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95 Bücher, 25 Rezensionen

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(8.460)

9.565 Bibliotheken, 76 Leser, 9 Gruppen, 318 Rezensionen

krebs, liebe, tod, krankheit, john green

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

John Green , Sophie Zeitz
Flexibler Einband: 336 Seiten
Erschienen bei dtv Verlagsgesellschaft, 01.05.2014
ISBN 9783423625838
Genre: Jugendbuch

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(336)

571 Bibliotheken, 19 Leser, 0 Gruppen, 23 Rezensionen

träume, fantasy, liebe, kerstin gier, silber

Silber - Das dritte Buch der Träume

Kerstin Gier
E-Buch Text: 432 Seiten
Erschienen bei Fischer E-Books, 08.10.2015
ISBN 9783104029900
Genre: Jugendbuch

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(2.896)

4.396 Bibliotheken, 53 Leser, 13 Gruppen, 251 Rezensionen

träume, silber, kerstin gier, liebe, jugendbuch

Silber - Das zweite Buch der Träume

Kerstin Gier
Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 26.06.2014
ISBN 9783841421678
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Da ich vom ersten Teil der Trilogie wirklich begeistert war, waren meine Erwartungen zum zweiten Teil natürlich auch entsprechend hoch.  Glücklicherweise wurde ich auch nicht enttäuscht.

Wie schon der erste Band, konnte mich auch dieser Teil wirklich fesseln, sogar so sehr, dass ich das Buch an einem Tag beendet habe und das kommt bei mir wirklich nicht oft vor.

Dennoch muss ich gestehen, dass für meinen Geschmack hätte noch etwas mehr passieren können. Es war zwar trotzdem interessant zu lesen mit welchen Problemen sich Liv auch tagsüber mit ihrer Patchwork Familie und der Großmutter rumschlagen musste, aber es hat doch an einigen Stellen die Spannung gefehlt. Das heißt aber nicht, dass das Buch nicht spannend war. Besonders in den Träumen und zum Ende hin wurde es wieder turbulent und ich konnte sehr gut mitfiebern. Aber zwischendurch hatte ich ab und an das Gefühl, dass nicht wirklich viel passiert ist. Dennoch fühlte ich mich auch an den weinger spannenden Stellen sehr gut unterhalten und hatte Spaß beim Lesen. 

Dies lässt sich vorallem dem grandiosen Schreibstil von Frau Gier zurechnen, der durchaus mit dem ersten Band mithalten konnte. Er wirkt einfach ungezwungen, frisch und humervoll. Wobei ich gestehen muss, das der Humor im ersten Teil für mich doch etwas mehr durch kam. Dennoch gab es genügend Stellen an denen ich wieder schmunzeln musste, vorallem durch Livs Gedanken und Schlagfertigkeit.

Von den Charakteren bin ich auch weiterhin in diesem Band begeistert, sie sind alle individuell und jeder hat seine ganz eigene Art, die durchweg authentisch ist. Besonders Liv mag ich einfach gerne, sie ist super schlagfertig, absolut nicht perfekt und sich auch öfter unsicher, dass macht sie für mich nach wie vor sympathisch. Allerdings bin ich mir nicht so sicher was ich von der Beziehung zwischen ihr und Henry halten soll. Dafür schleicht sich Greyson aber langsam aber sicher in mein Herz, er hat mich vorher schon gut gefallen, aber durch seine hilfsbereite Art und Fürsorge gegenüber Liv mag ich ihn immer mehr. Meiner Meinung nach wären die beiden auch ein tolles Paar.

Mit wenigen Abstrichen bei der Spannung, ist "Silber - Das zweite Buch der Träume" für mich eine solide Fortsetzung der Reihe, welche mich gut unterhalten hat.

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Tags: dämon, träume   (2)
 

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(1.199)

2.143 Bibliotheken, 64 Leser, 7 Gruppen, 198 Rezensionen

träume, silber, kerstin gier, liebe, fantasy

Silber - Das dritte Buch der Träume

Kerstin Gier
Fester Einband: 464 Seiten
Erschienen bei FISCHER FJB, 08.10.2015
ISBN 9783841421685
Genre: Jugendbuch

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(4.581)

7.172 Bibliotheken, 77 Leser, 27 Gruppen, 441 Rezensionen

liebe, zeitreise, zeitreisen, london, fantasy

Smaragdgrün

Kerstin Gier
Fester Einband: 496 Seiten
Erschienen bei Arena, 08.12.2010
ISBN 9783401063485
Genre: Jugendbuch

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(149)

252 Bibliotheken, 1 Leser, 4 Gruppen, 59 Rezensionen

schnee, kälte, schneesturm, highschool, schule

Kälte

Michael Northrop , Ulrich Thiele
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Loewe, 15.08.2012
ISBN 9783785574287
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Die Thematik des Buches und die Idee fand ich wirklich interessant und auch das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Der Einstieg fiel mir allerdings wirklich nicht leicht, dies lag insbesondere an dem jugendlichen Sprachstil. Dieser passte zwar zu dem Protagonisten und den anderen Personen, da diese alle Jugendliche waren, aber manche Ausdrucksweisen und Formulierungen fand ich einfach zu gezwungen und übertrieben. Für mich kam das eher so an als solle der Leser unbedingt merken das es sich hier um Jugendliche handelt, dies fand ich aber eher störend. Richtig gestört hat es mich besonders am Anfang, später hatte ich mich daran gewöhnt.   

Der Erzählstil hat mir aber wieder sehr gut gefallen. Der Protagonist Scotty erzählt uns rückblickend das erlebte und schildert uns seine Gedanken und Eindrücke in den Momenten. Mit Scotty an sich und auch mit den anderen Personen bin ich aber nicht wirklich warm geworden. Es war interessant zu lesen was passiert und wie sie sich verhalten, aber mehr eben auch nicht. Ich konnte nicht wirklich mit ihnen mitfiebern, selbst wenn es mal dramatisch wurde.   Dennoch fand ich, dass die Umgebung und die Gegebenheiten gut beschrieben wurden, besonders die Kälte, ich konnte sie förmlich beim Lesen spüren. Insgesamt fand ich, dass die Handlung und die Geschichte an sich realistisch dar gestellt wurde, ich kann mir vorstellen das die Geschichte sich hätte in Wahrheit so abspielen können. Dann gab es aber leider auch wieder Stellen, die ich völlig überflüssig fand und ich mir absolut nicht vorstellen konnte, dass ich mich als Jugendlicher oder auch andere in solch einer Situation sich so verhalten würden. Man muss sich vorstellen das man in einer Schule unter Schneemassen eingeschlossen ist, da muss einen doch klar sein das man dort nicht so schnell raus kommt. Das einzige worum sich aber unser Protagonist Sorgen macht, ist ein Pickel in seinem Gesicht, weil sein Schwarm auch mit eingeschlossen ist. Ich für meinen Teil fand das völlig überflüssig darauf einzugehen, dies war auch leider nicht die einzige Stelle an der ich das so empfand.

Auch die Spannung habe ich größtenteils vermisst. Die Geschichte plätscherte meistens nur so dahin, auch wenn die eigentliche Handlung gleich von Beginn an los geht. Es war zwar trotzdem unterhaltsam zu lesen was passiert, aber die richtige Spannung, so dass man kaum abwarten kann was als nächstes passiert, habe ich die meiste Zeit vergeblich gesucht. Erst als sich das Buch dem Ende neigt, wird es spannend.

An sich fand ich das Thema und die Handlung unterhaltsam, aber die Geschichte wäre definitiv noch ausbaufähig gewesen und hätte auch Potenzial dafür geboten. Für zwischen durch ist das Buch ganz nett, aber mehr auch leider nicht.

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Tags: kälte, schnee, schule   (3)
 

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(171)

298 Bibliotheken, 7 Leser, 1 Gruppe, 32 Rezensionen

katze, london, bob, james bowen, biographie

Bob und wie er die Welt sieht

James Bowen , Ursula Mensah
Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 13.03.2014
ISBN 9783404608027
Genre: Biografien

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13 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

axel saalbach, dystopie, russen, das haus komarow

Das Haus Komarow

Axel Saalbach
Flexibler Einband: 447 Seiten
Erschienen bei Latos Verlag, 24.10.2014
ISBN 9783943308587
Genre: Romane

Rezension:

Auf dieses Buch war ich wirklich neugierig da es sich hierbei um eine Dystopie handelt die zur Abwechslung einmal in Deutschland bzw. "russisch Europa" spielt. Ich muss gestehen das mir der Einstieg zu Beginn etwas schwer fiel, da ich mich zunächst einmal an die russischen Namen und Ortsbezeichnungen gewöhnen musste und es mir dadurch schwer fiel mich zu orientieren, da eben unsere bekannten deutschen Städte auch alle andere Namen bekommen haben. Mit der Zeit gewöhnte ich mich aber daran und kam ganz gut damit zurecht. Dies ist vorallem dem Autor zu verdanken, welcher mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zu Verfügung stellte und auch ein Zettelchen mit den verschiedenen Personen mit ins Buch legte.

Den Schreibstil habe ich schon als anspruchsvoll empfunden. Ich benötigte schon etwas Konzentration um dem Geschehen folgen zu können, dies  nahm ich allerdings nicht als störend wahr.  Für mich sprach es eher dafür das die Geschichte recht komplex ist und der Autor eben alles wichtige mit hinein bringen wollte. Ein wenig störend war manchmal die sehr altertümliche Ausdrucksweise an manchen Stellen.  Die düstere Lage in Deutschland wird aber sehr gut beschrieben. So gibt es beispielsweise illegale Kinder, welche nach dem Gesetz hätten nicht geboren werden dürfen und bei Entdeckung umgebracht werden. Die Situation und auch die Umgebung in der sich Anatol und Deutschland befindet ist wirklich sehr gut beschrieben, was wieder eine sehr genaue Vorstellung ermöglicht. Umso besser konnte man Anatol verstehen das er sich dazu entschließt doch seine Unschuld zu beweisen.

Anatol oder auch Tolja genannt, mochte ich an sich als Hauptprotagonisten gerne. Er ist sehr mutig und schlau und besitzt einen ausgesprochenen Gerechtigkeitssinn. Dennoch kam er nie wie ein Superheld rüber dem alles gelingt, weshalb ich ihn sympathisch fand. Aber allen voran war ich sehr von seinem Hund Diesel angetan. Er ist einfach ein super schlauer Hund und Anatol bedingungslos gehorsam und außerdem war er ihn das ein ums andere Mal eine große Hilfe.

Aber auch die Nebencharaktere haben mir gefallen, alle hatten einen eigenen Charakter und wirkten nicht blass oder oberflächlich auf mich. Allerdings waren einige der Personen eher als Mittel zum Zweck anzusehen.

Auch die Handlung und der Ablauf der Geschichte wirkten auf mich gut durchdacht. Ich empfand es auch als angenehm das eben nicht immer alles glatt oder nach Plan lief bei den Lösungen für die Probleme die sich Anatol während seines Weges ergaben. Dennoch muss ich gestehen das es auch ab und an manchmal auch längere zähe Passagen gab in denen in meinen Augen zu wenig passiert ist und es eben hätte etwas spannender sein können. Zum Ende hin allerdings wurde es dann wieder sehr spannend, so das ich gar nicht schnell genug lesen konnte. Das Ende war aufschlussreich, lässt aber dennoch einiges offen und würde in meinen Augen noch Potenzial für ein Buch bieten.

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(42)

60 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 28 Rezensionen

fantasy, tanteln, freundschaft, aufgabe, cornelia franke

Jamies Quest

Cornelia Franke , Dominic Franke
Flexibler Einband: 380 Seiten
Erschienen bei Franke, Cornelia, 01.10.2014
ISBN 9783000469350
Genre: Sonstiges

Rezension:

  Handlung


Eigentlich hatte Jamie bisher ein ganz normales Leben geführt, mal davon abgesehen das er ständig in der Schule runter gemacht wird und seine Freundin Olive ihn verteidigt, das änderte sich aber schlagartig als er beim spielen eines neuen Computerspiels in eine andere Welt gezogen wird, nach Bria. Nicht nur, dass er am Anfang völlig verwirrt ist und denkt das er vielleicht doch nur ein sehr realistisches Computerspiel spielt, er gerät auch prompt in Lebensgefahr, als er von übergroßen Spinnen, Tanteln genannt, verfolgt wird. Als Jamie dann noch erfährt das er ein sagenumwobener "Wanderer" sein soll und erst zurück in seine Welt gelangt wenn er seine Aufgabe erfüllt ist das Desaster vollkommen, denn das mysteriöse ist, das es scheint als hätte Jamie gar keine Aufgabe. Doch Jamie kann auf die Hilfe seines neuen Freundes Hannes zählen, der ihn mit Rat und Tat zu Seite steht. Bald schon soll sich rausstellen das dies nicht Jamies einzige Sorge sein soll, denn Jamie selbst schwebt in großer Gefahr und die geht nicht nur von den Tanteln aus.  

Meine Meinung

Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten und möchte mich erst einmal an dieser Stelle nochmal bei der Autorin bedanken. Schon die Leseprobe hatte mir vom Schreibstil und vom Inhalt gefallen und mich sehr Neugierig auf den Rest gemacht.

Zunächst einmal kann ich sagen, dass mir die Charaktere durchweg gefallen haben. Vorallem aber Jamie war mir auf Anhieb sympathisch, ohne das ich am Anfang viel über ihn wusste. Ich denke das liegt auch daran das Jamie so gar nicht der typische Held ist, man kann eher sagen, dass alles was er anfässt schief geht. Besonders der Humor von Jamie hatte es mir angetan. Aber auch die anderen Charaktere fand ich allesamt sehr gelungen, wie beispielsweise Hannes, welcher ein sehr netter und hilfsbereiter Junge ist, welcher Jamie im Laufe der Geschichte begleitet oder auch Grumdir, der seine ganz eigene Geschichte hat und mir immer sehr ernst und brummig erschien. Auch die anderen Kreaturen haben mir gut gefallen, wie der süße Fennek, eine Art Fuchswesen oder auch der schlaue Bürgermeister Viisaas, welcher ein übergroßer Frosch ist.

Besonders schön fand ich es auch, das hier wirklich eine eigene neue Welt geschaffen wurde, die parallelen zu unserer Welt aufweist, aber eben auch viel wirklich neues beinhaltet. So fand ich die Idee und Beschreibung des Bombax-Festes wirklich schön  oder auch wie die Samako.Kinder (die großen Frösche) auf die Welt kommen. Man kann sagen, das die Welt in die Jamie da hinein rutscht, wirklich sehr schön beschrieben wurde und auch sehr gut durchdacht erscheint.

Auch an der Handlung habe ich nichts auszusetzten, das Buch war die ganze Zeit über interessant, wobei es so richtig spannend circa ab der Hälfte wurde. Mir hat auch gefallen, dass man am Anfang genau so ratlos wegen der Situation wie Jamie ist und wirklich vieles einen unklar erscheint. Man erhielt immer ein paar Bruchtsücke, die man aber noch nicht zu einem großen Ganzen zusammenfügen konnte. Später konnte ich aber alles was vor sich ging verstehen und auch ein wenig vorhersehen, wobei das der Spannung keinen Abbruch tat.

 Ein wenig gestört hat mich lediglich das Jamie wirklich sehr lange gezweifelt hat, dass er sich wirklich in einer anderen Welt befand und immer wieder davon ausging er wäre in einem Computerspiel. Zu Beginn fand ich das auch sehr nachvollziehbar und auch das er es nicht wahr haben wollte, aber spätestens als er Bekanntschaft mit den Tanteln machte und Schmerzen empfand, hätte ihm klar sein müssen, das alles echt ist.

Das Ende fand ich ebenfalls gelungen und lässt mich schon mit Spannung auf die Fortsetzung warten.
Alles im allem gibt es für mich nichts zu meckern und ich hatte wirklich Spaß beim lesen und ab und an etwas zu kichern, weshalb es dieses Buch auch unter meine Lieblingsbücher schafft.

Fazit

Wer ein leichtes Fantasybuch mit neuen Ideen und einer neuen spannenden Welt, mit einem nicht ganz so typischen Helden sucht, liegt bei diesem Buch genau richtig.

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Tags: computerspiel, jamie, spinnen, tanteln, wandere   (5)
 

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10 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

arzt, alkoholiker, hirnchirurg, operationen unter alkoholeinfluss, belletristik

Privatklinik

Heinz G. Konsalik
Fester Einband: 317 Seiten
Erschienen bei Gütersloh: Bertelsmann-Club, 01.01.1992
ISBN B0028O2I6K
Genre: Romane

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(635)

971 Bibliotheken, 24 Leser, 4 Gruppen, 133 Rezensionen

katze, london, freundschaft, kater, straßenmusiker

Bob, der Streuner - Die Katze, die mein Leben veränderte

James Bowen
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei Bastei Lübbe, 17.05.2013
ISBN 9783404606931
Genre: Biografien

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5 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 0 Rezensionen

recht, hexenwahn, christliche religion, volkskunde, geschichte

Hexenwahn und Hexenprozesse in Deutschland

J Kemper
Fester Einband: 173 Seiten
Erschienen bei Reprint-Verlag-Leipzig, 01.03.2003
ISBN 9783826211140
Genre: Sachbücher

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(37)

85 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 21 Rezensionen

nephilim, engel, liebe, ellie, michael

Jenseits des Mondes

Heather Terrell , Sybille Uplegger
Flexibler Einband: 299 Seiten
Erschienen bei Ullstein Taschenbuch Verlag, 13.07.2011
ISBN 9783548282220
Genre: Fantasy

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(28)

69 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 9 Rezensionen

shakespeare, england, london, illyrien, theater

Der Narr und das Mädchen

Celia Rees
Fester Einband: 363 Seiten
Erschienen bei Bloomsbury, 08.01.2011
ISBN 9783827054258
Genre: Jugendbuch

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(615)

1.081 Bibliotheken, 6 Leser, 15 Gruppen, 57 Rezensionen

thriller, jane rizzoli, kloster, mord, boston

Todsünde

Tess Gerritsen ,
Flexibler Einband: 416 Seiten
Erschienen bei Blanvalet, 15.05.2006
ISBN 9783442364596
Genre: Krimi und Thriller

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(446)

750 Bibliotheken, 9 Leser, 3 Gruppen, 38 Rezensionen

scheibenwelt, fantasy, zauberer, humor, magie

Die Farben der Magie

Terry Pratchett , Andreas Brandhorst
Flexibler Einband: 269 Seiten
Erschienen bei Piper, 01.01.2015
ISBN 9783492285100
Genre: Fantasy

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(3.764)

5.968 Bibliotheken, 63 Leser, 38 Gruppen, 627 Rezensionen

liebe, zeitreise, london, zeitreisen, fantasy

Rubinrot

Kerstin Gier
Fester Einband: 345 Seiten
Erschienen bei Arena, 01.01.2009
ISBN 9783401063348
Genre: Jugendbuch

Rezension:

Zeitreisen sind in Gwendolyns Familie nicht bloß Fantasie, schon seit Jahren gib es in ihrer Familie das Zeitreise-Gen. Doch als sich rausstellt das nicht ihre Cousine Charlotte, welche gründlich auf das Zeitreisen vorbereitet wurde,  sondern Gwendolyn dieses Gen geerbt hat, steht alles etwas Kopf. Sie muss nun Charlottes Platz einnehmen und mit der geheimnisvollen Bruderschaft kooperieren, dabei merkt sie schnell, dass ihre Familie noch viele andere Geheimnise hat welche es zu lüften gilt. Für Gwendolyn bedeutet das eine ganz schöne Umstellung, plötzlich steht sie im Mittelpunkt und muss zusammen mit Gideon, welcher ebenfalls Zeitreisen kann, in die Vergangenheit reisen um der Bruderschaft zu helfen. Dabei wird ihr schnell klar, dass sie sich zu Gideon, den sie doch eigentlich gar nicht leiden will, doch sehr hingezogen fühlt. Da Gwendolyn so gar nicht auf das Zeitreisen vorbereitet ist und so gar keinen Plan von Geschichte hat, versucht sie mit Hilfe ihrer besten Freundin, dessen bester Freund Google ist,  so gut es geht mit der neuen Situation klar zu kommen. Jedoch muss sie bald merken, dass sie und Gideon nicht nur Freunde in der Vergangenheit haben.

Meine Erwartungen an das Buch waren ziemlich hoch, da das Buch wirklich sehr gelobt wurde von vielen. Von Kerstin Gier war es mein erstes Buch, daher wusste ich noch nicht was mich vom Schreibstil her erwarten würde. Die Handlung allerdings war mir schon vertraut, da ich den Film vor Ewigkeiten gesehen hatte, damals fand ich ihn nicht schlecht.
In die Geschichte kam ich sofort super rein durch den lockeren, bildlichen und sehr humorvollen Schreibstil. Mich bekommt man wirklich schwer zum lächeln oder lachen während des Lesens, aber hier musste ich wirklich oft schmunzeln oder herzhaft lachen und das will bei mir schon was heißen. Der Schreibstil konnte mich wirklich überzeugen, da das Buch sehr flüssig und angenehm zu lesen ist.
Die Handlung und die Idee des Buches hat mir ebenfalls gut gefallen. Zeitreisen sind natürlich nichts neues, aber die Umsetzung hier mit dem Zeitreise-Gen war wirklich toll, da es dadurch irgendwie dann doch wieder etwas neues ist. Ich fand auch, dass das Buch an sich gut durchdacht ist und man der Handlung wirklich sehr leicht folgen konnte, da hier vorab gut über die Historie recherchiert wurde. Man wurde schnell mit dem Zeitreisen vertraut gemacht, teilweise hätte es sogar etwas anspruchsvoller sein können, aber es handelt sich ja um ein Jugendbuch, also ist das meckern auf hohem Niveau ;)  Was ich allerdings etwas zu bemängeln habe ist, das doch etwas wenig passiert ist. Natürlich ist das nur der 1. Teil der Reihe und in den Nachfolgern wird sicher noch mehr passieren, aber trotzdem hätte ich mir doch noch ein wenig mehr gewünscht. Die Entwicklung der Handlung ansonsten hat mir aber gefallen, vor allem die Entwicklung zwischen Gwendolyn und Gideon fand ich ganz süß. Außerdem bin ich gespannt was es mit dem Grafen und der Bruderschaft nun genau auf sich hat und wie generell einige Familiengeheimnisse gelüftet werden.
Die Charaktere fand ich durchweg alle gelungen, sowohl die Hauptpersonen als auch die Nebenpersonen. Mir kam es nie so vor als würde irgendeine Person nur ein „Lückenfüller“ sein, sondern das alle ihre Daseins Berechtigung hatten. Gwendolyn hat mir von Beginn an als Protagonistin gefallen, ich mochte ihre Art und Weise, irgendwie ist sie so normal, mal abgesehen von ihrer Familie und dem Gen,  und nicht so „perfekt“ wie man das aus vielen anderen Büchern kennt . Ihre Familie fand ich auch klasse, was für ein verrückter Haufen, besonders Tante Maddy mit ihrer Hellsicht. Gideon mochte ich zu Beginn nicht so gerne, nicht weil der Charakter schlecht war, sondern weil er so eingebildet wirkte, was aber so beabsichtigt war. Später mochte ich ihn schon mehr, wobei ich sagen muss, dass ich ihn das komplette Buch über sehr schwer einschätzen konnte. Die langsame Annäherung zwischen Beiden fand ich gut umgesetzt, vor allem weil Gwen ihn zu Beginn so gar nicht leiden konnte, aber es gab wirklich ein paar schöne Szenen.
Dazu habe ich ein Zitat bei dem ich los lachen musste:

" "Hallo, Wendy" sagte er. "Gwendolyn", erwiederte ich. Meine Güte, das war doch nun wirklich nicht so schwer zu merken. Ich nannte ihn ja auch nicht Gisbert." 
 

Auch die anderen Charaktere fand ich gut, Gwens beste Freundin, welche immer einen Rat parat hat und ebenfalls ein quirliger Charakter, der Geist, dessen Namen ich gerade nicht mehr weiß oder auch der Graf, welcher schon ein gruseliger Zeitgenosse ist.

Für mich war das Buch ein Pageturner, ich komme ja nicht allzu oft zum Lesen, aber Rubinrot hatte ich recht schnell durch, weil ich es nicht weg legen wollte.
Am Ende gibt es noch einen schönen Cliffhanger, der einen neugierig auf das nächste Buch macht.

Ein toller Reihen-Auftakt, welcher nicht nur von den Charakteren her überzeugen kann, sondern auch altes gut neu zu verpacken weiß und dadurch für mich sehr interessant war. Obwohl für mich noch etwas mehr hätte passieren können, bekommt Rubinrot die volle Punktzahl von mir, weil ich mich einfach gut unterhalten gefühlt habe und selten so lachen musste.

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Tags: gideon, gwen, liebe, zeitreisen   (4)
 

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25 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Gruppen, 20 Rezensionen

todesengel, selbstmord, ritter, abenteuer, liebe

Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

Patrick Satters
E-Buch Text: 332 Seiten
Erschienen bei null, 22.10.2013
ISBN B00G4DH852
Genre: Sonstiges

Rezension:

Handlung

Durch seinen Selbstmord  landete Azur in der Unterwelt und wurde zum Todesengel, verdammt auf alle Ewigkeit die Seelen  der Menschen einzusammeln. Doch Azur will sich mit seinem Schicksal nicht abfinden, zu sehr sehnt er sich nach seiner geliebten Frau, an die er sich kaum noch erinnern kann. Um jeden Preis will er wieder zum Menschen werden, auch wenn das heißt sich auf eine Wette mit dem Gott des Todes einzulassen. Nachdem er seinen Ziel ein Stück näher gekommen ist, geht das Abenteuer erst so richtig los. Denn Azur kann sich weder an den Hergang seines Todes noch an sein damaliges Leben erinnern und so macht er sich auf die Suche nach seinen Erinnerungen und nach seiner geliebten Frau.

Meine Meinung

Der Klappentext des Buches hatte mich bereits neugierig gemacht und so hatten sich schon einige Vorstellungen bei mir entwickelt in welche Richtung das Buch wohl gehen wird, doch dann kam es ganz anders als erwartet, anders aber dennoch sehr positiv.
Das es sich um Fantasy handelt war von Anfang an völlig klar, aber ich hatte nicht damit gerechnet das, nachdem Azur wieder ein Mensch ist, sich das Ganze in einer eher mittelalterlichen Zeit abspielen würde, ich hatte eher gedacht das es in der Moderne weiterspielen wird. Um ehrlich zu sein hat mich das zu erst etwas aus dem Konzept gebracht und eigentlich mag ich ja mittelalterliche Romane nicht so gerne, aber hier war das wirklich eine interessante Mischung, mit der ich mich recht schnell anfreunden konnte.
Azur, der Protagonist, ist ein wirklich toller Kerl, Gutherzigkeilt, Hilfsbereitschaft und seine Intelligenz zeichnen ihn aus, für jedes Hinderniss und jedes Problem hatte er in kürze eine Lösung parat. Um ehrlich zu sein hat mich das aber auch ein bisschen gestört, denn mir war er etwas zu „perfekt“, mir ist irgendwie nicht eine schlechte Eigenschaft eingefallen.
Allerdings waren die Lösungen für die Probleme die sich auftaten wirklich grandios, da gibt es nichts zu meckern, allesamt waren wirklich gut durchdacht und ich wäre nie auf die Lösungen gekommen. Gerade das hat es wirklich spannend gemacht. Immer dachte man „Was wird wohl als nächstes geschehen und wie geht es wohl  weiter?“.
Man begleitet während der Geschichte Azur durch zahlreiche Abenteuer, welche allesamt aufregend  und interessant waren, kein einziges Mal empfand ich eine Stelle als überflüssig.  Es gab Kämpfe, Rätsel und eine Menge Personen, welche man kennenlernte. Dies hat auch dazu geführt das ich das Buch in Windes Eile durch hatte, ich konnte es kaum aus der Hand legen, da man nie erahnen konnte was als nächstes kommt.
Während der Hauptteil des Buches sich mit den Abenteuern befasst, welche Azur und sein Begleiter erleben, geht es vorallem am Ende Schlag auf Schlag. Auch hier wäre ich anfangs nie darauf gekommen wie es ausgeht.  Außerdem hält das Ende einen fiesen Cliffhanger bereit, welcher aber eine tolle Einleitung für das nächste Buch ist und man jetzt schon hibbelig ist wie es weiter geht.


Fazit

Schon allein wegen der gut durchdachten Rätsel ist das Buch absolut lesenswert. Zudem beinhaltet es eine gute Portion Spannung und ist anders als die meisten Bücher. Ein super Erstlingswerk, welches man lesen sollte! Wegen der charakterlichen Schwächen gibt es einein kleinen Abzug, aber sonst einfach Top!

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Tags: abenteuer, selbstmord, todesengel   (3)
 

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(145)

220 Bibliotheken, 1 Leser, 2 Gruppen, 7 Rezensionen

fantasy, mittelerde, tolkien, elben, herr der ringe

Der Herr der Ringe. 3 Bände. Aus d. Englischen v. Margaret Carroux. Gedichtübertragungen v. E.-M. v. Freymann.

J.R.R.: Tolkien
Flexibler Einband
Erschienen bei Klett-Cotta, 01.01.1995
ISBN B009HLQO6W
Genre: Sonstiges

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(283)

404 Bibliotheken, 1 Leser, 0 Gruppen, 62 Rezensionen

experiment, schule, jugendbuch, nationalsozialismus, faschismus

Die Welle

Morton Rhue , Hans-Georg Noack
Flexibler Einband: 192 Seiten
Erschienen bei Ravensburger Buchverlag, 01.01.2013
ISBN 9783473544042
Genre: Jugendbuch

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(3.643)

4.766 Bibliotheken, 20 Leser, 9 Gruppen, 157 Rezensionen

liebe, analphabetismus, nationalsozialismus, kz, schuld

Der Vorleser

Bernhard Schlink
Fester Einband: 208 Seiten
Erschienen bei Diogenes, 01.01.2009
ISBN 9783257060652
Genre: Klassiker

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(73)

134 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Gruppe, 28 Rezensionen

erotik, liebe, sex, one night stand, chef

SehnSucht

Alexa McNight
Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei blue panther books , 30.06.2012
ISBN 9783862770663
Genre: Erotische Literatur

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(5.067)

6.458 Bibliotheken, 130 Leser, 13 Gruppen, 354 Rezensionen

schweden, humor, freundschaft, lebensgeschichte, elefant

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
Fester Einband: 412 Seiten
Erschienen bei carl's books, 29.08.2011
ISBN 9783570585016
Genre: Romane

Rezension:

Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Da er aber den ganzen Trubel um
seine Person sowieso nicht will und ihm das Leben im Altersheim auch so
gar nicht gefällt, schließlich gibt es hier nicht mal Alkohol,
entschließt er kurzer Hand einfach zu türmen. Wenn man dann sowieso
schon auf der Flucht ist, warum dann nicht noch einen unfreundlichen
Burschen den Koffer klauen? - Natürlich ohne vorher zu wissen das dieser
ein Gangmitglied ist und einen nun nach dem Leben trachtet. Warum wird
dann auch recht schnell klar, als Allan entdeckt das sich in dem Koffer
ein Haufen Geld befindet. Nun wird er also nicht nur von der Polizei
gesucht, sondern auch von einer recht gefährlichen Gang. Aber Allan wäre
nicht Allan wenn er nicht auch dafür eine Lösung finden würde.
Schließlich hat er damals in der Weltgeschichte auch ordentlich mit
gemischt, da wird er das wohl auch schaffen. Außerdem hat er tatkräftige
Unterstützung von einigen neuen Freunden die er unterwegs trifft und so
erlebt er mit seinen 100 Jahren noch weitere Abenteuer und erinnert
sich auch gerne an die schon bisher erlebten.



Zunächst mal muss ich sagen das ich nicht wusste was mich bei diesem
Buch erwarten würde, deshalb bin ich erstmal mit Vorsicht daran
gegangen. Schon am Schreibstil merkt man schnell, dass es sich hierbei
eben nicht um ein Jugendbuch handelt, denn ich empfand den Schreibstil
schon als recht anspruchsvoll. Damit ist das Buch für mich eher nichts
für gerade so zwischendurch.

Die Geschichte ist generell schon ziemlich verrückt und würde sich
vermutlich im wahren Leben niemals so abspielen, weder die Szenen in der
Gegenwart, noch die in der Vergangenheit, welche Allans Jugend unter
anderem zeigen.  Aber gerade das macht das Buch so unterhaltsam, es
trieft nur so vor Humor, Ironie und Sarkasmus. So etwas muss man eben
mögen, wer das nicht so mag sollte wohl lieber die Finger von dem Buch
lassen. Vorallem da Allen eben sehr viel in der Weltgeschichte seine
Finger im Spiel hatte und sich alles natürlich außerhalb des Buches ganz
anders abgespielt hat. Sprich, das meiste ist schon recht
unrealistisch, das sollte man besser nicht zu ernst nehmen.

Alle Charaktere in diesem Buch scheinen etwas verrückt und sonderbar zu
sein, aber vermutlich fand ich sie deshalb so liebenswert. Allen voran
Allen, den man einfach ins Herz schließen muss. Der tüddelige Greis hat
es eben noch Faust dick hinter den Ohren, was ja schon beim Ausbruch aus
dem Gefängnis...äh ich meine Altersheim klar wird. Ohne viel verraten
zu wollen, kann ich sagen das der alte Herr sowohl auf seine alten Tage
noch ziemlich viele Abenteuer mit seinen neu getroffenen Freunden
erlebt, als auch in früherer Zeit ein turbulentes Leben hatte.

Die Rückblenden zu Allens Leben vor dem Greisenalter fand ich übrigens
wirklich interessant, auch wenn sich geschichtlich das meiste ganz
anders abgespielt hat, konnte man doch so ein wenig sein Wissen,
vorallem in politischer Richtung, auffrischen. Aber auch die Gegenwart
war aufregend, welcher Rentner befindet sich in so einem betagten Alter
schon auf der Flucht? Undzwar nicht nur vor dem Pflegepersonal!

Generell kann ich sagen das das Buch schon recht spannend und aufregend
war, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte. Allerdings flacht es
ab der Hälfte schon ganz schön ab und zieht sich eine zeitlang wie
Kaugummi, später geht es dann aber wieder rasant weiter.


Ein wirklich interessantes und humorvolles Buch, welches man aber
nicht zu ernst nehmen sollte. Abgesehen von der zwischenzeitlich etwas
abflachenenden Spannung, hatte ich absolut nichts zu meckern.

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ägypten, katzen, horror, götter, sachmet

Katzendämmerung

Arthur Gordon Wolf
Flexibler Einband: 672 Seiten
Erschienen bei Luzifer-Verlag, 02.10.2013
ISBN 9783943408157
Genre: Fantasy

Rezension:

  Handlung Thomas Trait ist vom Beruf Fotograf, während eines Shootings im Zoo entdeckt er in der Menge eine außergewöhnliche Frau die ihn scheinbar magisch anzieht, noch kann er nicht ahnen wie außergewöhnlich sie wirklich ist. Er lernt Natascha kennen und merkt schnell das sie anders als andere Frauen ist, etwas mystisches umgibt sie. Schon bald kann er an nichts anderes denken als an sie und zwischen beiden entwickelt sich eine Liebschaft. Doch dann macht er eine folgenschwere Entdeckung die alles verändert und nichts ist mehr so wie es schien.

Meine Meinung Auf dieses Buch war ich sehr gespannt da, wie man durch das Cover schon ahnen kann, die ägyptische Mythologie eine sehr große Rolle spielt und ich das Thema an sich dadurch schon sehr interessant fand. 
Der Einstieg viel mir leider etwas schwer und war teilweise auch verwirrend, da das Buch mit mehreren Zeitungsartikeln beginnt, mit welchem man zunächst nicht besonders viel anfangen kann und man erst etwas später  zu unserem eigentlich Protagonisten kommt, der mit diesen Artikeln gar nichts zu tun hat. Später allerdings versteht man was es mit diesen Artikeln auf sich hat, doch zu Beginn hat mich das doch etwas aus dem Konzept gebracht. Danach lässt sich das Buch aber wirklich gut lesen.
Der ägyptische Hintergrund des Buches hat mir wirklich gut gefallen und hat mich überzeugt, man hat wirklich gemerkt das der Autor sich intensiv damit befasst hat und alles gut ausgearbeitet hat. Das Buch umgab die ganze Zeit etwas mystisches, da die ganzen Informationen die in die Geschichte einfließen wirklich gut verpackt wurden. Alles hat von Anfang bis Ende dann auch Sinn ergeben und wurde aufgeklärt, es war also alles gut durchdacht.
Den Protagonisten Thomas mochte ich, obwohl er wirklich schlimme Dinge während der Geschichte getan hat, oft im Zwiespalt war und auch oft sehr ignorant war durch seine Liebe zu Natascha. Trotzdem musste ich mir oft an den Kopf fassen und dachte „Thomas wach endlich auf, merkst du nicht was um dich herum geschieht?“ – aber gerade das ließ mich die Zeit  über wirklich mitfiebern.
Über Natascha will ich gar nicht so viele Worte verlieren, da ich nichts vorwegnehmen möchte. Sie ist wirklich undurchschaubar, ich hätte am Anfang wirklich nicht damit gerechnet wie es mit ihr weiter geht, erst ziemlich spät hatte ich eine Ahnung wer/was sie ist. Aber selbst da blieben einige Überraschungen dann.
Das Buch hat auch viele erotische Szenen und ist manchmal auch ziemlich brutal, die erotischen Szenen sind da mit eingeschlossen. Wobei das eben zu der Geschichte bzw. zu Natascha passt und man das später auch versteht warum das so ist. Trotzdem würde ich sagen das diese Stellen eher nicht für Leute sind, die wissen das sie da eher etwas prüde sind und solche Sachen nicht so mögen.
Der Verlauf der Geschichte war wirklich aufregend und spannend, vieles konnte man einfach nicht erahnen. Es gab auch ruhigere Stellen im Buch, doch danach ging es meist rasant weiter.
Abschließend muss ich sagen, dass ich bisher kein vergleichbares Buch gelesen habe und ich wirklich begeistert, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, war.
Fazit
Ein wirklich gelungenes Buch, mit der richtigen Mischung aus Fantastischem, Mythologie und auch ein wenig Horror, dass ich nur weiter empfehlen kann

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vampire, black dagger, erotik, liebe, fantasy

Black Dagger - Nachtjagd

J.R.Ward
Flexibler Einband: 263 Seiten
Erschienen bei Heyne, 02.05.2007
ISBN 9783453532717
Genre: Fantasy

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