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Spanien sehen ... und sterben?: Kurzkrimi

Gesine Schulz
E-Buch Text: 22 Seiten
Erschienen bei Verlag GD Publishing Ltd. & Co KG, 20.03.2016
ISBN 9783960285083
Genre: Sonstiges

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Kriminell gute Garten-Tipps: Von grün bis gruselig

Elsemarie Maletzke , Anne Chaplet , Eva Maaser , Jutta Profijt
E-Buch Text: 98 Seiten
Erschienen bei null, 01.05.2015
ISBN B00T9MR43G
Genre: Sonstiges

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So dunkel wie die Sünde fast: Kurzkrimi

Gesine Schulz
E-Buch Text: 21 Seiten
Erschienen bei null, 10.10.2013
ISBN B00FRZUQ20
Genre: Sonstiges

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theaterspiele, kind, krippenspie, weihnachte, nebenrolle

Der allerbeste Baum: Eine Weihnachtsgeschichte fürs ganze Jahr

Gesine Schulz
E-Buch Text: 14 Seiten
Erschienen bei null, 23.11.2013
ISBN B00GRS0P1S
Genre: Sonstiges

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Das Geheimnis der Guelder-Rose: Kurzkrimi

Gesine Schulz
E-Buch Text: 20 Seiten
Erschienen bei null, 10.01.2014
ISBN B003M5IQHE
Genre: Sonstiges

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Tags: gärtnerin, krimi, kurzkrimi   (3)
 

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kinderkrimi, billie pinkernel, privatdetektivin

Die hohle Hochzeitstorte

Gesine Schulz
Fester Einband: 131 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, C, 01.01.2004
ISBN 9783800050529
Genre: Kinderbuch

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billie pinkernell, kinderkrimi, privatdetektivin

Fernando ist futsch

Gesine Schulz
Fester Einband: 115 Seiten
Erschienen bei Ueberreuter, C, 01.07.2003
ISBN 9783800050185
Genre: Kinderbuch

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Tags: billie pinkernell, kinderkrimi, privatdetektivin   (3)
 

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Bantry House Blues: Kurzkrimi

Gesine Schulz
E-Buch Text: 34 Seiten
Erschienen bei null, 09.10.2013
ISBN B00FRHXGEI
Genre: Sonstiges

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Privatdetektivin Billie Pinkernell

Gesine Schulz , Lotta Grabbet
Audio CD
Erschienen bei Jumbo, 29.03.2007
ISBN 9783833718441
Genre: Kinderbuch

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Blaubart im Schnee: Kurzkrimi (Ein Fall für die Privatdetektivin & Putzfrau Karo Rutkowsky)

Gesine Schulz
E-Buch Text: 33 Seiten
Erschienen bei null, 09.01.2014
ISBN B00HAOJK64
Genre: Sonstiges

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Tags: humor, krim, kurzkrimi   (3)
 

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Meerglas - suchen, finden, bestimmen

Ann-Christin Wimber
Fester Einband: 88 Seiten
Erschienen bei Wimber, Ann-Christin, 27.03.2013
ISBN 9783000392436
Genre: Sachbücher

Rezension:

In Irland bin ich zuerst auf sie aufmerksam geworden: grünes Schimmern im Sand, bernsteinfarben leuchtend zwischen Muscheln, Kieseln und Korallen: Juwelen des Meeres, Meerglas.

Auf Englisch heißt es Strand Glass, Beach Glass oder, poetisch, Mermaid’s Tears.
Deshalb nannte ich sie Nixentränen, die kleinen bis winzigen gläsernen Fundstücke mit den abgerundeten Rändern, nach denen Lucy in meinem Buch Eine Tüte grüner Wind den irischen Strand absucht. Lucy besucht in Irland ihre Tante Paula, eine Künstlerin. Auf ihre Treibholzspiegel setzt sie manchmal ein oder zwei dieser Nixentränen. Türkisfarbene. Rubinrote. Bergkristallweiße.

In der Geschichte kommen Nixentränen nur auf drei oder vier Seiten vor. Um so mehr Raum nehmen sie in der Vorstellung besonders der jüngeren Leserinnen und Leser ein. Am liebsten würden sie sofort los sausen und sich auf die Suche begeben.

Kann man Nixentränen auch an der Nordsee finden, werde ich per E-Mail gefragt. Wo an der Ostsee? Oder gibt es sie etwa nur in Irland?

Wenn ich bei einer Lesung zwei oder drei Handvoll Nixentränen aus dem grünen Samtbeutel auf den Tisch schütte, könnte die Aufregung nicht größer sein, wenn es Juwelen wären.
Die Farben und Formen werden betrachtet und kommentiert. Die Tränchen gegen das Licht gehalten, um – wie Lucy – die Muster zu bestaunen, die Wasser und Sand über Jahre und Jahrzehnte eingeschliffen haben. Muster wie winzige Wellen oder tanzende Federn. Fragen über die mögliche Herkunft, die ursprüngliche Form, die Reise durch die Ozeane entzünden die Fantasie.

Zur nächsten Lesung werde ich ein Buch mitnehmen können, das kürzlich erschienen ist. Höchste Zeit auch. Einen Nixentränen-Bestimmungsbuch, randvoll mit Informationen und über 150 farbigen Abbildungen:

Meerglas suchen, finden, bestimmen: Strandscherbenfunde an Nord- und Ostsee. Von Ann-Christin Wimber. 96 S.
Hardcover. 12,95 EUR ISBN 978-3-00-039243-6

Ann-Christin Wimber hat viele Fakten zusammengetragen und die Funde selbst fotografiert. An der Ostsee aufgewachsen, waren ihr alte Scherben im Sand von kleinauf so vertraut wie Muscheln. Von der Leidenschaft für die gläsernen Fragmente wurde sie später erfasst, und bei einem Glassammlertreffen in Plön “leckte sie Blut”.

Die Autorin verrät, an welcher Art von Stellen man am besten fündig werden kann; so im Spülsaum, zwischen Algen und Steinen, und bei Ebbe in Häfen, was natürlich nicht nur auf die Nord- und Ostsee zutrifft.

Wir erfahren, welche Farben beliebt sind, welche rar (z.B. kobaltblau, hellblau, limettengrün, schwarz), dass es in den USA professionelle Sammler gibt und auf Hawaii einen Strand mit Sammelbeschränkung. Wind und Wetter spielen mit beim Sammelglück.

Welche Rückschlüsse man aus den Farben oder der Glasstärke auf die Form des ursprünglichen Gegenstandes ziehen kann, wird erklärt. Manche Glasfarben gab es nur kurz oder nicht vor einer bestimmten Zeit. Interessant auch, welche Zutaten nötig waren, um eine bestimmte Farbe zu erzielen.
Schade, dass mein alter Chemielehrer seinen Unterricht nicht so belebt hat:

Durch Zusatz von Gold erhält man das sogenannte Goldrubinglas

oder – als Krimileserin hätte mich das wachgerüttelt:

Nach 1930 verwendeten die Glashersteller Arsen.

Das dritte Kapitel widmet sich der Bestimmung von Funden durch Flaschenmündungen, Verschlüsse, Flaschenböden, Glasmarken und mehr.

Von den alten Ägyptern über die Römer bis in die Gegenwart nach Bornholm – überall wurden und werden Glasflaschen und andere Formen geblasen oder gepresst. 1987 begann die PET-Flasche ihren weltweiten Siegeszug und – meine Assoziation – trägt seitdem zur Verschandelung der Landschaft, zur Vermüllung der Meere und zum Tod von Delfinen und Walen bei.
Scherben am Strand hingegen, schreibt Ann-Christin Wimber in ihrem Schlusswort,

sind etwas Natürliches. Sie kehren zu dem Element zurück, aus dem sie entstanden sind.

Das Buch liest sich unterhaltsam, lädt zum Blättern ein. Es ist ein Muss für alle, die Meerglas sammeln, aber auch Lehnstuhlreisende werden es genießen. Es gehört in Bücherregale von Pensionen und Hotels an Nord- und Ostsee, ganz zu schweigen von den Schaufenstern der Buchhandlungen in Meernähe.

Vielen Ferienreisenden, stelle ich mir vor, wäre eine zusätzliche Ausgabe als E-Book willkommen. Als Ergänzung für die Reisebibliothek auf dem Reader, die das Gepäck nicht belastet.

Weitere Informationen und Fotos von Fundstücken hat die Autorin auf Meerglas.info zusammengestellt. Dort auch ein Link zu ihrem Online-Shop.


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herausgabe, caldereta, spanien, krimi, weinkrimi

Tortillas, Tapas und Toxine

Ingrid Schmitz
Flexibler Einband: 300 Seiten
Erschienen bei CONTE-VERLAG, 17.05.2014
ISBN 9783956020131
Genre: Krimi und Thriller

Rezension:

Als Herausgeberin Ingrid Schmitz (alias Krimischmitz) mich fragte, ob ich wieder eine Geschichte zu einer kulinarischen Krimi-Anthologie beisteuern wollte, diesmal eine spanische, zögerte ich nicht.

Ein Freund stammt aus der Mancha; ihn durchlöcherte ich (bildlich gesprochen, natürlich), um authentische Hintergrundinformationen zu erhalten für Spanien sehen – und sterben?

Ein Dorf in La Mancha. Weinfelder. Wolkenloser Himmel. Ein Hündchen namens Brunetti, das sein niederrheinisches Frauchen zur Verlobungsfeier mit dem spanischen Bio-Winzer begleitet. Dessen Verwandtschaft scheint von der Verlobung nicht begeistert …

Das beigefügte Rezept für die Caldereta de Cordero Manchega (Lammeintopf à la Mancha) ist ein altes Familienrezept, das mir freundlicherweise verraten wurde.

Zu den Autorinnen und Autoren der Anthologie, u.a. Niklaus Schmid und Tatjana Kruse, gehört auch Irene Rodrian, was mich besonders freut. Sie gilt als wichtigste der wenigen Krimiautorinnen unter den Vertretern des "neuen deutschen Kriminalromans", die seit 1969 der deutschsprachigen Kriminalliteratur wichtige und zukunftsweisende Impulse gaben.


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Tags: caldereta, krimi, krimi-antholgie, kulinarischer krimi, kurzkrimi, kurzkrimis, la mancha, weinkrimi   (8)
 

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Eine Tüte grüner Wind

RADIOROPA Hörbuch - eine Division der TechniSat Digital GmbH , Gesine Schulz , Sanne Schnapp
Audio CD
Erschienen bei RADIOROPA Hörbuch, 25.08.2008
ISBN 9783836803090
Genre: Kinderbuch

Rezension:  
Tags: hörbuch, irland, jugendbuch, kinderbuch, sommerferien   (5)
 

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holunder

Holunderrezepte

Christine Pfützner
Fester Einband: 128 Seiten
Erschienen bei Buchverlag für die Frau, 17.03.2016
ISBN 9783897981720
Genre: Sachbücher

Rezension:

Eine Freundin, die von meiner Holunderleidenschaft weiß, schenkte mir ein Büchlein mit Holunder-Rezepten. Es ist handtellergroß, weshalb ich es erst für eins jener niedlichen, aber oft nutzlosen Miniaturbücher hielt, die es zuhauf gibt.

Weit gefehlt! Sechzig Gramm schwer und 125 Seiten stark, steckt das stabile Hardcover(chen) voller Rezepte, Fotos und Wissenswertem rund um den Holunder – der Lieblingsbaum von Frau Holle, übrigens, hinter der sich die Fruchtbarkeitsgöttin Holla (auch Hulda) verbirgt, die alte Göttin Mutter Erde. Gaia.

Mein bewährtes Blütengelee-Rezept ist nicht enthalten, vielleicht weil als Feld-Wald-und-Wiesen-Rezept allseits bekannt. Dafür fand ich ein paar mir neue Rezepte, die meinen Entschluss ins Wanken brachten, die diesjährige Blütenernte allein zu Gelee zu verarbeiten:

Holunderblüten-Mousse – musste ja wohl sein.
Holunder-Fladenbrot – reizte mich auch.
Holunderblütenbrot – köstlich.
Holunderblütenessig – nächstes Jahr auf jeden Fall mehr davon.

Holunderbeeren-Rezepte sind in dem reich bebilderten kleinen Band natürlich auch enthalten.

Holunder-RezepteVon Christine Pfützner. Leipzig, BuchVerlag für die Frau. (Minibibliothek) 128 Seiten. ISBN 978-3-89798-172-0







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