar trotzdem unterhaltsam zu lesen was passiert, aber die richtige Spannung, so dass man kaum abwarten kann was als nächstes passiert, habe ich die meiste Zeit vergeblich gesucht. Erst als sich das Buch dem Ende neigt, wird es spannend.

An sich fand ich das Thema und die Handlung unterhaltsam, aber die Geschichte wäre definitiv noch ausbaufähig gewesen und hätte auch Potenzial dafür geboten. Für zwischen durch ist das Buch ganz nett, aber mehr auch leider nicht.

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Tags: kälte, schnee, schule   (3)
 

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(203)

371 Bibliotheken, 6 Leser, 1 Gruppe, 38 Rezensionen

2014, biografie, biographie, bob, bob der streuner, drogen, freundschaft, james bowen, kater, katze, katzen, katzenroman, london, straßenmusiker, streuner

Bob und wie er die Welt sieht

James Bowen , Ursula Mensah
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.03.2014
ISBN 9783404608027
Genre: Biografien

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

axel saalbach, dystopie, russen

Das Haus Komarow

Axel Saalbach
Flexibler Einband: 447 Seiten
Erschienen bei Latos Verlag, 24.10.2014
ISBN 9783943308587
Genre: Romane

Rezension:

Auf dieses Buch war ich wirklich neugierig da es sich hierbei um eine Dystopie handelt die zur Abwechslung einmal in Deutschland bzw. "russisch Europa" spielt. Ich muss gestehen das mir der Einstieg zu Beginn etwas schwer fiel, da ich mich zunächst einmal an die russischen Namen und Ortsbezeichnungen gewöhnen musste und es mir dadurch schwer fiel mich zu orientieren, da eben unsere bekannten deutschen Städte auch alle andere Namen bekommen haben. Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber daran und kam ganz gut damit zurecht. Dies ist vorallem dem Autor zu verdanken, welcher mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zu Verfügung stellte und auch ein Zettelchen mit den verschiedenen Personen mit ins Buch legte.

Den Schreibstil habe ich schon als anspruchsvoll empfunden. Ich benötigte schon etwas Konzentration um dem Geschehen folgen zu können, dies  nahm ich allerdings nicht als störend wahr.  Für mich sprach es eher dafür das die Geschichte recht komplex ist und der Autor eben alles wichtige mit hinein bringen wollte. Ein wenig störend war manchmal die sehr altertümliche Ausdrucksweise an manchen Stellen.  Die düstere Lage in Deutschland wird aber sehr gut beschrieben. So gibt es beispielsweise illegale Kinder, welche nach dem Gesetz hätten nicht geboren werden dürfen und bei Entdeckung umgebracht werden. Die Situation und auch die Umgebung in der sich Anatol und Deutschland befindet ist wirklich sehr gut beschrieben, was wieder eine sehr genaue Vorstellung ermöglicht. Umso besser konnte man Anatol verstehen das er sich dazu entschließt doch seine Unschuld zu beweisen.

Anatol oder auch Tolja genannt, mochte ich an sich als Hauptprotagonisten gerne. Er ist sehr mutig und schlau und besitzt einen ausgesprochenen Gerechtigkeitssinn. Dennoch kam er nie wie ein Superheld rüber dem alles gelingt, weshalb ich ihn sympathisch fand. Aber allen voran war ich sehr von seinem Hund Diesel angetan. Er ist einfach ein super schlauer Hund und Anatol bedingungslos gehorsam und außerdem war er ihn das ein ums andere Mal eine große Hilfe.

Aber auch die Nebencharaktere haben mir gefallen, alle hatten einen eigenen Charakter und wirkten nicht blass oder oberflächlich auf mich. Allerdings waren einige der Personen eher als Mittel zum Zweck anzusehen.

Auch die Handlung und der Ablauf der Geschichte wirkten auf mich gut durchdacht. Ich empfand es auch als angenehm das eben nicht immer alles glatt oder nach Plan lief bei den Lösungen für die Probleme die sich Anatol während seines Weges ergaben. Dennoch muss ich gestehen das es auch ab und an manchmal auch längere zähe Passagen gab in denen in meinen Augen zu wenig passiert ist und es eben hätte etwas spannender sein können. Zum Ende hin allerdings wurde es dann wieder sehr spannend, so das ich gar nicht schnell genug lesen konnte. Das Ende war aufschlussreich, lässt aber dennoch einiges offen und würde in meinen Augen noch Potenzial für ein Buch bieten.

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60 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 29 Rezensionen

abenteuer, aufgabe, computergames, cornelia franke, fantasy, fremde welt, freundschaft, gamer, gefährlich, jamie, quest, spinnen, tanteln, wandere, wanderer

Jamies Quest

Cornelia Franke , Dominic Franke
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Franke, Cornelia, 01.10.2014
ISBN 9783000469350
Genre: Sonstiges

Rezension:

  Handlung


Eigentlich hatte Jamie bisher ein ganz normales Leben geführt, mal davon abgesehen das er ständig in der Schule runter gemacht wird und seine Freundin Olive ihn verteidigt, das änderte sich aber schlagartig als er beim spielen eines neuen Computerspiels in eine andere Welt gezogen wird, nach Bria. Nicht nur, dass er am Anfang völlig verwirrt ist und denkt das er vielleicht doch nur ein sehr realistisches Computerspiel spielt, er gerät auch prompt in Lebensgefahr, als er von übergroßen Spinnen, Tanteln genannt, verfolgt wird. Als Jamie dann noch erfährt das er ein sagenumwobener "Wanderer" sein soll und erst zurück in seine Welt gelangt wenn er seine Aufgabe erfüllt ist das Desaster vollkommen, denn das mysteriöse ist, das es scheint als hätte Jamie gar keine Aufgabe. Doch Jamie kann auf die Hilfe seines neuen Freundes Hannes zählen, der ihn mit Rat und Tat zu Seite steht. Bald schon soll sich rausstellen das dies nicht Jamies einzige Sorge sein soll, denn Jamie selbst schwebt in großer Gefahr und die geht nicht nur von den Tanteln aus.  

Meine Meinung

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten und möchte mich erst einmal an dieser Stelle nochmal bei der Autorin bedanken. Schon die Leseprobe hatte mir vom Schreibstil und vom Inhalt gefallen und mich sehr Neugierig auf den Rest gemacht.

Zunächst einmal kann ich sagen, dass mir die Charaktere durchweg gefallen haben. Vorallem aber Jamie war mir auf Anhieb sympathisch, ohne das ich am Anfang viel über ihn wusste. Ich denke das liegt auch daran das Jamie so gar nicht der typische Held ist, man kann eher sagen, dass alles was er anfässt schief geht. Besonders der Humor von Jamie hatte es mir angetan. Aber auch die anderen Charaktere fand ich allesamt sehr gelungen, wie beispielsweise Hannes, welcher ein sehr netter und hilfsbereiter Junge ist, welcher Jamie im Laufe der Geschichte begleitet oder auch Grumdir, der seine ganz eigene Geschichte hat und mir immer sehr ernst und brummig erschien. Auch die anderen Kreaturen haben mir gut gefallen, wie der süße Fennek, eine Art Fuchswesen oder auch der schlaue Bürgermeister Viisaas, welcher ein übergroßer Frosch ist.

Besonders schön fand ich es auch, das hier wirklich eine eigene neue Welt geschaffen wurde, die parallelen zu unserer Welt aufweist, aber eben auch viel wirklich neues beinhaltet. So fand ich die Idee und Beschreibung des Bombax-Festes wirklich schön  oder auch wie die Samako.Kinder (die großen Frösche) auf die Welt kommen. Man kann sagen, das die Welt in die Jamie da hinein rutscht, wirklich sehr schön beschrieben wurde und auch sehr gut durchdacht erscheint.

Auch an der Handlung habe ich nichts auszusetzten, das Buch war die ganze Zeit über interessant, wobei es so richtig spannend circa ab der Hälfte wurde. Mir hat auch gefallen, dass man am Anfang genau so ratlos wegen der Situation wie Jamie ist und wirklich vieles einen unklar erscheint. Man erhielt immer ein paar Bruchtsücke, die man aber noch nicht zu einem großen Ganzen zusammenfügen konnte. Später konnte ich aber alles was vor sich ging verstehen und auch ein wenig vorhersehen, wobei das der Spannung keinen Abbruch tat.

 Ein wenig gestört hat mich lediglich das Jamie wirklich sehr lange gezweifelt hat, dass er sich wirklich in einer anderen Welt befand und immer wieder davon ausging er wäre in einem Computerspiel. Zu Beginn fand ich das auch sehr nachvollziehbar und auch das er es nicht wahr haben wollte, aber spätestens als er Bekanntschaft mit den Tanteln machte und Schmerzen empfand, hätte ihm klar sein müssen, das alles echt ist.

Das Ende fand ich ebenfalls gelungen und lässt mich schon mit Spannung auf die Fortsetzung warten.
Alles im allem gibt es für mich nichts zu meckern und ich hatte wirklich Spaß beim lesen und ab und an etwas zu kichern, weshalb es dieses Buch auch unter meine Lieblingsbücher schafft.

Fazit

Wer ein leichtes Fantasybuch mit neuen Ideen und einer neuen spannenden Welt, mit einem nicht ganz so typischen Helden sucht, liegt bei diesem Buch genau richtig.

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Tags: computerspiel, jamie, spinnen, tanteln, wandere   (5)
 

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20. jahrhundert, affäre, alkoholiker, alkoholismus, arzt, arztroman, belletristik, deutsche literatur, deutschland, ehefrau kämpft um mann, erfolgreich, haltlos, heinz g. konsalik, hirnchirurg, international anerkannt

Privatklinik

Heinz G. Konsalik
Fester Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Gütersloh: Bertelsmann-Club, 01.01.1992
ISBN B0028O2I6K
Genre: Romane

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Bob, der Streuner - Die Katze, die mein Leben veränderte

James Bowen
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 17.05.2013
ISBN 9783404606931
Genre: Biografien

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christliche religion, deutschland, geschichte, hexenglaube, hexenprozess, hexenwahn, historische hilfswissenschaften, recht, sachbuch, sozialgeschichte, völkerkunde, volkskunde

Hexenwahn und Hexenprozesse in Deutschland

J Kemper
Fester Einband: 173 Seiten
Erschienen bei Reprint-Verlag-Leipzig, 01.03.2003
ISBN 9783826211140
Genre: Sachbücher

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ellie, ellspeth, engel, fantasy, gefallene engel, hannah, heather, highschool, jenseits, jugendfantasy, kampf, liebe, michael, mondes, nephilim

Jenseits des Mondes

Heather Terrell , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 13.07.2011
ISBN 9783548282220
Genre: Fantasy

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england, freundschaft, historisch, historischer roman, illyrien, jugendbuch, liebe, london, narr, reliquie, shakespeare, stephano, theater, verrat, was ihr wollt

Der Narr und das Mädchen

Celia Rees
Fester Einband: 363 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury, 08.01.2011
ISBN 9783827054258
Genre: Jugendbuch

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boston, gerichtsmedizin, indien, jane rizzoli, kloster, krimi, lepra, maura isles, mord, nonne, nonnen, tess gerritsen, thriller, todsünde, usa

Todsünde

Tess Gerritsen ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.05.2006
ISBN 9783442364596
Genre: Krimi und Thriller

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796 Bibliotheken, 10 Leser, 4 Gruppen, 41 Rezensionen

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Die Farben der Magie

Terry Pratchett , Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 269 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.01.2015
ISBN 9783492285100
Genre: Fantasy

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6.010 Bibliotheken, 65 Leser, 38 Gruppen, 628 Rezensionen

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Rubinrot

Kerstin Gier
Fester Einband: 345 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2009
ISBN 9783401063348
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zeitreisen sind in Gwendolyns Familie nicht bloß Fantasie, schon seit Jahren gib es in ihrer Familie das Zeitreise-Gen. Doch als sich rausstellt das nicht ihre Cousine Charlotte, welche gründlich auf das Zeitreisen vorbereitet wurde,  sondern Gwendolyn dieses Gen geerbt hat, steht alles etwas Kopf. Sie muss nun Charlottes Platz einnehmen und mit der geheimnisvollen Bruderschaft kooperieren, dabei merkt sie schnell, dass ihre Familie noch viele andere Geheimnise hat welche es zu lüften gilt. Für Gwendolyn bedeutet das eine ganz schöne Umstellung, plötzlich steht sie im Mittelpunkt und muss zusammen mit Gideon, welcher ebenfalls Zeitreisen kann, in die Vergangenheit reisen um der Bruderschaft zu helfen. Dabei wird ihr schnell klar, dass sie sich zu Gideon, den sie doch eigentlich gar nicht leiden will, doch sehr hingezogen fühlt. Da Gwendolyn so gar nicht auf das Zeitreisen vorbereitet ist und so gar keinen Plan von Geschichte hat, versucht sie mit Hilfe ihrer besten Freundin, dessen bester Freund Google ist,  so gut es geht mit der neuen Situation klar zu kommen. Jedoch muss sie bald merken, dass sie und Gideon nicht nur Freunde in der Vergangenheit haben.

Meine Erwartungen an das Buch waren ziemlich hoch, da das Buch wirklich sehr gelobt wurde von vielen. Von Kerstin Gier war es mein erstes Buch, daher wusste ich noch nicht was mich vom Schreibstil her erwarten würde. Die Handlung allerdings war mir schon vertraut, da ich den Film vor Ewigkeiten gesehen hatte, damals fand ich ihn nicht schlecht.
In die Geschichte kam ich sofort super rein durch den lockeren, bildlichen und sehr humorvollen Schreibstil. Mich bekommt man wirklich schwer zum lächeln oder lachen während des Lesens, aber hier musste ich wirklich oft schmunzeln oder herzhaft lachen und das will bei mir schon was heißen. Der Schreibstil konnte mich wirklich überzeugen, da das Buch sehr flüssig und angenehm zu lesen ist.
Die Handlung und die Idee des Buches hat mir ebenfalls gut gefallen. Zeitreisen sind natürlich nichts neues, aber die Umsetzung hier mit dem Zeitreise-Gen war wirklich toll, da es dadurch irgendwie dann doch wieder etwas neues ist. Ich fand auch, dass das Buch an sich gut durchdacht ist und man der Handlung wirklich sehr leicht folgen konnte, da hier vorab gut über die Historie recherchiert wurde. Man wurde schnell mit dem Zeitreisen vertraut gemacht, teilweise hätte es sogar etwas anspruchsvoller sein können, aber es handelt sich ja um ein Jugendbuch, also ist das meckern auf hohem Niveau ;)  Was ich allerdings etwas zu bemängeln habe ist, das doch etwas wenig passiert ist. Natürlich ist das nur der 1. Teil der Reihe und in den Nachfolgern wird sicher noch mehr passieren, aber trotzdem hätte ich mir doch noch ein wenig mehr gewünscht. Die Entwicklung der Handlung ansonsten hat mir aber gefallen, vor allem die Entwicklung zwischen Gwendolyn und Gideon fand ich ganz süß. Außerdem bin ich gespannt was es mit dem Grafen und der Bruderschaft nun genau auf sich hat und wie generell einige Familiengeheimnisse gelüftet werden.
Die Charaktere fand ich durchweg alle gelungen, sowohl die Hauptpersonen als auch die Nebenpersonen. Mir kam es nie so vor als würde irgendeine Person nur ein „Lückenfüller“ sein, sondern das alle ihre Daseins Berechtigung hatten. Gwendolyn hat mir von Beginn an als Protagonistin gefallen, ich mochte ihre Art und Weise, irgendwie ist sie so normal, mal abgesehen von ihrer Familie und dem Gen,  und nicht so „perfekt“ wie man das aus vielen anderen Büchern kennt . Ihre Familie fand ich auch klasse, was für ein verrückter Haufen, besonders Tante Maddy mit ihrer Hellsicht. Gideon mochte ich zu Beginn nicht so gerne, nicht weil der Charakter schlecht war, sondern weil er so eingebildet wirkte, was aber so beabsichtigt war. Später mochte ich ihn schon mehr, wobei ich sagen muss, dass ich ihn das komplette Buch über sehr schwer einschätzen konnte. Die langsame Annäherung zwischen Beiden fand ich gut umgesetzt, vor allem weil Gwen ihn zu Beginn so gar nicht leiden konnte, aber es gab wirklich ein paar schöne Szenen.
Dazu habe ich ein Zitat bei dem ich los lachen musste:

" "Hallo, Wendy" sagte er. "Gwendolyn", erwiederte ich. Meine Güte, das war doch nun wirklich nicht so schwer zu merken. Ich nannte ihn ja auch nicht Gisbert." 
 

Auch die anderen Charaktere fand ich gut, Gwens beste Freundin, welche immer einen Rat parat hat und ebenfalls ein quirliger Charakter, der Geist, dessen Namen ich gerade nicht mehr weiß oder auch der Graf, welcher schon ein gruseliger Zeitgenosse ist.

Für mich war das Buch ein Pageturner, ich komme ja nicht allzu oft zum Lesen, aber Rubinrot hatte ich recht schnell durch, weil ich es nicht weg legen wollte.
Am Ende gibt es noch einen schönen Cliffhanger, der einen neugierig auf das nächste Buch macht.

Ein toller Reihen-Auftakt, welcher nicht nur von den Charakteren her überzeugen kann, sondern auch altes gut neu zu verpacken weiß und dadurch für mich sehr interessant war. Obwohl für mich noch etwas mehr hätte passieren können, bekommt Rubinrot die volle Punktzahl von mir, weil ich mich einfach gut unterhalten gefühlt habe und selten so lachen musste.

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Tags: gideon, gwen, liebe, zeitreisen   (4)
 

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

abenteuer, erinnerungen, fantasy, freundschaft, gott des todes, götter, held, high, könig, liebe, mittelalter, monster, ritter, selbstmord, todesengel

Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

Patrick Satters
E-Buch Text: 332 Seiten
Erschienen bei null, 22.10.2013
ISBN B00G4DH852
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung

Durch seinen Selbstmord  landete Azur in der Unterwelt und wurde zum Todesengel, verdammt auf alle Ewigkeit die Seelen  der Menschen einzusammeln. Doch Azur will sich mit seinem Schicksal nicht abfinden, zu sehr sehnt er sich nach seiner geliebten Frau, an die er sich kaum noch erinnern kann. Um jeden Preis will er wieder zum Menschen werden, auch wenn das heißt sich auf eine Wette mit dem Gott des Todes einzulassen. Nachdem er seinen Ziel ein Stück näher gekommen ist, geht das Abenteuer erst so richtig los. Denn Azur kann sich weder an den Hergang seines Todes noch an sein damaliges Leben erinnern und so macht er sich auf die Suche nach seinen Erinnerungen und nach seiner geliebten Frau.

Meine Meinung

Der Klappentext des Buches hatte mich bereits neugierig gemacht und so hatten sich schon einige Vorstellungen bei mir entwickelt in welche Richtung das Buch wohl gehen wird, doch dann kam es ganz anders als erwartet, anders aber dennoch sehr positiv.
Das es sich um Fantasy handelt war von Anfang an völlig klar, aber ich hatte nicht damit gerechnet das, nachdem Azur wieder ein Mensch ist, sich das Ganze in einer eher mittelalterlichen Zeit abspielen würde, ich hatte eher gedacht das es in der Moderne weiterspielen wird. Um ehrlich zu sein hat mich das zu erst etwas aus dem Konzept gebracht und eigentlich mag ich ja mittelalterliche Romane nicht so gerne, aber hier war das wirklich eine interessante Mischung, mit der ich mich recht schnell anfreunden konnte.
Azur, der Protagonist, ist ein wirklich toller Kerl, Gutherzigkeilt, Hilfsbereitschaft und seine Intelligenz zeichnen ihn aus, für jedes Hinderniss und jedes Problem hatte er in kürze eine Lösung parat. Um ehrlich zu sein hat mich das aber auch ein bisschen gestört, denn mir war er etwas zu „perfekt“, mir ist irgendwie nicht eine schlechte Eigenschaft eingefallen.
Allerdings waren die Lösungen für die Probleme die sich auftaten wirklich grandios, da gibt es nichts zu meckern, allesamt waren wirklich gut durchdacht und ich wäre nie auf die Lösungen gekommen. Gerade das hat es wirklich spannend gemacht. Immer dachte man „Was wird wohl als nächstes geschehen und wie geht es wohl  weiter?“.
Man begleitet während der Geschichte Azur durch zahlreiche Abenteuer, welche allesamt aufregend  und interessant waren, kein einziges Mal empfand ich eine Stelle als überflüssig.  Es gab Kämpfe, Rätsel und eine Menge Personen, welche man kennenlernte. Dies hat auch dazu geführt das ich das Buch in Windes Eile durch hatte, ich konnte es kaum aus der Hand legen, da man nie erahnen konnte was als nächstes kommt.
Während der Hauptteil des Buches sich mit den Abenteuern befasst, welche Azur und sein Begleiter erleben, geht es vorallem am Ende Schlag auf Schlag. Auch hier wäre ich anfangs nie darauf gekommen wie es ausgeht.  Außerdem hält das Ende einen fiesen Cliffhanger bereit, welcher aber eine tolle Einleitung für das nächste Buch ist und man jetzt schon hibbelig ist wie es weiter geht.


Fazit

Schon allein wegen der gut durchdachten Rätsel ist das Buch absolut lesenswert. Zudem beinhaltet es eine gute Portion Spannung und ist anders als die meisten Bücher. Ein super Erstlingswerk, welches man lesen sollte! Wegen der charakterlichen Schwächen gibt es einein kleinen Abzug, aber sonst einfach Top!

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Tags: abenteuer, selbstmord, todesengel   (3)
 

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elben, fantasie, fantasy, galadriel, gandalf, gemeinschaft, gimli, herr der ringe, krieg, menschen, mittelerde, orks, ring, tolkien, zwerge

Der Herr der Ringe. 3 Bände. Aus d. Englischen v. Margaret Carroux. Gedichtübertragungen v. E.-M. v. Freymann.

J.R.R.: Tolkien
Flexibler Einband
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.01.1995
ISBN B009HLQO6W
Genre: Sonstiges

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Die Welle

Morton Rhue , Hans-Georg Noack
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.01.2013
ISBN 9783473544042
Genre: Jugendbuch

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